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Unfiltriert & Kaltgehopft: Craftbier kennt keine Pause

Unfiltriert & Kaltgehopft - der Craftbier Podcast
Nach vier Wochen Pause sind Alex & Gerrit zurück – mit ordentlich Gesprächsstoff im Gepäck: Nachwuchs bei Alex, jede Menge Festival-Storys aus ganz Europa bei Gerrit und ein Rückblick auf die erfolgreichste Folge bisher mit Homebrew-Gewinner Christian Tille. Im Fokus: der aktuelle Homebrew-Hype, spannende Biere von Triple IPAs bis abgefahrenen Smoothie Sours und jede Menge Eindrücke von Festivals wie MBCC Kopenhagen und Tallinn Craft Beer Weekend. Außerdem: Empfehlungen für kommende Events, neue Releases aus der Szene und eine ehrliche Diskussion über die Rolle von Untappd in der Craft-Beer-Welt. 👉 Viel Bier, viele Meinungen und ein wilder Ritt durch die internationale Craft-Beer-Szene. 🍻

Transcript

Speaker: Der Craft Beer Podcast.

Speaker: Alex, da sind wir wieder.

Speaker: Gerrit, ich habe dich vermisst.

Speaker: Ja, Dito, geht ganz genauso.

Speaker: Alex, ich glaube, vier Wochen haben wir jetzt Pause gehabt.

Speaker: Und es war ja nicht vorhersehbar, dass wir jetzt eine so lange Pause machen.

Speaker: Es war nicht geplant.

Speaker: Ja, ich kann es damit begründen, ich war viel unterwegs in Europa in Sachen Craft Beer, ich war auf verschiedenen Festen, dazu natürlich gleich im Laufe der Folge noch ein bisschen mehr und tja, ich habe viel erlebt, wahnsinnig viel erlebt, ich habe viele Leute getroffen, ich habe viele verschiedene neue Biere getroffen.

Speaker: probiert.

Speaker: Wir beide arbeiten im Hintergrund ja auch an dem einen oder anderen neuen Projekt, was vielleicht im weiteren Laufe des Jahres nochmal released wird, wie auch immer.

Speaker: Aber sag mal, was ist denn bei dir so los?

Speaker: Was war in den letzten Wochen so los?

Speaker: Ja, wir haben einen zusätzlichen Biertrinker hier im Haushalt dazu bekommen.

Speaker: vermutlich so in 16 Jahren, wird der Kleine dann auch ein Bier trinken dürfen und dementsprechend war hier natürlich erstmal der Fokus auf anderen Dingen, Windel wechseln, durch die Gegend tragen, nachts angeschrien werden, die ganzen schönen Dinge.

Speaker: Windeln wechseln.

Speaker: Alex, ganz, ganz herzlichen Glückwunsch dazu.

Speaker: Ich hoffe, alle sind gesund und munter.

Speaker: Mutter ist gut auf.

Speaker: Ja, danke.

Speaker: Was findet das Babypinkeln statt?

Speaker: Was ist Babypinkeln?

Speaker: Du kennst das nicht?

Speaker: Was ist das?

Speaker: RuPot?

Speaker: Nee, ich glaube nicht.

Speaker: Also soweit ich weiß, ist das hier auch gerade auch vor allem in Norddeutschland recht bekannt, dass eigentlich hättest du nach der Geburt

Speaker: mal einladen müssen und dann hätten wir mal schön eingehoben auf das Neugeborene.

Speaker: Finde üblicherweise direkt nach der Geburt statt, wenn Mutter und Kind im Bestfall noch im Krankenhaus sind und dann hätten wir mal ordentlich das Baby pinkeln lassen.

Speaker: Ja, das verstehe ich.

Speaker: Ja, ich glaube, die Tradition heißt bei uns irgendwie anders.

Speaker: Ich weiß aber gar nicht, ob es einen Namen hat.

Speaker: Gibt es hier aber auch, habe ich nicht gemacht, noch ein älteres Kind zu Hause und das wollte mich dann am Abend sehen.

Speaker: Ja, ich kenne es.

Speaker: Musste ich dorthin wieder zurück und habe mich dann alleine dem Bier hingegeben und auf mich selbst eingestoßen.

Speaker: Ich kenne das aber auch noch, dass man noch eine Zigarre ausgibt, glaube ich.

Speaker: Aber damit grüße ich mich ja gar nicht.

Speaker: Ja, ich rauche so eine alle fünf Jahre.

Speaker: Ja, dann?

Speaker: Dann habe ich wieder fertig.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Naja, okay.

Speaker: Wie gesagt, ich wünsche euch nur das Beste.

Speaker: Und das war natürlich auch der Grund, tatsächlich auch in erster Linie der Grund, warum wir jetzt eine Woche oder zwei, also warum wir die Pause eingelegt haben.

Speaker: Denn, ja, jetzt versuchen wir natürlich wieder regelmäßig und eher zu kommen und

Speaker: Wir haben natürlich heute auch einiges vorbereitet, aber bevor wir auf die nächsten Themen kommen, möchte ich nochmal so ein bisschen zurückblicken auf die Folge Nummer 9.

Speaker: Heute ist ja Folge Nummer 10.

Speaker: Folge Nummer 9, wir hatten Christian Tille als Gast, der den Meisel & Friends Homebrew Wettbewerb gewonnen hat.

Speaker: Mega, oder?

Speaker: Was können wir zu der Folge sagen?

Speaker: Also wir haben die Hörerzahlen gesehen.

Speaker: Wir müssen sagen, also das war unsere mit Abstand meistgehörte Folge und die ist explodiert, oder?

Speaker: Ich fand auch das Gespräch ja einfach toll, was der Christian da uns so ein bisschen an Einblicken in die Heimbrauchszene gegeben hat.

Speaker: Das war schon spannend.

Speaker: Und mal so aus erster Hand von ihm, er ein total netter Geselle, mit dem würde ich definitiv mal eins trinken und mich mal unterhalten und länger quatschen.

Speaker: Und seine Biere gerettet.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Alle drei, die wir getrunken haben, tipptopp, blitzsauber, richtig gute Biere, wenn du die kaufen würdest.

Speaker: Nichts auszusetzen, einfach wirklich rund, gut gelungen und gut gemacht.

Speaker: Ich freue mich schon auf das Cold IPA auf der großen Anlage.

Speaker: Jetzt müssen wir ungefähr noch ein halbes Jahr warten.

Speaker: Genau, zum Winter war es, glaube ich, richtig, ja.

Speaker: Ja, ich glaube, das erste Release im Jahr 27 hat er, glaube ich, gesagt in der Folge.

Speaker: Also wir müssen noch ein bisschen warten, aber hey.

Speaker: Bis dahin fließt noch einiges Bier unsere Kehlen hinunter.

Speaker: Vermutlich, davon gehe ich natürlich auch aus.

Speaker: Aber wir hatten ja, ich dachte mal, ein kleines Care-Paket von ihm und ich muss ganz ehrlich sagen, dieses Code-IP, das war wirklich ein Traum.

Speaker: Ja, ich habe da jetzt ein bisschen was im Nachhinein noch gehört von diesem Wettbewerb.

Speaker: Komme ich gleich nochmal drauf zu.

Speaker: Und ja, das Code-IP war mein Highlight und das New-Init-IP war ebenfalls sehr gut.

Speaker: Ja, es war lecker.

Speaker: Ich habe mittlerweile alle Biere durch und vielen Dank nochmal, Christian, dass wir diese Möglichkeit hatten, deine Biere probieren zu können und es war wirklich hervorragend.

Speaker: Mach so weiter und ich bin mir sicher, dass wir uns früher oder später noch über den Weg laufen werden.

Speaker: Aber ansonsten kann ich auch sagen, ich habe so ein bisschen das Gefühl, vielleicht täusche ich mich aber auch, aber ich nehme gerade auf Instagram in Sachen Bierfluencer so ein bisschen, es vermehrt war, dass irgendwie Homebrewing gerade so Thema ist.

Speaker: Vielleicht ein kleiner Trend.

Speaker: Ich sehe viele, die von verschiedenen Viren auch berichten und das ist doch schön, oder?

Speaker: Mir gefällt es richtig gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Gerade wenn man auch überlegt, Gerrit, wo Craft Beer in den USA dann eigentlich herkam, das war ja eigentlich aus dem Homebrewing entstanden.

Speaker: Und dementsprechend ist es ja schön, dass jetzt in Deutschland vielleicht auch der Trend vielleicht so in diese Richtung schwappt, so wellenförmig oder pendelförmig, dass man da wieder sich drauf besinnt, was kann man eigentlich

Speaker: selbst herstellen.

Speaker: Und wenn Christian da unser C20 Liter, das ist eine ordentliche Menge, das kriegst du noch selbst mit einer Person gehandelt.

Speaker: Ja, vielleicht haben wir den ein oder anderen inspiriert, das will ich sehr hoffen.

Speaker: Wenn es so ist, Gerrit und ich freuen uns über ein Probier von demjenigen.

Speaker: Aber ich nehme das auch wahr, dass da ein paar

Speaker: paar Leute mehr aktiv die Hobbybrauer testen.

Speaker: Da war doch jetzt auch, glaube ich, erst in Köln nochmal so eine Hobbybrauer-Messe, wo Hobbybrauer ausgeschickt haben.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Brauchschau in Köln.

Speaker: Es ist auch schön, dass es da so Foren gibt, wo man das dann irgendwie in so einem halbprofessionellen oder so einem professionellen Umfeld dann als Hobbybrauer präsentieren kann.

Speaker: Ja, und ich möchte an dieser Stelle auch unbedingt nochmal den Brautag-Podcast von Friedis Brauerhaus erwähnen.

Speaker: Also auch jeder, der da nochmal tiefer einblicken möchte in diese ganze Materie, bitte hört da rein.

Speaker: Also das ist wirklich, da kriegt ihr nochmal viel, viel mehr Input, als wir in der letzten Folge angeschnitten hatten.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Und wo wir gerade beim Thema Homebrew sind, ich habe mir auch ein Bierchen aufgemacht heute.

Speaker: Und zwar von...

Speaker: Der Braumanufaktur Renkamp ist auch ein Homeworld.

Speaker: Den habe ich in Tallinn kennengelernt.

Speaker: Kommt aus dem Bödenberger Raum.

Speaker: Und er hat mir ebenfalls jetzt kürzlich ein kleines Paket zukommen lassen.

Speaker: Und witzigerweise, ich habe lange, ich glaube, ich war ja bei dem Tallinn Craft Beer Weekend und

Speaker: Vor dem zweiten Tag, bevor es losging, saßen wir nochmal zum Bottleshare im naheliegenden Craft Beer Store dort.

Speaker: Und da kam er da und saß da.

Speaker: Und dann, wie es halt so war, man teilt dann die Biere und kommt ins Gespräch.

Speaker: Und er hat mir auch erzählt, dass er auch beim Meisels Wettbewerb teilgenommen hat mit einem Cold IPA.

Speaker: Das habe ich jetzt noch nicht probiert.

Speaker: Das steht noch kalt im Keller.

Speaker: Das Paket ist ganz frisch eingetrudelt.

Speaker: aber schon sehr interessant und ich freue mich natürlich auch drauf, denn ich glaube, er war am Ende sogar unter der Top 10, bin ich mir jetzt gar nicht mehr genau sicher, aber das ist ja schon eine enorme Qualität, was wir da auch von Christian hatten.

Speaker: Ich hatte im März, habe ich glaube ich sogar noch dieses Cold IPA vom Paul, also Friedrichs Brauhaus probiert, der ebenfalls bei dem Wettbewerb teil war, also

Speaker: Wann sitze ich in der Jury?

Speaker: Ich glaube, ich könnte nächstes Mal in der Jury sitzen, wenn ich die Bire durchprobiere, oder?

Speaker: Also, wenn ihr noch einen sucht.

Speaker: Was trinkst du denn jetzt aktuell?

Speaker: Ich habe gar keinen Cold IPA, ich habe hier den The Hopfasa.

Speaker: Das ist ein Italian Pilsner.

Speaker: Ich habe es jetzt noch gar nicht groß probiert, werde jetzt gleich mal den ersten Schluck nehmen und freue mich sehr.

Speaker: Es ist eine schöne, bauchige 0,5er Flasche, also ein halber Liter.

Speaker: Pilz geht immer, halber Liter, das kann man mal machen.

Speaker: Und freue mich sehr drauf.

Speaker: Also solche Schätze, sage ich jetzt mal, die sind ja immer gern gesehen natürlich.

Speaker: Auf jeden Fall im Glas macht es eine wirklich sehr, sehr schöne goldene Farbe, schöner Schaum.

Speaker: Ja, ich werde jetzt mal probieren.

Speaker: Was hast du denn heute im Glas?

Speaker: Ja, ich war mal bei den Hoppuligans mal wieder unterwegs und habe das Trenchcoat Contraband rausgesucht.

Speaker: Ein Triple Dry Hop, Triple California IPA.

Speaker: Ich höre nur Triple.

Speaker: Triple, Triple.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir können aber auch mehr, wenn wir wissen.

Speaker: Die können noch deutlich mehr.

Speaker: Aber relativ dunkle Farbe.

Speaker: So leicht bräunlich sogar.

Speaker: Aufgrund der eingesetzten Malze.

Speaker: Da ist scheinbar Golden Promise.

Speaker: Macht eher so eine goldene Farbe.

Speaker: Und dann sitzt da Citra Chinook Columbus drin für so eine ganz klassische hopfige, knackige Note.

Speaker: Ja, ein schönes

Speaker: ein bisschen anderes.

Speaker: West Coast IPA inspiriert wohl von dem California IPA, das Sierra Nevada braut.

Speaker: Aber cool.

Speaker: Mal was ganz anderes.

Speaker: Mal jetzt nicht irgendwie hazy, juicy, sondern einfach frisch, knackig, hopfig.

Speaker: Ja, passt gut zu so einer Podcast-Folge.

Speaker: Hol dich ab, frisch, knackig, hopfig.

Speaker: Wenn ich schon höre, läuft mein Wasser im Mund zusammen, muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ne, du.

Speaker: Ja, ansonsten, also ich kenne hier das Pilsner.

Speaker: Echt stabil.

Speaker: Was steht hier drauf?

Speaker: Ja, ich glaube, also kennst du die Hopfensorte Akoya?

Speaker: Nein.

Speaker: Ist auf jeden Fall hier drin.

Speaker: Sultana, Cascade und Eldorado.

Speaker: Ja.

Speaker: Also für mich auch wieder was Neues.

Speaker: Sud Nummer 68.

Speaker: am 1.2. eingebaut.

Speaker: Also auch relativ fleißig, der Gute.

Speaker: Ja, ich bin mir sicher, da werden wir... Die Italianpills finde ich ja eigentlich auch ganz schmackhaft meistens.

Speaker: So ein bisschen knackiger, ein bisschen leichter.

Speaker: Genau, so eine Rücknote.

Speaker: Leichter auf jeden Fall.

Speaker: Also es geht richtig gut runter.

Speaker: Ja, schmeckt es gut.

Speaker: Also vielen Dank nochmal dafür, lieber Sascha.

Speaker: Ja, bis demnächst.

Speaker: Freue ich mich auf jeden Fall.

Speaker: Ich fahre einmal im Jahr gerne an den Gardasee und besuche dort die örtliche Brauerei im Ort.

Speaker: Und die haben auch ein wirklich sehr schmackhaftes Italien-Pösener, von dem durchaus die eine oder andere Dose im Laufe des Besuchs dann in mich hineinwandert.

Speaker: So ist es.

Speaker: Sensationell.

Speaker: Im Urlaub schmeckt es doch immer am besten, oder Gerrit?

Speaker: Ja, du, ich bin, ja...

Speaker: Es schmeckt schon sehr gut, das Bier im Urlaub.

Speaker: Da, wo ich Urlaub mache, nehme ich mein Bier meist selber mit.

Speaker: Aber ich sage mal, gezapft und kalt und bei 35 Grad, dann schmeckt es halt auch mal zwischendurch als Abkühlung.

Speaker: Also biertechnisch, okay, das geht besser in dem Land, wo ich hinreise, aber es passt schon.

Speaker: Es passt wirklich schon.

Speaker: Und

Speaker: Bier gibt es überall und macht schon Bock.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Ja, ich wollte gerade fragen, apropos Bier, welches Bier ist dir denn so die letzten Wochen im Kopf geblieben?

Speaker: Im Kopf eine ganze Menge.

Speaker: Wenn wir nochmal auf die letzte Folge zurückkommen, ich glaube, ich hatte nochmal groß angekündigt, bei Antepth habe ich irgendwie die 7500 Biere Grenze geknallt.

Speaker: Jetzt stehe ich bei 8135.

Speaker: Das Hauptfasersatz ist 8136.

Speaker: Da kam ein bisschen was zusammen.

Speaker: Aber klar, die Festivals, also man probiert dann ja die Biere auch tatsächlich nur.

Speaker: Was ich jetzt so wirklich bewusst nochmal rausgepickt habe, war natürlich, ich habe, ja, ich muss sagen, ein Bier endlich getrunken, was ich schon lange probieren wollte.

Speaker: Und zwar...

Speaker: Und jeder kennt ja mittlerweile und jeder hat es ja hoffentlich auch schon irgendwie irgendwann mal probiert, Pliny the Elder, das ist das vielleicht beste West Coast IPA, was es so dann gibt auf der Welt oder viele sagen das, ob es dann so ist, weiß man nicht.

Speaker: Und ich habe es aber jetzt geschafft, eine Flasche von Pliny the Younger zu bekommen.

Speaker: So über Kontakte ein bisschen und natürlich habe ich dann auch ein Euro mehr bezahlt dafür, aber irgendwie war es mal Zeit.

Speaker: Ich wollte es unbedingt mal probieren und jetzt hat es einfach gepasst und ich habe einfach zugeschlagen.

Speaker: Natürlich ein Triple IPA mit über 10%.

Speaker: Triple Version von Pliny.

Speaker: Ganz genau und das war sehr interessant.

Speaker: Also ich würde das Pliny sehr älter bevorzugen.

Speaker: ist natürlich auch nur um eine Ecke leichter.

Speaker: Aber es war auf jeden Fall sehr interessant, denn ich sag mal, wir haben hier auf dem europäischen Markt die Triple-IPS, die sind meistens extrem süß.

Speaker: Also klar, Power haben die alle so ein bisschen.

Speaker: Aber dieses, das war nicht so süß, wie wir die Triple-IPS

Speaker: hier so kennen.

Speaker: Also es war so ein bisschen von der Süße her regulierter, hatte so eine schöne kräutige Note, hatte ordentlich Bums, definitiv, also die 10% waren sehr präsent.

Speaker: Es war lecker, es war lecker, also ohne Frage.

Speaker: Und es war auf jeden Fall wirklich mal interessant, das so probiert zu haben, hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Speaker: Cool.

Speaker: Und das Ganze kommt in einer halben Winterflasche her.

Speaker: Bin ich ein bisschen neidisch.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das war wirklich interessant.

Speaker: Und ein zweites Bier, was ich hatte, du hattest es mal irgendwann erwähnt von der Brauerei, Glass Pyramid Project.

Speaker: Die sind ja aus Finnland.

Speaker: Ich glaube, das ist dann so eine... Oder das ist wie Coolhead, nur ich sage mal, unter anderem Namen treten die in dieser Nische auf, denn die machen dann halt so spezielle, ich sage mal, fruchtige Sauerbiere, wenn ich das so nennen möchte.

Speaker: Smoothie Sour, würde ich fast sagen, oder?

Speaker: Ja, das war nochmal so ein Ice Cream Smoothie Sour.

Speaker: Das war so ein spezieller Kollab mit I Will Brew.

Speaker: Und da stand auch ganz dick drauf, man sollte es bei 0 Grad trinken.

Speaker: Also es musste vorher in den Gefrierer.

Speaker: Wow.

Speaker: Und das war wirklich ein Spektakel im Glas.

Speaker: Ich habe es aufgemacht.

Speaker: Ich habe es ein bisschen, also erstmal lief es dann, kurz Zeit später ist es schon über die Dose einfach rausgequollen und dann habe ich es in Glas eingegossen und man kennt es ja eh, dieses Phänomen, wenn man halt ein Smoothie-Sauerbier in ein Glas kippt, es zieht ja nach.

Speaker: Aber dieses ist so was von extrem nachgezogen.

Speaker: Und es ist einfach, man konnte es nicht mehr kontrollieren.

Speaker: Es war wirklich eine große Sauerei auf dem Tisch, aber es war sehr interessant, denn es war ja wirklich kalt.

Speaker: Es war wirklich sehr kalt.

Speaker: Und dementsprechend hat man ja die Geschmäcker noch gar nicht so intensiv wahrgenommen.

Speaker: Es sollte so ein bisschen bananig schmecken.

Speaker: Und

Speaker: Bei so einem Smoothie Sour, wie bei einer normalen Temperatur, sage ich jetzt einfach mal, gehen wir davon aus, dass wir eher so über eine reife Banane reden.

Speaker: Also, dass sie schon sehr bananisch schmeckt.

Speaker: Und das habe ich nicht so wahrgenommen in diesem Moment.

Speaker: Das war eher so wie so eine

Speaker: frische Banane, also es war so ein Bananenaroma leicht dabei, es war sehr abgefahren, es hat total fruchtig geschmeckt und die Kälte, es war ein totales Spektakel und ein absolut geiles Erlebnis, weil es war auch sehr warm dann irgendwie noch draußen und es hat einfach super gut gepasst.

Speaker: Ich habe es vielleicht auch falsch getrunken, muss ich sagen, vielleicht hätte ich da irgendwie noch was beachten müssen, was ich übersehen habe, aber das war ein richtiges Spektakel.

Speaker: Ja, du, manchmal muss das einfach auch Spektakel mit im Glas sein und rauskommen.

Speaker: Das ist doch cool.

Speaker: Also, Bier darf auch mal so sein, oder?

Speaker: Und mal Spektakel sein.

Speaker: Ich finde schon.

Speaker: Also, es ist auch...

Speaker: das macht das Craft Beer Ding ja auch aus, dass man genau da auch so neue Sachen einfach kennenlernt und man darf natürlich auch Fehler machen in der Verköstigung vor allem.

Speaker: Ja klar.

Speaker: Habe ich garantiert gemacht dabei.

Speaker: Also das war eine Sauerei.

Speaker: Meine Güte.

Speaker: Aber gut, das waren so die beiden, die mir so ein bisschen noch mal im Kopf geblieben sind.

Speaker: Ich habe natürlich ohne Ende wirklich richtig gute Biere gerade auch irgendwie

Speaker: Bei den Stouts, wenn ich jetzt an das Tallinn-Wochenende denke, bei Tull Thorn am Stand, es gab da irgendwie einen Knoblauch-Gose und ich hatte den einen Stand weiter bei irgendeinem Amerikaner, ein Knoblauch-Lagerbier und bei Tull Thorn gab es noch irgendwie was mit Gurke, also so richtig Essiggurke.

Speaker: Das war einfach verrückt, was ich da alles wieder auf diesen Festivals kennengelernt habe, muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ja, die Grenzen werden halt doch verschoben, wenn man außerhalb des Reinheitsgebots mal links oder rechts guckt.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Was war bei dir?

Speaker: Was ist denn bei dir so im Kopf geblieben?

Speaker: Ich habe ein paar Sachen gehabt, wir hatten ja jetzt ein bisschen Zeit, die mir im Kopf geblieben sind.

Speaker: Zum einen von den Hoppuligans hatte ich ein Stout.

Speaker: Red Wine Barrel Aged Cinnamon Imperial Stout.

Speaker: Und das ist mir wirklich im Kopf geblieben, weil mit 17% war das halt auch mächtig und dick und schwer, aber konnte halt dementsprechend auch gut diese tanninigen Noten von dem Rotweinfass aufnehmen.

Speaker: das Holz gut transportieren und der Zimt war nicht so ein scharfer Zimt, sondern eher so ein würziger Zimt.

Speaker: Das stelle ich mir super spannend vor.

Speaker: Total gut gepasst, also richtig gut.

Speaker: Dann in der schönen 0,375er Flasche, rotes Wachs, blaues Label, da hat echt alles gepasst.

Speaker: Schöner blauer Abend und dann trinkst du dich da mal fest für eine Stunde oder zwei.

Speaker: Richtig toll.

Speaker: Echt?

Speaker: Also ich muss ganz ehrlich sagen, so die Kombination Rotwein und Zimt, also das bin ich mir nicht so sicher.

Speaker: Hört sich ein bisschen merkwürdig an, aber ich denke mal, wenn man es probiert, wird es wahrscheinlich dann ganz geil sein.

Speaker: Ja, gut gepasst.

Speaker: Ja, aber 17 Prozent, das kommt an, oder?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Aber jetzt denk mal zurück an Rotwein und Zimt.

Speaker: Wann trinkst du das nächste Mal Rotwein und Zimt, wenn du auf dem Weihnachtsmarkt bist?

Speaker: Ja.

Speaker: Und Glühwein hast du auch Rotwein und Zimt.

Speaker: Funktioniert.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Ich trinke nur weiß im Glühwein.

Speaker: Ja, du hast recht, du hast recht, wie immer.

Speaker: Aber total spannend und dann jetzt gerade zu der Jahreszeit, das hat trotzdem funktioniert.

Speaker: Ja, du trinkst ja Stout.

Speaker: Für mich ist immer Stout-Saison.

Speaker: Ja, ist ja auch richtig so.

Speaker: Im Winter trinke ich da vielleicht mehr Stout als jetzt.

Speaker: Ist auch okay.

Speaker: Sehr spannendes Bier.

Speaker: Gibt es das irgendwo zu kaufen?

Speaker: Gute Frage.

Speaker: Also mir hat es der Christian von Hoppuligans irgendwann mal direkt geschickt.

Speaker: Gibt es bestimmt irgendwo in niederländischen Shops, die sind da immer ganz gut bestückt mit Hoppuligans Sachen, gerade auch so fast gereifte.

Speaker: Würde ich mal irgendwie rumgucken auf so einen Seiten.

Speaker: Da

Speaker: findet man ab und an mal was.

Speaker: Die deutschen Shops sind da relativ schwach aufgestellt, leider.

Speaker: Aber ist das noch frisch zu haben, oder ist das eher so, was jetzt schon eine Zeit in deinem Keller stand?

Speaker: Nee, das war, ich würde mal sagen, aus dem März, also drei Monate.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Wir können dir mal ein paar Craft Beer Shops fragen, ob sie die Hopp Hooligans aufnehmen, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Bestimmt, gerne.

Speaker: Ja.

Speaker: Ansonsten hatte ich noch zwei verschiedene IPAs, die mich wirklich beeindruckt haben mal wieder.

Speaker: Ich hatte in der Beyond Beer Geek Box war ein frisches Monkisch drin, Kid Casino.

Speaker: Das war ziemlich cool mal wieder, richtig grasig, auch noch ein bisschen Hopfen bis Hopper drin.

Speaker: Richtig schön, also überhopft.

Speaker: Das war cool.

Speaker: Ich mag das ja manchmal, wenn man sich so denkt, eine Woche hätte es noch stehen können.

Speaker: War richtig gut.

Speaker: Und zum anderen hatte ich von Maktub, auch aus Rumänien, ein Bier.

Speaker: Ich habe gar nichts erwartet.

Speaker: Ich muss mal kurz nachschauen, was da drauf war.

Speaker: Citra war, glaube ich, drin.

Speaker: Ein Double IPA.

Speaker: Hopfiges Double IPA.

Speaker: Juicy mit Citra und Pecherine.

Speaker: Das war unsagbar fruchtig und saftig.

Speaker: Also das hat wirklich, wirklich viel Spaß gemacht, weil ich glaube ich auch irgendwie an so einem Abend in den Kühlschrank gegriffen habe, mir irgendwas rausgeholt habe und nichts erwartet habe und dann irgendwie so richtig mir dachte, wow, das sah perfekt aus, das hat wunderbar geschmeckt, das war einfach irgendwie so komplett, habe mich das abgeholt.

Speaker: Da war ich richtig, richtig happy.

Speaker: Wie spricht man dir aus?

Speaker: Maktoub.

Speaker: Okay, die kommen ja aus Rumänien und dann brauchen die wahrscheinlich auch bei Haupp-Hulligan oder haben die was Eigentliches?

Speaker: Nee, die brauchen überall und nirgendwo.

Speaker: Also es gibt einige Brauereien, wo die brauen, ich glaube, bei Beretta, bei Blackout, bei One Two, bei diversen Brauereien quer durch Rumänien brauen die.

Speaker: Haben den kleinsten Taproom der Welt, meiner Meinung nach, den No-Room-Taproom.

Speaker: Da ist wirklich kein Platz.

Speaker: Wenn da vier Leute drin sind, ist voll.

Speaker: Einer muss aber auch noch zapfen nebenbei und ist der Kellner.

Speaker: Man darf nicht mit einer zu großen Gruppe gehen, sonst steht man auf der Straße.

Speaker: Gut, der Kellner hat dann ja nicht so viele oder nicht so weite Wege.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Wir hatten, als ich dort war, allerdings ein Problem, ein Fass war aus und da mussten alle raus, denn man steht auf dem Boden, auf so einer Platte, die dann hochgenommen wird und dann unten drunter sind dann die Fässer.

Speaker: Da mussten alle mal kurz raus und in die Ecke und dann wurde dann ein neues Fass unten drunter angezapft und dann konnte man sich wieder hinstellen.

Speaker: Dann sitzen die auch in Bukarest, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich glaube, 12 oder 16 Biere vom Fass.

Speaker: Also total Wahnsinn.

Speaker: Kann ich mir jetzt irgendwie gerade nicht so vorstellen.

Speaker: Aber gut, ich glaube, in Deutschland gab es jetzt so noch nicht zu kaufen.

Speaker: Ich erinnere mich aber, es gab, glaube ich mal, Ende letzten Jahres eine größere Collab mit Schwarzer Hose und Herpuligens.

Speaker: Ich glaube, die war hier irgendwo auch präsent.

Speaker: Man kriegt gelegentlich mal ein Bier von denen bei...

Speaker: Heißen sie Beer Belly Cologne in Köln?

Speaker: Ja.

Speaker: Da kriegt man gelegentlich mal was.

Speaker: Ich glaube, über irgendeine Connection sind die mit Köln sehr verbunden und deswegen kommt da mal ab und an meine Kiste.

Speaker: Wir haben ja auch öfter mal die Hoop-A-Poly-Dance, glaube ich, da irgendwie in Köln.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, das klingt doch hervorragend.

Speaker: Ja, und dann last but not least kam bei mir die 10-Jahres-Geburtstagsbox von Mörsleutel.

Speaker: Ach, herrlich.

Speaker: Und da sind natürlich schöne Stouts und ein, ich glaube, ein Espresso Rye Wine, West Coast IPA, Double IPA.

Speaker: Ich hatte jetzt bisher ein Pastry Stout, das natürlich Mörsleutel typisch extrem gut war.

Speaker: Ich glaube mit Kaffee und Kokosnuss.

Speaker: So ein bisschen Candy Bar mäßig und ein West Coast IPA, was mich wirklich auch abgeholt hat, weil es so ein bisschen schlanker war als das Standard West Coast IPA.

Speaker: Also fast so in die Richtung zwischen West Coast Pils und IPA vom Malzkörper her.

Speaker: Hat mir Spaß gemacht.

Speaker: Ja, ich hatte auch ein paar Meusleutel zuletzt, aber ich weiß nicht, ob das von der Zehn-Jahres-Serie schon war.

Speaker: Aber da hat sich auch eins mit Candy Bar irgendwie, sagt mir da was, aber niederländische Candy Bar, also da hat man ja 100% Lakritz.

Speaker: Und wenn ich jetzt zur Bude gehe, ich will immer mir eine gemischte Tüte ohne Lakritz, ohne Mausespeck.

Speaker: Also Lakritz muss gut dosiert sein.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Und Salz.

Speaker: Salz am Lakritz.

Speaker: Ist nicht meine Paradedisziplin, sag ich mal so, Lakritz.

Speaker: Aber ist halt okay und es ist schön, dass es das gibt.

Speaker: Und ist auch schön, dass es dir so lecker geschmeckt hat.

Speaker: Super.

Speaker: Das war aber tatsächlich irgendwie so ein, ich weiß gar nicht, einfach nur eine süße Candybar.

Speaker: Also keine niederländische Candybar mit Lakritz.

Speaker: Also keine Sorge.

Speaker: Das hätte dir auch geschmeckt.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe nämlich noch was vergessen, wenn wir nämlich jetzt auf die nächste Rubrik gucken.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich kann es wirklich nur empfehlen, von Sudden Death die Golden Era Serie zu kaufen.

Speaker: Das sind wirklich super Biere, die habe ich auch fast alle durchgetrunken.

Speaker: Kauft euch die.

Speaker: Wirklich, das ist jetzt einfach nur ein Geheimtipp von mir, die sind super gut gebraucht, absolut lecker, absolute Volltreffer und

Speaker: Ein Bier davon stellt euch jetzt der liebe Jens in seinem neuen Bierspiegel vor.

Speaker: Viel Spaß damit.

Speaker: Jens Bierspiegel

Speaker: Moin und willkommen zu Jens Bierspiegel.

Speaker: Heute geht's nach Lübeck.

Speaker: The Golden Era Series.

Speaker: Diesmal, ich habe mir das Daily Greens rausgesucht aus zwei verschiedenen Gründen.

Speaker: Einmal, weil ich natürlich Ghostbusters-Fan bin und das Cover, den schönen, netten Slimer mit einer Eishockey-Maske ziert.

Speaker: Und zum anderen, weil es ein A-Paar ist, ein American Pale Ale.

Speaker: Und das Ganze nimmt Bezug auf den alten Vater der Pale Ales, das Sierra Nevada Pale Ale, was ja mit Cascade gehopft ist.

Speaker: Und hier bei dem neuen Daily Greens wurde Mosaik und noch ein anderer Hopfen genutzt.

Speaker: Ich habe ihn leider jetzt nicht im Kopf, aber ich muss sagen, das ist super.

Speaker: Es ist schön.

Speaker: Ja, Kupferfarben würde ich sagen.

Speaker: Es riecht total irgendwie nach Frucht und Herb und

Speaker: Ach ja, also man fühlt sich einfach schön zurückversetzt.

Speaker: Die grüne Farbe erinnert natürlich auch an das Sierra Nevada Pale Ale Grün.

Speaker: Ich weiß, mein erstes hatte ich in der Flasche, dann aus der Dose.

Speaker: Dann hatte ich auch irgendwann mal eins aus dem Fass, was frisch, sehr frisch aus den Staaten kam.

Speaker: Das hat auch nochmal ganz anders geschmeckt.

Speaker: Das habe ich damals bei Kevita getrunken, beziehungsweise im alten Galoppa noch, als Kevita gemeinsam mit Sierra Nevada das Oktoberfestbier vorgestellt hat.

Speaker: Und da hatte Scott Jennings, der Braumeister, auch noch ein Bier mitgebracht, nämlich ein normales Sierra Nevada Pale Ale, aber eben sehr, sehr fresh und es war ein ganz anderer Geschmack wie das, was ich dann Jahre zuvor irgendwann mal in der Flasche hatte, was keine Ahnung über welche Wege mit dem Schiff, mit dem Dampfer halt ganz, ganz lange irgendwie nach Europa kam und auch dort wahrscheinlich dann nicht immer richtig gelagert wurde und entsprechend einfach ein ganz anderes Feeling war.

Speaker: Ja, also, dieses Bier von Sudden Death ist auf jeden Fall eine absolute Trinkempfehlung von mir, genauso wie alle aus der goldenen Serie.

Speaker: Man macht nichts falsch, wenn man sich eine Dose aus Lübeck holt und wenn man dann so einen neu interpretierten Klassiker vor sich hat, dann natürlich noch viel mehr.

Speaker: Also, trinkt euch mal wieder ein schönes Bier, hört mir zu, hört den Podcast und ja, habt ihr Trinkempfehlungen?

Speaker: Was sollte ich mal vorstellen?

Speaker: Sagt mal Bescheid!

Speaker: Ja, das klingt tatsächlich so, als ob ich irgendwie bisher was verpasst habe.

Speaker: Also, ich habe, glaube ich, nicht zu viel versprochen.

Speaker: Und ja, probiert es.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann gucken wir weiter.

Speaker: Ich habe auf jeden Fall jetzt Riesendurst.

Speaker: Ich sage nochmal Prost.

Speaker: Ich nehme nochmal hier an meinen herrlichen Italien-Pilsner-

Speaker: Schenk auch nochmal nach.

Speaker: Ja, dein Glas ist auch wirklich viel zu klein für eine 0,5er Flasche, Gerrit.

Speaker: Da merkt man, du bist nicht in Bayern, du hast keinen Willi-Becher, wo das auch reinpassen würde.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Gerrit, haben wir uns denn Accounts erwähnt zum Thema der letzten Folge?

Speaker: Ich habe es gehofft, ich habe es unterdrückt, ich habe extra gehofft, du erwähnt es nicht,

Speaker: Ich gehe stark davon aus, dass uns Accounts erwähnt haben, aber ich bin nicht vorbereitet.

Speaker: Ich habe es nicht rausgeschrieben, denn als die letzte Folge veröffentlicht wurde, war ich schon auf dem Weg nach Kopenhagen und ich habe es diesmal nicht rausgeschrieben.

Speaker: Es tut mir leid an alle unsere Zuhörer,

Speaker: Ja, ich lasse mir was einfallen, wie ich es wieder gut mache.

Speaker: Bitte.

Speaker: Und wir hoffen natürlich, dass ihr uns erwähnt in den Storys.

Speaker: Und trotzdem treu bleibt.

Speaker: Ja, wir sind kurz davor, die 200 Follower auf Instagram zu knacken.

Speaker: Oder?

Speaker: Das wäre was wert.

Speaker: Genau, aber wenn ich jetzt schon erwähnt habe, ich war ja, also ich habe auch eine gute Begründung, weil ich war ja auf dem Weg nach Kopenhagen und in Kopenhagen war ich von Donnerstags bis Sonntags.

Speaker: Und warum war ich in Kopenhagen?

Speaker: Ich war dort wegen der Mikkeller Beer Celebration.

Speaker: Ich habe es oft schon erwähnt, es ist mein Lieblingsfest.

Speaker: Mein Lieblingsbierfest und auch dieses Jahr war ich wieder total überwältigt.

Speaker: Ich würde einfach mal so ein bisschen was berichten und zwar, im Donnerstag sind wir halt ganz entspannt angekommen eigentlich in Kopenhagen und standardmäßig, also wir fliegen dann dahin und der erste Weg geht dann immer zu der Mikkela Airport Bar.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Weil da trinken wir dann meistens das erste Bier.

Speaker: Und wir haben uns auch sehr gefreut.

Speaker: Aber es gab an diesem Donnerstag einen ganz großen Defekt bei Kartenzahlungen.

Speaker: Also nirgendwo in Kopenhagen oder ich glaube sogar in ganz Dänemark war es, das war ein riesengroßes Thema, da konntest du mit Karte bezahlen.

Speaker: Und jetzt weiß man ja, dass...

Speaker: dort wahrscheinlich alles mit Karte funktioniert, oder?

Speaker: Du zahlst alles mit Karte.

Speaker: Ja.

Speaker: Von daher war ich ganz kurz enttäuscht und dann sind wir erstmal weitergefahren und haben... Die haben dir kein Freibier angeboten?

Speaker: Nee.

Speaker: Ich glaube, so läuft das nicht.

Speaker: Skandal.

Speaker: Aber ich bin auch so der Typ, ich habe auch gar kein Bargeld mehr dabei.

Speaker: Nein, ich auch nicht.

Speaker: Ich zähle alles mit der Karte.

Speaker: Wie auch immer, dann war auch die Bahnfahrt dementsprechend umsonst und wir sind halt in die Stadt gefahren.

Speaker: Und haben dann irgendwann Bargeld bekommen.

Speaker: Und das war gut.

Speaker: Und das war so unser Door-Opner in das Vergnügen, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht.

Speaker: Wir waren zuerst bei dem ersten Mikkel-Laden.

Speaker: Da haben wir dann das Tab-Take-Over von...

Speaker: Uchu und ich weiß gar nicht, irgendeine Kanadier da irgendwie probiert und sind weiter zum Peders.

Speaker: Peders ist ein ganz kleiner Laden, der geht so ein bisschen in den Keller rein.

Speaker: Ur, ja, ich würde schon fast romantisch sagen, und da findet dann jedes Mal am Donnerstag vor dem Festival, also das Festival ist ja von 2. bis 3.

Speaker: die, ja, World Best Homebrewers stellen also ihre Biere aus.

Speaker: Wie passend.

Speaker: Und was ich da probiert habe, war auch wieder sehr gut.

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Viele Leute getroffen, viel Bier getrunken, von einem Tag Takeover zum nächsten an dem Tag davor, bis dann endlich der Freitagmorgen da war und wir halt zum Festival sind.

Speaker: Das geht ja am Freitagmorgen um 10 Uhr los.

Speaker: Bändchen haben wir im Vorfeld schon abgeholt und ganz entspannt um 10 Uhr die Location betreten.

Speaker: Und tatsächlich, es war gefühlt einen Ticken voller.

Speaker: Ich glaube, es war auch wirklich ausverkauft in allen Sessions dieses Mal.

Speaker: Aber es war ein geiles Event.

Speaker: Also wir haben Biere probiert von One Drop war da aus Australien.

Speaker: Also nicht nur die Fässer geschickt, sondern die waren auch mit der ganzen Belegschaft da.

Speaker: Total nette Gespräche geführt.

Speaker: Asahalf war da mit Sam, war halt da persönlich.

Speaker: Es war ein super Erlebnis.

Speaker: Geile Biere probiert, auch aus Europa.

Speaker: Apus hat wieder abgeliefert.

Speaker: War, glaube ich, mit einer der Brauereien, die am Ende

Speaker: einer der ersten, die fast ausverkauft waren, jede Menge, alles, was Rang und Namen hat, trifft man dort, ähm,

Speaker: Das Konzept ist ja auch, du kriegst ein Glas und gehst überall hin und holst dir einen Probierschluck, richtig?

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Du kannst jede Session einzeln buchen oder du kannst auch eine Kombination wählen, entweder ein ganzes Tagesticket oder so wie ich, mit dem pinken Ticket hast du dann Zugang zu allen Sessions und für die ganz Bekloppten kannst du noch ein Gold-Ticket holen, dann hast du dann irgendwie noch ein paar extra Sessions und darfst 20 Minuten eher rein und ja, auf jeden Fall ein geiles Event und

Speaker: Ja, du stehst halt bei manchen Bieren auch an, so ist es.

Speaker: Also das ist auch so, dass viele das abschreckt, weil es immer so rumgeht, man steht da immer so lange an und viel zu voll und alles.

Speaker: Aber es ist eigentlich nicht so voll.

Speaker: In den seltensten Fällen gehst du alleine auf so ein Festival, sondern meistens dann zu zweit, vielleicht sogar zu dritt.

Speaker: Und in der Zeit, wenn du da unbedingt ein Bier haben möchtest, wo halt eine etwas längere Schlange ist,

Speaker: kann sich eine Person vielleicht anstellen und die nächsten gehen vielleicht zu einer anderen, wo es leer ist und dann versorgt man sich und dann probiert man sich gemeinsam durch.

Speaker: Dann ist das, glaube ich, auch eigentlich halb so wild.

Speaker: Ich bin da recht gut organisiert, dementsprechend, oder nach, ja, ich war jetzt auch schon öfter da, da kennt man so ein paar Leute auch und dann vernetzt man sich so und dann guckt man halt,

Speaker: Gerade vielleicht auch mit Leuten, die Gold-Tickets haben, die sind dann 20 Minuten Air-Procession drin, können sich vielleicht schon an den, ja, ich sag mal, bestbewertesten Bieren vielleicht irgendwie schon mal anstellen und dann schon mal davon was holen zu probieren und

Speaker: Ja, es war wirklich ein geiles Fest.

Speaker: Es hat richtig Spaß gemacht.

Speaker: Das Wetter war auch total super.

Speaker: Ich glaube, erst mal kommt man an, dass es nicht einmal geregnet hat.

Speaker: Und das Schöne ist dann ja auch immer, da kann man ja sich auch einfach mal irgendwie ein Bierchen holen und einfach mal draußen hinsetzen.

Speaker: Dann diesmal war auch eine Live-Band mit einer Bühne aufgebaut.

Speaker: Und dann hat man einfach das so ein bisschen genossen.

Speaker: Also ich bin da dann, ja, mit meinem Bruder waren wir zusammen unterwegs und der Robin,

Speaker: Vielleicht einige kennen den vielleicht, testen die auf uns, haben auch regelmäßig mal ein paar Whiskys.

Speaker: Mit dem war ich so überwiegend zusammen, aber natürlich auch Philipp, also Bill to Travel und die Portugiesen Connection.

Speaker: Es hat übelst viel Spaß gemacht.

Speaker: Man kennt sich ja dann irgendwann auch.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Man kommt da auch dann mit den Brauern irgendwie mal ins Gespräch, vor allem wenn man dann regelmäßig Festivals besucht.

Speaker: Den JPEG habe ich getroffen, also HH Craft Beer.

Speaker: Simon von Buddelschip war auch vor Ort, aber als Privatperson hat nicht diesmal seine Biere ausgeschenkt.

Speaker: In den vergangenen Jahren war es so, dass er selber da auch die Biere gezapft hat.

Speaker: Das Bier und Bier Team war da.

Speaker: War auch ein sehr schönes Erlebnis.

Speaker: Zumindest am Freitag waren sie da.

Speaker: Genau, liebe Grüße nochmal in diese Richtung nach Hamburg.

Speaker: Und ich weiß gar nicht, ob ich wieder Leute vergessen habe.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Aber es war ein super Fest.

Speaker: Und die Tickets für nächstes Jahr sind natürlich schon eingetütet.

Speaker: Und ich werde auf jeden Fall nächstes Jahr wieder da sein.

Speaker: Nächstes Jahr fängt schon Anfang Mai.

Speaker: Naja.

Speaker: Wieder Christi Himmelfahrt diesmal auch.

Speaker: Also der Donnerstag ist quasi der Feiertag.

Speaker: Kann man schon anreisen.

Speaker: Lohnt sich auf jeden Fall einen Tag eher anzureisen.

Speaker: Dann der Freitag-Gesamtsag-Festival.

Speaker: Das ist wirklich optimal.

Speaker: Das klingt gut.

Speaker: Ich habe es auf meiner Liste.

Speaker: Aber du warst ja das Wochenende danach direkt wieder unterwegs, oder?

Speaker: War das ein Wochenende danach?

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Bist ja eisenhart.

Speaker: Eine Woche in der Arbeit ausnüchtern und dann geht es wieder los.

Speaker: Ich hatte Glück, nach dem Kopenhagen-Wochenende war ja Montag, Pfingst, Montag und er war frei.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Aber dann waren es halt trotzdem natürlich ein paar Arbeitstage.

Speaker: Bis zu dem Freitag, da ging es nämlich dann erstmalig für mich nach Tallinn.

Speaker: Warst du schon mal in Tallinn?

Speaker: Leider nicht.

Speaker: Also das ganze Baltikum steht bei mir immer noch hoch auf der Liste.

Speaker: Das muss ja auch sehr spannende, sehr coole Gegend sein.

Speaker: Und

Speaker: Das Bierfestival in Tallinn hat eine wahnsinnige Location, oder?

Speaker: Also genau, darauf möchte ich gerne zu sprechen kommen.

Speaker: Die Woche später war ich halt bei dem Tallinn Craft Beer Weekend.

Speaker: Das ist ja organisiert von Poyala.

Speaker: Und das findet in so einer alten, ich würde jetzt mal Maschinenhalle werden.

Speaker: Und das ist wirklich so, gerade ich komme aus dem Ruhrgebiet, also es ist wirklich so eine Ruhrpott-Romantik.

Speaker: Also ich habe mich daheimisch gefühlt.

Speaker: Und ein sehr gut organisiertes Festival.

Speaker: Das Festival ist ähnlich aufgebaut wie Miekeller.

Speaker: Also es findet auch an zwei Tagen statt.

Speaker: Du zahlst auch einen Betrag, bekommst ein Bändchen und bekommst dann ein Glas und hast dann innen drin quasi all you can drink mehr oder weniger.

Speaker: Und die Session pro Tag sind allerdings sechs Stunden.

Speaker: Also du hast pro Tag eine Session, sechs Stunden.

Speaker: Und ja, von den Brauereien ähnlich gutes Line-Up und allerdings an der gesamten Masse ein bisschen weniger.

Speaker: Verstehe.

Speaker: Ich war das erste Mal da.

Speaker: Grundsätzlich von der Stadt Tallinn bin ich total fasziniert.

Speaker: Es ist wirklich eine sehr, sehr schöne Stadt.

Speaker: Und das Festival allerdings, es war mir einen Ticken zu voll.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich war zum ersten Mal da.

Speaker: Ich habe mit Leuten gesprochen, die das Jahr vorher da waren, die gesagt haben, im letzten Jahr war es wohl nicht ganz ausverkauft und da war es nicht so ganz voll.

Speaker: Also man stand wirklich sehr oft und sehr gequetscht.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, das war ein bisschen eng.

Speaker: Das hat mir nicht ganz so gut gefallen.

Speaker: Aber sonst auch Brauereien, mega Line-up.

Speaker: Also auch Tudutorn, was ich gerade noch mal erwähnt hatte zu Beginn, die waren da mit einem Stand, hatten ganz abgefahrene Bire.

Speaker: Elm Eleven war da irgendwie.

Speaker: Die haben ja immer coole Sachen.

Speaker: Coolhead war da mit außergewöhnlichen Zeug.

Speaker: Aus Deutschland war Schlenkerler vor Ort.

Speaker: Ach, witzig.

Speaker: Die waren aber, glaube ich, bei MBCC auch, habe ich gesehen.

Speaker: Genau, da waren die auch.

Speaker: Ich habe das da aber so ein bisschen verpasst, sage ich mal.

Speaker: Aber ich habe da nochmal in Tallinn nochmal das Gespräch zum Matthias gesucht.

Speaker: Und ja, abgefahren einfach so, weil das zieht auch einfach.

Speaker: Dieses deutsche Rauchbier, das geht, das läuft.

Speaker: Aber mich persönlich auch sehr gefreut hat natürlich Side Project.

Speaker: Und die Biere wirklich sehr gut, aber da war auch alles da.

Speaker: Ofiosa aus Portugal, immer ein Gedicht, die Biere.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Sweet Sons, immer geil.

Speaker: Finbeck und ich weiß gar nicht, wer noch alles.

Speaker: Apos, Soma, Fürs Viacek, würde ich bloß nicht vergessen.

Speaker: Super Biere, die waren sogar in Person mit Georg und Lukas vor Ort und den Freitag hatte Georg sogar Geburtstag.

Speaker: Das war wirklich sehr witzig.

Speaker: Und dann haben wir da nochmal kurz drauf angestoßen und ich habe die Biere da auch durchprobiert und nette Gespräche geführt.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ich habe wahrscheinlich trotzdem die Hälfte vergessen.

Speaker: Nette Leute waren sowieso da.

Speaker: Gefühlt habe ich dann, das war so eine Art Klassentreffen.

Speaker: Also tatsächlich viele auch aus Deutschland kamen dann da hin und dann hat man hier und da mal geredet.

Speaker: Ich habe mal Reike kennengelernt.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Die war erstmalig da und das war, ach,

Speaker: Astrid Macbier war dort mit Alte Männer kochen, geilen Scheiß und es hat wirklich viel Spaß gemacht.

Speaker: Wie so ein Klassentreff, man kommt nochmal zusammen.

Speaker: Viele hat man auch eine Woche vorher schon mal in Kopenhagen dann kennengelernt und das war sehr amüsant und wir hatten trotzdem viel Spaß, auch wenn es so voll war, aber das ist halt

Speaker: von Festival zu Festival natürlich verschieden.

Speaker: Ich kann nur empfehlen, ich will es auch gar nicht irgendwie anderen schlechtreden, wenn ihr irgendwie mal die Chance habt, macht das.

Speaker: Also macht Tallinn auch unbedingt.

Speaker: Das ist ein geiles Festival.

Speaker: Im nächsten Jahr findet das auch wieder dann irgendwie Mitte Ende Mai, glaube ich, statt.

Speaker: Es lohnt sich auf jeden Fall.

Speaker: Kann es denn sein, dass das Festival in Tallinn eventuell dann so ein bisschen so ein Ticken günstiger ist als NBCC?

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: Kann ich dir gerade nichts genau zu dem Preis sagen in Tallinn.

Speaker: Mikala war jetzt, ich sag mal, ich glaube 260 Euro war das für Eintritt für eine Session.

Speaker: Tallinn war, glaube ich, ein bisschen günstiger.

Speaker: Ich kann dir den Preis für Tallinn aber nicht genau sagen.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Aber damit war es es ja noch nicht mit deinen Festivals.

Speaker: Du wolltest da unbedingt noch eins machen.

Speaker: Ja, ganz gut nochmal zu Tallinn.

Speaker: Außerhalb des Festivals, also auch wenn du durch die Stadt läufst und das ist total...

Speaker: hat so einen ganz eigenen Charme.

Speaker: Also du kannst da wirklich viel gucken und das ist alles irgendwie Geschichte und das ist einfach wirklich wunderschön.

Speaker: Und dann war ich natürlich noch im Taproom bei Tullton.

Speaker: Also das ist auch ein ganz klein, gemütlicher Taproom.

Speaker: Die haben da, glaube ich, sieben oder acht Hähne.

Speaker: Also Biere auch dann und einen eigenen Kühlschrank, aber wirklich ganz klein und gemütlich und ein schöner Außenbereich.

Speaker: Wetter hat mitgespielt, wir saßen dann draußen, haben ein schönes Smoothie Sour und ein Double IP irgendwie in der Sonne getrunken, hat Bock gemacht und dann sind wir weiter zu Poyala.

Speaker: Poyala ist ja irgendwie Pflichtprogramm auch dementsprechend.

Speaker: Da trinkt man dann auch nochmal ein paar Bierchen und isst eine Kleinigkeit.

Speaker: Wir hatten dann den Samstag vorher nochmal eine kleine Brauereiführung.

Speaker: Schon sehr beeindruckend natürlich.

Speaker: Aber ich sag mal, wer in der Brauerei war, den

Speaker: dem erzählt man dann auch nichts Neues am Ende des Tages.

Speaker: Biere immer wieder geil.

Speaker: Ich mag die Biere von Puyala sehr gerne.

Speaker: Am liebsten natürlich die dunklen, muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Aber wirklich eine schöne Sache.

Speaker: Und die können auch echt gute Biere machen.

Speaker: Das habe ich festgestellt.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Und vor allem muss ich immer sagen, Puyala hat Preis-Leistung immer.

Speaker: Echt solide Biere.

Speaker: Also, dass du da mal bei, findest du oft bei Beyond Beer, die dunklen Biere, da ist ja sehr selten mal eins über 10 Euro für fast gereift, 18 Monate irgendwo im Fass.

Speaker: Das kriegst du echt selten inzwischen noch.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und jetzt beim Festival haben sie natürlich dann die Gelegenheit genutzt und haben auch Kollaps eingebaut, unter anderem mit Side Project, allerdings das wurde schon gesagt, das wird mindestens noch irgendwie 14 Monate irgendwo lagern, also bis das released wird, werde ich wahrscheinlich gar nicht mehr wissen, dass ich dann an diesem Festival dabei war.

Speaker: Ja, also Side Project, der Corey King ist ja bekannt für sehr lange Lagerzeiten und so, und ich kann auch sagen, der war persönlich auch da, ich hab mit dem ein bisschen auch geschnackt und

Speaker: Also kurz, aber es war echt wirklich cooler, witziger, lockerer Typ vor allem.

Speaker: Was man ja auch manchmal gar nicht so meint, aber doch sehr cool.

Speaker: Die legendären BBT-Biere und sowas, die lohnen sich schon mal, kann ich aus erster Hand berichten.

Speaker: Also kann man mal machen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Hoffentlich gerne nochmal hin.

Speaker: Bevor ich jetzt noch weiterrede, möchte ich einmal ganz kurz auf eine Frage aus der Community eingehen.

Speaker: Und zwar Patschfro, liebe Grüße, fragt, ab wann ich denn oder ab dem wievielten Bier ich denn bei MBCC keinen Unterschied mehr geschmeckt habe?

Speaker: Berechtigte Frage?

Speaker: Ich möchte das mal so ein bisschen nochmal versuchen einzuordnen.

Speaker: Denn

Speaker: Ich glaube, bei Stouts gerade, also man trinkt ja grundsätzlich auf den Festivals unendlich viel Wasser.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie viel Wasser man zwischendurch trinkt.

Speaker: Und bei so Stouts, ich glaube, da schmeckt man immer noch mehr raus.

Speaker: Also gerade auch dann diese Zusätze, die Aromen, vielleicht das eine oder andere Fass.

Speaker: Ich glaube, das kann man relativ auch in der vierten Session noch rausschmecken.

Speaker: Ich hatte tatsächlich die Probleme bei IPAs.

Speaker: Da bin ich auch ganz ehrlich.

Speaker: Also ob das jetzt ein Double oder Triple IPA wäre,

Speaker: Das schmeckt man dann auch nicht mehr so wirklich raus oder welche Hopfen vermutlich da drin sind.

Speaker: Das braucht man sich auch nicht schönreden.

Speaker: Ich glaube, das schaffen auch nur die wenigsten.

Speaker: Also, und dann bist du natürlich schnell dabei bei so IPAs.

Speaker: Also dann, ich sage mal, nach zwei Stunden vielleicht, wenn du dann die erste Session machst, zwei Stunden, dann schmeckt IPA wie IPA.

Speaker: Also das ist schon... Stimmt.

Speaker: Das schmeckst du nicht mehr viel.

Speaker: Bei den Stouts, das kannst du natürlich länger dann irgendwie herausziehen oder auch vielleicht bei anderen Sauerbieren oder irgendwelchen dicken Fruchtbieren

Speaker: die den Bieren

Speaker: Ja, das war natürlich so eine Sache.

Speaker: Ach, was ich noch sagen wollte, ich hatte dann ein ganz interessantes Bier natürlich und ich habe glaube ich, als du dieses Six Tupel IPA von Populigans kürzlich erwähnt hattest, habe ich doch mal erzählt, ich hatte doch mal letztes Jahr bei MBCC eins von Amaga Brugos auch ein Six Tupel IPA und die haben das dieses Jahr noch getoppt und zwar ein Achtfach Bier, wie heißt die Bezeichnung dann?

Speaker: Sepp Tupel wäre sieben.

Speaker: Ja, einen weiter auf jeden Fall.

Speaker: Und das hatte 18 Prozent.

Speaker: Also da muss ich auch sagen, das war nicht so lecker.

Speaker: Das war sehr, sehr, sehr alkoholisch.

Speaker: Aber die haben gesagt, die werden es nächstes Jahr oder wollen es versuchen, es nochmal zu toppen.

Speaker: Also ich bin gespannt.

Speaker: 18 Prozent, überleg mal.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Das war so ein Schrott.

Speaker: Ja, ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ich erinnere mich an so ein paar Festivals, wo ich auch war, wo es diese Samples gab, wo du einfach trinken konntest, ohne Tokens zu bezahlen.

Speaker: Und mein Ansatz war immer, ich habe es zumindest versucht, ich habe mit einem Bierstil überlegt und bin dann von Stand zu Stand gegangen und habe immer versucht, bei dem gleichen Bierstil zu bleiben, um so eine gewisse Vergleichbarkeit hinzubekommen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: dass du mal sagst, okay, jetzt trinke ich mal nur sauer, dann gehe ich mal noch mal eine Runde rum.

Speaker: Je nachdem, wie groß das Festival ist, dann trinke ich mal nur Stouts, nur IPAs.

Speaker: Dass man einfach mal sagt, okay, ich probiere das durch und bleibe dann irgendwie dem Stil treu.

Speaker: Dadurch bleibt natürlich dann auch nach dem x-ten Glas vielleicht die Vergleichbarkeit ein bisschen höher, weil man sich ja so ein bisschen eingegroovt hat.

Speaker: Und dann kann man eher sagen, oh, das ist besonders gut oder das sagt mir gar nichts.

Speaker: das hat sich bei mir so ein bisschen bewährt.

Speaker: Ja, ist natürlich auch eine coole Möglichkeit.

Speaker: Ich glaube, also ich gehe auch immer mit einem gewissen Plan irgendwie an diese Festivalzeit ran.

Speaker: Aber wenn ich ehrlich bin, ich glaube eine Viertelstunde, nachdem ich in der Location bin, habe ich der Plan dann meist schon verworfen.

Speaker: Das ist immer so mit Plänen.

Speaker: Du, man weiß auch nicht am Ende ganz genau, wo sitzt welche Brauerei und ich weiß, ich glaube, ich hatte jetzt irgendwie am Anfang vor, in einer Session hatte, glaube ich, da gab es die Collab bei Firestone Walker mit Omni Polo und Frau Gruber und das ist so ein

Speaker: Stout gewesen.

Speaker: Das gab es hier in Deutschland nicht zu kaufen und ich wollte es unbedingt probieren.

Speaker: Es hatte eine recht gute Bewertung bei Antep im Vorfeld und ich dachte, das will ich unbedingt probieren.

Speaker: Ja, dann laufe ich da rein, dann ist Uccio da und dann haben die auch was Geiles und dann bist du schon wieder irgendwie weg vom Fenster und dann hast du schon wieder was ganz anderes.

Speaker: Hast du es am Ende des Tages probiert?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Und war auch lecker.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Nicht, dass du das vergessen hast.

Speaker: Nee, nee, nee, nee, das war, ich habe da dann immer so eine kleine Liste, die ich im Vorfeld immer raussuche, welche Biere ich unbedingt trinken möchte, 20 Stück vielleicht drauf, also nicht nur pro Session, sondern insgesamt und dann steuere ich die auch gezielt an und ja, verkoste die ganz in Ruhe, dass ich das dann wirklich auch abspeichern kann.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Coole Sache auf jeden Fall.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann war ich ja nach Tallinn, habe ich den Hattrick voll gemacht, würde ich jetzt einfach so sagen.

Speaker: Wir sind jetzt mit dem WM-Fieber hier.

Speaker: Ich war dann auf Einladung von Frontal, war ich auf dem Bruda-Festival, das ist in Breda.

Speaker: Ein kleines gemütliches Festival, war auch nur ein Tag.

Speaker: Und ich bin dann dahin gegurkt mit dem Zug.

Speaker: Leider ein paar Stunden Verspätung.

Speaker: Statt drei bin ich dann am Ende fünfeinhalb Stunden gefahren.

Speaker: Und das war aber ein ganz gemütliches Festival.

Speaker: Das lief auch mit Tocken, also mit Chips.

Speaker: Man musste dann die Vorfeld umtauschen.

Speaker: Ich glaube, ein Chips war 3,75 Euro.

Speaker: Und ja, das war eine kleine gemütliche Runde zu.

Speaker: World City war da, MedScientist war da aus Deutschland, glaube ich, niemand.

Speaker: Aus Österreich war Hopfengrund da.

Speaker: Ich weiß gar nicht, sagen die dir was?

Speaker: Du hast sie mir vorab geschickt, als du dort warst.

Speaker: Vorher haben sie mir nichts gesagt.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber spannendes Projekt von irgendwie zwei Leuten, die eigentlich Wein machen und jetzt auch sich mal gedacht haben, wir machen auch mal Bier.

Speaker: Also das ist was für dich.

Speaker: Hundertprozentig.

Speaker: Die müssen wir mal ein bisschen verfolgen und das wird dir schmecken.

Speaker: Ja, ansonsten das übliche, geile IPAs von Fontal und auch dunkles Zeug, Hobby People aus der Schweiz waren da mit den Bieren-First-Step aus Slowenien sind die, glaube ich, oder Slowakei, ich weiß nicht ganz genau, die waren da und dann, ja, lockeres Festival zum Abschluss, sage ich jetzt mal so, und dann bin ich auch, ich glaube, es ging bis 22 Uhr, ich bin aber um 8 Uhr, habe ich schon den Zug nach Hause genommen, und dann war ich auch froh, dass die Festivalsaison ja, so mal kurz

Speaker: unterbrochen ist, sag ich mal.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Hat auf jeden Fall super viel Spaß gemacht und ich kann euch alle nur motivieren.

Speaker: Sucht euch Bierfestival.

Speaker: Wenn ihr klein anfangen wollt, gibt es ja auch regelmäßig irgendwie Hopfen-Seidank-Festivals.

Speaker: Wir haben noch eine Zuschauer-Zuhörer-Frage gerettet.

Speaker: Genau zu dem Thema, wann so die nächsten Festivals sind, richtig?

Speaker: Genau.

Speaker: Laszlo, It Doesn't Matter hat gefragt.

Speaker: Gibt es im Juli oder August ein Bierfestival, was wir empfehlen können?

Speaker: Ja.

Speaker: Klar, jetzt hopfen wir uns an, weil es in Dortmund zeitgleich zu Breda zu dem Fest, das war dann in Dortmund, ich glaube, das findet auch im Juli nochmal statt, in Bochum.

Speaker: Ja, Mitte Juli in Bochum.

Speaker: Ansonsten richtige Empfehlungen.

Speaker: Ich werde nächste Woche bei Bier und Bier sein, beim Geburtstag, aber das ist jetzt ja kein richtiges Festival in dem Sinn.

Speaker: Aber ansonsten gibt es als Festival, was mich sehr, sehr anlacht, wo ich aber aus persönlichen und familiären Gründen nicht hin kann, ist das Van Moll Sommerfestival.

Speaker: Das findet in Eindhoven statt.

Speaker: Das ist ein zweitägiges Festival am 3. und 4.

Speaker: Juli, glaube ich.

Speaker: Und das ist auch ein sagenhaftes Line-Up.

Speaker: Also das kann ich euch nur empfehlen.

Speaker: Das sind übrigens seine Kumpels hier, die Hopp-Hoodigans sind auch vor.

Speaker: Naja, die sind da, glaube ich, immer in der Sommeredition.

Speaker: Die fahren lieber im Sommer dorthin.

Speaker: Ärgere ich mich?

Speaker: Unsere Zuhörer wissen ja, dass ich eh im Winter da war.

Speaker: Ich kann euch das aber nur empfehlen.

Speaker: Ich glaube, das wird richtig geil.

Speaker: Also fahrt dahin, trinkt viel Bier und berichtet gerne und vielleicht, wenn ihr Bock habt, fahrt doch mal dahin und meldet euch bei uns und dann macht ihr einen kleinen Beitrag hier für diesen Podcast und berichtet mal so zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Minuten, wie es euch dort gefallen hat, wenn ihr Interesse habt.

Speaker: Ansonsten habe ich gar nicht so viel mehr auf meiner Liste.

Speaker: Im Juli, da ist aber jetzt UK-mäßig halt, ist nicht ganz so einfach hinzukommen.

Speaker: Am 17. und 18.7. ist das London Craft Beer Festival.

Speaker: Und dann hast du hier, du bist doch Team Bingen, ne?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Das ist diesmal in den August gerutscht, das Bingen Beer Festival.

Speaker: Genau, der 7.

Speaker: August.

Speaker: 13 Brauereien, 12, 13 Brauereien, zwei Tage, direkt am Rhein gelegen, wunderschön, Blick auf den Rhein, immer tolle Brauereien, nicht zu groß, nicht zu klein, man kann viel probieren und es gibt immer gute Live-Musik, das heißt, da ist auch was geboten, ich mochte das jetzt die letzten Male sehr,

Speaker: dieses Jahr werde ich es leider nicht schaffen, aber die letzten zwei Male, die es das gab, war ich jedes Mal dort und habe echt Spaß gehabt.

Speaker: Ich habe das mal so ein bisschen beobachtet, ich glaube, es gibt gar nicht mehr ganz so viele Tickets, also wenn man dahin möchte, sollte man sich, glaube ich, beeilen und dann läuft es aber vor Ort, man zahlt die Biere, also jedes Bier einzeln vermutlich, oder?

Speaker: Genau, man kauft man Tokens, kauft man Chips oder bezahlt man, ich kaufe man bezahlbar vor Ort.

Speaker: Bar?

Speaker: ich glaube, man bezahlt Bar oder mit Karte vor Ort bei den Brauereien.

Speaker: Ich kann es dir gar nicht mal so ganz genau sagen.

Speaker: Meistens stehe ich dann irgendwo so auf der anderen Seite der Theke.

Speaker: Und trinke Hachenburger.

Speaker: Trinke Hachenburger hell oder zapfe mir irgendwo selber was.

Speaker: Das ist die letzten Male irgendwie so geendet.

Speaker: Aber da sind coole Brauereien.

Speaker: Ich glaube, Atelier Freib, Lechbrut, Magthub aus Rumänien ist da.

Speaker: Hoppebräu hier aus der Ecke ist da natürlich die Schwarze Rose, Lieber Waldi, Vogelsang aus Österreich, das sind so ein paar coole Sachen, da findet sich für jeden irgendwie was und da ist irgendwie eine gute Stimmung mit der Liveband, das ist immer echt gut, kostet auch nicht viel Eintritt, 5 Euro, 10 Euro, 10 Euro Eintritt glaube ich.

Speaker: Ja, ich glaube, das war nicht so viel.

Speaker: Inklusive, ich weiß gar nicht, die ersten X bekommen ja noch ein Freibier und dann hast du noch ein Glas.

Speaker: Ach, da unterstützt man auch gute Leute.

Speaker: Also das schöne Location direkt am Rheingelegen.

Speaker: Mal ein Blick auf die Rüdesheim und die Weinberge.

Speaker: Das ist schon echt cool.

Speaker: Das glaube ich.

Speaker: Klingt gut.

Speaker: Ich schaff's auch nicht.

Speaker: Übrigens.

Speaker: Also wahrscheinlich, man soll niemand nie sagen, aber wahrscheinlich schaffe ich es nicht.

Speaker: Und genauso wenig schaffe ich es.

Speaker: Das ist kein Festival in dem Sinn, aber ich war letztes Jahr dort.

Speaker: Ufiusa aus Portugal, ich habe es gerade schon mal erwähnt, die waren ja auch beim Tallinnfest.

Speaker: Die machen ein Tab-Takeover in der Biererei-Bar in Berlin.

Speaker: Die Biererei, auch ein Laden, meiner Meinung nach, da sollte jeder schon mal

Speaker: gewesen sein.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Du kennst es ja auch bestens.

Speaker: Es ist ein sehr, sehr, sehr, sehr schöner Laden.

Speaker: Ja, und da gibt es halt Ophiossa dann als Top Takeover am 15.

Speaker: August.

Speaker: Lohnt sich.

Speaker: Ist ein sehr schönes Event, schöne Location.

Speaker: Ja, kann man, und Berlin, Craft Beer, geht auch noch mehr, ne?

Speaker: Also, da geht einiges an.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Ich habe noch eine Frage und zwar von der Laura.

Speaker: Laura, wir kennen Sie ja, treu Zuhörerin, trinkt ja aktuell aus Gründen vermehrt alkoholfreies Bier und sie fragt nach, wie nehmt ihr alkoholfreies Bier auf Bierevents wahr?

Speaker: Fester Bestandteil oder nebenher?

Speaker: Uh, ich kann mal einhaken.

Speaker: Wann war ich denn mal irgendwo auf einem Bierfestivalen?

Speaker: Doch, ich glaube, das war letztes Jahr in Bingen.

Speaker: War ich und wollte meiner Frau ein paar Bier mitbringen, alkoholfreie Biere, und bin von A nach B gelaufen.

Speaker: Die hatten auch, fast alle hatten irgendwas zu mitnehmen dabei.

Speaker: Fast alle hatten irgendwie generell was zu mitnehmen dabei, was zu kaufen.

Speaker: An Dosen und so.

Speaker: Ich habe nicht bei vielen irgendwas gefunden, aber ich muss sagen, es wird mehr.

Speaker: Und auch generell habe ich den Eindruck, dass es mehr wird.

Speaker: So generell gesehen, dass dort immer mehr Brauereien auch irgendwas haben.

Speaker: Nicht am Fass, nicht am Hahn, was ich so ein bisschen schade manchmal finde.

Speaker: Aber sie haben doch durchaus oft mal einfach einen Kühlschrank dastehen und ein paar Dosen dabei, dass man einfach auch die Gruppe der Leute erwischt, die dann quasi die Fahrer sind und dort mit anderen mit dabei sind und jetzt irgendwie aus

Speaker: Gründen auf Alkohol verzichten wollen und trotzdem ein Bier trinken können.

Speaker: Ja, du in Kopenhagen und in Tallinn ist es auch so, zumindest in Kopenhagen war es so, da hast du halt in der Location stehen da Kühlschränke, die haben alkoholfreies Bier.

Speaker: Es dient natürlich jetzt in erster Linie vermutlich eine Alternative zum Zwischenwasser.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber es waren auf jeden Fall ja, reichlich Dosen vorhanden und in Tallinn war es auch, also ich hatte da so einen kleinen Extra-Bereich, da gab es auch einen Kühlschrank mit alkoholfreien Biere und die von Poyala kann ich auf jeden Fall auch empfehlen, die sind super lecker.

Speaker: Mhm.

Speaker: Nee, aber ansonsten muss ich tatsächlich sagen, auf den Festivals eher so eine Nebenrolle und kein fester Bestandteil, obwohl ein Festival gab es auch, da waren Alkoholzweiß, aber ich weiß nicht mehr, wo es war.

Speaker: Ja, aber eher so wirklich eine Nebenrolle, ganz genau, ja.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Danke auf jeden Fall erstmal für diese Frage.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Ähm, alkoholfrei, ja, da geht ja einiges, ne?

Speaker: Sind wir regelmäßig auch dabei und präsentieren ja auch immer mal wieder was.

Speaker: Ich erinnere nochmal an die Berlo-Sachen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Und was es noch so alles gibt.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, soweit von meiner Berichterstattung von den Festivals.

Speaker: Ähm,

Speaker: War auf jeden Fall was los.

Speaker: Ich muss auch ganz ehrlich sagen, so nach drei Wochen unterwegs bin ich natürlich auch mal froh, mal so ein, zwei Wochenenden nochmal so ein bisschen dann... Das glaube ich.

Speaker: Ja, ein bisschen ruhiger zu machen.

Speaker: Man wird ja nicht jünger.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Ich kann nochmal berichten, Gerrit.

Speaker: Neue Release ist die letzten Monate, die ich... oder der letzte Monat, die ich spannend fand, damit alle so ein bisschen auf dem Stand sind, was ich so wahrgenommen habe.

Speaker: Zum einen gab es von dem niederländischen Shop Beer Dome eine Box zum neunjährigen Geburtstag.

Speaker: Die sind neun geworden.

Speaker: Mit Barrow-Aged-Sachen von Hop-Hooligans, Blackout, Bad Seed und Funky Fluid.

Speaker: Alles exklusiv für die abgefüllt.

Speaker: Fand ich irgendwie cool.

Speaker: Dann bleiben wir beim Geburtstag.

Speaker: Natürlich, Beyond Beer wird elf demnächst.

Speaker: Das, glaube ich, kommt dann nächste Woche die Box raus.

Speaker: Am 23.

Speaker: Ja, nächste Woche.

Speaker: Genau.

Speaker: Auch da das Line-Up ist natürlich fantastisch.

Speaker: Also, da muss man sich die Liste nochmal anschauen.

Speaker: Da ist einfach ein Bourbon County Stout mit drin.

Speaker: Finde ich allerdings auch.

Speaker: Und dann für den Preis.

Speaker: Da muss man erstmal sagen, was man da so bekommt.

Speaker: Das ist schon cool.

Speaker: Ich muss sagen, ich glaube, die haben jetzt im zweiten Jahr in Folge die Box.

Speaker: Genau.

Speaker: Und letztes Jahr war das ja schon Wahnsinn.

Speaker: Ja, die ist dieses Jahr nochmal ein Ticken wilder und ein Ticken besser.

Speaker: Da freue ich mich auch wirklich drauf.

Speaker: Und dann eine Box, die ich jetzt auch noch mal mir schnappen muss, beziehungsweise, ich glaube, es sind vier oder fünf Biere, die Brauerei Birol hier über die Grenze rüber nach Tirol bei Kufstein, hat zusammen mit einem Importeur, der hier auch in der Gegend wohnt, der ganz viel nach Hongkong verschickt, Fässer von Brewhart gefunden.

Speaker: Ja.

Speaker: Irgendwann letztes Jahr haben die, ich vermute mal bei Frau Gruber, lagen die noch irgendwo rum und haben dann da angefragt, ob sie die haben können und dann abkaufen können und haben jetzt mit einem Imperial Stout, das vier Jahre im Portweinfass lag, diverse Biere gemacht.

Speaker: Zwei Pastry Stouts und zwei fast gereifte.

Speaker: Ich glaube, das andere war ein ganz blankes und eins nur

Speaker: Ich kenne dich was, roter und weißer Portwein.

Speaker: Auf jeden Fall sehr spannend, was da irgendwie noch rumlag.

Speaker: Denn vier Jahre im Fass lässt ja eigentlich niemand wirklich sein Bier liegen.

Speaker: Und dementsprechend war spannend, was das so ausmacht.

Speaker: Normalerweise sind das 6, 12, 18 Monate.

Speaker: Vier Jahre ist dann doch schon mal eine Hausnummer.

Speaker: Ja, du, aber das möchte ich auch gerne haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Du musst mir unbedingt sagen, wo ich das bekomme.

Speaker: Das hört sich ja wirklich gut an.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ein richtiger Geheimtipp.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Möchtest du wissen, was ich ganz cool finde?

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Die Beyond-Box.

Speaker: Also ich bin wirklich überzeugt und ich habe auch richtig Bock auf die Colab mit, die ist ja auch da drin, die haben eine eigene Colab mit Fürst Viercheck.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie du mitbekommen hast.

Speaker: Und was ich aber daran anschließend noch auch geil finde, ist halt die Geburtsaspirer von Fürst Viercheck.

Speaker: Darauf freue ich mich.

Speaker: Ja.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Fünf Jahre.

Speaker: Fünf.

Speaker: Naja, die haben jetzt auch mit aus UK Asvec.

Speaker: Wie heißt das?

Speaker: Du bist der Sprachgenie.

Speaker: Kann ich auch nicht genau aussprechen.

Speaker: Mit Asvec, Sudden Death, World City.

Speaker: Mit Soma natürlich.

Speaker: Und mit Finbeck.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das ist doch wohl mega gut.

Speaker: In die Regel.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Auf jeden Fall richtig gut.

Speaker: Die haben ja auch nächste Woche das Event am 26. in der Brauerei auch da.

Speaker: Das ist ja auch schade, dass ich da irgendwie nicht hin kann, aber man kann sich nicht zweiteilen.

Speaker: Darf ich aber auch wirklich, wirklich, richtig, richtig gerne.

Speaker: Na gut.

Speaker: Vielleicht demnächst mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Und daran anschließend immer wieder die Frage,

Speaker: von Patschfro.

Speaker: Was ist denn jetzt mit Make West Coast Great Again 2?

Speaker: Das ist die Frage.

Speaker: Er hat es gesagt.

Speaker: Er hat uns das versprochen.

Speaker: Er wird uns damit nerven, bis es da ist.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Patschfro, keine Neuigkeiten.

Speaker: Gut.

Speaker: Haken dran.

Speaker: Haken dran.

Speaker: Ich darf mir gleich wieder die 8-minütige Sprachnachricht anhören.

Speaker: Ja, darfst du gerne machen.

Speaker: Naja, mache ich gerne.

Speaker: Gerrit, ich habe noch eine Frage, eine sehr wichtige Frage, die uns eigentlich seit zehn Folgen beschäftigt.

Speaker: Wie geht's BrewDog?

Speaker: BrewDog?

Speaker: Das waren doch hier die aus Schottland.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, Spaß beiseite.

Speaker: Ich habe da so minimale Neuigkeiten.

Speaker: Und zwar zum 31.05. ist in Deutschland angeblich komplett Feierabend.

Speaker: Der war ja schon.

Speaker: Ja, aber die Läden hatten ja trotzdem auch.

Speaker: Und angeblich ist es jetzt so, dass die alle zu sind.

Speaker: Ich war jetzt nicht in irgendeiner Stadt, wo ein Luburg-Laden war, aber angeblich sind die alle dicht.

Speaker: Komplett.

Speaker: Aber wir haben ja nochmal gehört, dass...

Speaker: Der James Watt, der gibt jetzt noch mal Gas und probiert dann noch mal so einen zweiten Anlauf mit Second Best und möchte da ja noch mal irgendwie die ganzen Punks, die da irgendwie leer ausgegangen sind, irgendwie noch mal mobilisieren und anwerben und wie auch immer.

Speaker: Und Brewdog, wir erinnern uns, die sind ja von Tilray aufgekauft.

Speaker: haben jetzt zumindest in UK, ich glaube, Waterloo, wo es gesichtet, im Kühlschrank, die ganzen Tilray-Biere, also Sweetwater und sowas alles, hatten die da im Kühlschrank und irgendwie auch online gab es da irgendwie so US-Pakete extra für Punks.

Speaker: Spannend.

Speaker: Also irgendwie, man weiß nicht genau, was da gerade zur Sache ist.

Speaker: Ob den jetzt so ein bisschen daftigen...

Speaker: der Stift geht oder wie auch immer.

Speaker: Es bleibt spannend.

Speaker: Im Grunde gibt es keine Neuigkeiten, sage ich mal so einfach.

Speaker: Und ich denke, da wird jetzt auch erstmal nicht mehr viel kommen.

Speaker: Ich denke mal, das wird, ja.

Speaker: In Deutschland ist das durch, glaube ich, das Thema.

Speaker: In Deutschland ist es nur noch eigentlich interessant, wer kauft den Bums?

Speaker: Genau, wer kauft die Brauerei, wer kauft vielleicht den Laden in Hamburg und alles andere ist durch.

Speaker: Ich glaube auch.

Speaker: Und was haben wir sonst für Entwicklungen?

Speaker: Ich hatte noch aufgeschrieben, Schneeäule macht weiter.

Speaker: Sehr erfreulich.

Speaker: Wir haben da irgendwie jemanden gefunden, der da mit denen ein neues Konzept erarbeitet und das irgendwie weiter stemmen will.

Speaker: Weitere Details wurden noch nicht geteilt, aber zumindest so eine vage Andeutung oder beziehungsweise vage Ankündigung.

Speaker: Kommt ihr hier mal in den Podcast?

Speaker: Hört einfach mal den Podcast Lages Ace in Fairy Tales die Folge mit Schneeäule an und dann...

Speaker: Sagt uns mal Bescheid, soll Ulrike kommen.

Speaker: Daumen hoch oder runter.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann haben wir gesehen, die GmbH, die hinter der Bireothek in Stuttgart steht, war irgendwo im Insolvenzverfahren angemeldet.

Speaker: Da habe ich jetzt aber auch nicht mehr Neuigkeiten als irgendwie das, was man da so in den Amtsgerichtsblättern gelesen hat.

Speaker: Ja, ist irgendwie auch.

Speaker: Weiß nicht, ey.

Speaker: Die Bürothek ist einfach jetzt auf dem Ende.

Speaker: Ich glaube, das Ding ist vorbei, auch überall.

Speaker: Vermutlich, ja.

Speaker: München hat ja zugemacht aufgrund der räumlichen Thematik.

Speaker: Die mussten aus dem Mietvertrag raus und ich weiß gar nicht, es gibt wahrscheinlich außer Bamberg nicht wahnsinnig viel mehr Läden.

Speaker: Aber die haben da auch Intervent.

Speaker: Heißt ja nicht, dass man nicht noch was verkaufen könnte, aber da gibt es auch nicht so wahnsinnig.

Speaker: Aber schwierig.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Positiv.

Speaker: Aber ich möchte gerne, ich möchte das jetzt hier alles auch so nicht negativ beenden, denn zur Entwicklung gehört ja auch mal dazu, dass man

Speaker: Geburtstage oder Jahrestage feiert.

Speaker: Und irgendwie, klar, ich wurde fünf Jahre alt in meinem Account, hab das ja natürlich an dem Appell irgendwie gefeiert, ist schon ein alter Hut, aber Orca-Brau, neun Jahre, letzten Samstag, Happy Birthday an die ganze Crew, macht so weiter, geile Biere,

Speaker: Immer wieder nett.

Speaker: Ich hoffe, dass die natürlich auch nochmal früher oder später hier präsent sind bei uns im Podcast.

Speaker: Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass wir das hinkriegen.

Speaker: Nur da müssen wir natürlich schauen.

Speaker: Ich habe gehört, der Felix redet immer so viel.

Speaker: Da müssen wir über Länge, zweieinhalb Stunden Folge.

Speaker: Ja, ansonsten natürlich für mich in eigener Sache nochmal die Bierbude.

Speaker: Aus Duisburg auch ein kleiner gemütlicher Laden, wo ich jetzt zuletzt tatsächlich auch so ein

Speaker: ein paar Kontakte hin hatte, acht Jahre auch schon.

Speaker: Das ist schon eine Zeit, muss ich mal sagen.

Speaker: Wenn wir jetzt sehen, Fürst ViaCheck im Vergleich fünf Jahre, also natürlich auch alles Gute, habe ich eigentlich gar nicht so auf dem Schirm, dass es erst fünf Jahre ist.

Speaker: Nee, ich auch nicht.

Speaker: Und Bier und Bier, nächste Woche elf.

Speaker: Bierdome neun, Mörsleudel zehn.

Speaker: Also

Speaker: Wahnsinn, wer alles Geburtstag hat.

Speaker: In diesem Sinne, herzlichen Glückwunsch.

Speaker: Und Gerrit, ja.

Speaker: Wir können noch nicht aufhören.

Speaker: Ich habe noch eine abschließende Frage.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Da bist du jetzt auch nicht drauf vorbereitet.

Speaker: Nee.

Speaker: Aber du brauchst eigentlich auch nicht nervös sein.

Speaker: Aber es gab noch eine Frage aus der Community, die habe ich mir extra so zum Ende aufgespart.

Speaker: Und ich würde die ganz gerne einfach vorlesen.

Speaker: Und zwar vom Friedrichsbrauhaus von Paul.

Speaker: Stell dir vor, oder wir müssen uns das vorstellen, ihr wacht morgens auf und antippt, ist weltweit verschwunden.

Speaker: Glaubt ihr, die Craft Beer Welt wird dadurch besser oder schlechter?

Speaker: Begründet hat er das damit, denn er war auch auf der Brauschau in Köln.

Speaker: Und er hat das so festgestellt, dass die Leute halt bei ihm am Stand waren und total enttäuscht waren, wenn die Biere, die er ausgeschenkt hat, also seine eigenen Biere, gar nicht auf Antep waren.

Speaker: Ja, ich verstehe es.

Speaker: Dann waren die Leute halt überwiegend enttäuscht und teilweise haben sie die Biere sogar für ihn angelegt auf Antep.

Speaker: Und der erste Kontakt ist dann halt gar nicht mehr so zu dem Bier,

Speaker: Also klar, man nimmt das entgegen, aber erstmal läuft man wahrscheinlich mit dem Smartphone schon vorher irgendwie, guckt, was hat der denn für Biere, wie sind die bewertet, wie auch immer.

Speaker: Und die erste Handlung, wenn du das Bier halt bekommst, ist erstmal das Fotoschießen.

Speaker: Und ich entdecke mich da jetzt auch total selber gerade drin, nicht so ganz professionell mit dem Bewerten, das mache ich ja gar nicht so intensiv, aber ich pflege die Biere schon ein.

Speaker: Ich mache nicht immer ein Foto, aber

Speaker: ich finde mich da schon wieder so ein bisschen in dieser Aussage.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Nur jetzt ist ja die Frage, glauben wir, ob die Craft Beer Welt dadurch besser oder schlechter ist, wenn Antep weg ist?

Speaker: Also eine Institution ist Antep auf jeden Fall, sagen wir mal so.

Speaker: Es verbindet Menschen auf einer gewissen Art und Weise definitiv.

Speaker: Und es ist ja auch oft ein Hilfsmittel, das natürlich gerade auch Lokalitäten auf einer gewissen Art und Weise helfen kann, bekannter zu werden.

Speaker: Wie ist deine Meinung dazu?

Speaker: Ich kann dir meine Meinung sagen.

Speaker: Es wird eine bessere Welt.

Speaker: Und es wird eine schlechtere Welt.

Speaker: Beides.

Speaker: Schlechter Welt.

Speaker: Wie du sagst, man findet vielleicht weniger.

Speaker: Man kann sich vielleicht nicht anschauen, was könnte mir eventuell schmecken, weil man den Überblick gar nicht hat.

Speaker: Eine bessere Welt, weil viele Brauereien, die gerade auch exportieren, von ihrem Exporteur hören, wir nehmen dein Bier erst ab einer Bewertung 3,8 aufwärts.

Speaker: Dann kaufen wir das erst.

Speaker: Und dann warten die vielleicht einen Monat, bis das in Deutschland durchläuft.

Speaker: Und dann schauen die, wie laufen da die Bewertungen.

Speaker: Dann kaufen die das.

Speaker: Also, ist auch schwierig.

Speaker: für die Brauereien zu kalkulieren.

Speaker: Wie viel brauche ich denn jetzt?

Speaker: Brauche ich zu wenig?

Speaker: Vergraue ich meinen Importeur?

Speaker: Brauche ich zu viel?

Speaker: Und das Bier kommt nicht gut an, aus welchem Grund auch immer, sitze ich auf dem Bier.

Speaker: Das ist so ein bisschen...

Speaker: Damoklesschwert, was auch über denen hängt mit dem Export.

Speaker: Weil natürlich der Importeur die besten Biere haben will.

Speaker: Der will ja auch sagen, wir haben hier tolle Biere, 3,8 aufwärts oder 4 aufwärts und so weiter.

Speaker: Und was anderes machen wir gar nicht.

Speaker: Importieren wir gar nicht.

Speaker: Und da ist es dann schwierig.

Speaker: Ja.

Speaker: Du magst da recht haben.

Speaker: Ich finde es eh, also es ist ja ein Thema, da könnten wir auch zehn Folgen drüber drehen.

Speaker: Ich finde es halt mit der Bewertung immer so eine Sache.

Speaker: Denn grundsätzlich ist es ja so, dass die amerikanischen Biere einfach auch total hohe Wertungen immer kriegen.

Speaker: Und im Gegensatz zu einem, ich habe da mit dem Daniel von Ofiusa auch in Tallinn drüber geredet.

Speaker: Der hat echt geile Biere, nur

Speaker: Er guckt da schon oft auf Untapped und manche Biere, also gerade so IPA-mäßig, der macht super IPAs, auch nicht nur Smoothies und so, und die kriegen aber halt nicht so dieses hohe Rating, was ein Ami-Bier schon wahrscheinlich bekommt, ohne dass man die Dose überhaupt öffnet.

Speaker: Klar.

Speaker: Und das ist schon... Zählt er auch mit rein, wie schwerer als für mich.

Speaker: Auf der gewissen Art weiß ich auch unfair.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Dann steht das eine Bier natürlich schlechter da als das andere.

Speaker: Und dazu gibt es ja auch kein einheitliches... Also jeder kann ja so bewerten, wie er will.

Speaker: So ist es.

Speaker: Einer findet die Brauerei scheiße.

Speaker: Gibt ja null oder zwei.

Speaker: Wir können ja auch sagen, einer trinkt das Bier komplett falsch.

Speaker: Einer...

Speaker: friert das Bier aus Versehen ein und trinkt es dann bei 0 Grad.

Speaker: Ja, oder wie auch immer.

Speaker: Es gibt ja tausend unendlich viele Faktoren, die das Rating einfach so beeinflussen.

Speaker: Eigentlich ist es dann schon geil, wenn es das eigentlich gar nicht geben würde.

Speaker: Aber auch wieder schade, weil wir gar nicht wissen würden, was uns vielleicht auch sonst noch schmecken könnte.

Speaker: Ja, aber vielleicht das Waiting, wenn das weg wäre.

Speaker: Wenn man das nur so einschalten könnte und sagt, komm mal hier, das hat der getrunken, fertig.

Speaker: Und man könnte so eine eigene Notiz dazu schreiben, kann man ja.

Speaker: Man kann ja schreiben irgendwie, geil, weil, herb, hopfig, irgendwie.

Speaker: Dann lass doch gerne dein Rating weg.

Speaker: Mache ich ungefähr seit anderthalb Jahren.

Speaker: Zwei Jahren.

Speaker: Ich glaube sogar noch länger.

Speaker: Ach, auf meine Ratings brauchst du keinen Pfennig geben.

Speaker: Ja, aber dann lass es weg.

Speaker: Dann sagst du einfach nur den Leuten, hab ich getrunken.

Speaker: Ende.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ich glaube, ich bin fertig.

Speaker: Wunderschöner Abschlussgerät.

Speaker: Wie nennen wir die Folge?

Speaker: Craft Beer kennt keine Pause.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Perfekt.

Speaker: Alex, ich danke dir.

Speaker: Danke dir.

Speaker: Ich wünsche dir eine ganz ruhige Nacht.

Speaker: Ja, danke.

Speaker: Viel Schlaf.

Speaker: Danke.

Speaker: Und ja, vielleicht sehen wir uns nächste Woche oder so wieder in zwei Wochen.

Speaker: Mit einer Überraschung vielleicht, aber vielleicht auch nicht.

Speaker: Wir werden es sehen.

Speaker: Wir haben nichts vor, Gerrit.

Speaker: Guck mal, und ich habe so viel heute geredet,

Speaker: Dass du nichts ausgedrungen hast.

Speaker: Ich habe nichts ausgedrungen.

Speaker: Heute hat du auch viel gehalten, oder?

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Trink mal.

Speaker: Und dann hören wir uns demnächst wieder.

Speaker: Danke euch fürs Zuhören.

Speaker: Adieu.

Speaker: Ciao.

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