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Tommek allein Zuhaus

Die Pott Perle × Berliner Schnauze
Da sich die Pott Perle Justine im wohlverdienten Kurzurlaub befindet, nutzt Kollege Tommek die Gunst der Stunde, um sich so seine Gedanken zum aktuellen Zustandes der Republik zu machen. Impressum unter https://die-pottperle-berlinerschnauze.de/impressum

Transcript

Speaker: Die Pottperle und Berliner Schnauze.

Speaker: Zwei Städte, zwei Meinungen, selten Einigkeit.

Speaker: Und das letzte Wort, meistens umkämpft.

Speaker: So Freunde, da sind wir wieder mit eurem Lieblingspodcast, die Pottperle und die Berliner Schnauze.

Speaker: Wobei, ja wie soll ich sagen, wir ist diesmal etwas übertrieben, denn der Tomek ist ziemlich allein zu Haus, denn die gute Justine befindet sich im wohlverdienten Kurzurlaub.

Speaker: Und die ist erst in der nächsten Folge dabei.

Speaker: Aber ich hoffe, ihr nehmt auch mit mir mal bei einer Folge Vorlieb.

Speaker: Ich habe es ja angedroht in der letzten Folge.

Speaker: Ich habe da aber auch versprochen, dass ich nicht über eine halbe Stunde kommen werde, wenn ich das überhaupt schaffe.

Speaker: Denn so ganz ohne Justine ist das schon ziemlich schwierig, so einen Podcast aufzuzeichnen.

Speaker: Denn ja, mit der Dame macht das dann doch schon irgendwie ein bisschen mehr Spaß.

Speaker: Ist auch unterhaltsamer, als wenn man jetzt wirklich eine halbe Stunde oder wie lange es auch immer dauern wird,

Speaker: mir zuhören zu müssen.

Speaker: Aber vielleicht schaffe ich es ja doch, diese Folge etwas interessant zu gestalten, denn sie wird ein bisschen anders an als die anderen.

Speaker: Denn ich möchte die Gunst der Stunde nutzen, mal über ein Thema zu sprechen, bei dem jetzt wahrscheinlich die meisten abschalten werden, aber vielleicht bleibt er auch dran, es geht mir ein bisschen um die Politik und was im Moment im Volk so los ist.

Speaker: Denn

Speaker: es macht mir denn doch schon Sorge, wo dieses Schiff denn gerade so hinschippert.

Speaker: Und ich glaube, mit der Sorge bin ich da draußen nicht alleine.

Speaker: Ich weiß von vielen Podcastern, die sich wirklich Mühe geben, darüber aufzuklären, was gerade los ist und was so schiefläuft.

Speaker: Und ich möchte da nicht so unbedingt mit reinspringen in die Bresche.

Speaker: Das ist auch nicht unser Auftrag hier.

Speaker: Denn dieser Podcast soll ja, ist ja im Grunde genommen,

Speaker: reden wir ja so, wie uns der Schnabel gewachsen ist, denn dieser Podcast ist herrlich politisch unkorrekt und das soll er auch bleiben.

Speaker: Aber ich habe da doch irgendwo eine Meinung oder irgendwo auch mal, wie ich sagen, Bedürfnis, aber auch mal Interesse daran, auch mal was öffentlich rauszukloppen.

Speaker: Denn auf der Andrea Doria läuft im Moment wirklich einiges extrem schief und ich frage mich mittlerweile ehrlich, sind die Jungs und Mädels im Bundestag echt so naiv und so...

Speaker: abgehoben, wie das aktuell den Eindruck macht.

Speaker: Denn wir alle haben ja die letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz mitbekommen, wo ja eine gewisse Partei, und ich muss hier leider von der AfD reden, die mir wirklich Angst bereitet, ja doch immensen Zuspruch hat.

Speaker: Und dieser Zuspruch kommt ja nicht alleine dadurch, dass diese Partei wirklich dadurch überzeugt,

Speaker: oder mit ihrem Wahlprogramm überzeugt, sondern diese Partei ist ja wirklich wahnsinnig clever und kann sehr gut mit Social Media umgehen.

Speaker: Und ja, machen wir uns nichts vor.

Speaker: Parteien wie die Grünen, wie die SPD und wie die CDU rollen dieser Partei ja gerade mit ihrer mangelhaften Kommunikation den roten Teppich aus.

Speaker: Und da frage ich mich wirklich, sind die wirklich so blind?

Speaker: Nehmen wir mal ein aktuelles Beispiel.

Speaker: Also viele, ich nehme gleich mal vorweg, viele meiner Freunde oder viele in meinem Bekanntenkreis haben Migrationshintergrund.

Speaker: Und das finde ich auch gut.

Speaker: Ich finde diese Vielfalt, die wir im Land haben, finde ich wirklich gut.

Speaker: Die bereichert uns, denn seien wir auch ehrlich, machen wir uns nichts vor, viele machen auch einen Job, den der Deutsche gar nicht mehr machen will, weil er sich dafür zu fein ist.

Speaker: Und da können wir einfach dankbar sein, dass es Menschen gibt, die diesen Job machen, insbesondere in der Pflege.

Speaker: Denn irgendwann werden wir...

Speaker: wenn es schlecht läuft, darauf zurückgreifen müssen.

Speaker: Und dann gibt es wirklich aktuell, und ich hoffe, ihr versteht mich jetzt bitte alle nicht falsch, aber es gibt, letztens haben die Grünen im Bundestag an Frühjahr-März eine Anfrage gerichtet, es wäre doch endlich mal an der Zeit, dass die Muslime in Deutschland ihre eigenen Feiertage anerkannt bekommen.

Speaker: Heißt also, dass die Muslime, die in Deutschland leben,

Speaker: an diesen muslimischen Feiertagen nicht arbeiten müssen.

Speaker: Also frei haben, so wie wir auch.

Speaker: So, ich bin wirklich alles andere als ein Rassist, sondern ich freue mich über diese Vielfalt, die wir in diesem Land haben.

Speaker: Und ich hoffe, ihr versteht mich nicht falsch.

Speaker: Aber das, liebe Leute, geht eine Nummer zu weit.

Speaker: Und ich habe mit...

Speaker: einigen Menschen aus meinem Umfeld gesprochen, die Migrationshintergrund haben, die Muslime sind und die sagen alle, Leute, merkt ihr es noch?

Speaker: Das braucht man nicht.

Speaker: Ihr tut der muslimischen Community in Deutschland keinen Gefallen, weil entweder sind wir Deutsche

Speaker: und haben dann die deutschen Feiertage.

Speaker: Oder aber wir sind Muslime.

Speaker: Und ihr wundert euch dann, dass ihr diese Parallelgesellschaften aufbaut.

Speaker: So dumm kann man doch nicht sein.

Speaker: Und das kommt wirklich von Muslimen mit Migrationshintergrund oder auch von Muslimen mit deutschem Pass.

Speaker: Die sagen, Leute, wenn Deutschland was kann, dann ist das Anbietern.

Speaker: Braucht kein Mensch.

Speaker: Aber genau diese Aussagen der Grünen,

Speaker: Oder solche Ideen der Grünen, das ist ja das erste Mal, dass sie auf diesen Ast aufspringen, sorgt, meines Erachtens, dürft ihr das gerne anders sehen, aber meines Erachtens dafür, sorgt, dass Leute sagen, ihr Grünen, merkt ihr es noch?

Speaker: Und dann zu einer Partei abwandern, von der sie glauben, die macht das anders.

Speaker: Die macht das nicht anders, die macht es nur noch schlimmer.

Speaker: Aber das ist etwas, wo dann dieser Frust aufkommt.

Speaker: Und das geht so an der Gesellschaft vorbei.

Speaker: Denn das, was mich wirklich auch in den letzten Jahren stört, während der Corona-Pandemie, brauchten wir ja klar, von alleine sind wir nicht auf die Idee gekommen, uns an irgendetwas zu halten.

Speaker: Wir brauchten Vorschriften und wir brauchten eine gewisse Bevormundung.

Speaker: So, das ist aber gehörig schiefgelaufen.

Speaker: Denn von dieser Bevormundung sind die Politiker nicht weggekommen.

Speaker: Das ging in den letzten Jahren munter so weiter.

Speaker: Das war das Gendern.

Speaker: Dann kam hier, ihr müsst das oder dürft das nicht mehr sagen und da musst du aufpassen, ob du das noch sagen darfst.

Speaker: Und das ist natürlich irgendwann mal alles zu viel.

Speaker: Und dann wird das auch noch, das sind Dinge, die die Welt nicht braucht, aber nein, es musste ja erstmal rausposaunt werden.

Speaker: Und dann...

Speaker: Vor ein paar Tagen kommt auch noch zu einem Überfluss ein gewisser Jürgen Hart, CDU-Außenpolitiker um die Ecke, der dann auch raushaute, 25 Euro mehr fürs Tanken.

Speaker: Kann man den Leuten für einen gewissen Zeitraum durchaus schon zumuten.

Speaker: Alter, so blöd kann man nicht sein, als dass man nicht weiß, dass man so etwas in Zeiten, in denen die AfD selbst im Westen

Speaker: Wählerstimmen dazugewinnen, sowas haut man nicht raus.

Speaker: Das ist abgehoben.

Speaker: Das ist, da sagt jeder, sag mal, hat der überhaupt noch eine Ahnung, wie es uns geht?

Speaker: Wir müssen den Euro am Ende des Tages zwei- oder dreimal umdrehen und jetzt auch noch die hohen Spritpreise und dann so kommt ein Politiker daher und kloppt so etwas raus, der in seiner ganzen Karriere wahrscheinlich noch nie selbst getankt hat, der nicht weiß, wie es ist, wenn man am Monatsende nicht mehr über die Runden kommt.

Speaker: Leute, uns fressen die hohen Mietkosten auf, jetzt noch die hohen Spritpreise, dann noch gar nicht lange her die hohen Energiepreise nach dem Ukraine oder während des Ukraine-Konflikts.

Speaker: Wir kommen aus keiner Krise richtig raus und es gibt keinen Politiker, keinen, egal welche Farbe, der es im Moment schafft, dem Volk

Speaker: irgendwo zu sagen, Leute, kommt Arschbacken zusammenkneifen, wir kommen da irgendwo raus.

Speaker: Wir schaffen das, wir haben es jetzt auch immer geschafft und wir werden auch aus dieser Krise rauskommen.

Speaker: Nö, im Gegenteil.

Speaker: Sie haben keine Lösung, sie kommunizieren falsch, sie versuchen alles irgendwo so zu kommunizieren, um es allen irgendwie recht zu machen und das geht sowas von komplett nach hinten los, denn man kann es nicht jedem recht machen.

Speaker: Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Speaker: Man wird immer irgendjemandem auf die Füße treten.

Speaker: dass das jetzt hier mit der Tankgeschichte, mit den hohen Spritpreisen, wir haben da draußen eine Menge Pendler, die 20, 30, 40 Kilometer zur Arbeit fahren.

Speaker: Nicht alle haben ein E-Auto und diese Autos verbrauchen nochmal Sprit und das muss in den Tank rein und das kostet Geld.

Speaker: Dann müssen diese Menschen

Speaker: dann natürlich auf andere Dinge verzichten.

Speaker: Schon mal überlegt, was das für die Wirtschaft bedeutet?

Speaker: Es wird gespart.

Speaker: Und wir müssen im Moment wirtschaftlich den Arsch hochkriegen, was uns ja auch irgendwo nicht so wirklich gelingt.

Speaker: Denn selbst die ganzen Anreize, die von der Politik da angeschoben wurden, die verfangen ja irgendwo auch nicht so wirklich.

Speaker: Und

Speaker: Und dann haben wir einen Kanzler, der auch nur, ich sag mal ganz deutlich, auch nur fast nur dummes Zeug labert und sich auch um die Sorgen dieses Volkes, ich sag mal ganz deutlich, einen Dreck schert.

Speaker: So kommt es mir echt vor.

Speaker: Und das kann es so alles nicht sein.

Speaker: Ich weiß nicht, wo man hin will.

Speaker: Wir haben 2029 eine Bundestagswahl.

Speaker: Und ich mache mir da wirklich Sorgen.

Speaker: Denn aktuell wird es so aussehen, dass die stärkste Partei, wenn es noch gut läuft, die CDU ist.

Speaker: Die zweitstärkste Partei wird die AfD sein.

Speaker: Und dann die SPD, wenn sie so weitermacht, dann auch bald von der Bildfläche oder kaum noch eine große Rolle spielt für Koalitionsverhandlungen.

Speaker: Die Grünen werden sich auch, wenn sie so weitermachen, immer weiter verabschieden, weil sie auch

Speaker: Politiker in ihren Führungsetagen haben, die irgendwo so vom Volk gar nicht so wirklich gewollt sind, weil sie einfach etwas ausstrahlen, was wir aktuell nicht brauchen.

Speaker: Wir brauchen im Moment wirklich jemanden, der sagt, ich habe Lösungen, die Kosten sind zwar schmerzhaft, der das auch anständig rüberbringt, der auch mal bereit ist, ins Fettnipfchen zu treten und sagt, ja, ich kann nicht jetzt auf jeden Rücksicht nehmen und wir müssen halt mal jetzt da durch, aber das ist sicherlich falsch, wenn man sagt, ja, die Spritpreise, Leute, das könnt ihr ja mal ein paar Tage verkaufen.

Speaker: Aber ehrlich gesagt, das könnte man sogar kommunizieren, wenn man das anständig rüberbringt und den Leuten anständig erzählen würde, warum, wieso, weshalb und dass da auch irgendwo Licht am Ende des Tunnels wieder ist, dann würde das Volk da auch mitgehen.

Speaker: Aber so...

Speaker: Aber ist das ein absolut, ich verstehe es einfach nicht.

Speaker: Ich habe da so viele Fragezeichen und ich habe wirklich, im Moment mache ich mir wirklich Sorgen, was da am Ende passiert.

Speaker: Und ja, SPD, die Partei, die ja auch bald weg vom Fenster ist, da stellt sich ein Lars Klingbeil dahin.

Speaker: Und sagt, ja, wenn das Präsidium mit mir nicht mehr einverstanden ist, dann sollen sie es mir sagen, dann trete ich halt zurück.

Speaker: Alter, es geht nicht darum, was das Präsidium will.

Speaker: Es geht darum, was das Volk will.

Speaker: Und da solltest du mal hinhören und dir genauer überlegen, was denn gehauen und gestochen ist.

Speaker: Das Präsidium interessiert den Wähler da draußen und Scheißdreck, sage ich mal so offen und ehrlich.

Speaker: sondern es geht wirklich darum, wie es uns geht.

Speaker: Und uns geht es im Moment nicht gut.

Speaker: Die Reichen, ja, die sagen sich, ja, das interessiert mich, oder den könnte man echt mittlerweile, nicht allen, aber vielen, den Aufkleber ans Auto kleben momentan.

Speaker: Eure Armut kotzt mich an.

Speaker: Aber, ähm,

Speaker: Es läuft im Moment komplett aus dem Ruder und das macht mir wirklich Sorge.

Speaker: Und ich glaube auch, dass die meisten der AfD-Wähler diese Partei nicht aus Überzeugung wählen oder weil sie reich sind und wissen, die AfD macht mich am Ende des Tages ab 2029 noch reicher, als ich ohnehin schon bin, denn das wird ja passieren.

Speaker: Der kleine Mann ist der AfD ja relativ scheißegal.

Speaker: Und deswegen gehe ich davon aus, dass viele wirklich meinen Denkzellen so verpassen.

Speaker: Und ich hoffe, dass sich viele 20, 29 darauf besinnen, dass das keine gute Idee ist, diese Partei zu wählen.

Speaker: Ich meine, ich habe nicht das Recht, irgendjemandem vorzuschreiben, was er zu wählen hat, um Gottes Willen.

Speaker: Nein, jeder soll das wählen, was er meint, wählen zu müssen.

Speaker: Aber dann bitte aus Überzeugung und sich Gedanken gemacht zu haben, was oder für was diese Partei steht.

Speaker: Denn wer sich nur mal ein kleines bisschen mit der...

Speaker: mit dem Wahlprogramm der AfD auseinandersetzt.

Speaker: Der wird feststellen, dass sie so reden, aber später anders handeln.

Speaker: Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass wenn die AfD, wenn wir eine blau-schwarze Regierung kriegen sollten, Gott bewahre, aber sollten, dann ist die Alice Weidel erstmal Kanzlerin für eine gewisse Zeit und dann, zack, kommt der Höcke um die Ecke.

Speaker: Und wenn das passiert, dann Gnade uns Gott, dann geht es mit Deutschland richtig, aber richtig den Bach runter.

Speaker: Denn wirtschaftlich hat die AfD kein vernünftig berechnetes Programm, was aufgeht.

Speaker: Das passt alles von vorne bis hinten nicht.

Speaker: Zu sagen, wir schmeißen alle illegalen Migranten raus, wie Trump das gerade versucht hat oder vorhat.

Speaker: Das wird passieren.

Speaker: Wir werden amerikanische Verhältnisse bekommen.

Speaker: Das, was in den USA Eis ist, das werden wir auch in Deutschland bekommen.

Speaker: Und dann wird auf unseren Straßen die Hölle los sein.

Speaker: Und vor allen Dingen werden wir, wir können ja auch nicht sagen, du bleibst, du gehst, du bleibst, du gehst.

Speaker: Das funktioniert auch.

Speaker: Dann sind wir wieder ganz schnell bei einer Selektion, die wir so einst mal hatten.

Speaker: Und wenn die Generation, die Nachkriegsgeneration, eine einzige Aufgabe hat oder Verantwortung trägt, dann trägt sie Verantwortung, dass das, was damals passiert ist, nicht noch einmal passiert.

Speaker: Wir tragen keine Verantwortung dafür, dass das passiert ist.

Speaker: Und das ist der große Unterschied.

Speaker: Uns wird immer permanent eingeredet, wir seien dafür verantwortlich.

Speaker: Ich meine, das wird uns ja von unseren eigenen Leuten eingeredet.

Speaker: Ausland sieht es ja teilweise mittlerweile auch schon anders.

Speaker: Denn wir sind nicht für das verantwortlich, was damals passiert ist.

Speaker: Wir sind nur dafür verantwortlich und das auch nicht nur wir Deutschen, sondern alle auf diesem Planeten, dass so etwas nicht noch einmal passiert.

Speaker: Aber im Moment läuft es ja überall aus dem Ruder.

Speaker: Ein durchgeknallter Typ rechts und ein durchgeknallter Typ auf der anderen Seite des Atlantiks und der gerade nicht weiß, was er tut.

Speaker: Und da komme ich fast schon zu dem nächsten Aufreger, Widerpolitik.

Speaker: Donald Trump hat sich darüber aufgeregt, dass er seine NATO-Partner ihn nicht unterstützen in seinem völlig durchgeknallten Angriff auf den Iran.

Speaker: Aber jetzt kommt es natürlich, Mr. Wadepool, Wadepool oder wie auch immer, kommt dann um die Ecke und sagt, ja Moment, Moment, bevor du lieber Trump aus der NATO austrittst,

Speaker: nein, komm, da reden wir nochmal drüber.

Speaker: Und wenn du deinen Konflikt da so beilegst und da ein bisschen Frieden ist, dann können wir uns vorstellen, dass wir diese Mähenge da doch auch mit deutschen Möglichkeiten oder den Möglichkeiten der deutschen Bundeswehr, Marine, was auch immer, da unterstützen können.

Speaker: Wups, schon wieder so ein Arschkriecher dabei.

Speaker: Also ich weiß nicht, warum man meint, soll Trump doch mal auf die Idee kommen, aus der NATO auszutreten.

Speaker: Aber das zeigt doch schon wieder, ohne die USA sind wir verloren, wir können ohne die USA nicht.

Speaker: Doch, wenn Europa sich endlich mal besinnen würde, aus wesentlich und diese europäischen Regierungen überall da, wenn die sich mal wirklich alle einig wären und mal den Arsch hochkriegen würden, dann könnten wir den USA, so wie sie im Moment ist, echt den Stinkefinger zeigen, aber das kriegen wir ordentlich hin.

Speaker: Das schaffen wir auch nicht.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Es ist irgendwie... Ich zeichne wirklich ein Bild von dieser Welt und diesem Land gerade.

Speaker: Es ist irgendwie ziemlich unteredisch.

Speaker: Aber da sind wir gerade.

Speaker: Das ist gerade momentan ziemlich, ziemlich negativ.

Speaker: Ich werde privat oft gefragt, siehst du eigentlich auch noch was Positives?

Speaker: Ja, ich sehe durchaus noch was Positives.

Speaker: Ich freue mich über diesen Podcast hier.

Speaker: Ich finde den toll, dass wir den machen dürfen.

Speaker: Ich freue mich darüber, dass es endlich wieder Frühling wird, dass es so draußen grün ist.

Speaker: Aber politisch gesehen habe ich echt die Hose voll, muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Und ich hoffe, dass sich das alles noch zum Guten wendet und dass wir da auf eine Ebene kommen, wo wir wieder anständig miteinander reden, wo die Politik merkt, ups, da haben wir doch vielleicht ein bisschen was falsch gemacht, da müssen wir halt ein bisschen...

Speaker: Wir müssen das Volk wieder mitnehmen und im Moment nehmt ihr das Volk nicht mit.

Speaker: Und man muss zu Friedrich Merz ja wirklich mal sagen, wenn er etwas gut konnte, dann ein Kanzler zu sein, der es wirklich geschafft hat, in der Wahrnehmung, in der öffentlichen Wahrnehmung noch schlechter dazustehen als Olaf Scholz.

Speaker: Und herzlichen Glückwunsch.

Speaker: Das muss man erst mal schaffen.

Speaker: Wir waren schon mit Olaf Scholz immens unzufrieden und Merz hat es geschafft, das nochmal zu toppen.

Speaker: Das zeigt eigentlich alles, wie es im Moment um uns bestellt geht.

Speaker: Und

Speaker: Und sagen wir mal ehrlich, die Einzigen, die das Ruder noch rumreißen können, sind wir.

Speaker: Wir haben es in der eigenen Hand, dass wir da nochmal was, was gerade mal so irgendwie noch mit einem blauen Auge davon kommen und den Leuten da oben mal zeigen, so nicht.

Speaker: Eigentlich müssten wir echt zuhauf im Moment auf die Straße gehen.

Speaker: Das, was die Landwirte damals gemacht haben, das fand ich eigentlich richtig klasse.

Speaker: Haben sich auch viele drüber aufgeregt, aber ich fand es klasse.

Speaker: Ich habe es ja auch hautnah mitbekommen, nachts um drei Uhr.

Speaker: guckten hier die ganzen Traktoren bei mir vom Schlafzimmerfenster lang.

Speaker: War schon spannend.

Speaker: Ich fand das aber toll, was sie gemacht haben und sie hatten auch mal eine volle Unterstützung.

Speaker: Das Traurige ist nur, dass es dann von manchen rechtsdurchfluteten Typen da missbraucht wurde.

Speaker: Aber da stimmerte auch schon so ein bisschen was durch.

Speaker: Aber das war mal eine Demo.

Speaker: Ich glaube, so etwas bräuchten wir auch.

Speaker: Dieses Volk muss endlich mal

Speaker: zuhauf auf die Straße gehen.

Speaker: Die Amerikaner machen es eigentlich im Prinzip gerade vor.

Speaker: Sie schaffen es ja mittlerweile auch, gegen Donald Trump aufzubegehren und sind zu millionenfach auf die Straße gegangen in den letzten Wochen.

Speaker: Das passiert bei uns aber nicht.

Speaker: Wir sind mit dieser Politik aktuell unzufrieden.

Speaker: Aber wir schaffen es nicht, da irgendwo mal gesammelt auf die Straße zu gehen, Schilder hochzuhalten, März, es reicht und wir sind das Volk und kriegen wir nicht hin.

Speaker: Das schaffen wir einfach nicht.

Speaker: Ich nehme mich da nicht raus.

Speaker: Ich bin auch jemand, der leider Gottes sagt,

Speaker: ja, nö, vielleicht auch zu bequem.

Speaker: Aber ich glaube, dass wir viele, wir sind zu bequem geworden und wir sagen wahrscheinlich auch, wenn mein Nachbar geht, dann gehe ich auch.

Speaker: Aber wenn der nicht geht, gehe ich auch nicht.

Speaker: Und das ist so eine Kette, die sich leider durchzieht.

Speaker: Und das ist traurig.

Speaker: Wir müssten eigentlich gemeinsam und konsequent mal die Arbeit niederlegen und vor das Kanzleramt, Brandenburger Tor, Straße 17.

Speaker: Juni,

Speaker: da komplett mal lahmlegen und mal sagen, Leute, es reicht so nicht.

Speaker: Und wenn ihr das nicht merkt, dann, ja, dann werdet ihr die Quittung 2029 bekommen.

Speaker: Und damit schaden wir uns ja nur selbst.

Speaker: Damit schneiden wir uns das eigene Fleisch.

Speaker: Und die Politik hofft natürlich, vielleicht auch zu Recht, so dumm kann ein Volk eigentlich gar nicht sein.

Speaker: Aber, na ja, unsere Politiker sind ja auch nicht wesentlich cleverer, was wir dann vom Volk erwarten.

Speaker: Aber

Speaker: Ich glaube, wir sind wesentlich cleverer, als die Politiker glauben und wir sind auch, glaube ich, cleverer als manche Politiker.

Speaker: Denn was da im Moment durch die, nee, wenn man da morgens schon die Nachrichten aufmacht, ist man eigentlich schon satt und hat irgendwie keine Lust.

Speaker: Wobei, da noch ein kurzer Satz.

Speaker: Ich habe ja so eine private, persönliche Lieblingsnachrichtenseite.

Speaker: NTV, muss ich mal so sagen, diese Seite, die schafft es immer wieder, in diese Ängste zu schüren.

Speaker: Im Moment scheint der Redaktion ja da irgendwie so das Thema auszugehen, aber jetzt hat man einen Buchautor gefunden, der noch so ein wirklich negatives Szenario zeichnet, wenn dann der Chinese irgendwann mal Taiwan überfällt.

Speaker: Brauchen wir.

Speaker: Genau so etwas brauchen wir aktuell noch.

Speaker: Noch so ein Konflikt auf dem Planeten, der das Leben in unserem Land, in Deutschland und Europa noch schwieriger macht.

Speaker: Es ist noch gar nicht so weit, aber diese Website schafft es wirklich schon, schon gleich mal wieder Ängste zu schwören, weil so ein Autor mal so ein Experte so ein Buch geschrieben hat.

Speaker: Erstmal braucht das kein Mensch aktuell.

Speaker: Lasst uns doch erstmal in Ruhe diese ganzen Konflikte seelisch verarbeitet bekommen und auch, dass das mal aufhört, dass wir wieder durchatmen können.

Speaker: Da muss man doch nicht schon irgendwo den Nächsten aufmachen.

Speaker: Ja, mein Umfeld sagt mir schon, warum besuchst du diese blöde Seite eigentlich noch?

Speaker: Ja, ich frage mich das wirklich auch.

Speaker: Aber ich mache das wahrscheinlich, damit ich so darüber reden kann, wie ich es jetzt gerade tue.

Speaker: weil da schon wieder Ängste zu schüren, ich verstehe es nicht.

Speaker: Also das ist, geht es wirklich darum, nur noch Klicks zu generieren, um Reichweite zu generieren, sonst Scheiß zu veröffentlichen?

Speaker: Also dann sind wir doch schon irgendwo ziemlich verloren.

Speaker: Und ja,

Speaker: So, ich glaube, mehr brauche ich jetzt eigentlich gar nicht auch zu sagen.

Speaker: Das war ja schon ziemlich viel und anstrengender Tobak.

Speaker: Man merkt dann doch schon, dass, ja, ich bin da mit Leidenschaft dabei.

Speaker: Sowas ist...

Speaker: Geht nicht und wir müssen einfach den Arsch hochkriegen, bevor das Schiff untergeht.

Speaker: Es ist unser Schiff und nicht das der Politiker, sondern es ist unser Schiff und es ist an uns, das auf Fahrt zu halten.

Speaker: Und da müssen wir den Arsch hochkriegen.

Speaker: Wir dürfen auch nicht den Fehler machen, immer zu rufen, die Politik wird schon richten.

Speaker: Nee, wird sie nicht.

Speaker: Wir müssen selber sehen, wie wir es hinbekommen.

Speaker: Und das müssen wir der Politik vielleicht auch mal deutlich machen.

Speaker: So nach dem Motto, wenn ihr es nicht hinkriegt, müssen wir es hinkriegen.

Speaker: Und das...

Speaker: Ja, das können wir, aber das wird nicht damit funktionieren, dass wir bei der nächsten Wahl, wo auch immer Landtagswahlen demnächst sind oder auch bei der Bundestagswahl 2029, bitte nicht das Kreuz bei der AfD machen.

Speaker: Wenn du von der AfD komplett überzeugt bist und du meinst, ja, ich schreibe es nicht vor, aber überlegt es euch gut, guckt euch das Wahlprogramm der AfD richtig an.

Speaker: und überlegt, ob diese Partei wirklich für euch steht und euch wirklich Gutes tut.

Speaker: In 90 Prozent der Fälle tut sie das nicht.

Speaker: So, soweit auch erstmal.

Speaker: So, dann möchte ich mal kurz noch, weil das wahrscheinlich ein Thema in einer der nächsten Folgen sein wird, denn das ist etwas, wofür Justine richtig brennt, das sind die AppStand-Files.

Speaker: Und da wird es richtig spannend.

Speaker: Justine möchte ja gerne so eine Reality-Crime oder wie das Zeug da heißt, Folge machen.

Speaker: Ich glaube aber, wir sollten vielleicht das Thema doch ein bisschen anders angehen.

Speaker: Ich finde, Epstein finde ich auch interessant, denn wenn man gerade überlegt, Trump hat ja wieder eine seiner loyalen, die FBI-Chefin, die Bondi, oder keine Ahnung, ich komme jetzt nicht auf den Namen, egal, ihr wisst, wie ich meine,

Speaker: rausgeschmissen.

Speaker: Ich glaube, da tickert noch ordentlich was unter der Decke, was diese Epstein-Geschichte angeht.

Speaker: Und da werden wir uns in einer der nächsten Folgen sicherlich drum kümmern.

Speaker: Da werden wir uns ein bisschen austauschen, weil Justine hat dazu eine Meinung, ich habe dazu eine Meinung.

Speaker: Wobei, ja, da wird schon Einigkeit zustande kommen.

Speaker: Wird aber sicherlich eine sehr interessante Folge.

Speaker: Und ich freue mich auch, wenn sie wieder dabei ist.

Speaker: Ihr euch wahrscheinlich auch.

Speaker: Denn nur meine Stimme ist wahrscheinlich auch zu viel und ich kann auch sehr viel reden, habt ihr ja gemerkt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Das war es eigentlich auch schon.

Speaker: Habe ich nicht mal 30 Minuten geschafft, habe euch 25 Minuten eurer Zeit gestohlen.

Speaker: Hoffe natürlich nicht.

Speaker: Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen, dass ich ein bisschen was rüberbringen konnte von dem, was ich so zu sagen hatte und zu sagen habe.

Speaker: Mehr ist es jetzt auch wirklich nicht.

Speaker: Das war wirklich ein Grundbedürfnis, dass ich diese Folge genutzt habe, Tomek allein zu Hause.

Speaker: Ja, wird dem einen oder anderen vielleicht gefallen oder nicht gefallen haben.

Speaker: Fakt ist ja, ihr müsst mich ja nicht jedes Mal alleine ertragen.

Speaker: Vielleicht gibt es auch mal demnächst eine Folge, wo Justine alleine unterwegs ist.

Speaker: Und dann schauen wir mal, wie der Spaß dann so weitergeht.

Speaker: Ich freue mich auf jeden Fall, dass ihr zugehört habt und freue mich dann natürlich auch, wenn ihr uns weiter folgen würdet oder neu folgen würdet und diesen Podcast auch so ein bisschen in der Welt verteilen würdet.

Speaker: Eine Website haben wir übrigens auch, lautet da die-pottperle-berliner-schnauze.de, da könnt ihr ja auch mal vorbeischauen.

Speaker: Da wird dann auch demnächst noch ein bisschen mehr zu lesen sein, nicht nur, dass da unsere Folgen zu sehen sind, sondern auch...

Speaker: Ja, mal so der Aufreger der Woche.

Speaker: Das wird dann aber wahrscheinlich eher ich sein, der da schreibt.

Speaker: Und ja, Merch wird es da wahrscheinlich dann auch in der nächsten Zeit geben.

Speaker: Da arbeite ich auch schon im Hintergrund ein bisschen dran.

Speaker: So, jetzt kommen wir aber wirklich zum Schluss.

Speaker: Wie gesagt, ich freue mich, dass ihr zugehört habt.

Speaker: Ich habe euch ja versprochen, nicht länger als eine halbe Stunde habe ich geschafft.

Speaker: Und deshalb macht es mal gut bis zur nächsten Folge.

Speaker: Dann auch wieder mit Justine und haut rein und lasst es euch gut gehen.

Speaker: Wir hören uns.

Speaker: Bis dann, Dan.

Speaker: Ciao, ciao.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

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