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Die Pott Perle zwischen Kita und Existenzangst

S1 E1 · Die Pott Perle × Berliner Schnauze
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71 Plays17 days ago

Mama muss funktionieren“ ist ein ehrlicher Podcast über das echte Leben als alleinerziehende Mutter — ohne Filter, ohne perfekte Fassade und ohne dieses ständige „Du schaffst das schon“, das man überall hört.

Hier geht es um die Dinge, über die viele nur hinter verschlossenen Türen sprechen:
den Druck arbeiten gehen zu müssen, obwohl das eigene Kind noch so klein ist. Die Schuldgefühle, wenn man sein Kind früh in Betreuung geben muss. Die Angst vor Rechnungen, Briefen und unerwarteten Problemen. Das Gefühl, mit allem allein zu sein und trotzdem jeden Tag weiter funktionieren zu müssen.

Ich spreche über meinen eigenen Weg:
über meinen Alltag im Einzelhandel, über Stress, Überforderung, fehlende Unterstützung, mentale Belastung und darüber, wie schnell man sich selbst verliert, wenn man ständig nur noch für andere da ist.

Aber auch darüber, wie sich mein Leben verändert hat, als ich den Schritt ins Homeoffice geschafft habe. Wie wichtig echte Unterstützung sein kann. Und wie viele Alleinerziehende jeden Tag kämpfen, ohne dass es wirklich jemand sieht.

Dieser Podcast ist für Mamas, Papas und alle Menschen, die sich manchmal einfach nur verstanden fühlen wollen.

Ehrlich. Emotional. Direkt aus dem echten Leben.“

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Transcript

Einführung und Mehrsprachigkeit

00:00:01
Speaker
Shut up.
00:00:01
Speaker
The queen is talking.
00:00:04
Speaker
Pressure made her.
00:00:06
Speaker
Now she owns it.
00:00:08
Speaker
Deep talks, cold truth.
00:00:10
Speaker
Keep watching.
00:00:12
Speaker
Yeah.
00:00:13
Speaker
Now let's talk about it.
00:00:15
Speaker
Ey, Party Peoples, Leute, ich bin wieder da, was geht ab, ey.
00:00:23
Speaker
Sag mal, das war ja mal, weil ich jetzt ein bisschen viel Freizeit hier hatte, ne?
00:00:29
Speaker
Wow, aber ich kann es sagen, also...
00:00:32
Speaker
Ich war ja maximal out of order.
00:00:35
Speaker
Leute, sag ich wie es.
00:00:36
Speaker
Sag ich wie es.
00:00:37
Speaker
Also, ich hab's ja, glaube ich, bisher in jeder Scheiß-Folge schon irgendwie auch nur ansatzweise mal erwähnt.

Bildungsabschluss und Podcast-Ankündigung

00:00:44
Speaker
Ey, ich bin endlich fertig mit meiner Kack weiter.
00:00:48
Speaker
Sag mal, könnt ihr euch das vorstellen?
00:00:49
Speaker
Ich bin fertig.
00:00:51
Speaker
Also sowohl als auch.
00:00:52
Speaker
Auch mit den Nerven.
00:00:54
Speaker
Alles, was dazugehört.
00:00:55
Speaker
Ey, das hat mich ja mal richtig auseinandergenommen, ne?
00:00:59
Speaker
Wirklich, muss ich hier stehen.
00:01:01
Speaker
Also habe ich ein bisschen unterschätzt, die ganze Scheiße.
00:01:05
Speaker
Aber wir haben es gewurbt.
00:01:06
Speaker
Leute, wir haben es gewurbt.
00:01:07
Speaker
Ich bin fertig.
00:01:08
Speaker
Und an alle Menschen da draußen, die super krasse E-Commerce-Menschen suchen, Ayo, Ebims, Justine,
00:01:16
Speaker
Call me, auf jeden Fall, ich bin voll am Start, ne?
00:01:21
Speaker
Ja, ey, da sind wir bei meiner ersten Solo-Edition, ich kann's kaum glauben.
00:01:26
Speaker
Ich hab mir gedacht, ich nutze das Ganze mal so ein bisschen als Therapiestunde.
00:01:32
Speaker
Ich sitz heute auch nicht, ich stehe, weil ich mich dann so ein bisschen in meinen Gefühlen auch frei bewegen kann, versteht ihr?
00:01:40
Speaker
Ich dachte mir, boah ey, weißt du was, ich rede oft mit mir alleine.
00:01:45
Speaker
Zu Hause, so oft.
00:01:47
Speaker
Keiner gibt mir eine Antwort aus irgendeiner Ecke.
00:01:49
Speaker
Gut, ihr gebt mir jetzt auch keine Antwort, aber das Ganze zählt dann hier für mich nicht als psychisch gestört.
00:01:57
Speaker
Über was reden wir denn heute?
00:01:59
Speaker
Also ihr habt jetzt natürlich gerade mal ein Intro gehört.
00:02:01
Speaker
Leute, wie findet ihr das?
00:02:02
Speaker
Könnt ihr das mal bitte kurz in die Kommentare schreiben?
00:02:04
Speaker
Wie findet ihr mein Intro?
00:02:05
Speaker
Ich finde es ja super.
00:02:08
Speaker
Eigentlich müsste ich dann jetzt irgendwie Themen reinbringen, so sexy Sportclips mäßig.
00:02:14
Speaker
Aber in die Schiene kommen wir heute nämlich so gar nicht.
00:02:19
Speaker
Boah, ich muss gestehen, dieses Thema, das hatte ich ja schon mal vor zwei Wochen oder so versucht aufzugreifen.
00:02:27
Speaker
Sag ich euch, also ist mir ein bisschen schwergefallen, weil dann sitzt man da ja so vorm Schlepptop und denkt, okay, was sagst du denn jetzt und so.
00:02:36
Speaker
Und dann denkt man so ganz viel drüber nach und...
00:02:40
Speaker
Da hat man ja so ein bisschen Selbstgespräche auch so im Kopf schon, wie du was dann so formulierst und so.
00:02:45
Speaker
Und dann muss ich hier stehen, ist da ja dann doch schon ein Thema, was mich so ein bisschen emotional auch abholt, sag ich.
00:02:54
Speaker
Doch, das ist, es begleitet mich ja schon quasi, ja, acht jute Jahre nun.
00:03:01
Speaker
Und es soll heute um das Thema gehen.

Herausforderungen als junge, alleinerziehende Mutter

00:03:06
Speaker
Mütter oder Väter natürlich.
00:03:07
Speaker
Und das, Leute, das muss ich ja schon mal einmal wieder kurz vorab klären.
00:03:11
Speaker
Ich werde oft das Wort alleinerziehende Mütter verwenden.
00:03:15
Speaker
Aber ich habe euch alleinerziehenden Väter natürlich nicht verjessen.
00:03:18
Speaker
Auch wenn ich noch gar keinen kennengelernt habe.
00:03:20
Speaker
Aber ist ja auch egal.
00:03:23
Speaker
Also Diskriminierung und so unterschreibe ich Ihnen nicht, Leute.
00:03:26
Speaker
Dann können wir schon mal knicken.
00:03:27
Speaker
Gut.
00:03:29
Speaker
Genau.
00:03:30
Speaker
Alleinerziehende Mütter.
00:03:33
Speaker
Wie ist es denn in Deutschland...
00:03:35
Speaker
Jungmutter zu werden.
00:03:38
Speaker
Wie war das denn so?
00:03:40
Speaker
Also, die meisten, die sich das hier anhören, die kennen mich ja auch wirklich.
00:03:45
Speaker
Die wissen, wer ich bin, die wissen, wo ich herkomme, die wissen, wer mein Anhang ist.
00:03:52
Speaker
Und es ist schwierig, es ist sehr schwierig.
00:03:56
Speaker
Also, meine allgemeine Gesamtsituation...
00:04:01
Speaker
In mein Life ist derzeit natürlich eher heiter bis wolkig, sag ich.
00:04:06
Speaker
So semi-optimal, aber ich bin guter Dinge und das wird auch alles.
00:04:11
Speaker
Was erzählen wir denn erstmal vorab hier so ein bisschen?
00:04:13
Speaker
Also, ich bin ja 31 Jahre jung und wie man jetzt wahrscheinlich unschwer, ja, heraushören konnte, bin ich eine Mama, eine alleinerziehende Mama.
00:04:29
Speaker
Habe ich mir das selber ausgesucht, alleinerziehende Mama zu werden?
00:04:32
Speaker
Ja, habe ich.
00:04:33
Speaker
Das schon mal auch vorab.
00:04:35
Speaker
Und...
00:04:38
Speaker
Wo fangen wir da an?
00:04:40
Speaker
Ich sage es euch, ich falle hier wirklich heute in dem Thema von Höcksken auf Stücksken.
00:04:46
Speaker
Also ich weiß nicht, ich werde von A nach B und dann auf G switchen rüber zu J. Und dann wieder, damit ich am Ende bei A lande.
00:04:54
Speaker
Also das könnt ihr euch schon mal aufschreiben.
00:04:58
Speaker
Also ich für mich war halt schon immer so, ich war schon immer arbeiten.
00:05:05
Speaker
Ich bin schon immer arbeiten gegangen und ich habe tatsächlich zwei Ausbildungen gemacht.
00:05:09
Speaker
Ich war erst in der Altenpflege.
00:05:11
Speaker
Ja, und dann stand sie natürlich da und war es fertig und irgendwie hatte ich keine Arbeit.
00:05:17
Speaker
Da dachte ich mir ja, scheiße.
00:05:19
Speaker
Dann bin ich mit meiner besten Freundin damals in einen Laden gegangen, weil ich mir dachte, okay, so wenigstens irgendwie zur Überbrückung so ein paar Taler irgendwie machen, so reale Einräume.
00:05:30
Speaker
Kennt man.
00:05:31
Speaker
Dann bin ich da ja hingedackelt und so und
00:05:35
Speaker
Und dann war ich da auch erst einfach nur so random bisschen Getränke hin und her schubsen und irgendwann kam dann zur Sprache, ey, hast du nicht Bock, noch eine Ausbildung zu machen?
00:05:46
Speaker
Und nur Gott weiß, warum ich ja gesagt habe.
00:05:50
Speaker
Nein, eigentlich war es super, weil, mein Gott, ne?
00:05:52
Speaker
Und habe dann da halt nochmal eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau gemacht.
00:05:57
Speaker
So.
00:05:59
Speaker
Soweit so gut.
00:06:00
Speaker
Dann war es dann irgendwann so, war ich ja richtig Vorbild.
00:06:04
Speaker
Ich war ja maximal Vorbild, Leute.
00:06:07
Speaker
Ich war, ich glaube, das war, jetzt muss ich echt lügen, ey Scheiße.
00:06:10
Speaker
Ey, das war kurz vor, knapp vor Abschluss von meiner Ausbildung.
00:06:14
Speaker
Ja, guess what?
00:06:17
Speaker
Da hatte ich ein Braten in der Röhre.
00:06:21
Speaker
Sagen wir es mal so.
00:06:22
Speaker
Da war die Mutti schwanger.
00:06:24
Speaker
Surprise.
00:06:25
Speaker
Und ja, war dann aber so, war alles okay.
00:06:29
Speaker
Ich habe dann den Abschluss gemacht.
00:06:31
Speaker
Was ist Abschluss?
00:06:32
Speaker
Die Ausbildung, mein Gott.
00:06:33
Speaker
Alles super, alles toti.
00:06:35
Speaker
Ja, dann war ich natürlich schwanger.
00:06:36
Speaker
Wer nimmt dich da?
00:06:37
Speaker
Keiner richtig.
00:06:39
Speaker
Ja, und dann war der kleine Stinker irgendwann da und dann verging Zeit.
00:06:44
Speaker
Und erst mal ist das ja natürlich, da fängt das Thema dann nämlich schon an.
00:06:49
Speaker
Du bist jung.
00:06:51
Speaker
Und du bist schwanger?
00:06:53
Speaker
Ja, Junge, was meinst du eigentlich?
00:06:55
Speaker
Also, da habe ich ja schon mal mein Stickerheft rausgeholt und da habe ich dann schon mal den ersten Stempel mir abgeholt, ganz klar.
00:07:04
Speaker
Also, ich wurde wirklich wortwörtlich gefragt, das weiß ich noch, wie konnte das denn passieren?
00:07:09
Speaker
Ja,
00:07:11
Speaker
Kann ich dir jetzt erklären, weiß ich nicht, ob du es wissen willst.
00:07:13
Speaker
So, okay.
00:07:14
Speaker
Naja, Ämter, mit Ämtern war das eigentlich ziemlich egal.
00:07:21
Speaker
Und man hat dann natürlich auch schnell Druck gekriegt wieder, was ja auch erstmal gar nicht verkehrt ist.
00:07:26
Speaker
So, okay.
00:07:28
Speaker
Aber ich muss wirklich gestehen, also würde ich es heutzutage nochmal so machen, auf Oberaller gar keinen Fall.
00:07:36
Speaker
Ich würde nie wieder mein Kind mit anderthalb
00:07:41
Speaker
Kindergarten war es jetzt nicht.
00:07:43
Speaker
Liebe Grüße an Olli und Sharon.
00:07:48
Speaker
Also es war halt sein Tagespapa.
00:07:50
Speaker
Wie nennt man das denn?
00:07:51
Speaker
Kindergarten?
00:07:53
Speaker
Wie heißt das denn?
00:07:55
Speaker
Wie heißt das denn?
00:07:57
Speaker
Man war auf jeden Fall der Tagespapa.
00:07:58
Speaker
Mir fehlt gerade das Fachwort dafür.
00:08:00
Speaker
Naja, auf jeden Fall war er da.
00:08:02
Speaker
Was auch super war.
00:08:03
Speaker
Es war alles in Ordnung.
00:08:04
Speaker
Das war echt super und für seine Entwicklung auch und hier und da und tralala.
00:08:07
Speaker
Alles supi-dupi.
00:08:09
Speaker
Aber ich würde es trotz alledem nicht nochmal so machen.
00:08:14
Speaker
Ich würde auf jeden Fall... Weiß ich gerade gar nicht, ob ich dazu sagen kann.
00:08:20
Speaker
Tatsächlich fällt mir gerade nämlich ein, weil warum bin ich eigentlich arbeiten gegangen?
00:08:23
Speaker
Ich glaube nicht nur wegen dem Stress vom Jobcenter, sondern...
00:08:27
Speaker
Auch weil Geld war knapp.
00:08:30
Speaker
Ich glaube, da war was.
00:08:31
Speaker
Das Geld, richtig.
00:08:33
Speaker
Deswegen lüge ich, glaube ich, jetzt, wenn ich sagen würde.
00:08:39
Speaker
Ja, das Ding ist dann auch wieder, jetzt hast du auch wieder einen klasse Partner an der Seite, da ist dann auch wieder was anderes.
00:08:45
Speaker
Naja, auf jeden Fall, aber von meinen Emotionen her, von meinen Gefühlen her, würde ich es nicht nochmal machen.
00:08:48
Speaker
Dann würde ich sagen, okay, drei Jahre Elternzeit, bam, bumm, beng.
00:08:51
Speaker
Und alles andere kommt danach.
00:08:53
Speaker
So.
00:08:55
Speaker
Ja, und dann bin ich wieder arbeiten gegangen und war wieder im Einzelhandel.
00:09:00
Speaker
Und da fing die ganze Kacke eigentlich so richtig an.
00:09:05
Speaker
Also mit mir selber, sag ich jetzt mal.
00:09:10
Speaker
Ihr müsst euch halt vorstellen, oder viele wissen das ja auch.
00:09:13
Speaker
Also was ich auch noch sagen möchte, ja ich weiß, es gibt wirklich ganz viele Elternteile da draußen, die haben noch viel mehr Stress als ich.
00:09:21
Speaker
Noch 20 mehr Kinder.
00:09:23
Speaker
Und die haben auch dann noch 20 mehr Jobs und, und, und.
00:09:27
Speaker
Und ihr seid die absoluten Queens, wirklich.
00:09:30
Speaker
Also wirklich, wirklich.
00:09:32
Speaker
Aber ich möchte halt nur von mir sprechen.
00:09:35
Speaker
Also all das, was ich erlebt habe, das war für mich mein Maximum.
00:09:40
Speaker
Okay, so.
00:09:42
Speaker
Naja, wie gesagt, dann fing das ja so ein bisschen irgendwie an.
00:09:45
Speaker
Und ja, als Mama stehst du ja dann oft zwischen zwei Stühlen.
00:09:51
Speaker
Wenn du dann jetzt auch noch einen Arbeitgeber hast, ich nenne da jetzt hier keine Namen, der aber einen wirklich dermaßen unter Druck, möchte ich sagen, setzen kann, dann nennen wir das einfach mal so, stehst du manchmal echt da und denkst dir, Ata, scheiße, was machst du jetzt?
00:10:14
Speaker
Dein Kind ist krank und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich da
00:10:21
Speaker
Bauchschmerzen hatte, Schweißausbräuche, ihr könnt euch das nicht vorstellen, auf der Arbeit anzurufen und zu sagen, ey yo.
00:10:34
Speaker
es tut mir leid, aber mein Kind, mein zweijähriges Kind, sorry, das ist gerade krank und irgendwie schafft es noch nicht, selber klar zu kommen.
00:10:43
Speaker
Ich kann heute leider keine sechs Stunden arbeiten kommen.
00:10:46
Speaker
Es tut mir leid.
00:10:47
Speaker
Das ist dann immer natürlich auch gerade bei Frühschichten oder so, dass die mir dann nicht durchs Telefon gekommen ist.
00:10:52
Speaker
Das war ja dann auch wirklich der allerletzte Rest.
00:10:56
Speaker
Oder auch dann selber.
00:10:57
Speaker
Also wenn man selber dann krank war, dass man da wirklich mit Fieber hingegangen ist und
00:11:06
Speaker
Heute kann ich sagen, schön blöd, wirklich maximal schön blöd und auch das würde ich in 10.000 Lebtagen nie wieder machen, nie wieder.
00:11:15
Speaker
Ja, naja, okay, Kind wurde dann natürlich aber auch größer und die Probleme wurden aber nicht weniger irgendwie.
00:11:24
Speaker
Also jeder kennt das, der im Einzelhandel arbeitet.
00:11:29
Speaker
Da gibt es nicht nur, ja, du bist eine alleinerziehende Mutti, du darfst von bis arbeiten,
00:11:36
Speaker
So und alles andere ist okay.
00:11:37
Speaker
Nee, natürlich nicht.
00:11:39
Speaker
Auch wenn man vielleicht mit einigen Sachen direkt ins Gespräch gegangen ist und hat gesagt, ey, yo, ich kann das und das nicht.
00:11:44
Speaker
Und das und das überhaupt gar nicht.
00:11:47
Speaker
Genauso wie Samstagsarbeiten oder sowas.
00:11:48
Speaker
Das hat einfach nicht funktioniert.
00:11:51
Speaker
Und irgendwann hat sich das dann aber so eingeschlichen.
00:11:53
Speaker
Dann war da mal so eine Schicht, dann war da mal die andere Schicht und dann kam dann irgendwie dann doch mal nochmal die Spätschicht.
00:11:59
Speaker
Und irgendwie hat man immer versucht, sich zu biegen und zu brechen,
00:12:04
Speaker
Und hat aber gar nicht gemerkt, wie sehr man eigentlich, und nicht nur eigentlich, sondern wie sehr man sein eigenes Kind von A nach B gereicht hat.
00:12:16
Speaker
Jeden Tag.
00:12:17
Speaker
Jeden Tag.
00:12:20
Speaker
Man hatte dann einen Tag in der Woche frei, das war der Sonntag, ja.
00:12:24
Speaker
Was willst du da reißen, ne?
00:12:28
Speaker
Also es war echt teilweise so, dass ich dann
00:12:33
Speaker
das kannst du gar nicht aussprechen, dass ich mein dreijähriges Kind morgens gesehen habe und dann irgendwann abends teilweise gegen halb zehn, zehn Uhr zu Hause war, weil ich ihn von irgendwo abholen musste.
00:12:47
Speaker
Und ich bin da wirklich, egal wer das hört und egal wie oft irgendjemand mein Kind genommen hat oder nicht, ich bin da wirklich für jeden so was von dankbar, dass diese Personen das gemacht haben.
00:13:01
Speaker
Aber er hat den manchmal echt nur dann irgendwie abgeholt oder er ist gar nicht in den Kindergarten gesteckt, beziehungsweise nicht in den Kindergarten, aber halt zum Tagesverband gebracht, weil ich dann in eine andere Stadt fahren musste und den Kurzen dann da hinbringen musste, auch wenn ich wusste, dass er es da also wirklich maximal gut hat, wirklich, ne, maximal gut hat.
00:13:21
Speaker
Aber trotz alledem war das ziemlich Arschritze.
00:13:26
Speaker
Und...
00:13:30
Speaker
Irgendwann kam dann der Punkt oder der Tag und dann stand da mein Kurzer so vor mir und hat gesagt, Mama, wann hast du eigentlich mal wieder Zeit für mich?
00:13:41
Speaker
Da dachte ich mir, alter Vater, da steht hier gerade der dreijährige kleine Knirps vor dir und frag dich sowas.
00:13:50
Speaker
Und da fängst du dann drüber nachzudenken.
00:13:54
Speaker
Für dich war alles normal, für dich war es normal, jeden Abend irgendwie auf dem Bett zu sitzen und
00:14:00
Speaker
Rotz und Wasser zu heulen, weil du nicht wusstest, wie du am nächsten Tag zu spätschig gehen sollst, weil keiner Zeit hat für dein Kind.
00:14:08
Speaker
Und jetzt kann ich es natürlich auch sagen, ne, und ich glaube,
00:14:11
Speaker
Das wissen noch die einen oder anderen von meiner alten Arbeitsstelle.
00:14:15
Speaker
Es ist halt Fakt, dass du dich dann doch einfach mal krank melden musstest, weil du nicht arbeiten gehen konntest.
00:14:21
Speaker
Und da kannst du ja schlecht sagen, ich kann nicht arbeiten kommen, ich hole mir jetzt einen Krankenschein, sondern rufst sie natürlich an und sagst, weiß ich nicht, Kind ist krank oder so.
00:14:29
Speaker
Ich kann nicht arbeiten.
00:14:30
Speaker
So, peng.
00:14:32
Speaker
Wie willst du es anders lösen?
00:14:33
Speaker
Du kannst das kleine Kind ja nicht zu Hause lassen.
00:14:36
Speaker
Oder so Situationen.
00:14:38
Speaker
Und ich glaube, auch das kennen viele, auch wenn es super falsch ist, aber das Kind mit Fiebersaft dann trotzdem irgendwie zum Tagespapa zu schicken oder in den Kindergarten zu schicken, weil du einfach nicht weiter weißt.
00:14:48
Speaker
Du weißt nicht, was du tun sollst.
00:14:51
Speaker
Du musst arbeiten.
00:14:52
Speaker
Und ich muss auch sagen, für mich war es immer sehr wichtig, also erstmal für mich selber arbeiten zu gehen, weil ich kann nicht die ganze Zeit zu Hause sitzen, aber da kriege ich einen Föhn.
00:15:01
Speaker
Also meine Woche ist richtig super geil, aber dann fängt das auch schon an.
00:15:07
Speaker
Aber...
00:15:09
Speaker
du brauchst dann auch das Geld und diese ganzen Faktoren, die dann auf dich einprasseln, der Druck.
00:15:14
Speaker
Und wenn du dann auch noch so einen Arbeitgeber hast, den ich da hatte, ey, Leute, ich war maximal fertig, war maximal fertig.
00:15:23
Speaker
Ähm, ja, und irgendwann kam dann eine Freundin auf mich zu und meinte, ey, das geht so nicht weiter, also bewerb dich doch einfach mal da und da.
00:15:34
Speaker
Sie hatte da zu dem Zeitpunkt auch dort gearbeitet und, ähm,
00:15:39
Speaker
ich bin so ein Sicherheitsmensch.
00:15:40
Speaker
Ich wusste, okay, ich habe da meine Festanstellung, ich wusste aber auch, okay, das ist super scheiße da und das ist nicht das, was du machen willst, auf gar keinen Fall.
00:15:52
Speaker
Und es war auch irgendwie nicht so sicher für mich, weil das war so, es war 100% Homeoffice und irgendwie alles, was ich jemals gelesen hatte, war dann so
00:16:02
Speaker
Und seriös, so nach dem Motto, hier, ich schicke dir 1000 Kugelschreiber und die musst du in zwei Tagen fertig geschraubt haben, so ungefähr dann.
00:16:10
Speaker
Ja, ich dachte mir, ey, komm, weißt du, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
00:16:15
Speaker
Und dann habe ich mich beworben und ich wurde dann auch echt genommen.
00:16:22
Speaker
Und ich dachte dann, geil, geil.
00:16:25
Speaker
That is it.
00:16:26
Speaker
Und das war es auch.
00:16:27
Speaker
Das war also wirklich mein Lieblingsarbeitgeber.
00:16:31
Speaker
Und ich würde auch sofort wieder dort arbeiten, weil es einfach super geil ist, dass du die Möglichkeit hast, von zu Hause aus zu arbeiten.
00:16:38
Speaker
Meine alte Chefin, die war, oder die ist die absolute Bombe.
00:16:45
Speaker
Und nee, das war

Karriereentwicklung und persönliche Kämpfe

00:16:48
Speaker
einfach super.
00:16:48
Speaker
Das war einfach super.
00:16:51
Speaker
Und ja, da war es dann so irgendwann...
00:16:56
Speaker
hat sich auch dann da eingeschlichen, okay, das Kind ist dann zu Hause, aber man hatte irgendwie dann doch nicht so viel Zeit, weil dann hast du auf einmal Vollzeit gearbeitet und klar hast du diese ganzen Benefits gehabt von Kind ist zu Hause, wenn es krank ist, ist alles super und das ist auch alles super, das ist super geil, wirklich.
00:17:18
Speaker
Aber dann habe ich irgendwann gemerkt, so boah, kopftechnisch bist du da jetzt aber auch irgendwie ganz schön hochgekommen.
00:17:28
Speaker
An einem Tag mehr, an einem anderen Tag natürlich weniger.
00:17:31
Speaker
Das Tablet wurde dann unser bester Freund und irgendwie hat sich das dann da auch so eingeschlichen, dass auf einmal die Arbeit wieder so wichtig wurde.
00:17:44
Speaker
Und Arbeit ist auch wichtig und Arbeit wird immer wichtig bleiben, aber...
00:17:50
Speaker
niemals nie so wichtig wie dein eigenes Fleisch und Blut.
00:17:53
Speaker
Niemals.
00:17:55
Speaker
Und ja, viele können das, glaube ich, gar nicht so verstehen.
00:18:04
Speaker
Also, da müsste ich jetzt echt ausholen bis nach Meppen, damit man das irgendwie checkt.
00:18:11
Speaker
Aber ich bin selber so eine Person, die liebt es einfach, zu Hause zu sein.
00:18:18
Speaker
Ich mag voll gerne Unternehmung und so, liebe ich auch alles, alles cool.
00:18:23
Speaker
Aber gerade so nach der Arbeit bin ich halt so, ich muss da nicht jede Minute, jede Sekunde ausschöpfen.
00:18:30
Speaker
Und das Ding ist einfach, und auch das verstehen glaube ich, behaupte ich jetzt nicht viele, aber mein eigenes Kind habe ich echt sehr, sehr schnell daran gewöhnen müssen,
00:18:47
Speaker
ja, wie kann man jetzt Selbstständigkeit definieren, ne?
00:18:49
Speaker
Also, er konnte jetzt natürlich nicht mit 3, 4, 5 da irgendwie schon sein eigenes Rührei machen oder so, das ist ganz klar, aber er hat sich einfach viel mit sich selbst beschäftigt, okay?
00:19:04
Speaker
Und das war aber auch immer alles okay.
00:19:05
Speaker
Und, ähm,
00:19:11
Speaker
Ich fand das irgendwie wichtig.
00:19:12
Speaker
Ich fand das super wichtig, weil... Ich werd bestimmt richtig geroastet, ey, nach diesem Podcast.
00:19:20
Speaker
Aber ich glaube, das können echt Menschen nur verstehen, die wirklich... Leute, guck mal.
00:19:27
Speaker
Als ich mein Kind bekommen habe, ja, da...
00:19:30
Speaker
Gerade die ersten Jahre, das war wirklich... Ich habe mir wirklich manchmal gedacht, boah, und das ist mein Kind?
00:19:39
Speaker
Also tagsüber war immer alles in Ordnung.
00:19:43
Speaker
Was heißt in Ordnung, was halt mit dem Baby in Ordnung ist, ne?
00:19:46
Speaker
Aber die Nächte, die Nächte, Leute, das war crazy.
00:19:50
Speaker
Das war einfach crazy.
00:19:51
Speaker
Ich bin bis drei Uhr morgens durch die Bude gelaufen und habe das Kind von links nach rechts geschockelt und geschunkelt und...
00:20:01
Speaker
weil es einfach nicht schlafen konnte, es hat nur geschrien und nur geschrien und nur geschrien und drei Stunden später musste ich dann wieder aufstehen und das Kind musste aufstehen irgendwie, es fertig machen und dann da hinbringen, ich musste zur Arbeit und das war jeden Tag so, jeden Tag, jeden scheiß Tag war das so und immer dieser Stress, du musst, du musst, du musst und dann flattert natürlich auch hier die Rechnung rein und da hast du Ärger, dann hast du hier eine Beziehung, die zerbricht und
00:20:29
Speaker
Lauter solcher dummen Geschichten zwischendurch hat man dann, was auch richtig heftig für mich war, das wissen die wenigsten tatsächlich.
00:20:40
Speaker
Also die meisten wissen, dass ich eine Schlauchmagen-OP hatte, aber die wenigsten wissen zum Beispiel, dass ich danach Depressionen hatte.
00:20:51
Speaker
Ich hatte echt richtig schwierige Zeiten mit mir selber.
00:20:57
Speaker
Da war dann auch noch eine Beziehung, die mich maximal fertig gemacht hat irgendwie und viel Scheiße ist passiert.
00:21:04
Speaker
Ich habe viel Scheiße gemacht und das war eine Zeit.
00:21:06
Speaker
Leute, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
00:21:08
Speaker
Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
00:21:10
Speaker
Und das erzählst du aber niemandem.
00:21:14
Speaker
Du erzählst es niemandem, weil du nicht willst, dass du da hingestempelt wirst oder
00:21:21
Speaker
mit komischen Blicken angesehen wirst und dieses, boah, ich hätte da ganz giftig drauf reagiert und hätte mir in dieser Situation mich irgendeiner gefragt, ey, soll ich den mal den kurzen abnehmen oder so?
00:21:32
Speaker
Oder wolltest du mal, nee, gib mir mal für Eier.
00:21:35
Speaker
Wolltest du davor auch nicht?
00:21:36
Speaker
Also nerv mich nicht jetzt.
00:21:38
Speaker
Und, boah, das ging echt lange.
00:21:40
Speaker
Ich glaube, das ging fast ein Jahr.
00:21:42
Speaker
Und zwischenzeitlich dann auch immer wieder Panikattacken gehabt und Angstzustände und
00:21:47
Speaker
das war eine ganz schlimme Zeit.
00:21:49
Speaker
Das war eine ganz schlimme Zeit.
00:21:51
Speaker
Und auch das war schon immer so, Leute, da sind wir gerade von Höckscan auf Stückscan, aber ich habe gerade so viele Gedanken, die ich gar nicht sortieren kann und ich weiß gar nicht mehr, was in welcher Reihenfolge war.
00:22:03
Speaker
Aber mein Kind war schon immer so, egal ob es ein Baby war, ob es irgendwie ein Mini-Kleinkind war oder jetzt in seinem Alter, er ist ja jetzt acht, aber
00:22:16
Speaker
ging es mir schlecht, also wirklich jetzt an Tagen, wo es mir wirklich böse schlecht ging, ob ich jetzt auch krank war oder whatever, Migräneattacke, bla bla bla bla.
00:22:27
Speaker
Als Baby hat er dann auf einmal den ganzen Tag schlafen können und er war super ruhig oder auch jetzt, ich kenne wirklich keinen Menschen, keinen so kleinen Menschen, der, wenn es mir schlecht geht, der sich mit so viel echter Liebe und so viel echter Fürsorge
00:22:46
Speaker
mich kümmert.
00:22:48
Speaker
Also er ist dann, mein Gott, ich rede gerade so über mein Kind, als wäre er voll erfrechtags, also überhaupt gar nicht.
00:22:54
Speaker
Also Leute, ich könnte mir kein besseres Kind vorstellen, also wirklich nicht, auch wenn die Zeit früher noch so hart war, aber jede einzelne Träne und jedes Schreien ins Kissen hat sich maximal gelohnt, weil für mich ist es das schönste Kind auf dieser Welt, ob innerlich oder äußerlich oder also was auch immer.
00:23:14
Speaker
Okay.
00:23:15
Speaker
Aber, ähm, jetzt habe ich den Faden verloren.
00:23:19
Speaker
Genau.
00:23:20
Speaker
Und, ähm, ja, es gibt keine Person, die, die, bei der ich, also so viel, nicht, dass ich bei meiner Partnerin keine Liebe spüre oder so, um Gottes Willen, aber ein Kind zu haben und Liebe zu verspüren oder Liebe zu geben, die
00:23:42
Speaker
in einer Beziehung stehen zwischen Mutter und Kind, das ist, Leute, das kann man sich gar nicht vorstellen.
00:23:48
Speaker
Das gibt es nie wieder auf dieser Welt.
00:23:50
Speaker
Nie wieder.
00:23:52
Speaker
Und manchmal denke ich mir, Alter, Justin, ey, wirklich, also, mit welchem Recht, mit welchem Recht hast du so ein unfassbar tolles Kind?
00:24:04
Speaker
Wirklich.
00:24:04
Speaker
Also, das kann man gar nicht in Worte fassen.
00:24:10
Speaker
Ähm,
00:24:12
Speaker
Jetzt bin ich ja wiederum schon mal abgeschweift.
00:24:14
Speaker
Mensch Leute, wo war ich denn hier?
00:24:15
Speaker
Genau, eigentlich war ich ja mit ganz schlimmer Zeit und abgeschweift bin ich maximal.
00:24:25
Speaker
Ah ja, da ist er doch, genau.
00:24:29
Speaker
Zurück zu dem Thema, Alleinerziehung sein und arbeiten, richtig.

Stolz und Missverständnisse der Alleinerziehenden

00:24:33
Speaker
Also das ist halt so ein bisschen meine Geschichte gewesen.
00:24:39
Speaker
war auf jeden Fall ziemlich hart.
00:24:42
Speaker
Und die wenigsten verstehen dann auch einfach, wieso man so ist, wie man ist.
00:24:47
Speaker
Und mein Kind ist halt genauso wie ich.
00:24:49
Speaker
Also wirklich, mein Sohn, oder bin ich so dankbar darüber, Leute, ich bin da so dankbar drüber.
00:24:55
Speaker
Der ist charakterlich, wirklich.
00:24:58
Speaker
Also maximal ich, mehr ich kann gar nicht sein.
00:25:01
Speaker
Wenn ich mich manchmal mit ihm zoffe, da denke ich mir, Bruder, woher nimmst du diese Attitude?
00:25:08
Speaker
Also woher?
00:25:10
Speaker
Oder, ach alles, dieses Empathische.
00:25:12
Speaker
Ja, Leute, ich bin empathisch.
00:25:14
Speaker
Ich kann richtig empathisch sein.
00:25:18
Speaker
Sein Humor und all diese ganzen Sachen, das ist so oft, so oft so.
00:25:22
Speaker
Denke ich mir, Alter, Vater, ey, wirklich.
00:25:25
Speaker
Auch wenn er vom Äußeren...
00:25:26
Speaker
so gar nichts von mir hat.
00:25:27
Speaker
Okay, das will ich jetzt auch nicht sagen, aber er lasse die Augen sein, die er von mir hat, beziehungsweise von meinem Papa.
00:25:36
Speaker
Aber der Rest ist halt sein Vater.
00:25:39
Speaker
Aber das Innerliche, das bin halt ich.
00:25:42
Speaker
Und man merkt einfach, dass er bei Mama groß geworden ist.
00:25:45
Speaker
Das ist ja auch ganz klar.
00:25:50
Speaker
Genau.
00:25:53
Speaker
Aber jetzt mal so zurück in die Allgemeinheit.
00:25:57
Speaker
Lassen wir meine Geschichte jetzt mal so ein bisschen außen vor.
00:26:03
Speaker
Alleinerziehend sein ist ja schon fast wie so ein Stempel.
00:26:07
Speaker
Als wäre man irgendwie schwach.
00:26:09
Speaker
Wirklich.
00:26:11
Speaker
Aber das ist es ja also ganz und gar nicht.
00:26:14
Speaker
Ich hatte immer richtig große Angst davor, alleine zu sein.
00:26:18
Speaker
Aber mein Sohn hat mir wirklich das maximale Gegenteil bewiesen.
00:26:22
Speaker
Das, was ich euch gerade schon erzählt habe.
00:26:25
Speaker
Und ich hoffe echt,
00:26:27
Speaker
Also er muss und er soll auf gar keinen Fall ein Muttersöhnchen werden, aber ich glaube und hoffe, dass wir später ein richtig, richtig geiles Team sein werden und ich hoffe, dass er irgendwie noch in den Genuss kommen wird, mein großer Bruder zu sein, weil wenn ich das manchmal sehe, wenn meine beste Freundin mit den kleinen Knirpsen kommt, der ist einfach Zucker, der Typ.
00:26:51
Speaker
weiß ich nicht, hat er von mir, hat er von der Mutter, sag ich, wirklich, ist ein toller Typ, sag ich euch, wie es ist, ja, aber Stempel Alleinerziehend, genau, und wisst ihr, Leute, ein Mann mag körperlich stark sein oder manchmal ein bisschen stärker sein als eine Frau, aber
00:27:15
Speaker
Ich sag euch wirklich, und das an jede Mama da draußen, also nichts und wieder nichts ist stärker als eine Frau, die mit ihrem Kind bei null von vorn beginnt.
00:27:32
Speaker
Also...
00:27:34
Speaker
Ich habe ja vorher auch mit dem Kurzen in eine kleineren Wohnung gewohnt und wir sind dann tatsächlich eine Etage hochgezogen in eine größere Wohnung und da hattest du auch dein Kind und dann bist du arbeiten gegangen und du hast die ganze Bude renoviert und hier waren halt vor maximal Mietnomaden drin, Alter, hier, das Leute, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie meine Bude aussah und das hast du alles selber gemacht.
00:28:01
Speaker
Ich meine, klar, auch da hatte ich eine Partnerin, die mir dann viel geholfen hat, aber die war dann auch wieder meistens nur Wochenende da und sowas alles.
00:28:11
Speaker
Aber ich rede jetzt hier auch nicht unbedingt nur von Tapeten abreißen.
00:28:16
Speaker
Aber dieses Gesamtpaket, jeden Tag aufs Neue, eine Mutter oder auch ein Vater in dem Fall, immer die Ersten, die morgens wach sind,
00:28:27
Speaker
die alles fertig machen, noch bevor irgendeiner auch nur ansatzweise auf die Idee kommt, die Augen aufzumachen.
00:28:33
Speaker
Die machen die Kinder fertig.
00:28:36
Speaker
Frauen, die sogar noch dann vielleicht in einer Beziehung sind, machen alles für den Partner fertig, sind dann zu Hause, gehen dann arbeiten, holen dann noch die Kinder ab, machen sie noch Essen.
00:28:48
Speaker
Zwischenzeitlich sind sie dann irgendwo einkaufen gegangen.
00:28:51
Speaker
Das sind Sachen, das vergessen so viele.
00:28:56
Speaker
Das vergessen so viele.
00:28:58
Speaker
Und das ist ein Job.
00:29:00
Speaker
Man hat sich den Job safe selber ausgesucht.
00:29:03
Speaker
Das ist der schönste Job der Welt.
00:29:04
Speaker
Aber das ist nichts, wo man sagt, oh ja, ey, jetzt guck ich auf den Kalender.
00:29:09
Speaker
Hör mal, das sind noch drei Monate.
00:29:11
Speaker
Und dann habe ich auch mal endlich wieder drei Wochen Ferien.
00:29:14
Speaker
Das gibt es nicht.
00:29:15
Speaker
Du hast Frühschicht, du hast Mittagschicht, du hast Nachtschicht, du hast alles hast du.
00:29:20
Speaker
Aber kein Urlaub.
00:29:21
Speaker
Und...
00:29:26
Speaker
Ja, wenn du dann irgendwie so neu anfängst, da hast du nichts.
00:29:31
Speaker
Du hast keinen Plan B, du hast keine Sicherheit, du hast selber vielleicht auch fette Geldprobleme, du hast mit dir selber zu kämpfen.
00:29:43
Speaker
Das Einzige, was du hast, ist ein ganz kleines Herzchen, welches auf dich aufschaut.
00:29:51
Speaker
Und das weiß man.
00:29:53
Speaker
Und man versucht natürlich alles zu
00:29:55
Speaker
Mögliche zu tun und ich bin Gott so dankbar dafür, dass wir immer irgendwie einen vollen Kühlschrank hatten, auch wenn dann andere Sachen darunter so gelitten haben.
00:30:05
Speaker
Und ich bin auch so dankbar dafür, dass ich ein unfassbar verständnisvolles Kind habe.
00:30:15
Speaker
Das ist Wahnsinn und das ist das, was ich immer wieder sage.
00:30:17
Speaker
Ich weiß gar nicht, womit ich...
00:30:19
Speaker
diese kleine Nervensäge verdient habe, weil der ist einfach heftig.
00:30:25
Speaker
Der ist einfach heftig.
00:30:26
Speaker
Wirklich.
00:30:32
Speaker
Aber es ist auch anstrengend.
00:30:35
Speaker
Das darf man auch mal so sagen und man darf auch sagen, dass sich Mütter, wenn sie denn die Gelegenheit dazu haben, auch mal auf ein kindfreies Wochenende freuen dürfen.
00:30:46
Speaker
Und ich höre immer diese ganzen Renates, oh mein Gott, du bist doch eine Mutter und du hast das doch aussehen, so wie kannst du denn da froh sein, wenn dein Kind weg ist?
00:30:52
Speaker
Ja, Bruder, pack dir mal deine eigene Nase, nerv mich mal nicht, was ist denn los?
00:30:57
Speaker
Natürlich, also jede Mutter darf und vor allem muss auch, bitte muss, irgendwie mal Zeit für sich finden.
00:31:04
Speaker
Früher war meine Zeit, die zehn Minuten heiß duschen, das war für mich dann so meine Auszeit.
00:31:15
Speaker
Aber mehr war dann auch leider nicht drin.
00:31:18
Speaker
Und...
00:31:23
Speaker
Wisst ihr, der Grund, wieso Mütter so oft an sich zweifeln und sie auch vielleicht Depressionen bekommen, ist, dass sie einfach jeden Tag dieselbe Arbeit machen, die niemals endet oder auch gedankt wird.

Mutterschaft und gesellschaftliche Urteile

00:31:39
Speaker
Ich meine, sie muss doch gedankt, das war jetzt falsch, also...
00:31:45
Speaker
wenn dein Kind dir das erste Mal sagt, dass es dich liebt oder du den ersten kleinen Liebesbrief bekommst oder die ersten kleinen Schritte, ich weiß noch ganz genau, wirklich, also das ist Wahnsinn.
00:32:00
Speaker
Und ich hoffe, das bleibt für immer in Erinnerung, als ich dann halt mein Kind geboren habe, wie sich das angefühlt habe.
00:32:07
Speaker
Ich lach da maximal dead.
00:32:09
Speaker
Ich war ja sowas von, also mich hätt es eigentlich direkt ab, seht zu.
00:32:14
Speaker
Aber also dieses kleine Ding, der kleine Zäh war draußen, der Rest war weg.
00:32:22
Speaker
Und also erstmal, ah, Schmerzen, wirklich, bam.
00:32:25
Speaker
Also als hätte ich nie ein Kind gekriegt.
00:32:27
Speaker
Und ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat, als sie mir dieses 4 Kilo Riesenbaby auf meinen Bauch gelegt haben, meine Brust gelegt haben.
00:32:37
Speaker
Wie sich das angefühlt hat, diese Wärme, dieses Feuchte.
00:32:41
Speaker
Und wie er mich dann so von unten nach oben angeguckt hat, das ist etwas, Leute...
00:32:49
Speaker
Und ich hoffe einfach wirklich, dass jede Frau irgendwie, die den Wunsch danach hat, sowas erleben darf.
00:32:56
Speaker
Weil das sind Sachen, also die Geburt an sich, boah, also da war ich manchmal echt sogar ein bisschen sauer.
00:33:04
Speaker
Und dachte mir, so eine Scheiße hier, wie konnte das passieren, dass ich jetzt hier liege, Alter, und ein Kind gebären muss.
00:33:09
Speaker
Aber als dieser Moment dann da war,
00:33:13
Speaker
da war es dann auch schon wieder vorbei, wirklich.
00:33:15
Speaker
Also das ist, das sagte jede Mutter und jede Mutter fühlt das, aber das muss man einfach erlebt haben, um das auch wirklich so nachvollziehen zu können.
00:33:26
Speaker
Ähm...
00:33:27
Speaker
Ja, aber wo waren wir gerade?
00:33:29
Speaker
Mein Gott, schon wieder abgeschwiffen, schwuffen hier.
00:33:32
Speaker
Ja, es wird dir nicht gedankt, doch es wird dir natürlich gedankt.
00:33:38
Speaker
Aber was mir auch oft aufgefallen ist, gerade so von Single-Männern zum Beispiel.
00:33:44
Speaker
Niemand nimmt alleinerziehende Mütter ernst.
00:33:48
Speaker
Ach, nicht mal nur wegen des Single-Männer-Hämmer.
00:33:50
Speaker
Oh, hier, Ämter und Hasse nicht gesehen.
00:33:53
Speaker
Das ist so richtig...
00:33:56
Speaker
Nee, weiß ich nicht, wie ich das erklären soll.
00:33:59
Speaker
Ich finde das ganz fürchterlich.
00:34:01
Speaker
Jeder urteilt über einen.
00:34:05
Speaker
Egal, was du machst.
00:34:06
Speaker
Gehst du arbeiten?
00:34:10
Speaker
Ist scheiße, weil wie kannst du dein Kind abgeben?
00:34:12
Speaker
Gehst du nicht arbeiten?
00:34:14
Speaker
Wie gesagt, die Harztante, Alter, lässt sich im Brat in die Röhre knallen und sitzt jetzt für immer zu Hause.
00:34:19
Speaker
Und vor allem in Deutschland.
00:34:23
Speaker
Ich glaube, ich weiß auch,
00:34:27
Speaker
Dass es andere Länder gibt, wirklich, da ist halt ja ganz anders.
00:34:31
Speaker
Ich weiß gar nicht, wo das ist.
00:34:32
Speaker
In irgendeinem asiatischen Raum, glaube ich, oder auch noch nicht mal.
00:34:36
Speaker
Egal welches Land, Junge, egal welches Land.
00:34:38
Speaker
Da gehst du ins Restaurant und da kommen die Kellner zu dir und nehmen das Baby und spielen mit dem Baby, damit die Mutter mal irgendwie zehn Minuten da ihre Spaghetti essen kann, so ungefähr.
00:34:46
Speaker
Ach, brauchst du hier, brauchst du das gar nicht?
00:34:55
Speaker
Alleinerziehende Mütter sind einfach
00:34:58
Speaker
die sind die Kings.
00:35:01
Speaker
Bis tief in die Nacht wach bleiben, um sechs Uhr wieder aufstehen, Kühlschrank irgendwie leer, allein sein, trotzdem dann irgendwie daran glauben, dass es irgendwann mal besser wird.
00:35:15
Speaker
Wird es besser?
00:35:16
Speaker
Weiß ich nicht.
00:35:18
Speaker
Ich hoffe, es wird besser.
00:35:19
Speaker
Also jetzt gerade aktuell bin ich echt das erste Mal in meinem Leben so richtig arbeitslos, Leute.
00:35:25
Speaker
bin so richtig arbeitslos.
00:35:26
Speaker
Seit einem Jahr.
00:35:28
Speaker
Diesen Monat, wenn der vorbei ist, bin ich genau ein Jahr arbeitslos.
00:35:31
Speaker
Weil ich auch sagen muss, ich habe es irgendwie dann doch ganz gut genutzt und habe ja diese Weiterbildung gemacht.
00:35:36
Speaker
Aber, ähm, ja.
00:35:41
Speaker
Es ist nicht einfach.
00:35:43
Speaker
Es ist wirklich nicht einfach.
00:35:44
Speaker
Ich glaube auch, da gab es richtig viel, was ich eigentlich erzählen wollte, aber irgendwie durch die Aufregung, hör mal, da kriegst du ja dann auch ein bisschen Impuls, wenn du da so drüber nachdenkst, wie
00:35:55
Speaker
wie die Zeit auch einfach war.
00:35:58
Speaker
Manchmal verdrängt man auch vieles.
00:36:00
Speaker
Aber, also was ich echt wirklich sagen will, ist, Leute, jede Mama, jeder Papa da draußen, ihr seid brutal.
00:36:14
Speaker
Und ich für mich, kannst du mir auch roasten wie der Wille, für mich sind vor allem die Mütter die richtigen Mütter.
00:36:23
Speaker
Kings einfach, wirklich.
00:36:25
Speaker
Also erstmal, danke für deinen Samenkusen, aber ich habe ihn aufgenommen und ich habe dafür gesorgt, dass mal eben schwuppdiwupp ein neues Organ erschaffen wurde, damit ich deinen Samen großziehen kann.
00:36:42
Speaker
Okay, er ist in mir aufgewachsen und ich habe ihn unter Schmerzen in diese Welt gebracht.
00:36:50
Speaker
Danke dafür, dass ich auch deine Hand halten musste, als ich da unter Schmerzen lag.
00:36:56
Speaker
Und naja, was soll's.
00:36:59
Speaker
Das ist auch so ein Ding.
00:37:00
Speaker
Das muss ich nochmal kurz loswerden.
00:37:03
Speaker
Und dann möchte ich jetzt nicht, dass sich da irgendeiner angesprochen fühlt, sondern ich möchte das so in die Allgemeinheit sagen.
00:37:08
Speaker
Weil es gibt ja Männer oder Väter, die sich...
00:37:15
Speaker
halt Väter nennen, irgendwie, aber dann auch doch nur so Wochenende, wenn überhaupt, mal irgendwie so am Start sind.
00:37:23
Speaker
Und wie gesagt, da spreche ich hier gerade überhaupt gar kein persönliches an.
00:37:26
Speaker
Es geht wirklich in die Gesellschaft hinaus, weil da gibt es wirklich ganz komische Wesen, die sind Väter und sind es aber eigentlich gar nicht, weil... Weißt du...
00:37:44
Speaker
Diese Väter, die wissen vielleicht, was dein Lieblingsfilm ist oder was der Lieblingsfilm von einem Junge ist.
00:37:53
Speaker
Oder die wissen vielleicht, was die gerne essen.
00:37:59
Speaker
Aber wir Mütter, wir wissen, was die Ängste von dem Kind sind.
00:38:06
Speaker
Wir kennen die Namen der Freunde deines Kindes.
00:38:10
Speaker
Wir trocknen jede einzelne Träne.
00:38:15
Speaker
Wir sind stets zuständig da.
00:38:18
Speaker
Wir haben die Riesensorgen, wenn das Kind krank ist, wenn was Schlimmes passiert ist.
00:38:28
Speaker
Wir sind der Anker.
00:38:31
Speaker
Du schaust, wie du Zeit hast.
00:38:35
Speaker
um dein Kind zu sehen.
00:38:37
Speaker
Du schaust, wie das passt.
00:38:39
Speaker
Und ich plane aber meine ganze Welt um dieses Kind herum.
00:38:46
Speaker
Und das sind auch so Sachen, das vergessen auch ganz viele.
00:38:52
Speaker
Und ja, Leute, ich will hier auch gar nicht alleine jetzt so lange tatsächlich labern, weil ich kriege Wasser in die Beine.
00:39:02
Speaker
Ihr wisst ja, ich stehe.
00:39:04
Speaker
Und ich werde mich bestimmt ärgern, wenn ich fertig bin mit diesem Podcast, weil da bestimmt ganz viel war, was ich jetzt gar nicht erzählt habe.
00:39:10
Speaker
Aber wie gesagt, seit zwei, drei Wochen versuche ich hier irgendwie diese Scheiße aufzunehmen.
00:39:17
Speaker
Aber irgendwie packe ich es nicht richtig oder habe es nicht richtig gepackt.
00:39:20
Speaker
Und jetzt dachte ich mir, jetzt drückst du einfach aufs Knöpple.
00:39:25
Speaker
Habe ich gemacht.
00:39:27
Speaker
Und ja...
00:39:31
Speaker
Was soll ich noch großartig sagen?
00:39:33
Speaker
Wie gesagt, noch einmal, ihr seid richtig krasse Helden, wirklich.
00:39:39
Speaker
Und keiner ist schlechter oder besser, ob der jetzt arbeiten geht oder nicht.
00:39:44
Speaker
Also ich sehe meine beste Freundin, die ist brutal.
00:39:48
Speaker
Die hat zwei Knäpse, die wirklich alles abverlangen, was man noch abverlangen kann irgendwie so.
00:39:54
Speaker
Und hat noch 10.000 andere Sachen um die Ohren und die wuppt das einfach so.
00:39:59
Speaker
Ähm.
00:40:01
Speaker
Das ist auch eine Riesenheldin für mich.
00:40:06
Speaker
Ja, aber nicht, dass sich da jetzt irgendeiner komisch angesprochen fühlt, wie ich gehe nicht arbeiten, begibt sich leichte Mama, nein, bist du natürlich nicht, aber wie gesagt, ich habe einfach aus meiner Sicht gesprochen, was für mich wichtig war, was für mich hätte wichtig oder wichtiger sein sollen.
00:40:22
Speaker
Aber...
00:40:25
Speaker
Naja, nun gut.
00:40:26
Speaker
Da kann sich jeder selber so sein Bildchen von machen.

Zukünftige Gäste und Podcast-Teilnahme

00:40:31
Speaker
Hat mir das jetzt gefallen, die Solo-Edition?
00:40:34
Speaker
Ja, kann man machen.
00:40:35
Speaker
Fällt mir keiner ins Wort.
00:40:36
Speaker
Grüße an Tomek.
00:40:39
Speaker
Ich kann labern.
00:40:43
Speaker
Und fühle mich jetzt ein bisschen freier.
00:40:46
Speaker
Überraschungen wir das nächste Mal.
00:40:48
Speaker
Oh, yo, ich habe noch, voll krass auch, Leute.
00:40:52
Speaker
Ich möchte in meiner Solo-Edition...
00:40:55
Speaker
Würde ich voll gerne, wenn es sich dann natürlich ergibt, vielleicht da mal so den einen oder anderen Gast mit einladen.
00:41:02
Speaker
Wer denn da so Bock hat.
00:41:06
Speaker
Ihr könnt euch super gerne melden.
00:41:07
Speaker
Was ihr braucht, ist eine E-Mail-Adresse und ein Mikrofon.
00:41:11
Speaker
Den Rest mache ich dann selber.
00:41:14
Speaker
Und dann hätten wir oder könnten wir ein cooles Gespräch haben.
00:41:18
Speaker
Und eventuell habe ich da auch schon jemanden.
00:41:22
Speaker
Ich verrate aber noch nicht wen.
00:41:23
Speaker
Nein, es ist kein Promi, keine Sorge.
00:41:26
Speaker
Vielleicht könnt ihr einfach mal bei den Kaulitz-Brüdern unten drunter kommentieren.
00:41:31
Speaker
Hey, Bill und Tom und so.
00:41:37
Speaker
Vielleicht wird das ja was.
00:41:38
Speaker
Glaub nicht, aber...
00:41:40
Speaker
euch beide hätte ich schon gerne mal gesprochen.
00:41:44
Speaker
Ja, wie gesagt, mal gucken, vielleicht ist die nächste Folge schon mit jemandem, wenn nicht, dann kicken wir mal.
00:41:50
Speaker
Am Montag kommt ja sowieso die Folge mit mir und Tomek.
00:41:54
Speaker
Ich weiß ja nicht, was da dann Thema ist, aber im Moment sind wir da ja sowieso ein bisschen viel free und babbeln da auch einfach so ein bisschen so...
00:42:05
Speaker
drauf los ja leute super was haben wir jetzt hier 42 minuten super geil super geil ich überleg mir was feines für nächste mal oder wir sind dann zu zweit da
00:42:20
Speaker
Das Wetter wird ja jetzt hoffentlich auch wieder schöner.
00:42:22
Speaker
Und ich fange an scheiße zu labern, damit ich meine 45 Minuten vollkriege.
00:42:25
Speaker
Scheißegal.
00:42:26
Speaker
Leute, ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.
00:42:30
Speaker
Und ich würde einfach mal sagen, bis dahin macht es gut.
00:42:35
Speaker
Tschüss, Ken.
00:42:37
Speaker
Küsschen aufs Nüsschen.
00:42:38
Speaker
The Queen has spoken.
00:42:41
Speaker
Now go think about it.