Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zurück auf dem Podcast.
Speaker: Heute geht es um berufliche Klarheit.
Speaker: Ich gebe dir ein ehrliches Update, wo ich gerade mit meiner Positionierungsklarheit stehe und was ich die letzten Wochen über berufliche Klarheit gelernt habe.
Speaker: Nicht aus der Theorie heraus, sondern aus dem echten Leben.
Speaker: Denn egal, ob du gerade dabei bist, dein eigenes Business aufzubauen und berufliche Klarheit möchtest.
Speaker: Oder ob du schon viel, viel länger dabei bist.
Speaker: Denn berufliche Klarheit ist etwas, was uns immer mal wieder sehr, sehr gut tut.
Speaker: Was wir immer mal wieder brauchen, weil wir uns weiterentwickeln, weil wir uns verändern.
Speaker: Oder auch, weil sich die Rahmenbedingungen im Außen ändern und wir merken, ach, das, was ich bisher gedacht habe, gelebt habe, gemacht habe beruflich, passt nicht mehr ganz.
Speaker: Und deswegen dürfen wir immer wieder Klarheit haben.
Speaker: Ich glaube inzwischen sehr klar, dass berufliche Klarheit nicht durch Nachdenken, sondern durch Ausprobieren.
Speaker: Und zwar nicht groß und perfekt, sondern im kleinen Rahmen.
Speaker: Wir alle kennen diese romantischen Bilder.
Speaker: Wenn wir uns Ideen ausmalen, Business-Ideen, berufliche Träume, dann so wie bei mir, jetzt dieses, oh ja, ich arbeite dann mit Teams oder vielleicht hast du diese Idee vom eigenen Café oder dann arbeite ich als digitaler Nomade auf Bali und es sieht alles so wunderschön im Kopf aus.
Speaker: Aber diese Bilder zeigen halt nur die Highlights der Idee, des Traums und nicht den Alltag.
Speaker: Die Realität besteht natürlich immer auch aus Aufgaben, die ein bisschen weniger sexy sind.
Speaker: Und was oft einfach nicht gesehen wird, sind die Rahmenbedingungen, die man erst versteht, wenn man wirklich drinsteckt.
Speaker: Und was es wirklich bedeutet, eine Idee im Alltag zu leben.
Speaker: Und deswegen ist es so, so wichtig, dass wir uns nicht zu lange mit Nachdenken, Grübeln, coole Ideen aufschreiben, monatelang Businessplan schreiben, wirklich aufhalten, sondern erst mal, wenn wir sagen, ach, das könnte was sein, die Idee im kleinen Rahmen zu testen und wirklich zu leben.
Speaker: Weil alles andere kann danach sinnvoll sein, aber nicht zu Beginn.
Speaker: Ich gebe dir ein kleines Beispiel.
Speaker: Ich habe auch gesagt, okay, ich habe jetzt schon länger die Idee, vielleicht könnte das passend sein, mehr mit Unternehmen auch zu arbeiten, mehr mit Teams neben der Arbeit mit meinen Selbstständigen und Gründern.
Speaker: Und es kam ja total logisch.
Speaker: Und dann dachte ich, okay, lass mich das wirklich mal angehen.
Speaker: Und habe dann als erstes gesagt, ich werde das auf Social Media ein bisschen testen.
Speaker: Also wie ist es für mich,
Speaker: Das Thema, ich arbeite jetzt mit Selbstständigen und mit Unternehmen und Teams, wie ist es, wenn ich darüber schreibe?
Speaker: Und da ging es gar nicht um andere, dass ich dachte, wie kann ich die erreichen?
Speaker: Wie kann ich jetzt Marketing machen, dass die jetzt auf mich aufmerksam werden durch die Post?
Speaker: Und es ging wirklich nur darum, für mich reinzufühlen, wie ist es, wenn ich jetzt denke, ich will jetzt was schreiben, was auch für Teams relevant ist.
Speaker: Was für Themen würden die dann spannend finden?
Speaker: Welche Themen bräuchten dann auch neben Selbstständigen auch Unternehmen?
Speaker: Und das war super, super spannend, weil ich habe mich extrem schwer damit getan.
Speaker: Ich habe gemerkt, eigentlich finde ich das gar nicht so sexy und cool, wie ich das irgendwie in meinem Kopf ausgemalt hatte.
Speaker: Und neben dem Posten habe ich auch mit Menschen gesprochen, die was Ähnliches machen.
Speaker: Also bereits mit Unternehmen zum Beispiel.
Speaker: Und habe geguckt, wie sieht denn so der Alltag wirklich aus?
Speaker: Wie ist denn zum Beispiel der Marketingprozess?
Speaker: Wer ist eigentlich alles beteiligt?
Speaker: Und es war super, super spannend, da wirklich reinzugehen, weil ich dann immer mehr gemerkt habe, warte mal, ist das wirklich?
Speaker: Und dann hatte ich noch eine super spannende Erfahrung von einer Bekannten, die jetzt auch durch diesen ganzen Klarheitsprozess durch ist und irgendwie so nach ein paar Jahren und Monaten eigentlich wieder da gelandet ist, wo sie ganz zu Beginn war, bei der gleichen Zielgruppe.
Speaker: Und dann habe ich mich gefragt, hm,
Speaker: Oft, wenn wir an unsere Ideen oder unsere Träume denken, haben wir sehr romantische, idealisierte Bilder im Kopf.
Speaker: Wie bei mir, das Arbeiten mit Teams, Unternehmen ist halt so super cool.
Speaker: Oder wie es wäre, ein eigenes Café zu eröffnen und Kuchen zu backen.
Speaker: Oder jetzt auf Bali zu sitzen und kreativ irgendwie digital zu arbeiten.
Speaker: Diese Bilder und Vorstellungen sind schön und gut und wichtig, aber was sie oft ausblenden, sind unliebsame Aufgaben.
Speaker: Der Alltag, die Verantwortung.
Speaker: Also genau wie Social Media zeigen diese Bilder, diese romantischen Bilder und Vorstellungen, die wir von unseren Ideen und Träumen haben, die Highlights und nicht den Alltag.
Speaker: Und genau deswegen ist es so wichtig, dass wir ausprobieren, um echte Erfahrungen zu sammeln.
Speaker: Denn nur wenn wir echte Erfahrungen sammeln, können wir spüren, was sich wirklich gut anfühlt.
Speaker: Wir können erkennen, was uns Energie gibt und was aber auch nicht.
Speaker: Und wir können Romantik von Realität trennen.
Speaker: Und genau deswegen ist es so wichtig.
Speaker: Klarheit entsteht im Tun und nicht im Kopf.
Speaker: Und natürlich will ich mir auch immer das zu Herzen nehmen, was ich meinen Klienten sage und teile.
Speaker: Und deswegen war dann so, okay, ich denke jetzt schon länger, dass vielleicht die Arbeit auch mit Teams und also die Erweiterung auf Unternehmen und Teams sinnvoll sein könnte.
Speaker: Ich habe ja viele Jahre mit Selbstständigen und Gründern gearbeitet und ich wollte das gerne erweitern.
Speaker: Nicht ablöschen und gar nicht mehr mit Selbstständigen und Gründern arbeiten, aber erweitern.
Speaker: Denn das erschien total logisch.
Speaker: Aktuell habe ich viel mit Teamentwicklung im eigenen Projekt beschäftigt.
Speaker: Ich habe positive Erfahrungen im letzten Jahr gesammelt oder als externe Teambilderin gebucht, habe dann Training gemacht, hat super Spaß gemacht, hat sich richtig stimmig angefühlt, mega Feedback bekommen und deswegen dachte ich, das könnte wirklich was sein.
Speaker: Aber ich muss es natürlich auch ausprobieren.
Speaker: Nicht theoretisch bewerten, sondern praktisch testen.
Speaker: Und ausprobieren heißt für mich immer im kleinsten möglichen Rahmen starten, ohne lange Verpflichtungen, mit der klaren Lernfrage, wie fühlt sich das für mich an?
Speaker: Hier geht es nicht darum, schon irgendwas im Außen zu akquirieren oder einen Kunden daraus zu gewinnen.
Speaker: Es geht erst mal, wenn es darum geht, berufliche Klarheit zu gewinnen, geht es wirklich erst mal um dich selbst.
Speaker: Und ich habe auch so ein bisschen ausprobiert und habe gesagt, okay, lass mich diese Entscheidung, ich erweitere mein Angebot auf Unternehmen und Teams, lass mich das mal für ein bis zwei Monate leben, als wäre es meine aktuelle Positionierung.
Speaker: Nicht, das könnte ich vielleicht irgendwann mal machen, sondern das bin ich jetzt.
Speaker: Und dann habe ich kurzerhand meine eigene Bio geändert auf Instagram, auf LinkedIn, auf meiner Webseite.
Speaker: Ich weiß nicht ganz, ob ich das empfehlen würde, aber ich habe es gemacht, einfach mal, um wirklich zu sagen, das bin ich jetzt.
Speaker: Lass mich das leben.
Speaker: Und habe angefangen, nicht nur hypothetisch nachzudenken, sondern wirklich zu sagen, okay, was kann ich jetzt dazu posten?
Speaker: Worüber kann ich sprechen?
Speaker: Wie kann ich jetzt diese neue Positionierung im Alltag verkörpern?
Speaker: Darüber hinaus wollte ich Kontakt mit der Realität und habe mit Menschen gesprochen, die Ähnliches machen.
Speaker: Mit meiner guten Freundin Marina Zayers und Thomas Herzberger, die ganz viel im Bereich LinkedIn mit Unternehmen auch machen, beziehungsweise Personal Branding.
Speaker: Und habe gefragt, okay, wie funktioniert ein Marketing für Unternehmen?
Speaker: Wie sehen typische Prozesse aus?
Speaker: Wer ist involviert?
Speaker: Wer sind die Entscheider?
Speaker: Nicht, um es irgendwie perfekt nachzumachen, sondern um ein realistisches Bild zu bekommen.
Speaker: Wenn du mein Buch gelesen hast, Das Berufungsprinzip, kann ich dir übrigens sehr empfehlen, wenn du sagst, ich will irgendwie nochmal tiefer auch in meine Berufung reingehen, in die Frage, was will ich wirklich machen, kann ich das Buch sehr empfehlen.
Speaker: Und daran habe ich ein Konzept verfasst, das nenne ich Berufungsprojekt.
Speaker: Und das ist genau diese Idee, in vier Wochen so viel Klarheit zu gewinnen, wie du sonst nicht in vier Monaten gewinnen kannst.
Speaker: Mit dem Fokus auf Erleben statt Zerdenken.
Speaker: Und dort lade ich dich ein, in diesem Berufungsprojekt in einem kleinen Rahmen, maximal vier Wochen, die Kernidee von
Speaker: deinem Business oder von einem Traum wirklich mal zu leben.
Speaker: Wie kann es konkret aussehen?
Speaker: Beziehungsweise warum ist es sinnvoll?
Speaker: Immer wieder erlebe ich, dass wenn wir sagen, okay, ich habe eine Business-Idee, lass mich damit starten, dass wir nicht mit der Kern-Idee starten und die ausprobieren, sondern mit irgendwas anderem.
Speaker: Mit dem Business-Plan, mit einem Logo-Design, mit der Webseite und so.
Speaker: Ja, das brauchen wir alles, wenn wir ein Business wirklich starten oder verändern.
Speaker: Aber wir müssen uns ja erstmal sicher sein, ist diese Idee das Passende?
Speaker: Ist es genau das oder ist es ein bisschen was anderes?
Speaker: Und dafür brauchen wir kein schickes Logo oder keine Webseite.
Speaker: Und wir brauchen auch keinen 20-Seiten-Business-Plan, sondern wir brauchen einen Raum, um diese Kernidee auszuprobieren.
Speaker: Ich gebe dir ein paar Ideen, dann wird es total greifbar.
Speaker: Also sagen wir mal, du hast als Idee, du möchtest gerne, was nehmen wir als Beispiel?
Speaker: Ich glaube, im Buch habe ich das Beispiel genommen, du möchtest gerne Videograf vielleicht werden.
Speaker: Richtig coole Clips drehen, Videoaufnahmen machen für Unternehmen, aber auch für Selbstständige, deren Ideen auf Video festhalten und umsetzen.
Speaker: Jetzt würde man sagen, okay, wenn du das Business startest, würdest du, wie gesagt, vielleicht mit Logo, Businessplan und Co.
Speaker: starten.
Speaker: Aber wir wollen ja erstmal die Idee ausprobieren, ob die wirklich so cool ist.
Speaker: Und dann würdest du zum Beispiel sagen, okay, lass mich ein Videoprojekt angehen.
Speaker: Ein ganz klares Projekt mit einem ganz klaren Endergebnis, zum Beispiel ein Videoclip vier Minuten.
Speaker: Und würdest sagen, okay, vielleicht mache ich das für jemanden, vielleicht irgendwie einen befreundeten Unternehmer oder vielleicht für Freunde oder auch einfach fiktiv.
Speaker: Und würdest in vier Wochen wirklich dieses Business leben, diese Idee leben.
Speaker: Ich bin jetzt Videograf, ich mache das jetzt.
Speaker: Und würdest ein Endergebnis produzieren, was fertig ist, was du nach außen geben kannst, was du publizieren könntest.
Speaker: Du kannst es natürlich dann auch teilen, musst du aber nicht.
Speaker: Es geht ja hier ums intern für dich ausprobieren.
Speaker: Merkst du den Unterschied?
Speaker: Es geht nicht darum zu sagen, okay, wie kann jetzt dieses Business aussehen und wer könnten Kunden sein und die Zielgruppe noch mehr schärfen und mein Branding machen und die Farben auswählen und das Logo und blablabla, sondern lass mich erst mal die Kernidee testen.
Speaker: Wenn du zum Beispiel den Traum hast, ich würde so gerne an der Ostsee leben.
Speaker: Ja, mach doch mal einen längeren Aufenthalt.
Speaker: Also ein kleines Projekt könnte dann sein, ich werde diesen privaten Traum mal leben.
Speaker: Mit einem längeren Aufenthalt.
Speaker: Und zwar nicht zur typischen Urlaubszeit, weil Ostsee im wunderbaren Sonnenschein ist mega, sondern vielleicht mal irgendwie im Herbst oder im Winter.
Speaker: Weißt du, so dieses, wo das wahre Leben halt auch stattfindet.
Speaker: Und dann ist halt im wahren Leben nicht immer Sonnenschein an der Ostsee.
Speaker: Beim Thema Positionierung könntest du vielleicht Posts verfassen, könntest vielleicht dir jemanden suchen, auch mit dem du wirklich mal eine Session machst, um diese neue Positionierung auszuleben.
Speaker: Also es geht wirklich darum, mal zu gucken, wie kann ich in maximal vier Wochen
Speaker: Die Idee, die ich habe, so realitätsgetreu wie möglich, ohne große Verpflichtung, ohne großen Kostenaufwand, leben.
Speaker: Um zu gucken, wie fühlt sich das für mich an?
Speaker: Könnte das für mich sein?
Speaker: Und diese kleinen Experimente sind super, super wertvoll.
Speaker: Denn es geht hier nicht um Festlegen, sondern wirklich nur ums Ehrliche ausprobieren.
Speaker: Und so könntest du auch mehrere Ideen testen.
Speaker: Vielleicht hast du gerade zwei, drei Ideen, die cool sind, wie es beruflich bei dir weitergehen kann.
Speaker: Wie kannst du das beruflich innerhalb von vielleicht dann jeweils einer Woche testen?
Speaker: Und kannst du innerhalb von einem Monat wirklich drei konkrete Ideen in einem ganz kleinen Rahmen testen?
Speaker: Und ich werde dir versprechen, dass du so viel mehr Klarheit gewinnst, wenn du wirklich in dieses Ausprobieren gehst.
Speaker: Und überleg gerne mal, was könntest du denn jetzt gerade mal so die nächsten, vielleicht Anfang nächsten Jahres mal ausprobieren?
Speaker: Was hättest du, was schwebt in deinem Kopf, wo du sagst, ach, das zieht mich an.
Speaker: Das könnte, das kann groß sein wie ein komplett neues Business, eine komplett neue Positionierung, aber es kann auch ganz klein sein wie, ich habe eine Idee für ein neues Angebot.
Speaker: Vielleicht hast du immer im One-on-One gearbeitet, hast die Idee mal mit einer Gruppe zu arbeiten oder hast die Idee, ich hätte so Bock auf Retreats, also wirklich vor Ort offline Menschen zusammenzubringen und etwas anzubieten im Rahmen eines bestehenden Businesses.
Speaker: Ja, teste das doch mal im kleinen Rahmen, statt zu sagen, okay, ich mache jetzt dieses Riesen-Retreat, buche ein Seminarhaus mit, keine Ahnung, 15 Teilnehmern.
Speaker: Mach es im kleinen Rahmen, vielleicht erst mal drei Stunden an einem Abend oder Nachmittag zu Hause bei dir.
Speaker: Also immer wieder, wie kannst du die große Idee, die du hast, klein machen?
Speaker: Die große Idee, die romantische Idee wirklich realitätsgetreu abbilden und dann ins Tun kommen und zu gucken, was passiert.
Speaker: Zum einen ist es nicht nur cool, um berufliche Klarheit zu gewinnen, sondern du wirst auch ganz stark deine eigenen Lüge.
Speaker: Blockaden erleben.
Speaker: So, wo kommt Angst hoch?
Speaker: Wo merkst du, da fehlt mir noch irgendwie die Selbstsicherheit?
Speaker: Und das sind alles so wertvolle Aspekte, die du angehen kannst, wenn du dann sagst, ja, die Idee ist es.
Speaker: Lass mich die jetzt wirklich starten.
Speaker: Weil dann weißt du auch, welches Support-System du brauchst.
Speaker: Brauchst du nochmal einen Coach?
Speaker: Brauchst du nochmal eine Weiterbildung?
Speaker: Brauchst du einfach ein bisschen mehr Erfahrung und kannst vielleicht nochmal irgendwo ein Praktikum machen?
Speaker: Was auch immer.
Speaker: Also es ist so, so wertvoll, weil dieses Tun wird dir wirklich Klarheit nicht über die.
Speaker: Und was ganz spannend war, ist, dass ich jetzt eigentlich mir dachte, ich habe das ja gemacht, habe dann mit Menschen gesprochen, habe...
Speaker: Ich habe die Podcast-Folge jetzt zum dritten Mal aufgenommen.
Speaker: Und ganz ehrlich, ich weiß gerade nicht, ob ich das schon gesagt habe.
Speaker: Ich sage es jetzt einfach nochmal.
Speaker: Ich habe das auch für mich ausprobiert.
Speaker: Und habe wirklich jetzt vor allem über Social Media gesagt, okay, ich werde mich mal da reindenken.
Speaker: Wenn ich Unternehmen und Teams auch ansprechen möchte, was wollen die hören?
Speaker: Was könnte ich dann erzählen?
Speaker: Was könnte ich posten?
Speaker: Und es war super spannend, weil mir dann immer wieder irgendwie so...
Speaker: Ich weiß es gar nicht, ob das wirklich so spannend ist.
Speaker: Dann habe ich mir von ChatGBT einfach mal eine Liste geben lassen an möglichen Themen und dachte mir so, weiß ich nicht, ob das so cool ist.
Speaker: Habe dann so ein bisschen mein eigenes Ding gemacht und habe dann ja, wie gesagt, auch mit Menschen gesprochen, das Thema vertieft und kam dann zu dem Punkt, wo ich denke, vielleicht ist es das doch gar nicht.
Speaker: Also es war super wertvoll, jetzt das auszuprobieren, um jetzt vielleicht wieder zu sagen, ich glaube, das ist es noch nicht.
Speaker: Aber ich musste irgendwie durch diesen Prozess gehen, um diese Klarheit jetzt zu haben.
Speaker: Und je mehr ich immer mehr da reingehe, desto mehr denke ich, ich glaube das, was ich vorher gemacht habe.
Speaker: Also mit Gründern und Selbstständigen gearbeitet, ihnen geholfen vom Denken ins Tun zu kommen, produktiv, smart zu arbeiten,
Speaker: selbst organisiert zu sein.
Speaker: So diese Aspekte, die ich ja alle abgedeckt habe.
Speaker: Ich glaube, das ist es einfach.
Speaker: Und das bleibt es auch wahrscheinlich.
Speaker: Erstmal noch eine Weile.
Speaker: Und dafür war das auch total, total gut, jetzt einfach ins Tun zu kommen.
Speaker: Weil sonst hätte ich wahrscheinlich noch mal ein halbes Jahr gedacht, ja, vielleicht Teams, Unternehmen, weiß ich nicht.
Speaker: Und wäre irgendwie nicht so aus dem Quark gekommen.
Speaker: Und jetzt habe ich das Gefühl, ich habe wieder ein neues Level an Klarheit.
Speaker: Aber es sind immer noch Fragezeichen da und die darf ich so im Laufe der nächsten Wochen und Monate noch irgendwie klären.
Speaker: Was gerade offen ist, ist so dieses Marketing-Thema.
Speaker: Ist ja schön, mit Gründern und Selbstständigen zu arbeiten.
Speaker: Und ich weiß, mein Coaching ist mega wertvoll.
Speaker: Ich kriege super cooles Feedback.
Speaker: Und trotzdem ist es auch so, dass du natürlich Marketing machen musst.
Speaker: Ein bisschen wenigstens.
Speaker: Also viele Klienten kommen ja über den Podcast oder über Word of Mouth.
Speaker: Über Empfehlungen auch zu mir, aber trotzdem möchte ich natürlich auch Marketing machen und ich merke, dass dieses klassische Marketing mit Social Media und Gucken ein bisschen anstrengend für mich ist.
Speaker: Also da darf ich nochmal gucken, wie könnte vielleicht der Weg für mich aussehen?
Speaker: Muss ich das überhaupt machen?
Speaker: Will ich das aber vielleicht doch noch ein bisschen machen, aber in einem für mich perfekter oder passenderen Rahmen?
Speaker: Das sind alles so Fragen, die sozusagen dann gestellt werden dürfen, wenn das erste Level der Klarheit kommt.
Speaker: Und ich hoffe, dass du das für dich mitnimmst, dass Klarheit nicht irgendwas ist, was einfach so kommt.
Speaker: Manchmal denken wir ja, naja, ich warte ein bisschen, dann kommt die Klarheit, sondern dass Klarheit etwas ist, was wir kreieren.
Speaker: Indem wir ausprobieren, indem wir ins Tun kommen, indem wir Gespräche führen, indem wir Interviews führen mit Menschen, die das bereits machen, um wirklich ein realitätsgetreueres Bild davon zu bekommen, was es bedeutet, diese Idee zu leben, diese Idee zu verfolgen.
Speaker: Also das sind, glaube ich, alle meine Gedanken jetzt zu diesem Thema berufliche Klarheit schaffen.
Speaker: Mit einem kleinen Update, wo ich gerade stehe.
Speaker: Ich habe irgendwie Lust, den Podcast wieder ein bisschen mehr aufleben zu lassen und werde regelmäßiger jetzt Episoden teilen.
Speaker: Ich will mich noch nicht committen auf irgendeine feste, wie soll ich sagen, irgendwie feste
Speaker: festes Muster, also jede Woche, jede zwei Wochen, was auch immer, sondern ich gucke einfach mal, wie sie es entwickelt und ich glaube, dann kommt bestimmt wieder, wenn ich mir nicht Druck mache, dass es irgendwie ein bestimmtes Muster ergeben muss, dann kommt wieder mehr Lust und dann habe ich auch viel mehr Bock, wieder mehr Podcast-Episoden aufzunehmen, weil ich das schon echt genieße mit euch.
Speaker: Jetzt aber erstmal bis dahin, genau, jetzt
Speaker: Erstmal bis dahin.
Speaker: Ich wünsche euch wunderbare Weihnachten, wenn ihr diese Folge vor Weihnachten hört.
Speaker: Einen guten Start ins neue Jahr.
Speaker: Ganz, ganz viel Erfolg, ganz viel Klarheit.
Speaker: Und so schön, dass du wieder dabei warst.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Alles, alles Liebe, deine Maxine.
Speaker: Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!



