Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zurück auf dem Business Journal Podcast.
Speaker: Heute geht es um eine sehr spannende Frage und zwar um das Thema Business starten in der Elternzeit.
Speaker: Ich bin ja frisch gebackene Mama, der Kleine ist jetzt neun Monate alt, gerade geworden und da habe ich mir Gedanken gemacht, weil das Thema oft kommt, ob die Elternzeit wirklich ein perfekter Moment ist, um das eigene Business zu starten.
Speaker: Denn ganz oft merken wir, wenn wir vor allem gerade in so einer Umbruchsphase sind, Schwangerschaft, Geburt, Neustart, dass vielleicht auch unsere Jobsituation nicht passend ist.
Speaker: Vielleicht möchtest du auch dich selbstständig machen und du fragst dich, wann der perfekte Zeitpunkt dafür ist.
Speaker: Lass uns starten.
Speaker: Ich möchte gerne mit dir meine Gedanken und Erfahrungen teilen.
Speaker: Und nur weil ich irgendeine bestimmte Erfahrung gemacht habe, heißt das natürlich nicht, dass genau das Gegenteil für dich genau das Richtige sein kann.
Speaker: Und deswegen möchte ich wirklich dich animieren, einfach da sehr stark auch auf dich zu hören.
Speaker: Wir können immer von anderen Erfahrungen profitieren, aber was für uns das Richtige ist,
Speaker: Das können wir natürlich nur selbst erfahren.
Speaker: Lass uns starten mit Nummer 1.
Speaker: Die Elternzeit ist eine besondere Zeit.
Speaker: Die Elternzeit ist eine wunderschöne und gleichzeitig herausfordernde Phase.
Speaker: Alles ist neu, wenn du dein erstes Baby hast.
Speaker: Das Baby, der Alltag, auch vielleicht die eigenen Gefühle und die eigenen Prioritäten.
Speaker: Die ersten Monate mit Kind gehen gefühlt super schnell rum und ich merke, wie wertvoll diese Zeit ist und wie wenig man wirklich planen kann.
Speaker: Am Anfang schläft dein Baby vielleicht noch viel und man könnte meinen, naja, man hat ja tagsüber dann viel Zeit.
Speaker: Doch ehrlich gesagt, diese Zeit ist extrem kostbar und ich habe sie persönlich gebraucht, um mich an das neue Leben zu gewöhnen.
Speaker: Stillen, wickeln, das Baby kennenlernen, sich einlesen in Themen, das alles braucht Energie und Aufmerksamkeit.
Speaker: Und ich habe es so genossen, wirklich in den ersten Monaten gar nicht zu arbeiten und mich wirklich auf diese besondere Phase zu fokussieren, denn sie wird nie wiederkommen.
Speaker: Selbst wenn du mehrere Kinder hast oder danach noch Kinder hast, die Zeit mit diesem Baby,
Speaker: Wird nie wieder kommen.
Speaker: Und es ist was ganz anderes, wenn du ein Kind gerade als Fokus hast oder vielleicht zwei, drei, vier.
Speaker: Es ist einfach eine andere Dynamik.
Speaker: Deswegen finde ich, dass es eine besondere Zeit ist, die man wirklich genießen darf.
Speaker: Und deswegen habe ich mich auch entschieden, bewusst nicht zu arbeiten.
Speaker: Ich habe die ersten sechs Monate gar nichts gemacht.
Speaker: Keine Projekte, keine To-dos, außer To-dos, die mit meinem Kleinen so zu tun haben und habe wirklich mir die Zeit erlaubt, einfach nur anzukommen.
Speaker: Ich wollte mich voll und ganz auf mein Baby und diese neue Rolle als Mama konzentrieren und ich fand die Zeit sehr intensiv.
Speaker: Also das Wochenbett war total magisch.
Speaker: Und irgendwie auch entspannt.
Speaker: Und dann irgendwie kam die nächste Phase und die fand ich anstrengender, weil ich dann gemerkt habe, so wow, okay, also ich habe hier krassen Schlafmangel.
Speaker: Ich bin irgendwie gefühlt so 24-7 irgendwie Ansprechpartnerin.
Speaker: ...oder auch verantwortlich für dieses wundervolle kleine Bündel an Leben.
Speaker: Ich hatte irgendwie total krasse Ängste.
Speaker: So, oh Gott, was passiert mit dem Kleinen?
Speaker: Könnte da was passieren?
Speaker: Ist er zu heiß?
Speaker: Ist er zu kalt?
Speaker: Ist alles in Ordnung, als er mal länger geschlafen hat.
Speaker: Normalerweise war er dann immer um 1 Uhr wach.
Speaker: Dann hat er einmal bis 4 Uhr morgens geschlafen und ich voll die Panik.
Speaker: Und habe geguckt, ob er noch atmet.
Speaker: Das sind alles so krasse Gefühle.
Speaker: Und ich hätte überhaupt keinen Raum persönlich gehabt...
Speaker: um mich mit meinem Business zu beschäftigen.
Speaker: Und natürlich ist es nicht für alle gleich.
Speaker: Es hängt auch sehr von dem eigenen Support-System ab.
Speaker: Habt ihr zum Beispiel Familie oder Freunde, die euch regelmäßig, vielleicht wöchentlich unterstützen?
Speaker: Wenn ja, könnt ihr vielleicht diese Zeit dann nutzen, um euch in ein Thema einzulesen oder erste Ideen für ein Business zu sammeln.
Speaker: Aber für mich ist eines klar, dieses Volldurchstarten in dieser Phase ist eine echte Herausforderung.
Speaker: Oder anders gesagt, es wäre für mich eine echte Herausforderung gewesen.
Speaker: Und ich fand es total schön, diese Phase zu genießen, ohne den zusätzlichen Druck noch etwas schaffen zu müssen.
Speaker: Denn ich war froh, wenn ich es geschafft habe, mich auch zwischendurch fertig zu machen, auch jeden Tag zu duschen, in Ruhe auch mal zu essen.
Speaker: Also das hat genug Kraft gekostet, das mir irgendwie einzurichten.
Speaker: Da wäre überhaupt kein Raum gewesen für einen richtigen Business-Start.
Speaker: Vielleicht dürfen wir uns aber auch mal angucken, was heißt denn ein Business zu starten?
Speaker: Was braucht das Ganze denn ganz konkret?
Speaker: Und für mich bedeutet es vor allem eins, Fokus und Zeit.
Speaker: Und beides sind Ressourcen, die in der Elternzeit oft knapp sind.
Speaker: Gerade beim ersten Kind, wenn alles neu und aufregend ist, kann es schwierig sein, neben den alltäglichen Sachen noch Energie für etwas Neues zu finden.
Speaker: Aber natürlich gibt es auch Menschen, die in ihrer Elternzeit ein Business starten und erfolgreich sind.
Speaker: Und das heißt, dass es auch möglich ist.
Speaker: Also wirklich ist es so eine persönliche Frage.
Speaker: Wenn ich zurückdenke an meinen Business-Start.
Speaker: Ich habe
Speaker: ewig gebraucht für alles.
Speaker: Also ich habe damals meine eigene Webseite kreiert.
Speaker: Ich habe wirklich monatelang an Branding gesessen.
Speaker: Welche Farben nehmen wir?
Speaker: Wie wollen wir heißen?
Speaker: Und ich habe mich mit ganz vielen Dingen einfach unnötig
Speaker: Ja, unnötig herumgeschlagen, weil ich alles selbst gemacht habe.
Speaker: Damals mit meiner lieben Kollegin, der Carolin, habe ich ja damals Curie Catalyst gegründet.
Speaker: Hier liebe Grüße auch an die Caro.
Speaker: Und wir haben uns einfach die Zeit genommen, weil wir sie auch hatten und haben einfach wirklich tiefes Soul-Searching gemacht, dass wirklich dabei was rausgekommen ist, was damals super passend für uns war.
Speaker: Aber wir haben viel selbst gemacht, wir haben uns keine Hilfe geholt.
Speaker: Wenn jetzt jemand zu mir kommt und sagt, Maxine, ich möchte unbedingt in der Elternzeit mein Business starten, dann würde ich sagen, super, such dir einen Mentor, der einen Schritt-für-Schritt-Plan hat,
Speaker: Vielleicht wirklich one-on-one, gar nicht so ein Online-Programm, wo du alleine durch Sachen durchgehen musst, sondern ein Programm, was geführt ist, strukturiert ist, was dich zu einem ganz klaren Ergebnis zielt.
Speaker: Also nicht, dass dich noch leidet, okay, welches Business willst du konkret starten, was ist das Business-Model, sondern du darfst dann wissen, okay, das ist das Business-Thema.
Speaker: die Positionierung oder die grobe Positionierung.
Speaker: Das Modell möchte ich zum Beispiel 1 zu 1 Coaching oder Gruppen oder Online-Kurse, wie auch immer das Modell dann für dich aussieht.
Speaker: Und da suchst du dir einen Mentor, der genau das sozusagen mit dir umsetzt.
Speaker: Und der hat nämlich dann die Arbeit gemacht, das Ganze im Englischen würde man sagen zu streamlinen, also Abkürzungen zu finden, konkrete Anleitungen aufzugreifen, die dich viel, viel schneller an dein Ziel bringen können.
Speaker: die dir auch sagen, okay, was brauchst du?
Speaker: Und dann würde ich aber wirklich sagen, kein Online-Kurs, einfach den du so für dich selbst machen musst, sondern wirklich auch, dass da persönlicher Support dabei ist, dass du persönlich Feedback bekommst.
Speaker: Weil dann geht es wirklich auch viel, viel schneller voran.
Speaker: Natürlich kostet das was, aber das ist wirklich für mich so jetzt die zeitsparsamste Anwendung.
Speaker: Art und Weise.
Speaker: Was ich damals gemacht habe, kann ich niemandem empfehlen.
Speaker: Ich habe alle kostenfreien Webinare, die es gab, mitgenommen, hatte tausend Bausteine, Puzzleteile quasi und musste mir dann überlegen, wie setze ich das Ganze jetzt zusammen?
Speaker: Und das Ganze natürlich, wie setze ich das zusammen, ohne Erfahrung zu haben, was funktioniert und was nicht?
Speaker: Und deswegen auch, such dir dann einen Mentor, eine Mentorin, nicht fünf mit unterschiedlichen Ansätzen, sondern eine Mentorin, einen Ansatz, den umsetzen, dem Vertrauen.
Speaker: Erstmal das so umsetzen, wie sie es vorschlagen.
Speaker: Und dann sozusagen, wenn du gelernt hast, wie sie das machen, würde ich dann sozusagen meinen eigenen Spin reinbringen und auch Dinge vielleicht dann zukünftig anders machen.
Speaker: Weil das habe ich nämlich auch damals falsch gemacht.
Speaker: Ich habe, das heißt falsch,
Speaker: Ich habe es anders gemacht.
Speaker: Ich habe es so gemacht, ich habe von jemandem gelernt und habe dann immer Sachen direkt verändert.
Speaker: Also jemand würde sagen, okay, zum Beispiel mach keine Mini-Produkte unter 50 Euro.
Speaker: Und ich so, ja, aber es fühlt sich irgendwie stimmig an, ein Produkt rauszubringen für 39 Euro.
Speaker: Und dann habe ich sozusagen immer das, was mir empfohlen wurde, so ein bisschen abgewandelt.
Speaker: Ich habe es so halb gemacht und halb anders.
Speaker: Oder habe halb das gemacht und habe es halb gemischt mit einer anderen Ideologie.
Speaker: Und das funktioniert nicht.
Speaker: Das beste Beispiel ist, das habe ich mir nicht mal beim Kochen gemacht, damit du dir vielleicht das besser vorstellen kannst.
Speaker: Ich wollte kochen.
Speaker: Ich bin noch nicht gut in der Küche.
Speaker: Bewusst sage ich noch nicht.
Speaker: Ich übe das gerade.
Speaker: Und habe, ich hatte Lachs.
Speaker: Ich hatte Reis und ich wollte eine Soße machen.
Speaker: Eigentlich ganz simpel, mit ein bisschen Gemüse drin.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, ich mache jetzt diesen Lachs und habe auf der Rückseite von dieser Lachspackung ein Rezept gefunden.
Speaker: Das war irgendwie Lachs.
Speaker: Gefühlt so im Nachhinein weiß ich, es war so ein bisschen mediterrane Art.
Speaker: Dazu wurde auch noch Senf um diesen Lachs herum geschmiert, dass er wirklich geschmacksintensiv ist.
Speaker: Und dann habe ich das Ganze in die Heißluftfritteuse gepackt.
Speaker: Dann wollte ich ja Reis kochen und habe dann eine Asia-Soße, weil Reis, Asia, passt ja zusammen, gemacht und wollte danach die unterschiedlichen Bausteine zusammensetzen, sprich diesen Lachs mit dieser Asia-Soße und Reis.
Speaker: Und dann haben wir festgestellt, mein Partner guckt mich an mit Entsetzen und meint, das passt überhaupt nicht zusammen.
Speaker: Das sind wirklich zwei Geschmacksrichtungen, die nicht kombinierbar waren.
Speaker: Und das Gleiche machen wir ganz oft auch im Business.
Speaker: Wir nehmen von Coach A Strategien, kleine Strategien, hier eine Idee, da eine Idee, und von Coach B und vielleicht auch noch von Coach C oder Guru C, Experte C, und wollen die dann neu zusammensetzen.
Speaker: Obwohl wir nicht die Erfahrung haben.
Speaker: Wenn ich ein Michelin-Chef gewesen wäre, was ich leider noch nicht bin, dann hätte das vielleicht funktioniert.
Speaker: Dann hätte ich das vielleicht richtig geil paaren können.
Speaker: Senf, mediterrane Gewürze, irgendwie mit so einer Asiasauce.
Speaker: Aber
Speaker: Ich bin nicht die Expertin in der Küche.
Speaker: Und deswegen hat das überhaupt nicht funktioniert.
Speaker: Und genau das machen wir auch im Business.
Speaker: Wir haben noch nicht genug Ahnung von der Materie.
Speaker: Wir sind Business-Starter.
Speaker: Wir arbeiten uns gerade ein und sollen dann eine gute Kombination aus unterschiedlichen Konzepten, Strategien und Ideen finden.
Speaker: Das kann einfach nicht funktionieren.
Speaker: Aber das habe ich damals versucht, weil ich es einfach nicht besser wusste.
Speaker: Also lange Rede, kurzer Sinn.
Speaker: Du kannst natürlich auch, wenn du Ressourcen hast und in etwas investieren kannst, wie ein Programm in 1 zu 1 Coaching, dann kann das auch gut klappen in der Elternzeit.
Speaker: Wenn du es allerdings machst, wie ich das gemacht habe, dann war das sehr zeitintensiv und dann würde ich sagen, ist das keine gute Idee.
Speaker: Wie ist es denn jetzt aber beim zweiten Kind?
Speaker: Könnte es da anders sein?
Speaker: Ich würde sagen, ja.
Speaker: Wenn du zum Beispiel vormittags Support hast, während dein anderes Kind, was vielleicht schon älter ist, in der Kita oder im Kindergarten ist, dann hast du wirklich ein paar Stunden tagsüber.
Speaker: Du bist wahrscheinlich routinierter, weil schon das zweite Kind ist.
Speaker: Du weißt, worauf es ankommt.
Speaker: Und weil du viel erfahrener bist, hast du viel mehr Routine.
Speaker: Das heißt, das ganze Mama sein, würde ich sagen, schätze ich mal, ist wahrscheinlich dann ein bisschen anders.
Speaker: weniger anstrengend am Anfang.
Speaker: Und vor allem, wenn du da noch Support hast, sei das dein Partner, deine Mama, dein Papa oder jemand anderes, der wirklich 1, 2, 3 Stunden am Tag auf der die Kleine aufpassen kann, dann, glaube ich, ist es schon möglich, vielleicht nicht von 0 auf 100 zu gehen, aber du kannst trotzdem dann gut mit deinem Business vorankommen.
Speaker: Aber selbst dann gilt, ein Business aufzubauen braucht nicht nur Zeit,
Speaker: ... sondern auch mentale Energie.
Speaker: Also überleg dir gut, ob du diese Kapazitäten wirklich hast.
Speaker: Du kannst natürlich auch immer starten und dir die Erlaubnis geben, zu gucken, wie es läuft.
Speaker: Ohne Anspruch, ohne Druck, ganz liebevoll, dass es wirklich für dich und dein Baby dann das Passende ist.
Speaker: Für mich war das super, wirklich sechs, sieben Monate gar nichts zu machen...
Speaker: Ich war ein bisschen mental drin, also ich hatte Unterhaltung mit meinen Business Mastermind Ladies, hier mit meinem Papa, meinem Partner, die ja das Seminar aus hier am Liebfrauenberg führen.
Speaker: Also ich war sozusagen so ein bisschen noch in den Business-Themen drin, weil nur Mama 24-7 war dann mir irgendwie zu wenig, da wäre ich irgendwie ausgerastet.
Speaker: Aber ich habe nicht aktiv irgendwie gearbeitet, dass ich gesagt habe, ich muss jetzt an den Rechner, ich muss jetzt X machen.
Speaker: Da ist eine Deadline, hier ist was, was ich machen muss.
Speaker: Und das tat mir total gut, weil...
Speaker: Ich das Gefühl hatte auch, boah, ich bin eh schon so zeitknapp im Sinne von, da ist jetzt ein kleines Wesen, was meine Zeit diktiert.
Speaker: Also ich konnte nicht mehr entscheiden, wann will ich jetzt ganz konkret XYZ machen, sondern ich musste gucken, wann habe ich gerade mal eine freie Sekunde, um was zu machen.
Speaker: Man weiß nie, wie lange man überhaupt Zeit hat, außer man hat, wie gesagt, einen Partner zu Hause.
Speaker: der dann da gerade viel mitgucken kann.
Speaker: Aber wenn du auch viel alleine bist, würde ich sagen, würde ich das erstmal ganz, ganz gechillt angehen.
Speaker: Denn ich finde, die Zeit mit eurem Baby, mit deinem Baby ist wertvoller als jedes noch so erfolgreiche Business.
Speaker: Und wenn wir mal überlegen, wie viele Jahre wir arbeiten, denke ich mir so ein, zwei Jahre, früher oder später, macht echt...
Speaker: Macht echt nicht viel aus.
Speaker: Aber die Zeit, diese ein, zwei Jahre mit deiner Tochter, mit deinem Sohn, die finde ich halt extrem wertvoll und die werden auch nicht mehr zurückkommen.
Speaker: Das ist mein Take on Elternzeit, Business starten, ja oder nein.
Speaker: Du hörst es schon raus, Tendenz ist bei mir eher nein.
Speaker: Ich hätte es nicht machen wollen, ich hätte es nicht machen können, obwohl ich viel oder super viel weiß zum Thema Produktivität, obwohl ich Systeme habe, aber ich hätte es einfach nicht machen wollen und können.
Speaker: Genau, das ist so mein Take.
Speaker: Ich bin gespannt, was du sagst.
Speaker: vielleicht auch, was deine Erfahrung ist.
Speaker: Lass es mich super gerne wissen.
Speaker: Du kannst mir auf Instagram schreiben unter maxine.schiffmann oder auch via E-Mail an maxine.schiffmann.de und lass mich gerne wissen, ob du das vielleicht auch anders siehst.
Speaker: Also, schön, dass du dabei warst.
Speaker: Danke fürs Zuhören und wir hören uns beim nächsten Mal hier auf dem Business Journal Podcast.
Speaker: Bis ganz bald.


