Transcript
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, hallo liebe Kongressteilnehmer!
Speaker: Wir freuen uns zu einem extrem interessanten Interview euch begrüßen zu dürfen, weil es geht nämlich weiter beim Green Revolution Nachhaltigkeitskongress und ich begrüße heute bei mir den Christian Wenzel. Ja, der Christian ist ein ganz besonderer Mensch. Er ist Bestsellerautor. Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Keynote -Speakern, ist Experte für nachhaltiges grünes Business, außerdem fitnessbegeistert, leidenschaftlicher Veganer und glücklicher
Speaker: Ehemann und Papa. Aber Christian, bitte erzähl doch selbst noch mehr zu dir. Ja, vielen lieben Dank für die ganz, ganz tolle Vorstellung. Da hast du schon ganz viel erzählt. Mein Name ist Christian Menzel, auch genannt Mr. Broccoli. Deshalb gibt es hier Broccoli Marketing. Das hängt immer damit zusammen, dass ich fast jeden Tag Broccoli esse. Und zunächst will ich dich aber erstmal fragen, liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, wie gut geht es dir?
Speaker: Denn das ist, denke ich, das Allerwichtigste, dass es euch letztlich gut geht. Denn nur wenn es uns allen gut geht, können wir auch diesen Planeten was ganz, ganz Gutes tun. Und alles andere, was du schon gesagt hast, stimmt natürlich. Da möchte ich gar nicht mehr drauf eingehen. Ich bin Papa von zwei wundervollen Mädels und habe hier drei Mädels insgesamt zu Hause.
Speaker: und habe natürlich seit über zehn Jahren jetzt mein eigenes Business. Wir kümmern uns darum, dass wir eben, unsere Mission ist es, eine Million Menschen gesundheitlich auf ihr nächstes Level zu bringen und dass wir Menschen gesund und fit auf einem grünen Planeten leben dürfen und dafür tun wir letztlich alles. Und da freue ich mich natürlich hervorragend, dass ich dann eben auch in deinem Kongress dabei sein darf.
Speaker: Ich erzähle ganz kurz die Geschichte, wie ich auf dich gestoßen bin. Und zwar mein Mann, der hat eben den Hautkongress von Philipp Domsch verfolgt, oder? Und eines Tages ist er dann zu mir gekommen und hat gesagt, du, den Christian Wenzel, mit dem musst du dich unbedingt überhalten, weil der spricht so viel über Nachhaltigkeit. Das ist genau, was die Menschen wissen müssen. Und da möchte ich jetzt gleich einsteigen. Christian, du bist ja ein Experte für vegane Ernährung.
Speaker: Und ich würde dich gerne befragen, warum die vegane Ernährung jetzt speziell nachhaltig ist. Und zwar auf zwei Aspekten, einmal für die Umwelt und einmal für unseren eigenen Körper. Aber starten wir mal mit der Umwelt. Ja gut, also das liegt ja sehr, sehr nah. Wir wissen ja, dass das meiste, was wir tierisch essen, heute in Massentierhaltung produziert wird. Und diese Massentierhaltung ist ja nicht nur schädlich für die Tiere,
Speaker: sondern letztlich auch schädlich für den Planeten. Da darfst du dir vorstellen, wenn du einen Hühnerstall hast, wo 250 .000 Hühner auf engstem Raum sind, dass die ja natürlich eben Kot und andere Dinge produzieren, ist ja auch klar. Und das muss ja alles irgendwo hin. Genau dasselbe mit Schweinen, mit Rindern, mit vielen anderen Tieren. Und das belastet extrem unser Grundwasser beispielsweise.
Speaker: Letztlich darfst du dir die Erde wie einen Kreislauf vorstellen. Alles hängt miteinander zusammen. Und wenn wir eben meinen, wir dürften eben Tiere misshandeln, sozusagen ja schon, und die einsperren und dann eben auch noch mit schlechtem Futter füttern, was ja vorher eben auch schon genmanipuliert wurde, dann kommt das ganze Zeug ja wieder unten raus und wird ins Grundwasser gespült.
Speaker: Sprich, wir holen uns dann diese ganzen Antibiotika, genmanipuliertes Essen und Krankheitshormone dann auch wieder in den Körper, indem wir das Wasser wieder trinken. Also von daher ist es einerseits schon mal schlecht für uns und andererseits natürlich für den Planeten. Denn du möchtest nicht in der Nähe von solchen Schlachthäusern oder natürlich eben auch Massentierhaltungshäusern leben. Es gibt da ganz tolle Dokumentationen, dass die Menschen dort, die da in der Nähe leben, sehr, sehr krank werden.
Speaker: sehr, sehr große und viele Allergien entwickeln und letztlich eben auch natürlich diesen ganzen Gestank und das überhaupt nicht mehr ertragen können. Also das heißt, die Leidende sind nicht nur die Umwelt von dieser ganzen Thematik, sondern natürlich eben auch wir Menschen am Ende, weil, wie gesagt, alles hängt miteinander zusammen. Und da reden wir jetzt ja nur mal von einem einzigen Beispiel,
Speaker: Ich habe jetzt gar nicht die Weltmeere erwähnt, wo Meerplastik drin schwimmt wie Fische mittlerweile. Und das ist natürlich eben auch richtig, richtig tragisch. Es gibt auch tolle Initiativen. Ich bin eher ein positiver Mensch. Es gibt tolle Initiativen, die zum Beispiel das Meerplastik frei machen können, die natürlich eben auch Tiere wieder in ganz normalen, natürlichen
Speaker: Haltungen erhalten, also da sollten wir einfach hinschauen, da sollten wir unterstützen aus meiner Sicht und das andere eben meiden, nicht nur für den Planeten, sondern vor allem auch für uns selbst. Fleischproduktion leuchtet vielleicht noch vielen ein, aber wie schaut es mit der Milchproduktion aus, also und auch mit den ganzen Milchprodukten? Hast du dazu etwas zu sagen oder herausgefunden?
Speaker: Ja, natürlich. Das ist ja genau dieselbe Geschichte. Auch für Milch müssen ja die Kühe dann letztlich massenhaft gehalten werden. Ich glaube, ich habe einen Podcast darüber in meinem Podcast gemacht. Ich glaube, die Milchindustrie ist, ich glaube, 50 Milliarden Euro schwer. Und der Durchschnittsbürger verbraucht, was weiß ich, wie viel Kilo Milch jedes Jahr. Das sind schon extreme Mengen, die da jedes Jahr produziert werden. Die kommen ja nicht von ungefähr.
Speaker: die Kälber oder die Kühe müssen immer geschwängert werden. Also es ist ja lange nicht so, wie viele vielleicht denken, Kühe immer Milch produzieren oder die Milch sogar für die Menschen produzieren. Das ist ja eben nicht so. Auch die werden in Massentierhaltung gehalten und dementsprechend gibt es ja da auch schon Nachweise, dass ein Liter Milch ein paar Millionen oder sogar Milliarden Eiterzellen enthält.
Speaker: Also das darfst du dir eben auch auf der Zunge zergehen lassen, was du da überhaupt reinschüttest. Und ja, letztlich wird es ja quasi eben auch irgendwie da unten abgezapft. Also kannst du dir ja so vorstellen, wie wenn du jetzt von einem Hund da an seinen Zitzen dann die Milch rausholst und das dann trinkst. Weiß auch nicht, ob das so lecker ist, wenn du dir das mal wirklich vorstellst.
Speaker: Das heißt, auch diese Tiere werden massenhaft gehalten. Die werden eben auch natürlich mit Antibiotika, mit genmanipuliertem Futter gefüttert. Die haben teilweise nie Sonnenlicht gesehen. Und haben in ihrem Leben ... Eine gute Milchkuh hat in ihrem Leben acht Kälber gezeugt. Also, das ist eine sogenannte Hochleistungskuh. Und die hat acht Kälber gezeugt und hat das Kalb ... Also, nur während der Geburt quasi kurz gespürt und gesehen.
Speaker: Und dann wird sofort weggenommen, das Kalb. Also es gibt Kühe, die schreien noch wochenlang danach nach ihren Kälbern, weil sie das ja überhaupt nicht verstehen. Und das muss man sich eben auf der Zunge zergehen lassen. Die meisten Milchkühe werden nur vier Jahre alt, weil dann lässt die Milchleistung nach. Sprich, sie werden abtransportiert, geschlachtet. Und sogenannte Hochleistungskühe dürfen eben acht Jahre leben und bringen jedes Jahr künstlich befruchtet natürlich einen Kalb zur Welt. Und ja.
Speaker: Dafür, dass sie dann immer Milch produzieren dürfen und mit Milchrobotern abgesaugt werden und lauter solche Geschichten. Das heißt, das ganze Thema rund um die Milchproduktion, dasselbe ist mit den Eiern. Dasselbe passiert übrigens auch mit Honig. Auch da haben wir einen Podcast dazu gemacht. Also auch Honig ist meistens eine Mischung aus Nicht -EU -Ländern und EU -Ländern. Und in Amerika beispielsweise werden Honig oder Bienen in Monokulturen gehalten. Die werden dann immer von
Speaker: zum Beispiel Mandelbaumfeld zu Mandelbaumfeld gekarrt, teilweise über mehrere tausend Kilometer. Und während diesen Transporten gehen dann zwischen 50 und 80 Prozent der Bienen drauf. Die sterben, weil die können nicht mehr ausfliegen, die sind total eingesperrt. Also auch da sieht es nicht besser aus. Von daher sollten wir immer Gedanken machen,
Speaker: was tun wir unseren Einkaufswagen und letztlich dann eben auch in unserem Körper. Jetzt ist meine Frage, wenn ich Bio kaufe, weiche ich den Problem dann aus? Naja, teilweise. Ich meine, es gibt ja auch da wieder unterschiedliche Bio Labels. Das weiß der eine oder andere. Auch da haben wir schon einen Podcast dazu gemacht. Es gibt das normale EU
Speaker: Öko -Bio -Label, das hat gewisse Richtlinien, die werden auch kontrolliert. Allerdings sind diese Richtlinien sehr locker und werden auch ständig weiter aufgelockert. Weil du kannst dir vorstellen, die Belastung nimmt immer weiter zu. Und irgendwann können eben auch selbst die konventionellen Bio -Anbauer diese Richtlinien nicht mehr halten. Also werden sie mehr oder weniger im stillen Kämmerlein erhöht.
Speaker: ohne dass der Verbraucher davon irgendwie was mitbekommt, wenn er sich nicht wirklich ausführlich mit der Thematik befasst. Und was halt sehr, sehr hochwertige Biolabels sind, sind Bioland und Demeter. Und da sind auch sehr, sehr strenge Richtlinien. Also bei Demeter gilt beispielsweise, dass du Schweine nicht einfach den Schwanz kürzen darfst. Bei Normalen wird das einfach abgeschnitten, weil die sich dann verletzen und so weiter. Also da sind sehr, sehr strenge Richtlinien.
Speaker: Ich denke, wenn jemand jetzt überhaupt nicht verzichten möchte auf tierische Produkte, dann sollte er, sag ich mal, zu solchen Biolabels greifen, die dann wirklich eben auch das psychologische, im psychologischen Aspekt der Tiere auch beachten. Und nicht nur, zum Beispiel auch im Garten, im Gemüseanbau sozusagen, da müssen die Äcker erst mal wieder ein, zwei Jahre ruhen, glaub ich, dass sie überhaupt wieder wie Mineralstoffe bekommen und so weiter. Also, das ist schon ziemlich, ziemlich,
Speaker: hat das Geschäft auch mit Demeter, wenn du da die Richtlinien erfüllen willst. Und da haben auch einige Bauern schon gesagt, das kann ich nicht, die sind einfach so streng, das ist für mich nicht mehr rentabel. Also auch da, das ist die andere Seite. Dementsprechend darfst du natürlich für Demeter und Bioland richtig, richtig viel Geld ausgeben. Und kann die vegane Ernährung da jetzt Abhilfe schaffen?
Speaker: Aus meiner Sicht schon. Also aus meiner Sicht, wenn du natürlich da auch hochwertiges Bio gerade im Gemüse-, Obstbereich und auch, sag ich mal, im Getreidebereich zu dir nimmst, dann haben wir da eben auch in der Regel etwas mehr Mikronährstoffe und Vitamine -Spurenelemente etc. mehr drin. Und das Gemüse ist zum Beispiel nicht in der Nährlösung groß geworden. Also wohl heutzutage auch schon so, dass so konventionelles Gemüse
Speaker: dann in sogenannten Nährlösungen aufwächst und gar nicht mehr auf normalem Boden, weil es ja in riesigen Massen produziert werden muss. Wenn du heute in den Supermarkt gehst, ist ja 24 -7 immer alles verfügbar. Und wenn ich mal logisch darüber nachdenke, wie soll das überhaupt funktionieren? Ja, und dementsprechend ist es eben auch da wichtig, und da darf ich mich auch immer wieder dran erinnern, dass ich auch als Veganer oder als plant -based hero sozusagen
Speaker: Da auch drauf achte, wo kommt das Zeug tatsächlich her und wie gut ist es angebaut? Denn wenn ich jetzt auch nur Gemüse und Obst esse und mir ständig die Avocados und Ananas und Bananen reinziehe, die dann natürlich eben auch von über See kommen, dann tue ich vielleicht der Umwelt auch nicht unbedingt was Gutes. Weil für eine Avocado eben auch wiederum mehrere hundert Liter Wasser aufgewendet werden müssen. Das ist noch lange nicht so stark wie jetzt bei Rindern.
Speaker: wo du für einen Kilogramm gleich von 15 .000 Liter Wasser, glaube ich, aufbringen musst. Aber es ist halt trotzdem eben auch Ressourcenverschwendung und dementsprechend da auch lieber darauf achten, dass du eben auch da genau weißt, wo deine Sachen herkommen. Lass uns jetzt zu dem Aspekt kommen, was das für den Körper bedeutet. Aber bevor wir da jetzt uns rein vertiefen, wird mich deine Geschichte interessieren. Christian, wie bist du zu veganen Ernährung gekommen? Ja, du, also...
Speaker: Da nehme ich dich mal ein bisschen zurück. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich nämlich einen Traum. Und dieser Traum war, eines Tages mal wirklich gesund zu sein, ohne irgendwie Hautausschlag rumzulaufen, ohne inhalieren zu müssen. Ich hatte früher immer ein Inhaliergerät dabei, wirklich so ein Teil, was noch an Strom anschließen muss. Und die Ärzte und auch meine Eltern wussten nicht, woran es liegt. Und irgendwann kam dann raus, ich habe eine sogenannte Milch -Eiweiß -Alleck.
Speaker: Und da war es einfach mein Traum. Ich habe total verpickelt ausgesehen. Ich hatte eine Hornbrille, ja. Und die Mitschüler haben mich gehänselt. Vielleicht kennt ihr es der eine oder andere. Traum war einfach, ein normales, tolles, gesundes Leben zu führen mit einer Familie, die ich liebe. Und ja, das ist jetzt alles heute wahr geworden. Ich würde jetzt nicht sagen, nicht unbedingt wegen der veganen Ernährung. Aber unter anderem, also das heißt, vor viereinhalb Jahren
Speaker: habe ich dann mal den Schluss gezogen, okay, es gibt immer mehr Skandale im Fleisch und Wurst und so habe ich sowieso ganz selten noch gegessen. Ich war immer sehr fitnessorientiert und wollte dementsprechend auch meine gute Figur behalten und habe aber sehr viele Milchprodukte gegessen. Also das habe ich dann irgendwann wieder vertragen sozusagen und habe dann Quark und Joghurt und alles mögliche ständig gegessen.
Speaker: Dann habe ich einfach gesagt, es gibt zu viel Skandale. Ich glaube, ich tue mir nichts Gutes, wenn ich weiterhin hier Fleisch esse. Und Demi, der Fleisch, wer sich alles damit mal befasst hat, da kostet das Kilo dann direkt zwischen 20 und 40 Euro, da bin ich mal rückwärts rumgefallen im Laden. Und dann habe ich gesagt, okay, ich mache jetzt einfach mal vier, fünf Tage komplett vegan. Und da habe meine Frau damit überredet. Und dann sind wir nach drei Tagen zum Schluss gekommen, dass wir dabei bleiben.
Speaker: Weil einfach die Vorteile waren richtig krass. Also ich war nicht mehr müde während dem Tag. Also Gähnen und so weiter ist der Vergangenheit angehört. Meine Pickel gingen weg. Und ja, ich war einfach viel fitter, die Haut rutschte besser. Das sind so sehr, sehr typische positive Begleiterscheinungen, die ganz viele Menschen sehen.
Speaker: Genau, da können wir eigentlich gleich einhaken. Welche positiven Aspekte hat die vegane Ernährung oder kann die vegane Ernährung auf dem Körper haben? Definitiv ist es so, dass die meisten sogar dann schlanker werden und ein bisschen abnehmen. Das ist sehr, sehr oft der Fall. Dann wird die Haut definitiv besser. Also das ist bei ganz vielen so, dass die Haut besser wird. Bei mir wurde zum Beispiel das Neurodometis, ging komplett weg.
Speaker: Ich hatte das immer noch, bis Anfang 30 hatte ich immer noch so ein bisschen Neurodermitis, habe immer so ein bisschen Cortisonen -Creme geschmiert und so. Und irgendwann habe ich mir gedacht, hey, ich könnte die doch eigentlich weglassen. Es war immer nur so ein Muster. Ich habe das immer noch weiter draufgeschmiert, obwohl ich mich früher nicht ernährt hatte und habe sie dann irgendwann weggelassen und ich habe sie nie wieder gebraucht. Und wittigerweise ist diese restliche Packung, die habe ich mir immer noch aufgehoben, liegt immer noch bei mir irgendwo in der Schublade, so quasi als Reminder, hey,
Speaker: Das hast du damit, damit erreicht. Also deine Figur wird besser in der Regel. Natürlich darfst du dich auch weiterhin bewegen. Es ist kein I -Round -Retip. Dann deine Haut wird besser. Was besser ist, ist dein Energielern. Das heißt, wir haben vegane Profisportler, wirklich Weltmeister, Europameister, Olympiasieger schon interviewt, die sagen, ich kann zweimal am Tag trainieren und habe dieselbe Leistung beim zweiten Training wie beim ersten Training.
Speaker: Und viele berichten, dass sie am Anfang weniger Schlaf benötigen, weil einfach der Körper weniger Energie aufbringen muss, um diese Ernährung zu verdauen. Denn Fleisch und Milchprodukte brauchen ungefähr fünf bis acht Stunden, bis sie verdaut sind. Ein Apfel 20 Minuten. Also nur da mal so ein bisschen einen Vergleich zu schaffen. Und wenn ich natürlich dann eben weniger Energie für die Verdauung benötige, habe ich die woanders zu verfügen.
Speaker: Also das sind vielleicht mal so drei, vier wesentliche Kernaspekte, die, ich würde mal sagen, über 80 Prozent der Menschen berichten, die vegan umstellen. Jetzt ist es so, wenn man das Wort vegane Ernährung in den Mund nimmt und sich auch outet heutzutage, kommen bei sehr vielen Bedenken auf, ob man da nicht sich fehlernährt und in einen Mangel geht.
Speaker: Hörst du das auch, das Argument, manchmal? Ja, du, also ich lebe im Mangel an allen Vitamine, Mineralstoffen und Elementen. An Eiweiß kriege ich auch nicht genug. Du siehst ja, wie ich aussehe. Ich bin völlig ausgelaugt, ich bin blass und ich bin total tot eigentlich. Ich meine, schau mich an, ich stehe voll im Leben. Ich bin jetzt, ich glaube, 36. Ich weiß gar nicht.
Speaker: Ich fühle mich wie auf jeden Fall Mitte 20. Ich bin mega fit. Ich stehe jeden Tag zwischen fünf und sechs Uhr auf. Also von daher, diese Aspekte kontere ich einfach damit, dass ich bin, wie ich bin sozusagen. Und viele sprechen mich zumindest gar nicht mehr darauf an. Und mittlerweile ist es, wir haben es zum Beispiel geschafft über unseren Blog, über unser Vegan Starter System, es geschafft, dass vegane Ernährung sogar cool ist. Dass du ein Vorreiter damit bist.
Speaker: dass andere dich beneiden, weil sie sehen, hey krass, du hast abgenommen, du bist viel fitter, wie schaffst du das so wenig zu schlafen? Und geil, dir schmecken die Sachen sogar noch. Und das ist das, wo wir hinwollen und wo du auch, liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, einfach eine Vorreiterrolle übernehmen kannst und sagen kannst, hey, okay, schau mal an, ich hab das geschafft, ich erinnere mich rein pflanzlich, ich tue der Umwelt nichts mehr Schlechtes.
Speaker: Ich tummiere nur Gutes, du siehst, wie ich aufblühre und so weiter. Und dementsprechend gibt es da aus meiner Sicht keine negativen Sachen mehr. Und bei mir ist es eben auch so, mein Bekanntenkreis oder mein Umfeld hat sich natürlich dementsprechend auch zum Positiven verändert. Das heißt, meine Entwicklung, meine persönliche Entwicklung konnte erst richtig gut weitergehen und weiterstarten, als ich mich pflanzlich ernährt habe. Weil eigentlich
Speaker: Ein klarer Geist kann doch fast nur in einem klaren Körper existieren. Wenn ein Körper einfach verschmutzt ist, wie soll dort ein klarer Geist drin leben können oder sich wohlfühlen? Und dementsprechend ist das für mich einfach ein No -Prainer. Ich denke gar nicht mehr drüber nach. Die Welt wird sich wandeln in 10, 15 Jahren, wenn mit Sicherheit 50, 60 Prozent mindestens vegan sein, weil es wir uns so gar nicht mehr lange leisten können weiterzumachen.
Speaker: Gib uns bitte mal einen Einblick in so einen Tag von dir, wie du dich ernährst oder wie du die vegane Ernährung umsetzt für dich. Ja, also ich nehme einen Tag am Wochenende, weil da faste ich nicht früh. Sonst unter der Woche mache ich meistens so dieses Intermittent Fasting, dass ich 16 Stunden zumindest nichts esse, um einfach meinem Körper die Entgiftung zu erlauben. Und am Wochenende frühstücken wir aber dann doch schon. Da gibt es meistens
Speaker: Je nachdem, was ich Lust habe, entweder grünen Smoothie, wirklich so einen festen grünen Smoothie, der eher ist wie Ice Cream. Und da esse ich halt Getreideflocken dazu oder ich esse sehr, sehr oft solche Sachen wie gekeimter Buchweizen und Pseudogetreide, Schokopulver haue ich mir drauf, weil das Liebe ist.
Speaker: So ein Schokofreak, also auch auf so etwas musst du nicht verzichten, weil Kakao ist vegan. Das ist nur die Schokolade, die einfach mit Milch vollgepumpt wird, nicht vegan. Also von daher Kakao kannst du weiterhin essen und ich nehme einfach dieses ganze Kakaopulver und schäum es dir irgendwie in einen Smoothie oder eben Kokosraspeln drüber. Ansonsten esse ich sehr, sehr gerne eben auch mal einen Soja -Joghurt, mache da auch Obst rein, mache da auch wieder Nüsse, Flocken rein.
Speaker: Ich esse das, schmeckt wunderbar, richtig, richtig gut. Ich esse ganz selten solche Sachen wie Weißmehlprodukte oder Brötchen oder Brot. Das gibt es bei mir in der Regel gar nicht. Und mittags oder abends mache ich dann einmal am Tag warm. Das heißt, da gibt es dann meistens halt so ein geiles Pak Thai oder so ein thailändisches Gemüse mit richtig gutem Reis oder mit richtig gutem Linsen.
Speaker: Indisch essen wir sehr oft, so indische Dals, die schmecken super geil. Oder es gibt so Suppen, wo du dann eben ganz viel Gemüse reintust, kannst es schön scharf machen, Nudeln mit rein. Also es gibt so tolle veganer Gerichte, also die könnt ihr den ganzen Tag essen. Da kriegt man richtig Appetit, wenn man dir hier jetzt so zuhört. Von dir habe ich auch das allererste Mal von der Lupine gehört. Was ist die Lupine und wie setzt du die in deiner Küche ein?
Speaker: Lupine ist genau der Unterschied zu Soja, dass es ähnlich ist wie Soja. Du hast genauso viel Eiweiß, du kannst es genauso gut verwerten. Und es ist eine heimische und regionale Pflanze. Sprich, die Lupine ist eigentlich eine Pflanze. Und die wurde dann gezüchtet, dass die Bitterstoffe aus dem Samen rauskommen und dementsprechend die Süßlupine entstanden. Und diese Samen kannst du dann quasi essen. Und die enthalten ganz viel Eiweiß, ganz viele Mikronährstoffe.
Speaker: Und daraus machst du dann quasi tolle Sachen, wie zum Beispiel hast du auch so Lupinenflocken oder du kannst Brot draus machen, du kannst Riegel draus machen, du kannst Kuchen mitmachen. Es gibt mittlerweile Lupinenmehl fast in jedem Supermarkt. Das heißt, das Lupinenmehl kannst du erst setzen, zum Teil zumindest mit Vollkorn oder normaler Mehl und hast dementsprechend einen Teig, der schön fluffig ist, der so leicht nussig schmeckt und noch dazu voller Eiweiß ist. Also das heißt, wenn du dich immer als
Speaker: Wenn man Veganer fragt, wo kriegst du deinen Eiweiß her, kannst du zum Beispiel auf die Lupine zurückgreifen und hast zwischen 30 und 40 Prozent Eiweiß drin. Viele wollen ja quasi weg von Soja. Da ist die Lupine halt ein super, super Ersatz. Wenn du mal in Edeka, Rewe oder in solche Läden gehst, da findest du mittlerweile Lupinenmilch, Lupinenjoghurt. Da einfach mal so ein bisschen die Augen aufmachen.
Speaker: Da gibt es ganz, ganz viele Ersatzprodukte mittlerweile. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass der Salz irgendwie veganer auf Soja zurückgreift. Ich höre oft das Argument,
Speaker: von Bekannten, ich kann das nicht, also ich könnte nie Veganer werden. Und du hast ja auch auf deiner Webseite ein Konzept entwickelt, um Menschen da den Staat leichter zu machen. Kannst du mal erzählen, was das für ein Projekt ist und wie unsere Zuseher vielleicht auch davon Nutzen ziehen können? Ja, voll gerne. Also zunächst mal, ich habe auf das Argument, ich kann das nicht. Ich habe 2011 einen NLP -Kurs gemacht, Neurolinguistisches
Speaker: programmieren nennt sich das und der war super, super, also das hat mein Leben mit verändert, sehr stark verändert. Und dir haben wir uns mal so einen schönen Leitsatz gegeben, immer wenn du sagst, ich kann das nicht, meinst du eigentlich, ich will das nicht. Und das ist so, du kannst immer das Wort können mit wollen ersetzen in diesem Kontext und dementsprechend frag dich mal, ob du das wirklich nicht kannst, weil du sagst, okay, ich gehe,
Speaker: Ich sterbe sonst, was ich nicht glaube, oder ob du es nicht willst, weil es hat eben ein paar gewisse Konsequenzen. Und wenn du diese erste Frage schon mal beantwortet hast und sagst, ja, lass es mich mal probieren, ich will das, dann kannst du mit dem Weakness Data System beginnen. Das ist also unser wissenschaftlich basiertes System, wie du in nur sieben Tagen
Speaker: die Umstellung von normalem Essen auf die vegane oder die plant -based, die pflanzenbasierte Ernährung erschafft. Wir geben da ganz viele Ersatzprodukte mit rein. Also was kannst du, wenn du das und das immer gegessen hast, was kannst du jetzt essen, weil es sehr, sehr ähnlich ist. Wir geben erstmal Hintergrundinformationen. Wir sprechen ganz viel über diese Themen Vitamin B12.
Speaker: Wie kannst du das zu dir nehmen, weil das eben den Veganer sehr oft fehlt? Was sind andere Mikronährstoffe wie Eisen, Magnesium, Zink? Also, wie stellst du sicher, dass du auch die genug hast in deiner Ernährung? Wie stellst du sicher, dass Vitamin D ausreichend produziert wird? Ja, und dann gehen wir eben auch zum Beispiel auf Süßigkeiten ein. Was sind so vegane Naschereien? Wir haben ganz viele Rezepte drin.
Speaker: Und wenn du dich für das System registrierst, kannst du im Anschluss auch für einen mega, mega Sonderpreis unsere 20 allerbesten Rezepte, die wir innerhalb von sieben Jahren jetzt entwickelt und verfeinert haben, unter anderem mit Profisportlern, mit Starköchern usw., kannst du das dann eben auch noch erwerben. Also wir haben über Rezepte, über alle möglichen Aspekte, die dich daran hindern könnten, vegan zu werden,
Speaker: über richtig schöne Süßigkeiten, Booster, Ersatzprodukte, alles mit drin. Das kannst du kostenfrei bekommen. Du trägst dich da einfach ein auf den Link, den ich dir dann da schicke. Dann bekommst du kostenfrei jeden Tag eine E -Mail in deinem Postfach. Und in der E -Mail steht alles drin. Und ja, du kannst letztlich nur gewinnen, selbst wenn du am Ende dich entscheidest, nee, ich will nicht komplett 100 Prozent vegan werden.
Speaker: hast du aber ganz, ganz viele tolle neue Inspirationen gewonnen, viele Rezepte. Und es gibt da keinen Hustle oder keinen Nachteil. Du hast jetzt auch ganz oft von deinem Podcast gesprochen. Wie kommt man dahin und worum geht es da hauptsächlich? Ja, der Podcast ist so der führende Podcast im deutschsprachigen Raum, was vegane Ernährung und meistens in Verbindung mit Fitness angeht. Sprich, wie kannst du
Speaker: immer gut aussehen, fit sein, gesund sein und nicht dabei eben auch noch vegan ernähren. Und da gibt es dreimal die Woche haben wir dort Episoden und einmal die Woche haben wir tolle Interviewgäste wie beispielsweise dich zu Gast. Also letztlich Profis und Experten in einem gewissen Bereich, die wir dann interviewen und diese Profis, ähnlich wie du jetzt das machst mit deinem Kongress, dann ihre Geheimnisse, ihre Hacks, ihre
Speaker: ihre besten Strategien, wie sie das und das erreicht haben. Da kannst du eben ganz, ganz viel lernen. Und den Podcast kriegst du dann auch, wenn du einfach auf unsere Seite gehst, veganathletes .com. Den Link hast du ja bestimmt unter dem Video dann verlinkt. Und da steht dann oben im Menü Podcast. Oder du gehst einfach in deinem Smartphone, beim Apple, auf die Podcast -App und gibst dann Christian Menzel und der veganen Podcast ein. Der kommt so ganz einfach an.
Speaker: Ja, absolut. Probiert das aus, seht euch das da an. Das ist voller Inspiration und Motivation. Lieber Christian, zu zwei Sachen hätte ich dich noch gerne ausgequetscht. Und zwar, ich sehe da im Hintergrund bei dir ein Schildchen stehen, vegan business. Ich denke, dass das vielleicht auch noch interessant ist für das Thema Nachhaltigkeit. Was bedeutet das? Was machst du da?
Speaker: Ja, also meine Expertise ist seit über zehn Jahren das Thema Online -Marketing. Also das heißt, wie kannst du über die Online -Kanäle neue Kunden gewinnen, dass mehr Menschen auf dich aufmerksam werden und letztlich eben auch deine Reputation steigern? Und das ist das, was wir halt hauptsächlich für Unternehmen oder eben Menschen machen, Coaches machen, Berater machen, die eben in dem veganen Business oder im
Speaker: Ernährungsbereich sind. Also jeder, der sich für das Thema Gesundheit einsetzt und da speziell Ernährung, Fitness oder eben Nahrungsergänzungsmittel, das ist unser Wunschkunde und denen helfen wir einfach mehr Kunden durch die passende Strategie zu finden. Und das ist meine Berufung sozusagen, Unternehmen zu helfen, die das Herz am rechten Fleck haben und die die richtigen Produkte oder die richtigen Dienstleistungen haben.
Speaker: die einfach bekannter zu machen und letztlich damit dann vielen Menschen und auch unseren Planeten nachhaltig Gutes tun. Und das ist das, was meine Berufung ist und wo unsere Online -Marketing -Aktur jedem helfen kann, der darin Interesse hat. Die letzte Frage, die ich dir gerne stellen möchte, Christian, wie lebst du in deinem Alltag sonst noch Nachhaltigkeit? Welche Konzepte hast du außerdem?
Speaker: Ja, du, also ich erachte sehr, sehr stark darauf, dass ich regional einkaufe. Also das heißt, dass die Sachen, die gerade jetzt hier wachsen, dann eben auch kaufe. Ich esse ganz selten Bananen, ganz selten Avocados, Ananas und das ganze Thema kommt fast gar nicht auf den Tisch. Von daher, ich esse zum Beispiel sehr viel Spinat und diese Themen, die eben auch hier regional wachsen und erachte eben schon darauf, dass wir
Speaker: In der Regel, das kann ich nicht gern ausschließen, also vorhin gab es hier auch eine kleine Plastikflasche mal, das kommt schon da. Aber normalerweise habe ich eben meine Glasflasche mit einem Verschluss, wir holen uns Wasser aus der Quelle, also und füllen das dann quasi in wiederverwältbare Kanister ab und achte darauf, dass meine Kinder eben gerade auch, wenn sie im Kindergarten sind oder wenn sie hier sind, sich eben auch da nachhaltig pflanzenbasiert, hauptsächlich ernähren.
Speaker: Ich kann keinen da irgendwie komplett davon überzeugen, dass er jetzt ja alles stehen und liegen lässt und nur noch nachhaltig und vegan lebt. Und das letzte Thema ist, glaube ich, so ein bisschen Minimalismus. Das heißt, ich komme immer mehr mit weniger aus, sozusagen. Ich versuche immer mehr auszumisten und dementsprechend natürlich auch da nicht zu viel anzuhäufen, was dann auch wiederum produziert werden muss und was wieder dann recycelt und weggeschmissen wird und so weiter.
Speaker: Thema Minimalismus und nachhaltige Ernährung sind so meine Hauptaspekte. Was ist Nachhaltigkeit für dich in einem Satz? Nachhaltigkeit in einem Satz ist für mich, dass meine Kinder auch in 20, 30, 40 Jahren, wenn sie so alt sind wie ich, immer noch so eine tolle Umwelt da draußen, so eine saubere Umwelt erleben können wie ich und saubere Luft und gutes Trinkwasser atmen können.
Speaker: Ja, Christian, danke für dieses tolle, inspirierende Interview mit dir. Also, ich habe selbst wieder so viel dazugelernt und ich hoffe auch unsere Zuseher. Ja, danke schön dafür. Ich empfehle das auch wirklich weiter, den Podcast vor allem von Christian. Super informativ. Schaut euch das an. Probiert das Start -up -Set aus.
Speaker: Ich habe selbst, wie einige wissen, meine Ernährung auf vegan umgestellt und mir geht es so viel besser. Ich kann das einfach nur empfehlen. Okay, lieber Christian. Dankeschön und liebe Grüße nach Bayern. Dankeschön, liebe Grüße und schönes Girol. Ciao, ciao, bye bye.
Speaker: Beginne mit deiner veganen Ernährungsumstellung. Wusstest du, dass es eine Wissenschaft für die perfekte vegane Fitnessernährung gibt? Damit kannst du besser aussehen, eine schönere Haut haben, gesünder und stärker sein, Fett abbauen und du musst dazu auf nichts verzichten. Wir haben über 5 Jahre die wissenschaftlich basierten Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen, gesunden und vollwertigen Ernährung analysiert und auf den Fitness -Lifestyle angepasst.
Speaker: Sichere dir jetzt dein gratis System und erspare dir mühsames Ausprobieren.






