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🙌#260: Keine Angst mehr vor Soja im Proteinpulver und wie viel Soja für deine Gesundheit und Leistung perfekt ist - Teil 2 mit Andreas Raab von Raab Vitalfood

Higher Health Podcast
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4,500 plays · Apr 5, 2018

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Speaker: Herzlich willkommen im zweiten Teil mit Andreas Rath von Rath Vital Food. Im ersten Teil hast du schon ganz viel darüber erfahren, warum die biologische Wertigkeit ein veraltetes Konzept ist, wie Proteine im Körper wirken, wie sie aufgespalten werden, wie sie am besten kombiniert werden sollten. Und in diesem Teil erfährst du ganz viel darüber, wie ein hochqualitatives Bioprotein

Speaker: in ja bester qualität und ohne süßungsmittel hergestellt werden kann und ob du protein überdossieren kannst beziehungsweise wann du sie einnehmen kannst das erfahren wir jetzt alles und andreas du hast mit rab vital food auch auf in zusammenarbeit mit spitzensportlern ein neues protein

Speaker: auf den Markt gebracht, was eben Bio ist, was komplett ohne Süßungsmittel auskommt und was aber in solchen tollen Geschmacksrichtungen wie Schoko, Karamell und so weiter daherkommt. Erzähl mal ein bisschen was darüber. Ja, das Ganze ist so entstanden. Unsere Philosophie ist ja, dass wir so wenig wie möglich reinmachen und so natürlich wie möglich bleiben. Das Stichwort nennt sich Clean Label. Hier haben sicherlich einige schon mal gehört.

Speaker: Und haben ja insofern dann unser erstes Protein Regeneration Produkt rausgebracht mit dem Erbsen - und Reisprotein -Kombination, mit dem Spinat, was auch sehr gut angenommen wurde von den Sportlern. Trotzdem haben sich dann einige Sportler gemeldet und gesagt, wunderbares Protein, aber es schmeckt halt nach Erbsenreis und Spinat. Ganz klar. Und das finden dann manche okay, wenn es so natürlich ist, aber manche denken halt doch,

Speaker: Ja, ich will schon bio und ich will pflanzlich, aber wenn es noch ein bisschen so schmeckt, wie ich es vielleicht kenne von früher oder anderen Präparaten, dann fände ich es auch toll. Dann haben wir überlegt, okay, was können wir denn machen, so ein bisschen den Kompromiss finden, dass wir schon so clean label wie möglich bleiben, also so wenig wie möglich reinmachen, aber doch ein ready to use Shake hier generieren, den man einfach nur mit vielleicht Pflanzenmilch oder auch mit Wasser wäre es möglich.

Speaker: anrührt und der schmeckt dann direkt gut und nicht nur sehr natürlich. Es war eine ziemlich große Herausforderung, das hinzukriegen, vor allem in Bio -Qualität. Warum? Es ist ja so, dass im Grunde man schon eine gewisse Süße drin haben muss, gerade wenn man jetzt an Schoko -Karamell -Geschmack oder Erdbeervanille -Geschmack denkt. Und das kann ich dann zum einen über Zucker erreichen.

Speaker: Aber das will ja der Sportler nicht. Er will ja ein Proteinprodukt. Er will ja keine Kohlenhydrate und schon gar keinen Zucker drin haben. Das würde ja antagonistisch sozusagen wirken. Und insofern kann man keinen Zucker reintun. Ob das jetzt Zucker oder Agavenzucker oder sonst wo raus ist oder Kokosblütenzucker. Letztendlich am Ende bleibt es dann immer Zucker. Und das wollen Sportler nicht drin haben. Geht also nicht. Jetzt können wir auch zum Süßen nicht arbeiten mit Süßungsmittel oder mit Alternativen.

Speaker: Süßungsmittel wie Xilit oder Erythrit oder auch mit Süßstoffen, sowas wie Aspartam oder AC Sulfam K. Warum? Zum einen wollen wir das gar nicht, also schon gar nicht mit so Süßungsmittel wie Aspartam oder so, weil die ja nicht gesund sind, um es mal ganz platt zu sagen.

Speaker: Und zum anderen wär's auch nicht möglich. Kann ich da ganz kurz einen einhaken? Wir hatten eine Podcast -Episode mit Patrick Heizmann. Ja. Den kennst du vielleicht auch, sehr bekannt aus TV. Und er sagte, dass das Thema Aspartam völlig übertrieben wird und nur in richtig, richtig großen Maßen verzehrt gesundheitsschädlich sein kann laut Studien.

Speaker: Das siehst du jetzt anders. Vielleicht gibst du uns da als Biotechniker einen ganz kurzen Einblick, bevor wir wieder in das Thema einsteigen. Ja, ich sehe das anders. Wir haben uns hier sehr intensiv damit beschäftigt. Als wir ein Kaugummi entwickelt haben, ist es wieder ein anderes Thema, bei dem wir gänzlich auf Aspartam und solche Süßungsmittel verzichten. Aspartam interessanterweise ist hier auch wieder ein Tripeptid, also eine kurze Kette aus drei Aminosäuren. Das ist Aspartam.

Speaker: Und das wird im Körper über verschiedene Zwischenstufen verstoffwechselt, wenn man das aufnimmt. Und eine davon ist Methanol. Methanol kennen wir alle. Das ist quasi der gepanschte Alkohol. Das ist hochgradig giftig, neurotoxisch, kann in hohen Konzentrationen blind machen. Wir kennen diese schlimmen Berichte von gepanschtem Alkohol in der Türkei. Das ist auf Methanol zurückzuführen. Und da wird Aspartam dazu verstoffwechselt. Jetzt

Speaker: Ich würde sagen, es gibt einige Studien, die deutlich darauf hinweisen, dass es absolut negative und schädliche Effekte hat. Möglicherweise gibt es auch Studien, die darauf hinweisen, dass das erst in sehr großen Konzentrationen ist. Das will ich nicht bestreiten. Meine Philosophie an der Stelle ist, es geht auch nicht darum, dass man immer große Mengen direkt aufnimmt.

Speaker: Wenn ich an Aspartam denke und jeden zweiten Tag eine Cola Light vielleicht trinke oder jeden Tag mir ein Kaugummi reinschiebe, das ist fast überall Aspartam drin, dann habe ich sozusagen fast eine lebenslange, ständige, leichte Exposition zu diesem Aspartam. Und da ist meine persönliche Meinung, dass das schon dann einen abträglichen und negativen Effekt haben kann. Oder ich eher sogar davon ausgehe.

Speaker: Ja, also keine Süßungsmittel im Eiweiß Shake. Nee, also einfach auch selbst wenn andere andere Meinung sind, es besteht definitiv ein Risiko. Und das wollen wir hier an der Stelle einfach ausschließen und verzichten darauf. Und es wäre auch in einem Shake

Speaker: dann nicht möglich, weil das erlaubt die Bio -Verordnung ja gar nicht. Ich könnte keine alternativen Süßungsmittel reintun, um es dann bio zu machen. Das heißt also, bei dem Ayva -Shake, wenn wir den in Bio machen wollen, können wir nichts reinmachen, was süßt. Das war dann schon mal eine Herausforderung, das hinzukriegen, dass es schmeckt. Und insofern, was wir jetzt gemacht haben, ist, wir haben ein sehr hochwertiges Sojaprotein genommen, was auch von der Textur her sehr angenehm ist, also sehr sämig, gut schmeckt schon per se. Haben das kombiniert mit ein bisschen Kokosnussmilchpulver, also wenn man

Speaker: die Kokosnussmilch eben das Wasser entzieht, da sind eben auch viele Mineralienspurenelemente und so weiter drin, trägt auch ein bisschen so einen positiven, guten Geschmack bei. Und dann, was wir schon drin haben, das muss auch sein, ist ein natürliches Aroma. Also ein Aroma, das ist eigentlich normalerweise entgegen unserer Philosophie, aber hier wollten wir einfach, dass es richtig gut schmeckt. Dann haben wir einen Aroma rein, aber es ist immerhin noch natürliches. Das heißt also,

Speaker: Natürlich, das wird dann aus der natürlichen Matrix gewonnen. Das heißt, natürliches Aroma im Gegensatz zu naturidentischem Aroma, wo man einen Aroma chemisch herstellt, was dann aber genauso molekular aussieht wie das natürliche. Und dann gibt es noch einfach das, ich sag mal Aroma, wenn das irgendwo drauf steht Aroma, das heißt dann einfach chemisch synthetisiert und auch nicht mehr von dem Molekül so wie in der natürlichen Frucht.

Speaker: das Aroma ist, aber halt gleich schmeckt. Also das sind die Kategorien bei Aromen, natürlich, naturidentisch und einfach nur Aroma, also rein chemisch. Und wir haben hier natürliches Aroma in beiden Fällen eingesetzt. Und also aus dem Kakao stammt und hier Erdbeervanille. Ja, und dann haben wir noch ein bisschen das Quarkherrnmehl drin. Das ist ja auch aus einer Pflanze natürlich, um das so ein bisschen anzudicken.

Speaker: Und das war's. Also wirklich nur Sojaprotein, Kokosnussmilchpulver, Aroma und Guacamell. Und nur die vier Komponenten und

Speaker: Das schmeckt wirklich, also ich bin selbst total begeistert, was unsere Produktentwickler da gemacht haben. Schmeckt wirklich gut. Also wir waren selbst überrascht. Ohne Zucker. Ohne Zucker, ich kann das absolut bestätigen. Habe es auf der Messe auch probiert und habe sogar mit der Produktentwicklerin persönlich gesprochen. Sie hat mir auch dann nochmal erwähnt, wie schwierig das war. Also von daher, herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Protein.

Speaker: Jetzt gehen ja bei vielen wahrscheinlich sehr viel wieder die Lampen auf, zu sagen, ja, das erste Protein, das pure, war mit Erbsen und Reis. Jetzt verwendet ihr hier Soja. Soja ist in der Kritik, et cetera. Du kannst sicherlich eben auch in deiner Position was über die Sojapflanze sagen. Und ist es quasi, wenn ich jetzt davon zu viel nehme, beispielsweise gibt es ja Sportler, die hauen sich dann drei solche Shakes am Tag rein, ist es gerade bei Soja dann kritisch.

Speaker: Also ich kann eigentlich nicht wirklich so richtig nachvollziehen, warum Soja immer wieder so in Verruf geraten ist. Also meine Theorie dazu ist zum einen, man assoziiert Sojaprotein häufig mit gentechnisch verändert.

Speaker: ohne Zweifel. Es gibt gentechnisch veränderte Sojasorten, vor allem in den USA. Die sind da sehr stark, in China zum Teil. Aber gentechnisches Material drin, das schließt ja schon das Bio -Recht aus. Also unsere Sojaprotein ist natürlich nicht aus Bohnen, die gentechnisch

Speaker: Verändert wurden und das das passen wir extrem auf da prüfen wir jede charge ich würde da gerne drauf eingehen weil ihr habt ein eigenes labor hast du mir im vorfeld gesagt und ihr prüft jede charge weil es ist ja quasi so dass er selbst in bio lebensmittel mittlerweile ein wenn auch geringer aber durchaus ein prozent oder wie auch immer.

Speaker: große Anteil an gentechnisch veränderten Produkten erlaubt ist. Also das heißt, ihr prüft da jede Scharche ganz genau nach und wisst und könnt ausschließen, dass da irgendwas gemacht wurde. Ja, also das mit den ein Prozent gentechnisch, das bin ich mir nicht sicher, Christian. Ich glaube, dass nichts gentechnisch verändert sein darf. Es ist manchmal im Biorecht so drin, dass

Speaker: Bis zu fünf Prozent dürfen nicht Biokomponenten in einem Bioprodukt drin sein, aber auch nur, wenn die auf so einer bestimmten Liste stehen. Das sind dann manchmal so Hilfsstoffe, die man braucht, um Tabletten zu verpressen oder eine Rieselfähigkeit bei Kapseln herzustellen oder so. Aber Gentechnik sollte eigentlich draußen sein und da einfach, ja.

Speaker: Ich hatte mich da relativ ausführlich damit befasst und es ist so, dass im EU -Biorecht zumindest zufällige, technisch unvermaltbare GVO -Verunreinigungen bis 0 ,9 % zulässig sind. Im EU -Biorecht, wir reden jetzt natürlich nicht von Bioland oder Demeter hier. Ja, gut, GVO heißt ja gut möglich.

Speaker: prüfen hier trotzdem jede Charge und da darf überhaupt kein Nachweis da sein. Also man geht da auf diese Regulationseinheiten, die vor diese Gene, die man eingebracht hat in die Pflanzen, vorgeschaltet sind. Und da prüft man, ob die drin sind, weil bei sämtlichen gentechnisch veränderten Organismen nutzt man diese Regulationseinheiten. Und da darf eben keinerlei Signal kommen. Und das ist natürlich auch, wie soll ich sagen, aus einer ureigensten Angst heraus, dass da mal was drin sein könnte, prüfen wir einfach jede Charge.

Speaker: Wie wir auch sonst übrigens hier sehr, sehr akkurat und sauber arbeiten. Das gilt jetzt nicht nur für gentechnisch verändertes Material, was wir bei allen potentiellen Risiko -Pflanzen und Rohstoffen prüfen, sondern generell, wir schauen bei all unseren Rohstoffen in fast wirklich jeder Charge nach Pestiziden. Das ist dann so ein Screening, wo man über 500 Pestizide erfasst.

Speaker: Dann gibt es noch spezielle Pestizide, nachdem man extra schaut, sowas wie Glyphosat und so weiter. Das ist nicht im Standardscreen drin. Dann schauen wir uns die Afflatoxine an.

Speaker: Also diese Pilzgifte, die auch in pflanzlichen Pulvern drin sein könnte, dass da nichts drin ist. Wir schauen uns die Schwermetalle an, auch gerade beim Reis. Reisprotein, da hört man ja immer mal wieder von verschiedensten Schwermetallen, Katmium oder sonstigem. Da hat der Reis eine Neigung, das aufzunehmen. Das wird bei uns streng kontrolliert. Dann natürlich die mikrobiologische Belastung. Wir haben vorher über die guten Mikroorganismen im Darm gesprochen.

Speaker: Aber es gibt natürlich auch schlechte, potentielle Pathogene, Salmonellen, E. coli, solche Dinge, die man nicht drin haben möchte in dem Lebensmittel. Da schauen wir sehr akkurat danach.

Speaker: Nach polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen. Das sind so Dinge, die bei Verbrennung und Rauch und so weiter entstehen können, wenn die Dieselgeneratoren nutzen und so weiter. Sowas will man auch nicht drin haben. Und dann in Sonderfällen noch nach Alkaloiden. Das sind so Gifte, die von Blumen herkommen können, wenn auf dem Feld was geerntet wird und da auch Blumen abgeerntet werden kann. So was reinkommen. Danach schauen wir.

Speaker: Also sehr, sehr akkurat und genau und umfassend. Also da kann man sich bei uns wirklich drauf verlassen. Und das kann auch nur möchte betonen in größeres Unternehmen leisten. Diese Analysen, die sind ziemlich teuer. So eine Vollanalyse, wenn man die beauftragt.

Speaker: Die kostet 1000 Euro und ist relativ aufwendig. Und wenn jetzt ein kleineres Unternehmen vielleicht 100 Kilo eines Rohstoffs bestellt und das in Dosen füllt, die können sowas gar nicht messen, weil der Wert der Analyse übersteigt dann schon den Rohstoffwert. Das ist dann ab gewissen Mengen, die wir ja handeln.

Speaker: Dann möglich und das nehmen wir sehr ernst und insofern für euch natürlich auch dass er eine riesen alleinstellungsmerkmal was ihr da eben auch habt und was natürlich dann eben auch einen etwas höheren preis ganz klar gerechtfertigt wenn ich weiß was ich mir da wirklich positives gutes rückstandsfreies in den körpertour bin ich auch mehr zu bezahlen und

Speaker: Das werden wir auch bei euch vielleicht, wenn es mal dazu kommt, dass ich vor Ort zu euch komme und das mir eben auch persönlich anschaue, dann auch noch mal bestätigen. Das hast du aber ja sehr, sehr schön gesagt. Und deshalb ist eben das Soja in eurem Protein eben auch ganz klar so, dass es eben nur die Vorteile der Sojabohne hat und keine Gentechnikveränderung ist. Und da hattest du ja angesprochen, dass du das nicht verstehen kannst, dass die Sojabohne so im Verruf ist.

Speaker: Zudem, ein anderer Aspekt, der immer wieder auch im Internet rumgeistert ist, ist das mit der hormonellen Wirksamkeit von Soja -Proteinen. Da sind sogenannte Isoflavone zum Teil drin.

Speaker: bisschen artverwandt mit weiblichen Hormonen. Und dann gibt es die Theorie, dass Isoflavone da drin sein könnten und weil die eher weibliche Hormone sind, die dem Muskelaufbau dann entgegenwirken. Die Konzentration von den Isoflavonen ist aber derart gering in so einem Soja -Protein -Isolat. Und da gibt es mehrere Studien darüber, die eindeutig zeigen, dass das ein Irrglaube ist. Das ist mitnichten so, dass da irgendeine

Speaker: hormonelle Wirksamkeit durch Sojaprotein gegeben ist. Das ist einfach nicht richtig. Das ist noch so ein Aspekt, warum vielleicht auch Sojaprotein immer wieder mal so negativ behaftet ist. Was ich nicht nachvollziehen kann, es ist von der biologischen Wertigkeit, auch wenn wir sagen, der Wert ist veraltet und im Grunde, ja, Blödsinn, ich sag's trotzdem noch mal, weil einige, ja, für die ist der Wert anscheinend doch noch wichtig, Sojaprotein hat da um die 85.

Speaker: Es ist auch von dem her nicht schlecht. Also zumindest eine Sache wird dadurch ausgedrückt. Es ist so gut wie keine Aminosäure im Sojaprotein von den 20 Stück, die es ja gibt, limitierend, also unterrepräsentiert. Es ist hier alles gut drin, auch die Branch -Chained Amino Assets, also Valin, Leucin, Isoleucin, von dem man ja ausgeht, dass die wichtig für den Muskelaufbau sind. Die sind ja auch eher überrepräsentiert.

Speaker: Also insofern, ja, ein tolles Protein und ich kann es nur betonen, bei uns ist es nicht negativ behaftet. Und es schmeckt noch gut in Anführungsstrichen, also das Protein selber schmeckt ja, der Sojaprotein schmeckt ja erstmal nach nichts, also nur die Soja.

Speaker: Aber es lässt sich eben auch sehr gut auflösen. Also es ist halt nicht so diesen zandigen Geschmack im Mund, sondern das habe ich auch bei eurem Shake gemerkt, dass es eben sehr, sehr cremig wird, dass es sehr, sehr einfach zu schlucken wird und einfach die Sämigkeit einfach hervorragend ist. Ja, das ist so.

Speaker: Einfach, ich habe ja eingangs gesagt, es ist ein spezielles, hochwertiges Sojaprotein, wo einfach die Textur sehr angenehm ist. Also es ist sehr fein vermahlen. Und in Verbindung dann mit dem Guarkernmehl, was das so ein bisschen andickt, hat man einfach einen sehr sämigen, angenehmen Shake mit einem guten Mundgefühl.

Speaker: Ja, das kann ich absolut bestätigen. Supergut. Ja, was sind denn ... Also, du hast es jetzt auch schon fast angesprochen, zu viel Protein, zumindest aus pflanzlichen Quellen, ist dann zumindest nicht schädlich, sagen wir es mal so, aus der Sojaquelle. Was würdest du denn empfehlen, jetzt jemand, der ... Die meisten unserer Zuhörerinnen sind Hobbysportler, die machen vielleicht vier-, fünfmal die Woche Sport.

Speaker: Was würdest du denn da empfehlen, wie viel Protein insgesamt zu sich zu nehmen? Und wie viel sollte eben so ein etwas ambitionierterer Hobbysportler zu sich nehmen? Was ist deine Empfehlung? Ja, also ich würde empfehlen, das muss ich hier einfach auch an die Verzehrempfehlung, die wir auf den Etiketten mit angeben, hält. Das heißt also, wenn man ein Hobbysportler ist, dass da ein Shake sicherlich auch ausreichend ist,

Speaker: wenn man sehr ambitionierter Sportler ist und wirklich einfach viel macht, kann man auch gerne zwei trinken oder vielleicht sogar mal drei. Also ich sehe hier nicht eine Problematik, dass man mit über so einen Shake Proteine wirklich jetzt überdosieren könnte, dass es irgendwie ungesund wird. Was ich auch immer so ein bisschen allen mit auf den Weg geben möchte, Ernährung ist eine sehr, sehr individuelle Geschichte und

Speaker: Trotz allem, was man überall liest und hört, was vielleicht auch ich sage und viele andere auch. Hört einfach ein bisschen auf euch selbst, hört in euch rein, versucht, eure somatische Intelligenz zu nutzen. So nennt man das ja die Körperintelligenz, die bei Kindern ja noch sehr ausgeprägt sind. Die wissen genau, was ihr Körper braucht und will. Die Erwachsenen tragen das auch noch in uns. Manchmal ist es ein bisschen überdeckt. Aber wenn man da ein bisschen hellhörig ist, denke ich, dass man das auch wahrnimmt, was einem einfach gut tut, was man vielleicht in verschiedensten

Speaker: Phasen und Situationen braucht. Und ja, wenn man Sport macht, macht es auf jeden Fall Sinn, Proteine ein bisschen zu supplementieren. Es trägt ja dann auch ein wenig dazu bei, dass man vielleicht eine etwas Kohlenhydrat reduzierte Ernährung macht, wenn man einfach vielleicht eine Mahlzeit durch einen Proteinshake ersetzt, sage ich mal. Und ja,

Speaker: Das wird sich sicherlich so auswirken, dass der Körperbau dann besser ist, könnte ich mir vorstellen. Also das kann ich aber bei einigen Athleten, die eure Produkte nehmen, absolut bestätigen, die ich ja auch persönlich kenne. Super. Hast du auch ein schönes Stichwort genannt mit der somatischen Intelligenz? Da würde ich vielleicht mal in einem separaten Podcast mit dir nochmal drauf eingehen. Schönes Stichwort haben wir bisher noch nicht auch aufgefasst in diesem Ding.

Speaker: Gibt es noch was von dir aus zu sagen, was du unseren Zuhörerinnen und Zuhörern auf jeden Fall auf den Weg geben möchtest, was jetzt hochwertige Nahrung und Nahrungsergänzung angeht? Oder hast du alles Wichtige gesagt?

Speaker: Ja, ich habe im Grunde alles Wichtige gesagt, vielleicht ganz kurz zusammenfassend. Also ich bin ein Fan von pflanzlicher Ernährung wegen der vielen Stoffe, sekundären Pflanzenstoffe und so weiter, die da einfach noch drin sind. Und weil der Körper einfach gelernt hat, diese Dinge aufzunehmen im Laufe der Evolution. Und von daher gehen wir davon aus, dass pflanzliche Dinge sehr gut verwertbar sind. Ja, wenn es geht Bio zu euch, was in Bio geht, es ist halt so, dass einfach

Speaker: in Bioprodukten weniger oder bestenfalls gar keine Pestiziderückstände oder andere Verunreinigungen drin sind, die bei konventioneller Ware ja erlaubt sind und insofern das dann auch, dass man davon ausgehen muss, dass das drin ist. Und ansonsten somatische Intelligenz fand ich ein wunderbares Schlusswort. Schaut einfach ein bisschen, was euch gut tut und wo ihr das Gefühl habt, dass man sich damit besser fühlt, vielleicht mehr Energie hat und ja, ernährt euch.

Speaker: da hingehend und weniger immer nur drauf hören, was andere sagen. Da vielleicht kleines Beispiel, ich ärgere mich immer wieder darüber, über diese über diese mehr von den fünf kleinen Mahlzeiten am Tag. Ich weiß, ich kann. Ich habe nicht rausgefunden. Ich habe das schon mal gesucht. Wer eigentlich dieses Märchen vor 50 Jahren mal in die Welt gesetzt hat, dass man fünf kleine Mahlzeiten am Tag essen soll. Völliger Unsinn. Also ja, das sieht man wieder. Die Leute erzählen viel. Hört euch einfach ein bisschen auf euer Körpergefühl. Und dann liegt man da in der Regel richtig.

Speaker: Schönes Schlusswort. Hör auf dein Körpergefühl und partiell, wo du vielleicht noch die eine oder andere externe Meinung brauchst, hör auf absolute Experten. Dazu zähl ich dich, lieber Andreas. Vielen lieben Dank, dass du als Geschäftsführer eines großen Unternehmens dir die Zeit genommen hast, hier wieder eine Stunde absolut hochwertiges Wissen und Erfahrungen mitzuteilen. Nochmal danke, dass du diesen Podcast unterstützt.

Speaker: Und ja das du viele viele menschen nicht nur sportler dort draußen wirkliche produkte mit einem gesundheitlichen ganz großen mehr wert an die hand gibt und dabei auch noch die umwelt schonens danke dass es dich gibt lieber andreas.

Speaker: Sehr, sehr gerne. Ich danke. Und es hat mir wieder großen Spaß gemacht. Und ja, hoffentlich bis zum nächsten Mal. Genau. Vielen Dank. Bis bald. Ich sage stay vegan, stay healthy, eat your broccoli und komm in unsere vegan athletes community. Wie du da hinkommst, findest du gleich im Abspann. Bis dahin alle Show Notes, alle Informationen zu dieser Episode findest du wie immer in den Show Notes. Dein Christian.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören der heutigen Episode. Komme jetzt in unsere vegan athletes Facebook Community und werde ein Teil unserer Familie. Mehr über uns erfährst du unter christian -venzel .com slash facebook.

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