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Abnehmen, Muskelaufbau & Sixpack in nur einem Jahr! I Teil 2 mit Sebastian von Holtum #1028

Higher Health Podcast
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5,525 plays · Jul 2, 2023

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Speaker: Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli. Und in dieser veganen Podcast -Episode hörst du. Das, was du jetzt uns mitgeteilt hast, und vielen lieben Dank dafür, dass du dir Zeit genommen hast, lieber Sebastian, dass das deine Welt ist. Das ist eine Richtung, in die du gehen kannst. Und gleichzeitig gibt es noch so viele Richtungen, wie es Menschen gibt. Weil jeder hat seine individuelle Richtung.

Speaker: Was uns aber hilft, ist, dass es gewisse, ich nenne es jetzt mal, Gesetzmäßigkeiten gibt. Eine Gesetzmäßigkeit ist, wenn du ständig gegen den Wind pinkelst, dann pinkelst du dich einfach voll. Ist nicht gut. Und so wäre es eben auch gut, wenn du einen Sixpack haben möchtest, dich weniger Kohlenhydratlastig zu bewegen, weniger Fertignahrung zu dir zu nehmen, mehr Sport zu machen. Das sind einfach Gesetzmäßigkeiten.

Speaker: Dein vegan Podcast. Wir liefern dir stets die neuesten Trends und News. Und das zweimal wöchentlich. Seit über 1000 Folgen mit mittlerweile mehr als 1 ,6 Millionen Joundouts. Nun wünsche ich dir also ganz viel Spaß mit der neuen Episode. So let's talk Ketosis. Wenn dein Körper aufgetonen ist, dann bist du in einem fitteren Zustand. Du hast einen klaren Geist, bessere athletische Leistung

Speaker: Und du fühlst dich einfach fantastisch. Der Grund dafür ist, dass Ketone 20 % effektiver sind in deinem Körper.

Speaker: Energie bereitzustellen als Zucker alleine. Und Getone werden hauptsächlich vom Körper gebildet, wenn der Körper lange Zeit im Fastenzustand ist, du stundenlang existiven Sport betreibst oder gar keine Kohlenhydraten und nur noch Fett isst. Aber wer zum Henker macht das?

Speaker: Du kannst aber jetzt auch den magischen Zustand der Ketose über die herausragenden Erkenntnisse neuer Wissenschaft nutzen, ohne deinen Körper in diese extensiven Zustände bringen zu müssen und den Zustand von Ketose

Speaker: zu erleben. Und das kannst du tun, indem du Ketone dringst. Ja, richtig gehört. Es gibt nämlich die vom Gehirn und Körper am besten aufgenommenen Ketonen. Das sind die sogenannten Beta -Hydroxy -Botirate. Und die sind wie Lebenssaft fürs Gehirn. Einer dieser Drinks macht dich happy, energetisch, fokussiert.

Speaker: Und vor allem das Ganze ohne Koffeincrashs, ohne Zucker, ohne Nebenwirkungen von Energietrinks und so weiter. Und nochmal, ohne Fasten und ohne massenweise Fett und Proteine essen zu müssen. Also ohne eine strikte ketogene Ernährung befolgen zu müssen.

Speaker: Es ist eine mit elf Patenten belegte, von Ärzten formulierte und mit dem Wundermittel Katzenkralle geschützte Formel der US -amerikanischen Wissenschaftler von Brüwit. Und die sind weltweit bekannt. Ketone werden übrigens derzeit erforscht, um auch im Weltraum als

Speaker: unter anderem Nahrung für Astronauten eingesetzt zu werden. Und diese Forschung wird mit derzeit über 6 Millionen Dollar von der Raumfahrtbehörde unterstützt. Du siehst, und das Beste, du bekommst sogar 20 Dollar geschenkt auf deinen nächsten Ketonetrink.

Speaker: Es gibt nur sechs dieser Gutscheine. Geh auf den Link in den Show notes, gib den Code ein, sichere dir 20 Dollar auf die Getone. Das sind die, die ich schon seit Monaten nehme, die wir in unseren Fasten -Challenges regelmäßig als Booster einsetzen, mit denen Menschen abnehmen und endlich weniger Hunger verspüren.

Speaker: einfach auf vegan -athletes .com slash getone gehen, deinen Gutschein einlösen und endlich den Happy -Zustand genießen. Du willst wahrscheinlich auch beim Sport relativ, du hast Bock auf den Sport, gehe ich davon aus. Also wenn ich einen Tag nichts mache, dann geht es mir einfach nicht gut. Du willst beim Sport auch ein relativ striktes Programm fahren.

Speaker: Was machst du da? High -Intensive -Einheiten, einen Tag mal ins Fitnessstudio, einen Tag mal laufen. Wie sieht es da bei dir aus? Das ist eine Kombination aus allem. Es ist einerseits ein klassisches Ausdauertraining, was ich

Speaker: glücklicherweise kombinieren kann mit meinen Kids, weil ich die morgens mit, wir haben so eine einstündige Fahrradtour, wo ich hinten an meinem Mountainbike einen Hänger dran pack und dann verteile ich meine beiden Kids auf aktuell noch zwei unterschiedliche Kitas. So, dann bin ich schon mal morgens mit einer Stunde Ausdauer unterwegs, dreimal die Woche, also manchmal zweimal die Woche, dreimal die Woche. Dann habe ich ein klassisches Hit, was ich auch immer so 30 Minuten mache, einmal die Woche, zweimal die Woche und dann mache ich so

Speaker: Dreimal die Woche eigentlich mache ich mein Kraft -Ausdauertraining. Und da arbeite ich mit Supersätzen, dass ich einfach sage, ich kombiniere zwei Muskelgruppen, die ich hintereinander mache. Zehn Wiederholungen eine Muskelgruppe, zehn Wiederholungen andere Muskelgruppe. Dann mache ich eine kurze Pause. Genau, und die drei Sachen in Kombination zwischen den Kraft -Ausdauereinheiten natürlich immer mindestens zwei Tage Pause. Dann morgens immer also auch alles.

Speaker: irgendwo in den Alltag integriert, so wie es dann auch wiederum in Anführungsstrichen reinpasst. Das soll nicht zu laissez faire klingen, aber es fühlt sich für mich mittlerweile einfach so an. Wann ziehe ich welche Karte aus der Schublase, für welche Trainingseinheit, um dann das zu tun,

Speaker: wo mir gerade nach ist. Und natürlich macht mir das riesig Spaß, weil Bewegung in dem Moment, wo du dann auch Fortschritt spürst, in dem Moment, wo du die Hormonausschüttung genießt, da willst du mehr von haben. Also ist bei mir auf jeden Fall so. Also ich will nicht mehr ohne. Und deshalb ist das und das ist aber auch etwas,

Speaker: Warum fällt es mir leicht? Also einerseits klar, ich mache mein Leben lang schon Sport. Nichtsdestotrotz habe ich aber festgestellt, und das stelle ich halt auch eben bei unseren ganzen Teilnehmern jetzt aus unseren Coachings zum Beispiel fest, wenn ich ein klares Ziel vor Augen habe, wenn ich genau weiß, wo ich hin will. Und da, wo ich hin will, das zieht mich so magisch emotional an, weil ich so Bock darauf habe, dieses Ziel zu erreichen.

Speaker: dann ist das auch nochmal ein richtig starker Motivator, auch für mich immer wieder zu sagen und genau deshalb stehe ich jeden Tag so gerne auf und genau deshalb freue ich mich auf jede einzelne Einheit, weil ich genau weiß und das war bei mir halt jetzt im letzten Jahr immer so der 40. Geburtstag und da will ich voll in Shape sein. Wenn du dann über ein Jahr so konsequent bist, dann ist es zwangsläufig, sind es deine neuen Gewohnheiten und dann weißt du selber,

Speaker: Die Summe all unserer Gewohnheiten ist halt unser heutiges Leben. Und das ist glücklicherweise dann jetzt bei mir auch so. Also auch nach meinem 40. Geburtstag, den ich jetzt ja vor vier Wochen feiern durfte, geht das einfach in Leichtigkeit weiter und ich genieße das weiterhin, so energiereich zu sein. Sehr cool. Also das heißt, du machst ungefähr sechsmal die Woche Sport. Also habe ich das richtig verstanden. Drei Mal Kraft -Ausdauertraining. Dann zwei Mal Hit.

Speaker: und auch Ausdauer. Genau, ja. Und du gönnst dir dann einen Tag Ruhrpause und ist das quasi immer eine Stunde? Also ist das quasi so, was ist, wenn ich das mal bei mir zusammenfasse, meistens ist es eine Stunde, vielleicht mal 70 Minuten und meistens eben auch einen Tag Pause oder zumindest weniger. Gibt es so, wo du sagst, okay, wenn du diese

Speaker: 80 Prozent abdeckst, dann hast du das große Paket abgedeckt. Oder würdest du sagen, du musst auf jeden Fall jeden Tag eine halbe Stunde deinen Sixpack trainieren, deine Bauchmuskeln trainieren, um einen Sixpack zu bekommen? Was sind solche groben Richtlinien, wo du sagst, das hat sich bewährt?

Speaker: Also klassisch, das ist natürlich auch immer abhängig von meinem eigenen Fitnesszustand gewesen. Wenn du mir am Anfang gesagt hättest, komm, wir machen mal eine halbe Stunde High Intensive, hätte ich gesagt, Junge, ich brauch nach fünf Minuten ein Sauerstoffzelt. Also ich hab mich da natürlich auch ran gesprungen immer mehr. Heute ist es so, dass so ein halbstündiges Hittraining, das ist für mich eine gute Einheit. Wenn ich mich aber manchmal nicht so gut fühle oder wenn ich sage, ich will heute nur was reinschieben, dann mach ich auch nur mal ein zehnminütiges oder ein 15minütiges.

Speaker: Meine Fahrradrunde, die Ausdauerrunde, die ist vorgegeben. Also da kann ich nicht auf halber Strecke sagen, der eine geht jetzt mal nicht in die Kita, du bleibst jetzt mal heute bei mir. Demnach ist das immer so eine Stunde. Wenn ich da mal so reingehe, ich fahre auch sehr gerne Fahrrad und dann eben auch viel Fahrrad. Ich merke allerdings, dass das jetzt in Bezug auf einen Sixpack, ich würde mal sagen, keinen Einfluss hat. Also das ist quasi ein

Speaker: Du verbrauchst ein paar Kalorien mehr, ganz klar. Allerdings, wenn du eh ein Sportler bist, denke ich jetzt mal, oder zumindest jeden Tag Sport machst, dann ist der Gewöhnungseffekt des Körpers da relativ schnell da. Das ist bei solchen Einheiten, die auch keine große, ich nenne es jetzt mal, Kondition erfordern. Außer, was anderes ist hier zum Beispiel, wenn du natürlich Fahrrad fährst,

Speaker: und du hast krasse Steigungen, du legst Sprints ein und so weiter. Das ist übrigens auch was ganz anderes, wie wenn du jetzt chocken gehst, 30 bis 60 Minuten, sei es mal dahingestellt, und du machst das jeden Tag dann, wie diese Chockingeinheit irgendwann fast gar keinen Effekt mehr haben, weil der Körper sich so krass gewöhnt. Bindest du allerdings Sprints ein, ja, und seien es nur fünfmal eine Minute in diesen 60 Minuten, es ist so ein Knallerunterschied,

Speaker: Und das ist so meine Erfahrung und meine Sicht der Dinge, dass wir schon auch, ich meine, du machst das jetzt ungefähr eineinhalb Jahren auch mit der Ernährung und so weiter, wenn du dann mal bei drei, vier Jahren angekommen bist, auch was die Ernährung angeht, da werden sich Veränderungen ergeben, weil es irgendwann nicht mehr reicht, das zu machen, was du am Anfang gemacht hast. Und deshalb ist hier, glaube ich, noch mal wichtig zu erwähnen, gerade auch im Hinblick auf Sport, es sind die Einheiten, wo du wirklich

Speaker: Knaller gehst oder über dich hinaus gehst manchmal. Die machen den Unterschied aus meiner Sicht jetzt mal. Ja, also die die Ausdauereinheiten sind überhaupt gar nicht dafür verantwortlich. Da bin ich bin ich zu 100 Prozent bei dir. Die gehören einfach mittlerweile so zu meinem Lebensstil, dass ich mich einfach gut fühle dadurch. Also ich habe jetzt

Speaker: viele Monate auf dieses Ziel hingearbeitet. Aber jetzt geht es ja auch darum, gewisse Routinen einfach aufrechtzuerhalten und zu sagen, wie ist eigentlich mein idealer Lebensstil so und zu meinem Lebensstil soll es gehören. Also ich will nicht und ich war Ewigkeiten war ich in meinem Kopf die ganze Zeit.

Speaker: Bei meinem Körper. Und hab gedacht, wie krieg ich den da in Shape? Wie krieg ich den da in Shape? Und das frisst dich irgendwann auf. Das wird jeder kennen, der auch schon zwei, drei Diäten hinter sich hat. Wenn du nur noch in Gedanken bei deinem Körper bist, du kannst gar nicht mehr in hier und jetzt dein Leben genießen. Ja, und das beendet auch die Weiterentwicklung. Genau. Deshalb, aus meiner Sicht, ich hab mich jetzt damit abgefunden, nicht ständig mit einem Sixpack rumzurennen, sondern es gibt quasi so einer, wie soll ich's nennen,

Speaker: eine Wohlfühlrange. Wenn diese Range überschritten wird, bin ich relativ schnell sehr konsequent und sehr zimperlich auch, dass ich wieder da hinkomme und dann ist dann kurzzeitig mein Fokus wieder da. Wohingegen, wenn ich natürlich wie viele Bodybuilder und ich will das gar nicht irgendwie bewerten oder sonst irgendwas, das hat alles

Speaker: Also jede Lebensphase auf seinen Fokus. Nur wenn ich quasi mein Leben lang immer denselben Fokus auf einer speziellen Sache habe, vor allem auf materiellen Dingen, wozu auch unser Körper gehört, dann behindere ich quasi meine spirituelle Geistige Entwicklung auch. Ich kann quasi gar nicht, ich nenne es jetzt mal, höher steigen, weil ich ständig mit Äußeren beschäftigt bin. Und so geht es auch mit dem Körper. Es wird sehr schnell auch eine Sucht oder

Speaker: eine Art Kult. Und da darf ich mich auch immer wieder darauf zurückbesinnen, zu sagen, hey, übertreib es jetzt einfach nicht. Es interessiert sowieso keine Sau und auch dich im Endeffekt nicht, ob du jetzt ein, zwei, drei Prozent Körperfett mehr oder weniger hast. Und das ist ein wichtiger Effekt, weil, wie du sagst, wenn du dich verrückt machst, dann hast du sofort Stress und im Stress ist noch nie Entwicklung passiert.

Speaker: auch keine Weiterentwicklung, was dann Sixpack angeht. Das ist sehr spannend. Genau das ist das Ding, wie du es nämlich richtig sagst. Wenn ich die ganze Zeit nur dabei bin, dann

Speaker: Genieße ich nichts mehr, dann bin ich komplett raus. Und das Entscheidende ist ja auch, das was wir in uns sehen, wenn wir in den Spiegel schauen, das sehen ja wirklich nur wir. Das sieht sonst kein anderer Mensch. Frag mal deinen Partner oder frag mal Freunde, wenn du dich heute vor die stellst oder wenn du die in vier Wochen dahinstellst.

Speaker: Die sehen meistens, also wenn die jetzt natürlich keine 10 Kilo zugenommen haben in der Woche oder in den vier Wochen, aber dieses marginale, wo wir uns ganz, ganz häufig mit richtig fettig machen, das sehen andere Menschen überhaupt gar nicht. Und das findet nur zwischen unseren Ohren statt. Und das ist dann wirklich sehr, sehr wichtig. Let's learn to sue, egal was andere Menschen denken. Ich meine, das ist natürlich, also wir, unser Ego, unser Verstand denkt viel zu oft,

Speaker: die oder derjenige würde jetzt das oder das denken oder das würde die und die interessieren. Nur ich habe eben auch schon in vielen Büchern gelesen oder in Gesprächen mit Gott, dass jede Seele ja quasi mit ihrem eigenen Auftrag unterwegs ist und jede hat tausend Sachen, die ihr ständig durch den Kopf gehen und es dreht sich eh meistens nur um sich selber. Wenn ihr dich mal komisch anguckt, ja, also meine Tochter sagt immer ja, die guckt so komisch darüber und die

Speaker: findet bestimmt, ich seh komisch aus oder so, sag ich, hey, du weißt doch gar nicht, was bei der gerade im Kopf rumgeht. Vielleicht guckt die einfach nur komisch, weil sie gerade an irgendwas denkt und gar nicht ihre Gesichtsmuskeln unter Kontrolle hat oder wie auch immer. Es gibt tausend Möglichkeiten. Und wir interpretieren allerdings immer nur aus unserer Erfahrung heraus, wie wir Dinge sehen. Übrigens eben auch, wie wir uns selber natürlich sehen. Also, ich weiß von mir,

Speaker: wo ich 95 Prozent des Tages hingucke. Und da ist das wie ein Tunnel. Die anderen Facetten oder Seiten von mir sehe ich gar nicht. Und jemand anderes schaut mich von einem ganz anderen, ich nenne es jetzt mal Blickwinkel an. Und wenn mein Bauch jetzt irgendwie minimal ein bisschen aufgebläht ist, mache ich mir das Chaos. Die andere Person sieht mich von einem Blickwinkel und sagt, es sieht so geil aus.

Speaker: Und das ist das, was quasi eben auch so ein bisschen ein Lebenslessen ist. Wir dürfen uns hohe Ziele setzen. Wir dürfen die auch erreichen. Und wie du sagst, it never stops. Also das heißt, und das durfte ich eben auch lernen, ist ein bisschen off topic, aber ich meine, wir, das sind am Ende die wichtigsten

Speaker: Lektionen, finde ich, wenn ich einen Podcast höre. Je höhere Ziele wir erreichen und wir sind immer noch in einem dualistischen System, aus meiner Sicht, desto tiefer geht es dann auch wieder in die andere Richtung. Licht existiert nicht ohne Dunkel. Heiß existiert nicht ohne Kalt. Das heißt,

Speaker: Wir müssen, dürfen auch immer wieder dann, wenn wir ständig heiß sind, wenn wir ständig geil sind oder wie auch immer, die Kälte spüren, weil sonst merken wir irgendwann gar nicht mehr, dass wir heiß und kalt sind. Das heißt selbst dann ist, wenn wir auf dieser heißen Welle die ganze Zeit reiten, dann dürfen wir irgendwann mal wieder runtergehen ins Kalte, weil sonst ist diese heiße Welle einfach nur noch heiß und es gibt uns kein Gefühl mehr.

Speaker: Das ist sehr, sehr spannend. Deshalb immer Ziele erreichen. Sie dann auch feiern im Hier und Jetzt sein. Sagen, okay, jetzt bin ich da, da wo ich immer sein wollte. Jetzt kreier ich mir da draußen einen neuen Lifestyle und ich hol mir wieder was Neues oder ich geh mal zurück hier und dahin. Das heißt nicht, dass du zurück zu deiner alten Figur gehen sollst, sondern das bedeutet einfach, dass nichts für immer gegeben ist.

Speaker: wir eben auch, wie du es richtig sagst, im Hier und Jetzt leben dürfen und uns nicht quasi ständig mit Äußerlichkeiten aufhalten dürfen in unserer Entwicklung auch. Ja, also dieses Thema, was du gerade von deiner Tochter ansprichst, das ist ja ein superschöner Spiegel, der uns da eigentlich nur vorgehalten wird, dass ich interpretiere in den anderen hinein, was ich ja eigentlich selber denke.

Speaker: Das ist nur, weil ich meine Welt so sehe, vielleicht bewerte ich da mal jemand oder da, dann denke ich, die anderen würden das genauso tun. Und wenn ich das für mich auch lerne, abzulegen, deine Tochter ist jetzt noch ein bisschen jünger, dann wirst du wahrscheinlich noch nicht so tief in den Mindset -Themen drin sein. Deshalb finde ich das immer wieder so spannend. Das, was ich jetzt passiert,

Speaker: Das, was ich über andere denke, sagt ja eigentlich viel mehr über mich selber aus. Und da dann immer wieder auch hinzuschauen. Ja, ganz genau. Sehr, sehr schön. Vielleicht so gegen Ende hin hast du irgendwo, wo du sagst, okay, du willst dein Eiweißlevel noch ein bisschen höher ziehen und nimmst ab und zu mal statt Nüsse einen Eiweiß -Shake oder so typische Sportler -Supplements sind ja auch Aminosäuren, EAA, BCAAs oder Kreatine.

Speaker: Zinkeisen, hast du da irgendwas im Repertoire, was du für dich nimmst und wo du sagst, okay, da hast du auf jeden Fall noch mal einen Unterschied gemerkt oder sagst du, hey, natural, du bist der naturalste Sixpack Athlete aller Zeiten. Nee, auf gar keinen Fall. Also ich habe Kreatin, ich habe vorhin extra nochmal ein Foto gemacht, damit ich das alles drauf habe. Kreatin habe ich die ganzen, also ich glaube, das letzte halbe Jahr schon genommen und sonst supplementiere ich mit unterschiedlichen Sachen. Ich kann euch das mal hier so zeigen, kannst du das sehen?

Speaker: Oh ja, also du hast hier ein Handybild, das können wir auch in die Kamera zeigen. Du hast einiges von Naturkraft, wenn ich diese Marke sehe. Dann hast du dieses Jentschura -Pulver. Du nimmst auch Heilerde, oder was ist das oben links? Ja, genau, genau. Aber genau, was da jetzt drauf steht, das sehe ich nicht. Vielleicht machst du... Okay, also da sind so ein paar Sachen. Also Zink, hast du gerade schon erwähnt, Selen, Gerstengras, Spirulina.

Speaker: Dann Wurzelkraft von Gentura, genau, und dann noch D3K2, Heilerde, Flohsamenschalen, dann diese Klassiker, Leinsamen, Schiersamen, das sind so die Sachen, die ich alle nehme. Und die sind auch jeden Tag dabei und auch schon lange. Ich hab damals das Buch, das fand ich so toll, dass wir es so natürlich auch kennen, von Anthony William.

Speaker: Das fand ich so verrückt und das in Kombination mit einem Freund, mit einem entfernten Freund, den ich dann kennengelernt hatte damals, der mir dann gesagt hat, dass er eigentlich von der Schulmedizin als nur noch ein halbes Jahr lebensfähig betitelt wurde. Und dann hat er dieses Buch gelesen von Anthony Williams und hat festgestellt, okay, alles klar, passen wir doch mal die Ernährung an und nehmen doch mal ein paar Nahrungsergänzungsmittel hinzu.

Speaker: Und, äh, der war ein halbes Jahr später, wo er eigentlich hätte tot sein soll, war der von Ärzteseite Gesund geschrieben. Und das war ... Wunderbar. Welches Buch war das? Heile Dein Leben, Celery Saft, Heile Dich Selbst, oder ... Weißt Du das? Nee, äh, von Anthony Williams. Warte mal, ich ... Genau, der hat ja mittlerweile 506 Bücher geschrieben. Das ist neustens ... Brain Health. Naja, das allererste war das, glaub ich. Wo hab ich das eben gehört?

Speaker: Also, für all diejenigen, die da mal nachblättern wollen, Anthony Williams auf dem vegan athletes Blog, Links dazu in den Show Notes, da haben wir natürlich auch einiges darüber schon geschrieben. Und kann ich auf jeden Fall empfehlen, natürlich hat er solche Sachen drin wie auf jeden Fall Spirulina, Gerstengras, Floßsamenschalen, das sind ja so Klassiker von ihm. Die nimmst du quasi dann aber auch so ein bisschen als Detoxmittel, gehe ich mal davon aus, also die,

Speaker: Supplemente, die du jetzt nimmst, um quasi auch die Figur, den Kraftaufbau zu fördern, sind Kreatin, Zink, Selen, ein bisschen Vitamin D wahrscheinlich noch. Aber du nimmst jetzt spezifisch keinen Eiweißpulver oder irgendwas in der Art, um deinen Proteinbedarf in die Höhe zu ziehen? Nee, gar nicht. Versuche ich alles nur über die schon bereits erwähnten Nahrungsmittel. Anthony Williams, was bei mir so den Kick gegeben hat, war mediale Medizin.

Speaker: der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung. Und das war eben das das verrückte

Speaker: mit meinem Freund. Und das ist ja so häufig so, dass wir irgendwelche emotionalen Erlebnisse haben, die uns dann so sehr keschen und die in mir auf jeden Fall auch noch mal zusätzlich ganz viel ausgelöst haben. Das ist das, was ich gerade gesagt habe. Es sind so viele unterschiedliche Sachen von Wim Hof. Das Thema Kälte habe ich mich auch ganz viel mit beschäftigt. Das ist nachher ist es ein Puzzle aus ganz, ganz vielen kleinen Teilchen.

Speaker: was glücklicherweise nach und nach so in mein Leben kam. Also, und wie du es sagst, nach und nach ins Leben. Also, das entwickelt sich halt dann immer weiter. Es ist quasi immer ein lebendiger Organismus. Also, heute habe ich natürlich auch Hitze, Kälte in meinem nicht täglichen Repertoire, aber natürlich sehr, sehr oft. Dann natürlich dann immer auch so Sachen, wo ich dann auch messe und sage, okay, gerade, wenn man jetzt das Rundspiegel niedrig, dann hätte ich wieder mehr Lebensmittel dahingehend oder ein Supplement.

Speaker: oder was natürlich dann eben auch ist, zum Beispiel Ketose, also das heißt, wie komme ich relativ schnell in den Fettstoffwechsel, also kann ich springen vom Glucose in den Fettstoffwechsel, habe ich da vielleicht das eine oder andere Supplement oder fast mal wieder ein, zwei Tage und also da halt immer wieder quasi sich was Neues zu suchen sozusagen, was dann eben auch, ja, also immer auch wieder weiterbringt. Also ich zum Beispiel heute habe

Speaker: Ich hab damals eben auch so angefangen wie du, ja, mit ganz viel gekochter Nahrung. Ich weiß auch noch, die ersten Mahlzeiten waren, auch so wie du es sagst, Linsen mit viel Gemüse und dann vielleicht irgendwie so einer veganen Wurst oder so Zeug. Das esse ich heute gar nicht mehr. Also heute werde ich von so was überhaupt gar nicht mehr befriedigt, ohne das jetzt irgendwie zu werten. Weil ich weiß, es funktioniert und es ist auch gute Nahrung und absolut. Und heute bin ich einfach noch mal

Speaker: so viel sensibler, dass ich weiß, das ist mir zu schwer schon. Auch wenn ich die Kids, die essen noch mit sehr viel Öl und so weiter. Und dann mein Magen rebelliert. Ich brauche lebendige frische Kost. Am liebsten das meiste Rohkost. Relativ Wildheitelbeeren, also Sellerie, Weizengrass -Shorts.

Speaker: Und das sind tolle Entwicklungssprünge, die man dann machen kann, ohne dass das eine schlechter ist oder besser ist, als das andere. Nur ich merke dann eben auch, dadurch nehme ich die Welt anders wahr. Ich werde auch, ich nenne es jetzt mal, weniger erdig, sondern mehr luftig. Also das heißt, das hat alles natürlich seine zwei Seiten. Also ich bin heute ein sehr viel liebenswertigerer Mensch sozusagen.

Speaker: früher viel, ich nenne es jetzt mal härter, viel egoistischer, viel mission and goal driven sozusagen und heute bin ich quasi das immer noch, allerdings nicht mal auf so einem harten Pfad, sondern ich kann es eben, ja, einfach ein bisschen durchlässiger nenne ich das jetzt mal und dadurch bin ich auch offen für

Speaker: Ich nenne es jetzt mal andere Sichtweisen. Ich will jetzt nicht Spiritualität nennen, weil das dann jeder gleich, oder viele gleich in der Schublade stecken und dann sagen, okay, jetzt fängt er dann mit Google -Geladen an. Nur, es gibt einfach da einfach noch ein bisschen mehr, als die Dinge, die wir hören, sehen, riechen und schmecken. Und es ist ja wissenschaftlich nachgewiesen, dass wir einen Bruch teilen. Also wir reden hier von ein, zwei, drei Prozent von dem, was theoretisch da ist, überhaupt sehen und hören.

Speaker: Und dann glauben wir aber, das ist die Welt. Und das ist eben spannend. Und das ist vielleicht so auch das Schlussfazit dieses Podcasts, dass das, was du jetzt uns mitgeteilt hast, und vielen lieben Dank dafür, dass du dir Zeit genommen hast, lieber Sebastian, dass das deine Welt ist. Das ist eine Richtung, in die du gehen kannst. Und gleichzeitig gibt es noch so viele Richtungen, wie es Menschen gibt. Weil jeder hat seine individuelle Richtung.

Speaker: Was uns aber hilft, ist, dass es gewisse, ich nenne es jetzt mal, Gesetzmäßigkeiten gibt. Eine Gesetzmäßigkeit ist, wenn du ständig gegen den Wind pinkelst, dann pinkelst du dich einfach voll. Ist nicht gut. Und so wäre es eben auch gut, wenn du einen Sixpack haben möchtest, dich weniger Kohlenhydratlastig zu bewegen, weniger Fertignahrung zu dir zu nehmen, mehr Sport zu machen. Das sind einfach Gesetzmäßigkeiten. Aber was die

Speaker: Wie du das gestaltest und wie dein Weg dahin ist, das ist deiner. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer und Zuschauer, das ist dein Weg. Den wünsche ich dir, dass du den findest und hoffe, dass diese Inspiration von Sebastian und ein klein wenig auch mir da beigetragen hat und vor allem ein bisschen Motivation gegeben hat. Sebastian, hast du noch was, was du auf jeden Fall mitteilen möchtest? Du hast ja auch einen tollen Instagram -Kanal, den verlinken wir natürlich auf jeden Fall.

Speaker: Sehr gerne. Du bist auch in LinkedIn, Facebook, also all diese Themen, die verlinken wir. Und du haust da ja supergeilen Content raus. Was du auf jeden Fall mitteilen möchtest. Eine Sache ist mir gerade noch eingefallen, weil du noch mal ganz konkret gefragt hast. Das ist mir gerade, das ist schon so Routine. Ich nehme immer Hanfprotein nach dem Training. 50 Gramm. Das halt eben so als Eiweiß -Shake -Ersatz quasi. Also diese klassische

Speaker: Du kennst da halt so die Alternative. Schmeckt natürlich ein bisschen anders, aber da kommen dann, deshalb bin ich drauf gekommen, die Wildbeeren rein, von denen du gerade gesprochen hast, die dann immer mit 100 Gramm dazukommen und eine Banane. Schmeckt geil. Also dann hast du natürlich dann auch den Zucker drin, der die Proteine oder die Aminosäuren dann schön transportiert, sozusagen. Und das kannst du natürlich dann auch direkt nach dem Training machen.

Speaker: Genau, das ist immer direkt nach dem Training, nach der kalten Dusche kommt sofort dann der Shake und ein paar Walnüsse manchmal auch noch mit rein. Genau das und abschließend, was das einzige und das wertvollste finde ich und das bestimmt aber nicht das Thema vegane Ernährung, sondern das bestimmt aus meiner Sicht das Leben, ist hinter Frage das, was du denkst, tagtäglich und

Speaker: Glaub erstmal nichts von dem, was du denkst, sondern mach dich auf die Suche danach, ob es vielleicht auch noch andere Möglichkeiten gibt. Warum sage ich das? Weil ich natürlich jeden Tag damit beschäftigt bin, bei Menschen zu identifizieren, wo sie sich in ihren Glaubenssätzen begrenzen.

Speaker: Und du hast es gerade so schön gesagt, wir sehen immer nur aus unserer Sicht das Leben und jede Sicht von allen Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist so individuell. Und nur weil es irgendetwas bis heute bei dir noch nicht geklappt hat, heißt das noch lange nicht, dass es morgen nicht auch klappen kann. Wenn du dich ein bisschen mit dir selbst beschäftigst und schaust, wo begrenze ich mich eigentlich in meinen eigenen Gedanken selber? Und das ist aus meiner Sicht

Speaker: weil es auch mein Leben vor knapp acht Jahren auf ein ganz, ganz anderes Level gebracht hat. Die wichtigste Botschaft, die ich natürlich auch in meinem täglichen Tun immer wieder versuche, nach draußen zu bringen, setzt dich mit dem auseinander, was hier oben passiert. Und wenn dir irgendwas in deinem Leben nicht passt, dann kannst du es verändern. Alles ist veränderbar. Ja, mega. Vielen lieben Dank für diesen philosophischen Schlusssatz. Definitiv so ist. Du hast auf deinem Instagram -Kanal viele solcher tollen

Speaker: Motivationen, also von daher engagiere dich, geh da gerne drauf auf Sebastian von Holtungs tollen Instagram -Kanal, abonnier den, auf jeden Fall eines der, ja, underrated Instagram -Kanäle, wenn ich da andere sehe, die sehr viel mehr auch Follower haben, was du da sagst und auch heute in dem Podcast uns geschenkt hast, wirklich klasse. Lieber Sebastian, an deine Familie und dich weiterhin alles Liebe und Gute und tolle

Speaker: Tolle Entwicklung mit 50, noch einen krasseren 8 -Pick bitte. Wir machen das zweite Teil von diesem Interview dann. Und wir sehen uns, hören uns bald. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, vielen lieben Dank, dass du auch heute wieder eingeschaltet hast. Empfehle es natürlich weiter gerne, wenn irgendwie das eine oder andere dabei war, was dir gefallen hat und was du denkst, hey, vielleicht könnte mein Mann, meine Frau, mein Freund, mein Hund, der könnte jetzt auch ein 6 -Pack gebrauchen, dann lass es sie wissen, dass es diese Episode hier gibt und dann kann

Speaker: In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Gerne auch dein Hanfsamen Shake mit Heidelbeeren und einer Banane nach dem Sport natürlich nur und bis ganz bald. Tschüss. Ciao, ciao.

Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, veganer Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich. Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten.

Speaker: damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken. Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze Vegan Athletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.

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