Transcript
Speaker: Ach, herrlich.
Speaker: Ich liebe einfach diesen Intro-Jingle.
Speaker: Der ist einfach perfekt, oder?
Speaker: Ja, ich will mich nicht zu sehr selbst loben, aber den habe ich gut hinbekommen.
Speaker: Ja, hast du wirklich.
Speaker: Und damit, hallo Alex.
Speaker: Hallo Gerrit.
Speaker: Ich grüße dich zu Folge 8.
Speaker: Folge 8.
Speaker: Es ist einfach...
Speaker: Der Wahnsinn und ein kleiner Traum, nenne ich es mal.
Speaker: Folge 7, lass uns mal ganz kurz, also stopp, Folge 7 war der Hammer, wenn wir auf die Zuhörerzahlen gucken, oder?
Speaker: Ich glaube, man kann sagen, diese Folge ist eingeschlagen wie eine Bombe.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Grandios.
Speaker: Und auch von der Aufnahme her und den Gästen, das hat einfach mega Spaß gemacht mit Hopper Cabana.
Speaker: Die Biere, die wir dazu getrunken haben, waren ja auch astrein.
Speaker: Also ich habe nochmal drüber nachgedacht, das waren wirklich blitzsaubere Biere, die ich tatsächlich schade finde, dass ich sie nicht mehr im Kühlschrank habe.
Speaker: Aber die waren schon sehr gut.
Speaker: Genau.
Speaker: Und daran anschließend, das Gewinnspiel hat Eichs Gretziel gewonnen.
Speaker: Wir hatten ja eine Ladung an Hopacabana-Biere verlost.
Speaker: Und die sind jetzt gerade auf dem Postweg und vielleicht auch schon da.
Speaker: Und damit starten wir in Folge Nummer 8.
Speaker: Ich bin Gerrit, der Probierjunge.
Speaker: Und du bist der Alex.
Speaker: Ich bin Alex, Craft Beer Buyer.
Speaker: Und freue mich auch wieder sehr, dass wir hier virtuell zusammenfinden, Gerrit.
Speaker: Die erste Frage, wie immer.
Speaker: Hast du denn ein Bier vor dir stehen?
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Ich habe mir gerade eins eingeschenkt.
Speaker: Ja.
Speaker: Du weißt ja, du erinnerst dich, wir haben kürzlich ein Paket erhalten von Berlo aus Berlin.
Speaker: Und da habe ich mir gerade, ich habe mir zwei bereitgestellt.
Speaker: Ich habe jetzt zuerst im Glas das Naked Hell.
Speaker: Und ich bleibe heute mal ein bisschen alkoholfrei.
Speaker: Mein letztes Wochenende, du ahnst es vermutlich, wir können jetzt mal so ein bisschen über Fußball reden, aber in Gelsenkirchen, hier war die Hölle los.
Speaker: Denn, ja, 2.04 ist aufgestiegen in die erste Fußball-Bundesliga.
Speaker: Unglaublich.
Speaker: Und da war ein bisschen was los.
Speaker: Also, na klar, es gab zwar dann auch nur Felddienste im Stadion, aber davon gab es ein paar.
Speaker: Nicht so viele, ganz gemütlich.
Speaker: Aber ich bin froh, das jetzt heute nicht trinken zu müssen.
Speaker: Übrigens können wir es ja im nächsten Jahr dann mal verbinden, oder?
Speaker: Vielleicht bei so einem Spiel beim FC Bayern oder so.
Speaker: Dann können wir uns ja mal treffen.
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Da gibt es kein Feldteens.
Speaker: Die schenken tatsächlich Paul Arner aus.
Speaker: Bei gewissen Spielen auch nur alkoholfrei.
Speaker: Aber auch das würde man hinkriegen.
Speaker: Ja, in diesem Sinne herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg.
Speaker: Mein Verein, hier die Spielvereinigung Unterhaching, hat sich ja entschieden, nicht aufzusteigen.
Speaker: Da könntest du natürlich aber auch gerne mal vorbeischauen.
Speaker: Da gibt es Tegern sehr hell vom Fass.
Speaker: Also durchaus nicht das schlechteste Stadionbier, was man bekommen kann.
Speaker: Und auch Spiele in Liga 4 haben gelegentlich etwas, das man anschauen kann.
Speaker: Vielleicht erwischt man ja mal so eins.
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Aber wie gesagt, ich konzentriere mich jetzt erstmal auf die erste Liga.
Speaker: Okay, was hast du denn im Glas?
Speaker: Wir sehen uns ja nebenbei für unsere Zuhörer.
Speaker: Ich habe schon gesehen, du hast da aus einer Flasche genippt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich war tatsächlich bis eben so eine halbe Stunde vor der Aufnahme noch draußen im Garten und bei uns ist es noch ein bisschen warm und jetzt hatte ich großen Durst und habe mir erstmal die ruhige Kugel von Hoppebräu aufgemacht, ein alkoholfreies Bier.
Speaker: Okay.
Speaker: Ein Meerkornzwickel, also ein bisschen ungewöhnlicher, da ist neben der Gerste auch Weizen und Dinkel drin.
Speaker: Das schmeckt dann vermutlich so ein bisschen...
Speaker: Bisschen getreidiger, bisschen würziger, aber jetzt gar nicht mal in diesem klassischen Sinne, wie früher die alkoholfreien Biere waren, so Richtung Müsli gehend, sondern einfach tatsächlich ziemlich gut.
Speaker: Also ich mag das echt gerne und habe mir gedacht, das passt heute mal ganz gut.
Speaker: Klingt auf jeden Fall hervorragend.
Speaker: Wie ist denn das Naked Hell von Berlo, Gerrit?
Speaker: Ich habe das tatsächlich noch nicht selbst getrunken.
Speaker: Ich habe nur das Naked Haze getrunken.
Speaker: Und das Naked Haze ist bei mir schon leider weg.
Speaker: Das war innerhalb von Minuten leer, weil es wirklich sehr, sehr gut gelungen ist als alkoholfreies Hazy IPA.
Speaker: Das höre ich natürlich gerne.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das Naked Haze steht auch schon bereit.
Speaker: Das möchte ich dann im weiteren Verlauf vielleicht nochmal trinken.
Speaker: Aber das Helle, also das tut den seinen Job, sag ich mal.
Speaker: Also mein Durst wird gestillt.
Speaker: Sehr erfrischend.
Speaker: Bisschen dünn, aber ist echt fein.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Ich sehe, Gerrit schaut etwas skeptisch.
Speaker: Ich glaube, deine Internetverbindung ist heute nicht die stabilste, aber das kriegen wir auch alles hin, solange wir uns sehen und hören.
Speaker: Unser tolles Podcast-Programm nimmt alle Spuren einzeln auf.
Speaker: Der Magier...
Speaker: schnipselt dann alles wieder zusammen, nimmt die langen Pausen weg und so weiter und so fort.
Speaker: Der gleiche war ja, der auch das Intro geschnitten hat.
Speaker: So ist es, richtig.
Speaker: Ja, aber lass uns mal weitermachen, denn das soll ja keine Ausrede sein.
Speaker: Welches Bier hast du denn so in den letzten ein, zwei Wochen getrunken und da erinnerst du dich gerne daran zurück?
Speaker: Also ich sag mal, das letzte Bier, was unsere Zuhörer jetzt von dir kennen, war natürlich dann das Hoppacabana, die beiden.
Speaker: Das waren ja wirklich leckere Biere.
Speaker: Ich habe die übrigens ja beide auch nochmal von Fass getrunken.
Speaker: Ja.
Speaker: Komme ich später nochmal drauf.
Speaker: Ja.
Speaker: Zurück.
Speaker: Ja, aber kannst du dich jetzt, was kannst du denn unseren Zuhörern empfehlen?
Speaker: Ich habe drei Biere gehabt, die mir im Kopf geblieben sind.
Speaker: Zum einen ein alkoholfreies Bier von Tartaros Beers.
Speaker: Das war, wenn ich mich nicht ganz täusche, in dem Adventskalender von Under 0.5.
Speaker: So ein niederländischer Shop, der nur alkoholfreie Biere oder Bier unter 0,5 Prozent hat.
Speaker: Und das hat sich nochmal im Kühlschrank versteckt.
Speaker: Das war ein richtig gutes Hazy IPA, aber auch mit einer schönen Länge im Geschmack, ohne dass du jetzt sagst, das wird jetzt irgendwie hinten raus, merkst du den fehlenden Alkohol, weil der Geschmack dann irgendwo wegbricht.
Speaker: Das war wirklich tiptop und blitzsauber.
Speaker: Völlig überraschend.
Speaker: Ich hatte die Dose rausgefischt, eingeschenkt und habe nicht diese Geschmacksintensität erwartet.
Speaker: Das trägt natürlich immer noch dazu bei, dass man sich da noch mal genauer dran erinnert.
Speaker: Und dann tatsächlich zwei Stouts, weil es ist ja gerade warm geworden, 25 Grad, also trinkt man natürlich auch Stouts.
Speaker: Cremst du dich auch immer regelmäßig ein, wenn du den ganzen Tag in der Sonne sitzt?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Achte da bitte drauf.
Speaker: Danke, du bitte auch, gerade mit deinen kürzeren Haaren ist es wichtig.
Speaker: Ich komme im Ruhrgebiet, also hier scheint keine Sonne.
Speaker: Auch wieder wahr, richtig.
Speaker: Ja, genau, auch in sommerlichen Zeiten trinke ich weiterhin gerne ein Stout.
Speaker: Ich finde einfach ein Stout ist so ein Getränk, wo man dann einfach vielleicht am Abend irgendwie mal eine längere Zeit dran trinkt und sich irgendwie bewusst genießt.
Speaker: Also das hat für mich auch nichts unbedingt mit Wärme oder Kälte zu tun.
Speaker: Zwei Stouts.
Speaker: Das eine ist das Rauauge.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ich das richtig ausspreche.
Speaker: Von Blackout aus Rumänien.
Speaker: Ein Imperial Stout mit Lapsang Suchong.
Speaker: Das ist so ein geräucherter chinesischer Schwarztee.
Speaker: Und dieser geräucherte Tee hat eine richtig coole Note reingebracht.
Speaker: Klingt super interessant, wenn ich das mal sagen darf.
Speaker: Ja, also wirklich so ganz subtil, jetzt nicht so heftig wie ein Rauchmalz, sondern so eine richtig schöne Würze, aber auch so eine Rauchigkeit, die so ganz schön mitgeschwungen ist, ohne irgendwo überfordern zu sein.
Speaker: Also das war wirklich ein Knaller.
Speaker: Schade, dass es nur eine 003er-Dose war und die auch schon wieder leer ist.
Speaker: Aber kann ich nur empfehlen, gibt es gelegentlich mal in niederländischen Shops die Brauerei.
Speaker: Also wäre da irgendwo... Hast du das auf deiner Instagram-Seite schon gepostet?
Speaker: Nee, noch nicht.
Speaker: Ah, da würde ich nochmal reinschauen.
Speaker: Podcast-Hörer erfahren ganz oft irgendwie Sachen, die ich noch nicht gepostet habe.
Speaker: Und dann noch das zweite Stout, Give the People What They Want von Tuletorn.
Speaker: Die hatten uns ja ein kleines Paket zu ihrem achten Geburtstag, glaube ich, geschickt.
Speaker: Nee, das ist der zweite erst.
Speaker: Zweite erst.
Speaker: Genau.
Speaker: Irgendjemand anders.
Speaker: Ach geworden.
Speaker: Zum zweiten Geburtstag und das war ein Imperial Stout, ein Imperial Pastry Ice Cream Stout, glaube ich.
Speaker: Sowas in der Richtung.
Speaker: Mit Banane und Schokolade.
Speaker: Und das war, das war also wild aus der Dose zu bekommen.
Speaker: Man musste ein bisschen schütteln vorher und dann hat das auch so richtig schön geblubbert und war einfach
Speaker: Albern.
Speaker: Albern ist natürlich auch eine schöne Beschreibung für ein Bier.
Speaker: Ja, das war einfach, das war süß, das war schokoladig, es hatte ein bisschen Wumms und es hatte so eine richtig, so eine überreife Banane.
Speaker: Also da dachte ich wirklich, das... Das ist aber auch hart, oder?
Speaker: Ja, also die ganze Dose war ein bisschen viel, 0,3 hätte mir gereicht, aber am Ende des Tages, ich habe gelacht beim ersten Schluck, weil es einfach witzig war.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist auf jeden Fall sehr schön.
Speaker: Das hätte ich gerne beobachtet.
Speaker: Aber wo wir gerade dann bei dieser Brauerei sind, denn ich habe auch eins von dieser Brauerei getrunken, aber noch nicht dieses Bier, aber das habe ich schon bei dir bei Instagram natürlich gesehen.
Speaker: Ich habe einen Smoothie Sour getrunken und zwar das, ich hoffe, ich spreche es richtig aus, Kuckoo Sunshine.
Speaker: Auch wie gesagt, Tulletorn aus Tallinn.
Speaker: Die haben jetzt ja wirklich ihr zweijähriges Jubiläum gefeiert.
Speaker: Chris Pilkington ist da der Chef der Brauerei, hat dann vor zwei Jahren diese Brauerei gegründet und war vorher Head Brewer bei Poyala.
Speaker: Daher kennt man den auch schon.
Speaker: Und spezialisiert ist diese Brauerei in erster Linie natürlich auf Smoothie Sours und auch auf Stouts.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch mit außergewöhnlichen Zusätzen.
Speaker: Ich hatte jetzt schon ein paar von diesen Bieren mal probiert.
Speaker: Und dieses Coco Sunshine, das war wirklich ein richtig leckeres Smoothie Sour, so wie ich es mag.
Speaker: Also wirklich gelbe Frucht, Pfirsich, Mango, Maracuja.
Speaker: Und das habe ich tatsächlich...
Speaker: an so ein, zwei Sonnenstrahlen sind dann in meinem Garten durch den Wolkenteppich gedrungen und ich habe das wirklich dann in meinem Garten verzehrt und es war wirklich ein Gedicht, aber auch wirklich, das war so ein richtig schönes, dickflüssiges Smoothie Sour, so richtig schöne, dicke Suppe und das war echt cool, das macht richtig Spaß, aber das hatte jetzt glaube ich auch gar nicht so viel Prozent, ich glaube irgendwie fünf oder... Ja, die haben ganz oft so fünf bis sieben, würde ich mal sagen, sieben ist schon die obere Grenze,
Speaker: Aber bei den Smoothiesauers finde ich manchmal, wenn du die getrunken hast und dann schaust du dir das Glas an, dann denkst du dir so, wie zum Teufel soll ich das jemals wieder sauber bekommen?
Speaker: Du freust dich, dass du eine Spülmaschine hast, die diesen Job übernimmt.
Speaker: Aber da ist es mir auch schon mal vorgekommen, dass die Spülmaschine da manchmal an den Grenzen gegangen ist.
Speaker: Ja?
Speaker: Also am besten immer einmal oder...
Speaker: mal so ein bisschen vorher ausspülen.
Speaker: Ja, man darf das natürlich jetzt nicht tagelang in der Spülmaschine stehen lassen, sondern zeitnah dann irgendwie anstellen.
Speaker: Also vielleicht kleiner Tipp von mir noch.
Speaker: Ich bin zwar kein Spielmaschinen-Techniker, aber... Ich habe eine große Familie, die Spielmaschine läuft hier beinahe täglich.
Speaker: Also alt wird das dreckige Geschirr da drin.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Aber ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Sonst, was hast du noch getrunken?
Speaker: Ja, ganz kurz noch was zu Toulétor.
Speaker: Ich bin ja im Mai in Tallinn und habe da natürlich mir auch auf meine Agenda geschrieben, dass ich im Bestfall einmal auch bei der Brauerei persönlich vorbeigehe.
Speaker: schaue, um mir einfach da mal vor Ort so einen Eindruck zu verschaffen.
Speaker: Und ansonsten, wer die Biere auch mal probieren möchte, im Juli kommen die auch, also Tourtoren nach Eindhoven zum Farnmollfest, Sommerfestival, es sind zwei Tage, die haben einen wirklich mega Line-Up.
Speaker: Ich schaffe es leider diesmal persönlich nicht dahin, aber da gibt es einmal die Möglichkeit und es wird dieses Jahr
Speaker: ich weiß jetzt gar nicht, ob ich das sagen darf, ja, ich sage es jetzt einfach, die werden auch auf einem deutschen Festival dieses Jahr noch sein.
Speaker: Wo verrate ich jetzt denn noch nicht, aber es wird auf jeden Fall nochmal die Möglichkeit geben.
Speaker: Ja, und ansonsten, was habe ich noch getrunken?
Speaker: Äh,
Speaker: Gar nicht allzu viel, weil ich mich so ein bisschen auf den Mai vorbereite.
Speaker: Es steht Miquela-Festival an, eine Woche später Tallinn, jeweils zwei Tage.
Speaker: Und da wird sehr viel Bier probiert.
Speaker: Und ja, ich probiere vorher immer so ein bisschen dann irgendwie das Gleichgewicht zu halten.
Speaker: Aber natürlich, ich habe es probiert, meine Kollab mit Orca-Brau.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Kommt doch erst am Montag auf.
Speaker: Seit heute ist das im Onlineshop erhältlich.
Speaker: Und ich hatte das am Samstag schon in der Post.
Speaker: Und ich muss sagen, also klar, man ist ja immer noch so ein bisschen parteiisch, aber das ist wirklich ein richtig leckeres Bier.
Speaker: Also algorithmusfrei heißt es, es ist ein Double West Coast Wet Ale.
Speaker: Und Ziel dahinter ist halt,
Speaker: die Verbindung von meinem Lieblingsstil, das West Coast IPA, mit dem fränkischen, also Orca-Teil, sag ich jetzt mal, das fränkische traditionelle Rotbier.
Speaker: Das hat allerdings 7,5 Prozent, ist gehopft mit Chinook, Centennial und Mosaik und wirklich die beiden Stile, die werden einfach knallhart getroffen, muss ich einfach sagen.
Speaker: Es ist wirklich, wirklich lecker.
Speaker: Ein Tick dunkel ist es geworden, aber darüber kann ich hinwegsehen.
Speaker: Geschmacklich schmeckt es wirklich gut und ich bin gespannt, was so das generelle Feedback von anderen Bielipapern dann natürlich auch so wird.
Speaker: Also da bin ich sehr gespannt drauf.
Speaker: Wie gesagt, ab sofort, wenn ihr die Folge hört, ist es verfügbar im Onlineshop und Alex, du kriegst natürlich auch eine Flasche.
Speaker: Da freue ich mich auf jeden Fall sehr drauf.
Speaker: Das klingt gut.
Speaker: Und du sagst, es ist ein bisschen dunkel geworden, also geht fast ins Rot-Braune, würdest du also gut sagen.
Speaker: Ja, schon, ja.
Speaker: Aber, okay, Geschmack zählt.
Speaker: Wir sind ja nicht die Stilpolizei, um da klar zu sagen, so oder so nicht.
Speaker: Da gibt es andere, die sich damit befassen, die das dann vielleicht professionell machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir nicht.
Speaker: Wir drehen.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Und lass uns doch mal die Gelegenheit nutzen, denn Folge 7 kam sehr gut an, wie erwähnt, und wir wurden auch in der Community erwähnt in den Storys.
Speaker: Deshalb, lieben Dank an Hopfnung.
Speaker: Lauretas Will, ich hoffe, das ist richtig ausgesprochen, weiß ich gar nicht.
Speaker: Auf jeden Fall den Account könnt ihr euch aktuell mal anschauen, wenn ihr Lust auf alkoholfreie Biere habt, denn da wird aktuell regelmäßig viel Content geliefert zu alkoholfreien Craftbieren.
Speaker: Das ist gut, es macht Spaß, mal reinzukommen.
Speaker: Ja, habe ich auch gesehen, das ist ein sehr spannendes Konzept und irgendwie
Speaker: mal cool.
Speaker: Ich sehe die immer so ganz oft in Online-Shops und denke mir, oh, das sind so viele, könntest du mal probieren.
Speaker: Es gibt mal jemanden, der wirklich nur exklusiv das probiert.
Speaker: Also richtig coole Nische.
Speaker: Auf jeden Fall mal reinguckt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube, aktuell ist es so, ja, wie gesagt, wie auch immer.
Speaker: Schaut euch da mal rum und es lohnt sich.
Speaker: Dann auf jeden Fall herzlichen Dank an den Biergenießer.
Speaker: Erlaubt so.
Speaker: Thirsty Beer Can, Craft Beer Dude.
Speaker: Man on a Mission.
Speaker: Der Hopfenkumpel Craft Beer Eki.
Speaker: Bird, Mount, Beer Boy und viele mehr.
Speaker: Ich weiß gar nicht, alle konnte ich gar nicht aufschreiben.
Speaker: Ich bitte darum Entschuldigung.
Speaker: Nimm es nicht übel.
Speaker: Aber das war diesmal eine ganze Ecke.
Speaker: Und vielen Dank vor allem dafür, weil ja, wir müssen wachsen.
Speaker: Wir wollen gerne wachsen.
Speaker: Erzählt es weiter, wenn euch das gefällt.
Speaker: Und da freuen wir uns ganz besonders drüber, wenn die Empfehlung dann von euch kommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und schreibt uns Nachrichten weiterhin.
Speaker: Das macht das Ganze auch dann irgendwie spannend und interessant, wenn wir da irgendwie noch Input von euch kriegen und einfach wissen, was euch interessiert, was ihr für Fragen habt, die wir beantworten können oder ob wir so in die richtige Richtung gehen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist irgendwie, das macht das Ganze spaßiger.
Speaker: Gerhard, mein Bier ist schon wieder halb leer.
Speaker: Also das ist Wahnsinn, dieses... Gut, du warst ja auch im Garten, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Das wundert mich natürlich jetzt nicht.
Speaker: Richtig, die Biere, die man trinkt, wenn man aus dem Garten zurückkommt, die sind auf jeden Fall immer sehr schnell weg.
Speaker: Aber wo ich gerade ein Hoppe-Bier trinke, ich war letztens bei Hoppe.
Speaker: Und zwar habe ich doch irgendwann mal in einer Folge die Frage hier beantwortet zum Thema der drei Lieblingsbräuereien.
Speaker: Du erinnerst dich bestimmt, dass ich doch Hoppebräu erwähnt hatte als eine meiner Lieblingsbräuereien und dort auf der Terrasse sitzen und in Zwickel trinken.
Speaker: Ich erinnere mich sehr gut, ja.
Speaker: Und es stand noch ein Geburtstagsgeschenk aus für mich von meinem Trauzeugen.
Speaker: Der ist ein Hörer unserer Folge.
Speaker: Das habe ich auch erst dann erfahren.
Speaker: Und hat sich gedacht... Ja, dann liebe Grüße erstmal auf diesem Weg.
Speaker: Genau, Daniel, liebe Grüße.
Speaker: Hat sich in diesem Moment dann gedacht, oh super, wir wollten sowieso noch mit dem was zum Mittagessen machen.
Speaker: Lass uns doch mal nach Warkirchen zum Hoppe fahren.
Speaker: Und so wurde ich ins Auto gepackt an einem Samstagmittag.
Speaker: wusste nicht, wo es hingeht und wurde in Warkirchen vor der Brauerei Hoppe ausgespuckt und wir hatten dort einen sehr, sehr launigen Vormittag, haben tollen Schweinebraten gegessen und
Speaker: haben in den Xandy den Vertriebsleiter von Hoppebräu getroffen, der uns eingepackt hat und mal kurz in die Brauerei mitgenommen hat.
Speaker: Ach, cool.
Speaker: Und dann haben wir da noch ein bisschen Bier zwickeln dürfen.
Speaker: Zum einen, zwei Sachen und eins fand ich sehr, sehr spannend.
Speaker: Zum einen das Hammer Time, New England IPA, was von denen ungefähr so einmal im Jahr rauskommt, immer anders gehopft.
Speaker: Kommt auch in der...
Speaker: Trinkbaren 0,5er Flasche, weil das wirklich immer sehr geringen Trinkwiderstand hat.
Speaker: Okay.
Speaker: Das dürfte jetzt dann so die nächsten ein bis zwei Wochen rauskommen.
Speaker: War fast schon oder vom Tank gezwickelt schon echt, echt wahnsinnig gut.
Speaker: Ich durfte allerdings noch nicht erfahren, was es für Hopfen sind.
Speaker: Es war nur die Aussage, mit denen wurde dort vor Ort noch nie gebraut.
Speaker: Also war ich so Richtung Neuseeland unterwegs und so ganz verneint wurde meine Aussage dann auch nicht.
Speaker: Da kann man sich bestimmt auf was freuen.
Speaker: Aber hast du doch vermutlich rausgeschmeckt.
Speaker: Du bist doch ein Neuseeland-Hopfen-Profi.
Speaker: Deswegen habe ich ja Neuseeland gesagt.
Speaker: Wir werden in der nächsten Folge mal berichten, ob ich recht hatte oder nicht.
Speaker: Und zum anderen haben wir noch das Vogelvoid probiert, gezwickelt.
Speaker: Das kenne ich, glaube ich.
Speaker: Und zwar sehr, sehr spannend.
Speaker: Das ist ja eigentlich ein American IPA.
Speaker: dass klar ist, wir haben das jetzt gezwickelt, drei Wochen, bevor es abgefüllt wird.
Speaker: Zwei bis drei Wochen, bevor es abgefüllt wird, haben wir das probiert.
Speaker: Oh, ich glaube, da hat es geklingelt.
Speaker: Hast du es auch gehört?
Speaker: Ja.
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir haben nämlich den Jens schon wieder da.
Speaker: Moin Jens.
Speaker: Moin.
Speaker: Moin, hi, schön wieder mal da zu sein.
Speaker: Hallo Jens.
Speaker: Ja, danke, dass du da bist.
Speaker: Du platzt gerade voll rein, was aber völlig in Ordnung ist, denn Gäste kommen, wann sie kommen.
Speaker: Das muss so sein, das ist unser rasender Reporter.
Speaker: Unser Außenreporter in Hamburg.
Speaker: Ich erzähle gerade, dass ich bei Hoppe war und ein sehr spannendes Bier getrunken habe, und zwar ein Vogelwohid drei Wochen vor der Abfüllung.
Speaker: Oh, also gezwickelt?
Speaker: Genau.
Speaker: Stark.
Speaker: Das liegt also jetzt mindestens noch drei Wochen, eher vielleicht sogar noch vier Wochen,
Speaker: und das war super spannend, weil das Bier noch total unfertig ist.
Speaker: Der Xandi, der Vertriebsleiter, hatte mir das eingeschenkt und gesagt, ich sage dir mal nicht, was es ist, durch dieses Spund, wie heißt das, die Spirale, verliert das Bier wahnsinnig viel Kohlensäure und dadurch hat
Speaker: war das Bier relativ flach von der Karbonisierung her.
Speaker: Und noch dazu, weil es ja noch drei, vier Wochen lagert, war es noch relativ trüb.
Speaker: Das klart irgendwann noch aus.
Speaker: Plus hatte es, nachdem es ja noch einige Zeit lagert und runder wird, eine grasige Note.
Speaker: Also ich natürlich war super, schönes New England IPA, wenig Karbonisierung, schön hazy, so eine grasige, hopfige Note.
Speaker: Verkaufen wir ja manche dann auch als grün und das ist Absicht.
Speaker: Und dann sagt er, nee, nee, nee, Alex, völlig auf die falsche Fährte.
Speaker: Ich habe genau das erreicht, was ich wollte.
Speaker: Das wird innerhalb der nächsten drei bis vier Wochen noch einfach klar.
Speaker: Die ganzen Trübstoffe setzen sich ab.
Speaker: Der Hopfen wird noch mal viel runder.
Speaker: Das ganze Grasige geht raus.
Speaker: Es wird nur würzig, fruchtig, aber auch ein bisschen herb.
Speaker: Und diese ganze Kohlensäure bleibt drin, weil durch diese Spirale von der Spundung dann einfach diese Kohlensäure rausgeht und die bleibt natürlich in der Flasche drin.
Speaker: Also ich fand das ein mega spannendes Experiment und wäre niemals drauf gekommen, dass es dieses Bier ist.
Speaker: Von daher hatte ich da richtig Spaß damit, mit den anderen Bieren natürlich auch.
Speaker: Total krass, aber zeigt ja auch mal wieder, was für ein tolles Produkt Bier ist und wie vielseitig.
Speaker: Genau.
Speaker: Und aber auch, wie wichtig und interessant eigentlich so eine Lagerung ist und dann den richtigen Zeitpunkt zur Abfüllung zu erwischen.
Speaker: Er meinte auch, so ein IPA liegt bei Ihnen durchaus mal sieben, acht Wochen im Tank.
Speaker: Also das ist schon eine lange Zeit.
Speaker: Man muss das auch leisten können, dass man den Tank so lange belegt.
Speaker: Ja.
Speaker: Denn wenn man das nur vier Wochen im Tank lässt und dann verkauft man das als gewollt, grün, grasig oder überlässt dem Endkunden dann die Lagerung über die letzten drei Wochen, kann man halt am Ende des Tages doppelt so viel Produkt verkaufen.
Speaker: Ja, aber auf jeden Fall eine coole Brauerei.
Speaker: Und sag mal, wie groß ist die Brauerei eigentlich?
Speaker: Ein relativ großes Haus.
Speaker: Es sind inzwischen, glaube ich, um die, die haben 15 Tanks, die haben, glaube ich, gestartet mit so sechs, sieben, acht.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich kann dir die Hektoliterzahlen nicht sagen, aber da geht gut was.
Speaker: Aber die füllen komplett woanders ab, oder?
Speaker: Genau, die füllen komplett woanders ab.
Speaker: Dein Hauptprodukt ist das Helle natürlich.
Speaker: Im Bayerischen ist das bei fast jeder Brauerei der Fall.
Speaker: Die füllen ihr Bier beim Wildbräu in Grafeng ab.
Speaker: Denn das ist so ein bisschen auch, Markus hat sehr lange mit dem Wilbroil zusammengearbeitet und sagt, die füllen halt jeden Tag ab und verschiedenste Produkte und haben halt einfach eine gut laufende, funktionierende Abfüllung mit dem richtigen Personal und mit der richtigen Technik und Wartung dahinter.
Speaker: Wenn er jetzt allerdings nur...
Speaker: zwei Tage, drei Tage im Monat abfüllen würde, würde bei ihm die Abfüllung halt ewig rumstehen und er kann die halt nicht so warten, beziehungsweise hat er nicht das Personal, das so geschult ist, um dann dieses Produkt bestmöglich mit dem geringstmöglichen Sauerstoff in die Flasche zu bekommen und investiert dann da lieber in jemanden, der das einfach gut macht und gut kann.
Speaker: Ressourcen bündeln.
Speaker: Genau, beziehungsweise Ressourcen einfach strategisch richtig anwenden.
Speaker: Also ich glaube, ich finde das einen sehr, sehr richtigen Punkt.
Speaker: Er sagt, ich kann das nicht so gut wie jemand anderes, also lasse ich das jemand anderen machen.
Speaker: Dafür findet er halt sein Helles besser als das von Wildbräu.
Speaker: Das möchte ich jetzt aber auch nicht unbedingt vergleichen miteinander.
Speaker: Ich hatte auch mal eine schöne Geschichte zu Hoppebräu.
Speaker: Während Corona, da gab es mal so ein Meisel & Friends Online-Tasting.
Speaker: Dann gab es dementsprechend auch die Box, standardmäßig, wie das so war.
Speaker: Konnte man vorbestellen, hat man nach Hause bekommen, kaltstellen und dann abends war da irgendwie so ein Tasting.
Speaker: Und da war auch dann Hoppebräu, ich glaube das Bier, das war irgendwie so ein richtiger Bomber.
Speaker: Zapfig oder irgendwie so hieß das?
Speaker: Ja, kann sein.
Speaker: Und das war sehr lecker.
Speaker: Aber ich glaube, dann haben wir da sechs Biere in uns reingetan.
Speaker: Und die waren alles richtige Bomben.
Speaker: Also das war ein sehr amüsanter Abend.
Speaker: Das glaube ich.
Speaker: Das war irgendwie live auch mit Micha von Meisel irgendwie da, dann live und Show.
Speaker: Das war echt, wirklich cool, ja.
Speaker: Das war echt schon.
Speaker: Das glaube ich.
Speaker: Ja, worauf ich mich beim Hoppel jetzt noch freue, für den irgendwann kommenden Winter, wahrscheinlich so Richtung November, liegt der Empirist Out wieder im Slears Whisky-Fass.
Speaker: Das kommt aktuell so jedes zweite Jahr raus.
Speaker: Und dementsprechend lagert das gerade und wird dann auch irgendwann Richtung Winter wieder abgefüllt und auf dem Markt sein.
Speaker: Für mich eins der ersten Deutschen im Barrel-Aged-Imperial-Stars, die ich je getrunken habe und die mich da so richtig herangeführt haben.
Speaker: Von daher freue ich mich da jedes Mal drauf und hole mir da jedes Mal eine Flasche.
Speaker: habe auch noch einiges im Keller.
Speaker: Und Gerüchte halber soll ich davon auch mal während einer Brauereieröffnung von dem Imperial Stout schon mal so sechs getrunken haben.
Speaker: Ups.
Speaker: Kann es aber nicht ganz persönlich betätigen.
Speaker: Oh, ein Wunder.
Speaker: Weiß nicht mehr.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber ich habe ja in der neuen aktuellen Männerabend-Podcast-Folge gehört, dass der Jens die, wie hat er es genannt, schönste Podcast-Stimme
Speaker: Zumindest aus Hamburg, wenn nicht deutschlandweit Hass.
Speaker: Erzähl doch mal, was war denn da los?
Speaker: Reinhold hat ein bisschen übertrieben vielleicht.
Speaker: Was war los?
Speaker: Malbock-Einstieg bei Blockbräu.
Speaker: Da war dann natürlich viel Bierprominenz aus Hamburg zu Gange.
Speaker: Es war ein sehr, sehr toller Nachmittag.
Speaker: irgendwie hat Blockbräu Glück, dass zum ersten Mai immer tolles Wetter ist, wenn die ihren Maibock anstechen und das ist halt ein richtig schöner Platz.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob ihr schon mal bei Blockbräu wart.
Speaker: Es ist direkt am Hafen und dann obendrauf auf der Hafenterrasse, da wo die Pegeluhr ist, zu sitzen, das hat schon was.
Speaker: Und wenn du dann halt auch noch da handwerklich gut gemachte Biere trinken kannst mit netten Leuten, ist schon geil.
Speaker: Das ist schon geil.
Speaker: Und wie schmeckt der Maibock?
Speaker: Ah, sehr gut.
Speaker: Es ist dieses Jahr mit Tettnanger Hopfen gehopft.
Speaker: Entsprechend fand ich ihn ein bisschen schwächer als der aus dem letzten Jahr.
Speaker: Letztes Jahr hatte Thomas von Mistral Hopfen drin und auch deutlich mehr.
Speaker: Da hat man natürlich ein bisschen mehr Bittere gehabt.
Speaker: Das mag ich sehr gerne.
Speaker: Was ich halt gemerkt habe, war,
Speaker: Wir haben am Anfang erst mal Kellerbier getrunken vom Stichfass und dann war der Anstich und ich hatte so zwei, drei Schlücke schon von dem Maybock getrunken, bis er überhaupt so richtig erst mal kurz geläutet hat und angekommen war.
Speaker: Also man hat den Alkohol gar nicht so gemerkt.
Speaker: Aber dann, nach dem dritten Schluck so, hallo, ich bin da und die Laune war gleich viel besser.
Speaker: Es war richtig schön.
Speaker: Und wie viel hat er, wie viel Prozent? 7,8.
Speaker: Oh ja, das war schon 7,5.
Speaker: Das ist ordentlich.
Speaker: Thomas lagert die Böcke, da waren wir eben auch gerade bei der Lagert, die halt irgendwie drei Monate lang kann sich den Luxus leisten, so besondere Biere einfach nochmal vier Wochen oder sechs Wochen länger zu lagern als viele andere.
Speaker: Und das merkst du dann halt im Körper und im Geschmack und so in der Endabrechnung einfach.
Speaker: Das ist toll.
Speaker: Ja, und da saßen wir zusammen, hatten einen schönen, netten Nachmittag.
Speaker: Hamburger Bierkönigin war dabei und eben die Jungs von Männerabend, Dennis und Reinhold, JPEG, den man ja auch kennt von der Bierbutterfahrt und so, Hamburg Craft Beer.
Speaker: Und ja, ganz viel anderes war auch von Cool Cats in Town.
Speaker: Björn war zum Beispiel da, Tia war da, die ja jetzt auch bei Beyond Beer arbeitet, Tia's Group Hub und ja, ganz, ganz viele nette Gesichter wieder gesehen.
Speaker: Ja, mega cool.
Speaker: Da sind wir wieder beim Thema, ne?
Speaker: Die Hamburger Szene.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Und ja, ich habe es leider verpasst, vorher zu Bill Brew zu gehen.
Speaker: Die hatten ja bei Beyond ihren Anstieg einen Tag vorher.
Speaker: Da muss aber auch richtig viel los gewesen sein.
Speaker: Also Tia hat gearbeitet, wie sie sagte, war sehr überrascht, wie viel los war, wie viele Leute da waren.
Speaker: Muss auch sehr gut angenommen worden sein.
Speaker: Also
Speaker: Klingt sehr gut.
Speaker: Und es war ja auch noch Reeperbahn-Geburtstag, 400 Jahre Reeperbahn, wo Astra ein neues Bier vorgestellt hat.
Speaker: Das war auch am 30. und am 1.
Speaker: Also es gab genug zu erleben.
Speaker: Es war schön zu sehen, dass dann tatsächlich an allen Orten auch Biertrinker sind.
Speaker: Das klingt auf jeden Fall nach einer wirklich sehr, sehr schönen Sache.
Speaker: Und wenn das Wetter auch noch mitspielt, hättest du dir in der Reihenfolge auch irgendwie vorstellen können.
Speaker: Und dann den Tag abschließend vielleicht oben auf der Terrasse bei Blockboy, bei 7,8%igen Maybock.
Speaker: Warum nicht?
Speaker: Schön gekühlt, aus dem Stichfass, herrlich.
Speaker: Ja, und was hat Astra für eins, weißt du was?
Speaker: Astra hat einen Export, also relativ entspannt.
Speaker: Wahrscheinlich halt auch einfach für das Publikum.
Speaker: Ist ja dann eher von Massenpublikum gemacht.
Speaker: Entsprechend hat Merlin da einen Export eingebraut und nicht ein Currywurstbier oder ein Schwarzwälder Kirsch Doppelbock oder sowas, was er sonst gerne mal macht.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Habe ich aber tatsächlich noch nicht probiert.
Speaker: Wo du gerade Bilbo sagst, da erinnerst du mich dran, ich wollte noch bestellen in Mayerbock.
Speaker: Ja, da haben sie noch ein paar.
Speaker: Danke für die Erinnerung.
Speaker: Na siehst du, sehr schön.
Speaker: Ja, das ist bestimmt auch ein leckeres Teil, kann ich mir gar nicht anders vorstellen.
Speaker: Untergerich haben sie ja sehr drauf.
Speaker: Ja, das passt auf jeden Fall.
Speaker: Ja, also das war echt wirklich, ich kann es jedem empfehlen, kommt mal vorbei.
Speaker: Egal, wer wann in Hamburg ist, einmal zu Glockbroi, das lohnt sich, da oben zu sitzen.
Speaker: Ja, ich war schon des Öfteren da und irgendwie das ist echt einfach cool da oben.
Speaker: Also irgendwie gehört das so zum Programm, einmal da oben zu sein.
Speaker: Ich sehe gerade, du trinkst was.
Speaker: Was hast du da im Glas?
Speaker: Ja, leider oder Gott sei Dank keinen Maybock, weiß ich noch nicht.
Speaker: Ich habe was Regionales im Glas, ein bisschen entspannt heute auf den Montag.
Speaker: Von Wildwuchs habe ich Frau Knolle, Helles mit Ingwer.
Speaker: Also praktisch ein Ingwer-Alster, wenn man so will.
Speaker: ähm, liegt daran, also Wildwuchs ist ja, ähm, eine Bio-Brauerei, die alles auch nur regional macht, und, ähm, da wir in Hamburg wenig Zitronenplantagen haben, gibt's halt kein Alsterwasser von Wildwuchs, sondern es gibt dann, ähm, ein helles mit Ingwer, weil Ingwer dann in verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben rund um Hamburg angebaut wird.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, und ich find's auch nett, also es schmeckt sehr gut, es ist mal was anderes mit ein bisschen, äh, ja, ein bisschen Schärfe halt im Bier drin, ähm,
Speaker: Ja, ist easy drinking gerade so für den Sommer.
Speaker: Aber doch sehr dominant dann, die Ingwer?
Speaker: Kommt gut durch?
Speaker: Ja, geht.
Speaker: Also dominant würde ich es jetzt nicht sagen.
Speaker: Man merkt so im Abgang ein bisschen, aber das ist jetzt ultrascharf wäre nicht.
Speaker: Also es ist ein leichtes Bierchen.
Speaker: Spannend.
Speaker: Und Wildwuchs ist auch immer beim Senatsbock dabei, richtig?
Speaker: Wildwuchs ist auch immer beim Senatsbock dabei, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Cool, das stimmt.
Speaker: Ewig her, dass ich mal ein Wildwuchsbier hatte, muss ich auch mal wieder.
Speaker: Ja, ist auch so ein bisschen spezieller.
Speaker: Ich finde es toll, weil er halt einfach sehr eingeschränkt nur brauen kann, immer mit Bio-Qualität.
Speaker: Der Hopfen ist einfach dann, du kriegst nicht jeden Hopfen, das sind nur wenige, die du benutzen kannst und entsprechend kannst du diese Vielfalt einfach nicht anbieten.
Speaker: Aber trotzdem geile Biere.
Speaker: Ich erinnere mich auch, dass Felix von Orchabrau sein Landbier, sein fränkisches Landbier, glaube ich, nicht mehr im Bio macht, weil er die Produkte gar nicht mehr in der Qualität in Bio bekommt, die er gerne hätte oder in der Menge.
Speaker: Und dementsprechend auch von dieser Bio-Zertifizierung dann abgerückt ist.
Speaker: Weil ihm das Produkt wichtiger war als die Zertifizierung.
Speaker: Ich glaube, es ist auch schwierig, wenn du nur ein Produkt hast.
Speaker: Wenn du es komplett machst, wenn du es durchziehst, wie Lamsbräu oder wie Wildwuchs, dann funktioniert das.
Speaker: Aber ansonsten ist das halt wahrscheinlich einfach auch teuer.
Speaker: Das Kaufen, das Zertifizieren, den Abfüller finden.
Speaker: Du musst ja da alles haben.
Speaker: Du musst ja dann auch einfach da wirklich von Anfang bis Ende durchgehend das irgendwie regeln können.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Gerrit, ich habe aber auch gesehen, du hast auch nochmal nachgeschenkt.
Speaker: Ich habe mir jetzt das nächste Berlo Naked Haze aufgemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Also sieht echt im Glas ist es schon wirklich, wirklich trüb.
Speaker: Stiltypisch hellgelb.
Speaker: Schaum ist relativ schnell verflogen, aber das ist jetzt auch nicht so ein Wunder.
Speaker: Und das kommt echt gut.
Speaker: Das hat so eine dezente Fruchtnote.
Speaker: Aber das schmeckt richtig gut.
Speaker: Geil, schönes Ding.
Speaker: Meine beiden Exemplare sind in Rekordzeit aus dem Kühlschrank verschwunden.
Speaker: Das erste habe ich mal so angetrunken und dann meiner Frau überlassen, weil ich glaube, irgendwie noch nebenbei was anderes hatte.
Speaker: Die hatte sich dann beschwert, dass ich das zweite einfach getrunken habe, ohne ihr Bescheid zu sagen.
Speaker: Also das ist schon immer ein gutes Zeichen, wenn alkoholfreies Bier bei uns hart umkämpft ist, dann schmeckt es wohl.
Speaker: Das klingt danach.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Runde Sache.
Speaker: Kann ich empfehlen.
Speaker: Ich hatte, Jens, du weißt, du kamst später, ich hatte zu Beginn das Naked Hell getrunken.
Speaker: Ebenso erfüllt den Job.
Speaker: Und wenn man Lust auf alkoholfreie Craftbierer hat, ist man bei Berlo sicher auch ganz gut aufgehoben.
Speaker: Da fehlt immer auf jeden Fall auch ein paar Durstlöscher.
Speaker: Würde ich so unterschreiben.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Aber wenn wir jetzt so von neuen Releases sprechen, gibt es denn, Jens, gibt es denn irgendwas, was du so ein bisschen auf der Liste hast an neuen Bieren, die gerade so rauskommen, wo wir außer MyBock von Billbrew mal drauf achten sollten?
Speaker: Tatsächlich nicht.
Speaker: Bei Canva hat jetzt, glaube ich, ein Cold IPA auch rausgebracht.
Speaker: Da gilt es ja immer noch, das richtige, echte Cold IPA zu finden.
Speaker: Das habe ich jetzt gelesen.
Speaker: Ah, ja.
Speaker: Spannendes Thema.
Speaker: Ich möchte noch nicht spoilern, aber vielleicht gibt es in der nächsten Folge da nochmal mehr Input zum Thema Cold IPA.
Speaker: Aber ich möchte jetzt auch gar nicht spoilern.
Speaker: Und Orca hat drei neue Biere im Programm, habe ich gehört.
Speaker: Ja, wir sind zufälligerweise schon auf eins eingegangen.
Speaker: Natürlich, aber es stimmt, es gab noch zwei andere.
Speaker: Ja, ich nutze einfach die Chance.
Speaker: Jens, ich habe das schon probiert.
Speaker: Ich habe das wirklich schon am Samstag probiert und es ist richtig lecker.
Speaker: Ja?
Speaker: Das ist richtig gut geworden.
Speaker: Muss ich mir wohl mal den Neuner bestellen.
Speaker: Es ist ja ein Double West Coast Wet Ale und es ist richtig lecker geworden.
Speaker: Also ich bin wirklich gespannt, was ihr dazu sagt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich bin auch gespannt.
Speaker: Also ich werde mir das auf jeden Fall holen und dann gucken wir mal.
Speaker: Also ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass es schlecht sein kann in der Konstellation mit der Brauerei zusammen.
Speaker: Das muss mega sein.
Speaker: Bin ich echt wirklich voller Vorfreude.
Speaker: Ich freue mich auch einfach, dass es so lecker ist.
Speaker: Und wie gesagt, wir werden es dann demnächst und wir werden nochmal zusammenkommen demnächst wahrscheinlich und dann wirst du mir erzählen, wie es dir geschmeckt hat.
Speaker: Das mache ich bestimmt.
Speaker: Und was mir noch einfällt, Yankee und Crowd habe ich was gelesen, dass die für Max wieder ein neues Bier rausbringen, nochmal im Gedenkbier.
Speaker: Aber ich bin nicht sicher, ob ich da richtig lag mit einem Session Quadruppel IPA oder habe ich mich da verlesen?
Speaker: Ich glaube, es war eher sowas Richtung Double West Coast IPA.
Speaker: Habe ich bei mir tatsächlich auch auf meiner Liste stehen.
Speaker: Aber irgendwie mit Session.
Speaker: Also irgendwas hat nicht zusammengepasst, oder?
Speaker: Ich habe mich komplett verlesen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das war irgendwie so ein Brecher, der aber dann irgendwie trotzdem auf die Session, auf den Session runtergebrochen werden könnte.
Speaker: Okay.
Speaker: Nichts zu verwundern, aber da waren ja ungefähr, weiß ich nicht, 30 Brauereien involviert, die dann nochmal Tribut zollen an den Max zum dritten Todestag.
Speaker: Das ist schon krass, drei Jahre.
Speaker: Genau.
Speaker: Also die beiden ersten Biere waren Stouts jeweils.
Speaker: Jetzt mal was Hopfiges.
Speaker: Also ich finde es schön, dass da einfach der Brian da weiterhin das Gedenken an den Max so aufrechterhält.
Speaker: Nicht nur im Namen, sondern dann auch weiter da jedes Jahr irgendwie was braut und dann das Bild drauf packt.
Speaker: Also das ist schon... Total.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Wenn man ihn gekannt hat, so wie ich, dann freut man sich da immer wieder mal das Gesicht dann auch zu sehen.
Speaker: Ja, spannend.
Speaker: Also einen Star-Tart hatte ich auch probiert.
Speaker: Und ich habe jetzt von dem neuen noch gar nichts mitbekommen, muss ich sagen.
Speaker: Also schön, dass ich dann unfiltriert und kaltkopfdregenmäßig höre.
Speaker: Da werde ich informiert.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich hatte noch was auf der Liste und zwar auch einen Maibock von Münchsambacher.
Speaker: Der ist gerade frisch raus.
Speaker: Freue ich mich auch drauf, den zu probieren.
Speaker: Ja, und ich habe nichts mit Maybok, aber was ich ganz interessant finde, der erste Trailer, ja, irgendwie klang sehr verführerisch.
Speaker: Sundance bringt jetzt eine neue Serie raus.
Speaker: The Golden Era heißt die Serie wohl und da wollen die Biere...
Speaker: Brauen, bei welchem die, ich sag mal von Klassikern, von Asahalf oder Saalchgemist oder als Beispiel inspiriert wurden.
Speaker: Und ich bin echt gespannt, weil die letzten Biere enorm gut waren, gerade diese Fully Loaded Serie, die hat mir super gut geschmeckt.
Speaker: Und ich bin da echt gespannt, was die jetzt da wieder zaubern.
Speaker: Da merkt man einfach auch,
Speaker: dass die ja immer auch wieder was Neues reinbringen und niemals irgendwie Stillstand haben oder nicht nur noch Neipass wegmachen oder wie auch immer, sondern die wollen immer wieder was Neues machen.
Speaker: Und ja, ich sage mal, als großer Fan von US-Craftbieren klingt das wirklich sehr, sehr verführerisch.
Speaker: Ich bin gespannt, was da rauskommt.
Speaker: Ja, das klingt auf jeden Fall spannend und zeigt ja auch, dass die gerade ein cooles Team da haben in Lübeck.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und heute beim Durchspawn habe ich nochmal gesehen, Coolhead, die erwähnen wir auch immer mal wieder aus Finnland,
Speaker: Ich weiß aber gar nicht den Namen, aber aktuell irgendwie so ganz crazy Biere am Start.
Speaker: Ich habe da irgendwie ein Bier im Glas gesehen, das sah aus wie so flüssiges Wassereis, so in Türkis oder so.
Speaker: Also wieder so ganz abgefahrenes Zeug, da muss ich mich mal näher mit befassen.
Speaker: Das war auf jeden Fall schon allein wegen der Farbe ein Hingucker.
Speaker: Und ja, für sowas bin ich ja auch ab und zu mal zu haben.
Speaker: Ja, verrückte Farbe, finde ich, geht immer.
Speaker: Ich habe noch ein grünes Bier im Kühlschrank stehen.
Speaker: Verrückt.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Jens, aber wenn du da bist, magst du nicht einfach mal unsere Fragen aus der Community mit diskutieren?
Speaker: Also ich habe noch reportertechnisch ein paar Termine, aber ich opfere mich natürlich im Sinne der Hörerschaft und mache da gerne mit und klicke mich dann aber direkt aus.
Speaker: Leg los!
Speaker: Dann fangen wir an einfach mit einer Frage.
Speaker: Der liebe Patrick aus Ostwestfalen, Patschfro, der möchte gerne wissen, kann ein Brauereisterben durch Bündelung von Kapazitäten, Ressourcen und bessere Vernetzung, eure Meinung nach, abgefedert werden?
Speaker: Das ist eine sehr interessante Frage.
Speaker: Wir sind ja gerade so ein bisschen schon mal vielleicht drauf eingegangen, wo der Alex jetzt gerade erwähnt hat, dass Hoppe zum Beispiel gar nicht selber abfüllt, sondern dann ein paar Kilometer weiter nach Wildbräu fährt, weil die da voll spezialisiert drauf sind als Beispiel.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wie ist denn da eure Meinung zu dieser Frage?
Speaker: Erstmal liebe Grüße an Patschmo.
Speaker: Patschmo ganz offiziell.
Speaker: Hör mal genau zu.
Speaker: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.
Speaker: Ich kann sogar bis sechs zählen.
Speaker: Das war so von der Insider nochmal.
Speaker: Aber er weiß schon, was gemeint ist.
Speaker: Also ich finde, die Frage ist sehr gut.
Speaker: Und der Gedanke finde ich ist auch extrem gut.
Speaker: Wo ich jetzt finde, wo man vielleicht bündeln könnte, natürlich jetzt so mit Abfüllung oder sowas, wenn du irgendwo in der Nähe bist,
Speaker: kauft euch gemeinsam irgendwie eine Abfüllung und macht das irgendwo ordentlich wasserdicht.
Speaker: Dann auch rechtlich mit der Konstruktion, wer darf ihn wann nutzen und wie teilt man sich irgendwie Reparaturkosten oder ähnliches.
Speaker: Das macht schon Sinn.
Speaker: Sowas wie jetzt, weiß ich nicht, gemeinsamer Rohstoffeinkauf mag vielleicht im einen oder anderen Fall dann Sinn machen.
Speaker: Ja, Mengenrabatt oder so vielleicht dann dadurch.
Speaker: Genau, da irgendwas zu kriegen.
Speaker: Vielleicht auch Leergut, Flaschen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Wo ich aber glaube, dass es viel mehr Sinn machen würde, ist gemeinsame Brewpubs irgendwo zu unterhalten.
Speaker: Das hatten wir ja gerade erst Gerrit in der letzten Folge, dass Hoppokabana sagt, sie hätten da schon Bock auch irgendwas zu machen und wenn es nur Pop-up mäßig irgendwie ist.
Speaker: Aber sie müssen sich halt selber da jeweils irgendwie hinstellen, weil sie dann auch niemanden haben.
Speaker: Und wenn du das Ganze auf mehrere Schultern verteilst, mehrere Brauereien und aber jeder immer irgendwas am Hahn hat, dann
Speaker: wäre da ja das Risiko viel breiter gestreut und die Abdeckung viel größer und es gäbe viel mehr zu probieren.
Speaker: Aber du meinst wirklich so ein Brew-Pub, also wirklich eine Brauerei mit Ausschränkungen?
Speaker: einfach nur eine Kneipe, reicht auch.
Speaker: Ja, das ist ja doch ein bisschen was anderes, weil du brauchst dann ja wahrscheinlich in der eigenen Brauerei vielleicht auch, das wäre so vielleicht nochmal so ein Kontrapunkt, den ich vielleicht anmerken würde, denn wenn du dann vielleicht dir eine Brauerei teilst als Beispiel, das war ja auch nochmal das Beispiel, Hoppacabana letztes Mal, die haben ja auch gesagt, es gibt halt Brauereien und egal wo du brauchst, es schmeckt unterschiedlich.
Speaker: Und als Beispiel jetzt kommen drei Brauereien, packen sich zusammen, brauen in einer Anlage, dann schmecken die Biere vielleicht doch ziemlich ähnlich am Ende des Tages.
Speaker: Und das ist ja dann auch so ein bisschen vielleicht der Identitätsverlust oder so.
Speaker: Und auf der anderen Seite wirst du natürlich dann auch abhängiger.
Speaker: Also du kannst nicht mehr selber bestimmen, wie lange bleibt vielleicht beim Bier drin.
Speaker: Weil ich habe jetzt was, ich noch 1, 2 als Beispiel.
Speaker: Liebe Grüße.
Speaker: Ich komme gleich zu dir, ja?
Speaker: Ich komme gleich zu dir, kleine Maus.
Speaker: Ich komme gleich zu dir.
Speaker: Ja, ich sehe es ähnlich.
Speaker: Ich sehe es ähnlich.
Speaker: Und dann hast du natürlich auch so eine Abhängigkeit gegebenenfalls auch, was ich da gerade meinte, dass wenn der Tank belegt ist von, ich sag mal, Brauerei 1, kann Brauerei 2 vielleicht auch gar nicht da rein oder wie auch immer.
Speaker: Das ist schon so eine große Herausforderung.
Speaker: Ja, oder halt auch, also am Ende will ja jeder so ein bisschen, muss ja auch einen Teil vom Kuchen abhaben, will ja seine Verkaufszahlen haben und die Biere ähneln sich ja dann doch.
Speaker: Und entsprechend, das ist gut gedacht, aber ich glaube, es ist schwierig, da wirklich das Ganze als Projekt gleichberechtigt zu haben, die Kosten irgendwie zu verteilen.
Speaker: Schwierig.
Speaker: Also ja, ich glaube so, die Gypsy Bro, die irgendwo hingehen, das funktioniert.
Speaker: Aber sonst, boah...
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Man muss es ja weiterdenken, um einfach Dinge zu verhindern.
Speaker: Aber ich stelle mir das auch sehr mit vielen Hürden vor.
Speaker: Es wäre toll, so ein Brewpub zu haben, wo vier Brauereien drin sind, die gleichberechtigt an den Hähnen sind und das Publikum dann entscheidet sozusagen, was es trinkt und die gleichberechtigt die Miete da zahlen und das Personal bezahlen.
Speaker: Aber es wird immer wieder darauf hinauslaufen, dass dann einer wahrscheinlich, ja, aber ich will jetzt auch mal mein Helles am Hahn haben, endlich, damit ich das mal loswerde.
Speaker: Oder das werde ich nicht los, da schicke ich da die Fässer hin.
Speaker: Schwierig.
Speaker: Ja, also ich glaube, der Teufel liegt da immer im Detail.
Speaker: Und da kann man sich in Details dann auch verlieren, was vielleicht dann auch der ganzen Freundschaft zwischen diesen Brauereien, die da starten, dann irgendwo...
Speaker: nicht ganz gerecht wird, wenn es da irgendwo Streitigkeiten gibt.
Speaker: Genau so sehe ich das auch.
Speaker: Also meine Meinung wäre, ja, es kann vielleicht eine Möglichkeit sein, aber du hast da schon, glaube ich, gravierende Einschränkungen am Ende.
Speaker: Im Detail ist es schwieriger, als wir das so vielleicht uns denken, aber...
Speaker: Ja, der romantische Gedanke, der ist wieder mal bei uns irgendwie da.
Speaker: Das könnte doch ganz easy funktionieren.
Speaker: Und wir werden auch die, die dann vorne an der Theke sitzen würden und einen Deckel von Summe X verstande bringen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Cule Frage auf jeden Fall.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und ich glaube, Meg Mahone
Speaker: Alex, hat er auch noch eine Frage?
Speaker: Ja, eher eine Nachricht und so eine einschließende Frage.
Speaker: Und zwar war der in Belgien unterwegs und hatte in einem Biershop Soma-Biere für, was war es, zwei Euro geritt?
Speaker: Ja, genau, zwei Euro.
Speaker: Für zwei Euro gesehen, die zwischen einigen Wochen und einigen Monaten über dem MHD waren.
Speaker: Und es war so die Frage, würden wir sowas kaufen und trinken oder nicht?
Speaker: Und meine Antwort war, ja, würden wir.
Speaker: Also ich persönlich, wenn ich sehe, wie die Biere gelagert sind und vielleicht Rückschlüsse ziehen kann, wie die Biere in der Zwischenzeit bis zum finalen Kühlschrank auch gelagert wurden.
Speaker: Beziehungsweise dann auch, wie...
Speaker: je nach Alkoholgehalt.
Speaker: Ich glaube, so ein leichtes Pale Ale hat dann vielleicht schneller mal durch als ein heftiges Triple IPA.
Speaker: Aber er meinte dann auch im Nachgang noch, hat sich ein paar eingepackt, die waren alle noch top.
Speaker: Also ich glaube, es zeigt sich immer wieder mal das Mindesthaltbarkeitsdatum.
Speaker: Bei Bier ist natürlich jetzt nur so eine Schätzung des Brauers.
Speaker: So bis dahin, glaube ich, schmeckt das Bier einwandfrei.
Speaker: Aber gerade bei den IPAs und hopfigen Sachen kann das oftmals länger gehen, kann aber auch schon vorher daneben sein.
Speaker: Von daher Trial and Error und für den Preis.
Speaker: Also hätte ich ja nicht gezögert.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ihr das seht, ob ihr mal Erfahrungen mit MHD-Bieren hattet, die schlecht waren.
Speaker: Ich persönlich noch nicht wirklich.
Speaker: Ich glaube, das ist nicht, also ja, warum holst du dir die Biere?
Speaker: Also natürlich, ich glaube, eine Dose Soma,
Speaker: Für zwei Euro, nehmt man mal mit.
Speaker: Und ich würde auch gar nicht abstreiten, dass das dann noch genießbar ist oder auch sogar schmeckt.
Speaker: Gut schmeckt.
Speaker: Wenn du das dann, ich weiß nicht, vier Wochen drüber oder wie auch immer.
Speaker: Aber ich glaube trotzdem, dass es nicht mehr
Speaker: den Ursprungsgeschmack hat, den es dann halt, ich sag mal, nach zwei Monaten Abfüllung oder wie ihr hattet.
Speaker: Also das schmeckt schon anders wahrscheinlich, als es ursprünglich schmecken sollte.
Speaker: Also ich glaube, jeder, mittlerweile ist, wenn du jetzt für das ViaCheck oder irgendwas ein Bier kaufst, glaube ich ein Jahr, nach Abfüllung ist es, glaube ich, immer den drauf gedrückt.
Speaker: Und es schmeckt halt, je frischer es ist, besser in Anführungszeichen, sondern so, wie es schmecken sollte.
Speaker: Oder wie der Brauer vorhatte, dass das Bier schmecken sollte.
Speaker: Dass es aber ein halbes Jahr nach MAD noch vielleicht schmeckt, das will ich gar nicht abstreiten.
Speaker: Nur halt vermutlich ein bisschen anders dann auch.
Speaker: Ich habe da gar nicht irgendwie so die Erfahrung mit so richtig, muss ich sagen.
Speaker: Aber wenn es schmeckt, ja,
Speaker: Also ich habe in jungen Jahren öfter mal in finanziellen Notlagen bei mir im Getränkeshop dann Licherpils gekauft, die Stiege für 4,99, 24 Dosen.
Speaker: Das Bier hat nicht anders geschmeckt als vorher, aber wir sprechen ja jetzt natürlich über hopfige Biere und entsprechend da, ja, also klar kann man machen, aber man muss halt von ausgehen, dass man wahrscheinlich nicht den vollen Genuss hat, wie wenn es richtig frisch ist.
Speaker: Ich persönlich würde, glaube ich, immer Abstand davon nehmen, wenn
Speaker: der Dosendeckel sich ein bisschen nach oben wölbt, dann würde ich auch ein bisschen vorsichtiger sein und würde es vielleicht nicht mehr kaufen.
Speaker: Aber das ist ja wohl eher bei einem Sauer dann so.
Speaker: Ja, aber an sich, also klar, was soll da schlecht werden?
Speaker: Also Bier ist ein natürliches Produkt.
Speaker: Das wird jetzt nicht unbedingt irgendwie dann schnell kippen, wenn das alles vernünftig gelagert ist und kannst du schon machen auch für den Preis.
Speaker: Aber wie gesagt, wie Gerhard sagt, am Ende,
Speaker: so ein hauptfiges Bier lebt davon, eigentlich frisch getrunken zu werden.
Speaker: Ist so.
Speaker: Und nicht gelagert.
Speaker: So ist es.
Speaker: Aber nee, schön, dass das dann wirklich auch noch geschmeckt hat.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Und vor allem noch danke für deine Frage.
Speaker: Er sagte nämlich nebenbei noch, dass er ein treuer Zuhörer ist und da freuen wir uns ja ganz besonders drüber.
Speaker: Das ist doch süß.
Speaker: Super.
Speaker: So, Jens.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Ich glaube, deine Tochter wartet.
Speaker: Ja, und ich muss trotzdem aber auch noch ein, zwei Berichte dann fertig machen für die nächsten Unfiltrierte und Kaltkauf-Folgen.
Speaker: Ich bin mir sicher, in Hamburg wird das nächste Fass angestochen.
Speaker: Ziemlich bald und ziemlich schnell, ja.
Speaker: Ich mache mich auf den Weg.
Speaker: Es war mir eine Freude.
Speaker: Vielen Dank, euch noch einen schönen Abend.
Speaker: Danke fürs Zuhören und bis bald.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Ciao.
Speaker: Ja, und dann gab es noch eine Frage, Alex.
Speaker: Ja.
Speaker: Von Patschfro.
Speaker: Und zwar, da bin ich jetzt gar nicht auf Höhe, da bist du aber natürlich der Experte.
Speaker: Wann kommt denn Make West Coast IPA Great Again 2?
Speaker: Klär uns doch mal auf, was war das denn?
Speaker: Ah, herrlich.
Speaker: Also es war immer so ein Lebensziel von mir.
Speaker: einmal in meinem Leben mein Gesicht auf einer Bierdose zu sehen.
Speaker: Und mit dem Lages Ales and Fairytales Podcast haben wir damals mit dem Henning von der Winterverbrauerei eine virtuelle Collab gemacht.
Speaker: Und wir haben denen ein Label geschickt,
Speaker: Es war ein West Coast IPA, also genau dein Geschmack war mega gut.
Speaker: Richtig gutes, trockenes, knuspriges West Coast IPA.
Speaker: Und auf dem Label war der Schreibtisch im weißen Haus zu sehen, eine rote Käppi.
Speaker: Und auf der roten Käppi stand Make West Coast IPA.
Speaker: IPA Great Again, so hieß das Bier.
Speaker: Und im Hintergrund sieht man ein Bild, auf dem drei Mariachi sind.
Speaker: Und das waren Matti, Benni und ich.
Speaker: Und dementsprechend mein Lebensziel erreicht, mein Gesicht war auf einer Bierdose, man konnte es kaufen.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Und ja, also Henning von der Wittorfer Brauerei ist immer für sowas zu haben.
Speaker: Macht richtig coole Biere.
Speaker: Also sollten wir da irgendwann mal in die Richtung gehen wollen, Gerrit, dann müssen wir einfach dieses Rezept nochmal machen.
Speaker: Das war wirklich fantastisch.
Speaker: Also ich weiß gar nicht, die 10 Dosen, die ich hatte, die waren so schnell weg, da konntest du nicht gucken.
Speaker: Ja, klingt hervorragend, muss ich sagen.
Speaker: Also
Speaker: Super duper.
Speaker: Okay, das war wirklich schön.
Speaker: Ja, aber genau, was ist die Frage?
Speaker: Wann kommt die zweite Version?
Speaker: Das ist eine gute Frage.
Speaker: Sollte man den Henning mal fragen, um aber wieder Lust zu haben, was zu machen.
Speaker: Das Label steht ihm weiterhin parat.
Speaker: Also darf er gerne nochmal nehmen.
Speaker: Finde ich.
Speaker: Aber ansonsten, Gerrit,
Speaker: Jetzt hatten wir Jens mit einem Reisebericht.
Speaker: Ich war mit einem Reisebericht dran.
Speaker: Du warst aber auch noch unterwegs.
Speaker: Ich habe irgendwie gesehen, du warst in den Niederlanden, hast mit Revenant...
Speaker: Bier getrunken.
Speaker: Wir hatten ja hier zuletzt das, ich sag mal, kleine regionale Festival in Duisburg, das Duisburger Bierfestival.
Speaker: Wird ja jedes, oder ich glaube, das war jetzt zum zweiten Mal, hat es stattgefunden, von der Rheingoldbrauerei in Zusammenarbeit mit der Bierbüde Duisburg.
Speaker: So ein kleiner Bottleshop aus Duisburg.
Speaker: Und das war echt ganz gemütlich.
Speaker: Viele regionale Sachen, so
Speaker: wie Hensen oder Mücke, also wirklich aus dem Ruhrgebiet.
Speaker: Hopacabana war da.
Speaker: Ich war dem Freitag dort.
Speaker: Ich glaube, Donnerstag kam die Folge und Freitag war das Festival.
Speaker: Da habe ich dann nämlich nochmal die beiden neuen Biere auch direkt vom Fass getrunken und die waren wirklich, wirklich super lecker wieder.
Speaker: Hat mir sehr gut geschmeckt.
Speaker: Aber es war auch ein bisschen internationaler und zwar White Dog war den Freitag da aus den Niederlanden.
Speaker: Die hatten eine unglaubliche Tablist auch mit und unter anderem auch so eine Slush-Maschine, was natürlich immer sehr ansprechend ist.
Speaker: Das Wetter hat mitgespielt, es war schön sonnig.
Speaker: Da kann man sich auch mal so ein Slush irgendwie reinziehen.
Speaker: Und Salama Brewing aus Deutschland war sogar da.
Speaker: Die waren sogar an diesem Tag, glaube ich, auch, es hat jetzt parallel noch das Festival in Frankfurt stattgefunden, die Craft, da waren die auch.
Speaker: Also die sind wohl ein bisschen größer aufgestellt.
Speaker: Und da habe ich den Christian Holbenlund getroffen, den Künstler,
Speaker: Kennt ihr auch schon von, ach, ein paar Jährchen kenn ich den mittlerweile schon.
Speaker: Das war ganz witzig auch tatsächlich.
Speaker: Und ja, dann war ich aber da, erst auf diesem Festival.
Speaker: Und da, ja, ich komme aus Gelsenkirchen nach Duisburg.
Speaker: Und dann bin ich nochmal rübergefahren zu unserem Nachbarn in Niederlande am selben Tag ins Prüflokal Gösting.
Speaker: Da...
Speaker: Das ist kurz hinter Venlo.
Speaker: Venrai heißt die Stadt.
Speaker: Und da gab es ein Tab-Takeover von Revenant.
Speaker: Ebenfalls aus Finnland.
Speaker: Ich bin darauf aufmerksam geworden, eigentlich auch nur, weil ich ja kürzlich in diesem Lokal schon mal war.
Speaker: als es dieses Taptic-Over, oder die hatten da fünf Biere am Hahn von Idle Will Brewing.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist ja total erstaunlich, weil diese Brauerei kannte ich irgendwie bis Ende Januar noch gar nicht, habe dann durch Zufall drei Dosen bekommen und auf einmal haben die hier in den Niederlanden irgendwie so Taptic-Oder, ne, die Biere vorhanden.
Speaker: Und das war erstaunlich.
Speaker: Da habe ich gesehen, oh, Top Deck Over Revenant, auch erstaunlich, weil viel Kontakt schon zu der Brauerei in der Vergangenheit gehabt, aber irgendwie noch nie so die Möglichkeit gehabt, ja, mal die Person dahinter wirklich so persönlich zu treffen.
Speaker: Und dann bin ich einfach rübergefahren.
Speaker: Und das war echt ein wirklich cooler Abend.
Speaker: mit einem anderen Ende als erwartet, muss ich sagen.
Speaker: Also er hatte da, ich glaube, sieben oder acht Biere am Hahn, unter anderem auch ein Stout-Kollab mit Poyala.
Speaker: Die Naipas, die kann ich alle blind empfehlen, die sind wirklich super.
Speaker: Auch der Stout war wirklich auf dem Punkt.
Speaker: Und der Besitzer,
Speaker: War aber so ein bisschen eine Überraschung.
Speaker: Hab mich dann erstmal ganz freundlich per Handschlag da begrüßt.
Speaker: Und ich hab mich natürlich dann mit Jan unterhalten von Revenant halt.
Speaker: Und er sagt dann, ach komm, ich zeig euch mal hier meine Schatzkammer.
Speaker: Weil er freut sich, also der Laden, muss ich sagen, der war rappelvoll.
Speaker: Das war ein Freitagabend.
Speaker: Erneut, der war rappelvoll.
Speaker: Dann hat er keinen Sitzplatz mehr bekommen.
Speaker: Aber er freut sich immer besonders über so, ich sag mal, Bierliebhaber tatsächlich.
Speaker: Und da sind dann nochmal irgendwie zwei Treppen runtergelaufen.
Speaker: in die Schatzkammer und was da alles lag, das ist unglaublich.
Speaker: Also ich weiß nicht, wie viele Flaschen und wie alt diese Flaschen teilweise waren und das war wirklich ein Anblick.
Speaker: Ich habe dir ja Fotos geschickt.
Speaker: Ja, ich habe sehr viel Bourbon County Stouts gesehen.
Speaker: Ja,
Speaker: Ja, aber auch viel Saures, aus Belgien.
Speaker: Und der Besitzer ist wohl auch ein guter Freund von Tommy Sneave.
Speaker: Wie heißt es?
Speaker: Tommy Schiff.
Speaker: Guck mal, ich sprach Genie wieder hier.
Speaker: Ja.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, der hat da unzählige Flaschen gehabt, aber jetzt das Highlight.
Speaker: Dann waren wir wieder oben und dann habe ich die Revenant Biere so durchprobiert gehabt und dann fing er irgendwie an, ach, er holt mal hier eine Flasche Orwell, neun Jahre alt, haben wir dann querverkostigt, eine neue gegen eine neunjährige und wenn man das halt macht, da schmeckt man schon wirklich den Unterschied.
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Das ist schon besser geschmeckt.
Speaker: Doch, das Neunjährige, definitiv.
Speaker: Das ist das Ältere, also der direkte Vergleich, das sind zwei Welten, also mindestens zwei Welten.
Speaker: Das ist ein krasser Unterschied, das habe ich so noch nie wahrgenommen.
Speaker: Also ich habe auch noch nie ein neunjähriges Orwal getrunken, ich glaube das Älteste, vorher war drei Jahre oder so.
Speaker: Und das war schon echt cool.
Speaker: Und
Speaker: Noch nicht genug am Abend holt er noch, er hatte eine Flasche Rodenbach-Bier aus dem Jahre 1978, die hat er dann hochgeholt.
Speaker: Das war auch die einzige Flasche, die er hatte und dann hat er die aufgemacht.
Speaker: Also es war nicht mehr so viel Kohlensäure, das hat auch minimal gezischt, wo wir den Deckel aufgemacht haben.
Speaker: Ja, also es war schon was Besonderes tatsächlich.
Speaker: Ob es am Ende noch so richtig geil war, weiß ich jetzt nicht, aber es war schon sehr interessant auf jeden Fall.
Speaker: Es war jetzt nicht wirklich, aber es war sehr, also die Kohlensäure war definitiv komplett raus.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, sehr... Passt ja ab.
Speaker: Auch nicht streng, es war recht mild und
Speaker: Schöne Erfahrung.
Speaker: Passt ja aber wieder zum Thema MHD.
Speaker: Also da schmeckt es auch nicht mehr so, wie das der Brauer jemals wollte.
Speaker: Aber du sitzt hier, man ist nicht daran gestorben und es ist auch in Erfahrung am Ende des Tages.
Speaker: Ja, vor allem die Flasche ist zehn Jahre älter als ich.
Speaker: Überleg dir das einfach mal.
Speaker: Ja, ich habe glaube ich noch eine Flasche Schneider-Aventinos aus den 80ern im Keller.
Speaker: Ja, ich komme bald nach München.
Speaker: Die Kohlensäure ist nicht mehr da.
Speaker: Und geschmacklich habe ich das auch schon mal probiert.
Speaker: War auch nicht mehr so wahnsinnig super, aber ich sitze auch noch da.
Speaker: Ja,
Speaker: man konnte es noch trinken.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Ja, das waren so meine Erfahrungen.
Speaker: Das klingt doch richtig gut.
Speaker: Ende Mai bin ich nochmal viel unterwegs und werde da ein bisschen was berichten.
Speaker: Wir freuen uns auf jeden Fall auf weitere Reiseberichte.
Speaker: Und bevor wir noch zum großen Ende kommen, zum Ende, Gerrit, was gibt es denn so Neues in der Bierwelt?
Speaker: Gibt es was Neues von BrewDog?
Speaker: Also ich habe lange nichts gehört.
Speaker: Du
Speaker: seit der letzten Folge absolut nichts Neues gehört.
Speaker: Ja, vielleicht haben die Sommerpause.
Speaker: Ja, wäre jetzt auch gar nicht so schlimm.
Speaker: Aber ich habe noch so zwei Nachrichten mitgebracht.
Speaker: Aus Deutschland?
Speaker: Ja, eine aus Deutschland, eine aus Übersee.
Speaker: Und zwar aus Deutschland die Brauerei Bruce Lee aus München.
Speaker: Ah ja, okay.
Speaker: Also eine kleine Gasthausbrauerei in der Au bei uns in München.
Speaker: Ben sucht eine Location für einen Steh-Ausschank, um einfach noch mehr Bier zu verkaufen und sein Bier noch weiter unter die Menge zu bringen.
Speaker: Der braut da auf einer ganz kleinen Anlage in seinem Restaurant mittendrin Lagertanks unten im Keller.
Speaker: Richtig coole Location.
Speaker: Ja.
Speaker: Und sucht eine Location für den Stehausschank, was ich persönlich richtig cool finde, weil es einfach zeigt, es gibt auch wieder Konzepte, die funktionieren und die laufen.
Speaker: Und bei uns ist so der Stehausschank ist eigentlich, ich würde mal sagen, fast wie so ein Bütchen bei euch, bloß drinnen.
Speaker: Also es gibt halt einfach nur Getränke.
Speaker: Bei vielen gibt es noch nicht mal Sitzplätze, sondern du stehst einfach an so einem Fensterchen und trinkst dein Bier, deine zwei Bier, deine drei Bier und dann gehst du wieder.
Speaker: Das ist so ein bisschen das Konzept.
Speaker: Kommt eigentlich eher daher, dass man früher natürlich das Bier nach Hause sich geholt hat und dann mit seinem Krug
Speaker: dort an so ein Fenster gegangen ist.
Speaker: Man hat dort sein Bier vom Fass gezapft bekommen, ist dann mit dem Bier nach Hause gelaufen.
Speaker: Und dem einen oder anderen ging es dann nicht schnell genug.
Speaker: Da hat man dann noch schnell eins getrunken.
Speaker: Deswegen heißt das Steh-Ausschank.
Speaker: Es gibt ein paar sehr schöne in München, die man besuchen kann.
Speaker: Und dann die zweite Info aus Übersee.
Speaker: Die Brauerei Stone, die es ja auch schon mal bei uns in Deutschland gab, wurde jetzt weiterverkauft und zwar an Duvel.
Speaker: Stimmt, ich erinnere mich.
Speaker: Die wir auch alle kennen.
Speaker: Also sehr spannend, finde ich.
Speaker: Denn die müssen aus ihrer Location raus.
Speaker: Die haben vorher wohl zu Sapporo gehört in der Zwischenzeit.
Speaker: Stone hat zu Sapporo gehört.
Speaker: Und Sapporo hat jetzt gesagt, wir verkaufen Stone, die Marke, die Rezepte und so weiter.
Speaker: Und die Brauerei, wo Stone jetzt aktuell braut, wollen wir komplett für Sapporo kaufen.
Speaker: Nordamerika oder am amerikanischen Markt nutzen und deswegen wurde Stone verkauft und die ganze Brauerei oder beziehungsweise der Brauteil und der Brewpub und der Taproom müssen umziehen.
Speaker: Die sitzen jetzt dann in Kalifornien, aber
Speaker: So kann es gehen, wenn ich mich zurückerinnere, wie Stone hier in Deutschland angefangen hat mit einer Walze, die das ganze deutsche Bier platt gemacht hat, öffentlichkeitswirksam und wir übernehmen Deutschland, wir übernehmen den Biermarkt, deutsches Bier scheiße.
Speaker: Ich erinnere mich da an sehr wilde Aussagen.
Speaker: Und jetzt, ja, sieht man.
Speaker: Vorbei.
Speaker: Wo die sind.
Speaker: Eigentor.
Speaker: Auch wenn es gute Biere von der Marke gibt, aber da hat man vielleicht zu früh nach den Sternen gegriffen, wollte zu früh zu viel.
Speaker: Mit der Jägermeister-Kollab ging alles bergab, sag es doch mal.
Speaker: Ja, also ganz ehrlich.
Speaker: Das war der Anfang vom Ende.
Speaker: Jägermeister ist der Anfang vom Ende.
Speaker: Wer diese Collab jemals probiert hat, weiß, dass es gerechtfertigt ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja.
Speaker: Ich habe aber auch noch eine Nachricht.
Speaker: Und zwar auch Amerika, Florida.
Speaker: Die Brauerei Angry Chair.
Speaker: Kennt man vielleicht.
Speaker: Vor allem vielleicht auch wegen Stouts.
Speaker: die war jetzt kürzlich auch, ich sag mal, auf so einem Portal zu kaufen, schlüsselfertig, aber für drei Millionen.
Speaker: Also du hättest quasi den laufenden Betrieb so komplett weiter übernehmen können.
Speaker: Genau, ich hab das auch gelesen, die suchenden Käufer, da will, glaube ich, der Besitzer und Eigentümer will und Gründer will aussteigen und die suchen einen Käufer, der den Betrieb weiterführen will.
Speaker: Auf ungewöhnlichen Wegen, wie ich finde.
Speaker: Aber 3 Mille hast du halt auch nicht so, gerade auf der Bank.
Speaker: Ich gerade nicht.
Speaker: In Gelsenkirchen ist sowieso mit Schließfächern gerade auch schwierig.
Speaker: Da waren deine 3 Mille mal.
Speaker: Alles weg.
Speaker: Alles weg.
Speaker: Ja.
Speaker: Tja.
Speaker: Aber für 3 Mille, also wer Lust hat nach Florida, ab damit, kann man sich eine Brauerei kaufen.
Speaker: Mit eigentlich ganz gutem Namen und guten Bieren.
Speaker: Ja, finde ich auch.
Speaker: Okay.
Speaker: In diesem Sinne.
Speaker: Mein Stuhl ist nicht wütend.
Speaker: Er ist weiterhin sehr gnädig.
Speaker: Angry Chair.
Speaker: Ja.
Speaker: Der wird zwar sehr flach.
Speaker: Gerrit.
Speaker: Wie nennen wir denn die Folge?
Speaker: Ich habe da zwei Ideen.
Speaker: Zwei Ideen, okay.
Speaker: Hau raus.
Speaker: Jägermeister ist der Anfang vom Ende?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Oder MHD wird überbewertet.
Speaker: Oder sofort tödlich ab.
Speaker: Finde ich ja immer sehr nett.
Speaker: Wenn ich mit Leuten diskutiere, die ein MHD als Wegwerfdatum nutzen, dann sage ich immer, es heißt ja mindestens halb und nicht sofort tödlich ab.
Speaker: Aber ich finde den Jägermeister besser.
Speaker: Gut.
Speaker: Dann machen wir das doch.
Speaker: Ja, da muss man nämlich bis zum Ende hören, um zu verstehen, ob es Jägermeister aussichert.
Speaker: Genau.
Speaker: Na cool.
Speaker: Ja, dann sind wir durch.
Speaker: Also ich kann euch als Ausblick schon mitgeben, die nächste Folge wird ein Knaller.
Speaker: Ja.
Speaker: Die wird richtig gut.
Speaker: Und dann kann ich euch jetzt entlassen.
Speaker: Trinkt weiterhin gutes Bier und viel Bier.
Speaker: Habt eine schöne Zeit.
Speaker: Bestellt euch die Orca-Kollab.
Speaker: Ich sage euch, die ist super.
Speaker: Aber schlagt auch in anderen Shops zu und kauft alles, was ihr gerne habt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und bleibt gesund und munter.
Speaker: Bis dahin.
Speaker: Ciao.
Speaker: Tschüss.



