Transcript
Speaker: unfiltriert und kalk gehopft.
Speaker: der Craft Gear Podcast.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Der Podcast wird von den beiden Bier -Enthusiasten Alex und Gerrit moderiert.
Speaker: Sie richten sich an alle, die Hopfen betonte Biere, außergewöhnliche Brauereistile,
Speaker: und ehrliche Gespräche
Speaker: Aus der Szene lieben.
Speaker: Hallo Alex, mit diesen...
Speaker: Worten eröffne ich unsere
Speaker: Folge Nummer 15 von unfiltriert.
Speaker: Und?
Speaker: kaltkopft und ich freue mich
Speaker: Wirklich, wirklich wieder riesig.
Speaker: Dich.
Speaker: dabei zu haben.
Speaker: Wie geht's dir, Alex?
Speaker: Ebenso Gerrit, es geht mir ganz wunderbar.
Speaker: Wir nehmen heute an einem bei mir regnerischen Abend auf.
Speaker: Was auch mal ganz gut tut nach den ganzen warmen Tagen.
Speaker: Das Rasenmähen lohnt sich langsam wieder, Gerrit.
Speaker: Das stimmt. Also ich habe es gesehen, wird jetzt auch ein paar Tage geregnet und die Wiese ergrünt wieder. Also ich freue mich schon. Da muss aber so ein bisschen auch der goldene Oktober mitspielen.
Speaker: Weil...
Speaker: Dieses klassische Rasenmäherbier, dieses Lagerbier.
Speaker: Das muss ja auch schon bei wärmeren Temperaturen. Also ich sage mal so um die 20 Grad.
Speaker: Und Sonnenschein und dann Rasenmähen und dann so ein schönes Lagerbier nach dem Rasenmähen. Das ist die Belohnung. Das macht richtig Spaß.
Speaker: Da hast du recht. Und heute, Folge 15, wenn wir nochmal kurz auf die Folge 14 zurückgucken, wir hatten da nochmal...
Speaker: Diese...
Speaker: diese unglaublich, oder du hast diese Statistik nochmal rausgeholt, dass...
Speaker: alkoholfreies bier
Speaker: Das Weizenbier.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: übertroffen hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann das so nicht auf mir sitzen lassen.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Hat mir.
Speaker: Jetzt heute vorgenommen, alleine in dieser Folge, ich werde das Weizenbier nach vorne pushen und habe mir deshalb zwei...
Speaker: Weizenviere kaltgestellt und ich werde die innerhalb dieser Folge jetzt trinken.
Speaker: Was es ist, da kann ich gleich gerne noch mal näher drauf eingehen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Das ist mein Ziel in dieser Folge. Also diese zwei Weizenviere werden die Statistik vermutlich nicht...
Speaker: Nach vorne pushen, dass wir das alkoholfreie Bier wieder überholen.
Speaker: Aber es ist vielleicht ein Anstoß.
Speaker: Ja, und du bist vielleicht der Tropfen, der das Fass dann zum Überlaufen bringt, damit das...
Speaker: Weizenbier oder Weißbier.
Speaker: Ähm...
Speaker: dann auch tatsächlich wieder...
Speaker: wieder nach vorne kommt. Was machst du dir denn auf, Gerrit? Ich sehe, du
Speaker: Spielst schon nervös mit deinem Flaschenöffner rum.
Speaker: Freust dich schon wahnsinnig. Das sieht fast von der Ferne aus wie ein Orca.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Und wir fangen an mit dem...
Speaker: Hefeweizenbier.
Speaker: Teilen wir ab.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist mit weißem Tee.
Speaker: Limettenblätter und...
Speaker: Lemon gebraut.
Speaker: 4 ,5 Prozent.
Speaker: Spannend.
Speaker: 0 ,3, auch ganz sympathisch. Dazu passend gibt es von Orca ja auch diese schönen, süßen 0,
Speaker: drei Weizenbiergläser,
Speaker: Ja.
Speaker: Als kleines Pröbchen, ich sage mal, kann man mehr von trinken.
Speaker: Ich werde es mir jetzt einfach mal locker flockig eingießen.
Speaker: Hast du was bereitgestellt?
Speaker: Aber Gerrit, für mich ist bei Weißbier, Weizenbier genauso wie beim Hellen die einzige wahre Größe 0 ,5.
Speaker: Also.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Grüße an Felix.
Speaker: Größerer.
Speaker: Größere Stimmen.
Speaker: Stunden könnte schon mal noch gehen.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Was steht denn bei dir bereit?
Speaker: Ich habe drei Biere.
Speaker: Ähm, du hilfst mir aber bei der Auswahl. Eins, zwei oder drei Gerät.
Speaker: Ja, dann nehme ich doch die goldene Mitte, die Nummer 2.
Speaker: Die Nummer 2, alles klar.
Speaker: Ich war...
Speaker: Letztens in Österreich.
Speaker: Und habe im Supermarkt einfach immer wieder ein paar Dosen mitgenommen.
Speaker: Übrig geblieben ist das Gösser Merzen.
Speaker: Man kennt ja eigentlich wahrscheinlich bei uns in den Gefilden eigentlich nur das Naturradler, glaube ich.
Speaker: Ja, aber ich glaube, wenn du in Österreich warst, kannst du auf jeden Fall auch das...
Speaker: Oah, das war jetzt...
Speaker: Das war sehr laut. Das war sehr laut.
Speaker: Auf Wiedersehen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, das Mikrofon hat heute richtig Bock.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du, ich auch übrigens.
Speaker: Ich habe mir gerade noch mal das Skript so ein bisschen durchgelesen.
Speaker: Hier und da nochmal einen kleinen Feinschiff gemacht.
Speaker: Und ich musste tatsächlich schon mal sitzen.
Speaker: zwei Kalibrierungsbiere dabei trinken.
Speaker: Ich kann das.
Speaker: Verstehen.
Speaker: Ich hatte richtig Bock heute auf diese Folge 15, denn es ist ja auch eine ganz geile Folge. Ich möchte noch gar nicht zu viel verraten, denn es wird gleich noch richtig geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, das Gösser Merzen, ich glaube, jeder, der schon mal die österreichische
Speaker: Grenze passiert hat, kennt das. Ein echter Klassiker.
Speaker: Ja.
Speaker: Und?
Speaker: Ich glaube, das ist in einer klassischen, ja, gibt es natürlich auch in Flaschen, aber 0 ,5er Dose, da kriegt man es, glaube ich, auch ganz ordentlich.
Speaker: Und es ist ein super Wegbier.
Speaker: Ja, das ist richtig. Wobei ich sagen muss, tatsächlich, die Österreicher haben seit dem 01 .01. diesen Jahres
Speaker: auch Dosenpfand.
Speaker: Dementsprechend, das war so für uns in Bayern immer ganz schick, wenn man irgendwie so
Speaker: Campingurlaub hatte, Festival oder so, hast du in Österreich nochmal ein paar Paletten Bier eingeladen, gab keinen Dosenpfand drauf.
Speaker: Inzwischen gibt es das.
Speaker: und kostet auf 25 Cent.
Speaker: auch nur zurückzugeben in Österreich, aber...
Speaker: Ja gut.
Speaker: Das soll nun keinen Abbruch tun, dass man sich ein Bier mitnimmt und zu Hause genießt.
Speaker: Du kannst es sicherlich hier auch in Deutschland.
Speaker: Korrekt entsorgen.
Speaker: So ist es. Zwar nicht gegen 25 Cent, aber...
Speaker: Hey.
Speaker: Naja, komm.
Speaker: Genau.
Speaker: Das sei dir gegönnt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du, aber sag mal...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Erfahren wir noch, was da noch steht? Was die Nummer 1 und die Nummer 3 gewesen wäre? Oder ist das jetzt ein kleines Geheimnis?
Speaker: Schauen wir mal, vielleicht brauche ich ja noch ein zweites, dann darfst du nochmal.
Speaker: aussuchen.
Speaker: Okay.
Speaker: Freue ich mich. Was ist denn in der letzten Zeit?
Speaker: Was hast du in letzter Zeit so getrunken, was dir so im Kopf geblieben ist?
Speaker: Also...
Speaker: Besonders natürlich auf dem Trip nach Österreich.
Speaker: Österreichische Biere
Speaker: entsprechend.
Speaker: Ja.
Speaker: Da gab es...
Speaker: Tatsächlich ein alkoholfreies Bier, was mir wahnsinnig...
Speaker: Kopf geblieben ist.
Speaker: von der Brauerei Truma.
Speaker: Die machen ja das...
Speaker: Sehr bekannte Truma -Pills, die machen alkoholfreies Pills, das heißt Freispiel.
Speaker: Freispiel.
Speaker: Na klar kennt man, ja.
Speaker: Fantastisch.
Speaker: Fantastisches Bier.
Speaker: Zu dem Zeitpunkt, als ich war, gab es noch im Supermarkt gegenüber 25 % Rabatt auf alle Biere.
Speaker: Da kam dann gleich mal ein bisschen Freispiel.
Speaker: Ich muss dir sagen, ich bin mir da gar nicht sicher, ob ich da Fan von bin.
Speaker: Von diesem Rabatt?
Speaker: Nee, von diesem Bier.
Speaker: Ich fand das super.
Speaker: Ist ja auch in der grünen Flasche, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hab das auch probiert, ey.
Speaker: Ich weiß ja auch nicht, ob das vielleicht einfach nur falsche Zeit zum falschen Ort war, aber irgendwie hat mir das überhaupt nicht zugesagt.
Speaker: Kann ich verstehen. Und dann gab es aber im Hotel auch noch...
Speaker: Zum Abendessen eine Bar, wo man sich selber zapfen konnte. Vier Biere vom Hahn.
Speaker: War das die bekannte Craft Beer Bar? Ja.
Speaker: Vom letzten Mal, genau.
Speaker: Wir sind doch ganz gespannt, was du da erlebt hast.
Speaker: Genau, es war ein, ich würde sagen, ein craftiges Bier. Die Brauerei Stiekel aus Salzburg hatte alle Biere dort am Hahn.
Speaker: Weißbier.
Speaker: Das war von Erdinger, dementsprechend habe ich es nicht probiert.
Speaker: kenne ich bin jetzt nicht der größte erdinger fan
Speaker: Dann hatten sie das Gold.
Speaker: Gold hell.
Speaker: Irgendwas mit Gold.
Speaker: Ein helles Lager.
Speaker: ein unfiltriertes
Speaker: Zwickau?
Speaker: Mhm.
Speaker: quasi das Hausbier so ein bisschen des Ladens.
Speaker: und ein Zirbenzwickel.
Speaker: Auch sehr, sehr spannend.
Speaker: Ein bisschen durch diese...
Speaker: Zirbel ist ja so ein alpiner Zapfen, den man dann einlegen kann und dann lässt er ätherische Öle.
Speaker: gibt er ab und dadurch
Speaker: ist das ganze Bier sehr rötlich geworden.
Speaker: im Glas gesehen. Red Ale hätte ich
Speaker: Definitiv drauf getippt.
Speaker: Aber es hatte so ein bisschen diese...
Speaker: würzigen, harzigen Noten von diesem
Speaker: von diesem Zirbenzapfen dann drin.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: War mal ganz cool.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich bin dann so standardmäßig eher zu diesem Entwickler übergegangen.
Speaker: und habe mich da.
Speaker: Verlustiert.
Speaker: Du, aber du wunderst dich. Du trinkst jetzt das Trümmerfreispiel. Das ist ja ein Alkoholfreispiel, richtig? Mhm.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und lässt das Erdinger...
Speaker: Links liegen.
Speaker: Das ist ja kein Wunder, das Alkoholfreie.
Speaker: Das Weizenbier.
Speaker: Überholt.
Speaker: So ist es.
Speaker: Naja, gut.
Speaker: Es ist, wie es ist.
Speaker: Ja, das hast du die letzte Woche getrunken.
Speaker: Du, ich habe jetzt gar nicht so viel rausgeschrieben, aber erstmal klingt es ja wirklich...
Speaker: Bei dir nach einer feinen Tour.
Speaker: Also kann ich mir vorstellen, dass dann diese Craft Beer Bar am Ende gar nicht so viel Craft Beer Auswahl hatte, oder?
Speaker: Nee, also es waren diese vier Biere, aber...
Speaker: Wann hast du denn mal in einem Hotel vier Bier zum selber zapfen?
Speaker: Mh.
Speaker: Ich war nur etwas erschüttert, wie viele Männer es hinbekommen, in ein Glas mit 0 ,3 Liter Füllmenge.
Speaker: 0 ,1 reinzubekommen und dann ist das voll.
Speaker: Ich habe uns Männer etwas hinterfragt.
Speaker: Bei mir waren es eher so 0 ,4 und eine schöne Schaumkrone.
Speaker: Ich hatte da...
Speaker: Schon kurzzeitig gehadert, ob ich mich hinstellen soll und für jemanden zapfen.
Speaker: Das hat mich irgendwie so ein bisschen...
Speaker: Irridiert.
Speaker: Ja, ist auf jeden Fall sehr geil.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich bin ja jetzt wieder voll im Sportmodus. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich habe mich sogar in einem Fitnessstudio angemeldet.
Speaker: Und das ist noch nicht mal Anfang Januar. Wahnsinn. Nee.
Speaker: Ja, und äh...
Speaker: Ich habe mir sogar letztens von Fontal...
Speaker: Die haben ja auch so ein Proteinbier.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder mehrere Sorten. Ich habe eins probiert.
Speaker: Ja, ich sage mal, nach dem Sport geht das schon. Sonst ist auch, glaube ich, alkoholfrei eigentlich und irgendwie 12 Gramm Protein oder irgendwas.
Speaker: Ja, kann man mal trinken, ist eine schöne Erfrischung, schmeckt wahrscheinlich, wenn es wirklich...
Speaker: sehr, sehr warm ist, besser.
Speaker: als im Winter nach dem Sport.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, habe ich auf jeden Fall probiert.
Speaker: Lieben Gruß dann nach Frontal, werden sie wahrscheinlich eh nicht hören oder wie auch immer.
Speaker: Aber das war eine schöne Erfahrung. Ich wollte es mal probieren, weil irgendwie, ich konnte mir darunter gar nichts vorstellen, aber es schmeckt schon sehr.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Merkwürdig, sage ich mal so ein bisschen. Proteinpulver war da irgendwie mit drin.
Speaker: Ja.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Gibt es aber die belgische Brauerei Thrive.
Speaker: Gibt es gerade, glaube ich, bei Beyond Beer.
Speaker: Die machen alkoholfreie Biere mit.
Speaker: verschiedenen Zusätzen oder verschiedenen erhöhten Werten, wie zum Beispiel im 1 mit extra viel Magnesium.
Speaker: Eins mit irgendwie Vitaminen.
Speaker: Ah ja, okay.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Alle Alkoholfrei.
Speaker: Meine Frau hat jetzt schon das erste probiert, wenn ich mich nicht täusche.
Speaker: und fand das eigentlich ziemlich gut.
Speaker: Ja, das glaube ich. Ist interessant auf jeden Fall, was da alles gibt.
Speaker: So, dann war ich ja letztes Wochenende bei einem Fußballspiel und zwar in Köln.
Speaker: Da hat Viktoria Köln gespielt, ist ja nicht ganz so weit weg von mir, gegen den 1. FC Nürnberg.
Speaker: Ja.
Speaker: Und durch Zufall bin ich dann irgendwie...
Speaker: an diesen Parkplatz vorbeigelaufen.
Speaker: wo die Gästebusse, also alle, die Nürnberg am 1. geparkt haben.
Speaker: Und das war wirklich ein geiles Erlebnis, denn jeder Bus...
Speaker: Ich hatte ein anderes Bier.
Speaker: Aus Freunden.
Speaker: Und das war wirklich geil.
Speaker: Ich glaube, ich weiß gar nicht mehr, was es am ersten Bus gab, am zweiten. Und das ist auch ein Bier, was mir unheimlich richtig, richtig gut geschmeckt hat. Das war nämlich von der Brauerei Gansbräu.
Speaker: Das ganz normale Helle.
Speaker: Die kommen aus Neumarkt, also Franken. Und das war überragend. Das war dann halt in so einer, wie man es kennt, halber Liter Flasche.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das war kalt und wir haben es dann aus der Flasche getrunken und das war überragend.
Speaker: Traum. Und ich kann es nur empfehlen, geht zum Spiel.
Speaker: Ein Auswärtsspiel, das ist wie das fränkische Bierfest. Das ist ja eben ein grandioses Festival da immer.
Speaker: Und du läufst halt von Bus zu Bus zu Bus zu Bus, irgendwie kannst du...
Speaker: Und kannst dir dann deine Biere reinziehen. Das war wirklich gut. Hat echt gut geschmeckt.
Speaker: Und es hat mich sehr gefreut.
Speaker: Glaube ich.
Speaker: Ja und wie gesagt, keine Woche vergeht.
Speaker: Wo ich kein Aserhalf trinke und ich hatte jetzt zuletzt ein...
Speaker: sehr leckeres Aserhalf -Oil, Nektarbon, everything.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Und das war auch wirklich...
Speaker: Ja, grandios, perfekt, so um die 8%.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Schön cremig, geile Schaumkrone, wirklich sehr intensiv auch vom Geschmack her.
Speaker: Kaum Bitterkeit, sehr lecker und rund und macht einfach wieder weiter. Immerhin Spaß.
Speaker: Weißt du, was mich total geflasht hat in letzter Zeit?
Speaker: Ich will es nochmal erwähnen, weil es wirklich grandios ist, weil es nämlich genau meine...
Speaker: Vorstellung.
Speaker: Ich als fauler Bierkäufer. Das Beyond Beer.
Speaker: Geek -Paket von diesem Monat, vom August.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fand die Zusammenstellung einfach grandios. Ich glaube, preislich lag das so bei circa 50 Euro. Das ist genau das, wo ich Bock drauf habe. Du hast da total viel IPA, Nightpass irgendwie mit da drin. Aber du hattest jetzt auch, ich glaube, von Stickberg jetzt ein Stout mit drin. Das habe ich auch übrigens getrunken. Das war ebenfalls sensationell. Das war so ein richtig schöner Sonntagsabends -Betthubsfall. Den konntest du dir da wirklich schön in einer halben...
Speaker: Stunde, Stunde irgendwie.
Speaker: Ja, noch irgendwie gönnen und dann...
Speaker: geile Mischung und da haben die echt was getan.
Speaker: finde ich. Ich bin als voller Bierkäufer oder beziehungsweise, du hast ja ein Überangebot und dann haben die halt eine geile Zusammenstellung diesmal gehabt. Ich glaube, du hast auch Root & Branch noch aus Amerika drin gehabt, in der 0 ,3er -Dose, ist ja auch gar nicht so üblich. Das habe ich gerade im Vorfeld nochmal getrunken hier beim Skript. Ein überragendes IPA.
Speaker: Das war überragend. Das war total perfekt. Und ganz ehrlich, du hast dann, ich glaube, sieben Biere oder so gehabt in dieser Box und für keine 50 Euro.
Speaker: Also schon stark, ja. Das hat mir richtig...
Speaker: Ich habe die noch komplett kalt stehen. Also ich bin noch an kein Bier herangeraten in den letzten...
Speaker: Freitag oder so an.
Speaker: Ja, und ich freue mich einfach auch mega schon wieder auf den nächsten Monat, weil ich bin super gespannt, was da dann wieder...
Speaker: drin ist in dieser Box.
Speaker: Und?
Speaker: Die Weihnachtszeit.
Speaker: Kommt!
Speaker: Ne, also...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir wissen ja beide, dass...
Speaker: Wir...
Speaker: Fans sind vom B &B -Kalender. Der wird ja wahrscheinlich auch wieder kommen. Also der wird auf jeden Fall kommen.
Speaker: und ähm
Speaker: Ich werde mich natürlich auch wieder...
Speaker: Zulegen.
Speaker: Du natürlich auch und wir haben ja auch wieder vor, das können wir heute eigentlich auch schon sagen.
Speaker: Dann...
Speaker: wie im letzten Jahr, mal wieder die ein oder andere live.
Speaker: Session einzulegen, vielleicht, wo wir das tagesaktuelle Bier vielleicht mal trinken, mit Gast vielleicht auch. Mal gucken, welche Brauerei wir dabei sein werden. Vielleicht bekommen wir auch jemanden für einen Podcast.
Speaker: Nein.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Wäre doch nicht schlecht.
Speaker: Das wäre eine schöne Idee.
Speaker: Aber so viel wissen wir natürlich erst oder da können wir natürlich erst weiter planen.
Speaker: Wenn wir natürlich auch wissen, was da dann alles drin ist. Und das steht hier jetzt noch gar nicht fest, denn die Biere sind ja frisch.
Speaker: Richtig. Die sind da jetzt noch lange nicht abgefüllt.
Speaker: Richtig. Oder lange vielleicht noch nicht. Vielleicht gibt es ja jetzt ein oder andere Bier drin, was natürlich schon abgestimmt ist. Ja, das eine oder andere Barrel -Age -Stau mag schon im Fass liegen.
Speaker: Wie auch immer, wir lassen uns mal überraschen.
Speaker: Lasst mir...
Speaker: Ganz kurz noch, was ich noch erzählen wollte. Ich weiß gar nicht, ob ich es erzählen darf.
Speaker: Wir haben es ja jetzt auch geschafft.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Wir haben...
Speaker: Ach, irgendwie in den ersten Folgen haben wir auf jeden Fall noch über Ufiusa geredet, aus Portugal.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die waren ja jetzt kürzlich auch in Berlin.
Speaker: in der Biererei war zum Tafel.
Speaker: Tab -Takeover erneut. Das findet mittlerweile, glaube ich, jedes Jahr statt. Letztes Jahr zum ersten Mal.
Speaker: Dieses Jahr Wiederholung, ich hoffe, nächstes Jahr ist auch schon geplant.
Speaker: Erzähl es einfach.
Speaker: Die Ophiocerbeere wird es jetzt kippen.
Speaker: Zeitnah.
Speaker: Vielleicht auch schon...
Speaker: Jetzt in den nächsten Tagen.
Speaker: Zwischen Aufnahme und...
Speaker: release der Folge, die wird es jetzt ebenfalls im Onlineshop von B &B geben.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Ja, Tudeltorn haben wir ja auch schon erfolgreich platziert.
Speaker: Und beide übrigens, Titor und Ofusa, werden noch...
Speaker: Im Oktober...
Speaker: beim Sundance Festival dabei sein.
Speaker: Cool.
Speaker: Möchtest du wissen, wer auch dabei ist?
Speaker: Ich könnte. Ja, natürlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Nebenbei gesagt...
Speaker: Ich gebe jetzt auf TikTok ja richtig Gas.
Speaker: Also ich habe 16 Follower schon.
Speaker: Wow!
Speaker: Oder?
Speaker: Na, hoffentlich hören die hier alle zu. Grüße an alle 16.
Speaker: Ja, schön. Wie schmeckt dein Bier? Erzähl mal.
Speaker: Das geht am Herzen.
Speaker: Ja.
Speaker: Bye.
Speaker: Also...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ist vernünftig.
Speaker: Könnte für mich ein Ticken hopfiger sein, ist ein bisschen auf der malzigeren Seite, ist allerdings nicht ganz so.
Speaker: würzig, wie ich das für so
Speaker: bayerisches Märzen oder von dem bayerischen Märzen kenne, geht für mich fast in die Richtung.
Speaker: Helles Lager, auch von der Farbe her.
Speaker: 5 ,2 Prozent Alkohol.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es ist vernünftig, aber es ist jetzt kein Bier, wo ich jetzt irgendwie ewig daran zurückdenken werde.
Speaker: Ja, das teilen die ab, ganz im Gegenteil. Also es ist ein echt souveränes, geiles Weizen. Schmeckt echt gut. Weißer Tee kommt...
Speaker: Ciao.
Speaker: Kommt schon durch, aber dann, ich sag mal, die Citrusnoten...
Speaker: Sie sind hier schon intensiv.
Speaker: Schmeckt geil, macht Bock, habe ich richtig Bock drauf.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Schmeckt.
Speaker: Gut.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Jetzt kannst du nochmal an...
Speaker: setzen, wo du gerade ansetzen wolltest.
Speaker: Ja, ich wollte dich nämlich fragen.
Speaker: eine lange Nachricht bekommen, unter anderem auf unser Feedback zur letzten Folge vom Bierprediger.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ganz genau, stimmt.
Speaker: Der Lothar, der Bielprediger. Lothar aka der Bielprediger.
Speaker: hat ein ganz...
Speaker: Intensives Feedback noch mal gegeben zur letzten Folge.
Speaker: Denn man muss wissen, Lothar trinkt seit mehreren Jahren...
Speaker: Ausschließlich alkoholfreies Bier.
Speaker: Und in der ersten...
Speaker: Die erste Anmerkung ging in diese Richtung, dass...
Speaker: Das Rasenmäherbier?
Speaker: Ich glaube, da gab es mal irgendwie den Rasenmäher Mann oder sowas. Das war irgendwie ein Film aus Anfang der 90er, der nicht so ein tolles Ende hatte.
Speaker: Äh.
Speaker: Das war eine kleine Anmerkung von ihm. Ich glaube mit Pierce Brosnan, ich kenne jetzt Pierce Brosnan, das war glaube ich irgendwann mal der erste James Bond, den ich kannte oder so irgendwie. Der erste James Bond, den ich abgespeichert hatte oder wie auch immer. Unserer Jugend.
Speaker: Also...
Speaker: So dramatisch wollten wir das jetzt. Der Titel hat damit nichts zu tun.
Speaker: Und ja.
Speaker: Und?
Speaker: Was ich aber...
Speaker: Nochmal.
Speaker: klarstellen wollte.
Speaker: Es kam vermutlich so rüber, da möchte ich mich jetzt auch für entschuldigen.
Speaker: dass wir Klaus Thaler irgendwie abwertend darstellen wollten. Wollten wir natürlich nicht.
Speaker: Nicht wirklich.
Speaker: Also wenn sie rüberkommt, tut es mir wirklich leid. Also Alex und ich, wir trinken hin und wieder schon alkoholfreie Biere und Craft -Biere auch.
Speaker: Es macht uns auch wirklich Spaß.
Speaker: Und wie gesagt, das wollten wir nochmal deutlich betonen.
Speaker: dass das...
Speaker: ja, nicht irgendwie abwertend gemeint war. Und ich verspreche jetzt hier auch,
Speaker: dem Lothar ganz...
Speaker: Deutlich nochmal, dass ich...
Speaker: Ausschau halten werde und mir dann das Klaustaler oder das Klaustaler Extraherb, was eins seiner Favoriten, glaube ich, ist, was ich so rausgehört habe, dass ich mir das zulegen werde.
Speaker: Auch von mir aus gerne hier im Podcast einmal.
Speaker: probieren werde.
Speaker: Gerrit, ich habe tatsächlich jetzt die letzten Tage bei Freunden im Kühlschrank.
Speaker: ein anderes Klausthaler noch gesehen, Klausthaler Naturtrüb.
Speaker: mit so einem grünen Etikett.
Speaker: Ich hatte allerdings an dem Tag dann...
Speaker: Wollte ich dann nicht noch das Letzte denen wegtrinken und bin dann zu was anderem übergegangen. Aber vielleicht gibt es bei Klaus Tader inzwischen mehr.
Speaker: Und wir...
Speaker: Wir müssen uns da einfach mal wieder durchprobieren.
Speaker: Ich habe es noch nie getrunken, bin ich ganz ehrlich, aber ich werde es. Und ich trinke es hier im Podcast.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Perfekt. Also Lothar hat noch weiter ausgeholt. Er hört unseren Podcast regelmäßig und dem hat auch die Rauchbier -Folge, also Tag der Rauchbewahrung mit Matthias, sehr gut gefallen.
Speaker: Da er aber natürlich das Rauchbier nicht trinkt und das
Speaker: Hansl heißt es, glaube ich, dieses alkoholarme, alkoholfreie Bier von Schlenkerl. Das gefällt ihm nicht so ganz gut, aber er hat eine ganz klare Empfehlung an unsere Community auch. Das ist das alkoholfreie Rauchbier aus der Klosterbrauerei Bamberg.
Speaker: Das ist wirklich top, schmeckt gut, gut ausgewogen, schön ausbalanciert.
Speaker: Das ist einer seiner Favoriten.
Speaker: Und jetzt möchte ich gerne den lieben Lothar...
Speaker: Ein.
Speaker: eine kleine Freude machen.
Speaker: Mit dem Bierspiegel.
Speaker: Spieglein
Speaker: Der Wund.
Speaker: Tron Tron.
Speaker: Jens Bierspiegel
Speaker: Hallo und willkommen zu Jens Bierspiegel.
Speaker: Moin.
Speaker: Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich in 14 Tagen wieder da bin und tada.
Speaker: Da bin ich.
Speaker: Und für heute habe ich mir was Spezielles rausgesucht. Nee.
Speaker: Eigentlich gar nicht.
Speaker: Das Bier gibt es schon mindestens drei Monate. Aber ich wollte es vorstellen, weil Gerrit und Alex haben sich ja beim letzten Podcast ganz ausführlich über Bierkonsum unterhalten und dabei festgestellt, dass alkoholfreies Bier
Speaker: auf Platz 3 der meistverkauften Biere ist.
Speaker: Finde ich soweit ganz gut.
Speaker: Wirklich gut, aber ich habe eine kleine Anmerkung dazu und zwar...
Speaker: Wir sind da auf einem guten Weg jetzt, aber eigentlich...
Speaker: Ähm...
Speaker: müsste man alkoholfreies Bier auch kategorisieren in die einzelnen alkoholfreien Kategorien.
Speaker: Unterscheiden ja auch zwischen Pilz, Helm, Weizen, IPA.
Speaker: Dann noch da Double IPA.
Speaker: Black IPA, New England IPA, Double Dry Hopped.
Speaker: Triple IPA und keine Ahnung. Und bei alkoholfreiem sagen wir einfach nur alkoholfreies, obwohl da die Geschmacksrichtungen ja komplett auch verschieden sind. Also so ein dunkles alkoholfreies schmeckt natürlich anders wie...
Speaker: Ein alkoholfreies Pale Ale oder ein Pilz schmeckt anders wie ein alkoholfreies Helles oder ein alkoholfreies Weizen, was ja auch irgendwie so dann diesen isotonischen Charakter hat.
Speaker: Ich glaube, wir müssen erstmal dahin kommen, dass wir alkoholfreies Bier wirklich auch...
Speaker: als
Speaker: Nicht nur als.
Speaker: Kategorie sehen von Bier, sondern auch die
Speaker: einzelnen Spaten wirklich wertschätzen.
Speaker: Und ich persönlich schätze alkoholfreies Bier, deswegen stelle ich auch euch heute eins vor, nämlich das...
Speaker: Lighthouse Pils
Speaker: Von
Speaker: Kehr wieder.
Speaker: Das ist das neue alkoholfreie. Kevin, der macht ja schon ganz lange alkoholfreie Biere, wird schon fast sagen.
Speaker: Spezialist da drinnen.
Speaker: Und
Speaker: Im Portfolio hat wohl dann noch das Pilz gefehlt. Das Label, wie immer von Alex Diamond, kreiert ein Leuchtturm und ein paar schöne Palmen, so wie man es kennt. Der Kehrwieder Leuchtturm mit den Palmwedeln an der Seite.
Speaker: Auch drauf als Wappen.
Speaker: Schönes Etikett, hinten drauf steht, was so drin ist.
Speaker: Ein tolles Bier. Ich habe es getrunken. Es ist
Speaker: Im Mai rausgekommen, zum Hamburger Hafengeburtstag getrunken, hab ich's
Speaker: glaube ich, dann vier Wochen später zum ersten Mal. Ich hatte es jetzt wieder im Glas.
Speaker: Ich muss sagen, im Sommer, richtig schön kalt, ist es toll.
Speaker: Das ist ein schlankes Pilz.
Speaker: Ganz leicht herb.
Speaker: wenig fruchtig.
Speaker: Ähm...
Speaker: Aber auch nicht diese typische
Speaker: Würze.
Speaker: Dieser Würzelgeschmack, der ja viele alkoholfreie Biere hat, der ist hier gar nicht zu spüren.
Speaker: entsprechend.
Speaker: Mir gefällt es, es ist schön, es ist straight, es passt auf jeden Fall in die Kavida -Familie, passt gut zum...
Speaker: Ünen zum übernormalen Null oder auch zum Miami, ehemals Coconut Grove.
Speaker: Oder auch zum Roadrunner.
Speaker: dem dunklen.
Speaker: Alkoholfreien.
Speaker: Koffee staut?
Speaker: Coffee Porter.
Speaker: Egal.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Nummer 4
Speaker: Was die Alkoholfreien angeht, von Kervida mittlerweile brauen sie wieder bei der Nittenauer Brauerei.
Speaker: Und ich glaube, der Schritt zurück war der richtige, weil...
Speaker: Das Produkt, was jetzt hier rausgekommen ist.
Speaker: Gefällt mir gut.
Speaker: Ich bin weiterhin Fan vom Übernormal Null.
Speaker: weil ich einfach
Speaker: alkoholfreie Pale Ales oder alkoholfreie IPAs, die so eine schöne Bittere haben und eben diese Fruchtnoten.
Speaker: deutlich mehr mag.
Speaker: Also ein straightes Pilz.
Speaker: Im Sommer hat es mir geschmeckt, ohne jede Frage. Es ist ein tolles Produkt, es sind vernünftige Rohstoffe verarbeitet, es ist ein handwerklich hergestelltes Bier, dementsprechend ganz klar eine Empfehlung.
Speaker: Und...
Speaker: Ich bin gespannt, wann wir so weit sind, dass wir wirklich dann anfangen, alkoholfreies Bier...
Speaker: in den einzelnen Kategorien zu sehen. Und wenn dann...
Speaker: Ein alkoholfreies IPA.
Speaker: oder ein alkoholfreies Pilz plötzlich in den Top Ten auftaucht beim Bierkonsum.
Speaker: Dann?
Speaker: Es ist nochmal eine andere Hausnummer. Fände ich persönlich ehrlich gut.
Speaker: Auch wenn ich selbst gern Doppelbock und alles trinke.
Speaker: Hmm.
Speaker: Ja, es ist auch bald wieder Senatsbock -Zeit.
Speaker: erst mal Herbst werden.
Speaker: Kommt gut durch den Sommer. Ich freue mich auf die nächste Biervorstellung.
Speaker: und trinke jetzt hier erstmal mein alkoholfreies Lighthouse aus.
Speaker: Einmal in den Kühlschrank, das ist auch ein gutes Bier für die Mittagspause nebenbei.
Speaker: Also.
Speaker: Bis bald!
Speaker: Tschüss!
Speaker: Ja, da wird sich Lothar auf jeden Fall freuen, Gerrit.
Speaker: Oder? Also ich muss sagen...
Speaker: Das Lighthouse -Pilz von Kervida steht auch bei mir im Kühlschrank.
Speaker: Bei mir sogar zwei.
Speaker: It's fine.
Speaker: Fein.
Speaker: Wollen wir vielleicht auch zwei? Ich weiß es gar nicht.
Speaker: Auf jeden Fall habe ich es unten und ich habe es noch nicht getrunken, aber es hört sich schon lecker an, oder? Kehrwieder sowieso immer interessant, die machen wirklich super Sachen.
Speaker: Das UNN war ja auch mit eines der ersten alkoholfreien Craft -Biere, die es so auf dem deutschen Markt gab. Also Carrier ist da schon auch ganz weit vorn dabei mit Innovationen, gerade im alkoholfreien Bereich.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das sind auch immer spannende Projekte.
Speaker: Und ja.
Speaker: Natürlich muss man auch ganz ehrlich sagen.
Speaker: Potenzieller Kandidat.
Speaker: Hier in dem Podcast.
Speaker: dabei zu sein.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich erinnere mich noch 14 Tage zurück.
Speaker: Jens hat es ja gerade nochmal erzählt.
Speaker: dass 14 Tage dazwischen liegen und wir haben
Speaker: Ja, versprochen.
Speaker: dass wir heute hier einen Gast haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir waren ja schon in Hamburg.
Speaker: Wir waren im Westen.
Speaker: Im Westen unterwegs, in der Nähe hier von Gelsenkirchen.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Aber Hamburg vermehrt natürlich.
Speaker: Und Bamberg natürlich als große Stelle. Aber ich sage mal so...
Speaker: Was?
Speaker: Sag mal so drei Begriffe.
Speaker: Äh, die du mit dem...
Speaker: Craft Beer?
Speaker: Oder Thema Bier vielleicht auch.
Speaker: mit der Stadt Berlin verbinden würdest.
Speaker: Ähm.
Speaker: Also ich würde jetzt mal sagen, das erste Berliner Weiße.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Oh, der hat doch jetzt geklingelt schon.
Speaker: Aber erzähl nochmal kurz weiter, Berliner Weiße, okay?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielleicht die...
Speaker: Biererei.
Speaker: Das ist ein Hotspot für mich.
Speaker: Ähm...
Speaker: Es wird wärmer, es wird wärmer.
Speaker: Und dann als drittes natürlich eigentlich so ein Craft Beer.
Speaker: Aktuell fürs VR -Check.
Speaker: An denen kommt man auch nicht vorbei.
Speaker: Aber ich weiß, da vergisst man noch viel, viel, viel mehr. Es gibt so viel mehr.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es hat jetzt geklingelt, unser Gast steht vor der Tür.
Speaker: Lass ihn doch mal reinholen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Rett los!
Speaker: So, die Tür ist auf.
Speaker: Alex, da ist unser Gast.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hallo, Johannes!
Speaker: Moin!
Speaker: Hi!
Speaker: Schön, dass du heute da bist.
Speaker: Ja, gleichfalls. Danke, dass ich da sein kann. Freut mich sehr.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Immer, immer gerne.
Speaker: Und ähm...
Speaker: Ja, wir freuen uns einfach mega, dass du da bist und auf deine ganze Geschichte. Wir haben natürlich ein bisschen was vorbereitet heute.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber Johannes, wir sind jetzt unsere Zuhörer nur.
Speaker: Stell dich doch bitte einfach mal...
Speaker: Kurz vor.
Speaker: Ja, gerne. Ich bin Johannes Heidenpeter, der Begründer der Heidenpeters Brauerei in Berlin.
Speaker: Genau, wir sind seit 14 Jahren eigentlich am Start, fast haargenau im Dezember.
Speaker: Genau, und ich habe damals...
Speaker: angefangen.
Speaker: Hobbymäßig Bier zu brauen und habe das ein Jahr ziemlich intensiv.
Speaker: betrieben zu Hause und habe dann direkt eigentlich die Brauerei aufgemacht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: ein Step.
Speaker: Genau, und habe mir da so ein kleines System zurecht gebastelt mit 400 Litern und selber rühren und so, alles sehr rudimentär.
Speaker: Genau, und seitdem sind 14 Jahre vergangen.
Speaker: Und natürlich hat sich einiges...
Speaker: verändert.
Speaker: Klar.
Speaker: Genau, und wir sind mit der Brauerei lokalisiert in der Markthalle 9 in Kreuzberg.
Speaker: sehr besonderer Ort ist, gerade wenn es um Lebensmittel geht und auch Getränke und so weiter. Also es ist einfach einer der Foodspots in Berlin und das war der
Speaker: Von Anfang an, also ich bin direkt reingekommen in die Marken.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: als die
Speaker: als das Konzept eigentlich geändert wurde, der Markthalle.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Da war ziemlich wenig los.
Speaker: zu der Zeit und dann...
Speaker: haben drei
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Bin ich vielleicht zu schnell?
Speaker: Nee, erzähl mal.
Speaker: Du hast jetzt schon eine ganze Menge erzählt. Berlin -Kreuzberg, das war vorhin die Andeutung zu dir, Alex, als du gesagt hast...
Speaker: Was verbindest du mit Berlin und Craft Beer? Das ist so ein bisschen die Biererei. Ich glaube, Biererei und Markthalle ist ja jetzt gar nicht so.
Speaker: Ich glaube, fußläufig ist das irgendwie ein Kilometer oder was habe ich gesagt? Ist ja gar nicht so weit weg.
Speaker: Aber du bist jetzt ja gar nicht so, sag ich mal, vielleicht unbedingt
Speaker: Menschen außerhalb Berlin vielleicht auch präsent und das war uns nochmal ganz wichtig.
Speaker: Und deshalb freut uns das so ungemein auch eigentlich, dass du heute nochmal hier als Gast bist. Und ich habe natürlich so ein bisschen recherchiert.
Speaker: Du bist glaube ich seit Anfang an mit dabei in Markthalle 9, richtig? Du warst erst glaube ich...
Speaker: Ich bin im Grunde genommen nach...
Speaker: 10 Monaten.
Speaker: Ja.
Speaker: des neuen Konzeptes quasi dazu gestoßen und habe tatsächlich auf der Eröffnung
Speaker: Der Markt der neuen Markthalle 9.
Speaker: war ich noch als Künstler tätig. Genau.
Speaker: Ein paar Künstlerkollegen haben wir eine Aktion da gemacht.
Speaker: Und über diese Aktion bin ich eigentlich damals auf die Markthalle aufmerksam geworden.
Speaker: habe die Betreiber auch kennengelernt und habe parallel sozusagen schon kurz vorher angefangen Hobbybrauen zu Hause.
Speaker: Und das hat sich dann eigentlich ab dem Zeitpunkt so doll intensiviert, dass ich im Grunde genommen ein paar Monate später
Speaker: An dem Punkt war, dass ich mir einen Spot suchen wollte, wo ich meine Brauerei eröffnen kann.
Speaker: Und so bin ich dann wieder erneut auf die Markthalle gestoßen.
Speaker: und habe die Leute da kontaktiert.
Speaker: Und die haben gesagt...
Speaker: Mach doch!
Speaker: finden wir total gut. Ja, und wenn wir noch mal zum Anfang gucken, also du hast jetzt erzählt, seit 2011
Speaker: Heimbrauen irgendwie.
Speaker: Tatsächlich erst seit 2011 oder hast du vorher schon zu Hause in der Küche?
Speaker: Ich würde sagen, 2010 ging meine...
Speaker: ging das ganze Bierthema bei mir los.
Speaker: Ja krass, dann ist das echt zum Schnellen.
Speaker: Von 0 auf 100.
Speaker: Ja, kann man so sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Das hat mich so gepackt, das Thema, mit dem ersten Bier, was ich getrunken habe, was mich irgendwie überwältigt hat.
Speaker: habe ich im Grunde genommen eine Woche später das Heimbrauen angefangen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und habe dann, glaube ich, wirklich auch jede Woche einen Sud gemacht, mindestens.
Speaker: habe zu Hause schon irgendwie ziemlich viel getüftelt und mit größeren, also schon 50 Liter gebraut. Und es war immer so ein bisschen auch für mich das Ding.
Speaker: Mit der Brautechnik, das fand ich total cool und hat voll Spaß gemacht.
Speaker: Genau, so habe ich dann ja in der Markthalle auch eröffnet und quasi mir meine Brauanlage selber zusammen gedengelt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau. Und das ging im Grunde genommen wirklich ganz schnell. Ich weiß noch, ich habe heute darüber nachgedacht, weil ich ja wusste, dass ich zu euch komme und habe selber nochmal...
Speaker: in meinem Hinterstübchen gekramt. Ich kann mich noch daran erinnern, dass der Aussch...
Speaker: schlaggebende Faktor damals war, glaube ich,
Speaker: Also mein erstes...
Speaker: Ein paar lustige Facts sind mein erstes Bier, was ich gebraut habe.
Speaker: war ein IPA.
Speaker: ohne dass ich wusste, was ein IPA ist, weil ich zu dem Zeitpunkt noch nie eins getrunken hatte.
Speaker: Okay, krasser.
Speaker: Ein paar Monate später...
Speaker: bin ich im Bier...
Speaker: Biershop Berlin bei Rainer Walliser gelandet. Das war damals der erste Craft -Bierladen, den es eigentlich in Berlin gab, angegliedert an so einen kleinen Weinladen, den er eigentlich hatte.
Speaker: Und...
Speaker: Da habe ich zum ersten Mal ein Fritz Ale probiert.
Speaker: Das war damals, zu dem Zeitpunkt, 2011 oder so, das erste deutsche oder einzige deutsche IPA, was es in der Flasche gab, in der 07 -5er -Flasche mit Flaschenwährung und so weiter.
Speaker: Der Fritz aus Bonn, genau, El Mania heutzutage.
Speaker: Und...
Speaker: Das Bier fand ich so geil, dass ich dann den Fritz angehauen habe und irgendwie ihn angeschrieben habe, ob er sich nicht mehr mit mir treffen will.
Speaker: Und dann bin ich kurzerhand nach Bonn gefahren, habe mich mit ihm in sein Wohnzimmer gehockt.
Speaker: Genau, sein Sohn war noch, ich weiß, das war echt der abgefahrenste Moment überhaupt, weil genau, sein Sohn damals vier lag neben uns, der wurde am Hoden operiert an dem Tag.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: hatte die ganze Zeit irgendwie Eisklumpen auf den Eiern und Fritz und ich saßen daneben.
Speaker: haben nicht ohne Ende Biere getrunken und gequatscht. Ohne Ende, ohne Punkt und Komma. Und ich bin da raus.
Speaker: gestiefelt.
Speaker: ziemlich angetrunken.
Speaker: habe mich in Zug gesetzt und ab dem Punkt war mir klar, okay, ich mache jetzt eine Brauerei auf Schatten.
Speaker: Genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, das war eine gute Geschichte.
Speaker: Dann geht es schnell weiter.
Speaker: Genau.
Speaker: Die Geschichte ist schon sehr sensationell.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: So, ja.
Speaker: So entstehen einfach auch...
Speaker: Johannes, was war denn das Bier, das dir den Anschluss gegeben hat, dass du wirklich brauchst? Du hast gesagt, es gab ein Bier, das hat dich so geflasht. Es war ein englischer Porter von so einer kleinen Bremer Brauerei.
Speaker: Ich habe den Namen vergessen. Das ist eine kleine Hausbrauerei und die haben quasi Bio -Bier in ein Liter Bügelflaschen im...
Speaker: Bremer Biomarkt verkauft.
Speaker: Und ich war bei meiner Mutter und die hat das für mich besorgt, weil sie wusste, dass ich generell Bier gerne trinke.
Speaker: Und das hat mich, also das war...
Speaker: Es war am Ende ein englischer Porter, der sehr gut gemacht war.
Speaker: Bier hat bei mir alles verändert, ehrlich gesagt.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass man selber Bier brauen kann.
Speaker: Und habe, wie gesagt, an dem Abend mir...
Speaker: das Buch, glaube ich, hier, Gutes Bier selber brauchen, von Hubert Hanghofer gekauft und das war mein erstes Buch.
Speaker: Äh...
Speaker: war auch ein Goldschatz für mich.
Speaker: Puh.
Speaker: Finde ich bis heute immer noch geil.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, aber sag doch mal.
Speaker: Also du bist dann volltrunken mit dem Zug wieder zurück.
Speaker: Erst beschlossen, okay, komm, ich mache jetzt auch hier die eigene Brauerei.
Speaker: Was waren denn so gerade am Anfang deine größten Herausforderungen?
Speaker: Naja, also die größten Herausforderungen waren natürlich erstmal, genau den richtigen Ort zu finden. Ich habe auch so ein Konzept mir...
Speaker: Zurechtgebastelt für eine Brauerei in so einem Truck oder so. Ich wollte einfach loslegen.
Speaker: kleineren Maßstab.
Speaker: Also im mittleren Maßstab, also nicht ganz klein, aber eben doch.
Speaker: Genau.
Speaker: Die...
Speaker: Die Location zu finden war Nummer eins, aber das hat sich dann...
Speaker: Wird es uns eben mit der Markthalle...
Speaker: war dann alles klar. Und das lief dann über die Künstlerschiene? Genau, der Kontakt lief über die Künstlerschiene und ich habe die Jungs dann, die Betreiber damals, also die heute auch noch die Betreiber sind, zwei von denen kommen aus Bayern, richtig eingefleischte Hellestrinker.
Speaker: Und da ging das ja gerade so los mit Craft Beer.
Speaker: Denen habe ich dann meine Homebrews mitgebracht, mich mit denen da hingesetzt und denen gesagt, hier Leute, das wird der heiße Scheiß hier, Pale Ale IPA und so, das kommt jetzt auch in Deutschland bald.
Speaker: Und...
Speaker: Die fanden es total abgefahren.
Speaker: Also als...
Speaker: Die kannten nur Helles, aber sie fanden es verrückt und denen hat es auch geschmeckt.
Speaker: Und...
Speaker: Dann haben die wirklich gesagt, einfach ab dafür, lass uns mal in den Keller gehen und nach Räumen suchen.
Speaker: Alte Fleischerei, die 30 Jahre außer Betrieb war.
Speaker: Da waren aber eben schon Fliesen an den Wänden und dann haben wir uns beide oder gegenseitig angeguckt und gesagt, okay, let's go, das ist der Raum.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dann habe ich da alles fit gemacht, weil das Ding wirklich ein richtiges Loch war.
Speaker: Aber trotzdem auch sehr improvisiert.
Speaker: Das ist auch eine schöne Geschichte eigentlich. Mein Startkapital damals waren 10 .000 Euro.
Speaker: als ich die Brauerei angefangen habe.
Speaker: Damit reißt dir nicht viel.
Speaker: Damit reißt du nicht viel.
Speaker: Wir haben ja gerade gesehen, irgendwie da...
Speaker: In Berlin wurde ja eine Brauerei verkauft, sag ich mal, was da so über die Theke ging.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß gar nicht, was am Ende bei der Auktion bei rumgekommen ist. Ich habe es nur gehört.
Speaker: dass es versteigert wurde.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau, hat sich erstmal relativ günstig angehört.
Speaker: für das Zeug.
Speaker: Also der angesetzte Preis.
Speaker: Ich weiß auch nicht, was dabei rauskam.
Speaker: Aber wie auch immer, anderes Thema.
Speaker: Letztendlich kommst du damit nicht weit und mittlerweile habe ich da natürlich auch mehr Geld reingesteckt, aber das war trotzdem damals die einzige Möglichkeit für mich.
Speaker: um
Speaker: zu starten.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: wusste, ich will einfach loslegen.
Speaker: Und der Rest hat sich peu à peu ergeben.
Speaker: Gute an der Markthalle war von Anfang an sozusagen, dass ich...
Speaker: direkt das Bier, was ich gebraut habe, oben im Ausschrank direkt verkauft habe.
Speaker: Das war die einzige Variante sowieso.
Speaker: Um...
Speaker: damit Geld zu generieren. Und wahrscheinlich war das erste Jahr...
Speaker: Mein wirtschaftlich bestes Jahr, als ich noch ganz alleine war.
Speaker: mit so low budget
Speaker: Zwar ich irgendwie Bier gebraut habe, ne?
Speaker: Ja, aber gerade auch da die Verbindung, Streetfood, wie du gerade angeschnitten hast und dann Bier, Craft Beer, das ist ja ein ultimatives Match, das passt einfach. Und dann gerade, sage ich mal, in Berlin zu der Zeit, das kann ich mir wirklich schon gut vorstellen. Natürlich, dass es gut ankam und du bist jetzt auch der beste Beweis. Und nimm uns doch mal mit.
Speaker: Wenn du jetzt auf heute guckst.
Speaker: im Vergleich zu damals, also wie groß ist heute die Brauerei?
Speaker: Die Brauerei ist heute, also ich habe angefangen so 450 Liter zu brauen, damals selber, dann haben wir das Brausystem irgendwann geändert.
Speaker: Wir haben ewig dran rumgewerkelt.
Speaker: Brauen jetzt mit einer 10 Hektoliter Anlage.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: können aber easy Doppelsude machen, also machen...
Speaker: Meistens auch oder häufig Doppelsude.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Was bei uns die Limitierung ist, ist der Keller und diese Räumlichkeiten. Das heißt, wir kriegen in unseren Keller wirklich nur 10 Hektoliter als Größe rein, auch als Gärtanks und Lagertanks.
Speaker: Das heißt, da habe ich, glaube ich, so zehn Gärtangs.
Speaker: zwölf
Speaker: Ich habe es selber aufgeschrieben. 15 Lagertanks.
Speaker: Alles 10 Hektar.
Speaker: Und oben in unserem Gastraum, wo
Speaker: Wo unser Ausschank ist, sozusagen direkt über der Brauerei, haben wir einen 41 Hektoliter Tank, der für unsere Helles -Produktion ist.
Speaker: der ist angeschlossen an die Brauerei und wird darüber gesteuert.
Speaker: sozusagen und...
Speaker: Das ist die Größe mit knapp 1500 Hektolitern.
Speaker: Ausschlag jetzt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: So, und das...
Speaker: ist alles ziemlich voll.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, kommen wir gleich nochmal näher drauf ein.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich zum Beispiel trinke heute
Speaker: Ein Weizenbier von der Brauerei Orca Brau.
Speaker: Und jetzt...
Speaker: Was ist daran, oder stimmt es, dass eine der alten Anlagen...
Speaker: Der Startschuss war von Orkampau?
Speaker: Ja, also definitiv war ich mit der Startschuss, glaube ich, sowieso für Orca, weil Felix und ich Freunde waren und Felix, also A waren wir Freunde, B hat Felix zu der Zeit, bevor er Orca angefangen hat.
Speaker: bei mir gearbeitet.
Speaker: Ja.
Speaker: Eigentlich witzigerweise hat er...
Speaker: Und so gut wie gar nicht.
Speaker: Ich glaube, er hat bei mir wirklich nie gebraut.
Speaker: sondern das war nur so peripher mitgekriegt, sondern war eigentlich so Büro.
Speaker: im Büro tätig. Genau, aber wir haben dann, die haben ihre Pläne geschmiedet, er und seine Frau, Susa.
Speaker: dass sie wieder nach Nürnberg wollen und eben auch eine Brauerei aufmachen wollen. Und ich habe mir parallel...
Speaker: dieses neue Brausystem zugelegt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wovon ich auch...
Speaker: riesen Kapitel erzählen könnte, weil es total abgefahrenes Ding ist.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: In dem Zuge war eben klar, okay, Clemens war ein anderer.
Speaker: der bei mir gearbeitet hat. Felix nimmt die Anlage mit.
Speaker: für einen
Speaker: Für ein Apfel und ein Ei, also das war...
Speaker: war jetzt auch kein...
Speaker: Krasses Zeug, es war halt meine alte...
Speaker: wo man per Hand rühren muss und per Heizstäbe.
Speaker: Aber das war der Startschuss für Oka Brauch. Also das war der Plan, weil sie es...
Speaker: genau so machen wollten wie ich, im Sinne von, okay, lass mal ausprobieren, wie das ganze Ding sich überhaupt anfühlt.
Speaker: Also real, wirklich.
Speaker: eine Brauerei zu machen. Und das ist, glaube ich, das A, was wir gemein haben sowieso.
Speaker: natürlich auch mit vielen anderen.
Speaker: die eben wirklich klein anfangen und aus dem Grund anfangen.
Speaker: weil sie einfach eine Leidenschaft dafür haben.
Speaker: unabdingbar machen wollen und nicht.
Speaker: sich überlegen, okay,
Speaker: Brauerei ist cool, Bier, Craft Beer, okay, ich mache jetzt mal ein Business auf, wie könnte das aussehen?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: das Pferd so aufzuzäumen. Also bis heute ist es so.
Speaker: dass ich immer noch, also wir sind jetzt fast...
Speaker: fertig ausgewachsen sozusagen.
Speaker: Dann gibt es nicht mehr so viel Spiel.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich habe...
Speaker: 14 Jahre lang diese Brauerei einfach.
Speaker: entwickelt und es ging immer, hier noch ein Tank, da noch ein Tank.
Speaker: Alles wieder Umbau hier und da.
Speaker: Also reingewachsen und nicht...
Speaker: einmal
Speaker: ausgedacht und hingestellt.
Speaker: Das ist ein großer...
Speaker: Das ist ein großer Unterschied, finde ich.
Speaker: Absolut. Du, Alex, ich habe mein Bier übrigens leer und ich mache jetzt nochmal das Weitere auf. Ich trinke heute ein Weizenbier. In der letzten Folge, Johannes, ganz kurz.
Speaker: Ich werde nochmal mal zu Wagen.
Speaker: Hat...
Speaker: kam Alex mit so einer Statistik um die Ecke, dass das Weizenbier überholt wurde.
Speaker: auf einer Skala, auf einer Tabelle vom Alkoholfreien. Und ich habe mir vorgenommen...
Speaker: Zwei Weizenbier.
Speaker: Habe ich jetzt kalt gestellt? Das reicht natürlich nicht.
Speaker: Aber für den Anfang ist das vielleicht ein guter Start.
Speaker: dass ich mir jetzt heute nochmal zwei Weizenbier ertränke. Als zweites habe ich jetzt natürlich auch nochmal Orca. Ich hätte das nochmal hier stehen. Das ist natürlich Schmetterwetter. Das ist natürlich das Bier des Sommers wahrscheinlich.
Speaker: Mit dem Johannes, ne? Genau, mit dem Bierdoktor und der Schneider weiße Hefe.
Speaker: Das gönne ich mir jetzt nochmal. Alex, hast du noch ein zweites Bier? Soll ich nochmal wählen? Oder hast du noch...
Speaker: Du kannst auch noch mal wählen, eins oder zwei. Bei mir sind noch zwei übrig. Nee, die zwei hatte ich gerade.
Speaker: Dort ist die 3.
Speaker: Ne, ich hätte die Goldene Mitte gewählt, die 2, aber ich nehme jetzt einfach dann die 1.
Speaker: Dann nimmst du die 1. Das hat mir der Gerrit geschickt.
Speaker: von Karlisberg ein. Ja.
Speaker: Unfilter Dry Hop Lager Luna.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mal sehen. Ich glaube, ich habe es aus der Türkei mitgebracht. Genau, ich war in der Türkei im Sommerurlaub und da ist es nicht so gut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Biertechnisch.
Speaker: Ich nehme dann immer mein eigenes Bier mit in den Urlaub.
Speaker: Dieses Bier von Carlsberg.
Speaker: Das kriegst du halt in den umliegenden Shops eisgekühlt auch. Und da kriegst du halt so dein...
Speaker: Wenn du so diese...
Speaker: dieses Hopfenfeeling brauchst, dann kriegst du das dadurch, finde ich. Ist wahrscheinlich jetzt hier nicht so, wenn du es jetzt gerade hier trinkst.
Speaker: Aber trinkt es einfach.
Speaker: Für den Urlaub ist das schon ganz gut, selbst wenn es Carlsberg ist, die irgendwie eine Alternative bieten.
Speaker: Ja.
Speaker: Gerade in der Türkei ist, glaube ich, die Auswahl jetzt auch nicht so immens groß an Grafbieren.
Speaker: Ich würde jetzt nicht wirklich wissen, was es da... Nee, aber jetzt mal ganz witzig.
Speaker: Wo ich das erste Mal in der Türkei war im Urlaub, das war glaube ich so 2011 oder so rum.
Speaker: Da gab es in so einem kleinen Shop eine...
Speaker: Kunapp?
Speaker: Von Ephes und Michaela.
Speaker: Ah ja, das kann ich mir vorstellen. Der Mikkel ist da ja ziemlich... Das war schon sehr witzig.
Speaker: Aber schon Jahre her habe ich auch nie wieder gesehen. Das ist ja, was ich mir nochmal aufmache.
Speaker: Ich habe hier nämlich mir heute auch zwei, drei Dinger zur Seite gestellt, wo wir schon von Orca gerade geredet haben.
Speaker: Heiter bis tropisch, unser Gemeinschaftspier von Horst und Peters.
Speaker: Gebraut bei Ort. Habe ich noch auf den Zettel? Wäre ich da nochmal drauf eingegangen?
Speaker: Ehrlich gesagt, achso, dann nehme ich es dir vorweg.
Speaker: Gerne, gerne, kein Problem.
Speaker: Mein Lieblingsbier ist...
Speaker: Ich würde sagen, mein Lieblingsbier des Jahres.
Speaker: Mein persönliches. Also von dir und dir.
Speaker: wo Heidenpeters involviert war.
Speaker: Ähm.
Speaker: Genau, ich finde es supergeil, superlecker. Das habt ihr in Nürnberg gebraut, glaube ich.
Speaker: Ja, in Nürnberg. Und da muss ich auch ganz ehrlich sagen, kam ich so ein bisschen...
Speaker: Habe ich dich schon für einen Podcast so ein bisschen im Hinterkopf gehabt damals. Das war, glaube ich, so April, Mai, Juni, nee, April, Mai rum irgendwie so die Kollab, glaube ich, wo ihr da gebaut habt.
Speaker: Zumindest der Content ist ja so entstanden.
Speaker: Und da habe ich dich nämlich so ein bisschen schon hier auf meine Liste gesetzt als Gast und dann hat das jetzt sich einfach mal so angeboten, dass ich ja nochmal angefragt habe, dass es Ihnen so passt. Perfekt, super, freut mich. Ich muss tatsächlich jetzt eingestehen, dass ich diese Kollab nicht probiert habe. Ich auch nicht.
Speaker: So ist es leider, ne?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Man kann ja alles trinken. Kann ich alles trinken.
Speaker: Das ist es.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du hast gerade nochmal so von der Markthalle 9 gesprochen, dass ihr da irgendwie so reingewachsen seid und quasi irgendwie so
Speaker: Ist denn dieses Limit für euch Fluch oder Segen?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also...
Speaker: Ganz im Ernst.
Speaker: Theoretisch ein bisschen, nee, stimmt nicht beides. Manchmal könnte ich sagen beides. Generell würde ich sagen, es ist...
Speaker: ein Segen, weil...
Speaker: Diese Marktteile an sich ist einfach
Speaker: Ah.
Speaker: ein total toller Ort, wo ganz viele tolle Menschen zusammenkommen und Synergien entstehen.
Speaker: weil so viele interessante Leute da arbeiten, die auch eigentlich...
Speaker: Zu 90 Prozent das genau so machen, wie ich das auch gemacht habe, nämlich aus Leidenschaft irgendwas aufzubauen.
Speaker: häufig als Quereinsteiger und dieses ganze Netzwerk, was sich daraus ergeben hat und
Speaker: auch weiterhin ständig ergibt, ist irgendwie das größte.
Speaker: Und dazu kommt...
Speaker: kommt unser eigenes Team, also mein Team. Ich habe seit von Anfang an wirklich seit 14 Jahren
Speaker: Nur tolle Leute um mich rum. Ich habe noch nie mit irgendjemandem in einer Brauerei gearbeitet, mit dem es nicht...
Speaker: geil war. Es war mit allen Leuten toll.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau, und insofern ist alleine aus diesem Grund das Ganze schon mal wirklich ein Segen.
Speaker: Und spätestens mit Corona...
Speaker: Wir hatten zwischendurch mal so eine Phase, wo es auch...
Speaker: mal im Raum stand, ob wir irgendwie uns vergrößern und in Richtung Produktionsbrauerei und so.
Speaker: da irgendwas versuchen.
Speaker: Das ist dann nichts geworden.
Speaker: Weil das auch an so einem Projekt der Markthalle angegliedert war, wo wir dann dachten, ja okay, da machen wir jetzt auch mit.
Speaker: Spätestens seit Corona.
Speaker: Bin ich so froh und dankbar für das, was wir haben und machen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Weil wir so klein und wendig sind. Wir können irgendwie 10 Hektar machen.
Speaker: 2040, wie auch immer.
Speaker: Wir können es auf Flasche abfüllen oder ins Fass. Wir können einfach machen, was wir wollen. Wir haben mittlerweile über all die Jahre...
Speaker: Auch technisch so eine...
Speaker: Möglichkeiten, das wäre, manchmal machen wir 300 Liter von irgendeinem abgefahrenen Frucht.
Speaker: Bier oder...
Speaker: crazy Scheiß, den wir nur in der Markthalle verkaufen. Aber Dose macht ihr nicht, ne?
Speaker: Ne, tatsächlich nicht. Haben wir schon gemacht. Haben wir auch gemacht mit einem einstelligen Dosenabfüller und Handbesiebdruck und so weiter. Für so Spezial...
Speaker: Editions, aber davon habe ich Abstand genommen, weil das
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das Format muss klar und gleich bleiben, weil sonst fehlt ja auch dein Absatzmarkt. Und Heidenpeters war immer...
Speaker: Denn...
Speaker: Abgefüllt dann in Flasche und...
Speaker: Die Gastronomie ist dann daran gewöhnt und will dann ja auch keine Dosen und so weiter. Also es ist schwierig.
Speaker: Ja, tipptopp. Das war nämlich unsere Community -Frage vom Hopfenkumpel. Lieben Gruß nochmal.
Speaker: Er hat nämlich gefragt, ich glaube den Maybock.
Speaker: Kennt er aus der Dose? Ich bin mir nicht sicher. Mit Felix zusammen haben wir einen...
Speaker: Auch einen Gemeinschaftsflug bei uns gemacht, einen Maibock, und den haben wir in Dose tatsächlich abgefüllt.
Speaker: Und er fragte halt, ob es da nochmal irgendwie was kommt in Dosa, aber er hat es jetzt ausgiebig beantwortet. Cool. Also, lieber Hopfenkumpel, danke dafür.
Speaker: Und bis demnächst.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber um nochmal auf diese Marktrolle zurückzukommen, Johannes, ich war da.
Speaker: Das ist viele Jahre her, als ich da war.
Speaker: Und das ist ja eigentlich auch inzwischen so, ich würde mal sagen, in jedem Touristenführer oder Reiseführer steht das drin, dort hinzukommen. Hilft euch diese Internationalität der Gäste auch als Craft -Bierbrauerei?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Brauereien in Deutschland so ein bisschen
Speaker: besser gehen könnte.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Definitiv, würde ich sagen, weil also aus zwei Gründen, a wirklich der internationale Aspekt, dass natürlich viele
Speaker: ausländische Leute dahin kommen, die zum
Speaker: Zum Glück gibt es ja genug Leute, die in Bierländern leben, wo...
Speaker: dass das Bierthema wirklich weitaus besser gespielt wird als bei uns in Deutschland.
Speaker: und weitaus verbreiteter ist. Das heißt,
Speaker: Ich kann mich erinnern, in den ersten Jahren habe ich irgendwie so vielen Menschen erklärt, was ein IPA und ein Payloader ist und so weiter.
Speaker: Das ist mittlerweile ja auch in Deutschland angekommen.
Speaker: beim internationalen Publikum, die kennen sich denn schon.
Speaker: Kannst du auch einen Grapefruit haben.
Speaker: auf die Tafel schreiben und die wissen, was es ist und die bestellen es dann.
Speaker: Imperial...
Speaker: Stout oder sonst was.
Speaker: Genau, und das ist Vorteil Nummer eins. Und Vorteil Nummer zwei ist, dass die...
Speaker: Leute natürlich im Urlaub sind und die Leute, die Bock haben.
Speaker: Bier zu saufen, die saufen auch schon um 12 Uhr ein Bier.
Speaker: Das ist sowieso diese tolle Geschichte an unserem Ausschank in der Markthalle, dass das Ding eben um 12 Uhr aufmacht und um 20 Uhr...
Speaker: Offiziell.
Speaker: Das heißt, wir haben keine...
Speaker: keine Craft -Bier -Bar, die bis...
Speaker: 3 Uhr nachts irgendwie...
Speaker: offen geöffnet ist oder so.
Speaker: Das schätze ich sehr.
Speaker: Der Herr.
Speaker: Das Personal bestimmt auch diesen um neun zu Hause.
Speaker: Genau.
Speaker: Genau.
Speaker: Cool.
Speaker: Kann man dann auch bei euch in der Markthalle 9 am besten aktuell euer Sortiment trinken? Ich beantworte meine Frage wahrscheinlich gerade selbst. Also die, genau.
Speaker: Definitiv ist unsere Bar...
Speaker: Unser...
Speaker: Herz, das Herzstück von Heidenpitters und wir legen auch
Speaker: Wo bist du?
Speaker: einen totalen Fokus darauf, dass
Speaker: Ja.
Speaker: dass wir so viele Biere wie möglich am Hahn haben, dass alles...
Speaker: tipptopp, einwandfrei von der Qualität ist. Wir haben dieses Jahr nochmal echt vor dem Sommer auch so eine extra
Speaker: doppelte kühlleitung noch mal mit eingebaut dass wir jetzt auch zum ersten mal
Speaker: bei Hochtemperaturen echt arschkaltes Bier da rauskriegen.
Speaker: Die Bar ist das absolute Herzstück.
Speaker: Und jeder, der sich durchprobieren will und wissen will, was wir wirklich machen, der kann es am besten da machen.
Speaker: Ja, aber...
Speaker: genug andere, also wir
Speaker: Wir verkaufen an die Gastronomie.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau, generell verkaufen wir Fachware an die Gastronomie.
Speaker: Flaschen machen wir wirklich im kleineren Stil. Das ist mehr so ein bisschen Werbefaktor für uns.
Speaker: ist für, ich würde sagen...
Speaker: gehobene Gastronomie in der Flasche und Szenespetis, aber wir haben...
Speaker: machen gar nichts mit Handel und so weiter. Also wir sind nicht im Einzelhandel.
Speaker: Deshalb ist es relativ rar, auch Heidenwitters Flaschenware so.
Speaker: Und wir versuchen es bewusst auch klein zu halten, weil es
Speaker: für uns echt schon voll nervig ist und anstrengend mit diesen Flaschen abfüllen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau deshalb...
Speaker: um auf deine Frage zurückzukommen, wo man noch extrem gut...
Speaker: ein Bitters trinken kann, ist...
Speaker: Wir arbeiten mit dem Holzmarkt zusammen, was auch so eine tolle Institution ist in Berlin.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: keine zwei Kilometer von uns entfernt.
Speaker: Und Republik Biergarten, der ist auch keine zwei Kilometer von uns entfernt.
Speaker: tolle Läden und gute Zusammenarbeiten.
Speaker: Und da beliefern wir Tankbier hin tatsächlich, was relativ ungewöhnlich ist.
Speaker: Eine kleine Brauerei und wir machen das jetzt seit zwei im zweiten Jahr.
Speaker: Und beliefern den Holzmarkt tatsächlich mit 1000 Liter.
Speaker: tankbier was wir mit einem miles auto rüberfahren und dann bei denen im tank pumpen
Speaker: Und der Republikbiergarten hat aktuell einen 500 Liter Tank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau. Und das sind auch...
Speaker: kann man auch richtig gut.
Speaker: Heidenwitter Street. Krass.
Speaker: Wo ist der? Wo ist der Biogang?
Speaker: Der Biergarten ist Heinrich -Heine -Straße, ist auf 1 ,7 Kilometer von uns.
Speaker: Also es sind beides wirklich direkte Nachbarn, deshalb haben wir das mit denen auch.
Speaker: ausprobiert dieses tanken
Speaker: Biermodell, weil...
Speaker: mit 1000 Litern hinten drauf irgendwie durch die ganze Stadt zu gucken, ist...
Speaker: macht auch nicht so viel Spaß.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau.
Speaker: Sehr cool. Ja.
Speaker: Da hast du mir meine Frage ja fast schon vorweggenommen, die noch irgendwie kommt, wie viel ihr so vor Ort versus außer Haus verkauft. Aber ihr seid ja eigentlich darauf...
Speaker: eher ausgelegt, dass ihr Fass und...
Speaker: dementsprechend Tankware verkauft und die Flasche quasi als Souvenir nebenbei läuft.
Speaker: Genau.
Speaker: Kann man so sagen. Und generell ist es von unserer Produktionsmenge her so, dass wir...
Speaker: 25 Prozent.
Speaker: Ungefähr bei uns selber verkaufen, an unserem eigenen Ausschrank in der Markthalle.
Speaker: Prozent geht raus sozusagen.
Speaker: Aber natürlich gibt es ein starkes Gefälle, was den...
Speaker: was den Umsatz angeht. Also letztendlich...
Speaker: Das ist so dieses...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dieses Modell, was so wichtig ist bei Brauereien in dieser Größe.
Speaker: Das habe ich ja auch zu Genüge gesehen und ihr auch. Ich weiß nicht, wie lange ihr, also wann ihr wirklich angefangen habt.
Speaker: euch intensiv mit dem ganzen...
Speaker: Craft Beer Segment zu beschäftigen, aber letztendlich sind ja schon wirklich viele
Speaker: Brauereien mit einer 10 Hektoliter Anlage auch schon wieder
Speaker: von der Bildfläche verschwunden.
Speaker: Das Konzept in der Größenordnung ohne eigenen Ausschank funktioniert einfach nicht.
Speaker: Egal, wie man es macht.
Speaker: Ich würde auch so weit gehen, um zu sagen, fast jedes Brauereikonzept in Deutschland funktioniert nicht ohne.
Speaker: stabilen, eigenen oder sehr nah dran am eigenen.
Speaker: Ausscheiden zu haben, irgendeine Gastronomie, die ganz stark damit verbunden ist.
Speaker: Würde ich fast sagen. Würde ich dir zustimmen und es würde auch
Speaker: gar keinen Spaß machen.
Speaker: Also, das gehört dazu.
Speaker: Genau.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Gerrit, ich komme gleich wieder. Das können wir rausschneiden.
Speaker: Der kleine plärt und der große ist deswegen aufgemacht. Ihr macht weiter, ohne dass ihr es merkt.
Speaker: Ich schneide den Rest raus.
Speaker: Wir fangen einfach bei dir nochmal weiter an.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Gut.
Speaker: Du, aber Johannes, sag doch einfach mal, gibt es ein...
Speaker: Also welches Bier deiner Brauerei würdest du als Signature...
Speaker: Es ist dann tatsächlich auch das...
Speaker: IPA, was so dein Einstieg war, was du unbedingt brauchen wolltest?
Speaker: Also Signature Bier...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Für mich und auch für Heidenpetters als Brauerei ist definitiv...
Speaker: Hell, hell.
Speaker: IPA.
Speaker: Mhm.
Speaker: ähm,
Speaker: Genau, ich habe...
Speaker: damals wirklich mit Pale Ale und IPA angefangen und habe
Speaker: Es hat Jahre gedauert, bis ich angefangen habe, untergierige Biere zu brauen überhaupt.
Speaker: Ähm...
Speaker: Das lag daran, dass ich total...
Speaker: gelangweilt war von
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dem, was ich vor Tage...
Speaker: und ich wollte alles andere ausprobieren.
Speaker: was es gibt.
Speaker: Und das hat viel mehr Fokus für mich gehabt sozusagen.
Speaker: Und dann hat es ein paar Jahre gedauert, bis ich auch wieder in der Lage war, Lager zu trinken.
Speaker: Schätzen zu können, also ich kann das definitiv schätzen, heutzutage wieder, aber damals...
Speaker: Am Anfang.
Speaker: Und IPL und IPL sind einfach, IPL ist der Einstieg für mich in Craft Beer, der sagt dann, ja.
Speaker: Und IPA ist die Benchmark.
Speaker: Also für mich persönlich, das ist mein...
Speaker: Das Bier, für das ich mich entscheiden würde, wenn ich es müsste.
Speaker: Aber ich muss mich zum Glück nicht für ein Bier entscheiden und das ist auch so ein ganz wichtiger Punkt.
Speaker: Punkt eigentlich, der von Anfang an
Speaker: Am allerwichtigsten war, dass es...
Speaker: eben um
Speaker: Biervielfalt geht und um Abwechslung und
Speaker: Nicht um...
Speaker: Darum sich irgendwie auf eine Sache festzuholen.
Speaker: schießen oder so
Speaker: Ja, und ich glaube auch, gerade wo du das Thema Vielfalt ansprichst, ihr seid ja, glaube ich, auch ganz gut aufgestellt.
Speaker: Du hast ja irgendwie zahlreiche Hähne aktuell. Wie viele Biere hast du da gerade so?
Speaker: Wir haben...
Speaker: 18 Biere und zwei alkoholfreie, also ein alkoholfreies Bier und eine Fassbrause.
Speaker: Also 20 bespielte Hähne gerade.
Speaker: Alles...
Speaker: Alles Getränke von uns.
Speaker: Also, tschüss.
Speaker: größtenteils auch Biere eben.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau.
Speaker: Und das ist der...
Speaker: Das ist der Anspruch, den wir haben oder den Weg, den wir verfolgen.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Das macht schon richtig Laune.
Speaker: Und wenn du jetzt so deine...
Speaker: du hast 20 Hähne, vieles doppelt sich wahrscheinlich auch oder wird wieder gebraut. Du hast wahrscheinlich eine Core -Range, wo die Biere immer gleich sind.
Speaker: Aber du wirst ja auch neue Rezepturen entwickeln. Wie findet das so bei euch statt? Bist du da der, ich sag mal...
Speaker: die Person, die dann sagt, okay, komm, ich habe hier eine neue Idee oder gibt es da irgendwie, also wie entsteht die Rezeptur von der Rezeptur bis zum Bier?
Speaker: Wie wird das so bei euch im Team gespielt?
Speaker: Es wird eigentlich ganz locker gespielt und letztendlich ist es mittlerweile, muss ich sagen, nach all den Jahren...
Speaker: Das hat auch ein bisschen gedauert, aber jetzt mittlerweile ist es so okay.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir haben immer so zwei Termine, einmal im Herbst und einmal im Frühjahr, wo sich...
Speaker: quasi die saisonalen Biere ändern.
Speaker: Und da gibt es halt immer so einen richtigen Wechsel.
Speaker: Das heißt, jetzt gerade haben wir angefangen, die ganzen Herbstbiere einzubrauen oder sind gerade dabei. Und mittlerweile ist es so, dass ich...
Speaker: Ich würde sagen...
Speaker: 70 bis 80 Prozent der saisonalen Geschichten
Speaker: oder wir daran anknüpfen.
Speaker: äh, immer nur...
Speaker: Genau, also maximal 20 % neue Sachen dazukommen, die wir noch nie vorher gemacht haben.
Speaker: Und da läuft es eigentlich ganz locker, dass wir uns besprechen im Team, wer hat auf was Lust oder auf was können wir uns einigen, worauf haben alle Lust.
Speaker: Gucken wir mal.
Speaker: Ob wir es gemeinsam machen oder ob das vielleicht ein Projekt ist, was, keine Ahnung, unsere Auszubildende macht oder...
Speaker: Ja, voll coole Idee.
Speaker: Machen wir ja.
Speaker: Müssen wir einfach ein bisschen gucken, wie wir...
Speaker: wie wir das spielen, wenn es soweit ist.
Speaker: Ich bin letztendlich derjenige, der...
Speaker: Manchmal da, also früher habe ich viel...
Speaker: ganz viel experimentelle Sachen gemacht.
Speaker: Und ich bin mittlerweile so ein bisschen...
Speaker: darauf bedacht, dass wir
Speaker: dass wir nicht zu viel crazy Sachen einfach da haben, weil ich...
Speaker: Weiß.
Speaker: wie schwierig das manchmal ist, auch
Speaker: dann hast du 1000 Liter von irgendeinem richtigen Special -Bier.
Speaker: Und die blockieren dir dann einfach irgendwann auch nur die Brauerei oder so, dann macht das auch wieder keinen Sinn.
Speaker: Wenn du drauf sitzen bleibst, ist dir auch niemandem geholfen am Ende des Tages.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, auf jeden Fall spannend.
Speaker: Es ist ja schön auch zu hören, dass du, ich sag mal,
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Im Schnitt vielleicht dann zwei Hähne.
Speaker: 4.
Speaker: Auch mal eine neue Kreation da irgendwie.
Speaker: Genau, also entschuldige, dass ich da reinbreche. Wir haben schon...
Speaker: Immer wieder.
Speaker: neue Kreation insofern, dass wir eigentlich mittlerweile, also wir haben
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Praktik in einer Brauerei, dass wir entweder einen ganzen Sud brauen von einem Spezialbier.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und was wir bei manchen Sachen machen, ist, dass wir wirklich so 300 Liter ab...
Speaker: ... zwacken.
Speaker: und da irgendwas Spezielles mitmachen.
Speaker: Saison auf Früchte legen oder auf Weintrauben.
Speaker: reifen lassen und dann haben wir 300 Liter Spezialbier, was eben nur ausschließlich bei uns an der Bar verkauft wird.
Speaker: Und das gibt dann wieder auch einen neuen Biertyp.
Speaker: Ja absolut.
Speaker: Und ja, kann ich mir schon vorstellen, dass man sich dann auch mal ordentlich beugt, wenn man da sitzt.
Speaker: in der Markthalle einfach mal durch.
Speaker: durchprobiert. Ganz lustig, wir sind ja immer im Keller und arbeiten da und kommen zwischendurch natürlich immer mal wieder hoch, weil wir oben auch noch andere Räume haben und den großen Tank.
Speaker: Ähm.
Speaker: Und manchmal gibt es echt so Situationen, wo jemand um 12 Uhr da an der Bar steht, anfängt ein Bier zu probieren und dann...
Speaker: Um 18 Uhr immer noch da.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist nicht die Regel, aber ist schon ein paar Mal vorgekommen.
Speaker: Aber spricht er für die Qualität eurer Viren?
Speaker: Genau.
Speaker: Das Wort Qualität.
Speaker: Ich würde gerne noch eingrätschen, Gerrit Johannes. Wie kann es denn sein, dass euer größter Tank für Helles...
Speaker: Ja, reserviert ist, wo du doch in Berlin eigentlich überhaupt nicht im Hellesland bist. Ja, das ist aber ein Trugschluss. Also ich weiß gar nicht.
Speaker: wie das genau gekommen ist, aber...
Speaker: In Berlin wird nur helles Gesoffen. Wirklich. Ich verstehe es überhaupt. Also letztendlich...
Speaker: Mh.
Speaker: Ich finde Hell ist okay. Ich würde mich immer für den Pilz entscheiden. Und ich hatte vorher mal den...
Speaker: Plan oder die Idee.
Speaker: Das mit dem Pilz irgendwie weiter nach vorne zu treiben, aber das hat in Berlin nicht funktioniert, weil alle irgendwie helle saufen wollen.
Speaker: Es ist...
Speaker: Als Bayer freue ich mich persönlich sehr.
Speaker: Nein, ist auch in Ordnung, aber ich, genau.
Speaker: Genau, ich würde mich eher dem Pilz verschreiben und finde es auch schöner, wenn...
Speaker: Genau, wenn wir davon mehr brauen könnten.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber die Gastronomie, deshalb haben wir den 40er Kilo Liter Tank mit Helles voll.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall spannend. Aber das ist mal Thema Rohstoffe.
Speaker: Okay.
Speaker: Wie läuft es da bei euch?
Speaker: Wie sieht es da aus?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Gut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir haben natürlich nur die besten Rohstoffe.
Speaker: Wir kriegen unser Malz von der Rhön -Malz.
Speaker: Angie, die ja auch irgendwie jeder aus der Szene eigentlich kennt.
Speaker: Was total toll ist und schon eine jahrelange Beziehung.
Speaker: Und wir haben...
Speaker: Mittlerweile seit zwei Jahren zwei Biersorten, deshalb komme ich auch wieder auf das Pilt.
Speaker: Wo wir...
Speaker: Betrieb aus Brandenburg haben, der für uns Biomalz anbaut und die Rhönmalz vermelzt ist.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Und wir brauen dann diese zwei Sorten mit.
Speaker: mit dem Biomalz.
Speaker: Alle Sorten können wir nicht brauen. Mit Bio -Malz, das funktioniert.
Speaker: Also würde auch kostentechnisch nicht funktionieren.
Speaker: Aber ich wage mich da so langsam in die Richtung und mal gucken, wie der ganze Markt weitergeht und die ganze Situation ist. Also natürlich würde ich am liebsten komplett auf Bio umschwenken.
Speaker: Okay.
Speaker: Genau, und Hopfen und Co. ist kein Thema.
Speaker: Also.
Speaker: kriegt man ja alles.
Speaker: Ja.
Speaker: machen wir eine Mischung zwischen
Speaker: Bierstile einfach, die IPAs und Pale Aids haben wirklich amerikanische Hopfensorten und den Rest versuchen wir mit deutschen
Speaker: überwiegend mit deutschen Hopfensäulen zu bauen.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay.
Speaker: So, aber als wir telefoniert haben...
Speaker: im Vorfeld.
Speaker: Da hast du noch gesagt, so oh.
Speaker: Irgendwie, wie kommt ihr auf mich? Du hast ja sehr geehrt gefühlt, dass du erstmal dran gegangen bist.
Speaker: Und dann...
Speaker: Dann kam so ein bisschen, ja, aber so richtig Craft Beer, irgendwie so Zähne.
Speaker: bin da ja auch gar nicht mehr so dabei.
Speaker: Ähm.
Speaker: Wie beschreibst du denn...
Speaker: Die Brauerei Heidenpeters.
Speaker: Ja, ich glaube, genau, pass auf, ich glaube, da haben wir uns nämlich sogar, glaube ich, so ein bisschen leicht missverstanden.
Speaker: Es ist also...
Speaker: Ich würde Heidenpeters als...
Speaker: Craft Beer hoch 10.
Speaker: Also das, was wir machen, ist meiner Meinung nach...
Speaker: Wirklich echt.
Speaker: Es geht kaum mehr.
Speaker: Craftbierig.
Speaker: Aber...
Speaker: was ich eigentlich meinte, als wir telefoniert hatten, dass ich...
Speaker: wirklich schon seit längerem.
Speaker: aus dieser ganzen
Speaker: Kraftbier -Szene.
Speaker: raus bin und da auch den Anschluss verloren habe. Ich habe das im Vorfeld, als ich
Speaker: in euren Podcast reingehört habt, um zu gucken, was ihr so macht.
Speaker: habe ich zum Beispiel, ein ganz gutes Beispiel, diese Info.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Von dir eine beiläufige Info, dass...
Speaker: Der Chris, der damals der Head Brewer von Poyala war,
Speaker: dass der mittlerweile seine eigene Brauerei aufgemacht hat und weg ist.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Früher wusste ich das alles. Also früher wusste ich alles eigentlich, was in der Szene passiert, aber seit mehreren Jahren habe ich überhaupt keine Ahnung.
Speaker: Du hast mir von Hoppa Kobana erzählt.
Speaker: die irgendwie jetzt gerade viel machen und Dose und so, habe ich auch noch nie von gehört. Also ich bin so ein bisschen...
Speaker: Also ein paar Sachen so ausgestiegen, beziehungsweise mein eigener Fokus hat sich...
Speaker: über die Jahre jetzt verändert.
Speaker: Und mein Fokus...
Speaker: liegt auf anderen Sachen und nicht mehr so auf diesen...
Speaker: dieser Craft Beer Bubble, was da alles passiert.
Speaker: Das kriege ich begrenzt natürlich in Berlin mit.
Speaker: Weil es mich da irgendwie auch am meisten noch...
Speaker: interessiert oder berührt, aber auch da...
Speaker: War früher der Gossip irgendwie größer als...
Speaker: Ähm...
Speaker: als es heutzutage ist.
Speaker: Weil da auch wahrscheinlich jeder so ein bisschen guckt, dass er selbst mit dem Kopf über Wasser bleibt. Ich denke wirklich, mein Eindruck ist tatsächlich, dass wirklich seit
Speaker: Corona.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich meine, wir haben früher selber ein Craft Beer Fest gemacht oder ein Bierfest in der Markthalle. Das haben wir, glaube ich, fünf Jahre in Folge gemacht. Das war sehr...
Speaker: erfolgreich und riesengroß so für so eine Art von Veranstaltung.
Speaker: Und...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mit Corona hat es aufgehört und danach...
Speaker: bin ich nicht wieder eingestiegen in die ganze Geschichte. Und seitdem habe ich auch das Gefühl, dass alle anderen Brauereien, befreundete Brauereien, die ich kenne oder auch die Brauereien um mich rum in Berlin.
Speaker: dass jeder wirklich kümmert sich um seinen Kram. Das ist überhaupt nicht negativ.
Speaker: Letztens auch ein Treffen dazu.
Speaker: Wir hatten seit langer Zeit ein Treffen mit allen Berliner Brauereien.
Speaker: Ähm.
Speaker: Weil das eben so...
Speaker: schon lange nicht mehr stattgefunden hat. Früher hat man sich immer mal wieder auf irgendeinem Festival oder sonst was getroffen. Von dir...
Speaker: habe ich gestern
Speaker: Ähm.
Speaker: Auch irgendwie, glaube ich, auf deinem privaten Instagram -Account hast du Werbung gemacht für ein Craft -Bier -Fest in den Niederlanden.
Speaker: Genau, jetzt am Freitag.
Speaker: Genau, und das...
Speaker: fand ich so geil, das hat mir auch nochmal richtig Bock gemacht, heute da drauf mit euch zu reden, weil mich das voll interessiert hat und an meine
Speaker: Klaffbier.
Speaker: Zeit.
Speaker: am Anfang erinnert hat. Ich weiß noch, dass ich bei dem Molen auf dem Craft Beer Fest bin ich hingefahren, hab mich da auch mit Fritz getroffen und hab...
Speaker: was ich für eine Action auf mich genommen habe, um mit dem Zug da nach zu den Molen zu fahren.
Speaker: dieses Craft Beer Fest zu besuchen und
Speaker: Das war total geil, aber das waren voll andere Zeiten und umso mehr hat mich das gefreut, dass du von...
Speaker: Also mich freut es immer wieder, wenn solche Sachen noch...
Speaker: passieren.
Speaker: Da sind wir natürlich, genau, in Deutschland ist da nicht so viel los, aber es gibt ja auch in Deutschland Sachen.
Speaker: Zu, keine Frage.
Speaker: Aber da habe ich auch nach...
Speaker: Corona A nicht mehr viel ausprobiert und B
Speaker: sind meistens die Modelle von so Craft -Bier -Festen in Deutschland echt schwierig zu realisieren für kleine Brauereien.
Speaker: Und nicht besonders charmant so, also im Sinne von, wenn du da...
Speaker: Wenn das Paket nicht so geschnürt ist, dass du am Ende da rausgehst und wenigstens ein minimales Plus hast.
Speaker: Dann auch noch irgendwie...
Speaker: weiß ich nicht, drei...
Speaker: Treiben.
Speaker: Bis...
Speaker: 300 bis 1000 Euro drauf zahlt oder so.
Speaker: weil du auf irgendein Festival fährst.
Speaker: dann funktioniert das nicht und das macht dann auch keine Laune.
Speaker: Das passiert bei so...
Speaker: Also ich würde mal sagen, ich war früher für Bruhardt, die es so nicht mehr gibt in der Form, auf Festivals unterwegs.
Speaker: Ich bin...
Speaker: Bist du wahrscheinlich eine Handvoll Festivals, die bei dir dann irgendwie...
Speaker: kostendeckend waren und das waren meistens die Festivals, wo du einfach nur Bier hingeliefert hast, Zapfanlage stand und die Person ist hingefahren.
Speaker: Und du musst es nicht selber organisieren. Aber die anderen, wo du alles mitbringen musst, Bar, Zapfanlage, Bier, du musst alles nochmal reinigen und so weiter und so fort. Also das musst du komplett als Werbung abschreiben.
Speaker: Das kann man ja auch, also genau, ich habe das ja auch häufig genug gemacht in meinem jungen...
Speaker: Jan.
Speaker: Aber genau, jetzt...
Speaker: mit voranschreitendem alter und mit familie und
Speaker: was alles los ist, ist das einfach für mich nicht mehr
Speaker: attraktiv und dringend.
Speaker: Du hast ja gerade nochmal erwähnt, ihr seid
Speaker: irgendwie nochmal zusammengekommen mit verschiedenen Berliner Brauereien.
Speaker: Sag doch mal.
Speaker: Musst du auch natürlich nicht darauf antworten, aber es ist eher so...
Speaker: gegenseitiger Support oder seid ihr eher so
Speaker: Jeder für sich.
Speaker: Wir haben vielleicht Ego und dann Überlebenskampf. Oder wie ist das so? Nee, nee, 0 ,0. Also es ist voll...
Speaker: Voll positiv.
Speaker: Sehr gut, ja, schön.
Speaker: Genau aus dem Grund, den ich gerade genannt hatte, dass so jeder sich in seiner Suppe...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: dreht und rührt, gibt es wenig.
Speaker: Überschneidungspunkte, weil alle wirklich...
Speaker: Alle haben tierisch viel zu tun.
Speaker: und haben auch einen ziemlichen Druck.
Speaker: Also es gibt...
Speaker: Tschüss.
Speaker: Das ist nicht locker, das ganze Geschäft, die ganze Gastro drumherum.
Speaker: Da merkt man das ja auch. Also letztendlich die...
Speaker: Zeiten für...
Speaker: Gastronomie und Craft Beer und
Speaker: So weiter ist es.
Speaker: keine richtig geile Stimmung, aber...
Speaker: Das Verhältnis mit den Berliner Brauereien.
Speaker: Alle haben sich total gefreut.
Speaker: Sich zu sehen, der...
Speaker: Der eine hat vielleicht mit dem...
Speaker: mit einem oder dem anderen irgendwie
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Vielleicht irgendwas am Laufen, was nicht...
Speaker: Wo es Ungewissheit gibt.
Speaker: Ganz normal.
Speaker: generell total positiv alle.
Speaker: Würde ich sagen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und wir helfen uns aus, wenn jemand irgendwie keinen Malz mehr hat.
Speaker: Hopfenbrauch oder sonst was kann.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: kann ich eigentlich...
Speaker: eine Handvoll Kollegen irgendwie anrufen und fragen.
Speaker: Also das ist gar kein Thema.
Speaker: Klingt fein.
Speaker: Klingt sehr fein und vernünftig und gerade in der heutigen Zeit.
Speaker: Vielen Dank. Sehr cool, schön.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du aber sag doch mal, was bedeutet denn...
Speaker: Craft Beer, in Anführungszeichen.
Speaker: Wupp.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Für dich persönlich oder wir können es von mir aus auch handwerklich gebrautes Bier nennen. Also was bedeutet das denn für dich?
Speaker: Naja, genau. Ich finde, letztendlich würde ich fast sagen, dass es mittlerweile...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mittlerweile gibt es irgendwie für mich...
Speaker: Persönlich fast zwei Arten von Craft Beer.
Speaker: Also einmal wirklich größtenteils...
Speaker: Bestimmt.
Speaker: wird es für mich bestimmt über die Größe der...
Speaker: Brauerei und der Anlagentechnik.
Speaker: Ähm...
Speaker: Im...
Speaker: Im Allgemeinen würde ich erstmal als Deckel sagen, okay, wir reden hier über Biere, die...
Speaker: einen größeren Anspruch haben, als einfach nur belanglos zu sein. Und da finde ich das im Grunde genommen auch...
Speaker: wirklich große Brauereien.
Speaker: Ich meine, gut, Karlsberg würde ich jetzt mal irgendwie nicht als Beispiel nehmen, aber...
Speaker: Es gibt ja durchaus...
Speaker: wirklich richtig, also ich meine die Original Craft Beer Brauereien damals aus den USA, Sierra Nevada und
Speaker: Die sind ja alle riesengroß.
Speaker: Ja, ja, absolut, klar. Das ist im Vergleich zu deutschen Brauchern. Trotzdem ist der Anspruch, der dahinter steht oder der Motor ist irgendwie von Leidenschaft getrieben. Das ist der Ursprungsmotor, würde ich sagen, immer noch.
Speaker: Natürlich.
Speaker: vermischt sich das mit
Speaker: Mit einem...
Speaker: großen Business und
Speaker: Ähm...
Speaker: Gutes Beispiel, ich war gerade in Polen und habe da von der
Speaker: Pinterbrauerei im Supermarkt.
Speaker: gekauft.
Speaker: West Coast IPA.
Speaker: pasteurisiert.
Speaker: Blitzeblank
Speaker: Aber das Ding hat so lecker geschmeckt.
Speaker: Echt? Ja, ich fand es richtig gut.
Speaker: Richtig gut.
Speaker: der
Speaker: Leute...
Speaker: Also ich habe danach im Internet geguckt, wie viel die braunen und die sind irgendwie bei 100.
Speaker: 35 .000 Hektoliter oder so. Also das ist auch eine ordentliche
Speaker: Eine ordentliche Menge.
Speaker: Aber der...
Speaker: Ansatz dahinter.
Speaker: Wie sowas entsteht, ist ja im Grunde genommen geboren auch aus einer
Speaker: aus einer Leidenschaft.
Speaker: So.
Speaker: Die Leute, die...
Speaker: damit angefangen haben, den würde ich
Speaker: Definitiv.
Speaker: unterstellen, dass sie eine Liebe für Bier haben.
Speaker: So, das ist eine Sache.
Speaker: Leidenschaft, Liebe zu dem Produkt finde ich immer
Speaker: Wichtig.
Speaker: Und dann gibt es natürlich genau die Größe.
Speaker: Ich finde es immer toll, umso kleiner eine Brauerei ist, umso mehr kann ich.
Speaker: dem ab
Speaker: Also ich finde es immer...
Speaker: Am allerbesten.
Speaker: Irgendwie so einen kleinen Mini...
Speaker: Papp zu haben, der total was Abgefahrenes macht oder auch gar nichts Abgefahrenes, aber wo ich weiß, okay, da hinten...
Speaker: Das kenne ich. Da ist eine Brauanlage mit 10 Hektolitern.
Speaker: Das ist deren Job. Die brauchen einfach gutes Bier.
Speaker: Ähm...
Speaker: kann ich mich tausendmal mehr drüber freuen, als über einen Massen...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: im Supermarkt, aber ich muss auch dazu sagen, dass ich mich auch eben total freue, wenn ich irgendwo hinkomme, wo eigentlich
Speaker: so Biereinöde ist, dann freue ich mich auch über einen Brewdog, was im Regal steht und sage, okay, zumindest
Speaker: Finde ich das besser, als wenn es...
Speaker: da nicht stehen würde.
Speaker: Bei uns im Bett.
Speaker: Haben wir ja auch.
Speaker: Genau, haben wir ja auch.
Speaker: Wir haben gar nicht viele Brauereien.
Speaker: die überhaupt im Einzelhandel vertreten sind. Also ich finde, das könnten...
Speaker: Das müssten im Grunde genommen viel mehr sein.
Speaker: Aber...
Speaker: Die...
Speaker: Bierlandschaft.
Speaker: einfach bereichern würde.
Speaker: Also bei uns kriege ich wirklich in Deutschland und vor allem, wenn ich in Bayern bin,
Speaker: kriege ich echt richtiges Pore -Out.
Speaker: Und äh...
Speaker: Hauptsache, Mann.
Speaker: Ein Bore -Out.
Speaker: Ja, es ist wirklich, also...
Speaker: Naja, verstehe mich nicht falsch. Also genau, ein gut sortierter...
Speaker: Bayerischer Getränkeladen, da kann ich auch irgendwie...
Speaker: ein-, zweimal einkaufen gehen und
Speaker: Ich freue mich, wenn...
Speaker: in die viele lokale mittelständische Brauereien.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: zum Kaufen haben, aber letztendlich gibt es so viele andere Länder. Also bei mir gehen immer die Augen auf, ich war letztens in Prag.
Speaker: Und bin da in einen Craftbill -Laden reingegangen.
Speaker: Ich bin abgeschnallt.
Speaker: die für Biere hatten und alles, also so viele lokale Brauereien.
Speaker: kleine Brauereien und ich meine, bei uns sind
Speaker: selbst in Berlin, und wir sind in der Haupt-, in der größten Stadt Deutschlands,
Speaker: gibt es
Speaker: Mehr oder weniger kaum noch einen Craft Beer Shop. Es gibt die Biererei.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Gibt's nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das finde ich schon echt...
Speaker: bezeichnend und auch einfach total traurig und langweilig.
Speaker: Stimmt.
Speaker: So.
Speaker: Noch nicht vielleicht. Gut, aber aus meiner Sicht heraus...
Speaker: hatten wir schon die Zeit, wo...
Speaker: wo es gute Craftbeer -Läden gab.
Speaker: Es haben von denen keine überlebt.
Speaker: Ja, und man muss auch sagen, jetzt durch den Weg von BrewDog, muss man einfach mal so sagen, die haben ja auch immer viele...
Speaker: Gastbiere noch angeboten in ihrem
Speaker: Kühlschrank, sag ich mal, to go.
Speaker: Ich glaube, das waren auch viele Einheimische. Ich hatte mich da zuletzt auch nochmal...
Speaker: Hier auf dem Festival in Bochum mit...
Speaker: David unterhalten von Gorilla Serviceria.
Speaker: Berlin, der hat ja auch erzählt, das tut ihm doch schon dann recht weh, wenn Brewdog weg ist, weil er hat halt unter anderem über die Brewdog -Läden sein Bier auch verkauft.
Speaker: Ja.
Speaker: Klar, ja, stimmt.
Speaker: Genau, und so kommt in der ganzen Szene
Speaker: Eins zum anderen eigentlich, also was so ein bisschen so ein komisches Gefühl hinterlässt, gerade, ey, was ist denn eigentlich gerade los hier?
Speaker: Alle Läden machen dicht und alles wird arschteuer.
Speaker: Genau, es ist so ein bisschen...
Speaker: nicht ganz so
Speaker: euphorisierend, wie man es vielleicht sich vorstellen kann.
Speaker: gerne vorstellen würde.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du, aber sag mir doch mal, was unterscheidet ein gutes Bier?
Speaker: Von einem normalen Bier für dich.
Speaker: Das ist wirklich schwer zu sagen. Also ich finde, das hat...
Speaker: Ehrlich gesagt, bei
Speaker: Bieren im Allgemeinen und vor allem auch bei guten Bieren.
Speaker: ganz viel mit dem Moment zu tun.
Speaker: Weil ich habe schon...
Speaker: Viele Biere auch in verschiedenen Momenten.
Speaker: Getrunken und hatte da mal gute und mal nicht gute.
Speaker: Erfahrungen.
Speaker: Letztendlich...
Speaker: Kann ich...
Speaker: Die Frage richtig...
Speaker: schwer beantworten, weil da für mich einfach mehrere Faktoren zusammenkommen, die
Speaker: variieren.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und generell geht es vielleicht ein bisschen in die Richtung, was ich vorhin meinte. Ich finde wirklich klein, also...
Speaker: In...
Speaker: 80 Prozent der Fälle schmeckt man
Speaker: dass ein Bier von einer kleinen...
Speaker: Handwerksbrauerei.
Speaker: deutlich anders schmeckt als ein Industriebier.
Speaker: Und natürlich gibt es auch gute Industriebiere, das ist gar keine Frage.
Speaker: Die sind für mich meistens irgendwie auch so an den Moment gekoppelt, wo ich denke, ah ja, okay, jetzt...
Speaker: Jetzt ist es warm draußen oder so.
Speaker: Mmh.
Speaker: Danke.
Speaker: kaltes Industriebier zischen, dann...
Speaker: Da kann ich mir total guten Heldes...
Speaker: Zwischen, aber...
Speaker: Die Situation gibt es, glaube ich, bei jedem.
Speaker: Genau, aber das ist natürlich was komplett anderes, als wenn...
Speaker: Als wenn du jetzt abends alleine zu Hause bist vielleicht und dir aus einem Craft -Beer -Shop ein Bier gekauft hast.
Speaker: was du dann in dem Moment aufmachst.
Speaker: der ein ganz anderer Moment ist.
Speaker: Finde ich schwer zu beantworten.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja.
Speaker: gibt es ein...
Speaker: so ein Trend in der Bierszene oder vielleicht auch...
Speaker: generell auf Deutschland gemünzt.
Speaker: Also ein Biertrend, den du irgendwie kritisch siehst.
Speaker: Hm.
Speaker: Nee, im Grunde genommen...
Speaker: Also was kotzt dich so gerade richtig an?
Speaker: Ja, also richtig ankotzen tut mich eigentlich die...
Speaker: die allgemeine
Speaker: Lage und Stimmung, die ich eben schon mal...
Speaker: beschrieben habe, so dass
Speaker: Ich meine, irgendwie wird alles teurer und schwieriger und damit...
Speaker: stellt sich bei den Leuten auch irgendwie so ein Gefühl ein von, ah ja, okay, ich kann jetzt...
Speaker: Also das finde ich eigentlich so ein bisschen das...
Speaker: Haupt.
Speaker: Problem, dass...
Speaker: Das ist nicht...
Speaker: richtig locker ist gerade und viele Sachen eben
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: von beiden Seiten her keinen Spaß machen. Also sprich als...
Speaker: als Gastronom oder Brauereibesitzer oder so in diesen schwierigen Verhältnissen zu arbeiten.
Speaker: Das könnte irgendwie echt...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: deutlich geiler sein, wenn...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: wenn es nicht diesen Druck von außen geben würde.
Speaker: Und dieser Druck von außen.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Weil der Konsument vielleicht nicht so kaufen kann, wie er gerade will.
Speaker: Genau, also das ist definitiv eine Geschichte.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist es.
Speaker: dass der Konsument vielleicht nicht so kaufen kann, wie er will. Die andere Geschichte ist, dass...
Speaker: dass wir natürlich...
Speaker: was ich eben auch schon meinte, in Deutschland ist es wirklich schwierig mit...
Speaker: mit.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: besonderen Bieren, die vielleicht ein bisschen, also ich habe das ja
Speaker: selber miterlebt, dass ich eigentlich dachte, okay, ich trete mit PLL und IPA an in Deutschland.
Speaker: vor 14 Jahren.
Speaker: sich einfach nicht etabliert.
Speaker: Deutsche Biertrinker.
Speaker: spielt er auf lange...
Speaker: auf lange Sicht nicht mit.
Speaker: Martha.
Speaker: Man macht dieses Wachstum.
Speaker: irgendwie nach oben nicht mit. Das sieht man ja auch letztendlich zwischendurch.
Speaker: gab es ja auch größere.
Speaker: deutsche Brauereien, Industriebrauereien.
Speaker: Das auch versucht haben, das haben sie ja alle wieder eingestellt.
Speaker: Die paar Vertreter, die es gibt.
Speaker: Ähm...
Speaker: Mh.
Speaker: die mal so ein PLL oder IPA
Speaker: industriell im größeren Stil im Angebot haben, sodass man das überhaupt irgendwo kaufen kann.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das finde ich eigentlich nach wie vor total schade. Ich finde es voll schade, dass wir hier...
Speaker: nicht mal in Berlin in einen gut sortierten Supermarkt gehen können.
Speaker: Und da zumindest eine...
Speaker: relative Bandbreite an
Speaker: interessanten, spannenderen Bieren haben, als die, die eben im Regal sind.
Speaker: die ich einfach wirklich langweilig finde.
Speaker: Und Austausch.
Speaker: Das ist so ein grundsätzlich spannendes Thema auch hier in unserem Podcast, denn wir haben das schon quasi seit Folge 1.
Speaker: Also ich komme halt hier aus dem Ruhrgebiet.
Speaker: Wenn du oder ich sage mal die Leute, die Bierfans in Berlin
Speaker: nicht schaffen, auch vielleicht so ein
Speaker: die internationale
Speaker: Aber nicht das.
Speaker: Aber Berlin ist ja viel internationaler als das Ruhrgebiet, sage ich mal. Und wenn ihr es nicht schafft...
Speaker: Ja, da Pale Ale, IPA und wie auch immer in die breite Masse zu bringen, sag ich mal so. Wie soll ich das hier meinem Horst und Uwe, das sind bei ihm ein Beispiel von einer Trinkhalle.
Speaker: die irgendwie seit...
Speaker: 65 Jahren da ihr Pilz trinken an der Trinkhalle oder ihr Export.
Speaker: Wie soll ich denen erklären, dass die vielleicht mal ein IPA probieren sollen? Also das ist das Problem. Und das ist, glaube ich, eine Aufgabe an alle.
Speaker: sowohl brauer als auch natürlich
Speaker: wir Fans oder wie auch immer, dass man da
Speaker: irgendwie einen Zugang zu finden, um das...
Speaker: so ein bisschen attraktiver zu machen, denn es schmeckt ja auch einfach geil.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Aber genau, das ist so ein Punkt, also was ich vorhin eingangs auch meinte, dass ich in den ersten ein, zwei Jahren irgendwie so oft den Leuten erzählt habe, was ein Pay -Laddle ist und ein IPA, das war...
Speaker: Eine super geile Zeit auch.
Speaker: Weil das wirklich so war, das war irgendwie...
Speaker: Arbeit an dem Thema. Jetzt sind wir zehn Jahre weiter oder es ist jetzt zehn Jahre her.
Speaker: Mittlerweile hat sich das ein bisschen verändert, aber eigentlich hast du vollkommen recht. Es ist so, dass wir im Grunde genommen weiter machen.
Speaker: Wir müssen...
Speaker: einfach weitermachen. Wir müssen die Leute, den Leuten versuchen, das näher zu bringen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Letztendlich, genau, es ist so ein bisschen...
Speaker: manchmal einfach so ein bisschen schwierig und ermüdend. Da muss man sich die Frage stellen,
Speaker: Wer, also kann ich das selber machen als Brauereibetreiber oder so? Ich habe genug andere Sachen um den Ohren. Ich kann das eigentlich nicht.
Speaker: nicht mehr.
Speaker: Aber toll wäre natürlich, wenn Heiden -Peters ein Format hat.
Speaker: wo...
Speaker: Ein Format und jemand, der sich darum kümmert, diese Arbeit weiter zu betreiben, weil diese Arbeit ist...
Speaker: Total wichtig.
Speaker: Sehe ich auch so.
Speaker: Ja, ich glaube auch schon, dass wir grundsätzlich in Deutschland aktuell wichtigere Themen haben.
Speaker: in anderen, wichtigeren Bereichen, wo wir Leute von der richtigen Meinung überzeugen müssen.
Speaker: Aber das ist ja jetzt nur nebenbei gesagt, weil wir über Craft Beer reden. Und ich glaube auch vor allem...
Speaker: Jetzt haben wir das nächste Problem, Gen Z, irgendwie immer weniger Alkohol trinken und sowas alles. Der alkoholfreie Markt boomt.
Speaker: Also ist kein Problem, das will ich jetzt gar nicht so sagen, aber das ist halt aktuell die Lage.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Naja.
Speaker: Wie auch immer. Jetzt sind wir gut abgedriftet von der Frage, ob du irgendwelche Trends kritisch siehst. Ich würde einfach weitermachen.
Speaker: Wie gesagt.
Speaker: Du sagtest seit 2011, seit 2012.
Speaker: Bist du da am Start?
Speaker: Ist ja schon doch eine beeindruckende Zeit.
Speaker: Wohin entwickelt sich denn deine Brauerei?
Speaker: So, wenn du jetzt drei...
Speaker: Oder sagen wir mal, einfach fünf Jahre in die Zukunft guckst.
Speaker: Wo siehst du dich?
Speaker: Ich sehe die Brauerei auf jeden Fall als...
Speaker: stabiles Schiff, so wie es im Moment auch dasteht. Und ich meine, den
Speaker: Der Vorteil, den wir haben, ist, dass wir an dem Ort, wo wir sind,
Speaker: Das...
Speaker: Kraft.
Speaker: Ja.
Speaker: Thema spielen können und auch leben können. Also da können wir alles.
Speaker: was wir zu bieten haben.
Speaker: Generell geht in der Brauerei Heidenpeters ganz viel in die Richtung von...
Speaker: Kreislauf.
Speaker: denken, also sowohl
Speaker: Ich habe...
Speaker: Und der hat es eingangs schon erzählt, dass die...
Speaker: Ich habe damals die Brauanlage selber gebaut, mehr oder weniger.
Speaker: ganz viel davon.
Speaker: Dann haben wir solche Sachen wie Wärmerückgewinnung installiert. Jetzt habe ich eine neue Kühleinheit.
Speaker: integriert in die Brauerei, die auch mit R90 Propan läuft, also umweltfreundlich.
Speaker: Dieses Jahr kommt noch am Ende des Jahres eine CO2 -Rückgewinnungsanlage für die Brauerei.
Speaker: Also das heißt, das ist so ein bisschen meine Baustelle und meine Perspektive für die Zukunft, so eine kleine.
Speaker: Also...
Speaker: nachhaltig und
Speaker: kreislaufmäßig
Speaker: Am besten ausgerichtet, wie es geht. Das ist nicht einfach hinzukriegen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau, und ich bin persönlich mittlerweile an dem Punkt, wo ich so ein bisschen Abstand oder mich ein bisschen zurückziehe.
Speaker: eigentlich so ein bisschen neuere Projekte anfange in Richtung Koji -Fermentation und da auch die Reste...
Speaker: vom Bierbrauen benutzen will und da Soja, also eine Aminosauce draus machen will und eigentlich so viel wie möglich von den Rohstoffen, die eigentlich aus der
Speaker: von der Brauerei abfallen.
Speaker: zu nutzen und...
Speaker: eigentlich nochmal eine zweite Brauerei aufzumachen.
Speaker: Eine Sojasauce oder Aminosauce Brauerei.
Speaker: Du, da ist doch was frei gerade da.
Speaker: Im Marienpark glaube ich. Wir machen das alles schon, das ganze Setup ist schon fast bereit und wir haben neue Räume neben der
Speaker: Neben unserem Ausschank direkt, die werden auch geöffnet für die...
Speaker: fürs Publikum bald und da...
Speaker: Da kann man im Grunde genommen sehen, wie in so Holzfässern Sojasauce reift.
Speaker: Ich will das so ein bisschen als neue Experimentierküche für mich machen, weil ich im Grunde genommen...
Speaker: Genau, jetzt dieses Bierthema so lange.
Speaker: gespielt habe für mich. Ich brauche irgendwie eine Veränderung.
Speaker: Dennoch bin...
Speaker: Den Vorteil...
Speaker: Das ist auch wieder der Vorteil der Markthalle.
Speaker: dieses Konstruktes, dass wir da reingewachsen sind.
Speaker: Das...
Speaker: Ich werde weiterhin vor Ort bleiben, kann da arbeiten, kann meinen eigenen Fokus ein bisschen verändern und bin ja aber auch trotzdem immer noch mit einem Fuß.
Speaker: in der Brauerei und mit meinen Mitarbeitern ganz eng zusammen, sodass wir uns immer super absprechen können.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau, das sind so, glaube ich, die nächsten zehn Jahre, die...
Speaker: jetzt vor der Tür stehen.
Speaker: Das Bierding wird relativ stabil bleiben, denke ich, so wie wir es bis jetzt machen.
Speaker: an ein paar Ecken, glaube ich, experimenteller in Richtung von wilden...
Speaker: Fermentationsgeschichten, dass wir da mehr Fokus machen. Also wir machen auch schon seit
Speaker: Zwei, drei.
Speaker: Irgendwie Wein und Cider immer einmal im Jahr.
Speaker: Und genau, so ein paar kleine wilde Experimente. Das ist so ein bisschen meine Baustelle, das weiter auszubauen.
Speaker: aber eben im kleinen Stil.
Speaker: vor Ort Markthalle deshalb.
Speaker: noch mal ein
Speaker: Hinweis mehr am besten.
Speaker: Am besten kann man unsere Sachen in der Markthalle probieren.
Speaker: gucken, was wir alles...
Speaker: für Zeug machen so.
Speaker: Spannend.
Speaker: Bevor Alex jetzt gleich nochmal übernimmt mit dem Abschluss, ist immer noch so eine spannende Frage von uns.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: obwohl du ja selber beschreibst, du bist so ein bisschen raus aus der Szene, aber hast du vielleicht eine Vision, wie sich Crafting...
Speaker: so generell in Deutschland.
Speaker: in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird.
Speaker: Nee, hab ich nicht.
Speaker: Ja, alles gut. Wie gesagt, ich habe eigentlich wirklich, ich habe, glaube ich, eher die Hoffnung,
Speaker: Das...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: dass es sich positiv weiterentwickelt insofern, dass also
Speaker: Also ich fühle das gerade so, dass ich wirklich denke, jeder Laden, der...
Speaker: den man irgendwie in Verbindung mit Craft Beer bringen könnte. Jeder Laden, der ab...
Speaker: ab dem jetzigen Zeitpunkt auch noch
Speaker: zu macht oder aufhört.
Speaker: ist einfach ein totaler Verlust für...
Speaker: Für die ganze Community und für das ganze Thema Craft Beer. Also letztendlich sind wir damit schon so rar besiegt.
Speaker: Besiedelt das...
Speaker: das eigentlich nicht mehr
Speaker: weitergehen kann.
Speaker: Also ich hoffe natürlich dann auf der anderen Seite, finde ich es immer toll, wenn neue Läden aufmachen, aber es machen ja auch nicht viele neue Läden auf. Ich würde mir das einfach wünschen für...
Speaker: Das Thema Craft Beer.
Speaker: dass...
Speaker: eigentlich so viele, im besten Fall so viele Leute wie möglich ihre eigene
Speaker: Brauerei aufmachen und geile Biere brauen.
Speaker: Ja, aber fernab davon muss man ja auch sagen, dass deine eigene Vision, die du jetzt gerade vor allem in den letzten paar Minuten noch einmal geschildert hast,
Speaker: sich auch sehr gesund und...
Speaker: interessant und spannend vor allem anhört. Und ich bin da wirklich gespannt, was man von dir dann auch in den nächsten Jahren...
Speaker: ... da so hört.
Speaker: wovon ich mich natürlich auch im nächsten Jahr spätestens, wenn ich dann in Berlin nochmal bin,
Speaker: Ich habe mich sehr...
Speaker: Karten für das Konzert von Die Ärzte in der Wuhlheide. Da werde ich auf jeden Fall vorbeikommen bei dir.
Speaker: Und da bin ich natürlich ganz gespannt, was mich dann...
Speaker: Dann nochmal alles, was ihr erwartet.
Speaker: Ja, dann zeige ich dir mal unseren Keller.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber Johannes, ich erinnere mich da an ein Zitat von jemandem aus der Bierszene, der mal gesagt hat,
Speaker: Es geht nicht darum, dass wir alle im selben Teich fischen, sondern wir müssen den Teich größer machen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das ist, glaube ich, richtig
Speaker: Der Biermarkt ist groß genug, man muss den Craft -Biermarkt einfach größer machen. Es gibt keine Konkurrenz, sondern man muss einfach gemeinsam daran arbeiten, dass dieser Teich und diese
Speaker: dass alles irgendwie größer zusammen wird.
Speaker: Genau, ich sehe das ganz genauso. Also ich habe 0 ,0...
Speaker: Konkurrenz.
Speaker: Gedanken oder Probleme.
Speaker: Gar nicht.
Speaker: Jeder, der dazukommt, ist eine Bereicherung.
Speaker: Genau, industrielle Größen wie Störtebäcker oder so das Thema.
Speaker: weiter verbreiten. Ich sehe das nur als positiv.
Speaker: Das ist kostenlose Werbung.
Speaker: Genau. Und davon kann es von mir aus echt gerne mehr geben. Also definitiv.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Gerne mit dem Zusatz.
Speaker: transparent und wenn es dann auch noch nachhaltig geht, auch gerne da ist, aber
Speaker: Genau, Transparenz ist im Grunde genommen auch so ein...
Speaker: so ein wichtiger Punkt bei der Geschichte.
Speaker: Genau, das ist eigentlich alles, was gemacht wird.
Speaker: transparent bleibt, so das finde ich.
Speaker: schon seit
Speaker: von Anfang an, als wir mit der
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: mit den Kreativbrauern damals angefangen haben, das war so das Haupt...
Speaker: Thema eigentlich.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist es.
Speaker: Jeder kann alles machen, aber es muss transparent auch für...
Speaker: Jeden seinen.
Speaker: So ist es.
Speaker: Genau. Ja, und wir haben noch immer zwei Abschlussfragen. Relativ.
Speaker: Ich würde mal sagen, so ein bisschen...
Speaker: Ja.
Speaker: Die kann man kurz beantworten, die kann man lang beantworten. Die erste ist immer...
Speaker: Was sollte jeder Biertrinker mindestens einmal probiert haben und warum?
Speaker: Finde ich auch schwer zu beantworten, die Frage. Ich würde sagen, jeder Biertrinker...
Speaker: Oder...
Speaker: Der aufgeschlossene, enthusiastische Mensch sollte eigentlich alles einfach probieren, was es zu probieren gibt.
Speaker: so geschmacklich.
Speaker: Wenn man in dem Bereich unterwegs ist, gerade als Biertrinker, dann...
Speaker: frage ich mich, also ich würde immer alles
Speaker: probieren. Also Bier sowieso, aber ich probiere auch alle anderen Arten von
Speaker: andere Arten von Getränken, weil es mich einfach interessiert, weil Geschmack mich interessiert.
Speaker: So.
Speaker: Voll. Genau.
Speaker: Gut.
Speaker: Und wenn deine Brauerei...
Speaker: Nein.
Speaker: einen Satz auf dem Plakat drucken würde.
Speaker: Welcher wäre es?
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich würde auch wahrscheinlich sagen, sowas wie...
Speaker: Es lebe...
Speaker: Die...
Speaker: Vielfalt.
Speaker: Man könnte Biervielfalt sagen.
Speaker: Oder ich würde auch sagen Vielfalt im Allgemeinen, weil ich...
Speaker: Genau.
Speaker: Bring das jetzt mal wieder auf dieses Geschmackliche.
Speaker: Ja.
Speaker: Da finde ich wirklich das größte Gut, was es gibt, ist...
Speaker: Die Unterschiedlichkeit und...
Speaker: dass alles nebeneinander existiert und das eine interessant ist, das andere vielleicht nicht so, aber natürlich auch immer.
Speaker: Also...
Speaker: komplett unterschiedlich von den
Speaker: von den Menschen, die es in dem Moment probieren.
Speaker: Richtig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und bevor wir dich jetzt...
Speaker: Bevor wir dich jetzt ganz entlassen.
Speaker: Wir haben einen kleinen Fragenhagel, Johannes, das ist wirklich sehr schnell.
Speaker: Gerrit hat zwei Fragen, ich habe zwei Fragen. Ich starte mal. Berliner Kindl oder Schultheiß?
Speaker: Schulterhals.
Speaker: Späti oder Kneipe?
Speaker: Späti.
Speaker: Himbeer oder Waldmeister?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Himbeer.
Speaker: Und die letzte Frage ist ganz...
Speaker: Also ich...
Speaker: Berghain oder KitKat?
Speaker: Der Berghahn.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Johannes, vielen Dank.
Speaker: Für deine Zeit.
Speaker: Für deine kostbare Zeit.
Speaker: Es hat uns wirklich, wirklich viel Spaß gemacht.
Speaker: Ja, mega. Deine Geschichte ist cool.
Speaker: Es ist wirklich...
Speaker: Cool, also einfach nur cool. Und ich hoffe einfach, deine Biere werden...
Speaker: dich.
Speaker: unglaublich gut weiterhin verkaufen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir werden uns irgendwann mal persönlich treffen, das wäre noch geiler.
Speaker: Ich bin aber sehr optimistisch.
Speaker: Und ja.
Speaker: Wie gesagt.
Speaker: Vielen Dank einfach nur, dass du dir die Zeit genommen hast. Ist ja auch nicht selbstverständlich so offen.
Speaker: Alles gut. Ich habe mich sehr gefreut. Ich finde, ihr macht das total super. Macht weiter so.
Speaker: Und ihr seid beide herzlich eingeladen, natürlich, wenn ihr in Berlin seid, vorbeizukommen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau. Vielen Dank.
Speaker: Alles Gute für euch und auch da draußen an alle Bier -Enthusiasten und Liebhaber. Weiter so.
Speaker: Gut.
Speaker: Also, du kannst jetzt zu der Abmoderation gerne auch da bleiben. Wenn du aufs Wette musst, kannst du dich einfach ausklicken.
Speaker: Alex, wie immer, es war eine hervorragende Folge.
Speaker: Am Ende machen wir mal so einen kleinen Titel.
Speaker: Ich habe da jetzt in der Zeit einen kleinen Vorschlag ausgedacht und das war ein heidenmäßiger Spaß mit Johannes.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Ist gebombt.
Speaker: Passt, Folge 15. Das war Unfiltert und Kaltkopf, Folge 15.
Speaker: Ja.
Speaker: Empfehlt uns weiter.
Speaker: Markiert uns, wo es nur geht. Bewertet uns bei Spotify.
Speaker: wenn es bei Apple auch geht, einfach mit der vollen Punktzahl.
Speaker: Empfehlt uns weiter, trinkt weiterhin gutes Bier.
Speaker: Auch bei Heiden -Peters in Berlin.
Speaker: Markthalle 9.
Speaker: Wir hören uns dann ziemlich zeitnah.
Speaker: Spätestens zwei Wochen wieder.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Bis dann.


