Transcript
Speaker: Ich bin dabei, mich als Raumpotentialdetektivin an meine Fälle zu begeben.
Speaker: Also nicht klassisches Feng Shui, auch ganz viel, aber auch ganz viel psychologische, energetische Aspekte, die da reingehen.
Speaker: Also mein Leben vor vier Jahren, als sich das dann wirklich geändert hat und auch das vor zehn Jahren, hat mit meinem Heute nichts zu tun.
Speaker: Ich hatte Daniela in ihren Storys gesehen und habe in dem Moment wirklich gespürt, das ist es, das muss ich machen.
Speaker: Aber ich weiß nicht wie, ich weiß nicht, wie ich mir das leisten soll, ich weiß nicht, wie ich das umsetzen soll.
Speaker: Aber es war einfach dieses Gefühl in dem Moment da, das musst du tun.
Speaker: Was man als erstes macht, ist das, was man lernt, eben in den eigenen Räumen umzusetzen.
Speaker: Und eins der Dinge, die ich umgesetzt habe, ist eben,
Speaker: Das lernt man auch in der Ausbildung, den Eingang energetisch zu drehen.
Speaker: Und nachdem ich das gemacht habe, hat sich mein Leben komplett verändert.
Speaker: Dann habe ich ein Gespräch gebucht bei Daniela und mich, ich glaube, einen Tag später für die Ausbildung entschieden, obwohl es viel Geld war.
Speaker: Aber das war so ein Sog, der mich dazu gebracht hat.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Feng Shui verbindet.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponic, ich bin Unternehmerin und Feng Shui-Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.
Speaker: Feng Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird.
Speaker: Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern.
Speaker: Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren.
Speaker: Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten.
Speaker: Bereit?
Speaker: Dann lass uns beginnen!
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe vom Unfolding Space Unboxing Lives Podcast.
Speaker: Mein Name ist Daniela Schaponitsch und ich freue mich heute, dass du wieder eingeschaltet hast und dabei bist.
Speaker: In meiner letzten Podcast-Episode habe ich darüber gesprochen, was ich in meinen 20 Jahren Unternehmertum sehe, was mich zu dem Erfolg gebracht hat oder mein Unternehmen, wo ich heute bin.
Speaker: Und da waren so einige Schlüsselpunkte dabei.
Speaker: Einer der wichtigsten Schlüsselpunkte war oder ist das Thema Unternehmertum.
Speaker: Beziehungen aufbauen, persönliche Beziehungen aufbauen.
Speaker: Man kann ja viel reden und erzählen.
Speaker: Ich finde es immer sehr schön, wenn einfach die Menschen an sich, über die ich sonst erzähle, als Beispiele auch zu Wort kommen und ihre Erfahrung schildern.
Speaker: Und letztes Jahr
Speaker: hatte ich die Idee, eine Expertinnenrunde zu machen zum Thema Fing Shui-Ausbildung, weil ich erzähle immer wieder über die verschiedenen Wege, wie die Menschen nicht nur das Fing Shui gefunden haben oder meine Ausbildung, sondern welchen Weg sie gegangen sind, um ihre Entscheidung zu treffen.
Speaker: Und das ist ja diese Blackbox.
Speaker: Man denkt immer so, alleine auf der Welt mit der Entscheidung, dabei stimmt das gar nicht.
Speaker: alle treffen in irgendeiner Form Entscheidungen.
Speaker: Und ich fand es sehr, sehr schön, dass wir da eben so 45 Minuten, ungefähr eine Stunde uns unterhalten haben und dass jede dieser Teilnehmerinnen ihre eigene Geschichte erzählt hat, wie sie zum Feng Shui gekommen ist, wie sie sich für die Feng Shui-Ausbildung entschlossen hat und wie sie die Ausbildung, nicht nur die Ausbildung erlebt hat, sondern was hat das Feng Shui im eigenen Leben verändert, wie nutzen sie es
Speaker: Heute in ihrem Beruf haben sie sich selbstständig gemacht, haben sie das Feng Shui als Teil ihres bereits bestehenden Unternehmens etabliert und so weiter und so weiter.
Speaker: Und diese Folge, wie gesagt, wir haben es letztes Jahr, es war dieses Interview, war diese Expertenrunde, möchte ich an der Stelle heute noch einmal mit dir teilen, weil sie einfach voller Inspiration ist.
Speaker: diese Lebensgeschichten, jede individuell, jede einzigartig und ich weiß, damals bereits war das Feedback auf diese Folge sehr, sehr schön einfach, weil mir die Frauen geschrieben haben, wow, das war ein echter Blick hinter die Kulissen und ich
Speaker: bin glücklich zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die mit dieser, nicht mit dieser, sondern mit einer Entscheidung kämpft oder sich auseinandersetzen muss und so weiter und so weiter.
Speaker: Also es ist einfach so eine Möglichkeit, wieder eine Community zu kreieren, sich miteinander zu verbinden und zu wissen, hey, ich bin nicht alleine.
Speaker: Und deshalb folge ich einfach meinem Impuls, den ich kürzlich hatte und teile eben diese Podcast-Folge heute noch einmal mit dir.
Speaker: Wenn du im Anschluss auch sagst, ich habe auch Interesse, so eine Fing-Schulausbildung, das wäre auch wirklich mein Ding, dann möchte ich dich einladen, wenn du Zeit hast, wenn du Lust hast, wenn es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, noch zu meiner Fing-Schulausbildung dazuzukommen.
Speaker: Wir haben für die jetzige Ausbildung zwei Plätze frei.
Speaker: Anmeldeschluss ist der 31.
Speaker: März.
Speaker: Wenn du sagst, es ist mir zu kurzfristig, melde dich sehr gerne.
Speaker: Voraussichtlich startet im Herbst die nächste Ausbildung und genau, da stehen die einzelnen Sachen noch nicht fest, aber sie werden in den nächsten Wochen feststehen, deswegen schreib mich gerne an und ich halte dich dann auf dem Laufenden.
Speaker: Aber das ist ja dann schon der Blick in die Zukunft.
Speaker: Jetzt geht es erstmal zur Expertenrunde.
Speaker: Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt.
Speaker: Ich danke an meine Expertinnen, dass ihr euch Zeit genommen habt, aber auch an alle, die jetzt am Sonntagmorgen sich hier hinsetzen und sagen, ich will mehr hören.
Speaker: Die Teilnehmerliste, die sich angemeldet haben, sind verschiedene Personen.
Speaker: Einerseits sind es Teilnehmer, die bei mir die Ausbildung schon gemacht haben, von dem Jahr, vor zwei Jahren, wie auch immer, und neugierig sind.
Speaker: Teilweise sind es Teilnehmer,
Speaker: Damen, die mit mir schon Gespräche geführt haben, die vielleicht seit Monaten oder vielleicht sogar seit Jahren sich überlegen, mache ich jetzt die Ausbildung, mache ich sie nicht.
Speaker: Und dann sind auch noch ein paar, die ganz Unbekannt sind.
Speaker: Herzlich willkommen an euch auch.
Speaker: Und
Speaker: Mir ging es heute darum, um letztendlich zwei oder drei Punkte.
Speaker: Das erste ist, und zwar dieses Mal nicht ich, weil meine Geschichten kennt jeder, ich kann auch die anderen Geschichten immer erzählen, es ist aber anders, wenn ihr das von der Person hört, die die Entscheidung oder die diesem Weg gegangen ist.
Speaker: Der erste Punkt ist immer,
Speaker: treffe ich eine Entscheidung ins Unbekannte.
Speaker: Das ist ja das, was wir letztendlich immer bei Entscheidungen haben und das ist das, warum sie uns ja auch so im Hamsterrad halten, weil der Verstand sagt, du bist nicht 100 Prozent sicher und das ist einfach so eine Einbahnstraße oder so eine tote Straße, wo es nicht weitergeht und die Damen, also Melanie,
Speaker: Melanie, Natascha, Michaela und Christiane haben die Entscheidung getroffen damals.
Speaker: Und ich möchte einfach, wenn Sie sich vorstellen, Sie bitten, zu sagen, wo waren Sie jetzt die Entscheidung getroffen haben.
Speaker: Ich habe auch eine E-Mail von der Renate bekommen gestern, wo sie geschrieben hat,
Speaker: Als ich um drei Uhr nachts aufwachte und wusste, ich möchte eine Feng Shui-Ausbildung machen, habe ich mich direkt auf die Suche gemacht und habe dann dich gefunden und hat sie kurz, ich lese euch vielleicht später die E-Mail vor, erzählt, was das Feng Shui für sie im Leben gemacht hat.
Speaker: Und diese Entscheidungen, die sind...
Speaker: Bei jedem unterschiedlich.
Speaker: Also das ist wirklich ein Aspekt.
Speaker: Ein anderer Aspekt ist, was hat das Feng Shui mit der Ausbildung, was hat es im Leben gemacht?
Speaker: Weil es ist nicht ein Beruf, den man lernt und sagt, ich lerne das jetzt und dann mache ich irgendwie einfach weiter, sondern es ist wirklich ein Beruf, der erstmal seine Wirkung im eigenen Leben entfaltet und da vielleicht auch mal eine Achtermann auslöst, Christiane.
Speaker: Eine, ja.
Speaker: Also es ist nicht immer wieder Freude Eierkuchen.
Speaker: Aber das ist es auch nicht, wenn wir Feng Shui-Beratungen für unsere Kunden machen, dass sie sagen, dann ist alles super.
Speaker: Es wird alles super.
Speaker: Aber wir dürfen erstmal Energien ordnen.
Speaker: Und das ist das, was das Feng Shui erst im eigenen Leben macht.
Speaker: Nicht immer, es hängt davon ab, wo man ist.
Speaker: Und dann der nächste, dieser dritte Punkt ist wirklich, wie hat sich das Feng Shui als Beruf in meinem Leben manifestiert?
Speaker: Nicht jeder nennt sich Feng Shui Berater und das ist auch völlig in Ordnung.
Speaker: Michaela, du hast den Beruf in dein Ordnungscoachings-Business mit dazugetan, weil es eine total logische Erweiterung ist.
Speaker: Melanie, du hast...
Speaker: was ganz anderes gemacht, komplett neu, aber auch zum Thema Design, Schönheit, was dir am Herzen liegt.
Speaker: Natascha, du hast eine 180-Kertwende gemacht, also beziehungsweise du fährst doppelschichtig im Sinne von ich bin noch angestellt und baue mir mein Unternehmen auf.
Speaker: Also wir haben wirklich die verschiedensten Persönlichkeiten oder Geschichten da und das ist das letztendlich, worum es heute geht.
Speaker: Ich halte jetzt auch meinen Mund und ich möchte sehr gerne, ich werde heute moderieren,
Speaker: Ich möchte euch aber auch einladen, Fragen zu stellen, gerne auch eure Geschichten zu teilen.
Speaker: Also Silvia, du hast ja auch die Ausbildung gemacht und du hast die Space Healing Ausbildung gemacht und du hast wieder deinen eigenen Weg.
Speaker: Also wenn jemand das Gefühl hat, ich möchte mich gerne auch austauschen, dann lass uns diesen Raum dafür auch nutzen, weil wie oft haben wir die Gelegenheit, uns in dieser Form auszutauschen.
Speaker: Und das ist das, was mir so wahnsinnig am Herzen liegt, dass wir Räume schaffen, um nicht immer im eigenen Raum,
Speaker: Irgendwieder im eigenen Tunnel zu sein, sondern uns auszutauschen.
Speaker: Und das ist natürlich auch großartig in so einer Form.
Speaker: Okay, also ich habe genug geredet für heute und möchte sehr gerne in diese kleine Vorstellungsrunde gehen.
Speaker: Und Christiane, magst du vielleicht beginnen?
Speaker: Und wenn ihr Fragen habt an alle anderen,
Speaker: Handheben, ihr könnt immer sprechen, Handheben und ich ordne das oder den Chat nutzen.
Speaker: Aber bitte, bitte nutzt die Zeit.
Speaker: Nutzt die Zeit.
Speaker: Bitte, Christiane.
Speaker: Ja, ich bin Christiane Küster-Schneider.
Speaker: Ich sitze in Wien und Niederösterreich.
Speaker: Und als ich die Entscheidung getroffen habe, das ist eigentlich 2014 gewesen,
Speaker: 2014 habe ich ein Buch gelesen von der Dani und habe gedacht, wenn ich irgendwann mal eine Ausbildung mache, dann bei ihr.
Speaker: Damals hat sie es aber noch nicht angeboten.
Speaker: Das hört sich jetzt so an, als wäre es so leicht gewesen.
Speaker: Ich hatte vorher eine Feng Shui-Beraterin bei mir.
Speaker: Das hat sie gemacht, aber ich war irgendwie nicht zufrieden und hatte irgendwie das Gefühl, da stimmt was noch nicht.
Speaker: Das ist noch nicht die Basis, die ich haben wollte.
Speaker: So, wo war ich?
Speaker: Als ich dann wirklich die Entscheidung getroffen habe, ich war leitende Angestellte in einer Wirtschaftskanzlei, habe also junge Leute auch ausgebildet.
Speaker: War spannend.
Speaker: Ich hätte auch damals gesagt, ich fühle mich wohl, super toller Job, alles wunderbar.
Speaker: In Wahrheit war es nicht so.
Speaker: Ich war kreuzunglücklich und hatte es überhaupt nicht gemerkt.
Speaker: Über viele Jahre, viele Jahrzehnte eigentlich.
Speaker: Aber
Speaker: Ja, und dann habe ich ein Webinar mit Dani besucht und im Anschluss gibt es ja immer einen 30-Minuten-Talk, wo wir drüber geredet haben, soll ich die Ausbildung machen 2016 oder soll ich nicht.
Speaker: Und ich weiß noch, der Dialog war, als ich gesagt habe, wissen Sie, ich bin eigentlich jemand, der braucht länger für eine Entscheidung.
Speaker: Und Dani hat dann gesagt, finden Sie nicht, dass es jetzt Zeit wird, das mal zu ändern?
Speaker: Und habe gedacht, gut, dann änderst du das.
Speaker: Also ich, Wissenschaftlerin, Abteilungsleiterin, voll im Beruf, ordentlich seriös, Kopfmensch durch und durch.
Speaker: Ich habe dann gesagt, okay, du machst damals, du warst noch die Präsenzausbildung, habe ich angefangen im September 2016 und war dann doch echt überrascht, was das sich alles so getan hat.
Speaker: Das Leben hat sich seitdem komplett verändert.
Speaker: Ich glaube, wir kommen dann aber später noch mal so ein bisschen zu den Punkten, ich reiße es jetzt nur an,
Speaker: Ich wollte eigentlich Feng Shui daneben bei machen und weiter in dem Job bleiben.
Speaker: Und das Leben hat es aber anders gemeint.
Speaker: Ich hatte mein nebenberufliches Business aufgebaut und bekam dann nach 18 Jahren die Kündigung in meinem Betrieb und stand plötzlich mitten in der Pandemie ohne was da.
Speaker: Wusste,
Speaker: okay, ich gehe auf keinen Fall zu Rechtsanwälten zurück, nie im Leben und ich nehme sie auch nicht als Kunden auf.
Speaker: Ja, dann hat sich das so weiterentwickelt, alles hat sich auf den Kopf gestellt, also von dem großen Unternehmen stand ich plötzlich alleine da, habe mir dann Netzwerke gesucht, habe überlegt, wie ich, ich bin Mosaikkünstlerin und neuerdings auch Autorin,
Speaker: wie ich das irgendwie alles verbinden kann.
Speaker: Ich habe das mittlerweile verbunden.
Speaker: Ich halte ganz kurz, da werden wir auch vielleicht noch darüber sprechen, das neueste Buch, das ich habe.
Speaker: Ich habe ein Feng Shui-Buch geschrieben.
Speaker: Ich bin dabei, mich als Raumpotentialdetektivin an meine Fälle zu begeben.
Speaker: Also nicht klassisches Feng Shui, auch ganz viel,
Speaker: aber auch ganz viel psychologische, energetische Aspekte, die da reingingen.
Speaker: Also mein Leben vor vier Jahren, als sich das dann wirklich geändert hat und auch das vor zehn Jahren, hat mit meinem Heute nichts zu tun.
Speaker: Mein Heute ist das, wo ich gedacht habe, da bin ich dann mal nach der Rente.
Speaker: Okay, zehn Jahre schneller.
Speaker: Ich glaube, ich habe dir sogar damals gesagt, als du gesagt hast, ich wurde gekündigt, habe ich gesagt, na endlich.
Speaker: Und ich war nicht wieder runter.
Speaker: Sie hat mir gratuliert.
Speaker: Mir ist der Boden unter den Füßen weggezogen worden.
Speaker: Ich habe wirklich gedacht, das Leben ist zu Ende.
Speaker: Und Dani strahlt mich an und sagt, endlich!
Speaker: Und eine andere Freundin, die auch in der Ausbildung damals bei mir war, hatte mir am Wochenende vorher gesagt, Christiane, du musst da kündigen.
Speaker: Das ist ja alles nicht normal, was du da erzählst.
Speaker: Und es war mir aber nicht aufgefallen.
Speaker: Und es wäre mir auch nicht aufgefallen, wenn das Leben mir diesen Tritt nicht gegeben hätte.
Speaker: Ja, also es waren viele Achterbahnen seither.
Speaker: Aber ich glaube, sie kommt jetzt, ich weiß jetzt, dass diese Bewegungen immer auch ein Auf und Ab bedeuten.
Speaker: Und jetzt befinde ich mich gerade in der Aufwärtsspirale.
Speaker: Kussartig.
Speaker: Vielen Dank, Christiane.
Speaker: Natascha, magst du erzählen?
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Also zumindest in einem sind wir uns ähnlich.
Speaker: Auf Daniela bin ich gekommen wegen des Buches.
Speaker: Das ist mir wirklich quasi entgegengesprungen in einem Buchladen und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen.
Speaker: bin dann Daniela auf verschiedenen Seiten gefolgt, um einfach zu sehen, was macht sie und was kann ich von ihr lernen oder einfach sie näher kennenzulernen letztendlich.
Speaker: Und zur Feng Shui Ausbildung bin ich gekommen, weil ich damals, es war 2020 gewesen,
Speaker: in einer sehr schwierigen, schweren Beziehung gestanden habe, wo ich eigentlich nur den Ausweg gesucht habe, wie kann ich endlich gehen, aber zu dem Zeitpunkt einfach nicht wusste, wie ich es machen sollte.
Speaker: Ich bin in diese Beziehung gegangen mit drei eigenen Kindern und letztendlich
Speaker: Die hatte auch über zwölf Jahre gedauert, aber es fühlte sich nicht gut an.
Speaker: Und zu dem Zeitpunkt, wo ich mich entschieden habe, war ich in einer sehr, sehr schweren Situation.
Speaker: Aber ich hatte Daniela in ihren Storys gesehen und habe in dem Moment wirklich gespürt, das ist es.
Speaker: so, das muss ich machen, aber ich weiß nicht, wie.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ich mir das leisten soll.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ich das umsetzen soll.
Speaker: Aber es war einfach dieses Gefühl in dem Moment da, das musst du tun.
Speaker: Ich hatte mit Daniela dann, das werde ich nie vergessen, im Januar das Gespräch gehabt, 2020.
Speaker: Ich habe nur gesagt, ich weiß, dass ich es machen möchte.
Speaker: Ich weiß noch nicht, wie ich es bezahle und ich weiß auch noch nicht, wie ich es umsetze.
Speaker: Aber ich weiß, dass ich es machen möchte.
Speaker: Und hatte ihr dann
Speaker: tatsächlich dann ja nicht ganz kurz, also es war ungefähr zwei Monate später, fest zugesagt und habe gesagt, okay, ich mache es.
Speaker: Ich wusste zwar immer noch nicht zu 100 Prozent wie, aber ich habe zugesagt und das Beste, was mir passieren konnte, ist erst mal die Ausbildung, die ich dann starten konnte und was sehr
Speaker: Natürlich kam dann eben diese Pandemiezeit, aber es war für mich sehr, sehr gut, weil ich das noch mit den Kindern und mit allem drumherum viel besser in dieser Online-Ausbildung ausführen konnte.
Speaker: Und was sehr, sehr spannend war, dass jeder einzelne Cent, den ich dafür benötigt habe, zu mir gekommen ist.
Speaker: Also ich habe mich nicht abmüllen müssen.
Speaker: Das Geld war plötzlich wirklich...
Speaker: tatsächlich da.
Speaker: Es haben sich alle Lösungen dafür gefunden, obwohl ich am Anfang des Jahres überhaupt nicht wusste, wie ich das finanzieren sollte.
Speaker: Und das war so das Spannende für mich.
Speaker: Und natürlich, was man als erstes macht, ist,
Speaker: das, was man lernt, eben in den eigenen Räumen umzusetzen.
Speaker: Und eins der Dinge, die ich umgesetzt habe, ist eben, das lernt man auch in der Ausbildung, den Eingang energetisch zu drehen.
Speaker: Und nachdem ich das gemacht habe, hat sich mein Leben komplett verändert.
Speaker: Also wirklich, ich habe dann meine Traumwohnung gefunden.
Speaker: Ich war in der Lage, auch
Speaker: von der Kraft her, mich von dieser Beziehung lösen zu können, was ich einfach vorher nicht gehabt habe.
Speaker: Meine Kinder waren glücklich, dass wir einfach für uns alleine was aufbauen konnten.
Speaker: Also eigentlich hat sich wirklich ein komplettes Leben letztendlich um 180 Grad vollkommen gedreht.
Speaker: Und mittlerweile, ich wohne immer noch in der Wohnung, bin aber glücklich verheiratet.
Speaker: Meine Kinder sind bei mir.
Speaker: Ich habe noch zusätzlich die Space Healing Ausbildung bei Daniela gemacht.
Speaker: Ja, also für mich ist das Feng Shui als Segen in mein Leben gekommen.
Speaker: So kann ich das eigentlich nur benennen.
Speaker: Also danach hat sich für mich alles geöffnet.
Speaker: Es war nicht, dass ich sage, ja, ich habe jetzt das Feng Shui gemacht und von heute auf morgen war alles super.
Speaker: Natürlich, dann geht man durch eine Trennung, auch mit einer Feng Shui-Ausbildung.
Speaker: heißt es nicht, man ist am nächsten Tag erfolgreich.
Speaker: Ich bin immer noch Vollzeit beschäftigt und baue mir das Business nebenbei auf und das ist vollkommen in Ordnung so.
Speaker: Also für mich fühlt sich das im Moment sehr, sehr gut an, auch wenn ich wirklich durch Täler und wirklich Höhenflüge in diesen Jahren gegangen bin.
Speaker: Aber letztendlich ist das Wichtigste für mich, es fühlt sich wunderbar an und
Speaker: Jetzt kann ich auch tatsächlich sagen, dass da so ein richtiger Aufschwung bei mir ist und den fühle ich und den gehe ich und den gehe ich wirklich voller Freude und Liebe.
Speaker: Und das ist das, was mir das Feng Shui letztendlich gebracht hat.
Speaker: So kann ich das sagen.
Speaker: Und ich möchte nur an dieser einen Stelle etwas einfügen und zwar, ich habe geleitet.
Speaker: Ich persönlich verändere kein Leben.
Speaker: Ich bin wie eine Hebamme, die dafür sorgt, dass es neu geboren werden kann.
Speaker: All diese Transformationen von der Christiane und Natterstein erzählt haben, kamen durch ihr Zutun.
Speaker: Und das ist mir so wichtig, dass man das auch weiß, dass es nicht darum geht, ich melde mich jetzt an und dann passiert es ganz toll.
Speaker: Also es passiert viel.
Speaker: Nur was passiert und wie es passiert und mit welcher Geschwindigkeit und so weiter.
Speaker: Ich meine, letztendlich liegt es auch in der Frau, also ich weiß nicht,
Speaker: Jeder kennt mich mit meinen ganzen Anekdoten zum Thema Geburt und Unternehmertum, aber es ist ja immer das Gleiche, es ist ein natürlicher Prozess und die Hebamme kann dich nur in dem Tempo begleiten, in dem du bereit bist, die Geburt zuzulassen.
Speaker: Und wenn die Frau nicht bereit ist, die Geburt zuzulassen, dann stirbt das Kind und vielleicht auch sogar sie.
Speaker: Ja, also in aller, ne, worst case.
Speaker: Aber das ist wirklich, und die Hebamme kann nichts machen, außer dafür zu sorgen, dass man dran bleibt und dass man weitermacht, weitermacht und dann das eigene Unternehmen, Selbstständigkeit, die neue Beziehung, was auch immer, in den Händen hält.
Speaker: Und das wollte ich jetzt noch einmal ergänzen.
Speaker: Genau, also ich bin kein Wunderheiler.
Speaker: Wenn es so ist, dann muss ich sagen, ich wusste, als ich zu dir kam, nicht, dass ich schwanger war.
Speaker: Ja, das sind die meisten.
Speaker: Ja, super, vielen Dank.
Speaker: Michaela, magst du erzählen?
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Ich weiß nicht, ob meine Stimme schon geeignet ist.
Speaker: Super.
Speaker: Genau.
Speaker: Also, wie bin ich, wo war ich, als ich mich entschieden habe?
Speaker: Also, das war eine sehr kurze Entscheidung irgendwie.
Speaker: Ich habe in den Raunechten 2022 einen Podcast gehört, wo du mit jemandem gesprochen hast über Feng Shui und wie sich das alles so...
Speaker: entwickeln kann, wenn man da dran ist.
Speaker: Und das hat bei mir sofort eine Resonanz ausgelöst.
Speaker: Und ich dachte mir so, wow,
Speaker: Ich habe es körperlich gespürt, dass mich das total berührt hat.
Speaker: Und wer sich schon ein bisschen mit Raunächten auseinandergesetzt hat, das ist ja eine Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr oder auch bis ins neue Jahr hinein, wo man sehr in sich kehrt, wo man wirklich guckt, was brauche ich, was will ich, wo habe ich Anknüpfungspunkte.
Speaker: Und das hat mich schon sehr stark, also da habe ich so einen richtigen starken Anker gefühlt, dass das irgendwas ist, das hat mich nicht losgelassen.
Speaker: Dann habe ich ein Gespräch gebucht bei Daniela und mich, ich glaube, einen Tag später...
Speaker: für die Ausbildung entschieden, obwohl es viel Geld war.
Speaker: Aber das war so ein Sog, der mich dazu gebracht hat.
Speaker: Und dann möchte ich noch sagen, während der Ausbildung habe ich meine ganzen Feng Shui Bücher, die im Haus verstreut waren, alle mal wieder zusammen gesammelt und blätterte da drin rum und habe Ausdrucke drin von 2004.
Speaker: Also seit 20 Jahren beschäftige ich mich schon mit Feng Shui und habe das zwischendrin die letzten 10, 15 Jahre völlig ausgeblendet.
Speaker: Habe auch mir im Süden eine Wand blau gestrichen, wo ich dann hinterher dachte, mitten in der Ausbildung, oh mein Gott, warum ist hier alles so unruhig?
Speaker: Ja, jetzt auf einmal wusste ich es.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich habe mein Arbeitszimmer immer unterspült mit zu viel Wasser.
Speaker: Ja, also es war einfach zu viel Bewegung drin.
Speaker: Jetzt weiß ich, mit gewissen Ausgleichs-Sachen habe ich das auch sofort beruhigt.
Speaker: Und das war für mich so ein Effekt.
Speaker: Diese Unruhe, die ich vorher gespürt habe, hat sich komplett gedreht während des letzten Jahres.
Speaker: Also ich habe letztes Jahr die Ausbildung gemacht.
Speaker: Und für mich ist diese Ruhe zustande gekommen.
Speaker: Also noch ein kleiner Schwenk in die Vergangenheit.
Speaker: Ich habe viele Jahre, also 28 Jahre als Assistentin gearbeitet, auch im Angestelltenverhältnis, in einer IT-Firma, in einer Verwaltungsfirma und
Speaker: Das fand ich auch immer toll und dann hat sich da aber sehr viel verändert und ich wurde bei der IT-Firma nach vielen, vielen Jahren Zugehörigkeit auch gekündigt.
Speaker: Das war für mich auch so ein Schwenk.
Speaker: Und jetzt?
Speaker: Was nun?
Speaker: Hab dann erst mal noch einen Angestelltenjob angenommen und hab mich parallel selbstständig gemacht als Ordnungscoach.
Speaker: Das war so auch die Zeiten mitten in Corona.
Speaker: Alle waren zu Hause und haben angefangen auszumisten und aufzuräumen.
Speaker: Und irgendwie kam das so richtig zu mir geflogen, genauso wie die Feng Shui-Ausbildung eigentlich.
Speaker: Und das war für mich aber gut.
Speaker: dass ich die Feng Shui-Ausbildung so dachte, also ich mache das erst mal nur für mich, weil ich das schon immer wollte und es passt irgendwie zu mir.
Speaker: Aber jetzt während der Ausbildung habe ich festgestellt, es passt auch super toll zu meinen Kunden und zu meinem Business, so als Kirsche auf der Sahnetorte, sage ich jetzt immer.
Speaker: Wenn ich bei meinen Kunden Ordnung gemacht habe, ist ja schon die Hälfte des Weges zum Feng Shui ja schon gemacht.
Speaker: Dann sind die Energiebahnen frei und die Kunden sind so dankbar, dass sie jetzt mit mir noch einfach einen Schritt weiter gehen können.
Speaker: Passt nicht zu jedem Kunden, aber es ist auf alle Fälle eine super Ergänzung für mein Business jetzt geworden, auf jeden Fall.
Speaker: Ja.
Speaker: Was soll ich noch erzählen, Daniela?
Speaker: Was fehlt noch?
Speaker: Gar nichts fehlt.
Speaker: Ich finde es sehr passionierend.
Speaker: Und Michaela, du bist als Unternehmerin in die Ausbildung reingekommen.
Speaker: Also ungefähr 70 Prozent der Teilnehmerinnen sind angestellt in irgendeiner Form und sagen, okay, ich mache jetzt Ausbildung und dann beginne ich mir das, so wie Natascha oder Christiano, so diesen Switch.
Speaker: Und du bist schon Unternehmerin gewesen und bist dann mit in die Ausbildung.
Speaker: Und das ist auch deine Feedbacks, die du immer gegeben hast, die waren auch immer sehr auf den Punkt, also sehr positiv auf den Punkt gebracht.
Speaker: Und das habe ich immer sehr, sehr geschätzt, auch einfach von der Seite.
Speaker: Wollte ich nochmal kurz sagen, ich weiß gar nicht, was kommt.
Speaker: Genau, also das ist natürlich für mich so ein bisschen ein Vorteil gewesen, dass ich schon Unternehmerin war, drei Jahre alt.
Speaker: Und dann das nur ergänzt habe jetzt mit Feng Shui.
Speaker: Dadurch hatte ich jetzt einen leichteren Start, das auch zu verkaufen.
Speaker: Also ich bin da schon, ich sag mal, wirklich mit Haut und Haaren Unternehmerin geworden und kann das natürlich jetzt auch besser verkaufen und an die Frau und an den Mann bringen.
Speaker: wenn da Interesse besteht.
Speaker: Aber der ursprüngliche Gedanke war wirklich, erst mal das nur für mich zu tun, weil ich gefühlt habe, oh, das ist mal wieder dran irgendwie.
Speaker: Ich habe mich ja schon immer mal damit beschäftigt, aber...
Speaker: Es hat mich so richtig positiv überrollt, dieses Thema.
Speaker: Und ich habe gesagt, jetzt hast du die Zeit dafür.
Speaker: Also man muss natürlich auch ein bisschen Zeit einplanen.
Speaker: Das ist auch ein wesentlicher Aspekt, wenn man das wirklich machen möchte.
Speaker: Das ist schon umfangreich.
Speaker: Und ich glaube, so die ersten zwei Monate habe ich gedacht, oh mein Gott, schaffe ich das überhaupt?
Speaker: man muss sich schon so ein bisschen auch Zeitfenster wirklich einplanen pro Woche.
Speaker: Also ich habe mir wirklich dann immer Termine im Kalender geblockt, so zwei bis vier Stunden jede Woche, wo ich gesagt habe, das ist jetzt für Fing Shui reserviert, weil man muss lesen, man muss sich da durcharbeiten, man muss auch mal Dinge ausprobieren im eigenen Zuhause und
Speaker: Das sollte man schon einplanen, dass man so irgendwie pro Woche mal zwei bis vier Stunden hat, wo man sich wirklich reinknien kann in das Thema.
Speaker: Sonst ist es schade, wenn man nicht so gut mitkommt.
Speaker: Dann
Speaker: Ja, das ist also der Anfang.
Speaker: Der war so ein bisschen, dachte ich, ob ich das so wirklich schaffe.
Speaker: Aber wenn man dann so einmal drin ist in diesem Flow und sich auch vielleicht diese Regularien jede Woche sich vielleicht denselben Tag nimmt, so wie so ein Hobby, wie so ein Fitnessstudio sich das einplant.
Speaker: Und dann ging es besser bei mir.
Speaker: Also dass man sich diese regelmäßigen Termine dann auch...
Speaker: wirklich fest in seinem Leben verankert und irgendwie ist es jetzt auch so geblieben, obwohl die Ausbildung zu Ende war, habe ich dann immer wieder regelmäßige Termine mir geplant, wo ich dann noch was lese oder im Internet recherchiere und dann wird das Wissen ja immer weiter.
Speaker: Und was ich auch sagen muss, ich habe gedacht, man ist dann mit der Ausbildung fertig und weiß dann ja alles.
Speaker: Und ich muss jetzt feststellen, es ist ein endloses Lernen und das ist gut so und das ist schön und das macht mir ultra viel Spaß, so immer wieder dran zu bleiben und noch eine neue Facette zu entdecken und jetzt Periode 9, das wieder zu forschen, was ist denn da jetzt alles dran und was gibt es da zu beachten?
Speaker: Ja, also das finde ich immer total schön, dass es jetzt nicht was ist, was dann einfach fertig ist und man wendet es nur an und es ist gut, sondern man hat immer wieder neue Aspekte und
Speaker: lernt immer wieder dazu.
Speaker: Ja, das finde ich tatsächlich.
Speaker: Also ich sage immer, es ist ein Werkzeugkoffer, den man bekommt und dann ist es ein stetiges Lernen, in welcher Kombination benutze ich die Werkzeuge, die mir zur Verfügung stehen.
Speaker: Also ich sage immer,
Speaker: Also es mag sich arrogant anhören, aber das ist jetzt egal.
Speaker: Ihr braucht keine andere Pfingerschulausbildung, keine weiteren Ausbildungen, nicht keine andere, sondern keine weiteren Weiter- und Ausbildungen, weil die Ausbildung behindert wirklich alles.
Speaker: Das, was ihr braucht, ist richtig viel Praxis.
Speaker: Einfach raus und eine Beratung nach der anderen machen und ein.
Speaker: Der Grund, warum wir ja die kostenlosen Übungsabende für alle Teilnehmer der Ausbildung eingeführt haben, einmal im Monat, ist, dass, wenn man forscht, Fragen entstehen.
Speaker: Ich war komplett alleine mit meinen Fragen und dachte mir, so, und woher weiß ich jetzt?
Speaker: Ja, das stimmt oder nicht, stimmt oder wie auch immer.
Speaker: Und das wollte ich meinen Teilnehmern ersparen.
Speaker: Und die Übungsabende sind immer sehr gut besucht.
Speaker: Kommt, fragt eine Frage, okay, gut, weiß ich, kann weitermachen.
Speaker: Und dafür sind sie gedacht, also...
Speaker: Genau.
Speaker: Das fand ich auch immer sehr hilfreich, die Übungsabende, weil, wie du schon sagst, die Fragen kommen beim Arbeiten, die Fragen kommen beim Berechnen, beim Untersuchen, beim Ausarbeiten und dann stehst du wirklich da und denkst so,
Speaker: was mache ich jetzt damit?
Speaker: Was mache ich jetzt mit der Raumaufteilung, wie auch immer?
Speaker: Und dann ist es gut, wenn man ein Netzwerk hat, wo man Fragen stellen kann.
Speaker: Und das finde ich auch total hilfreich, weil die Netzwerke oder die Fragerunden gibt es ja auch im Nachgang der Ausbildung.
Speaker: Also man wird auch danach nicht alleingelassen.
Speaker: Das finde ich ein super hilfreiches Tool, Daniela, bei dir, weil...
Speaker: Weil ich glaube, das hat nicht jede Ausbildung so ein starkes Netzwerk für danach, dass man da auch in einem geschützten Rahmen Fragen stellen kann und man muss sich nicht komisch vorkommen.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank, Michaela.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Melanie?
Speaker: Geht der Ton?
Speaker: Ja.
Speaker: Mein Sohnemann steht jetzt Gott sei Dank.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ich habe heute Glück, dass meiner nicht dasteht.
Speaker: Das ist nämlich auch ein Vater.
Speaker: Wo er dann hinten so so und auf einmal ist ein Kind.
Speaker: Oh, da bringt man gleich Blut und Wasser zu schließen.
Speaker: Wenn man so professionell dastehen möchte und auf einmal noch ein Kind.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Gut.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Gut.
Speaker: Danke.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Okay.
Speaker: Besonders danke für die Einladung.
Speaker: Es hat mich wirklich voller Freude, wie ich zu Feng Shui gekommen bin, tatsächlich über meinen Sohn.
Speaker: Ich habe da vor 2022 zum ersten Mal richtig bewusst Berührungspunkte mit Feng Shui gehabt, weil ich einfach wollte, dass mein Sohn in seinem Zimmer schläft.
Speaker: Das hat nicht funktioniert bei uns.
Speaker: Einfach aus dem Grund, weil aus vielen Gründen, warum Kinder halt nicht in ihrem Zimmer schlafen wollen.
Speaker: Und ich habe dann zum ersten Mal auf Pinterest eingegeben, Google Kinderzimmer gestalten, dass die Kinder besser schlafen können.
Speaker: Und dann bin ich auf einen Artikel gestoßen, wo ich um den Schuh gegangen bin.
Speaker: Dann habe ich zum ersten Mal
Speaker: gelesen, dass man Zimmer, vor allem Kinderzimmer in Bereiche aufteilen soll.
Speaker: Ich natürlich total voller Euphorie, das Zimmer umgebaut, schon gefühlt zum zehnten Mal, weil mich im Grunde, das Feng Shui eigentlich mein Leben lang begleitet hat, nur habe ich nicht richtig, ich habe nicht die Worte fassen können, was es ist, was ich da spüre.
Speaker: Und mache das dann und im Endeffekt, das hat dann einmal gut funktioniert und dann hat er dann doch wieder bei uns gelassen und im Zuge dessen,
Speaker: ist dann zum ersten Mal auf Instagram eine Arbeitsplatzoptimierung bei einer Schulberaterin aufgefloppt, wo sie einem für eine ganze Woche einen Gratis-Workshop angeboten hat, wo man sich das anhören hat können und dann einfach in die Umsetzung geht.
Speaker: Und hier habe ich mir gedacht, ja, klingt interessant, das mache ich jetzt, weil ich fange dann im Jänner wieder arbeiten an, nach meinem zweiten Kind, da ist er mit der Karenz wieder.
Speaker: und habe mir das dann angehört und der erste Abend war eher so, okay, nicht weil das Thema interessanter, sondern weil sie, die das gemacht hat, den Raum mithalten hat können.
Speaker: Also ich ist auf jede Frage im Chat eingegangen und habe mir gedacht, uh, also da sitzt man dann wahrscheinlich zwei Stunden da und weiß, wir wissen nichts danach.
Speaker: Und am nächsten Tag, und man hat gesagt, nein, ich schaue mir das jetzt einfach nochmal an, weil das ist vorher noch nie da gewesen in meinem Leben.
Speaker: Und in dem Moment sagt sie irgendein Wort, ich weiß nicht, was es war.
Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, das ist es.
Speaker: Genau das ist es und ich habe sie weiterreden lassen und habe währenddessen, als sie gesprochen hat, habe ich schon gegoogelt Peng Shui Ausbildung.
Speaker: Da gibt es ja ganz viel.
Speaker: Okay, bei uns in Tirol, da gibt es das Wirtschaftsinstitut für, keine Ahnung, das wäre so Anwesenheitskurs.
Speaker: Da habe ich gesagt, nein, das interessiert mich nicht.
Speaker: Alles, was bei uns in Tirol war, das hat mich jetzt nicht angesprochen.
Speaker: Und dann kommt deine Seite, da habe ich mir gesagt, okay, das ist schon mal ein ganz anderer Auftritt.
Speaker: Spricht mir natürlich voll an.
Speaker: Und dann habe ich, während sie da gesprochen hat, weitergelesen und habe dann erst mal dich, Daniela, gar nicht richtig auf deiner Seite erkannt, weil da waren so viele Fotos von deinen Teilnehmerinnen, die darüber gesprochen haben.
Speaker: Da dachte ich, wer ist der eigentlich, die Daniela?
Speaker: Und habe mich dann die restlichen Tage damit beschäftigt.
Speaker: Und für mich war dann klar,
Speaker: Ich mache das.
Speaker: Ich habe mir dann auch nach dem Workshop dazu entschieden, dass ich die Beratung, weil ich die Schulberaterin für meinen Arbeitsplatz mache.
Speaker: Und währenddessen ich mich für diese Beratung entschieden habe, habe ich mich dann noch weiter mit der Ausbildung selber beschäftigt und habe dann gelesen, man kann sich mit dir, also so ein Kennenlerngespräch, ein Bewerbungsgespräch, genau.
Speaker: Und ich war so nervös.
Speaker: Hoffentlich lasst du dich zu dieser Ausbildung, hoffentlich darf ich die Ausbildung machen.
Speaker: Und dann haben wir das erste Mal telefoniert.
Speaker: Und das war für mich Sonnenklar.
Speaker: Ich bin da in dieser Wohnung auf- und abgesprungen wie so eine Rehe und habe mir gedacht, das ist es, das ist es, das ist es.
Speaker: Und du sagst dann, naja, natürlich und passt.
Speaker: Also das war ja im Grunde mehr einfach so ein Beschnuppern, ob das auch wirklich was ist, ob wieder reinpasst.
Speaker: Und das war für mich dann...
Speaker: Also auch wie die Michaela gesagt hat, das war ein Gefühl, das will ich jetzt machen, egal wie es, das wird funktionieren.
Speaker: Das war mein einziger Gedanke.
Speaker: Und im Jänner habe ich dann wieder zu arbeiten begonnen und habe dann schnell eine Chemie.
Speaker: Es war vorher schon fast klar, dass ich da nicht lange bleiben werde, aber es war einfach ein sicherer Arbeitsplatz, weil sie den bekündigen haben können.
Speaker: Aber sie haben leider nicht sehr spüren lassen, dass sie
Speaker: Ich habe dann von Woche zu Woche gemerkt, es geht absolut gar nicht.
Speaker: Ich muss das lassen, sonst schlitte ich in das nächste Burnout rein.
Speaker: Und habe dann schon unterschrieben und überwiesen das Geld für die Ausbildung.
Speaker: Mein einziger Gedanke war mein Strohhalm.
Speaker: Ich gehe am Vormittag arbeiten und kann mich dann an dem Tag, wo ich frei habe, auf die Ausbildung konzentrieren.
Speaker: Und das hat sich dann aber einfach so entwickelt, dass ich mit meiner Personalberaterin gesprochen habe und habe gesagt, entweder ihr gebt mir einen anderen Arbeitsplatz oder ich gehe.
Speaker: Und ich habe ihr dann erklärt, was ich so vorhabe und ich sagte, Melanie, gib mir einen Tag, dann melde ich mich bei dir.
Speaker: Und dann ist was ganz Magisches passiert.
Speaker: Ich habe mich so für diese Ausbildung entschlossen, dass ich dann von meiner Firma ein Angebot bekommen habe, dass ich in die sogenannte Arbeitsstiftung, das ist ein Sozialprojekt für Leute, weil die Firma, die hat ganz, ganz viele Menschen in den letzten Jahren entlassen,
Speaker: und die haben mir das dann angeboten, dass sie in die Arbeitsstiftung reinkommen und dass ich diese Ausbildung als Ausbildung eben angeben kann und dann bekomme ich Schulungsgeld, also Arbeitslosengeld in dem Fall, und kann mich dann voll und ganz auf diese Ausbildung konzentrieren.
Speaker: Da waren dann noch so Kleinigkeiten, die waren aber dann relativ schnell aus der Welt geschafft und ich habe dann tatsächlich gesagt, okay, ich habe abgewogen,
Speaker: Sicherheit, Risiko.
Speaker: Und das Risiko war so viel verlockender und die Sicherheit war mir einfach so am Ende.
Speaker: Es geht nicht so, es geht so auf Lasten von meinen Nerven und von meinem Familienleben.
Speaker: Ich habe mich dann für das Risiko entschieden und dann habe ich die Nachricht bekommen, dass ich mir sogar die Ausbildung bezahlt habe.
Speaker: Also ich habe die ganze Ausbildung von der Firma gezahlt bekommen, habe dann sogar noch Geld bekommen, dass ich die nächsten Monate überleben kann.
Speaker: Ich habe mich voll und ganz auf die Ausbildung konzentrieren können.
Speaker: Und da habe ich mir gedacht, okay, also wenn so alles ineinander spielt, dann soll das jetzt so sein.
Speaker: Und ich habe mich total drauf verlaufen, dass das jetzt der richtige Weg ist.
Speaker: Ich habe bis zum, eigentlich sagen wir, bis zum Mitte der Ausbildung gar nicht gewusst, wohin mir der Weg führt, weil für mich war jetzt nicht sofort klar, ich will jetzt keine Schulterreiterin werden und will das jetzt hauptberuflich machen, sondern ich habe mich einfach die ganze Ausbildung entlang leiten lassen.
Speaker: Leiten von meinem Gefühl, leiten von meinem
Speaker: was sich so rundherum so auftut und wie später die Ausbildung war und wie näher in dem Ende gekommen sind, war für mich klar, okay, das ist meine Aufgabe.
Speaker: Dann haben sich dann andere Löcher dann aufgetan, weil man muss ja dann auch wieder schauen, wo die Reise geht, aber das war für mich so nicht klar, das ist meine Aufgabe und mit keinem einzigen Tag geheut diese Entscheidung, nicht einmal.
Speaker: Das ist meine Geschichte.
Speaker: Danke.
Speaker: Und eine Sache, die ich wirklich nochmal herausstellen möchte in deiner Geschichte ist, dass die Magie, so wie ich sie nenne, das Feng Shui, begonnen hat zu wirken.
Speaker: Nachdem du eine Entscheidung getroffen hast, genauso wie bei Natasha, genauso wie bei allen, aber bei dir ist es sehr, sehr deutlich gewesen, weil du hast gesagt, ich habe mich dafür entschieden, ich habe unterschrieben, ich habe überwiesen.
Speaker: Und dann hast du erst erfahren, dass es ein Förderprogramm gibt, und so weiter.
Speaker: Und die meisten bleiben in der Wenn-Dann-Schlag.
Speaker: Wenn du gesagt hättest, ich warte, dass mein Unternehmen mir zusagt, dass sie meine Ausbildung fördern, bla bla bla, hättest du sie nie gemacht.
Speaker: Genau, und das war auch so, weil du eben das sagst, es war von Anfang an nicht klar, also die Firma hat es angeboten, dass die Ausbildungen zahlen.
Speaker: Aber die Ausbildung, deswegen habe ich damals gefragt, wie viele Stunden das so ausmacht, weil man hat nach ECTS, so wie aus der Universität, dieses System, und das
Speaker: Ich hätte dann noch zusätzlich irgendeine andere Ausbildung machen müssen, indem ich mir gedacht habe, ich habe mit dem Typen diskutiert, ende nie.
Speaker: Ich habe gesagt, bitte, es kann doch wohl nicht euer Ernst sein, dass das nicht als volle Ausbildung angesehen wird.
Speaker: Also ein Zwei-Monats-Programm, wo ich irgendwelche Online-Kurse, keine Ahnung, lernen muss, dass das mehr angesehen wird, als das, was ich, dass ich ein halbes Jahr eine Ausbildung mache.
Speaker: Na, und das geht nicht und da, da, da.
Speaker: Das war nämlich nur die Entscheidung, soll ich es jetzt machen oder nicht.
Speaker: Es ist mir jetzt egal, ich gehe jetzt den Weg.
Speaker: Ich habe dann Schulden bei meiner Schwester, bei meiner Familie, es ist mir egal, ich kriege das Geld rein.
Speaker: Das war für mich wieder, das war einfach nur dieser Gedankengang, das kommt wieder rein.
Speaker: gekündigt, entschieden, zwei Wochen später war dann die Bestätigung da, ich bekomme das Geld für die Ausbildung.
Speaker: Ja, und das ist tatsächlich wirklich so ein ganz, es ist nicht so, dass man, man kann diese Situationen nicht herbeiführen.
Speaker: Also man kann nicht vorsätzlich sagen, ich gehe vorsätzlich, du hast vorhin gesagt, Risiko oder Sicherheit, ich jetzt eher Freiheit oder Sicherheit.
Speaker: Ja.
Speaker: Also zu dem Zeitpunkt war es noch Risiko.
Speaker: Richtig, ja, ja, klar, natürlich.
Speaker: Man kann diese Sachen nicht vorsätzlich herbeiführen im Sinne von, ich habe ja so einen Aha-Moment vor Jahren gehabt, da war ich mit den Kindern im Urlaub in Kroatien, vier Kinder, wir alleine in der Villa und ich habe mir das alles rosarot ausgemalt und ich kann arbeiten und so, das hat gar nicht funktioniert.
Speaker: Und dann war ich irgendwann so frustriert und dann habe ich eben diese innere Stimme geblieben,
Speaker: gehört, setz dich hin und schau mit den Kindern einen Film an.
Speaker: Und da dachte ich mir so, hey, wenn die einen Film anschauen, kannst du eigentlich arbeiten.
Speaker: Also es ist total... Und ich habe es gemacht.
Speaker: Ich habe nachgegeben.
Speaker: Ich habe meinen Computer aufgeklappt, zwei Anfragen für eine Ausbildung und zwei Anfragen für eine Beratung.
Speaker: Und alle vier Projekte sind tatsächlich Wirklichkeit geworden.
Speaker: Und dann dachte ich mir, ich schaue wieder einen Film mit den Kindern, Universum.
Speaker: Habt ihr gehört?
Speaker: Das hat natürlich nie geklappt.
Speaker: Logisch, ja.
Speaker: Es muss aus dieser Energie kommen, die ganz tief in einem ist, sich zu ergeben.
Speaker: Wir haben hier Teilnehmerinnen, die die Ausbildung gemacht haben, die sich interessieren, die ich vielleicht gar nicht kenne oder wie auch immer.
Speaker: Oder die sagt, ja, in Michaela 2004 habe ich meine erste Verbindung zur Feng Shui-Ausbildung, zum Feng Shui gehabt und habe dann, vielleicht hätten wir Kolleginnen sein können, bereits damals in der Ausbildung.
Speaker: Ja, aber jedes, alles hat sein, es gibt kein richtig, es gibt kein falsch.
Speaker: Es hat alles sein.
Speaker: seine Richtigkeit und seinen Ablauf.
Speaker: Und Melanie, heute machst du ja Homestaging und fängst schul.
Speaker: Du hast dich ja, also dadurch, dass die, und das ist noch etwas, was ich sehr spannend finde, die Tatsache, dass einige von euch gesagt haben, ich habe es erst mal nur für mich gemacht.
Speaker: Und ich glaube, dass das ein ganz, ganz wichtiger Schlüssel im Rahmen dieser Entscheidung ist.
Speaker: Das ist nicht ein Kurs, den mache ich und dann bin ich Buchhalterin und kann das oder jenes machen, sondern ich mache diese Entscheidung für mich.
Speaker: Ich sage ja immer, drink your own medicine first.
Speaker: Also wir wenden das Feng Shui erstmal im eigenen Leben an und schauen, was gibt es da zu transformieren,
Speaker: zu eliminieren, neu auszurichten.
Speaker: Wir schauen auf die Gelegenheiten, wir schauen auf das, was funktioniert oder was kommen kann, anstatt auf das, was nicht geht.
Speaker: Und dadurch kreieren wir im Ursprung, im Zentrum, eine völlig neue Lebensenergie für einen selber.
Speaker: Und das ist dann, was dann im Nachhinein den Ball ins Rollen bringt.
Speaker: Christiane, du hast.
Speaker: Du hast gesagt, man kann das nicht vorsätzlich arrangieren.
Speaker: Also ich setze mich vor einen Film und dann kommen wieder Sachen an.
Speaker: Man kann es aber vorsätzlich boykottieren.
Speaker: Ich habe im letzten Jahr aus Sicherheitsdenken heraus anderthalb Jahre lang Recruiting gemacht in einer kleinen Firma und hatte dann genau die gleichen Probleme wieder wie in der Anwaltskanzlei.
Speaker: Ausbeutung
Speaker: Einfach so ein grenzüberschreitendes Ding.
Speaker: Aus lauter Sicherheit.
Speaker: Ja, ich habe ein paar tausend Euro verdient, aber ich habe für ein paar zehntausend Euro da hineingebuttert.
Speaker: Ich habe das jetzt aufgegeben und es fehlt nicht.
Speaker: Aber ich glaube, dieses, ich brauche jetzt unbedingt eine Sicherheit, es muss unbedingt was da sein, hat mich da noch eine Zeit lang länger hingehalten, als tatsächlich notwendig gewesen wäre.
Speaker: Ja, ich glaube eh, dass Sicherheit eine Illusion ist.
Speaker: Was ist heute sicher?
Speaker: Was ist heute sicher?
Speaker: Wann haben wir ein sicheres Leben?
Speaker: Es ist ja eigentlich nur diese Sicherheit oder Freiheit.
Speaker: Und man kann beides haben, ohne Frage.
Speaker: Man kann sich sicher fühlen und frei sein.
Speaker: Nur die Sicherheit out zu sourcen im Sinne von, das Geld gibt mir Sicherheit, der Arbeitgeber gibt mir Sicherheit, der Partner gibt mir Sicherheit.
Speaker: Das ist, glaube ich, eine Illusion, wenn wir verstehen, dass eigentlich alles aus uns herauskommt.
Speaker: Und in meiner Generation war das aber eine Illusion, die wir mit der Muttermilch reinbekommen haben.
Speaker: Arbeite, dann bist du sicher.
Speaker: Ja, und die Zeit... Das heißt natürlich dann, wenn du plötzlich dastehst und sagst, nein, die neue Generation, die sagt, Sicherheit gibt es nicht.
Speaker: Die hat Recht und wir nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist dieses Umdenken notwendig.
Speaker: Ja.
Speaker: Michaela, wolltest du was sagen?
Speaker: Habe ich dir...
Speaker: Ich wollte nur bestätigen, wir sind die Generation, meine Eltern auch, alle waren nur so bei dem Schritt, mich selbstständig zu machen generell.
Speaker: Also ob jetzt als Ordnungscoach oder als Fing-Schulberater, also Fing-Schulberater wäre ja noch schwieriger gewesen, glaube ich.
Speaker: Noch schlimmer, ne?
Speaker: Ja, das kann man ja gar nicht verstehen, das ist ja noch esoterischer.
Speaker: Ordnungscoach, das kann man ja noch verstehen, aber da hatte ich ja schon gegen Windmühlen zu kämpfen, mit meinen Eltern, auch mit anderen Freunden und Bekannten, die gesagt haben, wieso willst du dein Angestellten-Dasein bewusst kündigen, das geht doch nicht, das macht man doch nicht.
Speaker: Ja, ich habe es parallel aufgebaut, um einfach diesen Sicherheitspolster zu haben, dieses vermeintliche, muss ich ehrlich dazu sagen, weil es hat mich natürlich auch begrenzt in dem, was ich für mein neues Business habe.
Speaker: investieren konnte an Zeit.
Speaker: Aber es war trotzdem für mich der bessere Weg, das erst mal parallel zu starten, die ganze Aufbauarbeit, Webseite etc., das alles zu machen und dann erst zu kündigen, als die ersten Aufträge reinkamen.
Speaker: Und das ist auch etwas, was ich allen empfehle.
Speaker: Bitte kein Druck.
Speaker: Also wenn wir in eine Ausbildung reingehen, also gerade in die Fingenschuleausbildung, wo es eigentlich um Flow geht, ja, Flow,
Speaker: erst in unserem Leben und in den Räumen und dann auch entsprechend ist das, was wir für unsere Kunden im Nachhinein machen und wir uns selber aber Druck aufbauen, weil es muss so sein, wie wir es denken oder dieses, ich kündige, mache eine Feng Shui oder irgendeine andere Ausbildung, ist das egal und dann passt alles
Speaker: bitte mach das nicht, weil wir brauchen Geld, um zu leben.
Speaker: Das ist einfach ein Fakt.
Speaker: Und da bin ich immer, also ich sage ganz ehrlich, das ist je nach Tempo und je nach Persönlichkeit ungefähr und auch je nachdem, in welchem, also Melanie, du hattest Förderung von der Firma.
Speaker: Das heißt, du hast gewusst, okay, ich habe...
Speaker: ein Jahr oder ein halbes Jahr, habe ich wirklich Puffer, weil für mich ist finanziell gesorgt oder mein Anteil oder wie auch immer.
Speaker: Oder sei es durch den Partner oder wie auch immer.
Speaker: Dauert es aber zwischen 1 und 1,5 Jahren, bis man je nach Tempo sagen kann, ich habe mir jetzt von der Selbstständigkeit aus
Speaker: genug aufgebaut, damit ich meinen Job kündigen kann.
Speaker: Das hängt natürlich davon ab, wie viel man mit dem Job verdient.
Speaker: Wenn man 10.000 Euro im Monat netto verdient, hat das natürlich eine andere Aufbauarbeit, als wenn man in Anführungszeichen, bitte versteht mich nicht falsch, 2.000 oder 3.000 Euro substituieren muss.
Speaker: Es macht einen Unterschied.
Speaker: 2.000 bis 3.000 Euro sind ungefähr, sagen wir mal, 3.000 Schulberatungen und das ist schon sehr niedrig angesetzt, sind 3.000 Schulberatungen im Monat, um 3.000 Euro Umsatz zu machen.
Speaker: Ja, wir reden noch nicht von Gewinn, sondern von Umsatz, was eigentlich so das Bruttogehalt ist.
Speaker: Also da kann man schon, also ich bin ja auch Betriebswirtin, das heißt, die Zahlen lassen mich natürlich auch nie los, wo ich dann nicht möchte, mir geht es nicht darum, auf Instagram oder irgendwo welche Posts zu machen und zu sagen, hey,
Speaker: verdienen wir in sechs Monaten 100.000, kreiert ihr in sechs Monaten 100.000 Euro Business.
Speaker: Je nachdem, auf welcher Ebene man reinkommt.
Speaker: Wenn jemand als Unternehmerin reinkommt und hat die ganze logistische Struktur und sagt, okay, was muss ich machen, um wirklich nach oben zu wachsen, ist das was anderes, als wenn jemand kommt und sagt, du, ich bin in meinem Angestelltenverhältnis, ich möchte mich selbstständig machen mit der Zeit, dann würde ich sagen, das schaffen wir nicht in sechs Monaten.
Speaker: Ist ja ein Quatsch, ist ja ein Blödsinn.
Speaker: Darum geht es gar nicht.
Speaker: Es geht erstmal den ersten Schritt.
Speaker: Für Natascha war es aus einer, ich nenne es ganz einfach, toxischen Beziehung rauszukommen, wieder mit deinen Kindern in einen wirklich sicheren Rahmen zu kommen und mit dem Umzug in die Wohnung hat sich dein Leben neu entfaltet.
Speaker: Und dann kam die Beziehung und das Unternehmen, das lief so langsam und es läuft jetzt richtig an.
Speaker: Familie,
Speaker: Liebe und jetzt läuft das Unternehmen an mit den ersten Aufträgen.
Speaker: Und es hat seine Zeit gebraucht und es ist auch völlig in Ordnung so.
Speaker: Und das ist das, was wir uns geben dürfen, auch aus diesem Kreis rauszugehen.
Speaker: Ich investiere jetzt und möchte sofort einen Turn on Investment, weil ansonsten war es ein Fehler.
Speaker: Was, wenn der Return on Investment eine neue Lebensqualität ist?
Speaker: Wie viel Geld ist das wert?
Speaker: 5.000 Euro, 6.000 Euro, 10.000 Euro?
Speaker: darf jeder für sich bestimmen.
Speaker: Nur irgendwann braucht man so ein
Speaker: Einfach so eine andere, nicht Messlatte, will ich gar nicht sagen, aber einen anderen Bezug zu dem, was wir aus einer Investition, egal was für eine es ist, zurückbekommen möchten.
Speaker: Ins Wittenstudio zu gehen, kann es sein, ich will Muskeln aufbauen, aber es kann einfach sein, ich will meinen Kopf leer pusten.
Speaker: Aber mein Körper profitiert natürlich auch davon, dass ich meinen Kopf leer puste.
Speaker: Also das ist einfach nur...
Speaker: Was diese Geldgeschichten betrifft, völlig richtig.
Speaker: Ich habe immer erzählt, seit über 20, 30 Jahren erzähle ich, ich möchte gerne schreiben.
Speaker: Ähm,
Speaker: Ja, ich habe es aber in dem Stil nie gemacht.
Speaker: Und wenn ich damals eben das Recruiting nicht jetzt an den Nagel gehängt hätte und gesagt hätte, gut, das bringt mich jetzt nur wieder in die falsche Schleife hinein, dann wäre dieses Buch noch nicht erschienen.
Speaker: Der Text ist seit zwei Jahren fertig.
Speaker: Aber der Verlag hat gesagt, so, jetzt das Datum.
Speaker: Eigentlich genau in dem Monat, in dem ich gesagt habe, ich hänge das Recruiting an den Nagel und konzentriere mich jetzt nur noch auf Raumgestaltung nach Feng Shui.
Speaker: Und dann durfte das Buch auch erscheinen.
Speaker: Also ab dem Datum hatte ich dann ein Erscheinungsdatum und damit eigentlich auch das Signal, okay, jetzt lass das mal mit dem Angst und Sorgen machen und hinaus.
Speaker: Und das erste Buch ist erschienen.
Speaker: Und das ging dann viel schneller, als ich gedacht habe.
Speaker: Zwei Jahre lag es auf Halde.
Speaker: Ja, das ist wieder diese Wenn-Dann-Geschichte.
Speaker: Wenn ich genug verdiene, dann mache ich das, also diese, wie gesagt, 100 Prozent existiert nicht.
Speaker: Wir können ahnen, wir können sagen, oh, mein Bauchgefühl und ich glaube und dann ist der Sprung ins kalte Wasser.
Speaker: Und dann sieht man, oh, ich kann im kalten Wasser auch schwimmen.
Speaker: Ist okay, ich gehe nicht unter.
Speaker: Also, machen wir es.
Speaker: Wenn der Wunsch untergeht, ist es ja überhaupt am allertraurigsten, wenn das nicht gelebt wird.
Speaker: Also ich bin stolz wie Socke.
Speaker: Absolut, ja.
Speaker: Absolut, absolut.
Speaker: Genau, also wir haben wahrscheinlich so viel erzählt und geredet.
Speaker: Ich habe jetzt keine Fragen gesehen oder gehobene Hände.
Speaker: Ich möchte gerne so eine Abschlussrunde einleiten und sehr gerne, auch wenn ihr jetzt noch irgendwo in der Zwischenzeit jemand Zeit hat oder Fragen hat, bitte einfach Hand anheben.
Speaker: Einfach ein Zeichen geben, dass ihr eine Frage habt.
Speaker: Und an euch würde ich, an meine Expertinnen, an euch würde ich gerne sagen,
Speaker: Fragen so, wenn ein, wenn ihr eure, also quasi für diejenigen sagen, ich stehe vor der Entscheidung, was ist es, und ganz losgelöst vom Feng Shui, von der Ausbildung, völlig losgelöst von dem, was würdet ihr die Person, die jetzt eine Entscheidung treffen darf,
Speaker: Wie gesagt, völlig losgelöst von der Ausbildung an sich, sondern was war für euch so, wenn ihr das in einem Satz sagen könntet, was war für euch so ein Punkt, wo ihr sagt, das hat es.
Speaker: Ich war gerade weg.
Speaker: Was habt ihr noch gehört?
Speaker: Natascha?
Speaker: Also der Punkt folgt eurer Intuition.
Speaker: Es war wirklich dieses Gefühl zu dem Zeitpunkt.
Speaker: Es war da und es war deutlich spürbar.
Speaker: Und darauf vertraut einfach, dass ihr zu dem Zeitpunkt und alle die, die jetzt wahrscheinlich auch hier sind, haben es garantiert gespürt.
Speaker: Das war für mich
Speaker: Ich habe in dem Moment gewusst, es ist egal, ob es jetzt um die Feng Shui-Ausbildung geht oder was anderes.
Speaker: Man spürt es einfach in dem Moment und in diesem Impuls, dem zu folgen und zu sagen, so und ich traue mich das jetzt.
Speaker: Das hat mich immer am weitesten gebracht, unabhängig davon, ob es privat war, ob es die Ausbildung war.
Speaker: diesem Impuls zu folgen und zu sagen, ich mache es jetzt und ich traue mich jetzt und ich habe den Mut, das hat mich in meinem Leben immer am weitesten gebracht.
Speaker: Also das ist das, was ich gerne mitgeben möchte.
Speaker: Danke.
Speaker: Melanie, magst du als Nächste sagen?
Speaker: E-Bild, was mir immer sehr geholfen hat und nach und vor auch hilft, ist der Satz, alles ist für mich.
Speaker: Also egal, wie tief man fällt oder wie hoch es gerade läuft, es ist immer für einen, also das Leben läuft immer für einen und nie dagegen.
Speaker: Und auch wenn es sich in manchen Situationen vielleicht so anfühlt, es wäre gerade das komplette Leben gegen einen, genau in diesen Situationen ist Wachstumspotenzial da.
Speaker: Und genau da darf man dann den Mut haben, hinzuschauen und sich vielleicht einfach für die Angst
Speaker: entscheiden.
Speaker: Also nicht für die Angst, sondern über die Angst rüber zu gehen.
Speaker: Dafür zu entscheiden.
Speaker: Also wirklich auch so, wie die Natascha gesagt hat, den Mut haben, über die Angst rüber zu steigen und dann darauf vertrauen, dass es eben immer für einen ist.
Speaker: Danke schön.
Speaker: Danke Melanie.
Speaker: Michaela, was würdest du sagen?
Speaker: Ja, da würde ich mich gleich anschließen.
Speaker: Also mein erster Impuls war jetzt auch so, seitdem sich so viel in meinem Leben verändert hat, auch mit der Selbstständigkeit, treffe ich viel klarere Entscheidungen für mich.
Speaker: Also auch das zu spüren, was ich gerne machen möchte und ich folge meiner Freude.
Speaker: Also das, was mir Freude bereitet und da, wo ich Spaß dran habe, dass ich mir das auch gönne und gönnen darf.
Speaker: Also so habe ich es gesehen.
Speaker: Also ich habe das für mich gemacht.
Speaker: Einfach damit sich mein Horizont erweitert, damit ich mich glücklicher und wohler fühle.
Speaker: Ich habe es nicht für andere gemacht.
Speaker: Ja,
Speaker: Und wenn man sich unsicher ist, gehe ich gerne in den Wald oder suche meinen Baum, den Mentorbaum auf und stelle halt Fragen.
Speaker: Und meistens bekomme ich eine gute Antwort, wenn ich da mal eine Stunde unterwegs bin und einfach nur Natur und spüre, was die Erde ist.
Speaker: mir gibt an Informationen.
Speaker: Und da findet man besser zu sich selber und antworten auf seine Fragen, als wenn man immer nur alles durchdenkt und das alles nur von Zahlen, Daten, Fakten abhängig ist.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Ja, danke, Michaela.
Speaker: Christiane.
Speaker: Ja, wir hatten ein bisschen schon angesprochen, es gibt mit der Entscheidung zur Ausbildung oder zu welcher auch immer, es gibt Widerstände.
Speaker: Es werden euch nicht alle lieb haben.
Speaker: Es werden euch Leute auch richtig hassen.
Speaker: Es werden Leute kritisch gucken und nachspitzeln, was tut ihr da.
Speaker: Mein Kopf hat mir damals gesagt, ich verliere ja meine Freunde jetzt durch die Kündigung, aber eben auch vorher schon durch dieses, ich mache Feng Shui.
Speaker: Ich habe tatsächlich ganz viele verloren, aber ich habe ganz, ganz, ganz viele tolle Leute dazu gewonnen über die letzten acht Jahre.
Speaker: Natascha gehört also zu meinen Schätzen aus den letzten Jahren.
Speaker: Ich habe jetzt authentische Freundschaften entwickeln können, was vorher eigentlich auf Status aufgebaut war, hat natürlich dann nicht mehr funktioniert.
Speaker: Ist aber echt kein Verlust, auf solche Leute zu verzichten.
Speaker: Und es ist eine große Freude, neue Leute zu treffen, die da auf der gleichen Ebene mit mir reden können, wollen, dürfen, sollen.
Speaker: Ja, das ist total spannend, weil du hast letztendlich Mr. Fing Schuhe aus.
Speaker: Auch aus dieser Ebene.
Speaker: Und das ist wahnsinnig, wahnsinnig spannend.
Speaker: Wow, also ich bin inspiriert.
Speaker: Ich bin voll, also ich bin auch im siebten Himmel.
Speaker: Mir hat, oh, Melanie, bitte.
Speaker: Wolltest du noch?
Speaker: Okay, alles gut.
Speaker: Ich bin wahnsinnig inspiriert, weil viele dieser Sachen habe ich selber gar nicht gewusst, was geteilt wurde.
Speaker: Und ich hoffe wirklich sehr, dass egal, worum es geht, erstens möchte ich euch darauf hinweisen, dass ihr alle schon mal den Mut hattet, Entscheidungen zu treffen.
Speaker: Ihr seid alle schon einmal durch diesen Prozess, nicht nur einmal, sondern sicherlich ganz oft, bereits durchgegangen.
Speaker: Ihr habt mutige Handlungen gemacht.
Speaker: Ihr seid oft genug ins kalte Wasser gesprungen.
Speaker: Das heißt, ihr habt diesen Mut in euch schon.
Speaker: Es kommt halt immer wieder...
Speaker: Es wäre total super, wenn wir immer eine Lektion hätten fürs ganze Leben und dann wäre es erledigt.
Speaker: Aber das ist dann doch so ein bisschen anders.
Speaker: Das Leben denkt sich für die Sachen anders aus.
Speaker: Aber ich möchte euch einfach nur darauf hinweisen, dass ihr einfach in eure Vergangenheit zurückgeht und ihr dort auch...
Speaker: Wurzeln findet, wo er sagt, hey, da war ich doch schon mutig.
Speaker: Und so und so hat sich das angefühlt.
Speaker: Und so und so hat sich das für mich ergeben, eröffnet, was auch immer.
Speaker: Weil das vergessen wir.
Speaker: Weil der Fokus ganz oft dann dahin geht, was nicht funktioniert.
Speaker: Oder jetzt kann ich es nicht.
Speaker: Und wieso kann ich es nicht?
Speaker: Und jetzt darf ich oder wie auch immer.
Speaker: Aber dass der da einfach zurückgeht zu euch selber und euch auf die Schulter klopft und sagt, boah, das hast du schon oft genug gemacht.
Speaker: Und ich sage auch immer, ich folge da gerne den Samurai-Konferen.
Speaker: Der Samurai trifft seine Entscheidung in sieben Atemzügen, weil er weiß, keine Entscheidung zu treffen ist die schlimmste.
Speaker: Und es geht gar nicht darum, immer nur zu sagen, ja, ja, ja, sondern auch ganz bewusst auch mal Nein zu sagen und völlig im Frieden damit zu sein, weil eine getroffene Entscheidung setzt Energie frei.
Speaker: Egal, in welche Richtung diese Entscheidung gegangen ist und öffnet die Energie für was Neues.
Speaker: Genauso wie wenn wir ausmisten, wir schaffen Raum.
Speaker: Wir haben jeden Tag die Chance, unser Leben neu zu gestalten.
Speaker: Jeden einzelnen Tag, wenn die Augen aufgehen, die den ersten Atemzug nehmen, bewusst haben wir die Möglichkeit, neue Entscheidungen zu treffen.
Speaker: Das, was uns davon abhält, ist, dass es wichtiger ist, was die anderen denken, als wir selber.
Speaker: Also das ist so die Essenz von dem, was ich erlebe, der Herausforderung, die ich mich jeden Tag stelle, sagen wir, okay, warum machst du das mindestens nicht?
Speaker: Und oft kommt, ja, was wird der denken?
Speaker: Immer noch, ja, nach all diesen Jahren.
Speaker: Oder wie wird sich das entwickeln?
Speaker: Und dann denke ich mir so, ist mir doch egal.
Speaker: Erstens ist es mir egal.
Speaker: Und zweitens weiß ich doch überhaupt gar nicht, was die anderen denken.
Speaker: Ich vermute, dass ich weiß, was die denken, aber eigentlich habe ich keine Ahnung.
Speaker: Also wäre es ganz, ganz großartig, wenn ihr euch von dem so schnell wie möglich frei macht.
Speaker: Weil wenn ihr an Tag X fast in der Kiste liegt und euch denkt, wie war mein Leben?
Speaker: dann solltet ihr glücklich sein.
Speaker: Nicht das Geld, nicht die Häuser, keine Ahnung was.
Speaker: Ihr werdet es nicht glücklich machen, dass ich sage, ich habe all meinen Kindern ein Haus hinterlassen.
Speaker: Ich habe das gar nicht vor.
Speaker: Ich habe zu den Kindern gesagt, wisst ihr was, meine Lieben, der Papa und ich, wir versammeln alles Geld.
Speaker: Wir verkaufen alles, gehen auf Weltreise und kurz bevor wir sterben wollen, kommen wir nach Hause zur Beerdigung.
Speaker: Aber rechnet nicht, dass ihr irgendwas von uns bekommt.
Speaker: weil ihr baut euer eigenes Ding.
Speaker: Natürlich kriegen die was, aber wenn ich umkippe, dann denke ich an die schönen Zeiten, an die Erlebnisse und an die Gefühle, die ich hatte und nicht an die Dinge.
Speaker: Also ein kleines Sprichwort quasi zum Sonntag von mir oder ein kleines, wie sagt man dazu?
Speaker: Pep Talk.
Speaker: Ich würde nur meine Expertinnen bitten, kurz noch dran zu bleiben, wenn das geht und an alle anderen
Speaker: Ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass ihr die Zeit mit uns verbracht habt, dass ihr zugehört habt, dass ihr bis zum Ende dabei wart und dass wir diesen Raum schaffen konnten, in dem wir uns austauschen und einfach so eine ehrliche, offene Runde haben.
Speaker: Und ich wünsche euch, egal wo euch eure Wege hinführen, nur das Beste.
Speaker: Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag.
Speaker: Danke euch.
Speaker: Tschüss.



