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Unfiltriert & Kaltgehopft: Das dreckige Dutzend

Unfiltriert & Kaltgehopft - der Craftbier Podcast
Wir feiern unsere zwölfte Folge und blicken auf die Highlights der letzten Monate zurück: unsere Lieblingsbiere, spannende Gäste, besondere Craft-Beer-Erlebnisse und die größten Überraschungen der bisherigen Podcast-Reise. Außerdem sprechen wir über verrückte Bierstile wie Tomatengose, aktuelle Releases, Empfehlungen für den Sommer und werfen einen Blick auf kommende Events. Natürlich darf auch ein großes Dankeschön an unsere Community nicht fehlen! Eine Folge voller Rückblicke, Bierempfehlungen und jeder Menge Craft-Beer-Leidenschaft. Prost! 🍺

Transcript

Speaker: Der Craft Beer Podcast.

Speaker: Und zur Feier des Tages, ich habe mir ein ganz besonderes Bier heute rausgeholt und zwar von One Drop aus Australien.

Speaker: Ich habe da eine Dose noch mitgebracht vom Mikkelachfest.

Speaker: Write Me Down ist ein Cream Smoothie Sour Ale.

Speaker: Wirklich sehr fruchtig.

Speaker: Hat eine schöne Vanillenote.

Speaker: Erinnert so ein bisschen an Eiscreme.

Speaker: Vielleicht so ein bisschen tatsächlich kanadischer Ahornsirup.

Speaker: Das holt mich voll ab.

Speaker: Ist richtig lecker.

Speaker: Total dick und ich muss auch eingestehen,

Speaker: Als ich mir das Bier gerade ins Glas reingegossen habe, ist es ein bisschen übergelaufen.

Speaker: Passiert im Besten?

Speaker: Ja.

Speaker: Hat eine wirklich superschöne rot-lila.

Speaker: Sieht aus wie sehr viel Erdbeere, Himbeere da drin.

Speaker: Ja, Himbeere hat eine volle Lotte mit dabei und ordentlich Cream.

Speaker: Also ist wirklich sehr zäh und richtig dick.

Speaker: Schmeckt richtig gut.

Speaker: Und das wollte ich mir heute mal gönnen, denn draußen die Temperaturen sind warm.

Speaker: Feier des Tages, 12.

Speaker: Folge.

Speaker: Wer hätte das am Anfang gedacht, wo wir auf die Idee kamen, den Podcast hier zu gründen?

Speaker: Und ich muss sagen, wenn wir so ein kleines, ich sage mal jetzt, ja, wir haben Anfang Juli, wir können so ein kleines Resümee ziehen.

Speaker: Ich bin total zufrieden und ich glaube, unsere Zuhörer sind auch zufrieden.

Speaker: Ich habe so ein bisschen das Gefühl, denn die Zuhörerzahlen steigen von Folge zu Folge.

Speaker: Und ja, also auch die letzten beiden Folgen vor allem.

Speaker: Also das hat ja wirklich den Rahmen gesprengt.

Speaker: Das hätten wir uns ja niemals vorstellen können, dass das in so kurzer Zeit ja möglich ist.

Speaker: Oder dass wir das erreichen.

Speaker: Möglich schon, aber dass wir das erreichen.

Speaker: Und das ist natürlich auch so ein kleines Zeichen, dass wir...

Speaker: ich glaube, eine breite Masse mittlerweile auch ansprechen.

Speaker: Also wir sind ja nicht nur Craft Beer oder eigentlich doch Craft Beer, aber wir decken ja ein paar Nischen ab.

Speaker: Wir haben verschiedene Gäste dabei.

Speaker: Wir haben Brauer dabei.

Speaker: Wir hatten zu Gast Homebrewer, den Christian Tiller hatten wir dabei.

Speaker: Da kommen wir gleich vielleicht nochmal näher drauf.

Speaker: Wir berichten über angesagte Events, über die neuesten Biere.

Speaker: Es macht schon echt Spaß.

Speaker: Eben, und das ist ja weiterhin auch immer noch aus unserer Sicht, wir sind beide einfach nur Wir-Trinker quasi und berichten das aus unserer Sichtweise, was halt weiterhin auch sehr viel Spaß macht und ich glaube auch den anderen sehr viel mitgibt, den Gästen.

Speaker: Ja, auf jeden Fall echt eine coole Sache.

Speaker: Und trinkst du auch was heute dabei?

Speaker: Ja, ich habe gerade von Trek ein Payday aufgemacht.

Speaker: Ich bin da drüber gestolpert in meinem Kühlschrank.

Speaker: Mit Citra und MotoEka 5,4 Prozent, also eher easygoing heute.

Speaker: Citra und MotoEka ist eine Top-Kombination.

Speaker: Und Trek macht natürlich extrem gute Biere, gerade auch in dem unteren Alkoholbereich.

Speaker: Falls du das noch nicht wusstest, in UK gibt es tatsächlich ein Gesetz, dass eine geringere Steuer für Bier unter, lass mich lügen, 4% Alkohol hat.

Speaker: Da zahlt man weniger Steuer, deswegen sind ganz viele Biere in UK so einem ganz halbwegs niedrigen Alkoholgehalt.

Speaker: Und dann gibt es den nächsten Sprung, ich würde fast sagen, bei 5,5-6 Prozent und danach wird es richtig, richtig teuer.

Speaker: Aber das ist sowas, weswegen es in UK ganz viel so diese Bitter oder diese Cask-Ales, die dann auch ganz wenig Alkohol eigentlich haben, fast schon Secession-mäßig sind.

Speaker: aber trotzdem sehr geschmackvoll sind, kommt eigentlich daher aus der Not eine Tugung gemacht.

Speaker: Dadurch können die Brauereien halt einfach quasi das Günstige anbieten, weil sie weniger Steuern bezahlen.

Speaker: Ja, auf jeden Fall sehr interessant.

Speaker: Stimmt, ich glaube, die haben so meistens dann so irgendwie was mit drei Prozent oder so, das bekommt man ja hier zwischendurch auch mal geliefert.

Speaker: Spannend.

Speaker: Man stelle sich mal vor, das wäre in Deutschland so.

Speaker: Ja, also ich finde es ja eigentlich total richtig.

Speaker: Der Brite ist ja auch der Pappkultur sehr zugeneigt, geht da gerne hin.

Speaker: Warum nicht einfach das schmackhafter machen durch einen günstigen Preis, dass man einfach ein Bier mit weniger Alkohol trinkt und vielleicht halt auch zwei, weil es einfach günstiger ist.

Speaker: Finde ich jetzt staatlich gesehen eigentlich eine coole Richtung, das zu lenken.

Speaker: Ja, aber dann, ich sag mal, wenn du in den Biergarten gehst, trinkst du ja wahrscheinlich auch mindestens zweihalbe.

Speaker: Bei uns im Biergarten gibt es nur Maske, also da geht es schon mal los.

Speaker: Okay, aber du weißt, was ich meine und ja, vielleicht gar nicht so verkehrt, aber wie gesagt, es gibt ja auch hier auf dem Markt mittlerweile das eine oder andere leichtere Bier oder natürlich auch die alkoholfreien, gerade die hellen im hellen Bereich, was da so ein bisschen auf dem Vormarsch ist und ja, haben wir auch übrigens oft diskutiert, oft erwähnt in den, ja,

Speaker: elf Folgen, die wir bisher schon gesendet haben.

Speaker: Heute machen wir das dutzend voll.

Speaker: Und wir haben natürlich auch tolle Zuhörer.

Speaker: In der letzten Folge, ich erinnere mich, ich habe es natürlich vergessen vorzubereiten.

Speaker: Aber ich habe es heute noch mal vorbereitet.

Speaker: Endlich.

Speaker: Und in den letzten...

Speaker: nach der letzten Folge dann nochmal auch ein bisschen supportet hat und unterstützt hat und ganz voran als allererstes tatsächlich waren das die Birologen.

Speaker: Die Birologen sind ja unsere Podcast, ich sag mal, ja, Kumpel, Kollegen, haben auch eine ganz brandneue Folge zum Kristallweizen.

Speaker: Sag mal deine Meinung zum Kristallweizen, wie findest du das eigentlich?

Speaker: Also, nächste Frage.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, aber Hoffnung,

Speaker: Auch uns er natürlich erwähnt, er laugt so.

Speaker: Münze probiert, Wesley, Bier Zürich.

Speaker: Liebe Grüße in die Schweiz, der Sandro.

Speaker: Sörste Bier kennen, Hopfenkumpel und viele mehr.

Speaker: Sensationell einfach.

Speaker: Vielen Dank dafür.

Speaker: Man darf ja auch unsere treuen Hörer, die sonst regelmäßig zuhören,

Speaker: Patschfro, die Laura, die aktuell sehr viel alkoholfreie Biere trinkt, der Craft Beer Dude, der uns auch regelmäßig hört, ich glaube aktuell aber auf Sommertournee ist im Urlaub und ich weiß gar nicht, wer noch alles.

Speaker: Vielen Dank dafür, vielen Dank für euren ganzen Support und ja, wir hoffen, wir können daran anknüpfen, was wir so bisher abgeliefert haben.

Speaker: Und freuen uns natürlich jede oder so in der Regel alle zwei Wochen wieder dann zusammen zu kommen, um einfach so ein bisschen, ja nicht Blödsinn will ich nicht nennen, aber einfach so ein bisschen, auch teilweise einfach mal drauf loszureden und gemeinsam ein Bierchen zu trinken und euch so ein bisschen was mitzugeben.

Speaker: Man muss auch sagen, wir bereiten uns ja eigentlich auch für jede Folge ausgiebig vor.

Speaker: Das ist ja nicht so, dass wir jetzt irgendwie einfach nur anmachen und komm sag mal hier aufnehmen und wir labern jetzt irgendwie was.

Speaker: Nee,

Speaker: wir bereiten uns vor, indem wir eigentlich auch schon direkt nach der Folge ein neues Skript vorbereiten.

Speaker: So ist es.

Speaker: Und da gehen wir dann schon thematisch, gucken, was gerade so aktuell auf dem Markt los ist und schauen, dass wir euch da versorgen.

Speaker: Macht uns weiterhin viel Spaß.

Speaker: Genau.

Speaker: Es gibt natürlich auch mal ein paar Fragen, die wir gerne mal vorbereiten, wo man ein bisschen nachdenken muss.

Speaker: Ein paar Sachen, die man vielleicht noch mal recherchieren kann.

Speaker: Deswegen steckt immer ein bisschen Arbeit dahinter.

Speaker: Aber wir freuen uns, wenn das auch bei euch gut ankommt.

Speaker: Gerrit, apropos Arbeit.

Speaker: Du hast dich bestimmt auch darauf vorbereitet.

Speaker: Welches Bier ist dir denn die letzten Wochen wirklich so im Kopf geblieben?

Speaker: Was hat dir besonders getaugt?

Speaker: Die letzte Folge ist noch gar nicht so lang her.

Speaker: Ich muss sagen, ich bin total begeistert gewesen von dem Bier und Bier für das Wertscher-Kollab, denn wir haben es ja live in der Folge, in der letzten Folge getrunken und waren da schon recht angetan, aber ich war ja auf dem Geburtstag dann in Hamburg und ich habe es da auch nochmal vom Fass getrunken und ich muss sagen, das ist wirklich nicht übertrieben gewesen, wie es wir so beschrieben haben.

Speaker: Es war wirklich total süffig und

Speaker: Das macht einfach auch Spaß im Glas.

Speaker: Ansonsten gibt es auch wirklich viel abgefahrenes Zeug, was aktuell wieder so auf dem Markt ist, gerade im Craft Beer Bereich unter anderem.

Speaker: Hatte ich eine Kollab von Vault City mit Funky Flute.

Speaker: irgendwas mit Stupid hieß das, ich weiß nicht mehr genau.

Speaker: Extreme Stupid oder sowas, das gab es auch auf dem Biergeburtstag und das hatte Tia und Rino, die hatten das dann an der Slushie, die haben noch was draufgeslushiest und das war echt cool, das war ein witziges Erlebnis, weil in Hamburg, es waren auch 38 Grad, glaube ich, an diesem Tag und das war eine perfekte Abkühlung und ein super Einstieg für den zweiten Tag und das hat auch mir sehr viel Spaß gemacht und dann

Speaker: Ja, muss ich ganz einfach sagen, am zweiten Tag war auch Nate und Farron von Sundance bei Beer & Beer und die haben einen ganz neuen Release mitgebracht, das war die Collab von Sundance und Samata, die jetzt ganz brandaktuell auf dem Markt ist.

Speaker: Abgefahrenes Zeug.

Speaker: Also auch die Farbe, es ist wirklich so in ein Giftgrün.

Speaker: Und so Cheesecake-mäßig geht das da auch in die Richtung.

Speaker: Samatha ist eine Brauerei aus Thailand, die habe ich auch in Kopenhagen kennengelernt.

Speaker: Und das ist eine abgefahrene Kollab, da hat der Nate uns auch ein paar Bilder gezeigt, die

Speaker: Die haben da irgendwie mit so einem riesen, war ja so eine Art Bohrer, sage ich mal, irgendwie auch die Zutaten in so einem extra Eimer vermischt.

Speaker: Und das war echt abgefahren, diese Bilder, weil es so eine wirklich extrem dicke Konsistenz hat.

Speaker: Ich glaube auch durch Frischkäse zugetan oder wie auch immer.

Speaker: Auf jeden Fall war es, glaube ich, eine große Herausforderung.

Speaker: Hat Spaß gemacht, sich so ein bisschen mit dem auch auszutauschen.

Speaker: Und dann natürlich auch das Bier danach nochmal zu probieren.

Speaker: Das war ein cooles Erlebnis.

Speaker: Also das Bier...

Speaker: ist wirklich so ein schönes Experiment, sag ich mal, in Sachen Craft Beer.

Speaker: Und dafür liebe ich das auch einfach so, dass man solche Sachen einfach mal ausprobiert.

Speaker: Und das ist halt wirklich weg vom IPA, irgendwie weg vom Hellen, vom Pilz.

Speaker: Das ist mal so ein ganz neues Experiment, was total viel Spaß macht.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ja, und ich könnte jetzt eine super Überleitung machen.

Speaker: bring zu dir.

Speaker: Was du denn so in den letzten Tagen im Glas hattest, denn ich erinnere mich an ein Bier, das habe ich bei dir bei Instagram gesehen.

Speaker: Ich glaube, das hattest du ins Skript geschrieben.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Das schließt so ein bisschen an, an meine Meinung, dass das ja genau Craft Beer ausmacht.

Speaker: Genau, das war von der Brauerei Show.

Speaker: Spricht man die wohl aus aus der Ukraine?

Speaker: Da gab es eine Tomatengose,

Speaker: mit Tomate, Limette, Chili, Basilikum, wahrscheinlich Knoblauch, Koriander, keine Ahnung, alles Mögliche.

Speaker: Das war schon irgendwie spektakulär.

Speaker: Also auch wieder so gezeigt, was alles geht im Bier.

Speaker: Habe ich tatsächlich auch erst herausgefunden durch dieses Bier, dass sehr viele Brauereien in der Ukraine tatsächlich Tomatengose brauen.

Speaker: Aber das nehme ich aktuell öfters wahr.

Speaker: Ich glaube, das gab es auch von Apos.

Speaker: Apos hatte eins, genau.

Speaker: Hatten wir davon mal im Paket auch was.

Speaker: Und

Speaker: nehme ich tatsächlich häufiger, war auch so irgendwie Richtung Balkan, bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass es da auch sowas gegeben hat.

Speaker: Ich meine, wie hieß die nochmal, One, Two?

Speaker: Die kommen auch aus Rumänien, ich glaube, die hatten auch mal so eine Tomatengose und das nehme ich tatsächlich häufiger wahr.

Speaker: Ist gar nicht so mein Fall, muss ich sagen.

Speaker: Aber ich stehe auf dieses Experiment, weil das total beeindruckend ist und es zieht ja irgendwie auch.

Speaker: Ja, und man darf auch nicht verwechseln, ich glaube, deine Gose, die war ja gar nicht so dickflüssig, ne?

Speaker: War eigentlich schon halbwegs dickflüssig.

Speaker: Das Bild, was du gesehen hast, war natürlich nur mein schönes Bild mit den Zutaten hingelegt.

Speaker: War schon halbwegs dickflüssig.

Speaker: War jetzt nicht Smoothie-mäßig, sondern halt einfach so ein bisschen dicker.

Speaker: Wie ein Blatt in der Welt.

Speaker: Ja, so in die Richtung.

Speaker: Aber es war schon definitiv eine Menge Frucht und Zeug drin.

Speaker: Man hat das schon extrem wahrgenommen.

Speaker: Und ich würde auch sagen, wenn du das jemandem in die Hand drückst,

Speaker: und sagst, das ist irgendwie eine Bloody Mary in ganz, in sehr leicht und vielleicht ein bisschen säuerlicher, der merkt nicht, dass das ein Bier ist.

Speaker: Also war schon irgendwie cool.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Ja, ich sage ja, genau das macht das ja irgendwie aus.

Speaker: Also ich denke mal, die wenigsten greifen dazu im Regal.

Speaker: Also

Speaker: Ja, es ist ja auch sehr kontrovers, sag ich mal, dass man sowas eben dann trinkt.

Speaker: Aber das macht es ja halt tatsächlich aus und ich bin halt auch eine Person, die sowas immer gerne testet, auch wenn ich noch nicht so unbedingt diese perfekte Tomatengurse im Glas hatte, obwohl die von Apus war schon damals sehr gut.

Speaker: Aber ja, man muss es einfach mal probieren, finde ich.

Speaker: Man muss da einfach auch mal zugreifen.

Speaker: Das Gute war natürlich auch 0,33, auch so eine

Speaker: Dosengröße, wo man so ein Experiment dann durchaus mal eher mal auch probiert.

Speaker: Ich weiß, Apus war schon mal eine 0,44er Dose.

Speaker: Das ist natürlich dann, wenn es einem nur so halb gut schmeckt, ist die zweite Hälfte dann schon auch noch viel Getränke im Glas.

Speaker: Also eher dann was zum Teilen.

Speaker: Aber das war cool.

Speaker: Also hat mir echt Spaß gemacht.

Speaker: Ja, aber dafür sind ja auch so Experimente.

Speaker: Ich glaube, die kann man gut teilen.

Speaker: Ich glaube, die kann man gut teilen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Ansonsten habe ich noch die 10-Jahres-Box von Mörsleutel nochmal aufgeschrieben.

Speaker: Ach, da hatte ich auch eins von.

Speaker: Da hatte ich ein bisschen was getrunken.

Speaker: Was mich wirklich begeistert hat, war ein Espresso Rye Wine.

Speaker: Der war richtig lecker, richtig schön, viel Kaffee drin.

Speaker: Und auch Rye Wine ist natürlich jetzt nicht so eine Biersorte, die man sehr oft sieht.

Speaker: Man sieht ja eher den Barney Wine.

Speaker: Ja.

Speaker: Und durch den Roggen ist das noch so ein bisschen würziger.

Speaker: Da gab es dann natürlich auch irgendwie mega, mega Adjunct, Barrel Age Stout, aber auch die hopfigen Sachen.

Speaker: Das West Coast IPA war sehr, sehr gut.

Speaker: Das habe ich, glaube ich, auch getrunken.

Speaker: Das war sehr, sehr schlank, finde ich.

Speaker: Also ging schon fast Richtung Pils.

Speaker: Das Triple IPA, das Double IPA, die waren bisher alle echt top.

Speaker: Ich habe jetzt noch ein paar, ich würde mal sagen zwei oder drei im Kühlschrank.

Speaker: Aber bisher ist das echt eine Box, wo ich sage,

Speaker: Hey, da ist nicht eins dabei gewesen, was mir bisher irgendwie nur so semi-gut geschmeckt hat.

Speaker: Ach cool.

Speaker: Also meinst du, es ist eine absolute Empfehlung?

Speaker: Ja, also nächstes Jahr soll es nochmal so eine Box geben, bin ich definitiv am Start.

Speaker: Also das ist echt ziemlich gut gewesen.

Speaker: Schließt das eigentlich so ein bisschen auch nochmal so an die Guild-Box an, die monatlich oder ich glaube alle zwei Monate rauskommt von drei Leute?

Speaker: Ich glaube, die Guild-Members haben auch diese Zehn-Jahres-Box bekommen.

Speaker: Die konnte man allerdings auch nur explizit nur ganz einzeln kaufen.

Speaker: Okay.

Speaker: Also auch für denjenigen, der einfach nicht jetzt irgendwie ein Abo abschließen will, war das völlig möglich, das zu erwerben.

Speaker: Schön.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich bin mir eigentlich sicher, dass ich da wahrscheinlich das eine oder andere auch nochmal von probieren werde, denn mein Bruder hat ja da regelmäßig das ganze Sortiment der Irgendwürfung und Mörsleutel und gerade die dunklen Biere, die teilt man dann doch vielleicht an der einen oder anderen Stelle ganz mal gerne und ja, schöne Sache, cool.

Speaker: Gab es sonst noch was?

Speaker: Außer die zwei, drei, vier Maße im Biergarten bei 35 Grad aus dem eisgekühlten Maasgruß.

Speaker: Ja, die werden tatsächlich bei uns auch im Tiefkühler gelagert in einigen Biergärten, was das Ganze natürlich noch besser macht.

Speaker: Aber natürlich, der Liter ist natürlich auch im Gegensatz zu einem Glas 03 Bierpilz, wird natürlich der Liter schneller warm, weil man auch nicht ganz so schnell trinkt.

Speaker: Nee, ansonsten einfach nur so dies und das.

Speaker: Ich hatte mal ein Trillium dazwischen, das war mal ganz gut.

Speaker: Aber es ist auch nicht irgendwie so, dass ich jetzt sage, das war das beste Bier der letzten Wochen.

Speaker: Es muss ja auch vielleicht nicht immer das beste Bier sein.

Speaker: Sondern vielleicht auch einfach einen besonderen Touch mitgeben oder was Besonderes, so wie deine Tömeratung.

Speaker: Das sind ja auch mal die schönen Sachen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und an der Stelle nochmal vielleicht gesagt, jedes Bier, was wir hier erwähnen, hat natürlich gleichzeitig auch eine absolute Kaufempfehlung von unsererseits.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Denn eigentlich empfehlen wir keinen Mist.

Speaker: Nee, und wenn es jemandem anderen nicht schmeckt, ist das ja auch völlig in Ordnung.

Speaker: Wir können ja was empfehlen, das schmeckt jemand anderem nicht.

Speaker: Meine Tomatengose mag die überhaupt nicht schmecken, ich fand sie toll.

Speaker: Völlig in Ordnung.

Speaker: Dafür ist Craft Beer da, dass es auch mal nicht schmeckt.

Speaker: Also das ist ja auch das, was es mal sein darf.

Speaker: Gerrit, hast du denn die letzten Wochen außer den Slushies bei Beyond Beer irgendwie bei denen im Regal oder online im Regal irgendwas gesehen, wo du jetzt sagst, boah, liebe Leute, haltet da mal die Augen auf.

Speaker: Das sollte der euch definitiv mitnehmen.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Und zwar das Algorithmus-frei.

Speaker: Es gibt es jetzt bei B&B, bei Orca, beim Felix ist es ausverkauft mittlerweile.

Speaker: Der Sönke hatte ein Fass angekarrt und das gab es am Freitag vom Hahn, aber hinterher war es auch in Flaschen noch verfügbar.

Speaker: Also wenn ihr noch mal, es ist beinahe ausverkauft, also oft gibt es nicht mehr, ihr habt nicht mehr viel die Gelegenheit, kauft es euch bei B&B im Onlineshop, kauft es euch im Craftbeer-Shop, Onlineshop,

Speaker: Wenn weg, dann weg.

Speaker: Und das ist natürlich ein super Bier.

Speaker: Ansonsten, wie gesagt, ich habe ja vor Ort dann die Sudden Death Samatha Collab probiert.

Speaker: Werde man die aber nochmal bestellen.

Speaker: Ich möchte die auch nochmal ganz gemütlich und auch mal wirklich aus der Dose hier probieren.

Speaker: Und vielleicht nicht bei 38 Grad Außentemperatur, wo wir da draußen saßen.

Speaker: Und in der kommenden Woche ist hier in Bochum das Hopfensei-Dankfest.

Speaker: da wird lieber Valdi zu Gast sein.

Speaker: Und der bringt einen Cold-IPA-Hahn mit.

Speaker: Und darauf freue ich mich.

Speaker: Ja, das glaube ich.

Speaker: Das glaube ich.

Speaker: Darauf freue ich mich wirklich sehr drauf.

Speaker: Nächste Woche.

Speaker: Ja, ansonsten bin ich auch, wenn ihr Lust habt, schickt mir Biertipps.

Speaker: Ich fliege nämlich in zwei Wochen Urlaub in die Türkei.

Speaker: Da gibt es nicht so viel Bier.

Speaker: Ich nehme immer gerne Bier mit in den Urlaub.

Speaker: Und ja, ich kann gerne noch vorher was bestellen.

Speaker: Also

Speaker: ich weiß nicht, bis Sonntagabend, Montagabend, schiebt mir gerne nochmal eure Empfehlung, welche Bier ich unbedingt testen soll und wo ich die bekomme, wenn ich alles in einen Shop bekomme.

Speaker: Dann würde ich da tatsächlich nochmal eine Bestellung fertig machen und mir für den Urlaub so ein paar Dosen, Flaschen, wie auch immer, am besten Dosen bestellen.

Speaker: Und dann habe ich da am Strand vielleicht so ein Barrel-Age-Star-Hotor-Night-Spaß, aber wie auch immer.

Speaker: Funktioniert auch.

Speaker: Ist auch nicht so dramatisch, zum Barrage Stout am Strand zu trinken.

Speaker: Ich habe ein bisschen überlegt und habe geguckt, die letzten Wochen, was mich so wirklich so weggehauen hat, waren, was Beyond Beer zu ihrem Geburtstag noch so für Releases im Shop hatte.

Speaker: Was die da plötzlich angekarrt haben, war schon auch echt spektakulär.

Speaker: Von Trillium Beer.

Speaker: Stimmt.

Speaker: die man ja doch auch aktuell nicht so wahnsinnig häufig bekommt, über wirklich, wirklich seltene und auch in den USA schwer zu bekommende Barrel-Age-Sachen von Goose Island, von Bourbon County Stout.

Speaker: Also da war ich schon wirklich beeindruckt und dachte mir, puh,

Speaker: Da haben sie sich nicht lumpen lassen zum 11.

Speaker: Geburtstag und haben wirklich tolle Releases rausgezaubert.

Speaker: Also Grüße nochmal nach Hamburg.

Speaker: Das ist toll gewesen.

Speaker: Und dann tatsächlich habe ich gestern Abend, Dienstagabend, Mittwochabend, irgendwie sowas,

Speaker: eine Newsletter von Blechbrut bekommen.

Speaker: Da kommt immer mal wieder mal bei mir ein reingeflogen.

Speaker: Und die hatten ein Angebot, glaubt man kaum, 24 Dosen, 24 Euro.

Speaker: Da waren zwölf hopfengestopfte Lager.

Speaker: mit Nelson Sauvage gestopft und zwölf Rauchbier.

Speaker: Also eine moderne Interpretation von einem Rauchbier mit einem kokosbetonten Hopfen.

Speaker: Experimentalhopfen.

Speaker: Und das fand ich irgendwie cool.

Speaker: Habe ich mal mitgenommen.

Speaker: Ein Euro die Dose?

Speaker: Wann siehst du denn mal so ein Angebot?

Speaker: Da machst du nichts falsch.

Speaker: Besser als beim Penny hier mit den Kronbachern angeboten.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Gibt's ja gar nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Also.

Speaker: Wir gehen kurz nach Blechbrut.

Speaker: Genau.

Speaker: Nach Bamberg.

Speaker: Unsere Tür steht offen.

Speaker: Ja.

Speaker: Jederzeit herzlich willkommen, hier mal Gast sein zu dürfen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Wir würden uns freuen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ja, aber lass uns doch mal jetzt weiterschauen.

Speaker: Und zwar, wir haben im Januar angefangen, ne?

Speaker: Mit der ersten Folge.

Speaker: So lange schon her.

Speaker: mit der ersten Folge.

Speaker: Und ich glaube, Horst und Uwe, die stehen immer noch da an der Trinkhalle.

Speaker: Steht man denn da im Januar?

Speaker: Da steht man ganzjährig.

Speaker: Immer ganzjährig, ja klar.

Speaker: Und ich glaube, wir konnten die noch nicht überzeugen.

Speaker: Vielleicht mit dem 1 Euro die Dose Bier, Gerrit.

Speaker: Weil das ist ein Preis, da würden auch Horst und Uwe zuschlagen.

Speaker: Jetzt vielleicht nicht mit einem hopfigen Rauchbier, was so ein bisschen nach Kokos schmeckt, das wird wahrscheinlich auch schwierig, aber mit so einem leicht hopfengestopften Lager für einen Euro die Dose, sagen Horst und Uwe nicht nein.

Speaker: Bestimmt nicht, gerade hier auf jeden Fall.

Speaker: Da ist die Flasche Bier an der Trinkhalle dann wahrscheinlich teurer.

Speaker: Ja, oder erinnerst du dich noch an unsere Folge 2?

Speaker: Was haben wir denn in Folge 2 gemacht?

Speaker: Da haben wir das große Thema Reinheitsgebot aufgemacht.

Speaker: Und wir haben über den Poddy-Hype diskutiert.

Speaker: Das war gerade die Zeit.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Tatsächlich fühlt sich das schon an wie eine Ewigkeit.

Speaker: Ja, und es gab auch tatsächlich wie viele Folgen am Stück immer Neuigkeiten zu BrewDog.

Speaker: Es war bestimmt fünf oder sechs Folgen am Stück.

Speaker: Ja, das war so die Zeit, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: BrewDog.

Speaker: Unglaublich.

Speaker: Dann ging es doch schon mit den ersten Gästen los, oder?

Speaker: War nicht Bill Brew?

Speaker: Bill Brew, bitte ein Bill.

Speaker: Folge 3 mit Marek.

Speaker: Und dem wahnsinnig leckeren Wiener Lager.

Speaker: Das stimmt, das Prater.

Speaker: Ich war ja jetzt auch bei Bill Rowe, ich habe die ja besucht.

Speaker: Das wollte ich mir nicht nehmen lassen.

Speaker: Ich bin dann tatsächlich den, also ich war ja das Wochenende in Hamburg, den Freitag bis Sonntag.

Speaker: Freitag war dann der Bier und Bier Tag 1, Geburtstag, die Bier-Fluencer-Party, komme ich gleich nochmal ein bisschen drauf zurück.

Speaker: Aber den Samstagmorgen wollte ich dann unbedingt

Speaker: Wenn ich schon mal da bin, wollte ich natürlich unsere Gäste besuchen.

Speaker: Die haben ja dann jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr den Lager verkauft, den Brauerei verkauft und bin dann rausgefahren.

Speaker: Und man fährt tatsächlich mit dem öffentlichen Verkehrsmittel von meinem Hotel aus, das war in Altona, ungefähr eine Stunde.

Speaker: Und es war wirklich schweineheiß, das muss ich einfach mal so sagen.

Speaker: 38 Grad und dann hat uns an der letzten S-Bahn-Station, wo wir eigentlich hätten noch zwei Kilometer laufen müssen, hat der Marek uns dann eingesammelt mit dem Auto, also vielen Dank nochmal.

Speaker: Und dann haben wir da wirklich einen schönen Vormittag verbracht.

Speaker: Dann haben wir die Biere dann nochmal probiert.

Speaker: Natürlich das Prater, natürlich das Kellerbier, sogar gezwickelt, ganz frisch vom Tank.

Speaker: Den Maibock konnte ich noch probieren.

Speaker: Da gab es zumindest noch wenige Restflaschen.

Speaker: Ich war samstags dort.

Speaker: Am Montag darauf hat Christian dann von Meiniger...

Speaker: Gold abgeholt für den Maybok, ich glaube mit 90 Punkten, also da wurde es mir nochmal komplett auf den Kopf gestellt, gut analysiert und 90 Punkte und Goldmedaille ist natürlich eine schöne Auszeichnung für so eine kleine Brauerei, sag ich jetzt mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ansonsten viel geredet vor Ort natürlich auch, gerade mit Christian und mit Marek.

Speaker: Ja, ursprünglich, ich sag mal, das Interview in Folge 3 ist so, kann man mittlerweile sagen, ein Stück weit überholt.

Speaker: Die richtigen Ziele sind vielleicht nicht mehr so, wie es damals so genannt wurde.

Speaker: Der Braucherei geht so den Umständen entsprechend gut, wie sie so gesagt haben.

Speaker: Haben jetzt tatsächlich auch

Speaker: Eine Gastro, wo das Bier demnächst ausgeschenkt wird.

Speaker: Sogar ein eigenes Bier, was ich probieren durfte.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ich verraute noch nicht, was das für ein Bier war.

Speaker: Auf jeden Fall war es ein Bier, also es waren zwei Sude, die gleich gebraut wurden und es waren jeweils andere Hopfen drin.

Speaker: Einmal, glaube ich, Hüllmellen und Katzbeck.

Speaker: Mhm.

Speaker: habe ich sogar erraten herauszuschmecken, welches war.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war schön, hat mich sehr gefreut.

Speaker: Das Bier ist an sich total super, ist ein Lagerbier auch, natürlich.

Speaker: Natürlich, ja.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Also mich freut es total für die Brauerei auch, dass die jetzt gerade in Hamburg in einer Gastro landen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und bin gespannt, wie es weitergehen wird, einfach so, denn wie gesagt, die Biere sind wirklich, wirklich, wirklich gut.

Speaker: Ja, und dann ging es dann irgendwann weiter.

Speaker: Achso, aktuell ist es halt so, wir haben da auch so ein paar externe Brauereien, die sich jetzt da einmieten und da, oder eine Brauerei, die sich da eingemietet hat, zuletzt auch nochmal ein Bier gebraut hat.

Speaker: Und so läuft es da.

Speaker: Das Business läuft bei Bill Brew, kann man sagen.

Speaker: Und ich freue mich schon einfach wieder auf das, was demnächst kommt.

Speaker: Ich glaube, da ist demnächst wieder auch so ein Sonderbier angekündigt.

Speaker: Ja, also da läuft es und es hat wirklich super viel Spaß gemacht.

Speaker: Wir haben unendlich viel geredet und es war tatsächlich auch richtig gut besucht, dieser Lagerverkauf.

Speaker: Also da kamen wirklich einige Leute vorbei, haben da dann ihre Kisten geholt oder mal da ein Bier getrunken und wieder weg.

Speaker: Das ist sehr weit außerhalb tatsächlich auch.

Speaker: Also überwiegend kamen die dann, glaube ich, schon mit dem Auto.

Speaker: Aber es war echt ein angenehmer Vormittag, bevor es dann weiterging.

Speaker: So muss das sein.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Das war unsere Folge 3, noch mal so darauf zurückzukommen.

Speaker: In Folge 4 hast du ja nochmal von deinem Brüssel-Trip berichtet.

Speaker: Sehr schön, denke ich gerne zurück.

Speaker: Bevor wir dann in Folge 5 Simon da hatten von Buddelship.

Speaker: Buddelship ist back.

Speaker: Ja, aus seinem Dachgeschoss im Bauernhof hat er berichtet.

Speaker: In romantischer Atmosphäre haben wir da dieses Gespräch geführt.

Speaker: Absolut.

Speaker: Wenn wir beide dort gesessen, wäre es wahrscheinlich nicht bei eineinhalb Bier geblieben, sondern wahrscheinlich bei mir.

Speaker: Aber das war auch sehr cool und eine sehr spannende Geschichte, wie es irgendwie zu dem Umzug kam und so.

Speaker: Also das war irgendwie eine bewegte Brauereigeschichte, die...

Speaker: wie ich fand, sehr inspirierend war.

Speaker: Also ich freue mich, wenn Bullshit dann mal noch ein paar wilde Sachen auf den Markt bringt mit dem Lost Horizon Brand.

Speaker: Also da freue ich mich tatsächlich drauf.

Speaker: Ja, also mir hat es auch super gut gefallen, dieses Interview.

Speaker: Schöne Atmosphäre, dabei ein, zwei Bierchen schlürfen und was er also erzählt hat.

Speaker: Also das war echt schon wirklich sehr authentisch und das hat echt Spaß gemacht.

Speaker: Bullshit ist auch jetzt nächste Woche bei Hopfen sei Dank.

Speaker: Mal schauen, wer dann von der Crew dort ist.

Speaker: werde ich auf jeden Fall mal vorbeischauen.

Speaker: Unbedingt.

Speaker: Aber wenn ich in Folge 6 habe, dann wäre doch auch tatsächlich ein Gast.

Speaker: Spontan.

Speaker: Mit Folge 6 haben wir quasi unser unfiltriert und Kaltkopf-Team ein Stück weit ergänzt.

Speaker: Ich würde es so nennen.

Speaker: Und zwar der Jens.

Speaker: Jens Bierspiegel.

Speaker: Er hat ja ehemalig seine Kolumne, seinen Podcast, den Jens Bierspiegel bei dem Hamburger Craft Beer Podcast platziert gehabt.

Speaker: A-Hopcast?

Speaker: Genau, und der setzt ja aktuell aus und da hat er einfach ganz freundlich angefragt, ob er die hier so ein bisschen platzieren kann.

Speaker: Haben wir natürlich angenommen.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Du, ich glaube, der hat auch eine neue Folge vorbereitet.

Speaker: Sollen wir die mal kurz rein?

Speaker: Dann hören wir doch gerne mal rein.

Speaker: Ja, viel Spaß.

Speaker: Jens Bierspiegel.

Speaker: Moin und willkommen zu Jens Bierspiegel.

Speaker: Gefühlt hatte ich eine etwas längere Pause.

Speaker: Liegt vielleicht auch daran, dass ich im Urlaub war.

Speaker: Und dass es die Pause eben von Gerrit und Alex gab aus bekannten Gründen.

Speaker: Hier nochmal persönlich meinen herzlichen Glückwunsch, lieber Alex.

Speaker: Nachwuchs ist was ganz Tolles.

Speaker: Habt eine schöne Zeit zusammen.

Speaker: Und jetzt zum Bier, was ich heute vorstelle.

Speaker: Es bleibt Norddeutsch mal wieder.

Speaker: Es ist ein Double IPA, kommt aus der Witter Verbrauerei aus Neumünster und ist eine Kollab mit Heinz Artisanal Ales.

Speaker: Das Bier, das gibt es immer mal, diese Collab, meistens ein Double IPA, wie hier auch.

Speaker: Es hat den schönen Namen Ypsilon oder Zwille oder wie wir in Hessen immer gesagt haben, Zwachel oder einfach Steinschleuder.

Speaker: Also Steinschleuder heißt das Bier nicht, das Bier heißt Zwille.

Speaker: Und mich würde aber interessieren, wie denn der Begriff Steinschleuder regional so geprägt ist.

Speaker: Also kennt ihr das auch als Zwille oder heißt es einfach Steinschleuder, weil ihr aus Hannover kommt?

Speaker: Oder klingt das in Bayern anders?

Speaker: Klingt das im Ruhrgebiet anders?

Speaker: Vielleicht können sich auch der Gerrit und Alex mal zu äußern, wie die denn ihre Steinschleudern benannt haben.

Speaker: Und ich persönlich, ich hatte eine, ich habe ein Erbstück gehabt aus Holz und habe mir dann später selber eine gebaut, aber keine so herkömmliche, sondern ich habe so ein Röhrchen genommen, wo die Vitamintabletten, die man so aufgelöst hat, drin waren, habe das hinten abgesägt und habe da einen Daumen von so einem Gartengummihandschuh, von so einem Mehrweghandschuh,

Speaker: mit Panzertape dran geklebt.

Speaker: Und das hatte durchschlagende Wirkung.

Speaker: Also das war was anderes wie mit einer Steinschleuder, weil man viel besser zielen konnte mit diesem Röhrchen.

Speaker: Und das war nicht gut.

Speaker: Also das hat einiges an Glasschäden verursacht und war auch ein bisschen weiter weg von der Zwille als gedacht.

Speaker: Aber jetzt zurück zum Bier.

Speaker: Ich habe es gesagt, ein Double IPA ist ein 7,5 Volumenprozent Alkohol.

Speaker: Als Hopfen wurden Citra, Mosaik und Nelson verwendet.

Speaker: Und das schmeckt man.

Speaker: Also es ist mega fruchtig.

Speaker: Ein bisschen süß, nicht zu süß.

Speaker: Also es ist so, ja, wie so, es ist ganz, ganz viel Pfirsich, Aprikose, so eine Fruchtigkeit drin.

Speaker: Mega cool und trotzdem auch schön bitter dabei.

Speaker: Und vollmundig, cremig, dick.

Speaker: schön leuchtend, glänzend.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ich würde, habe ich es bei Antep schon bewertet?

Speaker: Ich weiß n icht, ich würde 4,5 geben, glaube ich, weil es einfach ein großartig gelungenes Bier ist und eine absolute Trinkempfehlung meinerseits, eine gelungene Zusammenarbeit dieser beiden norddeutschen Craft Brauer und ich freue mich schon auf das nächste, was es bestimmt auch bald geben wird.

Speaker: Ja, und für mich war es das für heute.

Speaker: Ich bin gespannt auf die Bezeichnungen, die es alle für diese Steinschleude, für eine Zwille, für eine Zwache gibt und sag bis zum nächsten Mal.

Speaker: Bye, bye.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Auf Wiedersehen.

Speaker: Euer Jens.

Speaker: Prost.

Speaker: Ja.

Speaker: Wieder mal starke Folge vom Jens.

Speaker: Der hat aber auch immer coole Biere da am Start.

Speaker: Und klar, kennen wir ja, ne?

Speaker: Also Wittorfer Brauerei ist ja auch bekannt, ne?

Speaker: Also für die stabilen IPAs, sag ich jetzt mal.

Speaker: Und Heinz, ich glaube, ist ja eigentlich bekannt für wildes Zeug, ne?

Speaker: Ja, der macht extrem viel so wilde Sachen und fast gereifte Sachen.

Speaker: Ist da inzwischen, glaube ich, mitbeteiligt an so einer kleinen, größeren Heimbrauerei.

Speaker: Da war ein Bier in der Beyond Beer, elf Jahres Geburtstagsbox, was unglaublich lecker war.

Speaker: Also, boah, das war ein Schätzchen.

Speaker: Hast du schon weggetrunken?

Speaker: Natürlich.

Speaker: War, glaube ich, eins der ersten, was ich aufgemacht habe, weil ich mich so gefreut habe.

Speaker: Von daher schöne Grüße.

Speaker: Das ist wirklich, Jan macht da tolle Biere.

Speaker: Er heißt nicht Heinz, er heißt Jan.

Speaker: Macht ja nichts.

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, darf er ja.

Speaker: Ja, wäre auch mal interessant, vielleicht ein Gast, aber wir sind ja eh nordisch, eigentlich theoretisch.

Speaker: Jederzeit, wenn er Lust hat, gerne einfach mal melden.

Speaker: Und genau, da war ein Bier in der Beyond-Box und da steht er mir noch im Keller.

Speaker: Mal schauen, was ich mir schmecken lasse.

Speaker: Aber sag mal, um jetzt die Frage von Jens zu beantworten, Schleuder, wie nennt man das bei euch?

Speaker: Steinschleuder.

Speaker: Ja?

Speaker: Ja.

Speaker: Bei uns ist das Zwille.

Speaker: Nee, Steinschleuder.

Speaker: Und was er beschrieben hat, also dieses Rohr mit so einem abgeschnittenen Handschuh oder Putzhandschuhfinger, das gab es bei uns natürlich auch ganz klassisch.

Speaker: Wir haben es früher dann mit so Erbsen oder mit Linsen und dann immer so regeploppt.

Speaker: Ich glaube, es hieß auch einfach Plöpp oder so.

Speaker: Ich weiß es gar nicht.

Speaker: Ja, hat definitiv den ein oder anderen Ärger gegeben.

Speaker: Schon mal in der Vergangenheit, aber gut.

Speaker: Wir waren alle jung.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und müssen unsere Erfahrungen machen.

Speaker: Du sag aber, wenn wir jetzt noch mal auf die Folgen zurückgucken, ich weiß gar nicht mehr genau, in welcher Folge, aber eine der ersten.

Speaker: Das Thema saures Radler, das verfolgt mich immer noch.

Speaker: Also, nee, du.

Speaker: Ich habe es nicht getestet.

Speaker: Ich habe es nicht getestet.

Speaker: Aber das verfolgt mich immer noch.

Speaker: Ich komme nicht drüber weg.

Speaker: Ich finde, das ist auch ein

Speaker: Ja, du sprichst mir aus der Seele.

Speaker: Nee.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich war letztens aber mal wieder in dem Biergarten, wo man das auch bei uns, ich das schon öfter gesehen habe, dass das Leute bestellen.

Speaker: Und ich war Gott sei Dank zweimal in der Schlange und das hat niemand vor mir bestellt.

Speaker: Also ich konnte wirklich beruhigt und mit Mutes wieder zurück an unseren Biertisch gehen und einfach das Bier so genießen, wie es eigentlich von der Brauerei gedacht war, ohne dass jemand mit Wasser da rumpanscht.

Speaker: Das ist nämlich ein Wassergerät.

Speaker: Das ist einfach Wasser.

Speaker: Warum?

Speaker: Ich verstehe es nicht.

Speaker: Warum?

Speaker: Kaufe dir ein kleines Bier und ein Wasser und trinke einfach zwei Sachen.

Speaker: Ja, aber in Folge 7 hatten wir dann wieder Gäste und zwar auch ein sehr schönes Gespräch, was wir da hatten.

Speaker: Hoppa Cabana.

Speaker: Wir sind nach Dortmund gejettet, haben Hoppa Cabana getroffen, virtuell.

Speaker: Ich muss sagen, war auch extrem spannend.

Speaker: Ja, vor allem, weil die auch die neue Release rausgebracht haben, dann kurzzeitig danach.

Speaker: Und gerade dieses New Zealand, Welcome to New Zealand hieß es ja, glaube ich, was ja auch erstmalig dann nicht bei Kühlenkunstrosen gebraucht wurde, sondern bei Simian Aids.

Speaker: Das war schon cool, das war schon lecker.

Speaker: Das war schon echt gut, ja.

Speaker: Ich fand es auch sehr interessant zu hören, wie man so aus dem Hobbybrauen dann irgendwie diesen Schritt in dieses...

Speaker: lohnbraun reingeht und was es da so für Hürden gibt und wie man das so macht.

Speaker: Und das war schon mal interessant zu hören, finde ich.

Speaker: Ja, stimmt, du hast recht.

Speaker: Und ja, ich glaube, wenn wir am Ende dann Christoph da nicht ausgebremst hätten, würden wir wahrscheinlich jetzt noch hier sitzen.

Speaker: Aber es war super, es war super cool und ich freue mich auch, die dann demnächst irgendwann nochmal wiederzusehen.

Speaker: Ein echt sympathischer Auftritt und die Biere wirklich super lecker.

Speaker: Die hatten jetzt auch, glaube ich, nochmal beim Hopfen, sei Dank in Dortmund, erneut den Preis für das beste Bier bekommen.

Speaker: Also die haben dann, ich glaube, das zweite Mal in Folge oder so den Preis abgesagt.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ja, zu Recht.

Speaker: Leckere Biere macht Spaß und so soll es dann noch sein.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Ich habe mir gerade noch ein Bier eingeschenkt, denn ich habe jetzt mein One Drop leer.

Speaker: War super lecker.

Speaker: Ich habe jetzt nochmal eins von Braumanufaktur Renkamm.

Speaker: Ich habe es in der letzten Folge schon mal erwähnt.

Speaker: Und zwar habe ich da so ein kleines Homebrew-Paket bekommen und heute jetzt trinke ich den Bock to the Future.

Speaker: Ist ein India Pale My Bock.

Speaker: Klingt auch interessant.

Speaker: Hopfen sind hier drin.

Speaker: Hallertauer, Blanc, Mandarina, Bavaria und Kalista.

Speaker: Das ist echt spannend, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber hier steht, glaube ich, auch gar nicht drauf.

Speaker: Ah doch.

Speaker: Oh, 700 Prozent.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich probiere es einfach gleich.

Speaker: Aber es ist auf jeden Fall ein klarer Auftritt.

Speaker: Ja, sieht toll aus.

Speaker: Also Gold.

Speaker: Es geht viel ins Gold.

Speaker: schöne Schaumkrone.

Speaker: Wow, richtig fruchtig auf jeden Fall.

Speaker: Da habe ich eine witzige Geschichte.

Speaker: Ich habe auch mal versucht, ja, kein Bock, weil es ja halt ist ein obergieriges Bier gewesen.

Speaker: Quasi ein Strong Ale, würde ich behaupten.

Speaker: Den habe ich dann Mike Krawalle genannt.

Speaker: Wie lief das?

Speaker: Es war stark.

Speaker: Es war auch nicht rund so am Ende, muss ich sagen.

Speaker: Ja, aber ich glaube, war mein zweiter Sud oder was, den ich mal gemacht hatte.

Speaker: Ja, es war okay.

Speaker: Aber es war jetzt nicht so das Beste oder der Renner.

Speaker: Es waren schon ein paar deutliche Fehler drin, sage ich mal so.

Speaker: Es war aber stark.

Speaker: Aber gut, so muss es sein.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Was haben wir denn in Folge 8 gemacht, während du trinkst?

Speaker: Ja, wahrscheinlich viel Quatsch geredet.

Speaker: Das glaube ich auch.

Speaker: Wir haben diskutiert über eine Nachricht, die uns erreicht hat von Soma-Bieren, die irgendwie abgelaufen waren, aber kalt gelagert, ob man die kaufen soll oder nicht.

Speaker: Ach, die MAD-Frage.

Speaker: Genau.

Speaker: Die ist ja immer interessant eigentlich.

Speaker: Gerade bei IPAs, bei hopfigen Bieren generell.

Speaker: Wann trinkt man ein hopfiges Bier, vielleicht auch ein stark gehopftes Bier, am besten eher frisch?

Speaker: Oder ist es dann vielleicht auch zu frisch?

Speaker: Wann trinkt man es, damit man vielleicht den Hopburn nicht so stark hat?

Speaker: Oder kann man es auch irgendwie ein halbes Jahr nachher...

Speaker: oder über den MRD noch trinken.

Speaker: Und ja, da gehen die Meinungen vermutlich auch auseinander.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Da diskutieren wir immer wieder drüber.

Speaker: Am Ende sind wir, glaube ich, alle so der Meinung, wenn man ein Bier richtig lagert, heißt, wenn ein stark gehopftes Bier lichtgeschützt und kühl gelagert wird, dann kann man das vermutlich auch noch ein paar Wochen, ein paar Monate über MAD trinken.

Speaker: Ist dann aber, glaube ich, nicht mehr so ganz geil.

Speaker: Ich bleibe dabei, ich trinke natürlich die IPAs oder Hopfige Biere am liebsten frisch und

Speaker: Es kommt halt vor.

Speaker: Ich mache da niemandem irgendwie einen Vorwurf.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Und zu einem guten Preis würde man es auch mal mitnehmen und probieren und sagen auch, wie die 1-Euro-Dose von Blechbrut, die ist noch nicht mal abgelaufen, die halten alle noch ewig.

Speaker: Da musste jetzt einfach wahrscheinlich mal ein bisschen Platz im Lager geschaffen werden.

Speaker: Nehmen wir alle mit.

Speaker: Gute Preis, gutes Produkt, nehmen wir alle mit.

Speaker: Genau, auch wenn du vielleicht mal so eine Rarität erwischst.

Speaker: die du vielleicht nicht so oft oder irgendwo in den deutschen Shops oder irgendwo bekommst und das einfach mal siehst, wie das da im Kühlschrank steht, dann nimmst du da natürlich auch immer mit.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Ist ja auch eine coole Sache.

Speaker: Da waren wir schon bei Folge 9 gerettet.

Speaker: Christian, die Twitter war zu Gast.

Speaker: Also für mich war das tatsächlich eine wahnsinnig interessante Folge, weil ich mich noch gar nie so krass mit diesen Details im Homebrewing beschäftigt habe.

Speaker: Meine Erfahrung war ja bisher an diesem Selbstbrauchsepto mit dem Kochtopf.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das hat mich schon...

Speaker: inspiriert und interessiert und muss mal gucken, ob es vielleicht hier irgendwo in der Gegend jemanden gibt, der das auch mal mit besserem Equipment mal macht, dass man da mal mit dabei sein kann und mal mithelfen kann, weil das wäre mal noch so ein Schritt.

Speaker: Aber es war wirklich... Die Sophie macht das doch auch regelmäßig.

Speaker: Ja, Sophie ist tatsächlich zwar auch Münchner in München, aber so ganz im Münchner Norden, Nordwesten und das ist so...

Speaker: eine ganze Ecke, aber ich finde schon jemanden.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: Da bin ich mir sicher.

Speaker: Da bin ich mir sicher.

Speaker: Ne, tatsächlich eine super Folge und ich bleibe auch dabei, das war

Speaker: ich glaube bisher wirklich, dass das Cold IPA, was mir am besten geschmeckt hat, also es war ja wirklich, du hast es aufgemacht und diese Aromen, die da wirklich in deiner Nase geströmt sind, das war wirklich fantastisch und das auch geschmacklich, war es wirklich sehr gut, sehr rund und es hat wirklich Spaß gemacht.

Speaker: Ich freue mich auf das Produkt, was dann oder auf die Kollab mit Meisel, die dann Meisel & Friends, die dann

Speaker: vermutlich Anfang nächsten Jahres erhältlich sein wird.

Speaker: Aber auch so, also ein super Typ, der Christian, was er so erzählt hat, es war wirklich

Speaker: Spannend auch, ne?

Speaker: Also so ein Wettbewerb, wie man das dann nochmal, ja, wie er das nochmal erzählt hat, wie es überhaupt dazu kam, dass er da mitgemacht hat und wo er dann da stand und es gar nicht glauben konnte irgendwie und dann hat er es gewonnen, ne?

Speaker: Also cooler Typ.

Speaker: Echt gut, ja.

Speaker: Ja, das war echt schon sehr cool.

Speaker: Hat wirklich Spaß gemacht, auch seine Biere zu trinken, muss ich wirklich sagen.

Speaker: Man muss auch sagen, das hat so einen kleinen Ruck auch gegeben für unseren Podcast.

Speaker: Ich glaube, spätestens nach dieser Folge haben wir so gemerkt, dass wir so ein bisschen den Zustrom auch von Seiten des Homebrewer bekommen haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Und macht die Sache natürlich auch für uns total interessant und ehrt uns natürlich auch auf eine gewisse Art und Weise.

Speaker: Denn wir sind ja jetzt, ich sage mal, fachlich nicht so diese Profis dann wahrscheinlich auch, sondern vieles wissen wir auch gar nicht und lassen uns auch gerne belehren.

Speaker: Und wir wollen einfach nur gerne über wir reden und wir reden auch so, wie wir es empfinden eigentlich auch.

Speaker: Und das macht uns ja Spaß, dass es dann halt auch von dieser Seite angenommen wird.

Speaker: definitiv definitiv und dann machen wir mit folge 10 haben wir uns sehr viel mit deinen ausflügen zu diversen festivals beschäftigt gerrit ich glaube du warst allein auf drei festivals mbcc bei pojala in talien

Speaker: Und noch in den Niederlanden.

Speaker: Also, das war... Ja, die Folge kam ja auch ein bisschen später, oder?

Speaker: Das war doch die Folge, die ein bisschen später kam, weil wir noch in der Babypause waren, oder wie war das?

Speaker: Ja, ja, richtig.

Speaker: Aber in dieser Zwischenzeit hast du die... Ich habe ein Baby bekommen und du warst einfach auf drei Bierfestivals.

Speaker: Also, das waren so die Prioritäten.

Speaker: Einer muss ja weiter recherchieren.

Speaker: So ist es.

Speaker: Ich habe es ja nicht aus Spaß gemacht.

Speaker: Ich musste ja hier Futter kriegen für unsere Arbeit hier.

Speaker: Ja, denk mal nicht, dass es auch Spaß macht, du.

Speaker: Und da waren wir auch jetzt schon in der letzten Folge direkt bei Beyond Beer slash Brausturm.

Speaker: Stimmt, mit Christoph.

Speaker: Das war die letzte Folge, aktuellste Folge.

Speaker: Auch super, dass es geklappt hat.

Speaker: Voll.

Speaker: Und das gab auch nochmal ein richtig krasses Feedback.

Speaker: Ja.

Speaker: Außerhalb Instagram.

Speaker: Ich glaube tatsächlich, außerhalb Instagram.

Speaker: Das lief, glaube ich, über Spotify, dieses Feedback.

Speaker: Und dann hast du, glaube ich, noch eine private Nachricht bekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war schon wirklich sehr cool.

Speaker: Hat auch echt Spaß gemacht.

Speaker: Voll.

Speaker: Ja, wir sind auf einem guten Weg, glaube ich.

Speaker: Da hätten wir auch noch viel, viel länger sprechen können.

Speaker: Aber Gerrit, du warst ja dann, ich glaube, wir haben es Montag aufgezeichnet.

Speaker: Und du warst dann Donnerstag oder Freitag tatsächlich auch bei Beyond Beer, Freitag, Samstag, zu den Geburtstagsfeindigkeiten.

Speaker: Erzähl uns doch mal ein bisschen, was dich aussah, 38 Grad im Schatten und Zaschibieren.

Speaker: Es war schweinewarm.

Speaker: Der Geburtstag lief ja, glaube ich, schon von Mittwochs eigentlich an.

Speaker: Das war jeden Tag dann im Store.

Speaker: verschiedene Motto irgendwie gegeben pro Tag und auch immer eine unterschiedliche Tablist.

Speaker: Und dann war ich Freitag.

Speaker: Wir hatten sehr, sehr viel Verkehr.

Speaker: Ich bin mit dem Auto angereist, war dann, ich glaube, anderthalb Stunden später als ursprünglich geplant dann vor Ort.

Speaker: Aber das war echt eine coole Party.

Speaker: Freitags ging das dann eher so in Richtung, ja, Leute oder Bierfluenza oder Instagram-Accounts, irgendwie viele liefen da rum und

Speaker: Unter anderem auch Bierfluenza und Steffi habe ich da wieder getroffen.

Speaker: Ah, sehr schön.

Speaker: Den Marek habe ich da getroffen.

Speaker: Ich habe...

Speaker: Mr. Brandy Buck dort getroffen, Rino, Robert, also Mr. Bierzeps war vor Ort, die Laura war vor Ort, Georg von Fürswiacek war vor Ort, die hatten an diesem Tag auch die Kollab nochmal präsentiert, das war ganz cool, da haben wir auch wirklich intensive Gespräche nochmal geführt und viele mehr tatsächlich auch.

Speaker: Ich habe wahrscheinlich schon wieder die Hälfte vergessen.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Ich habe unsere, ja, einen zumindest von dem Podcast Männerabend kennengelernt, den Bierrall, den Reinhold, der war auch vor Ort.

Speaker: Ja, und dann

Speaker: war das so der Freitag, also eine ultimativ gute Tablist, Freitags war, wie gesagt, auch das Algorithmus frei am Hahn, in dieser Reihe mit Trek und ich weiß gar nicht, Soma und was für große Namen, war das natürlich schon ganz, ganz cool, ne?

Speaker: Ja, die Liste war ja, dann stand da irgendwie so Orca und Probierung, das war schon ganz geil, ja, also wirklich geniale Biere.

Speaker: geniale Biere.

Speaker: Und am Samstag dann eine ganz andere Tablist.

Speaker: Ja, also freitags war es dann mal so ein bisschen reserviert, der Laden, innen drin, die Sitzplätze.

Speaker: Rino hat ein bisschen was zu essen noch irgendwie hergezaubert.

Speaker: DJ lief da und ja.

Speaker: Entspannter.

Speaker: feuchtfröhlicher Abend natürlich.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Es wurden dann ein paar Bieren getrunken, es wurde gefeiert.

Speaker: Ich hatte so eine kleine Collage auf Leinwand gedruckt von meinen Impressionen zusammen mit Bier und Bier, die ich dann irgendwie auf verschiedenen Festivals mal getroffen habe, die verschiedenen Personen, habe das so als kleines Präsent überreicht.

Speaker: Und ja, hat sehr viel Spaß gemacht, den Freitag auf jeden Fall.

Speaker: Und Hamburg ist ja eh immer was los.

Speaker: Der Laden war dann um 22 Uhr zu Ende und wir haben vorher noch was gegessen.

Speaker: Nebenan gab es dann noch eine Zusammenarbeit mit so einem philippinischen Takuladen.

Speaker: Ich habe den Namen, glaube ich, vergessen.

Speaker: Aber auch super essen, super essen.

Speaker: Hat super lecker geschmeckt.

Speaker: Und dann sind wir weiter in so einen Laden.

Speaker: Also Hamburg ist ja, wie gesagt, immer irgendwie was los.

Speaker: Und der hieß Bierkuless.

Speaker: Und also das war schon sehr strange irgendwie, muss ich sagen, denn von außen sah dieser Laden einfach wie so ein Pop-Up-Store irgendwie aus, also als wenn da so ein Ladenlokal einfach schnellstmöglich irgendwie mit, also da gab es Kim sehr hell.

Speaker: irgendwie für, ich glaube, unter vier Euro oder so, der halbe Liter oder ich weiß gar nicht mehr genau.

Speaker: Und ich weiß, das war wirklich, irgendwie war das sehr merkwürdig, dieser Laden.

Speaker: Also der hatte gar nicht so richtig was von irgendeinem Bierbar oder sag ich jetzt mal so, sondern irgendwie, ja, es sah auch wie so ein

Speaker: Pop-Up-Store, der vielleicht so einen Tag vorher einfach da aufgebaut wurde.

Speaker: Und da waren wir auf jeden Fall dann irgendwie nur ein, zwei Absacker-Birchen und dann war auch Ende.

Speaker: Bei Samstagmorgen hat man berichtet, es war erstmal eine extreme Hitze, also es war wirklich, man musste da schon ganz gut aufpassen, wie viel und was man so trinkt und dann Samstagmorgen ging es nach Beelbrew, habe ich ja gerade erzählt.

Speaker: Warst du nicht auch an einer neuen Location, ehemalig Malto?

Speaker: Genau, da würde ich jetzt auch einfach anknüpfen, denn Bilbrü habe ich ja gerade schon erzählt.

Speaker: Nach Bilbrü, also Christian kam dann mit uns, wir sind dann einfach weitergefahren und ich sage mal, wenn man den Christian im Schlepptau hat, ist man schon mal auf einem guten Weg, denn ich glaube, der kennt sich da, er kennt viele Leute, viele Leute kennen ihn, er weiß, was abgeht in Hamburg und es hat wirklich viel Spaß gemacht, lieben Dank nochmal Christian an dieser Stelle.

Speaker: Ja, wir sind ins Höge, hieß das.

Speaker: Das ist ehemals Malto Brew Pub.

Speaker: Und da waren wir vor Ort.

Speaker: Das ist jetzt seit, ich glaube, jetzt ist es drei oder vier Wochen schon alt.

Speaker: Da waren wir, glaube ich, gerade zwei Wochen geöffnet.

Speaker: Da gibt es auch ein paar Snacks irgendwie.

Speaker: Wir hatten da Brezel mit Butter irgendwie.

Speaker: Und die Bierauswahl vor Ort, die ist phänomenal.

Speaker: Ich glaube, die haben sieben Biere vom Hahn.

Speaker: Und die haben jede Menge Kühlschränke.

Speaker: Also ganz oben hast du ganz viele Kühlschränke, ich glaube zwei oder drei Kühlschränke und dann kannst du in den Keller gehen und dann hast du da, ich weiß gar nicht wie viele Kühlschränke.

Speaker: Also egal welches aktuelle Bier du gesucht hast, das haben die da gehabt.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und die hatten noch ein Regal mit so besonderen, auch sauren Bieren, die jetzt nicht durchgängig gekühlt waren.

Speaker: Aber im Keller war es dementsprechend gut gekühlt.

Speaker: Das war jetzt kein Problem.

Speaker: Ich musste aber sagen, ich kam da rein und das war dann so circa drei Uhr, würde ich jetzt mal sagen.

Speaker: Und der Laden war komplett leer.

Speaker: Gut, aber die Hitze hat wahrscheinlich dem auch noch ein Übriges getan.

Speaker: Ja, aber ich, also ist vielleicht nicht die beste Lage auch gerade für so eine Brewpub, nee, nicht Brewpub, aber so ein Pub mehr oder weniger und das war leer.

Speaker: Und wenn man dann jetzt sieht, dass wirklich die Kühlschränke randvoll waren mit den wirklich besten Bieren, die du dir vorstellen kannst,

Speaker: ich bin mir nicht sicher, ob die die alle so verkaufen.

Speaker: Bis die dann wirklich drüber sind.

Speaker: Aber ich wünsche dir natürlich nur das Beste, denn ich hatte da wirklich eine schöne Zeit.

Speaker: Wir haben auch einen kleinen Außenbereich und da saßen wir auch und haben dann irgendwie noch ein paar verschiedene Biere getrunken.

Speaker: Nette Gespräche geführt, auch mit den beiden Inhabern.

Speaker: Ich glaube, Sven und Desiree waren in einem, glaube ich.

Speaker: Und das hat wirklich Spaß gemacht.

Speaker: Das war wirklich echt schön.

Speaker: Es war ein toller Nachmittag.

Speaker: Und ich wünsche dir auch nur das Beste und ich hoffe einfach, dass das wirklich klappt.

Speaker: Also wenn ihr das hier hört und auch aus Hamburg seid, geht da ruhig mal vorbei.

Speaker: Ihr kriegt da wirklich gute Biere, aktuelle Biere.

Speaker: Und geht auf jeden Fall in den Keller.

Speaker: Denn da ist nochmal ganz viel besonderes Zeug.

Speaker: Ja, das klingt doch richtig gut.

Speaker: Das war cool, ja.

Speaker: Und von da ging es dann weiter nach Beyond Beer nochmal zum Samstag.

Speaker: Und genau, da lief es dann nochmal eine neue Tablist.

Speaker: Dasselbe in grün.

Speaker: Ja,

Speaker: Viele gleiche Leute, ein paar neue Leute dann auch da irgendwie nochmal vor Ort getroffen.

Speaker: Reichlich Bier probiert, viel geredet, viel Spaß gehabt.

Speaker: Zum Ende dann auch so eine kleine Aftershow, irgendwie Party und

Speaker: Ja, Staten-Dest war dann am Samstag da, nicht jetzt irgendwie im Ausschrank der Biere, sondern einfach nur wirklich auch als Privatperson, wollten nochmal gratulieren kommen.

Speaker: Vor Lübeck ist es ja auch gar nicht so weit, da auch nochmal dann irgendwie draußen in geselliger Runde zusammengesessen, Kraftbrotts, also Frank war dann noch da und ganz, ganz, ganz viele andere.

Speaker: Ich habe den Figo kennengelernt von den Hopfenjüngern.

Speaker: einer von drei.

Speaker: Ja, und ganz viele weitere sehr sympathische Menschen, die alle Craft Girl begeistert sind.

Speaker: Wir saßen an der Net-Morundes.

Speaker: Ich glaube, da kam sogar, da saß, glaube ich, jemand sogar aus Australien, wo ich jetzt gerade meine One-Drop-Dose sehe.

Speaker: Der hat mich, glaube ich, sogar noch mal auf One-Drop angesprochen.

Speaker: Und das war einfach schön.

Speaker: Wir saßen in einer guten Runde, ja, mit leckerem Essen, leckerem Drinks und dann war es auch irgendwann vorbei.

Speaker: Ich glaube, einen Absacker gab es ja noch, weil um 22 Uhr macht Bier und Bier zu, dann waren wir abends noch in der Craft Beer Bar, die da um die Ecke ist, ein Absacker noch oder wie auch immer und dann war es auch

Speaker: Ist auch eine vernünftige Uhrzeit, um dann irgendwie mal, weiß ich nicht, 23.30 Uhr dann nach Hause zu gehen.

Speaker: Der Tag war ja lang.

Speaker: Wie geil das auch ist, wenn du so einen heißen Tag hast und dann gehst du in dein Hotelzimmer, was klimatisiert ist.

Speaker: Ja, das stimmt, das glaube ich.

Speaker: Das war richtig geil.

Speaker: Das glaube ich.

Speaker: Aber Gerrit, apropos klimatisiert.

Speaker: Man kann aktuell

Speaker: komplett anderer Bogen.

Speaker: Man kann aktuell einen Klimaschrank kaufen bzw.

Speaker: eine Klimazelle.

Speaker: Das ist eine geile Überleitung.

Speaker: Der liebe Jens hat uns nämlich die Infos geschickt, dass gerade aktuell die Brewdog Brauerei in Berlin in Einzelteilen zum Verkauf steht.

Speaker: Man kann alles möglich kaufen von der kleinen Pilot Brauerei

Speaker: Na, für ein Klein für, weiß ich nicht, 150.000, die große Brauerei für irgendwie 400, aber auch sowas wie diese Kühlzelle.

Speaker: Also falls ihr wirklich sehr viel zu kühlen habt, könnt ihr da mal reingucken.

Speaker: Ist alles in der Auktion aktuell bis, glaube ich, August, also den nächsten Monat.

Speaker: Und ich habe jetzt mal zusammengerechnet, was das alles so bringen soll.

Speaker: Das soll so knapp unter einer Million Euro bringen.

Speaker: Ja, weil schon echt... Der Betrieb richtig abgewickelt, also da ist dann wirklich auch leer da drin.

Speaker: Ja, das heißt vermutlich, es wird vielleicht doch keine Brauerei da einziehen.

Speaker: wenn alles rauskommt.

Speaker: Also ich denke mal nicht, dass eine Brauerei da einzieht und komplett alles nochmal neu irgendwie.

Speaker: Das wäre tatsächlich nicht wahnsinnig sinnvoll, das zu machen.

Speaker: Klar hast du vielleicht noch die Rohrleitungen und die Infrastruktur, aber da ist ja wirklich alles dabei.

Speaker: Von Malz, Silo, der draußen steht, über Dosenfüllanlage und so weiter und so fort.

Speaker: Also da wirkt ja wirklich auch relativ kleinteilig alles irgendwie.

Speaker: Veräußert.

Speaker: Dementsprechend schätzen wir mal, also ich schätze mal die Location und das wird dann auch nichts mehr mit Bier zu tun haben.

Speaker: Die wird entkernt und veräußert.

Speaker: Ja, das war's mit BrewDog in Deutschland.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich würde sagen, wir machen da jetzt einfach einen Cut drunter.

Speaker: Ja.

Speaker: Das passt genauso zu unserer Dutzend.

Speaker: Wir machen das Dutzend voll und einen Cut unter BrewDog.

Speaker: Genau.

Speaker: Und schließen das Thema hier ab und ich denke, das wird dann so erstmal, da wird erstmal keine weiteren Infos mehr zu geben.

Speaker: Nee, das glaube ich auch.

Speaker: Gut.

Speaker: Alex.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, wir nähern uns so langsam dem Ende dieser Folge.

Speaker: Ich musste gerade... Ja.

Speaker: Das glaube ich auch.

Speaker: Wir haben aber die nächste Folge, glaube ich, schon wieder demnächst im Tank.

Speaker: Ganz genau, aber am Ende unserer Folge, da stellen wir immer gerne unserem Gast ein paar Fragen.

Speaker: Und ich habe jetzt außerhalb des Skript einfach mal was vorbereitet, um dich natürlich auch so ein bisschen zu überraschen.

Speaker: Und du hast ja so schön diese Rubrik Fragenhagel genannt.

Speaker: in der letzten Folge erstmalig gedroppt und ich würde die einfach jetzt gerne an dich ganz locker flockig.

Speaker: Unbedingt.

Speaker: Ich habe fünf Fragen vorbereitet und du antwortest einfach schnellstmöglich und dann gucken wir weiter.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Bist du bereit?

Speaker: Hau raus.

Speaker: Hau raus.

Speaker: Okay, fangen wir an.

Speaker: Cold IPA oder West Coast IPA?

Speaker: West Coast.

Speaker: Leberkäse oder Weißwurst?

Speaker: Lange.

Speaker: Gerrit.

Speaker: Ähm, nee.

Speaker: Leberkäse.

Speaker: Obergärig oder untergärig?

Speaker: Untergärig.

Speaker: Belgien oder USA?

Speaker: USA.

Speaker: Cantillon oder Trefontaine?

Speaker: Trefontaine.

Speaker: Super.

Speaker: Dann bist du durch.

Speaker: Also...

Speaker: Heberkäse kannst du früh, mittag, abend essen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und weiß muss nur bis zwölf.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist meine einzige Argumentation.

Speaker: Gerrit, es war mir wieder ein inneres Blumenpflücken mit dir.

Speaker: Ja, ich denke, das war heute mal so, ich denke mal, ja, irgendwie eine schöne Folge, eine angenehme Folge.

Speaker: Nicht viel Neues, aber viel Altes.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben zurückgeblickt auf unsere gemeinsamen 11,5 Folgen.

Speaker: Ich würde sagen, das ist unfiltriert und kalt gehopft und das dreckige Dutzend.

Speaker: So ist es.

Speaker: Perfekt.

Speaker: Und wir müssen ja, also ursprünglich war ja auch geplant, dass wir so eine kleine Sommerpause einlegen, bis heute Morgen.

Speaker: Denn wir haben ja eine E-Mail bekommen.

Speaker: Aber was es mit der E-Mail auf sich hat, da müsst ihr euch noch ein paar Tage überlegen.

Speaker: Gedulden.

Speaker: Ich bin auf jeden Fall ganz schön heiß und rauche schon.

Speaker: Absolut.

Speaker: Der 23.07. kommt.

Speaker: Schneller als meine Meinung.

Speaker: Alex, hab einen schönen Abend.

Speaker: Liebe Zuhörer, vielen Dank.

Speaker: Supportet uns gerne.

Speaker: Schreibt gerne mal Kommentare in Instagram unter den Folgenbeitrag.

Speaker: Feedback gerne da rein.

Speaker: Gib mir auch gerne Biertipps da rein.

Speaker: Einfach mal kleines Feedback.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Und dann bis demnächst.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ciao, ciao.

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