Transcript
Speaker: Mein Unternehmen beruht auf Beziehungen, hat es immer schon.
Speaker: Heute stehen uns viel mehr Kanäle zur Verfügung, die auf der einen Seite ja auch wieder viel anonymer sind.
Speaker: Mein Feld war ein Netzwerktreffen, mein Feld waren persönliche Beziehungen.
Speaker: Meine Angst war so groß, ich habe so viel Angst gehabt zu sprechen, ich habe Angst gehabt mich zu verhaspeln, aber ich habe mich immer wieder überwunden und dann habe ich immer wieder gesehen, wow, da passiert ja nichts.
Speaker: Es passiert ja nichts, wenn ich mich verhaspel.
Speaker: Vor allem aber die Frage, pflegt es die persönliche Verbindung und die Beziehung zu meinem Leser oder zu meinem Kunden, wenn ich jetzt tonnenweise Content produziere?
Speaker: Für mich ist es ein Nein.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch und heute möchte ich über ein Thema sprechen, das mir als Unternehmerin unglaublich am Herzen liegt und offensichtlich nicht nur mir, weil es eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird, eben nicht im Bereich Feng Shui, sondern eben als Unternehmerin, als Mutter,
Speaker: als Frau, als all die Rollen, die ich spiele, ist, wie habe ich es geschafft, in einer absoluten Nische, das ja Feng Shui einfach ist, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.
Speaker: Also wichtig ist für mich erst einmal, Erfolg zu definieren.
Speaker: Was ist Erfolg für mich?
Speaker: Klar, man kann Erfolg in Zahlen messen.
Speaker: Auch da habe ich einen wirklich großartigen Erfolg aufgebaut.
Speaker: Für mich ist aber auch Erfolg, wie präsent kann ich sein mit meiner Familie, mit meinen Kunden, wie präsent kann ich sein für mich und wenn ihr meinen Podcast hört, dann gab es da Hochs und Tiefs und es gab Zeiten, da habe ich wahnsinnig viel gearbeitet, um dann zu erkennen, naja, also so willst du es auf jeden Fall nicht haben, aber wenn ich zurückblicke,
Speaker: All das, was ich gelernt habe, ich habe letztens im Newsletter geschrieben, ich habe, also hypothetisch gesprochen natürlich, so einige aufgeschlagene Knie vom Hinfallen, blutige Nase, keine Ahnung, wie man das alles nennen möchte.
Speaker: Ich habe auch die eine oder andere Delle in meinem Geschäftskonto verursacht, weil ich mich verschätzt habe bei bestimmten Einkäufen, wenn ich das so sagen kann.
Speaker: Aber letztendlich waren immer alles
Speaker: in denen ich lernen durfte.
Speaker: Und wenn mich heute jemand fragt, was ist irgendwas umsonst oder hättest du dir das eine oder andere sparen können, glaub mir, ich bin die Erste, die sich fragt, hättest du all diese Umwege gehen müssen?
Speaker: Und heute würde ich einfach sagen, alles ist perfekt, so wie es gewesen ist.
Speaker: Weil durch all die Umwege, die ich gegangen bin, kann ich meinen Kunden, meinen Mentees,
Speaker: mit Erfahrung zur Seite stehen, mit echter Erfahrung, nicht mit theoretischer Erfahrung, nicht mit, man sagt, diese Strategie funktioniert und diese funktioniert nicht und so weiter.
Speaker: Ich habe wirklich gelernt, zu beobachten.
Speaker: Und eins meiner Talente ist tatsächlich, die Energie zu lesen.
Speaker: Und natürlich kommt das auch aus dem spirituellen Aspekt meiner Arbeit, also aus Feng Shui und dem Space Healing,
Speaker: Aber ich sage auch immer in meiner Ausbildung, gerade in der Space-Hilling-Ausbildung, wenn wir lernen, Energie zu lesen, dann können wir sie überall lesen.
Speaker: Wenn man in der Lage ist, zu erkennen, was ist in der Vergangenheit der Erde gespeichert, dann können wir auch die Energie eines Raumes lesen, dann können wir auch die Energie umsetzen.
Speaker: eines Unternehmens lesen, eines Menschen lesen, weil Energie ist Energie.
Speaker: Sie manifestiert sich halt einfach nur an unterschiedlichen Punkten.
Speaker: Und das sind so Aspekte, die sich mit der Zeit entwickelt haben.
Speaker: Ich bin nicht vor 20 Jahren angetreten und habe gesagt, ich möchte ein international erfolgreiches Unternehmen haben.
Speaker: Ich möchte für einen Schulberater ausbilden.
Speaker: Ich möchte Space Healing ausbilden.
Speaker: Ich möchte ein Mastermind haben für Unternehmerinnen und
Speaker: die eben aus der Selbstständigkeit in das Unternehmertum wechseln möchten, die Zeit und Geld entkoppeln möchten und vor allem die verstanden haben, dass Erfolg nicht mit 80 Stunden Wochen zu erreichen ist, dass Erfolg von woanders kommen darf.
Speaker: Nein, so bin ich natürlich nicht gestartet.
Speaker: Ich wollte damals einfach erst mal Kunden haben.
Speaker: Ich habe in einem anderen Podcast über diese Reise gesprochen im Sinne von, ich wollte erst mal Kunden haben und dann habe ich erst verstanden, wenn ich nur das als Ziel habe,
Speaker: dann bin ich in der Zeitfalle gefangen, weil irgendwann ist keine Zeit mehr da, um Kunden zu dienen, weil ich einfach zu sehr in Projekten bin.
Speaker: Aber wie gesagt, das ist eine Geschichte, über die habe ich schon gesprochen.
Speaker: Jetzt geht es mir mehr darum, wie hast du dieses Unternehmen aufgebaut?
Speaker: Und ich kann mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, mein Unternehmen beruht auf Beziehungen, hat es immer schon.
Speaker: Ich meine, ich habe angefangen 2006, 2004, da waren wir natürlich im Internetzeitalter bei weitem nicht so fortgeschritten wie heute.
Speaker: Heute stehen uns viel mehr Kanäle zur Verfügung, die auf der einen Seite ja auch wieder viel anonymer sind.
Speaker: Mein Feld waren Netzwerktreffen, mein Feld waren persönliche Beziehungen.
Speaker: Ich habe mich mit Menschen wirklich getroffen, ich habe mich mit Unternehmern und Unternehmerinnen zum Essen verabredet.
Speaker: Ich habe Vorträge gehalten, sei es in Netzwerktreffen, sei es in Zusammenarbeit mit Heilpraktikern, mit Coaches, mit wie auch immer.
Speaker: Also
Speaker: Ich durfte das aber auch üben.
Speaker: Ich kann mich immer am Anfang, mein damaliger Coach, sie hat mich zu Netzwerktreffen geschleppt, was geschleppt, mitgenommen.
Speaker: Und damals habe ich es wirklich als Schleppen empfunden.
Speaker: Ich kann mich erinnern, immer wenn ein Vortrag, also wenn diese Vorstellungsrunde kam,
Speaker: war ich auf der Toilette oder ich war zufällig nicht da oder irgendwann hat sie gesagt, Daniela, wo warst du?
Speaker: Die Vortragsrunde ist durch und habe ich gesagt, oh mein Gott, ich habe es vergessen.
Speaker: Und manchmal gab es auch Vorträge, wo ich dann kurz vor dem Vortrag dachte, wenn meine Stimme jetzt auf einmal weg wäre, das wäre auch cool.
Speaker: Meine Angst war so groß.
Speaker: Ich habe so viel Angst gehabt zu sprechen.
Speaker: Ich habe Angst gehabt, mich zu verhaspeln.
Speaker: Also, ja, in alle Richtungen.
Speaker: Aber ich habe mich immer wieder überwunden.
Speaker: Und dann habe ich immer wieder gesehen, oh wow, da passiert ja nichts.
Speaker: Es passiert ja nichts, wenn ich mich verhaspel.
Speaker: Und ich bin auf ehrliches Interesse der Menschen gestoßen über meine Arbeit, über das, was ich mache.
Speaker: Und ja, natürlich gab es da immer wieder dieses berühmte Augenkollern, sowas machst du hier, ich bin Feng Shui Beraterin.
Speaker: Ach, naja, wieder so eine, ne?
Speaker: Aber das ist in Ordnung.
Speaker: Das hat mich immer weniger und weniger und weniger beeindruckt, weil ich immer mehr und mehr bei mir angekommen war, immer mehr und mehr hinter dem stand, was ich machte und habe mich nicht durch irgendeinen äußeren Kommentar oder irgendein
Speaker: äußeren Einfluss aus dem Konzept bringen lassen.
Speaker: Und so wie das gewachsen ist, so ist der Spaß an den Verbindungen zu Menschen gewachsen.
Speaker: Das ist ja auch ganz wesentlich.
Speaker: Es ist nicht nur der Spaß an der Arbeit, dass ich dann die Fingstschwürberatung ausarbeite, dass ich eine Landteilung mache, also vor allem damals eben mit dem Schwerpunkt Anwalt.
Speaker: sondern es waren die Gespräche mit den Menschen, es waren die Gespräche mit den Kunden und dann, wie gesagt, in den Netzwerktreffen.
Speaker: Ich weiß, ich habe dann immer wieder gesagt, also wenn wir uns super gut verstanden haben, habe ich gesagt, Mensch, du, Mittagessen müssen wir alle, lass uns doch verabreden oder lass uns zum Frühstück verabreden.
Speaker: Es war nicht...
Speaker: wo wir dann über, weiß ich nicht, Kinder und Ausflüge und Urlaube gesprochen haben, sondern wir haben wirklich über Unternehmern gesprochen.
Speaker: Und daraus haben sich wieder andere Verbindungen ergeben.
Speaker: Und dann habe ich irgendwann eine Beratung bekommen und gesagt, ach, die und die Person hat gesagt, sie kennt dich und ich war auf der Suche nach einer Fing-Schulberaterin und sie hat mich dir empfohlen.
Speaker: Das ging immer über Ecken und ich bin nie, und das sage ich auch heute,
Speaker: mit denen ich zusammenarbeite, geht nie zu Netzwerktreffen und ich bin nie zu Netzwerktreffen gegangen, um einen Auftrag zu gewinnen.
Speaker: Niemals.
Speaker: Ich bin immer zu Netzwerktreffen gegangen, weil ich neugierig war auf die Menschen, weil ich mich verbinden wollte, weil als Selbstständige ich damals bei mir im Homeoffice saß,
Speaker: einige Kinder um mich herum hatte.
Speaker: Mir haben einfach Menschen gefehlt, mit denen ich geschäftlich sprechen konnte.
Speaker: Ich wollte nicht über Kinder sprechen.
Speaker: Ich wollte nicht über Familie sprechen.
Speaker: Ich wollte nicht über Urlaub sprechen.
Speaker: Ich wollte über Unternehmertum sprechen.
Speaker: Und das hat sich im Netzwerktreffen so wunderbar ergeben.
Speaker: Und das waren so...
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll.
Speaker: Also ich war da in zwei, drei Netzwerken wirklich fest und aktiv und bin da jeden Monat hingefahren und es waren immer die Highlights und es hat immer so viel Spaß gemacht.
Speaker: Und es haben sich großartige Communities gebildet.
Speaker: Und das waren die Schritte, die ich damals wirklich gemacht habe.
Speaker: Und der nächste Schritt, der mir geholfen hat und mich dabei unterstützt hat, Beziehungen aufrechtzuerhalten und zu bauen, war mein Newsletter.
Speaker: Damals
Speaker: Als ich damit angefangen habe, hat man mir dann in Netzwerktreffen oder nach Vorträgen, da habe ich gesagt, wenn ihr mit mir in Verbindung bleiben möchtet und ich habe einen Newsletter, dann gebt mir eure Visitenkarte oder schreibt auf einen Zettel die E-Mail-Adresse und so weiter, dann habe ich das geschickt.
Speaker: mit Outlook gemacht.
Speaker: Ich habe mit Outlook einen Serienbrief kreiert und den als Newsletter rausgeschickt.
Speaker: Also ich habe gar kein Backend und kein Hosting und kein CRM-System gehabt, gar nichts.
Speaker: Und so habe ich meinen Newsletter entwickelt und der ist jetzt fast 20 Jahre alt, unglaublich.
Speaker: Und die Menschen, und er hat eine Eröffnungsquote zwischen 50 und 60 Prozent, was einfach dafür spricht, dass
Speaker: dass die Menschen, die in meinem Newsletter-Verteiler sind, auch in der Verbindung sind mit mir.
Speaker: Und das ist etwas, was ich jedem, der jetzt gerade zuhört oder jeder, der gerade zuhört, wirklich empfehlen möchte.
Speaker: Ja, Social Media ist verlockend und man kann sich da austeatern, also im positivsten Sinne, und kann sich ausprobieren und
Speaker: Es ist ein Sprachrohr, das ich sehr schätze, aber es darf nicht, es sollte nicht das Einzige sein.
Speaker: Man ist im Meer von so viel Angebot und jeder, erstens überlegt sich Instagram oder Facebook oder TikTok oder wer auch immer, neue Algorithmen und dann muss man dies machen, dann muss man jenes machen und man verliert sich in der Technik und vergisst eigentlich, was will ich denn transportieren, worum geht es mir eigentlich?
Speaker: Was ist mir wichtig?
Speaker: Und das kann man aber sehr schön mit persönlichen Verbindungen ausgleichen.
Speaker: Ich möchte nicht sagen, das eine ist schlecht, das andere ist gut oder irgendetwas ausschließen.
Speaker: Wie überall macht die Mixtur, die Kombination aus,
Speaker: macht den Unterschied.
Speaker: Das ist wirklich eine Sache, die ich einfach teilen möchte.
Speaker: Ich möchte es dir nicht ans Herz legen, ich möchte dich nicht überreden, überhaupt gar nicht, aber Social Media ist sehr viel Arbeit.
Speaker: Ich sehe es bei einer Teilnehmerin von Mastermind und sie
Speaker: Ich würde sagen, hat diesen Instagram-Code geknackt oder den Schlüssel geknackt, wie auch immer.
Speaker: Und sie hat, ich glaube, letztes Jahr, vorletztes Jahr, also letztes Jahr, ich weiß es nicht genau, bitte haltet mich nicht fest, hat sie wirklich sich an Instagram geklemmt und hat sich da wirklich informiert, hängt sich da richtig rein.
Speaker: produziert großartigen Content und sie bekommt Kunden darüber.
Speaker: Ganz, ganz großartig.
Speaker: Aber man muss auch ein Typ dafür sein.
Speaker: Man muss dafür brennen.
Speaker: Manchmal kommen Kunden zu mir ins Mentoring und sagen, muss ich denn Instagram machen?
Speaker: Muss ich Social Media machen?
Speaker: Das macht mir halt gar nicht die Lampen an.
Speaker: Und dann sage ich, um Gottes Willen, bloß nicht.
Speaker: Bloß nicht, weil keine Strategie kann erfolgreich sein, wenn dahinter die Energie nicht stimmt.
Speaker: Wenn ich das nicht von Herzen mache, dann lieber gar nicht.
Speaker: Lieber spare ich mir die Zeit, weil es ist nicht nur die Worte, die man schreibt.
Speaker: Also ich merke es bei mir.
Speaker: Ich schicke keine Newsletter raus, ich mache keinen Post, wenn die Energie dahinter nicht hundertprozentig stimmt.
Speaker: Das kann natürlich dazu führen, dass es manchmal drei Newsletter pro Woche gibt.
Speaker: Und es kann auch dazu führen, dass es eine Newsletter in zwei Wochen gibt.
Speaker: Weil...
Speaker: die Energie dahinter für mich so passen muss.
Speaker: Es ist in Ordnung, dem eigenen Tempo zu folgen und zu vertrauen, dass das, was man liefert, das man den Kunden weitergibt, was man den Interessenten weitergibt, dass es dann auch entsprechend landet, weil es von Herzen kommt und nicht, weil man eine Checkliste abarbeitet.
Speaker: Also das ist eine Sache, die ein Schlüssel ist,
Speaker: Damals war, rückblickend, und heute definitiv weiterhin ist, auch in der Zeit des Internetzeitalters, des KI-Zeitalters und so weiter und so weiter, ist es dennoch ein ganz, ganz wichtiger Schlüssel.
Speaker: Und natürlich könnte man mit KI tonnenweise Content produzieren.
Speaker: Man könnte jeden Tag einen Newsletter schreiben und so weiter.
Speaker: Aber macht es denn die Information,
Speaker: besser dadurch.
Speaker: Vor allem aber die Frage, pflegt es die persönliche Verbindung und die Beziehung zu meinem Leser oder zu meinem Kunden, wenn ich jetzt tonnenweise Content produziere?
Speaker: Für mich ist es ein Nein, weil ich Zeit als wertvollstes Gut betrachte und wenn jemand sich die Zeit nimmt,
Speaker: beispielsweise meinen Newsletter zu lesen oder meinen Vortrag anzuhören, dann schätze ich das.
Speaker: Und ich möchte, dass die Zeit, oder den Podcast zu hören natürlich, und ich möchte, dass diese Zeit wirklich wertvoll ist.
Speaker: Also das ist das eine, also dieses Beziehungen bauen.
Speaker: Dann das zweite, was ich rückblickend sagen möchte, was mich unterstützt hat, ein erfolgreiches Unternehmen zu bauen, ist, dass ich
Speaker: echt bleibe, echt geblieben bin, dass mein Unternehmen und so wie ich nach außen bin, dass das authentisch ist.
Speaker: Und wenn mich jemand kennenlernt, sei es durch, wie gesagt, durch den Podcast oder meine Bücher liest oder wie auch immer, wenn diese Person zu mir in die Ausbildung kommt oder ins Mentoring, dann gibt es da keinen Unterschied.
Speaker: Dann gibt es da keinen Unterschied.
Speaker: Die Herzlichkeit oder die Person, die ich bin, bin ich auf allen Ebenen
Speaker: meiner, wie sagt man das, im Fachbegriff meiner Customer Journey, also der Kundenreise, ja, da gibt es keinen Unterschied.
Speaker: Und dadurch hat sich auch gezeigt, zum Beispiel, ich habe früher immer gedacht, ich möchte so vielen Menschen wie möglich dienen.
Speaker: Keine Ahnung, Tausenden, ganz, also große Bühnen, viele, viele Menschen.
Speaker: Und dann habe ich aber auch gemerkt mit der Zeit, das bin ich nicht.
Speaker: Ich gehe in die Tiefe mit meinen Kunden und ich habe eine lange Verbindung mit den Menschen.
Speaker: Also über Jahre.
Speaker: Teilweise sind Menschen, die vor 20 Jahren in meinem Newsletter waren.
Speaker: Ich sehe immer wieder Adressen und ich sehe, dass diese Personen meine Newsletter lesen und öffnen.
Speaker: Das ist total spannend.
Speaker: Und natürlich nicht alle, aber...
Speaker: Die Langfristigkeit der Beziehung, das ist etwas, was mir wichtig ist.
Speaker: Es ist nicht die Zahl, die in meinem Instagram-Account steht, die Menge der Newsletter-Abonnenten und so weiter und so weiter.
Speaker: Also das ist tatsächlich eine Sache, die für mich wichtig war oder die Erkenntnis.
Speaker: Deswegen meine Einladung an dich heute.
Speaker: Überlege dir genau, wonach strebst du?
Speaker: Was ist dir wichtig?
Speaker: Und es ist nichts Negatives dabei, um Gottes Willen zu sagen, ich möchte Tausenden und Tausenden von Menschen dienen.
Speaker: Ich möchte ein Online-Unternehmen haben und so viele Menschen wie möglich berühren.
Speaker: Wenn das dein authentisches Sein ist, dann ist das perfekt.
Speaker: Also es geht mir nicht darum zu sagen, das ist der richtige Weg, das ist der falsche Weg.
Speaker: Vielmehr geht es mir jetzt darum, einfach euch meine Geschichte zu erzählen und dich...
Speaker: Also zu ermuntern, zu reflektieren, was ist dir wichtig, dass du dich eben nicht von Trends beeinflussen lässt, wenn du dadurch nicht authentisch sein kannst.
Speaker: Dass du dich nicht verführen lässt von, ach, das wäre ja super, ich kreiere ein Online-Programm und dann verkaufe ich es, keine Ahnung.
Speaker: 1000 Mal oder 100.000 Mal oder keine Ahnung und das ist mein Unternehmensziel.
Speaker: Nein, überlege dir, ist dein Online-Programm der authentisch richtige Kanal für dich?
Speaker: Ich habe nie gedacht, dass ich ein Unternehmen online führen würde.
Speaker: weil es war einfach nicht in meiner Welt.
Speaker: Und auch vor 2020 wurde ich immer wieder gefragt, ob ich meine Ausbildung nicht online mache und warum ich denn Fing-Schulbesprechungen nicht online mache.
Speaker: Und ich habe gesagt, nein, ich mache das nur persönlich.
Speaker: Ich bin dann wirklich quer durch Europa gereist und alles Mögliche, um Fing-Schulberatungen zu machen.
Speaker: Die Teilnehmer der Ausbildung sind Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, sind zu mir nach München gekommen.
Speaker: Und naja, 2020 war,
Speaker: wurde ich dann gezwungen, in Anführungszeichen, ja im positivsten Sinne, die Ausbildung online zu machen, weil wir mitten in einer Ausbildung waren, als der Lockdown kam.
Speaker: Und dann die Teilnehmer gesagt haben, Daniela, wir wollen unsere Ausbildung weitermachen.
Speaker: Wir brauchen eine Lösung.
Speaker: Dann habe ich gesagt, gut, dann machen wir die Ausbildungswochenenden online.
Speaker: Und dann haben wir wirklich Samstag, Sonntag, ich glaube sieben Stunden, sind wir an einem Computer gesessen.
Speaker: Und dann im Juli haben die abgeschlossen.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, gut,
Speaker: Wir wissen nicht, wie lange das so geht.
Speaker: Ich setze die Ausbildung online auf und habe dann im August 20 zum ersten Mal die Ausbildung online angeboten, habe sie dann im Laufe des Jahres online entwickelt, also für die erste Gruppe quasi.
Speaker: Es ist so gut angekommen und da habe ich mich eben dem geöffnet.
Speaker: Dennoch war es mir wichtig, diese persönliche Verbindung zu haben.
Speaker: Das heißt, die persönliche Verbindung in der Ausbildung für mich persönlich waren die Übungsabende.
Speaker: Das heißt, wir haben uns alle zwei Wochen, oder das machen wir immer noch, wir treffen uns alle zwei Wochen in der Ausbildung online, aber persönlich für Fragen, für Geschichten, für alles Mögliche.
Speaker: Also im Rahmen der Ausbildung natürlich.
Speaker: Weil dadurch bleiben wir in Beziehung.
Speaker: Eine Ausbildung aufzusetzen oder anzubieten und zu sagen, hier mach neun Monate oder sechs Monate, höre ich nichts von dir und dann schickst du mir einen Test rein und dann zertifiziere ich das.
Speaker: Möchte ich nicht anbieten, kann ich nicht anbieten.
Speaker: Mir ist, wie gesagt, auch an der Stelle das Persönliche wichtig.
Speaker: Und dann
Speaker: Der nächste Schritt, da habe ich mir überlegt, naja, so das echte Persönliche, wo man sich in Person trifft, möchte ich aber auch nicht aufgeben.
Speaker: Also haben wir die Beratertage eingeführt und die Fachseminare.
Speaker: Das heißt, einmal in 12 bis 18 Monaten gibt es jeweils ein Wochenende Praxistage, Fachseminare,
Speaker: Und da werden alle Teilnehmer der Ausbildung eingeladen, die ehemaligen, alle, die in der Community sind und sagen, okay, wenn ihr Lust habt auf ein persönliches Treffen, das sind die zwei Möglichkeiten.
Speaker: Also habe ich da wieder immer meinen Kunden folgend, immer den Bedürfnissen meiner Kunden folgend, diese Praxisseminare mit eingeführt, dass diejenigen, die sagen, mir ist aber das persönlich Echte, ja, also das, man kann sich anfassen, Persönliche,
Speaker: Auch wichtig, auch das haben wir zum Beispiel in der Ausbildung gedeckt oder das Mastermind hat ein Retreat, wo wir uns alle einmal treffen.
Speaker: Ich finde das so wichtig.
Speaker: Das heißt, das ist, auch wenn das Unternehmen sich in der Zeit gewandelt hat, habe ich das Authentische und das, was für mich wichtig ist, die persönliche Beziehung nie erzielen.
Speaker: außer Acht gelassen.
Speaker: Und auch wenn die Gruppen wachsen, dann sind die Praxiswochenenden, Praxisseminare dann ausgebucht.
Speaker: Dann wartet man auf den nächsten Termin.
Speaker: Aber sie bleiben im kleinen Rahmen.
Speaker: Also auch nicht 100 oder keine Ahnung, sondern wir sind dann ungefähr 30 Personen.
Speaker: Und wenn das voll ist, dann geht es in die nächste Runde.
Speaker: Also warum erzähle ich das alles?
Speaker: Ich erzähle es einfach nur deshalb, dass
Speaker: du für dich deine Entscheidung treffen kannst.
Speaker: Wieder, ich wiederhole mich vielleicht jetzt, aber was ist für dich authentisch?
Speaker: Was ist dir wichtig?
Speaker: Welche Energie kannst du halten?
Speaker: Wie viel, weil es macht einen Unterschied, ob man 1000 Menschen in seinem Energiefeld hat,
Speaker: durch ein Online-Programm, ein Seminar, wie auch immer, um wie man die Menschen führt oder ob man 200 im Energiefall hat oder wie auch immer.
Speaker: Also wie gesagt, ich will mich jetzt hier nicht verhaspeln oder verkomplizieren, sondern dir einfach einen Punkt,
Speaker: Idee geben, dass du dir überlegst, was ist für mich wichtig, das bedeutet nicht, dass ein Unternehmen sich nicht weiterentwickeln kann.
Speaker: Wie gesagt, ich habe damals nicht gestartet und habe gesagt, ich möchte Mentorin sein.
Speaker: Überhaupt nicht.
Speaker: Ich wollte Fing-Schui-Beratungen haben.
Speaker: Das war mein erstes Ziel.
Speaker: Und dann kamen eben durch die Anfragen von außen
Speaker: kamen dann die Fingerschuhausbildung, dann haben wir es in die Online-Welt gebracht und dann kamen Anfragen fürs Mentoring und ich habe Mentorings mit Kunden gemacht, lange bevor es auf meiner Webseite zu lesen war.
Speaker: Lange, lange bevor, weil sie haben gesagt, Daniela, du bist Unternehmerin, du hast das alles gemacht und ich stehe am Anfang und du bist dort, wo ich sein möchte.
Speaker: möchten wir nicht zusammenarbeiten.
Speaker: Und so hat sich das entwickelt.
Speaker: Das heißt...
Speaker: nach außen hören und dann reflektieren, ist es stimmig für mich und dann den nächsten Schritt gehen.
Speaker: Das ist meine Strategie, meine Unternehmensstrategie.
Speaker: Auch etwas, was mich beschäftigt hat und ich jetzt an der Stelle wirklich sehr, sehr gerne erwähnen möchte, weil ich sehe, dass durch die Ausbildung, durch das Mentoring und so weiter und natürlich auch durch mich selber, ich nehme mich da überhaupt nicht aus, ist, dass
Speaker: es eine Zeit lang gab oder wenn jemand am Anfang steht, wie auch immer, gibt es Zeiten, wo das Business nicht wächst.
Speaker: Und man wurschelt an der Website rum, versucht das CEO zu optimieren, dann twixt man noch am Angebot, schaut sich die Preise an, sind die Preise richtig, ist das Angebot richtig, ist meine Marketingstrategie richtig, sind meine Zielgruppen richtig und so weiter und so weiter.
Speaker: Aber daran liegt,
Speaker: Das meistens nicht.
Speaker: Es liegt nicht an mangelnder Disziplin, dass das Unternehmen nicht wächst oder dass nicht Kunden kommen oder man nicht die Einkommensziele erreicht.
Speaker: Es ist meistens auch nicht die Marketingstrategie, sondern es ist tatsächlich das...
Speaker: Diese Kombination zwischen ich weiß, was meine Vision ist und dass ich an meine Vision glaube, auch wenn ich keinen Beweis dafür habe.
Speaker: Und ich sage das immer und immer wieder, ich habe das letztens in einer Podcast-Episode in mehr Ausführlichkeit besprochen, dieses Thema, aber...
Speaker: Der Erfolg, wenn der Erfolg ausbleibt, liegt es meistens nicht an der Website, es liegt nicht am Angebot, es liegt nicht an der Marketingstrategie und es liegt auch nicht daran, dass man mangelnde Disziplin hat, sondern es liegt daran, dass man sich verzettelt, dass man sich ablenken lässt und vor allem, dass man nicht an felsenfest dahinter steht, was man entwickelt hat, weil
Speaker: Wie stellt man sich ein Bein?
Speaker: Wie schiebt man den Erfolg von sich weg?
Speaker: Wenn man beginnt, an seinen Werten, an dem Wert und an dem Angebot zu zweifeln, wenn man beginnt, Tauschgeschäfte einzugehen, wenn man beginnt, sich anzusehen,
Speaker: Und heruntertandeln zu lassen, das sind die Punkte, an denen man dem Erfolg auf Wiedersehen sagt.
Speaker: Weil wenn man einen Auftrag haben möchte und sich denkt, oh mein Gott, endlich.
Speaker: Und jetzt stell dir vor, dass das ein Test ist vom Universum.
Speaker: Und da kommt ein Kunde oder eine Kundin und sagt, ich hätte gerne deine Dienstleistung.
Speaker: Aber ich bin bereit, nur einen Bruchteil von dem zu bezahlen, was dein Preis ist.
Speaker: Was machst du dann?
Speaker: Ganz ehrlich, was machst du dann?
Speaker: Das, was ich am Anfang sehe, ist, dass die
Speaker: Also ich kann jetzt einfach, wenn ich zurückblicke auf die Teilnehmer der Ausbildung, die teilweise wirklich am Anfang ihres Unternehmertums stehen, also in ihrer Selbstständigkeit stehen,
Speaker: Die meisten lassen sich herunterhandeln.
Speaker: Aber wenn sie dann mit mir sprechen, dann erkläre ich ihnen, warum sie es nicht machen sollen, auch wenn sie dadurch den Auftrag verlieren.
Speaker: Weil wenn du das als so einen Test siehst, ich sage immer, der Töffel ist ja nicht blöd, nur weil, keine Ahnung, Daniela so und so viel Euro für ihren Auftrag haben möchte, heißt das doch nicht, dass sie das gleich bekommt.
Speaker: Mal gucken, wie standfest sie ist.
Speaker: Und da kommt jemand und sagt, nein, ich zahle dir statt 3.000 nur 1.000 Euro.
Speaker: Und du denkst dir, lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Speaker: Nein, bitte nicht, bitte nicht, weil welches Signal sendet man nach außen?
Speaker: Mit mir kann man verhandeln und der Nächste, der zahlt dann nicht mal 1000, sondern 750.
Speaker: Und dann kommt der Nächste und sagt, ach, wir machen ein Tauschgeschäft.
Speaker: Und so ruiniert man seinen Erfolg von selber.
Speaker: Und das ist auch etwas, was ich lernen durfte.
Speaker: Und seit ich das wirklich mache, ist die, das ist,
Speaker: also es ist wirklich Jahre her, seit ich das mache, hat sich mein Unternehmen wirklich gefestigt.
Speaker: Und die Menschen, die kommen, sie bleiben, sie verhandeln nicht und wir können einfach auf Augenhöhe von Beginn an arbeiten.
Speaker: Das ist
Speaker: Einfach eine eigene Art von Kraft und von Ausstrahlung, die ich jedem wirklich ans Herz legen möchte.
Speaker: Zweifelt nicht an euren Wert und lasst euch nicht nach unten handeln.
Speaker: Ich meine, wenn ihr zum Friseur geht, dann sagt ihr nicht, ja, auf deiner Preisliste steht, dass der Haarschnitt 50 Euro kostet, ich zahle dir aber 30.
Speaker: Dein Friseurladen ist sowieso leer.
Speaker: Machst du es?
Speaker: Meistens sagen die Friseure nein.
Speaker: oder wir gehen in, keine Ahnung, Kosmetik kaufen und sagen dann, das Shampoo, 50 Euro, nee, ich zahle dir 20.
Speaker: Da kommt ja keiner auf die Idee drauf, das zu machen.
Speaker: Deshalb meine Einladung an dich, bestimme
Speaker: Wieder zurück in die Intuition, in deine Authentizität.
Speaker: Was ist dein Wert?
Speaker: Wie viel für deinen Auftrag?
Speaker: Wie viel möchtest du verlangen?
Speaker: Was ist dein Preis?
Speaker: Setz ihn fest.
Speaker: Was ist dein Angebot?
Speaker: Was ist das, was du transformierst?
Speaker: Da komme ich gleich nochmal darüber zu sprechen, als einen nächsten Punkt für den Erfolg oder wie man sich den Erfolg eben
Speaker: kaputt macht oder den Erfolg wegschickt.
Speaker: Und wenn du diese Sachen klar hast, dann bist du wieder Fels in der Brandung.
Speaker: Und die Menschen, die kommen, die verhandeln möchten, die dürfen weiterziehen.
Speaker: Das ist völlig in Ordnung.
Speaker: Nicht jeder muss kaufen.
Speaker: Wenn du dir überlegst, wenn du einkaufen gehst, kaufst du, keine Ahnung, Kleidung, kaufst du jedes Teil, das du anprobierst?
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Du legst auch was zurück.
Speaker: Deswegen ist ja die Verkäuferin nicht sauer auf dich.
Speaker: Sie sagt trotzdem, auf Wiedersehen, vielen Dank, dass Sie da waren.
Speaker: Das ist ja in Ordnung, dass du das normalisierst und dass du ganz klar in dem bist, was ist deine Vision und da einfach deine Haltung behältst und das ist das, was magnetisch oder was so attraktiv wirkt auf das Äußere.
Speaker: Also das ist wirklich noch ein weiterer Aspekt.
Speaker: Eine Sache, die ich eben noch abschließend sagen möchte zu diesen Schritten oder zu der Frage, wie habe ich mein Business aufgebaut zu dem Punkt, an dem es heute ist.
Speaker: Mir wurde klar, dass es nicht darum geht, welche Dinge ich für die Menschen mache, sondern welche Transformation sie davon haben, wenn sie mit mir zusammenarbeiten.
Speaker: Im Englischen gibt es so einen Ausdruck, das heißt Facts tell, stories sell.
Speaker: So, jetzt geht es nicht darum, ich meine, wir versuchen uns immer vom Thema Verkaufen zu drücken.
Speaker: Ich merke das einfach sehr stark, eben wenn wir im Mentoring sind oder in der Ausbildung, das, was man sagt, um Verkaufen, um ich kann nicht verkaufen.
Speaker: Es geht nicht ums Verkaufen, sondern es geht darum, den Menschen zu sagen, auf welche Art und Weise unsere Dienstleistung ihr Leben oder ihr Unternehmen transformieren wird.
Speaker: Verändern ist so ein Wort.
Speaker: Ich kann mich erinnern, als ich in meinem Buch geschrieben habe, Lebensträume in Raum geben.
Speaker: Ich wollte es nennen, jede Veränderung beginnt mit einer Entscheidung.
Speaker: Ja, weil ich war immer so, ja, Veränderung, Entscheidung und dann geht es weiter und so weiter.
Speaker: Und dann hat mein Verlag mir gesagt, wir machen das auf gar keinen Fall.
Speaker: Weil, wenn jemand Veränderung und Entscheidung in einem Satz auf einem Buchtitel liest, die Leute kaufen das nicht.
Speaker: Wer will das schon?
Speaker: Wer will Veränderung und wer will Entscheidungen treffen?
Speaker: Ja, also bewusst.
Speaker: Wir machen es natürlich die ganze Zeit.
Speaker: Und dann haben wir das Buch Lebensträume in Raum geben genannt.
Speaker: Das Gleiche ist drinnen.
Speaker: Ja, das Gleiche steht im Buch drinnen.
Speaker: Und wie gesagt, worauf ich hinaus möchte, ist, wenn wir Menschen zuhören und hören, was ihr Problem ist oder was sie sich wünschen und dann zurückgehen und sagen, okay, kann ich dieser Person helfen, ja oder nein?
Speaker: Und wenn es ein Nein ist,
Speaker: dann sagen wir das.
Speaker: Und wenn es ein Ja ist, dann können wir die Person durch die Transformation führen und ihnen sagen, wenn du mit mir zusammenarbeitest oder wenn Feng Shui oder wenn Mentoring oder was auch immer dein Arbeitsfeld ist, wenn du jetzt zuhörst, wenn du dem Kunden sagst, was sind die Schritte, die du mit ihm oder ihr geben kannst, damit sie an den Punkt kommt, an dem sie kommen möchte.
Speaker: Und wenn die Dame oder der Herr
Speaker: diese Transformation sich vorstellen kann und dir vertraut, wo wir wieder bei dem Thema Beziehungen wären,
Speaker: dann sagt sie ja.
Speaker: Und wir sind weit weg vom Verkaufen.
Speaker: Wir sind weit weg vom Verkaufen.
Speaker: Wir sind wirklich von dem im Service zu sein.
Speaker: Und da möchte ich dich einfach einladen, das aufzumachen, das zu transformieren.
Speaker: Wenn ich Strategiegespräche führe, beispielsweise für die Ausbildung oder ähnliches,
Speaker: es ist ein Gespräch, wo wir Klarheit reinbringen, wo ich alle Fragen beantworte, die die Person hat, egal, Ausbildung, Fingstschulberatung und so weiter.
Speaker: Und am Ende sagt die Person, okay, ich muss jetzt noch eine Nacht drüber schlafen.
Speaker: Schlafen Sie auch fünf Nächte drüber.
Speaker: Sie wissen, wo Sie mich finden.
Speaker: Wir haben alles besprochen.
Speaker: Ich würde mich freuen, wenn es klappt.
Speaker: Ich sage auch manchmal, ich glaube, es ist nicht der richtige Weg.
Speaker: Wir sollten nicht zusammenarbeiten.
Speaker: Passiert auch.
Speaker: Aber
Speaker: wenn wir dafür sorgen, dass Klarheit herrscht und dass diese Person sieht, wenn wir zusammenarbeiten, dann könnte ich
Speaker: keine Ahnung, in sechs Monaten an dem Punkt sein und heute bin ich hier, dann ist es ein anderer Entscheidungsprozess.
Speaker: Und auch wenn die Person mir eine E-Mail schreibt und sagt, Daniela, ich glaube nicht, dann sage ich, alles klar, kein Problem, ich wünsche dir alles Gute.
Speaker: Ich bin da, wenn du dir es anders überlegst, wie auch immer.
Speaker: Und ich glaube, dass das so ein wichtiger Aspekt ist, dass das Verkaufen demystifiziert wird, dass das Harte rausgenommen wird und dass wir vor allem als Dienstleister
Speaker: wissen, wir arbeiten für Menschen, nicht für Zahlen und die Beziehungen stehen an erster Stelle, also ich rede jetzt wieder von mir, die Beziehungen stehen an erster Stelle, Beziehungen zu bauen ist für mich immer ein Schlüssel und diese Podcast-Episode habe ich einfach diesem Thema gewidmet, ich habe da jetzt noch viele andere Sachen noch mit eingewoben,
Speaker: Warum ist dieser Podcast nicht nur Fing Shui-Tipps?
Speaker: Weil ich persönlich und Unfolding Space, wir sind einfach viel mehr als Fing Shui-Tipps.
Speaker: Wir sind da für Transformation im privaten Bereich, im geschäftlichen Bereich und vor allem im räumlichen, vor allem
Speaker: in dem Bereich, der so noch vernachlässigt wird auf unserer Reise der Persönlichkeitsentfaltung.
Speaker: Es wird so viel Geld und Zeit investiert in das Thema Persönlichkeitsentfaltung, ob unternehmerisch oder persönlich und die Räume werden einfach nicht mitgenommen und das ist
Speaker: einfach schade, weil sie eine ganz, ganz große Rolle spielen in dem, was wir machen und wie wir uns fortbewegen.
Speaker: Ein ganz clever, quasi Mini-Aspekt noch, warum die Räume, warum die Räume so ein wichtiger Punkt sind, ist, what you see is what you get.
Speaker: Das ganze Konzept des Vision Boards, wie auch immer du es nennen möchtest.
Speaker: Ich meine, wenn, ich übertreibe jetzt, okay, ich bin total plakativ, okay, wir nehmen mal eine Person,
Speaker: Und diese Person möchte unternehmerisch sehr erfolgreich sein.
Speaker: Sehr, sehr, sehr erfolgreich.
Speaker: Jetzt ist aber ihr Zuhause sehr voll mit Grümpel.
Speaker: Ganz viel Grümpel.
Speaker: Sachen, die sich angesammelt haben.
Speaker: Akten, die nicht abgelegt wurden.
Speaker: Ordner aus der Vergangenheit.
Speaker: Vielleicht sogar Ordner aus einem Unternehmens...
Speaker: Das vielleicht insolvent gegangen ist, wie auch immer.
Speaker: Ich male jetzt einfach ein Bild und jetzt sitzt diese Person an ihrem Computer jeden Tag im Büro und hat in den Räumen diese Energie hängen und arbeitet an ihrem Erfolg.
Speaker: Und dann geht sie sich einen Kaffee holen und sieht, oh mein Gott, das sind die Ordner von der Insolvenz und dieses ganze Gerümpel und so weiter.
Speaker: Und dann geht sie wieder zurück und baut an ihrem Erfolg.
Speaker: Die Räume halten sie zurück.
Speaker: Und so viel Willenskraft kann man fast nicht aufwenden, um so eine Situation abzuhelfen.
Speaker: Vor allem ist es total verrückt, weil anstatt diese Willenskraft in den Aufschwung des Unternehmens zu setzen, in die Inspiration, Motivation, in die Synchronicitäten und alles, was kommt, wird es vom Gerümpel gebunden.
Speaker: Es wird richtig festgehalten.
Speaker: Was passiert, wenn diese Person sagt, gut, zehn Tage,
Speaker: oder einen Monat, oder je nachdem, klappe ich meinen Computer zu und widme ich den Räumen.
Speaker: Wie möchte ich, und da kommt das Future Selfing mit Feng Shui mit ins Spiel, wie möchte ich, dass meine Räume schwingen?
Speaker: Wie schauen meine Räume aus, wenn ich die Person bin, nachdem ich mein Ziel erreicht habe?
Speaker: Also,
Speaker: was auch immer das Unternehmensziel ist, wenn ich dort angekommen bin, wer bin ich, wie fühle ich mich, wie schauen meine Räume aus und wenn ich sage, keine Ahnung, ich fahre jetzt einen Porsche, den kann ich mir jetzt nicht leisten, dann ist das vielleicht nicht der richtige Punkt anzufangen, aber wenn ich sage, meine Räume sind klar und hell,
Speaker: Damit kann ich anfangen, das kostet nicht keinen Cent.
Speaker: Und das ist jetzt ein plakatives Beispiel, aber das kann auch damit anfangen, dass du dich umschaust und sagst, welche Bilder hängen denn in meinem Zuhause oder in meinem Büro?
Speaker: Spiegeln die das, wo ich hin möchte?
Speaker: Oder halten mich meine Bilder zurück?
Speaker: Oder, oder, oder.
Speaker: Wie gesagt, ich möchte jetzt nicht.
Speaker: Das ist das Future Selfing, das kannst du dir gerne anschauen.
Speaker: Ich habe einen Kurs dazu.
Speaker: den verlinke ich dir gerne in den Shownotes, aber ist alles in den Ressourcen auf meiner Website auch, da gibt es tonnenweise unter Informationen auch, die kostenfrei sind oder einfach kleine Online-Kurse, die du dir anhören möchtest, aber so greift das eine zum anderen und das ist eben dieses, was ich auch gemacht habe, um wieder zurück zum Thema zu kommen, wie habe ich mein Feng Shui Business so erfolgreich gemacht, ist, dass ich meine Räume immer mitgenommen habe.
Speaker: Ich habe sie immer mitgenommen, meine Räume haben
Speaker: haben genau die gleiche Lernkurve wie ich in meinem Unternehmen.
Speaker: Und wenn ich ins Stocken gerate, wenn meine Energie ins Stocken gerät, wenn mein Unternehmen ins Stocken gerät, wenn meine Inspiration ins Stocken gerät, dann setze ich mich nicht hin und überlege mir, okay, welche nächste Marketingstrategie baue ich auf, sondern ich klappe meinen Computer zusammen und verbinde mich mit meinen Räumen und schaue,
Speaker: Was gibt es hier, was ich heute schöner machen kann?
Speaker: Gibt es irgendwie eine Ecke, die ich ausmisten kann?
Speaker: Wie kann ich die Energie in meinen Räumen wieder ein bisschen ein Reset machen?
Speaker: Nicht nur in mir, sondern in meinen Räumen.
Speaker: Also deshalb, egal wo ihr seid auf eurer Reise, Unternehmertum oder Angestellte, Karriere oder zu Hause oder wie auch immer, unterschätzt nicht die Power eurer Räume.
Speaker: die Power eurer Authentizität, die Power eures Willens und die Power von Beziehungen zu euch selbst, zu der Außenwelt.
Speaker: Geht raus und habt Spaß.
Speaker: Have fun ist Spaß.
Speaker: Wieder noch ein Schlüssel für Erfolg.
Speaker: Da könnte ich jetzt wieder die nächste Podcast-Folge gleich weitermachen.
Speaker: Aber das ist, das lag mir heute am Herzen.
Speaker: Das wollte ich unbedingt mit euch teilen.
Speaker: Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren heute.
Speaker: Wenn du Interesse an der Fing-Schulausbildung hast, bis Ende März kannst du noch einsteigen.
Speaker: Wir haben noch zwei Plätze.
Speaker: Dann schließen wir die Ausbildung, also die Frühlingsausbildung.
Speaker: Und ansonsten, wenn du sagst, okay, Daniela, das Thema Unternehmertum interessiert mich, wir starten ins Momentum Mentoring am 13.
Speaker: April.
Speaker: Da sind noch Plätze frei und ich habe die Informationen zum Momentum Mentoring verlinkt in den Shownotes natürlich.
Speaker: Das Wichtige für dich ist, wir haben bis zum 31.03. einen Frühbucherrabatt über 500 Euro für das Momentum Mentoring und es ist wirklich ein cooles Mini-Mastermind, läuft sechs Wochen und da ist richtig viel Transformation drinnen und es ist ein ganz, ganz großartiger, ja,
Speaker: Sechswöchiger Container, in dem wir dafür sorgen, dass das Momentum, all die Aspekte, die ich heute geteilt habe, dass wir das in ein Momentum verbinden, das dich weit über dieses Programm hinausträgt.
Speaker: Also wenn du da Interesse hast, einfach in den Ressourcen auf Momentum Mentoring klicken.
Speaker: Da hast du alle Informationen und ansonsten kannst du natürlich jederzeit ein Gespräch mit mir vereinbaren, eine Viertelstunde, in der wir für Klarheit sorgen.
Speaker: Und dann kannst du für dich entscheiden, welchen Weg du gehen möchtest.
Speaker: In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Nachmittag, Abend, Morgen, je nachdem, wo du gerade bist.
Speaker: Und ich freue mich, dich bei der nächsten Episode wieder begrüßen zu dürfen.
Speaker: Bis bald, deine Daniela.




