Transcript
Toni: Hallo, hallo, hallo, hallo.
Toni: Guten Tag in die Runde.
Toni: Die immer noch genauso groß ist wie sonst.
Toni: Ja, wer hier?
Toni: Ne, ich meine nach außen.
Toni: Achso, in die Außenrunde.
Toni: Seid gegrüßt, seid gegrüßt.
Toni: Hier ist Artefrequenz, der Podcast über Skurriles aus der Arbeitswelt.
Toni: Wow, das haben wir schon lange nicht mehr so gesagt.
Toni: Ja.
Toni: Wie geht's dir?
Toni: Ja, ich bin sehr müde irgendwie.
Toni: Ja.
Toni: Ich habe die ganze Zeit nochmal hoch und müssen dann am Wochenende.
Toni: Ja.
Toni: Und vor allem bei Joggen, auch ein bisschen länger.
Toni: Und jetzt habe ich einen Nachmittagstief, aber wir haben heute noch viel vor.
Toni: Wir nehmen jetzt den Podcast auf.
Toni: Ja, jetzt nehmen wir den Podcast auf.
Toni: Tatsächlich 15 Uhr, also wir müssen uns ein bisschen sputen, würde ich sagen.
Toni: Weil wir müssen dann heim und dann müssen wir noch unser, wie nennt man das, örtliches Wahllokal in der Grundschule aufsuchen.
Toni: Ja, und das werden wir tun.
Toni: Und das werden wir definitiv tun.
Toni: Das ist sehr, sehr wichtig.
Toni: Ich hoffe, jetzt ist es ja schon vorbei, aber ich hoffe, alle, die uns zuhören, haben das auch gemacht, entweder Briefwahl oder vor Ort.
Toni: Ich glaube, es gibt nichts Wichtigeres, als diese Stimme zu nutzen und zu wählen.
Toni: Genau.
Toni: Aber dazu sprechen wir nicht, oder?
Toni: Nee.
Toni: Wir sprechen, wir wollen ja politisch uns nicht äußern, aber tatsächlich ein Thema, was mich die Woche beschäftigt hat, ich habe es im Atem ja frischer Ausschnitt gesagt, ist das Thema Bürokratie.
Toni: Und das kann ganz gut eigentlich überleiten zum Thema, das wir heute dann angehen wollen, aber generell.
Toni: Beim Wahlen, beim Wählen, weil das wollte ich ja nicht sein.
Toni: Beim Wahlen.
Toni: Beim Wahlen ist es so, dass es ja zwei Möglichkeiten gibt.
Toni: Briefwahl oder vor Ort zu gehen.
Toni: Genau.
Toni: Und das heißt ja quasi remote oder vor Ort.
Toni: Hast du gedacht?
Toni: Ja, naja.
Toni: Und dann?
Toni: Genau.
Toni: Und dann hat die Karin sich das angeschaut.
Toni: Tatsächlich gibt es ja Länder in Europa,
Toni: Oder schrägstich generell auch Länder, wo man schon online wählen kann.
Toni: Und jetzt ratet mal für euch, jetzt, bevor wir es gleich auflösen.
Toni: Wer der absolute Vorreiter.
Toni: Überlegt euch einfach mal nicht nur, wer es ist, sondern wann tatsächlich schon online gewesen wurde.
Toni: Und jetzt kommst du dran.
Toni: Soll ich noch kurz Zeit lassen?
Toni: Ja, jetzt ist kurz Zeit.
Toni: Macht euch Gedanken.
Toni: Es ist... Trommelwärmel.
Toni: Istland.
Toni: Estland, Litauen, Schweden, also die wählen... Und Finnland.
Toni: Ja, die wählen online.
Toni: Und ich glaube, dass Estland eines der ersten Länder war, das bereits sogar seit 17 Jahren online wählt.
Toni: Seit 17 Jahren?
Toni: Ja.
Toni: 2014 hast du doch vorhin irgendwas erzählt.
Toni: 15 mal habe ich einen Artikel gesehen, aber da habe ich nochmal was nachgelesen und da stand, also ich möchte es jetzt nicht verifizieren, weil ich habe es nur kurz überflogen und war... Also in...
Toni: Man ist sich einig, dass es wahrscheinlich Länder gibt, in denen schon lange online gewählt wird.
Toni: Ja, da war eine Europawahl und so und da hieß es, das sind die einzigen, die die Europawahl online machen können.
Toni: Aber ich habe nicht alles gelesen.
Toni: Mich hat einfach nur interessiert, ob es tatsächlich schon Länder gibt, wo es funktioniert.
Toni: Und klar, natürlich ist die Herausforderung vielleicht eine andere, weil es deutlich kleinere Länder sind.
Toni: Also es ist vielleicht natürlich nochmal was anderes, aber es ist ja nicht so, dass sie das seit gestern machen, sondern sie machen es eigentlich schon lange und anscheinend sehr erfolgreich.
Toni: Was ich aber in einem Nebensatz noch gelesen habe, es hat keinen Einfluss auf die Wahlquote, also die Wahlbeteiligung gehabt, dass man online wählen kann.
Toni: Es ist dadurch nicht mehr geworden.
Toni: Ja gut, es sind insgesamt sehr kleine Länder und kleine Länder seien sich dadurch aus, dass tatsächlich die Wahlbeteiligung, wenn ich das richtig...
Toni: In Erinnerung habe auch IES schon sehr gut sind.
Toni: Wenn wir noch ganz kurz zu den Wahlen kommen, was mich immer am meisten auch interessiert, ist die Wahlbeteiligung.
Toni: Ich habe mir noch keine Hochrechnungen dazu angeschaut, wie das jetzt bei dieser anscheinend sehr historischen Wahl ja sein soll.
Toni: Aber ich hoffe mir, dass die deutlich nach oben geht.
Toni: Ja, glaube ich aber nicht.
Toni: Glaube ich auch nicht.
Toni: Aber es wäre echt so viel.
Toni: Ich glaube, man ist überhaupt nicht mehr davon vorbeigekommen.
Toni: Man ist diesem Thema überhaupt nicht mehr ausgekommen.
Toni: Ich meine, früher war Wahlkampf fand ich auch immer schon groß.
Toni: Aber mittlerweile ist es ja irgendwie so überall.
Toni: Und ich habe auch das Gefühl, zumindest um uns herum spricht jeder irgendwie darüber.
Toni: Ja, es gibt aber die Unterschiede.
Toni: Sprechen und sprechen ist unterschiedlich.
Toni: Es gibt Menschen, die sprechen sehr aktiv darüber und versuchen ihre Meinung den anderen aufzudrücken.
Toni: Und man hat so das...
Toni: den Eindruck, wenn man etwas anderes denkt oder sagt, dass es dann immer ein Problem ist, was es oft auch ist.
Toni: Und es gibt Menschen, die können sich tatsächlich, ich sage jetzt mal, losgelöst von diesen Emotionen darüber unterhalten.
Toni: Bedingt aber natürlich, dass man auch diese vielen Facetten, die es ja meistens, die die Wahrheit beinhaltet, dazwischen, schwarz und weiß, dass das natürlich ein bisschen komplexer, anstrengender ist und für Menschen,
Toni: uns denkfaulen Menschen halt oft einfach nicht in der Natur liegt.
Toni: Deswegen ist es schwierig, tatsächlich, also darüber auch zu reden, weil halt immer viel, wie jetzt das Thema mit, wer hat man als erstes online gewählt, es sind halt, nicht Halbbarheiten, aber wir wissen es nicht genau und genauso ist es bei all diesen Themen, man müsste sich so intensiv damit beschäftigen, dass man nichts anderes mehr macht und
Toni: Alles, was man irgendwo vorgekaut bekommt, natürlich auch wieder irgendwo, wie man heute neudeutsch sagt, gebeißt ist.
Toni: Also irgendwie ein Interessenträger dahinter ist, der versucht, irgendwie jemanden zu beeinflussen.
Toni: Genau, aber wie geht es dir denn?
Toni: Ja, okay.
Toni: War gar nicht mein Statement, aber gut.
Toni: Wieso dein Statement?
Toni: Ich habe nur gesagt, dass sich viele darüber unterhalten, jetzt gar nicht darum.
Toni: Ich wollte das jetzt an der Stelle nicht werten, sondern ich finde, mir ist es halt einfach aufgefallen, dass viel mehr Menschen...
Toni: derzeit darüber sprechen.
Toni: Dadurch müsste ja eigentlich, mein Schluss, mehr Menschen sprechen darüber, mehr Menschen interessieren sich darüber, vielleicht ist das ja nur eine gefühlte Wahrheit, aber dann müsste ja auch mehr Menschen wahrscheinlich zur Wahl gehen, wenn mehr darüber gesprochen wird und das präsenter ist.
Toni: Das war mein Gedanke.
Toni: Ja, das ist ein guter Gedanke.
Toni: Ich glaube tatsächlich, dass es nicht passiert, sondern die Menschen sich einfach, wie ich,
Toni: andere sich diesmal einfach viel mehr damit beschäftigt haben als zuvor.
Toni: Aha, okay.
Toni: Naja, egal.
Toni: Auf jeden Fall, wie geht's mir?
Toni: Mir geht's an sich gut.
Toni: Ich mach weiter, weil wir haben jetzt da irgendwie eigentlich viel zu lange drüber gequatscht.
Toni: Genau.
Toni: Mir geht's an sich gut.
Toni: Wir hatten eine Woche, die ich irgendwie einerseits entspannt gedacht habe, wäre entspannt.
Toni: Irgendwie war sie dann aber gefühlt gar nicht mal so entspannt.
Toni: Also wir hatten eine Woche, die rein theoretisch sehr entspannt gewirkt hätte, haben sollen wollen.
Toni: Genau, so.
Toni: Naja, aber eines unserer Highlights war das Pain Lab am Donnerstag.
Toni: Das war unser zweites Pain Lab.
Toni: Genau.
Toni: Und dieses Mal hat es mir sogar einen Ticken mehr Spaß gemacht.
Toni: Genau, kurz für alle, die es nicht kennen.
Toni: Das gibt es ja jetzt gar nicht.
Toni: Ja, weiß ich nicht, aber ihr könnt es nachlesen.
Toni: Aber falls hier ganz kurz, es ist ein Afterwork-Format, das wir einmal in drei Monaten
Toni: oder alle drei Monate in etwa, mit unseren Nachbarn und Freunden von DIFF zusammen veranstaltet.
Toni: Korrekt, ja genau.
Toni: Und diesmal hat es mir von dem her ein bisschen mehr Spaß gemacht, weil ich habe mich eigentlich, das entspricht ja meinem Naturell, quasi nicht vorbereitet und habe... Hat man kaum gemerkt.
Toni: Hä, findest du?
Toni: Nein, hat man kaum gemerkt.
Toni: Das ist meinst ernst?
Toni: Ja.
Toni: Achso, okay.
Toni: Ich dachte, du sagst, das war nicht gut.
Toni: Und ich habe das einfach so lockerflockig gefühlt, für mich gefühlt, lockerflockig durchmoderiert und es hat mir eigentlich echt Spaß gemacht.
Toni: Ja.
Toni: Und wir haben dieses Mal zwei Themen diskutiert, die wir im ersten Pain Lab ausgewählt haben.
Toni: Und zum einen ging es so ein bisschen um das Thema neue Arbeitswelten und es ging um das Thema Führung.
Toni: Und du hast es ja schon angeteasert, dass wir quasi remote wählen oder eben vor Ort wählen.
Toni: Wir haben eine Gruppe gehabt mit dem Titel Couch oder Konferenzraum.
Toni: Und die Frage, wie arbeiten wir eigentlich heute richtig?
Toni: Oder sagen wir mal so, der Trend ist aktuell so, viele große Unternehmen holen Mitarbeitende wieder zurück ins Büro, gehen ein bisschen weg von diesem, du kannst machen, was du willst und du kannst irgendwie arbeiten, wie du willst, zurück zu einem, du musst irgendwie zwei Drittel zurück, 50 Prozent zurück, einen Tag zurück, etc.
Toni: Und...
Toni: Am Anfang, als ich die ersten Nachrichten gehört habe, habe ich mir noch gedacht, okay, schwierig irgendwie und finde ich irgendwie nicht zeitgemäß.
Toni: Und dann haben wir das in den Gruppen diskutiert und da waren noch Arbeitgeber dabei und Leute dabei, die auch ein Start-up haben und habe da spannende Perspektiven bekommen und
Toni: mich in letzter Zeit häufiger damit beschäftigt, sodass sich in meinem Kopf da auch so eine, ich nenne es jetzt vielleicht noch nicht ganz, Mindset-Änderung eingestellt hat, aber da schon was verändert hat.
Toni: Ja, ich glaube, der wesentliche Schlusspunkt oder das Fazit aus einer Gruppe war zu dem Thema,
Toni: Entweder so oder so.
Toni: Entweder alle remote.
Toni: Genau.
Toni: Zu 100 Prozent.
Toni: Genau.
Toni: Und gar kein Büro mehr.
Toni: Oder eben alle vor Ort.
Toni: Exakt.
Toni: Kein Hybrid.
Toni: Und tatsächlich hat das mich zum Nachdenken gebracht.
Toni: Und je länger ich darüber nachdenke...
Toni: umso mehr stimme ich dem Ganzen zu, muss ich ganz ehrlich sagen.
Toni: Ja, ich auch.
Toni: Warum und weshalb und so weiter, kommt noch einer kurzen Werbepause in der Schmarrn.
Toni: Ich dachte gerade, hey, wo kommt die Werbung her?
Toni: Was machen wir, Werbung?
Toni: Wir verdienen natürlich kein Geld mehr in diesem Podcast, also gibt es auch keine Werbung.
Toni: Nee.
Toni: Ganz kurz ein paar Insights von uns.
Toni: Also jeder hat ja schon irgendwie von uns so seine Erfahrungen gesammelt damit, sicher.
Toni: Wie schaut es bei dir aus?
Toni: Also bei mir sieht es glaube ich sehr sehr ähnlich aus wie bei dir.
Toni: Ich gehe am allerliebsten ins Büro.
Toni: Und damals als ja über Corona da so ein Hype oder so ein Zwang, ich will das nicht Hype nennen, das wäre vielleicht ein bisschen zu positiv, aber viele Länder und viele Arbeitgeber, insbesondere in Deutschland, hat dieses Corona dazu gebracht Homeoffice durchsetzen zu müssen.
Toni: Ja.
Toni: Und es hat was mit den Menschen gemacht.
Toni: Und ich musste ja damals ins Homeoffice, glaube ich, habe ich schon mal gesagt, auf diesem Podcast.
Toni: Und ich fand es überhaupt nicht gut.
Toni: Kann natürlich auch sein, weil keiner in die Richtung eingespielt war.
Toni: Aber ich habe eine interessante Perspektive.
Toni: Und zwar haben wir in der Gruppe, in der ich dann war,
Toni: die Leute diskutiert, dass sie schon vor Corona komplette Freiheit hatten und Homeoffice hatten.
Toni: Und es aber damals einen anderen Ruf hatte.
Toni: Und dann habe ich auch darüber nachgedacht, das stimmt.
Toni: Früher, wenn die Leute irgendwie gesagt haben, sie arbeiten im Homeoffice und so weiter, das war nicht so wünschenswert.
Toni: Man wollte das irgendwie...
Toni: auch gar nicht.
Toni: Es war nicht so ein, ah, ich will das unbedingt so.
Toni: Es war, es hatte ein anderes Image.
Toni: Es entsteht halt auch immer der Eindruck irgendwie, dass man halt eben weniger arbeitet oder so.
Toni: Ja, und man, also es hat den, es war zwar immer, wurde gemeckert, ja, wir sind nicht modern und wir können nicht und wir haben keine Laptops, aber so richtig machen wollte es eh keiner.
Toni: Also keiner wollte irgendwie fünf Tage die Woche ins Homeoffice und dann war Corona auf einmal da und
Toni: Dieses Image von Homeoffice hat sich total gedreht.
Toni: Alle wollten das und auch am liebsten fünf Tage und keiner will mehr zurück.
Toni: Und irgendwie hat damit dieses Homeoffice, auch wenn du vorher schon komplette Freiheiten hattest,
Toni: einen ganz anderen Ruf und ein ganz anderes Image bekommen, als es davor hatte, auch wenn du es hättest machen können.
Toni: Weil ich hätte es ja zum Beispiel auch machen können.
Toni: Also ich hatte auch einen Laptop, hätte es davor machen können und ich hatte überhaupt nicht den Drang danach, weil man einfach alles verpasst hätte.
Toni: Also man hätte gefühlt nichts mehr mitbekommen, wenn man die Ärzte auf einem, und so war es ja am Anfang auch, und deswegen, also wenn ich von mir spreche, ich gehe am aller, allerliebsten ins Büro und das zu
Toni: Am liebsten 100%.
Toni: Aber genieße es natürlich, den Laptop mitzunehmen, wenn mal was ist.
Toni: Ich bin krank oder Kind ist krank oder man hat jetzt am Donnerstag kommt jemand, um unser Rouleau zu reparieren.
Toni: Und man weiß ja nie, ob die dann in diesem angegebenen Zeitraum tatsächlich kommen.
Toni: Und dafür finde ich das schon super.
Toni: Genau, ich glaube tatsächlich, und deswegen ist das dann auch so wichtig, das, was jetzt gemeint ist mit entweder so oder so, 100 Prozent, bedeutet für mich nicht zwingend, dass es kein oder ein Büro gibt, sondern es hat viel mehr mit den Prozessen zu tun.
Toni: Es hat viel mehr mit den Abläufen zu tun.
Toni: Also wenn es kein Homeoffice gibt, muss es ja ein Büro geben.
Toni: Ja, es geht darum.
Toni: dass du entweder hast du deine Struktur auf 100% remote ausgelegt oder hast du deine Struktur auf 100% im Büro, also an einem Arbeitsort quasi festgelegt.
Toni: Da geht es im Wesentlichen auch um Meetings, also keine remote Meetings, keine hybriden Meetings.
Toni: Das Problem ist folgendes.
Toni: Wenn du versuchst, es hybrid zu lösen, wird es immer ein Kompromiss sein und ein Kompromiss ist immer scheiße.
Toni: Aus meiner Erfahrung und aus meiner Sicht, weil wenn du ein Meeting hast, sind die am Bildschirm immer abgehängt.
Toni: Ja, voll.
Toni: Das heißt, im Kern bedeutet es, man kann trotzdem ja drei Leute zusammen in einem Büro sein oder wie auch immer, aber man muss allen die gleiche Möglichkeit im Remote Meeting geben.
Toni: In dem halt jeder mit seinem Laptop sich dann einklingt und damit halt so die Gleichheit, die Chancengleichheit an anderen mitzureden und so weiter und so weiter.
Toni: Kennst du dieses Tool, das hat auch einer in der Gruppe erzählt, dass es so Konferenzen gibt, auch größere Konferenzen und es ist ähnlich wie so ein Videospiel und du läufst dann, also wie...
Toni: fiktiv quasi durch die Location und triffst dich dann, dann steht jemand am Buffet und du kannst dich halt wie bei einer Konferenz daneben stellen und wenn du dem zu nahe kommst, geht so ein Gespräch auf.
Toni: Und das ist quasi eine Konferenz remote, aber du bewegst dich tatsächlich ebenfalls durch den Raum, also du setzt dich dann auf einen Stuhl und jemand anders setzt sich neben dich.
Toni: Und da du dem näher kommst, öffnet sich automatisch ein Chat und du kannst mit dem reden, ähnlich wie bei einer Konferenz.
Toni: Und es ist alles so ein bisschen 3D, 2D.
Toni: Ich habe das davor noch nie gehört.
Toni: Ja, es ist ja dieses immersive...
Toni: Große Unternehmen haben solche Dinge natürlich und das fand ich natürlich schon spannend, weil es eine andere Ebene ist.
Toni: Also immersive Erlebnisse zu schaffen, das ist ja schon länger die Idee, also mit Gamification und spielerischen Anreizen das nachzukonstruieren, aber das wie gesagt nur, wenn man gar keinen
Toni: also gar keine Fläche zusammen hat oder sowas.
Toni: Das ist jetzt so ein bisschen der Punkt.
Toni: Und das eine ist, das ist jetzt Meetings, das andere ist tatsächlich das Thema der Arbeit.
Toni: Also wie strukturierst du, wie transparent machst du deine Arbeit und so weiter und so weiter.
Toni: Und da gibt es halt keine hybride Worts zum Beispiel, um diese Arbeit transparent zu machen.
Toni: Das sind halt schwierig, weil die einen sind halt vor Ort und schauen auf etwas und du
Toni: Du bist halt online und schaust dann irgendwie drauf, wie machst du sowas.
Toni: Und um zu verstehen, wie wichtig und wie dringlich ist vielleicht der Punkt, wie kann man gegenseitig, wenn du zusammenstehst und du siehst, wie der eine quasi schon unter der Last zusammenbricht, dann sagen die Leute, ah, okay, ich unterstütze dich, ich helfe dir.
Toni: Und remote ist das immer so ein bisschen, naja, okay, nimmst du das?
Toni: Meeting vorbei, Bildschirm aus, weg halt.
Toni: Und genauso musst du remote Möglichkeiten schaffen, die diese Möglichkeiten bringen, dass die Leute miteinander arbeiten, zusammenarbeiten, sich gegenseitig helfen usw.
Toni: Das ist die Schwierigkeit.
Toni: Und das Hybrid zu machen, ist immer ein Kompromiss und wird immer schlechter sein als entweder die oder die Lösung.
Toni: Also das meine ich damit.
Toni: Es geht gar nicht ums Büro an sich, sondern es geht eher um die Arbeitsplätze.
Toni: Ja, ich sehe das auch so.
Toni: Und ich habe da echt...
Toni: Auch witzige Geschichten, was heißt witzige, es ist am Ende auch ein bisschen skurril.
Toni: Darum geht es aber auch so.
Toni: Einer erzählt dazu, sie sitzen dann überall und das kenne ich ja jetzt schon aus mehreren Teams.
Toni: Das ist eher so ein Startup-Agentur-Thema auch.
Toni: Also ich glaube, größere Unternehmen, da ist es nicht ganz so krass, dass man ein Team hat von 20 Leuten und der eine sitzt in Hamburg, der nächste in Berlin, dann einer in Köln, dann einer in Frankreich, dann einer keine Ahnung wo.
Toni: Das ist ja eher noch so, oder halt die Branche vielleicht, so diese IT und Software und Consultant-Branche, da ist es vielleicht auch noch so extrem.
Toni: Aber ansonsten ist es bei den meisten klassischen Unternehmen, wo jetzt ein bisschen Homeoffice eingeführt wird, ja nicht ganz so extrem, dass die Leute irgendwie ganz über den Erdballen gefühlt verteilt sitzen.
Toni: Aber da war es ja schon auch so, es gibt halt irgendwie in dem Team, ich sag mal, einen großen Anteil, der eben nicht am Standort ist,
Toni: sitzt und weniger als die Hälfte sitzt tatsächlich am Stand.
Toni: Und von diesem kleinen Team treffen sich oft in dem Büro maximal ein bis zwei Leute, also wirklich extrem wenig.
Toni: Dann war halt auch mal, glaube ich, so ein Remote-Meeting angesetzt, also so ein Team-Meeting, wo es dann ja auch hieß, so ja, wäre schön, wenn alle nach Nürnberg kommen, was dann immer ja auch mit extremen Kosten zum einen verbunden ist, wenn wirklich alle herkommen, alle übernachten,
Toni: alle reisen etc., man geht noch gemeinsam Abendessen und so und der zweite Punkt aber dann auch war, dass einer irgendwie gesagt hat, der eben ganz weit weg gewohnt hat, naja, er kommt jetzt für das eine Meeting da nicht, das ergibt keinen Sinn, da ist er einen Tag hin und einen Tag zurück unterwegs und
Toni: dauert einfach zu lange, wodurch natürlich auch alle anderen sich dann auch ungerecht behandelt geführt haben und gesagt haben, ja, wenn der nicht kommt, warum muss ich kommen, nur weil mein Weg nur 35 Minuten ist.
Toni: Also da fängt dann so eine utopische Diskussion an, wo du dir denkst, also ich verlange ja jetzt irgendwie als Arbeitgeber oder als Führungskraft auch nicht irgendwie was Unmenschliches, wenn ich sage, ich hätte euch gerne mal irgendwie alle zusammen in einem Raum, aber da gehen so auch so
Toni: für mich Bullshit-Diskussionen los von Gleichberechtigung.
Toni: Der muss dann nicht kommen und ich muss aber kommen, weil obwohl ich neben dem Büro und ich bin dann irgendwie... Ja, aber was ist aus deiner Sicht das Richtige, dass alle kommen normalerweise?
Toni: Ja, ich bin noch nicht... Ja, also grundsätzlich, was ich jetzt eben schon erlebt habe, ich finde auch, und das ist ja immer am Ende das Ergebnis von allen unseren Podcast-Freunden, dass es kein Patentrezept gibt,
Toni: Es ist natürlich irgendwie schwachsinnig, wenn einer einen Tag anreist, um dann ein Meeting, ein gemeinsames zu machen und dann wieder einen Tag abreist.
Toni: Allerdings finde ich, in egal welchem Unternehmen,
Toni: man muss sich einmal im Quartal zusammen sehen.
Toni: Und dann glaube ich, wenn ich so ein Unternehmen hätte, würde ich auch mit diesen Präsenzwochen arbeiten und sagen, hey, wir machen eine Woche, wo alle gemeinsam im Büro sind.
Toni: Im Quartal oder im Monat oder im Quartal circa.
Toni: Also, dass du wirklich zusammen bist.
Toni: Und diese Zeit aber versuchst auch so zu leben,
Toni: den Zeitraum so zu setzen, dass möglichst alle da sind.
Toni: Klar, es gibt immer jemanden, der Urlaub hat oder sonst oder krank ist oder so.
Toni: Das passiert einfach.
Toni: Aber dass alle da sind und dass in diesem Zeitraum auch möglichst nicht eine High-Phase ist, wo alle von morgens bis abends irgendwie nur da sitzen und arbeiten müssen, weil so viel zu tun ist, sondern dass dieser soziale Aspekt, um den es ja eigentlich in dem Team geht, besser rauskommt.
Toni: Also dass...
Toni: jeden Tag irgendwie ein Frühstück ist oder ein gemeinsames Mittagessen und dass man abends noch was macht und so, dass man einfach diesen Aspekt fördert wieder.
Toni: Genau, also das sehe ich genauso wie du.
Toni: Ich habe in ein paar Wochen genau das Thema.
Toni: Wir haben ein Meeting, das nominell einen halben Tag geht.
Toni: Ja.
Toni: dann fahre ich tatsächlich sechs Stunden mit dem Zug dahin und sechs Stunden zurück.
Toni: Ich bin zwölf Stunden alleine im Zug unterwegs.
Toni: Jetzt kann man natürlich das ein bisschen smarter lösen.
Toni: Und das ist, glaube ich, auch der Ansatz, dass man sagt, naja, ich fahre ja nicht nur wegen dem Meeting hin, sondern sage, okay, ich versuche, viele Dinge da zu kombinieren und zu sagen, naja, dann bleibe ich halt
Toni: Eben nicht vielleicht eine ganze Woche, aber vielleicht zwei Tage oder so und versucht das Ganze irgendwie ein bisschen zusammenzufügen.
Toni: Das ist natürlich eine gewisse Eigenmotivation, die ich da mitbringen muss, um das so zu machen.
Toni: Und nicht einfach nur als Konsumentenhaltung das Ganze abzuwickeln, sondern...
Toni: eher halt schon ein bisschen, ich sage jetzt mal, in gestalterischer Form.
Toni: Aber findest du nicht auch, dass uns dieses ganze Remote und flexible, hybride Arbeiten...
Toni: sehr viele Vorteile bringt.
Toni: Also dass ich sage, ich kann einen Job machen, den ich früher nicht hätte machen können, weil ich für mich es nicht in Frage gekommen wäre, in Köln zum Beispiel zu leben.
Toni: Und dafür muss ich einfach was anderes leisten.
Toni: Okay, aber für einen halben Tag würdest du dann quasi das in Kauf nehmen.
Toni: Ja, also ich denke schon, dass man auch ein gewisses Opfer bringen muss für die Freiheiten, die man dadurch bekommt.
Toni: Hast du recht, genau.
Toni: Also dass du dann wirklich sagen musst, ja, okay, dann ist es halt so, dann muss ich halt vielleicht einmal in der Woche irgendwo hinfahren.
Toni: Und das dauert halt eine Stunde Hinfahrt und eine Stunde Rückfahrt.
Toni: Oder vielleicht muss ich einmal in zwei Wochen sechs Stunden irgendwo hinfahren und vielleicht auch da übernachten.
Toni: Also ich finde...
Toni: Man kann nicht nur die Vorteile aus diesem Remote-Arbeiten rausziehen.
Toni: Und das Gefühl habe ich bei vielen schon, dass auch die kleinste Anforderung, die man dann hat, hey, ich möchte, dass wir uns eine Woche hier sehen, weil ich finde, als Team müssen wir zusammenwachsen.
Toni: Wir müssen uns kennen, wir müssen uns in gewisser Hinsicht auch ein bisschen spüren, wir müssen wissen, wie es uns geht.
Toni: und das schaffen wir nicht zu 100% remote, dann erwarte ich einfach, dass jemand da Opfer bringt, in Anführungszeichen, und sagt, ja, okay, ich muss da hinfahren.
Toni: Dafür kann ich aber die ganze Woche machen, was ich will, und habe überhaupt gar keinen Arbeitsweg, weil ich stehe morgens vom Bett auf, setze mich an den Laptop, kann arbeiten, kann mittags essen, was ich will, muss da keine Kompromisse eingehen, ich muss...
Toni: im Büro keine Spülmaschine ausraten oder wie auch immer, ich muss gar nichts tun, ich muss mir kein Büro teilen, aber ich muss auch abends keine Stunde vielleicht heimfahren, weil es gibt unfassbar viele Menschen, die im normalen Alltag eine Stunde Arbeitsweg haben oder länger.
Toni: Okay, und jetzt bedeutet quasi das, was wir vorhin gesagt haben, ganz oder gar nicht, bedeutet ja nicht quasi, dass du gar nicht remote arbeiten kannst, wenn du ein Büro hast, sondern an diesem Tag sind alle da.
Toni: Ja.
Toni: Und an einem Tag ist keiner da.
Toni: So würde das ja dann bedeuten.
Toni: Naja, also grundsätzlich ist es so, jetzt habe ich so von diesem Beispiel gesprochen, wo grundsätzlich alle überall in der Republik oder sogar im Ausland verteidigt sind.
Toni: Ja, genau.
Toni: Ich gehe mal zurück bei einem ganz normalen Standardarbeit.
Toni: Produktionsarbeitsplatz.
Toni: Ja, Produktionsarbeitsplatz an sich hat keine Möglichkeiten zu Remote-Arbeiten.
Toni: Handwerker.
Toni: Handwerker hat es auch nicht.
Toni: Naja, könnte vier Tage die Woche handwerken.
Toni: Das machen viele im Handwerk, ja.
Toni: Und der fünfte Tag ist halt der Tag, wo man nichts macht, wenn man
Toni: ausführt und wenn man jetzt zum Beispiel... Naja, oder halt Rechnungen schreibt oder wie auch immer.
Toni: Dokumentation, das haben viele auch nochmal.
Toni: Genau, irgendeine Doku, genau.
Toni: Also diese Themen, auf die man meistens ja am Ende wartet, würde auch dort den Handwerkern mehr bringen.
Toni: Aber ist eine andere Geschichte.
Toni: Ist eine andere Geschichte.
Toni: Aber ich denke jetzt, wenn du bei einem ganz normalen Standardunternehmen bist, das immer schon den Standort hier hatte und die allermeisten Menschen leben und arbeiten an diesem Standort, sagen wir mal Nürnberg.
Toni: Ja, ja.
Toni: Also das heißt, auch alle wohnen irgendwo im Umkreis.
Toni: Halbe Stunde, Dreiviertelstunde, manche zehn Minuten, manche fünf Minuten.
Toni: Da sehe ich es nochmal einen Ticken anders und kann durchaus verstehen,
Toni: dass Unternehmen feste Bürotage eingeführt haben.
Toni: Also ich kenne viele, die haben den Mittwoch zum Beispiel als festen Bürotag eingeführt.
Toni: Da kommt dann auch immer ein Caterer und bringt ein Mittagessen.
Toni: Das wird auch oft vom Arbeitgeber dann komplett übernommen, sodass sie wirklich zusammenkommen und dass man an dem Tag wirklich auch vielleicht eine Pause zusammen macht und den sozialen Aspekt fördert.
Toni: Das kann ich durchaus sehr, sehr gut verstehen.
Toni: Ich glaube, am Ende ist es ja gesunder Menschenverstand.
Toni: XMV, wie ich immer so schön sage.
Toni: Ja, ich meine, ist das ein Problem?
Toni: Einmal die Woche, zweimal die Woche.
Toni: Ja, für viele Jahre.
Toni: Ja, dann haben wir ein Problem in der Gesellschaft, wenn es für viele Jahre ist.
Toni: Das glaube ich auch.
Toni: Wenn es für viele Jahre ist.
Toni: Aber weißt du, was ich glaube?
Toni: Ich habe ja dann auch in Teilzeit zum Beispiel gearbeitet und in einem Team, wenn ich in dem Team noch wäre, das sind viele, die jetzt in Teilzeit arbeiten und auch an unterschiedlichen Tagen arbeiten.
Toni: Und es gab keinen Tag, wo alle da waren.
Toni: Also ich hatte zum Beispiel auch immer an dem Tag, wo Teammeeting war, hatte ich meinen freien Tag.
Toni: Klar, da müsste man jetzt überlegen, ob man das nicht vielleicht verlegt an einem Tag oder dass man halt festlegt im Team, hey, passt für euch alle, dass Mittwochvormittag der Tag ist, wo alle da sind, dass wir da zumindest ein Teammeeting machen können.
Toni: Weil Abstimmungen haben oft Wochen gedauert, weil man
Toni: ah, da müsste man jetzt nochmal die fragen, aber die hat heute frei oder die ist heute nicht da.
Toni: Ach so, die ist jetzt... Das ist doch utopisch.
Toni: Für uns quasi die Favoriten, denke ich, für eine smartere Arbeitswelt, eben mit dem Fokus, weil es nicht falsch verstehen, ganz oder gar nicht, bedeutet nicht, Unternehmen...
Toni: 100 oder 0% Remote Work zuzulassen, sondern einfach sinnvoll auf die Abteilung, auf den Bereich abgestimmt.
Toni: Feste Tage, wo alle da sind und feste Tage, wo keiner da ist.
Toni: Sinnvollerweise.
Toni: Oder was heißt keiner, aber wenn ich jetzt zum Beispiel nicht die Möglichkeit habe.
Toni: Nein, wo es nicht die Pflicht ist quasi.
Toni: Aber wenn ich kein Homeoffice zum Beispiel machen kann oder will.
Toni: Genau, aber wenn ihr Meetings dann remote habt, dass alle die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben und nicht eben drei in dem Konferenzraum sitzen und die anderen quasi die Agenda durchspielen und die anderen hören nur zu.
Toni: Wobei es auch schlau wäre, wenn du zum Beispiel sagen würdest, hey, am Freitag ist das Office komplett geschlossen und am Donnerstag für...
Toni: dann könnte man sich das Office mit einem anderen Unternehmen teilen, weil dann nehmen die Donnerstagabteilungen.
Toni: Es könnten allein schon die Abteilungen im Unternehmen sich abteilen.
Toni: Ja, ja, ja.
Toni: Also das wäre ja super easy, weil dann, warum brauchen die Leute ihre Arbeitsplätze dann noch?
Toni: Ja, genau, also ein Arbeitsplatz braucht eigentlich, ein Festen braucht eigentlich.
Toni: Dann, Karin hat es schon gesagt, egal wie, Fokus auf Bürotage mit echten Mehrwerten, ja, einfach durchsetzen.
Toni: ein Erlebnis draus machen und immer ein Teambuilding Aspekt, der dabei ist, automatisch und sei es nur, beim Essen entsteht viel Bindung und Beziehung, aber genau diese Pausen auch zusammen zu haben, über alles mögliche zu sprechen, über Wünsche und Träume und auch privater Sprechen.
Toni: Und genau, Karin hat es auch schon gesagt, Teamentscheidungen statt Top-Down, ja, das Team entscheidet, was in der Struktur der zum Beispiel Teilzeitkräfte und so weiter, dass das sinnvoll zusammenpasst, wann werden die Meetings gemacht und wann wird Anwesenheit gefordert.
Toni: Was ist dir noch mit eingefallen?
Toni: Naja, was mir eingefallen ist und was ich halt total merke, ist, dass ein ganz, ganz wesentlicher Aspekt und ein wesentlicher Nachteil für mich an diesem Remote-Thema und an diesem vielen Homeoffice ist,
Toni: Thema ist, dass diese Vereinsamung von Menschen extrem zunimmt.
Toni: Also Menschen, wir kennen das jetzt hier von unseren Coworkern, die regelmäßig da sind, sie haben ja
Toni: sehr starke Remote-Stellen, also wo eine Anwesenheit im Büro quasi gar nicht gefordert ist.
Toni: Ja, die haben 100% Remote-Stelle.
Toni: Ja, genau.
Toni: Also es wird schon verlangt, dass sie ab und zu mal kommen.
Toni: 99,9%.
Toni: Aber 99,9% Remote.
Toni: Und wenn man sich dann da mit denen selber unterhält, aber auch unterhält, zum Beispiel, wir kennen ja mittlerweile auch die Partnerinnen,
Toni: dass es denen total gut tut, unter der Woche unter Leuten zu sein, weil wir auch, wenn wirklich viele da sind, oder auch selbst wenn man nur zu zweit oder zu dritt ist.
Toni: Wir kennen auch die Partner übrigens.
Toni: Partner und Partnerinnen.
Toni: Das war jetzt falsch.
Toni: Partner und Partnerinnen.
Toni: Okay, jetzt.
Toni: Hör auf, mich zu unterbrechen.
Toni: Entschuldigung, ich höre schon.
Toni: hör jetzt zu.
Toni: Und dass es denen auch gut tut, unter Menschen zu sein und dass sie, wenn sie dann aus dem Büro von uns, aus dem Büro von Coworken kommen, deutlich besser drauf sind, als wenn sie den ganzen Tag im Homeoffice gebrochen sind.
Toni: Ist ja auch normal, also ich würde da wahnsinnig werden.
Toni: Weil du einfach eine Ansprache hast, weil wir zwischendurch auch in der Mittagspause, und da hat mich auch Christina darauf aufmerksam gemacht, weil man hat sich irgendwie, sie hat gedacht, naja, wenn wir dann in der Mittagspause zusammensitzen, bin ich irgendwie davon ausgegangen, es geht um Arbeitsthemen, aber es geht einfach immer nur um irgendeinen Blödsinn und es wird wahnsinnig viel gelacht und man hat eine tatsächlich echte Mittagspause, man isst und lacht zusammen und
Toni: Und dann geht jeder irgendwie wieder an seine Arbeit.
Toni: Und das ist ein Aspekt, den viele Menschen, glaube ich, extremst unterschätzt haben.
Toni: Habe ich auch unterschätzt.
Toni: Bei diesem Homeoffice-Ding, dass du so unfassbar vereinsamst.
Toni: Weil am Ende, wie ist es denn im Alltag?
Toni: Du und ich, wir können es ja auch sagen.
Toni: von unserer Zeit davor, als wir zwar zu 100% im Büro waren, aber du bist morgens ins Büro gegangen, ich bin oft noch zu Fuß gegangen, damit ich mich bewegt habe, weil es mir gut getan hat, mir so Zeit zu lassen, war dann den ganzen Tag im Büro, dann sind wir irgendwie nach Hause, haben uns zu Hause getroffen,
Toni: haben noch irgendwie aufgeräumt oder mal Wäsche gemacht, haben was gekocht und das war's.
Toni: Wenn du aber in der Zwischenzeit... Und haben dann Netflix schon.
Toni: Netflix, dann chill.
Toni: Und wenn du dann in der Zwischenzeit keine Menschen getroffen hast, oder im Homeoffice warst, dann, du kannst ja, also wir pflegen sehr, sehr wenig Freundschaften unter der Woche, weil man...
Toni: oder ich kenne die meisten Menschen, die arbeiten und dann mit Kind und allem, wenige Freundschaften pflegst du unter der Woche.
Toni: Das heißt, wenn du dann keinen Partner und keine Partnerin hast und du bist zu 100% im Homeoffice, dann triffst du ja teilweise eine Woche lang keine Menschen.
Toni: Naja, gut, du könntest ins Fitnessstudio, viele machen das, ich glaube, der Fitnesshype hat nochmal ein bisschen zugeregt.
Toni: Kann sein, aber trotzdem, du triffst keine Menschen, weil auch im Fitness ist es ja so, du gehst ins Studio rein,
Toni: macht Sport, riechst die Menschen auf Hinsen und da hältst du dich vielleicht so Smalltalk-mäßig, vielleicht fünf Sätze und gehst dann heim.
Toni: Also das ist ja auch nicht so, als wärst du da... Ja, es ist aber schon besser, als nur daheim zu sein.
Toni: Ja, absolut.
Toni: Aber tatsächlich ist, finde ich, warum ich das aus dem Aspekt des Verantwortungsbewusstseins, also als Arbeitgeber, ich habe meine Verantwortung und die Fürsorge,
Toni: Aus dem Aspekt kann ich auch verstehen, dass man sagt, hey Leute, ihr müsst auch ein bisschen wieder reinkommen.
Toni: Wir müssen endlich auch wieder anfangen, uns so ein bisschen zu spüren und zu beschnuppern und zu sehen, was geht eigentlich in den Menschen ab.
Toni: Weil auch, jetzt kommt eine wilde Theorie von mir, aber auch so Social Media Verschwörungstheorien verstärken sich dadurch, weil du ja nur noch mit dem Gerät und den Meinungen, die dir ja auch in deine Bubble gespült werden, beschäftigst.
Toni: Das heißt, du kommst eigentlich gar nicht mehr an den Punkt, dass du dich reibst mit Meinungen und deine eigene Meinung lernst zu hinterfragen, weil du niemanden mehr hast, mit dem du es diskutierst.
Toni: Genau, weil du nur noch mehr, und da kommen wir wieder zu dem Thema, was Remote Work tatsächlich aus meiner Sicht auch in der Arbeitswelt so krass, krass verändert hat, ist das Thema Konsumentenhaltung, Konsumentinnenhaltung.
Toni: Konsumentenhaltung.
Toni: Innen halt.
Toni: Also auch außen.
Toni: Aber das ist die Haltung quasi selber nicht zu gestalten.
Toni: Selber nur quasi immer das Produkt zu bewerten.
Toni: Zum Beispiel, es gibt ein Meeting einmal in der Woche, da soll man anwesend sein und dann fangen die Diskussionen an.
Toni: Warum soll ich das jetzt und wie auch immer.
Toni: Weil das sind nur Symptome dessen, dass man nur schaut, okay, ich bekomme etwas geliefert.
Toni: Das heißt Anforderung.
Toni: Und ich bewerte das und sage, ist das jetzt gut oder schlecht für mich in meiner Konsumentenhaltung.
Toni: Und das ist, glaube ich, etwas, was du ja gerade ansprichst, auf Social Media bezogen, aber genauso ja auch in der Arbeitswelt.
Toni: Und das ist nicht gut, weil am Ende arbeiten wir besser, wenn wir gestalten können, wenn wir selber uns einbringen können, wenn wir Verantwortung übernehmen können.
Toni: Und wenn wir gezwungen werden zu reflektieren.
Toni: Und das können wir ja auch nur, wenn wir mit anderen Menschen in Kontakt kommen.
Toni: Und wann ist es denn so, wenn ich jetzt meine Arbeit mache und ich muss der Abteilung A oder B zuarbeiten oder mit der zusammenarbeiten, dass ich dann wirklich frage, wenn ich im Homeoffice bin, sondern ich mache halt einfach.
Toni: Ja.
Toni: Und wäre ich im Büro, würde ich sagen, boah, ich habe jetzt keine Ahnung, ach Gott, der läuft da an mir vorbei, den frage ich jetzt.
Toni: Ach so, jetzt habe ich schon, wenn du das so langsinnst.
Toni: Nee, also oder, ja, ich gehe in die Kaffeeküche oder auf die Toilette und dann läuft mir der oder diejenige über den Weg und ich sage, pass auf, ich habe ein Thema, da geht es doch, da muss ich dir noch irgendwie was liefern und so weiter, wie hast du das nochmal gemeint?
Toni: Die Sachen sind viel, viel schneller geklärt.
Toni: Ja, ja.
Toni: Und es geht einfach besser und schneller.
Toni: Ich finde es tatsächlich remote, auch wenn am Anfang alle gesagt haben, da geht es viel einfacher und ich glaube, das ist der Unterschied.
Toni: Ich glaube nicht.
Toni: Ich glaube, es wird einfach komplizierter.
Toni: Aber außer du... Und langwieriger.
Toni: Außer du hast wirklich die Themen im Griff und jetzt kommen wir nämlich zu meinem Herzensthema, der Unterschied zwischen Digitalisierung und Digitalität.
Toni: Digitalisierung, wir haben eine Akte, die haben wir jetzt digitalisiert, dann haben wir eine digitale Akte.
Toni: Digitalität bedeutet...
Toni: wie gehe ich damit um, wie gehe ich damit um, dass ich Mehrwert habe aus dieser digitalen Akte.
Toni: Oder Videokonferenz haben wir davor halt so gehalten, in Persona vor Ort, haben wir jetzt digitalisiert, haben wir jetzt quasi irgendwie in Teams, Zoom oder wie auch immer, wie schaffe ich, dass dieses Meeting jetzt wertvoller, wertschöpfender ist als ein ursprüngliches Meeting.
Toni: Und da ist die Krux und das haben die wenigsten Unternehmen drauf und das haben auch leider die wenigsten Menschen drauf.
Toni: Und da habe ich noch einen Punkt.
Toni: Nämlich, was auch in der Hinsicht ein Problem ist, dass ich glaube, wir haben deutlich mehr Meetings, seit wir remote sind.
Toni: Mehr Teams-Meetings.
Toni: Es wird nicht mehr telefoniert, es ist für alles, wird immer gleich ein Teams-Meeting eingestellt.
Toni: Für jedes, ich würde dich mal ganz kurz am Telefon irgendwie kennenlernen oder sonst irgendwas.
Toni: sofort ein Teams-Meeting.
Toni: Das heißt, wir sind, also ich glaube, wir haben viel, viel, viel mehr Teams und oder Teams ist jetzt nur ein Beispiel für irgendwelche anderen Tools, Videokonferenzen, als vorher.
Toni: Und ich glaube, dass wir viel mehr Meetings haben und was ich glaube, was ein Riesenproblem mittlerweile auch ist und da habe ich mich auch letzte Woche mit jemandem unterhalten, ist, dass wir
Toni: Früher war es total akzeptiert, dass man im Büro war und zwischendurch gequasselt hat.
Toni: Sei es mit jemandem über Arbeitsdinge, aber auch privat.
Toni: Heutzutage, wenn du remote arbeitest, musst du ja immer alles erfassen.
Toni: Machst du ja zum Beispiel auch, aber bei dir ist jetzt nochmal eine besondere Situation, weil du ja nicht festangestellt dort bist, sondern im Tarif.
Toni: Aber du musst irgendwie gefühlt jede Minute, wenn du remote bist, auf irgendeinem Projekt schreiben.
Toni: Das heißt, wenn du mal nur eine Viertelstunde einen Kollegen anrufst und quasi ist oder eine halbe Stunde, was ja früher passiert ist und gefühlt jeden Tag passiert ist, was auch dazugehört, müsstest du das auf irgendwie Teamstunden oder Teambuilding oder auf was schreiben und dann fängt es an, dass es
Toni: dass es so ein Kampf ist.
Toni: Aha, du hast jetzt da übermäßig viele Teamstunden.
Toni: Ist das positiv oder ist das negativ?
Toni: Müsstest du dich mehr sozial engagieren?
Toni: Aber gut, deine Leistung passt ja, weil dafür hast du viel, viel mehr Kundenaufträge bearbeitet.
Toni: Und bei jemand anderem, der halt vielleicht mehr Zeit darauf verwendet,
Toni: mit den Leuten aus dem Team ins Gespräch zu gehen, ist es dann vielleicht negativ, weil der hat dreimal so viel.
Toni: Also ist es dann weniger wert, weil er versucht, das Team zum Beispiel zusammenzuhalten.
Toni: Und da glaube ich, dass das total gefährlich ist, weil auf einmal nur noch Arbeit ist,
Toni: am Kunden, mit Kunden, auf Projekten wertvoll ist und alles andere ist irgendwie nichts mehr wert.
Toni: Und damit, glaube ich, fördern wir auch, dass der soziale Aspekt extrem kaputt geht, aber es ist ja auch ein soziales Umfeld.
Toni: Ich habe ja, das wollen wir jetzt dann weiter ausschreiben, dazu mal für mich ein Modell gebaut, was ich auch immer allen gerne zeige, aber das können wir mal wann anders machen, was da wichtig ist, also das verbindende Element zwischen wie verdiene ich heute mein Geld, dieses Thema auf Projekte und wie auch immer, also konkret,
Toni: Dinge, die man tut, um zum Beispiel auch das Teamgefüge zu stärken, was eher in die Zukunft gerichtet ist.
Toni: Also wir arbeiten ja auch in Zukunft noch besser zusammen.
Toni: Aber auch das Thema Innovation und da gibt es ein Verbindenselement dazwischen, das ist ein Treppenhaus in diesem Modell, dass das Ganze zusammenhängt.
Toni: Aber das ist was anderes.
Toni: Aber hast du einen Tipp an alle, also wir sind nämlich leider schon am Ende, hast du einen Tipp an alle Unternehmen?
Toni: Also was für dich, egal in welchem Unternehmen, ob du jetzt
Toni: produzierendes Unternehmen bist, ob du jetzt in der Gesundheitsbranche bist, ob du jetzt Dreamer-Root machen kannst oder nicht machen kannst, hast du einen Tipp, wo du sagst, das funktioniert bei allen.
Toni: Ja, also es funktioniert alles immer dann, wenn es natürlich zu deinem Unternehmen passt, in der Form, aber das wollte ich eigentlich nicht sagen, sondern mach dir die Mühe,
Toni: Und überleg dir einfach mal, wie strukturierst du das Ganze?
Toni: Also wenn du jetzt remote Mittel, also wenn du digitalisierst, wenn du Dinge auf einmal remote machst, musst du auch definieren, wie da die Zusammenarbeit ist.
Toni: Ja, wann
Toni: schreibe ich eine E-Mail, wann schreibe ich, also das muss irgendwie klar sein, nicht, dass die Leute unterschiedlich, weil dann verschwendest du viel Zeit und Energie, weil die Menschen sich, wie du es vorhin gesagt hast, nicht mehr den Telefonhörer in die Hand nehmen.
Toni: Weißt du, auch mit Teams kann man einen Telefoncall machen und den sollte man halt auch schnell machen, weil der ist schneller abgewickelt, als halt wegen allem die Videokonferenz zu machen.
Toni: Ja, ja.
Toni: Weil es kann natürlich auch ein Videocall sein, aber der ist nicht terminiert, sondern der ist halt ad hoc mal, weil ich jemanden anrufen muss.
Toni: Ja.
Toni: Und auch dort gibt es ja die großen Hilfsmittel, dass man sieht, ist jemand da verfügbar oder nicht.
Toni: Auf der anderen Seite, ich kenne es auch von Menschen, die mir nahe stehen, die haben das immer auf rot gestellt.
Toni: Wer meint mich?
Toni: Und das ist natürlich nicht sinnvoller Sache, wenn man ehrlich damit, aber ich weiß, warum du das gemacht hast, weil die Menschen, die dich natürlich versuchten zu erreichen, sich auch nie an irgendwelche Regeln, die ihr mal definiert habt, kümmern.
Toni: Ja, das ist, glaube ich, nochmal ein komplexeres Thema.
Toni: Ja, aber ich meine einfach, definiert wir miteinander zusammenarbeiten.
Toni: Ich habe das immer Office-Floor-Management genannt.
Toni: Schafft einfach Klarheit.
Toni: Genau, schafft Klarheit, indem ihr Strukturen schafft und Transparenz und so weiter.
Toni: Eine Sache habe ich auch noch.
Toni: Das ist was Ähnliches, aber stellt den Mensch wieder mehr in den Fokus.
Toni: Sehr gut, weil Menschen brauchen Menschen.
Toni: Menschen brauchen Menschen.
Toni: Haben wir letztens gehört.
Toni: Also wirklich.
Toni: Wo haben wir das nochmal gehabt?
Toni: Das war in einem Podcast mit Dominik Bloh als Gast.
Toni: Ja, aber der Mensch muss in den Fokus aller Aktivitäten aller Unternehmen.
Toni: Und ich glaube, wenn wir das Unternehmen lernen würden, dass der Mensch und die Mitarbeitenden das Wichtigste für sie sind und nicht, wenn es mal schwierig wird, gleich alles streichen, was mit dem Mensch zu tun hat, weil das tun wir.
Toni: Wir streichen Weiterbildungen sofort, wir streichen Wohlfühlfaktor, wir streichen Feiern, wir streichen sofort, dass...
Toni: den Obstkorb.
Toni: Alles das, wo wir sagen, das verbindet die Menschen miteinander, streichen wir, ohne daran zu denken, dass das der größte Fehler ist.
Toni: Exakt, sehr guter Punkt.
Toni: Genau, und damit sind wir am Ende.
Toni: Hast du noch was für...
Toni: Die Menschen.
Toni: Ja, es gibt keine perfekte Lösung, aber es sind viele schlechte Lösungen.
Toni: Deswegen scheut euch nicht davor, Dinge auszuprobieren, aber erkennt schlechte Lösungen und macht sie nicht weiter.
Toni: Also führt schlechte Lösungen auch dir seit Jahren vielleicht, macht nicht weiter.
Toni: Ja.
Toni: Eigentlich wollte ich wissen, ob du, weil du empfiehlst immer am Ende der Folge etwas, was bei uns so passiert.
Toni: Ach, was bei uns so passiert.
Toni: Naja, erst einmal, wer natürlich die absolute Spezialistin Deutschlands, vielleicht auch weltweit, zum Thema HI treffen will, nämlich Human Intelligence.
Toni: Okay.
Toni: Das ist hier die Karin, die neben mir sitzt.
Toni: Ich war gerade überrascht über die Ankündigung meinerseits mit sowas Überragendem.
Toni: Wir haben natürlich super viele, ich sag jetzt mal, Trainings, Workshops, Seminare.
Toni: Nicht nur zu den Themen, die mir am Herzen liegen.
Toni: Ich bin ja eher so der Digitalitäts-
Toni: Professor in Anführungszeichen.
Toni: Das ist ja mein Steckenpferdchen und das Thema Ambi-Dixtrie und eher Methoden, die spezifische Zusammenarbeit.
Toni: Genau, wollte ich jetzt einleiten auf dich.
Toni: Karin hat ein paar Trainings und Workshops in der Pipeline, zum Beispiel Wertschätzung der Kommunikation am 25.3. oder New Leadership am 9.4.
Toni: Und ja, jetzt bin ich ja ganz alleine nur noch am Schluss, weil die Karin davongerannt ist von so viel Lob.
Toni: Nee, Schmann, unsere Tochter muss wohin?
Toni: Und da musste sie jetzt notfallmäßig eingreifen.
Toni: Ja, was sagt ihr dazu?
Toni: Seid ihr eher Team Couch oder Team Konferenzraum?
Toni: Wir diskutieren natürlich mit euch.
Toni: Schreibt uns das entweder auf Social Media oder hier, egal wo ihr es sieht oder hört.
Toni: in die Kommentare.
Toni: Wir würden uns freuen.
Toni: In diesem Sinne, einen schönen Sonntag und morgen, wenn ihr es hört, am Montag wurde schon gewählt.
Toni: Und ich hoffe, es war alles in eurem Sinne.
Toni: In diesem Sinne, macht's gut, auf Wiedersehen und bis nächste Woche.
Toni: Ciao, ciao.






