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“Wir sollen keine anderen Leben vernichten” {Indien Special 02}

Higher Health Podcast
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114 plays · May 2, 2017

 Inhaltsverzeichnis: 2m 00s: Selvan Nitty - Original Indien 3m 14s: Was essen wir 4m 39s: Unterschied Ernährung und Indien 5m 38s: Getreide und Früchte in alten Schriften 6m 10s: Wir sollen nicht andere Leben vernichten 7m 42s: Indische Ernährung vs. europäische Ernährung 9m 22s: Unterschiede Bio und nicht Bio 10m 11s: Massenanbau in Indien 12m 26s: Normale Ernährung von Einheimischen 14m 33s: Normal Superfood                

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen im Vegan Podcast. Schön, dass du auch heute wieder eingeschaltet hast zur Indian Special Serie. Und heute sitze ich hier mit drei oder sogar vier Indern am Tisch, die alle in Sri Lanka oder in Indien aufgewachsen sind, sich mit dem Thema Ernährung sehr viel auskennen und genau wissen, wie das Leben in Indien funktioniert. Und wir haben hier eine ganz schöne Discussion. Ich werde mit dem Selvan sprechen. Hallo, Christian.

Speaker: und er übersetzt und die Inder hier reden in Tamil in der Ursprungslanguage und dann kriegen wir das übersetzt und ich stelle ab und zu ein paar Fragen. Wenn du also wissen willst, wie ist das original life, das originale Leben in Indien hier im Süden in Chennai, dann bleib jetzt dran.

Speaker: Willkommen im vegan Podcast. Der veganen Podcast mit Erfolgspersönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Business, Lifestyle, Politik und anderen. Heute hast du eingeschaltet zur Superboost Session. In diesem Format bekommst du im Kurzform das beste Wissen aus den Kategorien vegane Ernährung, Erfolg und Mindset von Christian Wenzel persönlich serviert, um dich auf dein nächstes Zufriedenheitslevel zu bringen.

Speaker: Genau, und wir steigen hier direkt ein in den Talk selber. Vielleicht zeigst du ganz kurz ein paar Worte über dich. Wo bist du aufgewachsen? Jetzt bist du ja teilweise in England, in Deutschland und so weiter. Und wer sitzt hier noch am Tisch? Ja genau, also ich bin Salvanetti.

Speaker: Ich war bis zum siebten Geburtstag hier in Indien. Seitdem ich in Deutschland bin, habe ich auch sehr viel umgereist, also war auch überall in der Welt, auch arbeitsbedingt. Mittlerweile habe ich mich in UK, in England hintergelassen und bin hier erst einmal zu Besuch bei meinem Vater hier in Indien. Und ich habe hier meinen Vater sitzen, den Senator Rajnithi, meinen Onkel, der Ravinderan.

Speaker: Und ein Freund von uns, den Muruken, der ist auch sehr viel mit Ernährung und Exporten von Food -Items beschäftigt. Also für unsere Zuhörer ist direkt mal interessant. Du bist jetzt wie alt?

Speaker: Ich bin jetzt 81. 41, okay, wow. Du siehst ja schon mal aus wie 30. Also das heißt, Indian Guys sehen, finde ich, viel, viel jünger aus. Vielleicht liegt es auch mit an der Ernährung. Wie war das denn damals, als du aufgewachsen warst? Wie habt ihr euch ernährt? Und was lasst ihr zum Beispiel weg? Esst ihr ganz viel frische Sachen und so weiter? Also ja, für uns, Essen ist hier natürlich sehr, sehr wichtig für uns in Sri Lanka, aber auch in Indien.

Speaker: Drei Mahlzeiten, Frühstück auf jeden Fall, voll wichtig, mit sehr vielen Früchten. Und Rohkost. Mittagessen ist hier hauptsächlich mit Reis und viel Gemüse. Und abends essen wir eher ein bisschen leicht Getreide. Aber Fleisch oder Fisch ist nur bedingt. Also vielleicht einmal im Monat, wenn mal ein Fest ist oder was, Geburtstag oder so.

Speaker: im Südindien und aber auch in Sri Lanka mehr mit Früchten und Getreiden. Und du hast hier dein Vater sitzen, der ist ja glaube ich auch in Sri Lanka oder in Indien geboren? Der ist in Sri Lanka geboren, das war auch schon seit längerem in Indien, weil ich auch mein Business hier in Indien habe. Und ja, mein Vater ist jetzt 64 Jahre alt, der macht aber auch sehr viel Yoga, er isst auch Vegetarier.

Speaker: Du bist ja, also sein Vater ist durch die ganze Welt schon gereist, du hast an verschiedenen Stellen in der Welt gelebt, unter anderem in Deutschland, Schweiz, England und so weiter.

Speaker: Es gibt große Unterschiede in der Food Culture zwischen England, Deutschland, Schweiz, Frankreich, wo überall war, gibt es nicht. Er meinte, die Food Culture überall ist sehr ähnlich, sehr viel mit Fleisch verbunden, sehr viel mit Protest Food, also Food, das vorbereitet ist.

Speaker: Früchte und so weiter. Man gibt da keine Priorität für. Wo jetzt? In Indien oder in Europa? Weil wir aber auch in Deutschland mehr so im Village gelebt haben, im Dorfbereich, hatten wir auch die Möglichkeit, an Bio -Gemüse zu kommen. Aber das war auch sehr wichtig für uns als Familie.

Speaker: Warum ist das wichtig, sich biologisch zu ernähren? Das ist auch in unserer Schrift niedergeschrieben.

Speaker: Das ist auch die Ansicht von uns, dass wir für unseren Geschmack und für unser Leben nicht andere Leben vernichten sollen. Das ist auch eines der Hintergründe, der darin liegt.

Speaker: damit wir es gut haben oder damit wir Geschmack zum Leben haben. Mein Opa, der Vater von meinem Vater, ist auch Bauer gewesen und wir haben auch Bauernland gehabt.

Speaker: Hauptsache, wir haben uns davon ernährt, oder mein Vater hat uns davon ernährt, was selber produziert wurde im Land. Ja. Das ist deshalb so, dass wir jetzt mit Ravie mitgebracht haben, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grundstück bekommen müssen, dass wir in Jemali ein bisschen Grund

Speaker: ... sein Gewächs auch nutzen kann zum Essen. Und wie war das für dich, als du in Europa warst? Wie war dort die Ernährung? Wurdest du dann vielleicht sogar krank? Oder hat es dir nicht geschmeckt ... ... mit viel Fleisch und processed food ... ... comparing to India? Oh, da hab ich mir gedacht, ... ... da hab ich mir gedacht, ... ... da hab ich mir gedacht, ... ... da hab ich mir gedacht, ... ... da hab ich mir gedacht, ... ... da hab ich mir gedacht, ...

Speaker: Für uns als Inder ist es auch etwas schwierig mit dem Wetter in Deutschland.

Speaker: Das ist eine Sache. Wir haben sehr viel aufgepasst. Mein Vater sagt, dass er nicht unbedingt sehr viel Fleisch gegessen hat. Aber es ist ein großer Unterschied zwischen dem, was er da gelebt hat, vom Gesundheit her überhaupt.

Speaker: Wir machen Geld.

Speaker: Wir brauchen Geld. Wir haben die Familie, wir haben die Kinder. Wir brauchen nicht so viel Zeit. Genau, in Europa. Und das ist hier schon anders. Hier gibt man wirklich viel Zeit und man kocht auch wirklich gesünder hier.

Speaker: Wir haben noch jemand hier in der Runde. Er ist Obst - und Gemüse -Trader, sag ich jetzt mal. Er kennt ganz, ganz viele verschiedene Firmen und sie exportieren Obst und Gemüse und viele andere Dinge auch nach Europa unter anderem. Woran merkst du den Unterschied zwischen Bio und Nicht -Bio bei Obst und Gemüse? Was ist da der Unterschied? In den Marienländern exporten wir Fruiten.

Speaker: Wie sehen Sie die Unterschiede zwischen Biofrüchten und Biohygiene? Wir haben einen Test. Wir wissen nur aus dem Test, wie viele Fertilisierungen in den Früchten kommen. Wir haben verschiedene Tests.

Speaker: Die meisten Anbau, ist der Organik normal hier in Indien oder wird hier auch schon sehr sehr viel Massenanbau betrieben? In Indien produziert man meist nur Organik, aber auch in anderen Ländern.

Speaker: Eigentlich benutzen wir für Reis, Weizen und so weiter Fertilisierungen. Ich meine, für chemische Materialien, wie Urias und so weiter. Aber in kleinen Wettbewerben benutzen wir diese Fertilisierungen nicht, weil es mehr kostet. Was sie tun, ist, Kaudan zu benutzen. Und dann, um die Gemüse zu töten, benutzen sie Neemöl, um diese Fertilisierungen zu bereiten.

Speaker: Diese Sachen funktionieren gut für die Wurzeln. Weil die Chemikalien auch sehr viel kosten, ist es automatisch in den kleinen Dörfern immer so, dass sie keine Chemikalien benutzen, dass automatisch alles bio angebaut wird. Also organisch angebaut wird. Das ist schon Standard hier. Man kann davon ausgehen, dass wenn man Produkte von den Dörfern bekommt, von den Landwirten aus den Dörfern, dass das organische Sachen sind.

Speaker: Nammalwar ist ein Mann, der eine Revolution auf organische Fertilisierungen macht. Wenn man nach Nammalwar googelt, kommt man zu wissen, dass es organische Fertilisierungen gibt. Er hilft India, mit diesen organischen Fertilisierungen zu wachsen.

Speaker: Es gibt wohl diese Person, die sich dafür einsetzt, dass Organisches angebaut wird und Organische Fertilizer benutzt werden.

Speaker: Und wie ist so die Standardernährung hier für jemanden, wir sind ja jetzt hier durch Chennai gefahren, wir sind im Süden, ich denke im Norden oben wird es nicht viel anders sein, hier leben sehr viele arme Menschen in ganz, ganz einfachen Hütten, die schlafen draußen.

Speaker: Normalerweise sind die Kühe überall rum, denn Kühe sind ja heilig. Es gibt sehr sehr viele Hunde und Mensch und Tier leben quasi nebeneinander. Und wie ist denn für so jemanden die Ernährung am Tag? Also ist denn nur Reis und ein bisschen Linsen, ist zum Beispiel Reis und Linsen viel günstiger wie Vegetables? Normalerweise sind die Kühe überall rum, denn Kühe sind ja heilig. Es gibt sehr sehr viele Hunde und Mensch und Tier leben quasi nebeneinander. Und wie ist denn für so jemanden die Ernährung am Tag? Also ist denn nur Reis und ein bisschen Linsen, ist zum Beispiel Reis und Linsen viel günstiger als Vegetables? Normalerweise sind die Kühe überall rum, denn Kühe sind ja heilig. Es gibt sehr sehr viele Hunde und Mensch und Tier leben quasi nebeneinander. Und wie ist denn für so jemanden die Ernährung am Tag? Also ist denn nur Reis und ein bisschen Lins

Speaker: Die Tiere und die Tiere leben zusammen mit den Menschen, die auf der Strecke sind. Es gibt viele Menschen, die es schwer machen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen. Die Menschen, die das Geld verdienen.

Speaker: Was machen die Leute, wenn sie Geld bekommen? Was machen die Leute, wenn sie Geld bekommen? Was machen die Leute, wenn sie Geld bekommen? Was machen die Leute, wenn sie Geld bekommen? Was machen die Leute, wenn sie Geld bekommen?

Speaker: Am Abend gibt es Fischgravy. Am Abend gibt es Reis. Am Abend gibt es meistens Idli oder Dosa. Das ist auch von Reis und Daal.

Speaker: Es gibt viele zahlreiche Tomaten.

Speaker: Spinach ist das Haupt -Food. Wenn man über Spinach spricht, ist Murunga das Nummer 1 -Food der Welt. Wenn man 100 Gramm Murunga -Leben nimmt, gibt es 4 Karotten -Kraft.

Speaker: Und 3 Eier oder so. Murunga Leaves ist der beste. Wir haben viele Formen.

Speaker: Also hier habt ihr gerade in Englisch gehört, was das einheimische Superfood ist, nämlich Moringa, ist auch eines der Bäume, die für alles hergenommen werden. Von diesem Baum kann alles benutzt werden, nicht nur die Blätter, sondern auch die Rinde wird benutzt, das Holz und so weiter.

Speaker: Ich glaube, viele Einheimische nutzen das auch zum Zähneputzen unter anderem. Also Moringa, ein ganz einheimisches Superfood. Er hat auch Spinat erwähnt und das wird hier eben ganz, ganz diese Basic -Nahrungsmittel verwendet. Reislinsen, viel Vegetables und so weiter.

Speaker: Ja, wenn dich das jetzt interessiert hat, liebe Zuhörer, dann schalte auch morgen wieder ein zur nächsten Superboost -Session. Wir werden uns dann über das Thema ayurvedische Ernährung vielleicht noch ein bisschen unterhalten. Wir hatten hier einen schönen Vorgespräch über ayurvedische Kliniken und das erwartet uns in der nächsten Episode. Bleibt dran, morgen geht's schon wieder weiter.

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