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Ich sage Goodbye

Ich sage Goodbye. Goodbye zu einem Jahr Elternzeit. Goodbye zu 12 Monaten voller Kuscheln, Chaos, Wachstum, Weinen – und ganz, ganz viel Liebe. Mein kleiner Mann ist gerade ein Jahr alt geworden. Und während ich ihm beim Laufenlernen zusehe, frage ich mich: Wie geht es für mich weiter? Das und mehr gibt es in dieser Episode. Möchtest du Teil des Smart Sparks Newsletter werden? Dann melde dich hier dafür an: https://preview.mailerlite.io/forms/446388/159522454099723321/share Deine Maxine

Transcript

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zurück auf dem Business Journal Podcast.

Speaker: Ich sage goodbye.

Speaker: Das war der Titel des letzten Newsletters und ich dachte, ich gebe euch ein kleines Update und berichte euch, was jetzt gerade meine Gedanken sind, wo ich vielleicht kämpfe, wo ich mich neu ausrichten darf und hoffe, dass du für dich, wenn du gerade unsicher bist, wie es bei dir beruflich weitergeht,

Speaker: was für dich als nächstes ansteht, dass diese Folge irgendwie wohltuend sein kann, weil du merkst, du bist nicht alleine.

Speaker: Hier ein paar Zeilen aus dem letzten Newsletter.

Speaker: Ich sage Goodbye.

Speaker: Goodbye zu einem Jahr Elternzeit.

Speaker: Goodbye zu zwölf Monaten voller Kuscheln, Chaos, Wachstum, Weinen und ganz, ganz viel Liebe.

Speaker: Mein kleiner Mann ist jetzt gerade ein Jahr alt geworden.

Speaker: Und während ich beim Laufen lernen zusehe, frage ich mich, wie geht es für mich weiter, beruflich, persönlich, ganzheitlich?

Speaker: Ich bin am Ende meiner Elternzeit angekommen und mit ihr endet auch ein ganz besonderer Abschnitt.

Speaker: Ein Abschnitt, in dem ich mein Business komplett pausiert habe, um voll und ganz in dieses neue Leben einzutauchen.

Speaker: Und jetzt stehen bei mir ganz viele Fragezeichen im Raum.

Speaker: Vielleicht auch bei dir.

Speaker: Vielleicht kennst du das Gefühl, von außen wirkt es oft so, als hätten alle anderen einen klaren Plan, als wüssten sie genau, wie es weitergeht.

Speaker: Doch die Realität sieht einfach oft anders aus.

Speaker: Gerade an Umbruchspunkten oder in Umbruchsphasen stehen wir immer wieder vor Entscheidungen.

Speaker: Und da ist wieder diese große Frage, wie geht es beruflich für mich weiter?

Speaker: Ich habe für mich gemerkt, Berufung bedeutet für mich, dem inneren Ruf zu folgen, sich zu fragen, was fühlt sich stimmig an, was ruft mich als nächstes.

Speaker: Mehr dazu teile ich auch in meinem Buch das Berufungsprinzip.

Speaker: Aber was ich dort sage, ist, dass ich nicht an Eingebungen über Nacht glaube.

Speaker: Ich glaube nicht, dass du diese eine Idee auf einmal hast und weißt dann ganz genau, so geht es mit meinem Berufsleben weiter.

Speaker: In meiner Erfahrung ist es meistens so, dass wir eine erste Idee oder erste Ideen haben, was passen könnte.

Speaker: Wir haben innere Anhaltspunkte, Sachen, die unsere innere Stimme ruft.

Speaker: Das könnte sein ein großes Interesse für ein Thema, irgendwie eine große Angst vor einem Thema oder so dieses Gefühl, irgendwo hingedrängt zu werden, immer wieder sich in eine Richtung hingezogen zu fühlen, obwohl eigentlich der Kopf vielleicht sagt, ja, damit kann man überhaupt nichts machen.

Speaker: Es sind diese kleinen Eingebungen, die uns helfen,

Speaker: Und dann kommt die große Klarheit, nach der wir uns sehnen, im Tun, Schritt für Schritt.

Speaker: Denn Klarheit kommt nicht über Nacht, sondern wir dürfen sie erarbeiten.

Speaker: Und hier habe ich geteilt, was ich aktuell weiß.

Speaker: Ich weiß, dass ich Coaching liebe und ich liebe die Arbeit mit meinen Klientinnen.

Speaker: Aber ich weiß auch, dass dieses klassische Online-Business mit super viel Sichtbarkeit, Down-of-Social-Media-Posten, Launches machen, sich nicht mehr ganz 100% stimmig für mich anfühlt.

Speaker: Es war mir oft einfach zu laut, zu voll, es war mir zu viel Müssen einfach.

Speaker: Und ich habe die letzten 8 Jahre mit Social Media gekämpft.

Speaker: Und ich habe noch keine Lösung dafür.

Speaker: Aber hier ist mein Struggle.

Speaker: Vielleicht geht es dir ähnlich oder ich weiß, dass es vielen ähnlich geht.

Speaker: Ich merke, dass Social Media mir nicht so gut tut, dass ich es sehr anstrengend finde, regelmäßig zu posten, im Medialkal mehrfach die Woche zu posten.

Speaker: Ich bin jetzt nicht jemand, der super gerne in die Kamera spricht,

Speaker: obwohl es mittlerweile okay ist, das zu machen, also kein Problem.

Speaker: Aber es ist nicht so, dass ich sage, yay, ich kann wieder ein neues Reel machen oder in die Kamera sprechen, so auch nicht.

Speaker: Aber man lernt wirklich mit der Zeit, besser in irgendwas zu werden und das ist total cool.

Speaker: Und da habe ich echt super viel in den letzten Jahren für mich erarbeitet, dass das kein großes Problem mehr ist.

Speaker: Und trotzdem ist es nicht ganz so, dass es mich erfüllt.

Speaker: Nun habe ich immer mal wieder gedacht, na komm, gib dir einen Ruck, mach so ein bisschen.

Speaker: Und ich merke aber immer wieder, ich komme immer wieder an den Punkt, nach diesem Motivations-High, dass ich sage, irgendwie ist es das doch nicht.

Speaker: Und ich möchte gerne mehr darauf hören.

Speaker: Nun sagen wir alle, ein Online-Business ohne Social Media ist sehr hart.

Speaker: Wenn du Online-Business machen willst, gehört das einfach dazu.

Speaker: Das ist so wie, zu unserem Leben gehört einfach auch Zähneputzen und Duschen dazu.

Speaker: Es ist halt einfach so.

Speaker: Und das Schöne ist, doch das Schöne ist, vielleicht muss auch das Online-Business-Modell nicht für jeden das Passende sein.

Speaker: Es gibt ja noch so viele andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen, seiner Berufung zu folgen, sich was Cooles aufzubauen.

Speaker: Und hier, glaube ich, lohnt es sich wirklich auf, diese innere Stimme zu hören und auch auf so

Speaker: Auf die eigenen Stärken auch.

Speaker: Und manchmal muss man auch andere Erfahrungen machen, um zu merken, dass es das nicht ist.

Speaker: Ich hatte zum Beispiel ein paar coole Projekte letztens, wo ich einfach, da habe ich überhaupt kein Marketing per se für gemacht.

Speaker: Es kam einfach über mein Netzwerk zustande.

Speaker: Ich wurde angefragt, ob ich ein Teambuilding-Workshop leiten könnte, ob ich ein Coaching machen kann, ob ich ein kleines Notion-Projekt umsetzen könnte.

Speaker: Und das waren alles so Anfragen, die einfach über mein Netzwerk an mich herangetreten sind.

Speaker: Und da dachte ich mir, das ist schon cool, das macht mehr Spaß.

Speaker: Ich würde lieber, also mir macht es mehr Spaß, Marketing-mäßig, lieber mit meinem Netzwerk in Kontakt zu sein, mich mit denen zu treffen, auszutauschen, gucken, wie man sich gegenseitig unterstützt und darüber Projekte zu gewinnen, als mich jetzt hinzustellen in mein kleines Kämmerlein und irgendwelche Reels zu drehen.

Speaker: Und deswegen habe ich mir die Erlaubnis gegeben, mal einfach jetzt zu gucken,

Speaker: Worauf habe ich Lust?

Speaker: Was ist einfach auch?

Speaker: Und nicht alles aber gleich hinzuschmeißen.

Speaker: Und vielleicht hast du gemerkt, dass ich ganz bisschen wieder angefangen habe, den Newsletter zu posten.

Speaker: Ich hatte eins, zwei Posts auf Instagram, ich glaube einen auf LinkedIn.

Speaker: Und dahinter steckte der Impuls, dass ich wieder Lust hatte zu posten, weil ich mir volle Erlaubnis gegeben habe, gar nichts mehr machen zu müssen.

Speaker: Und natürlich funktioniert das nur, wenn wir es auch ernst meinen.

Speaker: Hätte ich gesagt, okay Maxine, du darfst jetzt überhaupt nichts mehr oder du musst jetzt überhaupt nichts mehr posten, damit du wieder Lust bekommst und dann geht es aber wieder weiter, dann hätte es wahrscheinlich nicht geklappt.

Speaker: Aber ich habe mir gesagt, ich muss nicht Instagram weitermachen.

Speaker: Das ist total okay, wenn es jetzt einfach nochmal weiter pausiert und ruht.

Speaker: Und dann kam aber dieses, ja, aber so ganz gar nichts möchte ich auch nicht machen.

Speaker: So ganz gar nichts möchte ich

Speaker: Und dann habe ich mich gefragt, was ist einfach?

Speaker: Und ich habe mir meine Plattform angeguckt.

Speaker: Ich habe den Podcast, ich habe Newsletter, ich habe Instagram und LinkedIn.

Speaker: Und was gerade einfach ist, ist ein wirklich textbasierter Aspekt.

Speaker: Also alles, was ich mir aufsprechen kann und wo ich dann mit Hilfe von ChatGPT und Co.

Speaker: daraus einen Text machen kann.

Speaker: Das kriege ich gut hin.

Speaker: Und

Speaker: Und dann kam dann so, ja, okay, was heißt denn das?

Speaker: Okay, das heißt, auf jeden Fall möchte ich den Newsletter weitermachen.

Speaker: Und daraus auch ein bisschen Instagram und LinkedIn.

Speaker: Aber das Zentrale wird erstmal der Newsletter sein.

Speaker: Deswegen, wenn du gerne mehr von mir hören möchtest oder auch weiterhin von mir hören möchtest,

Speaker: dann trage dich super gerne kostenfrei eine Newsletter ein.

Speaker: Ich bin eben gerade ein bisschen am Umbranden.

Speaker: Ich nenne ihn sehr wahrscheinlich Smart Sparks, dass er einfach einen Namen hat und nicht einfach der Newsletter ist, mit der Idee, wieder hinzukommen zu diesem Smart statt hart zu arbeiten.

Speaker: Und Sparks, weil Sparks sind ja so diese Ideenfunken, die einfach überspringen können.

Speaker: Oder so dieser Moment, wenn wir so eine Eingebung haben, dann kommen diese Sparks.

Speaker: Und deswegen Smart Sparks.

Speaker: Der Podcast wird erstmal ein bisschen ruhen.

Speaker: Ich werde ab und zu mal Episoden machen, aber...

Speaker: erstmal nichts Regelmäßiges, einfach weil es mich super viel Zeit kostet, diese Episoden aufzunehmen.

Speaker: Ich das zwar liebe, aber ich einfach realistisch sein darf, wo und wie viel Zeitressourcen ich gerade habe.

Speaker: Und aus diesem Grund gibt es hier jetzt heute ein Update und dann ab und zu mal, wie gesagt, noch eine Episode.

Speaker: Aber komm super gerne und melde dich für meine Newsletter, für die Smart Sparks an, damit wir in Kontakt bleiben.

Speaker: Vielleicht fragst du dich gerade, okay, wenn Maxine sagt, sie hat keine Lust auf Social Media, sie fühlt es nicht mehr so, auch dieses Online-Launch ist auch nicht mehr so, wie kann das denn dann für sie funktionieren?

Speaker: Und darauf habe ich noch keine 100% finale Antwort.

Speaker: Ich erlaube mir jetzt einfach mal zu gucken, was sich passiert.

Speaker: Im nächsten halben Jahr entwickelt, vielleicht auch im nächsten Jahr.

Speaker: Und warum ich mir das erlauben kann, dass ich sage, wir schauen mal mit meinem Business, wie es da genau weitergeht.

Speaker: Ich habe ja weiterhin Coaching-Klienten, ich habe auch schon Anfragen für das kommende Jahr, mal größere, mal kleinere Projekte zu machen.

Speaker: Deswegen, da bin ich sehr gesettelt.

Speaker: Und da ich wenig Zeit habe, füllt das total meine Zeitressourcen auch aus.

Speaker: Aber so das große Bild darf sich noch ergeben.

Speaker: Und das kann ich mir leisten, weil ich, wie du vielleicht weißt, ich habe das schon öfters hier auf dem Podcast geteilt, ich eine Portfolio-Karriere habe.

Speaker: Sprich, ich habe nicht nur mein Business, sondern ich habe seit Jahren zwei Säulen in meinem Berufsleben.

Speaker: Ich hatte vorher zwei Säulen, die waren selbstständig.

Speaker: Mittlerweile ist eine Säule davon, hat sich in eine Anstellung gemünzt, was einfach total sinnvoll ist aus...

Speaker: Aus vielerlei Gründen, zum einen aus Krankenkassengründen, zum anderen aber auch, weil ich als Angestellte da auch nochmal anders in die Rente einzahle.

Speaker: Ich weiß nicht, ob das jetzt ein Vorteil ist, wenn man an die Rente glaubt, bin ich mir nicht sicher.

Speaker: Aber da geht was in die Rente rein, was vielleicht nützlich sein könnte.

Speaker: Aber auf jeden Fall hast du natürlich als Angestellte nochmal andere Gründe.

Speaker: als Freelancer.

Speaker: Und deswegen fühlt sich das gerade sehr, sehr gut an, einfach da finanzielle Sicherheit durch diese Anstellung zu haben.

Speaker: Und ich rede eigentlich viel zu wenig darüber, was ich genau mache.

Speaker: Und zwar, wenn du mir auf LinkedIn folgst, hast du es wahrscheinlich schon in meiner Bio gesehen.

Speaker: Ich co-leite ein Projekt namens Hessen macht Zukunft.

Speaker: Es geht um das Thema Unternehmensnachfolge.

Speaker: Und wir versuchen mit unserem Team, das Thema hier in Hessen wieder groß zu machen.

Speaker: Denn ganz viele von uns denken nur, der einzige Weg in die Selbstständigkeit ist die Neugründung.

Speaker: Aber das ist ja gar nicht so.

Speaker: Wie wäre es denn, wenn wir nicht immer neu gründen müssen, nicht immer uns was neu ausdenken müssen, sondern wenn wir das, was schon stark ist, was schon besteht,

Speaker: nutzen und darauf aufbauen könnten.

Speaker: Sprich, wenn wir ein bestehendes Unternehmen, ein ganz kleines, vielleicht aber auch ein großes, kaufen und dann weiterführen.

Speaker: Das ist Unternehmensnachfolge.

Speaker: Und das ist das, was wir Chefsein mit Abkürzung nennen, weil wir uns halt jahrelang Aufbauarbeit sparen,

Speaker: Mit, okay, was ist meine Idee und wo finde ich Kunden und wie baue ich das alles auf und wie baue ich eine Webseite.

Speaker: Also sparen wir uns alles, indem wir sozusagen eine Abkürzung nehmen, in ein bestehendes Unternehmen uns einkaufen und dieses weiterführen.

Speaker: Und das Coole ist, dass es so viele tolle Chancen gibt im Bereich Unternehmensnachfolge, weil...

Speaker: ganz viele Menschen einfach in Rente gehen, ganz viele Unternehmer in Rente gehen und die suchen alle eine Nachfolgerin, einen Nachfolger.

Speaker: Und das Thema ist total aktuell für mich, weil meine Familie ja ein Seminarhaus betreibt, hier im wunderschönen Hintertaunus, das Seminarhaus am Liebfrauenberg und mein Partner ist da gerade noch mit involviert und da steht seit Jahren die große Frage im Raum, möchte ich da vielleicht auch mal irgendwann einsteigen?

Speaker: Bisher war die Antwort nein.

Speaker: Aber es ist so spannend, einfach sich mit diesen Themen zu beschäftigen und zu gucken, was ist stimmig, was passt.

Speaker: Und da habe ich einfach hier, wie gesagt, diese zwei Säulen.

Speaker: Und diese zwei Säulen geben mir nicht nur finanzielle Stabilität,

Speaker: Sie haben mir außerdem die letzten acht Jahre erlaubt, motiviert zu bleiben.

Speaker: Ich bin eine gewisse Scanner-Persönlichkeit.

Speaker: Mir fällt es schwer, mich nur auf eine Sache zu lange zu konzentrieren.

Speaker: Und es gab mir immer die Möglichkeit, wirklich vielfältig beruflich unterwegs zu sein.

Speaker: In meiner Selbstständigkeit habe ich komplett andere Dinge getan, als zum Beispiel jetzt in meiner Projektarbeit mit Hessen macht Zukunft.

Speaker: Da machen wir auch Events vor Ort, wir machen größere Social Media Kampagnen, wir arbeiten mit Partnern, wie mit dem Ministerium, wie mit der Bürgschaftsbank etc.

Speaker: zusammen.

Speaker: Also wir haben da große Partner, etwas, was ich in meiner kleinen Selbstständigkeit nicht habe.

Speaker: Dafür habe ich da ganz eng die Arbeit mit meinen Coaching.

Speaker: Im Rahmen meiner Selbstständigkeit habe ich ein Buch mit dem Fischer Verlag rausgebracht.

Speaker: Also wirklich komplett andere Dinge, die ich da tun durfte oder die ich tun kann in diesen beiden beruflichen Outlets.

Speaker: Und dafür bin ich auch super, super dankbar, denn jetzt gerade merke ich, ich bin an einer Phase, wo ich a, wenig Zeit habe und b, wo finanzielle Sicherheit einfach mit meinem kleinen Schatz viel höher nochmal angesiedelt ist bei mir als vorher.

Speaker: Und deswegen bin ich super, super dankbar und freue mich riesig, auch wieder jetzt zurückzukommen, wieder anzufangen, dort auch zu arbeiten.

Speaker: Und da wir das große HMZ-Festival im September haben,

Speaker: hat HMZ jetzt auch erstmal Priorität.

Speaker: Das heißt, die nächsten Wochen werden viele Ressourcen einfach darauf fließen, damit wir ein richtig geiles Festival in Wiesbaden auf die Bühne bringen.

Speaker: Ich darf wieder moderieren, habe da tollen Support von meinem Team und dann darf einfach Stück für Stück dann mehr und mehr auch vom Business dann wieder beginnen.

Speaker: Genau, das ist ein kleines Update von mir.

Speaker: Ich hoffe, es hat dich interessiert, inspiriert, nochmal reinzufühlen, was ist für dich stimmig, sich vielleicht auch einzugestehen, was passt und was passt nicht.

Speaker: Und nicht immer, wenn irgendwas nicht passend ist, muss sich das Business ändern.

Speaker: Vielleicht ist es auch der Call-to-Action, den du brauchst, um dich zu ändern.

Speaker: Wenn du zum Beispiel jetzt in einer anderen Position bist als ich und sagst, nein, Online-Business ist es aber für mich.

Speaker: Ich habe da jetzt angefangen, ich möchte das wirklich.

Speaker: Und du merkst aber zum Beispiel Social Media, irgendwie klappt das nicht so ganz oder es passt nicht so ganz.

Speaker: Dann ist vielleicht der nächste Schritt für dich, mal zu gucken, okay, was kannst du innerlich verändern?

Speaker: Wo kannst du vielleicht dein Mindset erweitern, anpassend?

Speaker: erarbeiten, größer werden, eine neue Perspektive einnehmen, damit es passt.

Speaker: Also es muss nicht immer das Business sein, was sich verändert.

Speaker: Ganz oft, wenn irgendwas nicht passend ist, ist es auch ein innerer Aufruf, dass wir uns verändern, dass wir weiter wachsen oder eine neue Perspektive einnehmen.

Speaker: Und das können wir natürlich nicht immer alleine, aber ganz oft können wir den Anfang alleine machen, indem wir uns bewusst werden, was weiß ich eigentlich,

Speaker: Was darf ich mir eingestehen und was darf sich dann durch diese Eingestehung auch in mir, innerlich oder äußerlich in meinem Leben verändern?

Speaker: Ich hoffe sehr, dass dich das unterstützt hat.

Speaker: Ich sende dir ganz, ganz liebe Grüße.

Speaker: Ich packe den Link zu dem Newsletter, zu den Smart Sparks in die Shownotes.

Speaker: Komm super gern zu uns in die Community.

Speaker: Ich werde, keine Sorge, ich werde nicht irgendwie jeden Tag ein Newsletter raus...

Speaker: und dich mit irgendwelchen E-Mails zu spammen, gar nicht.

Speaker: Es wird einmal die Woche, vielleicht einmal die Woche, alle zwei Wochen wird eine E-Mail kommen mit neuen Impulsen, auch immer neuen Blitzreflexionsfragen für dein eigenes Journal, um einfach gestärkt und smart voranzugehen.

Speaker: Ganz, ganz liebe Grüße und an dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön.

Speaker: Danke fürs Zuhören, danke, dass du hier bist, mir lauscht.

Speaker: Danke, dass du mich die letzten Jahre vielleicht auch unterstützt hast und mir gefolgt bist.

Speaker: Ich weiß das wirklich zu schätzen und ich schicke dir ganz, ganz liebe Grüße.

Speaker: Wenn du nochmal irgendwie eine Frage hast, mit mir in Kontakt treten möchtest oder mit mir arbeiten möchtest,

Speaker: Schickt mir einfach eine E-Mail, wir gucken, ob ich zeitlich irgendwie das reinbekomme und meistens finden wir dann irgendwie auch einen guten Weg.

Speaker: Und ansonsten freue ich mich, wenn wir auch über Social Media im kleinen Rahmen in Kontakt bleiben.

Speaker: Ganz, ganz liebe Grüße und bis ganz bald, deine Maxine.

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