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#574: Ant-Aging mithilfe von vegane Ernährung und einer optimalen Darmgesundheit - Teil 1

Higher Health Podcast
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126 plays · Dec 11, 2019

In dieser Episode bekommst du einen Ausschnitt aus dem kostenfreien Anti Aging Kongress [https://www.vegan-athletes.com/anti-aging-kongress] in dem ich mit 40 Experten u.a. Doktoren, Professoren und Experten zusammen mit Silvia von Kutzschenbach und Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk erscheine. Eine gesunde Darmflora ist essenziell um Jung auszusehen, gesund zu bleiben und die vegane Nahrung besser zu verwerten. Wie das im Detail funktioniert und meine  [https://www.vegan-athletes.com/anti-aging-kongress]5 Top Tipps [https://www.vegan-athletes.com/anti-aging-kongress] verrate ich dir im Kongress [https://www.vegan-athletes.com/anti-aging-kongress]. Hole dir den optimalen Leitfaden und erfahre wie du schon an Weihnachten jünger und gesünder sein kannst! [https://www.vegan-athletes.com/anti-aging-kongress]       *Werbung da Produkt/Markennenung (Es kann sein dass in dieser Episode Produkte oder Markennamen nennen daher muss ich es nach den neusten Richtlinien als Werbung klassifizieren)

Transcript

Speaker: Du möchtest wissen, wie du auch in der Weihnachtszeit jung bleiben und jung aussehen kannst und natürlich fit und gesund bleiben kannst. Und wie du das mit Hilfe von veganer Ernährung und einer optimalen Darmengesundheit schaffst, dann bleibe jetzt auf jeden Fall dran in dieser außergewöhnlichen Special -Episode, denn ich wurde kurzfristig auf den

Speaker: Anti -Aging -Kongress von namhaften Professoren, Doktoren und Wissenschaftlern eingeladen, um über das Thema, inwieweit vegane Ernährung und eine richtig gesunde Darmflora Einfluss haben auf unser junges Aussehen, auf junges, ja jung aussehen bleiben und natürlich eben fit, gesund und leistungsfähig zu sein.

Speaker: Und Ausschnitte aus diesem einstündigen Interview bekommst du heute und morgen in dem Podcast. Und ich habe noch mit Dr. Rüdiger Dahlke, Dr. Jens Schurer und vielen anderen Professoren mehr ein Live -Interview gegeben. Das siehst du in den Show Notes verlinkt. Klick da auf jeden Fall drauf. Es ist für dich komplett kostenfrei.

Speaker: Es ist nur verfügbar für eine limitierte Zeit. Also von daher schau da jetzt rein und schalte heute und morgen ein zu den Special -Episoden in Richtung Anti -Aging. Viel Spaß damit, dein Mr. Broccoli. Hallo ihr Lieben, auf zum nächsten Interview. Es ist Sonntagnachmittag, das Wetter ist scheußlich und das ist eine super gute Zeit für ein interessantes, spannendes

Speaker: Thema im Kongress mit Christian Wenzel. Hallo lieber Christian, schön, dass du Zeit hast. Liebe Xavier, wie gut geht's dir? Sehr gut, und dir? Auch sehr gut. Danke, dass ich hier dabei sein darf und speziell zum Thema gesunde Darmflora und vegane Ernährung in Verbindung mit richtig jungem Aussehen was sagen darfst. Das wird richtig geil. Ich glaube, das passt auch sehr gut hier rein, ja.

Speaker: Und ich freue mich auch auf deine Betrachtungsweise, was du uns heute zeigst oder sagst. Bevor es losgeht, lieber Christian, die Zuhörer wissen das schon. Ich habe den rechtlichen Hinweis. Die in diesem Interview enthaltenen Informationen dienen einfach der Wissensvermittlung. Und im Falle einer Erkrankung ersetzen sie selbstverständlich einen Arzt oder Therapeuten. Jeder handelt auf eigene Verantwortung.

Speaker: Ich darf euch Christian Wenzel vorstellen. Christian Wenzel heißt oder alias Mr. Brokkoli. Das finde ich sehr lustig, Christian. Weil du siehst gar nicht aus wie ein Brokkoli. Noch nicht, auf jeden Fall. Er ist Experte und Kino -Speaker für vegane Ernährung und Gesundheit. Er inspiriert und motiviert für vegane Transformation. Das finde ich sehr interessant und ist dabei herrlich undogmatisch.

Speaker: Auch ganz toll. Egal, welche Ziele du erreichen möchtest, Gesundheit ist die Basis. Mr. Brocoli sorgt dafür, dass du gesund bist und damit deine Ziele erreicht. Das ist seine Aussage. Was das alles mit Anti -Aging zu tun hat, erfahren wir gleich. Bevor es losgeht, lieber Christian, magst du dich auch selber noch mal kurz vorstellen? Bitte sehr.

Speaker: Hey, du hast super viel erwähnt. Vielen lieben Dank. Meine Mission ist, dass wir gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten haben. Denn letztlich nur gesunde Menschen sehen jung aus, sind in Friede mit sich und den anderen Menschen. Das ist ganz wichtig. Wenn wir von Gesundheit sprechen, sprechen wir einerseits von einem sehr komplexen,

Speaker: von einer komplexen Angelegenheit, wenn wir wissen, wie komplex unser Körper tatsächlich ist. Andererseits können wir das aber auch simpel darstellen, denn die Menschen von vor Hunderten von Jahren hatten natürlich auch dieses komplexe Wissen nicht, was wir jetzt heute haben über Gesundheit. Und das macht es manchmal so schwierig, auch was das Thema Anti -Aging angeht. Und da gibt es immer komplexere Mechanismen,

Speaker: Auf der anderen Seite gibt es total einfache Sachen, die ich beherrschen kann, die auch mit der Ernährung, mit der Darmflora und viel mehr zu tun haben, dass ich einfach, wenn ich diese simplen Sachen beachte, dass ich dann eben definitiv jünger aussehe, mich jünger fühle und auch fitter bin. Und da werden wir heute definitiv die, ich sag mal, fünf, sechs, sieben besten Top -Tipps teilen.

Speaker: Das hört sich schon mal sehr gut an. Vor allen Dingen, wo ich jetzt total drauf abgefahren bin, ist auf die simplen Sachen. Ja, konkrete Tipps. Und da freue ich mich. Ich möchte aber noch mal kurz zurückgehen auf das, was du erwähnt hast. Ich habe das auch auf deiner Homepage als Statement gefunden. Du hast die folgende Vision. Gesunde und fitte Menschen auf einem grünen Planeten. Dazu hast du jetzt schon etwas gesagt, was du damit meinst. Hast du denn

Speaker: aus dieser Vision für dich auch eine Mission entwickelt? Ja, die Mission sind tatsächlich, dass ich für mich selber schaffe, eine Million Menschen gesundheitlich auf ihr nächstes Level zu bringen. Und da brauche ich natürlich Menschen wie dich, die auch ganz, ganz viele Menschen, andere Menschen erreichen, die ich sonst nicht erreichen würde.

Speaker: und denen ich einfach ein paar Tipps mitgeben kann. Und wenn heute nach dem Interview ein oder zwei Sachen hängen bleiben, die wir dann auch umsetzen, dann ist das super wertvoll schon gewesen. Und ich gebe definitiv, gerade gegen Mitte, gegen Ende des Podcasts, noch mal ein, zwei richtig, richtig krasse Sachen, die du sofort umsetzen kannst, um letztlich in Zukunft dann eben auch alle Maßnahmen dafür zu erzielen, dass du auf Dauer richtig jung aussiehst.

Speaker: Ja, und das bedeutet ja auch, was du eben auch erwähnst, dass es eine Transformation voraussetzt oder eine Transformation in Gang bringt, glaube ich, ist das die korrekte Formulierung. Dann fang doch bitte mal an. Du sprichst ja auch in Verbindung mit Darmennährung, Darmgesundheit, vegan. Und ich will auch jetzt wissen, was das mit dem Brokkoli auf sich hat.

Speaker: Also fangen wir mal mit dem Brokkoli an. Ja, fang doch mal an.

Speaker: Genau, auch wenn ich hier gerade frische Sprossen neben mir habe, esse ich auch gerne Brokkoli und Brokkoli -Sprossen. Also Brokkoli ist einfach so, weißt du, ich habe mich nicht schon immer komplett vegan ernährt und hatte eine gesunde Darmflora und alles, sondern ich war mal ziemlich krank, hatte krasse Hautprobleme, Neurodermitis, habe schwierig Luft bekommen und das lag an der Milch -Eiweiß -Allergie.

Speaker: Also nicht so fancy Sachen wie Laktoseintoleranz, die es ja heute gibt. Da kommen wir übrigens auch wieder auf die Darmengesundheit. Denn wenn jemand laktoseintolerant ist, dann fehlt ihm ja ein Enzym, nämlich Laktase, um Laktose aufspalten zu können. Und das hat natürlich auch wiederum was mit einer perfekten Darmengesundheit zu tun, dass ich eben alle möglichen Enzyme habe, um eben die Nahrung, die kommt, optimal verwerten zu können.

Speaker: Also es ist nicht das, was du nur oben rein steckst, sondern es ist das, was letztlich dann eben auch in den Zellen ankommt, das, was entscheidend ist. Und ja, bei mir war es damals eine Milch -Eiweiß -Allergie und die hat mich ziemlich fertig gemacht.

Speaker: Und so kam ich dann quasi auf den Weg der Gesundheit dann eben auch auf die pflanzliche Ernährung. Und während der Zeit, die ich aber nicht pflanzlich mich ernährt hab, hab ich einen Haufen Magerquark gefuttet. Und das war so mein ... Ach, ich hab's geliebt. Ich hab's aus der Packung rausgezogen, sozusagen. Und dann, als ich auf Vegan umgestiegen bin, hab ich mit Karotten angefangen. Ich brauchte immer so was zum Snacken und so. Wie so ein Raucher, der auf Entzug ist und dann immer was isst.

Speaker: Und dann habe ich mit Karotten angefangen, dann sah ich aber irgendwann aus wie Homer Simpson, nämlich total gelb und orange auf der ganzen Haug durch das Beta -Karotin. Die Leute habe ich dann angesprochen, sag mal, kommst du von einem anderen Planeten oder hast du Gelbsucht oder so irgendwas?

Speaker: hab ich das mal besser gelassen und bin dann tatsächlich auf Brokkoli umgestiegen, weil das war so mein zweitliebtes Gemüse, was mir so gut geschmeckt hat. Und ich hab den dann überall mitgeschleppt. Also immer, wenn ich irgendwo auf Reisen war oder sogar im Restaurant, hab ich irgendwann eine Brokkoli rausgeholt und hab den da zugegessen, zu dem Essen aus dem Restaurant. Und dann haben Kumpels zu mir gemeint, hey, du müsstest dich doch eigentlich Mr. Brokkoli nennen. Und so ist das quasi entstanden. Und das ist bis heute noch so mein Lieblingsfood.

Speaker: Aber nochmal zu dem Brokkoli, ich reite noch ein wenig drauf rum. Man sagt ja zu diesem Gemüse, dass es eigentlich unser Superfood ist.

Speaker: Ja, ja, unter anderem, da gibt es natürlich auch noch ein paar andere, um ein paar Wildkräuter zum Beispiel zu nennen oder eben so was wie Tiersamen, eben nicht Tiersamen, sondern Leinsamen zu wenden. Also da gibt es ja ganz, ganz viele. Brokkoli, vor allem Brokkolisprossen sind sehr, sehr reich an gewissen Enzymen und auch reich an gewissen Stoffen, die unter anderem denen nachgesagt wird, dass sie krebshemmend sind.

Speaker: Also auch gewisse Polyphenole sind damit drin, die auch wiederum ganz wichtig sind für unser junges Aussehen. Aber um die Polyphenole in der Ernährung dann auch wiederum richtig aufnehmen zu können oder aufspalten zu können, benötigt das auch wieder eine gesunde Darmflora. Und dann sind wir schon wieder bei dem Punkt, denn ich kann so viel Gutes in mich reinstopfen. Nehmen wir mal an die Biomülltonne, die ich habe, ist komplett voll bis zum Rand gefüllt.

Speaker: dann kann ich oben noch so viel Bio -Broccoli, Polyphenol, Anti -Aching -Nahrungsmittel, Superfoods und so weiter reinstopfen. Die ist trotzdem weiterhin gefüllt und es stinkt und die gärt und irgendwann explodiert das Ding. Und das ist quasi

Speaker: Bildhaft gesprochen, die Darmflora, die, wenn die einfach aus dem Gleichgewicht geraten ist, wenn die voll ist mit Giftstoffen, mit Müll, dann kann ich noch so viel Tolles oben reinmachen oder an meiner Haut verändern oder sonst irgendwas. Ich muss die erst mal sauber machen, reinigen. Ich muss mein Status quo ermitteln.

Speaker: Ich darf quasi herausfinden, ist meine Mülltonne voll? Ist die voll mit guten Sachen? Ist die voll mit schlechten Sachen? Weil gerade was die Darmflora angeht, weiß ich das ja nicht. Also muss ich wissen, wie ist da der Status quo? Da gebe ich heute noch auf jeden Fall ein paar Tipps dazu. Und dann kann ich auf dem Status quo aufbauen und dann sagen, okay, mir fehlen die und die.

Speaker: probiotischen Bakterien oder mehr. Ich habe da und davon zu viele und dann kann ich natürlich dementsprechend am Handeln und meine Gesundheit und mein junges Aussehen in die eigene Hand nehmen. Christian, dann fang an. Dann fang doch bitte an mit dem Status Quo und zeig uns auf, wie ich was merke, wie ich vorgehe. Bitteschön. Du bist der Experte.

Speaker: Ich kann dir gerne mal eine Story erzählen, wenn du möchtest. Die ist ganz witzig, denn das Max -Planck -Institut hat mal einen Test gemacht und zwar haben die Fische mittleren Alters zusammen mit jungen Fischen zusammen in ein Aquarium gesetzt.

Speaker: Die Fische mittleren Alters schwammen dann auch unter anderem in den Exkrementen der Fische des jüngeren Alters. Also das heißt, die haben quasi die Exkremente und damit eben auch die Darmbakterien der jüngeren Artgenossen aufgenommen. Und alleine nur schon aus diesem Fakt heraus haben diese Fische mit der Vergleichsgruppe, die nicht mit den jungen Fischen in einem Becken waren,

Speaker: Erlebten diese Tiere 40 Prozent länger?

Speaker: wie die Vergleichsgruppe und sie waren im Alter noch wesentlich fitter und sahen dann letztlich eben Jünger aus. Und das hat hauptsächlich nur damit zu tun, dass sie quasi die Darmflora oder die probiotischen Bakterien von den jüngeren Artgenossen aufgenommen haben. Und wenn man jetzt bedenkt, in wie viele Stoffwechselprozesse die Darmflora eingegliedert ist, dann weißt du eben, wie wichtig es ist, dass das quasi in Ordnung ist.

Speaker: Und das ist so ein Leiden, eine schöne Geschichte, die sehr, sehr schön zeigt, dass ich mich darum kümmern muss. Ja, aber jetzt nicht, indem ich... Die Exkremente von den Jüngeren. Ja, genau. Ich zeige dir auf natürliche Art und Weise, wie das ist. Ja, wie gehe ich denn vor? Sagen du mal an mit deinen Tipps.

Speaker: Ja, genau. Also Tipps, um letztlich jünger auszusehen. Klar, das Thema vegane Ernährung ist ganz, ganz wichtig. Ich brauche aber auch eine ballaststoffreiche vegane Ernährung, denn die Ballaststoffe sind quasi das Futtermittel für unsere probiotischen Bakterien. Okay, also wir reden jetzt davon, dass wir das Mikrobiom herstellen günstig.

Speaker: Ja, ganz genau. Wir können ja mal die Fachbegriffe aufschlüsseln, weil das wissen ja viele vielleicht nicht. Die Darmflora ist letztlich das Gesamtbild. Also alles, was rund um den Darm geht, muss florieren, nenne ich es jetzt mal. Die Darmflora ist alles, von dem wir jetzt ja quasi sprechen.

Speaker: Dann haben wir quasi das Mikrobiom und das Mikrobiom sind quasi, das ist ein neuartiger Begriff, das sind quasi die Gesamtheit aller Biotischen oder eben Bakterien im Darm, die speziell im Darm angesiedelt sind und es sind ja schon mehrere tausend, sodass unser Darm funktioniert sozusagen.

Speaker: Und dann wird häufig von Probiotika gesprochen, also sogenannten Ergänzungsmittel, probiotische Bakterien oder Bakterienstämme. Das sind quasi Bakterien, die nützlich für unseren Darm, also somit auch für das Mikrobiom und die Darmflora letztlich sind. Und dann gibt es beispielsweise Präbiotika, was wiederum Futterstoffe für die probiotischen Bakterien gibt. Und es gibt die sogenannten Proteobakterien,

Speaker: Neben natürlich noch ganz vielen anderen Sachen wie Parasiten, Würmer und Co., was wir jetzt nicht unbedingt erwähnen müssen, aber die Proteobakterien, die beispielsweise den bösen Anteil der Bakterien ausmachen. Und ich darf natürlich jetzt herausfinden, inwieweit ist mein Anteil von Proteobakterien und probiotischen Bakterien da.

Speaker: Da, wie gesagt, halte ich dann noch einen ganz, ganz einfachen Test bereit nachher. Aber jetzt geht es erstmal darum, wie können wir eine gesunde Darmflora herstellen mit einem guten Verhältnis zwischen probiotischen Bakterien und eben Proteobakterien. Und das ist einfach eine, man hat es schon sehr, sehr oft gesagt, eine ausgewogene Ernährung.

Speaker: Und ich sage ganz klar dazu, eine sehr hochwertige Bioernährung, die weggeht von vor allem Giftstoffen, von Herbiziden, Pestiziden. Jeder hat schon gehört von Glyphosat.

Speaker: Also das heißt, Klyphosat ist ein richtig krasses Gift. Das heißt, nur schon geringe Mengen an Klyphosat können unsere Darmflora erheblich beschädigen und dementsprechend natürlich eben auch da ein riesen Ungleichgewicht fördern. Das heißt, wenn du dich ausgewogen ernährst, wenn du also quasi ein bisschen was von allem isst, Fleisch, Fisch, Milchprodukte, aber auch viele Pflanzen, viel Gemüse, viel Obst, viel Getreide und so weiter,

Speaker: dann hast du eine sehr, sehr hohe Wahrscheinlichkeit und eine sehr hohe Last, dass du quasi eben auch mit Giftstoffen, mit Hepiziden, Pestiziden etc. voll bist und dass diese quasi über die Jahre hinweg zu vielen Allergien, Hautproblemen,

Speaker: und natürlich zu älteren Aussehen auch beitragen. Und das kann einer der Gründe sein, warum du vielleicht früher Dinge vertragen hast, die du heute nicht mehr verträgst, warum du Allergien und Verträglichkeiten entwickelst, warum du nicht mehr so jung aussiehst oder vielleicht sogar sehr stark gealtert bist, die Haare grau geworden sind und vieles andere.

Speaker: Das heißt, du brauchst schon eine ausgewogene Ernährung, die muss nicht unbedingt tierisch sein, also da können wir auch noch mal gerne drauf reinkommen, aber sie muss super hochwertig sein. Und nur ganz, ganz richtige Biolabels wie Demeter, Bioland und Naturland, das sind die drei einzigen.

Speaker: Die verbieten konsequent den Einsatz von Glyphosat, aber auch von gentechnisch veränderter Lebensmittel. Denn gerade Mais, Raps, Getreide, Soja und das ganze Futtermittel ist komplett gentechnisch verändert heute. Das heißt, und wir haben auch im Biosiegel, also im normalen EU -Biosiegel ist ein Prozent gentechnische Veränderung erlaubt.

Speaker: Also das wussten die meisten nicht und dementsprechend sind auch im normalen Biosiegel gewisse Mengen an Glyphosat, an Herbiziden, Pestiziden und so weiter erlaubt. Das ist natürlich Punkt Nummer eins, wenn wir darüber reden, willst du weiterhin jung und gesund und vital aussehen, muss dieser Dreck weg.

Speaker: muss dieser Dreck weg. Also, das heißt, richtig ausgewogen. Du musst nicht unbedingt 100 % pflanzlich werden. Wenn du aber 100 % pflanzlich wirst, hast du noch weitere Vorteile. Denn wir hatten ja vorhin schon über Polyphenole beispielsweise gesprochen oder viele Ballaststoffe und so weiter. Und die bringen vor allem Pflanzen mit. Weißt du, um wie viel stärker der Gorilla draußen ist wie ein Mensch? Nein.

Speaker: Also der kann dich 17 mal hochheben und ist mindestens 17 mal stärker. Und wenn wir wissen, was der so frisst den ganzen Tag, der frisst ja tonnenweise teilweise grüne Blätter und ein bisschen Obst. Wohingegen der Affe, mit dem wir ja sehr, sehr stark verwandt sind, also auch diese Menschenaffen, weißt du, was die essen den ganzen Tag?

Speaker: Die essen ganz viel Banane, die essen ganz viel Obst, Grauben, ein bisschen grüne Blätter oder ein bisschen Gemüse. Aber da siehst du schon, was es ausmacht, wenn du jung und kraftvoll aussehen willst, dann isst du ganz viele grüne Blätter, ganz viele grüne Pflanzen.

Speaker: Denn die enthalten Chlorophyll, was ganz, ganz wichtig ist. Chlorophyll ist quasi das Art menschlicher Blut nur in Grün. Das haben wir auch schon besprochen, ja. Ganz genau, da brauche ich da nicht näher eingehen. Das ist eben ganz wichtig.

Speaker: Und dementsprechend erhalten die eben auch ein komplettes Eiweißprofil, die enthalten ganz viele Mikronährstoffe, wie eben diese Polyphenole, die wiederum dann dafür da sind, um jung auszusehen. Also Affen hast du schon mal wirklich in alt gesehen, die können auch altern, die sehen auch älter, oder wenn sie alt sind, sehen sie anders aus wie jung, aber so ein Gorilla,

Speaker: Der kriegt vielleicht ein paar graue Haare mehr und ist dann ein Silberrücken, aber letztlich sieht er immer fit aus oder Pandas und so weiter. Die hast du nie irgendwie, dass du jetzt sagen könntest, du kannst nicht deren Alter bestimmen. Die sehen einfach immer top aus.

Speaker: Und das hängt eben damit zusammen. Du brauchst sehr viel von diesen ursprünglichen Pflanzen, so wie wir designt sind. Ich denke, dass wir auch früher ganz wenig Fleisch gegessen haben. Fisch, wenn überhaupt, nur wenn wir am Meer gelebt haben. Oder da hatten wir überhaupt keinen Zugriff draus. Und heute müssen wir eben wissen, dass gerade in Fisch, das Fisch ist das belastetste Lebensmittel oder das giftigste Lebensmittel auf Planet Earth mittlerweile.

Speaker: weil in den Meeren und auch in den Seen und so weiter so viel Mikroplastik und so viel Gift drin schwindet, dass die ganze Industrie dort reinleitet sozusagen, dass wir das natürlich alles mitessen.

Speaker: Also das heißt, wenn wir jung und fit bleiben wollen und gesund werden wollen, müssen wir Gifte aus unserem Körper rauslassen. Die gehen immer rein. Aber wir müssen versuchen, dass wir sie reduzieren, dass unser Körper nicht so viel arbeiten muss, denn je mehr arbeiten muss, desto mehr Zellen müssen produziert werden, desto mehr geht diese Altersstufe nach oben.

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