Transcript
Speaker: Hallihallo und herzlich willkommen im Vegan Podcast. In dem Podcast, wo sich alles drum hält, wie du mit veganer Ernährung fit, jung und gesund bleiben kannst und wirst. Und dazu habe ich natürlich auch immer sehr, sehr spannende Gäste und Gästinnen sozusagen. Und heute ist bei mir zu Gast die liebe Joana von Chromosome .de.
Speaker: Und Chromosome .de ist ein wirklich sehr guter Blog, in der sie ihre persönlichen Erfahrungen teilt. Und das nicht erst seit gestern, sondern schon wirklich eine Weile. Sie haut richtig viele coole Blogbeiträge raus, in denen ich schon sehr viel gelernt habe. Und heute, in dieser speziellen Podcast -Episode,
Speaker: Da unterhalten wir uns ganz speziell über das Thema, wie kannst du mit einer keto -veganen Ernährung, also einer ketogenen Diät, die auf Pflanzen basiert, natürlich eben auch viel Protein bekommen. Denn da wird häufig das Thema vernachlässigt rund um die ausreichende Proteinversorgung und wir gehen heute mal auf das Thema ein.
Speaker: Welche Proteine können wir denn zu uns nehmen, die pflanzlich sind? Wie können wir die schlechtere Bio -Verfügbarkeit von Pflanzen oder pflanzlichen Proteinen erhöhen? Und auf was gilt es überhaupt zu achten, wenn ich mich wirklich gesund, vegan, sogar vielleicht ketogen ernähren möchte? Und da bin ich ganz froh und dankbar, dass Joana mich heute als Expertin begleitet. Und jetzt sag ich erstmal liebe Grüße nach Salzburg, liebe Joana, wie gut geht's dir heute?
Speaker: Vielen Dank, lieber Christian. Mir geht es wunderbar. Danke für die Einladung. Das kann ich mir vorstellen. Du bist ja wirklich total krass unterwegs. Wir haben einen tollen Austausch auch bisher per E -Mail gehabt und über unsere Blogs.
Speaker: Ja, du schreibst auch oft über die Ketogeni -Diät, hast auch viel auch schon da selber ausprobiert. Das ist für dich die beste ultra -low -carb -Diät, mehr oder weniger. Für alle, die Ketogeni jetzt noch nicht so ganz kennen, das ist ja mehr oder weniger eine Diät, die sehr auf hohe Proteinversorgung, moderate Fettversorgung und ganz, ganz wenig Kohlenhydrate sitzt, viel Ballaststoffe, viel Gemüse, hochwertiges Eiweiß, bunt gemischte Öle und Fette.
Speaker: und eine Ernährung, die häufig auch bei Krankheiten eingesetzt wird, vor allem bei Krebs, ist sie hoch im Kurs. Und vielleicht magst du uns mal ein bisschen was von deiner Erfahrung damit erzählen und was vielleicht eben auch auf welche Probleme du gestoßen bist, liebe Johanna. Vielen Dank, Christian. Meine erste Berührung mit der veganen Rohkost ist jetzt schon fast sechs Jahre her. Ich hatte einen schlimmen Fahrradunfall.
Speaker: Autofahrer, Klassiker, Beifahrertürer aufgestoßen, hat mich vom Fahrrad gestoßen, ich bin mit voller Wucht auf dem Asphalt gelandet. Und hab dann einige Wochen später eine unerklärliche Schmerzkrankheit entwickelt. Ich hatte galoppierende Schmerzen im ganzen Körper, von den Schultern in die Beine, in die Hüfte. Die Schmerzen sind überall an anderen Stellen aufgetreten
Speaker: Meine HNO -Ärztin meinte damals, es sei vielleicht eine Lymphangetis. Sie hat mich eingewiesen ins Allgemeinkrankenhaus. Dort haben sie nichts gefunden. Dann haben sie mich eingewiesen in ein Rheuma -Krankenhaus. Dort haben sie gesagt, ich hätte Fibromyalgie und haben mich weitergeschickt in eine psychosomatische Station, weil sie dachten, es sei vom Psychotrauma des Fahrradunters. In dieser psychosomatischen Station haben sie mich weitergeschickt in eine Schmerzklinik. Und diese Schmerzklinik war so furchtbar,
Speaker: reihend davon gelaufen bin. Daraufhin habe ich Dr. Google gefragt, was kann man tun bei Fibromyalgie? Ich habe diese Diagnose ja damals nicht hinterfragt, ich habe sie angenommen und bin auf den Tipp gestoßen, vegane Rohkost könne helfen. Und wie von Zauberhand, nach wenigen Wochen waren meine Schmerzen verschwunden. Ich habe mich wirklich daran gehalten, nur mehr vegan gegessen, kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier.
Speaker: Und hauptsächlich roh. Also, ihr habt halt wirklich den Brokkoli roh geknabbert und Stangensellerie und Salat und alles, was ich gekriegt hab. Und mir ging es viel, viel besser. Was mir dabei aber aufgefallen ist, ist, dass ich körperlich abgebaut hab an Muskelmasse. Und ich glaube, ich hab damals den Fehler gemacht, nicht genügend auf Protein geachtet zu haben. Und das Gleiche ist mir auch passiert ein paar Jahre später.
Speaker: Als ich nämlich versucht habe, die ganze Sache auf keto -vegan umzustellen, also sprich eine Ernährung, die hauptsächlich auf Ballaststoffen und Fett basiert, habe ich auch zu wenig Protein gegessen. Und mein großes Problem war, Protein aus pflanzlichen Quellen kommt meistens mit relativ viel Kohlenhydraten daher. Also sprich, wenn ich beispielsweise Eiweiß aus Erbsen
Speaker: Dann haben die Erbsen einen relativ hohen Anteil an Kohlenhydraten. Vergleiche es mit Sojabohnen, Linsen. Diese ganzen klassischen Eiweißlieferanten, die haben relativ viele Kohlenhydrate. Damit kriege ich keine keto -vegane Ernährung hin. Jetzt habe ich mir gedacht, du als Sportler, der tut mich selber auch keto -vegan ernähren.
Speaker: Also sicherlich tolle Tipps, wie man sein Protein ausreichend in ausreichender Menge zu sich nimmt, damit man nicht abbaut an Muskelmaßen.
Speaker: Ja, super, Joanna. Danke für diese tolle Info. Und ich glaube, bevor wir jetzt auf die pflanzlichen Proteinquellen kommen und vor allem auch auf Kombinationen und vielleicht eben auch auf ein paar Lebensmittel, die so viele nicht kennen, würde uns bestimmt interessieren. Du hast von Fibromyalgie gesprochen.
Speaker: und hast dann erstmal eine vegane Rohkost gemacht und dann bist Du auf keto vegan umgestiegen. Das heißt, vielleicht magst Du da mal so ein bisschen aus der Praxis erzählen, wie hast Du Dich in beiden Ernährungsformen überhaupt ernährt?
Speaker: dass wir überhaupt mal ein Bild davon bekommen können, was ist für dich denn veganer Rohkost? Also du hast erwähnt Brokkoli und Sellerie essen, aber für mich kann ich mir schwierig vorstellen, selbst wenn es um Brokkoli geht, dass ich nur davon satt werde oder mich das befriedigt. Was hast du in der keto -veganen Zeit zu dir genommen? Als ich angefangen habe mit der veganen Rohkost, da bin ich wirklich wie eine Blinde losgelaufen und habe
Speaker: Gemüse gekauft hauptsächlich. In erster Linie in den Bioladen rein Gemüse, was halt gerade angeboten worden ist, in erster Linie regional und was man gut roh essen konnte. Also beispielsweise so stärke, hältige Gemüse wie Kartoffeln habe ich natürlich nicht gekauft, aber Kohlrabi, Salat, Rucola, unterschiedlichste Kohlsorten.
Speaker: alles, was in irgendeiner Weise grün war und frisch war und roh geknabbert werden konnte. Karotten natürlich auch und Tomaten. Also ich habe jetzt nicht darauf geachtet, speziell Nachtschattengewächse zu vermeiden und ich habe auch nicht darauf geachtet, jetzt speziell Kohlenhydrate zu vermeiden, sondern ich habe mich wirklich ganz gezielt auf die Rohkost konzentriert, auf die Vegane, die ich dann kombiniert habe mit Ölen und Fetten.
Speaker: Teilweise natürlich auch mit Apfelessig, also sprich Salat. Ich habe sehr viel Salat gegessen. Und das hat mir so gut geholfen, dass ich nach einigen Wochen überhaupt keine Schmerzen mehr hatte. Das heißt, die Fibromyalgie habe ich da komplett in den Griff bekommen. Aber wie gesagt, es kam für mich ein Moment von körperlicher Schwäche, die ich nicht überwinden konnte durch vegane Rohkost allein.
Speaker: Und so stieß ich dann über mehrere Umwege auf die ketogene Ernährung. Ich hab dann noch mal umgestellt auf ketogene Ernährung, aber mit tierischen Proteinen. Das hat wiederum meine Kraft deutlich verbessert. Und ich hab mich dann aber gefragt, was bedeutet es, wenn man sich ketogen ernährt und gleichzeitig seinen Insulinspiegel niedrig halten möchte? Ich bin nämlich zu dem Punkt gekommen,
Speaker: einen ganz, ganz, ganz wesentlichen Effekt hatte auf meine Schmerzen. Je höher der Insulinspiegel gestiegen ist durch Lebensmittel, die hoch stehen auf dem Insulinindex, desto schlimmer wurden meine Schmerzen. Meine Schmerzen standen in Korrelation mit Zucker. Je mehr Zucker, desto größer die Schmerzen. Das liegt daran, dass Zucker das Immunsystem anheizt. Und wenn das Immunsystem körpereigene
Speaker: am Gewebe angreift, dann kommt es zu Schmerzen. Und diese Schmerzen, die kann man oder ich konnte damals in den Griff bekommen, dass ich einerseits den Infilienspiegel niedrig gehalten habe durch Ketogenenernährung, andererseits aber auch Lebensmittel rausgehalten habe, die den Infilienspiegel stimulieren und das sind halt einfach auch tierische Proteine. Es ist wirklich interessant, die tierischen Proteine heizen den Infilienspiegel stärker an als den pflanzlichen.
Speaker: Und so bin ich dann schließlich zur keto -veganen Ernährung gekommen. Und ich habe mich damals beraten lassen von Foodpunk. Und Foodpunk ist eine App für gesunde Ernährung speziell auf Rebuilding, Reshaping ausgerichtet, aber auch für gesundheitliche Probleme wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen. Und mit der Hilfe von dieser App, mit Hilfe von dieser Foodpunk -App
Speaker: habe ich schon gute Ergebnisse erzielt, obwohl die jetzt gar nicht auf Keto vegan ausgerichtet ist, die ist auf Keto ausgelegt oder auf Autoimmunprotokoll, wo man sehr, sehr viel arbeitet, mit Kollagenpulver beispielsweise und Fleischfisch. Aber sie haben ein eigenes Keto veganes Programm zusammengestellt, das ergänzt worden ist mit technischen Proteinpulver. Und auch da muss ich ganz ehrlich sagen, ich habe viel Proteinpulver verwendet.
Speaker: Aber trotzdem habe ich immer das Gefühl gehabt, es ist zu wenig Protein. Ich bin einfach hinterher gehängt mit dem Protein. Und so toll ist es, auch wenn man morgens, mittags und abends Proteinshakes trinkt aus Proteinpulver. Insofern habe ich mich gefragt, wie machen das Profis, wie du einer bist? Wie gehen Menschen wie du um mit dem Thema Protein? Du bist rank und schlank, du hast tolle Muskeln und ich frage mich,
Speaker: Wie viele Kalorien pro Tag isst du an Protein, mal unabhängig von den ganzen weiteren Inhaltsstoffen in veganen Lebensmitteln, damit du auf deine benötigte Proteinmenge kommst? Wie viel Protein isst du dann überhaupt pro Tag? In Gramm ungefähr.
Speaker: Ja du, das sind alles super Fragen und die wollen wir jetzt natürlich in dieser Podcast -Episode mal wirklich auch etwas ausführlichere beleutern und ich denke da können natürlich viele Faktoren dazu, also wenn du jetzt oder auch die Zuhörerinnen und Zuhörer das Ziel haben, schön rank und schlank zu sein, eine schöne definierte Figur zu haben, eine schöne ausreichende Zahl von Muskeln zu haben, also ein gutes Fettmuskelverhältnis,
Speaker: Dann spielen natürlich hier verschiedene Faktoren mit rein und nicht nur die Ernährung. Ich würde jetzt mal von drei Faktoren ausgehen und da können wir uns ein bisschen auf die Ernährung fokussieren und uns da auch die Bälle zu spielen, LeBior.
Speaker: Also der erste Faktor, den ich zumindest aus meiner eigenen Erfahrung und auch dem, was ich jetzt auch schon von Wissenschaftlern und so weiter gelesen und gehört habe, spielt mal die Genetik. Wir alle haben einfach verschiedene Voraussetzungen und ich merke immer wieder, dass
Speaker: dass alles möglich ist, also ich will das jetzt hier gar nicht die Rolle der Genetik zu hoch spielen.
Speaker: Ich merke aber allerdings, wenn wir dann eben auch von der Genetik mal eine Stufe runter gehen auf verschiedene Körpertypen zum Beispiel. Also Sheldon hat zum Beispiel diese Körpertypen des Ektomorph, Mesomorph, Endomorph beschrieben. Oder die ayurvedische Reläre spricht von Vata, Kappa, Pitta. Es gibt noch zwei, drei andere Modelle. Die haben alle eins gemeinsam. Es gibt verschiedene
Speaker: Menschentypen, die in ihrer Physik sich unterscheiden. Und der eine Menschentyp, der ist, also von dem einen Menschentyp in den anderen zu kommen, also beispielsweise von einem Endomorph in einen Ektomorph zu kommen. Also Ektomorph ist lang, groß, der ist feinklitrig, der ist in der Regel schon, hat ja einen schnellen Stoffwechsel, der ist sehr definiert, der hat dünne Haare, brüchige Nägel und so. Und dann, jetzt sehe ich mal einen... Also das bist du gerade.
Speaker: Bitte? Das bist quasi du.
Speaker: Ja, ich habe Anteile davon. Also nicht nur, sondern es gibt nicht so dieses nur schwarz -weiß, wie in vielen Sachen in der Welt, sondern es gibt eben meistens auch Mischtypen und so weiter und manchmal hast du von einem natürlich viel mehr, also 60 Prozent, von den anderen nur 20 Prozent. Was ich sagen will, es geht also immer in eine Richtung. Also jemand, der eher klein und untersetzt ist, also jetzt mal ein
Speaker: eine Frau, die 1 ,50 ist, eher dazu geneigt ist, in die Breite statt in die Höhe zu gehen, ist ein anderer Typ, wie jetzt so diese typische Frau, die 1 ,80 ist, Stöckelschuhe trägt, total lang ist, fein niedriges Haar hat und so weiter. Also was ich damit sagen möchte, ist, es ist schwierig,
Speaker: von einem Modell, wo wir eine genetische Fortprägung haben, in ein anderes Modell zu kommen. Nicht unmöglich, aber schwierig. Und deshalb möchte ich dieses, jeder möchte irgendwie schlank und rank und feinkliedrig und mit einer gewissen Anzahl an Muskeln auskommen. Nur jeder darf erstmal für sich bestimmen, okay, was habe ich für einen Körpertyp und was möchte ich überhaupt erreichen damit? Also wie sehe ich aus in optimal?
Speaker: Und abhängig von diesem Körpertyp kann ich dann auch zum Beispiel den zweiten Baustein der Ernährung besser darauf abwägen, weil ein
Speaker: Ektomorpher -Typ oder ein Vata -Typ, wenn du es so willst. Also ein Typ, der einen schnellen Stoffwechsel hat, der sehr, sehr luftig ist, der also überall, ja, wie so rumschwebt, der sehr aktiv ist, der sehr, ja, also voller Energie ist. Der tut sich zum Beispiel viel schwerer.
Speaker: Da so eine ultra -low -carb die er zu fahren, vor allem wenn er noch Sport macht. Okay, ja. So, und da sind wir auch beim dritten Thema der Bewegung, ja. So, das heißt, welche... Ich würde gerne Genetik und Bewegung kurz abschließen, dass wir dann zu dem Hauptthema der Ernährung kommen können. Ja, gerne. Das heißt, natürlich spielt das Bewegungsmuster eine große Rolle. Also, ich kann für mich jetzt nur reden.
Speaker: und wahrscheinlich auch für viele Spitzensportler, die ich schon interviewt habe, wenn ich ein Programm fahre, wo ich jeden Tag mindestens 60 Minuten bei Spitzensportler bis zu 3 -4 Stunden ein hochintensives Training fahre, dann kann ich das als noch dazu genetisch
Speaker: Erfahrene Typ im Bereich Ectomorph, Warta, dann kann ich das nicht lange aufrechterhalten, eine Ultralow Carb Diät zu fahren. Weißt du, wer die ersten Ketaria waren?
Speaker: Das waren die spartanischen Olympioniken, die ganz besonders erfolgreich waren, die ganz besonders gut der Ausdauer und körperliche Stärke hatten. Das waren die ersten Ketaria. Die haben nämlich nur Oliven und fettes Fleisch gegessen. Keine Kohlenhydrate. Ja, es heißt auch, dass quasi die ganzen Gladiatoren
Speaker: dass die vegetarisch waren, um da jetzt mal einen anderen Punkt reinzuwerfen, weil die ja quasi
Speaker: Das waren ja Gefangene. Die wurden ja quasi wie Vieh behandelt. Also wenn wir jetzt der Geschichte der Geschichtserzählung so glauben wollen. Das heißt, die haben in der Regel damals war Fleisch. Also das jetzt alles als Vorname gegeben. Damals war Fleisch ein wertvolles Gut. Also nicht in solchen Massen. Das ist heute eigentlich auch noch, wenn wir jetzt mal den Fleischwahn aus Massen Tierhaltung außen vor lassen.
Speaker: Genau, und deshalb eigentlich, weil es auch eigentlich nicht mehr so ist, denn ich würde mal sagen, die Mehrheit unseres Fleisches, geschätzt jetzt sage ich mal 80 bis 90 Prozent, kommt aus Massentierhaltung. Ja, furchtbar. Und deshalb, wenn wir jetzt annehmen, dass damals zu Zeiten der Gladiatoren keine Massentierhaltung da war, war Fleisch ein seltenes Gut. Ja. Und das hat man den Gladiatoren nicht gegeben.
Speaker: Okay. Das heißt, die Gladiatoren, die hatten eher eine spartanische, hauptsächlich pflanzenbasierte Kost aus Getreide, aus Hülsenfrüchten, aus Bohnen. Ja, okay. Und dadurch haben die natürlich, also nicht natürlich, aus meiner Sicht natürlich, aber dadurch haben die eine gewisse Strength entwickelt. Also dadurch waren die auch
Speaker: sehr schlank und rank und definiert. Wenn wir jetzt mal im Vergleich zum Beispiel Menschen anschauen, die die zum Beispiel die Gladiatoren gehalten haben, wenn ich es jetzt schon fast. Also diejenigen, die weiter oben in der Kette stehen, in Anführungsstrichen, die hatten natürlich eine ganz andere Ernährung, weil sie sich viel leisten konnten. Und da sind wir immer bei dem Thema
Speaker: je reicher eine Gesellschaft wird, desto ungesünder eben auch die Ernährung. Also dann kommen diese Fettgerichte rein, dann kommen Milchprodukte rein, dann kommt sehr viel tierisches Fett mit rein, sehr viel Fleisch mit rein. Was genau beobachten wir da? Also mich würde es mal interessieren, wie ist da deine Beobachtung? Was passiert dann mit den Leuten? Das ist wirklich ganz interessant. Es gibt schon in der Bibel Vorläufer zu dieser Geschichte.
Speaker: Es gibt eine biblische Geschichte, eine alttestamentarische biblische Geschichte, nach der Daniel, ein israelischer Sohn von einer wohlhabenden Familie, nach Babylon verschleppt wurde.
Speaker: willst wissen, wie die Geschichte weitergeht? Dann schalte zur nächsten Episode wieder ein, in dem Joanna und Christian außerdem klären, wie man körperliche Stärke entwickeln kann, 300 Gramm Protein pro Tag zu sich nehmen kann und die Bioverfügbarkeit von pflanzlichen Proteinen geklärt wird. Bis zum nächsten Mal im vegan Podcast mit deinem Mr. Prokoli.
Speaker: Wusstest du, dass wir drei Episoden in der Woche veröffentlichen im VEGAN Podcast? Wenn du keine Episode verpassen möchtest, vor allem die neuesten News rund um die vegane Ernährung, optimale Fitness und deine strahlende Gesundheit sowie dein tolles Aussehen nicht verpassen möchtest, dann abonniere jetzt diesen Podcast.
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Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir beim medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.






