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Nichts ist beständiger als die Veränderung

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Szapunic. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui -Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast. Mein Name ist Nila Shapunich und ich freue mich natürlich heute sehr, dass du wieder dabei bist. Wenn es um das Thema geht, nichts ist beständiger als die Veränderung und

Speaker: Ich habe gelernt in meiner Arbeit, in meiner Karriere, dass das, was ich weitergebe, ob als Fingschuhmeisterin, als Lehrerin, als Mentorin, dass diese Dinge auch sich immer wieder auch in meinem Leben finden. Das heißt ganz nach dem Motto Drink Your Own Medicine First. Und wenn ich meine Kunden und Klienten

Speaker: durch ihre eigenen Veränderungsprozesse führe, bedeutet das nicht, dass ich keine Veränderungsprozesse selber durchgehe und ich finde es sehr, sehr wichtig, weil wenn sich dann Unternehmensumstrukturierungen bei meinen Kunden ergeben, dann weiß ich, was passiert, welche

Speaker: Prozesse durchgehen, worauf geachtet werden darf, was man emotional durchmacht und so weiter und so weiter. Und deswegen auch der Titel von dieser Episode Nichts ist beständiger als die Veränderung, weil wir sind ein lebender Organismus und so sind es unsere Unternehmen auch. Und so wie wir erwachsen, als Menschen größer werden, auch irgendwann kleiner werden, wenn ich jetzt meine Oma anschaue, mit 91.

Speaker: wird man irgendwann auch wieder kleiner. Und auch ein Mensch hat einen Lebenszyklus, ein Unternehmen hat auch einen Lebenszyklus. Und ich habe vor Jahren, habe ich gedacht, vor allem als Unfalling Space gegründet wurde, wollte ich wachsen und für mich bedeutete Wachstum auch immer

Speaker: dass das Team größer werden durfte. Das war auch immer mein Ziel und ich wollte gemeinsam mit anderen etwas aufbauen. Das hat auch für eine Zeit sehr gut funktioniert, bis ich im Sommer dieses Jahres

Speaker: Als wir im Urlaub waren, also Richtung Ende Juli, war dann wirklich der Moment da, wo ich mich bewusst entschlossen habe, mein Team gehen zu lassen, auch Daniela. Daniela und ich arbeiten seit über sechs Jahren oder haben mittlerweile, haben seit über sechs Jahren

Speaker: zusammengearbeitet. Und ich habe einfach gesehen, dass es an der Zeit ist, nicht nur Daniela gehen zu lassen, sondern auch das PR, meine englische Assistentin, die ganz, ganz wenig noch für uns macht. Die Einzige, die geblieben ist, ist Natascha, meine Co -Trainerin in der Feng Shui Ausbildung, worüber ich mich wahnsinnig freue. Und dann kann man sich natürlich jetzt fragen, okay, Daniela, warum denn?

Speaker: Ne, geht's dir unternehmerisch so schlecht, hast du kein Geld mehr, deine Mitarbeiter zu bezahlen oder deine VAs oder hast du kein Geld mehr für Presse und so weiter? Und nein, das stimmt überhaupt gar nicht. Also ich habe mit einem der erfolgreichsten Unternehmensjahre von Unfolding Space und es war total spannend, als ich diesen Entschluss gefasst habe, diese Umstrukturierung einzuleiten. Im Sommer kamen wirklich

Speaker: coole Projekte auf mich zu anfragen. Und wirklich, ich lag am Strand und habe Aufträge bekommen. Und das ist wirklich großartig. Ich war wahnsinnig inspiriert. Ich habe viel geschrieben. Ich habe mein Social Media vorangebracht. Es war wirklich eine sehr inspirierende Zeit. Und daher habe ich für mich gesehen, okay, wenn auch, egal wie dieser Prozess schmerzhaft sein mag und unangenehm ja auch und emotional und

Speaker: Wie auch immer kann es nur der richtige Weg sein. Für mich genauso wie für meine Mitarbeiter. Für meine Mitarbeiterin oder Mitstreiter, wie man das auch immer nennen möchte. Und der Grund, warum dieser Gedanke überhaupt kam, war, dass die Abläufe nicht mehr so flüssig waren. Also ich war immer das Nadelöhr, mir ist das klar, weil mein Unternehmen ist ich.

Speaker: Und ich war einfach das Nadelöder, bin das Nadelöhr gewesen und bin ganz oft mit den Dingen einfach nicht hinterhergekommen, weil ich ja auch für meine Kunden da bin und nicht nur das Schreiben, das Marketing und die ganze Logistik, die Administration und so weiter.

Speaker: haben auch andere für mich gemacht und zugearbeitet. Dennoch war ich diejenige, die einen Blick drauf haben durfte, wo ich Input geben durfte. Und das hat mich wahnsinnig gestresst. Und das hat jetzt nichts mit den Mitarbeitern zu tun, sondern das hat wirklich einfach

Speaker: mit meiner Fähigkeit zu tun, also Stress zu verarbeiten und ich wollte das einfach nicht mehr und ich habe mir überlegt, ich kann und möchte mir kein Unternehmen weiterbauen,

Speaker: wo ich ständig unter einem gewissen Stresslevel stehe, weil ich auch verstanden habe, dass ich, dass ich das Unternehmen bin. Also auch wenn wir zwei Persönlichkeiten sind an Falling Spades, Daniela Szaponić, ja, sind es zwei Persönlichkeiten und trotzdem bin ich das Unternehmen, nicht nur ich bin ich das Gesicht meines Unternehmens, ich bin das, was ich mache.

Speaker: Und ich schalte nicht den Computer aus und höre auf, das zu sein, was ich für meine Kunden bin. Und ich mache nicht den Computer an und höre auf, das zu sein, was ich für meine Familie bin. Und das zusammengebracht hat einfach sehr, sehr viel Stress in mir verursacht, weil ich allen gerecht werden wollte und es einfach nicht konnte, einfach keine Zeit mehr hatte. Und ich habe dann nicht gesagt, ach, ich mag jetzt kein Unternehmen mehr, ich stampfe alles ein, mir ist das alles egal. Nein, nein, nein, überhaupt nicht. Sondern ich habe mir gesagt,

Speaker: Okay, wenn dieser Weg jetzt für mich funktioniert, aber da ist ein Teil, der funktioniert eben nicht mehr für mich. Was kann, was darf sich denn verändern? Und genau das ist es total spannend, weil genau das ist es, was ich in meinem Mastermind auch sage. Also wir haben ganz frisch gestartet vor ein paar Tagen und wir haben ganz großartige Teilnehmerinnen und Unternehmerinnen da, die eben genau diesen Prozess auch mit

Speaker: machen oder für sich machen in dem Moment, in dem Sie jetzt sind und Sie sich überlegen, okay, was für ein Unternehmen möchte ich mir aufbauen? Und mein oberstes Ziel ist, Sie dabei zu unterstützen, sich keinen zweiten Job aufzubauen, indem Sie 60 Stunden die Woche arbeiten, sondern sich überlegen, welchen Lebensziel möchte ich haben?

Speaker: und dementsprechend das Unternehmen um diesen Lebensstil bauen. Und ein Lebensstil ändert sich. Also, als ich diese Entscheidung traf, mit einem Team an Falling Space aufzubauen, habe ich einen gewissen Lebensstil im Kopf gehabt. Und dann habe ich aber gesehen, okay, da gab es ein paar Störungen in meiner Vision, die eben als die Umsetzung, als es alles realisiert wurde, dich doch nicht richtig angefühlt haben. Einfach im täglichen Ablauf,

Speaker: dass ich da was ändern durfte. Und deshalb eben dieser Schritt, den ich als Wachstumschance für uns alle sehe, für neue Ziele, neue Wege und einfach auch für mich, um einmal auch durchzuatmen. Und was habe ich noch gemacht? Also, wie gesagt, es ging nicht darum zu sagen, ich mag das jetzt nicht mehr, mich nervt das alles überhaupt nicht, sondern wie kann ich

Speaker: diesen Prozess so verändern, dass er stimmiger für mich wird, dass ich eben nicht immer das Gefühl habe, ich laufe den Sachen hinterher und so weiter, sondern dass es ehrlich gesagt entspannter wird, nicht nur für mich, sondern eben in meinem ganzen Umkreis.

Speaker: Und deshalb eben dieser Grund, sich zu überlegen, was sind meine Prioritäten? Ich habe meine Prioritäten neu geordnet. Und zwar auch mit der Frage, wenn ich mein Team gehen lasse, wie dürfen sich die Prioritäten ändern?

Speaker: wahnsinnig kreativer Mensch und ich könnte so ungefähr jede Woche einmal mit einem neuen Freebie aufschlagen und sagen, ich habe eine super gute Idee, lass uns das mit der Community teilen, lass uns das machen. Das können Sie im Unternehmertum, das können Sie im Fing Shui machen. Ich meine, ich habe 20 Jahre Berufserfahrung in diesem Feld. Ich bin Unternehmerin, ich bin Betriebswirtin, ich bin Marketingexpertin, ich bin aber vor allem Fing Shui und Space Healing Meisterin.

Speaker: Und da ist natürlich wahnsinnig viel Wissen, was ich gerne teilen möchte. Nur irgendwo ist da auch ein Punkt gesetzt, also es ist überhaupt kein Problem für mich. Ich könnte ein 20 -köpfiges Team

Speaker: Vollzeit beschäftigen. Das ist überhaupt kein Thema. Nur wie gesagt, es bringt ja auch eine gewisse nicht nur Verantwortung, sondern, was ich gerade beschrieben habe, dieses Team möchte beschäftigt werden. Das heißt, die Kreation der Output müssen entsprechend auch da sein. Und wie gesagt, es geht einfach nicht mehr.

Speaker: Und es wird andere Wege geben, dieses Wissen zu teilen. Und ein Weg davon ist absolut dieser Podcast. Dann ist es kein Freebie, dass man sich herunterladen kann, damit ihr auf der E -Mail -Liste seid, damit ich mit euch meine Ideen, meine Inspirationen und alles Mögliche teilen kann, sondern es ist halt auch der Podcast ein ganz, ganz wichtiger Schlüssel geworden.

Speaker: Und darüber freue ich mich wahnsinnig. Das heißt, anstatt so viele Freebies zu machen, teile ich das, was ich sehe in diesem Podcast. Also danke, dass du da bist. Danke, dass du immer wieder reinschaust, reinhörst.

Speaker: Und so haben sich die Prioritäten geändert. Das ist ein Schritt. Und der nächste Schritt ist auch, sich einfach zu überlegen, wie, also für mich persönlich, wie kriege ich Stress -Druck aus meinem System? Weil, wie ich immer sage, Druck ist Gerümpel. Und Gerümpel lässt die Energie nicht fließen. Das heißt, wenn ich

Speaker: einfach unter Druck stehe, weil Dinge fertig werden müssen, weil Dinge geliefert werden müssen usw. usw.

Speaker: dann fließt die Kreativität nicht. Und wenn die Kreativität nicht fließt, dann bin ich nicht in der vollen Power. Und das zieht natürlich mit sich, dass die Dinge viel länger dauern und so weiter und so weiter. Und ich blühe am meisten auf, wenn ich reden darf, wie in diesem Podcast, wenn ich direkt mit meinen Kunden zusammenarbeite, wenn ich unterrichte. Das ist meine Stärke. Das ist das, für was ich brenne. Ich liebe es auch zu schreiben. Das ist auch etwas, was ich brenne. Administration.

Speaker: Technik, das ist nicht meine Stärke. Natürlich kann ich jemanden beschäftigen, der das alles abnimmt, nur wie viel Administration und Technik, Landing Pages, Freebies und so weiter, Automatisierungstechniken, Emails, keine Ahnung was alles, wie viel muss von dem denn in meinem Unternehmen sein, weil ich habe mir letztens überlegt, dass ich mit einer

Speaker: kleinen E -Mail -Liste, wenn man das so nennen möchte, in Marketing -Sprache gesprochen und immer noch mit keinen Werbeausgaben, also gut, Google AdWords, ich weiß nicht, 300 Euro im Monat, also minimal, wirklich mit keinen Werbeausgaben leite ich ein siebenstelliges Unternehmen und

Speaker: Da hat mich letztens jemand gefragt, Daniela, wie hast du das gemacht? Und die Antwort darauf ist, Beziehungen zu bauen, also wirklich persönliche Beziehungen zu bauen, mit Menschen in Verbindung zu sein. Mein Thema war nie, in die Masse zu gehen. Mein Thema war nie, ich möchte gerne 200 .000 Instagram -Follower haben und keine Ahnung, 20 .000 Leute auf meiner E -Mail -Liste und so weiter.

Speaker: Wer weiß, vielleicht kommt es noch. Das ist fein. Nur mein Ding, das mache ich seit 20 Jahren, das habe ich vom ersten Tag meines Unternehmertums getan, ich baue Beziehungen zu meinen Kunden, zu den Menschen. Also ich baue Beziehungen zu den Menschen und das ist das, was mein

Speaker: meine Essenz ist und die Essenz meines Unternehmens. Und allein, wenn ich mir diese Priorität anschaue, wird klar, dass ich keinen großen Logistikapparat brauche und dass ich zurück zu dem gehen darf, was meine Essenz ist. Und das ist eben Beziehungen zu bauen. Und dadurch, dass Dinge wegfallen, entspannt sich mein System.

Speaker: Und der Druck geht raus und dadurch entfaltet sich neuer Raum. Und dieser Raum darf sich mit neuen Sachen füllen. Und das ist eben dieser Punkt.

Speaker: Und warum erzähle ich das alles so im Detail? Weil vielleicht bist du auch an einem Punkt, das kann unternehmerisch oder persönlich sein, wo du dir sagst, eigentlich habe ich keine Lust darauf mehr, das so zu machen, wie ich es immer schon gemacht habe. Ich habe aber zu viel Angst, den nächsten Schritt zu tun. Und wie gesagt, es ist nie leicht, eine Veränderung einzuleiten, weil man muss ja oder man darf ja auch mit den Konsequenzen daraus

Speaker: sich beschäftigen mit den Emotionen, die dadurch entstehen, mit den Fragen, die dadurch entstehen, einfach auch mit einem unangenehmen Gefühl. Aber ich glaube einfach, dass wenn es innen beginnt, wenn sich im Inneren eine Frage formuliert im Sinne von ist das noch richtig,

Speaker: Dann sollten eigentlich, ich will nicht sagen Alarmglocken, aber sollten alle Glocken klingeln, um einen Moment innezuhalten und zu sagen, Moment mal, damit sollte ich näher hineinschauen. Und das habe ich eben in diesem Sommer getan und habe diese Schritte ganz bewusst Schritt für Schritt eingeleitet.

Speaker: habe mir den Raum gegeben, habe mir die Zeit gegeben, habe mich von keinem Marketingprotokoll in irgendeiner Form zurück, also nicht zurückhalten, sondern anpeitschen lassen im Sinne von so viele E -Mails und dieser Funnel und jener Funnel und so weiter und so weiter. Und meine Programme sind dennoch alle ausgebucht. Und das ist ein weiteres Zeichen dafür, dass das Folgen dieser inneren Stimme, diesem inneren Impuls,

Speaker: Für mich persönlich immer der erste und wichtigere Schritt ist, bevor es zu irgendeiner Marketingstrategie kommt. Deswegen ist das Motto und dem, hinter dem ich unterrichte und selber auch arbeite, Energie kommt immer vor der Strategie. Und davon geleitet und wie gesagt, logisch, nicht logisch sei dahingestellt,

Speaker: Für mich war das aber der einzig richtige Schritt. Und wie gesagt, der Grund, warum ich das erzähle, ist einfach diese Inspiration an dich weiterzugeben, selber dich hinter die Kulissen von meinem Arbeiten zu nehmen und zu sagen, ja, es kommen harte Entscheidungen im Unternehmen auf einen zu und

Speaker: Und ich glaube einfach, dass der Mut, diese Entscheidungen lieber früher als später zu treffen, extrem wichtig ist. Weil in dem Moment, wo sich etwas andeutet, eine Veränderung andeutet, je länger man an dem alten Konzept festhält, weil man einfach Schiss hat,

Speaker: diese Veränderung einzuleiten, desto mehr beginnt es zu brodeln. Und wir kennen alle so einen Dampfkochtopf, wenn das Ventil nicht offen ist, dann brodelt es und irgendwann geht er in die Luft. Und das ist das, was wir nicht möchten. Wir möchten nicht, dass unser Unternehmen oder der Erfolg oder, oder, oder, dass der

Speaker: ein Projekt oder blöderweise ein ganzes Unternehmen zum Explodieren bringt oder ein ganzes System. Und das ist nicht Sinn der Sache. Das ist der Grund, warum ich dich heute in dieser Episode einfach wirklich hinter die Kulissen meiner Arbeit nehme und einfach wirklich von Herzen teile, wodurch ich in den letzten

Speaker: wie viel Mut es erfordert hat, wie viele Gespräche, vor allem mit meinem Mann, er es erfordert hat, weil er immer noch wirklich der einzige ist, mit dem ich komplett immer alles teilen kann.

Speaker: und der mir händchenhaltend aber auch ganz klar seinen Standpunkt mitteilt, der nicht immer der ist, den ich auch habe, absolut nicht, und der mich auch auf Dinge hinweist, auf die ich achten sollte, wo ich auch nicht vielleicht einen neutralen Blick drauf habe und so weiter und so weiter. Also viele viele Gespräche, sehr viel Journaling für mich, also mein Schreiben,

Speaker: hat mir sehr geholfen, durch diese Emotionen durchzuarbeiten und wirklich ins Vertrauen zu gehen, weil was dann passiert im Kopf ist, dieses Oh mein Gott, wie kriegst du es hin, wenn dann Jela geht, denn Jela, wie gesagt, hat seit

Speaker: über sechs Jahren. Wir haben gemeinsam ein Folding Space aufgebaut. Ich meine, wenn ich mich an unsere ersten gemeinsamen Tage erinnere, wo ich nicht mal wusste, was ich zum Arbeiten gebe und wie wir dann überhaupt das Unternehmen aufbauen, da waren wir noch in Stamberg. Das war wirklich der Wahnsinn. Und wo wir jetzt waren, eben nach

Speaker: guten sechs Jahren Zusammenarbeit, das ist wirklich der Wahnsinn. Natürlich habe ich mich da gefragt, oh mein Gott, ja, wer macht dann die ganze Logistik? Und auch da hat sich eine Lösung gefunden, die mich sehr viel flexibler macht. Und auch wenn das heißt, gut, dann gibt es halt einen Newsletter pro Woche oder dann sind die Newsletter nicht mehr so charmant großartig gestaltet mit den ganz vielen Bildern und Grafiken, dann ist es halt Text mit einem Bild.

Speaker: Die Message ist aber die gleiche. Die Message ist die gleiche. Das sind einfach die Prioritäten, von denen ich gesprochen habe, dass die eben auch entsprechend gesetzt werden dürfen von meiner Seite. Das ist einfach meine kurze Folge an dich, die ich heute mit dir teilen wollte. Vielleicht schaut es von außen aus als so ein

Speaker: So ein Rücktritt. Ja, du verkleinerst dein Team. Was bedeutet das? Geht es bergabwärts, wie ich vorhin gesagt habe? Nein, nein, es geht überhaupt gar nicht bergabwärts, sondern es ist eine Neustrukturierung, eine Neuorientierung. Und dieser Rückschritt ist für mich wirklich ein riesiger Fortschritt. Und letztendlich war es eine Entscheidung,

Speaker: für mich und für mein Unternehmen und für meine Kunden und für meine Community. Weil wie gesagt, vor einigen Jahren war ich der vollen Überzeugung, dass zu einem wachsenden Unternehmen auch ein wachsendes Team gehört. Und so habe ich die ganzen

Speaker: in Anführungszeichen großen, wenn man sich anschaut, allen riesen Team und auf der Website über uns, da hört man beim Scrawlen, gibt es gar kein Ende bei den Teammitgliedern und für alles ist jemand da. Und bei einigen habe ich einfach beobachtet, dass so wie das Team wuchs,

Speaker: sich die Persönlichkeit, der direkte Draht, dieses echte, dass es auch ein bisschen verwässert wurde, selbstverständlich, weil wenn ein Team da ist, ist ja auch da die Dinge zu übernehmen. Und natürlich delegiert man mehr. Man hat nicht mehr überall die Finger drinnen. Und genau damit konnte ich nämlich gar nicht mehr aufhören.

Speaker: Das heißt gar nicht mehr aufführen, damit wollte ich nicht aufführen. Ich wollte nicht, dass mein Newsletter generiert wird von Schwätzen, von dem, was ich gesagt habe und künstlicher Intelligenz. Ich wollte jeden und ich schreibe jeden Newsletter immer noch selber.

Speaker: Und ich werde das auch niemals ändern. Meine Texte, die kommen aus meinen Händen. Und das hatte ich eben beobachtet. Und das war auch so vor Jahren, als ich mir dachte, ist das wirklich wirklich das große Team? Da habe ich so zum ersten Mal so überlegt. Aber ich bin diesen Pfad nicht mehr gefolgt. Und ja, und wie gesagt, für viele Branchen mag es auch absolut der richtige Trend sein. Ich habe für mich gesehen, ich bin, wie vorhin gesagt, nicht jemand, der

Speaker: in die Breite geht, in die Masse, sondern ich bin jemand, der sehr, sehr persönlich, sehr tief mit meinen Kunden arbeitet. Und das ist eben so ein ganz großer Unterschied.

Speaker: Mir ist auch klar geworden, dass ich nicht für Zahlen arbeite, sondern für Menschen und dass mich nicht Zahlen antreiben. Der Erfolg des Monats wird daran gemessen, was an Umsatz generiert wurde. Das ist nicht mein Antrieb.

Speaker: Deshalb war quasi das Fazit, das Team gehen zu lassen, das meiste Team oder die meisten Teammitglieder. Aufgaben habe ich wieder selbst übernommen. Ich habe mein Marketing völlig verändert. Was heißt verändert? Ich habe es persönlicher gemacht.

Speaker: und verkleinert. Ich habe es mir personalisiert. Ich kommuniziere ohne Filter mit meiner Community und

Speaker: Das Ergebnis waren eben mehr Verbindung, mehr Austausch, mehr Lebendigkeit und eben ein Zufluss von wundervollen Projekten und Kunden, über die ich selber nicht geglaubt habe, dass es so passieren kann. Ich habe gar nicht auf dem Schirm gehabt, dass diese Menschen sich an mich wenden würden. Und dann, als ich die E -Mails bekam, dachte ich mir, wow, cool, das hatte ich gar nicht auf dem Schirm.

Speaker: Das sind eben so diese Aspekte, die mich dann nochmal bestärkt haben, dass dieser Weg der richtige ist. Und es ist eine spannende Reise. Und ich glaube tatsächlich, dass es alles nur ein Anfang ist. Und das führt mich wieder zurück. Und ich weiß, ich wiederhole mich. Ich habe das Gefühl, in jeder Podcast -Folge wiederhole ich immer wieder den Satz. Unterschätzt nicht die Power der neunten Periode. Wie schon in der letzten Podcast -Folge gesagt,

Speaker: Es ist die Folge 25, in der ich über die neunte Periode, über die Feuerperiode gesprochen habe und ihre Auswirkungen und die große Veränderung der Feuerenergie zur Erdenergie, die eine völlig andere Energie hat. Und in der Feuerperiode ganz kurz zu sagen ist das Motto, je schneller du merkst, welche Veränderungen

Speaker: dran sind und je schneller du diese Veränderungen implementierst, Dinge loslässt, desto kleiner sind die Verbrennungen. Je mehr du festhältst, desto anstrengender.

Speaker: schwieriger, schmerzhafter kann es sein. Also das ist wirklich egal, wo ich hinschaue. Dieser Satz bestätigt sich in alle Richtungen, nicht nur bei mir, auch bei meinen Kunden, mit denen ich im Rahmen von Mentorings oder im Rahmen der Fing Shui Ausbildung zusammenarbeite oder im Rahmen der Fing Shui Beratungen. Da habe ich ein ganz, ganz großes Augenmerk drauf. Und wie gesagt, diese Veränderungen machen auch nicht von mir und von meinem Unternehmen halt, weil der Schlüssel im Fing Shui ist nicht nur, welche Fing Shui Maßnahmen kann ich treffen.

Speaker: um mein Unternehmen erfolgreich zu machen. Der Schlüssel im Feng Shui ist zu lernen, den Energien zu folgen, den Blick, den uns Feng Shui auf die wirkungen, auf die zyklischen Wirkungen der Zeit gibt, diese richtig zu deuten und entsprechend zu folgen. Weil beispielsweise es gibt keine Feng Shui -Maßnahme, um

Speaker: die kraftvolle Auswirkung der neunten Periode zu vermindern. Das ist zyklisch. Das ist etwas, was in der Energie ist, seit Jahrhunderten, Jahrtausenden immer so war. Und wir können da nicht einen Stein oder einen Brunnen oder irgendwas irgendwo hinstellen.

Speaker: und sagen, so jetzt hat die Feierperiode, die neunte Periode, vor der bin ich jetzt sicher, ich kann alles einfach so weitermachen, wie ich bisher gemacht habe. So funktioniert Fingschui nicht und das ist eben das, worum es auch geht in Fingschui, weil es ein strategisches Wissen ist und nicht nur, wie richtig meine Wohnung oder mein Büro nach Fingschui ein.

Speaker: Genau. Also, wie gesagt, heute eine sehr persönliche Episode von meiner Seite. Und ich wollte einfach diese große, große Veränderung mit dir teilen. Während du diese Episode hörst, ich hab sie vorab aufgenommen, bin ich in Indien in einer, ja, in der Ayurvedischen Kurklinik und beschäftige mich mit Ayurveda, mit meinem Körper, Geist und Seele.

Speaker: und natürlich auch mit dem Thema Wattstu und Träume selbstverständlich. Also bis zur nächsten Episode und alles Liebe, heute Daniela.

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