Transcript
Pelle 2: Pelle?
Per-Olof Waßen: Roman.
Per-Olof Waßen: Ja, sag du zuerst, komm.
Pelle 2: Pelle.
Per-Olof Waßen: Und dem Roman.
Per-Olof Waßen: 141, ja.
Pelle 2: Mensch, Folge 141, lieber Roman.
Pelle 2: Ist das richtig?
Pelle 2: Und es handelt sich, ja?
Pelle 2: Ja, und es handelt sich mal wieder um eine Nachtfalken-Folge.
Pelle 2: Und deshalb bist du nicht der Roman, sondern...
Per-Olof Waßen: der Nachtfalke.
Per-Olof Waßen: Ja, keine Ahnung.
Per-Olof Waßen: Eventuell.
Pelle 2: Was heißt das eigentlich?
Pelle 2: Der Nachtfalke ist eine Sache, die haben wir uns überlegt, wenn wir nicht wie immer sonst am Tag aufnehmen, sondern wirklich in der Nacht, ich vielleicht sogar im Nachtdienst und du in deinem Loft.
Pelle 2: Ja, ja.
Per-Olof Waßen: Genau, mitten in der Nacht.
Per-Olof Waßen: Schon was anderes, also die Optik ist halt auch anders hier.
Per-Olof Waßen: Also die Optik ist anders, dann auch das Gefühl ist natürlich ganz anders, weil es halt schon spät ist, der Tag ist eigentlich schon vorbei.
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Und ja, das ist schon speziell, also ich finde es schön, solche Folgen zu machen.
Per-Olof Waßen: Natürlich, wir haben das Nachtfalken-Folge gehabt, weil wir ja anfänglich auch so ein bisschen in diese Nachtfalken-Geschichte reingegangen sind, so wieder zurück.
Per-Olof Waßen: Damian, glaube ich, heißt der, oder der Nachtfalke, das ist früher mal gar, wo halt so zwei Anrufer und ein Anrufer in der Leitung ist, oder?
Per-Olof Waßen: Das war ja eigentlich so ein bisschen, ja, aber ist natürlich auch nicht immer so richtig gut umsetzbar, weil ja, der Pelle und der Roman, ich meine, hallo Pelle, wir kennen uns ja, also in dem her, mhm.
Pelle 2: Apropos, wir kennen uns ja.
Pelle 2: Wir waren ja beide vor einer Woche, kann man noch sagen, in Bayern.
Pelle 2: Ja, wir waren jetzt endlich mal in Bayern gewesen.
Pelle 2: Da war man ja oben auf der Priener Hütte.
Pelle 2: Ja, mei.
Pelle 2: Ich habe da gemerkt, ich habe vielleicht drei Sätze mit dir gewechselt.
Pelle 2: Und dann war es auch schon vorbei.
Per-Olof Waßen: Genau.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Ich war ja mit meiner Familie da, habe das total genossen.
Pelle 2: Aber mir ist wirklich aufgefallen, ich habe kaum mit dir gesprochen und mit dem Mathe auch nicht.
Pelle 2: War auch gar nicht nötig, denn ich hatte gar nicht das Gefühl,
Pelle 2: dich lange nicht gesehen zu haben.
Pelle 2: Das finde ich halt spannend.
Pelle 2: Ich habe dann gemerkt, Moment, ich habe den ja nur im Januar bei Laut und Kalt gesehen, den Roman.
Pelle 2: Ich habe den Roman nur bei der Stufe 2 Ausbildung gesehen.
Pelle 2: Stufe 3 war ich nicht dabei, also gar nicht so häufig.
Pelle 2: Aber dadurch, dass wir uns hier immer sehen, fühlt sich das gar nicht an, als würdest du in der Schweiz wohnen und ich in Deutschland und man sieht sich mal alle halbe Jahr oder so.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Das finde ich spannend.
Per-Olof Waßen: Ja, es ist halt auch, gell, wir hatten 35 Menschen da am Start.
Pelle 2: Schlau.
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Das ist natürlich schwierig, da mit allen irgendwie in Konversation zu gehen, glaube ich.
Per-Olof Waßen: War schon ansprechend.
Per-Olof Waßen: Und du mit der Familie dann halt auch am Abend und so, also irgendwo ist halt auch die Familie, oder?
Per-Olof Waßen: Am Schluss war der Matt und ich waren irgendwie um halb eins noch unten in der Küche, genau, und haben noch einen Rotwein getrunken und philosophiert über den Tag.
Pelle 2: Schweizer Familie.
Per-Olof Waßen: als dann der Maximilian noch schnell vorbeiguckte.
Per-Olof Waßen: Super Geschichte, möchte ich aber jetzt hier nicht erzählen, weil das ist vielleicht zu privat.
Pelle 2: Nicht vorgreifen.
Per-Olof Waßen: Ja, und der andere war halt schon im Bett und gerade ihr mit Familie, logisch.
Per-Olof Waßen: Also das geht man halt auch mal früh runter, weil halt die Kinder auch irgendwie schlafen müssen.
Per-Olof Waßen: Also von dem her alles voll auch verständlich natürlich auch.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Jetzt ist das ja dann, wenn die Leute das hören werden, ist schon wahrscheinlich der 29.
Pelle 2: Juli und da ist dann das Event in den Alpen schon lange her, da ist das schon drei Wochen her und vermutlich dann gerade rum die Barefoot-Messe.
Per-Olof Waßen: Bosch.
Pelle 2: Und damit kommen wir auch schon so ein bisschen zum Thema des Tages, denn ich habe Schuhe geschickt bekommen, für mich, für dich.
Pelle 2: für Ben zum Probieren und zwar von der Firma Boschki Shoes und Boschki Shoes, ich kann das lesen, Boschki Shoes machen minimal, minimal shoes mit Maximum Effekt hier, Maximum Experience und beim ersten Auspacken, aber da kam ich gleich zu, waren schon so zwei Sachen, eine ganz negative, eine ganz positive, die mir aufgefallen ist,
Per-Olof Waßen: Ja, ja, Boschke Shoes.
Pelle 2: Und warum mir das so wichtig ist, die vorzustellen, ist, neben all den ganzen Barfußschuhfirmen, die da am Markt entstehen, das sind dann ein paar hundert mittlerweile, ein paar hundert auf dem deutschen Markt, ich weiß nicht, wie viel es auf dem Schweizer Markt sind, wahrscheinlich nicht viel weniger, zumindest online,
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Aber nicht tausende von Sandalen, Laufsandalen herstellen.
Pelle 2: Wir sind aber eine Laufschule, auch eine Barfuß-Laufschule.
Pelle 2: Und dass sich eine Firma komplett auf diesen Laufsandalenmarkt nochmal gestürzt hat und das aus Europa, das als Nachbarn von Deutschland, von Schweiz nicht, aber von Österreich und zwar Tschechien, das hat mich dann doch irgendwie bewegt, dazu auch einen eigenen Podcast zu machen.
Pelle 2: Und auch ein Appell, falls uns eine Barfußschuhfirma zuhört, Boschgeschuhe zeigt, wie das geht, muss man einfach so sagen.
Pelle 2: Die sagen, wollt ihr unsere Schuhe probieren?
Pelle 2: Ja, gerne, wir schicken euch was.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Ich meine das nicht arrogant oder so, aber ich habe dir das auch schon ein paar Mal gesagt, ich habe echt keinen Bock mehr groß zu machen.
Pelle 2: für Barfußschuhe zu bezahlen, die ich noch nicht kenne.
Pelle 2: Weil man wird einfach nicht direkt reich als Barfußschuleinhaber, als Barfußschuleleiter.
Pelle 2: Und wir machen eine Sache und zwar uns um Barfußlaufen kümmern.
Pelle 2: Und es gibt dafür Utensilien und so weiter.
Pelle 2: Und dass wir die testen, ist dann irgendwie so...
Pelle 2: sage ich mal, wir haben ja eine Reichweite und die werden vorgestellt, das ist Werbung, die ist kostenlos, das kostet Firmen normalerweise Unmengen an Geld und von daher, ich finde, das ist einfach normal, dass man dann solche Sachen zum Testen geschickt bekommt und dennoch bin ich total dankbar jedes Mal, wenn das dann jemand macht und auch auf Eigeninitiativ macht.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Von daher erstmal ganz lieben Dank an Boschki-Schuhe, die das uns zur Verfügung stellen, die Schuhe zum Testen testen wir gerne.
Per-Olof Waßen: Vielleicht auch noch, von wegen, es soll nicht arrogant klingen, aber es ist schon so.
Per-Olof Waßen: Ich meine, wir sind alle bis, keine Ahnung, du und Ben 15, 18 Jahre in dem Metier drin.
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Ich glaube schon auch, nicht ganz vergleichbar mit einem Influencer, der mal seit zwei Jahren, drei Jahren ein paar Fußschuhe und andere Sachen testet.
Per-Olof Waßen: Also muss man schon auch mal...
Per-Olof Waßen: ein bisschen erwähnt.
Per-Olof Waßen: Also da hat es sportwissenschaftliche und medizinische und eine riesige Erfahrung dahinter, die einfach uns zeigen, welche Schuhe oder welche
Pelle 2: Ja.
Pelle 2: Eine Sekunde.
Pelle 2: Kannst du auf Pause drücken?
Pelle 2: Scheiße.
Per-Olof Waßen: Ja, so ist es halt, wenn man live ist und da Menschen einfach so noch wach sind um diese Zeit.
Per-Olof Waßen: Ich glaube, Herr Lege, geht es weiter?
Pelle 2: Mhm.
Per-Olof Waßen: Ja, ich wollte eigentlich sagen, eben, wir haben einen riesigen Background.
Per-Olof Waßen: Und ich glaube, wir kennen extrem viele Schuhmarken, wir kennen die Anatomie der Füße, wir wissen, dass nicht alle Schuhe für jeden Fuß geeignet sind.
Per-Olof Waßen: Und ich glaube, das macht es schon auch aus, dass wenn wir etwas testen,
Per-Olof Waßen: Und ja auch vor allem in der Gruppe auch unterschiedlich sind.
Per-Olof Waßen: Also Ben, du und ich, wir haben unterschiedliche Füße.
Per-Olof Waßen: Also nur schon dieses Testresultat.
Per-Olof Waßen: Wir haben unterschiedliche Untergründe, wo wir das testen können.
Per-Olof Waßen: Das ist schon was Wertvolles, glaube ich, dass wir als Barfußschule... Mhm.
Pelle 2: Ich tue das dann auch gerne.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Ich muss ganz ehrlich aber sagen, ich kann es leider nur tun, wenn es richtig gut ist.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Weil ich habe keine Lust, Leuten, die mir Schuhe schicken, die ich umsonst bekomme, die zu verreißen.
Pelle 2: Da bin ich nicht der Typ für.
Pelle 2: Wenn also ein Schuh nicht besonders viel auftaucht im Test, wenn er mir geschickt wurde, dann war er nicht besonders gut.
Per-Olof Waßen: Ja, erzähl mal.
Per-Olof Waßen: Warte.
Per-Olof Waßen: Hatte...
Pelle 2: Also muss man einfach so sagen, da werde ich sagen, okay, muss jemand anders mit dem Fuß rein oder so.
Pelle 2: Für mich war das nichts oder so.
Pelle 2: Ich befürchte, nee, ich befürchte nicht, sondern ich erhoffe mir, dass das hier bei diesem Schuh ganz anders wird.
Pelle 2: Kommen wir gleich zu, denn ich wollte dir mal sagen, der Pierre, der ist ja kaum noch da.
Pelle 2: Der Pierre, der ist jetzt weiter weg und der Pierre, der hat sich ein bisschen verabschiedet aus der Barfußschule auf unbestimmte Zeit, ohne Streit, ohne irgendwas, also auch für euch da draußen.
Pelle 2: Der Pierre, der muss einfach ein paar Sachen regeln, wo die Barfußschule einfach niedrigere Priorität hat, einfach essentielle Dinge des Lebens.
Pelle 2: Ein paar hat er ja hier schon erzählt.
Pelle 2: Und wenn er Bock hat, wieder dabei zu sein, ist er wieder dabei, so läuft das bei uns.
Pelle 2: So.
Per-Olof Waßen: Ich glaube, der hatte der Geburtstag.
Pelle 2: Oh, habe ich den Geburtstag vergessen?
Per-Olof Waßen: Gestern, vorgestern, gestern.
Pelle 2: Scheiße, ich habe ihm geschrieben.
Pelle 2: Ich habe ihm vorgestern geschrieben, aber dann war er an dem Flughafen irgendwo.
Per-Olof Waßen: Ja, die waren irgendwo unterwegs, nach Bali kann das sein, oder irgendwo so.
Pelle 2: Er will dich nicht erzählen, weil nicht, dass er gesagt hat, ich bin krank auf der Arbeit.
Pelle 2: Auf jeden Fall habt ihr ja immer belgische Schokolade mit der Schweizer Schokolade verglichen.
Per-Olof Waßen: Genau.
Per-Olof Waßen: Haribo?
Per-Olof Waßen: Ja, das denkt man, gell?
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Bevor ich jetzt bald mal mit der schwedischen Schokolade komme, möchte ich dir sagen, weißt du eigentlich, was die bekannteste Süßigkeit oder die größte Süßigkeitenfirma aus Deutschland ist?
Pelle 2: Ich glaube, du weißt es nicht.
Pelle 2: Das denkt man gerne, weil der Ruf so gut ist.
Pelle 2: Aber Haribo ist tatsächlich nur auf Platz 2, 3 oder 4.
Pelle 2: Also ich glaube aktuell Platz 2, sie waren lange auf Platz 3.
Pelle 2: Aber die größte Firma ist Storck.
Pelle 2: Hört sich auch stark an, aber es ist eigentlich eine Firma, die ich vom Logo her richtig schlimm finde.
Pelle 2: Stork, so geschrieben mit so schlimmen Farben.
Pelle 2: Rot, Orange, Gelb, irgendwie so.
Pelle 2: Aber wenn man weiß, was die machen, dann versteht man es auch.
Pelle 2: Dickmanns.
Per-Olof Waßen: Schokoladenriesen.
Per-Olof Waßen: Oder?
Pelle 2: Schokoriesen, die finde ich jetzt gar nicht so bekannt, aber Schokoriesen auch.
Pelle 2: Ich glaube Knoppers.
Pelle 2: Aber vor allen Dingen, und wahrscheinlich denken die sich immer noch, was für eine geile Idee sie hatten, sie machen eine Schokolade, die Merci heißt, und wenn man Merci Schokolade macht,
Per-Olof Waßen: Mmh.
Per-Olof Waßen: Mmh.
Per-Olof Waßen: Mmh.
Per-Olof Waßen: Merci.
Per-Olof Waßen: Merci, Petit.
Per-Olof Waßen: Mmh.
Pelle 2: die jeder ins Krankenhaus verschenkt als Dank oder irgendwo anders hin, um sich irgendwo zu bedanken mit Schokolade, schenkt man Merci.
Pelle 2: Das hat, glaube ich, Stork wirklich riesig gemacht.
Pelle 2: Und damit esse ich jetzt hier ein Merci Petit.
Pelle 2: Genau, Hazelnut, Cream & Crunch.
Pelle 2: Und genieße diese deutsche Schokolade.
Pelle 2: Ist nicht schlecht.
Pelle 2: Wenn man in der Pflege arbeitet, hat man immer Merci und ist dann irgendwann satt davon.
Pelle 2: Aber gerade diese Petits, die mag ich schon ganz gern.
Pelle 2: ein bisschen Nougat.
Pelle 2: Hast du auch einen Schokolade abgestanden?
Per-Olof Waßen: Ja, klar.
Per-Olof Waßen: Also vielleicht noch schnell Stork, wenn ihr da zuhören.
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Gerne mal schicken Palette hier.
Per-Olof Waßen: Ist also vom Marketing her schon toll.
Per-Olof Waßen: Auch der Soundtrack kennt ja jeder.
Per-Olof Waßen: Merci, dass es dich gibt.
Pelle 2: Mhm.
Pelle 2: Mhm.
Pelle 2: Genau.
Pelle 2: Genau.
Per-Olof Waßen: Das ist wie wenn wir uns sehen und sagen, hey, schön bist du da.
Per-Olof Waßen: Schön, dass du da bist.
Per-Olof Waßen: Merci, dass es dich gibt.
Per-Olof Waßen: Das ist toll.
Per-Olof Waßen: Wirklich schön.
Pelle 2: Es ist ein guter Slogan, ne?
Per-Olof Waßen: Ja, ich habe eine Schokolade hier, nicht aus der Schweiz und zwar extra, weil ich am letzten Event Barfuss am Berg von unseren super lieben Freunden und Freunden,
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Teilnehmern und einfach Wegbegleitern, dem Otto und der Mirjam, die haben mir hier Schokolade mitgebracht, das ist die Makri Schokolade, aus Dattel, also komplett aus Dattelzucker, nicht auch irgendwie mit einem Industriezucker gemacht,
Pelle 2: Ja, das ist... Ja.
Per-Olof Waßen: Und da gibt es ganz verschiedene Sorten und ich habe mir jetzt hier die dunkle Mandel rausgeholt, bio, vegan, alle sind bio und vegan und ohne raffinierten Zucker, also wenige Zutaten, voll cool, also das hätte ich echt nicht gedacht, das ist echt der Hammer.
Per-Olof Waßen: Ja, und als Dank an meine lieben Wegbegleiter Otto Mirjam esse ich jetzt dieses Stück Schokolade für euch.
Per-Olof Waßen: Ich hoffe, sie haben im Aussage ein bisschen Schweizer Schokolade gekriegt.
Per-Olof Waßen: Ich hoffe, die schmeckt auch.
Per-Olof Waßen: Ja, und wenn ihr jetzt heute an dem Samstagmorgen diesen Podcast hört, dann lieben Dank und schön, dass es euch zwei gibt.
Pelle 2: Dem kann ich mich nur anschließen.
Pelle 2: Ich habe gerade noch ganz schnell mal geguckt, was noch alles von Stork ist.
Pelle 2: Nur damit wir es noch vollständig machen, weil es sind halt eben solche Knaller, sage ich mal, dass man es wirklich nicht weiß.
Pelle 2: Aber Toffife, ein Riesending.
Per-Olof Waßen: Toffee-Fee, oder?
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Also Toffife und Messi und Knobbers alleine sind ja schon, sind einfach so Dinge, die keiner hasst.
Pelle 2: die vielleicht niemals zur Lieblingsschokolade oder so zählt, aber die jeder irgendwie liebt.
Pelle 2: Wer das echte, wer das Original, nimmt zwei Bonbons, Mamba, komplett die Mamba, also Mau-Am, ähnliche, dann die Riesen, haben wir schon gesagt, Dickmanns natürlich, also da haben wir eine große Diskussion gehabt, wie man Dickmanns nennt.
Pelle 2: Und Campino-Bonbons, die kennt jetzt nicht mehr jeder, das sind einfach so diese Fruchtbonbons gewesen, nachdem sich der Sänger der Toten Hosen auch benannt hatte.
Per-Olof Waßen: Ja, ich kann Ihnen.
Per-Olof Waßen: Genau.
Pelle 2: Und dann Euka-Hustenbonbons und Rachengold.
Pelle 2: Es gibt, glaube ich, noch mehr Sachen, aber das sind schon so die großen Sachen.
Pelle 2: Nur um einfach mal von Stork zu erzählen.
Pelle 2: Wir sind ja bekannt dafür, dass wir auch so ein bisschen Halbwissen und Superwissen auch natürlich verdienen.
Pelle 2: unter das Volk bringen.
Pelle 2: Einen kleinen Gruß, wenn wir beim Thema Sandalen sind.
Pelle 2: Geht raus an den Thorsten, der, glaube ich, jetzt einen Podcast angefangen hat, habe ich gesehen.
Pelle 2: Soulrunner-Podcast, hört da gerne rein.
Pelle 2: Thorsten, super cooler Typ.
Pelle 2: Ich habe auch von der Marke Soulrunner gerade Schuhe an und zwar auch Sandalen, aber das sind eher Alltagssandalen, die man einfach mit einer Schnalle hier hinten, Moment, Schnalle hier befestigt hat, ne?
Per-Olof Waßen: Genau.
Pelle 2: Warte, hier putze ich.
Per-Olof Waßen: Muss ich mir auch noch eine holen, genau.
Pelle 2: Genau, und die sind jetzt von der Passform her sehr viel schlanker an der Stelle hier, als vielleicht perfekt wäre.
Per-Olof Waßen: Mache ich glaube diese Woche in Winterthur.
Pelle 2: Aber da das so eine Sandale zum Reinschlupfen ist, bin ich damit schon alleine deshalb sehr zufrieden.
Pelle 2: Ich muss mal gucken, wo muss ich denn hier hin?
Pelle 2: Wo ist denn die Kamera hoch?
Per-Olof Waßen: Hoch, hoch, hoch.
Per-Olof Waßen: So, sehr gut.
Pelle 2: Ja, und hier einfach dieser Strap, das ist eine Alltagsandale, funktioniert wunderbar und das Fußbett von den Soulrunnern, das kannte ich schon von den Flipflops, das ist einfach genial.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Die haben hier dieses Lederfußbett, aber das ist, musst du natürlich gucken, ob das für dich geht, aber es ist halt irgendwie so leicht gepaddet und eine super Reinschlupfsandale.
Pelle 2: Die Flipflops sind natürlich für mich das, was ich fürs Camping haben wollte, aber wenn es jetzt längere Wege sind, ist natürlich hinten halt ein bisschen halt schon cool.
Pelle 2: Kommen wir zur Boschki Sandale.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Überhaupt erstmal, Boschki ist eine tschechische Barfußschuhmarke, ist seit vielen Jahren auf dem Markt, aber in Deutschland noch nicht jedem bekannt.
Pelle 2: Denn die häufigsten Sandalen, die man hier getragen hat, Laufsandalen, waren ganz lange erstmal nur Lunar Sandals.
Pelle 2: Dann kam mit Luna Sandals so ein bisschen der Bruch rein, der, politisch weiß ich jetzt nicht ganz genau, aber soweit ich weiß, hat der Chris Hoffmann, der jetzt GoFreeConcepts leitet, den Generalimporteursvertrag gehabt für Luna Sandals, die haben die hier vertrieben und dann hat aber Luna Sandals in Kalifornien gesagt, so wir machen das jetzt selbst, tschüss, danke für die Vorarbeit.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Und dann hat der Chris von GoFreeConcepts auf einen Multi-Brand-Online-Store umgestellt mit ein paar Marken und hat dann Importeursrecht für Xero-Shoes und für Stammersandalen bekommen.
Pelle 2: Viele Leute fanden das tatsächlich alleine von der erzählten Geschichte nicht so cool von Luna Sandals, sodass sie wirklich gerade aus dem Bewusstsein, soweit ich das Mikkel aus der Bubble, echt verschwunden sind.
Pelle 2: Also das kann man hier nicht machen, sowas.
Pelle 2: Muss ich mir einfach auch mal sagen, ohne die Geschichte wirklich verifizieren zu können.
Pelle 2: ohne zu wissen, wer hier ist für Opfertäter und so weiter.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Aber es ist irgendwie deutlich geworden, die waren früher richtig, Lunasandals in freier Wildbahn, die größte Facebook-Gruppe und so weiter, sind ein bisschen vom Markt, einfach nur mal eine kleine Geschichte.
Pelle 2: Schammer-Sandalen kamen raus, ich bin irgendwann auf Earthrunner gestoßen,
Pelle 2: habe Earthran dafür super befunden, weil sie einmal natürlich diese Kupferelektrode haben und das Earthing versprochen haben, dass es darüber geht, dass man also sich erden kann.
Pelle 2: Und ich glaube nicht so sehr an alle Heilkräfte des Erdens.
Pelle 2: Ich habe mir aber gedacht, schaden kann es mir nicht.
Per-Olof Waßen: Scheinen kann es ja nicht.
Pelle 2: Also nehme ich es halt mit, wenn es einer einbaut, umso besser.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Und von daher, ich glaube schon an die Erdung, dass wir uns ausgleichen können auf neutral wieder.
Pelle 2: Null Ladung, das ist ja bewiesen, das kann man ja messen, tatsächlich, das Spannungsfeld, aber ob das...
Per-Olof Waßen: So eine Sandale mitten im eingenähten Faden und ein Plopp.
Pelle 2: Ja, und ob jetzt der Effekt der Erdung wirklich so viel anti-inflammatorisch ist, wie die gerne halten.
Per-Olof Waßen: Ob das hier wirklich diese...
Pelle 2: Also dass es so viele Entzündungsprozesse hervorruft und dann eben beim Erden auch wieder erfolgt.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: beheben kann, das ist mir zu sehr Wunschdenken und dann ist die Studienlage auch die Richtung, das Wunschdenken gedacht, mit viel Bias, aber schaden kann es nicht.
Pelle 2: Die hatten den Fokus auf minimalistische Sandalen, die Boschki-Schuhe.
Pelle 2: Und der erste Eindruck beim Auspacken war, ich habe hier noch die Schammer-Sandal dazu gepackt, Moment.
Pelle 2: Der erste Auspacker war super professionell verarbeitet tatsächlich.
Pelle 2: Die Sohle erstmal aus so einem eher harten Gummi-Tacken.
Per-Olof Waßen: Mhm Mhm
Pelle 2: Wenn ich das so drüber kratze, würde ich jetzt sagen, es ist noch nicht so viel Grip, aber so ein Gefühl, als wenn dahinter was kommt, als wäre das so überzogen so ein bisschen und als wenn das danach der Grip erst durch Einlaufen kommt.
Pelle 2: Wie weit die erden, kann ich nicht sagen.
Pelle 2: Sie haben auf jeden Fall eine Metallöse hier.
Pelle 2: Ob die jetzt letztendlich auch irgendwie hier einen erdenden Charakter hat, kann ich nicht genau sagen, weil häufig ist es ja bei Shama, es ist ja Gummi.
Pelle 2: Hier, das scheint Metall zu sein, also wäre eine Erdungselektrode.
Pelle 2: Das Schnürsystem gibt es entweder in Y-Schnürung oder in so einer überspannenden Schnürung über die Zehen drüber.
Pelle 2: Da kann man sich aus unglaublich vielen Sandalentypen wählen.
Pelle 2: Also habe ich noch nie gesehen, so viele Sandalentypen wie von Boschki-Schoos.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Und was mir total gefallen hat, ist der Hybrid aus der Schnürung von der Schammer-Sandale und der Earthlander-Sandale.
Pelle 2: Ich habe das Gefühl, dass es doch, erst mal wie beim Earthlander, dass es doch relativ seitlich rüberzieht und hier der Ansatz auf dem Y ist erst sehr spät.
Pelle 2: Es hat sich beim ersten Anf... Die meisten haben wegen der Schnürung gesagt, da müsste man doch sehr viel anpassen.
Pelle 2: Man sieht hier so eine richtige starke Metallplatte, über die man das Ganze festschnallt.
Pelle 2: Aber ich habe die angezogen in der mir...
Pelle 2: geratenen Größe 41 statt 42, 43, was ich sonst habe.
Pelle 2: Und das hat halt direkt gepasst.
Pelle 2: Weiterhin kann man, das habe ich im YouTube schon, im kleinen Instagram-Rail schon gesagt, es ist alles flach, natürlich kein Fußbett.
Pelle 2: Man sieht aber hier sehr deutlich die Anhebung der Seitenränder.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Bei der Sandale, also die, die es jetzt nicht sehen können, am Knöchel, Innen- und Außenknöchel wird die Sandale am Fußrand so hochgezogen.
Pelle 2: Da sie aber da insgesamt sehr breit ist, hat das keine Auswirkung aufs Fußbett beim Tragen, hat allerdings so ein ganz leichtes Steigbügeleffekt, so ein ganz leichtes Mehrstabilität.
Pelle 2: Die Form.
Pelle 2: Ich kann es ja immer nicht so richtig beschreiben.
Pelle 2: Es ist ja nicht Banane, aber ich kann ja nicht so richtig beschreiben, was ich mir so wünsche.
Pelle 2: Aber es ist dieses, als würde man es so ein bisschen verziehen, das Ganze.
Pelle 2: Als würde man den Schuh so ein bisschen zur Innenseite rausziehen.
Pelle 2: So sieht es halt hier auch bei dieser Sandale aus.
Pelle 2: Es hätte man einfach...
Pelle 2: den pointierten Schuh einfach oben zur Seite geschoben.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Und genau so fühlt es sich auch an, wenn man ihn anhat, dass man wirklich, wenn ich den Fuß drauf stelle, sieht es genauso aus wie die Grundform meines Fußes, wenn ich den zählgerade ausstelle.
Pelle 2: Und das hat mich beim ersten Anziehen schon überzeugt.
Pelle 2: Insgesamt ist sie sehr stabil in sich erstmal.
Pelle 2: Ich habe hier die Light-Variante, so heißt die.
Pelle 2: Ist eigentlich ein leichter Schuh mit 8mm, 9mm
Pelle 2: Profil, nicht Profil, überhaupt dicke der Sohle, also eher eine leichte Sohle und musste die jetzt einmal einlaufen.
Pelle 2: Ich habe mal zum Vergleich hier die Schammer Sandale in einer viel größeren Größe geholt und man sieht jetzt vielleicht, dass die Schammer Sandale auch sehr breit ist.
Per-Olof Waßen: Genau.
Per-Olof Waßen: Genau.
Pelle 2: Die Kurve der Schammer Sandale aber hier viel, viel früher wieder zurückgeht.
Per-Olof Waßen: Mich auch.
Per-Olof Waßen: Ja.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Das hat mich immer gestört.
Pelle 2: Das ist einfach, ich verstehe es nicht, warum man das, man hat die hier so schön nach außen gezogen und dann setzt man sie oben an der Spitze, aber zurück.
Pelle 2: Und das ist halt hier, da ist die Kurve einfach, je später man sie macht, von mir aus können sie das eckig machen, wenn es geht.
Pelle 2: Dürfen die die Sandale oben eckig machen?
Pelle 2: Lass sie einfach gerade ausgehen, solange es geht.
Pelle 2: Und das hat Bosch die Schluss hier geschafft.
Pelle 2: Jetzt bin ich halt gespannt, wie sie sich dann ergibt.
Pelle 2: Sie ist ja eine profilierte Sohle, im Gegensatz jetzt zu der hier.
Pelle 2: Und da weiß ich jetzt noch nicht genau,
Pelle 2: Wofür brauche ich sie?
Pelle 2: Weil ich habe so die Erfahrung gemacht, diese profilierten Sohlen sind insbesondere dann gut, wenn man über Schotter läuft oder steinige Wege, weil man einfach nicht alles abkriegt.
Pelle 2: Das fängt dann doch in den Zwischenräumen so den einen oder anderen Stoß ab.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Es gibt auch ein bisschen mehr Stabilität.
Pelle 2: Ich habe nicht das Gefühl, dass es mehr Grip gibt, wenn man profilierte Sohlen hat, weil die oft sehr glatt sind, dann trotzdem auf den Profil noppen.
Pelle 2: Genau, also das ist auf jeden Fall etwas, was ich jetzt ausprobieren werde und noch nicht wirklich habe, aber der erste Auspack ist total geil, also auch die Straps sind total glatt, total weich, aber der Schub hier hat so eine aufgeraute Stelle, sodass das nicht so stark verrutscht an der Stelle oben, der Strap, also ich will jetzt nicht zu viel über die Schuhe sagen, weil man es nur beim Hören nicht so viel davon sieht, aber es ist etwas, was
Pelle 2: Was mich total freut, dass diese Mark auf uns zurückgekommen ist, weil ich einfach, ich könnte den ganzen Tag, wenn ich nicht barfuß bin, eher in Dandale rumlaufen.
Pelle 2: Gerade jetzt, wo es so heiß ist und so, ist es mir doch leichter als mit barfuß Schuhen.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Die stehen da doch sehr weit dahinter bei mir.
Pelle 2: Wie ist es bei dir?
Per-Olof Waßen: Ja, geht mir ähnlich.
Per-Olof Waßen: Also ist Sommer.
Per-Olof Waßen: Dann barfuß natürlich am liebsten.
Per-Olof Waßen: Ich bin doch viel barfuß unterwegs.
Pelle 2: Ja.
Per-Olof Waßen: Oder dann die Sandale.
Per-Olof Waßen: Und halt, gell, da muss ich schon auch mal noch die Lanze für das Komplett-Barfuß brechen.
Pelle 2: Auf jeden Fall.
Per-Olof Waßen: Weil einfach auch so eine Platte, die halt auch so eine 5mm oder 6, 7, 9mm Platte unten an einem
Per-Olof Waßen: An der Sandale ist trotzdem, ersetzt nicht die Flexibilität und die Angstschmiegsamkeit eines Barfußes auch in der Natur.
Pelle 2: Nee.
Per-Olof Waßen: Das ist schon krass.
Pelle 2: Definitiv.
Per-Olof Waßen: Also ich habe ja zum Beispiel mit meiner Schama Elite Warriors Ultra Grip 5 mm den Franziskusweg gemacht.
Per-Olof Waßen: Also ein Teil einfach so, ein paar Tage, eine Woche, zwei, eineinhalb Wochen glaube ich.
Per-Olof Waßen: Und da war ich dann schon auch, da war viel Schotter.
Per-Olof Waßen: 5 mm ist schon sehr dünn.
Per-Olof Waßen: Und die habe ich echt, glaube ich, die hat so den Rest noch gekriegt.
Per-Olof Waßen: Also das war die letzte Wanderung, die diese Sandale erlebt hat.
Per-Olof Waßen: Dann gab es eine neue.
Per-Olof Waßen: Und
Per-Olof Waßen: Und da war ich schon auch froh, immer am Abend raus, auch aus diesem Tal zu sein.
Per-Olof Waßen: Ich kam mir da vor, wie so der klassische Wanderer mit seinem klassischen dicken Schuhwerk, der dann in der Hütte ist und so, ja, endlich kann ich aus dem Schuhwerk raus, oder?
Per-Olof Waßen: So bin ich mir vorgekommen mit den 5mm Schlappen.
Pelle 2: Kann man schon gut sehen.
Per-Olof Waßen: So, boah, endlich kann ich aus dem Schlappen raus, oder?
Per-Olof Waßen: Und habe das echt genossen, diesen Unterschied.
Per-Olof Waßen: Trotzdem finde ich die Shama Warriors eine sehr coole Sandale.
Per-Olof Waßen: Ich habe die auch hier in den 5mm rein.
Per-Olof Waßen: Das ist schon toll.
Per-Olof Waßen: Guter Grip, also mit denen kann ich gut wandern gehen.
Per-Olof Waßen: Die 5mm sind halt einfach sehr wenig, wenn du jetzt zum Beispiel irgendeinen Berg vor allem runter gehst und da so spitze Schiefersteine hast, die da hoch gehen.
Per-Olof Waßen: Also für das ist das schon nicht so toll.
Per-Olof Waßen: Und dann habe ich, muss ich schon auch noch zeigen, ich habe ja noch die, was ist, wie heißt die, die heißt Trailstar, glaube ich.
Pelle 2: Ja.
Pelle 2: Ja, die magst du, ne?
Per-Olof Waßen: Die Trailstar Maximus, genau.
Per-Olof Waßen: Von Schama.
Per-Olof Waßen: Die ist ein bisschen dicker, 9 Millimeter und hat hier so einen, weißt du, um den großen Zeh so eine Schlaufe und dann eine Zickzack-Schlaufe oder rüber, so über den Fuß.
Per-Olof Waßen: Also nicht mehr das, ja, kommt drauf.
Per-Olof Waßen: Mit der habe ich ja angefangen, weil ich anfänglich ja mir nicht vorstellen konnte, irgendwie
Per-Olof Waßen: so ein Band zwischen den Zehen zu haben.
Per-Olof Waßen: Das war echt das Problem, das Band zwischen den Zehen.
Per-Olof Waßen: Und irgendwie habe ich dann mit der angefangen und fand das ganz toll.
Per-Olof Waßen: Mittlerweile muss ich sagen, nee, ist es nicht mehr so, weil ich doch auch bei der Schammer das Gefühl habe, dass mein Fuß ein bisschen zu breit ist für diese Sandale.
Per-Olof Waßen: Und dann diese Schlaufe, für mich gefühlt mein Zeh eher agitiert, also quasi nicht diese Freiheit gibt, die er gerne hätte.
Pelle 2: Pause?
Pelle 2: Hm.
Per-Olof Waßen: Ja, und eben, ich habe das Gefühl, dass diese Schlaufe bei der Großzehe doch mein Zeh so wie arretiert, also dass ich da nicht die schöne Spreizung, diese Breite hinkriege, muss ich echt sagen.
Per-Olof Waßen: Am Anfang hat mich das nicht gestört, jetzt mittlerweile stört mich das ein bisschen, obwohl ich auch, da muss ich vielleicht auch noch eine Lanze brechen, ich habe ja auch, wo ist sie, hier ist sie,
Per-Olof Waßen: Ich habe auch die Trailstar Eyebacks, also die hat der Ben ja auch, die krasse Sohle, 13 Millimeter und wirklich so 4 Millimeter Profil noch, auf der 9 Millimeter noch ein 4 Millimeter Profil drauf, genau.
Pelle 2: Ja.
Pelle 2: Schon wieder ein richtiger Schuh.
Per-Olof Waßen: Genau, aber trotzdem natürlich flexibel, muss man schon sagen.
Per-Olof Waßen: Für mich immer noch ein hochwertiger Barfußschuh oder Barfußsandale, das muss ich wirklich sagen, hätte ich am Anfang nicht gedacht.
Per-Olof Waßen: Der Grip, muss ich schon auch sagen, also hat was.
Per-Olof Waßen: Also wenn ich da auf gewissen Untergründen renne und stoppen möchte oder eine Kurve mache, dann das hält schon krass.
Per-Olof Waßen: Hält schon noch mehr als die normale Schama mit Schammer.
Pelle 2: Mhm.
Pelle 2: Mhm.
Per-Olof Waßen: Ja, ohne Profil.
Per-Olof Waßen: Aber eben, ich habe so gemerkt, dass ich irgendwie am liebsten den Zehntrainer habe und nicht mehr diesen mit der Schlaufe, obwohl ich das am Anfang, auch von der, natürlich, im Berg zum Beispiel, hast du viel mehr Halt durch die Schlaufe, bist du halt mehr fixiert, oder?
Per-Olof Waßen: Du rutschst nicht einfach so über die Sandale weg, wenn du mal irgendwo schief am Berg stehst.
Per-Olof Waßen: Von dem her hat es da voll viele Vorteile.
Per-Olof Waßen: Aber mittlerweile muss ich sagen, dann doch lieber 10 Trainer.
Per-Olof Waßen: Irgendwie fühle ich mich freier.
Pelle 2: Die ist nicht breit, aber sie geht auch länger... Nee, sie geht auch... Sie geht länger einfach konsequent nach außen, bevor sie wieder schließt.
Per-Olof Waßen: Und auch, ich habe ja auch die Earth Runner, mit der bin ich auch gestartet.
Per-Olof Waßen: Und obwohl, eigentlich habe ich sie jetzt aneinander gehalten.
Per-Olof Waßen: Ich hätte jetzt geschwört, die ist breiter als die Schama.
Per-Olof Waßen: Und sie ist ein Ticken.
Per-Olof Waßen: Es ist nicht viel, aber es macht was.
Per-Olof Waßen: Genau.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Und das ist einfach da... Da hat Jammer irgendwas komisches gemacht, meine...
Per-Olof Waßen: Ja, ich fühle mich in der Irrpfanne, von meinen breiten Flossen fühle ich mich da doch noch ein bisschen angenehmer drin.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Da ist immer eher bei mir das Problem, dass sie hinten von der Hacke gerne runterrutschen, weil die Schnürung dann nicht so hoch geht bis zur Achillessehne hoch und da muss man immer mal kurz wieder nach, wenn man läuft, nachziehen, dass man mit dem Finger kurz dran geht.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Aber das hat mich nie großartig gestört.
Pelle 2: Das macht es mir auch immer nur bewusst, dass ich eine Sandale noch anhabe und nicht barfuß bin und
Pelle 2: dann auch irgendwann die Lust auf Barfuß da ist.
Pelle 2: Generell habe ich ja nie mich wie ein mexikanischer Tarahumara-Indianer gefühlt, sehr wohl aber gespürt, gerade, also auch als ich die Bilder von dir auf Franziskusweg gesehen habe, viel eher wie römische Soldaten, Römer, Griechen in ihren Sandalen, so dieses durch den Staub, diesen Fuß so ein bisschen schützen vor so staubigen Wegen, dass man die mit so möglichst viel Luft und Freihilfe
Per-Olof Waßen: Ja.
Per-Olof Waßen: Ja.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: bei Wärme und so noch gut aushalten kann.
Pelle 2: Dafür finde ich, so wirkt es halt.
Pelle 2: Ich finde ja diese römischen Sandalen, ich finde das sieht einfach cool aus, wenn die so mehrfach hochgeschnürt werden, so den Unterschenkel hoch.
Pelle 2: Es hat so was, obwohl es so frei ist, so eine Sohle nur unterm Fuß ist, hat es so was von maximaler Kontrolle der Bewegung, so dass man den ganzen Unterschenkel so mitgewickelt hat.
Per-Olof Waßen: Ja klar, also ich glaube, das hat schon auch seinen Grund und gibt es ja heute so nicht mehr zu kaufen, für Männer zumindest, gibt es meines Wissens nicht mehr zu kaufen, ich glaube, das hat schon was.
Pelle 2: Ja, ja, ja.
Pelle 2: Mir hat die Nina, hat uns geschrieben, hat gesagt, dass sie die Boschki-Schuhe schon kennt, schon seit einem Jahr und die auch schon anhatte und total begeistert ist.
Pelle 2: Von daher auch mein Appell, für mich kam die jetzt völlig unerwartet und überrascht, aber für alle, die schon Erfahrung damit haben, schreibt es gerne mal in die Kommentare rein.
Per-Olof Waßen: Ah, cool.
Per-Olof Waßen: Super.
Pelle 2: Was habt ihr für Erfahrungen damit?
Pelle 2: Schreibt uns in der Story oder gebt uns einfach Feedback, wir würden das auch gerne veröffentlichen.
Pelle 2: Vielleicht habt ihr sie auch auf der Barefoot gesehen, die jetzt schon gelaufen ist die letzten Tage.
Pelle 2: Da haben sie ja auch einen Stand und da werden wir auch nochmal in Kontakt geraten sein, bin ich mir ziemlich sicher.
Pelle 2: Und die bringen auch die richtigen Größen für Ben und Roman nochmal mit, falls die Schuhe doch nicht passen, die ich jetzt für die beiden habe.
Pelle 2: Ich habe denen das schon geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass das doch ein bisschen zu klein ist.
Pelle 2: Von daher schreibt uns gerne, wenn ihr schon Erfahrungen gesammelt habt.
Pelle 2: Oder auch, was ist denn deine Lieblingssandale?
Per-Olof Waßen: Mhm.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Vielleicht kennen wir ja gar nicht alle.
Pelle 2: Es gibt ja auch noch Aborigines oder Aborigines Sandalen, heißen sie, glaube ich.
Pelle 2: Es gibt...
Pelle 2: Pantasandals, die ich nicht geschafft habe zu besuchen, wollte ich eigentlich in Hausholland.
Pelle 2: Also da könnt ihr uns gerne mehr drüber erzählen.
Pelle 2: Vielleicht noch wichtig, weil sie, das ist der wichtigste Punkt, sie riechen stark.
Pelle 2: Sie riechen so nach einem Gummikleber.
Pelle 2: die ich so von Fahrradschläuchen kenne, wenn man in den Fahrradladen kommt, dieser Geruch von den Reifen, so roch das, als ich jetzt die Boschli-Schuhs aufgemacht habe.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Das war so der erste Moment, ich dachte so, oh, das riecht aber nach Chemie.
Pelle 2: Ich habe mich jetzt schon daran gewöhnt und das ist verflogen und ich bin auch nicht so empfindlich bei sowas.
Pelle 2: Da muss ich ganz ehrlich sagen, mir ist es immer lieber, diese Dinger halten,
Pelle 2: als dass dieser Schuh jetzt den Regenwald rettet.
Pelle 2: Also nicht jetzt falsch verstehen, ich finde das wichtig, aber fliegt lieber einmal weniger und holt euch Schuhe, die halten, weil es hat auch was mit Nachhaltigkeit zu tun, wenn ich nicht alle anderthalb Jahre einen neuen Schuh bestellen muss, sondern der eine Weile hält.
Per-Olof Waßen: Naja, man ist ja auch nicht sicher, weißt du, ob es irgendwie eine krasse Plastiköl-Gummiproduktion ist oder sogar was recycelt ist?
Pelle 2: Und Kleber von Schuhen müssen kleben, Leute, sonst ist das ein einziger Schrott.
Pelle 2: Und wenn das wasserlösliche Kleber, das ist ein Schuh...
Per-Olof Waßen: Das weiß man ja nicht, also ich weiß, na also.
Pelle 2: Es ist recycelt, genau.
Pelle 2: Es ist in Tschechien hergestellt.
Pelle 2: Es gibt keine Shipping-Kosts.
Pelle 2: Es wird alles in Tschechien oder Umgebung gemacht.
Pelle 2: Und es untersteht dadurch den europäischen Richtlinien automatisch als europäisches Produkt.
Per-Olof Waßen: Mhm.
Pelle 2: Und die sind schon recht streng reglementiert.
Pelle 2: Und ich gucke mal gerade.
Pelle 2: Ich habe es mir auch rausgesucht, wie das Ganze heißt.
Pelle 2: Moment.
Pelle 2: Legit.
Pelle 2: Also es sollte nicht schädlich sein, der ganze Geruch.
Pelle 2: Moment.
Pelle 2: Du kannst doch irgendwas erzählen in der Zeit gerade.
Per-Olof Waßen: Ich sage mal noch was, ich möchte auch noch eine Sandale hervorheben und zwar die Totem heißen, die Totem-Sanders.
Per-Olof Waßen: Die haben auch eine echt geile Form, ich glaube, die gefällt dir auch.
Per-Olof Waßen: Die sind irgendwie auch noch ein bisschen länger nach vorne geschnitten, wie zum Beispiel eine Schammer oder so und gehen da vorne richtig so gerade rüber.
Per-Olof Waßen: Sie haben so eine richtige Obersächtung in einem Buckel oben, also so.
Pelle 2: Mhm.
Pelle 2: Mhm.
Per-Olof Waßen: Quasi so eine recht clownige Oberseite.
Per-Olof Waßen: Finde ich echt cool.
Per-Olof Waßen: Und da haben wir auch verschiedene Materialien.
Per-Olof Waßen: Vieles ist, glaube ich, ich weiss gar nicht, ob alles vegan oder pflanzlich ist.
Per-Olof Waßen: Vieles ist sicher alles sehr natürlich gehalten.
Per-Olof Waßen: Texas, also Amerika.
Per-Olof Waßen: So eine One-Man-Show.
Per-Olof Waßen: Da sitzt, glaube ich, irgendwo so ein Trailer drin und macht da Schuhe.
Per-Olof Waßen: Voll geil.
Per-Olof Waßen: Also...
Per-Olof Waßen: Ja, finde ich auch recht cool, muss ich sagen.
Per-Olof Waßen: Ich hatte da einen Strip, der mir ein bisschen zu kurz war für meinen Fuß, um ihn einzustellen.
Per-Olof Waßen: Da haben sie gar ein bisschen falsch überlegt, bei einer 46, 47 da irgendwie die Strips irgendwie anzupassen.
Per-Olof Waßen: Ich habe dann aber kurzerhand so eine quasi einen Flipflop draus gemacht.
Per-Olof Waßen: Geht.
Per-Olof Waßen: Also die haben so einen Flipflop Umbau-Kit und von dem her passt es jetzt, ja.
Pelle 2: Totem.
Per-Olof Waßen: Totem.
Pelle 2: Das passt natürlich in die Staaten wieder.
Pelle 2: Was ich dir eben sagen wollte, da Boschki in der EU produziert, müssen die verwendeten Materialien der europäischen Chemikalienvorschrift entsprechen, insbesondere der REACH-Verordnung, also wie das Erreichen.
Pelle 2: REACH-Verordnung und es bedeutet nicht, dass sie völlig geruchlos sind, aber dass die problematischen Stoffe sehr reglementiert sind.
Pelle 2: Also trotz des Geruchs sollte das hier doch relativ stark reglementiert sein über die europäische REACH-Verordnung.
Pelle 2: Von daher, probiert die gerne mal aus, diese Handmade in Tschechien produzierten Sandalen.
Per-Olof Waßen: Super.
Pelle 2: Und ich weiß jetzt nicht, wo ihr sie überall kaufen könnt.
Pelle 2: Müsst ihr euch selber schlau machen, aber auf jeden Fall könnt ihr sie online bestellen.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Mensch, der hatte gar nicht gekriegt.
Pelle 2: Das wird so eine 10 Minuten Folge, aber... Ja.
Per-Olof Waßen: Ja, klar.
Per-Olof Waßen: Ja, wir müssen aufhören.
Per-Olof Waßen: Viel zu lange schon.
Per-Olof Waßen: Viel zu spät ist es schon.
Per-Olof Waßen: Schon fast halb zwölf in der Nacht.
Pelle 2: Geht zu spät.
Per-Olof Waßen: Ja.
Pelle 2: Ja, ich gucke jetzt noch Stranger Things.
Per-Olof Waßen: Ja.
Per-Olof Waßen: Echt?
Pelle 2: Tschüss.
Per-Olof Waßen: Ne, ich gehe ins Bettchen.
Per-Olof Waßen: Ja, dann du da draußen.
Per-Olof Waßen: Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen.
Per-Olof Waßen: Und ja, schreib uns in die Kommentare, wie schon der Pelle gesagt hat, was für Sandalen du kennst und du tragst Vorteile, Nachteile, alles rein.
Per-Olof Waßen: Sind wir gespannt drauf.
Per-Olof Waßen: Danke dir.
Per-Olof Waßen: Tschüss.
Per-Olof Waßen: Vielen Dank.






