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Speaker: Heute haben wir der Dr. John Zwitser zu Gast wieder in einem Ausschnitt live aus unserem Hippokitus Wellness Center. Bis dahin genieß es Dein Mr. Puck! Früher war das Gluten weniger problematisch als das Gluten von Getreidesorten, die man nicht hybrid gezüchtet hat.
Speaker: Es gibt einen Unterschied. Viele denken ja, Dinkle wäre so gesund, Hildegard von Beginn hat gesagt. Aber man muss unterscheiden zwischen Biodinkle und Ur -Dinkle. Und ich kenne den Biohof Lex. Ich kenne die ganze Familie persönlich. Der Senior Chef ist ein Rohköstler. Biohof Lex.
Speaker: Und er hat vier Töchter, die sind alle Landwirten, also Frauenpäuer, und die haben, ich glaube, 100 Hektar. Und die düngen die Acker mit Steinmehl, das heißt, es ist gut mineralisiert und haben sehr gutes Getreide. Und er verzichtet auf diese hybrid gezüchtete Dinkel stattdessen Urdinkel.
Speaker: Und Urdinkel ist so hoch und das Hybrid ist so hoch. Das ist so ein Misschen. Wo man so hoch ist, hat man keinen Sturmschäden. Aber, und der macht nur das, auch das Biohof St. Michalshof in Allgäu hat es auch. Bio, St. Michalshof. Die sind immer auf der, die waren auf der Revolution in Speyer.
Speaker: Und die sind in München auf dem Victroli -Markt und auf dem Steinberg, also auf verschiedenen Märkten im Süden. Die bieten nach Rudolf Steine verschiedene Gemüsesorten und auch Willkräuter, die verkaufen Willkräuter. Ich habe ihnen einen Tipp gegeben vor Jahren.
Speaker: Also die haben sehr schöne Willkräuter, Mischungen, die man nehmen kann, einfach als Salat und schön dekoriert mit Blüten. Also machen es wirklich sehr, sehr schön, sehr gut. Und auch Pesto. Die haben Berlauch Pesto, das kann man als Salatsoße nehmen. Das ist fantastisch. Das kann man einfach.
Speaker: Ja, es ist mir egal. Ich kenne sie seit fast 20 Jahren. Das ist doch mit vielen Sachen dran, die so ursprünglich sind, die sich um die wirkliche Gesundheit kümmern und die auf die Gemeinschaft versuchen.
Speaker: Ich kenne die Leute, die sind alle happy, gut drauf. Die sind so lebensfrohe Menschen.
Speaker: Und ich glaube, es liegt an ihrer Ernährung. Ja, aber die hatten harte Zeiten. Die werden jetzt akzeptiert in jetzt, Algoi ist glaube ich sehr konservativ, aber mittlerweile arbeiten viele andere Landwirte für sie, liefern
Speaker: Produkte für Sie und haben auch umgestellt auf bio -organisch. Die nennen es bio -dynamisch und nach Rudolf Steiner. Und ich kenne den leitenden Landwirt, der Max, also er kennt sich bestens aus, er hat einen Vortrag gehalten über die ganze Rudolf Steiner. Also der Mann ist blitzgescheit und weiß bestens alles genau, wie man vorgeht.
Speaker: wie Rudolf Schneider im Vollen hat, mit verschiedenen Düngemitteln nach Mondphasen, Pflanzen, er kennt sie aus. Das ist irre. Und das ist ein Riesenunterschied, ob man einfach Biogemüse oder D -Meter oder eben dieses, was St. Michelshof hat. Das ist ein
Speaker: Die haben Karotten und Gemüse, und das ist wirklich samenfest. Da holen wir unsere Gemüse für unsere Ayurveda -Klinik, für unsere Patienten, um auch Säfte zu machen. Also ich kann Ihnen einen Tipp geben.
Speaker: Lex ist mehr für Getreide und Sprossen, also um Sprossen zum Beispiel. Wir haben Linsen, wir haben auch die Braunhirse. Wir machen Braunhirsesprossen. Braunhirse ist eine Art Wildpflanze, Wildgetreide und das kann man spießen.
Speaker: enthält sehr viel Kieselsäure. Und St. Michelshof hat mehr Gemüsesäuren, Korten und sowas. Die sind heimfähig. Ja, im Buchweis, die bauen sogar, Lex baut sogar Quinoa.
Speaker: Aber wir haben ein paar Jahre kein Kunoa bestellt, weil es hieß, wir würden das von den armen Leuten da wegnehmen von Südamerika, aber jetzt, er baut selber. Er baut auch, wie heißen diese innenlehnhaltige Wurz von Jakon.
Speaker: Ja, Konwurzeln baut er an und also er ist immer am Tüfteln, der Senior. Diabetes geeignet in Alene, ist natürlich auch in Topenenburg, Topenenburg kann Blähungen machen zu Beginn.
Speaker: Und Innalien ist natürlich eine, was die Darmbakterien leben. Also innalienhaltiges, vor allem in Wurzelgemüse, innalienhaltiges. Ja. Also das Gefühl jetzt mit dem Thema Nuten, weil es ist ja wirklich weit von reite mittlerweile, umstellen und dann anderes Getreide haben, das ist nicht mehr so ein Thema. Genau, genau.
Speaker: Also ich war wirklich extrem glutenbeschädigt. Jetzt habe ich festgestellt, dass ich und auch viele Patienten nach bereits sechs Monaten
Speaker: Wenn man den Darm wieder hochfährt, das heißt, die Darmwände stärkt, das Mikrobiom hochfährt mit Sprossenvermehrtheit durch Willkräuter, durch eine Karenz, also man lässt Gluten weg, vielleicht notfalls ein halbes Jahr, wir müssen unterscheiden zwischen Gluten von Hybridzüchtungen,
Speaker: und alte Sorten. Alte Sorten wären Einkorn und Urdinkel. Kamut, ich glaube, das hat man auch gezüchtet, weil das alles, was industriell, im großen Stil angebaut wird. Einkorn wird nicht industriell angebaut, weil es ist relativ teuer. Es kostet, ich glaube, fast doppelt so viel wie Vermaldesgetreide. Und deswegen nicht gezüchtet.
Speaker: Und Urdinkel ist so eine Nische.
Speaker: Und dieses Gluten wird besser vertragen. Und da gibt es auch Studien. Weizen ist ein Industrieprodukt, das kann man wirklich nicht empfehlen. Das Gluten ist so verändert, dass es niemanden gibt, der nicht reagieren würde.
Speaker: Also jede ohne Ausnahme reagiert schlechter auf Weizengluten. Das ist das ist ein Fazit. Unterschiedlich, genau, unterschiedlich.
Speaker: Und es gibt ungefähr, in Amerika, es gibt, die sind da ein bisschen weiter mit der Gluten, die Testung. Da gibt es sechs verschiedene Glutenfaktoren, die man testen kann. Und hier in Deutschland testet man ein Faktor. Und da gibt es Zentren, Testzentren in den USA, die testen bis zu sechs Faktoren. Und die sagen, man findet immer ein Problem.
Speaker: Bei jedem, den man nur versucht, ohne Ausnahme. Also, Weizen ist echt ein Problem. Wobei ich denke, wenn, ja, es ist einfach ein Problem, also generell. Und, weil die Darmwände beschädigt sind, das Mikrobiom beschädigt ist,
Speaker: Da entsteht diese Glutenunverträglichkeit. Ist er dann wieder aufgebaut? Ist das Besser aufgestellt Verdauungsfeuer? Damit meine ich die Verdauungssäfte. Man sagt ein gesünder Mensch produziert fünf bis sechs Liter Verdauungssaft am Tag. Und dann, das ist jemand, der gut im Saft ist, der kann alles essen. Fünf bis sechs, da wollen wir hinkommen.
Speaker: Aber wenn ich nur ein oder zwei, wenn ich zu wenig machen sollte, dann habe ich natürlich Probleme. Und da habe ich Probleme mit Lehungen, Füllgefühl, Sogbremien etc.
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Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir bei medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.






