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Vom Corporate Job zum eigenen Yoga-Studio: Wenn Berufung lauter wird

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui
Was passiert, wenn ein Weg, der lange nur „nebenbei“ da war, plötzlich zur eigentlichen Richtung wird? In dieser Episode spreche ich mit Renata Shenkman über ihren Weg aus der Unternehmensberatung in die Selbstständigkeit und darüber, wie sie mit Soluna in Hannover einen Ort geschaffen hat, der Yoga, Pilates, Ayurveda, Coaching und Feng Shui miteinander verbindet. Es geht um den Mut, einer inneren Sehnsucht zu folgen, um die Kraft einer klaren Entscheidung und um Räume, die mehr sind als Kulisse. Renata erzählt, warum ihr Studio für sie kein Ort, sondern ein Gefühl ist – und weshalb Feng Shui ein wichtiger Baustein wurde, um genau diese Energie auch räumlich spürbar zu machen. Eine inspirierende Folge für alle, die spüren, dass ihr eigener Weg vielleicht schon längst begonnen hat. Instagram: @soluna.studio_hannover [https://www.instagram.com/soluna.studio_hannover/] Webseite: https://www.soluna-studio.de [https://www.soluna-studio.de/] Retreats : https://www.soluna-studio.de/retreats Workshops & Events: https://www.soluna-studio.de/soluna-events Ayurveda Online Coaching : https://www.soluna-studio.de/ayurveda-coaching Feng Shui Ausbildung 2026 [https://unfolding-space.de/feng-shui-ausbildung/]- Anmeldung hat begonnen!

Transcript

Speaker: Meine Vision ist es, einen Wohlfühlort zu kreieren für Bewegung, Regeneration und persönliche Entfaltung.

Speaker: Und ich verbinde Yoga, Pilates und Ayurveda und Coaching, um Menschen dabei zu begleiten, in ihr Strahlen zu kommen, wie die Sonne und der Mond, Soluna eben.

Speaker: Irgendwann haben vielleicht die Meister des Lebens vor, uns aus dem Yang ins Yin zu bringen, weil unsere Einheit,

Speaker: Aufgabe nun im Yin ist und nicht mehr im Yang.

Speaker: Und als ich dann noch erläutert habe, was ich so mache, nebenbei, wurde das nett belächelt.

Speaker: So, ja, wir haben ja alle Hobbys und wir können dich gerne Teilzeit einstellen, aber du wirst sowieso 50 Stunden arbeiten.

Speaker: Yoga wird ja unter Sport geführt.

Speaker: Würdest du das so sagen?

Speaker: Also ich sage immer, Yoga ist ein Work-In, ist kein Work-Out.

Speaker: Du gehst nach innen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Ich freue mich heute sehr, Renata im Studio, wollte ich schon sagen, aber ja, es ist ja ein Podcaststudio, auch wenn es virtuell ist, zu begrüßen.

Speaker: Und Renata und ich haben uns kennengelernt, als Renata mich...

Speaker: letztes Jahr, oder war das vorletztes Jahr?

Speaker: Letztes Jahr, ne?

Speaker: Letztes Jahr.

Speaker: Letztes Jahr, genau, für eine Fingshui-Beratung gebucht hat, für ihr neues Yoga-Studio in Kinova.

Speaker: Und da hat sich einfach natürlich auch eine Verbindung entwickelt, in der wir gemeinsam auch über den Werdegang gesprochen haben und wie alles passiert ist und wo Renata herkommt im beruflichen Sinne und wie sie dazu kam, ein Yoga-Studio zu eröffnen und warum natürlich das Fingshui dann in dem auch so ein wichtiger Baustein war, dass sie das Fingshui mit reingenommen hat.

Speaker: Über all diese Themen möchte ich so gerne mit ihr heute sprechen, weil es ist so eine inspirierende Geschichte, die ich niemandem vorenthalten möchte.

Speaker: Meine liebe Renata, erstmal herzlich willkommen.

Speaker: Vielen Dank, Daniela.

Speaker: Vielen, vielen Dank.

Speaker: Renata, magst du dich vorstellen?

Speaker: Ich lasse meine Gäste immer selber vorstellen.

Speaker: Ja, sehr gerne.

Speaker: Ich bin Renata.

Speaker: Ich bin Renata Schenkmann und bin Unternehmerin.

Speaker: Ich habe vor jetzt genau einem Jahr mein Unternehmen Soluna gegründet.

Speaker: Soluna ist inzwischen ein Boutique-Studio in Hannover und es ist mehr als ein reines Yoga- und Pilates-Studio.

Speaker: Meine Vision ist es, einen Wohlfühlort zu kreieren für Bewegung, Regeneration und persönliche Entfaltung.

Speaker: Und ja, dabei ist mir dieser ganzheitliche Ansatz so wichtig, von Anfang an gewesen, deswegen kam ja auch das Feng Shui hinzu und ich verbinde Yoga, Pilates und Ayurveda im Coaching, um Menschen dabei zu begleiten, in ihr Strahlen zu kommen, wie die Sonne und der Mond, Soluna eben.

Speaker: Ja, ja, ja, total spannend.

Speaker: Renate, lass uns doch gleich mal in die Geschichte hineingehen, wie sich das entwickelt hat, weil bei mir sagen die Leute, Daniela, du bist nicht irgendwann mal aufgewachsen und hast gesagt, du bist Feng Shui-Beraterin werden überhaupt, wie hat Betriebswirtschaft und Feng Shui, also wo ist denn da die Brücke, wie kommt man vom einen zum anderen?

Speaker: Bei dir war ja die Brücke auch nicht so eindeutig, oder?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also es war so, dass ich IT und BWL studiert habe und dann sofort in die Unternehmenswelt gegangen bin als erst mal Unternehmensberaterin.

Speaker: Und das hat mich neun Jahre begleitet.

Speaker: Also Top-Kunden, spannende Projekte und all das, was dazugehört, aber auch natürlich dieser Dauerstress.

Speaker: Und parallel dazu kam eben auch Yoga in mein Leben.

Speaker: Und ich habe das erst mal als Schülerin praktiziert und ganz, ganz schnell dann auch weitergeben wollen, sodass ich immer neben meinem Job als Corporate Consultant Yoga unterrichtet habe.

Speaker: Ja, ja, total spannend.

Speaker: Und wann kam für dich, Renate, so der Punkt, dass du gesagt hast, ich weiß, es war ja erst mal nicht geplant, Vollzeit dein Yoga-Studio schon ist zu eröffnen, aber du wolltest auf zwei Standbeinen stehen ursprünglich, richtig?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Es war so, dass ich während der ganzen Vorbereitungsmaßnahme, da hatte ich dich ja auch kontaktiert, so darüber nachgedacht habe, wie wird das alles laufen, wie ist mein Konzept, aber für mich war immer klar, dass

Speaker: Ich brauche ja auch noch diese Sicherheit, diese finanzielle Sicherheit und so ganz habe ich mir das noch nicht so zugetraut, dass ich das 100% stemmen kann mit meiner Selbstständigkeit.

Speaker: Und dementsprechend habe ich erstmal so gestartet und für mich war auch ganz wichtig, dass ich das Studio so richtig traditionell eröffne,

Speaker: im yogischen Stil, sodass ich einen indischen Priester auch eingeladen habe und er mir eine wundervolle Eröffnungszeremonie gestaltet hat und er hat mir Fülle und Segen gewünscht.

Speaker: Und ja, zwei Tage später habe ich einen wirklich mega Auftrag bekommen als Unternehmensberaterin und da dachte ich so, boah, das geht jetzt aber wirklich sehr, sehr schnell.

Speaker: Aber ja, es kam dann doch ganz anders.

Speaker: Es war nicht dieser Auftrag, der kommen sollte, sondern was anderes.

Speaker: Und ja, ich habe diese Parallelwelten geführt und schnell bin ich dann leider zusammengebrochen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Speaker: Ich hatte einen kleinen Unfall, hatte einen Schleudertrauma und das hatte mich dann sehr schnell erinnert.

Speaker: zwei Gänge zurückschalten lassen.

Speaker: Und auch mein Arzt hat gesagt, okay, jetzt mal Stopp, sonst droht ein Burnout.

Speaker: Ja, dann bin ich halt so ein bisschen ins Nachdenken gekommen und habe dann gesagt, okay, nee, dann ist es das nicht mehr.

Speaker: Also das Doppelleben kann ich nicht mehr führen.

Speaker: Ich werde kündigen.

Speaker: So, ich habe gekündigt, aber noch mit der Intention,

Speaker: Teilzeit, 20 Stunden, das würde noch gehen als Unternehmensberaterin.

Speaker: Dann habe ich, wie ich immer so mache, ganz strukturiert meine Bewerbung geschrieben und habe dann leider eine Absage nach der anderen bekommen.

Speaker: Und das war ich so überhaupt nicht gewöhnt, weil ich habe ja einen Top-Lebenslauf, keine Lücke, immer super gearbeitet und super Referenzen.

Speaker: Ja, aber die Absagen kamen nicht, weil ich diese Referenz nicht hatte, sondern weil das Thema Teilzeit einfach nicht möglich war.

Speaker: Und als ich dann noch erläutert habe, was ich so mache, nebenbei, wurde das nett belächelt, so, ja, wir haben ja alle Hobbys und wir können dich gerne Teilzeit einstellen, aber du wirst sowieso 50 Stunden arbeiten.

Speaker: Oh, wow, okay.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Dann habe ich gesagt, okay, was jetzt?

Speaker: Ich hatte ja gar keine Option dann mehr.

Speaker: Und dann kam irgendwann der Gedanke, was ist, wenn jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, der Zeitpunkt, den ich mir eigentlich schon so sehnlichst gewünscht habe,

Speaker: Und immer in mein Journal geschrieben habe, ich möchte zu 100% selbstständig sein, ich möchte einer Tätigkeit nachgehen, in der ich mich erfüllt fühle und in der ich Menschen weiterbringe.

Speaker: Und dann dachte ich, okay, das wollte ich doch ja jetzt eigentlich.

Speaker: Und ja, dann, das ist jetzt gar nicht so lange her, zum 1.1., bin ich zu 100% in die Selbstständigkeit gegangen und habe mein Unternehmen jetzt auf ein anderes Level gebracht.

Speaker: Ja, bevor wir da, also quasi nach dem 1.1.26 sprechen, einmal Renata, weil du gesagt hast, es wurde nett belächelt, jeder hat ein Hobby und das ist so...

Speaker: verankert zum Teil in unserer Gesellschaft, dass wenn man nichts Richtiges macht, einem Hobby quasi nachgeht und ich persönlich, das ist jetzt mein Empfinden, dadurch geht der Menschheit wahnsinnig viel verloren, weil wir sind nicht geboren, um ständig auf Adrenalin zu funktionieren und

Speaker: Immer dieses Vorfuhl, der Mensch braucht ein Gleichgewicht.

Speaker: Wir brauchen Yin und Yang, Sonne und Mond.

Speaker: Das ist ja das Natürlichste der Welt.

Speaker: Ich war vor ein paar Tagen spazieren hier bei uns in Belgrad und wir haben ja da die Verbindung zwischen der Donau und der Sava.

Speaker: Und dann stand ich da genau, wo die zwei riesigen Flüsse zusammenkommen und dachte mir...

Speaker: das ist das Yin und Yang der Natur, die Donau, die maskuline, kraftvolle Energie und die Sava, diese weibliche Energie und wie die da so zusammenkommen und weiterfliegen.

Speaker: Ich kriege jetzt voll Gänsehaut, wenn ich darüber spreche.

Speaker: Und das ist aber die Natur und wir Menschen, du hast versucht Yin und Yang zusammenzubringen, tatsächlich auch im Beruflichen, aber irgendwann, und das möchte ich einfach nochmal so einfach deutlich sagen, irgendwann hat vielleicht

Speaker: haben vielleicht die Meister des Lebens vor, uns aus dem Yang ins Yin zu bringen, weil unsere Aufgabe nun im Yin ist und nicht mehr im Yang.

Speaker: Wie ich formuliere das absichtlich so allgemein über das Yin und Yang und nicht über einen spezifischen Beruf, weil das Yin, dieses weibliche Prinzip, kann in verschiedenen Berufen enthalten sein.

Speaker: Und ich finde trotzdem, also jetzt ist es mir auch klar geworden, jetzt wo ich es halt zu 100 Prozent mache, ich bin immer noch im Yin und Yang, weil das, was ich als Unternehmer, als Beraterin eben die neun Jahre gemacht habe, ist ja nicht verloren gegangen und jetzt ist es ein Unternehmen und dieses Wissen, dieses Yang-Wissen, das übertrage ich jetzt und ohne das geht es auch nicht.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Wir sind als Unternehmer immer in der, oder Unternehmerinnen immer in der maskulinen Energie, weil wir liefern, ja.

Speaker: Aber gleichzeitig haben wir einen Unternehmensinhalt, der uns Ausgleich bringt, weil der, also man kann da jetzt natürlich rumphilosophieren ohne Ende, aber ich finde es so schön aus diesem richtigen Job, ja, der ja was Handfestes ist und für jeden vielleicht auch greifbar ist, in etwas zu gehen, was er es als Hobby bietet,

Speaker: quasi belächelt wird, aber du hast dich auch als Unternehmerin vorgestellt und du bist ja auch Unternehmerin in einem Bereich.

Speaker: Und das passiert dem Feng Shui übrigens auch die ganze Zeit.

Speaker: So, ah ja, du machst Feng Shui, ah ja, okay.

Speaker: So nach dem Motto, ein bisschen ein Hobby muss man auch haben, aber dass wir Menschenleben verändern durch unsere Arbeit, ja, das geht irgendwie vorbei.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Oder wir müssen es einfach nur mehr verbalisieren.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also erstmal habe ich auch immer noch gesagt, ich bin Yoga- und Pilateslehrerin, bis dann irgendwann auch in meinen Bewerbungen mir gesagt wurde, ah, du bist Unternehmerin.

Speaker: Stimmt, ich bin Unternehmerin.

Speaker: Ja, ich bin Unternehmerin.

Speaker: Ich habe ja auch ein Unternehmen gegründet.

Speaker: Und das sage ich jetzt auch bewusst, damit das sich in mir auch verankert mehr.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Und als Unternehmerin leitest du ein Unternehmen gegründet.

Speaker: Du leitest es eben in dem Bereich, in dem du das erzählt hast.

Speaker: Und das ist total spannend.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und sag mal, okay, also es kam die Gründungsphase, also dieser Umschwung und dann hast du angefangen.

Speaker: Und jetzt ist ja natürlich auch so diese Frage, okay, wie, wenn man anfängt, neu mit einem Unternehmen, wie war für dich das Gefühl, so deinen eigenen Laden aufzusperren?

Speaker: Blöde Frage, oder was?

Speaker: Also, nee, es ist jedes Mal, wenn ich diese Tür aufmache von meinem Studio, ist so, boah,

Speaker: Es ist ein Gefühl.

Speaker: Es ist wirklich ein Gefühl.

Speaker: Es ist kein Ort, es ist ein Gefühl.

Speaker: Ich fühle mich so angekommen.

Speaker: Und es ist mega viel Arbeit.

Speaker: Es ist super viel Arbeit.

Speaker: Ich bin nach wie vor auch wirklich erschöpft am Abend, aber es ist eine andere Erschöpfung.

Speaker: Es ist eine erfüllende Erschöpfung.

Speaker: Ja, und das sind so wahre und weise Worte.

Speaker: Ja, da steckt Arbeit dahinter, aber es ist ja nicht nur, dass du dann für dich arbeitest, weil das dein Unternehmen ist, sondern du arbeitest für, ich weiß nicht, wie würdest du das bezeichnen?

Speaker: Also für mich ist es so, mein Lebensweg, mein beruflicher Lebensinhalt ist das, was ich tue.

Speaker: Es ist nicht so, als muss ich arbeiten gehen.

Speaker: Quasi ich bin Feng Shui.

Speaker: Es ist in mir.

Speaker: Und es ist nur dann eine Vervielfältigung von dem, was ich meinen Kunden sage und erzähle, kommt nicht von außen und es kommt aus mir.

Speaker: Und das ist natürlich ein totaler Unterschied.

Speaker: Also absolut.

Speaker: Und vor allem, ich merke einfach so den Unterschied, weil...

Speaker: Ich habe das Gefühl, ich kann wirklich nicht, ich hatte das immer schon, als ich unterrichtet habe nebenbei, ich kann wirklich ich sein.

Speaker: Das Unterrichten, das bin ich.

Speaker: Und ich kann gar nicht anders, als ich sein beim Unterrichten.

Speaker: Also es geht gar nicht.

Speaker: Und in der anderen Welt, das war auch ich, aber nur Teil von mir.

Speaker: Und ich habe immer noch, wir haben diesen netten Satz immer gehabt oder immer gehört, fake it till you make it.

Speaker: Und nee, jetzt muss ich das nicht mehr, weil das bin ich jetzt einfach.

Speaker: Und zum ersten Mal, das ist super, super neu für mich, weil, wie gesagt, nach dem Studium, es war für mich immer, also mein Studium, das war auch okay so, aber so richtige Freude habe ich erst gespürt, als ich tiefer ins Yoga eingestiegen bin.

Speaker: Und das jetzt so jeden Tag das zu machen, was mir Freude bereitet.

Speaker: Ich bin super, super dankbar dafür, dass ich das gefunden habe.

Speaker: Du sag mal eine Frage einfach für dich, wenn du dich zurückerinnerst, weil ich weiß, es ist ein Punkt, an dem sehr, sehr viele hängenbleiben, die sich umorientieren möchten.

Speaker: Also ich weiß es jetzt natürlich durch die Feng Shui-Ausbildung, durch die Gespräche, die ich da führe, aber ich bin mir sicher, es ist in anderen Bereichen auch so, wenn man aus einem standfesten Beruf in was anderes geht, also was sehr, sehr anderes.

Speaker: Und da kommt ja

Speaker: Da kommen ja ganz viele Bedenken hoch und Ängste und was weiß ich, was alles, was sagen die anderen, was sage ich, kann ich damit überleben?

Speaker: Also man macht sich Gedanken über ungelegte Eier, anstatt einfach nur, ich mache ganz große Anführungszeichen, die Entscheidung zu treffen und den Mut zu haben, in dieses Unbekannte hineinzugehen, um nur den ersten Schritt zu sehen, anstatt gleich die ganze Reise bis keine Ahnung wohin.

Speaker: Und wenn du in diesem Moment zurückgehst, du hast ja erstmal Yoga gesagt, du hast es erstmal praktiziert und dann kam der Wunsch, eine Ausbildung zu machen.

Speaker: Viele praktizieren Yoga oder Fingshui oder Meditation.

Speaker: Aber der Schritt, eine Ausbildung zu machen, was ist da in dir vorgegangen?

Speaker: Was waren so deine Gedanken oder Bedenken auch?

Speaker: Also ich bin super intuitiv und vielleicht nennen das manche auch naiv.

Speaker: Oder haben wir ja nicht alles, wer die drin hat.

Speaker: Es ist so, also ich habe gar nicht so lange Yoga praktiziert und dann war ich, mein erster Job hat mich in eine Stadt geführt, wo ich...

Speaker: Ja, mit dem Job hat nichts geklappt, mit vielen anderen Sachen hat es nicht geklappt, aber das Yoga habe ich dort gefunden und da habe ich gesagt, ah, okay, deswegen sollte ich dort in diese Stadt, weil sonst habe ich da keinen Sinn gefunden.

Speaker: Und ich war bei einem Infoamt bei einer Yogaschule und ich habe mich gleich am Abend schon dafür angemeldet.

Speaker: Also es war so einfach ein Gefühl.

Speaker: Ich habe nicht so viele Bedenken gehabt, weil das ist ja jetzt auch sowieso nur nebenbei gewesen und dementsprechend habe ich da erstmal mir Zeit genommen, die Ausbildung zu machen, Erfahrungen zu sammeln.

Speaker: Ich habe auch sofort angefangen zu unterrichten.

Speaker: Also ich bin einfach dem Weg gefolgt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist total super, weil du hast dir keinen Druck gemacht.

Speaker: Also du bist nicht rein in diese Entscheidung im Sinne von, okay, wie mache ich jetzt mein Return on Investment?

Speaker: Wie verdiene ich damit Geld?

Speaker: Dieses Wie, das Wie, das ist das doch, was uns so zermürbt, anstatt zu sagen, ich folge jetzt meiner Intuition, was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Speaker: Ich verliere so und so viel Geld.

Speaker: Also verlieren auch in Anführungszeichen.

Speaker: Ich glaube nie, dass man eine Fehlinvestition macht.

Speaker: Man lernt immer was.

Speaker: Vielleicht nicht das, was man wollte, aber irgendwas lernt man immer unterwegs.

Speaker: Und dann, und das sage ich, also das ist das, was ich merke, diejenigen, die so in ihren neuen, ja, du wusstest ja damals vielleicht noch nicht, dass es der neue Lebensabschluss sein wird, aber in was Neues gehen und offen sind, bei denen entwickeln sich die Dinge wirklich auf so eine ganz magische Art und Weise ohne Planung.

Speaker: Ja, und die Planung kommt dann später.

Speaker: Als dann dieser Wunsch lauter wurde, dass ich meine Selbstständigkeit vergrößern möchte, habe ich mich, ich bin Steinbock, ich habe mich informiert.

Speaker: Es gibt sehr viel Unterstützung, Gründungsberatung, ich glaube, in jeder Stadt.

Speaker: Und ich habe schon, glaube ich, ein Jahr vorher meinen Finanzplan fertig gemacht, meinen Businessplan fertig gemacht.

Speaker: Ich war sozusagen aber mit der Idee, das erstmal alles Teilzeit zu machen.

Speaker: Also es ist ja klar, dass...

Speaker: Also für mich war es damals so, das war ja ein Hobby.

Speaker: Ich hatte das ja auch noch bei mir drin, weil es mir ja von außen immer gespiegelt wurde.

Speaker: Und dann, als es dann soweit war, habe ich meine Gründungsberaterin kontaktiert und gesagt, okay, vielleicht können wir das doch nochmal durchgehen, dieses hundertprozentige Selbstständigkeit, welche Möglichkeiten gibt es da?

Speaker: Ja, und dann ging das schnell.

Speaker: Ja, das ist richtig gut.

Speaker: Und sag mal, wann kam dann Ayurveda dazu?

Speaker: War das vor oder nach Yoga?

Speaker: Das war während der Grundausbildung beim Yoga, wird man so eingeführt in verschiedene Thematiken.

Speaker: Und Ayurveda ist ein Thema gewesen und da habe ich einfach sehr viel Interesse dran gehabt.

Speaker: Und nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen habe, es kamen halt so ein paar Unverträglichkeiten hinzu bei mir.

Speaker: Also körperlich hat sich da halt auch schon gezeigt, irgendwie das passt alles nicht so richtig, weil ich ja immer diese zwei Welten gelebt habe und

Speaker: Als mir dann die normale Medizin nicht so richtig helfen konnte mit meinen ganzen Unverträglichkeiten, habe ich mich dann zurückerinnert, wie war das nochmal mit dem Ayurveda und habe dann erstmal auch selber als Patientin im Prinzip, aber bei einem Ayurveda-Arzt habe das alles selber erfahren und so, wow, das hilft.

Speaker: Und dann habe ich auch eine Ayurveda-Coaching-Ausbildung gemacht und gebe das jetzt auch weiter.

Speaker: Super, Wahnsinn.

Speaker: Und sag mal, Renate, wenn man jetzt zu dir kommt oder erzähl mal so ein bisschen über deinen Solona.

Speaker: Weil es ist klar, es ist nicht einfach nur ein Yoga-Pilates-Studio.

Speaker: Also das ist ja Glasglar.

Speaker: Erzähl mal, was ist da anders oder besonders oder wer kommt zu dir?

Speaker: Ich bin da total neugierig.

Speaker: Ja, sehr gerne.

Speaker: Also es gibt natürlich ganz klassische Kurse, Yoga Pilates, mittlerweile auch Reformer Pilates.

Speaker: Das kannst du ganz klassisch auf der Matte oder auf dem Reformer machen, aber so nebenbei ist mir auch wichtig, dass zum Beispiel Events veranstaltet werden, wie Soundbars und Yoga oder mit Kakao.

Speaker: Meine Intention ist es halt, Leute auch zusammenzubringen.

Speaker: Es ist kein riesengroßes Studio und mir ist dabei diese persönliche Betreuung super wichtig.

Speaker: Wir kennen uns fast alle mit Namen, so die ganzen Kundinnen,

Speaker: Und genau, also diese klassischen Kurse plus Events, Retreats, kleine Auszeiten.

Speaker: Also es ist mitten in der Stadt in Hannover und trotzdem soll es so eine kleine Wohlfühloase sein, wo die Leute zurückkommen können, wenn das Außen einfach so laut wird.

Speaker: Wo es alles gibt, was so das Wohlbefinden gibt.

Speaker: Stärken natürlich auch.

Speaker: Die Leute kommen herein und man sieht es nicht sofort, aber sie spüren diese Balance in den Räumen auch, was durch Feng Shui natürlich auch eine Basis geschaffen hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich war da so begeistert, als du mich angefragt hast, weil ich dachte, oh wow, Yoga ist ja Körper, Geist und Seele, also diese Verbindung.

Speaker: Und dann das in Stimmigen, also in Räumen zu tun, die aus Feng Shui-Sicht keine Störungen haben.

Speaker: Nicht die Energie wegziehen, genug Qi haben damit, weil das Qi wird ja genommen und weiterverarbeitet, weiter transformiert, eben durch die

Speaker: Yoga, durch die Körperübungen, durch die Meditationen und so weiter.

Speaker: Und da einen Raum zu haben, der Qi-balanciert ist, also das hat mich so begeistert.

Speaker: Ich bin so dankbar, dass ich diese Beratung mit dir machen durfte, weil ich mir dachte, wow,

Speaker: Wenn ich dann an meine Yoga-Stunden, meine ganz Anfang-Yoga-Stunden im Fitnessstudio denke, wo dann versucht wurde, in einem Raum, in dem zuvor Aerobic und Step und ganz laute Musik gemacht wurde, ich meine, ich war damals nicht in meinem Arbeitsfeld wie heute,

Speaker: Und dann danach soll auf einmal eine total ruhige Yogastunde stattfinden.

Speaker: Und ich habe mich immer gefragt, wieso komme ich da nicht runter?

Speaker: Ja, wieso würde ich am liebsten das Yoga durchturnen?

Speaker: Und dann ist es mir irgendwann mal klar geworden, hey, Moment mal, du kannst noch so viele Bambusstäbe hinstellen und noch so viele Yogamatten hinlegen, noch so viele Kerzen hinstellen, noch so viele Klangschalen.

Speaker: Aber wenn dann den ganzen Tag da dieses Aktive gemacht wird und dann kommt am Abend eine Yogastunde, da kriegst du die Energie nicht runter.

Speaker: Absolut und das meine ich eben, Soluna ist zwar ein Raum oder Räumlichkeiten, aber es soll dieses Gefühl widerspiegeln, dieses, oh ich bin in Balance, ich bin angekommen, dieses Gefühl, was ich immer hatte, wenn ich auf die Matte ging, so, boah, das ist jetzt irgendwie so mein inneres Zuhause, hier ist alles gut, hier ist alles ruhig und das hast du nicht gegeben, nur weil du die tollste Yogamatte hast, sondern weil der Duft stimmt, die Farben stimmen, alles irgendwie so einheitlich ist und ja, dieses,

Speaker: Ganzheitliche Wohlbefinden.

Speaker: Danach kriegst du noch einen schönen ayurvedischen Tee oder eine goldene Milch.

Speaker: Das spielt alles miteinander.

Speaker: Und das fühlen die Menschen.

Speaker: Auch wenn sie es nicht beschreiben können, das fühlen die Menschen.

Speaker: Ja, und das ist halt dieser ganze Prozess.

Speaker: Das ist ein ganzes Erlebnis, was man mit der Yoga, was man eben mit der Yogastunde oder dem Yogastudio, es ist ja, so man kann es ja nicht sagen, es ist ja eine Community geworden, oder?

Speaker: So, wenn ich es nicht verstanden habe.

Speaker: Genau, und es ist also, mittlerweile hat sich der Begriff etabliert, das so Boutique-Studio, ist ein kleineres Studio und es ist nicht nur eben das, was du auf der Matte praktizierst, es werden halt eben Events gemacht, Beratungen, Coaching, Seminare, also es geht nicht nur darum, dass du selber für deinen Körper praktizierst, sondern auch dich sozusagen entfaltest,

Speaker: mehr zu dir kommst.

Speaker: Also so ganz viel im Angebot, aber trotzdem in einem Raum, mit einer Vision.

Speaker: Ja, ja, ja, ja, ja.

Speaker: Das ist wirklich, und ich glaube ehrlich gesagt, es wird Gott sei Dank immer verschiedene Ebenen geben, weil die Menschen auch so wahnsinnig verschieden sind.

Speaker: Und ein Boutique schützt sicherlich nicht für jeden was genauso wenig, wie für jeden ein klassisches Fitnessstudio ist.

Speaker: Und Gott sei Dank haben wir ja die Möglichkeit, das alles zu wählen.

Speaker: Aber wenn du überlegst, so nach außen schaust, wenn du, wenn sich jemand,

Speaker: sagen wir mal, Yoga praktizieren möchte, also ich habe eine Frage im Kopf und ich schaue, wie ich die formulieren kann.

Speaker: Wenn jemand Yoga praktizieren möchte, aber noch quasi sucht, wohin.

Speaker: Jetzt, wenn du als Expertin bist, wer sind jetzt die Menschen, also ich weiß, das ist jetzt so ein bisschen allgemein und ich weiß nicht, ob du auf die Frage antworten kannst, aber wer ist jetzt zum Beispiel jemand, der sagt, ach, ich brauche jetzt einfach ein normales Yoga-Studio?

Speaker: Wer ist so vom Wesen her jemand, der geht in ein Boutique-Studio?

Speaker: Gibt es eine Differenzierung irgendwie?

Speaker: Ja.

Speaker: Also die meisten, so habe ich auch angefangen, fangen körperlich an.

Speaker: Das wirst du spüren und dann gehst du und machst einen Kurs, einen Vinyasa-Kurs, wo es schön dynamisch und kraftvoll ist, wo du richtig so ins Spüren kommst.

Speaker: Und da ist es egal, ob du jetzt ein klassisches Yoga-Studio oder ein Boutique-Studio, da gibt es also diese Form dynamisches Yoga-Studio,

Speaker: wird häufiger angeboten.

Speaker: Aber wenn du erstmal auf der Matte bist, wirst du mehr und mehr merken, so sehe ich das über meinen Prozess.

Speaker: Oh, da ist noch ein bisschen mehr, aber das ist ein Prozess.

Speaker: Das geht nicht von einer auf der anderen Stunde.

Speaker: Aber du wirst, also das heißt jetzt süchtig, aber du wirst so, oh, das tut mir gut.

Speaker: Dann praktizierst du das weiter und dann traust du dich irgendwann auch, bis ich zum Yin-Yoga gekommen bin, hat es auch eine Zeit gebraucht.

Speaker: Dann traust du dich irgendwann auch mal Yin-Yoga zu machen, eine etwas sanftere Form und irgendwann traust du dich auch...

Speaker: mal ein Kakao-Zeremonien mitzumachen, was ganz Besonderes.

Speaker: Und so passiert das, so Step by Step.

Speaker: Die Schichten, es wird immer tiefer und tiefer.

Speaker: So sehe ich das.

Speaker: Die meisten kommen erst mal und wollen so ein richtiges Workout.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mit Schwitzenkopf.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Deswegen macht man ja Sport.

Speaker: Und Yoga wird ja unter Sport geführt.

Speaker: Würdest du das so sagen?

Speaker: Ich meine, ich respektiere alles, wenn jemand mir sagt, ich möchte Sport machen.

Speaker: Okay, du wirst dich auf der Matte bewegen, du wirst körperlich aktiv sein.

Speaker: Alles andere wirst du dann erfahren.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Aber wie würdest du denn, also blöd zu kategorisieren, also Yoga ist nicht Sport, aber da gibt es doch bestimmt einen Begriff dafür, oder?

Speaker: Also ich sage immer, Yoga ist ein Work-In, das ist kein Work-Out, du gehst nach innen.

Speaker: So, du gehst nach innen, aber das ist natürlich, wie gesagt, wenn die Schüler kommen und sagen, ich möchte eine dynamische Praxis, empfehle ich, okay, dann geh erstmal zum Vinyasa-Yoga.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Weil du gerade die verschiedenen Yoga-Stile, also Schulen auch, ich möchte unbedingt etwas teilen.

Speaker: Also insgesamt, ich habe ein Reel gesehen auf Instagram und da waren verschiedene, also die verschiedenen, also welche Yoga-Arten gibt es?

Speaker: Hatha-Yoga?

Speaker: Hatha-Yoga, also...

Speaker: Ganz ursprünglich kommt es vom Hatha-Yoga, alles.

Speaker: Hatha-Yoga ist diese Form von körperlicher Bewegung und dann gibt es verschiedene Stile.

Speaker: Jyn-Yoga, Vinyasa-Yoga, dann noch ganz, ganz viel hier Kundalini-Yoga, also ganz, ganz viel mehr.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die sind, also korrigiere mich, wenn ich falsch sage, das ist nur meine Annahme, die sind, zwar haben einen eigenen gemeinsamen Stamm, sind aber in der Ausführung oft sehr unterschiedlich.

Speaker: Sind die manchmal auch widersprüchlich?

Speaker: Der Kern ist derselbe.

Speaker: Der Kern ist derselbe.

Speaker: Also der Kern ist derselbe.

Speaker: Weißt du, warum ich das sage?

Speaker: Ich habe mir eben dieses Reel angeschaut, wo das so ein bisschen diese verschiedenen Yoga-Arten gezeigt wurden und wie dann die Ausführung unterschiedlich ist und so weiter.

Speaker: Und dann hat eine meiner Schülerinnen in der Ausbildung gefragt, die hat eine andere Finschulschule oder irgendjemand gesagt, ja, aber das ist nicht so das Gleiche, was wir machen und wir machen es anders.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, das ist wie beim Yoga.

Speaker: Nur beim Yoga werden die verschiedenen Schulen nicht hinterfragen,

Speaker: Du sagst, okay, ich mache diese Schule, dem folge ich, das mag ich, das tut mir gut und ich mache das.

Speaker: Deswegen machst du die anderen nicht schlecht.

Speaker: Deswegen beginnst du nicht, irgendwie die anderen zu hinterfragen.

Speaker: Das ist aber Feng Shui irgendwie total eingebürgert.

Speaker: Was, du machst das ganz anders als wir?

Speaker: Nein, also das ist richtig und das ist falsch.

Speaker: Oder meinst richtig, das ist falsch.

Speaker: Dabei beruht Feng Shui ja auch auf dem gleichen Stamm.

Speaker: Und wir haben nur das praktiziert, ne?

Speaker: Genau, natürlich gibt es Vorurteile, auch beim Ayurveda.

Speaker: Da gibt es die verschiedenen Typen und Vata ist ja ganz schlecht, weil da muss man so viel aufpassen.

Speaker: Aber das Ziel ist dasselbe und eine Yoga-Praktizierende, die Yin-Yoga praktiziert, erreicht

Speaker: Genau dasselbe für sich, wie einer, der Vinyasa praktiziert.

Speaker: Je nachdem, was du brauchst, das ist das Schöne beim Yoga, wenn du dich mehr körperlich bewegen möchtest, mach einen dynamischen Flow, wenn du aber merkst, oder manchmal dazu getrieben wirst, mehr zur Ruhe zu kommen, dann

Speaker: Hey, trau dich auf die Matte und mach Jinn-Yoga und für jeden ist was dabei und für jedes Bedürfnis ist was dabei.

Speaker: Ja, also wie gesagt, ich finde das so schön, ich rede mir den Mund fusselig, dass ich immer sage, die alten Lehren der Gesundheit, wie zum Beispiel das Ayurveda oder das TCM oder die Taoisten,

Speaker: die hatten vier Säulen, Körper, Geist, Seele und Raum.

Speaker: Und das hast du bei dir auch mit einbezogen, also die Räume mit dem Feng Shui und Körper, Geist und Seele durch das Ayurveda, durch das Yoga und die ganze Lebensphilosophie dahinter.

Speaker: Es ist ja nicht etwas, was du tust, sondern wer du bist letztendlich.

Speaker: Und das finde ich einfach so stimmig.

Speaker: Und ich würde mir wünschen, dass einfach viel mehr Menschen das auch so sehen.

Speaker: Ich sehe das auch so und ich habe zum Beispiel jetzt am Wochenende auch einen Workshop gehalten, Kunst und Yoga im Museum und dann habe ich von vielen gehört, ja okay, du hast ja auch eine andere Basis, du kommst aus der BWL und IT und deswegen ist das für dich einfacher.

Speaker: Nein, also Steuern sind immer noch ein Thema für mich, womit ich mich ungern beschäftige und das ist immer noch hart.

Speaker: Also ich habe das Gefühl, das sind so, ich würde jetzt nicht sagen Ausreden, aber schon so

Speaker: Naja, aber ich habe eine andere Basis.

Speaker: Ich kann nicht, aber trau dich.

Speaker: Und es gibt so viel Unterstützung.

Speaker: Also wirklich, als ich den Entschluss gefasst habe für mich im Inneren, ich mache das jetzt so 100 Prozent, es haben sich Türen geöffnet.

Speaker: Es kamen Leute auf mich zu, die mich unterstützen, die mich begleiten.

Speaker: Also ich muss sagen, es ist ja jetzt nicht mal ein Jahr her,

Speaker: Ich bin immer noch benebelt.

Speaker: Ich kann es immer noch nicht glauben, weil es ist einfach, ist es ein anderes Leben, ist es eine andere Identität?

Speaker: Ist es wirklich so?

Speaker: Ja, ich bin so froh, dass du das sagst, weil du die Entscheidung ansprichst.

Speaker: Und eine Entscheidung darf getroffen werden, ohne dass wir unbedingt, wie ich es vorhin gesagt habe, den Weg sehen.

Speaker: Und erst wenn du die, weil eine Entscheidung ist eine Schwelle.

Speaker: Und solange die Entscheidung nicht getroffen ist, ist da eine Tür.

Speaker: Und du kriegst nicht hin zu sehen, was ist dahinter.

Speaker: Du kannst es vermuten, du kannst es annehmen, du kannst Angst haben, du kannst naiv sein.

Speaker: Das ist alles fein, ja.

Speaker: Aber erst wenn du die Entscheidung triffst und sagst, so, und jetzt mach ich es, du setzt die Unterschrift unter den Vertrag, dann öffnet sich die Tür und auf einmal, im wahrsten Sinne des Wortes, wie du gesagt hast, völlig neue Möglichkeiten.

Speaker: Ja, Möglichkeiten, die ich vorher nicht bedacht habe, also die ich vorher nicht in meinen Excel-Tabellen hatte und nicht berechnet habe.

Speaker: Und seitdem das jetzt passiert, sagen, okay, ich bin offen.

Speaker: Ich lasse es einfach auf mich zukommen und mache mein Bestes, so wie ich es vorher gemacht habe, aber ich mache keine Türen mehr zu, die sich nicht danach anfühlen, geschlossen zu werden.

Speaker: Ja, ja, ja, absolut, absolut.

Speaker: Wow, was für ein wunderschönes Gespräch, liebe Renata.

Speaker: Ich finde es so schön und ich wollte, wie gesagt, ich bin so begeistert, weil ich durfte dich jetzt ein bisschen länger auch begleiten und wir sind in Verbindung geblieben nach der Beratung und ich durfte sehen, wie sich das auch entwickelt hat.

Speaker: Und da habe ich gesagt, Mensch, ich möchte so gerne, dass du das teilst, dass nicht nur so viele Menschen wie möglich dein Yoga-Studio kennenlernen in Hannover, das verlinken wir natürlich alles in den Shownotes,

Speaker: und dich aufsuchen, sondern dass die Menschen auch erfahren, welche Philosophie und welche Geschichte hinter deiner Arbeit steckt, hinter Soluna letztendlich, weil das ist doch das, womit wir uns auf der Herzebene verbinden, wenn wir uns von jemandem begleiten lassen.

Speaker: Und deswegen bin ich dir so dankbar, dass du heute da gewesen bist.

Speaker: Vielen Dank, liebe Daniela.

Speaker: Es war mir auch wirklich eine Ehre, meine Geschichte teilen zu dürfen.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Und an alle, die zugehört haben, wenn ihr im Kreis Hannover seid, besucht Renata, setze ich mit ihr in Verbindung, wenn das für euch ein Thema ist.

Speaker: Und ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr heute wieder dabei wart bei einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.

Speaker: Und wir sehen uns beim nächsten Mal wieder.

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