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Strukturierte Daten mit Hannah Rohde

Podcast für gute Websites
Podcast für gute Websites

432 plays · Mar 28, 2025

Rolle und Hannah besprechen was strukturierte Daten sind, wie sie entwickelt werden, wofür man sie braucht und welche typischen Fallstricke es gibt. Wann benutzt man eigentlich welchen Validator und wie haben sich strukturierte Daten in den letzten Jahren gewandelt? All das erfährst du in der heutigen Episode. * Hannah auf der Wingmen Website [https://wngmn.de/team/hannah-rohde] * Hannah auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/hannah-rohde-5b1a82209/] * https://schema.org/ * Google Dokumentation zu unterstützten Structured Data allgemein [https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/search-gallery?hl=en] * Google Dokumentation zu Carousels (Beta) [https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/carousels-beta?hl=en] * Schema Validator [https://validator.schema.org/] * Rich Result Test Tool von Google [https://search.google.com/test/rich-results?hl=en] * Merkle (Dentsu) Schema Markup Generator [https://technicalseo.com/tools/schema-markup-generator/] * Structured Data Changelog von Sitebulb [https://sitebulb.com/structured-data-history/] * Schema.org-Projekt auf Github [http://schema.org-projekt/] * Proposal auf Github mit Hannahs Beteiligung [https://github.com/schemaorg/schemaorg/issues/2712] * Barry Adams Artikel über Paywalls für Publisher [https://www.seoforgooglenews.com/p/best-practices-for-paywalls-and-seo] Wir hören uns gleich im Podcast! Schick uns deine Fragen und Anregungen gerne an podcast@gutewebsites.de.

Transcript

Speaker: Strukturierte Daten, Structured Data, Markup.

Speaker: Unser Thema heute hat viele Namen.

Speaker: Was genau das ist, was man damit machen kann, wofür das eigentlich gut ist, das bespreche ich heute mit meiner lieben Wingman-Kollegin Hanna Rohde.

Speaker: Einen schönen guten Morgen, Mittag, Abend, wann auch immer du diese Episode vom Podcast für gute Websites hörst, wir heißen dich herzlich willkommen.

Speaker: Hallo, heute eine ungewohnte Stimme zu Beginn.

Speaker: Ich bin's, Jolle, André kann heute leider nicht.

Speaker: Ich habe mir Verstärkung mitgebracht von meiner lieben Kollegin Hannah Rohde von den Wingmen.

Speaker: Hallo, Hannah.

Speaker: Hallo, Jolle.

Speaker: Hallöchen.

Speaker: Wir haben dich eingeladen, weil du uns eine Menge über strukturierte Daten erzählen kannst.

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: Ich hoffe.

Speaker: Ja, das sieht dir ähnlich.

Speaker: Erstmal dich unter Wert zu verkaufen.

Speaker: Ich bin mir da sehr sicher.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Strukturierte Daten, das ist schon ein paar Jahre her.

Speaker: Da bist du auch mit Nora zusammen auf der Campingster mit gewesen, oder?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also auf der ContentX war das.

Speaker: In unserem Training, ja.

Speaker: Also in unserem ersten Wingman-Jahr war das sogar noch.

Speaker: Also es ist jetzt schon vier Jahre her.

Speaker: Schon damals kanntest du dich sehr gut mit strukturierten Daten aus.

Speaker: Würdest du sagen, verglichen mit heute, ist das Level gleich geblieben, besser geworden?

Speaker: Kennst du dich noch mehr damit aus?

Speaker: Also es hat mir ja keine Ruhe gelassen seitdem her.

Speaker: Von daher würde ich sagen, ich kenne mich jetzt noch mehr damit aus.

Speaker: Philipp, unser lieber Kollege, hat mal gesagt, ich werfe mit Properties um mich herum wie Anwälte mit Paragraphen.

Speaker: Weil wenn dann immer mal so eine Frage kommt, dann ich direkt, oh ja, dann können wir dieses auszeichnen und jenes auszeichnen und freue mich immer schon, das dann bauen zu können.

Speaker: Also es wird gefühlt täglich mehr.

Speaker: Aber Google ändert ja auch selbst stetig etwas an der Dokumentation und auch bei Schema Orkomm immer mehr Properties dazu.

Speaker: Von daher gibt es ja auch immer was, um sich weiterzubilden bei dem Thema.

Speaker: Ist ein dynamisches Feld.

Speaker: Lass uns doch einmal kurz einsteigen und hier alle abholen, was sind strukturierte Daten?

Speaker: Also wir sprechen von strukturierten Daten jetzt in unserem Zug über die Structured Data Markups.

Speaker: Das sind strukturierte Auszeichnungen, die es in verschiedenen Formaten gibt.

Speaker: Also es gibt

Speaker: Ältere Formate wie Microdata oder RDFA, das benutzen die meisten jetzt nicht mehr so, weil es auch fehleranfälliger ist als das jetzt auch von Google favorierte JSON-LD, weil JSON-LD so ein ganzer Block ist, wo wir alle Informationen reinschreiben können und das dann ins HTML reinpasten und Microdata wird so um das HTML herum gebaut.

Speaker: Und da kommt es dann immer mal zu Fehlern und deswegen nutzen die meisten jetzt JSON-LD.

Speaker: Und im Allgemeinen gibt es unterschiedliche Markups und es gibt immer Properties und Types.

Speaker: Also zum Beispiel gibt es dann ein Event und dann gibt es die Property Actor, also wer tritt denn da auf zum Beispiel und dann wäre der Type Person und dann gibt es wieder verschiedene Dinge, die wir zur Person auszeichnen müssen, zum Beispiel Name und wenn es gibt, auch eine URL ist immer gut.

Speaker: Und dann umfasst ein Markup immer unterschiedliche Informationen.

Speaker: Und es gibt dann den Unterschied zwischen allen Möglichkeiten, die wir bei Schema.org haben.

Speaker: Also das ist so eine Seite, wo verschiedene Personen dran arbeiten, auch ganz viele von Google, wo das einfach definiert ist, wie wir Dinge dann auszeichnen sollen mit dieser Auszeichnungssprache.

Speaker: Und dann gibt es die Elemente.

Speaker: die Google dann sozusagen belohnt mit einem Which Result.

Speaker: Also wenn wir uns an diese Auszeichnungssprache halten, dann haben wir die Möglichkeit, angereicherte Snippets zu bekommen.

Speaker: Und deswegen gibt es auch zwei unterschiedliche Validatoren.

Speaker: Also es gibt den Schema.org-Validator, mit dem man, wenn man ein Markup erstellt hat, dann überprüfen kann, ob das korrekt ist.

Speaker: Und der von Schema.org überprüft nur,

Speaker: ob das Markup vom Aufbau her korrekt ist, ob alle Klammern richtig gesetzt sind zum Beispiel oder alle Port-Partys korrekt verwendet wurden und der Which-Result-Validator prüft, ob Google das so korrekt auslesen kann und für welche Which-Results man dann möglich wäre.

Speaker: Ja, das heißt, Schema.org ist sozusagen ja irgendwie so ein Open-Source-Projekt, wo die ganze Welt zusammen gemeinsam, okay, es ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt der Welt, aber das Internet irgendwie weiterentwickeln kann.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das, was dann Google tatsächlich irgendwie für seine Zwecke benutzt, um Internetseiten zu verstehen oder sie sogar irgendwie auf der Suchergebnisseite mit besonderen Hervorhebungen oder so zu belohnen, das ist dann nur eine ganz kleine Teilmenge dessen, ne?

Speaker: Genau, aber es macht trotzdem Sinn, die unterschiedlichen Properties auszuzeichnen und nicht nur das zu nehmen, was Google offiziell dann belohnt, weil wir dadurch ja trotzdem unsere Inhalte strukturieren und den Suchmaschinen die Information strukturiert einfach übermitteln.

Speaker: Also es fängt bei so einer Shop-Seite an, es gibt verschiedene Preise, jede Seite baut es unterschiedlich auf, das Layout ist immer irgendwie anders, teilweise gibt es ja auch dann eigene HTML-Elemente.

Speaker: Und dann in den Markups ist alles einfach einheitlich.

Speaker: Dann hast du immer den Sale-Price, den Listen-Preis, es gibt Streichpreis und so.

Speaker: Es ist einfach definiert und dann ja auf jeder Seite gleich.

Speaker: Also Seiten können völlig unterschiedlich aussehen, aber das Markup hat dann halt für die verschiedenen Seiten immer dieselbe

Speaker: denselben Aufbau.

Speaker: Und das macht es halt so super, weil dann alle Maschinen das besser auslesen können.

Speaker: Und du hattest eben gesagt, dass die ganze Welt daran mitarbeitet.

Speaker: Also es ist so bei Schema.org, kann man auch selbst sozusagen mitentwickeln.

Speaker: Also wenn man dann Wünsche hat, es gibt da immer GitHub-Diskussionen und dann kann man da sich austauschen.

Speaker: Und da sind dann auch von Google direkt welche, die dann da Fragen beantworten bzw.

Speaker: so Vorschläge einreichen.

Speaker: Dann gibt es auf Schema.org Properties, die schon von allen genutzt werden können, die schon fest implementiert sind.

Speaker: Und dann gibt es immer so eine Pending Properties, die sind dann auch blau, die man schon nutzen kann, wo aber noch überlegt wird und dann immer ausgewertet wird von denen, ob das wirklich genutzt wird, ob das so Sinn ergibt.

Speaker: Das heißt aber auch, wenn sich eine ganze Traube an Google-Mitarbeitern irgendwie um eine Property schart, dann kann man schon davon ausgehen, dass die vielleicht eine höhere Bedeutung dann später vielleicht auch für Google hat, auch wenn es vielleicht offiziell noch nicht kommuniziert ist, oder?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also es ergibt auch immer Sinn, wenn man mehr Properties schon auszeichnet, als es überhaupt in der Google-Doku dann schon gibt.

Speaker: Also wir hatten das bei einem Kunden.

Speaker: Da durften wir sehr viele Wünsche einreichen, was wir alles für die Produkte ausgezeichnet haben wollen.

Speaker: Wünsch dir was.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Manchmal hat man ja Glück.

Speaker: Und dann haben wir super viele Dinge ausgezeichnet, obwohl die gar nicht in der Google-Doku für das Produkt-Markup dann schon drin standen als Recommended Properties.

Speaker: Und dann so ein Jahr, vielleicht zwei Jahre später oder so, kam Google um die Ecke so, hey, wir können jetzt Produktvarianten auszeichnen und unterscheiden.

Speaker: Und dafür musst du dann aber diese und jene Attribute pflegen.

Speaker: Und wir so, oh, das haben wir schon.

Speaker: Jetzt müssen wir nur noch eine Product-Group drumherum bauen.

Speaker: Wie cool.

Speaker: Also es kann durchaus auch da dann immer mal Vorteile mit sich bringen, wenn man Dinge...

Speaker: Wenn man die Daten vorhanden hat, dann kann man sie auch mit auszeichnen.

Speaker: Also ich zoome nochmal kurz raus.

Speaker: Strukturierte Daten gibt es natürlich noch mehr als Schema-Org.

Speaker: Also das geht ja vor allem darum, maschinenlesbar Daten aufzubereiten.

Speaker: Und bei der Interpretation von Fließtext kann viel schiefgehen.

Speaker: Und wenn ich es halt ganz strukturiert ablege, sodass es sozusagen jeder dumme Bot auch einfach auslesen kann, weil man sich auf einen Standard committed hat, dann ist es halt einfacher, diesen Missverständnissen zu vermeiden.

Speaker: Ich weiß, da gibt es ein besseres Wort dafür.

Speaker: Ja, also ich habe in den vergangenen Jahren häufiger mal auch solche Diskussionen erlebt.

Speaker: Ja, wollen wir das überhaupt?

Speaker: Vielleicht haben wir hier unsere Secret Sauce und dann geben wir alles preis und

Speaker: verraten alles.

Speaker: Warum sagst du, hey, man kann eigentlich gar nicht genug auszeichnen, unbedingt auf strukturierte Daten setzen?

Speaker: Weil je mehr Informationen wir strukturiert und auslesbar übermitteln können, desto mehr können wir uns auch von der Konkurrenz unterscheiden.

Speaker: Und wenn Google einfach oder auch Bing oder andere unsere Inhalte besser verstehen können als die der Konkurrenz, dann haben wir auch immer eine bessere Chance, damit besser zu ranken.

Speaker: Oh Gott, dreimal besser in einem Satz, aber... So ist das bei SEO, da wird alles optimiert und dann ist es halt bestmöglichst im Doppelten superlativ.

Speaker: Genau.

Speaker: Hey, Google empfiehlt zwar nur eine Handvoll, aber mach unbedingt alles, was du kannst.

Speaker: Gibt es da Grenzen?

Speaker: Es gibt ja so viele Möglichkeiten.

Speaker: Wie machst du denn das?

Speaker: Überwältigt dich das nicht, diese pure Auswahl da?

Speaker: Also manchmal schon, aber ich schaue einfach immer, welche Daten haben wir vorhanden, also auf der Seite und Page und vielleicht auch im CMS.

Speaker: Und wie können wir die dann übersetzen sozusagen in die Markup-Sprache und können die nutzen?

Speaker: Und dann schaue ich manchmal auch noch ein bisschen, was die Konkurrenz macht, um dann zu sagen, hey, die anderen, die zeichnen Rückgabefristen oder sowas aus.

Speaker: Können wir das auch?

Speaker: Das wäre auf jeden Fall sinnvoll.

Speaker: Dann, dass wir schauen, ob wir die Daten noch anreichern können.

Speaker: Und ansonsten schaue ich bei Schema.org in der Liste, was es noch so gibt und ob irgendwas dann halt sinnvoll klingt.

Speaker: Also es gibt da schon sehr viele Properties, die ich auch noch nie benutzt habe und noch nie empfohlen habe.

Speaker: Das ist schon ein relativ großes Telefonbuch, was man da vor sich hat.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Aber ich finde den Gedanken, alles, was wir haben, vielleicht On-Page, vielleicht im CMS, es kann aber auch weitergehen, dass man sagt, wir haben eigentlich irgendwie in der Warenwirtschaft noch Dinge, die haben es irgendwie noch nicht auf die Webseite geschafft.

Speaker: Also da ist noch nicht das Ende.

Speaker: Man kann tatsächlich in die Company gucken, sagen, wo schöpfen wir denn eigentlich Wert?

Speaker: Was verkaufen wir hier oder was bieten wir eigentlich an?

Speaker: Was sind denn das dann für Sachen?

Speaker: Und dann würde ich auch sagen, da gilt eigentlich je mehr, desto besser.

Speaker: Also wenn ich dann das irgendwie noch anreichern kann, das konkreter machen kann, habe ich da Konkurrenz auf jeden Fall was voraus.

Speaker: Du bist, würde ich sagen, sehr Structured Data Literate.

Speaker: Du kannst das gut lesen und kennst dich mit den Validatoren aus.

Speaker: Für Leute, die das nicht so häufig machen oder die sagen, ChatGPT, mach du mal, die werden das in der Form nicht so richtig ausschöpfen, was da für Potenzial liegt.

Speaker: Du hast ganz große Augen, steig mal ein.

Speaker: ChatGPT, also ich baue ja gerne meine Markups selber.

Speaker: Es gibt auch so ein paar Tools, die man nutzen kann, um sich die Markups bauen zu lassen.

Speaker: Es gibt zum Beispiel den Merkle Schema Generator oder so heißt der.

Speaker: Das kann ich auch mal raussuchen, dann kannst du es in den Shownotes verlinken.

Speaker: Der kann aber halt nur die Basics, aber der Aufbau stimmt dann halt.

Speaker: Und ich, naja, seitdem ich den Aufbau dann kann und auch am Anfang sehr gestruggelt habe damit und auch mal ein bisschen was kaputt gespielt habe, mache ich das aber jetzt dann sehr gerne.

Speaker: Und baue die mir dann halt selber und validiere es dann.

Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, als dann ChatGPT um die Ecke kam, dachte ich, ach ja, cool, das könnte ich ja auch mal nutzen und prüfe damit mal.

Speaker: Und ich habe sehr viele Prompts versucht, mir normale Markups und auch Markups, die dann für WhichResult validieren sollen und so, mir generieren zu lassen.

Speaker: Und es kam echt vorgelegt.

Speaker: viel Scheiß bei raus.

Speaker: Also Properties, die es nicht gibt, die sich ChatGPT dann ausgedacht hat.

Speaker: Ich denke mir auch manchmal Properties aus und denke mir, hey, es wäre doch voll cool, wenn wir das ergänzen können.

Speaker: Findet man auch bei GitHub so ein paar Ideen von mir, aber naja, wurden noch nicht alle umgesetzt.

Speaker: Aber ChatGPT kann ich dafür wirklich nicht empfehlen.

Speaker: Also wenn man ein bestehendes Markup hat und dann ist da ein Fehler irgendwo ein Komma falsch gesetzt oder eine Klammer oder so, das kann man gut in ChatGPT reingeben und sagen, hey, korrigier mir das mal.

Speaker: Also das klappt.

Speaker: Aber sich ein Markup entwerfen zu lassen, davon rate ich ab.

Speaker: Ja, macht doch Sinn, denn LLMs basieren ja so auf Tokens und das ist ja einfach Silbensalat.

Speaker: Und dann wird ausgerechnet, mit welcher Wahrscheinlichkeit kommt denn der nächste Token eigentlich gefolgt auf diesen hier.

Speaker: Und das kann klappen.

Speaker: Bei Markups, die es halt hunderttausendfach im Netz gibt, kann das vielleicht mal klappen.

Speaker: Aber eigentlich geht das halt einmal durch den Token Wurstmixer und dann kommt halt Grind wieder raus.

Speaker: Also darauf will ich mich auch nicht verlassen.

Speaker: Ja, und es gibt ja auch online sehr viele Markups, die eigentlich auch falsch sind oder gegen die Regeln verstoßen, wenn dann so ein

Speaker: Product Markup auf einer Kategorie-Seite oder so ist, wo eigentlich klar ist, das gehört hier nicht hin oder so.

Speaker: Da gibt es schon viele shady Dinge, die ich im Laufe der Jahre dann gesehen habe.

Speaker: Und irgendwann kommt ja auch Google dann mal dahinter und irgendwann straft Google dann die Seiten vielleicht auch ab.

Speaker: Und ChatGPT hat sie vorher dann ja nicht validiert.

Speaker: Und dann zusammengeführt, das darf man aber so eigentlich nicht.

Speaker: Es ist immer die Frage, das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert.

Speaker: Die Frage ist ja, wie viele Jahre kann ich vielleicht diese Lücke, bis Google drauf kommt, noch nutzen?

Speaker: Will ich das?

Speaker: Ist das so eine Gray Area?

Speaker: Ist das schon shady?

Speaker: Will ich das?

Speaker: Also wenn die Strafe...

Speaker: ist, es funktioniert halt später nicht mehr, ist das ja nicht so brisant wie, ich werde aus dem Index gekickt dafür.

Speaker: Da muss man ein bisschen abwägen, wo man da hingehen will.

Speaker: Aber Google beschreibt schon ganz klar Richtlinien, wie stellen wir uns das vor.

Speaker: Da würden wir empfehlen, sich daran zu halten.

Speaker: Du hast jetzt schon von zwei Validatoren gesprochen.

Speaker: Sag doch da nochmal ein bisschen die Unterschiede und warum du beide benutzt.

Speaker: Also es gibt den Validator von Schema.org, also validator.schema.org ist es, glaube ich.

Speaker: Und der validiert den Aufbau des Markups, also ob alle Properties korrekt genutzt wurden, ob alle Kommas und Klammern korrekt gesetzt sind und zeigt dann so die Ergebnisse an, was denn dann für Markups dabei rausputzeln am Ende.

Speaker: Und der Which Result Validator validiert es, wie Google das auswertet und ob man dann auch wirklich für die Which Results eligible ist.

Speaker: Und ich nutze beide.

Speaker: Ich nutze immer zuerst den Validator, wenn ich was prüfe, weil der einfach viel schneller ist.

Speaker: Und dann nutze ich den Which Result Validator, weil der dann nochmal das anders validiert.

Speaker: Und bei Schema.org, also für den normalen Validator, gibt es ja pro Markup einfach super viele Properties, die man nutzen kann.

Speaker: Und Google hat aber ganz klare Vorgaben, für welches Markup man welche Properties nutzen muss und welche dann noch recommended sind, also empfohlen auch zu nutzen.

Speaker: Und das validiert der Schema Org-Validator halt nicht.

Speaker: Also wenn ich einen Product-Markup mache und zum Beispiel keinen Namen oder so pflege, dann sagt er...

Speaker: Schema.org-Validator nicht, halt stopp, das ist jetzt falsch.

Speaker: Der Rich Result-Validator sagt dann aber, ich habe hier nichts erkannt und dann muss man halt da nochmal weiterschauen.

Speaker: Ein weiterer Vorteil vom Schema-Validator ist ja auch, dass Google, das Rich Result-Tool, drosselt halt, wie viele hintereinander URLs ich da reinballern kann und testen kann und da laufe ich dann in Limits und werde dann erstmal gesperrt und muss da welche Captures ausfüllen und so.

Speaker: Das nervt auch und da muss man eine kleine Pause einlegen.

Speaker: Das heißt, der Validator ist jetzt erstmal so der schnelle Check.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, ich bin kein Roboter.

Speaker: Genau, nein, wirklich nicht.

Speaker: Ich arbeite.

Speaker: So, du hast schon viel über Product erzählt.

Speaker: Lass doch mal ganz grob so ein bisschen draufschauen, was für unterschiedliche Seiten brauchen denn welche Arten von Markup?

Speaker: Denn es gibt ganz viele, das haben wir gelernt, es gibt unendlich viele.

Speaker: Ich kann in die Company gucken und sagen, was habe ich denn so?

Speaker: Was will ich denn gerne ins Schaufenster stellen?

Speaker: Aber es gibt ja schon auch ein paar...

Speaker: die ich als Publisher brauche, die ich als normale Firmenseite vielleicht nicht brauche und ganz anders sieht es im Shop aus.

Speaker: Hol doch da uns mal ein bisschen rein.

Speaker: Ja, also allgemein für jede Firma, jedes Unternehmen würde ich erstmal ein Organisation Markup empfehlen, weil wir da einfach ganz klar angeben können, was wir für eine Organisation sind.

Speaker: Was wir machen, wir können da unterschiedliche Angaben machen, wir können Verknüpfungen machen, wenn es zum Beispiel eine große Company gibt und dann gibt es mehrere Firmen, die zusammengehören, das können wir da angeben.

Speaker: Wir können aber auch sagen, hey, wir haben einen Online-Shop und wir haben verschiedene Local Businesses, also verschiedene Stores, wo man auch...

Speaker: in echt hingehen kann und was kaufen kann.

Speaker: Solche Dinge können wir da angeben.

Speaker: Wir können die unterschiedlichen Services angeben.

Speaker: Zum Beispiel, wir reinigen Wäsche und wir machen auch Umnähen oder so.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, also das würde ich immer nutzen, egal ob es jetzt ein Shop ist oder ein Publisher oder so.

Speaker: Also einfach das Organisation Markup nutzen.

Speaker: Und bei einem Shop zum Beispiel würde ich natürlich die Produkte auszeichnen.

Speaker: Und dann gibt es mittlerweile Unterschiede.

Speaker: Als ich angefangen habe, gab es einfach nur das Product Markup.

Speaker: Und im Laufe der Zeit sind dann unterschiedliche Dinge dazugekommen, die wir unterscheiden können.

Speaker: Also es gibt mittlerweile das ganz normale Product Snippet und es gibt aber auch das Merchant Listing.

Speaker: Das ist, ich glaube, so vor zwei Jahren oder so dazugekommen.

Speaker: Das sind unterschiedliche Auszeichnungsmöglichkeiten bzw.

Speaker: unterschiedliche Möglichkeiten, welche Snippets wir dadurch erhalten und welche Möglichkeiten des Rankings wir damit haben.

Speaker: Und da muss man ganz genau schauen, auf welches der beiden man denn geht.

Speaker: Es läuft beides über das Product Markup.

Speaker: Mit dem normalen Product Markup und dem Snippet, wofür man dann validiert, kann man ein Product Snippet erreichen, was auf der SERP einfach so ein angereichertes Snippet ist mit Sternebewertungen oder Preisen oder so.

Speaker: Und dann kann es sein, wenn das gepflegt ist, dass man automatisch auch für ein Merchant Listing validiert, womit man dann in Product Guids auftauchen kann,

Speaker: Es gibt aber unterschiedliche Anforderungen.

Speaker: Also bei dem normalen Product Snippet zum Beispiel können wir Preisspannen angeben und sagen, hey, dieser Schuh kostet, also haben wir in verschiedenen Varianten und dann deswegen kostet der zwischen 50 und 60 Euro.

Speaker: Das können wir zum Beispiel dann nicht für das Merchant Listing, weil wir das dann nicht validieren, weil wir da immer einen fixen Preis brauchen.

Speaker: Und dann muss man halt immer schauen, welche Dinge für einen selber und für die eigenen Produkte wichtig sind.

Speaker: Haben wir viel, dass über die Bildersuche zum Beispiel die Leute kommen, dann reicht das Product Snippet, weil wir dann in der Bildersuche diesen kleinen Preistag da dran haben und dann, wenn man auf das Bild klickt, kommen mehr Informationen, wenn man das Product Markup hat, als wenn das nicht gepflegt ist, dann steht da ja nur der Produkt.

Speaker: Titel von der Seite, auf der das Bild eingefügt ist.

Speaker: Und wenn aber zum Beispiel man Produkte hat, wo es einfach sehr doll transaktional, shoppingmäßig geprägt ist und Product-Grid und so auf der Seite ist, ist das Merchant Listing halt viel wichtiger, um dafür wanken zu können.

Speaker: Und deswegen muss man dann halt schauen, dass man ganz genau prüft, für welches der beiden wir denn jetzt validieren.

Speaker: Hast du das schon mal unterschiedlich empfohlen für unterschiedliche Kunden, die beide Produkte haben, dass du mal sagst, für euch würde sich das jetzt mehr anbieten?

Speaker: Also die Gründe hast du ja eigentlich gerade genannt, aber ich glaube, da kommen schnell Frustrationen her, dass man sich denkt, ja hier machen wir ein Produkt, ja was denn genau, kann man das auch irgendwie mischen, weil das sich tatsächlich mit den Webseiten unterschiedlich verhält?

Speaker: Oder kannst du einen Tipp geben, wann man sich eher für das eine und wann für das andere entscheiden sollte?

Speaker: Ja.

Speaker: Also auf so einer ganz klassischen Oldschool-SERP, wenn du nur die normalen Snippets beziehungsweise dann halt Product-Snippets hast, aber keine so Features von Google, dann reicht das normale Product-Snippet.

Speaker: Wenn aber dann zum Beispiel diese, wie heißt denn das, Recommended-Products oder sowas oder Popular-Products heißt es von Google da reinkommen, da kommst du nur rein mit einem Merchant-Listing und dafür brauchst du halt einen Fixpreis.

Speaker: Also wenn dann Bilder halt da viel dargestellt werden und sowas,

Speaker: Dann brauchst du das Merchant Listing und ansonsten reicht halt das Product Snippet.

Speaker: Und mittlerweile, also seit Anfang letzten Jahres, können wir auch Produktvarianten unterscheiden.

Speaker: Das ist nochmal dazu gekommen, zu dem ursprünglichen.

Speaker: Vor vier Jahren gab es nur Product und jetzt gibt es Product Snippet, Merchant Listing und Varianten, die wir auszeichnen können.

Speaker: Und da gibt es auch unterschiedliche Herangehensweisen und das ist aber je nachdem, wie die Seite aufgebaut ist.

Speaker: Also wenn du eine Seite hast, wo auf einer Seite die unterschiedlichen Varianten sind und die URL sich halt mit dem Parameter ändert und dann ändert sich das Bild und vielleicht der Preis und halt die Farbe oder Größe oder so, dann zeichnest du das anders aus, als wenn du unterschiedliche Varianten mit jeweils eigenen URLs hast.

Speaker: Auf jeden Fall verstehen und dann auch die unterschiedlichen Rankings ermöglichen.

Speaker: Also wir haben dann die Product Group zum Beispiel, das ist dann eine Handtasche und dann haben wir die unterschiedlichen Varianten.

Speaker: Es gibt die Tasche in blau, grün und rot.

Speaker: Dann können, auch wenn du nur eine URL hast,

Speaker: Wo die unterschiedlichen Farben dann drauf sind und der Nutzer kann es dann aussehen, kannst du trotzdem, wenn du dann hingehst und eine grüne Tasche haben möchtest und du suchst nach dieser grünen Tasche, dann kann die Variante der grünen Tasche dafür ranken, wenn du das halt ausgezeichnet hast.

Speaker: Und das ging halt vorher nicht.

Speaker: Und das ist richtig cool.

Speaker: Ja, vielleicht erinnere ich das falsch, aber früher hat man das halt nicht auch in so einer Art Collection zusammengerührt, unterschiedliche Varianten?

Speaker: Wie ist man denn früher damit umgegangen?

Speaker: Vorher konntest du die einzelnen Produkte auszeichnen.

Speaker: Wir hatten einen Kunden, da haben wir auch verschiedene Produktvarianten gehabt und hatten jeweils ein Produktmarkup für die unterschiedlichen Produkte.

Speaker: Die Produkte haben sich aber nur ein µ unterscheidet, also dann halt 10 cm in der Größe oder so.

Speaker: Und Google hat halt reihenweise gesagt, nee, Canonical, das gibt es schon und hat die halt nicht indexiert.

Speaker: Und dann kam endlich das Produktvarianten-Markup und dann haben wir das halt mühsam uns zusammengebaut und einbauen lassen und dann ging das auch mit der Indexierung voran und ja, dann wurden die einzelnen Varianten halt indexiert.

Speaker: Ja, das war einfach Zeit, dass Google da nochmal nachlegt oder halt auch Schema Org, dass das halt weiterentwickelt wird.

Speaker: Es gab einfach ein Case, das hat sich mit der Realität widersprochen.

Speaker: Ich habe hier ein Produkt, das hat andere Materialien, hat halt einfach unterschiedliche Varianten und wie bilde ich das ab, sodass ich mich weder dopple noch verberge, dass es diese Tasche in unterschiedlichsten Farben gibt.

Speaker: Also das ist schon der Punkt, wo du sagst, das ist ein dynamisches Feld und da geht auch was voran und man kann sogar...

Speaker: Genau.

Speaker: Das kannst du halt nicht als Varianten auszeichnen.

Speaker: Die musst du dann immer noch einzeln auszeichnen.

Speaker: Aber auch das wird hoffentlich ja dann irgendwann mal auf Google erweitert.

Speaker: Alles eine Frage der Zeit.

Speaker: Genau.

Speaker: Also klassische Sachen, die man häufiger braucht, vielleicht kommen sie irgendwann auf die Idee.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ansonsten bin ich ein großer Fan vom Itemlist-Markup.

Speaker: Du hast eben schon Karussell erwähnt.

Speaker: Wir können Karussells... Ich habe fälschlicherweise Collections gesagt.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja, na gut.

Speaker: Lass uns jetzt trotzdem bei den Karussells bleiben.

Speaker: Ja, sehr gerne.

Speaker: Du gibst dir den Tod an.

Speaker: Ja, also man kann offiziell laut Google-Doku das Karussell auszeichnen für eine Kursliste, Filme, Rezepte und Restaurants.

Speaker: Man kann das aber auch.

Speaker: Es ist noch in der Beta-Version.

Speaker: Ich dachte schon, jetzt wird es wieder shady.

Speaker: Nee, man darf das schon nutzen.

Speaker: Das wissen nur nicht so viele.

Speaker: Es gibt ja von Google so eine Seite, wo die ganzen Witch-Results aufgelistet sind, die man so nutzen kann.

Speaker: Und es ist auch von da, glaube ich, nicht verlinkt, wie man zu dieser Beta-Version kommt.

Speaker: Aber es gibt so eine andere Seite, wo die Beta-Versionen sind.

Speaker: Also da gibt es in der Seitenleiste ein Menü.

Speaker: Und da muss man ein bisschen runterscrollen und bei Beta aufklappen.

Speaker: Also ihr schafft das.

Speaker: Aber wir verlinken es auch.

Speaker: Okay, ja, auf jeden Fall ist es nicht dann von dieser Itemlist, also von dem Karussell-Markup ist nicht, hier geht es zur Beta-Version, da gibt es noch andere.

Speaker: Aber jedenfalls gibt es diese Beta-Version und da kann man auch Restaurants, Hotels, Ferienwohnungen, aber auch Produkte oder Events auszeichnen.

Speaker: Und das ist ziemlich cool.

Speaker: Es ist mir in letzter Zeit auch relativ häufig auf den Serbs begegnet.

Speaker: Und dann hast du einfach ein echt großes Snippet.

Speaker: Mich erinnert das immer so ein bisschen an das damalige How-To, was es mal gab.

Speaker: Also man hat dann halt das Snippet mit den ganzen Bildern und unterhalb der Bilder sind dann halt Informationen.

Speaker: Man kann sich dann da so durchswipen.

Speaker: Also es ist dann halt nicht How-To-Step 1, 2, 3, sondern die besten Restaurants in Kapstadt.

Speaker: Und dann ist da halt so eine Liste.

Speaker: Und das ist halt mega cool, weil es...

Speaker: auch echt viel Platz auf der SERP einnimmt und durch die Bilder, die halt ausgezeichnet werden müssen pro Item, ist es einfach auch super ansprechend.

Speaker: Also wenn ich sowas sehe, ich klicke da immer drauf.

Speaker: Wenn man es denn dann mit der eigenen Domain bekommt, dann ist es ärgerlich, wenn es andere haben.

Speaker: Aber du hast gesagt, das damalige How-To, also das ist schon auch so, manchmal zieht uns Google dann die Optionen auf und dann hinterher wieder weg.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also How-To gibt es jetzt, glaube ich, seit zwei Jahren nicht mehr und FAQ.

Speaker: Genau.

Speaker: Also FAQ wurde ja auch super viel genutzt.

Speaker: Ja, das gibt es jetzt nicht mehr.

Speaker: Also ich glaube, so staatliche Websites und so ein paar Medical-Seiten haben das manchmal noch, aber auch nur super selten, dass es noch ausgespielt wird.

Speaker: Und HowTor gibt es wirklich gar nicht mehr, glaube ich.

Speaker: Also ich habe es auf jeden Fall seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen.

Speaker: Und Google hat auch halt ja irgendwann mal gedroppt, dass das nicht mehr unterstützt wird.

Speaker: Und würdest du es trotzdem einbauen?

Speaker: Das ist ja jetzt so ein Case, wir haben ja vorhin darüber gesprochen...

Speaker: Manche Dinge kann man auszeichnen und vielleicht belohnt sie Google nicht.

Speaker: Und du würdest es trotzdem machen, wie es jetzt in dem Fall, je nach Ressourcen?

Speaker: Je nach Ressourcen auf jeden Fall.

Speaker: Wenn man sehr viele Entwicklerkapas hat, die sich darum kümmern können, dann würde ich sagen, ist es immer ein Vorteil, Dinge strukturiert auszuzeichnen, dass wirklich jede Maschine das gut auslesen kann.

Speaker: Weil wir haben ja jetzt nicht mehr nur noch die normalen Suchmaschinen, sondern wir haben halt jetzt auch die LLMs,

Speaker: Und andererseits kann man halt auch immer seinen eigenen Content dann nochmal prüfen.

Speaker: Wenn man sich wirklich hinsetzt und Gedanken darüber macht, was kann ich denn jetzt wie auszeichnen, dann merkt man ja, ist mein Content denn eigentlich gut strukturiert?

Speaker: Ist das auch für Nutzer gut strukturiert?

Speaker: Kann ich denn jetzt die Elemente, die ich auf meiner Seite habe, einfach in das Markup übertragen?

Speaker: Oder ist das schon voll kompliziert?

Speaker: Vielleicht sollte ich auch mal an die Seiten ran.

Speaker: Also ich finde, wenn man sich Gedanken darüber macht, wie man die Dinge auszeichnet, ergemmöglich ist es auch immer, den Blick nochmal auf die Struktur der Seite allgemein und dass man da auch nochmal über Optimierung nachdenken kann.

Speaker: Wir waren bei Organisation, braucht eigentlich jede Webseite, auch eine kleine, die nur so quasi mal, wie heißt das immer, so eine Art Firmenvisitenkarte im Internet hat.

Speaker: Die kann sowas auch gebrauchen.

Speaker: Wir haben über Shops gesprochen, über Publisher noch nicht.

Speaker: Die brauchen ja vielleicht ein bisschen was anderes.

Speaker: Ja, Publisher sind auch ganz spannend immer mal.

Speaker: Also es gibt natürlich das normale Artikelmarkup, was Publisher nehmen können.

Speaker: Da kann man auch unterscheiden zwischen Newsartikel oder Backgroundartikel.

Speaker: Und das ist dann auch wichtig.

Speaker: Also wir hatten mal einen Kunden.

Speaker: Der hat bei irgendeinem Deployment das Newsartikel-Markup entdeployed.

Speaker: Es war dann weg und naja, dann waren die Rankings auch weg.

Speaker: Das wurde dann zum Glück wieder gefixt.

Speaker: Aber eine Newslage ist ja eh schnell vorbei.

Speaker: Mit den Seiten hat er doch wahrscheinlich eh nicht mehr gerankt.

Speaker: Oder waren auch die neuen Artikel dann nicht?

Speaker: Ja, es waren alle dann nicht mehr ausgezeichnet.

Speaker: Und das ist dann natürlich doof gewesen.

Speaker: Aber was wir auch auszeichnen können, sind dann die Autoren.

Speaker: Das wird ja mittlerweile auch von Google verzeichnet.

Speaker: vermehrt unterstrichen, dass es wichtig ist, dass man die Autoren belegt und zeigt, es sind echte Menschen mit Expertise, die das geschrieben haben und dann können wir eigene Autorenseiten haben und können die Autoren auch auf den Artikeln verlinken.

Speaker: Und was im Publisher-Bereich ja oft vertreten ist, sind die Paywalls, also dass ein Artikel nicht komplett vertreten

Speaker: frei verfügbar im Internet ist, sondern man den kaufen muss bzw.

Speaker: sich einloggen muss.

Speaker: Und da können wir das Paywall Markup nutzen, um an Google den kompletten Inhalt zu übergeben.

Speaker: Und also, dass Google dann auch den kompletten Inhalt ja auswerten kann und einordnen kann und den Artikel entsprechend drängt.

Speaker: Aber dass der Nutzer es nicht sehen kann und da gab es in den letzten Jahren auch eine Veränderung.

Speaker: Also als ich angefangen habe mit SEO, konnte man noch, das habe ich natürlich nie gemacht, aber theoretisch konnte man eine URL in den Validator reinschmeißen und dann Artikel, die hinter der Paywall sind, auslesen.

Speaker: Ja, es war so, Servus, ich bin der Googlebot, ich wollte mal gucken, was du hier für Content hast, danke.

Speaker: Genau, das haben wir natürlich alle nie gemacht.

Speaker: Wir haben natürlich alle Zeitungen abonniert und bezahlt.

Speaker: Aber das geht nicht mehr, denn der Validator läuft als Inspectionbot und nicht mehr als Googlebot.

Speaker: Und von daher, also mit den Structured Data sagen wir, es gibt einen CSS-Selektor und dann sieht Googlebot halt den kompletten Inhalt.

Speaker: Und ja, wir dann leider nicht mehr.

Speaker: Von daher abonnieren wir jetzt wirklich alles, was wir lesen wollen.

Speaker: Genau, da gibt es, kann ich auch nochmal verlinken, haben wir hier glaube ich auch schon mal verlinkt, von Barry Adams einen coolen Artikel über die Paywalls, wie man das aufsetzen muss.

Speaker: Das hat so ein paar Fallstricke.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ist natürlich überlebenswichtig, dass man die Bezahlschranke auch irgendwie im Internet durchsetzen kann.

Speaker: kann und trotzdem sagt, hey, wir haben hier mega guten Content, der hört nicht nach dem Einleitungssatz auf, da kommt noch ein bisschen mehr, da sind weitere Inhalte, für die wir ranken wollen.

Speaker: Das finde ich eigentlich ganz cool, dass wir das so im Internet geschafft haben zu lösen.

Speaker: Genau, also es gibt ja auch das nicht nur bei Publishern, es gibt ja auch verschiedene Shops, die ähnliche Dinge umsetzen, also weiß nicht.

Speaker: Ich weiß, es ist nicht Limango, aber irgendein anderes.

Speaker: Fabletics auf jeden Fall zum Beispiel.

Speaker: Die haben ja auch ihren Shop hinter einem Login.

Speaker: Und das heißt, wenn du dir die Produkte im Detail angucken möchtest, musst du da angemeldet sein, um dann die Leggings zu sehen oder so.

Speaker: Also das ist halt ähnlich.

Speaker: Also es gibt die Paywall nicht nur bei Publishern.

Speaker: Das ist ja krass.

Speaker: Jetzt habe ich ja wirklich was gelernt.

Speaker: Das gibt es auch im Tourismus.

Speaker: Also Secret Escapes zum Beispiel kriegst du dann Hotelangebote, aber auch nur, wenn du eingeloggt bist.

Speaker: Okay, aber Google muss man es natürlich schon mal anfüttern.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Sonst kann Google uns ja auch nicht für die Dinge anzeigen, für die wir ranken wollen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich wollte nochmal wissen, wieso begeistert dich das so?

Speaker: Weil ich muss sagen, für mich ist strukturierte Daten nützlich, trocken, umgekehrt.

Speaker: Und bringt Vorteile, deswegen mache ich es.

Speaker: Aber da gibt es keine Liebe von meiner Seite.

Speaker: Ich habe das Gefühl, bei Nora und dir ist das ganz anders.

Speaker: Erklär mir das.

Speaker: Tja, das weiß ich auch nicht so genau, warum mich das so begeistert.

Speaker: Einfach weil wir, naja, Content, der nicht so offensichtlich zu verstehen ist, dann halt in eine Weise übersetzen können, die dann für alle verständlich ist.

Speaker: Und dann halt auch...

Speaker: für alle gleich, ne?

Speaker: Also auch ja unterschiedliche Sprachen oder so.

Speaker: Wir zeichnen das dann alles im JSON-LD aus und dann kann jeder alles verstehen.

Speaker: Und also die Vorteile, ne?

Speaker: Es gibt ja nicht nur Rich Results, es gibt ja ganze Verticals, wo du nur reinkommst, wenn du die Markups verwendest.

Speaker: Also es gibt mittlerweile wieder ein Jobs-Vertical, wo du ja nur reinkommst, wenn du das Markup nutzt.

Speaker: Und naja,

Speaker: Das ist schon doof, wenn du dann da nicht bist.

Speaker: Also vorher war es ja auf der Serb, dann hattest du diese Integration von Google mit der Liste und wenn du da nicht dabei warst, dann warst du vielleicht sogar da drüber oder da drunter irgendwo aufgelistet mit deinem normalen Snippet.

Speaker: Aber jetzt, wenn dann jemand sucht nach einem Job und direkt in diesem Vertical, also oben diese Reiter ja bei Google, landet in dem Jobs-Vertical, dann klickt sich die Person ja nicht wieder auf die normale Serb oder so.

Speaker: Und

Speaker: Für Unterkünfte gibt es das auch, Google Flights und so.

Speaker: Also man ermöglicht ja einfach viel mehr Möglichkeiten, wo man ranken kann, anstatt nur auf der normalen Serb.

Speaker: Ja, das stimmt wohl.

Speaker: Und was ich auch zugeben muss bei all der Trockenheit, die das Thema für mich persönlich irgendwie mitbringt,

Speaker: ist, dass wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, es dann auch aufhört, dass man denkt, okay, es gibt einfach immer noch eins und immer noch eins und das ist undurchsichtig und wieso kann man denn jetzt hier die Preise nehmen und da eine Preisspanne, warum geht das denn hier nicht oder so.

Speaker: Irgendwann wiederholen sich die Dinge auch und man steigt langsam durch.

Speaker: Ich habe noch so einen Satz von Nora im Ohr, die auch meinte, dass sie sich mit den Produktvarianten jetzt in den diversesten Google-Dokumentationssprachen mehrfach mit der Dokumentation auseinandergesetzt hat, einfach weil es missverständlich formuliert war.

Speaker: Dann kam irgendwie raus, ja, es reicht nicht nur, dass es eine andere URL gibt pro Variante für die eine Art, es einzubauen.

Speaker: Es muss auch ein Hard-Reload sein.

Speaker: Wenn du irgendwas klickst, ein Filter oder so, dann reicht es nicht, dass ich oben einen Browser mit einem Parameter...

Speaker: Die URL verändert, sondern es muss ein harter Reload erfolgen.

Speaker: Erst dann ist es eine neue URL und so.

Speaker: Das sind dann so die Feinheiten, da kann man schon auch mal drüber stolpern.

Speaker: Aber ich würde auch sagen, es gibt eben bestimmte Markups, Artikel und Autor für Publisher und Produkte natürlich mit Produktvarianten und Preisen und alles, was da so dranhängt.

Speaker: Für Shops, ja, das sind die groben.

Speaker: Man muss jetzt nicht irgendwie so von A bis Z das komplette Telefonbuch durcharbeiten, wenn man mal so in sich geht.

Speaker: Nee.

Speaker: Dann wird einem schon auffallen, wo so die nach der 80-20-Regel die Markups sind, die man auf jeden Fall braucht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ansonsten fragt ja Hannah.

Speaker: Genau, ich freue mich immer.

Speaker: Und es ist vor allem ja auch nicht, also es ist ein Teil, den wir optimieren können.

Speaker: Also wenn die komplette Technik meiner Seite Grütze ist, dann brauche ich auch nicht auf Rich Results optimieren.

Speaker: Dann bringt mir das halt auch nicht so viel.

Speaker: Das Grundgerüst sollte halt immer stehen und dann ist Structured Data halt so ein i-Tüpfelchen, was man nochmal darauf setzen kann und einfach das Spektrum erweitern kann.

Speaker: Aber dieses Grundranking sollte ja vorhanden sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich glaube, die Faszination kann auch daher rühren, dass es Validatoren gibt, die dann irgendwie entweder rot sagen, hier musst du nochmal ran, hier stimmt noch was nicht oder halt grün, alles super, sieht gut aus.

Speaker: So viel Feedback gibt es ja sonst so schnell nicht in der SEO.

Speaker: Das heißt, da kriegt man mal was zurück und sagt, okay, klappt das jetzt und funktioniert es und kann ich sehen.

Speaker: Da kann man auch mal ein bisschen Erfolg messen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Man kann aber auch Misserfolge feiern.

Speaker: Also ich weiß noch, wir haben für unsere Teamseiten irgendwann überall ein Personen-Markup ergänzt.

Speaker: Und dann habe ich irgendwo eine Klammer oder ein Komma oder so vergessen.

Speaker: Bei Johans Seite, also bei unserem Chef.

Speaker: Und ja, dann war die komplette Seite gecrashed.

Speaker: Und alles war nur noch mit Error.

Speaker: Und es ging auch kein Weg zurück.

Speaker: Ja, das hat ein wenig gedauert, bis wir das wieder gefixt hatten.

Speaker: Da mussten dann Behrend und Justus ran, um die Seite wieder.

Speaker: Schöne Grüße.

Speaker: Ja, liebe Grüße an unseren Head of Alumni, der uns ja verlassen hat.

Speaker: Ja, eben, das ist ja alles schon tausend Jahre her.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die mussten das dann wieder fixen.

Speaker: Also die Seite war dann einfach komplett kaputt, ja.

Speaker: Und ich weiß auch noch, als ich damals mein erstes Markup geschrieben habe und das endlich dann alles verstanden habe, wo welche Klammern, es gibt ja geschweifte Klammern, eckige Klammern und so, was wohin muss und so.

Speaker: Und dann war ich ganz begeistert, weil wenn man das, also ich schreibe die dann in Sublime und dann ist es auch so schön bunt.

Speaker: Mein Mann kam rein und meinte, was machst du denn da, das sieht ja ein bisschen nerdig aus.

Speaker: Ich so, ja, ich programmiere was.

Speaker: Er so, aha, ein Programm und was macht das dann?

Speaker: Ich so, naja, es erklärt Google, was auf der Seite sich befindet.

Speaker: Ja, aber das ist doch kein Programmieren, das macht ja nichts.

Speaker: Ich so, ja, okay, ich finde es schon cool.

Speaker: Es ist auch cool, aber es ist vielleicht kein Programm.

Speaker: Nee, aber mir bringt es schon Spaß, ja.

Speaker: Und vor allem, wenn es dann nicht validiert und man irgendwo einen Fehler eingebaut hat, und so dann auf die Suche zu gehen, was ist denn jetzt wo falsch,

Speaker: Ja, wer Ostern mag und sich auf die Suche macht, der mag vielleicht auch Markup.

Speaker: Ja, ich sortiere auch einfach gerne Sachen.

Speaker: Und dann ist das einfach auch alles schön sortiert und eingeordnet in verschiedene Bereiche und so.

Speaker: Ja, es macht mir Freude.

Speaker: Das macht dir Freude, perfekt.

Speaker: Ich hatte auch große Freude.

Speaker: Oder hast du noch was?

Speaker: Haben wir irgendwas versäumt?

Speaker: Achso, bei Publishern ist natürlich noch spannend das ganze Thema Live-Blog-Posting.

Speaker: Da bekommst du dann ja auch in den Schlagzeilen so einen kleinen roten Button, wenn du das korrekt ausgezeichnet hast.

Speaker: Das kann schon auch die Leute dann triggern, dann darauf zu klicken und so.

Speaker: Dann stelle ich noch mal eine klassische Frage.

Speaker: Artikel oder diese News-Blog-Geschichten, macht das einen Unterschied oder nicht?

Speaker: Ja, News-Artikel oder normale Artikel schon.

Speaker: Also wenn du ein News schreibst, dann solltest du das auch als News-Artikel auszeichnen.

Speaker: Nimm halt das, was drauf ist.

Speaker: Genau, also es gibt halt immer so Oberproperties und dann gibt es halt so die Unterarten davon und je spezifischer du sagen kannst, was du bist, desto besser ist es.

Speaker: Also wenn du beim Organisation Markup zum Beispiel, gibt es ja auch super viele unterschiedliche und wenn du ein Friseur bist, dann nutz halt, gib an, Organisation und Friseur statt nur Organisation, weil dann kannst du es halt spezifischer machen.

Speaker: Und wenn du ein Supermarkt oder Restaurant oder sowas bist, dann gib auch nicht nur an, dass es eine Organisation ist, sondern dann ist es halt ein Local Business und dann halt ein Restaurant, damit du dann für die entsprechenden Sachen auch besser ranken kannst und dann auch in Google Maps oder so angezeigt wirst.

Speaker: Also es kommt da schon auch auf die Feinheiten an.

Speaker: Und man darf gerne darauf achten, dass man sich mit den unterschiedlichen, ich nenne es jetzt mal Spielplätzen, nicht widerspricht.

Speaker: Also dass ich nicht vielleicht im Product Feed was anderes behaupte, andere Preiseliste oder dass ich vielleicht bei Google My Business eine andere Anschrift habe oder so.

Speaker: Also da auf Konsistenz achten, das bringt uns nach vorne.

Speaker: Hast du da gerade parat, was schlägt was wo?

Speaker: Merchant Feed schlägt Structured Data.

Speaker: Schlägt immer alles.

Speaker: Ja, und Google ist aber ja auch im Überlegen, das zusammenzuführen.

Speaker: Also dass es in Zukunft einfach nur noch eine Quelle gibt, weil es für Google ja auch super aufwendig ist, alles immer überall zu checken.

Speaker: Wo steht denn jetzt 10 Euro und wieso steht da 5 Euro oder so?

Speaker: Und es ist für die Nutzer, also nicht die Nutzer, die suchen, sondern halt diejenigen, die die Seiten betreiben,

Speaker: Es ist ja auch aufwendig, dann an unterschiedlichen Stellen alles immer pflegen zu müssen und darauf zu achten, dass alles überall aktuell ist.

Speaker: Bei den Publishern haben wir ja auch zum Beispiel das Date Published und Date Modified, was dann an der Sitemap gleich sein muss mit am Artikel und in den Structured Data.

Speaker: Dann kommt ja auch noch die Timezone dazu, was wir in den Structured Data angeben müssen.

Speaker: Am Artikel schreibst du es aber ja nicht.

Speaker: Da sagst du ja nicht, ich habe den Artikel veröffentlicht am 5.3. um 19.03 Uhr in der Timezone European Dings.

Speaker: Und in den Structure Data musst du es aber ja angeben, weil ansonsten nimmt Google Bot halt seine Zeitzone und das ist halt nicht unbedingt übereinstimmend mit der, wo du gerade bist.

Speaker: Und wenn es dann halt um News geht und um Schlagzeilen, dann zählt ja gefühlt jede Sekunde.

Speaker: Und wenn deine Zeitzone dann halt einfach zwei Stunden hinterherhängt, sagt Google, ja, das ist ja auch nicht mehr relevant, das zeige ich jetzt auch nicht an.

Speaker: Ja, es gibt wahnsinnig viele Details.

Speaker: Ich hatte ja vorhin auch gefragt, Merchant Listing und Product Snippet, kann man die irgendwie kombinieren?

Speaker: Das hattest du so ein bisschen indirekt beantwortet.

Speaker: Es sind ja unterschiedliche Sachen dafür notwendig oder möglich.

Speaker: Das heißt, theoretisch kann ich ganz viel kombinieren.

Speaker: Das LD in JSON-LD steht ja auch für Linked Data.

Speaker: Das ist ja eigentlich dafür gedacht, dass ich nicht alles auf jeder Seite wiederholen muss.

Speaker: Wenn ich sage, die Organisation habe ich auf der Home gepflegt, dann muss ich das nicht auf jeder Seite,

Speaker: Seite der Domain wiederholen, sondern kann darauf verweisen.

Speaker: Dafür ist das ja eigentlich gedacht.

Speaker: Aber ich habe halt nicht für jedes Markup alle Möglichkeiten.

Speaker: Manche Sachen muss ich schon wiederholen.

Speaker: Aber wenn ich jetzt sage, dein Friseur-Organisation-Beispiel, dann geh halt in die Tiefe und nimm zur Not mehrere.

Speaker: Das schließt sich ja nicht aus.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und wir können halt für unsere eigene Seite, unseren eigenen Knowledge Graph ja aufbauen, indem wir dann die Markups untereinander verbinden und sagen können, das ist jetzt das Product und der Hersteller davon ist das und verbindest du die halt miteinander dann wieder mit dem Organisation oder bei den Artikeln, ist es dann der Publisher und so, kannst du es alles untereinander verknüpfen.

Speaker: Und was du halt auch gut machen kannst, ist, dass du deine eigenen Daten anreicherst mit nochmal so externen Daten, um nochmal ganz klar,

Speaker: klarzustellen, worum es sich handelt.

Speaker: Also du kannst zum Beispiel sagen, same as und dann die Knowledge Graph ID oder von Wikipedia eine Seite.

Speaker: Oder wenn du einen Artikel schreibst über Angela Merkel, dann hat sie sicherlich auch eine eigene Seite, die du dann da angeben kannst und sagen kannst, der Artikel dreht sich um diese Person und das ist übrigens die da.

Speaker: Weil es gibt ja auch durchaus, also bei Personen, es ist ja durchaus so, dass es dann immer mal welche gibt, die den gleichen Namen haben.

Speaker: Und dann kann man das... Es wird wohl den einen oder anderen Thomas Müller geben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Orte gibt es ja auch immer mal doppelt und so.

Speaker: Und je besser du dann übermitteln kannst, worum es geht, desto besser können die Inhalte dann auch verstanden werden.

Speaker: Und so werden halt nicht nur, also so werden dann halt auch die Inhalte deiner Seite mit den anderen Inhalten, die Google von anderen Webseiten und dem ganzen Internet kennt, miteinander verknüpft und alles überall wird halt besser verstanden.

Speaker: Genau, also gerade bei Personen, wer sich eine Profilseite baut, es gibt immer wirklich die unterschiedlichsten Social-Media-Seiten oder Produkte inzwischen.

Speaker: Ist ja alles ein bisschen gecrashed und neue tauchen auf.

Speaker: Aber man kann das ja sammeln und sagen, same as und dann habe ich halt mein Profil bei LinkedIn.

Speaker: Facebook, Instagram, TikTok, wo auch immer ich bin und dann halt sagen, nee, das ist schon die, also der Name, den gibt es vielleicht mehrfach, aber ich sammle dir hier mal auf dieser für mich wichtigsten Seite, sammle ich dir das jetzt mal und helfe dir dabei zu entscheiden, wer zur Hölle im Internet denn noch zu dieser Person eigentlich gehört.

Speaker: Genau, also weil bei Personen und vor allem so Social-Media-Profilen gibt es ja auch dann immer mal Namensunterschiede.

Speaker: Also ich heiße Hannah Rode hier und bei Instagram heiße ich anders oder so, wenn man jetzt mich auszeichnen würde.

Speaker: Und bei Unternehmen aber ja genauso.

Speaker: Also da gibt es ja den Namen Jolle und dann gibt es Jolle GmbH und auf Social Media heißt es dann vielleicht...

Speaker: Jollelicious oder ich weiß nicht was.

Speaker: Und dann kann man es halt am Ende so verknüpfen und sagen, das ist übrigens alles dasselbe, auch wenn der Name überall in Müh anders ist.

Speaker: Genau.

Speaker: Okay, da bin ich froh, dass wir das noch mit reingeholt haben.

Speaker: Jetzt haben wir es, oder?

Speaker: Wahrscheinlich nicht, aber ja.

Speaker: Wahrscheinlich nicht, aber wir ziehen hier den Strich.

Speaker: Wir machen den Cut.

Speaker: Hanna, super geil, dass du da bist.

Speaker: Vielen, vielen Dank.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Habt einen schönen Abend, Tag oder wann auch immer ihr das hört.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschüss.

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