Transcript
Speaker: Es gibt viele Leute, die sich anstrengen, die Welt zu retten. Und da sind viele dabei, wenn sie nicht selbst liebevoll mit sich umgehen, dann können sie die Welt nicht retten. Sie müssen sich selbst heilen, sie müssen liebevoll mit sich selbst umgehen. Das ist kein anstrengendes Gefühl, sondern toll. Und erst, wenn ich erstmal liebevoll zu mir selbst bin, dann fällt alles viel leichter. Und dann
Speaker: kann ich einen großen Beitrag dazu beitragen, die wegzureiten. Mit diesem wunderschönen, leicht von mir abgewandelten Statement von dem Prof. Dr. Gerald Hüther starten wir heute in dieser neuen Lieblingsepisode die vegane Welt neu denken. Und, du hast es schon richtig verraten, heute haben wir nochmal Prof. Dr. Gerald Hüther zu Gast.
Speaker: Die letzte Episode hat er uns letztlich erraten, wie jeder die Welt verändern kann und heute bringt er nochmal eine große Botschaft mit. Er sagt nämlich, es macht mich stark, wenn ich mich auf das besinne, was im Leben wirklich wichtig ist. Und dann
Speaker: brauche ich eben auch nicht mehr. Und wenn wir das verinnerlichen, dann haben wir zumindest für uns und letztlich dann eben auch für unser Umfeld, weil wir es ja weitertragen, die vegane Welt neu gedacht und vielleicht auch sehr, sehr viel dafür getan. Und mich hat er auf jeden Fall damit gepackt, als er gesagt hat, es gibt viele Leute, die sich anstrengen, die Welt zu retten und sind selber nicht sehr liebevoll mit sich selber.
Speaker: Da darf ich auf jeden Fall bei mir hinschauen, da darf ich an mir arbeiten. Mich hat dieser Mann zutiefst bewegt und er wird es auch mit dir tun. Hört ihr also die letzten 15 Minuten seines großartigen Interviews hier in deinem neuen Lieblingsformat die Welt, die vegane Welt neu denken an. Er sagt ganz ganz tolle Dinge, die du dir unbedingt anhören solltest. Denn wenn wir es nicht packen, dann sagt er, dann sterben wir eben aus.
Speaker: Nur noch ein paar Wümer bleiben übrig, gegebenenfalls. Und letztlich müssen wir das nicht schaffen, denn dem Planeten ist es letztlich scheißegal. Also, Professor Dr. Gerald Füther hat auch eine ordentliche Brise Humor. Er bringt hier richtig, richtig krass viel rein. Und das solltest du auf jeden Fall anschauen. Viel, viel Spaß, viel, viel Erfolg. Stichwort anschauen. Das Interview gibt's auch auf YouTube. Klickt da gerne rein. Link dazu in den Journal. Und jetzt
Speaker: Bühne frei, weiter die Bühne frei für den fantastischen Prof. Dr. Gerald Hüter.
Speaker: Da wir aus meiner Welt sich sowieso mit der Umwelt sehr sehr eng verbunden sind, wissen wir unterbewusst, bewusst und auch überbewusst, was Liebe oder liebevolles umgehen mit uns selbst ist. Also es könnten ja jetzt einige hergehen und sagen, ich weiß gar nicht, ich tue mir doch Gutes, wenn ich nachts um 10 Uhr das Steg tue.
Speaker: wollen quasi dieses ich fühle mich am nächsten tag unwohl nicht sehen oder wahr haben weil sie dann eben welche ausreden haben also letztlich wissen wir wenn wir mal wirklich hinschauen was gut ist und was dann letztlich auch die lösung es spricht.
Speaker: Es liegt an uns und es liegt vielleicht an an liedern wie uns dass wir ein von der welt ein schönes bild zeichnen wo die menschen dann auch tatsächlich hin wollen sozusagen weil sie es tatsächlich von sich aus wollen statt zu sagen so oder so oder so müssen wir es tun Wir sind keine lieder die denen zeigen wie es geht
Speaker: Aber wir könnten uns gegenseitig alle einladen, einfach ein bisschen liebevoller mit uns selbst umzugehen. Und das ist dann schon so, dass jeder auch seine Weise schon merkt, wo er lieblos mit sich umgeht. Das Problem ist ja, dass man dann eben auch sozusagen deutlich macht und man muss ihn auch mal fragen, warum er das alles gemacht hat. Warum war er denn so lieblos mit sich selbst und nicht durchgearbeitet hat?
Speaker: was weiß ich was für Sachen macht, die allen ihm nicht gut getan haben. Und dann kriegt man die Antwort, das hat er gemacht, um erfolgreich zu sein. Er wollte anerkennen, er wollte dann zeigen, wie toll er ist. Der wollte bedeutsam sein. Der wollte in der Gemeinschaft eine Rolle spielen, sozusagen. Das ist ja auch nicht kohärent. Man fühlt sich ja in der Gemeinschaft nicht kohärent, wenn man dann sozusagen dort einen Außenseiter darstellt.
Speaker: Und davor haben die Menschen genauso viel Angst, dass sie eben nicht dazugehören dürfen. Und deshalb strengen sich alle Menschen so furchtbar an, dass sie dann zu dem dazugehören, zu dieser Gemeinschaft, zu der sie gerne dazugehören würden. Und sie vergewaltigen sich dabei selbst und lieblos zu sich, nur um dazuzugehören, weil dieses Dazugehören -Wollen so kohärenzstiftend ist. Es ist furchtbar, ausgeschlossen zu sein. Das blinkt dein ganzes Hirn.
Speaker: eine große Inkohärenz und deshalb bist du bereit, fast alles zu tun, damit die anderen dich annehmen. Das geht schon mit Mama und Papa los und geht über die Schulklasse weiter, über die Freunde und später an der Arbeit. Immer bist du bereit, dich selbst sozusagen an das, was die anderen an Anforderungen, an Wünschen, an Vorstellungen haben, anzupassen. Und dabei spaltest du dich, da spaltest du lauter Teile von dir innen ab.
Speaker: Und das ist dann alles im Sinne bloß. Bist du bereit, Dinge zu tun, die du normalerweise nie tun würdest, weil sie dir weht? Dann könnte man sagen, okay, wenn ich jetzt anfange, liebevoll mir umzugehen, dann hab ich das in der Hand, mir auszusuchen, an welchen Stellen ich das mache.
Speaker: Ich muss es ja nicht gleich dort machen, wo ich alle anderen verliere, obwohl das dann über kurz oder lang schon passieren wird. Aber es macht mir dann nicht mehr so viel. Das macht mich ja auch stark, wenn ich mich endlich wieder auf das besinne, was mir im Leben wichtig ist. Bin ich ja auch nicht mehr so sehr davon abhängig, was die anderen über mich erzählen, was die über mich denken, dann komme ich ja wieder bei mir selbst an. Und dann brauche ich mich auch nicht mehr so zu verbiegen,
Speaker: Und so lieblos mit mir selbst umzugehen, nur damit die mich gut finden. Das ist auch das Geheimnis von dir, oder? Also, ich meine, du machst ihn total immer. Also, wenn ich was von dir höre und sehe, ein sehr, sehr, ich nenne es jetzt mal modern gechillten Eindruck, sehr gelassen, sehr viel lachend und auch diese sanfte, klare, ruhige Stimme ist ja eben auch so ein Indikator dafür.
Speaker: Vielleicht magst du uns mal kurz erzählen Wie setzt du all das was du gerade erzählst für dich um Wie sieht es um das vielleicht plastischer zu machen wie sieht so ein alltag bei dir aus oder an welchen stellen merkst du ok dass da Da muss ich jetzt meinen inneren schweinehund überwinden Und ich
Speaker: Ich habe mir, ich habe noch nie etwas in meinem Leben gemacht, was ich nicht wollte. Das geht schon sehr weit zurück. Und immer dann, wenn ich in Situationen gekommen bin, wo ich gemerkt habe, jetzt kann ich eigentlich gar nicht mehr das tun, was ich eigentlich wollte, bin ich abgehauen. Ich bin aus der DDR abgehauen, weil ich dort einfach gemerkt habe, hier geht nichts. Und dann bin ich eigentlich auch aus dieser orthodoxen
Speaker: Wissenschaft aus dieser Neurobiologie, dieser klassischen Neurobiologie, die alles zerlegt, bin ich wieder abgehauen. Und das heißt, da gibt es irgendetwas in mir, was mir hilft, rechtzeitig zu erkennen, wann ich anfange, mich von mir selbst zu entfernen. Und dadurch, dass ich das so mache, kann ich mich dann einfach mit den Dingen, mit denen ich mich beschäftige, ganz frei und offen und ohne Zwang und nicht, weil ich muss, sondern nur, weil ich will,
Speaker: intensiv beschäftigen. Das heißt, da muss ich mich auch nicht verbiegen. Ich will auch nicht Erfolg haben. Ich will auch nicht die Welt retten. Ich bin ein neugieriger Mensch. Ich möchte gern wissen, wie das alles zusammenhängt und warum so vieles ist, wie es ist und denke sehr viel darüber nach, was geschehen müsste, damit es anders werden könnte. Aber ich bin kein Getrieben. Also wenn es nichts wird, kann ich es auch nicht ändern.
Speaker: Herrvoll. Man erzählt das auch immer gerne. Vielleicht kommt mir das auch zugute, dass ich Biologe bin. Aber man kann sich ja mal einfach hinsetzen und kann mal gucken. Und wir gehen mal davon aus, wir sind so blöd als Menschheit auf diesem Planeten und packen es nicht, ruinieren den ganzen Planeten. Das wird uns dann auch nichts helfen, dass wir auf dem Mars fliegen, weil den haben wir dann auch in kürzester Zeit noch viel schneller ruiniert.
Speaker: Also gesetzt im Fall, wir packen das hier nicht, dann sterben wir halt aus und mit uns noch sehr viele andere. Und dann kann es wirklich sehr weit gehen und es bleiben nur noch ein paar Würmer im Meer übrig. Kann da passieren. So, und dann kann man als Biologe, kann man gucken, wie lange hat das von den Würmern gedauert, bis daraus eine bewusstseinsfähige Spezies namens Mensch entstanden ist. Und dann kann man sagen, okay, das wird also jetzt ein paar Millionen oder ein paar Jahre dauern.
Speaker: Und dann kann man gucken, wie lange es noch dauert, bis die Sonne verglüht und diese Erde gar nicht mehr gibt. Und dann kann man ausrechnen, wie viele neue Startschüsse immer wieder von den Würmern ausgehend es noch geben könnte, wie viele Versuche es sozusagen, wie viele Versuche das Leben noch machen könnte, endlich eine bewusstseinsfähige Form heraus hervorzubringen, die in der Lage ist, das Leben zu beschützen, anstatt es kaputt zu machen. Und da sieht man das wahrscheinlich noch so mindestens 20 Mal.
Speaker: Also wir müssen nicht, wir sind der erste Versuch. Also wir müssen das nicht schaffen. Das ist dem Leben scheißegal, ob wir das schaffen. Das fängt einfach wieder bei den Würmern an. Und dann kommt aber mit Zwangsläufigkeit wieder eine Spezies raus, die an einem Körper Ende Kopf hat, weil es in die Richtung kriecht und es besser ist, den Kopf vorne und nicht hinten zu haben. Und dann kommt auch eine raus, die in der Lage ist,
Speaker: sich was zu merken, was zu lernen und aus Erfahrungen zu lernen und ein plastisches Hirn zu haben und auf einmal auch in der Lage zu sein, sich selber anzugucken und sich auch mal anzugucken, was sie für Mist auf diesem Planeten treibt. Wir haben es halt noch nicht so weit gebracht, aber macht doch nichts. Dann machen es die nächsten, die dann aus den Würmern.
Speaker: die nächsten Millionen Jahre entwickeln. Das ist, das ist, das ist, das gibt einem eine große Gelassenheit. Wir müssen das nicht unbedingt schaffen. Ist ein Toilettepunkt. Schon ein bisschen beschämend. Also das stimmt schon. Es ist, es gibt einem irgendwie kein gutes Gefühl. Aber Gott im Himmel, wenn es eben, es gibt vieles, wofür die Leute so blöd sind. Und das muss man dann eben hinnehmen. Ich kümmer mich nicht gerne um Sachen, die ich nicht ändern kann.
Speaker: Nee also ich finde das sogar ganz im Gegenteil. Daher kommt diese Gelassenheit und ich finde, dass das so auch mit Humor zu nehmen, nehmen wir an. Richtig schön, das nimmt einem so ein bisschen den Druck raus und dann sich dann wieder zu vergegenwärtigen.
Speaker: Wir müssen das nicht schaffen und ich tu jetzt alles um liebevoller zu mir zu sein weil dann werde ich wahrscheinlich auch fett drecklicher und erträglicher Für andere und kann dann daraus einen schönen kreislauf schaffen ist doch auch ein ja ein toller tipp oder ein schönes schlusswort der schon fast weil alles was wir jetzt noch So erzählen wir könnten glaube stundenlang darüber erzählen
Speaker: geht wahrscheinlich immer wieder auf das gleiche hinaus und fand das fand diese aussage und ihr ja ihre körpersprache dazu oder deine körpersprache dazu auch wieder fantastisch einfach diese diese gelassenheit und dieses dieses lächeln im gesicht und diese ja und danach gehe ich raus und gehe kirchen essen weil ich gerade in dem ort wohne wo es die besten kirchen der welt gibt so wie du es gerade gemacht hast also richtig toll
Speaker: Und ja wer mehr doch noch mehr über dich erfahren will es gibt ja wie gesagt Richtig viele bücher wir verlinken den link natürlich in der beschreibung es gibt die akademie für potenzielle erfaltung Auch die kann ich super gut empfehlen also es gibt da genug ressourcen Vor allem eben auch und da bin ich ursprünglich auf dich gekommen was die bücher angeht über die kinder
Speaker: Na alle alle kinder sind super menschen und und weiß gar nicht wie viel jetzt erst zu 2020 auch wieder neues buch geschrieben für die kinder also gerade für die menschen die uns ganz besonders viel hören nämlich du als mama Da kann ich diese bücher wirklich nur ans herz legen die habe ich teilweise auch schon selber gelesen
Speaker: Gerald, hast du noch ein tolles Schlusswort? Magst du noch irgendwas loswerden? Ansonsten erzähl uns, was du heute sonst noch treibst. Nee, ich hätte schon noch eine Erfahrung anzubieten, über die ihr dann alle noch mal nachdenken könnt. Mega. Es gibt ja so viele Leute, die meinen, jetzt würde bald die Welt untergehen und alles würde zugrunde gehen. Und die strengen sich furchtbar an, um die Welt zu retten.
Speaker: Das finde ich großartig. Aber da sind auch sehr viele dabei, die gar nicht mehr liebevoll mit sich selbst umgehen. Und die, sag ich jetzt mal so, sollten es lieber lassen. Du kannst die Welt nicht retten, wenn du innerlich zerrissen bist. Du musst anfangen, dich selbst erst mal zu heilen.
Speaker: Bevor du versuchst, im Außen dafür zu sorgen, dass das besser geht. Und wenn du anfängst, liebevoller mit dir umzugehen, dann bist du zwangsläufig auch liebevoller zu anderen Menschen. Dann bist du auch liebevoller zu anderen Lebewesen. Dann trägt sich das sozusagen in die Gesellschaft. Und deshalb glaube ich, es ist gar nicht so blöd, wenn man das einfach mal einen halben Tag ausprobiert. Oder vielleicht heute Abend vor der Glotze oder vor dem Computer.
Speaker: Und einfach immer sagt, das ist jetzt nicht so liebevoll, was du hier machst. Wieder so eine Platte Grindi oder so ein doofer Film, wo ich mich anschließend auch mit der Sammeln klappe, abschalten, mal gucken, was dann passiert. Und dann merkt ihr, das ist wie ein Wunder. Plötzlich fängt man an, sich zu überlegen, was könnte ich denn stattdessen machen? Und da fällt einem immer was ein, was einem gut tut. Ein schönes Gespräch. Man geht vielleicht mal ein bisschen spazieren. Man macht ein bisschen Musik oder hört Musik oder man liest ein Buch.
Speaker: Und hinterher ist das ein richtig gutes Gefühl. Das heißt, liebevoll mit sich selbst umzugehen, ist kein anstrengendes Geschäft, sondern es ist ein Beglückendes. Das kann das Geheimnis sein. Also, mehr Menschen aufhören, sie herzuhetzen und sich als Getriebene selbst zu funktionalisieren für diese freunde Welt, sondern dass die anders halten.
Speaker: Ich bin erstmal liebevoll zu mir selbst und dann kommt der Rest von allein. Da könnte man sich sehr zurücklegen und damit einem das nicht so schwer fällt, wäre es gut, wenn man sich auch gemeinsam macht. Das heißt, allein ist es schwer, sich
Speaker: Es ist wie so ein Grashalm, der gelatscht ist und dann richtet der sich auf. Da kommt garantiert der nächste und tritt ihn wieder nieder. Aber wenn sich fünf Grashalme gleichzeitig aufrichten, ist die Chance, dass die sich gegenseitig halten, viel größer. Und das ist eben der Grund, weshalb wir die Akademie für Potentialentfaltung gegründet haben. Da geht es um die Frage, wie können Gemeinschaften, wie kann man Gemeinschaften helfen, dass die so eine starke Truppe werden? Also so einen, wir nennen das Potentialentfaltungsgemeinschaften.
Speaker: Und das müssen wir rausfinden, wie wir unser Zusammenleben in Gemeinschaften so gestalten, dass jeder Einzelne das Gefühl hat, hier ist er wirklich. Der gehört dazu und ist mit dem anderen. Aber mich Händchen halten in einer Art und Weise, dass jeder und jede sagen kann, wow, seitdem ich hier teil dieser Gemeinschaft habe, habe ich noch so viel Treibstoff in mir gehabt. Da bin ich noch nie so hoch geflogen. Da habe ich noch nie solche
Speaker: Entwicklungssprünge gemacht, da habe ich mich noch nie so entfaltet wie jetzt. Und das ist sozusagen die Zukunft. Und das wird nur gehen mit Menschen, die nicht mehr ständig im Außen unterwegs sind und sich auch von anderen Menschen Angst einjagen lassen. Also das ist vielleicht die große Botschaft, dass diese Zeit, die wir jetzt erleben, uns alle lehrt, dass wir Angst haben müssen. Und nicht irgendwo
Speaker: In diesem Sinne hat mir viel Spaß gemacht. Ich wünsche allen, die uns zugehört und zugeschaut haben, dass es ein bisschen gelingt. Und es kann aber nur gelingen, wenn man es mal ausprobiert und dabei.
Speaker: Vielen Dank, Gerald. Auch mich hast du da mit sehr, sehr beglückt und angesprochen. Und ich werde das auch direkt jetzt noch viel mehr für mich auch heute umsetzen. Es war eine ganz, ganz großartige Botschaft, die du uns mitgeteilt hast. Vielen lieben Dank für deine Zeit. Ich wünsche dir in dem Land, wo du gerade wohnst, in dem Dorf noch schöne Zeit, noch viele gute Kirchen bevor sie... Und alles, alles Liebe und wir hören uns bald. Bis bald.
Speaker: Alles Gute! Tschüss!






