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Sechs Monate Unfolding Space Podcast - Rückblick & Highlights und die Presswehen der Entstehung

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

Transcript

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Szapunic. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui -Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Podcast Unfolding Space Unboxing Lives. Ich freue mich riesig, dass du heute dabei bist und ich freue mich heute sehr, mit dir gemeinsam sechs Monate Unfolding Space Unboxing Lives Podcast feiern zu dürfen.

Speaker: Es ist eine aufregende Zeit gewesen, die ersten sechs Monate und ich möchte heute mit dir so ein bisschen diese Reise mit der Entstehung des Podcasts Revue passieren lassen, was ich daraus als Unternehmerin gelernt habe, was es bedeutet, ein neues

Speaker: Ja, ich weiß nicht, ob ich das Produkt nennen kann. Es fühlt sich sehr distanziert an, aber ein neues Baby auf die Welt zu bringen und es dann auch am Leben zu halten. Ja, weil so ein Podcast hat natürlich, bringt natürlich mit sich einiges an Arbeit, an Aufwand. Und ich glaube ganz fest daran, dass

Speaker: Ich kann jetzt wieder nur von mir sprechen, dass dieser Podcast deshalb nicht nur am Leben ist, sondern auch erfolgreich ist. Das merke ich an den Rückmeldungen der Teilnehmer, also der Zuhörer bzw. natürlich nicht Teilnehmer, an der Rückmeldung der Zuhörer, dass es wirklich ein Herzensprojekt ist. Er wurde nicht aus einer strategischen Überlegung gegründet, sondern ich hatte diese Idee seit vielen, vielen Jahren tatsächlich.

Speaker: seit ich vor Jahren zum ersten Mal als Interview Gast in einen anderen Podcast eingeladen wurde, habe ich gesehen, wie viel Spaß mir das macht. Und ich rede sehr gerne, ich teile sehr gerne Wissen, ich inspiriere sehr gerne. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass mir das, dass das Lehren, das Weitergeben an Wissen nicht nur an Informationen, sondern wirklich an Herzblutwissen mit in die Wiege gelegt wurde. Und dann war natürlich der Podcast

Speaker: eine wunderbare Ergänzung zu dem, was ich schon in meinen Newslettern schreibe und weitergebe. Also hatte ich die Idee, letztes Jahr zu meinem Geburtstag am 16. Dezember diesen Podcast online zu schalten. Und mein Gott, kann ich mich erinnern, wie

Speaker: Egal wie sehr die Planung war, stand ich am Tag des Online -Gens tatsächlich alleine da und habe versucht, die erste Podcast -Episode mit dem Trailer, darüber spreche ich gleich noch, wie das entstanden ist, da rauszubringen. Weil es war jetzt nicht nur, ich glaube, dass bei solchen Sachen bei mir immer so ein Stück weit Neivität mit sich, also ein Stück weit Neivität mitschwingt.

Speaker: Ich hab mir gedacht, super, du hast einen Podcast bei Apple, bist du jetzt schon, dann lädst du das halt runter. Dass man da technisches Know -how braucht und, keine Ahnung, RSS -Feed und Anmelden. Und dann hat Apple, wollte nicht so mich anmelden, wie es eigentlich notwendig war. Ich glaube, ich hab drei Stunden gebraucht, um einen Podcast anzumelden. Es war irgendwie, keine Ahnung, fast schon Mitternacht. Und ich hab gesagt, nein, dieser Podcast, also dieses Baby wird heute Nacht geboren.

Speaker: Ja, es wird nicht im Geburtskanal verenden. Und so war es dann auch. Und als ich in der Vorbereitung zu dem Podcast war, als der Entschluss stand, wie schon so oft, kam Unterstützung außerhalb von meinem Team. Da hat zum Beispiel der Cousin von meinem Mann, ist seit Jahrzehnten Tontechniker beim Fernsehen,

Speaker: und ist wirklich eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Und dann habe ich gesagt, hey Mensch, ich will einen Podcast aufnehmen. Und dann hat er gesagt, ja, Ranjela, das machen wir auf jeden Fall. Du musst darauf und darauf und darauf achten. Und ich dachte mir so, oh mein Gott, ja, er hat recht. Ich habe nicht mal ein richtiges Mikro, sondern dann hat er gesagt, jetzt nimm doch mal dein Intro auf. Und dann habe ich was geschrieben, dann habe ich das aufgenommen. Dann hat es wirklich irgendwie zwei Minuten gedauert. Und dann hat er nur die Zeit gesehen, hat gesagt, nein, nein, nein, nein, also zwei Minuten geht gar nicht.

Speaker: Versuch's noch mal. Und dann habe ich es irgendwann so heruntergekremmt, dass das Wichtigste drinnen war, was ich unbedingt bei jedem Intro, was du jetzt auch im Vorfeld gehört hast, drinnen, dass das drinnen ist und dass ich mich nicht verspreche, dass die Sprache flüssig ist. So als wir das dann hatten, dann ging es los mit der Tonqualität. Da hat er gesagt, na ja, welches Mikro verwendest du? Ich habe verschiedene gehabt, aber nicht so ein Podcast -Mikro. Da gibt es so viele verschiedene Unterschiede.

Speaker: Es gibt so viele verschiedene Sachen, auf die man achten muss. Und ich saß in Belgrad und in Serbien kann ich jetzt nicht ganz schnell Amazon, Google bestellen und sagen, ich brauche dieses und dieses Mikro, sondern ich musste damit arbeiten, was ich gerade hatte. Und irgendwann haben wir herausgefunden, dass dir das Mikro von meinem Laptop außerordentlich gut ist. Also habe ich all die anderen Helferlein, die ich hatte.

Speaker: Die Kopfhörer mit dem Mikro von meinen Kindern, den Gaming -Kopfhörer hatte ich an und hatte gesagt, oh mein Gott, das kann man ja gar nicht. Das hat eine ganz andere Frequenz und was weiß ich, was alles. Also es war total spannend, total lustig.

Speaker: Dann hat er gesagt, so und jetzt gehst du irgendwie, setze dich an dein Schreibtisch oder setze dich ins Bett, wirfst dir eine Decke über den Kopf und nimmst dann dein Intro auf, weil dann gibt es keinen Hall. Dann habe ich das gemacht nach, ich weiß nicht, weniger als eine Minute, kam ich dann raus voll verschwitzt, aber das Intro stand. So und dann ging es zur ersten Podcast -Episode und ich weiß nicht, obwohl ich so eine Quasselstrippe bin und

Speaker: Man verspricht sich, das ist völlig normal. Deswegen schneide ich das jetzt auch nicht aus diesen Episoden raus, weil es ist normal und es ist natürlich, dass man sich verspricht. Und aber ich habe trotzdem habe ich so gebrabbelt. Tatsächlich hat kein roten Faden und ich habe mich nicht nur versprochen, sondern ich bin dann in irgendwelche Richtungen gegangen, wo ich mir dachte, wo führt denn dieser Weg hin? Das war überhaupt nicht das, was ich erzählen wollte.

Speaker: Und dann habe ich so oft auf Stop und neu aufnehmen gedrückt, dass ich irgendwann dachte, wenn es jetzt nicht sitzt, ich habe keine Ahnung, wie das sonst wird. Und ich muss sagen, ich habe diese ganze Zeit unter dieser Decke gesessen. Also das war das war schon fast lustig, wenn es nicht so heiß gewesen wäre darunter. Jedenfalls habe ich es geschafft. Die erste Podcast Folge.

Speaker: ging pünktlich online zu meinem Geburtstag und mir fiel auf der einen Seite ein riesiger Stein vom Herzen. Ich war so glücklich und stolz. Und auf der anderen Seite dachte ich mir, okay, das Baby ist jetzt da. Jetzt darfst du es am Leben halten. Und das ist das, was wir als Unternehmer oder auch als Menschen insgesamt

Speaker: auch lernen dürfen. Ich darf es auch jedes Mal aufs Neue lernen, dass ich nicht nach Beweisen suche, dass mein Podcast, also mein Baby, also du kannst dir das jetzt, egal für welche Dienstleistung, Produkt, was auch immer du entwickelst im privaten oder geschäftlichen Bereich, denkst, du kannst nicht nach Beweisen suchen, weil ich habe meinen Podcast,

Speaker: quasi da gehabt, in den Händen gehabt und ich habe keinen Beweis dafür gehabt, ob er überleben wird, ob er erfolgreich sein wird, was werden die Feedback sein. Man geht nach außen, du weißt gar nichts, du weißt gar nichts und man muss in diesem Moment entscheiden,

Speaker: dein Baby nicht fallen zu lassen. Du musst in diesem Moment entscheiden, hinter deinem Produkt zu stehen. Ich musste, durfte mich entscheiden, jetzt war diese Arbeit da und ich habe mich entschieden, hinter meinem Podcast zu stehen, felsenfest. Und es gab keinen Grund, irgendetwas zu denken, irgendetwas anzunehmen, weil niemand kennt die Zukunft.

Speaker: Und niemand weiß, was in der Zukunft passieren wird. Unser Verstand erzählt immer, dass er die Zukunft kennt. Und ja, die erste Episode ist raus und jetzt und keiner schreibt dir E -Mails und keiner. Ja, das muss doch gar nicht notwendig sein. Weil wo kalibriere ich denn hin? Bewerte ich denn meinen Podcast aufgrund der Feedbacks? Oder weiß ich, dass mein Podcast brillant ist in dem, was ich mache?

Speaker: und freue mich natürlich über jedes Feedback, jede Rückmeldung, dass ich entlang des Weges justieren und anpassen kann. Ich habe jetzt über meinen Podcast gesprochen, aber vielleicht hast du schon gemerkt, dass es wirklich ein Teil von dem ist, was ich mit meinen Kunden auch mache.

Speaker: sei es in der Schulerausbildung oder im Mentoring, dass wir diesen Zweifel wirklich auf den Grund gehen und die Power nicht nach außen geben im Sinne von ich warte auf das Feedback, ich kalibriere zu dem, was mir die anderen sagen und dann entscheide ich, ob mein Baby schön ist, cool ist, nett ist, erfolgreich ist oder nicht, sondern wir holen die Power weg und sagen so, ich liebe das, was ich mache. Das, was ich mache, hat einen Sinn. Es kam

Speaker: Durch eine Synchronicität, durch einen Download, durch einen Impuls wollte ich diesen Weg gehen. Ich hatte dieses wahnsinnige Verlangen, diese Schritte zu machen, diesen Podcast auf die Welt zu bringen. Und dazu habe ich kalibriert. Nicht zu dem, was im Außen passiert.

Speaker: Das ist einfach eine Geschichte, die ich jetzt auch an dieser Stelle, als ich diese Episode vorbereitet habe, die unbedingt auch erzählen wollte, weil wir befinden uns, wie gesagt, im Bereich Unternehmertum oder auch privat immer wieder vor so neuen Wegen und neuen Erlebnissen.

Speaker: Es ist viel zu schade, wie oft brillante Ideen nicht nur im Keim gestickt werden, sondern man investiert erst Zeit und Geld und Muße und Inspiration, um dann aus einer Unsicherheit zu sagen, ach, das mache ich jetzt doch nicht. Ich habe nicht genug Beweise, dass es funktioniert, also höre ich auf. Und das erlebe ich so oft. Und ich stelle mich dann immer hinter meine Kunden und sage, nein, Moment, wir gehen noch den nächsten Weg, wir gehen noch weiter.

Speaker: Wir brauchen keine Beweise. Im Herzen spürst du, dass es richtig ist. Also mach weiter. Also das ist etwas, was ich dir heute von Herzen nochmal mitgeben wollte, so als Rückblick zu diesen letzten sechs Monaten meines Podcasts. Und ich freue mich wahnsinnig auf nicht nur die nächsten sechs Monate, sondern auf die vielen, vielen Monate und Jahre, die noch kommen werden. Und ich habe mir dann natürlich überlegt, welche drei Folgen aus meinem Podcast

Speaker: möchte ich dir unbedingt ans Herz legen, dass du sie nicht verpasst. Und ich habe folgende drei gefunden. Die erste Folge ist vom 21. Januar mit dem Titel Jenseits der Mythen fing Shui in der modernen Welt.

Speaker: In dieser Folge spreche ich darüber, dass das Feng Shui nichts mit irgendwelchen Maßnahmen, Abhilfen, Dekorationen zu tun hat, die uns sehr oft begegnen, wenn wir an Feng Shui denken. Ich habe diese Erfolge aus der Inspiration aufgenommen.

Speaker: Weil auf der einen Seite Kunden mir diese Frage sehr oft stellen, genauso wie die Teilnehmer meiner Ausbildung, bevor sie sich anmelden, sagen, na ja, ich kann mir nicht vorstellen, ein Feng Shui zu praktizieren oder zu implementieren.

Speaker: indem du mir irgendwelche Dekorationsgegenstände und Maßnahmen empfiehlst, die einfach nicht in meinen Lebensstil oder in meinen Einrichtungsstil passen. Und ich sage dann immer, naja, Feng Shui ist 5000 Jahre alt, ich bezweifle, dass damals die Benutzer oder die Meister des Feng Shui

Speaker: einen Versandhandel um die Ecke hatten, der ihnen, keine Ahnung, die Buddhas und die Glocken und die Klangspiele und das ist ich, was alles geliefert hat, sondern es muss anders gehen und das ist die Essenz, es fing schön, das ist etwas, worüber ich in dieser Folge spreche, weil

Speaker: Feng Shui sehr oft bagatellisiert wird und auf die Seite geschoben wird, weil es eben mit der Esoterik verbunden ist. Und man ist frei, Feng Shui so zu praktizieren, wie man es möchte. Wenn man gerne asiatische Gottheitensymbole, Zeichen und so weiter bei sich zu Hause im Sinne des Feng Shui oder im Büro auch einbringen möchte, dann ist es wunderbar, perfekt. Es muss aber nicht sein. Und darum ging es mir eben in dieser Episode.

Speaker: Die zweite Episode, die du dir unbedingt anhören solltest, ist vom 1 .3. mit Daniela Hutter. Und zwar haben wir über das Thema Balance gesprochen und das Yin und das Yang als den Schlüssel genommen.

Speaker: ist eine wunderbare, nicht nur Gesprächspartnerin, sondern Expertin auf jedem Gebiet. Und ihr werdet es in der Podcast -Folge auch hören, wie viel Magie und Verbundenheit sich da entwickelt hat. Also wir waren beide wirklich, als wir dann auf

Speaker: Stop Recording gedrückt haben, waren wir baff von dem, was sich in diesem Gespräch entwickelt hat und wie es sich entwickelt hat und wie viel Gold in dieser Episode gewesen ist. Deshalb möchte ich euch diese vor allem als, wenn ihr Frauen seid, also als weibliche Zuhörerinnen,

Speaker: möchte ich euch wirklich ans Herz legen, euch diese Episode anzuhören, weil wir Frauen einfach anders funktionieren als Männer. Das hat John Gray in seinem Buch Die Männer sind vom Mars, die Frauen von der Venus schon festgestellt. Das ist jetzt nichts Neues, was ich sage, aber dass wir im Unternehmertum auch in unserer weiblichen Rolle bleiben.

Speaker: und nicht zu sehr ins Maskuline gehen, weil jedes Unternehmertum, Unternehmen nach außen ist im Jinn. Es ist nach außen gehend und manchmal ist das nach außen gehen so intensiv und es ist so wie ein Sog, der einen ins Außen tritt.

Speaker: dass wir total vergessen, dass wir auch noch ein Yin haben und dass dieses Yin nicht nur für die Entspannung da ist, sondern eben auch für das Empfangen. Für das Empfangen, dass wir uns Zeit nehmen, um zu empfangen. Und das ist wirklich so ein Herzstück in dieser Episode. Also bitte unbedingt mit anhören.

Speaker: Und dann die dritte Episode, die ich heute empfehlen möchte, ist die vom 17. Mai mit dem Titel Warum unsere Räume der Schlüssel für die persönliche und unternehmerische Entfaltung sind. Und zwar geht es darum, dass ich in dieser Episode ein sehr altes Prinzip, Feng Shui Prinzip oder taoistisches Prinzip mit euch teile, in dem ihr verstehen werdet, warum die Räume

Speaker: der fehlende Link sind, um das, was wir in dem persönlichen Bestreben nach Wachstum, Erfolg, Visionserfüllung und so weiter und so weiter machen, warum die Räume der Schlüssel dafür sind, dass es in unserem Leben landen kann, dass es in unserem Raum bleibt, dass sich das manifestieren kann. Und als ich das erkannt habe, diese Bedeutung,

Speaker: Da sind alle Lampen angegangen. Wirklich alle. Und seitdem vertrete ich noch mehr die Ansicht, dass die Welt, dass eigentlich jeder ein Verständnis von Feng Shui haben sollte, ein Verständnis für seine Räume und seine Räume nicht ignorieren sollte. Also die Räume nicht nur als Gegenstand sieht von Wänden, in denen wir leben, in dem wir schlafen, essen, wie auch immer.

Speaker: Und das, was wir gestalten, kommt aus unseren Händen oder aus dem Horoskop, sondern die Räume sind wirklich, wir sagen, wir nutzen den Wort Raum so oft im übertragenen Sinne.

Speaker: Also der Raum in dem die Entfaltung passiert, der Raum in dem die Heilung passiert, der Raum in dem der Erfolg landet oder Erfolg passiert. Aber wir reden hier über mehr als nur den energetischen Raum, weil einen energetischen Raum müssen wir halten. Wir müssen diesen Raum

Speaker: tatsächlich energetisieren und halten können. Das heißt, wir brauchen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit dafür. Jetzt haben wir aber einen Alltag oder die Gesellschaft ist sehr schnell insgesamt. Wir kommen gar nicht, da kommt wieder das Yin und Yang Prinzip zum Tragen, wir kommen gar nicht dazu, ausreichend im Yin zu sein, ausreichend in der Achtsamkeit und diesen Raum zu halten.

Speaker: Was wir aber machen können ist, dieses Raum halten, an unsere Räume zu delegieren, unsere Räume, unsere tatsächlichen Räume, Büro und Lebensräume zu nutzen, damit sie für uns den Raum halten.

Speaker: Da wird so viel Energie in dem persönlichen Tun frei, dass wir uns anderen Dingen widmen können. Und das ist wirklich so ein ganz wichtiges Herzstück und der Grund, warum ich diese Episode als dritte Empfehlung heute ausgewählt habe.

Speaker: Also ein sehr inspirierendes Triumph für den kommenden Sommer, den ich euch ans Herz legen möchte oder den ich dir ans Herz legen möchte. Und ja, also natürlich haben wir alle Folgen in den Journal verlinkt und ich freue mich jederzeit von dir zu hören, Feedback zu bekommen. Und jetzt zum Schluss habe ich noch eine ganz, ganz große Bitte an dich.

Speaker: Und zwar, wenn dir gefällt, was du hörst und wenn es dich inspiriert und weiterbringt, dann nimm dir doch bitte eine Minute, vielleicht sogar nur 30 Sekunden Zeit, um diesen Podcast zu bewerten, egal auf welcher Plattform du ihn hörst. Das wird mich unterstützen, die Inhalte zu noch mehr Menschen zu bringen, damit auch sie von der Power ihrer Umgebung profitieren können, um über sich hinauszuwachsen.

Speaker: und ihre Message, ihr Tun und ihr Wirken in die Welt zu tragen. Dafür wäre ich dir sehr verbunden und unheimlich dankbar, denn ich glaube fest daran, dass unsere Räume pure Magie sind. In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Sonntag, Samstag, Sonntag, Vormittag, Nachmittag, je nachdem, wann du diesen Podcast gerade hörst und schon mal einen schönen Start in den Sommer. Bis bald, deine Daniela.

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