Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zum Splittercast, dem Podcast von und mit dem Splitter Verlag, Bielefelds bestem Comic- und Manga-Verlag.
Speaker: Mein Name ist Max und in diesem Podcast spreche ich mit Macherinnen und Machern aus der deutschsprachigen Comicszene.
Speaker: Heute habe ich gar nicht viel Zeit zu verlieren, denn wir sind mal wieder bei einer Katalogfolge.
Speaker: Ich habe Flo dabei, ein Hörer- und Splitter-Fan seit einigen Jahren und mit massig Background.
Speaker: Und mit ihm gehe ich durch die Fortsetzungen des neuen Sommerkatalogs 2025.
Speaker: Ihr hört gerade die B-Folge.
Speaker: Langjährige Hörerinnen und Hörer wissen Bescheid.
Speaker: Die A-Folge könnt ihr natürlich jetzt auch schon hören.
Speaker: Da spreche ich mit Stefanie über die Neuerscheinungen, die neuen Serien und One-Shots auch des Sommerkatalogs.
Speaker: Wenn ihr diese Folge hört, dann schaut doch gerne in den Katalog Parallel rein.
Speaker: Ihr findet ihn auf unserer Website als PDF und wenn ihr diese Folge hört, auch schon überall im Comic- und Buchhandel und gratis auf unserer Website zu bestellen.
Speaker: Auch gedruckt, möchte ich damit sagen.
Speaker: Am besten blättert ihr einfach mit.
Speaker: Ihr könnt euch auch auf der Website natürlich durch die Leseproben, durch die Titel schon durchklicken.
Speaker: Und mit Flo fangen wir an bei Die 5 Reiche und schauen uns alle Serien an, die fortgesetzt werden.
Speaker: Schon mal vorab, Flo scheint...
Speaker: Was heißt Giant?
Speaker: Flo hat eine Menge Fachwissen dabei.
Speaker: Flo kennt eigentlich schon, muss man eigentlich sagen, viel mehr von unserem Programm als ich selber.
Speaker: Es ist eine sehr kurzweilige Folge geworden.
Speaker: Hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, euch macht es genauso viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Wenn das so ist oder auch wenn es nicht so ist, schreibt mir gerne an splittercast.splitter-verlag.de oder auf den sozialen Medien at splitterverlag.
Speaker: Ich freue mich über Zuschriften und wir beantworten alles.
Speaker: Und lasst auch gerne, falls ihr noch nicht abonniert seid, ein Abo da und auch gerne eine Bewertung, wo auch immer ihr diesen Podcast hört.
Speaker: Und dann wünsche ich euch jetzt viel Spaß mit der Splitter-Katalog-Folge für den Sommer 2025.
Speaker: Nummer B, Nummer 2 über die Fortsetzungen mit Splitter-Fan Flo.
Speaker: Hallo lieber Flo und herzlich willkommen im Splitter-Cast.
Speaker: Schön, dass du da bist.
Speaker: Schön, dass du dir die Zeit nimmst, mit mir über den neuen Katalog zu sprechen.
Speaker: Geht's dir gut?
Speaker: Bist du gut drauf?
Speaker: Ja, vielen, vielen Dank für die Einladung.
Speaker: Mir geht es soweit gut.
Speaker: Etwas müde vielleicht von der Frühschicht, aber ansonsten bereit zum Start und ich glaube auch, dass die Müdigkeit, wenn wir gleich über Comics reden, sehr schnell verflogen sein wird.
Speaker: Wir regen uns einfach richtig schön über das eine oder andere auf.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Das hören auch die Hörerinnen und Hörer am liebsten.
Speaker: Insofern denke ich, wir kriegen die Müdigkeit schon aus unseren Knochen vertrieben.
Speaker: Das sollte machbar sein.
Speaker: Genau, das hier ist die B-Folge unseres neuen Katalogs, wie ich im Intro schon erwähnt habe.
Speaker: Und Flo, einer unserer Hörer.
Speaker: Okay, jetzt komme ich schon mit den ersten paar Metern ins Schraucheln.
Speaker: Ich kann gucken, dass ich die Stimme ein bisschen anpasse, dass es vielleicht mehr rauskommt, aber... Mach ganz, wie es dir angenehm ist.
Speaker: Wir sind hier für alles offen.
Speaker: Nein, Flo ist einer unserer Hörer und hatte sich, ich weiß gar nicht mehr, auf welche E-Mail du dich ursprünglich mal gemeldet hattest.
Speaker: Das war damals, ich glaube, Sommer letzten Jahres, die Bewerbung auf die Fanfolge.
Speaker: Das kann sein.
Speaker: Einsteiger.
Speaker: Irgendwie so.
Speaker: Ich habe ja so eine kleine Kartei mit Leuten, die ich in der Hinterhand habe für solche Fälle hier.
Speaker: Und da war flugfreundlich genug, sich diesmal zur Verfügung zu stellen, um mit mir durch die neuen Fortsetzungen im Sommerkatalog 2025 zu reiten.
Speaker: Und bevor wir da rein starten, würde ich sagen, ist es aber bestimmt auch für unsere Hörerinnen und Hörer ganz nett, dich noch ein bisschen kennenzulernen und deshalb würde mich wie eigentlich immer, wenn ich hier jemanden im Podcast zu Gast habe, interessieren, wie du zu unserem Lieblingshobby gekommen bist.
Speaker: Was ist denn so deine Comic-Entstehungsgeschichte, deine Origin-Story?
Speaker: Wie bist du zum Hobby gekommen?
Speaker: Gut, das hat wahrscheinlich über viel so ganz sporadisch im Kindesalter angefangen mit den LTBs und ein Asterix-Band.
Speaker: Genau, ich hatte ein Asterix-Band, bei den Schweizern meine ich war das, in Paperback noch und habe den rauf und runter gelesen, dementsprechend sah der auch aus.
Speaker: Ja, das hat sich aber dann auch schnell gelegt.
Speaker: Ich bin dann eher zu den normalen Büchern gewechselt und dann auch später aufgrund dessen in den Buchhandel gegangen, habe eine Ausbildung zum Buchhändler gemacht und genau im schönen Lindau am Bodensee.
Speaker: Und war da in einer kleinen Filiale leider und wir hatten keine Comics und so ein kleines, etwas traurigeres Mega-Regal.
Speaker: Das heißt, da waren dann nicht so wirklich Verbindungspunkte da, bis dann eines schicksalhaften Tages der Gratis-Comic-Tag um die Ecke geflattert ist.
Speaker: Den haben wir mitgemacht, obwohl wir eigentlich nicht wirklich die wahren Gruppen dafür hatten.
Speaker: Aber ja, war letzten Endes zu eurem Vorteil.
Speaker: Ich habe da dann die Reihe von euch entdeckt, Mythen der Antike.
Speaker: Thema griechische Mythologie, den ich schon immer fasziniert hat.
Speaker: Mein Vater hat mir im Kindesalter schon die Mythen vorgelesen, teilweise noch in Versform.
Speaker: Nichts verstanden, aber war toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, dadurch bin ich dann quasi drauf gekommen.
Speaker: Ich hatte da meine ich eine Probe, habe da reingelesen, als der Laden mal ein bisschen leerer war.
Speaker: Und ja, ich sage mal, dann war es um mich geschehen.
Speaker: Hatten dann dort in Lindor einen Comicladen, den ich sonst immer nur wegen den Brettspielen aufgesucht habe.
Speaker: Seitdem war ich dann da auch wegen den Comics.
Speaker: Stark.
Speaker: Und habe da immer gestöbert.
Speaker: Ja, und so hat das dann quasi angefangen.
Speaker: Durch meine Freunde bin ich dann später noch zu den Mangas gekommen.
Speaker: Ja, und jetzt, dreieinhalb Jahre später, besteht die halbe Wohnung aus Comics und Mangas.
Speaker: Beeindruckend, muss man dazu sagen.
Speaker: Und bist du dann eher Sammler?
Speaker: Also hast du einen großen Stapel der ungelesenen Bücher?
Speaker: Stapel ist da das falsche Wort.
Speaker: Wir müssen hier, glaube ich, eher von Regalmetern sprechen.
Speaker: Also ja, ich sammle viel.
Speaker: Ich habe auch so die Angewohnheit, mir quasi immer den ersten Band von der Reihe zu holen, da dann reinzulesen, gucken, wie gefällt es.
Speaker: Und wenn es gefällt, dann bleibt der eine Band trotzdem meistens noch relativ allein im Regal, bis ich dann, beziehungsweise bis die Reihe dann weit genug fortgeschritten ist, dass man sich direkt einen Schwung holen kann, damit man auch was zu lesen hat.
Speaker: Aber so kommt natürlich dann einiges zusammen, ne?
Speaker: Das geht schneller, als man meint.
Speaker: Ich könnte mir vorstellen, dass auch viele Leute, die hier zuhören, da Verständnis für haben.
Speaker: Ja, also gerade wenn man dann noch irgendeine Verbindung zum Buchhandel hat, da sitzt man ja an der Quelle quasi.
Speaker: Ah, ja, ganz schön.
Speaker: Das ist gefährlich, das ist gefährlich.
Speaker: Was würdest du sagen, sind so deine Evergreens, wenn man es so nennen will, oder so die großen Highlights in deiner Lesereise, die jetzt ja noch gar nicht so lange läuft?
Speaker: Ja.
Speaker: Also Comic-mäßig meine ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Puh, gute Frage.
Speaker: Also an sich, so Military Sci-Fi an sich, tut es mir sehr an.
Speaker: Oh, wirklich?
Speaker: Okay, ja, dann sind wir schon zu zweit.
Speaker: Aber das teilen gar nicht so viele Leute, diese Vorliebe.
Speaker: Okay, also das ist ja gut.
Speaker: Ansonsten die Star Wars Comics mag ich auch sehr.
Speaker: Die füllen ja auch gut Regale.
Speaker: Und ansonsten bunt gemischt.
Speaker: Also es gibt da jetzt gar nichts, wo ich so sage, das ist so das eine.
Speaker: Weil ich dann doch gemerkt habe, dass mich relativ viel begeistern kann, wenn es um Comics geht.
Speaker: Das hört man natürlich aus Verlagssicht gerne.
Speaker: Ja, ne?
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Jetzt denke ich die ganze Zeit im Hinterkopf darüber nach, welche Military Sci-Fi Comics ich kenne.
Speaker: Romane kenne ich einige.
Speaker: Ja, also jetzt von euch fällt mir jetzt, also was ich da mit reinzählen würde von euch, wäre jetzt halt Conquest.
Speaker: Das ist mir nämlich da auch eingefallen, ja, auf jeden Fall.
Speaker: Das fällt da auf jeden Fall rein.
Speaker: Ich glaube, das ist so ein Musterbeispiel.
Speaker: Ja, aber ansonsten, es ist schon, habe ich das Gefühl, eher eine kleinere Lische.
Speaker: Ja, also es gibt da so, ja.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, hat auch, glaube ich, nicht unbedingt so den besten Ruf.
Speaker: Also was ich nicht ganz verstehe.
Speaker: Aber ich glaube, die Namensgebung ist nicht sehr glücklich.
Speaker: Für diejenigen von euch, die es vielleicht nicht wissen, Military Sci-Fi, da geht es viel um Militär, ja.
Speaker: Aber es ist alles andere als Militär verherrlichend.
Speaker: Es ist meistens eher das Gegenteil.
Speaker: Es sind meistens pazifistische Romane, die so aus dem Umkehrschluss geschrieben werden.
Speaker: Also viele negativ, weil ich spiele häufig auch ein bisschen das Thema Kolonialismus.
Speaker: Ganz, ganz viel.
Speaker: Das, was da mit rein spielt.
Speaker: Ganz, ganz viel.
Speaker: Ja, also hat vielleicht vom Namen her eher einen schlechteren Ruf, kann ich nachvollziehen.
Speaker: Ja, also das kriege ich oft so mit, wenn ich Leuten erzähle, ja, ich lese gern Science Fiction und ich lese auch sehr gerne Military Sci-Fi.
Speaker: Viele Leute dann, aha, aha, aber du bist doch gar nicht in der Armee.
Speaker: Ja, eben.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, also über das Thema könnte ich persönlich lange reden, aber dafür sind wir nicht hier.
Speaker: Es gibt noch andere Themen, ne?
Speaker: Genau, wir haben noch andere Themen.
Speaker: Wenn ein paar der Hörerinnen und Hörer natürlich jetzt Empfehlungen haben für Military Sci-Fi Comics, dann schreibt uns das doch gerne mal.
Speaker: Oder mir das gerne mal an splittercast.splitter-verlag.de oder ansonsten auch mit sonstigen Themen.
Speaker: Ich habe immer ein offenes Auge in dem Fall.
Speaker: Hören tue ich es ja nicht.
Speaker: Aber ich glaube, Flo und ich, wir steigen jetzt einfach mal in den Katalog ein und machen ein paar Meter.
Speaker: Und zwar, wenn ihr mitlesen möchtet, könnt ihr das ab dem Start des dritten Zyklus des großen Intrigen Fantasy-Epos bei Die Fünf Reiche.
Speaker: Wir gehen ja durch die Fortsetzungen.
Speaker: Die Neuheiten habe ich in der A-Folge ja schon mit Stefanie gemacht.
Speaker: Und da hangeln wir uns jetzt so durch.
Speaker: Und im nächsten Programm haben wir direkt mal wieder drei von diesen fünf Reiche-Comics am Start.
Speaker: Der dritte Zyklus fängt an.
Speaker: Wir sind jetzt im Land der Bären angekommen, nachdem wir die Hauptkatzen und die Affen schon durchhaben.
Speaker: Und die 5 Reiche, für mich immer noch echt ein Ausnahmephänomen in der Comicszene, im Comicressort, im Fantasy eigentlich auch.
Speaker: Aber bevor ich da jetzt groß drüber rede, hast du das gelesen?
Speaker: Ist das was, was du sammelst?
Speaker: Jein.
Speaker: Ich habe den ersten und zweiten Band hier, den ersten gelesen und schon abgebrochen.
Speaker: Aber nicht, weil ich es schlecht fand, sondern weil ich es gut fand.
Speaker: Und ich hatte das damals angefangen, als noch nicht so viele Bände draußen waren.
Speaker: Und dann kommen wir auf das zurück, was ich vorher kurz meinte.
Speaker: Dann warte ich gerne erst mal ab, bis da gut was raus ist, weil ich das dann so binge-readen kann.
Speaker: Und hatte jetzt aber bisher nicht nachgeholt, weil irgendwann verlebt man den Überblick.
Speaker: Ja, total, klar.
Speaker: Aber fand ich gut.
Speaker: Das ist ja schon oft genannt worden, aber diese Game of Thrones-Aspekte sind ja nicht zu verleugnen.
Speaker: Und zeichnerisch auch sehr, sehr gut.
Speaker: Ich weiß noch, als wir das angefangen haben und der erste Züge das so langsam zu Ende ging, dass ich so langsam Zweifel hatte, ob sie das wirklich durchziehen wollen mit den fünf mal sechs Bänden.
Speaker: Aber aktuell scheinen sie echt noch dran zu sein und sie werden auch nicht langsamer.
Speaker: Also diese Bücher erscheinen wie Uhrwerk in Frankreich.
Speaker: Das ist wirklich irre.
Speaker: Also ganz, ganz große Empfehlung, wenn ihr Lust habt auf einen etwas ausufernderen Fantasy-Kosmos, aber Aquilon euch jetzt dann vielleicht dann doch zu krass ist, da kommen wir ja auch noch zu später, sind die fünf Reiche bestimmt kein schlechter Start.
Speaker: Auf der anderen Seite dieser Doppelseite, Alex Senator, ich glaube, ich habe es in diesem Podcast schon mehrfach gesagt, ich kenne diese Serie ehrlich gesagt nicht.
Speaker: Dann sind wir schon zu zweit.
Speaker: Gut, dann glaube ich, können wir an der Stelle auch einfach weiterblättern.
Speaker: Auch da ist also, die läuft natürlich schon seit Ewigkeiten, seit bevor ich im Verlag bin und geht auch irgendwie immer weiter und hat auch immer noch Leserinnen und Leser.
Speaker: Ich habe mich immer noch nicht damit befassen können, aber ich habe das Gefühl, diejenigen von euch, die mit diesen Themen was anfangen können, so antike Comics, Fantasy, mythologische Fiktion,
Speaker: Die sind wahrscheinlich bei der Serie schon dabei.
Speaker: Wenn wir dann jetzt einmal umblättern, Apache Junction, Western, ganz, ganz klassischer Western, ganz, ganz, ja, im besten Sinne altmodischer Western,
Speaker: Wohl vor, ja, wie lange ist das jetzt her?
Speaker: Zwei Jahre.
Speaker: Nicht zufällig, aber überraschend die Info bekam vom Künstler, dass er einen zweiten Zyklus in der Mache hat.
Speaker: Und der ist jetzt auch schon fertig.
Speaker: Also Peter Neuten, auch ein Uhrwerk von einem Künstler.
Speaker: Krasser Typ.
Speaker: Hat er jetzt in den zweiten Zyklus Band 456 in Rekordzeit.
Speaker: Ich habe gerade mal nachguckt.
Speaker: 2024 haben wir den ersten Band davon veröffentlicht.
Speaker: Noch nicht mal
Speaker: Noch nicht mal in einem Jahr hat er drei Bände rausgebaut.
Speaker: Das ist fix, ja.
Speaker: Das ist richtig fix.
Speaker: Richtig fix.
Speaker: Liest du Western so grundsätzlich?
Speaker: Nee, also ich bin nicht abgeneigt, aber es ist ein Genre, wo ich mich noch nicht reingewagt habe.
Speaker: Das nächste Genre, in das ich mich stürzen möchte, ist erstmal so ein bisschen Piraten.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Geht das so Schritt für Schritt durch.
Speaker: Ja, man kann ja auch nicht zu viele Kindheitstraumjobs auf einmal abarbeiten.
Speaker: Astronaut, Pirat, Cowboy.
Speaker: Da verläuft man sich, wenn man das alles parallel macht.
Speaker: Ich bin mir relativ sicher, dass die Frage kommen wird, ob wir von dem zweiten Zyklus auch eine Gesamtausgabe machen werden, wie es beim ersten der Fall war.
Speaker: Und darauf ist die Antwort auf absehbare Zeit erst mal nicht.
Speaker: weil wir den ersten Zyklus gesammelt haben, einfach weil die Einzelbände auch vergriffen waren und wir die Serie aber lieferbar halten wollten.
Speaker: Den zweiten Zyklus werden wir auch erstmal in Einzelalben laufen lassen und gucken,
Speaker: wie sich das so entwickelt, wenn da irgendwann mal ein oder zwei Alben weg sind, die dann nicht mehr verfügbar sein würden, könnten wir uns bestimmt gut vorstellen, nochmal eine Gesamtausgabe zu machen, aber das dauert sicherlich noch ein paar Jährchen.
Speaker: Also wer jetzt von euch darauf wartet, dass das zügig dann kommt, die Person kann ich an dieser Stelle direkt enttäuschen.
Speaker: Ähm, Black Horizon, eine nette, kleine, sehr, sehr düstere, sehr, sehr grimmige Science-Fiction, ja, Dystopie ist nicht ganz das richtige Wort, das ist mehr so ein Sci-Fi-Horror-Crossover.
Speaker: Mal reingeguckt.
Speaker: Ja, ich liebe es.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Erzähl du mir davon.
Speaker: Ja, also ich hatte direkt so ein bisschen Vibes von Event Horizon, falls du den Film kennst.
Speaker: Ah, nee, den habe ich nicht gesehen.
Speaker: Oder auch von einer Comicreihe, die auch bei euch erschienen ist.
Speaker: Sind wir wieder bei Military Sci-Fi.
Speaker: Universal War I.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das ist ganz lange her.
Speaker: Das ist, glaube ich, auch eine ältere Reihe.
Speaker: Also haben halt beide so Elemente, dass die Menschheit irgendwo im Universum auf irgendeine Wand stößt quasi oder irgendwas, was nicht durchdringbar ist.
Speaker: Ja, wie der Mensch so ist, ist er neugierig, möchte wissen, was dahinter ist.
Speaker: Was sich jetzt hier bei Black Horizon als erstmal schlechte Idee rausstellt, weil alles, was da reinkommt, kommt nicht wieder raus oder...
Speaker: nicht mehr unbedingt in allen, ja, nicht mehr vollständig.
Speaker: Hat mir sehr gut gefallen.
Speaker: Also das hat ja auch dann teilweise so Rückblicke, die dann so sehr Cyberpunk-mäßig sind, fand ich, von der Welt, vom Design her.
Speaker: Und handlungstechnisch ist das ja auch so ein bisschen ein klassisches Suicide Squad, was da dann zusammengestellt wird und dann hinter die schwarze Mauer, den schwarzen Horizont geschickt wird.
Speaker: Und jetzt auch nicht zu viel vorweggreifen, aber was die da hinten dann entdecken,
Speaker: Lässt viel Raum für Spekulationen oder auch gerade jetzt nach dem ersten Band viele Fragen offen.
Speaker: Also ich bin sehr gespannt, wo die Reise hingeht.
Speaker: Ja, es ist sehr offen gehalten, definitiv.
Speaker: Ich habe den zweiten Band auch nicht gelesen.
Speaker: Keine Ahnung, kann ich dir jetzt auch nicht verraten.
Speaker: Müssen wir uns gemeinsam gedulden.
Speaker: Im September ist es dann ja soweit.
Speaker: Quatsch, im Juli, Entschuldigung, ist es dann ja soweit.
Speaker: Hat jetzt, glaube ich, auch einen Rhythmus von einem Jahr.
Speaker: Ich glaube, der erste ist auch um den Dreh 24 erschienen.
Speaker: Das ist auch eigentlich normal für Alben dieser Art.
Speaker: Deshalb meinte ich, dass Peter Newton so schnell ist.
Speaker: Normalerweise rechnet man so mit einem Jahr für ein so Album zwischen 48 und 56 Seiten.
Speaker: Äh, 56 Seiten.
Speaker: Wäre eigentlich normal, ja.
Speaker: Es ist auch ein Rhythmus, an dem sich Leo größtenteils hält, mit Bellatrix zum Beispiel.
Speaker: Eins meiner Steckenpferd-Themen, die Welten von Aldebaranen, wo ich immer noch nicht eingestiegen bin und ich werde es wahrscheinlich auch nicht mehr so richtig machen,
Speaker: Aber ich will Nimi seinen Spaß wegnehmen.
Speaker: Insofern, wie hältst du es mit Leo?
Speaker: Ich habe nur drauf gewartet.
Speaker: Klassische Frage, ne?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich weiß, das hat sich ja auch so etabliert hier.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich habe die Aldebaran gelesen.
Speaker: Habe ich hier noch in dieser Epsilon-Gesamtausgabe.
Speaker: Oh, wow, ja.
Speaker: Ja, ja, ersteigert können.
Speaker: Fand ich sehr gut, gerade weil ich ja lange halt eben nicht Comic gelesen habe.
Speaker: Ich glaube, als das angefangen hat, gut, da war ich wahrscheinlich eh noch in den Kinderschuhen.
Speaker: Aber das gibt mir so ein bisschen so das Gefühl von so einer Pseudonostalgie, weil das ein bisschen älter ist, so dass das Cypher wirkt irgendwie noch so ein bisschen klobig oder... Ja, was heißt Pseudo?
Speaker: Das ist halt alt, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Also es ist keine Nostalgie, von der ich schöpfen kann, weil ich es in der Vergangenheit mal konsumiert habe, sondern so ein, ach so war das früher.
Speaker: So ein bisschen dieses Feeling hat das bei mir ausgelöst und ich fand es ganz gut.
Speaker: Also Abenteuergeschichten, finde ich, gehen eigentlich immer, ist ja letztendlich so eine klassische Abenteuer-Sci-Fi-Geschichte.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe noch den zweiten Beetlegoose, auch in der Gesamtausgabe, der dritte Zyklus mit Antares, kam ja dann nicht mehr in dieser Ausgabe raus und da habe ich jetzt von euch die 1 bis 5, der 6. ist leider vergriffen.
Speaker: So, Zwinker, Zwinker.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Nein, also da habe ich bisher noch nicht weiter gelesen, aber Leo, bin ich sehr offen, habe noch nicht so viele andere Reihen von ihm da, aber die werden sicherlich auf lang oder kurz einziehen.
Speaker: Und Bellatrix jetzt in dem Fall, kann ich leider nichts zur Geschichte sagen.
Speaker: Nee, das ist insofern ein bisschen interessant, dass es halt so ein Western-Crossover irgendwie ist, weil die Protagonistinnen auf einem technologisch rückständigen Planeten unterwegs sind.
Speaker: Aber ansonsten ist es genau das, was du beschrieben hast, sehr nostalgisch sich anfühlende Sci-Fi, sagen wir es mal so.
Speaker: Parallel gerade mal geguckt, die Weltkunft der Aldebaran gibt es seit 1994.
Speaker: Der hat vor 30 Jahren damit angefangen.
Speaker: Das muss man auch erst mal schaffen.
Speaker: Also Hut ab.
Speaker: Und das ist ja nicht der Einzige.
Speaker: Der hat ja noch diesen Kenia-Zyklus nebenbei.
Speaker: Das ist schon ganz krass.
Speaker: Weniger klassische Sci-Fi finden wir darunter.
Speaker: Wir haben einen neuen Band von den Liu Xixin, Xixin Liu Science-Fiction-Adaptionen ins Programm genommen, Schmetterling.
Speaker: Das sind ja immer abgeschlossene Storys, also basierend auf Kurzgeschichten von ihm.
Speaker: Und in dem Fall ist es sogar eine Story, die nicht ganz so irren Sci-Fi hat, also nicht so Space Sci-Fi, sondern ich glaube, das spielt auf unserer Welt und auch gar nicht so weit weg von, es geht um einen Krieg in Belgrad, irgendwie sowas in der Richtung.
Speaker: Und dann um die Chaos-Theorie.
Speaker: Deshalb der Name Spetterling.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ja, der Flügelschlag.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Der Flügelschlag des Schmetterlings, der woanders einen Hügelsturm dann auslöst.
Speaker: Das ist ganz interessant.
Speaker: Wir haben das jetzt ja lange Zeit keinen neuen Band mehr gehabt, weil die nach...
Speaker: dem ersten nach der wanderten Erde irgendwie nicht mehr so richtig Anklang gefunden haben, leider.
Speaker: Da hat man uns etwas mehr von versprochen.
Speaker: Aber wir haben jetzt ja im Splitter-Manga-Programm dann auch Three-Body-Problem.
Speaker: Also die Manhua-Adaption von so Musicians-Hauswerk ins Programm genommen.
Speaker: Dann dachten wir, machen wir mit dieser Serie auch noch mal weiter.
Speaker: Und wir haben dann ja im Sommer auch ein Ferienpaket.
Speaker: wo drei der Bände gebündelt sind zu einem günstigeren Preis.
Speaker: Boah.
Speaker: Ist das was, was dich anspricht?
Speaker: Hast du schon mal was von ihm gelesen?
Speaker: Einen der Romane oder so?
Speaker: Also, es spricht mich an.
Speaker: Ich habe den, also die drei Sonnen, das Hörbuch.
Speaker: Ich bin noch nicht ganz durch.
Speaker: Die waren an der Erde.
Speaker: Da gab es ja zwei Filme, meine ich mittlerweile sogar.
Speaker: Wahrscheinlich ist das vielleicht auch so ein bisschen das, auf der der Comic vielleicht geritten ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Aber ich bin da sehr offen.
Speaker: Also ich finde seinen Ansatz ganz interessant und ich finde, man merkt auch, dass diese Comics halt aus einem anderen Kulturkreis kommen irgendwie.
Speaker: Also als diese westlichen oder franco-belgischen Sachen.
Speaker: Das merkt man denen schon so ein bisschen an, finde ich.
Speaker: Also ich bin der Sache sehr, sehr aufgeschlossen gegenüber, habe aber noch nicht so viel von den Comics jetzt gelesen.
Speaker: Gut, die sind sehr unterschiedlich, würde ich mal sagen, aber alle, das was du ansprichst, die fühlen sich anders an als westliche Storys, ja.
Speaker: Es ist teilweise etwas technisch, teilweise etwas, man könnte auch sagen trocken, wenn man so will.
Speaker: Aber meistens ist im Kern dann doch eine interessante Überlegung, ja.
Speaker: Ja, also ich finde der Science-Aspekt bei Cypher ist bei dem tendenziell ein bisschen höher.
Speaker: Der ist sehr stark im Vordergrund.
Speaker: Da wird der Band auch keine Ausnahme sein, auch wenn ich ihn noch nicht kenne.
Speaker: Genau, geht dann im September weiter.
Speaker: Wenn wir einmal umblättern, sind wir bei Carthago, Band 15.
Speaker: Eine der großen Serien von Christoph Beck.
Speaker: Prometheus wurde vor kurzem abgeschlossen.
Speaker: Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Speaker: Carthago geht aber noch weiter.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Mystery, Sci-Fi, alles so irgendwie rund ums Meer.
Speaker: Muss ich auch zugeben, immer noch, ich habe nur den ersten Zyklus gelesen, was jetzt in Bezug 15 passieren wird.
Speaker: I don't know.
Speaker: Der Titel ist recht bedeutungsschwanger, sage ich mal.
Speaker: Ja, ich bin mal gespannt.
Speaker: Also das Cover ja auch.
Speaker: Das ist ja auch schon mal ein guter Teaser.
Speaker: Liest du Kartago?
Speaker: Ja, das war sogar eine der ersten Reihen von euch, die ich dann so richtig gebingt hatte quasi.
Speaker: Also die hat mich voll in den Sog gezogen, weil das ja auch eben wieder so Mystery, Sci-Fi und dann halt mit diesem Setting unter Wasser.
Speaker: Und das zündet bei mir.
Speaker: Also wenn es nicht Weltraum ist, dann bitte im Ozean.
Speaker: Und dann bin ich glücklich.
Speaker: Ja.
Speaker: Fand ich sehr gut.
Speaker: Ich fand aber auch, dass der, ich meine, mit dem vierten Zyklus, der nur aus zwei Wänden besteht, wenn ich falsch liege, dass das da irgendwie sehr nachgelassen hat, die Story.
Speaker: Also, dass da richtig Wind aus den Segeln gekommen ist.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Die Geschichte selbst zieht sich ja auch über viele, viele Jahre, also teilweise sogar Generationen.
Speaker: Also, ich weiß nicht,
Speaker: extrem, aber sehr viele Zeitsprünge gerade dann so in den letzteren Bänden.
Speaker: Und das hat so ein bisschen Wind aus den Segen genommen, fand ich.
Speaker: Ich bin jetzt sehr gespannt, was kommt.
Speaker: Ich glaube, das waren Band 11 und 12.
Speaker: Kann das sein?
Speaker: Band 11 und 12 war so ein Mini-Zyklus.
Speaker: Ich meine, Abzu... Das kann auch sein.
Speaker: Ich bin mir nicht ganz sicher.
Speaker: Ich habe es ja, wie gesagt, nicht gelesen.
Speaker: Ich glaube, mit Band 13, dieses Abzu oder Abzu...
Speaker: Genau.
Speaker: Ging ein neuer Zyklus wieder los?
Speaker: Oder meinst du das?
Speaker: Ja, dann meinte ich den.
Speaker: Also genau da, wo der Megalodon auf dem Cover auf die Vorinsel springt oder so.
Speaker: Genau das meinte ich.
Speaker: Da hat es dann irgendwie so ein bisschen, fand ich, an Fahrt verloren.
Speaker: Ha, okay.
Speaker: Na gut, vielleicht kriegen sie ja die Kurve nochmal nach hinten raus.
Speaker: Aber auch da ist es, über so eine lange Zeit das zu halten, ist halt auch krass.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Wenn wir einmal umblättern, sind wir bei Dune.
Speaker: Dune House Corino Band 2.
Speaker: Ich habe da vor kurzem, also ich lasse es mal nicht zu Wort kommen.
Speaker: Dune, ist das so ein Kosmos, in dem du dich auch ein bisschen umtust?
Speaker: Comic oder Filme oder Roman oder wie auch immer?
Speaker: Ah, jein.
Speaker: Also ich hatte die Filme gesehen, die beiden, und war dann sehr begeistert und hatte richtig Lust, da jetzt einzutauchen.
Speaker: Auch wieder das Hörbuch angefangen vom ersten Teil und dann halt gesehen, oh, ihr bringt ja die Comics dazu raus.
Speaker: Und hatte mich dann da auch...
Speaker: mir welche geholt und dann war ich so ein bisschen so, hm.
Speaker: Ich finde, die Cover sind super schön, obwohl die Variant als auch die regulären.
Speaker: Aber ich hatte dann das Gefühl bei der Hauptreihe vor allem auch, dass das dann irgendwie so ein bisschen Massenware war.
Speaker: Also von den Zeichnungen jetzt.
Speaker: Ich finde bei der Story...
Speaker: Kann man auch was falsch machen, aber die Vorlage gibt ja schon viel her.
Speaker: Aber bei den Zeichnungen hatte ich dann irgendwie das Gefühl, dass das halt Comics waren, die dann rausgebracht wurden im Hinblick darauf, dass die Filme rauskommen und dass sich das dann gut verkauft, weil da irgendwie, da hat mir so ein bisschen das Herz gefehlt.
Speaker: Meinst du jetzt die Hauptserie oder die Spin-Offs oder beides?
Speaker: Primär die Hauptreihe.
Speaker: Von den Spin-Offs habe ich, meine ich, nur den ersten Band von Horst Adriides.
Speaker: Da fand ich die Zeichnungen auch schon wieder etwas besser.
Speaker: Ich hoffe, dass das nicht der gleiche Zeichner ist.
Speaker: Nein, das sind nicht dieselben Leute.
Speaker: Aber gerade so die Hauptreihe, das ist ja quasi das, wo viele, denke ich, auch mit einsteigen, hat mich so ein bisschen ernüchtert.
Speaker: Kann ich nachvollziehen.
Speaker: Die Cover sind von Bill Sienkiewicz und der ist einfach ein großer Künstler.
Speaker: Also ich weiß, was du meinst.
Speaker: Das Artwork ist nicht sehr inspirierend, aber ich finde es auch nicht schlecht.
Speaker: Und ich glaube, das ist schon mit Absicht so gemacht worden, um ein niedrigschwelliges Angebot zu haben.
Speaker: Also ich glaube, dass das soll, also Verkäufe sind halt auch sehr gut, muss man aus Verlagssicht auf jeden Fall mal festhalten.
Speaker: Und ich glaube, dass für viele Leute, die
Speaker: den Einstieg in die Welt damit machen oder die den Roman nochmal als Comic lesen möchten, ist das glaube ich ganz gut, dass das nicht so ein anspruchsvolles Artwork ist.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ist einsteigerfreundlich.
Speaker: Es ist einsteigerfreundlich.
Speaker: Das kann man jetzt halt, ja, das stellt man, ich glaube, diese Aussage stellt man so hin und dann muss jede Person wissen, was er oder sie damit macht.
Speaker: Es ist keine große Kunst, aber es ist auch keine Katastrophe wie andere Comics.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Also das wollte ich damit auch nicht.
Speaker: Nein, ich weiß.
Speaker: Ich glaube, ich hatte auch ein bisschen zu hohe Erwartungen.
Speaker: Also gerade nach dem Film, der ja wirklich sehr bildgewaltig ist.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Und dann denkt man sich jetzt noch im Comic schöne Bilder.
Speaker: Und dann war das jetzt eben nicht das.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Ich will dir recht geben letztlich.
Speaker: Ich glaube schon, dass das Absicht ist.
Speaker: Die Artworks in den Spin-Offs, jetzt Corino, Harkon und Atreides, sind etwas ausgefallener wieder.
Speaker: Also ein bisschen expressiver, aber letztlich auch sehr klassisch amerikanisch.
Speaker: Auch da die Cover sind halt teilweise irre.
Speaker: Aber die Inhalte spiegeln das nicht so ganz wider.
Speaker: Aber auch die sind sehr beliebt.
Speaker: Also, Hoscorino, für diejenigen, die es nicht wissen, ist das Haus des Imperators.
Speaker: Also Harkon Atreides kennt man ja aus dem Film, aber ich glaube, im Film wird nie gesagt, dass der Imperator des Universums von Haus Corino stammt.
Speaker: Das ist quasi das dritte große, wichtige Haus.
Speaker: Und dementsprechend in dem Spin-off geht es halt um seine Vorgeschichte oder um Geschichten, um seine Familie.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist immer noch ein Prequel zur Hauptstory.
Speaker: Also findet noch vorher statt, aber ist chronologisch nach dem von Atreides und Harkonnen.
Speaker: Ich glaube, viel mehr muss man da auch nicht drauf eingehen.
Speaker: Ich lese die ganz gerne, diese Spin-Offs, aber auch, selbst wenn sie auch von der Story her nicht ganz so brillant sind wie die Hauptreihe, aber ich glaube, das ist auch ein bisschen zu viel verlangt.
Speaker: Den von Richard Corbin, ich glaube, auch das habe ich in diesem Podcast schon mal gesagt, mit dessen Artwork kann ich so absolut gar nichts anfangen.
Speaker: Ich finde, das sieht alles katastrophal aus.
Speaker: Würde mich jetzt aber interessieren, ob du das so siehst, weil du bei einer Leseprobe reingeguckt hast von irgendwas, was Corbin gemacht hat.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich teile deine Gefühle.
Speaker: Ja, ich dachte mir auch, also irgendwie...
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Das hat manchmal so Vibes wie so Grafiken aus so ganz alten Videospielen, hatte ich teilweise das Gefühl.
Speaker: Ja, kein schlechter Vergleich.
Speaker: Ich, nee, nee.
Speaker: Okay, ja, gut.
Speaker: Hat mich nicht überzeugt.
Speaker: Weshalb das jetzt so lange dauert, dass wir das fortführen, ist, dass der Lizenzgeber Dark Horse uns seit inzwischen mehreren Jahren ganz große Probleme bereitet.
Speaker: Darum warten wir alle auch immer noch auf Black Hammer 8 übrigens.
Speaker: Es ist leider immer noch unmöglich.
Speaker: Aber mit Dark Horse ist es inzwischen irgendwie auch schon wieder lustig, weil man einfach so gar keinen... Es ist, als würde man in einen leeren Raum reinsprechen.
Speaker: Wir haben keine Ahnung, ob da überhaupt noch irgendjemand arbeitet, wo die Bücher herkommen.
Speaker: Also irgendwer muss da noch sein, aber sie reden nicht mit uns.
Speaker: Wir wissen es nicht so genau, es tut uns leid, aber wir sehen es inzwischen mit geigen Humor.
Speaker: Ja, irgendwann muss man das.
Speaker: Wahnsinn, du.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Ein Zeichenstil, den ich persönlich dafür umso besser finde, ist der von Valentin Sechet und Jean-Luc Canot.
Speaker: Nee, warte, der Canot ist Autor, glaube ich.
Speaker: Also von Valentin Sechet, der den neuen Eric-Zyklus zeichnet.
Speaker: Eric als Gesamtausgabe bei uns erschienen, der erste Zyklus, Band 1 bis 4, der düstere Held von Michael Moorcock, ein absolutes Brett von einer Comic-Adaption, wenn man auf so ein bisschen überheftige Dark Fantasy steht, was ich manchmal tue.
Speaker: Und Valentin Suchet ist ein absolut würdiger Nachfolger.
Speaker: Ich freue mich sehr, dass da jetzt mit Band 5 der zweite Zyklus startet.
Speaker: Falls du da auch mal ins Artwork reingeguckt hast.
Speaker: Hammer.
Speaker: Also ich habe die vier Einzelbände bei mir.
Speaker: Ah, auch cool.
Speaker: Und ich fand es super.
Speaker: Also ich kannte das davor gar nicht.
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Also auch die Bücher von Mawcock.
Speaker: Ich hatte dann die Comics gelesen und ich war völlig begeistert.
Speaker: Also ich habe auch manchmal so sehr den Fable für so wirklich düstere Fantasy.
Speaker: Und da nimmt ja wirklich kein Blatt vor den Mund.
Speaker: Nee.
Speaker: Oder vor die Feder.
Speaker: Das fand ich wirklich, also hat mich begeistert.
Speaker: Ich habe danach direkt geguckt, okay, ich brauche die Bücher.
Speaker: Ich will mehr, weil ich dann halt auch tatsächlich dachte und ich bin so froh, dass das ein Trugkluss war, dass es halt nach Band 4 Ende ist.
Speaker: Nee, geht weiter.
Speaker: Der hat auch einen von den Conan-Bänden gemacht, falls ihr mal in das Artwork reingucken wollt.
Speaker: Die Stunde des Drachen, genau.
Speaker: Da haben wir einen anderen Band von Valentin Suchet im Programm.
Speaker: Könnt ihr euch mal angucken, wie der so zeichnet.
Speaker: Ich glaube, der hat auch mal für den Metabaron was gemacht.
Speaker: Passt, finde ich, jedenfalls wie Faust aufs Auge.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Wir blättern nochmal um und sind beim dritten Band der Götterdämmerung Gesamtausgabe.
Speaker: Ich glaube, also da müssen wir jetzt, glaube ich, nicht viel zu sagen.
Speaker: Da mussten wir jetzt alle sehr lange darauf warten.
Speaker: Die haben wir ehrlich gesagt auch so ein bisschen verschleckt, weil wir sehr ernüchtert waren aufgrund der Verkaufszahlen.
Speaker: Wir dachten ehrlich gesagt, dass diese Gesamtausgabe etwas besser laufen würde.
Speaker: Tat sie aber nicht.
Speaker: Und mit dem dritten Band ist es jetzt aber komplett.
Speaker: Das ist eine Fantasy-Adaption vom Nibelungen-Mythos, ältere Serie allerdings.
Speaker: Also hatten wir schon ganz lange im Programm, die erste Reihe.
Speaker: Kennst du wahrscheinlich nicht oder doch?
Speaker: Ja, doch, doch, doch, doch.
Speaker: Nein, du wirst doch was machen.
Speaker: Ich formuliere dann ab jetzt andersrum.
Speaker: Du musst mal sagen, wenn du irgendwas nicht gelesen hast.
Speaker: Das ist ja sehr beeindruckend.
Speaker: Machen wir so.
Speaker: Nee, also dadurch, dass ich halt mit griechischer Mythologie und dann halt auch allgemein so dieses Thema Mythen mit aufgewachsen bin, auch ein Stück weit, war das für mich eigentlich schon ein No-Brainer.
Speaker: Ich hatte es selber nicht auf dem Schirm, ich hatte einen Freund drauf hingewiesen und dann hatte ich mir die beiden Gesamtausgaben auch geholt und fand es toll.
Speaker: Ist die sehr frei adaptiert eigentlich oder...
Speaker: Also, ja, schon.
Speaker: Also jetzt nicht super frei.
Speaker: Also klar, die hält sich schon an die Rahmen-Story-Punkte, sage ich mal.
Speaker: Schlägt aber auch immer wieder mal so ein bisschen aus, fand ich.
Speaker: Aber zeichnerisch fand ich, hat es gut überzeugt.
Speaker: Und ich konnte jetzt noch nicht den Vergleich ziehen.
Speaker: Ich meine, bei CrossCult ist ja auch eine Ausgabe von der Adaption des Nibelungscheats erschienen.
Speaker: Ja, gegen die Nibelungssage.
Speaker: Ähm, heißt das, da habe ich jetzt noch keinen Vergleich ziehen können, wie da jetzt die Geschichten, ja, wollte ich wahrheitsgetreu sagen, aber ich glaube, das passt hier nicht.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Nee, aber, ne, also, wie sehr die sich so am Vorlagen von Wagner hält, ähm,
Speaker: Aber ich war auch hier überrascht, wie bei Eric auch, also hab da mich jetzt zweimal kalt erwischt.
Speaker: Ich dachte tatsächlich, dass nach dem zweiten Gesamtband Ende ist, weil das eigentlich auch gepasst hat.
Speaker: Also hat für mich zumindest so, okay, fertig, gut.
Speaker: Also klar, ein paar Aspekte sind vielleicht noch offen geblieben, aber das ist ja manchmal auch so.
Speaker: Ja, von daher freue ich mich, dass da noch was kommt.
Speaker: Schön, gut.
Speaker: Also danach ist definitiv Schluss.
Speaker: Das war es.
Speaker: Aber ja, was soll ich jetzt sagen?
Speaker: Ach genau, die Ausgabe, die CrossCult hat, das ist ja von P. Craig Russell adaptiert, die ist sehr nah an Wagner tatsächlich.
Speaker: Also das ist sehr, sehr originalgetreu.
Speaker: Teilweise bis hin dazu, dass Texte eins zu eins übernommen wurden oder gekürzt.
Speaker: Es ist natürlich nicht der Originaltext komplett, nicht das Libretto, aber das ist sehr, sehr nah dran an der Vorlage.
Speaker: Auch lesenswert.
Speaker: Also ich finde den Zeichens, gut, P. Craig Russell muss man mögen.
Speaker: Ich persönlich...
Speaker: mag es nicht, aber das soll jetzt sein Verdienst nicht schmettern.
Speaker: Das ist schon ein krasses Buch.
Speaker: Horde des Windes geht auch weiter.
Speaker: Das ist ganz ausgefallene Science-Fiction.
Speaker: Ich bin selber etwas überrascht, dass es weitergeht.
Speaker: Nach Band 3 war das nicht auserzählt, aber es hat jetzt irgendwie sehr lange gedauert, dass der vierte Band kam.
Speaker: Unsere Übersetzerin war auch etwas überrascht.
Speaker: Ich glaube, ich habe vor ein paar Folgen mit ihr darüber geredet.
Speaker: Auch gelesen?
Speaker: Ja.
Speaker: Fun Fact.
Speaker: Vor dieser Folge den ersten Band fertig.
Speaker: Ach schön.
Speaker: Und wie hat es dir gefallen?
Speaker: Ich bin durch den Katalog und durch meine kleine Vorbereitung drauf gestoßen und dachte mir, das klingt aber interessant.
Speaker: Der hat ja auch so einen Sci-Fi-Aspekt quasi, aber in so einer
Speaker: Ja, sehr untergekommenen Welt ein bisschen.
Speaker: Es geht ja quasi darum, dass da in dieser Welt permanent ein starker Wind weht.
Speaker: Genau.
Speaker: Und eine Truppe von Abenteurern, die Horde, oder eines Volkes, halt eben gegen diesen Wind ankämpft und versucht, den Ursprung des Windes zu erreichen.
Speaker: Und das fand ich eine sehr interessante Prämisse.
Speaker: Ich finde es auch zeichnerisch, gerade mit diesem Setting farblich, dass das passt.
Speaker: Das gibt so eine ganz besondere Atmosphäre.
Speaker: Auch dieses Thema Wind, es kommt jetzt nicht häufig irgendwie vor, dass das als so ein Hauptaspekt der Handlung genommen wird.
Speaker: Vor allem in einem grafischen Medium.
Speaker: Das ist halt interessant, ja.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich hatte so ein bisschen Vibes auch von Nausicaa aus dem Teil der Winde, falls du den innen gibt, den Film kennst.
Speaker: Ich habe mich so ein bisschen daran erinnert vom Setting, aber sonst fällt mir auch wenig ein, wo da diese Thematik irgendwie mal aufgegriffen wird, dass der Wind quasi ein essentieller Teil einer Welt ist.
Speaker: Fand ich sehr schön.
Speaker: Ich finde, das hat halt auch wieder so ein... Der Roman ist auch schon was älter, aber das hat für mich auch wieder so was mit klassischer Science-Fiction zu tun, dass du halt so eine Idee hast, die du dann durchdenkst, dass du sagst, es gibt diesen Planeten und da stürmt es die ganze Zeit und jetzt überlegen wir uns mal, was könnte das für die Leute, die dort leben, bedeuten.
Speaker: Und dann gibt es halt diese Kultur, die sich darum entwickelt,
Speaker: den Ursprung von diesem Strom zu finden.
Speaker: Und dann schickt man da irgendwelche Jugendlichen los, die das finden müssen.
Speaker: Das erinnert mich an so alte Sci-Fi-Kurzgeschichten, so wie Alan Dean Foster, das früher geschrieben hat, Denkende Wälder oder Nennt mich Joe oder sowas.
Speaker: Was wäre, wenn Leben auf einem Planeten existieren würde mit richtig hoher Schwerkraft?
Speaker: Wie sähe das aus?
Speaker: Ich finde das super interessant.
Speaker: Eine sehr unterschätzte Serie.
Speaker: Kann ich echt nur empfehlen, auch wenn das Konzept ein bisschen anspruchsvoller ist.
Speaker: Schließe ich mich an.
Speaker: Wir blättern einmal rum zu unserer neuesten Konzeptreihe, die den Stil der Mythen der Antike fortführt, aber jetzt in die Moderne mehr oder weniger.
Speaker: Also zumindest sind es keine mythologischen Figuren mehr, sondern historische Figuren.
Speaker: kreuz und quer aus der Weltgeschichte, die historischen Persönlichkeiten.
Speaker: Also so heißt die Reihe intern, inoffiziell.
Speaker: Ich glaube, der Titel taucht nirgendwo auf.
Speaker: Die Bände haben einfach nur den Namen der Person.
Speaker: Und nachdem wir jetzt bunt gemischt Napoleon und Cäsar Kennedy hatten, sind wir jetzt etwas deutlicher in einer bestimmten Zeitepoche gefangen mit Lenin, Stalin und Churchill.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber vielleicht leider gar nicht so unrelevant, heutzutage diese Figuren nochmal hervorzukramen.
Speaker: Ich finde die Bände sehr lesenswert.
Speaker: Ich sag mal, es ist das, was man erwarten würde.
Speaker: Es sind jetzt keine irre überraschenden Storys.
Speaker: Ich meine ja sowieso nicht, kann man ja nachlesen, was da passiert ist.
Speaker: Ähm, sie sind jetzt nicht reißerisch aufgemacht, aber für das, was es ist, halt eine Graphic-Novel zu einer bestimmten historischen Person, finde ich die sehr, sehr solide gemacht.
Speaker: Ähm,
Speaker: Also so ähnlich wie die Mythen der Antike, die mochtest du ja auch, ne?
Speaker: Genau, also Mythen der Antike, ja, sobald es historisch wird, verspür ich da irgendwie so eine innere Abneigung gegen.
Speaker: Also man sagt ja, aus der Geschichte lernt man und das ist garantiert nicht falsch, aber irgendwie...
Speaker: Also historische Settings, gerade so, was wirklich auch teilweise sachlich aufgearbeitet wird, das packt mich irgendwie nicht.
Speaker: Da fehlt mir die Dramaturgie vielleicht oder der fiktionale Anteil, ich weiß es nicht, aber hatte ich auch nicht reingeschaut in die Reihe und wird wahrscheinlich auch nicht passieren.
Speaker: Macht ja nichts.
Speaker: Also ich bin ja froh, wenn ich hier was gefunden habe, was du noch nicht kennst.
Speaker: Nein, aber das richtet sich definitiv an eine ähnliche Zielgruppe.
Speaker: Wir haben halt die Erfahrung gemacht, dass sowas im Buchhandel auch sehr gut ankommt.
Speaker: Ja, das ist natürlich, gerade als Buchkanzler, das kann ich gut nachvollziehen, Comic ist ja doch immer noch teilweise leider ein bisschen verpönt, man kriegt dann manchmal so eine hochgezogene Augenbraue und wenn du dann aber mit sowas um die Ecke kommen kannst, dann ist das immer so, oh, das ist ja was Sachliches, was Historisches, was dann passiert.
Speaker: Wo dann der Gedanke kommt, damit kann man seinen Kindern das vielleicht mal nahe bringen, sich mit Geschichte oder Politik auseinanderzusetzen.
Speaker: Da ist dann wieder okay.
Speaker: Dann ist Comic wieder legitim.
Speaker: Also ich würde diese Bände nicht unbedingt an Kinder empfehlen, aber müssen alle Eltern selber wissen.
Speaker: Ich weiß auch, dass die Mythen der Antike von vielen eher jungen Kindern gelesen werden, was ich auch nicht...
Speaker: Nicht machen würde, aber jedes Kind ist anders.
Speaker: Die Eltern müssen es wissen.
Speaker: Dann kommen wir zum ersten Mal, aber nicht zum letzten Mal in diesem Katalog, zu den Welten von Aquilon.
Speaker: Da haben wir immer wieder einiges im Programm.
Speaker: Die Kriege von Aran gehen weiter.
Speaker: Inzwischen sind wir in Band 5.
Speaker: Das ist ein ziemlich ausgedehnter Krieg, würde ich sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Du meintest vorhin, dass du da fast up to date bist.
Speaker: Was heißt das genau?
Speaker: Ja, also ich bin noch nicht bei den Kriegen angekommen.
Speaker: Ich bin so kurz davor, weil ich halt auch schaue, dass ich alle Reihen möglichst parallel lese, also Elfblut, Zwerge, Goblins und Magier und habe mich deswegen an die Kriege noch nicht rangewagt.
Speaker: Ja.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Wir bleiben auch einfach mal Spoiler-frei.
Speaker: Wir weisen dann auch noch mal darauf hin, wenn die anderen Sachen kommen.
Speaker: Genau, die Kriege von Aran gehen weiter.
Speaker: Aktuell, ich glaube, Elfen, Saga der Zwerge und Elfen sind gerade so ein bisschen auf Pause.
Speaker: Ich glaube, die Magier gehen weiter.
Speaker: Wir kommen dazu.
Speaker: Ich weise an dieser Stelle auch nochmal auf den Fables-Podcast hin, wo Alex, äh, Quatsch, Alex wollte ich schon sagen, Andreas vom POW-Podcast zusammen mit einem Kollegen, dessen Name mir jetzt leider gerade nicht, den ich gerade nicht parat habe, sich durch die Welchen von Aquilon durchackern.
Speaker: Falls ihr parallel also zu eurer Lektüre etwas hören möchtet, hört da doch auf jeden Fall mal rein.
Speaker: Und da die Frage hin und wieder auch mal aufkam, es gibt...
Speaker: im Internet, eine französische Seite zu dem ganzen Projekt.
Speaker: Terre d'Aquilon nennt sich das, also Terre de, wie die Welten von, und dann Aquilon wie Aquilon, ja, Le Monde d'Aquilon.
Speaker: Da gibt es zum Beispiel eine interaktive Karte, natürlich auf Französisch, aber ich glaube, das kann man sich ungefähr herleiten, was wo ist.
Speaker: Falls ihr also mal eine Komplettkarte dieses Kosmos haben möchtet, könnt ihr da
Speaker: Fündig werden.
Speaker: Wir haben ja immer nur die Kartenausschnitte in den Büchern drin, die gerade aktuell relevant sind.
Speaker: Da sind nie alle Orte drauf.
Speaker: Da gibt es eine interaktive Karte, wovon man sich umklicken kann.
Speaker: Die Namen sind bei uns natürlich eingedeutscht, aber viele sind ja Fantasy-Namen.
Speaker: Das ist dann im Grunde das Gleiche.
Speaker: Ja, bevor...
Speaker: Kleiner was?
Speaker: Kleiner Funfact zu der Sache.
Speaker: Es ist ja immer wieder die Diskussion, welche Reihenfolge liest man diese einzelnen Bänder?
Speaker: Ich hatte mal letztes Mal den Spaß gemacht und JetGPT danach gefragt.
Speaker: Aha.
Speaker: Ist dran gescheitert.
Speaker: Also selbst eine KI kriegt er nicht hin.
Speaker: Das hätte mich jetzt auch gewundert.
Speaker: Ja, die offizielle lesefreien Folge, auch die Franzosen tun sich damit irgendwie schwer, weil es halt auch so viele Rück- und Vorblenden und so weiter gibt.
Speaker: Ein Zweifelsfall,
Speaker: gelest in der Reihenfolge, wie wir es veröffentlicht haben.
Speaker: Man kann auf unserer Seite dieser Ideen ja sortieren nach Erscheinungstermin.
Speaker: Aber wenn es eine offizielle Timeline gäbe, würden wir sie auch irgendwie auf Deutsch übersetzen und verfügbar machen, zumindest digital.
Speaker: Aber es gibt halt keine.
Speaker: Also es gibt da keine verbindliche Aussage zu.
Speaker: Insofern können wir uns auch nach wenig richten.
Speaker: Naja, eine andere Konzeptserie mit einem etwas abseitigeren Thema.
Speaker: Kriege und Drachen, die nächsten beiden Bände des Finale des ersten Zyklus.
Speaker: Ob es danach weitergeht, wissen wir noch nicht.
Speaker: Das ist eine sogenannte Uchronie, habe ich selber dann herausgefunden und gelernt.
Speaker: Also eine antihistorische
Speaker: Comic-Reihe sozusagen.
Speaker: Also so gesehen dann etwas, was dich eigentlich ansprechen müsste.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also ich habe den ersten Band gelesen.
Speaker: Ich meine, korrigiere mich, wenn ich falsch gehe, aber der zweite ist noch gar nicht draußen zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Speaker: Genau.
Speaker: Während wir hier aufnehmen, das ist ein bisschen vor, es ist jetzt gerade so Mitte, Anfang März.
Speaker: Also wir gucken auch noch in den digitalen Katalog rein.
Speaker: Ich glaube, der erscheint jetzt demnächst.
Speaker: Ich glaube, gegen Ende März, wenn ich mich nicht täusche.
Speaker: Genau, also bisher nur den ersten gelesen.
Speaker: Aber, ja, ich fand's super.
Speaker: Also, ich dachte, okay, cool, wir machen jetzt Military Cypher mit Fantasy, also beziehungsweise Military Fantasy.
Speaker: Military Fantasy mit Drachen.
Speaker: Mit Drachen.
Speaker: Ich hatte, also, um es jetzt derbe auszudrücken, irgendwie Trash erwartet.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist sehr textlastig.
Speaker: Genau, war dann doch viel Lesen und viel seichte Sachen auch.
Speaker: Aber alles rundum, ein guter Mix.
Speaker: Ich bin schon sehr gespannt auf den vierten, vor allem wenn es dann unter das Wasser geht.
Speaker: Ja, Pearl Harbor haben sich natürlich auch zum Schluss aufgehoben.
Speaker: Klar.
Speaker: Diese Textlastigkeit, aber das ist ja tatsächlich zum Großteil dieselben Macher, wie die Leute, die Aquilon betreuen.
Speaker: Nicolas Geri und einige der Zeichnerinnen und Zeichner sind auch in dem Projekt mit involviert.
Speaker: Diese Textlastigkeit, das ist halt so deren Stilmittel, sage ich mal.
Speaker: Also ich glaube, die haben die Erfahrung gemacht, so wie wir auch, dass Comics, die relativ viel Text enthalten, gerne gekauft werden.
Speaker: Insofern kommen sie manchmal etwas in Schwadronieren.
Speaker: Ich finde es auch interessant, ich bin gespannt darauf, ob bei Band 3 und Band 4 auch wieder...
Speaker: Das sind ja Konzeptserien, die so ein bisschen am Reißbrett entstehen.
Speaker: Ich fand es bei Band 1 und Band 2 ganz interessant, dass sie exakt dieselbe Anfangsszene machen.
Speaker: Du hast eine Seite, auf der irgendwie so ein paar Figuren vorgestellt werden und dann hast du eine Doppelseite, auf der einfach ein riesiger Drache drauf ist.
Speaker: Das war bei den ersten beiden Bänden exakt gleich.
Speaker: Ich bin gespannt, ob das sich fortsetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fände es lustig.
Speaker: Ja, aber das hatte auch einen guten Effekt.
Speaker: Also so eine Crashpage direkt am Anfang, dann weißt du direkt, was dich jetzt erwartet.
Speaker: Die wissen schon, warum die das machen.
Speaker: Die sind nicht doof.
Speaker: Wir blättern einmal um und sind bei den Ländern von Ogon.
Speaker: Band 5.
Speaker: Ich glaube, das ist dann auch der Start des zweiten Zyklus von diesem afrikanisch angehauchten Spin-off zu Aquilon.
Speaker: Bist du da schon angelangt?
Speaker: Wahrscheinlich dann noch nicht, ne?
Speaker: Ich bin kurz davor.
Speaker: Ich habe die ersten zwei Wände schon da, aber eben noch nicht angefangen.
Speaker: Aber ich bin schon sehr gespannt, wo es hingeht.
Speaker: Also ist ja mal ein ganz interessanter Aspekt, dann doch mal die Kulturrichtung schon sehr drastisch im Vergleich zu dem, was man so auf dem Hauptkontinent, auf Araden erlebt hat, quasi dann zu sehen.
Speaker: Also ich freue mich schon.
Speaker: Was ist denn von den Sachen, die du bisher gelesen hast, deine Lieblingsreihe eigentlich?
Speaker: Gar nicht so einfach.
Speaker: Also Orks und Goblins haben natürlich echt so einen gewissen Charme, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Mit ihrem Humor.
Speaker: Ich glaube, Magier hat mich bisher am meisten abgehoben.
Speaker: Ah, interessant.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich mag die Orks und Goblins tatsächlich mit am liebsten.
Speaker: Also bei mir ist es dabei geblieben.
Speaker: Verständlich.
Speaker: Was ich aber auch mag, ist Mire.
Speaker: Und da erscheint jetzt quasi direkt nach dem Band 3, auch schon Band 4, das ist ja immer so, dass wir einen Band, den Claudia Schmidt macht, in zwei Bände aufsplitten bei uns.
Speaker: Das heißt, Band 3 und Band 4 kamen jetzt relativ kurz nacheinander und Claudia ist ja auch zu Gast bei uns auf der Leipziger Buchmesse Manga Comic Con.
Speaker: Falls von euch ein paar da sein sollten, könnt ihr sie bei uns am Stand treffen.
Speaker: Die Signierzeiten findet ihr inzwischen auf unserer Website.
Speaker: Ja, weiß gar nicht, muss ich da viel zu sagen.
Speaker: Myra ist schon ein tolles Projekt.
Speaker: Das ist Hammer.
Speaker: Also das Artwork ist ja wirklich, also nicht von dieser Welt.
Speaker: Also ich war begeistert.
Speaker: Wenig Text tatsächlich.
Speaker: Ich fand auch gerade so im Erstband, ich hatte so ein bisschen das Gefühl, dass es gar nicht so viel passiert.
Speaker: Und das gerade in einer Welt, wo man am besten alles drüber wissen möchte.
Speaker: Es ist viel Atmosphäre, atmosphärisches World.
Speaker: Das Licht allein schon wieder das Licht gemacht.
Speaker: Und man kann da richtig eintauchen.
Speaker: Man hat die Atmosphäre wirklich in den Händen.
Speaker: Hast du den dritten Band schon gelesen?
Speaker: Leider noch nicht, nein.
Speaker: Ich habe erst die ersten beiden.
Speaker: es wird da etwas textlastiger.
Speaker: Also es ist immer noch nicht, bei weitem nicht auf dem Niveau, wie jetzt die Aquilon-Bände zum Beispiel, aber das Worldbuilding kommt ein bisschen mehr in die erzählerische Ebene rein.
Speaker: Der Zeichenstil hat sich auch ein bisschen in Ford entwickelt.
Speaker: Ist immer noch, also nicht weniger detailreich, aber mir fällt es schwer, es zu beschreiben.
Speaker: Vielleicht ein bisschen heller?
Speaker: Ja, ich würde sagen, er ist ein bisschen heller geworden, vielleicht ein bisschen kontrastreicher.
Speaker: Ja, auf jeden Fall immer noch eine absolute Ausnahmeserie.
Speaker: Ich hoffe sehr, dass der zweite Zyklus jetzt auch noch mal viele Leserinnen und Leser findet.
Speaker: Und dass Claudia dann vielleicht auch noch mal weiter, vielleicht auch schneller weitermacht.
Speaker: Das wäre schön.
Speaker: Ich weiß nicht, da steht jetzt ja vier von sechs.
Speaker: Ist schon fest, dass es nur im Grunde drei Bände von ihr werden?
Speaker: Das wollte sie immer so machen.
Speaker: Es war von ihr immer auf drei Bände angelegt.
Speaker: Ich verstehe auch, dass das so lange dauert.
Speaker: Das ist halt aufwendig.
Speaker: Aber aus Lesersicht wünscht man sich natürlich trotzdem eine höhere Schlagzahl.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Die Mythen der Welt gehen auch weiter mit Dornröschen, einer weiteren Märchenadaption, wenn man so will.
Speaker: Beziehungsweise es geht ja immer um mehr so die Grundfassung dieses Märchens, das Märchen an sich.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ist das für dich schon noch Mythologie dann irgendwie oder weil es nicht Antike ist, nicht mehr?
Speaker: Das ist ganz interessant.
Speaker: Also diese Reihe Mythen, der ist ja vom selben Team, meine ich, auch wie in der Antike, die bisher erschienen sind, haben mich alle bisher nicht so angesprochen, weil das auch viele Geschichten sind, die man halt irgendwie schon kennt.
Speaker: Da kommt man ja fast nicht dran vorbei.
Speaker: Romel, Julia, Adam und Eva, Archie Noah.
Speaker: Das spricht mich dann weniger an, weil ich da nicht den Reiz habe, was Neues zu entdecken.
Speaker: Und jetzt aber völlig widersprüchlich mit Mythologien und Märchen aufgewachsen.
Speaker: Und deswegen wird das wahrscheinlich der erste Band, den ich mir da holen werde, weil mich dann das Thema Märchen doch abholt.
Speaker: Und da bin ich dann...
Speaker: Mal gespannt, was die machen, also gerade wenn es dann eben darum geht, die Urvariante zu Papier zu bringen.
Speaker: Also ich glaube, bei dem Band ist es ein bisschen so, nee genau, also es bezieht sich auf die Ursprungsvariante, das ist irgendwie so eine Novelle aus Spanien, glaube ich.
Speaker: Ich weiß es nicht mehr so genau.
Speaker: Also es gibt zwei Varianten, die man kennt.
Speaker: Eine französische und eine deutsche, also von den Gebördern Grimme und ich glaube von Peru.
Speaker: Und die haben aber beide irgendwie zurückgegriffen auf eine sehr viel ältere Geschichte, deren Autor man gar nicht mehr kennt.
Speaker: Also ich finde es immer vom Setting her ganz spannend, aber das, was du beschreibst, offensichtlich findet es weniger Anklang als die Mythen der Antike.
Speaker: Zumindest kriegen wir...
Speaker: dieses Echo.
Speaker: Aber gut, vielleicht ändert sich das ja bei der Zeit noch ein bisschen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Morgen, da sind wir wieder bei Leo, bei Leo und Rodolf, um genau zu sein, ihre Science-Fiction-Zeitreise-Beschichte.
Speaker: Ist ja auch so ein uralt eingespieltes Team, die beiden zusammen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Bist du da eingestiegen?
Speaker: Noch nicht, aber Tonung auch noch.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, also ich habe jetzt, also da hat er viele Reihen, Leo.
Speaker: Ich weiß noch nicht, ob ich in die Kenia-Reihe einsteigen werde, aber diese ganzen
Speaker: etwas kürzeren in sich geschlossenen Reihen oder die jetzt nicht direkt wieder so einen ganzen Anhang mitbringen, die werden wahrscheinlich auf kurz oder lang einziehen, weil ich es halt dann doch eben, wie vorher schon beschrieben, doch sehr, sehr ansprechend finde.
Speaker: Er gibt ja auch einiges in der Richtung.
Speaker: Centaurus kann man sich da antun zum Beispiel.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Die sind ja immer in Sicht noch mal geschlossen.
Speaker: Ich glaube, die spielen nominell schon irgendwie im selben Kosmos, aber bauen halt gar nicht aufeinander auf.
Speaker: Ich muss auch zugeben, morgen habe ich jetzt nicht mehr weiter gelesen nach Band 1.
Speaker: Ist halt einfach nicht so meine Welt.
Speaker: Aber Centaurus, ich weiß nicht mehr, wieso habe ich damals gelesen.
Speaker: Das fand ich ganz nett.
Speaker: Das ist ein bisschen weniger klassisch als jetzt Aldebaran, Antares etc.
Speaker: pp.
Speaker: Was gibt es noch?
Speaker: Europa, glaube ich.
Speaker: Also wer suchet, der findet.
Speaker: Ja, bei Leo.
Speaker: Die Leserschaft ist ja da.
Speaker: Auch eine Leserschaft, die da ist, aber sich nicht mit meinen Interessen deckt.
Speaker: Marshall Buzz geht so langsam auf die Zielgerade.
Speaker: Wir haben inzwischen Info bekommen, dass es zwölf Bände werden werden.
Speaker: Auch das ist ein Zeichenstil, mit dem ich persönlich nicht viel anfangen kann.
Speaker: Weiß nicht, ob du mal in den Leseprobe reingeschaut hattest vielleicht?
Speaker: Nee, tatsächlich nicht.
Speaker: Ja, Western ist ja nichts.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also das ist...
Speaker: Also ich verstehe schon, dass es Leute gibt, die das anspricht.
Speaker: Und ich will das auch gar nicht absprechen, dass Igor Corday ein guter Zeichner und ein sehr effektiver Künstler ist, sagen wir es mal so.
Speaker: Aber mich schreckt das irgendwie ab.
Speaker: Auch wenn die Storys angeblich, ich habe halt auch da nicht weiter gelesen, ziemlich gut sind.
Speaker: Also gerade bei uns so im Forum sind es ja viele Fans von der Reihe.
Speaker: Ich glaube, wenn man einen harten Western mag, der mal etwas...
Speaker: nicht typischen Protagonisten hat, ist man bei Marshall Bars gut beraten.
Speaker: Und jetzt, wenn Band 12 dann irgendwann wahrscheinlich Anfang 2026, schätze ich mal, erscheint, kann man sich ja auch eine komplette Serie dann ins Regal stellen, was ja auch immer eine schöne Sache ist.
Speaker: Rechts davon sind wir bei Magier, dem Finale des dritten Zyklus müsste das dann sein.
Speaker: Die Magierzyklen haben immer vier Bände.
Speaker: hier?
Speaker: Oder?
Speaker: Korrigiere mich, wenn es nicht stimmt.
Speaker: Oh Gott, nee, nee, nee, ich kann selber am Straucheln.
Speaker: Also ich glaube, die Magier-Bände, Magier-Zyklen haben aber vier Bände und jetzt die letzten vier, Band 12 inklusive, waren halt auch in die Kriege von Aran mit eingebunden.
Speaker: 19, 11, 12.
Speaker: Ja, irgendwie so.
Speaker: Ich glaube, die spielen kurz vorher oder sowas in der Art.
Speaker: Oder parallel.
Speaker: Ja, ich glaube, der Weg bei denen ist relativ schnell zu den Kriegen von Aran.
Speaker: Ich glaube, die sind ja auch später gestartet als die anderen Reisen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das war der vorletzte Vorländer von Oran.
Speaker: Irgendwie so.
Speaker: Bei welchem Band stehst du da gerade?
Speaker: In Magian bei Band 5.
Speaker: Ah ja, okay.
Speaker: Also quasi dem Start des zweiten Zyklus.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Ich weiß nicht, also wenn ich irgendwann mal dafür ein paar Wochen freigestellt werde, vielleicht lese ich das auch mal alles, aber momentan sehe ich da wenig.
Speaker: Also das muss man schon sagen.
Speaker: Also einerseits platztechnisch, irgendwann auch fürs Bankkonto und zeittechnisch auch.
Speaker: Also da kommt viel zusammen und da muss man schon, glaube ich, sehr motiviert sein.
Speaker: Das muss man wollen.
Speaker: Vor allem, wenn man umlädt, sind ja schon wieder drei Bände da.
Speaker: Ja.
Speaker: Orgs und Goblins 27, 28 und 29.
Speaker: Meine Güte.
Speaker: Ich glaube, 27 sind wir jetzt, genau, wenn wir diese Folge gerade aufnehmen, ist jetzt gerade bei uns intern so in der Vorbereitung.
Speaker: Das hätte ich auch nicht gedacht.
Speaker: Da erinnere ich mich noch, als Band 1 erschienen ist, dass das mal 30 Bände haben würde.
Speaker: Meine Fresse.
Speaker: Ist aber auch in Frankreich anscheinend eine der beliebtesten von diesen Unterserien, denn da sind sie echt schnell dran und immer...
Speaker: Dabei, ich bin mir gerade gar nicht sicher, ob Band 31 sogar auch schon erschienen oder angekündigt wurde.
Speaker: Puh.
Speaker: Wir sind fleißig dabei.
Speaker: Aber ich beklage mich auch nicht.
Speaker: Also ich meine, mehr sind wir gut.
Speaker: Ich versuche mich gerade zu erinnern, aber es verschwimmt in der Zeit so ein bisschen.
Speaker: Ich versuche mich gerade zu erinnern, ob es irgendwelche Sachen gibt, die besonders hervorstechend waren bei den Orks, aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr so genau daran erinnern.
Speaker: Was ich sagen kann dazu, ist, dass jetzt seit Band 26 nicht mehr die Kriege von Aran sind, sondern jetzt wieder einzelne Storys, die nicht mehr damit zusammenhängen.
Speaker: Aber für mehr kann ich dazu gerade auch nicht sagen.
Speaker: Ich glaube, vielleicht muss ich dafür auch irgendwann mal einen Experten hier reinholen.
Speaker: Ich
Speaker: Ach je.
Speaker: Also ich weiß noch, mich hatte Pech ziemlich abgeholt.
Speaker: Das ist ja der Ork, der quasi die ganze Zeit Pech hat.
Speaker: Pech hat.
Speaker: Aber halt dann irgendwie doch, ich hatte zumindest das Gefühl, dass das einer von den Orks ist, der am häufigsten auch in die anderen Reihen rein stolpert.
Speaker: Da teilweise
Speaker: weil er auch eine tragende Rolle hat.
Speaker: Das fand ich ganz nett.
Speaker: Also gerade wenn dann eben eine Charaktere aus der einen Reihe irgendwo auftaucht.
Speaker: Das, finde ich, macht auch so ein bisschen den Charme von dieser ganzen Welt aus.
Speaker: Ja, ich habe da auch komplett den Überblick natürlich nicht.
Speaker: Aber jetzt, so sagt ihr, erinnere mich, dass ich die Figur von Kronan ganz cool fand.
Speaker: Einfach auch irgendwie so eine bestechte, ich glaube, der tauchte irgendwann...
Speaker: Band 10, Band 11, 12, irgendwie sowas auf.
Speaker: Ich fand das ganz schlecht, wie einfach so eine Conan-Pastie.
Speaker: Einfach zu sagen, ach komm, was soll's, was wenn Conan ein Ork wäre.
Speaker: Und der ist ja auch dann in den Kriegen von Aran, glaube ich, wieder aufgetaucht.
Speaker: Dem haben sie dann auch wieder mehr gemacht.
Speaker: Okay.
Speaker: Egal.
Speaker: Wir blättern einmal weiter Richtung Opalwälder.
Speaker: Auch eine Serie habe ich, glaube ich, auch, ich wiederhole mich so langsam in diesen Vortrags-Folgen.
Speaker: Was soll ich machen?
Speaker: Die Serien dauern ja alle so lange.
Speaker: Bei der ich relativ früh irgendwann ausgestiegen bin, weil das mir zu klassische Fantasy ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja, das hatte bei mir denselben Effekt wie Leo quasi.
Speaker: Also diese, keine Ahnung, Pseudo-Nostalgie.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Von daher bin ich da ziemlich hell auch begeistert bei der Reihe.
Speaker: So klassische Fantasy-Abenteuer-Geschichte.
Speaker: Was mich ziemlich umgehauen hatte, war tatsächlich die Zeichnung.
Speaker: Also die haben vor allem auch wirklich dieses nostalgische Gefühl in Anführungszeichen hervorgerufen, weil ich die auch sehr detailliert fand, farbenfroh.
Speaker: Das hat irgendwie alles gepasst.
Speaker: Man muss sich drauf einlassen, glaube ich.
Speaker: Aber ich bin drin.
Speaker: Entwickelt sich die Story dann auch noch etwas moderner mit der Zeit?
Speaker: Ich muss wie gesagt zugeben, ich habe nur die ersten zwei Gesamtausgaben, glaube ich, gelesen.
Speaker: Das wirkte auf mich doch alles etwas altbacken.
Speaker: Mein Mann, lastalgisch kann man es natürlich auch nehmen.
Speaker: Ich habe dann halt natürlich nicht mehr weitergelesen.
Speaker: Aber wie empfindest du das so?
Speaker: Ich bin jetzt auch nur bei Gesamtausgabe 3, weil ich ein bisschen hoffe, dass da halt für die restlichen auch noch die Gesamtausgaben kommen.
Speaker: Das heißt, wie es jetzt in den neueren ist, kann ich jetzt gar nicht beurteilen.
Speaker: Okay, na gut.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Also vielleicht kann uns das ja irgendjemand aus der Community mal beantworten.
Speaker: Farbenfroh finde ich auf jeden Fall eine gute Beschreibung des Zeichenstils.
Speaker: Das ist schon sehr bunt alles.
Speaker: Plastog ist tatsächlich auch eine sehr bunte Comicreihe.
Speaker: Allerdings ist die jetzt mit Band 3 dann abgeschlossen.
Speaker: Und die fand ich auch deutlich anspruchsvoller.
Speaker: Ja, als Opalwälder.
Speaker: Ist natürlich jetzt auch keine richtige Fantasy im engeren Sinne.
Speaker: Also ich meine doch irgendwie schon, aber versteht sich ja mehr als so eine etwas philosophische Fabel und sehr bunt, aber auch zugleich sehr modern, irgendwie sehr reduziert gezeichnet.
Speaker: Schwer zu beschreiben, ehrlich gesagt, wenn ich darüber nachdenke.
Speaker: Also ich habe es leider auch nicht gelesen, das ist erst ganz frisch in der Sammlung und das hatte sich sofort meine Freundin geschnappt, weil die das Thema mag, also Insekten, nicht Plastik.
Speaker: Und die hatte das jetzt kurz nicht gelesen und ich dachte mir, bevor ich jetzt hier mit keiner Meinung dazu rein starte, habe ich sie mal gefragt, wie sie es fand.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Kann das zumindest mal wieder geben.
Speaker: Ja, gerne.
Speaker: Sie fand es tatsächlich gar nicht so originell von der, also.
Speaker: Okay.
Speaker: von der Sache, von der Handlung.
Speaker: Sie fand das etwas vorhersehbar.
Speaker: Aber sie war natürlich voll oft begeistert von den Insekten, die vorkamen, namentlich Frösche und Gottesanbeterin.
Speaker: Also sprich, glaube ich, für Insektenfans ist da viel drin.
Speaker: Schöne Aussage.
Speaker: Politik und Religion halt auch so entwickelt hat wie bei den Menschen.
Speaker: Das fand sie da kreativ umgesetzt.
Speaker: Das ist doch mal eine Aussage.
Speaker: Kann ich jetzt erstmal so wiedergeben.
Speaker: Vorhersehbar, darauf hatte ich es gar nicht gelesen.
Speaker: Oft mit der Überlegung, da war ich so sehr geblendet vom Stil.
Speaker: Also ich mag diesen etwas geometrischen Stil eigentlich ganz gern.
Speaker: Ich finde das mal erfrischend anders als vieles, was wir sonst so haben.
Speaker: Also das Artwork, ich fand es überzeugend.
Speaker: Ja, das können wir so stehen lassen.
Speaker: Lass uns das so stehen lassen.
Speaker: Überzeugendes Artwork und wird Band 3 im Oktober dann abgeschlossen.
Speaker: Noch nicht ganz abgeschlossen, wenn wir einmal umblättern, Pendragon oder Pendragon oder wie man das auch aussprechen möchte.
Speaker: Für mich
Speaker: Immer noch, oder was heißt immer noch, Band 1 gab es ja bisher nur.
Speaker: Wenn man Elric mag, wird man Pendragon auch mögen.
Speaker: Ich finde das sehr cool.
Speaker: Mir macht das sehr viel Spaß beim Lesen.
Speaker: Man kann den Kopf ein bisschen ausmachen, aber nicht zu sehr, weil dann doch irgendwie relativ viel Handlung drin ist.
Speaker: Und auch da finde ich den Stil halt bombastisch und ganz geil.
Speaker: Ich lese es super gerne.
Speaker: Würde ich mal ein Siebel draufsetzen.
Speaker: Trifft es perfekt.
Speaker: Schön, ja, danke.
Speaker: dann können wir ja weitermachen.
Speaker: Und zum Reich ohne Namen geben, was auch abgeschlossen wird mit dem dritten Band, auch im Oktober, genau wie Plastog tatsächlich.
Speaker: Ein Cover, das ich brillant finde, den Händen an dem Schwert, das finde ich ziemlich großartig.
Speaker: Mir fällt jetzt erst auf, dass die Hände nur vier Finger haben, was aber irgendwie, ja, gut, mit Kartoncharakter.
Speaker: Tatsache.
Speaker: Ich hatte gerade so den Gedanken, oh oh, das hat eine KI gemacht, aber es ist natürlich Unsinn.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und zu der Serie gibt es sehr geteilte Meinungen, auch bei uns in der Redaktion.
Speaker: Die einen finden es komplett schwulstig und katastrophal, die anderen finden es ganz grandios und mitreißend.
Speaker: Hast du da eine Meinung zu, bevor ich jetzt meine?
Speaker: Äh,
Speaker: Ich muss sagen, der Werbetext hat bei mir dafür gesorgt, dass ich es nicht gelesen habe.
Speaker: Es wird ja beworben mit einer Hommage an Shakespeare in Form einer fabelhaften Comic-Trilogie.
Speaker: Ich kann es nicht mal rational ausdrücken, warum.
Speaker: Aber irgendwie, also ich bin nicht so der Klassiker-Leser.
Speaker: Und irgendwie, als dann so das Wort Shakespeare gefallen ist, dann wird das dann so Drama oder so hochgestochen oder was per se erstmal nicht schlecht ist, aber irgendwie...
Speaker: Das hatte dann den Effekt, dass ich gesagt habe, nee, okay, es gibt genug anderes, wo ich weiß, dass es mir gefällt.
Speaker: Ja, verstehe.
Speaker: Brauche ich hier nicht ins Wasser springen.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Ja, der Werbetext, der wurde ein bisschen aus dem französischen Werbetext übernommen, wenn ich ehrlich bin.
Speaker: Hochgestochen, ein bisschen, aber nicht so sehr.
Speaker: Es ist vor allem auch wieder sehr, sehr textlastig.
Speaker: Also es wird sehr, sehr viel geredet in dieser Comic-Serie.
Speaker: Ich mag das ganz gerne.
Speaker: Ich kann verstehen, dass es Leute gibt, die das ein bisschen schwulstig finden und inhaltsbefreit.
Speaker: Man hätte das, was darin passiert, auch auf sehr viel weniger Seiten unterbringen können.
Speaker: Ich glaube, diesen Vorwurf muss die Reihe sich gefallen lassen.
Speaker: Aber das macht dem Lesevergnügen gar nicht unbedingt was ab.
Speaker: Insofern, Leseproben sind ja im Internet.
Speaker: Ich glaube, bis zum dritten Band kann man sich da eine eigene Meinung bilden.
Speaker: Bis zum Oktober ist ja noch ein bisschen Zeit.
Speaker: Band 8 von Something's Killing the Children.
Speaker: Da mussten wir jetzt relativ lange drauf warten.
Speaker: Was daran liegt, dass es auch in den USA irgendwie etwas schleppender voran ging.
Speaker: Immer noch eine sehr unterhaltsame Reihe, lese ich sehr gerne.
Speaker: Muss zugeben, es hat in meinen Augen, wenn ich ehrlich bin, ein bisschen so den Kick verloren, so langsam.
Speaker: Nach Horror hatte ich noch gar nicht gefragt.
Speaker: Liest du gerne Horror?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Auch in allen möglichen Facetten.
Speaker: Sei es klassischer Horror mit Fantasy-Aspekten, mit Sci-Fi-Aspekten und alles, was man sich da noch drumherum irgendwie ausdenken kann.
Speaker: Also nimm ein Setting und verzieh es in Horror und ich werde meinen Spaß mit haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Von daher auf jeden Fall.
Speaker: Ich habe dir die Reihe auch jetzt bisher bis Band 3 gelesen, weil der auch einen relativ schönen Cut macht, weil da quasi so der erste Arc durch ist.
Speaker: Und ich hatte Startschwierigkeiten wegen dem Zeichenstil, der sehr krakelig ist.
Speaker: Ich lasse mich immer ein bisschen abschrecken, wenn die Zeichenstile ein bisschen alternativer werden oder die Farben dann über die Ränder gehen.
Speaker: Und
Speaker: hatte deswegen den Band lange nicht angefasst und dachte mir dann irgendwann, ach, jetzt liest du es mal.
Speaker: Ja, und dann war ich ganz schnell bei Band 3, also innerhalb von zwei Tagen oder so.
Speaker: Also die Handlung hat vollends überzeugt.
Speaker: Mittlerweile finde ich den Zeichenstil auch für das, was es eben dann machen will, sehr gut gewählt.
Speaker: Aber ich musste da erstmal reinkommen.
Speaker: Und was mir da sehr aufgefallen ist, ich finde den Schreibstil super, von James Tinnion davor.
Speaker: Fällt mir selten auf bei Comics, dass ich dann über den Schreibstil stolpere im positiven Sinne.
Speaker: Hatte ich sonst eher bei den Romanen.
Speaker: Aber da habe ich echt gemerkt, ja, da steckt Kopf drin.
Speaker: Du nimmst mir die Worte aus dem Mund.
Speaker: Also genau so würde ich es nämlich auch beschreiben.
Speaker: Ich weiß noch, als wir die Lizenz damals eingekauft haben, dachte ich auch so, oh Gott, mit dem Zeichenstil, wie soll das denn was werden?
Speaker: Aber der Sog ist einfach irre.
Speaker: Und dafür ist es einfach passend.
Speaker: Ja, also die Reihe entwickelt sich dann ab Band 4 so ein bisschen mehr Richtung Worldbuilding, habe ich das Gefühl.
Speaker: Es ist nicht mehr ganz so tight wie der erste Zyklus.
Speaker: Immer noch gut.
Speaker: Ich freue mich da auch.
Speaker: Das verfolge ich auch immer noch mit.
Speaker: Lese ich auch immer noch sehr gerne.
Speaker: Tinian allerdings hat diesen Stil so langsam auch ein bisschen in viele andere Serien reinkopiert.
Speaker: Something's Killing fühlt sich für mich persönlich halt immer noch so nach dem Original an.
Speaker: Das ist so James Tinians Steckenpferd, so sein
Speaker: Seine bisher beste Serie, vielleicht vom Haus am See abgesehen.
Speaker: Haus am See ist auch ganz, ganz großes Kino.
Speaker: Falls du das noch nicht kennst oder falls du es schon kennst.
Speaker: Es erscheint bei Panini auf Deutsch, leider.
Speaker: Ja, ist DC, da war das klar.
Speaker: Haus am See ist, würde ich sagen, vielleicht nochmal eine Kante intelligenter, aber vieles, was danach kam, halt nicht mehr ganz so sehr.
Speaker: Insofern Something is Killing the Children, ganz, ganz große Empfehlung.
Speaker: Ich hoffe auch sehr, dass diese Serie irgendwann mal kommt.
Speaker: auf Netflix.
Speaker: Ich bin gespannt, also vor allem von Team von Dark.
Speaker: Hammer.
Speaker: So geil.
Speaker: Vielleicht drehen sie es dann in deutschen Wäldern, so im Schwarzwald oder so.
Speaker: Oh, schön.
Speaker: Wie krass das wäre.
Speaker: Sie können ja behaupten, es wären die USA, aber das wäre schon irre.
Speaker: Ja, merkt ja keiner.
Speaker: Wir brechen einmal um zu einer Serie, zu der ich wie immer gar nichts sagen kann.
Speaker: Storm.
Speaker: Band 35.
Speaker: Jede von euch, die Storm lesen und lieben, und ich weiß, es sind viele, Frohlocket, Band 35 erscheint, ich gehöre nicht dazu.
Speaker: Gehörst du dazu?
Speaker: Nee, ich hatte die gar nicht auf dem Schirm, die Reihe, bis ich irgendwann mal zufällig über irgendeinen von den Bänden gestolpert bin und dachte, okay, was ist das denn?
Speaker: Dann habe ich auf der Seite geschaut und gesehen, ich glaube, da waren es irgendwie 28 Bände.
Speaker: Ja, nee.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Nee.
Speaker: Das ist dann doch eine Menge.
Speaker: Es ist viel, aber es ist halt ein Klassiker irgendwie und hat auch eine Community hier in Deutschland.
Speaker: Ich gehöre nicht dazu.
Speaker: Was ich eher empfehlen kann, ist Samurai.
Speaker: Wenn wir mal auf die rechte Seite hier gucken.
Speaker: Die Samurai-Legenden gehen weiter.
Speaker: Das ist die Spin-Off-Serie, die
Speaker: Inzwischen vom selben Team gemacht hat für die Hauptserie.
Speaker: Also ich glaube, früher war das der selbe Autor, aber nicht der selbe Zeichner.
Speaker: Inzwischen ist das alles Christina Mormiel, meine ich.
Speaker: Die Spin-Offs habe ich ehrlich gesagt nicht gelesen.
Speaker: Die Hauptserie finde ich immer noch ziemlich cool.
Speaker: Wir kriegen häufiger die Frage, ob wir die zweite Gesamtausgabe nachdrucken.
Speaker: Die Antwort ist ja, demnächst.
Speaker: Wenn ihr das hier hört, dann ist sie noch nicht wieder verfügbar.
Speaker: Wir hören euch, Leute.
Speaker: Aber es ist ein dicker Band.
Speaker: Und für den Gratis-Kommettag müssen wir jetzt erstmal ganz viele Kindercomics nachdrucken.
Speaker: Aber ganz bald danach machen wir die Gesamtausgabe 2, versprochen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Was ich eigentlich fragen wollte, hast du Samurai gelesen oder mal reingeguckt?
Speaker: Die erste Gesamtausgabe?
Speaker: Ich hatte lange gezögert.
Speaker: Ihr habt einen Splitter-Double, meine ich, Schatten der Shinobi.
Speaker: Ist auch so eine Samurai-Geschichte mit Fantasy-Aspekten.
Speaker: Sehr starke Fantasy-Aspekten.
Speaker: Und ich war auch sehr ernüchtert davon und dachte mir dann halt irgendwie so, hm.
Speaker: okay, lässt du das vielleicht doch mal die Japaner machen und liest dann halt Mangas, wenn du was in dieser Richtung möchtest.
Speaker: Ich habe dann aber doch, weil ich viel Positives gehört hatte, mit Samurai gestartet und bin bisher nicht enttäuscht worden.
Speaker: Wie gesagt, bisher nur der erste Gesamtband.
Speaker: Aber ich will auch wissen, wie es weitergeht.
Speaker: Das hat auch nichts miteinander zu tun.
Speaker: Also Schatten der Schnubi, ganz anderes Team.
Speaker: Anderer Autor, anderer Zeichner.
Speaker: Samurai, ganz anders.
Speaker: Auch da, ich finde den Stil sehr schön.
Speaker: Der hat so eine gewisse Leichtigkeit irgendwie.
Speaker: So eine gewisse, so eine bestimmte Unsauberheit, die aber, finde ich, sehr attraktiv ist.
Speaker: Finde ich schwer zu beschreiben.
Speaker: Und durch die Gesamtausgaben ja auch relativ griffig so handelbar.
Speaker: wenn wir umblättern, kommen wir zur nächsten langlaufenden Serie, die mal wieder weitergeht, zu der ich mal wieder nichts sagen kann.
Speaker: Torgal 42, meine Güte, ey.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich erinnere mich, ich weiß nur, dass ich kurz gestutzt habe beim Untertitel und nachgucken musste, ist das jetzt irgendwie ein Fantasiewirt oder woher kommt das?
Speaker: Özur der Varäger.
Speaker: Aber Varäger ist tatsächlich wohl ein historischer Begriff.
Speaker: Ja, man lernt nie aus.
Speaker: Ich glaube, das ist irgendwie so eine bestimmte Art von Krieger oder sowas aus dem Osteuropa.
Speaker: Ich weiß es nicht so genau.
Speaker: Also das ist kein Fantasy-Begriff tatsächlich, mal ausnahmsweise.
Speaker: Aber an sich schon eine Fantasy-Reihe, weil da bin ich jetzt auch nicht drin.
Speaker: Jein, es ist sowohl Science-Fiction als auch Fantasy irgendwie.
Speaker: Also Torgal ist irgendwie ein Sternenreisender, der aber bei den Wikingern landet und sich dann mit so mythologischen Figuren auseinanderschlagen muss.
Speaker: Ja, frag mich nicht, ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau.
Speaker: Ich fürchte, das hat schon gereicht, dass ich mir das mal anschaue.
Speaker: Die Fan-Community stört auch Stein.
Speaker: Also Storm war immer so, so habe ich es zumindest aus den Community-Posts und so rausgelesen, kreuzigt mich nicht oder verbessert mich gerne in den Kommentaren.
Speaker: Storm habe ich immer so rausgelesen, lebte vor allem am Anfang von den Zeichnungen und war storymäßig schon immer irgendwie trashy.
Speaker: Und Torgal soll vor allem aber am Anfang auch storymäßig einfach ganz, ganz großes Kino gewesen sein.
Speaker: I don't know.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Rosinski ist auch ein toller Zeichner gewesen.
Speaker: Aber auch da habe ich mich noch nie mit auseinandergesetzt.
Speaker: Das ist auch so ein Projekt für irgendwann mal
Speaker: Wenn man mal ein paar Wochen Zeit sitzt.
Speaker: Wenn man mal auf der einsamen Insel ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Torgal Saga geht auch weiter.
Speaker: Hat es sogar auf das Cover unseres Katalogs geschafft, weil es irgendwie ein ganz geiles Motiv ist.
Speaker: Das sind ja mal so Einzelgeschichten von anderen Kreativen.
Speaker: Diesmal allerdings von Jan und Sozenko, die auch die Torgal Spin-Offs machen.
Speaker: Also irgendwie dann doch wieder ein Heimspiel.
Speaker: Ich habe jetzt gerade gar nicht parat, worum es geht, aber auch da, ich glaube, die Leserinnen und Leser, die dabei sind, die freuen sich einfach, dass es weitergeht und da muss man jetzt gar nicht so viele Worte drüber verlieren.
Speaker: Was auch weitergeht und dann jetzt auch schon in die letzte Runde geht, ist Trax, was wir ursprünglich noch Trakien nennen wollten, ein erotischer Antiken-Comic.
Speaker: wo sich jetzt natürlich die Frage aufdrängt, ist das Antike, ist das Mythologie, liest du überhaupt Erotik?
Speaker: Also von den Erotiktiteln von euch oder allgemein jetzt bisher noch nicht so viel.
Speaker: Macht ja nichts.
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Ich finde, man muss halt immer irgendwie den Grad finden zwischen was ist jetzt nur Erotik, um der Erotik willen oder was hat auch wirklich was mit der Handlung irgendwie ein Stück weit sinnvoll zu tun.
Speaker: Finde ich, ist manchmal ein bisschen schwierig, da den Grad zu finden.
Speaker: Per se nicht schlecht, bin ich sehr aufgeschlossen.
Speaker: Ist ja auch ziemlich unterrepräsentiert, habe ich zumindest das Gefühl, irgendwie auf dem deutschen Markt.
Speaker: Außer bei euch, ich glaube, ihr habt somit den höchsten Output an solchen Titeln.
Speaker: Mehr oder weniger, ja.
Speaker: Die Reihe selbst kenne ich jetzt nicht.
Speaker: Ist, glaube ich, auch so römisch.
Speaker: Also klingt so, sieht so aus.
Speaker: Ja, ja, ja, klar.
Speaker: Es geht um die Geschichte von einem...
Speaker: Sag schon, Gladiator, einem Trax.
Speaker: Das ist eine bestimmte Form von Gladiator gewesen in Rom.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also die Reihe ist, ich habe auch nur den ersten Band gelesen, geht jetzt mit Band 3 zu Ende, erfreut sich großer Beliebtheit, ist auch wirklich ganz interessant gemacht.
Speaker: Der Teufel, wollte ich schon sagen, die Liebe steckt im Detail zum Beispiel, dass die Seitenzahlen unten in römischen Ziffern immer angegeben sind.
Speaker: Du ganz oft dann lateinische Begriffe im Text hast, die dann mit so Sternchen, also so Asterix-mäßig erklärt werden.
Speaker: Das ist ganz knuffig gemacht.
Speaker: Und es ist, ich würde mal behaupten, der Sex ist da kein Selbstzweck.
Speaker: Ja, also so habe ich es zumindest wahrgenommen.
Speaker: Es hat schon Hand und Fuß und ein Grund, weshalb die da miteinander das eine oder andere anstellen.
Speaker: Wenn wir einmal umblättern, sind wir auch bei einem, inzwischen kann man schon sagen, Staple in unserem Programm.
Speaker: Wir kommen jetzt schon so langsam fast an die zweistelligen Bandzahlen.
Speaker: Teenage Mutant Ninja Turtles Splitter Collection.
Speaker: Unser Liebesprojekt, unser Problemkind, freutet unser Leid.
Speaker: Ich glaube, viele von den Leuten, die hier zugehören, werden unsere Problemchen, die wir mit dieser Serie haben, mitbekommen haben.
Speaker: Die ewigen Approval-Prozesse, die Verschiebungen,
Speaker: Die Inhalte, die wir noch spontan austauschen mussten, nachdem Übersetzungen schon angefertigt wurden, das ist ja, es ist ein Kreuz ein bisschen.
Speaker: Ähm,
Speaker: Wir machen natürlich trotzdem weiter.
Speaker: Aktuell, Stand jetzt, wenn wir hier aufnehmen, sind wir auch in etwas ruhigere Gewässer wieder eingetreten.
Speaker: Mal gucken, wie das so bleibt.
Speaker: Der letzte Fehler, der damit passiert ist, der ist uns unterlaufen.
Speaker: Wir haben auf dem Backcover was falsch gedruckt und die Inhaltsangabe ein bisschen durcheinander geworfen.
Speaker: Tut uns sehr leid.
Speaker: Wir haben uns auch auf den sozialen Medien umständlich entschuldigt.
Speaker: Kann leider mal passieren, aber der Inhalt ist dadurch nicht falsch oder so.
Speaker: Wir geloben auch Besserung.
Speaker: Also das Video auf Instagram war ja auch ganz sympathisch, als er dann noch die anderen Fehler, die er mal gemacht hat, aufgezählt hat.
Speaker: Fand ich einen guten Weg, damit umzugehen.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Sehr, sehr schön.
Speaker: Aber ich habe die Odyssee tatsächlich nicht mitgemacht bisher mit den Ninja Turtles.
Speaker: Habe ich noch kein Band da.
Speaker: Wahrscheinlich war ich damals halt gar nicht, also damit nicht groß geworden, quasi war irgendwie nie Thema.
Speaker: Aber man hört ja durchaus sehr viel Gutes und früher oder später wird hier ganz sicher zumindest mal der Last Ronin einziehen und dann...
Speaker: Muss mal gucken, wo die Reise hingeht.
Speaker: Und weil die Frage auch schon aufkam, ja, wir sind natürlich auch am neuen Last Ronin-Band dran.
Speaker: Re-Evolution, glaube ich, heißt der.
Speaker: Aber irgendwie gestalten sich da die Vertragsverhandlungen etwas zäh.
Speaker: Es ist schwierig.
Speaker: Ich hoffe sehr, dass wir den noch in 2025 machen können.
Speaker: Ihr müsst nicht zur amerikanischen Ausgabe greifen.
Speaker: Wir werden das definitiv machen.
Speaker: Aber ja, es ist leider nicht so einfach, wie wir uns das alles vorgestellt hatten.
Speaker: Aber auch für die Amerikaner teilweise nicht, weil Nickelodeon da jetzt irgendwie auch noch mit drin hängt.
Speaker: Es ist alles nicht so einfach, Leute.
Speaker: Aber bleibt dran.
Speaker: Haltet durch.
Speaker: Auf der rechten Seite haben wir nochmal zweimal Science-Fiction.
Speaker: UCC Dolores, oder UCC Dolores, wie man will.
Speaker: Eine sehr leichtherzige Sci-Fi-Serie, würde ich sagen.
Speaker: Mit vielen Querverweisen, sehr dynamisch, sehr kurzweilig geschrieben, relativ kurze Bände auch immer.
Speaker: Hast du da mal reingeschaut?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich find's toll.
Speaker: Macht Spaß, ne?
Speaker: Ja, es macht Spaß.
Speaker: Also da sind ja auch immer wieder mal Easter Eggs drin versteckt.
Speaker: Dann hast du da irgendwie so ein Schrott-Asteroidengürtel und Planet und dann siehst du auf irgendeinem Trümmerteil noch das Zeichen der Rebellen aus Star Wars oder ein Stück von der Enterprise.
Speaker: Also das find ich immer ganz toll, wenn man dann so popkulturelle Referenzen irgendwo in Comics entdeckt, wenn man genau hinschaut.
Speaker: Das find ich sehr sympathisch.
Speaker: Und die Geschichte selbst, schöne Abenteuergeschichte im Weltraum, hat mich so ein bisschen an hier Colony...
Speaker: erinnert.
Speaker: Ja, ich verstehe.
Speaker: Von den Farben und alles auch ein bisschen bunter.
Speaker: Ich fand es toll.
Speaker: Ich mag das auch wirklich gerne.
Speaker: Es ist jetzt keine Wahnsinn.
Speaker: Es ist mehr so, wie nennt man es, Space Opera vielleicht eher.
Speaker: Es geht mehr um die Figuren und um die Handlungen.
Speaker: Das ist jetzt nicht Hard Sci-Fi oder so.
Speaker: Aber man merkt, finde ich, dass Didier Takan, der das schreibt, zusammen mit seiner Frau, dies,
Speaker: bin mir nicht ganz sicher, wie die das aufteilen.
Speaker: Nominell ist Lise Takano Coloristin, aber ich gehe davon aus, dass sie da irgendwie einen gemeinsamen Kreativprozess hinterhaben.
Speaker: Man merkt, dass er selber auch einfach Bock darauf hat, das zu machen, finde ich.
Speaker: Und das tut der Sache sehr gut.
Speaker: Das merkt man.
Speaker: Also es ist ja auch so ein kleines weltfremdes Mädchen, wird quasi die Welt entlassen, als er 18 wird und dann viel Spaß.
Speaker: Und dann hat man auch direkt mal so einen Twist und merkt, okay, ach so, in so einer Welt lebt die eigentlich, weil die ersten Seiten vom ersten Band erstmal was ganz anderes präsentieren.
Speaker: fand ich dann auch einen schönen Twist und greift ja auch manchmal so ein bisschen Themen auf, Kolonialismus, gerade so religiöser Kolonialismus, was das da mit den Einheimischen macht.
Speaker: Also ich finde, da sind auch immer wieder so ein bisschen Aspekte eingewebt, wo man dann was rausinterpretieren kann.
Speaker: Ja, aber es geht nie so in eine harte Tiefe.
Speaker: Genau, also das versucht jetzt einen nicht zu missionieren oder halt was aufs Auge zu drücken.
Speaker: Utopie ist vollständig im Mai, Band 3 von 3, ein weiterer eher klassischer Science-Fiction von Rudolf, dem ich selber ehrlich gesagt nicht so irre viel abgewinnen konnte.
Speaker: Also der Klappentext, den ich da geschrieben habe, ist deutlich vollmundiger als das, was dann letztlich geliefert wurde.
Speaker: Muss ich leider zugeben.
Speaker: Korrigiere mich gerne, wenn du es anders liest.
Speaker: Ne, da kann ich tatsächlich auch nichts zu sagen.
Speaker: Ich dachte erst kurz Leo, weil das Cover ja auch wieder sehr nach Leo aussieht, aber es ist halt wieder Rodolfe, der da wahrscheinlich sein...
Speaker: Ach, der schreibt unfassbar viele, Rudolf.
Speaker: Ich will den jetzt auch gar nicht schlechtreden als Autor, aber Utopie beißt irgendwie mehr ab, finde ich, als es dann kauen kann, wenn man so will.
Speaker: Hat sicherlich irgendwo eine Berechtigung.
Speaker: Vielleicht kriegt der in Band 3 auch noch eine überraschende Kurve.
Speaker: I don't know.
Speaker: Aber ja, naja, vielleicht bettern wir einfach mal weiter.
Speaker: Ähm, zu das verlorene Land, die Sudenen.
Speaker: Da sind wir mit Band 4 dann, ich dachte eigentlich, das wäre der letzte Band des Zyklus, aber ich glaube, das stimmt gar nicht.
Speaker: Da, puh, weiß ich jetzt gar nicht.
Speaker: Ich dachte eigentlich, das wären 4.
Speaker: Ähm,
Speaker: Gut, habe ich mich jetzt schlecht vorbereitet.
Speaker: Bin aber sowieso schlecht vorbereitet, weil ich es eh nicht gelesen habe.
Speaker: Du?
Speaker: In dem Sinne bin ich auch schlecht vorbereitet.
Speaker: Ich wollte das dann doch nicht alles aufholen.
Speaker: Es ist eine Menge.
Speaker: Der Zeichenstil ist, also zumindest von den ersten, ich hatte mir, glaube ich, von dem allerersten Band der Reihe überhaupt mal so Leseprobe angeschaut, hatte mich auch eher ein bisschen abgeschreckt.
Speaker: Also gerade mit dem Gedanken, wenn man da jetzt einsteigt, dann
Speaker: Muss man ja auch weiter.
Speaker: War es dann nicht.
Speaker: Sehr klassische Science-Fiction-Fantasy hat mich selber auch nie so angesprochen.
Speaker: Wahrscheinlich müsste man vorne anfangen.
Speaker: Also der erste Zyklus, den wir als Gesamtausgabe haben, ist ja von Defoe geschrieben und von Rosinski illustriert.
Speaker: Rosinski, ganz großer Zeichner, ganz wichtiger Künstler auch in der Comicszene.
Speaker: Aber auch da bin ich bisher nicht zugekommen, wenn ich ehrlich bin.
Speaker: Was ich dafür gelesen habe, ist der erste Band von Vom Winde verweht, der Adaption von Pierre Allary.
Speaker: Auch sehr cool hier zu sehen auf der Seite, die wir im Katalog haben, dieses Doppelcover, die beiden Cover von Band 1 und Band 2, die sind zwei Teile aneinander anschließen.
Speaker: Und den fand ich echt cool.
Speaker: Also ich lese gerne, was Alarie macht, auf jeden Fall.
Speaker: Der ist echt ein guter Autor für so Adaptionen.
Speaker: Und da passte für mich echt alles.
Speaker: Also der Duktus, die Geschwindigkeit der Erzählung, der Zeichenstil, die Farbgebung, das hat alles so einen Sepia-Stich.
Speaker: Ich kenne die Vorlage nicht, ich habe den Roman nicht gelesen.
Speaker: Ich habe auch, glaube ich, den Film nie gesehen, wenn ich ehrlich bin.
Speaker: Aber die Comic-Adaption fand ich cool.
Speaker: Ja, ich muss da komplett aussteigen.
Speaker: Also ich habe weder Film noch Roman noch Comic gelesen.
Speaker: Weiß nicht, ob es passiert.
Speaker: Ich glaube, wenn, dann erstmal das Buch und dann mal gucken, ob dann noch der Comic hinterherkommt.
Speaker: Bist du generell eher so Partei, erstmal so nah wie möglich, so nach Möglichkeit das Original oder die Vorlage und vielleicht dann hinterher eine Adaption?
Speaker: Oder...
Speaker: Ja, tendenziell schon, wobei ich allgemein nicht so der Klassikerleser bin.
Speaker: Also das war auch schon in der Buchendeausbildung, wo das sehr schlecht ist.
Speaker: Nicht wirklich für die Klassiker zu begeistern war.
Speaker: Aber dementsprechend interessiert mich dann halt auch die Comic-Adaption weniger.
Speaker: Aber gleichzeitig denke ich mir, wenn, dann auch gerne mal wissen, was das Original kann.
Speaker: Gebranntmarkt vom Deutschleistungskurs in der Schule wahrscheinlich oder sowas.
Speaker: Auch das ging eigentlich.
Speaker: Aber er hat mich einfach irgendwie nie abgeholt.
Speaker: Also das ist ja auch so ein bisschen das Leid der Buchrenner, zumindest habe ich das so erfahren.
Speaker: Sobald man das plötzlich beruflich macht, das Lesen,
Speaker: dann kannst du einerseits weniger das lesen, was dich wirklich interessiert und du verlierst irgendwann so ein bisschen, so ging es mir persönlich zumindest, auch irgendwo die Lust, weil es dann plötzlich mit so einem gewissen Zwang in Verbindung steht.
Speaker: Gerade in der Ausbildung musst du halt mindestens einen Roman pro Woche lesen.
Speaker: Das schleift dann über drei Jahre irgendwann.
Speaker: Kann ich ein Lied von singen, ja.
Speaker: Man wird auch irgendwann so ein bisschen zum Snob in manchen Dingen.
Speaker: Das passiert auch, ja.
Speaker: Also dann hat man irgendwann das Gefühl, man hat eine bestimmte Story oder bestimmte Tropen einfach schon so oft gesehen, dass man sie nicht mehr haben will und dann wird man sehr ungnädig.
Speaker: Ja, da ist was dran.
Speaker: Ähm,
Speaker: Der letzte Titel im Schwitterkatalog tatsächlich.
Speaker: Wahre Geschichten des Wilden Westens Calamity Jane.
Speaker: Die Reihe ist auch echt gut angenommen worden.
Speaker: So ein bisschen Konzeptmythen der Antike nennen wir das intern immer.
Speaker: Also eine Story, die sich an irgendwas Realem in Anführungszeichen abarbeitet oder irgendeiner bekannten Vorlage.
Speaker: Und dann gibt es einen historischen Anhang.
Speaker: Hier geht es um Westernhelden, Westernfiguren.
Speaker: Wir hatten schon Jesse James und Jim Bridger, Chief Joseph und jetzt natürlich, wollte ich schon fast sagen, dann irgendwann auch mal Calamity Jane.
Speaker: Western dann wahrscheinlich auch nicht so dein Metier in dem Zusammenhang?
Speaker: Genau, also das ist tatsächlich die Reihe oder Konzeptreihe, mit der ich am ehesten geliebäugelt habe, da halt mal reinzuschnuppern in das Genre quasi, weil gerade so Konzeptsachen oder halt Einzelbände da ja doch immer sehr verzeihlich sind, wenn man dann merkt, ist doch nicht meins, dann hast du dich jetzt nicht in der Reihe committed quasi, wo man dann überlegt, ja okay, kann man jetzt nach dem ersten Band schon ein Urteil fällen?
Speaker: So muss man denn noch eine Chance geben oder nicht?
Speaker: Finde ich bei so Einzelbänden immer sehr einfach dann.
Speaker: Das ist wahr.
Speaker: Da kann man überall ein- und aussteigen.
Speaker: Da kann man nach persönlichem Interesse quasi einkaufen.
Speaker: Ich zum Beispiel habe davon nur gelesen,
Speaker: Warte mal, Jim Bridger, genau, das war der, weil ich den Namen noch nie gehört hatte und das Cover irgendwie cool von dem ganzen Schnee, das fand ich ästhetisch anspruchsvoll, dass das alles in so einer Winterlandschaft oder zum guten Teil in so einer Winterlandschaft spielt.
Speaker: Und dann habe ich halt nochmal eine neue Figur kennengelernt.
Speaker: Also auch da, wenn man so viele Western-Comics irgendwie so parallel, äh, parallel, peripher mitkriegt am Rande,
Speaker: sagen einem die ganzen Namen irgendwann.
Speaker: Bei Jim Bridger war mal was Neues.
Speaker: Auch da, wir wissen, dass da zwei Bände, glaube ich, aktuell vergriffen sind, auch die werden wir nachdrucken bei Gelegenheit.
Speaker: Aber die Liste wird halt leider irgendwie immer nur länger und nicht kürzer.
Speaker: Ihr habt ein bisschen Geduld.
Speaker: Und damit, Flo, können wir beide jetzt in den Thunfisch-Katalog quasi überwechseln.
Speaker: Wenn die im gedruckten Katalog sind, kommen jetzt noch zwei Thunfisch-Titel, die allerdings Funnies sind und keine Kinderbücher, bevor wir in den Thunfisch-Teil abtauchen, sage ich mal.
Speaker: Three House of Horror, Band 3, erscheint.
Speaker: Unser Simpsons-Experiment, was ehrlich gesagt so lala läuft.
Speaker: Weiß nicht, bist du Simpsons-Fan?
Speaker: Simpsons gar nicht.
Speaker: Nee, ah, okay.
Speaker: Fraktion Family Guy.
Speaker: Ah, okay, okay.
Speaker: Da sind wir halt wieder beim Thema Horror.
Speaker: Ich hatte es vorher schon kurz.
Speaker: Nimm ein Thema, packte Horror rein und es wird schon funktionieren für mich.
Speaker: Das hatte ich da auch.
Speaker: Also ich hatte trotzdem meinen Spaß.
Speaker: Ich habe jetzt bisher nur den ersten gelesen.
Speaker: Ich muss auch dazu sagen, ich weiß jetzt nicht, wie es im zweiten weitergeht.
Speaker: Oder was heißt weitergeht?
Speaker: Das sind ja meistens abschlossene Geschichten.
Speaker: Genau, aber ich
Speaker: Fand ich schon ganz cool.
Speaker: Und gerade wenn das halt so zu Halloween rauskommt, da werden auch eher mal die Horrorbücher, Filme und Brettspiele und sonst was ausgepackt, so schön zur Jahreszeit.
Speaker: Und da passt das halt schön rein, ne?
Speaker: Ja, also ich bin auch tatsächlich eher Team-Family-Guy, wenn ich ehrlich bin.
Speaker: Schön.
Speaker: Muss ich zugeben, Simpsons habe ich nie so richtig geguckt, deshalb kann ich da jetzt auch gar nicht so viel zu sagen.
Speaker: Und zu Agent 327 kann ich auch nicht viel sagen, außer dass es jetzt vorbei ist.
Speaker: Wir haben da ja irgendwie so einen komischen Zangenschritt gehabt, dass wir bei Band 1 angefangen haben, aber gleichzeitig bei Band...
Speaker: 16 oder 15 oder so aus irgendeinem Grund, der mit historischen Veröffentlichungszeiten irgendwelchen früheren Veröffentlichungen zu tun hat.
Speaker: Jedenfalls veröffentlichen wir jetzt Band 14 und damit sind wir dann fertig.
Speaker: Band 1 bis 20 ist dann durch.
Speaker: Ob noch mehr kommen, wissen wir nicht so genau.
Speaker: Wir gehen nicht so ganz davon aus, dass Martin Lodeweig noch weitermacht.
Speaker: Mich spricht diese Art von Comic gar nicht an.
Speaker: Ich habe da, glaube ich, nichts von gelesen, wenn ich ehrlich bin.
Speaker: Bin da auch raus.
Speaker: Gut, dann blättern wir einfach mal weiter.
Speaker: Ich hoffe, jetzt fühlt sich niemand hier düpiert, aber ansonsten beschwert euch gerne per E-Mail oder in den Kommentaren.
Speaker: Dann würde ich mit dir noch einen Blick auf die Fortsetzung im Thunfisch-Katalog werfen, wenn du magst.
Speaker: Ja, ich fürchte, ich werde da nicht viel zu sagen können.
Speaker: Kinder-Comics nicht so deins.
Speaker: Ja.
Speaker: Eher nicht.
Speaker: Was aber nicht heißt, dass ich da irgendwie jetzt prinzipiell entgegen bin, das mal zu lesen.
Speaker: Ich weiß nicht, wir starten wahrscheinlich mit Nevermore.
Speaker: Wir starten mit Nevermore, genau.
Speaker: Da kann ich jetzt erstmal noch nichts zu sagen.
Speaker: Ich kann zu vielen von den Sachen auch gar nicht so viel sagen, tatsächlich.
Speaker: Nevermore weiß ich nur, dass meine Kolleginnen...
Speaker: wahnsinnige Fans sind.
Speaker: Jeder Band von Nevermore ist immer ein absolutes Highlight in der Redaktion.
Speaker: Da hört man dann tagelang, wie sie sich über irgendwelche Feinheiten unterhalten, Unterschiede zwischen Roman und Comic und wie man das benennen würde und wie dieses wäre und jenes wäre.
Speaker: Ich kann auf jeden Fall sprechen, in jedem Band von Nevermore fließt von Seiten unserer Redaktion eine Menge Herzblut, weil wir gleich mehrere Fans sitzen haben bei uns.
Speaker: Ja, das ist doch schön.
Speaker: Das ist super schön.
Speaker: Ich finde das auch eine coole Reihe.
Speaker: Ich muss allerdings zugeben, privat lese ich auch nicht so viele Kindercomics und die Reihe lese ich jetzt tatsächlich nicht.
Speaker: Aber das machen ja dafür andere.
Speaker: Insofern, Greenwood erscheint jetzt demnächst, wenn wir das hier aufnehmen, der erste Band erst.
Speaker: Also Band 1 ist, glaube ich, im April bei uns im Programm.
Speaker: Parallel mal kurz googeln.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ende März, Anfang April.
Speaker: Also wenn ihr diese Folge hört, dann ist der erste Band gerade frisch erschienen.
Speaker: Viel mehr kann ich dazu auch immer noch nicht sagen.
Speaker: Ich kann jetzt im Grunde nur wiederholen, was ich in der letzten Katalog-Folge gesagt habe, dass ich das super schön gezeichnet finde, super knuffig erzählt.
Speaker: Ganz tolle Reihe mit wechselnden Zeichnern.
Speaker: Also der zweite Band sieht etwas anders, ist aber immer noch irre detailverliebt.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du mal eine Leseprobe reingeguckt hast vielleicht.
Speaker: Genau, also das ist tatsächlich was, was bei uns einziehen wird.
Speaker: Das ist allein schon deswegen vorprogrammiert, weil der eine Miterfinderin von Witch das quasi geschrieben hat.
Speaker: Und das ist dann schon mal so ein Selling Point, vor allem für meine Freundin, die hat jetzt kürzlich, ich glaube bei Egmont ist es ein Witch,
Speaker: Sammlung erschienen.
Speaker: Sehr erfolgreich.
Speaker: Der wurde sofort geholt und das hier konnte bisher von den Zeichnungen und auch eben aus der Besprechung aus der letzten Katalogfolge überzeugen.
Speaker: Also das wird kommen, aber eben sagen kann man da noch nichts.
Speaker: Ich finde es total knuffig.
Speaker: Also ich mag das sehr.
Speaker: Bei mir zieht das auch ein, obwohl ich gar nicht die Zielgruppe bin.
Speaker: Greenwood finde ich toll.
Speaker: Ja, ab acht, ne?
Speaker: Naja, also ich bin schon älter als acht.
Speaker: Ja, das ist hervorragend.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, das mit den wechselnden Zeichnern wussten wir am Anfang gar nicht, aber ich finde es eigentlich ganz cool, dass da auch mal andere Stile unterkommen.
Speaker: Und inzwischen, wir kriegen immer mal wieder die Nachfrage, warum wir das Greenwood nennen und nicht der Gesang der Frösche, was der französische Titel ist.
Speaker: Das liegt daran, dass es im Ausland überall Greenwood heißen muss.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich es in der letzten Katalogfolge schon erwähnt hatte.
Speaker: Ich glaube, da klingelt was.
Speaker: Ja, kann sein.
Speaker: Ich wiederhole es trotzdem nochmal, weil wir immer noch hin und wieder die Frage bekommen.
Speaker: Wir finden der Gesang der Frösche auch einen schönen Titel und wir hätten sonst eher einen deutschen Titel genommen statt Greenwood, aber wir mussten.
Speaker: Jetzt wisst ihr das nochmal und dann ab jetzt bitte keine E-Mails mehr.
Speaker: Das ist nicht schlimm, aber wir wissen das selbst, ja.
Speaker: Wir blättern einmal um zu Elphys Zauberbuch.
Speaker: Da steht jetzt noch, dass der im Juni erscheint.
Speaker: Das stimmt tatsächlich nicht mehr.
Speaker: Der erscheint jetzt gerade, wenn diese Folge kommt, weil wir die Zeichnerin Mini-Lütwin auch auf der Manga Comic Con zu Gast haben.
Speaker: Worüber ich mich sehr freue, weil die in ihren E-Mails erstens sehr, sehr sympathisch wirkt.
Speaker: Ich glaube, das ist eine coole Socke.
Speaker: Und Elfis Zauberbuch immer noch eine wahnsinnig tolle Serie ist.
Speaker: Also da passt auch, finde ich, einfach alles.
Speaker: Das sind wunderschöne Geschichten.
Speaker: Das ist ein irre schöner Zeichenstil.
Speaker: Ich finde, Mini-Lydwin hat einen tollen, tollen, tollen Stil, der nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene begeistern kann.
Speaker: Und diese...
Speaker: Hexen-Lehrlings-Stories mit dem Reisendenbus und den Abenteuern, die sie da entdeckt und die Tiere, die sie da faltet und die Familiengeheimnisse, das passt einfach für mich.
Speaker: Also ich finde das eine ganz, ganz tolle Reihe, wie man vielleicht einmal in der Begeisterung merkt, merke ich gerade selbst.
Speaker: Ja,
Speaker: Okay, Origamitiere, ja.
Speaker: Sie ist Hexenlehrling, auszubildende Hexe und sie macht immer wieder Freundschaft mit irgendwelchen Tieren und ihre Zauberei hat aber auch mit Origami zu tun und dann faltet sie Tiere, die ihr dann helfen, das ist alles super süß, also es ist richtig schön.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Willst du noch was dazu hinzufügen?
Speaker: Ich glaube, ich könnte da nichts beitragen, was du nicht gerade schon sehr schön erzählt hast.
Speaker: Der Alchemist geht auch weiter bei Band 3, wo ich sagen muss, da habe ich nicht mehr weitergelesen.
Speaker: Der Zeichenstil spricht mich nicht so richtig an, das holt mich nicht so richtig ab.
Speaker: obwohl es vom Prinzip eigentlich eine ganz coole Idee ist, so eine Steampunk-Kinder-Fantasy-Serie zu machen, ist nicht so meins irgendwie.
Speaker: Ja, ich muss jetzt gestehen, ich habe mir den Zeichenstil noch nicht angeschaut.
Speaker: Aber das Cover hatte mich erst mal angesprochen, tatsächlich auch das Setting eben so.
Speaker: Das wollte ich mir mal genauer ansehen.
Speaker: Du, dann... Du, das ist ja nur eine persönliche Präferenz.
Speaker: Also der ist halt ein bisschen anime-esk, würde ich sagen, ein bisschen Mangamäßig.
Speaker: Dass ich mit Manga persönlich nicht so irre viel anfangen kann, haben wir in diesem Podcast auch schon oft genug etabliert.
Speaker: Insofern, vielleicht liegt es auch einfach daran.
Speaker: Womit ich mehr anfangen kann, wenn wir einmal umglättern, ist Frank...
Speaker: Wir sind bei Band 9 und ich habe das Gefühl, dass wir so langsam die Zielgerade der Serie erreichen.
Speaker: Offiziell ist sie noch nicht beendet, aber so von der Handlung her, das lese ich tatsächlich noch mit und auch so von den Titeln Exodus, Apokalypse, es wird immer dramatischer.
Speaker: Glaube ich, könnte er so langsam mal wieder nach Hause kommen.
Speaker: eine überraschend intelligente Jugendserie, würde ich sagen.
Speaker: Kinder ist gar nicht mal so unbedingt die Zielgruppe.
Speaker: Ich würde sagen, das richtet sich schon an etwas Kinder oder Jugendliche, die ein bisschen weiter sind, weil das auch mit auf verschiedenen Zeitebenen spielt und da viel Humor drin ist, der vielleicht ein bisschen fortgeschritten ist für Kids.
Speaker: Aber da, das passt für mich, das holt mich sehr ab.
Speaker: Das ist auch irgendwie ein bisschen klassisch, habe ich auch in diesem Podcast schon oft empfohlen, Frank.
Speaker: würde ich auch weiterhin empfehlen.
Speaker: Habe ich noch nicht gelesen, aber ich stolper auch sehr häufig drüber.
Speaker: Also das ist ja wirklich eine Reihe, die immer wieder mal irgendwo fällt.
Speaker: Aber ich habe es noch nicht.
Speaker: Nee, alles gut.
Speaker: Deshalb rede ich jetzt auch gerade mehr.
Speaker: Das ist alles in Ordnung.
Speaker: David Elliot geht auch weiter.
Speaker: Die Comic-Adaption zur inoffiziellen Vorlage von Harry Potter.
Speaker: Wir sind jetzt quasi in Harry Potter Band 4.
Speaker: Ja, also ich hab mir hier auf mein... Ich hab mir so ein ganz leichtes kleines Skript geschrieben, so leichte Stichpunkte zu einzelnen Reihen und hab bei dem auch nur geschrieben Harry Potter?
Speaker: Ja, es ist tatsächlich... Also die Vorlage der Jugend, das Jugendbücher von Anthony Horowitz sind älter als Harry Potter und es ist so mehr oder weniger offenes Geheimnis, dass J.K.
Speaker: Rowling sich stark hat inspirieren lassen bei David Elliot oder Grisham Grange, wie die Serie auf Englisch heißt.
Speaker: Und jetzt in Band 2, was auch, glaube ich, der zweite Roman ist, geht es um einen verfluchten Gral.
Speaker: Ach, ja.
Speaker: Der Feuerkel, ich lässt grüßen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also das ist eine sehr hübsche Serie, so ein bisschen gruselig, ein bisschen gothic, würde ich fast sagen.
Speaker: Ich persönlich, ich habe nur den ersten Band bisher gelesen, logischerweise, im September kommt jetzt der zweite, die auch viele Fans bei uns in der Redaktion hat.
Speaker: Bisher in den Verkäufen ein bisschen schleppend, glaube ich, unverdientermaßen.
Speaker: Ich kann den wirklich nur empfehlen, aber das kann sich ja noch entwickeln.
Speaker: Und dann blättern wir noch ein letztes Mal um in diesem Katalog und sind bei die Vergessenen Welten Band 2.
Speaker: Ich glaube, der erste ist noch gar nicht so lange draußen.
Speaker: das ist keine richtige Konzeptserie in dem Sinne, dass die Bände gar nichts miteinander zu tun hätten, aber in jedem Band gibt es ein neues Abenteuer, sagen wir mal so.
Speaker: Also im ersten Band ging es nach die Aztekenreiche, jetzt geht es nach Angkor Wat, was in Indien liegt, glaube ich.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Also wenn, dann gehen wir gemeinsam unter, ich würde auch Indien sagen.
Speaker: Ja, ich glaube Indien, Kambodscha.
Speaker: Kambodscha.
Speaker: So.
Speaker: Ja, ich bin hervorragend vorbereitet, mein Wier.
Speaker: Und da kann man tatsächlich, der Aspekt wird auch immer stärker von Band zu Band.
Speaker: Die Reihe hatte sich so ein bisschen Female Empowerment auf die Fahnen geschrieben.
Speaker: Es geht auch viel um Syphragettenbewegung, also um die Unabhängigkeitsbewegung zu der damaligen historischen Zeit, spätestens im viktorianischen Zeitalter.
Speaker: die da so langsam aufkommt.
Speaker: Runde Sache, finde ich sehr cool.
Speaker: Habe ich, wie gesagt, bisher nur den ersten Mann gelesen kann.
Speaker: Ich hätte zum zweiten noch nicht viel zu sagen.
Speaker: Ist auch ein bisschen anspruchsvoller, nicht vielleicht für die jüngsten Leserinnen und Leser, aber starkes Konzept.
Speaker: Ja, also ich bin da tatsächlich jetzt auch über den Katalog quasi drüber gestolpert und dachte mir so, okay, Abenteuer, Archäologie, Gleichberechtigung, das klingt, also gerade was für mich sehr herausgestochen ist, halt dieses Thema Archäologie.
Speaker: Ich dachte so, was kennst du sonst an Büchern, wo es um Archäologie geht?
Speaker: Jetzt mal hier von Michael Christen, Dinopark mal ausgeschlossen, wenn man so will.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Natur findet einen Weg.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das fand ich mal interessant und ganz cool und habe dann auch schon überlegt, da mal reinzuschauen.
Speaker: Und dann habe ich die Augen von diesem Elefant gesehen.
Speaker: Auf dem Cover.
Speaker: Ich weiß nicht, was das mit mir gemacht hat.
Speaker: Das habe ich ja noch gar nicht gesehen.
Speaker: Oh wow.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Holy shit.
Speaker: Ja, das ist ein bisschen gruselig.
Speaker: Das sehe ich auch.
Speaker: Ja, der hat dieselben Augen wie sie.
Speaker: Das sind die gleichen Augen und die sind halt an sich schon groß und ein bisschen...
Speaker: geschminkt.
Speaker: Ich stehe jetzt nicht aus, aber auf jeden Fall.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Das hat irgendwie so ein bisschen anders gehittet.
Speaker: Jetzt ist das so auf der Kippe, ob ich da wirklich mal reinschaue.
Speaker: Vom Zeichenstil halt eben her.
Speaker: Fair enough.
Speaker: Wir werden ja Leseproben dann demnächst haben.
Speaker: Ich bin mal gespannt, wie der Elefant von innen aussieht.
Speaker: Auch das ist natürlich so ein bisschen Manga-esk mit den großen Augen und so.
Speaker: Da kommt man irgendwie bei der jüngeren Generation von Zeichnerinnen und Zeichnern in Frankreich, kommt man da kaum noch drum rum.
Speaker: Irgendwie muss man mal so festhalten.
Speaker: Die sind halt alle sehr Manga-inspiriert und affin, so wie Zeichnerinnen und Zeichner in Deutschland teilweise auch.
Speaker: Das setzt sich halt irgendwie so durch.
Speaker: Ja.
Speaker: Die neuen Schlümpfe haben auch sehr große Augen und damit sind wir dann jetzt am Ende angelangt.
Speaker: Großwehr mit den Schlümpfen geht auch weiter.
Speaker: Da dachten wir auch mal, das würden 10 Bände werden.
Speaker: Ich glaube, wir sind jetzt beim Band 14 oder so ähnlich.
Speaker: Konzept bleibt gleich.
Speaker: Jeder Band ein Kindheitsproblem.
Speaker: Eifersucht haben wir diesmal
Speaker: Versagensängste und Dinge teilen oder verleihen.
Speaker: Also ich glaube, da gibt es noch genug Material, mit dem die Stümpfe sich auseinandersetzen können.
Speaker: Hat jetzt mit dem Kinofilm ehrlich gesagt nicht viel zu tun, auch wenn das da steht.
Speaker: Aber auch die Reihe bleibt irgendwie beliebt.
Speaker: Also
Speaker: Das wird gerne gekauft, das wird gerne gelesen.
Speaker: Unser Schlumpfübersetzer hat da auch immer noch seinen Spaß dran.
Speaker: Insofern, wir machen das weiter.
Speaker: Wir bleiben dran.
Speaker: Ja, wunderbar.
Speaker: Flo, und ich glaube, damit sind wir durch den Katalog durch.
Speaker: Vielen Dank, dass du mich so viel hast quatschen lassen.
Speaker: Ich weiß, ich rede immer viel in diesen Folgen.
Speaker: Du musst dir viel anhören.
Speaker: Das war mir ein inneres Blümchen pflücken.
Speaker: Hübsch, den Spruch höre ich immer gerne.
Speaker: Aber ich würde mich freuen, wenn du zum Schluss auch noch mal ein bisschen reden möchtest.
Speaker: Wenn du möchtest, kannst du nämlich noch meine Schlussfragen beantworten.
Speaker: Hast du die Zeit noch?
Speaker: Gerne, gerne.
Speaker: Cool.
Speaker: Vorher aber natürlich wie immer die Gelegenheit für dich noch eine Gegenfrage zu steilen, wenn du denn magst.
Speaker: Musste aber auch nicht.
Speaker: Ja, doch, doch, da kommst du nicht drum rum.
Speaker: Ich hatte damals, als ich mir auf die Fan-Folge geworben hatte, schon natürlich so ein bisschen Gedanken gemacht, was nimmst du da?
Speaker: Und wollte dich fragen, wann macht denn Splitter endlich Mangas?
Speaker: Das hat sich jetzt erledigt.
Speaker: Das hat sich inzwischen erledigt.
Speaker: Daher meine Frage.
Speaker: Wenn ihr diese Folge hört, sind sie gerade erschienen, Leute.
Speaker: Geh in den Laden und kauft Splitter Manga plus...
Speaker: Definitiv, mach das.
Speaker: Daher meine Frage jetzt an dich direkt.
Speaker: Wie war das für dich?
Speaker: Wir hatten es ja gerade kürzlich noch, dass Mangas jetzt nicht unbedingt dein Steckenpferd ist und du da nicht so viel von abgewinnen kannst.
Speaker: Wie war für dich die Nachricht?
Speaker: Wie hat sich dieser Durchstoß angefühlt?
Speaker: Stolzstoß.
Speaker: Naja, also ganz so schlimm, ganz so dramatisch war es jetzt zum Glück nicht.
Speaker: Ich hatte ja auch mit meiner Kollegin Frieda in der letzten Folge, vorletzten Folge, in einer der letzten Folgen darüber geredet, über unser neues Manga-Label.
Speaker: Und Splitter ist jetzt, seit ich dabei bin, ja auch deutlich gewachsen.
Speaker: Ich habe deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen, als zu der Zeit, wo ich angefangen habe.
Speaker: Und da sind halt jetzt auch einfach einige dabei, die mit Manga was anfangen können.
Speaker: Und dann machen wir das halt auch.
Speaker: Das bietet sich dann ja an.
Speaker: Das ist ja das Schöne, wenn man in einer Firma ist, hat man gewisse Größe, müsste es ja gar nicht mehr allen alles gut gefallen.
Speaker: Ob sich meine Meinung dazu jetzt grundlegend ändern wird durch die neuen Titel, die ja auch nur zum Bruchteil wirklich Manga im engeren Sinne sind,
Speaker: Weiß ich noch nicht.
Speaker: Wie ich schon gesagt habe, mich sprechen die Webtoons tatsächlich mit am meisten an, weil ich glaube, die machen Spaß beim Lesen.
Speaker: Sorry, ich dachte, du wolltest was sagen.
Speaker: Achso, okay, ich dachte, du wärst kurz weg gewesen.
Speaker: Nee, ich wollte nur zustimmen.
Speaker: Also Manuas wird jetzt auch immer größer, der Markt.
Speaker: Es gibt ja ein paar wirklich sehr erfolgreiche Reihen, um jetzt mal Solo-Leveling zu nennen oder so.
Speaker: Das sagen dann immer alle.
Speaker: Alle sagen Solo-Leveling und dann tragt man nach einem zweiten Titel und dann weiß niemand mehr irgendwas.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Das ist so ein bisschen das Problem mit dieser Aussage, Manba kommt, Manba, äh, Reptune kommt, Solo-Leveling funktioniert richtig gut.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Das ist der bekannteste und erfolgreichste.
Speaker: Aber es gibt auch viele, viele gute andere Reihen.
Speaker: Also ich könnte da jetzt auch ein paar runterbeten, aber das muss ja jetzt nicht sein.
Speaker: Ich mich doch davor.
Speaker: Nee, also ich bin sehr gespannt, wie es anläuft.
Speaker: Ich bin sehr gespannt auf das nächste halbe Jahr.
Speaker: Ich bin gespannt auf die Manga Comic Con, auf die Dukumi, auf die Animagic.
Speaker: Ich hoffe, dass viele andere Leute sich darüber freuen.
Speaker: Für mich war es halt mal was Neues.
Speaker: Es ist ja auch immer schön, sich dann in andere Themen reinzuarbeiten.
Speaker: Ich musste ja trotzdem viel um diese Titel herum machen, auch wenn ich sie mir nicht ausgesucht habe.
Speaker: Aber es ist ja ein Job.
Speaker: Das ist ja kein Hobby, was ich hier betreibe.
Speaker: Insofern war das schon nicht uninteressant, aber für uns ist der Prozess ja immer noch ganz am Anfang erst.
Speaker: Ja, so würde ich darauf antworten, denke ich.
Speaker: Schön, danke.
Speaker: Kein Problem.
Speaker: Dann würde ich dich jetzt noch um ein paar Antworten ersuchen.
Speaker: Flo, deine drei Comics, Mangas, Graphic Novels, was auch immer, für die einsame Insel, die sprichwörtliche, was würdest du mitnehmen?
Speaker: Ja, ich dachte mir, ich gehe es mit der ersten Reihe ein bisschen praktisch an.
Speaker: Es gibt eine Manga-Reihe, die nennt sich Dr. Stone.
Speaker: Geht quasi kurz zusammengefasst darum, die Menschheit wird plötzlich versteinert.
Speaker: 3000 Jahre später wacht einer von den Versteinerten wieder auf.
Speaker: Und der ist, wie die Manga-Protagonisten nun mal sind, natürlich ein Supercrack, und zwar in Wissenschaft.
Speaker: Klar.
Speaker: Und der ist dann halt eben in einer Stoneworld, in einer Steinzeitwelt, wenn man so möchte.
Speaker: Technologie ist komplett weg und der fängt dann quasi an mit Wissenschaft die Technologie wieder in die Welt zu bringen und stellt dann halt erstmal sporadische Sachen, wichtige Sachen her wie Seife.
Speaker: Also da geht so ein bisschen die Errungenschaften der Menschheit, was die wissenschaftlichen Dinge angeht, durch.
Speaker: So, ähm.
Speaker: Und das halt auch teilweise natürlich fiktional und überspitzt dargestellt, aber doch mit einer gewissen wissenschaftlichen Fundierung.
Speaker: Also die hatten auch einen wissenschaftlichen Berater bei dieser Reihe.
Speaker: Er beschreibt ja das auch, was er da macht, quasi mit so einer leichten Anleitung.
Speaker: Wenn ich jetzt schon auf einer Insel bin, kann ich es mir vielleicht ein bisschen...
Speaker: Ja, kannst du mitbasteln quasi.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Sehr, sehr pragmatischer Ansatz.
Speaker: Es gibt auch kein Thema, zu dem es kein Manga gibt.
Speaker: Wenn du es dir vorstellen kannst, dann gibt es ein Manga dazu.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Cool, finde ich eine gute Antwort.
Speaker: Ja, das ist...
Speaker: Ein Fass ohne Boden.
Speaker: Stark.
Speaker: Zweite Reihe oder Welt, ich habe das jetzt mal ein bisschen offener gefasst, werden halt dann natürlich die Welten von Agrilon.
Speaker: Schön.
Speaker: Der hat alles einmal mit.
Speaker: Ich glaube, du bist der Erste, der diese Antwort gibt.
Speaker: Ich frage mich jetzt nachhinein, wie so eigentlich.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Also ich nehme an, dass die Reise auf die Insel noch ein bisschen in der Zukunft fliegt.
Speaker: Bis dahin sind ja wahrscheinlich noch ein paar mehr Wände raus und dann sollte mir da nicht langweilig werden.
Speaker: Also die 200 knacken wir bestimmt noch.
Speaker: Ja, ich weiß es nicht.
Speaker: Kann ich mir schon Haus drauf bauen, was sind Dingern.
Speaker: Und als drittes dann die Star Wars Comic Collection.
Speaker: Hat auch wieder einen leicht pragmatischen Ansatz.
Speaker: Sind 120 Bände, haben ein sehr schönes Rückenbild.
Speaker: Einige davon sind vergriffen und ich hechle schon seit Jahren hinterher und gucke immer wieder, ob man da nicht den ein oder anderen Band noch irgendwo schnappen kann, aber bisher erfolglos.
Speaker: Und wenn wir hier bei Wünschtir was sind, dann nehme ich die komplett mit, weil dann habe ich auch die Vergriffenen und dann kann ich es auch schön lesen.
Speaker: Die Panini-Ausgabe da.
Speaker: Die Panini-Ausgabe, genau.
Speaker: Also es gibt eine Marvel-Star-Wars-Comic-Collection, die meine ich in dem Fall nicht, sondern die davor.
Speaker: Die Legacy-Collection quasi.
Speaker: Alter Schwede, ja.
Speaker: Das sind halt auch um die 100, was heißt um die, es sind genau 120 Bände.
Speaker: Da mal dranbleiben, was bei Panini alles erscheint, das ist auch ein bisschen.
Speaker: Ja, das ist eine Sisyphus-Aufgabe.
Speaker: Aber dann bin ich auch gut eingedeckt.
Speaker: Dann habe ich Fantasy, da habe ich Science-Fiction.
Speaker: Ja, ne, schöne Auswahl, finde ich gut.
Speaker: Dann meine zweite Frage, ein Comic, den es noch nicht gibt, den es aber unbedingt geben sollte, wie auch immer du das jetzt interpretierst, diese Frage, was wäre das für ein Comic?
Speaker: Ja, ich hatte Ursprung.
Speaker: Also es gibt mittlerweile viel, was ich mir lange gewünscht hatte.
Speaker: So für Magic the Gathering gibt es jetzt einen Comic und einen Manga.
Speaker: Damit ist das rausgefallen.
Speaker: Was ich mir wahnsinnig... Magic-Fan bist du auch?
Speaker: Ja.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ich würde mich wahnsinnig über eine Comic-Reihe zu den Halo-Romanen... Ich weiß nicht, ob dir das was sagt, Halo...
Speaker: Halo habe ich nie gespielt und dementsprechend auch nie gelesen.
Speaker: Aber ich weiß, was Halo ist.
Speaker: Also da sind wir halt auch wieder so beim Anfangsthema mit unter Military Sci-Fi.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das geht weniger in philosophischen Ansatz.
Speaker: Das ist schon eher Action in dem Sinne.
Speaker: Aber ich fand die Spiele super, bis auf die aktuellen.
Speaker: Aber da gibt es halt auch wirklich ganze Bücher.
Speaker: Also ganze Bücher, keine halben.
Speaker: Nein, es gibt ganze Büchereien dazu.
Speaker: Was ist das denn meint?
Speaker: Die sind gut?
Speaker: Taugt das was?
Speaker: Also ich bin da vielleicht auch ein bisschen verblendet.
Speaker: Ich kann das, glaube ich, nicht objektiv beurteilen.
Speaker: Aber wenn du mich fragst, auf jeden Fall.
Speaker: Ich finde es so gut geschrieben.
Speaker: Die Welt ist toll.
Speaker: Du hast verschiedene Handlungsstränge.
Speaker: Du hast halt dann einen...
Speaker: Das Team, was du halt auch durch die ganzen Geschichten begleitest, hast aber auch Bücher, die halt dann an verschiedenen anderen Orten von dieser Welt oder diesem Universum spielen.
Speaker: Und das ist halt eine große epische Geschichte, Kampf Menschheit gegen Aliens quasi, gegen...
Speaker: parasitäre Lebensformen, die das ganze Universum bedroht, weil alles, was die organisch anfassen, wird halt zu denen.
Speaker: Also so ein bisschen Zombiesystem.
Speaker: Ich finde es super.
Speaker: Und das halt dann eben als Comic-Reihe schön bildgewaltig.
Speaker: Also das soll dann auch schön von den Bildern leben.
Speaker: Es gibt ein paar amerikanische Comics dazu zu Halo.
Speaker: Konnten mich aber bisher nicht überzeugen.
Speaker: Sind auch, glaube ich, nie auf Deutsch erschienen und sind immer so kleine Ableger, die halt nichts mit der Haupthandlung zu tun hatten.
Speaker: Von daher einmal bitte Halo Haupthandlung als Comic.
Speaker: Ich würde es sofort kaufen.
Speaker: Nice.
Speaker: Ja, nee.
Speaker: Kann ich nachvollziehen irgendwie.
Speaker: Ich habe mal eine Zeit lang ganz gerne Warhammer 40k-Romane gelesen.
Speaker: Die haben zumindest immer mal wieder angefangen.
Speaker: Die waren auch nicht schlecht.
Speaker: Irgendwann ein bisschen langatmig bin ich auch wieder von ab.
Speaker: Aber ich finde, man sollte sowas nicht pauschal schlecht finden, nur weil es auf einem anderen Franchise aufbaut.
Speaker: Da sind teilweise auch tolle Autorinnen und Autoren daran beteiligt.
Speaker: Finde ich eine gute Antwort, auf jeden Fall.
Speaker: Dann spiel doch einmal Kuppler und setz ein Comic-Kreativ-Team zusammen aus Autor, Zeichner, Kolorist, wie auch immer und ganz egal, wie realistisch oder unrealistisch das wäre.
Speaker: Gäbe es da so ein Dream-Team?
Speaker: Ja, ich würde einmal den Totenbeschwörer spielen und Tentaro Miura zurückholen.
Speaker: Das ist der Mangaka von Berserk.
Speaker: Ah, ja.
Speaker: Und wenn der schon da ist, dann kann er bitte erstmal Berserk fertig machen.
Speaker: Und wenn er das dann durch hat... Der ist vor gar nicht allzu langer Zeit gestorben.
Speaker: Ist gar nicht so lange her, leider, ja.
Speaker: Das war auch eher überraschend, oder wie war das?
Speaker: Hat sich, glaube ich, jetzt nicht angekündigt in Form von einer Krankheit, die ihn schon lange begleitet hat, soweit ich weiß.
Speaker: Genau, aber also ihn als Autor und Zeichner und Jason Faberg würde ich mir da noch dazu holen.
Speaker: Den kenne ich jetzt primär oder der ist mir am meisten im Gedächtnis geblieben aus Die drei Joker von DC.
Speaker: Boah, okay, also das habe ich gelesen, aber den Namen des Zeichners hätte ich, oder war das der Autor?
Speaker: Das war Zeichner.
Speaker: Hätte ich dir jetzt niemals sagen können.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Der dann auch mit als Zeichner, aber auch dann eben Kolorist.
Speaker: Ich finde, der macht das ganz gut.
Speaker: Also gerade so düstere Bilder, auch Gesichter sehr prägnant.
Speaker: Und spielt auch gut mit dem Licht.
Speaker: Und das dann eben, also die beiden würde ich dann an ein Sci-Fi...
Speaker: Universum im besten Falle.
Speaker: Wir ersetzen à la Berserk im Weltraum, wenn man so möchte.
Speaker: Schön düster.
Speaker: Also wirklich, das ist das Programm, was quasi Berserk auffährt mit seiner wirklich düsteren, kaputten Welt, mit diesen Fantasy-Aspekten.
Speaker: Aber das halt eben in so einem Sci-Fi-Setting, das wäre traumhaft.
Speaker: Das mit den Zeichnungen von Miura.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du schon mal irgendwas gesehen hast von Berserk.
Speaker: Berserk habe ich vor Augen gesehen.
Speaker: Der hat einen Detailgrad drauf.
Speaker: Hammer.
Speaker: Cool.
Speaker: Hey, finde ich eine gute... Also da offensichtlich hat da jemand sich Gedanken gemacht.
Speaker: Okay, spannend.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Also...
Speaker: Drei Joker habe ich auch gelesen, aber jetzt gerade kann ich mir so die akute Erinnerung dran.
Speaker: Ich habe das Artwork jetzt mal nebenbei hier aufgemacht.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Das wäre wahrscheinlich eine ziemlich brachiale Serie, egal was dabei rauskommt.
Speaker: Also optisch zumindest.
Speaker: Ja, also das wäre der Wunsch.
Speaker: Dann machen wir noch ein bisschen Werbung.
Speaker: Wir haben jetzt zwar schon ganz viel über Titel aus dem Twitter-Programm gesprochen, aber vielleicht hast du ja noch etwas gelesen, was noch nicht erwähnt wurde, was du unseren Hörerinnen und Hörern empfehlen möchtest.
Speaker: Egal von wann, egal was für ein Thema.
Speaker: Ich hatte auch lange überlegt.
Speaker: Ich dachte mir vor allem, okay, wenn das schon egal ist, wann das erschienen ist, dann kannst du ja mal gucken, dass du was nimmst, was wirklich noch nie oder wo ich noch nie mitbekommen hätte, dass das irgendwo mal gefallen ist, diese Reihe.
Speaker: Und zwar Prophet oder Prophet von Mathieu Lefret.
Speaker: Verzeih mir, wenn ich den Namen verschande.
Speaker: Mathieu Lefret ist richtig, ja.
Speaker: Ja, hervorragend.
Speaker: Das fand ich super.
Speaker: Den habe ich sogar auch gelesen gehabt damals.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also nicht als er rauskam, der ist ja von 2009 der erste Band oder so.
Speaker: Ja?
Speaker: Ja, ganz alt, aber... Ja, es ist älter auf jeden Fall.
Speaker: Ich wusste jetzt auch nicht, von wann, aber genau, das ist halt irgendwie so eine sehr surreale Sci-Fi-Abenteuergeschichte mit vielen mythischen Elementen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hatte das Gefühl, da ist auch sehr viel Lovecraft eingeflossen, was Zuma zündet bei mir.
Speaker: Und das halt auch wirklich in so monumentale Bilder teilweise gepackt, also auch eindrucksvoll gezeichnet.
Speaker: Ich hatte das irgendwie an einem Wochenende, an einem Samstag Nachmittag.
Speaker: Es war total verregnet draußen.
Speaker: in einem Rutsch durchgelesen, sind vier Bände.
Speaker: Und als ich dann fertig war, das war wie so ein Fiebertraum irgendwie, durch den ich da gestapft bin.
Speaker: Fand ich schon cool.
Speaker: Und ist eben was, was ich jetzt bis ja noch nicht so viel an anderer Stelle gehört hatte, diese Reihe.
Speaker: Nee, das ist ein super Hinweis.
Speaker: Also, den habe ich auch lange nicht mehr dran gedacht.
Speaker: Das habe ich vor Jahren gelesen, irgendwie an zwei Abenden.
Speaker: Aber das ist
Speaker: Sehr düster, ein bisschen verworren stellenweise, aber unfassbar atmosphärisch.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Richtig gut.
Speaker: Und ein ganz früher Lofré, sage ich mal.
Speaker: Mathieu Lofré ist inzwischen echt so ein großer Name in der französischen Comic-Welt.
Speaker: Bekannt jetzt zuletzt vor allem für...
Speaker: Raven und Long John Silver, der hat so ein bisschen Piratenkram gemacht.
Speaker: Aber auch ein irre guter Künstler.
Speaker: Also sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.
Speaker: Sehr schöne Empfehlung.
Speaker: Hast du auch noch eine Empfehlung, die kein Comic ist, was du in letzter Zeit gut fandst?
Speaker: Film, Serie, Buch, Spiel, ganz egal.
Speaker: Genau, ich dachte, so jetzt nehmen wir das, äh, ein weiteres Hobby von mir hier noch mit rein, äh, Brettspiele.
Speaker: Mhm.
Speaker: Äh, es gibt ein Brettspiel, das heißt Nemesis.
Speaker: Das Grundsch, also das ursprüngliche Spiel ist jetzt nicht mehr so aktuell, aber der dritte Kickstarter vom dritten Teil ist jetzt gerade durch sozusagen und teilweise schon in der Auslieferung.
Speaker: Von daher hoffe ich mal, dass das als aktuelles zählt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ähm, man kann es sich als Alien das Brettspiel vorstellen, ähm,
Speaker: Mit schönen Miniaturen kann man auch schön anmalen.
Speaker: Und man spielt halt eben eine Truppe, die teils kooperativ, aber halt dann auch verdeckt gegeneinander spielen muss und ist auf einem Raumschiff, Alan Ostromo, Alien, und stapfte halt durch die verschiedenen Bereiche des Schiffs und Korridore.
Speaker: Und wenn du Pech hast, tauchen halt die Aliens auf und die sind dir natürlich auch überlegen.
Speaker: Er ist ein sehr atmosphärisches Spiel.
Speaker: Vor allem, man vergisst die Runden selten, weil da immer irgendwas passiert.
Speaker: Also weil man dann einem in den Rücken fällt, weil es gerade zu seiner Agenda passt.
Speaker: Dann willst du einen Raum stürmen, schickst einen vor.
Speaker: Ich komme sofort hinterher und dann schmeißt du ihm eine Granate mit den Raum und machst die Tür zu.
Speaker: Also es ist immer wieder mal für solche schönen Situationen, die man dann halt im Gedächtnis behält, gut, eben wie gesagt, sehr atmosphärisch und füllt auch so einen guten Abend, um mal noch ein anderes Medium mit reinzubringen.
Speaker: Sehr lustig, dass du es empfiehlst, weil ich das vor kurzem mit Freunden noch drüber geredet habe.
Speaker: Freunde von mir haben das und wir schieben so seit inzwischen einem halben Jahr vor uns her, das mal zu spielen.
Speaker: Es fehlt dann irgendwie immer die Zeit und dann spielen wir stattdessen was anderes.
Speaker: Aber da habe ich auch schon öfter diverse Anekdoten zugehört, auch gerade zu dem Aspekt, dass manche Ziele nicht die ganze Zeit öffentlich sind, sondern dass man dann überraschend vielleicht auch gegeneinander spielen muss, obwohl man die ganze Zeit kooperativ war.
Speaker: das passt genau zu dem, was du gesagt hast, dass dann jede Runde irgendwie anders ist und in Erinnerung bleibt.
Speaker: Da erzählen die immer noch von, wie ein anderer gemeinsamer Freund, der normalerweise wirklich so ein unfassbar lieber und manchmal ein bisschen schläfriger Typ ist,
Speaker: irgendwie das ganze Spiel so mitgelaufen ist und alle dachten, okay, gleich ist es vorbei und sie haben das Raumschiff gerettet und im allerletzten Zug programmiert er irgendwie den Computer um oder so ähnlich und dann fliegen sie in die Sonne, weil das war sein Ziel, dass alle sterben müssen, aber das wusste halt niemand.
Speaker: Ja, das ist das Schöne.
Speaker: Diese Plottwists oder diese Momente, wenn dann plötzlich was enthüllt wird und du merkst, oh Mist, der ist eigentlich gar nicht in meinem Team.
Speaker: Jetzt ist es zu spät.
Speaker: Ich hoffe sehr, dass wir demnächst mal dazu kommen, zu spielen.
Speaker: Bestärkt mich jetzt noch mal darin, noch mal hinterher zu gehen.
Speaker: Ja, mach das.
Speaker: Das ist wirklich empfehlenswert.
Speaker: So, und jetzt Flo, ganz zum Schluss, hast du noch einen nerdigen Wunsch frei, egal wie groß, egal wie klein, allumfassend, nur für dich privat, wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?
Speaker: Ja, ich schließe damit den Bogen zu dem Comic, den es noch nicht gibt, aber geben sollte.
Speaker: Ich würde mir wünschen, dass das Halo-Franchise, die Halo-IP, wieder zu ihrem alten Glanz kommt.
Speaker: Weil die schon jetzt die letzten Jahre durch die Spiele ziemlich runtergewirtschaftet wurde, habe ich das Gefühl.
Speaker: Und aus meiner Sicht da halt wirklich ein tolles Universum drin steckt, was viel zu bieten hat.
Speaker: Also wo man halt wirklich das groß aufziehen könnte.
Speaker: Es gibt ja Serien,
Speaker: Reden wir nicht drüber.
Speaker: Also die, die die Serie gemacht haben, hatten irgendwie im Hinterher gesagt, die Bücher und die Spiele haben wir nicht gelesen oder geschaut.
Speaker: Stark.
Speaker: Das ist halt dann irgendwie ein bisschen schade.
Speaker: Nee, also ist halt, wie vorhin schon kurz erwähnt, so das erste Sci-Fi-Setting neben Star Wars vielleicht, mit dem ich überhaupt konfrontiert wurde,
Speaker: was mich jetzt schon sehr, sehr lange begleitet.
Speaker: Und ich persönlich finde halt eben, das ist sehr reich an Geschichte, Worldbuilding und Military Sci-Fi.
Speaker: Finde ich toll.
Speaker: Und da gibt es halt eben auch nicht viel.
Speaker: Viel Gutes vielleicht auch.
Speaker: Von daher wäre das toll, wenn das wieder zu dem wird, was es Anfang der 2000er war.
Speaker: Da war das ja der Titel von Xbox in dem Fall.
Speaker: Da haben alle drüber gesprochen.
Speaker: Die Zeiten sind vorbei.
Speaker: Das finde ich ein bisschen schade.
Speaker: Das wäre so mein ganz, ganz privater, persönlicher Wunsch.
Speaker: So privat ist das wahrscheinlich nicht.
Speaker: Ich gehöre nicht zu dem Team, das da viel zu zu... Also ich habe nie was davon gespielt.
Speaker: Aber ich bin mir relativ sicher, dass es vielen anderen Leuten wahrscheinlich ähnlich geht wie dir.
Speaker: Ja, also ich glaube, da gibt es auch nur an und aus.
Speaker: Also entweder die Leute kennen es nicht oder können damit gar nichts anfangen oder du hast wirklich die Leute, die da... Gut, es gibt immer die Grauzone, aber ich glaube, da gehen schon... Die Schere geht auf.
Speaker: Ich drücke euch die Daumen auf jeden Fall.
Speaker: An mir soll es nicht scheitern.
Speaker: Und ich finde, das ist ein sehr schöner Kreis, der sich da jetzt schließt, zum Military Sci-Fi, zu dem, wo wir angefangen haben, Flo.
Speaker: Vielen Dank, dass du da warst.
Speaker: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.
Speaker: Wir sind jetzt bei guten zwei Stunden.
Speaker: Ich glaube, viel mehr müssen wir unseren Hörerinnen und Hörern auch nicht zumuten.
Speaker: Wie immer interessiert mich natürlich eure Meinung da draußen.
Speaker: Schreibt uns doch gerne an splittercast at splitter-verlag.de Ob ihr diese Katalogfolgen immer noch cool findet oder ob man mal was anderes machen sollte oder ob ihr generell den Podcast doof findet oder auch nicht.
Speaker: Feedback ist immer gerne gelesen, auch in sozialen Medien, at splitterverlag, auf Facebook, Instagram und TikTok.
Speaker: Hört euch auf jeden Fall die A-Folge an, falls ihr das noch nicht getan habt.
Speaker: Und in der nächsten Folge, einer der nächsten regulären Folgen, werde ich dann mal wieder mit einem Händler sprechen.
Speaker: Ich sage noch nicht mit wem, aber es ist ein altgedienter Veteran aus einer großen Stadt.
Speaker: Und ich freue mich schon sehr darauf.
Speaker: Und Flo, dir danke ich nochmal ganz herzlich.
Speaker: Ich hoffe, du hattest eine gute Zeit.
Speaker: Ich wünsche dir auf jeden Fall noch einen schönen Abend erst mal.
Speaker: Vielen, vielen Dank und die schöne Zeit hatte ich.
Speaker: Danke.
Speaker: Das freut mich.
Speaker: Und dann euch alles Gute und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Macht's gut.
Speaker: Tschüss.


