Transcript
Speaker: Die Pottperle und Berliner Schnauze.
Speaker: Zwei Städte, zwei Meinungen, selten Einigkeit.
Speaker: Und das letzte Wort meistens umkämpft.
Speaker: So, Kollegen, da sind wir wieder.
Speaker: Und diesmal bin ich auch nicht alleine.
Speaker: Denn die gute Justine ist wieder back in town.
Speaker: Hallo, Justine, wie sieht's aus?
Speaker: Hallo meine Partypeople, boah, ich sag dir, wie es ist, ich bin wahnsinnig müde.
Speaker: Also, hätte ich ja fast... Wovon?
Speaker: Also ich hätte ja fast unseren Termin jetzt verpasst.
Speaker: Vom Nix tun.
Speaker: Darf man auch einfach mal müde sein, vom Nix tun.
Speaker: Termin verpasst?
Speaker: Also jetzt entschuldige mal bitte, ich hab dich vorhin noch rechtzeitig angesimst, also von daher... Angesimst, ja.
Speaker: Ja, kann man... Whatsappt.
Speaker: Angewatsappt.
Speaker: Ja, das habe ich gerade noch so mit einem Auge mitbekommen.
Speaker: Ich sage es dir, wirklich.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wann ich heute Feierabend hatte schon.
Speaker: Und dann war ich noch so ein bisschen hier unterwegs und dann habe ich den kurzen abgeholt und auf einmal schlagartig war ich müde.
Speaker: Und dann dachte ich mir, lege ich mich nur mal so einmal mit den Füßen so ein bisschen hoch.
Speaker: Ja, bin ich auch nicht mehr.
Speaker: Und ich will auch nur schon mal direkt vorab sagen, ich habe hier einen Kaffee stehen und ich werde ihn benutzen.
Speaker: Damit ihr da schon Bescheid wisst.
Speaker: Ganz einfache Geschichte.
Speaker: Ob ihr das hört oder nicht, ist mir egal.
Speaker: Ach Tomek, ich bin da.
Speaker: Mein Gott, schön deine Stimme zu hören.
Speaker: Wo warst du?
Speaker: Ich habe dich überall gesucht.
Speaker: Ich war zumindest nicht da, wo du warst.
Speaker: Ich war ja in Lost Berlin.
Speaker: Damit bin ich unseren Hörern in der letzten Folge echt ordentlich auf den Sack gegangen.
Speaker: Aber es musste mal raus.
Speaker: Feel free, sag ich Also finde ich ja super, dass du das überhaupt gemacht hast Muss man ja auch einfach mal so sagen War auch ganz interessant Aber ich glaube deine Zeit war interessanter
Speaker: Oh, ja, aber ich muss wirklich gestehen, es war zu wenig Zeit.
Speaker: Also das alleraufregendste war einfach die Hin- und die Rückfahrt.
Speaker: Also wow, also wirklich über 20 Stunden einfach sitzen.
Speaker: Vielleicht solltest du allen neu dazugekommenen mal irgendwie erklären, wo du überhaupt warst.
Speaker: Achso, ja na klar.
Speaker: Hör mal, ich war in Kosovo.
Speaker: Kann das sein?
Speaker: Leute, der hat mich hier gerade so überrumpelt, ich habe das Fenster noch gar nicht zugemacht.
Speaker: Leute, gib mir mal einmal eine Nahmosekunde.
Speaker: Ich höre da gerade irgendwie eine Töne kläffen, kann das sein?
Speaker: So, zack, Abfahrt, war da geht das.
Speaker: Ja, ich war in Kosovo, wie hätt's gedacht?
Speaker: Im Kriegsgebiet.
Speaker: So ungefähr?
Speaker: Ja, also es ist ja... Also es klingt wirklich so, also ich kenne wenige Leute, die sagen, ich bin im Kosovo gewesen.
Speaker: Also das ist schon sehr interessant.
Speaker: Ich meine, du hast ja schöne Bilder geschickt und es muss ja eigentlich eine schöne Gegend sein.
Speaker: Deswegen, also hau mal raus.
Speaker: Deswegen finde ich diesen Spruch von mir gerade mit Kriegsgebiet völlig überflüssig, weil ich denke, das ist wahrscheinlich eine schöne Gegend da unten.
Speaker: Also ich weiß erst mal gar nicht, ob ihr meine Waschmaschine im Hintergrund hört.
Speaker: Das ist mir aber auch egal heute.
Speaker: Ja, also, boah, Leute, was soll ich jetzt erzählen?
Speaker: Ja, man hört sich.
Speaker: Ja, wirklich?
Speaker: Ach, scheiße.
Speaker: Im Schleudergang.
Speaker: Kacke, es tut mir leid.
Speaker: Scheiße, ja, Pech.
Speaker: Ne, es war super.
Speaker: Also die Fahrt erstmal, das war ja crazy.
Speaker: Also wirklich über 20 Stunden einfach im Auto sitzen.
Speaker: Mir tut heute noch alles weh.
Speaker: Die Hinfahrt war gar nicht so dramatisch.
Speaker: Die Rückfahrt, die war doch schon etwas anstrengender.
Speaker: Wobei ich halt echt eine große Fresse habe, weil ich saß ja nur.
Speaker: Also...
Speaker: Der Papa von meiner Freundin und meine Freundin, die sind ja wirklich gefahren.
Speaker: Oh, die jährige Frau hat sich chauffieren lassen.
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: Aber was soll ich denn machen?
Speaker: Sonst wären wir ja nie angekommen.
Speaker: Stammes Dinges.
Speaker: Nein, überhaupt nicht.
Speaker: Ich hoffe, dass ich bis nächstes Jahr auch meinen Lappen endlich habe.
Speaker: Und dann kann man das doch ein bisschen anders machen.
Speaker: Dann bügelst du in 14 Stunden da runter.
Speaker: Ach, was meinst du denn?
Speaker: Zwölf mache ich draus, Herr Sichi.
Speaker: Also ich muss echt sagen, wir sind wahnsinnig gut durchgekommen.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Also wir hatten nicht einmal Stau.
Speaker: Auf dem Rückweg waren wir die letzte Grenze, was ist das?
Speaker: Ungarn, glaube ich, zur EU?
Speaker: Ja doch, ne?
Speaker: Ich bin da unten in der Ecke noch nie gewesen.
Speaker: Irgendwie so war es auf jeden Fall.
Speaker: Auf jeden Fall die letzte Grenze zur EU.
Speaker: Da standen wir vielleicht eine halbe Stunde oder so.
Speaker: Dann war es das auch schon wieder.
Speaker: Aber sonst war echt super geil.
Speaker: Und ja, muss ich nicht viel erklären, oder?
Speaker: Also überall ist schöner als hier.
Speaker: Was soll ich jetzt da?
Speaker: Autsch.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Na ja, komm.
Speaker: Dortmund hat sich ja mit dem, wie heißt das Ding, Phönixsee oder so was, hat sich Dortmund ja schon ordentlich Mühe gegeben, dass es mal wieder ein bisschen besser aussieht.
Speaker: Also sorry, ne?
Speaker: Aber so ein Ententeich kannst du jetzt wirklich nicht mit egal welches Land im Süden verzeichnen.
Speaker: Ja, ist schon klar.
Speaker: Aber ich finde diese Argumentationen überall schöner als hier.
Speaker: Finde ich schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, aber soll ich dir mal was sagen?
Speaker: Es ist ja nicht immer nur das Land und
Speaker: Das, was man sieht, sondern die Menschen machen ja auch vieles sehr, sehr schön.
Speaker: Und das sind sehr, sehr, sehr herzliche Menschen, auch wenn ich mich selber kaum verständigen konnte, weil, also erstmal war immer meine Freundin dabei und die war immer der Übersetzer.
Speaker: Da kriegt man ja vielleicht noch das eine oder andere Benefit dazu.
Speaker: Aber, ja, wie soll ich das erklären?
Speaker: Du hast halt meistens so, oder besser gesagt, wir waren halt in so kleinere Lädchen und so, wo du von außen erstmal...
Speaker: Also ich als Deutsche, wenn ich den Laden gesehen hätte, ich hätte gesagt, ne, und da gehe ich also in drei Tagen nicht rein.
Speaker: Also im Prinzip genau so, wie wir uns kennengelernt haben.
Speaker: Wir hätten uns auf der Straße wahrscheinlich auch nie angequatscht.
Speaker: Genau, so ungefähr.
Speaker: Aber genau in diesen Läden hast du die herzlichsten Menschen drinne.
Speaker: Und, ein Tipp, da kriegst du die krassesten Angebote.
Speaker: Leute, ich sage euch, also, nächster Urlaub Kosovo fahre ich mit fünf leeren Koffer hin und komme zehn volle wieder zurück.
Speaker: Das weiß ich aber nicht.
Speaker: Und dann kommt es an die Grenze, haben sie was zu verzollen?
Speaker: Nö.
Speaker: Zieh ich alles an, ist alles gebraucht.
Speaker: Ja, ist ja wohl logisch, mein Gott.
Speaker: Ja, nee, aber es war zu wenig Zeit.
Speaker: Also wir haben sehr viel auch über die Geschichte und sowas alles, was Kosovo eigentlich für ein blutiges Land ist.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Und gleichzeitig so schön.
Speaker: Für mich ist das das erste Ausland, was ich gesehen habe, aber
Speaker: Ich für mich könnte jetzt zu diesem Punkt hier nicht besser vergleichen, Arm und Deutsch, wie das auf ein... Äh, Arm und Deutsch?
Speaker: Äh, Arm und Reich, wie das aufeinandertrifft.
Speaker: Das ist ja also Wahnsinn.
Speaker: Du hast da wirklich Willen stehen, da denkst du dir, und wie machen die das?
Speaker: Mit was bezahlen die das?
Speaker: Und dann waren wir... Ja, weiß ich auch nicht.
Speaker: Aber dann...
Speaker: Dann waren wir da in einem Viertel, Tomek, ich sag dir das, also da musste ich mich wirklich zusammenreißen, nicht in Tränen auszubrechen, wirklich.
Speaker: Wenn ich dir sage, also wenn du dir die Slums vom Schlimmsten vorstellst, genau das ist das.
Speaker: Also in Blechhütten zusammengeschusterte Sachen zwischen den Hunden im Müll und das muss man wirklich leider genau so sagen und weißt du, was das Schlimme daran ist?
Speaker: Hier in Deutschland, wir haben wirklich alles.
Speaker: Alles haben wir und wir meckern.
Speaker: Und die Kinder, die ich da gesehen habe... Sprech mich jetzt bloß nicht darauf an, dass wir uns hier in Deutschland im Moment mit allem unzufrieden sind, über die Hohenspritpreise uns aufregen.
Speaker: Dabei geht es uns richtig gut noch.
Speaker: Gut, es mag sicherlich einige Familien geben, denen es derzeit nicht so gut geht, die wirklich ihren Euro umdrehen müssen.
Speaker: Aber das ist trotzdem noch auf relativ hohem Niveau im Vergleich zu dem, was du da unten gesehen hast.
Speaker: Das war Wahnsinn.
Speaker: Und das ist das Schlimmste, die Kinder haben dann mit einem Schuh Fußball gespielt und die hatten Spaß.
Speaker: Das hast du denen in deren Gesicht und in deren Verhalten nicht angesehen, dass die wirklich in solchen Verhältnissen leben.
Speaker: Das kannst du schon gar nicht mehr Verhältnisse nennen, weil da war gar kein Verhältnis mehr.
Speaker: Also das war...
Speaker: Wow, das war wirklich krass.
Speaker: Und das war ein Katzensprung von dem, wo wir gerade unsere 10 Tüten Fake-Klamotten gekauft haben für weiß ich nicht wie viel 100 Euro, weißt du?
Speaker: Da kriegt man ein schlechtes Gewissen, was?
Speaker: Hör auf!
Speaker: Und diese Dame kommt dann auch immer mit den Babys auf den Arm in die Restaurants und so und bettelt dann nach Geld und
Speaker: A, kannst du nicht jedem Geld geben, das funktioniert nicht und B, kenne ich das auch einfach, das ist immer so dieses Klischee, aber ich kenne das aus Deutschland, die meisten brauchen es eigentlich gar nicht, so weißt du, wie ich meine und dann siehst du aber dieselbe Frau mit dem Baby auf dem Arm genau dort und du denkst dir, oh mein Gott, bitte nimm mein ganzes Geld, bitte lass uns die halbe Stunde zurückspulen.
Speaker: Und nimm einfach alles, was ich habe.
Speaker: Es tut mir leid, dass ich dir nicht 1 Euro gegeben habe.
Speaker: Weil das einfach alles, es ist für mich nicht, es ist so fern für mich, obwohl ich es gesehen habe.
Speaker: Es war so, als wäre ich in irgendwelchen Kulissen gewesen.
Speaker: Weißt du?
Speaker: Ja, das ist aber genau der Punkt.
Speaker: Wenn wir sowas sehen, dann sehen wir es, wir sehen es zwar, aber wir nehmen es nicht wirklich wahr.
Speaker: Ja, schwer zu beschreiben, aber ich glaube...
Speaker: Wir sind eine ziemliche Wohlstandsgesellschaft.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ja, ich habe das schon mal, glaube ich, irgendwo gesagt.
Speaker: Ich glaube, manche leben bei uns hier wirklich mit dem Schild vom Kopf, eure Armut kotzt mich an.
Speaker: Ich glaube, dass es uns noch immer gut geht und ich finde es im Moment auch irgendwie, ich weiß auch im Moment nicht, was in unserer Gesellschaft abgeht, dass dieses...
Speaker: permanente Gemecker und mit allem unzufrieden und nicht mehr in der Lage, selbst den Arsch hochzukriegen und vielleicht auch in manchen Dingen mal zu gucken, okay, wie komme ich mit dieser aktuellen Krise jetzt am besten zurecht.
Speaker: Aber wir jammern dann ja und richten sollen es dann ja andere.
Speaker: Ich weiß, dass ich mir da mit der Einstellung keine Freunde mache, aber ja, ich finde, wir sollten ein bisschen mehr auf uns selber achten, ein bisschen selbstständiger werden und nicht immer sofort in einer Politik schreien.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und wenn du dann auch wirklich siehst, also du lebst quasi teilweise auch in den Trümmern von dem Krieg und du siehst aber auch, wie die Menschen dort, die da wieder leben und wieder hergekommen sind, es wirklich selbst von Hand aufbauen.
Speaker: Es ist nicht alles, also die Häuser, die da stehen, die kannst du hier in Deutschland nicht hinstellen, weil das wird dreimal nicht abgenommen werden.
Speaker: Da müssen wir jetzt nicht drüber reden, das ist so.
Speaker: Mehrfache Sicherheit, ja, ist klar.
Speaker: Aber du siehst, dass sie das einfach machen, weil die deren Land einfach wieder aufbauen wollen, weil die es wieder schön machen wollen.
Speaker: Und
Speaker: Wie gesagt, ich freue mich auf das nächste Mal und ich hoffe, ich darf das nächste Mal auch echt wieder mitkommen.
Speaker: Also es ist Wahnsinn.
Speaker: Wir waren dann auch in anderen Städten dort und also das ist Natur.
Speaker: Genau, das ist Natur.
Speaker: Überall Berge, Berge, Berge, Berge.
Speaker: Und es ist Wahnsinn.
Speaker: Auch wie facettenreich Kosovo ist, das wusste ich gar nicht.
Speaker: Also wir sind dann in eine andere Stadt gefahren und ganz weit hinten hast du dann...
Speaker: die Berge gesehen, die voll mit Schnee waren und dann hat der Papa von meiner Freundin erzählt, ja, und bis dann und dann, ich weiß gar nicht wann, kannst du entweder im Sommer hier schönen Sommerurlaub machen oder du fährst ein paar Kilometer noch weiter und kannst einfach Skiurlaub machen.
Speaker: Ja Junge, wo sind wir denn hier?
Speaker: Supergeil.
Speaker: Scheiß mal auf Österreich.
Speaker: Doch, wir haben bestimmt Höre auch in Österreich, aber das hast du jetzt nicht gesagt.
Speaker: Aber sie lassen dich jetzt auch nicht mehr rein.
Speaker: Vielleicht ist es, ja, in den USA hast du das ja auch, da in Trumps Königsland, da hinten, Kalifornien, da kannst du ja dann auch rüber, da hast du dann auch.
Speaker: An der einen Seite Sommer und dann kannst du auch zum Schirmhahn.
Speaker: Das sind ja auch andere Entfernungen, aber geht da auch.
Speaker: Ja, super cool.
Speaker: Ich kenne hier nur Staub und Smog.
Speaker: Also, nee, es war das.
Speaker: Ja, ist dann quasi wie Berlin hier.
Speaker: Wir haben aus Brandenburg die Wanderdüne, die hier zu uns reinkommt.
Speaker: Und, ja, und ein bisschen, ja, ziemlich trocken ist.
Speaker: Es regnet nicht.
Speaker: Es will nicht regnen in dieser Stadt, zumindest nicht in unserer Ecke hier.
Speaker: Dabei hätten wir es mal dringend nötig, damit dieser blöde Pollendreck mal aus der Luft kommt.
Speaker: Aber nee,
Speaker: Oh, yo, Scheiße, ne?
Speaker: Oh, ich sage dir, mhm, Kotze, wirklich.
Speaker: Also ich bin echt verschont geblieben dieses Jahr, aber ein wenig ist ganz besonders, merke es mir, mein Sohnemann, boah, der arme Junge, ey, der hat's auch wirklich alles kalt erwischt damit.
Speaker: Aber naja.
Speaker: Muss er durch.
Speaker: Muss er durch, müssen wir alle durch, das ist richtig.
Speaker: Tobi, erzähl doch mal, was hab ich denn, wie geht's an C?
Speaker: Oh ja, ähm, es tut noch ein bisschen weh.
Speaker: Also es laufen, ich lauf noch ziemlich unrund.
Speaker: Ich laufe sehr rund, auch ohne gebrochenen Zeh.
Speaker: Erzähl doch mal nochmal, bitte erzähl, oder hast du schon den Zuschörern?
Speaker: Den schönen Zuhörern.
Speaker: So, danke.
Speaker: Natürlich habe ich es denen schon unter die Nase gerieben, aber ich mache das gerne nochmal.
Speaker: Also, komme aus dem Wohnzimmer, biege links ab in den Flur.
Speaker: Übersehe, das Ganze natürlich auch barfuß, übersehe dann irgendwie aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen diese Kommode, die im Flur steht und wumms, zack, unten vor den Fuß von der Kommode vor und dann boing, biegte sich dieser C so ein bisschen ab.
Speaker: Das hat geknackt, also das war schon schön.
Speaker: Aber ich war ein Mann, ich habe nicht geschrien, ich habe sogar gelacht.
Speaker: Wegen so viel Blöd dafür, die Kommode steht da schon seit ein paar Jahren.
Speaker: Mit wie viel kmh bist du durch die Wohnung gerannt?
Speaker: Kennst du UCL and Bolt?
Speaker: Ungefähr so.
Speaker: Okay.
Speaker: Ist ein großes Wohnzimmer, ein großer Flur und da kannst du schon 100 Meter laufen.
Speaker: Nein, natürlich nicht.
Speaker: Nein, ich bin einfach nur abgebogen, wollte in die Küche und dann Wumms.
Speaker: Dann war er ab.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Mit Wurzel.
Speaker: Fapp.
Speaker: Ah, nee, das hoffe ich natürlich nicht.
Speaker: Ich weine nicht im Krankenhaus.
Speaker: Also ich dachte, nee, nee.
Speaker: Weil ich habe ja das große Pech, ich bin privat versichert.
Speaker: Viele denken immer, das ist ganz toll.
Speaker: Maschaluzzi, du bist privat versichert.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch schon seit Geburt wieder März, oder?
Speaker: Schon vorher.
Speaker: Nein, ich bin ja Freelancer und Selbstständiger und bla bla bla.
Speaker: Und da ist das als Relikt, ist diese Selbstständigkeit, diese Privatversicherung noch übrig geblieben.
Speaker: Aber ich musste dann immer, hab dann meine Selbstbeteiligung und wegen so einem kleinen Zeh, vor allem im Krankenhaus, die hätten dir da auch nur ein Tape drum gewimst.
Speaker: Und das kann ich auch selber.
Speaker: Welche Farben hat der jetzt im Moment?
Speaker: Ich glaube, so ziemlich alles dabei.
Speaker: Um dir ein wenig entgegenzukommen.
Speaker: Regenbogenflagge.
Speaker: Ich wollte es gerade sagen.
Speaker: Da sind wir wieder bei LGBTQA.
Speaker: Super cool.
Speaker: Hat abgefärbt.
Speaker: Aber es ist schon wieder.
Speaker: Ich denke mal noch vier Wochen, dann ist das Thema durch.
Speaker: Aber es ist schon nicht lustig.
Speaker: Nur die Harten kommen in den Garten.
Speaker: Nur der Sieg dahin ist im Moment ein schwerer.
Speaker: Oh.
Speaker: Ja, was soll ich dir sagen?
Speaker: Tomek, ich hab dich vermisst.
Speaker: Oh, das hör ich aber gern.
Speaker: Ich dich auch.
Speaker: Wirklich, Mann, ey.
Speaker: Und die anderen Leute hab ich natürlich auch vermisst.
Speaker: Und den Podcast hab ich vermisst.
Speaker: Und ich hab alles vermisst.
Speaker: Ach, aber...
Speaker: Das muss doch auch mal sein.
Speaker: Einfach mal ein bisschen raus.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ein bisschen abspannen.
Speaker: Mal andere Länder, andere Sitten.
Speaker: Ja, ist doch cool.
Speaker: Ich finde das gut.
Speaker: Und ich sage dir eins.
Speaker: Nein, sag es bitte nicht.
Speaker: Was denn?
Speaker: Ich weiß nicht, was jetzt kommt, aber egal.
Speaker: Ich schwöre es dir.
Speaker: Ich trinke gerne Kaffee.
Speaker: Ich trinke viel Kaffee.
Speaker: Aber eins könnt ihr ja.
Speaker: Kaffee.
Speaker: Scheiße nochmal.
Speaker: Cappuccino.
Speaker: Latte Macchiato.
Speaker: Leck mich an den Füßen.
Speaker: So was Geiles habe ich ja noch nie getrunken.
Speaker: Oh.
Speaker: Aber fett werden kannst du da auch ohne Ende.
Speaker: Ich habe nicht ein Gramm zugenommen, was mich wirklich gewundert hat.
Speaker: Aber da ist ja auch alles Brot, Brot, Brot und fett, fett, fett, salzig, salzig.
Speaker: Oh, oh, oh.
Speaker: Und lecker sind die da.
Speaker: Mein Gott, wer.
Speaker: Ich danke dir jetzt, ich habe noch nicht gegessen.
Speaker: Das Einzige, was ich heute Mittag gegessen habe, war ein Salat.
Speaker: Also ich wäre dir sehr dankbar, wenn du jetzt nicht mit Essen kommen würdest.
Speaker: Also um es dazu zu sagen, dieser Podcast wird gerade am Donnerstag, dem 16.
Speaker: April um 17.43 Uhr aufgenommen.
Speaker: Die letzte Nahrungsaufnahme war bei mir heute um 12 und das war nur ein Salat.
Speaker: Bist du auf Diät?
Speaker: Nee, ich mache das immer.
Speaker: Zwei Tage die Woche esse ich immer einen Salat.
Speaker: Nur dann Salat?
Speaker: Ja, mittags nur einen Salat, ja.
Speaker: Bist du Buddhist?
Speaker: Bist du am Fasten?
Speaker: Nö.
Speaker: Aber Buddhismus ist etwas, da habe ich schon mal drüber nachgedacht.
Speaker: Ob das nicht vielleicht was... Würde ja auch mit der Frisur stehen.
Speaker: Ich habe, jetzt mal ehrlich, ich habe noch Haare auf dem Kopf.
Speaker: Die sind zwar nur 6 mm lang, aber ich habe noch Haare auf dem Kopf.
Speaker: Wieso kommt die immer an?
Speaker: Aber sie sind da.
Speaker: Ja, natürlich sind sie da.
Speaker: Ich bin doch nicht so wie, wie heißen sie denn, die Schaulinnenmönche.
Speaker: Nein, so bin ich nicht.
Speaker: Ich habe Haare auf dem Kopf.
Speaker: Haare auf dem Kopf wie der Wolf am Sack, sage ich.
Speaker: Ich habe auch Haare im Gesicht.
Speaker: Ich bin drei Tagebart.
Speaker: Toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Mann, der maskuline Mann.
Speaker: Aber sowas von.
Speaker: Boah, geil.
Speaker: Super toll.
Speaker: Der nicht mal geschrien hat, als er sich ein Zeh gebrochen hat.
Speaker: Aber danach hat er scheiße geschrien, als ich ihn eintippe.
Speaker: Vor allem, das richtig Blöde war ja, der Schmerz war ja eigentlich schon irgendwie weg, weil sich das Ding da irgendwie wieder eingeringt hat.
Speaker: Aber was mache ich am nächsten Morgen, als ich mir den Zeh noch mal so eingeguckt habe?
Speaker: Ich musste da noch mal so ein bisschen dran rumspielen.
Speaker: Oh.
Speaker: Ja, blöd.
Speaker: Schön blöd.
Speaker: Ja, Neugierde muss bestraft werden, ist schon klar.
Speaker: Ja, ganz gewaltig.
Speaker: Ja, aber, ja.
Speaker: Aber man weiß nicht wenigstens, wenn es mich nochmal erwischt, dann mache ich das nicht.
Speaker: Einfach mal die Finger davon lassen.
Speaker: Ja, aber man war ja neugierig, ob er noch dran ist.
Speaker: Also ich habe auch noch Gefühl im C und Schwarz ist er auch noch nicht.
Speaker: Solange du noch da Gefühle drin hast, Tomek, ist alles super.
Speaker: Ja, und dabei bin ich doch auch so ein gefühlsvoller Mensch.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Tommy, erzähl mal so ein bisschen, wir haben ja jetzt also wirklich ganz wenig miteinander gesprochen.
Speaker: Was machst du, dein Kurs im Moment läuft oder nicht so?
Speaker: Wir haben morgen, da er ja heute Donnerstag ist, wir haben morgen am Freitag um 10 Uhr Prüfung.
Speaker: Scheiße.
Speaker: So, nö.
Speaker: Nee?
Speaker: Nee.
Speaker: Ich hab den ganzen, also ich muss dazu sagen, es ist eine SAP-Weiterbildung und ich komm an dieses Thema, also ich hab in der ersten von diesen vier Wochen ja schon festgestellt, SAP und Tomek, das geht nicht zusammen, das klappt nicht.
Speaker: Das ist so ein trockenes Zeug.
Speaker: Ich habe dann also irgendwie schon abgeschaltet und habe mir schon so irgendwie im Kopf den Weg bereitet, nur zu dieser Prüfung zu kommen und die irgendwie zu überstehen.
Speaker: Und das hat ganz gut geklappt, denn wir haben Prüfungsfragen gekriegt, die hoffentlich morgen alle drankommen.
Speaker: Oder um es rückwirkend zu sagen, wenn der Podcast hier erscheint, die auch hoffentlich alle drangekommen sind.
Speaker: Und ich habe es mir dann zur Aufgabe gemacht, ich habe diese ganzen 60-Fahren, diesen ganzen Rotz mal auswendig gelernt.
Speaker: So, und dann durften sie die Prüfungsfragen ja mal so einmal durchklickern.
Speaker: In der Prüfung hast du 60 Minuten Zeit.
Speaker: Ich habe den ganzen Rotzen 12 Minuten fertig gekriegt und hatte dann eine Quote von 98 Euro.
Speaker: Ja wirklich?
Speaker: Ja, also wenn ich was kann, dann auswendig lernen.
Speaker: Hä, ratten scharf, super.
Speaker: Hätte ich auch nicht gedacht, hätte ich auch nicht gedacht.
Speaker: Also wenn das denn morgen auch klappt, ich meine ich hatte heute noch ein Gespräch mit dem Dozenten, weil wir sind die Prüfungsfragen heute nochmal so durchgegangen im Kollektiv, jeder sollte eine Frage dann beantworten und wir sind 24 People in dem Kurs.
Speaker: Da habe ich denen gesagt, pass auf, ich kann die Frage gerne beantworten.
Speaker: Ich kann dir aber nicht erklären, warum das so ist, wie es ist.
Speaker: Weil ich habe das auswendig gelernt, weil ich komme an das Thema nicht ran.
Speaker: Und dann habe ich auch gesagt, ich würde dich darum bitten, in der zweiten Runde, weil 60 Fragen, 24 Leute, kannst du dir ja vorstellen, das kommt es ja nochmal ran, mich außen vor zu lassen.
Speaker: Das hat auch gemacht und er war auch meiner Meinung, dass wenn jemand mit SAP so überhaupt keine Berührungspunkte hat,
Speaker: Und auch mit Finanzbuchhaltung nicht oder sowas alles und mit Logistik und Warenwirtschaft, dann kann das schon ein hartes Brett sein, was man da bohren will.
Speaker: Und dazu muss ich auch ganz klar sagen, und da nehme ich jetzt auch kein Blatt vor den Mund, dicke Kritik an die GFN, die ja für diesen Kurs verantwortlich ist, über den ich die Weiterbildung da gemacht habe.
Speaker: Hätte man mich im Vorfeld gefragt,
Speaker: Tomek oder Thomas, so mein richtiger Name.
Speaker: Hast du schon mal in der Finanzbuchhaltung gearbeitet?
Speaker: Wäre mal eine Antwort Nein gewesen.
Speaker: Hast du schon mal in der Logistik gearbeitet oder in der Warenwirtschaft?
Speaker: Dann wäre auch meine Antwort Nein gewesen.
Speaker: Hast du denn auch mal vor, in dieser Gegend zu arbeiten?
Speaker: Auch da wäre meine Antwort Nein gewesen.
Speaker: Dann hätte ich ein klippes und klares Statement erwartet.
Speaker: Und was willst du dann mit dem Kurs?
Speaker: hm, nee, mache ich was anderes.
Speaker: Und deswegen hätte ich in diesem Kurs auch gar nicht landen dürfen.
Speaker: Also das ist, ich habe da bei der GfN so das Gefühl, man will da, weil man ja mittlerweile auch da ein Konzern ist, den einen oder anderen Euro schnell verdienen und dann schmeißt man die Leute in irgendwelche Kurse, wo sie nicht reingehören.
Speaker: Dazu muss ich auch sagen, die Kurse sind auch teilweise so aufgebaut, da kann nur ein Theoretiker am Werk gewesen sein, der sich diese Baupläne, diesen Aufbau von diesen Kursen ausgedacht hat.
Speaker: Das ist nicht wirklich rund und nicht wirklich durchdacht.
Speaker: Da hast du wirklich am Ende des Tages das Gefühl, das geht wirklich da nur ums Geldverdienen.
Speaker: Ich wäre wahrscheinlich besser an deinem Kurs aufgehoben,
Speaker: was ich so mitbekommen habe, mit deinem E-Commerce-Manager, mit Businessplaner.
Speaker: Das wäre was für mich gewesen.
Speaker: Oder ich hätte halt Photoshop und InDesign gemacht.
Speaker: Aber so bin ich froh, wenn ich Freitag damit durch bin und...
Speaker: Ach, dann bist du ganz fertig oder was?
Speaker: Ich bin morgen fertig.
Speaker: Ich habe morgen am Freitag dann den letzten Tag.
Speaker: Und sobald ich den Rechner ausgeschaltet habe, so schnell kannst du gar nicht gucken, wie ich das Zeug wieder eingepackt habe.
Speaker: Aber darf ich mal fragen, also wer hat dir denn gesagt, dass du den Kurs machen sollst?
Speaker: Das sage ich jetzt nicht.
Speaker: Das war ich, weil ich habe von der GFN ja nur zu hören gekriegt, wo es diese Kurse gibt, wo ich die finde und was ich dann zu tun habe und bla bla bla.
Speaker: Aber mir wurde nicht gesagt, was in den Kursen so auf mich zukommt.
Speaker: Und deswegen sagte ich ja vorhin, also man hätte mich vielleicht besser in dem Beratungsgespräch, was ja Pflicht ist vorher, ein bisschen besser informieren müssen, dann wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen.
Speaker: Ausgesucht habe ich mir den Kurs aus dem Grund, weil in jeder oder fast in jeder zweiten, dritten Stellenausschreibung steht ja mittlerweile drin SAP-Kenntnisse und deswegen bin ich auf SAP gekommen.
Speaker: Das ist aber so ein trockenes Zeug, weil was mich an der ganzen Sache stört.
Speaker: Ich brauche ja für meinen Seelenfrieden, wenn ich arbeite oder wenn ich jobmäßig unterwegs bin, ich muss am Ende des Tages sehen, was ich gemacht habe.
Speaker: Wenn ich jetzt was Kreatives gemacht habe, muss ich entweder die Zeitschrift, die ich mal gemacht habe, sehen oder ich muss einen Flyer sehen, den ich gebastelt habe.
Speaker: Ich muss halt, oder den Podcast hier, wenn ich den nachher noch fertig mache, ich muss ein Endresultat sehen.
Speaker: So, und bei SAP habe ich festgestellt, du gibst da den ganzen Tag, wenn du wirklich so einen blöden Job hast, den ganzen Tag nur Zahlen ein.
Speaker: Da wirst du rammdösig.
Speaker: Und die einzige Belohnung, die du siehst, ist unten eine kleine Mitteilung, wurde gebucht oder wurde gespeichert.
Speaker: Toll.
Speaker: Und dann machst du abends den Rechner aus und fragst dich, hm, was habe ich denn jetzt gemacht?
Speaker: Also das ist kein, weiß ich nicht, ist nicht meins.
Speaker: Ja, scheiße, ne?
Speaker: Jo, im Quadrat.
Speaker: Aber gut, ich habe es jetzt vier Wochen durchgezogen.
Speaker: Ja, was du hast, das hast du, sage ich.
Speaker: Aufgeben ist keine Option.
Speaker: Nee, das wäre ja nicht.
Speaker: Und deswegen schauen wir mal.
Speaker: Also entweder sage ich Montag, es hat geklappt.
Speaker: Oder ich sage Montag, ich sage es mal ganz ehrlich, selbst wenn ich morgen durchfallen oder bei der Prüfung durchfallen sollte,
Speaker: Shit happens.
Speaker: Ist mir relativ egal.
Speaker: Also ich gehe in diese Prüfung rein mit, gut, mein innerer Schweinehund sagt natürlich, klar, komm, das Beste rausholen.
Speaker: Wenn es nicht klappt, hat es nicht.
Speaker: Na und?
Speaker: Ja, ach wie doof.
Speaker: Alter, ist ja blöd.
Speaker: Nö.
Speaker: Also die Gesamtsituation mit dem Kurs, meine ich jetzt, also das wusste ich gar nicht.
Speaker: Also ich wusste, dass du da gar nicht so Bock drauf hast irgendwie, aber dass das halt so blöd gelaufen ist, aber wirklich doof dann vom GFN.
Speaker: Also ich muss sagen, den Töppes, den ich hatte, der war klasse.
Speaker: Der Dozent übrigens war gut.
Speaker: Also der Dozent, da sage ich nichts, der hat einen super Job gemacht.
Speaker: Also das ist schon okay.
Speaker: Aber dieses Beratungsgespräch im Vorfeld war Bullshit.
Speaker: Ja, das meine ich.
Speaker: Also bei mir war das wirklich, boah, ich habe bestimmt anderthalb Stunden mit dem gequasselt.
Speaker: Also und dann aber auch... Nee, gar nicht.
Speaker: Und dann aber auch nicht so dieses, ja, da würde ich Ihnen noch das und das und das und das vorschlagen, sondern...
Speaker: Auch logisch halt, ne?
Speaker: Also klar habe ich mit Word und Excel und Pipapo alles schon zusammengearbeitet, aber ja, das hast du ja selber in dem Kurs miterlebt.
Speaker: Wir haben uns da ja kennengelernt.
Speaker: Also klar hat man schon echt viel noch so mitnehmen können und eben dann halt auch logischerweise die Zertifikate.
Speaker: Und ich muss gestehen, ich habe hier gesagt, du pack mir alles ein, was ich irgendwie mitnehmen kann, weil A...
Speaker: Bin ich ja ein Schwein, ich habe es nicht bezahlt.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Ja, so korrekt, das ist auch richtig.
Speaker: Wenn es zur Verfügung steht, mitnehmen.
Speaker: Du brauchst ja heute in der Arbeitswelt, in der Berufswelt, und das ist ja auch korrekt, das ist ja auch richtig, brauchst du ja für alles ein Zertifikat oder das ist belegt.
Speaker: Ein zukünftiger Arbeitgeber weiß ja nicht, ob du es wirklich kannst oder nicht.
Speaker: Erzählen kann man ja viel.
Speaker: So, und ich habe jetzt heute mal, weil ich habe jetzt bald ein Gespräch bei meinem Sachbearbeiter da, und ich habe heute mal meine ganzen Zertifikate ausgedruckt, die ich bisher habe, und wenn ich dann fertig bin, habe ich 16 Zertifikate gewonnen.
Speaker: Ja, was will ich denn mehr?
Speaker: Da kann ich ja nichts.
Speaker: Dann hast du nur noch zwei Optionen.
Speaker: Entweder du findest einen supergeilen Job, und dann ist der Podcast die Geschichte, weil du keine Zeit mehr hast, und dann hast du es auch gar nicht mehr nötig, oder dieser Podcast geht noch durch die Decke.
Speaker: Oder beides, das wäre natürlich auch cool.
Speaker: Das wäre cool.
Speaker: Wobei, ich sage mal ganz ehrlich, also dieses mit dem ganzen Podcast und auch mit Social Media, das macht mir im Moment wesentlich mehr Spaß.
Speaker: Und da was zu machen, als irgendwie fulltime-mäßig irgendwo im Büro zu sitzen und Zahlen von links nach rechts zu schieben, das ist so als kreativer Mensch überhaupt nicht so meine Welt.
Speaker: Verstehe ich.
Speaker: Aber irgendwie muss ja was in den Kühlschrank.
Speaker: Das ist nämlich das nächste Problem.
Speaker: Der fühlt sich nämlich nicht von alleine.
Speaker: Und ich bin wirklich gespannt, was da dann noch so auf mich zukommt, wenn ich dann fertig bin.
Speaker: Ich bin auch gespannt, weil ich hatte ja die eine Sachbearbeiterin und jetzt habe ich eine neue, die ich noch gar nicht kenne.
Speaker: Und das eine Gespräch, das ich jetzt haben werde, das ist bei einem Töppes.
Speaker: Ich bin gespannt, was der dann von mir möchte, weil das ist ja mitten im Kurs irgendwie noch.
Speaker: Und ich wette mit dir, die wollen mich in irgendein Callcenter stecken.
Speaker: Das verspreche ich dir nackt in der Hand.
Speaker: Sag ich dir.
Speaker: Weil der eine wieder nicht weiß.
Speaker: Ich muss mir die ganze Zeit überlegen, was für ein Callcenter man nicht packen könnte.
Speaker: Gar keins.
Speaker: Irgendwie was könnte.
Speaker: Ich meine, wie ich es so hier in dem Podcast so erlebe, wo könnte man nicht hinpacken?
Speaker: Gar nicht.
Speaker: Also ich habe wirklich schon von bis gemacht.
Speaker: Also das Einzige, was ich noch machen würde, wenn überhaupt zur Überbrückung, wäre Sachbearbeitung.
Speaker: Das würde ich noch machen, weil da hast du nicht dieses...
Speaker: Da hast du vielleicht auch mal ein Kundengespräch oder so, aber ich weiß noch, da war ich liebe Grüße an die, mit denen ich da alle zusammengearbeitet habe.
Speaker: Aber als ich dann noch beim Aldi Online Shop gearbeitet habe, ne.
Speaker: Nein, also das würde ich mir in 10.000 Jahren nicht mehr antun.
Speaker: Ich hatte da noch andere Mandanten, die waren super klasse.
Speaker: Da hattest du wirklich eine Leine von Biss und konntest machen und tun.
Speaker: Also nicht, was du willst, aber wir konnten wirklich viel entscheiden, was auch viel Spaß gemacht hat dann.
Speaker: Aber dass ich mich zum Beispiel bei Vodafone hinsetze...
Speaker: und mir dann da das Getralle anhöre von den Kunden, von den Genervten auf Oberallermeister.
Speaker: Nee, das würde ich mir in dieser... Nee.
Speaker: Also deswegen, so ein Kundenservice bei der Unzufriedenheit, die im Volk ist, selbst wenn denen das Handy kaputt geht, bist du da am Weltuntergang schuld.
Speaker: Ja, also nee, Mann.
Speaker: Okay, du könntest das Gespräch relativ schnell abbrechen und könntest sagen, ja passen Sie mal auf, dass Ihr Akku kaputt ist, da müssen Sie sich bei der CDU beschweren, die ist daran schuld.
Speaker: Und das ist nur, weil Merz und Klingbeil es nicht auf die Reihe kriegen, deswegen ist Ihr Akku jetzt über die Wupper gegangen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Oder man hat auch einfach keinen Empfang mehr, plötzlicherweise.
Speaker: Mensch, scheiße.
Speaker: Das geht alles ganz fixi-foxi.
Speaker: Kann ich dir aber sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und sonst?
Speaker: Was gibt es noch sonst?
Speaker: Der Kurs bei mir läuft echt spitzenmäßig.
Speaker: Mein Dozent ist auch astrein.
Speaker: Nee, macht wirklich Spaß.
Speaker: Hast du das mitgekriegt, dass die ganze biblische Geschichte jetzt umgeschrieben werden muss?
Speaker: Die biblische Geschichte?
Speaker: Ja, das ist, wir haben da was in der letzten Zeit, es war nämlich nicht, es gibt noch jemanden, der mit Handauflegen heilen konnte.
Speaker: Hast du das ja nicht mitgekriegt?
Speaker: Dieses nette Bild, was Donaldo Trampus da in die Welt gejagt hat und womit er sich die ganze katholische Kirche gegen sich aufgebracht hat, da hast du echt was verpasst.
Speaker: Hör mal, ich hab doch hier mein Mobiltelefon neben mir liegen.
Speaker: Was muss ich hier suchen?
Speaker: Also Donald Trump, die Föhnwelle aus dem Weißen Haus in Washington, hat auf seinem Truth Social Kanal, also auf seiner eigenen Plattform, ein KI-generiertes Bild veröffentlicht, was ihn zeigt, mit Heiligenschein und Umhang via jemanden, der auf der Bahre liegt.
Speaker: Und ja, also dass er sich da mit Jesus vergleicht.
Speaker: Er ist darauf nach, einen Tag später, hat das dann auch noch wieder gelöscht, weil es mir echt nicht Ärger gab, aber er ist darauf angesprochen worden und da meint er, ja, fühlt sich völlig missverstanden, denn eigentlich hatte er das so gesehen, dass er ein Doktor ist, der den Menschen hilft, der einen Menschen heilt.
Speaker: Und hatte mit der Kirche eigentlich gar nichts zu tun.
Speaker: Nee, die Dinge hatte was mit der Kirche zu tun.
Speaker: Deswegen sage ich, wir müssen die ganze biblische Geschichte umschreiben.
Speaker: Also mal ehrlich, das ist eine Weltmacht, die vielleicht auch nicht mehr, aber ich verstehe einfach nicht, wie die Amerikaner es nicht schaffen, den aus dem Amt zu kicken.
Speaker: der ist so geistig weg vom Fenster, dass, nee, also das verstehe ich wirklich nicht.
Speaker: Ich habe mal hier in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gefahren, da habe ich gesagt, pass mal auf, wenn das jetzt, wenn Merz sich so hinstellen würde, das würde keine 24 Stunden dauern, der wäre weg.
Speaker: Meinst du?
Speaker: Ja, der wäre raus aus dem Amt, der hat 24 Stunden nicht, aber es würde wesentlich schneller gehen.
Speaker: Also der wäre raus aus dem Amt, weil sie sagen würden, nee, Kollege, das geht nicht.
Speaker: Oder das Volk würde auf die Barrikaden gehen in dem Moment.
Speaker: Also wir gehen zwar nie auf die Straße, aber ich glaube, in dem Moment würden viele auf die Straße gehen.
Speaker: Und ja, ich möchte aber gar nicht so sehr ins deutsch-politische abrutschen.
Speaker: Das mache ich lieber mal wieder in so einem eigenen privaten Tomik-Kanal.
Speaker: Weil das ist mir wirklich im Moment echt ein Bedürfnis.
Speaker: Ich sage es hier auch nochmal.
Speaker: Leute, macht euch schlau, wählt nicht die AfD.
Speaker: Egal in welchem Bundesland ihr uns zuhört, tut es nicht.
Speaker: Danach wird es uns nur noch schlechter gehen.
Speaker: Und das ist eine Partei, die ist nicht wählbar.
Speaker: Die lügt, die betrügt, die stopft sich die Taschen voll, guckt genau hin.
Speaker: Ich wollte es eigentlich gar nicht sagen, aber guckt genau hin.
Speaker: Ich wollte es nur noch mal loswerden, weil das ist mir wirklich ein innerliches Bedürfnis, dass... Nein, Alice Beidel geht nicht.
Speaker: Habe ich die Unterschrift runtergesetzt.
Speaker: Ach, so.
Speaker: Jetzt regen wir uns nicht weiter auf.
Speaker: Nein, tu ich nicht.
Speaker: Mein Puls ist völlig unten.
Speaker: Ich bin hochgradig entspannt.
Speaker: Wir freuen uns jetzt wieder, dass wir zueinander gefunden haben.
Speaker: Ja.
Speaker: So.
Speaker: Wusa.
Speaker: Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht, über welchen True Crime Gedöns wir uns mal vertragen tun?
Speaker: Hast du schon mal?
Speaker: Nee.
Speaker: Und hast du überhaupt irgendwelche Hausaufgaben gemacht?
Speaker: War ja im Weiterbildungskurs und da musste ich viel auswendig lernen, da hatte ich da keine Zeit.
Speaker: Oh ja, seit 24 Stunden, genau.
Speaker: True Crime, ja, es ist eigentlich so eine schwierige Geschichte, weil ich wüsste da jetzt wirklich nicht, welche Story da auch unsere Hörer sich für begeistern könnten, weil eigentlich ist True Crime ja irgendwie auch so eine Geschichte für sich.
Speaker: Wenn man da sowas macht.
Speaker: Aber ich muss sagen, man muss ja nicht diese Mainstream-Geschichten nochmal, die hat man ja eh alle so 50 Mal schon gehört.
Speaker: Aber als ich dann von Kosovo zurückgefahren bin, haben wir uns im Auto eins angehört.
Speaker: Ich weiß leider gerade nicht, wie die Dame hieß.
Speaker: Aber ja, logischerweise auch Podcast.
Speaker: Ich glaube, ich weiß, wie du meinst, ja.
Speaker: Die hat über eine Story erzählt, die, oder die erzählt über Storys, die hier halt passieren, die man so gar nicht mitkriegen würde.
Speaker: Über einen, was ist das, Arzthelfer oder so aus Bielefeld war das, der da, die, ja, ja, die da dann die PatientInnen,
Speaker: einfach mit Propofol zugeballert hat.
Speaker: Also er kam dann ins Zimmer und meinte so, ja, ich muss mal ihr Zugang spülen und hat dann aber einfach Propofol reingetan.
Speaker: Und das war dem auch egal, wenn die dann zu zweit im Zimmer waren.
Speaker: Der hat die einfach beide dann stillgelegt und hat dann da ganz fürchterliche Sachen mit denen gemacht und das dann auch aufgenommen so schlau wie da war.
Speaker: Und die Festplatte war logischerweise auf der Arbeit im Spind.
Speaker: Und das kam dann alles so nach und nach raus.
Speaker: Und der hat weiß Gott über wie viel Damen leider, ne?
Speaker: Mhm.
Speaker: schreckliche Dinge angetan.
Speaker: Ja, und im Gefängnis hat er dann die Geschichte für sich selbst beendet, weil er dann sich dachte, hoch, aufgeflogen.
Speaker: Also das war auch sehr, sehr spannend, muss ich sagen.
Speaker: Ja, aber wenn du so einen True Crime Podcast machen willst, liebe Justin, dann musst du recherchieren.
Speaker: Dann musst du dich auf einer wirklich sicheren Seite befinden.
Speaker: Dann musst du ordentlich Hausaufgaben machen.
Speaker: wenn du sowas machen willst.
Speaker: Also das ist schon, weil da gehört auch Recherche dazu.
Speaker: Nämlich nicht, dass du mal in so einem Podcast dann aus Versehen etwas sagst, was nicht den Tatsachen entspricht.
Speaker: Und ich habe keinen Bock auf juristischen Ärger.
Speaker: Och, dann erfinden wir einfach Geschichten.
Speaker: Warum wir einfach so?
Speaker: Einfach mal ein bisschen lügen.
Speaker: Einfach mal ein bisschen die Leute anlügen.
Speaker: Nee, das machen ja schon andere.
Speaker: Das müssen Leute.
Speaker: Nein, ich meine nur, also das hat sich super gut angehört.
Speaker: Ja, das ist auch ein sehr spannendes Thema, aber ich glaube, es ist auch ein schwieriges Thema, sich damit auseinanderzusetzen und so einen Fall dann aufzuarbeiten, die Fakten zusammenzutragen und das dann so rüberzubringen.
Speaker: Da gehört schon ein bisschen Arbeit mit dazu.
Speaker: Ich könnte mir vorstellen, wenn wir so etwas noch machen, dass wir uns wirklich ein Thema raussuchen, wirklich recherchieren und mal so eine Sonderausgabe daraus machen.
Speaker: Hey, supergeil, hätte ich Bock drauf.
Speaker: Ja, wie du sagst, schon recherchieren und so einen Scheiß hätte ich schon Bock.
Speaker: Würde ich ja mal mitmachen.
Speaker: Ja, aber wenn wir dann recherchieren, muss das auch, wenn wir uns zeitlich verabreden, ein bisschen besser laufen als wie zu dieser Folge hier.
Speaker: Ich stelle eine Frage, wann wir uns treffen und dann kommt, ja, alles vor Sonntag wäre gut, also reden wir von Samstag.
Speaker: Oh nee, Samstag ist auch blöd.
Speaker: Okay, reden wir von Freitag.
Speaker: Ah nee, Freitag geht auch nicht.
Speaker: Okay, dann sind wir jetzt schon bei Donnerstag.
Speaker: Ja, Donnerstag geht.
Speaker: Und um wie viel Uhr?
Speaker: Ach so, ja, 17.30 Uhr.
Speaker: Also das hätte man auch, liebe Justine, das hätte man auch in einem Satz klären können.
Speaker: Also diese Chat-Geschichte war wirklich, ich habe da gelegen gedacht, das kann nie sein.
Speaker: Ich wollte dich auch einfach mal so ein bisschen mit dir mein Leben holen, mal ein bisschen teilhaben lassen, mal ein bisschen hinter die Kulissen gucken kannst.
Speaker: Das ist auch wieder nicht gut genug.
Speaker: Ich fand das gut, das hätte man auch in einem Satz klären können, aber nein.
Speaker: Die Porteile macht da wieder eine ganze Wissenschaft für sich draus.
Speaker: Das war wieder so eine Nummer typisch Frau.
Speaker: Hey, stopp.
Speaker: Halt, stopp.
Speaker: Und so nicht.
Speaker: Ah doch, genau so.
Speaker: Deine Waschmaschine ist, glaube ich, fertig.
Speaker: Kann das sein?
Speaker: schon lange.
Speaker: Ja, fällt mir gerade auf.
Speaker: War also nur noch der Schleudergang.
Speaker: Nur noch der Schleudergang.
Speaker: Ja, ja, die war fast fertig.
Speaker: Immer Bettwäsche und so, man kennt's ja.
Speaker: Ja, man kennt's ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Mir tut der Hintern schon wieder weh.
Speaker: Meine Güte.
Speaker: Ja gut, dann kommen wir doch jetzt mal, wenn dir der Hintern auf deine Handelbank schon wieder wehtut, dann kommen wir doch mal ganz schnell zum Ende hier, oder?
Speaker: Nein, Quatsch.
Speaker: Nein, das hätte ich nicht gemeint.
Speaker: Nein, ich wollte nur mal nochmal gerade das Thema aufrollen.
Speaker: Was ist eigentlich mit dem Spendenlink für meinen Stuhl?
Speaker: Ich habe immer noch keinen neuen.
Speaker: Ja, auch da habe ich dir eine WhatsApp zugeschickt.
Speaker: Da will ich jetzt nicht ins Detail gehen.
Speaker: Und da warst du schon wieder auf deutschem Boden.
Speaker: Oh ja, wirklich?
Speaker: Ja, ich weiß, in letzter Zeit, da hätt ich dir was schicke, weder hörst du meine Voicemails, noch liest du meine Textnachrichten.
Speaker: Du hast im Moment, glaube ich, andere Tauben auf dem Dach, wenn ich so mal ab und zu in deinem Status gucke.
Speaker: Wo hast du mir denn so was erzählt?
Speaker: Hast du einen Stuhl für mich gekannt?
Speaker: Nein, ich habe keinen Stuhl für dich gekauft.
Speaker: Ich habe keinen Stuhl für dich gekauft, aber es geht darum, dass wir ja immer noch unseren Onlineshop noch nicht fertig haben auf unserer Webseite.
Speaker: Ach, das meinst du?
Speaker: Ja, und die Leute stehen doch schon lange und wollen diese schicke schwarze Tasse kaufen.
Speaker: Ja?
Speaker: Weiß ich nicht, keine Ahnung, vielleicht jetzt?
Speaker: Also ich würde sie mir hier hinstellen und daraus trinken.
Speaker: Sag ich dir, wie es ist.
Speaker: Würde ich ja mal.
Speaker: Ja, wir machen ja auch demnächst, müssen wir ja wirklich drüber überlegen, drüber nachdenken tun, ob wir unseren Hörerinnen und Hörern nicht auch vielleicht mal unsere Gesichter antun.
Speaker: Speziell für YouTube.
Speaker: Aber ehrlich gesagt, mal ehrlich, ich verstehe es ja nicht.
Speaker: Wieso funktioniert ein Podcast mit Video besser?
Speaker: als ohne Video.
Speaker: Ich verstehe das Anfang nicht.
Speaker: Warum?
Speaker: Ich bin jetzt sauer.
Speaker: Das ist das, was ich dir von Anfang an gesagt habe.
Speaker: Ich habe dir gesagt, Tomek, es ist einfach so, dass die Richtung auch wirklich stark dorthin geht, dass Leute sich Podcast gerne anschauen mit Gesichter.
Speaker: Ja, aber das muss mir doch mal einer erklären.
Speaker: Wenn auf der einen Seite die Leute unseren Podcast übers Handy auf dem Weg zur Arbeit hören.
Speaker: Mimik, Gestik, alles sowas.
Speaker: Die sollen auf die Straße gucken und nicht irgendwie in ihren E-Autos oder sonstigen Autos und auf den Monitor gucken, wie wir beide da...
Speaker: Eine links, eine rechts.
Speaker: Du musst das differenzieren.
Speaker: Die Leute, die Podcasts auf Spotify konsumieren, das sind die, die natürlich im Auto morgens um 5 Uhr sich die Stimmen da reinknallen.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Aber die Leute, die sich Podcasts auf YouTube reintun, das sind Leute wie ich...
Speaker: die irgendwie in der Mittagspause oder irgendwo dazwischen Medien brauchen, damit ihnen nicht zu langweilig wird beim Futtern und sich dann so eine Geschichte da angucken.
Speaker: Ich ziehe mir das nur rein.
Speaker: Ich höre mir gar keinen Podcast an auf Spotify ohne Fratzen.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Gut, dann müssen wir da mal drüber nachdenken.
Speaker: Ich mache mir gleich eine schnuckelige Ecke schon mal.
Speaker: Mache ich mich schon mal bereit.
Speaker: So, nochmal die Lippen schön machen.
Speaker: Nee, Quatsch.
Speaker: Aber eine vernünftige Kamera besorgen.
Speaker: Hey, supergealle Idee.
Speaker: Ey, geil.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Hab ich Bock drauf.
Speaker: Mach mal.
Speaker: Finde ich super.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Warum musste ich die Kaulleiste drauf machen?
Speaker: Ich bin selber schuld.
Speaker: Finde ich geil.
Speaker: Geil.
Speaker: Du willst ja nur... Sagen wir mal ehrlich, ich meine, außer deine private Bubble kennt dich ja optisch keiner.
Speaker: Ich kann ja neben dir nur verlieren.
Speaker: Ja, bitte, genau.
Speaker: Also, ich habe in der letzten hier Folge schon erzählt, dass ich Catfish 2026 bin.
Speaker: Also, das ist nichts mit... Leute, das ist alles Filter auf Instagram.
Speaker: Ihr seid euch, so wild ist die alte nicht.
Speaker: Also, mhm.
Speaker: Der Zug ist noch nie angefahren.
Speaker: Da ist er schon abgefahren.
Speaker: Ich bin da neugierig.
Speaker: Ja, vielleicht probieren wir es mal aus.
Speaker: Vielleicht gebe ich mich mal.
Speaker: Und dann machen wir das vielleicht irgendwann mal.
Speaker: Wir können ja eigentlich die Community mal fragen und entscheiden lassen, sollen wir Video machen oder nicht.
Speaker: Wollt ihr?
Speaker: Überlegt doch mal.
Speaker: Alleine meine Figur geht ja an der Grafik, die wir haben, komplett vorbei.
Speaker: überhaupt nicht.
Speaker: Was erzählst du denn da?
Speaker: Ich gehe da dran vorbei, ja.
Speaker: Aber ganz gewaltig.
Speaker: Erstmal habe ich 50 Kilo mehr als das Bild.
Speaker: Schon mal Punkt 1.
Speaker: Minimum.
Speaker: Und jetzt ist es soweit.
Speaker: Jetzt ist es soweit.
Speaker: Was?
Speaker: Der Podcast heißt jetzt nur noch Berliner Schnauze.
Speaker: Das war es dann jetzt.
Speaker: Ich habe doch gerade gesagt, du laberst eine Scheiße, als du gesagt hast, du hattest so viele Kilos drauf.
Speaker: Da habe ich gesagt, du laberst Scheiße.
Speaker: Hast du mir überhaupt zugehört?
Speaker: Mann, man kommt zu, mein Gott.
Speaker: Wir gucken uns das einfach nochmal so ein bisschen an.
Speaker: Du kannst das nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Speaker: Ich hab's mir gerade in den 30 Sekunden durch den Kopf gehen lassen.
Speaker: Ich mach das gerne.
Speaker: Ist gar kein Thema.
Speaker: Aber warst du nicht diejenige, die am Anfang gesagt hat, nee, ich will kein Video?
Speaker: Seit wann bist du so geil darauf, einen Videopodcast zu machen?
Speaker: Am Anfang warst du diejenige, nee, Video, nee, besser nicht.
Speaker: Und deine gesagt hat, ja, ist vielleicht keine schlechte Idee, weil, ja, doch.
Speaker: Und jetzt fehlt nämlich mein Gesichtsausdruck.
Speaker: Das ist ja die frecheste Lüge, die ich in dem ganzen Jahr gehört habe.
Speaker: Ich passe mich nur gerade der Gesamtsituation dieses Landes an.
Speaker: Sollte ich denn wirklich gelogen haben?
Speaker: Frech.
Speaker: Ey, ich hab dir gesagt von... So, ich suche das raus.
Speaker: Ich suche das raus.
Speaker: Dann screenshotte ich das und dann poste ich das auf Instagram.
Speaker: Damit die Leute sehen können, dass du lügst.
Speaker: Wie willst du denn mit einem Screenshot belegen, dass du nicht gesagt hast, dass du keinen Videopodcast willst?
Speaker: Das lasse ich mit meinem Notar beglaubigen, mein Freund.
Speaker: Da kommt dann gleich so ein KI-generiertes Bild.
Speaker: Nee, das ist gelügt.
Speaker: Das habe ich gar nicht gesagt.
Speaker: Das ist gelügt, genau.
Speaker: Mann.
Speaker: Ich habe immer gesagt, das kommt viel geiler an.
Speaker: Mein Gott, ey, nie hör auf mich.
Speaker: Und dann so.
Speaker: Schlimmer als mit den Weibern, fürchterlich.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Ich hatte das wirklich so in Erinnerung.
Speaker: Weil wir da irgendwie, ja.
Speaker: auch drüber gesprochen haben, wie das so mit den Radiostimmen ist, dass man ja, wenn man so eine Stimme im Radio hört, sich zu dieser Stimme auch so sein Bild macht.
Speaker: Und da dachte ich, meine ich, hätte ich noch in Erinnerung, dass wir da übereingekommen sind.
Speaker: Ja, da könnten wir dann, wenn wir ein Video machen, ja auch dann das ein oder andere Bild, was die Leute im Kopf haben, auch zerstören.
Speaker: Ach, das glaube ich gar nicht.
Speaker: Das glaube ich nicht.
Speaker: Nee.
Speaker: Also wie gesagt, das ist halt der Unterschied.
Speaker: Die Leute, die wir dann auf YouTube abholen, die werden sich um Spotify nicht kümmern.
Speaker: Auf YouTube gibt es einen Podcast ja sowieso auch schon.
Speaker: Ja, auf deinem privaten Account.
Speaker: Ja, aber trotzdem, dann richte doch einen Account ein.
Speaker: Mach ich gleich.
Speaker: Ja, mach das.
Speaker: Und dann kriegst du den Feed und dann lassen wir darüber laufen.
Speaker: Dann kann ich mich bei YouTube ja auch verabschieden.
Speaker: Habe ich kein Problem mit.
Speaker: Super, klasse.
Speaker: Ja, was macht das denn für einen Sinn, hör mal, wenn da Thomas Buchstabepunkt mit deinem Bild ist und darüber postest du unsere Podcast.
Speaker: Du bist ein Held.
Speaker: Ja, natürlich bin ich ein Held.
Speaker: Und das sind wieder Männer, Leute, ne?
Speaker: Der Held, der mit seinem Geld die nächste Runde bestellt.
Speaker: Jawohl, supi-dupi, ey.
Speaker: Boah, ein Bierchen wäre jetzt auch krass, ja, doch.
Speaker: Kommt morgen.
Speaker: Morgen hau ich mir die Rübe weg.
Speaker: Zwei Bier, zack und weg ist er.
Speaker: Nein, aber morgen mache ich ein Pilzken uff, wenn das in einem ganzen Kurs vorbei ist.
Speaker: Ach jo, stimmt.
Speaker: Und du kriegst dann die Dings nicht sofort, ob du bestanden hast?
Speaker: Doch, selbst das Zertifikat kriegst du gleich von SAP hinterher gebombt.
Speaker: Krass, ja guck.
Speaker: Ob das haben willst du oder nicht.
Speaker: Und wie ist das dann?
Speaker: Steht da die Note drauf?
Speaker: Das ist glaube ich, ab 54% hast du bestanden.
Speaker: Oder 55% hast du bestanden.
Speaker: Und ab 74% oder sowas hast du mit Auszeichnung bestanden.
Speaker: Wow.
Speaker: Auszeichnung, scheiße.
Speaker: Wer es braucht, ich brauche es nicht.
Speaker: Deswegen schauen wir mal.
Speaker: Ach egal, scheißegal, mach das Ding zu und dann ist er die Otter.
Speaker: Ja, mach mir da auch nicht so sehr den Kopf.
Speaker: Also das ist dann ja schon die dritte Prüfung, die ich durchziehe.
Speaker: So langsam kriege ich Routine da rein und ab dafür.
Speaker: Ich habe ja schon eine gemeinsame Bekannte von uns, du erinnerst dich?
Speaker: Falls ihr zuhört, schöne Grüße gehen raus.
Speaker: Die ja nach zwei kurzen Arbeitswochen gleich mal in den Urlaub geflogen ist für eine Woche, so ist richtig.
Speaker: Wunderbärchen.
Speaker: Da habe ich ja gleich mal schon, die hatte ja auch einen SAP-Kurs und da habe ich gleich dann mal nachgefragt und da kam dann auch der Satz, ja mach dir keinen Kopf, diese 60 Fragen, die kommen fast haargenau so, wie ihr sie gelernt habt und vielleicht nur 10, 15, 20 andere Fragen, wenn es hochkommt dazu.
Speaker: Also schaffst du locker.
Speaker: Und die Dame hat mit 87% bestanden.
Speaker: Also deswegen müsste ich jetzt irgendwie zusehen, also das ist der innere Schwein und ich muss mindestens 88% holen.
Speaker: Ach, das kriegst du doch hin.
Speaker: Und wenn es interessiert, wir lassen es euch auf unserer Website die-pottperle-berliner-schnauze.de wissen.
Speaker: Lädst du dann dein Zertifikat?
Speaker: Machst du dann ein schönes Foto, wo du dein Zertifikat vor der Brust hältst mit so einem Juhu?
Speaker: Ja, ich gucke mal, was Kollege Chetty da so hinkriegt.
Speaker: Da bist du aber auch im Moment ganz schön unterwegs.
Speaker: Du brauchst mich ja bald gar nicht mehr.
Speaker: Doch.
Speaker: Doch, das ist ja nichts, ich sage ihm ja nur, er soll aus dem Foto ein bisschen oder aus dem Prompt ein bisschen was anderes machen, Referenzbild, bla bla bla und dann klappt das so.
Speaker: Und nein, natürlich brauche ich dich noch, so gut wie du kann das kein anderer.
Speaker: Ich brauche dich ja auch noch dafür, für blöde Sprüche auf T-Shirts.
Speaker: Oh, das kriegen wir auch hin.
Speaker: Für unseren zukünftig eventuell irgendwann mal kommenden Online-Shop.
Speaker: Also mit Tassen würde ich auf jeden Fall... Definitiv, die finde ich auch geil.
Speaker: Boah, Hoodies würde ich auch super geil finden, ne?
Speaker: Ja, aber im Moment gehen wir auf den Sommer zu.
Speaker: Ich hoffe, da brauchen wir keine Hoodies.
Speaker: Aber zum Winter wieder, zum Herbst so ein kuscheligen Hoodie?
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Aber auch im Sommer, wenn es abends kühl wird oder sowas, ja klar, da geht auch ein Hoodie.
Speaker: Eben.
Speaker: Aber ich bin der Hoodie, weißt du, wenn der ab und zu hier in Berlin mit dem öffentlichen Nahverkehr oder wie ich so sage, mit dem ÖPNV und so nach Feueramt und es ist warm und manche Leute haben Hoodie an und die halten sich dann oben an der Haltestange fest und du stehst so gut daneben.
Speaker: Oh, da machen wir noch Deos.
Speaker: Wir machen einfach Deos.
Speaker: Oh ja, wir machen unsere eigene... Im Wandel.
Speaker: Ich habe eine volle Idee.
Speaker: Wir machen folgendes.
Speaker: Sobald es uns auf Video gibt und wir so XY-Follower haben und so was alles, dann machen wir unsere eigene Kosmetiklinie auf.
Speaker: Tippi-Toppi.
Speaker: Gegen Hornhut an den Füßen.
Speaker: Geil.
Speaker: Kleiner Seitenhieb an diverse Influencerinnen.
Speaker: Wir mischen den ganzen Laden auf.
Speaker: Ach sicher.
Speaker: Mischen, nicht wischen, mischen.
Speaker: Mischen, mischen, mischen.
Speaker: Wir wischen nicht den Laden auf, wir mischen den Laden auf.
Speaker: Ne, aber das würde ich cool finden.
Speaker: Was gibt es denn noch so cooles?
Speaker: Schlup-Socken!
Speaker: Geil, Socken.
Speaker: Socken und Tassen.
Speaker: Und T-Shirts.
Speaker: Und T-Shirts und Gürtel.
Speaker: Kennst du die noch von früher?
Speaker: Diese LED-Gürtel?
Speaker: Die sind komplett an mir vorbeigegangen.
Speaker: Die kennst du nicht?
Speaker: Die gab es wahrscheinlich auch nur bei euch in Dortmund.
Speaker: Es gab auch Brillen und so einen Scheiß, wo dann, also Gürtel, muss ich dir vorstellen, das war so eine fette Schnalle dann und da konntest du dann, ich weiß nicht, wie man das genau jetzt gemacht hat dann, dass das da drauf läuft, aber das lief dann so am Band zum Beispiel, ja, ähm.
Speaker: Ich war hier, keine Ahnung.
Speaker: Also irgendeinen scheiß Text konntest du dann da einfügen und dann lief der dann da so vorbei.
Speaker: Das ist auch bestimmt, das hat wahrscheinlich, wenn es heute mal eine CO2-Quote ist, braucht kein Mensch.
Speaker: Produktion und so weiter.
Speaker: Dann kann es auch noch, wie hier der Disco-Steuer aus den Simpsons, so irgendwelche Schuhe mit, hatte der da Goldfische drin, keine Ahnung.
Speaker: Irgendwie solche Latschen, wo du irgendwie in den Hacken hinten ordentlich drin hast, wenn du
Speaker: Obwohl, es gibt ja Turnschuhe, die leuchten.
Speaker: Finde ich bei kleinen Kids gut.
Speaker: Aber lassen wir die Kirche in meinem Dorf.
Speaker: Also Hoodies, T-Shirts, Socken, wenn es die denn gibt.
Speaker: Socken fühlen sich überflüssig, sieht kein Mensch.
Speaker: Wir müssen ja auch ein bisschen die Werbung noch außen tragen.
Speaker: Socken sieht keiner.
Speaker: Und da ist das nächste Ding Socken sind super im Hype Also du musst man die Weg von der Welt Ja ich weiß gar nicht, wo lebst du überhaupt?
Speaker: Umso prunter, umso witziger, umso cooler Gerade so, wenn es ein bisschen wärmer wird Dann krempelt man so seine Hose ein bisschen hoch Und dann hat man so abgefahrene, coole Socken da drunter Das macht man heutzutage Ja okay, das ist ja quasi wieder wie damals in den guten alten 50ern Ja genau Und da mit unseren Fratzen drauf, geil
Speaker: Viel gut.
Speaker: Deine Frage zu meinem Gesicht, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ey, Gemeinbär, wirklich.
Speaker: Oh nein, du weißt doch, wie ich es meine.
Speaker: Ich bin nur zu Menschen, die ich mag, so gemein.
Speaker: Genau.
Speaker: Nein, ist so.
Speaker: Aber nee, das ist auch meine Love Language tatsächlich.
Speaker: Und Beißen.
Speaker: Gemeinsein und Beißen.
Speaker: Wenn ich das tue, dann weißt du, ich finde dich toll.
Speaker: Und wenn ich gerne für dich koche.
Speaker: Das ist dann auch so...
Speaker: Und auch meine Love-Language ist, wenn ich jetzt für dich, also für dich führe ich schon mal dreimal nicht kochen, das ist ja ganz klar.
Speaker: Aber wenn ich jetzt zum Beispiel für meine Freundin koche und ich habe da so zwei Hähnchenstückchen und das eine sieht verkrüppelt aus und ein bisschen kleiner aus, dann gebe ich ihr das schöne, große, ne, so, weil das Auge ist ja auch mad und so.
Speaker: Und am nächsten Morgen musst du wieder Bettlagen waschen.
Speaker: Ja, ist schon klar.
Speaker: Oh mein Gott!
Speaker: Aber auch nur, weil das Hähnchen drunter gefallen ist, natürlich nicht so.
Speaker: An was hast du denn jetzt gedacht?
Speaker: Ganz klar, ganz klar, ganz klar.
Speaker: Ach, hör mal.
Speaker: So ist es quasi so wie... Möchtest du morgen mit mir frühstücken?
Speaker: Ich?
Speaker: Naja, wenn ich jetzt zum Beispiel... Wenn du sagen würdest, ja gerne, gut, dann hole ich dich heute Abend ab.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Hör mal, wo ist mein Stift?
Speaker: Wo ist mein Blatt Papier?
Speaker: Der ist ja wohl toll.
Speaker: Den habe ich mir erst mal in mein Notizbuch geschrieben unter...
Speaker: Super witzig.
Speaker: Sätze, die die Welt nicht braucht.
Speaker: Doch, der war ja mal sowas von kreativ, den habe ich ja noch nie gehört.
Speaker: So gut.
Speaker: Wo ist er denn?
Speaker: Kommt im Alter.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Dachte ich, dachte ich, dachte ich.
Speaker: Wie ist das Wetter so in Berlin eigentlich?
Speaker: Jetzt ziehen gerade Wolken auf, soll heute eventuell noch regnen, wer es glaubt, aber wir hatten heute 20 Grad und am Samstag werden wir auch hoffentlich 22, 23 Grad gehabt haben, den man dafür nicht vergessen, dieser Podcast läuft ab Montag.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Ey, ich war außerdem fast voll krass in Berlin.
Speaker: Ich war irgendwann sowieso fertig wie ein Brötchen.
Speaker: 36 Stunden wach sein, Alter, da war ich ja, also ich habe nur noch existiert.
Speaker: Und wir sind dann von Kosovo, also nicht von Kosovo, aber von, keine Ahnung, auf jeden Fall über die Grenze Richtung Dresden unten, links, rechts geradeaus.
Speaker: Und dann habe ich gesehen, also erstmal wir sind an Jena vorbeigefahren, da habe ich ja an unsere alte Dozentin gesagt,
Speaker: Erstmal gedacht, ein Stündchen liebe Grüße, dann waren wir in Leipzig, da kamen ja auch nochmal welche her und so.
Speaker: Und dann habe ich gesehen, hör mal Berlin, das war ja nur noch ein Katzensprung.
Speaker: War es von Jena nach Berlin?
Speaker: Nee, von, was war das denn?
Speaker: Wir sind durch Dresden dann durch und dann war das dann, ach, was war das denn denn?
Speaker: Also von Dresden nach Berlin ist schon ein Eck.
Speaker: ich weiß jetzt gerade gar nicht mehr, wo ich dann war.
Speaker: Auf jeden Fall stand dann da einfach Berlin.
Speaker: Und ich denke mir so, habe ich noch mein Kei-Eto-Geschön?
Speaker: Die steht da in A2 fast überall.
Speaker: Das steht ja sogar schon in Bielefeld auf A2.
Speaker: Ja, nee, so Mann, nein.
Speaker: So meine ich, Mann, nein.
Speaker: Ortseingangsschild.
Speaker: Tomekhausen, ja.
Speaker: Ich weiß gar nicht mehr, wo wir waren.
Speaker: Auf jeden Fall war das echt so.
Speaker: Hätte ich dich anspucken können.
Speaker: Das ist hier in die Scheibe geklatscht.
Speaker: Ah, genau.
Speaker: Hier, Tschechien, Ruppa.
Speaker: Dann waren wir Dresden, Leipzig, Magdeburg.
Speaker: Da.
Speaker: Da waren wir dann.
Speaker: Magdeburg, Berlin, A2.
Speaker: Das zieht sich zwar noch ein bisschen, aber ganz so weit weg ist das dann auch nicht mehr.
Speaker: Wenn man quer durch Sachsen-Anhalt
Speaker: Genau, genau, genau.
Speaker: Da wäre ich fast da gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Richtig.
Speaker: Meine alte Tour, als ich noch von Ostwestfalen damals nach Berlin gefahren bin.
Speaker: Auch immer A2, Marktburg vorbei.
Speaker: Marktburg musste ich manchmal noch rechts ran, weil da bräuchte ich noch eine Stunde Schlaf.
Speaker: Weil wenn da auch den ganzen Tag... Nee.
Speaker: Aber gut, dass die Zeiten vorbei sind.
Speaker: Aber ich muss wirklich sagen, das unterschätzt man ja wahnsinnig.
Speaker: Meine Freundin ist auch zwölf fucking Stunden am Stück gefahren.
Speaker: Ich weiß nicht, wie die das gemacht hat.
Speaker: aber die letzten Stunden, wo dann irgendwann wirklich, also wir sind in Dresden reingefahren und dann kam da bestimmt fast, also fast 100 Kilometer, okay, 100 Kilometer ist nichts, aber nix, nix, noch nicht mal eine Raststätte, gar nix, hör mal, ich saß drei Zentimeter von ihrem Gesicht weg, nur um zu gucken, ob die nicht irgendwie einschläft, weil die war wirklich dermaßen im Arsch, ja und irgendwann kam dann mal endlich eine Aral mit einem großen Rastplatz, hör mal,
Speaker: Da wollten wir eigentlich schlafen, ja, Puste kommen.
Speaker: Der eine neben mir gesägt, die andere hinter mir gesägt.
Speaker: Hör mal, ich denke mir, ihr könnt mir doch mal die Füße küssen.
Speaker: Dann habe ich meine Sachen genommen, bin in die Aral.
Speaker: Ich war sowas von betrunken, weil ich so müde war.
Speaker: Ich habe wirklich gedacht, ihr werdet wirklich ohnmächtig.
Speaker: Hör mal, habe ich mir dann einen Ladekarte für 750 Euro gekauft, weil mein Handy leer war, ein Käffchen.
Speaker: Ja, und dann saß ich da und dachte mir, lass mal die kleinen Mäuse schlafen, ne?
Speaker: Und dann...
Speaker: ging das aber auch zügig wieder weiter.
Speaker: Aber das war ein Tripport, sag ich dir.
Speaker: Das ist ja wirklich aufregend für eine Wiese.
Speaker: Ja, für so einen kurzen, ja.
Speaker: Ganz bestimmt.
Speaker: Nee, für mich?
Speaker: Ach, für dich?
Speaker: Ich dachte für deinen kurzen.
Speaker: Ach, der?
Speaker: Der war ja... Für den ist es so ein richtiges Abenteuer gewesen.
Speaker: Ja, aber ich sag dir, es ist also kackenkool der Typ, wirklich.
Speaker: Also der hat...
Speaker: Gepennt.
Speaker: Der hat einfach geschlafen.
Speaker: Also wirklich die ganze Zeit.
Speaker: Geschlafen, geschlafen, geschlafen.
Speaker: Ich glaube, um 18 Uhr gingen dann die Augen zu und der hat einfach bis morgens durchgepennt.
Speaker: Der war krass, der Alter.
Speaker: Der war wirklich heftig.
Speaker: Der hat sich da lang gemacht hinten, hör mal.
Speaker: Nach mir die Sintflut.
Speaker: Und dann hat er da geschnorchelt.
Speaker: Richtig so.
Speaker: Richtig geil.
Speaker: Wen ist er da nicht bei meinem Gefahr?
Speaker: Sind wir bald da?
Speaker: Nee, der ist ja... Sind wir bei da?
Speaker: Nein.
Speaker: Nee, der ist ganz entspannt.
Speaker: Da muss ich wirklich sagen, da war ich so froh drum.
Speaker: Hör mal, kein Gekotze, kein Genicks, gar nichts.
Speaker: War super cool.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Ja, schön, schön.
Speaker: Ja, jetzt bin ich wieder da.
Speaker: Jetzt bist du wieder da und unsere Fans richtig glücklich, dass sie mich nicht mehr alleine am Ohr haben.
Speaker: Hier bin ich ja auch Schweinebacke.
Speaker: Ja, Bruce Willis.
Speaker: Oh ja, ist er nicht gestorben?
Speaker: Nein, ist er nicht.
Speaker: Nein, ist er nicht?
Speaker: Nein, ist er nicht.
Speaker: Das war wieder so eine Fake-Geschichte.
Speaker: Oh, ehrlich?
Speaker: Ja.
Speaker: Frech sowas, ne?
Speaker: Du verwechselst das mit, jetzt geht das schon wieder los, im letzten Podcast habe ich schon, da war es übrigens Robert De Niro, dessen Name mir nicht einfiel,
Speaker: Chuck Norris.
Speaker: Den hat's erwischt.
Speaker: Wobei, ich glaub da ja nicht dran.
Speaker: Chuck Norris kann eigentlich gar nicht.
Speaker: Also der Tod hat eigentlich Angst vor Chuck Norris.
Speaker: Also eigentlich kann der Kleine sein.
Speaker: Da sind wir mal wieder beim Thema...
Speaker: Jeffrey Epstein glaube ich auch nicht, dass er tot ist.
Speaker: Das wollte ich nur noch mal kurz gesagt haben.
Speaker: Willkommen in der Welt der Verschwörungstheorien.
Speaker: Ich glaube da auch nicht dran.
Speaker: Doch, der ist kalt, der ist tot, der ist weg.
Speaker: Nein, das glaube ich nicht.
Speaker: Doch, der ist in seiner Zelle gekillt worden.
Speaker: Da gehe ich mit.
Speaker: Also das ist vielleicht eine Sache, da würde ich noch sagen, ja, das kann durchaus passiert sein.
Speaker: Dafür gibt es Beweise nicht, aber Hinweise.
Speaker: Und nein, wir reden jetzt auch nicht darüber, weil dann kommen wir in unsere True-Crime-Geschichte und wir sind schon mal knapp eine Stunde.
Speaker: Und nee, da fangen wir jetzt auch nicht mehr an, weil dann sind wir nämlich irgendwann mal zwei Stunden.
Speaker: Nee, das brauche ich nicht.
Speaker: Ich habe nämlich jetzt langsam Hunger.
Speaker: Oh, ich wollte es gerade sagen, mein Magenknot, geil.
Speaker: Oh, es gibt echt lecker Lachs mit Salat.
Speaker: Halt die Klappe!
Speaker: Ah,
Speaker: Ich weiß noch gar nicht, was es hier heute gibt.
Speaker: Ich hab keine Ahnung.
Speaker: Für dich gibt's heute gar nichts mehr.
Speaker: Du gehst gleich so ins Bett, Freundchen.
Speaker: Ist gemein.
Speaker: Böse.
Speaker: Ich bin doch auch nur ein Mann.
Speaker: Ja.
Speaker: Das merkt man.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Und müde bin ich im Moment.
Speaker: Ich bin im Eimer.
Speaker: Mir fehlt irgendwie was.
Speaker: Irgendwie was ist da im Busch, sag ich.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Jetzt ist ja Wochenende, morgen noch einmal und so was und dann Samstag, Sonntag auspennen.
Speaker: Ich kann auch noch Montag auspennen.
Speaker: Kein Tuja oder nicht.
Speaker: Ich kenne mich doch.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ja, ich muss aber irgendwann mal wieder Regelmäßigkeiten in meinem Leben kriegen.
Speaker: So geht das nicht.
Speaker: Das ist kein Zustand.
Speaker: Hast du denn mal schon mal irgendwie geguckt, was du dann so machen willst jetzt so?
Speaker: Beruflich?
Speaker: Ja, ich werde Lottomillionär.
Speaker: Ich habe noch keine Ahnung.
Speaker: Grobe Richtung, ja, aber ich muss mal gucken, was so auf LinkedIn noch so los ist.
Speaker: Und dann wird das denn schon.
Speaker: Ach du, da bin ich mir sicher.
Speaker: Ja, das denke ich auch.
Speaker: Jedenfalls ergibt sich immer.
Speaker: Ich glaube, du an dich ganz fest.
Speaker: Ja, ich an mich auch.
Speaker: Ja, so nämlich.
Speaker: Und an dich.
Speaker: Und an die Deutsche Bank, denn die zahlt aus in Bar.
Speaker: Bist du bei der Deutschen Bank?
Speaker: Nö.
Speaker: Ich dachte, du hast jetzt Werbung gemacht.
Speaker: Nein.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Bin bei einer anderen Bank.
Speaker: Okay, ich auch, wo ich gerne wechseln würde.
Speaker: Nö, ich nicht.
Speaker: Ich bin ganz zufrieden.
Speaker: Farbe Rot.
Speaker: Ist echt kacke.
Speaker: Ja, das ist kacke.
Speaker: Gebe ich dir recht.
Speaker: Komplett.
Speaker: Da gebe ich dir recht, ja.
Speaker: Ach, Tamei Kammer.
Speaker: Nee, war auch mal schön, einfach nur mal so zu quatschen.
Speaker: Ja, fand ich auch.
Speaker: Kein Thema, kein Plan und dann mal drauf los.
Speaker: Ja, ne, fand ich gut.
Speaker: War aber ein bisschen erfrischend jetzt auch, ne?
Speaker: Finde ich auch.
Speaker: Finde ich super.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Ey, wirklich, mach dir da mal echt Gedanken drüber mit dem Video Quatsch.
Speaker: Ich würde es sexy finden.
Speaker: Ich brauche mir da keine Gedanken drüber machen.
Speaker: Ich bin am Schlüssel auf jeden Fall.
Speaker: Also...
Speaker: Ja, technisch sind ein paar Gedanken, die man sich da machen muss, weil dann läuft es doch ein bisschen anders.
Speaker: Ja, Leute.
Speaker: Als jetzt hier, entweder macht man es wirklich, ah, mal gucken, entweder über die Webcam, genau, mich sieht man dann gar nicht.
Speaker: Ich habe ja dieses Mikrofon, was ja, ne, das Gleiche wie du, was ja so in der Weltgeschichte rumsteht, genau vorm Gesicht.
Speaker: Und genau dahinter verstecke ich mich und dann sieht man mein Gesicht nicht mehr, sondern das Mikrofon.
Speaker: Genau, das wäre was.
Speaker: Nein, ähm, ja, ja.
Speaker: Boah, will ich geil finden.
Speaker: Ey, da hätte ich mir endlich wieder ein Projekt zu Hause, wo ich mir was Schnuckeliges einrichten kann.
Speaker: So ein kleines Eckchen, so ganz gemütlich.
Speaker: Wie super, geil.
Speaker: Hätte ich Bock drauf.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf der Waschmaschine.
Speaker: Oder einfach so Greenscreen.
Speaker: Und dann irgendwie so.
Speaker: Die Arbeit habe ich dann am Ende damit.
Speaker: Wenn du dir jetzt einen Greenscreen noch hinterzimmerst, dann muss ich dann da das passende Bild hinten reinhämmern, dass das gut aussieht.
Speaker: Nein, machen wir nicht.
Speaker: Nein, dann müssen wir mal gucken, wie wir das machen.
Speaker: Wir wollen jetzt den Zuschauern und Zuhörern, na, Zuschauer sind es ja noch nicht, aber den Zuhörerinnen und Zuhörern ja noch nicht so viel versprechen.
Speaker: Vielleicht kriegen wir das technisch auch ja nicht hin.
Speaker: So, wir machen es nicht, Leute.
Speaker: Punkt, aus, Ende.
Speaker: Als wenn ich eine Chance hätte.
Speaker: Wenn Justin auf die Idee kommt, so etwas zu machen, dann muss ich mich beugen.
Speaker: Und muss ich mich... Ja, kriegen wir schon irgendwie sicherlich hin.
Speaker: Mit der Technik hier funktioniert das ja auch.
Speaker: Und einige andere Podcaster kriegen das ja auch hin.
Speaker: Und wenn die das hinkriegen, kriegen wir das auch hin.
Speaker: Ja, eben, wer sind die denn?
Speaker: Wer sind die denn?
Speaker: Ja, wer sind die denn?
Speaker: Aber weißt du, was wir jetzt erstmal machen müssen?
Speaker: Feierabend.
Speaker: So, richtig.
Speaker: Feierabend.
Speaker: Ich habe Hunger.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ja, supi.
Speaker: Dann würde ich sagen, habt euch wohl.
Speaker: Und das nächste Mal aber sicherlich noch als Audio.
Speaker: Ja, sowieso.
Speaker: Aber wir lassen es euch wissen unter www.berlinerschnauze.de.
Speaker: Richtig.
Speaker: Leute, wir sehen uns, wir hören uns, macht das gut, liken, teilen und so.
Speaker: Oh, so ist das gehört, das ist an meinen Fuß hergegangen.
Speaker: Okay, Leute.
Speaker: So, Schluss jetzt.
Speaker: Wir hören uns, bis demnächst und sowieso.
Speaker: Macht's gut, Leute.
Speaker: Und raus hier.





