Transcript
Speaker: Die Pottperle und Berliner Schnauzer.
Speaker: Zwei Städte, zwei Meinungen, selten Einigkeit.
Speaker: Und das letzte Wort meistens umkämpft.
Speaker: So, Freunde der gepflegten Unterhaltung, schön, dass ihr den Wiki hingefunden habt.
Speaker: Wir wissen zwar hier nicht wirklich, was wir eigentlich machen, aber jetzt sind wir irgendwie hier.
Speaker: Wir, das sind die Potperle Justine.
Speaker: Justine, sag Hallo.
Speaker: Hallo, Tomek.
Speaker: Und der Tomek, hallo.
Speaker: Und wir unterhalten uns in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten, je nachdem, wie lange der ganze Spaß dauert und wie lange ihr uns zuhören wollt über den alltäglichen Wahnsinn, der uns da multimedial in die Quere kommt.
Speaker: Mal humorvoll, mal ernst, je nachdem, wie es die Situation hervorgeht.
Speaker: Und ja, die Justine, also die gute Pottperle und der Traum meiner schlaflosen Nächte, hat sich da unter der Woche schon mal ein paar Gedanken gemacht, über was wir heute reden wollen.
Speaker: Genau.
Speaker: Bevor wir da aber loslegen, habe ich da noch so eine kleine Bitte, auch an die Zuhörer.
Speaker: Wir nehmen uns jetzt alle mal eine kleine Kerze und zünden die an.
Speaker: Denn ich möchte kurz eine kleine Schweigeminute einlegen für alle Männer,
Speaker: um die es heute nämlich mal nicht geht.
Speaker: Denn heute ist Weltfrauentag.
Speaker: Und meine lieben Damen, heute sind wir Bad Bitches.
Speaker: Das einfach mal ganz kurz zu dem Thema.
Speaker: Aber zurück, Tomek.
Speaker: Wie ist das Ganze eigentlich zustande gekommen?
Speaker: Wie haben wir uns eigentlich kennengelernt?
Speaker: Wie ist das passiert?
Speaker: Das Annika kann mir erzählen während einer Weiterbildung.
Speaker: So gesehen kann Weiterbildung auch mal was Positives bringen und einfach mal angequatscht über Teams.
Speaker: Und dann ging das ganze Ding irgendwie, kam das ganze Ding ins Rollen.
Speaker: Fand ich auch schon sehr interessant und ich würde es natürlich an dieser Stelle auch nicht vergessen.
Speaker: Meinen herzlichen Glückwunsch zum Weltfrauentag.
Speaker: Danke.
Speaker: Der dieses Mal ja hier leider auf einem Sonntag fällt, denn der ist ja hier bei uns in Berlin eigentlich ein Feiertag und ja eigentlich schade.
Speaker: Ja, also wie gesagt, ich schweife schon wieder ab, das werdet ihr merken, das kann ich gut.
Speaker: Aber ja, kennengelernt haben wir uns über diese Weiterbildung, kennen und schätzen gelernt und sind dann mal irgendwie ganz spontan auf die Idee gekommen, lass uns mal einen Podcast machen, denn wenn wir beide eins können, dann quatschen.
Speaker: Und ja, es werden jetzt sicherlich einige bemerkt haben, wieso Berliner Schnauze, der spricht doch pures Hochdeutsch.
Speaker: Ja, ich bin auch kein Bio-Berliner, was ich eigentlich nicht sagen dürfte, wenn uns Leute aus Westdeutschland oder Nordrhein-Westfalen zuhören, denn da ist der Berliner ja ein Zuckergebäck.
Speaker: Und eigentlich bin ich, ich bin Wahl-Berliner und somit kein Urban-Native.
Speaker: Wobei es den Bio-Berliner wohl wahrscheinlich auch bald sowieso gar nicht mehr geben wird.
Speaker: Den einzigen Dialekt, den ihr hier wirklich in diesem Podcast gut hört, ist der von Justine.
Speaker: Und ich mag diesen Ruhrpott-Dialekt, der ist einfach nur geil.
Speaker: Ja, ich hoffe, ich darf den hier auch so ausleben.
Speaker: Was ich aber auch richtig cool an unserer Story finde, also erstmal ist das innerhalb von zehn Tagen irgendwie dann doch zustande gekommen, was ich auch richtig rattenscharf finde.
Speaker: Aber was ja auch eigentlich echt cool ist, wir kennen uns jetzt seit anderthalb Monaten ungefähr, ja, ne?
Speaker: Ja, komm, ungefähr in sechs Wochen, ja.
Speaker: Genau, aber das Coole ist auch einfach, dass wir beide uns eigentlich gar nicht kennen.
Speaker: Also beim Diskutieren über solche wichtigen Themen oder wie auch immer, wir wissen beide gar nicht, wie wir, weiß ich nicht, politisch eingestellt sind oder weiß der Geier was.
Speaker: Ich glaube, das kann echt wertvoll sein, weil wir uns nicht gegenseitig nach der Schnauze reden.
Speaker: Weißt du, jeder hat auf jeden Fall seine Meinung, die der andere noch gar nicht kennt.
Speaker: Und das kann für so einen Podcast, glaube ich, richtig, richtig cool werden.
Speaker: Da bin ich ganz bei dir.
Speaker: Das haben wir ja schon während der Weiterbildung festgestellt, dass wir nicht immer einer Meinung sind und das ist für die Hüte.
Speaker: Und ja, das ist, ich glaube, auch in einer freien Wildbahn hätten wir uns, glaube ich, auch nie kennengelernt.
Speaker: Ich glaube, da werden wir uns nie über den Weg gelaufen.
Speaker: Ich glaube, ich hätte dich nie angesprochen, du hättest mich nie angesprochen.
Speaker: Das ist ja quasi ein Generationen-Podcast.
Speaker: Man muss ja quasi sagen, dass die Justine ein paar Tage jünger ist als der Tomic.
Speaker: Und das kann es in vielen Diskussionen in der Zukunft, die da kommen sollen, natürlich auch ausmachen, weil unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.
Speaker: Das Problem kann nur werden, ich muss grundsätzlich das letzte Wort haben, damit das schon mal klar ist.
Speaker: Liebe Justine, das...
Speaker: Möchte ich an dieser Stelle mal so festhalten.
Speaker: Das kann doch ein harter Kampf werden.
Speaker: Du, das lasse ich heute beim ersten Podcast durchgehen.
Speaker: Da darfst du auch gerne das Auto machen.
Speaker: Ja, war klar.
Speaker: Den Rest, den sehen wir dann einfach, würde ich sagen.
Speaker: Also ganz spontan sind wir da, ja.
Speaker: Ja, dann lass uns doch mal jetzt aufs Thema kommen, was du dir ausgesucht hast.
Speaker: Ja, das passt ja eigentlich.
Speaker: Stellst du eine schlaue Frage und ich gebe eine dumme Antwort.
Speaker: Oh, das kann ich eigentlich andersrum besser.
Speaker: Aber...
Speaker: Das passt eigentlich ganz gut, also das Thema, was ich mir da so rausgesucht habe, wo wir gerade schon bei Generation sind.
Speaker: Die Arbeitsmoral von den jungen Menschen heutzutage und von den Menschen, ich sage jetzt einfach mal ganz lieb und nett, in deiner Altersklasse.
Speaker: Wobei ich da auch so ein bisschen noch so meine Altersklasse dann auch noch
Speaker: mit reinbringen wollen würde.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du hier dein Alter liegen möchtest.
Speaker: Ich bin, also ich werde 32.
Speaker: 94er Baujahr.
Speaker: Und ich muss wirklich gestehen, so 94er, 93er, lass es auch noch 95er sein.
Speaker: Aber das in meinen Augen ist so die letzte Generation, die noch so ein bisschen, ja, noch den Ernst hinter Arbeit sieht, finde ich.
Speaker: Also in den meisten Fällen.
Speaker: Heutzutage
Speaker: finde ich, wenn ich mir jetzt die Jugendlichen ansehe, die jetzt eine Ausbildung starten wollen, also was es auch teilweise gibt von Arbeitgebern, was für unzählige Rechte ja auch ein Auszubildender hat, was ja auch, also, wenn wir da fair bleiben, ist ja völlig in Ordnung, aber die meisten, wenn ich mir dazu angucke, die haben gar keinen Bock,
Speaker: dem System hinterher zu rennen.
Speaker: Also die nennen das immer so böse das System und hier und da und tralala.
Speaker: Und die haben auch gar keine Lust, so wirklich zu arbeiten.
Speaker: Die sind alle sehr hip und alle sehr frei und sowas.
Speaker: Und das gibt es bei mir zum Beispiel nicht.
Speaker: Also ich war mit der Schule fertig und bin direkt in die erste Ausbildung gegangen.
Speaker: So, dann war ich damit fertig und nur Gott weiß, wie ich da reingekommen bin, habe ich meine zweite Ausbildung gemacht.
Speaker: So, dann war ich da jahrelang und jetzt mache ich eine Weiterbildung zu etwas ganz anderem noch.
Speaker: Aber noch ein anderes Thema, da habe ich jetzt einfach kennengelernt, auf was ich halt so richtig Bock habe.
Speaker: Aber ich war nie so wirklich arbeitslos.
Speaker: Weil Arbeit ist für mich wirklich etwas, das ist wie eine Beziehung.
Speaker: Also ich suche mir etwas und das muss einfach passen.
Speaker: Und viele sind heutzutage so, die hüpfen wirklich von Job zu Job.
Speaker: Und ich gucke mal ein bisschen hier und ich gucke mal ein bisschen da.
Speaker: Und wenn das da nicht klappt, dann... Und da fehlt mir immer so ein bisschen das Verständnis.
Speaker: Oder was meinst du?
Speaker: Schön, dass ich auch noch zu Wort kommen darf, aber das finde ich gut.
Speaker: Ich bin Baujahr 68, du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mir das alles gemerkt habe, was du da gesagt hast, das überfordert mich gerade ein bisschen.
Speaker: Damit habe ich dir auch schon gesagt, ich bin Baujahr 68, also ich könnte glatt dein Papa sein.
Speaker: Da gibt es bestimmt auch noch einen Shitstorm, wenn du sagst, was machst du mit dem alten Sack da?
Speaker: Nee, aber kommen wir mal ernsthaft zurück zu der Arbeitsmoral.
Speaker: Also ich glaube, dass deine Generation wirklich eine Zwischengeneration ist, die wirklich noch arbeiten will, aber auch ihre Vorstellung hat, wie Arbeit sein sollte.
Speaker: Und da bin ich interessanterweise wirklich deiner Meinung, deine Generation,
Speaker: hat natürlich mitbekommen, wie ihre Eltern gearbeitet haben.
Speaker: Die sind morgens aufgestanden, sind zur Arbeit gegangen, haben ihren Stiefel durchgezogen und am Ende kam doch nichts mehr rum.
Speaker: Dann hatten wir auch Zeiten, wo die Chefs nicht wirklich die Mitarbeit zu schätzen wussten.
Speaker: Manche ja, manche nein.
Speaker: Das Leben ist ja nicht nur schwarz und weiß.
Speaker: Und diese Generation hat dann mitbekommen,
Speaker: Nee, so will ich nicht.
Speaker: Ich sage für mich selber auch, ich bin mein ganzes Leben lang entweder Freelancer oder selbstständig gewesen, weil ich auch von Anfang gesehen habe, du kommst auf keinen grünen Zweig.
Speaker: Ich muss jetzt auch sagen, ich bin auch so ein bisschen kreativ angehaucht und habe da andere Vorstellungen.
Speaker: Konnte es mir für mich selber nie vorstellen, von morgens bis abends arbeiten zu.
Speaker: Ich habe es ausprobiert, ich habe es in der Ausbildung ausprobiert und habe erst Kfz-Mechaniker gelernt.
Speaker: Das war aber nichts, sein Autos rumzuschrauben, dreckige Flossen und nö, das war nicht wirklich meins.
Speaker: Und eigentlich wollte ich ja schon immer fotografieren.
Speaker: Da bin ich dann auch gelandet, das habe ich dann auch gemacht und das war eine geile Zeit.
Speaker: Also das hat richtig Spaß gemacht.
Speaker: Und bin dann aber auch da wieder von weg und habe noch andere Sachen ausprobiert, weil ich immer irgendwie ausprobieren wollte.
Speaker: So, deswegen bin ich eigentlich nicht so richtig der Ansprechpartner, was wirklich das Lernen angeht.
Speaker: Ich habe noch damals in einer Kleinstadt, aus der ich komme, mitbekommen, du hast gefälligst, einen Realschulabschluss zu machen, du hast ein Abi zu machen und danach machst du eine Ausbildung irgendwo in der Bank, weil da hast du eine sichere Ausbildung.
Speaker: Ah, genau.
Speaker: Das Leben hat uns was anderes gezeigt.
Speaker: Und deswegen musste ich auch irgendwann aus dieser Kleinstadt da weg und bin dann unter anderem aus den Gründen in Berlin gelandet.
Speaker: Ist halt eine kreative Stadt.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und was war deine Frage nochmal?
Speaker: Ach so.
Speaker: Ja, und dass die Kids dann ja natürlich heute jetzt oder deine Generation eine andere Auffassung von Arbeit haben.
Speaker: Ja, die wollen nicht irgendwie, also die wollen nicht leben,
Speaker: um zu arbeiten, sondern sie arbeiten, um zu leben.
Speaker: Und das glaube ich, ist auch gar nicht so verkehrt.
Speaker: Und das sollte der Wirtschaftsstandort Deutschland auch irgendwann mal begreifen.
Speaker: Das kann durchaus eine Chance sein.
Speaker: Wobei ich die ganz neue Generation, die du auch angesprochen hast, sehe, die Kids, die jetzt in der Ausbildung kommen, die erstens mal sprechen die eine komplett eigene Sprache.
Speaker: Wenn ich das manchmal auf Social Media mitbekomme, da freue ich mich auch wirklich, okay, Trump will die Unterlagen zu Aliens freigeben, muss er eigentlich gar nicht, wir haben das schon in Deutschland in einer jungen Generation fest in einer Gesellschaft.
Speaker: Denn das kann es nicht sein.
Speaker: Und da haben wir wirklich einen Konflikt und den auszukämpfen, das wird noch richtig spaßig.
Speaker: Ich bin bei deiner Generation komplett dabei, dass Arbeit neu gedacht werden muss, vier Tage Woche.
Speaker: Ja, hat auch durchaus was, denn Wochenende mit zwei Tagen ist einfach viel zu kurz und teilweise auch echt zu stressig.
Speaker: Aber am Ende des Tages bleibt eine ganz wichtige Frage.
Speaker: Wir leben in einem Sozialstaat und der muss irgendwo bezahlt werden.
Speaker: Dieser Sozialstaat ist auch gut.
Speaker: Und da komme ich zu einem Thema, was wir sicherlich irgendwann in einem der folgenden Folgen, sofern ihr denn Bock drauf habt,
Speaker: kommen wird, ist unser Parteisystem.
Speaker: Da gibt es eine Partei, die das ja abschaffen will und die aber so tut, als ob das ihre Ideen die Besseren wären.
Speaker: Mit der Partei geht es aber schwer bergab.
Speaker: Ich will jetzt nicht sagen, welche.
Speaker: Jeder, der ein bisschen denken kann, weiß, welche ich meine.
Speaker: Aber auch die jetzige Politik verkackt das ein wenig.
Speaker: Das muss ich ganz deutlich sagen.
Speaker: Ich finde, ja Justin, wolltest du auch noch was sagen?
Speaker: Oh du, ich höre dir da gerade super gerne zu, aber ich glaube, wir schweifen gerade maximal vom Thema ab.
Speaker: Wir sind schon bei Politik, ein ganz mutiges Thema.
Speaker: Kehren wir mal einmal gerade wieder zurück zum eigentlichen Thema, Arbeitsmoral.
Speaker: Ich sage gerade, ich bin schon etwas älter, ich frage da immer gerne ab.
Speaker: Ich helfe dir da super gerne über die Straße, Alter, mal ein super frem Thema.
Speaker: Selbst wenn ich es nicht möchte, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, also klar, jeder hat und soll seine eigene Einstellung zur Arbeit haben, logisch.
Speaker: Ich glaube, ich spreche da für uns beide, wenn ich jetzt für mich sage, ich habe einfach gelernt, dass ich kein Mensch bin, der sich gerne am Montagmorgen in die Reihe stellt und sich beim Chef eine Liste voller Aufgaben abholt.
Speaker: Da habe ich irgendwie, ich will nicht sagen, ich habe da ein Problem mit, aber ich, wie sage ich das jetzt, dass das nicht egoistisch klingt, aber ich mache Sachen super gerne auch alleine, weil ich dann einfach weiß, dass die funktionieren.
Speaker: Ich mag das überhaupt nicht, wenn da in meiner Suppe mit umgekocht wird.
Speaker: Stehe ich überhaupt nicht drauf.
Speaker: Ich glaube, du bist da ja auch genauso eingestellt.
Speaker: Ich meine, deine Vergangenheit zeigt das ja ziemlich.
Speaker: Oh, die ist so bunt.
Speaker: Die ist so bunt.
Speaker: Ja, ja, ich meine jetzt deine letzte Tätigkeit, die zeigt ja eigentlich auch, dass du sehr, naja, du warst ja selbstständig.
Speaker: Also selbstständiger kannst du ja gar nicht sein.
Speaker: Und wie gesagt, das ist überhaupt gar nicht verkehrt, wenn da jeder seine Einstellung hat.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und jeder soll dann auch, siehe mich, ich habe
Speaker: zwei scheiß Ausbildungen gemacht, aua.
Speaker: Und die passen aber, die passen null zu meinem, die passen null zu meinem jetzigen Leben.
Speaker: Also gar nicht.
Speaker: Ich war in der Altenpflege, hab da eine Ausbildung gemacht, dann hab ich meine Einzelhandelskauffrau, ähm,
Speaker: Ausbildung gemacht und das sind einfach Sachen.
Speaker: Ich bin eine alleinerziehende Mama und gerade die zwei Jobs, also für mich, ich rede nur für mich, andere großartige alleinerziehende Mütter und Väter, die das safe packen, aber da wo ich wohne, ohne Führerschein und so weiter, ist es einfach schlichtweg fast unmöglich, dass man das alles irgendwie unter einen Hut bringen kann, weil
Speaker: dann kommt das Kind in die Quere mit der Schule und hier und da und tralala und dann stehen wir schon wieder da.
Speaker: Und in meinem letzten Beruf war ich halt auch 100% im Homeoffice und ich habe gemerkt, okay, cool, das ist etwas, das passt richtig geil zu meinem Leben und genau das möchte ich auch weitermachen.
Speaker: Homeoffice ist jetzt zwar natürlich kein Berufsfeld, aber das Berufsfeld, was ich jetzt gerade einschlage, da ist dann schon die Chance sehr hoch, dass das so funktionieren kann.
Speaker: Ja, wenn ich gerade kurz reingrätschen darf, wenn uns die Pandemie etwas Positives gebracht hat, dann durchaus das Homeoffice.
Speaker: Oh wirklich, ja.
Speaker: Und das Denken darüber.
Speaker: Wir bewegen uns zwar schon wieder in manchen Unternehmen rückwärts, dass die Präsenz angesagt ist, aber ich bin ein Freund davon, Hybrid nennt sich das ja glaube ich neudeutsch, sowohl als auch zwei Tage Homeoffice, zwei Tage oder drei Tage im Office, weil ich finde, das ist eigentlich gar keine schlechte Idee, dann bleiben die sozialen Kontakte bestehen, denn
Speaker: Das ist extrem wichtig, dass die Menschen umeinander reden, weil das tun sie teilweise viel zu wenig.
Speaker: Ich wollte dir da aber nicht reinrätschen.
Speaker: Nö, du, alles super.
Speaker: Das passt gerade erst rein zu dem, was ich danach sagen wollte, weil die heutigen...
Speaker: Die heutige Generation ist ja auch echt ganz schwer betroffen mit Sachen wie Burnout und Depression und sowas alles.
Speaker: Und da würde ich persönlich wieder zurückfallen zu meiner Geschichte.
Speaker: Also ich saß halt auch jeden Abend auf der Bettkante und wusste nicht, wie ich am nächsten Tag arbeiten sollte, weil ich hatte keine Ahnung, wo bringe ich mein Kind unter.
Speaker: Und...
Speaker: Ich muss aber auch gestehen, gerade im Homeoffice ist es ganz schnell so, du hast die Arbeit ja schon zu Hause.
Speaker: Selbst wenn du Feierabend machst, ist es häufig sehr, sehr schwer, sich von der Arbeit zu entfernen.
Speaker: Und da habe ich dann wirklich, also da kannst du dir dann so einen Spiegel hinstellen vor dem Thema Homeoffice klar, Work-Life-Balance super geil.
Speaker: Also kann ich nicht anders sagen.
Speaker: Aber du überarbeitest dich auch tatsächlich ganz, ganz schnell, weil du einfach nicht aufhörst.
Speaker: Weil ich nur vom Stuhl fallen müsste und dann wäre ich weg von meiner Arbeit.
Speaker: Bin ich jetzt irgendwo vor Ort in irgendeinem Büro, dann muss ich natürlich meinen Laptop zumachen und sagen, hier, gute Nacht, bis morgen.
Speaker: Und dann bin ich weg.
Speaker: Aber in diesem Umfeld, in meinem eigenen, ist es sehr, sehr, sehr schwierig.
Speaker: Und da glaube ich auch, dass ganz viele...
Speaker: was soll ich sagen, an diesem eigentlichen gemütlichen Homeoffice sich echt auch kaputt arbeiten?
Speaker: Muss ich wirklich gestehen?
Speaker: Da gehört natürlich eine ganze Portion Selbstdisziplin dazu.
Speaker: Homeoffice, das ist völlig klar, dass du da auch deinen Tag organisiert bekommst und dann auch wirklich sagst, an dieser Stelle ist Feierabend.
Speaker: Das weiß ich aus meiner Selbstständigkeit.
Speaker: Die letzten sieben Jahre waren einfach halt.
Speaker: Ich habe sieben Jahre lang keinen Urlaub gemacht.
Speaker: um wirklich abzuschalten.
Speaker: Ich habe durch das, was ich gemacht habe, dann auch selten Wochenende gehabt.
Speaker: Das kam dann auch noch dazu.
Speaker: Und ja, du kommst irgendwann an einen Punkt, den hatte ich auch, wo dann die Gesundheit nicht mehr mitspielt.
Speaker: Und das ist der, wo du dann wirklich entweder mit einer Gastritis daneben liegst oder anderweitig dann wirklich anfängst zu hinterfragen.
Speaker: du hast zwar Spaß an dem Ganzen, aber dein Körper sagt irgendwann, das ist bis hierhin und nicht weiter.
Speaker: Und das ist das Interessante, wo ich dann wirklich überlege, wir haben einen hohen Leistungsdruck in unserer Arbeitswelt, wir müssen viel schaffen und dennoch wollen wir auf eine Viertagewoche runter.
Speaker: Und da frage ich mich,
Speaker: Auf der einen Seite müsstest du als Unternehmer mehr Leute einstellen, denn du kannst das ja noch so sehr verteilen, wie du willst, aber du würdest dann das auf deine jetzigen Mitarbeiter verteilen und das, die sonst in fünf Tagen geschafft haben.
Speaker: Wenn die das jetzt in vier Tagen schaffen, dann hätten die ja im Prinzip in den fünf Tagen echt einen lauren Job gehabt.
Speaker: Aber ich fürchte, dass das eben nicht der Fall ist.
Speaker: Ich befürchte, dass wir da hinkommen, vier Tage Woche, wenn sie denn irgendwann mal kommt.
Speaker: Ich denke, wenn die Politik sagt, es steht euch völlig frei, das so zu machen und wenn die Gewerkschaften da mitspielen, bin ich mal gespannt.
Speaker: Da bin ich wirklich neugierig, wie hoch, gerade bei der jungen Generation,
Speaker: die ja, ich sag's mal wirklich, ich provoziere jetzt mal bewusst hier, die jetzt einfach keinen Bock zum Arbeiten hat.
Speaker: Das ist jetzt verallgemeinert, meine ich aber nicht so.
Speaker: Es wird da wirklich welche geben, die ambitioniert sind, gar keine Frage.
Speaker: Aber ich sag mal, die, die nicht arbeiten wollen, die werden dann auch ganz schnell krank.
Speaker: Und manche werden wirklich krank, manche sagen sich, oh,
Speaker: Digitale Krankschreibung, ja, geht ja schnell Montagmorgen, ach, ich habe zu lange an einer Playstation gesessen, ja, Doc Holiday, mach mal gerade, ich habe heute keinen Bock.
Speaker: Das wird noch eine ganz interessante Geschichte, also ich glaube, dass in der Statistik dann die Fälle von Burnout und die Krankschreibung, wenn wir auf eine Viertagebauch runtergehen, höher werden.
Speaker: Man kann mich da gerne eines Besseren belehren und ich würde mich freuen, wenn auf unseren Social-Media-Kanälen, wenn sich da einige beteiligen wollen, was sie da so zu sagen haben.
Speaker: Würde mich wirklich mal interessieren.
Speaker: Ich bin da zwischen Baum und Borke.
Speaker: Also wie gesagt, nicht alle sind faul, aber viele.
Speaker: Ich könnte jetzt noch so was von abschweifen, ich könnte jetzt nicht Richtung Bundeswehr gehen, aber das wollen wir jetzt an dieser Stelle nicht.
Speaker: Aber das wäre vielleicht auch nochmal ein Thema, da könnten wir auch gerne mal drüber diskutieren.
Speaker: Deutschen und die Wehrpflicht und so was alle, das wäre auch mal interessant.
Speaker: Oh ja, da habe ich auch eine direkte Quelle, die könnte ich da mal befragen, mein Herzensmensch, die war ja auch bei der Bundeswehr damals und die hat da bestimmt so ein paar Sachen.
Speaker: die mir dann brandheiß überliefern könnte.
Speaker: Du musst jetzt nicht mit abschweichen.
Speaker: Also das ist, wir waren eigentlich bei der Arbeitswelt.
Speaker: Und ja, lass uns da mal, wir kommen zwar nie auf ein End, aber wir wollen es ja wenigstens mal versuchen.
Speaker: Wir brauchen ja eine Herausforderung, mal wirklich aufs End zu kommen.
Speaker: Wo waren wir mal stehen geblieben?
Speaker: Wir waren stehen geblieben, ja, vier Tage Woche.
Speaker: Wenn ich da direkt noch was zu sagen dürfte, Tommy.
Speaker: Aber natürlich, Justin, natürlich.
Speaker: Ich muss wirklich gestehen, also mit einer Vier-Tage-Woche habe ich mich noch so gar nicht auseinandergesetzt, weil es für mich einfach super unrealistisch ist.
Speaker: Also bezüglich Firmen haben wir ja wirklich alles.
Speaker: Wir haben große Firmen und wenn ich jetzt an so kleine Firmen,
Speaker: kleine Firmendenker, das wird einfach nicht funktionieren mit einer Viertagewoche.
Speaker: Wie willst du das denn machen?
Speaker: Und da denke ich dann auch an den Mindestlohn zum Beispiel.
Speaker: Also
Speaker: Was willst du da am Ende des Monats dann verdienen?
Speaker: 560 Euro oder was?
Speaker: Naja, unsere Gewerkschaft, Entschuldigung, aber unsere Gewerkschaftsmanagerung sagen hier vier Tage vor, bei vollem Lohnausgleich.
Speaker: Irgendjemand muss die Zeche bezahlen, entweder werden die Produkte und die Dienstleistung teurer.
Speaker: Rechnerisch ist das ziemlich schwierig.
Speaker: Also ich glaube auch nicht, dass wir sie bekommen.
Speaker: Glaube ich nicht.
Speaker: Es gibt zwar eine Umfrage, es gab ja mal eine Zeit lang, haben ja einige Firmen an so einem Test teilgenommen und die haben ja recht...
Speaker: positiv darüber gesprochen, aber ich kann es mir nicht vorstellen, weil ich nicht glaube, dass der Wirtschaftsstandort und das finanziell Deutschland gerade gewuppt bekommt.
Speaker: Das glaube ich einfach nicht.
Speaker: Das ist ein langwieriger Prozess.
Speaker: Ich denke, dass vielleicht die eine oder andere Firma mal auf die Idee kommt, das auszuprobieren, aber ich glaube nicht, dass es funktioniert.
Speaker: Irgendwann muss am Ende des Tages die Zeche bezahlen und da sind wir Verbraucher am Ende des Tages.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Wir haben im Moment andere Probleme als eine Viertagewoche, glaube ich.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und wie du auch schon gesagt hast, also wenn wir jetzt an eine Viertagewoche denken, das bedeutet, die Arbeit muss auch in einer Viertagewoche erledigt sein irgendwie.
Speaker: Also klar kann man natürlich sagen, trotz alledem von Montag bis Freitag und Hans-Peter arbeitet nur vier Tage und die Carolin arbeitet auch nur vier Tage und da überschnellt sich ein Tag oder wie, das ist ganz klar.
Speaker: Aber ja,
Speaker: Gerade wenn jeder so seinen eigenen Aufgabenbereich hat, empfinde ich das schon als sehr, sehr schwierig, wenn man dann einen ganzen Tag wegnimmt.
Speaker: Ich glaube, so sagtest du ja gerade auch schon, dass dann diese ganze Burnout-Phase sich...
Speaker: Also das schießt ja in die Höhe dann, weil... Das denke ich auch.
Speaker: Also wir können nicht über eine Viertagewoche diskutieren und auf der anderen Seite sagen, die junge Generation kann ja gar nicht mehr arbeiten, weil das beißt sich.
Speaker: Und wird eine interessante Geschichte zu beobachten sein.
Speaker: Und ja.
Speaker: Ja, also für mich wird das auch so, glaube ich, gar nicht in Frage kommen, weil ich das einfach mag, dieses von Montag bis Freitag und dann hast du dein Wochenende.
Speaker: Also wir brauchen uns nicht darüber streiten, jeder freut sich über den Tag frei.
Speaker: Aber wenn ich dann auch wieder meine Geschichte denke, so ich bin eine alleinerziehende Mama und ich muss die ganze Kacke hier auch alleine dann bezahlen und alles wuppen und ich weiß nicht, also für mich beißt sich das so ein bisschen.
Speaker: Es ist bestimmt super genial, wenn du wirklich in einer festen Familie bist und wo dein Mann oder deine Frau oder wie auch immer auch die Scheine mit nach Hause bringt und einer von den beiden sagt, okay, ich gehe nur drei oder vier Tage arbeiten für ein bisschen extra Knete, dann sehe ich da gar kein Problem, aber wenn ich mich jetzt in einer Vollzeitstelle sehe,
Speaker: Und ich sehe mich nur in einer Vollzeitstelle, muss ich wirklich sagen, weil alles andere lohnt sich für mich nicht.
Speaker: Ne, das beißt sich einfach für mich.
Speaker: Also da fehlt es mir irgendwie ein bisschen, das dann zu verstehen.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja, Vollzeitjob hatte ich ja auch, ist ja nicht die Frage.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Ich bin auch kein Mensch, der nach Stechuhr arbeiten kann.
Speaker: Ich muss selbstbestimmt sein.
Speaker: Ich muss meine Kreativität auslegen.
Speaker: Das klingt sowas von arrogant und großkotzig.
Speaker: Ich mache mir da sicherlich jetzt gerade keine Fans.
Speaker: Aber ich habe eine andere Erwartungshaltung ans Leben.
Speaker: Und die hatte ich schon immer.
Speaker: Das kann man mögen, muss man nicht mögen.
Speaker: Aber ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich doch sage, das letzte Jahrzehnt, was ich noch beruflich habe, will ich es doch noch mal versuchen, in eine Festanstellung zu gehen.
Speaker: Mal gespannt, ob mir das hier linkt.
Speaker: Ich blub ja nicht.
Speaker: Aber deswegen machen wir ja einen Podcast.
Speaker: Wir wollen ja damit reich werden, damit der Tomic in keine Festanstellung muss.
Speaker: Das wollte ich mal sagen.
Speaker: Also Leute, macht ihr das Ding hier sowas von berühmt und outet um die Welt.
Speaker: damit der Tomic frei bestimmt weiterleben kann.
Speaker: Nein, Scherz beiseite.
Speaker: Nein, ich muss ja auch meine Brötchen verdienen und das ist ja auch in einer Partnerschaft wichtig und fair.
Speaker: Deswegen auch mein Weg dann aus der Selbstständigkeit zurück in den Arbeitsmarkt und ich bin da mal gespannt.
Speaker: Wird noch ein Abenteuer für sich, aber das ganze Leben ist ein Abenteuer und das ist halt eben das Größte.
Speaker: Schön wär's, wenn ich mein Geld mit der Fotografie verdienen könnte, wieder so wie ich es ja schon mal gemacht habe.
Speaker: Aber es ist auch ein schwieriger Markt gerade durch die Handys, die dazugekommen sind.
Speaker: Der Arbeitsmarkt ist, wie er ist und er ist ein schwieriger.
Speaker: Und da muss man sehen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt.
Speaker: Kann gut gehen, kann schief gehen, irgendwas wird sich entwickeln.
Speaker: Und ja, ich glaube, damit sind wir auch thematisch mit der Arbeitswelt 4.0, wenn man sie so nennen will, glaube ich auch gerade ein bisschen durch.
Speaker: Oh mein Gott, da wären wir auch schon bei dem Namen für unsere erste Folge.
Speaker: Arbeitsfeld 4.0, das ist doch super.
Speaker: So haben wir uns kennengelernt und so startet das Ganze.
Speaker: Was natürlich auch super wichtig ist, Leute.
Speaker: Also der Tomek und ich, wir haben ja echt Bock drauf, auf dem Podcast.
Speaker: Wir wissen, was unsere Mission ist.
Speaker: Unsere Mission ist hier... Ach, kann ich dir sagen.
Speaker: Was?
Speaker: Was?
Speaker: unterwegs im Namen des Herrn.
Speaker: Ich weiß nicht, ob dir das was sagt.
Speaker: Oh mein Gott, nein.
Speaker: Ich nicht?
Speaker: Nein.
Speaker: Da bin ich zu jung für.
Speaker: Nee, dafür ist mir nichts für.
Speaker: Du kennst nicht die Blues Brothers?
Speaker: Wen?
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Nee, sagt mir nichts.
Speaker: Ach so, doch.
Speaker: Gott sei Dank.
Speaker: Klar, klar.
Speaker: Gestern noch gehört.
Speaker: Gut, also was ich sagen wollte.
Speaker: Wir sind im Namen des Herrn unterwegs und hier sind wir im Namen der Follower unterwegs.
Speaker: Absolut, stimme ich dir zu 100 Prozent.
Speaker: Nee, das geht nicht.
Speaker: Du kannst mir nicht zustimmen.
Speaker: Okay, 80 Prozent.
Speaker: Und weißt du was, Tomek?
Speaker: Es reicht.
Speaker: Du unterbrichst mich die ganze Zeit.
Speaker: Ich wollte den Zuhörern einfach mal gerade noch was sagen, bitte.
Speaker: Du hast gleich das letzte Wort, ich verspreche dir das.
Speaker: Aber es ist noch was ganz Wichtiges.
Speaker: Also, Leute, wir wissen, was unsere Mission ist, euch hier irgendwie zu unterhalten.
Speaker: Aber eure Mission ist es,
Speaker: Bitte, das Ganze, so oft wie es geht.
Speaker: Legt euch das Handy nachts neben den Kopf, lasst es die ganze Nacht spielen, scheißegal, teilt den Pfiff und wenn wir unsere Mission erfüllen, ihr erfüllt eure Mission, dann können wir vielleicht höchstwahrscheinlich die Weltherrschaft erzwingen, wie auch immer.
Speaker: Da bin ich aber the brain, bitte.
Speaker: Du bist pinky, okay?
Speaker: Das nehme ich dir jetzt übel.
Speaker: Das ist überhaupt kein Problem.
Speaker: Okay, Leute, super.
Speaker: Tomek, es war mir echt ein Fest mit dir.
Speaker: Ich fand's richtig cool.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Hast du mal auf den Tacho geguckt?
Speaker: Ja.
Speaker: Für die ganze Zeit nichts anderes.
Speaker: Nein, aber eigentlich fand ich's doch gerade ganz amüsant.
Speaker: Ey, war doch cool.
Speaker: Also, ich fand's gar nicht so dramatisch.
Speaker: Ich hoffe, die Leute fanden's auch cool.
Speaker: Ja, wenn ich mir überlege, was für einen Kopf wir uns im Vorfeld gemacht haben.
Speaker: Ey, Leute, ihr habt keine Ahnung.
Speaker: Wirklich, ich hab Dekubitus...
Speaker: Grad drei, ich habe Thrombose in beiden Unterschenkeln.
Speaker: Ich sitze hier seit fünf Stunden.
Speaker: Wir haben nur Kacke gelabert, aber im Endeffekt hat es dann doch irgendwie funktioniert.
Speaker: Und jetzt, Tomek, du hast das letzte Wort.
Speaker: War mir ein Fest.
Speaker: Toll, klasse.
Speaker: Und Stopp.
Speaker: Nein, Quatsch.
Speaker: Ja, wie gesagt, teilt das Ganze kräftig.
Speaker: Und dann würde ich sagen, findet ihr auf Social Media...
Speaker: Nehme ich ganz stark an, oder Tomek, dass wir da dann den Leuten mitteilen, wann die nächste Folge kommt, oder?
Speaker: So werden wir definitiv tun.
Speaker: Richtig und richtig.
Speaker: Und das hier war jetzt wirklich die erste Folge und das sollte eigentlich auch noch keine richtige Folge werden, sondern es war einfach, entweder war es nur ein Test, aber ich denke, wir haben uns da ganz gut geschlagen für das erste Mal.
Speaker: War eine Herausforderung, hat aber riesig Spaß gemacht und ich würde mich auch riesig freuen, wenn wir auch eine zweite Folge aufnehmen würden.
Speaker: Es sei denn, das Feedback haut uns jetzt sowas von um die Ohren, dass die Leute sagen, ich weiß, Justine, nur noch eine Minute, ist mir aber völlig egal.
Speaker: Wann los?
Speaker: Ich muss die Technik ja nachher machen, also von daher ist alles gut.
Speaker: Nein, es hat mir riesig Spaß gemacht.
Speaker: Ich freue mich, wenn wir einen weiteren Podcast aufnehmen können.
Speaker: Macht mit dir immer irgendwie Spaß.
Speaker: Und deswegen, ja Leute, lasst uns daran teilhaben, ob ihr eine zweite Folge wollt oder nicht.
Speaker: Wenn nicht.
Speaker: So, in diesem Sinne.
Speaker: Alles gleiche, wenn ich ihn wollte.
Speaker: Falls Justine auch nochmal möchte.
Speaker: Ich freue mich auf ein Wiederhören.
Speaker: Dito, danke für das Angebot, nehme ich sehr gerne an.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Gut, dann würde ich sagen, bis zur nächsten Folge, bis die Tage, Nachbarn.
Speaker: Wir sehen uns und hören uns.
Speaker: Ciao, ciao.
Speaker: Tschüssi.





