Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Das Sodbrennen hat aufgehört und vom Reizdarm hat sie nie wieder was gehabt.
Speaker: Alle Welt redet über alternative Heilmethoden und dass die Medizin, so wie wir sie jetzt kennen, an ihre Grenzen stößt.
Speaker: So ein Stängel mit diesen Blättern hat auf jeden Fall mehr Vitamine und Mineralstoffe als ein kompletter Blumenkohl, den man im Supermarkt kaufen kann.
Speaker: Ein richtig krasses Kraut, Königin des Vitamin C. Die ganze Aufnahme von Magnesium funktioniert besser und so weiter.
Speaker: Also das ist halt wirklich eine universelle Pflanze, würde ich fast sagen.
Speaker: Schon fast fahrlässig, nicht Wildkräuter in seine Ernährung zu integrieren.
Speaker: Dass es heute weit über 10.000 giftige Stoffe in unserer Umwelt geben, die in deinen Körper kommen.
Speaker: Alleine Herbizide, Fungizide wie Glyphosat gibt es tausend davon.
Speaker: Es gibt über tausend nachgewiesene Medikamentenrückstände.
Speaker: Es gibt die Forever Chemicals und die besonders giftigen Schwermetalle.
Speaker: Wenn du wissen möchtest, ob dein Körper heutzutage noch alleine damit klarkommt oder du ganz einfache, im Alltag umsetzbare Tipps haben möchtest oder vielleicht sogar fortgeschrittene Tipps, dann trag dich hier unten gerne kostenfrei ein.
Speaker: Es ist kostenfrei und kostenfrei.
Speaker: Es gibt dir ganz tolle Methoden an die Hand von über 15 Experten.
Speaker: In diesem Interview gehen wir auf die Wildkräuter mal richtig intensiv ein, nennen alle möglichen Mythen, auf was wir tatsächlich achten sollen und erfahren von einer Kräuterhexe aus erster Hand, für welche deiner Krankheiten, Schmerzen oder Dinge, die dich im Alltag behindern, welche Wildkräuter da wirklich helfen und das praxiswidrig.
Speaker: Ja, deshalb begrüße ich auch heute einen ganz, ganz besonderen Gast, nämlich die liebe Corinna, die mit ihrer eigenen Naturheilpraxis in Heilbronn Kräuterpraxis mit Psychosomatik und Gesprächstherapie verbindet.
Speaker: Ja, liebe Corinna, schön, dass du heute da bist und erzähl uns doch mal, hast du selber Wildkräuter in deiner Ernährung und ist es tatsächlich so, dass drei Blätter Löwenzahn mehr Nährstoffe haben wie den ganzen Kopfsalat aus dem Supermarkt?
Speaker: Hallo, lieber Christian, freut mich ganz arg, dass ich hier sein darf.
Speaker: Lustig, dass du jetzt direkt den Löwenzahn nennst, weil Löwenzahn ist einer von meinen Favoriten an den Heilpflanzen.
Speaker: Unfassbar nährhaft und ja, tatsächlich, also
Speaker: Ob das jetzt mehr hat wie ein Kopfsalat, weiß ich nicht genau.
Speaker: Also wie die genauen...
Speaker: Vitamine, Mineralstoffe und sowas in dem Kopfsalat weiß ich jetzt nicht so hundertprozentig.
Speaker: Aber falls du den Giersch kennst, zum Beispiel, also dieses Dreiblattgespann, das wächst ja jetzt im Frühling auch ganz gern.
Speaker: Da hat eins so einen Stängel mit diesen Blättern, hat auf jeden Fall mehr Vitamine und Mineralstoffe als ein kompletter Blumenkohl, den man im Supermarkt kaufen kann.
Speaker: Also lohnt sich.
Speaker: Ach was, als ein kompletter Blumenkohl?
Speaker: Ja, du brauchst einzelne Stängelgirsch essen und hast eigentlich alles schon in deiner Ernährung da mit drin, was du brauchst an Mineralstoffe und an Vitamine.
Speaker: Ja, brutal.
Speaker: Ich habe letztens erst einen Giersch-Spinat gemacht.
Speaker: Ultra lecker.
Speaker: Das Rezept kann ich mal hier unten verlinken.
Speaker: Es geht eigentlich ganz einfach.
Speaker: Du nimmst den Giersch.
Speaker: Ich mag dann zum Beispiel so Zwiebel andünsten.
Speaker: Und dann mache ich zum Beispiel ein bisschen Kokosmilch.
Speaker: Ne, nicht Kokosfett.
Speaker: Oder Kokosmus, wenn man eine süße Variante haben will, rein.
Speaker: Und das alleine schmeckt schon mega, mega geil.
Speaker: Und da habe ich definitiv mehr wie ein Stängel und drei, vier Blätter.
Speaker: Du weißt ja, wovon du sprichst.
Speaker: Ich meine, du hast ja gerade an der Kräuterschule Freiburg ausgebildet.
Speaker: Was sind solche, ich sehe jetzt mal so drei krassen Wildkräuter, wo du seitdem weißt, die willst du nie wieder in deiner Ernährung messen?
Speaker: Da wäre vor allem die Schafgabe mit da dabei.
Speaker: Eine unfassbar tolle, vielseitige Pflanze.
Speaker: Also die ist unglaublich toll, wenn es um das Thema Wundheilung geht.
Speaker: Oder auch gerade, wenn es um das Thema Verdauung geht.
Speaker: Für Frauen ist die extrem toll.
Speaker: Augenbraue der Venus wird die auch genannt.
Speaker: Also man kann auch, ich habe auch eine Schafgabe, habe ich auch da.
Speaker: Das ist eine Schafgabe.
Speaker: Das hier, die Augenbraue der Venus, das Blatt, kann man sich so auch ganz gut merken.
Speaker: Das passt halt hier auch wunderbar hin.
Speaker: Also von daher hat es so eine dynamische, tolle Frauenheilpflanze.
Speaker: Also hilft da auch sehr gut bei Menstruationsbeschwerden.
Speaker: Der Löwenzahn ist so eine Pflanze, wo ich mir gedacht habe, boah krass, wir haben das halt einfach draußen stehen und brauchen dann eigentlich nichts anderes mehr.
Speaker: Und die Brennnessel ist auch so eine.
Speaker: Also das sind so meine drei Favoriten, wo ich sagen muss,
Speaker: Wenn jeder die kennen würde, dann würde keiner mehr Supplements kaufen und keiner müsste sich mehr sonst noch irgendwelches Superfood aus Übersee herholen, sondern dann wäre man versorgt mit allem Möglichen.
Speaker: Und Brokkoli müssen wir natürlich auch noch essen, ist ja klar.
Speaker: Danke, dass du dran denkst.
Speaker: Ich habe gestern beim Mittagessen tatsächlich draußen gesessen und da sitze ich direkt in der Wiese, mitten im Wald sozusagen und da wächst die Schafgarbe neben dem Brennnessel, neben dem Löwenzahn, neben dem Spitzjägerich, froh auf der Wiese, noch ein paar Löwenzahnblüten mit dazu.
Speaker: Und da habe ich dann eben auch fest gefuttert.
Speaker: Ich bin dann zwar jemand, der übertreibt sich da gerne und dann habe ich am Abend wieder Magenprobleme gehabt, weil natürlich extrem viele Ballaststoffe auch drin sind.
Speaker: Also bei mir ist quasi das Thema, dass ich zu viele Ballaststoffe esse, weil ich sehr viel Gemüse habe, weil ich dann die Wildkräuter habe und weil ich mir dann zum Beispiel in meinem Smoothie noch Leinsamen, Chiasamen und Co.
Speaker: reinhaue.
Speaker: Oh, Hammer, okay.
Speaker: Insofern gesehen sind die Wildkräuter ja auch eine hervorragende Ballaststoffquelle, die dann wiederum die guten Darmbakterien wahrscheinlich auch günstig beeinflussen, oder?
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Das sind die sogenannten Präbiotika, diese Ballaststoffe.
Speaker: Du bist da echt eine Rarität, weil das Problem mit zu viel Ballaststoffe hat eigentlich keiner.
Speaker: Also ich kenne da fast niemanden, der das hat.
Speaker: Aber ja, die brauchen wir, diese Ballaststoffe, damit die guten Darmbakterien im Darm wieder die Möglichkeit haben zu wachsen, dass die eine Grundnahrungsfläche haben.
Speaker: Wenn man dann aus sich so Probiotika und sowas kauft, in Kapselform und was weiß ich, was es da gibt, bringt das sowieso alles nichts, wenn der Nährboden einfach nicht funktioniert.
Speaker: Ich finde es trotzdem spannend, weiter Supplements zu nehmen.
Speaker: Also ich persönlich jetzt in den Frühjahrsmonaten nehme viel Wildkräuter, aber ich würde jetzt nicht sagen, dass ich für mich da alles abdecke, vor allem jetzt kein Omega-3 oder Vitamin D nehme ich auch zu wenig, wenn ich nur Wildkräuter futtere und mich dann nicht draußen bewege.
Speaker: Aber was du halt sagen willst, ist, dass halt viele Extrakte, wie zum Beispiel, keine Ahnung, Zink oder solche Dinge, dann halt durch Wildkräuter und eine nährstoffreiche Ernährung sehr gut aufgenommen werden können schon.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und auch dadurch, dass man die Wildkräuter ja nicht einfach nur in einem Laden kaufen kann, sondern man muss dafür rausgehen, man muss die pflücken, hat man ja schon mal die Bewegung draußen an der Sonne.
Speaker: Also wäre dann rein theoretisch der Vitamin-D-Gehalt, den du supplementieren musst, wird dann automatisch ein bisschen niedriger.
Speaker: Und dadurch, dass du deinen Darm aufbaust, kann ja das ganze Vitamin-D ja viel besser dann aufgenommen werden.
Speaker: Der Darm hat nämlich auch eine ganz große Rolle beim Vitamin-D-Haushalt.
Speaker: Das wissen auch relativ wenige.
Speaker: Wir blenden gerade mal eine Grafik ein im fertigen Video dann.
Speaker: Und da ist der Giersch tatsächlich ein richtig krasses Kraut.
Speaker: Vitamin C 140 Milligramm.
Speaker: Königin des Vitamin Cs.
Speaker: Im Vergleich Kopfsalat 4 Milligramm.
Speaker: Hammer.
Speaker: 1,4 Milligramm, Kupfer 2 Milligramm, Kalium 585 Milligramm, reich an ätherischen Ölen und Flavonoiden gegen Gicht und Rheuma.
Speaker: Alles in einem kleinen Blatt.
Speaker: Also du hast schon recht, da ziehen wir uns für 2 Euro so einen Kopfsalat oder 2,50 im Biomarkt und könnten drei Blätter Kirsch essen, jetzt mal übertrieben gesagt, ja.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ist schon irre, gell?
Speaker: Was ich auch immer ganz oft gerne mache, also ich muss ja ehrlich sagen, dass ich ein bisschen faul bin.
Speaker: Also ich mache es mir gerne bequem.
Speaker: Ich mache mir aus den Wildkräutern, gerade aus dem Giersch und sowas, mache ich mir sehr gerne Pesto.
Speaker: Und wenn es dann so etwas Ungesundes zum Essen gibt, wie manchmal mag ich Schnitzel mit Pommes, muss ich ganz ehrlich sagen, aber dann gibt es halt Gierschpesto dazu.
Speaker: Und dann habe ich ja trotzdem glädliche Vitamine noch dabei.
Speaker: Das ist dann für mich, fürs Ego ist das wirklich sehr, sehr angenehm, wenn ich weiß, ich kann da so ein bisschen cheaten.
Speaker: Kann ich voll verstehen.
Speaker: Also ich habe jetzt auch wieder, ich glaube, zehn Gläser Bärlauchpesto gemacht diese Saison.
Speaker: Und ich habe halt so geröstete Cashews aus meinem Cashew-Shop.
Speaker: Ich nehme quasi ganz frisch gepflückten Bärlauch, geröstete Cashews, ein bisschen Salz und ein mega krasses Olivenöl mit einem sehr hohen Polyphenolgehalt, was dann eben auch richtig stark schmeckt sozusagen.
Speaker: Und dann habe ich eine goldene Chlorella im Shop.
Speaker: Die deckt quasi so diese Parmesan-Komponente ab.
Speaker: Und dieses Pestro ist wirklich gigantisch.
Speaker: Und ja, da hast du natürlich komplett alles voll mit Licht.
Speaker: Also Chlorophyll ist dort drin.
Speaker: Du hast die ganzen Bitter- und Schwefelstoffe.
Speaker: Dafür ist ja auch...
Speaker: Bärlauch und so weiter ganz bekannt.
Speaker: Und deshalb kommt der ja eben auch im Frühjahr zu Frühjahrsreinigung.
Speaker: Also es gibt ja auch diese Theorie, die ja glaube ich auch mittlerweile belegt ist.
Speaker: Mir fällt der Hauptbegriff dazu nicht ein, aber dass die Pflanze eben dort wächst, wo wir sie brauchen und auch dann wächst, wenn wir sie brauchen.
Speaker: Also Frühjahrskur ist gleich Bärlauch, macht wahrscheinlich Sinn, oder?
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Nicht nur den Bärlauch, da gibt es ganz arg viele Pflanzen.
Speaker: Also eigentlich alle, die man so anfängt, Anfang März oder so zu finden, da gibt es ja Scharboxkraut, die Vogelmiere, die kommen dann her, dann kommt der Ehrenpreis, wächst dann der Günzel oder der Gundermann und so.
Speaker: Und das sind ja alles wirklich Pflanzen, die extrem bitterstoffreich sind und die auch extrem gut helfen bei der Reinigung von Blut und Detox ankurbeln.
Speaker: Und dann kommt halt im April, im Mai fängt es dann an mit dem Löwenzahn, da kann man den auch noch mit reinmachen, was ja auch so eine sehr, sehr bekannte Detox-Pflanze ist.
Speaker: Und die Brennnessel natürlich, die wächst halt die ganze Zeit, also die kann man halt wirklich immer zu sich nehmen.
Speaker: Es gibt ja so bekannte Antithesen zu Wildkräuter, beziehungsweise viele pflücken sie nicht, weil die Top 3 Gegenargumente sind, ja, da pinkelt da der Hund hin.
Speaker: Dann, wir haben eine höhere Belastung von oben mittlerweile, ja, also es heißt durch Flugzeug, Sprit und andere Streifen, die da am Himmel sind.
Speaker: Und ich glaube, war da noch ein anderes Thema mit diesen ganzen Antinährstoffen, wenn man zum Beispiel zu viel nimmt oder man kann sich sogar vergiften mit Oxalsäure und so weiter.
Speaker: Was sagst du da als ausgebildete Wildkräuterexpertin oder wie gehst du damit um?
Speaker: Also was bei mir in der Ausbildung öfters einmal Thema war, war der bekannte Fuchsbandwurm.
Speaker: Da ist aber auch ganz gut immer zu wissen, dass der Fuchsbandwurm, der wird durch Bitterstoffe wieder rausgetrieben.
Speaker: Also wenn man sich den durch Wildkräuter reinholt, macht man den durch Wildkräuter quasi direkt wieder raus.
Speaker: Mal da davon ist es wahrscheinlich, um Lotto zu gewinnen, statt sich den Fuchsbandwurm durch Wildkräuter zu holen.
Speaker: Also von daher, wenn man anfängt Wildkräuter zu essen, darf man gleich anfangen Lotto zu spielen.
Speaker: Von daher hat man da eine gute...
Speaker: Gute Kombination, wann man dann jetzt gewinnen könnte und wann nicht.
Speaker: Dann finde ich, die Hunde, die machen da immer Pipi drauf.
Speaker: Ja, schon.
Speaker: Aber ich finde, wir essen ja auch das Gemüse, das auf Feldern angebaut wird, wo Gülle drüber gestreut wird.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, was ist jetzt besser unbedingt.
Speaker: Also wenn man es vorher wäst, dann ist ja beides offenbar weg.
Speaker: Also kann das auch nicht so das Problem sein.
Speaker: Und das Gift, was so von oben kommt, ja.
Speaker: Da habe ich immer große Fragezeichen, weil ich nicht so ganz genau weiß, wie machen das denn bitteschön Demeter-Bauern, weil die sind ja von der Kontrolle her, was in die Böden reinkommt und sowas, sind die ja echt extrem engmaschig kontrolliert und Demeter ist halt einfach, und die haben nicht nur Gewächshäuser, also die haben auch freie Felder und so, da frage ich mich, wie kann das da alles so
Speaker: funktionieren.
Speaker: Von daher gehe ich da recht unerschrocken an die ganze Sache ran.
Speaker: Und ich finde auch, wenn man da ein gutes Körpergefühl hat, wenn man dann halt eben isst, bevor es einem schlecht wird, dann kann man das eigentlich auch ganz gut hin und weiß, wann man jetzt wirklich genug hat.
Speaker: Also bei mir ist es tatsächlich auch so, wenn ich mal im Übermaß irgendetwas esse, dann dreht sich bei mir vielleicht auch mal der Magen rum, aber das ist auch so, wenn man ein Kilo Kirschen isst, das ist auch so, wenn man eine Tafel Schokolade isst.
Speaker: Also es liegt jetzt nicht an den Wildkräutern, sondern halt diese Masse,
Speaker: Die macht es halt eben aus.
Speaker: Bis auf den Körper hören und dann ist das eigentlich auch ganz gut.
Speaker: Ja, ich denke, wir sollten das mal in die richtige Perspektive setzen.
Speaker: Also was wir uns da sonst so an Giften und Zeug reinballern.
Speaker: Also viele holen sich irgendwie irgendwelche Brötchen jeden Tag oder die Laugenbrezel.
Speaker: Ich meine, was die voll mit Glyphosat ist, will ich gar nicht wissen.
Speaker: Genauso wie jeder, der sein Feierabendbier gerne mal genießt oder immer mit Leitungswasser kocht oder das sogar trinkt.
Speaker: Ja, all diese Dinge und dann die ganzen Schwermetalle, die wir uns gerne mal mit so einer Pizza, Fungi oder wie auch immer reinhauen.
Speaker: Oder du hast ja auch Fleisch angesprochen.
Speaker: Ja, leider.
Speaker: Ich meine, heute, wenn wahrscheinlich 90 Prozent des Fleisches ist heute Massentierhaltung.
Speaker: Das heißt, da sind ein Haufen Pestizide alleine über das Futter drin.
Speaker: Dann sind da natürlich dann ganzen gentechnisch veränderte Sachen drin.
Speaker: Und das ganz Krasse ist ja, diese Tiere werden ja überschwemmt mit Antibiotika, mit Medikamenten und Impfungen.
Speaker: Also das heißt, wenn ich heute Fleisch esse, dann kann ich mich eigentlich gleich selber impfen lassen.
Speaker: Also ich übertreibe es jetzt mal, weil die kriegen ja mehr Impfungen als wir Menschen.
Speaker: Und wenn man jetzt sich darüber aufregt, dass da vielleicht irgendwann mal ein Hund hingepinkelt hat, mehr oder weniger, was dann schon zehnmal drüber geregnet hat vielleicht, oder ich kann ja auch die Wildkräute nochmal zu Hause richtig mit Quellwasser abwaschen oder sie in Natron legen, das ist ja auch ein bekanntes Ding, so ein Natronbad.
Speaker: Ja, also dann ist das so ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, um
Speaker: Im Vergleich, in der Perspektive zu dem, was wir uns so über die normale Nahrung reinballern, da habe ich jetzt noch gar keine Fertiggerichte, Fertigpizzen, Mikrowellenfraß und Co.
Speaker: erwähnt.
Speaker: Richtig, genau.
Speaker: Der ganze Zucker, wo ja überall noch mit drin ist und so.
Speaker: Also ich finde auch, wir gehen viel zu unüberlegt an andere Sachen ran.
Speaker: Und bei sowas Natürlichem wie Wildkräuter gehen dann Alarmglocken an, die eigentlich da gar nichts verloren haben.
Speaker: Also ich finde, das gehört genauso auf den Teller wie alles andere auch.
Speaker: Und wenn wir unseren Körper stärken können und unsere Leber, bist du stärken können, unsere Leber heißt ja nicht umsonst Leber, das kann man vom Leben ableiten.
Speaker: Das Englisch ist Leber, also genauso das Lift.
Speaker: steckt da mit drin.
Speaker: Wenn wir die ein bisschen stärken, dann können wir in unserem Leben auch normal leben, ohne uns die ganze Zeit überhaupt irgendwas zu zermatern.
Speaker: Also ich finde, die Leber ist eigentlich nur ein stärkster Organ, das wir wirklich, wirklich stärken, damit wir da auch ganz froh gesehen durchs Leben gehen können, damit wir da die Möglichkeit haben.
Speaker: Lass uns da mal gerne, du hast ja in deiner Praxis alle möglichen Menschen schon gehabt, die dann eben auch gestärkt hervorgingen.
Speaker: Depressionen, Schlafstörungen, alle möglichen Allergien haben sich da gebessert.
Speaker: Lass uns da vorher nochmal auf dieses starke Thema eingehen, der Bitterstoffe, für das die Wildkräuter ja bekannt sind.
Speaker: Im Supermarktregal sind alle Bitterstoffe rausgezüchtet oder die meisten.
Speaker: Wir finden kaum noch ein Radizio oder wir finden kaum noch Sachen, die wirklich intensiv schmecken, sodass dir fast den Mund wegfetzt sozusagen.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Aber Bitterstoffe werden ja intensiv benutzt für die Entgiftung.
Speaker: Deshalb sagt man ja eben auch, die Leber braucht diese Bitterstoffe und die Leber ist ja quasi eben für die Entgiftung unter anderem in unserem Körper zuständig.
Speaker: Weshalb ist es deswegen schon fast fahrlässig, nicht Wildkräuter in seine Ernährung zu integrieren?
Speaker: Was hast du da als Naturheilpraktikerin für Erfahrungen?
Speaker: Das finde ich jetzt toll, dass du das sagst, dass es fast fahrlässig ist, weil das ist halt auch tatsächlich ganz, ganz viele Wehwehchen, die wir so haben, die kommen halt wirklich von einer, die kommen von der Folge von einer zu schwachen Leber.
Speaker: Und wie du sagst, es ist alles rausgezüchtet worden.
Speaker: Der Rucola, der ist eigentlich extrem bitter.
Speaker: Wir schmecken den gar nicht mal als bitter, weil es der Mensch einfach nicht mag.
Speaker: Aber genau das brauchen wir, damit die Leber halt eben angekurbelt wird.
Speaker: Und ein unglaublich gutes Beispiel zum Thema Bitterstoffe ist eine Patientin von mir gewesen, die kam zu mir mit jahrelangem Reizdarmsyndrom, ständig Sodbrenner gehabt wie sonst noch was und so und war halt bei tausenden von Ärzten und ja, hat halt Reizdarm.
Speaker: Kann man halt nichts machen, ist halt einfach so.
Speaker: Ist natürlich auch immer sehr stressbedingt, also die Psyche, die macht auch ganz arg viel mit.
Speaker: Aber was wir bei ihr gemacht haben, das waren wirklich einfach nur ganz simple Bitterstofftropfen mit in die Ernährung integriert.
Speaker: Das Sodbrennen hat aufgehört und vom Reizdarm hat sie nie wieder was gehabt.
Speaker: Das war irgendwann mal gar kein Thema mehr.
Speaker: Also da kann man sogar die Gesprächstherapie dann voll ausschleichen, weil die ist eigentlich alles okay.
Speaker: Reizsam ist ja wirklich ein starkes Thema unserer heutigen Zeit.
Speaker: Damit wollen wir jetzt natürlich nicht sagen, dass es bei jedem dann so funktioniert.
Speaker: Bittertöpfe sind natürlich eine starke, einfache Möglichkeit, Bitterstoffe in sein Leben zu integrieren.
Speaker: Dann profitieren wir natürlich von den Bitterstoffen.
Speaker: haben aber allerdings viele Begleiterscheinungen von den Wildkräutern nicht, wie zum Beispiel die von dir erwähnten Ballaststoffe oder eben das ganze Chlorophyll, was da drin ist.
Speaker: Auch sehr viele der Mineralstoffe sind vielleicht nicht drin.
Speaker: Und nicht zu vergessen, diese ganze enzymatische Regulatur oder die Enzyme, die ja quasi in rohköstlichen Lebensmitteln mit drin sind, die sind ja extrem stark.
Speaker: Ätherische Stoffe sind mit drin und
Speaker: Also das finde ich richtig cool und ich bin mir relativ sicher, dass das körpereigene Entgiftungssystem essentiell angewiesen ist auf Bitterstoffe.
Speaker: Also es gibt ja viele verschiedene Detox-Variationen mit Zeolit als Beispiel, Heilerde, Chlorella, Poster,
Speaker: bis hin zu starken Schwermetallausleitungen, aber Bitterstoffe sind eine schnelle, einfache Möglichkeit dahingehend.
Speaker: Und wenn Giftstoffe raus sind aus dem Körper, dann passiert die Selbstregulation ja umso besser.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und wie du gerade auch schon gesagt hast, also in den Pflanzen, in den lebenden Pflanzen, da steckt tatsächlich ja auch noch viel mehr drin.
Speaker: Ich meine, das sind lebende Pflanzen.
Speaker: Vorhin hast du gesagt, du hast ganz viel Licht in dein Spinata mit drin gehabt und was weiß ich, wo du das noch alles drin hattest.
Speaker: Und so ist das halt eben bei den Pflanzen auch.
Speaker: Da steckt Licht mit drin, weil die ja die ganze Zeit draußen sind und dieses Licht noch haben.
Speaker: Und diese Symbiose, die diese einzelnen Stoffe miteinander in den Pflanzen haben, das haben die isoliert, nur in den Bitterstofftropfen halt einfach nimmer.
Speaker: Und das Chlorophyll, das hat er jetzt vor kurzem auch so einen richtigen Hype bekommen, dass es total gesund ist und das ist Anti-Aging und was weiß ich.
Speaker: Ja, geht einfach einmal raus und holt euch einen Girscht, dann habt ihr euer Anti-Aging und müsst nicht einmal einen Cent dafür bezahlen.
Speaker: Das wird halt nicht so publik gemacht, weil keiner verdient halt was dran, gell?
Speaker: Ich finde das richtig, richtig spannend.
Speaker: Du hast jetzt in deiner Praxis, nutzt du ja hauptsächlich eben auch die Kräuter.
Speaker: Vielleicht hast du mal so ein, zwei Geschichten von Menschen, außer der jetzt mit dem Reizdarm, wo du quasi noch wirklich, wirklich zurückgehend auf die Wildpflanze sagen kannst, dass sich da Symptome verbessert haben.
Speaker: Das war noch bei einer älteren Dame, die Ewigkeiten Probleme hatte mit Arthrose.
Speaker: Also Arthrose ist ja so ein altbekanntes Thema, wo viele ältere Generationen haben.
Speaker: Und bei ihr haben wir angefangen mit Hagebutte zu arbeiten.
Speaker: Das ist, glaube ich, mittlerweile auch recht bekannt.
Speaker: Dann haben wir Kurkuma, das ist jetzt zwar keine Wildpflanze hier bei uns.
Speaker: Aber damit haben wir dann auch noch gearbeitet.
Speaker: Also die ist dann wirklich losgegangen, hat sich Hagebutten gesammelt und sie hatte auch wirklich die Aufgabe von mir, sich Brennnessel ohne Handschuhe zu sammeln.
Speaker: Und das hat sie dann gemacht.
Speaker: Die ist losgegangen und hat Brennnessel ohne Handschuhe gesammelt.
Speaker: Dadurch hatte sie dann halt überall diese Einstiche von den Brennnesseln.
Speaker: Ich meine, das tut ja weh.
Speaker: Aber diese Ameisensäure, die da dann reinkam, das war halt richtig gut für die Arthrose.
Speaker: Und zusätzlich hat sie es noch gegessen.
Speaker: Und tatsächlich ist so die anfängliche Arthrose, die es immer so im Daumengelenk oft hat, die ist um einiges besser geworden.
Speaker: Und die hatte dann auch gar keine Probleme mehr im Sommer sowieso gar nicht mehr.
Speaker: Und jetzt immer, wenn es Richtung Winter zugeht, fängt sie an, die Brennnessel wieder zu sammeln, zu pflücken.
Speaker: Und macht sich daraus dann Auerpeste und dann hat sie die meiste Zeit im Minderheit gar keine Probleme mehr mit dem Grundgelenk vom Daumen.
Speaker: Das ist richtig schön zu sehen.
Speaker: Das hat richtig gut gewirkt.
Speaker: Also Brennnessel und die Hagebutte, die war es bei ihr.
Speaker: Ja, stark.
Speaker: Da ist natürlich dann auch Vitamin C so ein Game Changer.
Speaker: Und generell ist es natürlich dann so, dass du halt das ganze Säure-Basen-Haushalt-Thema verschiebst.
Speaker: Bei Arthrose, Gicht und vielen anderen Themen scheint es so zu sein, dass wir halt sehr viele Säuren im Körper ansammeln durch unsere Lebensweise, durch unsere Ernährung und so weiter.
Speaker: Und wenn wir dann natürlich mehr Grün integrieren, dann verschiebt sich eben dieses...
Speaker: mehr in den basischen Bereich und dadurch wird der Körper natürlich dann auch wieder angeregt, mehr zu entgiften und kann besser natürlich auch seinen Stoffwechsel durchführen.
Speaker: Deshalb sagen ja auch viele, Zucker weglassen, weil dann hast du schon mal einen großen Anteil an dieser ganzen Säurenüberschuss raus.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Und wenn du dir mal anguckst, wo überall der Zucker drinsteckt, da schnackelst du ja mit der Ohre.
Speaker: Also das ist ja wirklich überall drin.
Speaker: Das gibt ja fast gar nichts mehr, wo gar kein Zucker drin ist.
Speaker: Das ist ja schon richtig abgefahren.
Speaker: Okay, wenn jetzt Menschen zu dir kommen in die Praxis, hast du da ein gewissen, wie soll ich sagen, irgendwas, was du eigentlich immer empfiehlst?
Speaker: Also sagst du dann jedem, okay, mach dir mal, egal was du jetzt hast, dein Brennnesseltee am Morgen?
Speaker: Oder gibt es da irgendwelche Kräuter oder irgendwelche Dinge, wo du sagst, die sind eigentlich universell zu betrachten?
Speaker: tatsächlich gehe ich immer sehr auf den Darm ein.
Speaker: Also das sind die Bitterstoffe, die sind immer ein ganz großes Thema.
Speaker: Und ich empfehle jedem eigentlich durchgängig, dass man doch mal auf die Wiese gehen sollte und nach Löwenzahn Ausschau halten oder Gänseblümchen.
Speaker: Das sind zwei super Pflanzen, die eigentlich jeder von uns kennt.
Speaker: Die kann man nicht verwechseln und sich da dann einfach mal was holen und das mit integrieren sollte.
Speaker: Weil das hilft bei so, so viel.
Speaker: Also gerade der Löwenzahn, der hilft halt,
Speaker: Entweder für eine Bitterstoffhersteller, der ist super für die Leber, der ist super für den Darm, der ist aber auch richtig gut für die Stimmung.
Speaker: Also hält das alles nochmal ein bisschen auf.
Speaker: Dadurch werden Schlafstörungen dann auch gleich noch etwas mehr besser unterstützt.
Speaker: Die ganze Aufnahme von Magnesium funktioniert besser und so weiter.
Speaker: Also das ist halt wirklich eine universelle Pflanze, würde ich fast sagen.
Speaker: Und halt super easy zu erkennen, das ist halt das richtig Schöne daran.
Speaker: Ja, es gibt ja gefühlt 1000 Löwenzahnsorten, also zumindest 100 auf jeden Fall.
Speaker: Ich meine, es gibt eine, die ist so ein bisschen rau auf der Oberfläche, also ganz, ganz viele Härchen drauf.
Speaker: Ich glaube, die sollten wir ja nicht nehmen.
Speaker: Und bei Löwenzahn ist es doch so, dass gerade auch die jungen Blätter, und wenn sie so mehr gezackt sind, glaube ich, noch intensiver sind für uns wie die alten Blätter, die eher rund sind, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aber das kann man sich vorstellen wie ein Konzentrat.
Speaker: Die kleinen, jungen Blätter, die haben ja noch die ganzen Wirkstoffe drin.
Speaker: Es ist ja das ganze Konzentrat hier noch so ganz klein.
Speaker: Und je größer das wird, umso weiter breitet sich das halt eben aus.
Speaker: Die Pflanze, die will ja gerade, wenn sie in die Blüte kommt, will sie ja diese ganzen guten Stoffe eigentlich in der Blüte haben, weil dann sollen die Bienen herkommen und die müssen ja angezogen werden, die sollen ja bestäuben.
Speaker: Von daher hat man dann in diesen großen Blättern, wenn die Blüte dann da ist, nicht mehr ganz so viel drin.
Speaker: Die kleinen Blätter sind da schon um einiges besser.
Speaker: Und die hauen dann aber auch richtig rein.
Speaker: Sie schmecken richtig, richtig intensiv nach Bitterstoffe.
Speaker: Da weiß man dann wieder, wie die schmecken.
Speaker: Sind aus deiner Sicht auch Wildkräute geeignet, um Umweltgifte oder sogar Schwermetalle zu binden, die unser Immunsystem lahmlegen können?
Speaker: Schwermetalle binden finde ich jetzt schwierig.
Speaker: Also da bräuchte man wirklich Mittel, Naturprodukte, die das besser machen können.
Speaker: Also gerade sowas wie Chlorella oder Zeolit oder Flohsamenschalen, das bräuchte man da dann schon.
Speaker: Also nur mit den Heilkräutern kann man da schlecht arbeiten.
Speaker: Die Heilkräuter lösen ganz gut.
Speaker: Die können aber wenig einschließen und raustransportieren, aber die schütteln dich durch und bringen den ganzen Schmodder quasi raus und dann kann man mit Chlorella oder mit Spirulina kann man das dann auch gut ausleiten.
Speaker: Aber mit Wildkräuter kann man super gut auf jeden Fall eine Entgiftung ankurbeln.
Speaker: Nur alleine da damit funktioniert das nicht.
Speaker: Der Löwenzahn, der kann auch noch so ein bisschen mit ausleiten und abtransportieren, aber halt alles nur so in einem gewissen Maße.
Speaker: Also da braucht man dann schon noch andere Heilpflanzen dazu, Naturprodukte dazu.
Speaker: Hast du gerade für Menschen, die jetzt nicht unbedingt Probleme haben, aber die, sag ich mal so, auf das Thema Biohacking, Longevity oder gesund erhalt werden achten, hast du da so ein Graut, was du auf jeden Fall empfehlen kannst?
Speaker: Ja gut, da wären wir jetzt bei denen, die wir eh schon genannt haben.
Speaker: Der Girsch, was der ja alles so drin hat, also gerade auch das Chlorophyll.
Speaker: Die Schafgarbe ist auch so eins und der Löwenzahn, wie gesagt, das Brennnesselkraut ist genauso.
Speaker: Und das erkennt halt auch jeder und das ist ja das Schöne.
Speaker: Was ist mit Hashimoto und Schilddrüsenprobleme, gerade bei Frauen?
Speaker: Und da gezielt eine Heilpflanze zu finden, geht ohne Behandlung so pauschal relativ schwierig, weil man da die Ursache erst einmal richtig ergründen müsste.
Speaker: Also die Schilddrüse ist ja wahnsinnig komplex und Hashimoto ist ja auch wahnsinnig komplex.
Speaker: Und wie diese ganzen Hormone ja miteinander zusammenspielen, also auch mit der Hypophyse und Hypothalamus und so.
Speaker: Also da ist schon eine ganze Kette, da muss man erst einmal rausfinden, wo hakt es denn jetzt überhaupt.
Speaker: Aber Tatsache ist schon so, dass Wildkräuter im Allgemeinen die komplette Balance im Körper besser zustande bringen, wie irgendwelche Tabletten oder so, was man halt eben kaufen kann.
Speaker: Und wenn man sich um die Leber ganz arg kümmert, dann kümmert man sich ja ganz arg um seinen Hormonhaushalt.
Speaker: Also von daher Bitterstoffe in den Körper und dann kann auch beim Hashimoto um einiges mehr passieren.
Speaker: Was ich hier übrigens spannend finde, ist, das Wetter auch ganz selten beleuchtet und gerade in Bezug auf Wildkräuter ist es aber mega, es sind die Bio-Photonen.
Speaker: Und ich glaube schon in der Mythologie fragte man den Gott Mazda, der gesagt hat...
Speaker: esse Licht und trinke Sonne oder so.
Speaker: Also, esse Feuer und trinke Licht.
Speaker: Und das trifft ja absolut auf die Wildkräuter zu.
Speaker: Also, es sind ja absolute Lichtspeicher, mehr oder weniger.
Speaker: Und Bio-Photonen kann man sich ja wie so flüssiges Licht vorstellen, die quasi in den Wildkräutern gespeichert sind.
Speaker: Und wenn so diese...
Speaker: Funktionsweise betrachtend agieren die so ein bisschen wie so ein zelluläres WLAN.
Speaker: Also während Hormone und vielleicht auch Enzyme im Körper relativ langsam wandern, sind Bio-Photonen viel, viel schneller, also überwählen.
Speaker: bildlich gesprochen übertragen in Lichtgeschwindigkeit und helfen so dem Körper Milliarden von Stoffwechselvorgängen pro Sekunde zu koordinieren.
Speaker: Und deshalb sagt man ja häufiger eben auch, diese negativen Ionen oder dieses Erden, dass du barfuß läufst oder dass du nicht mal in die Wiese legst und all diese Dinge, wo du in die Sonne gehst natürlich, die fördern ja eben auch diese Bio-Photonen-Aktivität,
Speaker: Und das hast du natürlich mit Wildpflanzen in einer extremen Konzentration, wenn du die zu dir nimmst.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Und wenn du dir mal überlegst, genau das haben wir ja vor tausenden von Jahren gemacht.
Speaker: Wir hatten den ganzen Tag nichts anderes zu tun, wie draußen unterwegs zu sein und unsere Nahrung zu sammeln.
Speaker: Das gehört ja, das ist eigentlich unser Ursprung.
Speaker: Deswegen wirkt es ja auch so gut.
Speaker: Deswegen wirkt es ja auch so gut, wenn wir uns dann in die Wiese legen oder wenn wir barfuß unterwegs sind.
Speaker: Das ist ja nicht von irgendwoher.
Speaker: Ich meine, das muss ja einen Grund haben.
Speaker: Mutter Natur macht hier jetzt nichts einfach nur aus Spaß an der Freude.
Speaker: Sondern die überlegt sich ja schon, es funktioniert ja alles miteinander, es ist alles eine Symbiose, was wir haben.
Speaker: Ja, spirituelle Lehrer wie zum Beispiel Omra, Mikhail, Aymanov sagen ja sogar, dass das Sonnenlicht, das wandert ja quasi durchs Universum zu Erde und sammelt dort natürlich dann eben auch gewisse, wie soll ich das nenne ich jetzt einfach mal, Quantenteilchen auf, die wir weder hören sehen noch wahrnehmen können und wissenschaftlich auch noch gar nicht erforscht sind.
Speaker: Und deshalb, wenn wir in die Sonne gehen, in die Sonne schauen oder
Speaker: dann nehmen wir quasi diese Quantenteilchen aus dem Weltraum eben auf, zusätzlich zu der Lichtenergie und zu den Frequenzen, die dort in den Pflanzen gespeichert sind, also sogenannte Urfrequenzen.
Speaker: Das sind ja nicht...
Speaker: hybride oder genmodifizierte Pflanzensaaten, die dann in Gewächshäusern oder unter künstlichem Licht aufwachsen, sondern die sind ja quasi mit dem Urkot von Mutter Natur versehen und den nehmen wir dann natürlich auch und dadurch werden natürlich dann eben auch unsere Zellen strukturierter, weil sie wieder den Urkot haben.
Speaker: Das ist zumindest meine Auslegung der Sache, die ist jetzt bestimmt nicht wissenschaftlich bestätigt,
Speaker: Aber was soll die Wissenschaft auch bestätigen von Dingen, von denen sie nichts weiß?
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Aber das erklärt dann tatsächlich auch, warum Lichtnahrung funktioniert.
Speaker: Das ist ja auch so ein Thema, da bin ich nur so ganz leicht mal dran gewesen, aber das erklärt es dann tatsächlich echt gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das erklärt es ganz gut.
Speaker: Ich glaube, dass wir in unserer heutigen Seite einfach so weit davon weg sind, dass dann natürlich der kleinste Funke von, das kann nicht funktionieren, dann auch dafür sorgt, dass es nicht funktionieren kann.
Speaker: Dafür sind wir dann einfach zellulär nicht ausgelegt, weil wir ganz anders indoktriniert, sprich aufgewachsen sind.
Speaker: Und insofern können wir an sowas nicht glauben, zumindest nicht in der Mehrheit, obwohl es natürlich auch gut dokumentierte Fälle gibt,
Speaker: Wobei ich jetzt dazu nicht raten würde.
Speaker: Ich denke, du jetzt auch nicht.
Speaker: Außerdem macht das Essen viel zu viel Spaß.
Speaker: Stimmt, ja.
Speaker: Dementsprechend erheben wir uns das vielleicht auch für das nächste Jahrtausend, wenn wir dann endlich soweit sind, dann eben auch mit sowas leben zu können.
Speaker: Corinna, hast du noch ein paar Sachen, die du unbedingt loswerden möchtest?
Speaker: Du hast deine eigene Praxis.
Speaker: Zu dir können Menschen kommen.
Speaker: Vielleicht magst du noch ein bisschen was dazu erzählen, auch zur Psychosomatik.
Speaker: Da haben wir jetzt gar nichts dazu gesagt.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Also Psychosomatik ist eins von meinen Kernthemen, weil ich davon überzeugt bin, dass alles von der Psyche kommt.
Speaker: Also es kommt ja alles immer irgendwie von oben und je weniger man seinem Körper zuhören kann, umso lauter muss der werden und umso größer werden dann die Beschwerden.
Speaker: Und wenn dann die Leute die Beschwerden halt eben ganz, ganz lange haben und die Ärzte sagen, ja, das ist jetzt halt so, muss man damit jetzt halt leben, dann kommen die zu mir und dann gucken wir mal, was die denn eigentlich so für einen Ursprung an dieser Basis haben.
Speaker: Also
Speaker: Psychosomatik finde ich so schön, weil man es halt wortwörtlich nehmen kann.
Speaker: Also diese Sprüche, dir ist eine Laus über die Leber gelaufen oder das geht mir an die Nieren oder da platzt mir der Kragen oder ich mache mir voll Kopfzerbrechen oder so.
Speaker: Das kommt ja nicht von ungefähr.
Speaker: Das hat alles schon so seinen Grund.
Speaker: Und dann freue ich immer ganz genau darauf, wie die Leute das alles so formulieren, wie sie so ihren Alltag vermitteln.
Speaker: Und dann fallen solche Sprüche dann auch ganz oft und dann wissen wir schon, in welche Richtung das ganze Thema geht, also dass man sich selber irgendwie vernachlässigt hat oder sowas, dass man sich nicht an erster Stelle stellt, dass man sich mehr um andere kümmert wie um sich selbst und so oder dass man sich nicht gewollt fühlt oder so.
Speaker: Also es gibt ganz viele verschiedene Themen.
Speaker: Und das ist so das meiste.
Speaker: Also öfters habe ich Leute da, die einfach irgendwie nicht vorwärts kommen, die irgendwie hängen bleiben, da wo sie jetzt gerade sind.
Speaker: Sie wissen, sie müssen irgendwas ändern, sie wissen aber nicht was.
Speaker: Und dann gucken wir halt eben mal, wie sie dann so weiterkommen können und das gerade mit einer ausführlichen Anamnese am Anfang, wo sie mir dann so ein bisschen was über sich erzählen.
Speaker: Und das machen wir dann auch sehr gerne mit der Unterstützung von den Heilpflanzen, weil die können ja nicht nur auf der körperlichen Ebene helfen, sondern auch noch mit auf der psychischen Ebene.
Speaker: Gerade Johanniskraut zum Beispiel ist ja unglaublich bekannt.
Speaker: Gerade wenn man ein bisschen Stimmungsschwankungen hat oder sowas.
Speaker: Und dann suchen wir das richtige Pflänzle, um sie körperlich und psychisch in Einklang zu bringen und dann noch Gesprächstherapie mit da dazu machen und dann mal noch gucken, was sie sonst noch so brauchen.
Speaker: Manche brauchen noch Massagen, manche brauchen noch Ohrakupunktur.
Speaker: Und dann machen wir so ein rundes Bild aus dem Ganzen.
Speaker: Und so arbeite ich dann immer in meiner Praxis.
Speaker: Manche, die mögen auch Analysen haben, die bekommen dann Haarmineralanalysen.
Speaker: Das finde ich auch immer sehr schön.
Speaker: Es ist oft besser wie Laborergebnisse aus dem Blut, weil das ja nur so eine Momentaufnahme ist.
Speaker: Und ich glaube, jeder, der mal irgendwie Probleme hatte wegen seinem Führerschein und sein Führerschein loswerden musste, dem wurde dann immer geraten, mach bloß keine Haarproben und sowas, wenn es ums Thema Drogen ging, weil das ist halt ewig lang nachweisbar.
Speaker: Und da merkt man halt, da steckt halt wirklich viel drin und da kann man halt wirklich alles rauslesen.
Speaker: Und da lesen wir dann raus, was denn im Körper überhaupt so drinsteckt, über Jahre hinweg.
Speaker: Und dann sieht man, ob es denn irgendwas Organisches ist, anstatt was Psychisches, wobei das eine das andere natürlich nicht ausspießt.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, kann ich bestätigen.
Speaker: Haaranalyse habe ich auch erst kürzlich gemacht, auch bei meiner Tochter.
Speaker: Also wenn dann verschiedene Dinge nicht, du kommst einfach nicht drauf, also siehst, dann mach eine Haaranalyse und dann hast du vielleicht dann mehr Resultat, sagen wir es mal so.
Speaker: Finde ich sehr spannend, wie du alles kombinierst.
Speaker: Also die Heilkräuter sozusagen auf der materiellen, aber auch auf der nicht materiellen Ebene.
Speaker: Auf der materiellen Ebene können sie eben Darm helfen, der Leber helfen, bei der Entgiftung helfen, viele Nährstoffe liefern.
Speaker: Auf der nicht materiellen Ebene haben wir die ganzen...
Speaker: den Lichtspeicher erwähnt, die ganzen Frequenzen, die sie aufnehmen und dann eben kombinierst du natürlich eben auch so diese persönliche Nähe.
Speaker: Du hast Massagen erwähnt oder dann nimmst du die Akupunktur, also du nimmst da sehr, sehr viele alte, traditionelle Heilmethoden mit rein und wenn sehr, sehr stark das eine oder andere Nährstoff fehlt, dann wirst du da wahrscheinlich auch gezielt nochmal mit reingehen.
Speaker: Die Hannistraut wollen wir jetzt am Schluss nochmal so ein bisschen erwähnen.
Speaker: Ich finde es geil, das ist ja mehr oder weniger der absolute Goldstandard, wenn es um dein Gemüt geht sozusagen.
Speaker: Du kannst das auch als gespeichertes Sonnenlicht, wie bei allen Wildkräutern, benennen und blüht glaube ich genau dann, wenn die Sonne so im Jahreskreis am höchsten steht.
Speaker: Und vielleicht magst du dazu zum Johannes Krott nochmal was sagen, weil es ja quasi eigentlich so die Synapsen anknipst und Licht bringt, oder?
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Also so wie du sagst, das bringt überall nochmal so ein bisschen Licht rein.
Speaker: Also Serotonin kann ja besser gebildet und besser aufgenommen werden, genauso wie Stokaminin.
Speaker: Also es wird halt alles etwas...
Speaker: was nach oben gefahren im Kopf und natürlich auch im Darm.
Speaker: Und wenn du das gerade sagst, das ist um die Sommersonnenwende rum, wird es dann gepflügt, also an St.
Speaker: Johanni wird es traditionell gepflügt, daher hat das Johanniskraut ja auch seinen Namen Johanniskraut
Speaker: Und perfekt ist es, wenn man diese Pflanze pflückt, wenn die Blüten da sind, wenn Knospen da sind und wenn schon verwelkte Blüten dran sind.
Speaker: Also das hat man dann alles drei, hat man das dann an einem Stock quasi dran, an einer Pflanze hat man dann alles drei dran und so benutzt man das dann am besten.
Speaker: Und das spricht dann halt auch sehr für das
Speaker: Wesen des Menschen, weil in uns Menschen sind ja Prozesse, die gerade erst beginnen.
Speaker: Es sind Prozesse da, die gerade am Laufen sind und dann sind wieder Prozesse da, die wahrscheinlich am Abbau sind.
Speaker: Also wir haben alles, diese Pflanze hat alles und deswegen hilft die ja dann auch so gut.
Speaker: Ja, finde ich total toll.
Speaker: Also wer das richtig stark braucht bei Depressionen und so weiter, da wirkt, glaube ich, nicht nur der Tee, der ist ein bisschen schwach dosiert.
Speaker: Man kann dann eben auch eine Kur machen.
Speaker: Du machst ja auch Löwenzahnkuren.
Speaker: Da will ich nochmal auf den Telegram-Kanal hinweisen.
Speaker: Den haben wir natürlich hier unten verlinkt, zusammen mit ein paar Rezepten.
Speaker: Du hast ja ein Gierchpesto angesprochen, ich habe ein Bärlauchpesto angesprochen.
Speaker: Du findest hier alles unten verlinkt in einem PDF.
Speaker: Und in deiner Telegram-Gruppe nimmst du dann auch Menschen mit und machst Kuren etc., oder?
Speaker: Genau, also das mache ich jetzt seit zwei Jahren.
Speaker: Gibt es dann eine 14-tägige Detox-Challenge, gerade mit dem Löwenzahn.
Speaker: Wenn es kommt, einfach um die Leute so ein bisschen mitzunehmen, so an die Wildkräuter ranzuführen.
Speaker: Und Löwenzahn ist halt auch super, um wirklich zu spüren, was machen Wildkräuter denn?
Speaker: Und wie gesagt, der ist halt so super einfach zu erkennen, von daher lohnt sich das dann auch.
Speaker: Und dann machen wir 14 Tage lang, ich glaube, das ist auch schon relativ bekannt, 14 Tage lang geht man dann immer raus und sucht sich Löwenzahn und dann wird der gegessen, der Löwenzahn, also den pflückt man dann halt tatsächlich so und dann wird der runtergegessen.
Speaker: Und das macht man 14 Tage lang, am ersten Tag einen, am zweiten Tag zwei, am dritten Tag drei und so wird es halt immer mehr.
Speaker: Und das machen wir dann zusammen in der Telegram-Gruppe.
Speaker: Dann gibt es jeden Tag von mir ein Video, wie ich die dann so esse und wie ich dann was zu dem Löwenzahn sage.
Speaker: Und dann werden die Leute mitgenommen.
Speaker: Und ganz viele, das ist echt ganz, ganz oft, wenn die bei dieser Detox-Kur mitmachen, dann brauchen die keine Lesebrille mehr.
Speaker: Weil Löwenzahn super gut für die Augen ist.
Speaker: Stark.
Speaker: Keine Lesebrille mehr.
Speaker: Also das ist...
Speaker: Warum ist das so?
Speaker: Weil natürlich der Löwenzahn, meine ich, relativ viel Vitamin A enthält.
Speaker: Also Beta-Karotin.
Speaker: Das ist ja quasi für Augen und Haut die Königin mehr oder weniger.
Speaker: Und enthält natürlich auch viel mehr als in den meisten Kulturgemüsen.
Speaker: Calcium enthält das sehr viel, der Löwenzahn.
Speaker: Und natürlich der berühmte Binderstoff, ich muss ihn kurz aussprechen, Taraxazin, glaube ich.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Darauf hat der Löwenzahn ja auch seinen Namen, Taraxacum.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Und der aktiviert natürlich sofort Galle und Leber und dann kann dieser ganze Kreislauf super stark beginnen.
Speaker: Die Wurzel, by the way, die wird ja häufig vernachlässigt.
Speaker: Auch ich muss sagen, ich habe fast noch nie Kräuterwurzeln zu mir genommen, leider.
Speaker: Aber die enthalten ja hauptsächlich Inulin, die angesprochenen Präbiotika von dir.
Speaker: Ist dann wieder Futter für die guten Darmbakterien.
Speaker: Wahrscheinlich habe ich die extra nicht benommen, weil ich ja eh schon genug Ballaststoff habe, oder?
Speaker: Oder haben die noch weitere Vorteile?
Speaker: Das kann gut sein, dass du die deswegen nicht genommen hast.
Speaker: Also das Inulin hat tatsächlich nichts mit dem Insulin zu tun, wobei das indirekt natürlich trotzdem helfen kann.
Speaker: Ist ja klar, wenn das alles gut abgestimmt ist, dann funktioniert das mit dem Blutzucker auch viel besser.
Speaker: Aber ich finde die Wurzeln, das ist ein Mordsgeschäft, die zu sammeln, muss man schon ganz ehrlich sagen.
Speaker: Man sammelt die ja im Herbst vor allem Wurzeln, also auch vor dem Löwenzahn.
Speaker: Da geht man im Herbst los, weil dann die ganzen wichtigen Wirkstoffe, die sind dann in der Wurzel drin, weil sich die Pflanze ja zurückzieht.
Speaker: Ich selber mache das auch relativ selten.
Speaker: Zum einen weiß ich halt so eine Arbeit, die schon irgendwie, finde ich auch, dann nimmt man von der Pflanze so das...
Speaker: Das ist ihr Rückzugsort und dann nehme ich den einfach.
Speaker: Also irgendwie, ich kann es für mich noch nicht so ganz vereinbaren, aber das ist so ein Ding zwischen mir und der Pflanze.
Speaker: Also das ist jetzt nichts, wo man so sagen muss, dürft ihr auf gar keinen Fall machen, sondern das ist einfach nur mein ganz spezielles Gemüt zu der Pflanze.
Speaker: Deswegen habe ich das auch sehr selten gemacht.
Speaker: Einmal habe ich es gemacht, da habe ich den Löwenzahn, aber im Frühjahr habe ich da die Wurzel geerntet.
Speaker: Gott, war das eklig.
Speaker: Das würde ich auch nie wieder machen.
Speaker: Im Frühjahr die Wurzel vom Löwenzahn, nee, das würde ich nicht mehr machen.
Speaker: Die hat richtig eklig geschmeckt.
Speaker: Die war nicht gut.
Speaker: Die war viel zu bitter.
Speaker: Die habe ich auch angebraten.
Speaker: Das war keine gute Idee.
Speaker: Da war ich noch am Ausprobieren.
Speaker: Das mache ich nie wieder.
Speaker: Also mittlerweile hast du ein paar mehr Jahre auf dem Buckel, bist ausgebildet, hast eine eigene Heilpraxis, finde ich richtig, richtig toll und wir haben heute sehr viel gelernt über Nährstoffe, über Bio-Photonen und die Wissenschaft der Wildpflanzen und die ist so groß, dass es da sogar eigene Ausbildungen dazu gibt.
Speaker: Das Essentiellste für mich ist eigentlich die Rückverbindung mit der Natur.
Speaker: Und Unkraut ist genau das falsche Wort bzw.
Speaker: das richtige Wort für mich, weil ich gehe gerne gegen den Strom.
Speaker: Und wenn alle in den Supermarkt rennen und sich irgendwas Neues, Fänziges holen, den 30 Mal gespritzten Apfel, dann gehe ich lieber raus und hole mir quasi den Urapfel.
Speaker: Und wenn alle irgendwelche hochgezüchteten Salate essen, dann greife ich lieber zum Unkraut.
Speaker: Also diese Unkräuter, die enthalten flüssiges Donnerlicht, enthalten Knorrophil.
Speaker: Und ja, ein kleines Dankeschön an dich, liebe Corinna, dass du dein unglaubliches Wissen heute ausgebreitet hast, dass du uns die Augen geöffnet hast für die Apotheke Gottes, wenn man das so nennen möchte.
Speaker: Und es ist ein Privileg, wirklich von dir zu lernen.
Speaker: Und du, liebe Zuschauer, schreib doch gerne in die Kommentare, was ist dein Lieblingswildkraut?
Speaker: Was willst du vielleicht noch über andere Wildkräuter wissen?
Speaker: Vielleicht machen wir dann nochmal ein Interview mit der lieben Corinna.
Speaker: Und bis dahin sagen wir, bleib gesund, vor allem bleib neugierig und bleib verbunden.
Speaker: Deine Corinna und der Christian.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






