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Unternehmertum, Magie, Spiritualität und Rituale UND ein Blick hinter die Kulissen

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: So baue ich dann meinen Altar aus und meistens vor meiner Abreise ist es ein wahnsinnig lebendiger, farbenfroher Ort geworden, der wahnsinnig viel Energie ausstrahlt und mir eine Verankerung gibt.

Speaker: Das ist so dieses Ankommen an den Ritualplatz. Es gibt keinen falschen richtigen Weg, wie man die Rauhnächte feiert oder ob man sie macht. Ganz ehrlich, bis vor ein paar Jahren habe ich die Rauhnächte gar nicht gefeiert. Und irgendwann habe ich verstanden, dass ich mir das selber kreiere. Wer sagt denn, dass über Weihnachten niemand was kauft?

Speaker: Hallo und herzlich Willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Schaponich, ich bin Unternehmerin und Fing Shui -Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast. Mein Name ist Daniela Szapunjic und ich freue mich heute wirklich sehr, dass du dabei bist. Wir kommen dem Jahreswechsel immer näher. Heute ist die Zeit der Winter Sonnenwände und ich habe jetzt für diese Folge geplant oder ursprünglich eine wunderbare

Speaker: Kollegin eingeladen, um mit ihr über das Thema Raunenächte zu sprechen. Leider ist das aufgrund von Krankheit ausgefallen. Und jetzt habe ich die letzten Tage überlegt, was wollen wir denn für diese Episode stattdessen machen, obwohl ich finde, dass sie wirklich nicht austauschbar ist und einzigartig. Und ich war jetzt gerade mitten in einem Projekt und dann hatte ich einen Impuls, den ich

Speaker: an der Stelle unbedingt mit dir teilen wollte. Und jetzt habe ich kurzerhand zum Mikro gegriffen und habe auch die Kamera nicht an heute, weil ich mich wirklich auf das gesprochenen Wort fokussieren wollte. Und wenn die Kamera läuft, ja, dann schaut man doch noch mal hoch und Augenkontakt mit der Kamera und so. Und es kann dann manchmal etwas etwas ablenkend sein. Und zwar möchte ich einfach über dieses Winter Sonnenwände sprechen, weil

Speaker: mich viele von euch in Anführungszeichen einfach als eine Unternehmerin erleben, die sehr viel unterwegs ist, die viel auf einmal handelt, die Familie, Unternehmen, Partnerschaft und so weiter und so weiter, irgendwie alles unter einen Hut bekommt und so. Und das stimmt auch so nur, was sehr oft

Speaker: nicht durchkommt und darüber möchte ich sprechen, ist tatsächlich die Spiritualität, die ich lebe. Also quasi ein Blick hinter die Kulissen. Was passiert, wenn ich abends mein Yoga mache? Welche Tage haben für mich eine Bedeutung, wie – ich werde jetzt nicht über die Raunächte erleben, aber wie erlebe ich diese besinnlichen Tage, wie erlebe ich diese Zeit der Magie, als jemand, der fühlig ist, als jemand, der Energien lesen kann, als jemand, dessen Genius wirklich der Blick in die Zukunft ist, weil ich die Energiefelder von Räumen, von der Erde,

Speaker: aber genauso auch von Menschen und Unternehmen wahrnehme und dann Impulse bekomme und weiß, wenn diese Person diesen oder jenen Weg geht oder dieses oder jenes macht, dann wird sich ein Weg eröffnen und der führt in diese und diese Richtung. Also ich mache keine Prophezeiungen, oh Gottes Willen, nur ich habe diese ganz kleinen Impulse und woher ich weiß, dass sie stimmen, ist, dass Menschen zu mir kommen, Kunden zu mir kommen und sagen,

Speaker: Entweder sagen, Daniela, hätte ich auf dich gehört, wäre mir dieser Umweg erspart geblieben. Dann sage ich immer, keine Sorge, Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Es gibt keine Zufälle. Ich habe in meinem Leben mehr als nur einen Umweg gemacht. Dann wieder kommen Kunden zu mir und sagen, Gott sei Dank habe ich auf dich gehört, auf deine Impulse gehört, weil dadurch konnte ich das, das und das in kürzester Zeit, also ich konnte in kürzester Zeit meine Website auf die Füße stellen.

Speaker: meine Wunschkunden quasi finden und die ersten, ob Beratungen, ob Kunden, je nachdem, in welchem Feld wir arbeiten, konnten tatsächlich zu mir kommen. Ich konnte mein Unternehmen auf die Füße stellen, auch wenn ich am Anfang unserer Zusammenarbeit auf einem totalen Anfangspunkt stand. Und genau, als jemand

Speaker: In dieser Form ist es auch so, dass mir auf der anderen Seite diese stillen Momente extrem viel Kraft geben und wahnsinnig wichtig sind. Wenn ich viel zu viel im Außen bin, dann stellt sich so ein Gefühl

Speaker: Das fühlt sich fast so wie Liebeskummer an, weil meine Seele, mein Körper sagt Daniela, wir sehnen uns nach der totalen Stille, sei es nach einer kurzen Stilleeinheit, sei es absichtlich Stilleeinheit oder einer Meditationseinheit oder einem Ritual.

Speaker: oder eine Räucherung für dein Zuhause nicht, weil es jetzt an der Zeit ist zu räuchern, weil dicke Luft ist oder weil die Energien mal geklärt werden müssen, sondern einfach, weil es etwas für meine Seele ist, in diesen Prozess des Räucherns, des Fühlen hineinzugehen. Das fühlt sich so manchmal an, als ob sich die Materie auflöst und ich über gewisse Grenzen hinaus fühlen kann.

Speaker: Das ist ein wahnsinnig spannendes Gefühl. Und gerade jetzt, so wie die Winterson -Wende eben da ist, möchte ich einfach über diese Erfahrungen sprechen. Vielleicht nicht, dass sie dich interessieren oder ich möchte, dass sie dich inspirieren. Und vielleicht ist es auch ein Impuls für dich, dieser Magie, die du in dir trägst, Raum zu geben.

Speaker: dir nachzugeben, dem schnellen Alltag, der ja bekanntlich kurz vor Weihnachten irgendwie seinen Höhepunkt erreicht, dich da trotzdem den Weg in deine Ruhe zu finden.

Speaker: Rituale intuitiv zu machen. Du brauchst keine Anleitung. Wenn du eine hast, super. Wenn du dich von jemanden inspirieren lässt, Rituale zu machen, wundervoll. Wenn du aber jetzt im Moment sagst, du Daniela, was weiß ich, keine Ahnung, soll ich jetzt im Internet googeln, Rituale für Traunechte oder insgesamt Rituale?

Speaker: musst du nicht. Setz dich einfach mal hin und hol dir einfach auf den Weg zu deinem Platz das, was du gerade irgendwie findest in deiner Wohnung oder in deinem Haus oder in deinem Büro oder egal wo du bist und schau was möchte sich daraus entwickeln. Also wenn ich beispielsweise in die USA fliege, um dort Landteilungen zu machen, da bin ich meistens vier bis sechs Wochen dort und betreue jede Menge Projekte.

Speaker: Und natürlich habe ich so ein kleines Ritualset für mein Altar, aber ich habe natürlich nicht alles dabei. Was ich dann aber mache, ist, dass ich meine Sinne offen habe und ich beginne mit meinem Altar, den baue ich mir immer auf, auch wenn ich im Urlaub bin, vor allem längere Zeit. Es gibt in meinem Raum immer einen Altar und da ist erstmal meine Grundausstattung drauf. Also eine kleine Kerze, etwas Räucherwerk, ein paar meiner

Speaker: meiner Steine, ein paar meiner, in Anführungszeichen, Werkzeuge, die ich immer dabei hätte. Das ist so ein kleines Federmäppchen. Und dann schaue ich, was fällt mir vor die Füße? Was läuft mir über den Weg? Sei es ein Blatt, ein Stein, eine Muschel, verschiedenste Sachen. Und dann fühle ich hinein, ob das auf mein Altar möchte. Und so baue ich dann meinen Altar aus. Und meistens, vor meiner Abreise, ist es ein wahnsinnig lebendiger, farbenfroher,

Speaker: Ort geworden, der wahnsinnig viel Energie ausstrahlt und mir eine Verankerung gibt. Und das ist so dieses Ankommen, mein Ditoralplatz. Also das einfach nur für dich als als Impuls. Und dieser Tag heute, der 21. Dezember, ist auch für mich so wertvoll, weil mein Podcast

Speaker: die erste Saison beendet hat, worüber ich mich wahnsinnig freue. Darüber habe ich letztes Mal schon gesprochen und die zweite Saison beginnt. Und also ich bin einfach unglaublich stolz darüber und freue mich wahnsinnig natürlich. Und an der Stelle möchte ich auch sagen, ja, es ist die stille Zeit. Es ist eine Zeit, in die man in sich hineingeht. Nur warum nicht die Offenheit? Warum nicht beide Seiten? Also

Speaker: Ich glaube einfach daran, dass dieses starke Beschleunigen bis zum, sagen wir mal, Stichtag, 24. Heiligabend, wenn man dann sitzt und sagt, ich hoffe, ich habe an alles gedacht, ich hoffe, ich habe an alle Geschenke gedacht, ich hoffe, das Essen ist gut geworden, alle sind eingeladen, alle sind glücklich. Und jetzt, keine Ahnung, jetzt kann ich mich entspannen.

Speaker: dass es nicht dieses harte Stoppen ist, sondern warum nicht in die Zeit der Stille zu gehen, um die innere Stimme lauter zu hören, um die Impulse lauter zu hören. Und ich werde jetzt nicht euch sagen, die nächsten zwei Wochen gibt es keinen Podcast, es wird total still. Ich werde nur über besinnliche Themen sprechen.

Speaker: Ich weiß nicht, worüber ich sprechen werde. Ich habe zwar einige Sachen natürlich schon aufgenommen. Großartige Interviews habe ich schon aufgenommen, worüber ich mich wahnsinnig freue. Aber es ist wirklich eine Zeit, in der ich viele Impulse bekomme. Manche sind für mich und die kommen in mein Tagebuch hinein. Aber manche sind auch für meine Community gedacht, für meine Newsletter -Leser, für die Podcast -Zuhörer und Zuhörerinnen.

Speaker: Die sind gar nicht dafür gedacht, ich glaube, ich würde platzen, wenn ich einen coolen Impuls hatte und sage, oh mein Gott, ja, darüber, das ist etwas, worüber du sprechen darfst. Und ich dann aber sagen muss, aber ich habe ja gesagt, das ist die Stelle Zeit, also rede ich überhaupt gar nicht drüber. Also das ist nicht in meinem Sinne und das werde ich auch nicht machen.

Speaker: Und warum teile ich das mit dir? Naja, vielleicht ist es einfach ein Impuls für dich, deinen Weg zu finden. Es gibt keinenfalls schon den richtigen Weg, wie man die Raunächte feiert oder ob man sie macht. Ganz ehrlich, bis vor ein paar Jahren habe ich die Raunächte gar nicht gefeiert und habe erst vor ein paar Jahren begonnen und beim ersten Mal sehr unregelmäßig, es war total holprig.

Speaker: Und jetzt letztes Jahr habe ich mich von Anja Plattner begleiten lassen und mit ihrem Raunacht -Journal habe ich gearbeitet, habe dann natürlich aber auch

Speaker: meine Impulse mit einfließen lassen, die Sachen so abgewandelt, wie ich sie gehört habe. Das macht wahrscheinlich sowieso jeder für sich individuell. Aber ich habe so eine Grundstruktur von Anja bekommen, worüber ich wahnsinnig dankbar bin. Und ich habe damals aus meinem eigenen Karten -Deck für jeden Monat, also in jeder Raunacht, eine Karte gezogen.

Speaker: für die Grundenergie des Monats. Und die waren alle verdeckt. Alle zwölf Karten waren das ganze Jahr auf meinem Altar gelegen und verdeckt. Und ich habe es auch vergessen gehabt. Und natürlich habe ich immer was dazu geschrieben, aber ich habe absichtlich nicht

Speaker: Du immer nach vorne nach vorne gelesen, sondern ich habe immer nur am jeden ersten des Monats habe ich die Karte umgedreht und habe dann dazu gelesen, was ich mir in dieser Rauhnacht für diesen Monat, was ich geträumt habe, was ich gesehen habe, die Bedeutung der Karte. Und jetzt im Rückblick muss ich sagen.

Speaker: ich bin sprachlos wie auf den Punkt genau diese Karten meine Monate und all das was in ihnen passiert ist beschrieben hat also

Speaker: Beispielsweise habe ich damals nicht geplant, Oktober, November eine Ayurvedicur zu machen, nicht mal annähernd. Also das war überhaupt nicht auf dem Schirm. Und gleichzeitig haben die Karten für Oktober, November genau diesen Punkt der Heilung

Speaker: und dass ich mir den Raum gebe für meine Heilung ausgesprochen. Und das fand ich so faszinierend und deswegen freue ich mich dieses Jahr natürlich auch richtig auf die ersten Raunächte und nutze jetzt die Zeit um mein Altar

Speaker: neu zu kreieren, das Altartuch zu tauschen, die Karten neu zu mischen. Also ich bin dann schon sehr in der Vorbereitung und ich reise beispielsweise. Ich werde am 21. fahren wir von Belgrad nach München, sind über die Feiertage dort. Und dann dritter, vierter, je nachdem Januar, fahren wir erst nach Belgrad und dann in den Ort, wo mein Mann herkommt, nach Priboj, um dort unser Weihnachtsfest zu feiern, am 6., 7. Januar.

Speaker: Und dann geht es am 9. haben wir unsere Schutzheiligenfeier. Das könnte meine ganze Reise planen. Am 10. geht es zurück nach Belgrad, am 11. geht es zurück nach München und am 11. am Abend fliege ich für 10 Tage nach Uruguay. Also eine sehr bewegte Zeit, da sind die Raunächte dann auch durch. Aber auch da habe ich mein Raunächte -Kit.

Speaker: Das ist in einer kleinen Box und meine Karten sind da und bevor ich aber, wenn die Raunächte durch sind, wenn ich in Belgrad ankomme, werde ich meinen Altar mit all den Sachen, die ich über die Raunächte gezogen habe, ausgearbeitet habe, geschrieben habe, die werde ich auf meinen Altar bringen. Also ich habe es einfach flexibel gemacht, weil ich möchte wirklich, dass ich die Raunächte feiere, egal wo ich bin, egal wie ich reise und egal was los ist.

Speaker: Dann möchte ich noch einen Gedanken mit dir teilen, der mich vor Jahren, also jetzt aus unternehmerischer Sicht, der wirklich ganz viel transformiert hat und zwar es ist viele Jahre her. Da habe ich mir immer gedacht, na ja, über Weihnachten

Speaker: oder über die zwei Wochen, diese klassische Ferienzeit, da bucht keiner Fingschule -Beratungen. Und das war noch vor meiner Zeit, als ich Ausbildungen gemacht habe oder angeboten habe. Und so war es dann natürlich auch. Also Weihnachten und Sommer war einfach tote Hose. Da hat sich nie was bewegt, nie.

Speaker: Und irgendwann habe ich verstanden, dass ich mir das selber kreiere. Wer sagt denn, dass über Weihnachten niemand was kauft? Ich mein, also vor Weihnachten ist klar, da ist jeder im Stress. Aber wenn ihr ehrlich seid, was macht ihr denn spätestens am zweiten Weihnachtstag? Irgendwann sind die Filme geschaut, alles ist gegessen, also man hat Familie mitgelebt, man hat gegessen, man hat, keine Ahnung, Familie besucht. Und jetzt ist, na ja,

Speaker: Irgendwann greift man sich das Telefon und schaut vielleicht auch im Einklang mit den Raunächten. Was möchte ich denn nächstes Jahr? Neujahr kommt, Silvester kommt, weil man sich damit noch nicht beschäftigt hat. Wie lege ich den Ton fürs nächste Jahr? Wie möchte ich das neue Jahr starten? Und es ist also vor ein paar Jahren tatsächlich passiert, dass ich um

Speaker: Also am 1. Januar, also Mitternacht, Silvester um, keine Ahnung, 12 .05 Uhr kam wirklich per E -Mail eine Anmeldung zur Fengshui -Ausbildung und die Dame, also die junge Frau hat damals geschrieben, das ist der Start in mein neues Jahr. Und ich dachte mir, oh mein Gott, ja, warum nicht, warum nicht, ja. Und

Speaker: Wie gesagt, das ist etwas, was ich einfach mit dir teilen wollte, dass du dir mit deinen Gedanken deine Möglichkeiten schaffst, dein Energiefeld setzt, aber genauso auch dich zurückhältst. Also wie gesagt, bei mir ist es einmal, und für mich war wirklich, wenn Weihnachten kamen, die Ferien kamen, auch die Sommerferien, da habe ich immer so ein bisschen Panik geschoben, weil ich wusste, ich hoffe, ich habe genug vorgearbeitet, damit ich die Zeit überbrücken kann.

Speaker: Und irgendwann habe ich das gedreht und ich kann mich erinnern, beim ersten Mal, als ich mir dann wirklich so wie der Herbst -Winter kam, habe ich mir gesagt, nein, also Weihnachten, wer sagt, dass da keine Beratungen kommen? Wer sagt denn überhaupt, dass da niemand, dass da nie jemand was kauft und so weiter? Und sie haben mir das wirklich immer und immer wieder gesagt.

Speaker: Ich werde es nicht vergessen, kurz vor Weihnachten rufen mich potenzielle Kunden, also nicht potenzielle Kunden geworden, rufen mich an und sagen, wir möchten gerne bei Ihnen eine Schulberatung buchen, weil wir haben im Münchner Merkur im Immobilienteil sind Sie mit Ihrer Tätigkeit und mit dem, was Sie empfehlen, also mit Ihren Empfehlungen auf der ersten Seite, also wirklich die erste Seite des Immobilienteils, eine ganze Seite Münchner Merkur war

Speaker: Quasi ein Interview von mir. Also und ich habe nie mit irgendeinem Journalisten aus München gesprochen. Nicht um die Zeit.

Speaker: Und die haben. Ich hatte eine Presse Seite auf meiner Webseite und so weiter. Und die haben dann, was die absolut dürfen, ist ja auch gewollt, standen auch entsprechend Informationen für die Presse zur Verfügung. Die haben die Presseinformation genommen, haben daraus ein großartiges Interview zusammengestellt. Und ich dachte mir, oh mein Gott, ja, so kann Magie funktionieren. Wie großartig. Und das ist ein Ärzte Ehepaar gewesen. Und ich habe damals ihr Penthouse und die Arztpraxis.

Speaker: Dann am 31., also im gleichen Jahr, am 31. bekam ich einen Anruf von einem Ehepaar, die haben einen Kosmetiksalon in München neu aufgebaut.

Speaker: Und sie haben mich gefragt, ob ich in der ersten Janorwoche Zeit habe, eine Beratung zu machen, weil sie quasi ab 1. Januar die Schlüssel bekommen und dann das alles im Einklang machen wollten. Also das war wirklich in diesem allerersten Jahr, bei dem ich das gedreht habe, diesen Gedanken, im Sinne von Weihnachten geht nichts, zu warum nicht.

Speaker: Und es hat mir so viel Spaß gemacht und es war so entspannend. Und ich glaube aus dieser Freude, das ist das, was den Ton für die Magie setzt. Nicht dieses, ich brauche jetzt eine Fingerschuhberatung oder einen Auftrag unbedingt um die Weihnachtszeit, sondern es wäre so cool, wenn das passieren würde.

Speaker: Und so ist es auch passiert. Also das ist einfach eine Geschichte, die ich heute mit dir teilen möchte, weil ich weiß nicht, wo du bist, an welchem Punkt. Vielleicht bist du an dem Punkt, wo ich damals war, im Sinne von, oh je, Weihnachten, ja, da passiert jetzt eh nichts. Und dann am 7. Januar geht es dann wirklich los und dann muss ich mich um Aufträge kümmern oder wie auch immer, sondern einfach dieses in dieser Offenheit zu sein und zu sagen, das wäre total super, ich hänge nicht dran. Ja, nichts passiert, wenn sich niemand meldet.

Speaker: Aber cool wäre es trotzdem, also so eine Offenheit in sich zu tragen. Genau. Und ja, ich meine, es heißt, am 21. Dezember beginnt das neue Jahr. Für mich ist es, um da jetzt nochmal einfach kurz zurückzukommen,

Speaker: Ich habe letztens in meinem Newsletter darüber geschrieben oder in einem meiner Social Media Posts, ich hätte eigentlich als Bär geboren werden sollen, weil diese Dunkelheit und diese Winterzeit einfach echt nicht mein Ding sind. Da könnte ich jeden Tag schon um sieben im Bett sein und nicht vor neun aufstehen tatsächlich, was natürlich jetzt nicht funktioniert, mit schulpflichtigen Kindern und so weiter.

Speaker: Aber es ist wirklich ein Wendepunkt, der 21. für mich persönlich, weil ich habe wirklich, mein Geburtstag ist ja am 16. Dezember und ich habe wirklich das Gefühl über schon viele, viele Jahre, dass am 16. Dezember für mich ein sehr besonderer, nicht was ein Geburtstag ist, sondern weil es einfach ein sehr besonderer Tag ist, dass da für mich beginnt, das Licht wieder aufzugehen und am 21.

Speaker: habe ich immer das Gefühl, so als ob jemand mir so einen Mantel von den Schultern nimmt und da geht es wieder aufwärts. Also es hört sich vielleicht nicht so schlüssig an. Ich hoffe, du kannst ein bisschen nachfühlen, also verstehen, der Verstand, der macht dir sein eigenes Ding draus, aber es geht mir darum,

Speaker: zu fühlen, was ich meine. Und vielleicht ist das für dich auch so ein Wendepunkt. Und es ist nicht so ein Wendepunkt mit, oh ja, Neujahrsvorsatz, oh, der Mantel wird geliftet. Was mache ich ab dem 21., dann muss ich diese Strategie, dann muss ich das und das und das machen. Nein, es ist, wie ich vorhin gesagt habe, es ist dieses

Speaker: Rituale feiern, sich den Raum zu geben, für mich persönlich in die Seite der Priesterin hineinzufallen, die ich weiß, ich war in einem der vergangenen, vergangenen Leben. Ich habe in den letzten Jahren auch eine Priesterinnen -Ausbildung gemacht und habe da eine wahnsinnige Verbundenheit gespürt und meine Träume in dieser Zeit waren unglaublich.

Speaker: da hineinzufallen, in das nicht sichtbare Kreieren, das sich dann materialisiert, geht gar nicht anders. Das ist einfach so eine wunderschöne Zeit. Und ich habe jetzt gerade eben diesen starken Impuls gehabt, diese Seite von mir mit dir zu teilen, dich zu inspirieren, dass wir uns auch näher kennen, also dass du mich besser kennenlernst. Und

Speaker: Und dass du für dich dir den Raum nimmst, dein Sein zu feiern in den nächsten Wochen, in dieser magischen Zeit, die ihr seit Jahrhunderten Magie versprüht, die Magie mit sich bringt, dass du dir diesen Raum gibst, in dieser Magie einzutauchen. Auch wenn es Neuland für dich ist, bleib offen und lass dich einfach hineinleiten.

Speaker: Das ist alles. Genau. In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne Weihnachtszeit, eine ruhige Zeit mit deinen Liebsten und alles, alles Gute bis zur nächsten Folge. Und ja, pass auf dich auf und bis bald. Bene Daniela.

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