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Gedankenchaos lösen – 3 Wege zu direkter Klarheit

Du fühlst dich überfordert und weißt nicht, wo du anfangen sollst? In dieser Folge zeige ich dir drei einfache Wege, wie du dein Gedankenchaos ordnest – mit Mindmap-Journaling, dem richtigen Gesprächspartner und einem smarten Aufnahme-Trick. Klarheit beginnt jetzt. Möchtest du die AI App ausprobieren? Hier ist direkt der Link: https://app.adjust.com/1hpvcj2s Hast du brennende Fragen zur Podcastepisode oder möchtest mit mir zusammenarbeiten? Besuche mich auf meiner Webseite [https://maxineschiffmann.de/] oder kontaktiere mich über Instagram [https://www.instagram.com/maxine.schiffmann/] oder LinkedIn [https://www.linkedin.com/in/maxineschiffmann/]. Deine Maxine

Transcript

Speaker: Heute geht es um ein Thema, das uns alle irgendwann betrifft.

Speaker: Dieses berühmte Gedankenchaos.

Speaker: Wenn alles gleichzeitig im Kopf herumschwirrt und man einfach nicht weiß, wo vorne und hinten ist.

Speaker: Heute möchte ich dir in dieser Podcast-Folge drei einfache, aber extrem wirkungsvolle Wege zeigen, wie du in solchen Momenten wieder schnell gehst.

Speaker: Klarheit findest.

Speaker: Herzlich willkommen zurück auf dem Business Journal Podcast.

Speaker: Ich freue mich, dass du wieder da bist und ich würde sagen, lass uns direkt loslegen.

Speaker: Die erste Methode, und du kannst es bestimmt schon erraten, denn die Methode passt perfekt zum Namen des Podcasts, ist natürlich Journaling.

Speaker: Und der erste Weg zu Klarheit beginnt nämlich mit dir selbst, mit dir und einem Stift.

Speaker: Journaling ist für mich wie ein Gespräch mit dem eigenen Kopf, nur geordnet.

Speaker: Und anstatt einfach drauf loszuschreiben, kann ich dir hier empfehlen, mal eine Mindmap auszuprobieren.

Speaker: Mindmaps kennst du wahrscheinlich.

Speaker: Die Idee ist, dass du zentrale Themen, Überschriften quasi in die Mitte schreibst und dann alle Gedanken und Punkte, die dazu passen, um diesen großen Punkt herum trappierst.

Speaker: Wenn du mehrere Themen hast, weil Gedankenchaos meistens ist, ist es ja so, dass wir viele Gedanken zu vielen Themen haben, macht es Sinn, dass du einfach große Überschriften auf dem Blatt oder in deinem Notizbuch verteilt schreibst und dann die ganzen Themen, die dir dazukommen, einfach wild von einem großen Punkt zum anderen großen Punkt dazuschreibst.

Speaker: Und das Schöne ist, dass du hier sozusagen ganz frei arbeiten kannst.

Speaker: Wenn du merkst, dass du noch mehr Gedanken hast, machst du einfach eine neue Seite auf.

Speaker: Wenn du merkst, dass etwas zu viel wird, dann kannst du sozusagen auch auf der nächsten Seite dann nochmal den Punkt aufgreifen.

Speaker: Und so kannst du ganz leicht von einem großen Punkt zum nächsten springen.

Speaker: Zum Beispiel, du hast vielleicht gerade ein großes neues Kundenprojekt und hast aber auch private Themen.

Speaker: Und dann könntest du sozusagen ein

Speaker: ein großes Wort sein, Beruf oder Projekt X und dann hast du noch das Thema, dass du irgendwie dich überfordert fühlst.

Speaker: Dann ist vielleicht ein Titel Überforderung, ein Titelwort ist Projekt X und dann hast du vielleicht noch das private Thema, dass du unbedingt ein Geschenk für deinen Papa besorgen musst.

Speaker: Mein Papa hat Sonntag, Geburtstag, deswegen komme ich gerade drauf.

Speaker: Und dann würdest du sozusagen Überforderung, Projekt X und Papa Geschenk groß als Titelwörter aufschreiben und dann alles, was dir kommt, wild dazuschreiben und kannst ganz easy von einem Punkt zum anderen springen.

Speaker: Wenn du normalerweise, wie du es ja im Journal machst, so im Notizbuch einfach das chronologisch runterschreibst, ist es oft so, dass es dann schwierig ist, weil dann der Platz weg ist.

Speaker: Also du würdest mit Projekt X starten, die Punkte dazuschreiben, die dir jetzt gerade kommen,

Speaker: Dann würdest du den nächsten Punkt schreiben oder du weißt nicht, wie viel Platz solltest du dazwischen lassen, weil wer weiß, welche Gedanken dir noch zu Projekt X kommen.

Speaker: Und dann ist es irgendwie anstrengend.

Speaker: Deswegen vor allem bei Gedankenchaos finde ich Mindmaps extrem hilfreich.

Speaker: Und hier möchte ich dich einladen, nicht nur deine Gedanken aufzuschreiben, sondern auch To-Dos aufzuschreiben.

Speaker: Auch Sorgen und auch Ideen, die dazu direkt kommen.

Speaker: Dass du wirklich mal alles auf Papier bringst, was jetzt gerade in deinem Kopf ist.

Speaker: Und was dann passiert ist, dass dein Gehirn endlich sieht, was los ist.

Speaker: Und meistens merkst du dann, ach, so schlimm ist es auch gar nicht.

Speaker: Oder das ist der wahre Kern der Sache.

Speaker: Die visuelle Ordnung entwirrt sozusagen das Bündel von Chaos im eigenen Kopf.

Speaker: Du kannst das Ganze natürlich analog machen, Zettel, Stift in deinem Notizbuch, vielleicht nimmst du dir aber auch ein größeres Papier A4, A3.

Speaker: Oder natürlich kannst du auch digitale Tools nutzen.

Speaker: Hier empfiehlt sich das Tool Mirror, M-I-R-O, oder auch MindNote.

Speaker: Je nachdem, was für dich am besten funktioniert, wie du auch am besten arbeitest.

Speaker: Und vielleicht als kleiner Bonustipp, ganz oft haben wir ja das Gefühl, wir haben Gedankenchaos und auch keine Zeit, weil wir so viel zu tun haben.

Speaker: Und ich möchte dich einladen zu sagen, hey, das muss nicht lange dauern.

Speaker: Denn wenn wir denken, ja, ich muss mir Zeit nehmen, mir einen schönen Tee machen, die perfekte Stimmung schaffen, um dann zu journalen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du das Ganze machst, natürlich relativ gering.

Speaker: Außer du hast gerade super viel Entspannung, aber die meisten von uns fühlen sich in diesem Moment nicht so entspannt, dass sie sich dafür gerne viel Zeit nehmen.

Speaker: Deswegen mach folgendes.

Speaker: Sag dir, das muss nicht lang dauern.

Speaker: Selbst zwei Minuten Mindmapping, Journaling ist besser als gar nichts.

Speaker: Und selbst mit zwei Minuten, und zwei Minuten können echt lang sein, kannst du richtig gute Erfolge sehen und richtig viel Klarheit schaffen.

Speaker: Und wenn du merkst, dass es dir gut tut, häng gerne nochmal zwei Minuten dran.

Speaker: Aber sag dir, das darf auch einfach nur zwei Minuten dauern.

Speaker: Das war Methode Nummer eins, wirklich als Mindmap gestaltet.

Speaker: Ich werde dir aber nächste Woche noch einmal eine strukturierte Journal Session auch aufnehmen und dort führe ich dich so ein bisschen anders ran.

Speaker: Also da gibt es noch weitere Untermethoden, aber dazu mehr dann in der nächsten Podcast-Folge.

Speaker: Die zweite Methode, um ganz schnell und einfach Klarheit zu schaffen, wenn du viele, viele Gedanken im Kopf hast, ist ein Gespräch mit der richtigen Person.

Speaker: Manchmal braucht es einfach einen anderen Blickwinkel.

Speaker: Aber Achtung, nicht jedes Gespräch bringt Klarheit.

Speaker: Wähle bewusst jemanden, der gut zuhören kann und dir nicht sofort Lösungen um die Ohren haut.

Speaker: Also frag dich, mit wem kann ich laut denken, ohne bewertet zu werden?

Speaker: Das kann eine Freundin sein, ein Coach, ein Kollege.

Speaker: Hauptsache, es fühlt sich sicher an.

Speaker: Und hier kannst du auch ganz klar kommunizieren, hey, ich möchte gerne einfach mal meine Gedanken ordnen.

Speaker: Bitte geh mit mir noch nicht in die Lösungsfindung, sondern bitte hör mir einfach mal zu.

Speaker: Also das wirklich auch ausgesprochen hilft der anderen Person auch nicht in diesen Lösungsproblemmodus zu gehen.

Speaker: in den wir gerne fallen, weil wir denken, wenn jemand mit uns etwas teilt, dann möchte die Person, dass wir ihr natürlich helfen, das Problem zu lösen.

Speaker: Aber ganz oft ist es nicht in dem Ideen rüberwerfen, sondern in dem Zuhören.

Speaker: Wenn du das Ganze machst, wirst du merken, schon alleine das laute Aussprechen ordnet die Gedanken.

Speaker: Und manchmal reicht eine einzige Frage von außen, um alles einfach neu zu sehen.

Speaker: Und das ist ganz witzig, hier gibt es so eine schöne Anekdote in meiner Coaching-Fortbildung, habe ich das irgendwann mal gehört, die sagt, mach dir nicht so einen Druck als Coach, denn...

Speaker: Wenn eine Person einfach nur laut zu einer Straßenlaterne sprechen würde, würde ihr das schon helfen.

Speaker: Deswegen macht ihr nicht so einen Druck, auch das perfekt machen zu müssen und die perfekte Lösung direkt parat zu haben.

Speaker: Botschaft hier, dieses laute Aussprechen, es ist was hilfreich ist.

Speaker: Ganz oft habe ich das auch mit Matt, mit meinem Partner, dass ich ihn frage, kannst du mir da helfen, eine Lösung zu finden und ich rede darüber und in dem Reden, in dem ihm Erzählen, sage ich schon gleich, ja, ich weiß ganz genau, was jetzt der nächste Schritt ist und was ich eigentlich will.

Speaker: Aber wenn ich es in meinem Kopf einfach hatte, war das irgendwie nicht so klar.

Speaker: Also es ist irgendwie dieses laute Sagen, was super hilfreich ist.

Speaker: Und das bringt uns auch perfekt zur letzten und dritten Methode.

Speaker: Und zwar ist es die Methode der Aufnahme.

Speaker: Vielleicht hast du gerade kein Notizbuch parat oder keinen passenden Gesprächspartner.

Speaker: Und hier bin ich ein großer Fan von Aufnahmen.

Speaker: Ich habe das schon ganz oft geteilt, aber mittlerweile ist die Technologie so mega cool, dass es uns noch mehr hilft.

Speaker: Probier mal folgendes.

Speaker: Sprich deine Gedanken laut aus und nimm dich auf.

Speaker: Und lass dabei eine Transcription-App mitlaufen.

Speaker: Das klingt erstmal ungewohnt, ist aber mega, mega effektiv.

Speaker: Beim Sprechen kommst du automatisch ins Sortieren und mit dem Text kannst du nachher gezielt Stellen markieren.

Speaker: So dieses, ah, das ist interessant und das ist wichtig.

Speaker: Und das Schöne ist, dass es auch spannend ist, die eigene Stimme zu hören und du merkst, wo du stockst, wo du auch emotional wirst.

Speaker: Das ist total der Klarheitsbooster.

Speaker: Aber selbst wenn du dir das nicht nochmal anhören möchtest, ich nehme ganz oft meine Stimme auf, nutze dann einfach den Text, lasse ihn mir zum Beispiel über ChatGBT einfach nochmal zusammenfassen und muss mir auch gar nicht die Aufnahme nochmal anhören.

Speaker: Denn vielleicht magst auch du deine eigene Stimme nicht.

Speaker: Und da gibt es eine sehr, sehr coole App, die ich dir sehr empfehlen kann.

Speaker: Die kannst du kostenfrei nutzen und die heißt AI, also AI Transcribe.

Speaker: Ich werde einfach mal den Link in die Shownotes setzen.

Speaker: Die kannst du dir downloaden.

Speaker: Ich habe ein Android-Gerät.

Speaker: Das heißt, ich müsste mal gucken, ob es das Ganze auch für Apple gibt.

Speaker: Aber ich denke mal schon.

Speaker: Und was cool ist, du drückst einfach auf dieser App auf Record.

Speaker: Dann nimmst du das Ganze auf.

Speaker: Du hast 30 Minuten, die du sprechen kannst.

Speaker: 30 Minuten kostenfrei.

Speaker: Der nimmt es einfach auf und der transkribiert dir das direkt und gibt dir auch eine Zusammenfassung.

Speaker: Und das ist total cool, das nutze ich gerade super oft, um Podcasts vorzubereiten, um Newsletter zu machen.

Speaker: Ich nehme mich da auf.

Speaker: Und das hilft dir auch super, super bei Gedankenklarheit.

Speaker: Weil dann kannst du einfach wirklich eine halbe Stunde spazieren gehen oder auch nur zehn Minuten das Ganze aufsprechen und auch einfach in ein lautes Brainstorming gehen.

Speaker: Und das Schöne ist, das muss nicht geordnet sein.

Speaker: Also du kannst auch hier wild von einem Thema zum anderen springen.

Speaker: weil du dir das Ganze ja danach nochmal sortieren lässt.

Speaker: Und wie gesagt, wie ich das dann mache, ist, dass ich das Ganze rauskopiere, oft einfach mal in ChatGBT packe und dann nochmal sozusagen strukturiere dort oder aber auch wirklich die Zusammenfassung nutze, die die App mir direkt gibt.

Speaker: Weil dann kannst du nämlich nochmal sagen, okay, sortiere mir das Ganze auch nach To-Dos oder nach Themen und dann innerhalb der Themen nach To-Dos,

Speaker: nach einfach Ideen.

Speaker: Und es ist echt cool, wie du in Windeseile Gedankenklar und Actionplan aus deinem Gedankenwuseln kreieren kannst.

Speaker: Mithilfe von kostenfreien Tools, die du ganz einfach benutzen kannst.

Speaker: Also Fazit, Gedankenchaos muss kein Dauerzustand sein.

Speaker: Egal ob du schreibst, sprichst oder teilst, Klarheit entsteht, wenn du dein Inneres nach außen bringst.

Speaker: Also mein Tipp, such dir einen dieser drei Wege aus, der sich heute richtig für dich anfühlt und leg einfach los.

Speaker: Keine Perfektion, kein Druck, nur du und deine Gedanken.

Speaker: Und denk immer dran, Klarheit ist kein Ziel, es ist ein Prozess.

Speaker: Du kriegst Klarheit, wenn du dir die Zeit nimmst, Klarheit zu schaffen.

Speaker: Die kommt nicht einfach so, sondern es ist wirklich eine bewusste Entscheidung und ein ins Tun gehen.

Speaker: Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gern mit jemandem, der vielleicht auch gerade in einem kleinen Gedankenchaos steckt.

Speaker: Und ich würde mich super freuen, wenn du mir eine Bewertung auch für diesen Podcast dalässt, damit er weiter wachsen kann und dass andere ihn auch dadurch finden.

Speaker: Wir hören uns in der nächsten Folge.

Speaker: Schön, dass du wieder da warst.

Speaker: Bleib klar im Kopf und bis ganz bald.

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