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Feng Shui steckt in einer Meinungs-Box – Zeit, sie zu sprengen!

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Warum ist Ausmisten das wichtigste Hilfsmittel im Feng Shui?

Speaker: Weil wir dem Qi den Raum geben zu fließen.

Speaker: Darum geht es im Feng Shui.

Speaker: Dass die Räume uns nicht im Weg stehen, dass die Räume das, was wir tun, unterstützen.

Speaker: Genau das, wie mein Brunnen, der war an der falschen Stelle einfach und der kann Kontraprodukte.

Speaker: Wenn wir das Qi lenken, wie könnt ihr das sehen?

Speaker: Geht mal bewusst durch eure Räume und wenn ihr die Eingangstür aufmacht, was ist das erste was ihr seht?

Speaker: Wenn ich meine Partnerschaft aktivieren möchte, dann sorge ich dafür, dass wenn ich mein Schlafzimmer betrete, mein Herz aufgeht.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Fing Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.

Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.

Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.

Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.

Speaker: Bereit?

Speaker: Dann lass uns beginnen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Folge von Unfolding Space Unboxing Lives.

Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch und ich freue mich heute riesig mit dir eine Live-Session zu teilen, die ich vor ein paar Tagen gehalten habe.

Speaker: Die Live-Sessions sind eine...

Speaker: so eine kleine Institution geworden und sie sind kostenfrei und ich lade immer meine Community ein, also die Newsletter-Community oder auf Instagram, die mir folgen, zu den Live-Sessions dazuzukommen und ich picke mir immer ein Thema, das die meisten interessiert.

Speaker: Wir haben über das Thema Future Selfing mit Feng Shui gesprochen, Anfang des Jahres, wir haben gemeinsam meditiert, wir haben gemeinsam mit dieser Methodik, die ich entwickelt habe, das Jahr 2025, über die Räume visualisiert und manifestiert und

Speaker: Und die aktuelle Live-Session, da ging es um das Thema Feng Shui ohne Hilfsmittel.

Speaker: Wie ist das möglich und ist es überhaupt möglich?

Speaker: Was sind die Mythen, die über das Feng Shui da draußen so kursieren?

Speaker: Ich habe auch darüber gesprochen.

Speaker: Warum steckt Feng Shui in so einer Box und was braucht es, damit es da rauskommt?

Speaker: Ich fand die Live Session so cool, da ich mich entschlossen habe, die Live Session auch als Podcast-Folge zur Verfügung zu stellen.

Speaker: Und ich möchte dich herzlich einladen, dich zurückzulehnen und dem Feng Shui eine neue Chance zu geben, einen neuen Blick für das Feng Shui zu bekommen, damit du es einfach, wirklich einfach in deinen Alltag

Speaker: in dein Leben, in deine Räume, sei es privat oder geschäftlich, integrieren kannst, ohne dass es sichtbar ist, ohne dass du deinen Einrichtungsstil ändern musst, ohne dass du umziehen musst, was natürlich wichtig ist, ohne dass du

Speaker: Dinge, dich mit Dingen, Symbolen umgeben musst, die du eigentlich nicht möchtest.

Speaker: Das ist es, was ich in dieser Live-Session transportiert habe und ich habe nicht nur über die ganzen Sachen gesprochen, sondern ich habe wirklich ganz konkret gesagt, was man machen kann, um Feng Shui zu arbeiten.

Speaker: in die Räume und ins Leben einzubringen und nicht nur darüber gesprochen, was nicht geht.

Speaker: Wenn du, weil ich da glaube immer daran, wenn jemand schon eine Stunde oder sich Zeit nimmt, bei einer Live-Session dabei zu sein oder auch eine Podcast-Folge sich anzuhören, dann ist es schon sehr, sehr wichtig, dass...

Speaker: dass du mit einem Aha, mindestens einem Aha und auch einigen Impulsen quasi die Live-Session oder die Podcast-Folge verlässt und sagst, boah, das setze ich um.

Speaker: In diesem Sinne wünsche ich dir ganz, ganz viel Spaß und freue mich immer von dir zu hören.

Speaker: Und wenn dir gefällt, was du hörst, dann bin ich dir sehr dankbar, wenn du dir

Speaker: Eine Minute Zeit nimmst, den Podcast bewertest.

Speaker: Das hilft mir natürlich, den Podcast zu den Menschen zu bringen, die sich für Feng Shui interessieren.

Speaker: und neue Wege hören möchten, wie sie Feng Shui und Unternehmertum und auch das Thema Frau im Business voranbringen können.

Speaker: Ich danke dir von ganzem Herzen und bis bald.

Speaker: Herzlich willkommen zum heutigen Abend zur Live-Session, wenn es darum geht, ob man Feng Shui ohne Hilfsmittel praktizieren kann.

Speaker: Ihr kennt mich vielleicht

Speaker: auch nicht.

Speaker: Daniela Schaponich ist mein Name.

Speaker: Ich bin seit einigen Jahren in dem Beruf als Fing-Chui-Expertin war ich nicht immer.

Speaker: Ich war natürlich mal Fing-Chui-Beraterin, dann war ich Expertin und dann bin ich jetzt Meisterin seit einigen Jahren.

Speaker: Und genau.

Speaker: Und

Speaker: Der Stein, der ins Rollen gebracht wurde, warum ich diese Live-Session mache zum Thema Feng Shui ohne Hilfsmittel ist, dass eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt werden, ist, wenn ich Feng Shui mache, muss ich Hilfsmittel einsetzen.

Speaker: Oder was ich noch mehr schade finde, ist, wenn mir jemand sagt,

Speaker: Interfeng Shui interessiert mich schon seit Jahren.

Speaker: Ich habe mich nur nicht getraut, es quasi in meine Räume zu lassen, weil ich Bedenken hatte, dass ich Wände einreißen muss, dass ich umbauen muss, dass ich ausziehen muss, dass ich meinen Einrichtungsstil nicht behalten kann, weil ich...

Speaker: auf einmal irgendwelche anderen Symbole, also nicht Gottheiten oder wie auch immer, aufstellen muss und es ist nicht mein Ding.

Speaker: Und deswegen dachte ich, kann ich Feng Shui gar nicht praktizieren, weil ich keine Fächer und Flöten quasi aufhängen möchte.

Speaker: Und das finde ich dann extra schade, weil diese Personen, denen geht natürlich das Potenzial, welches Feng Shui ihnen bietet, verloren.

Speaker: Und mein Leitsatz ist,

Speaker: das als Feng Shui entwickelt wurde, vor über 5000 Jahren.

Speaker: Aber wir müssen gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen.

Speaker: Wir können auch 100 Jahre in die Vergangenheit gehen.

Speaker: Da gab es keinen Feng Shui-Hilfsmittel-Shop, weder online noch offline, damit man gewisse Feng Shui-Hilfsmittel einkaufen kann.

Speaker: Das bedeutet, Feng Shui muss doch auf einfacheren Dingen basieren im Grunde.

Speaker: Und das sind einfach die Gedanken, die mir, die mich kennen, wissen, ich forsche da sehr gerne, ich gebe mich ungerne mit, so ist es halt, zufrieden und schaue, womit hängt das zusammen, wo sind die versteckten Potenziale, wie war es denn eigentlich,

Speaker: als wir es uns vielleicht gemütlich gemacht haben, ja, im Sinne von, ach, häng halt Flöten über die Tür und dann fließt das Qi schon.

Speaker: Oder der Fächer an der Treppe geht dann das Qi nach oben leiten.

Speaker: Oder wenn du dieses Poster an dieser Stelle hängst, dann fließt dein Qi.

Speaker: Das ist ja auch eine Art Outsourcing.

Speaker: Ich übergebe die Verantwortung für den Skifluss an die Flöten, an den Fächer oder ich übergebe die Verantwortung in Anführungszeichen.

Speaker: Also ich übertreibe jetzt ein bisschen, ich spreche ein bisschen plakativ.

Speaker: Dennoch ist es auch die Realität, die ich erlebe.

Speaker: Ich wünsche mir eine Partnerschaft, dann darf das Delfinpaar oder ich aktiviere dann meine Partnerschaftsecke im Schlafzimmer und dann kommt schon der Partner.

Speaker: Oder ich aktiviere den Brunnen und dann kommt das Geld.

Speaker: Ne, leider nicht.

Speaker: Aber was Feng Shui macht, ist

Speaker: Es öffnet die Wege, dass das, was wir ohnehin tun, im Rahmen der Zielerreichung, also ich setze die Referenz zu der letzten Live-Session, wo wir über das Future Selfing gesprochen haben, also das ist so ein Anschluss dazu,

Speaker: Und dass das, was wir schon machen, bei uns landen kann.

Speaker: Darum geht es im Feng Shui.

Speaker: Dass die Räume uns nicht im Weg stehen.

Speaker: Dass die Räume das, was wir tun, unterstützen.

Speaker: Und natürlich steht und fällt alles mit dem Qi-Fluss.

Speaker: Das bedeutet einfach so...

Speaker: Von der Priorität her, ich weiß jetzt nicht, an welchem Standpunkt oder wo ihr euch auf eurer Feng Shui-Reise befindet.

Speaker: Also ich sehe hier einige bekannte Gesichter aus der Feng Shui-Ausbildung, diejenigen, die die Ausbildung fertig haben oder vielleicht hat von euch jemand über viele Jahre viele Bücher geschrieben und da einen Workshop gemacht, aber vielleicht ist auch jemand da, der sagt, okay,

Speaker: ich bin völlig unfreulich, Feng Shui ist völlig neu für mich, da einfach die Prioritäten aufzusetzen, weil das Erste, was man mit Feng Shui, oder vielleicht schreibt ihr mal in den Chat hinein, was war euer erster Berührungspunkt mit Feng Shui?

Speaker: Was war eure erste Feng Shui-Maßnahme, die ihr

Speaker: jemals umgesetzt habe bei euch zu Hause.

Speaker: Also es kann das Ausmisten sein, aber so ganz konkret, also bei mir war es der Brunnen.

Speaker: Ich bin ganz, bei mir war es der Brunnen und ich habe nach dem Bagua gearbeitet und habe gesehen, ah, das ist die Reichtumsecke in meinem Wohnzimmer, habe dort den Brunnen aufgestellt, ich habe so ein Wochenendseminar für den Schuh besucht und

Speaker: dachte, so, das ist es jetzt und danach ging alles schief und ich dachte mir, was ist hier los?

Speaker: Ich habe doch den Brunnen aktiviert in der Reichtumsecke und dann gab es aber Gott sei Dank einen Monat später das Folgeseminar und dann habe ich zu dem Feng Shui Leiter, diesem Workshopleiter gesagt, Mensch,

Speaker: sag mal, ich habe das so und so gemacht und irgendwie läuft alles schief.

Speaker: Also es fühlt sich ganz komisch an, mein ganzes Wohnzimmer, es fühlt sich alles komisch an mit diesem Brunnen.

Speaker: Und dann hat er geschaut auf meinen Grundrissplan, Nordfall, sagt er, ja, der Brunnen steht im Süden.

Speaker: Und ich so, ja, aber er steht ja in der Reichtumsecke.

Speaker: Und dann sagt er, naja, im Süden, Süden ist Feuer und das Feuerelement und das Wasserelement stehen im Konflikt miteinander.

Speaker: Das heißt, auch wenn

Speaker: Der Brunnen in der Reichtumsecke steht, steht er in einer Konfliktenergie und dann dachte ich mir, ach so, das heißt, es macht doch was.

Speaker: Es muss eine Priorität geben, nachdem ich bestimme, wo welches Hilfsmittel steht.

Speaker: Oder eins, was ich gemacht habe, ist das berühmte Delfinpaar.

Speaker: Wer kennt das Delfinpaar?

Speaker: Ich meine, wir reden vor 20 Jahren, okay?

Speaker: Also ich habe da auch meine Kiste mit meinen Hilfsmitteln gehabt und habe sie dann überall mal verteilt.

Speaker: Das Delfinpaar, ich habe es, glaube ich, heute noch irgendwo so als Relikt steht, in irgendeiner Metide, weil es mir so ans Herz gewachsen ist.

Speaker: Aber ja, das Delfinpaar für unsere...

Speaker: für unsere Partnerschaft.

Speaker: Aber ich kann auch nicht einem Delfinpaar die Verantwortung für meine Partnerschaft geben.

Speaker: Ich kann es als Symbol nehmen, damit ich daran denke, dass mir meine Partnerschaft wichtig ist.

Speaker: Aber nicht so das Delfinpaar, wie es schon richten.

Speaker: Nee, also passiert nicht.

Speaker: So, jetzt schaue ich mal in den Chat hinein.

Speaker: So.

Speaker: Also Tina schreibt, Entrümpeln und Ausmisten sowie einen Wasserfall in die Reichtumsecke stellen.

Speaker: Ja, super, okay.

Speaker: Franzi schreibt, Schlafzimmer neu gestalten und Ausmisten ist Schreibtisch, der im Schlafzimmer stand.

Speaker: Julia, du schreibst, das Ausmisten war der erste Schritt.

Speaker: Danach kamen einige Bücher und vor allem der Podcast.

Speaker: Isabel, das Entrümpeln von meinem Zimmer.

Speaker: Alena, du schreibst,

Speaker: Das Bett mit dem Kopfende nach Westen gestellt, habe aber allgemein noch wenig Ahnung von Feng Shui.

Speaker: Sehr gut, okay, kann ich gleich mal aufgreifen.

Speaker: Teresa, du schreibst Bett umstellen, bin wieder ein anderer Mensch.

Speaker: Yes, absolut.

Speaker: Claudia, du schreibst Ausmisten und Silvia, du schreibst über diverse Literatur anhand des Baguas etwas Ordnung und Übersichtlichkeit ins Erdgeschoss zu bringen.

Speaker: Ja, also wie ihr, so gut wie alle schreibt, das Thema Ausmisten.

Speaker: Ja, warum?

Speaker: Warum ist Ausmisten das wichtigste Hilfsmittel im Feng Shui?

Speaker: Weil wir dem Qi den Raum geben zu fließen.

Speaker: Umgekehrt heißt es,

Speaker: beispielsweise wenn ich nach dem sogenannten Bagua, nach den Lebensbereichen sage, ich bleibe einfach bei der Partnerschaft, ich möchte die Partnerschaft aktivieren, ich identifiziere die Ecke, ich finde die Ecke, wo sie ist in meinen Wohnräumen und ich bleibe plakativ und stelle dort das Delfinpaar auf und warte, dass was passiert.

Speaker: Und andererseits habe ich sehr viel Gerümpel in meiner Wohnung oder in dem Haus.

Speaker: Und wichtig an der Stelle, Gerümpel ist nicht gleich Müll.

Speaker: Also Gerümpel sind ja Dinge, die wir nicht brauchen, nicht lieben, die kaputt sind und so weiter und so weiter.

Speaker: Ja, wir wissen schon, warum diese Aktivierung dieser Partnerschaftsecke mit dem Symbol nicht funktionieren wird, ist, dass da keine Lebensenergie hinkommt.

Speaker: Das heißt, ich kann sie noch 20 Mal aktivieren.

Speaker: Da kommt einfach keine Lebensenergie hin.

Speaker: Und ich habe das so oft erlebt, dass ich im Rahmen von Beratungen erstmal durch bin und habe das ganze Zeug, die ganzen Hilfsmittel, Symbole, ich habe das alles eingesammelt in eine Box.

Speaker: Und dann haben die Kunden gesagt, was?

Speaker: Ich dachte, sie tunen das jetzt noch.

Speaker: Wir haben das erstmal weggetan, weil es kann auch kontraproduktiv sein.

Speaker: Fingst Schülungsmittel können auch genau das wie mein Brunnen,

Speaker: Der war an der falschen Stelle einfach und der kann kontraproduktiv werden.

Speaker: Das bedeutet, wir haben dann erst gesagt die Prioritäten und die Priorität ist das Ausmisten, damit die Lebensenergie fließen kann.

Speaker: Das ist der erste Schritt.

Speaker: Wir brauchen noch gar keine Hilfsmittel.

Speaker: Das zweite ist, wenn dann die Lebensenergie fließt, wo möchte ich sie denn hinhaben?

Speaker: Idealerweise in den ganzen Wohnkörper, also in alle Räume hinein.

Speaker: Ich brauche immer noch keine Hilfsmittel.

Speaker: Na klar, ich meine...

Speaker: In meiner Ausbildung gibt es ein Modul, da stelle ich alle klassischen Feng Shui Hilfsmittel vor.

Speaker: Es gibt ein paar Fächer, Klangspiele, Bergkristalle.

Speaker: Bergkristalle nutzen wir immer noch, weil die einfach total cool sind.

Speaker: Man kann mit ihnen viel arbeiten.

Speaker: Das Mandarinen-Entenpaar, die Flöten natürlich und so weiter und so weiter.

Speaker: Und die meisten Hilfsmittel, die wir haben, brauchen wir, damit wir das Qi lenken.

Speaker: Das heißt, dass das Qi in den gesamten Wohnkörper genutzt wird.

Speaker: Das heißt, wenn wir unseren Wohnkörper so sehen, dass er mit allen Lebensbereichen verbunden ist, dann möchten wir, dass die Lebensenergie überall durchfließt.

Speaker: Und wir reden jetzt noch von keiner Aktivierung im Sinne von Hervorhebung eines Lebensbereiches.

Speaker: Und die Flöten beispielsweise, sie ziehen das Qi in den Raum, wenn sie zum Beispiel über der Tür hängen.

Speaker: Ein Fächer, wenn man ihn auffächert, dann leitet er das Qi in die Richtung, in die der Fächer offen ist.

Speaker: Klangspiele, Bergkristalle, die blocken das Qi.

Speaker: Wenn wir diese klassischen Türfensterlinien haben, dann würde das Qi, ist ja wie ein kleines Kind, oder ein Kind,

Speaker: Es folgt der Neugierde.

Speaker: That's it.

Speaker: Es folgt einfach der Neugierde, es folgt der Schönheit, es folgt dem Licht.

Speaker: Und wenn wir einen Raum haben, der kahl, also kahl einfach weiß ist und da ist eine Tür und ein Fenster, dann ist dieses Fenster der Blickfang für das Qi und das Qi fließt einfach raus.

Speaker: Also ich habe damals gelernt, das Fenster muss geblockt werden mit Pflanze, mit Bergkristall und so weiter.

Speaker: Und ich meine, der Punkt ist, wenn wir, und ich gebe es ja zu, am Anfang meiner ersten Beratungen, da habe ich mit Hilfsmitteln gearbeitet.

Speaker: Ich wusste es nicht besser.

Speaker: Und dann stand halt nicht vor jedem, aber vor ziemlich vielen Fenstern stand da eben ein Bergkristall.

Speaker: Oder wir hatten so eine weiße G-Card oder so.

Speaker: Dann hatte ich halt meine Flöten im Gepäck oder lauter so Sachen.

Speaker: Und irgendwann hat eine Kundin gesagt, brauchen wir denn das alles?

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja, ich weiß halt, ich musste mir zugeben, ich weiß nichts anderes.

Speaker: Und dann habe ich angefangen zu forschen, wie ich schon vorhin gesagt habe.

Speaker: Und dann habe ich gedacht, okay, wenn das Qi schönen Dingen folgt, dann können wir doch das Qi lenken.

Speaker: Mit Einrichtung, mit Farbe, mit Licht, mit dem, was die Menschen sowieso schon in ihren Räumen haben.

Speaker: Das bedeutet...

Speaker: warum dann mit Hilfsmitteln arbeiten, wenn wir doch an erster Stelle mit den Elementen, mit den Einrichtungselementen arbeiten, die die Menschen schon in ihren Räumen oder in ihren Büros haben.

Speaker: Und da kommt die Nutzung der, also beispielsweise Bilder, Symbolik der Bilder, die die Leute haben.

Speaker: Die Symbolik der Bilder spricht Bände, Bände,

Speaker: Ich erzähle das immer wieder gerne.

Speaker: Also im Feng Shui haben wir diesen Leitsatz, what you see is what you get.

Speaker: Und eine Kundin, die hatte mich angerufen, hat gesagt, Daniela, ich arbeite so viel und ich komme mir vor wie ein Hamster im Hamsterrad.

Speaker: Ich weiß nicht, woran es liegt.

Speaker: Und dann bin ich zu ihr gekommen und es ist viele Jahre her.

Speaker: Und dann hat sie tatsächlich gegenüber von ihrem Schreibtisch an der Wand, hat sie ein Bild gehabt mit einem Ziffernblatt und mit einem Hamster zwischen der 5 und der 6.

Speaker: Bildsprache.

Speaker: Das heißt, das Bild war ein Anziehungspunkt.

Speaker: Das Qi ist zu dem Bild geflossen, weil es war so grün, es war total schön eigentlich, voll der Eyecatcher, aber es hat die falsche Symbolik für diese Dame gehabt in dem Moment.

Speaker: Das bedeutet, wenn wir das Qi lenken, wie könnt ihr das sehen, ohne dass ich jetzt zu kompliziert werde?

Speaker: Geht mal bewusst durch eure Räume und wenn ihr die Eingangstür aufmacht, was ist das Erste, was ihr seht?

Speaker: Ist es das Fenster?

Speaker: Ist es der Garten hinten?

Speaker: Ist es die Couch?

Speaker: Ist es die Küche?

Speaker: Das, was ihr als erstes seht, dort fließt das Qi hin.

Speaker: Und nach diesem Prinzip könnt ihr durch jeden Raum durchgehen und schauen, okay, wenn ich die Zimmertür aufmache, was ist das Erste, was ich sehe?

Speaker: Sehe ich sofort das Fenster?

Speaker: Sehe ich den Schreibtisch?

Speaker: Sehe ich das Bett?

Speaker: was auch immer ich sehe.

Speaker: Das heißt, das Qi fließt erstmal dorthin, wo der Blick als erstes hinfällt.

Speaker: Das ist so eine kleine Regel, mit der ihr sehr gut arbeiten könnt, um den Qi-Fluss zu identifizieren.

Speaker: Und dann von dort aus, wenn beispielsweise...

Speaker: Wenn ihr die Tür aufmacht und das Fenster direkt seht, dann wisst ihr, das Qi verschwindet mir viel zu schnell durch das Fenster.

Speaker: Wo im Raum kann ich mit Farbe, mit Licht, mit Bildern arbeiten, damit ich das Qi vom Fenster weglocke?

Speaker: Okay, diese Maßnahme ist genauso effizient.

Speaker: Ich nenne es immer G-Anziehungspunkte.

Speaker: Ist super effizient und ihr braucht einfach keine Hilfsmittel dafür.

Speaker: Und wenn ihr trotzdem das Gefühl habt, das Fenster ist riesig im Gegensatz zur Tür, dann könnt ihr mit Pflanzen arbeiten.

Speaker: Die meisten haben Pflanzen zu Hause, dann drückt die Pflanzen in die Nähe vom Fenster.

Speaker: Und schon habt ihr Feng Shui umgesetzt, ohne irgendein Hilfsmittel genutzt zu haben.

Speaker: Also das ist die eine Seite.

Speaker: Die andere Seite, und da spreche ich auch sehr gerne drüber, ich meine, wir haben das Qi zum Fließen gebracht, es fließt ein Mann durch und jetzt ist die Frage, okay, jetzt möchte ich sehr gerne einen bestimmten Lebensbereich mehr Aufmerksamkeit schenken.

Speaker: Wie mache ich das dann?

Speaker: Ich meine, wenn euch das Delfinpaar gefällt, warum nicht?

Speaker: Oder ich liebe Brunnen, ich finde, jedes Haus sollte einen Fing-Shui-Brunnen haben und auch da reden wir nicht von dem,

Speaker: klassischen Feng Shui Brunnen.

Speaker: Es kann fließendes Wasser sein.

Speaker: Und dann kann man wieder schauen, welches fließende Wasser passt zu mir, passt in meine Räume hinein.

Speaker: Und wenn ihr dann eben euer Symbol findet, was euch anspricht, was euer Herz anspricht und dann sagt, ich nehme dieses Symbol, es ist ein Bild von mir und meinem Partner, das Bild von meiner Familie für den Herzpunkt.

Speaker: Es kann ein Spruch sein, es kann ein abstraktes Bild sein.

Speaker: Seid komplett frei in der Wahl.

Speaker: Und stellt das an eine Stelle, die zu euch spricht.

Speaker: Vergesst mal das Bagua.

Speaker: Wenn die Partnerschaftsecke nach dem Bagua in der Toilette ist, heißt das, dass ihr in diesem Haus keine Partnerschaft haben könnt?

Speaker: Natürlich nicht.

Speaker: Es ist ja, die Partnerschaft steht und fällt im Schlafzimmer.

Speaker: Also ist doch das Ganze, also jeder, der meine Paläste kennt, die Paläste des Lebens, ich habe das mal aufgestellt, einfach durch 20 Jahre Erfahrung, ich habe geschaut, wo haben sich denn die Energien manifestiert?

Speaker: Partnerschaft im Schlafzimmer, das Arbeiten,

Speaker: Dort, wo man am meisten arbeitet.

Speaker: Früher hätte ich gesagt, natürlich das Büro, der Schreibtisch.

Speaker: Heutzutage hat man den Schreibtisch im Laptop.

Speaker: Also ist es quasi die Laptop-Energie?

Speaker: Keine Ahnung, man kann es ja übertragen.

Speaker: Das Thema Gesundheit in der Küche, das Thema Selbstliebe,

Speaker: Im weitesten Sinne Schönheit beispielsweise im Badezimmer, das Thema Kommunikation, Familie, Esszimmer, Wohnzimmer.

Speaker: Also das ist einfach so eine natürliche Manifestation der Energie nach Lebensbereichen.

Speaker: Das bedeutet, wenn ich meine Partnerschaft aktivieren möchte, dann sorge ich dafür, dass wenn ich mein Schlafzimmer betrete, mein Herz aufgeht.

Speaker: Ich brauche nicht mal ein Symbol dafür.

Speaker: Und so integriert sich das Feng Shui in den normalen Lebensfluss hinein.

Speaker: Wenn ich das Gefühl habe, ich fühle mich zu Hause nicht wohl, ich fühle mich nicht angenommen, ich fühle mich nicht angekommen, dann würde ich mir den Eingangsbereich anschauen.

Speaker: Wenn du die Tür aufmachst, reingehst, wie begrüßt dich denn dein Zuhause?

Speaker: Also ich habe vier Kinder, einen Hund, im Winter, den Gefühl 30 Paar Schuhe im Eingangsbereich.

Speaker: Und wenn mich das jeden Tag begrüßt, dann bin ich gestresst irgendwann.

Speaker: Also muss ich mir irgendwas für den Winter überlegen, um das irgendwie zu minimieren.

Speaker: Es sind auch Gerüche.

Speaker: Es sind so viele Dinge, mit denen wir arbeiten können.

Speaker: Natürlich ist es einfach zu sagen, ich gehe shoppen und

Speaker: mach mein Feng Shui mit.

Speaker: Ich stelle überall was auf.

Speaker: Es ist auch nicht falsch.

Speaker: Ich spreche aber zu den Personen, die sagen, ich möchte aber Feng Shui umsetzen, ohne shoppen zu gehen, bitte.

Speaker: Und ohne fremdartige Symbole.

Speaker: Und darum geht es ja.

Speaker: Das heißt, dieses Verbinden, und da habe ich auch, geht auf meine Website, unfolding-space.de und geht auf Ressourcen.

Speaker: Und wenn ihr diesen Reiter aufmacht, dann gibt es Free-Ressourcen.

Speaker: als Menüpunkt und da habe ich jede Menge Ressourcen für euch.

Speaker: Da ist zum Beispiel auch die Schmetterlingsübung und das ist so eine ganz kleine Meditation.

Speaker: Mit dieser Meditation könnt ihr

Speaker: quasi den Schiffluss von eurem Zuhause nachfühlen, ohne Fachwissen.

Speaker: Also ich möchte immer die Menschen unterstützen, selbstständig zu sein.

Speaker: Das ist eine Möglichkeit.

Speaker: Da sind auch die Paläste des Lebens.

Speaker: Als E-Book könnt ihr euch auch herunterladen.

Speaker: Schaut euch einfach auf der Seite, auf den Ressourcen um.

Speaker: Und versucht es, Feng Shui auf diese Art und Weise zu integrieren, dass es völlig natürlich ist.

Speaker: Weil warum funktionieren für uns die klassischen Feng Shui-Hilfsmittel teilweise nicht?

Speaker: Also wer kennt Lilian Tu?

Speaker: Also sie ist eine Koryphäe aus Malaysia, Feng Shui-Expertin, Meisterin.

Speaker: weit, weit anerkannt, hat ihren eigenen Feng Shui-Stil, definitiv, und der basiert sehr stark auf Hilfsmitteln, also Symbolik, sehr, sehr stark auf Symbolik.

Speaker: Ich habe, das ist so ein Riesenbuch, das habe ich, ich weiß nicht, ob ich es immer noch habe, aber da war alles voller mystischer Symbole, Jade, Schiffe für den Wohlstand, Wohlstandsvasen, ich kann mich erinnern, in dieser Wohlstandsvasen, das war, noch bevor ich meine Ausbildung gemacht habe, stand da

Speaker: sie brauchen Erde von einem Grundstück einer sehr reichen Person.

Speaker: Und dann dachte ich zu meinem Mann, wir wohnen in München, in Pullach und es ist eine wohlhabende Gegend und auf der anderen Seite der Isar ist Grünwald, die ist noch wohlhabend, dann noch mehr Willen, noch mehr Promis, noch mehr was weiß ich was.

Speaker: Und ich habe gesagt, denkst du, wir könnten durch den Zaun,

Speaker: Ein bisschen Erde.

Speaker: Aber das ist ja dann auch nicht, du musst ja die Person fragen.

Speaker: Und soll ich ja klingeln und sagen, darf ich mal bitte ein bisschen Erde aus ihr?

Speaker: Also ihr seht, wo ich da hinaussehe.

Speaker: Es ist nicht natürlich für uns.

Speaker: Es gibt verschiedene chinesische Götter, die stehen für Wohlstand, die stehen für Gesundheit und die stehen auch dafür.

Speaker: Nur wir haben keinen Bezug dazu.

Speaker: Und das ist dieses, was ich auch immer sage im Feng Shui, die Intention aktiviert die Maßnahme.

Speaker: Die Intention aktiviert die Feng Shui-Maßnahme.

Speaker: Das bedeutet, das Symbol für Wohlstand muss nicht der Wohlstands-Buddha sein, wenn ihr keinen Bezug dazu habt.

Speaker: Es kann ein Symbol sein, wenn ihr euch das anschaut, wenn ihr das seht, im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer, egal wo, wo ihr sagt, das ist Wohlstand für mich.

Speaker: Und Wohlstand ist nicht gleich Geld.

Speaker: Das ist einfach das, was ich sehr gerne sage.

Speaker: Wohlstand ist das Wohlstehen im Leben.

Speaker: Und das ist eben der springende Punkt.

Speaker: Und beispielsweise das Thema Gesundheit,

Speaker: Wenn man sich das beispielsweise in der Küche anschaut, das fängt damit beispielsweise an, dass man keine abgelaufenen Lebensmittel in der Küche hat.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Damit kann man doch beginnen.

Speaker: Oder dass man einfach, keine Ahnung, also einfach Frische in der Küche hat.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Oder Bad.

Speaker: Das Bad wird oft unterschätzt, genauso wie das Schlafzimmer übrigens.

Speaker: Ja, komm, Bad, ne?

Speaker: Frisch und so.

Speaker: Aber das Bad ist wirklich, so beschreibe ich das auch in dem E-Book, das Bad ist wirklich ein Raum, in dem wir unseren, also ich will nicht sagen unseren Masken, aber ich meine, ich sitze jetzt hier auch nicht vor euch, wie ich morgens aufstehe.

Speaker: Ich war im Bad, ich habe mich hergerichtet, ich habe eine Mascara drauf getan und so weiter.

Speaker: Also das passiert im Bad.

Speaker: Das heißt, im Bad richten wir uns für den Alltag her und wir nehmen im Badezimmer auch den Alltag von unserem Gesicht und von unserem Körper ab.

Speaker: Und deswegen ist das Badezimmer so ein wichtiger Raum auch.

Speaker: Also wie möchtet ihr euch im Badezimmer fühlen zum Thema Badezimmer?

Speaker: zum Thema Schönheit, zum Thema Wohlgefühl.

Speaker: Das kann man im Bad wunderbar aktivieren, obwohl das Badezimmer im Fingschuh so ein bisschen verteufelt wird im Sinne von die Energien fließen ab und so weiter.

Speaker: Ja, die Energien fließen auch in der Küche ab.

Speaker: Da haben wir ja auch einen Abfluss.

Speaker: Also das sind so verschiedene Aspekte.

Speaker: Und bevor ich jetzt weitermache oder wir haben noch eine Viertelstunde, möchte ich sehr gerne

Speaker: Also die erste Frage ist, könnt ihr nachvollziehen, worüber ich spreche?

Speaker: Könnt ihr was damit anfangen?

Speaker: Weil mir ist es immer wichtig, wenn ihr schon da seid und mir Zeit schenkt, dass ihr nach der Live-Session mit etwas quasi nach Hause geht.

Speaker: Dass ihr sagt, ah, jetzt habe ich es.

Speaker: Okay, ich weiß, ich kann damit was anfangen.

Speaker: Ich habe einen Aha-Moment.

Speaker: Ich will von meinem Zuhause begrüßt werden.

Speaker: Also schaue ich jetzt mal, wie ich meinen Eingangsbereich fühle.

Speaker: aufhelle, leichter mache, wie auch immer.

Speaker: Und ich möchte euch auch einladen, Fragen zu stellen.

Speaker: Also bitte, danke für die Daumen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Sehr gerne stellt Fragen, wenn ihr irgendwie sagt, oh Daniela, hier hänge ich oder da, bräuchte ich was.

Speaker: Einfach Fragen stellen.

Speaker: Ich habe hier von Cindy eine Frage zum Thema Brunnen.

Speaker: Ein Aroma zerstreubar, der Nebel erzeugt, kann nicht als Fing-Shui-Element, also als Wasserelement gesehen werden.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil das Wasser nicht sichtbar ist.

Speaker: Es sprudelt im Zerstreuber und man hat den Rauch und so weiter, man hat den Duft.

Speaker: Duft hebt die Energie in den Räumen auf, vor allem wenn es uns gut tut, kann man super gut einsetzen.

Speaker: Aber es ist jetzt nicht in dem Sinne Wasser, weil Wasser im Feng Shui bedeutet sichtbares Wasser, das sich in einer Schale sammelt.

Speaker: Weil Wasser ist Wohlstand, Wasser ist der Fluss des Lebens und wir wollen das Wasser sehen, wir wollen es sichtbar haben.

Speaker: Deswegen sind die klassischen Feng Shui Brunnen, die haben eine Schale, meistens eine Kugel.

Speaker: Wir sehen das Wasser, wie das über die Kugel läuft und wir sehen das Wasser in der Schale.

Speaker: und die Pumpe ist dieses Wasser, das aus der Quelle endlos entspringt.

Speaker: Die Lebensenergie hat kein Ende.

Speaker: Das ist die Symbolwirkung eines Brunnes.

Speaker: Ein Brunnen, für einen Fing Shui, einen Brunnen zu sagen, der ist da, um Geld zu bringen, das ist eine Abwertung dieser wahnsinnig starken und wichtigen Maßnahme, weil Fing Shui bedeutet ja Wind und Wasser.

Speaker: Und der Wind ist das Qi,

Speaker: Und das Wasser ist eben das Wasser.

Speaker: Und es gibt kein stärkeres Element im Feng Shui als tatsächlich das Wasserelement.

Speaker: Deswegen darf es mit Bedarf... Also ich kann so ziemlich viele Tipps und Tricks verteilen, aber wenn nicht jemand sagt, Daniela, gibt es eine Regel, wo ich den Brunnen aufstellen soll?

Speaker: Das ist wirklich der Punkt, wo ich sage...

Speaker: Da muss ich einen Blick drauf werfen.

Speaker: Da sind so viele Aspekte, die ich mir anschaue, bevor ich eine Entscheidung treffe, wo ein Brunnen stehen kann, weil er eben, wie bei mir damals, auch Unheil einrichten kann.

Speaker: Und das möchte ich nicht.

Speaker: Silvia, du fragst, in welchem Bereich schaden Schuhe am wenigsten?

Speaker: Ehrlich gesagt, im Schuhschrank.

Speaker: Also irgendwo müssen sie stehen.

Speaker: Und ich würde einfach schauen, dass sie im Schuhschrank sind, dass sie in irgendeiner Form weggeräumt sind, wenn es möglich ist.

Speaker: Was ich nicht machen würde, ist die Schuhe, um sie nicht in der Wohnung zu ziehen,

Speaker: vor dem Haus irgendwie auf einem Berg liegen zu lassen.

Speaker: Das sieht man auch immer wieder vor den Eingängen.

Speaker: Und dann liegen die Schuhe alle vor dem Haus.

Speaker: Am besten ist es wirklich, sie aufzuräumen.

Speaker: Dann Katharina, du fragst, Türfensterlinge blocken nur, wenn ein zweites Fenster vorhanden ist, oder?

Speaker: Ich habe eine Pflanze hingestellt und die war super unglücklich.

Speaker: Im Wohnzimmer hat sie sich nun erholt.

Speaker: Das ist wirklich gut.

Speaker: Also Katharina, genau.

Speaker: Warum sagt Katharina nur mit, wenn zwei Fenster in einem Raum sind, kann man einfach

Speaker: Die energetisch schließen, also sprich mit einer Pflanze arbeiten, dass da kein Chi rausgeht, ist, wenn wir, ein Fehler, den ich auch gemacht habe, ich habe immer gesagt, ah, Türfensterlinie, das Fenster muss mit dem Bergkristall geschlossen werden und muss hier.

Speaker: Und dann waren alle Fenster, weil in dieser Wohnung waren sehr viele Türfensterlinien, waren alle Fenster energetisch geschlossen und dann konnte das Haus nicht mehr ausatmen, weil wir atmen ja auch ein und aus.

Speaker: Weil wenn wir nicht ausatmen, sterben wir genauso, wie wenn wir nicht einatmen.

Speaker: Das heißt, die Gefahr, zu viel zuzumachen, ist, dass man dann das Gefühl hat, man erstickt.

Speaker: arbeite ich mittlerweile viel lieber mit Anziehungspunkten.

Speaker: Ich schaue, dass ich das Qi manage, indem ich es anziehe und leite und so weiter.

Speaker: Und ich blocke kaum noch Fenster und Türen, einfach weil ich schaue, wie kann ich mit der Einrichtung, mit der Möblierung, mit den Farben und so weiter arbeiten, dass das Qi gar nicht so sehr aufs Fenster scharf ist, sondern gerne auch lieber erst mal zum Sofa fließt.

Speaker: Hat es eine Bedeutung, wenn man im Eingangsbereich direkt auf einen Kamin schaut?

Speaker: Nicht unbedingt.

Speaker: Ein Kamin ist ja auch ein Anziehungspunkt, vor allem, wenn er mit Emotionen verbunden ist.

Speaker: Im Winter, der Kamin steht für Gemütlichkeit, dann ist es einfach auch ein Anziehungspunkt,

Speaker: Und da ist jetzt nichts Negatives an der ganzen Sache, auf jeden Fall.

Speaker: Gabriele, du hast noch geschrieben, das würdest du gerne nochmal vorlesen.

Speaker: Ich habe als Kind schon die ganze Wohnung der kompletten Familie ausgemistet.

Speaker: Viertes Kind des Jüngstes, ohne von Feng Shui zu wissen.

Speaker: Das habe ich 20 Jahre später in Form eines Buches bei einer Freundin gefunden.

Speaker: Und das hat mir logisch erklärt, warum ich das tue.

Speaker: Ordnung halten und ausmisten.

Speaker: Das ist total super, Gabriele.

Speaker: Ist auch total wichtig.

Speaker: Und ich habe ja auch in einem meiner...

Speaker: Was höre ich so ganz oft über Feng Shui?

Speaker: Das kann ich schon.

Speaker: Ich mache Feng Shui intuitiv.

Speaker: Ich brauche keine Beratung.

Speaker: Ich habe ein Buch gelesen und

Speaker: kann Feng Shui und so weiter.

Speaker: Es passiert immer wieder, dass ich zu Feng Shui-Beratungen gerufen werde.

Speaker: Ich habe letztens eine Landteilung gemacht bei einer Dame.

Speaker: Also Landteilung im Sinne von Space Healing, energetische Reinigung des Ortes.

Speaker: Und dann habe ich nebenbei, mit meinem Kompass, habe ich ihr Feng Shui gecheckt.

Speaker: Also sprich Thema Farben, Thema Einrichtung.

Speaker: Und ich habe zu ihr gesagt, wenn sie mir jetzt sagen würden, ich möchte gerne eine Feng Shui-Beratung hier noch draufsetzen, würde ich sagen, sie haben keine Notwendigkeit dafür.

Speaker: Weil sie hat so viele Feng Shui Sachen so intuitiv super umgesetzt, bis hin zur Fahrtwahl, dass ich gesagt habe, wir brauchen kein Feng Shui.

Speaker: Wir brauchen vielleicht so ein paar kleine Feinigkeiten, ja, die können wir so machen, aber eine klassische Feng Shui-Beratung brauchen sie nicht.

Speaker: Deshalb glaube ich schon, dass man Feng Shui intuitiv machen kann.

Speaker: Nur es ist nicht die Regel.

Speaker: Man fühlt natürlich sein Zuhause oder das Büro.

Speaker: Man fühlt, wenn es im Ungleichgewicht ist.

Speaker: Und dann beginnt meistens so eine Suche.

Speaker: Warum fühle ich mich nicht wohl?

Speaker: Ist es der Tisch?

Speaker: Ist es, keine Ahnung, die Ergonomie im Arbeitsplatz?

Speaker: Ist es die Farbe?

Speaker: Ist es dieses, ist es jenes?

Speaker: Dann kauft man sich ein Feng Shui Buch, dann fängt man an zu experimentieren.

Speaker: Das ist alles fein, kostet halt Zeit.

Speaker: Ja, ähm,

Speaker: Man kann aber auch sagen, Zeit ist für mich sehr wertvoll und ich suche mir professionelle Hilfe.

Speaker: Und es gibt wirklich so viele Feng Shui-Berater und Beraterinnen, die, also ich bilde zum Beispiel in der Ausbildung

Speaker: Also wenn ihr jetzt jemanden sucht in eurer Gegend und sagt, ich finde jemanden, Daniela, empfehle uns jemanden, schreibt mich an.

Speaker: Und ich werde, sagt, wo ihr seid und ich werde euch mit der Beraterin oder dem Berater verbinden, wenn ihr das möchtet.

Speaker: Ich werde die Verbindung herstellen, ob ein Auftrag zustande kommt oder nicht, bleibt euch überlassen.

Speaker: Aber ich weiß, dass die Damen, die bei mir ausgibt, meistens Damen, einen Herrn habe ich, nicht zwei, die

Speaker: Ich weiß aber, wie sie arbeiten und ich weiß, dass sie nach dem Bedürfnis arbeiten, das ihr habt und zwar genauso, wie ich es jetzt gerade erklärt habe.

Speaker: Es geht nicht darum, eine Beratung so aufzubauen, dass man überall irgendwas stehen hat, sondern genau nach diesen Prinzipien zu arbeiten.

Speaker: Das heißt, den Schieffluss ins Rollen zu bringen, die Aktivierungen so zu machen, so präzise zu machen, dass die Bedürfnisse der Menschen gesehen werden.

Speaker: Und das ist ja das, was die Bücher nicht liefern.

Speaker: können die komplexität aus der komplexität des fings schwe die maßnahme raus suchen die genau für diesen raum passen und deshalb

Speaker: Meine Empfehlung, bevor ihr ins komplexe Feng Shui reingeht, wie zum Beispiel, ich muss jetzt mal schauen, wer das geschrieben hat.

Speaker: Alena, du hast geschrieben, das Bett mit dem Kopfbereich nach Westen gestellt, habe aber allgemein noch wenig Ahnung von Feng Shui.

Speaker: Das ist der dritte Schritt vor dem ersten Schritt.

Speaker: Weil was du gemacht hast, ist, dass, also ich meine, wenn es sich anbietet, ja, wenn du es jetzt sowieso umstellen würdest, probiere es aus, aber du bist in die sogenannte Kompass-Schule gegangen.

Speaker: Ich gehe jetzt mal davon aus, du kannst gerne in den Kommentaren schreiben, ja, Daniela, du bist auf dem richtigen Pfad oder nein, das stimmt überhaupt gar nicht, was du da erzählst.

Speaker: Du hast deine Kurzahl berechnet und dann hast du gesehen, du bist wahrscheinlich in der Westgruppe und hast gesagt, okay, Westen ist für mich eine günstige Schlafrichtung, also stelle ich das Bett um.

Speaker: Ja, das ist aber, ne, so ist es halt genau.

Speaker: Und da ist es aber, bevor du das machst, das muss nicht falsch sein, aber es kann sein, dass diese Maßnahme die Wirkung nicht entfalten kann, weil das Qi gar nicht in dein Schlafzimmer kommt.

Speaker: Das bedeutet, geh zurück, schau dir den Skifluss an, von dem, was ich jetzt gesagt habe, schau dir die Ressourcen an, sorg dafür, dass die Lebensenergie aus dem Eingang, also die Lebensenergie kommt durch die Tür rein, die Tür geht auf, das Haus, die Wohnung atmet ein und sorg dafür, dass das Qi zu dir als Schlafende kommt.

Speaker: Und wenn es dort ist, dann bist du erstmal mit Vitalität und Energie versorgt.

Speaker: So, das ist das Wichtigste.

Speaker: Wir brauchen die Luft zum Atmen.

Speaker: So, und wenn wir die Luft zum Atmen haben, dann können wir die nächste Ebene machen und sagen, okay, gut, welche Farben passen denn in mein, welches Element bin ich?

Speaker: Welches Element ist das Schlafzimmer?

Speaker: Ein ganz einfaches Beispiel.

Speaker: Ich bin Feuer.

Speaker: Das ist jetzt der Arbeitsplatz von meinem Sohn.

Speaker: Der ist Wasser.

Speaker: Sein Raum ist bläulich.

Speaker: Ich würde in diesem Raum nicht lange arbeiten oder schlafen können, weil mein Feuer mit dem Blau im Konflikt steht, Wasser und Feuer.

Speaker: Das heißt, für mich wäre es jetzt grün.

Speaker: Also das wäre die nächste Ebene.

Speaker: Und wenn die Ebene erfüllt ist, dann schaue ich nach der Schlafposition.

Speaker: Also das ist jetzt einfach so ein ganz einfaches Beispiel mit diesen Prioritäten im Feng Shui, was die meisten wahnsinnig machen, weil wer hat schon mal ein Feng Shui, eine Feng Shui-Frage gehabt, hat fünf Bücher gelesen oder fünf Artikel im Feng Shui im Internet und hat fünf verschiedene Antworten gehabt.

Speaker: Wer kennt's?

Speaker: Julia, die Augenbrauen.

Speaker: Ja, das ist wegen dieser Prioritäten.

Speaker: ging mir auch so.

Speaker: Ich dachte mir so, wie, ich soll nicht mit den Füßen zur Tür schlafen, aber mit dem Scheiteln in den Süden?

Speaker: Aber dann schlafe ich doch mit den Füßen zur Tür.

Speaker: Ich verstehe es nicht.

Speaker: Aber das ist wegen der Prioritäten.

Speaker: Deshalb macht euch nicht wahnsinnig.

Speaker: Schaut, dass ihr ins Schlafzimmer kommt und dass ihr nicht in der Türfensterlinie schläft.

Speaker: Das ist das Allerwichtigste.

Speaker: Und dann, wenn ihr sagt, ich möchte gerne weiter, weiter,

Speaker: Ihr könnt mit Büchern arbeiten, aber wenn ihr es wirklich machen wollt, holt euch eine Feng Shui-Beraterin oder einen Feng Shui-Berater nach Hause.

Speaker: Und lasst euch die Feng Shui-Beratung ausarbeiten.

Speaker: Das ist so viel Freude für euch, auch dann in der Umsetzung, wenn dieses Komplexe, was das Feng Shui ist, von einem Experten für euch so vorbereitet wird und aufbereitet wird, dass ihr es einfach mit Freude umsetzt und mit jeder Umsetzung fühlt, wow, es geht weiter, wow, ich fühle mich besser.

Speaker: Das ist Sinn vom Feng Shui.

Speaker: Genau.

Speaker: Tina, du hast noch gefragt, wie kann man eine qualitative Feng Shui-Beratung geben können, ohne das Bagua oder den Kompass zu berücksichtigen?

Speaker: Also nur über diese bedürfnisorientierten Impulse an den Kunden.

Speaker: Das ist die Landschaftsschule, Tina.

Speaker: Die Landschaftsschule ist die sogenannte Formenschule, ist die älteste und kraftvollste Feng Shui-Schule, auf der alle anderen aufbauen.

Speaker: Und deswegen kann man durch diese Impulse, die ich euch heute gebe, die Grundlage für das Feng Shui stellen, um dann eben das Thema Kompass, fliegende Sterne und so weiter und so weiter draufzusetzen, weil die Farbe,

Speaker: Die richtige Farbe an der richtigen Wand wird euch nicht weiterbringen, wenn in diesem Raum die Lebensenergie nicht vorhanden ist, weil sie euch nämlich gleich bei der Eingangstür durch das gegenüberliegende Fenster rausrauscht.

Speaker: Deshalb kann man, liegt, also die Landschaftsschule ist nach meiner Erfahrung ungefähr 50 Prozent der gesamten Feng Shui-Beratung.

Speaker: Und wenn die Dinge wirklich im Argen sind, dann schaue ich immer auf die Landschaftsschule.

Speaker: Das ist so der Ablauf.

Speaker: Silvia, du schreibst bezüglich Qi-Ablenkung.

Speaker: Ist es dann okay, wenn ein Bereich stärker ausgeprägt ist als ein anderer?

Speaker: Dachte bisher, dass alles ausgeglichen, bestückt und gestaltet sein sollte.

Speaker: Meinst du damit das Bagua oder den Qi-Fluss an sich?

Speaker: Weil im Qi-Fluss sollte, also genau wie im Feng Shui sehe ich, oder wir sehen den Wohnkörper genauso wie unseren Körper.

Speaker: Also es ist eine Erweiterung von deinem Körper.

Speaker: Dein Wohnraum ist die Erweiterung von deinem Körper.

Speaker: Und die Natur hat unseren Körper so aufgestellt, dass wir bis in die Fingerspitzen mit Lebensenergie versorgt sind, durch das komplexe System in unserem Körper.

Speaker: Das fließt natürlich, wir müssen uns nicht darum kümmern.

Speaker: Und genau das möchten wir auch für unsere Räume.

Speaker: Das bedeutet...

Speaker: Der Qi-Fluss, der darf überall durch die gesamten Räume durchfließen.

Speaker: Der darf auch ins Bad und in die Toilette fließen.

Speaker: Da sollte man ihn jetzt nicht gezielt hinlenken, ja.

Speaker: Aber er darf auch dahin fließen.

Speaker: Das ist ein Teil von unserem Wohnkörper.

Speaker: Und dann, wenn ihr mit dem Bagua arbeiten möchtet,

Speaker: dann wählt euch zwei Lebensbereiche aus.

Speaker: Wenn ihr alle neun Lebensbereiche, weil diese Aktivierungen, wie wir sie nennen, wir stellen einen Lebensbereich auf ein Podest.

Speaker: Ich möchte die Partnerschaft aktivieren.

Speaker: Also kümmere ich mich um die Partnerschaftsecke beispielsweise.

Speaker: Und dann ist die auf ein Podest gestellt.

Speaker: Das heißt, wir ziehen mehr Aufmerksamkeit, mehr Intention, mehr Lebensenergie in diese Partnerschaftsecke.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Wie gesagt, die ist auf dem Podest.

Speaker: Wenn ich jetzt aber alle neun Lebensbereiche auf dem Podest stelle, dann relativiert sich das wieder.

Speaker: Also wir wollen einfach, wenn die Partnerschaft läuft, kann man dann sagen,

Speaker: Okay, gut, jetzt nehme ich noch einen anderen Lebensbereich dazu.

Speaker: Also wie gesagt, meine Erfahrung sind zwei Lebensbereiche.

Speaker: Das ist ja auch das, man muss ja die Energie auch halten können, die Partnerschaft zu aktivieren, in den Räumen, die Räume klarzumachen, okay, wir sind bereit für die neue Partnerschaft, aber dann geht ja auch die persönliche Reise.

Speaker: persönliche Reise los.

Speaker: Und wenn das Thema Gesundheit, wenn wir bei euch im Vordergrund steht, dann ist es der Qi-Fluss.

Speaker: Der Qi-Fluss, wirklich ganz wichtig.

Speaker: Und der Herzpunkt.

Speaker: Das sind die zwei Sachen, die ich mir anschauen würde.

Speaker: Der Herzpunkt,

Speaker: Wir sind hier schon ein bisschen knapp mit der Zeit.

Speaker: Gehe in meinen Blog.

Speaker: Da gibt es ein Video, das habe ich vor, ich weiß nicht, wie vielen Jahren aufgenommen, ist immer noch aktuell.

Speaker: Da geht es darum, wie man einen Herzpunkt gestaltet.

Speaker: Da kannst du reinschauen.

Speaker: Also ich würde, wie gesagt, Schiffluss, einen Herzpunkt.

Speaker: Die zwei Sachen würde ich mir zum Thema Gesundheit auf jeden Fall anschauen.

Speaker: Es ist so viel Wissen in 45 Minuten, aber ihr bekommt ja natürlich die Aufzeichnung.

Speaker: Sehr gerne, Silvia.

Speaker: Ihr bekommt die Aufzeichnung, ihr könnt euch das alles in Ruhe mal anschauen.

Speaker: Mir war es einfach nur heute wichtig, diese, ich nenne es jetzt einfach mal Hemmschwelle mit dem Feng Shui.

Speaker: einfach mal aufzulösen für die, die da sind, für diejenigen, die sich die Aufzeichnung anschauen möchten, dass wir einfach das Feng Shui normalisieren, die Komplexität rausnehmen und einfach mit kleinen Schritten starten.

Speaker: Das ist, ich meine, das ist, ich glaube, einfach genauso, wie wenn man Detox macht oder die Nährung umstellt oder irgendwas,

Speaker: Da fängt man doch, macht man das auch nicht von 0 auf 100, sondern beginnt, das ist ja auch komplex, Ernährungsumstellung oder Ernährungsberatung.

Speaker: Oh mein Gott, was gibt es denn da alles?

Speaker: Was darf ich, was darf ich nicht?

Speaker: Ich kann mich erinnern, als ich da mal sehr sensitiv und sehr fokussiert darauf war,

Speaker: bin ich zu einem Punkt gekommen, wo ich fast gar nichts mehr gegessen habe, weil ich so verwirrt war.

Speaker: Was darf ich, was darf ich nicht, was kann ich, was tut mir gut, bis ich mir dann professionelle Hilfe geholt habe.

Speaker: Die hat mich durchgecheckt und gesagt, das tut dir gut, fühl da hinein, das sind deine Unverträglichen.

Speaker: Und dann habe ich mich wieder zurechtgefunden.

Speaker: Ich alleine war da irgendwann völlig aufgeschmissen.

Speaker: Genau, also das war mein Anliegen heute.

Speaker: Ich möchte euch wirklich einladen.

Speaker: Schaut auf die freien Ressourcen und vor allem outsourced nicht eure Power.

Speaker: an irgendein Feng Shui-Symbol.

Speaker: Haltet eure Power bei euch.

Speaker: Ihr kreiert euer Leben.

Speaker: Eure Räume unterstützen euch nur dabei.

Speaker: Und das ist, glaube ich, das Allerwichtigste.

Speaker: Das Feng Shui wird nichts für euch richten.

Speaker: Das Feng Shui ist für euch da, um euch zu unterstützen in dem, was ihr tut.

Speaker: Genau, das ist mein Fazit für heute Abend.

Speaker: Ich danke euch vielmals, auch für eure Beteiligung im Chat.

Speaker: Das hat mir so geholfen, das hat mir wirklich Spaß gemacht, dass wir in die Kommunikation gegangen sind.

Speaker: Und macht weiter, wenn ihr Fragen habt.

Speaker: Ihr wisst, wo ihr mich findet.

Speaker: Und ich freue mich, wenn wir weiter in Verbindung bleiben.

Speaker: Nächste Live-Session ist schon geplant, ist aber noch ein Geheimnis, was der Inhalt sein wird.

Speaker: Also, schönen Abend mit euch.

Speaker: Ciao, ciao!

Speaker

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