Transcript
Speaker: Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli und in dieser vegan Podcast -Episode hörst du. Was schon bekannt ist, ist, dass man Omega -3 einnehmen soll, dass man hier ein richtiges Verhältnis haben darf und das messen kann. Aber was viele nicht wissen, ist, dass sie dann, sie nehmen Omega -3 ein, haben aber dann ein falsches Verhältnis von Omega -3. Viele messen dann zum Beispiel den Omega -3 -Index durch einen kleinen Test oder nur den Omega -3 und Omega -6 -Index.
Speaker: Dahinwiegend Podcasts liefert dir wöchentlich das Beste aus den Bereichen Gesundheit, Fitness, Longevity, Kinderernährung und vielem mehr. Denn hey, seien wir mal ehrlich, in den Weiten des Internets nicht im Überweg zu verlieren, fällt schon ziemlich schwer. Deshalb wollen wir mit über 1000 Episoden und 1 ,6 Millionen Downloads inspirieren, informieren und dich motivieren, das Beste aus deinem Körper und deinem Leben herauszuholen. Und nun, viel Freude mit der aktuellen Episode.
Speaker: In dieser spannenden Episode tauchen wir mit Manuel Burzler tief in die Welt der Epigenetik ein und entdecken, wie moderne Coaches uns dabei unterstützen können, die negativen Einflüsse von Umweltgüften, Mikroplastik und Strahlung abzuschwächen und warum die richtige Auswahl an Fetten entscheidend für unsere Gesundheit ist.
Speaker: Manuel teilt wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie du trotz dieser Herausforderungen ein gesundes Leben führen kannst. Bereite dich darauf vor, dein Wissen zu erweitern und inspirierende Lösungen zu entdecken. Viel Vergnügen mit dieser spannenden Folge!
Speaker: Aber das Mindset, die Emotionen, unsere Gedanken spielen hier eigentlich die größte Rolle. Und das zeigt der Dr. Schultes -Penzer eben auch sehr schön, dass quasi in seinen Experimenten das alles möglich ist. Er hat jetzt sogar eigene Studien, die eben auch die stärksten, also die auf jeden Fall auch anerkannt sind, nennen es jetzt mal so.
Speaker: Und Angst ist, denke ich mal, der größte Stressor überhaupt, ne? Also, der legt ja fast alles lahm und das ist ja was, was absolut, ja, wenn es irgendwie geht zu vermeiden ist, finde ich super spannend.
Speaker: Das Thema eben auch, du weißt ja bei mir geht es auch sehr viel um das Thema Ernährung, da werden wir jetzt nicht nochmal drum herum kommen. Es gibt ja sowas wie zum Beispiel eben auch die epigenetische Ernährung. War mir auch bis vor langem nicht bekannt, aber
Speaker: Wir wissen ja, dass gesunde Ernährung, viel Sport, ausreichend Schlaf, auf jeden Fall epigenetische Markierungen verändern können und sich auch, wenn wir es richtig machen, positiv auf die Gesundheit auswirken.
Speaker: Experimente haben ja unter anderem schon gezeigt, dass zwei meiner Lieblingslebensmittel auf jeden Fall auch positive Aktivität der Gene beeinflussen und zwar ist das Olivenöl und Brokkoli. Ja, Brokkoli, unbedingt, ja. Denn die haben ja auch was mit Demitilierung zu tun. Vielleicht magst du uns ein bisschen was über das ganze Thema epigenetische Ernährung sagen.
Speaker: Ich finde es so spannend, als ich mich da selber auch reingelesen habe, ich bekomme auch aus dem Bereich, gesunde Ernährung spielt eine große Rolle. Mein Vater lebt vegan auch schon seit, ich glaube bis zum 20. Lebensjahr, also seit 40 Jahren, 35 Jahren und spielt einfach eine ganz, ganz große Rolle in unserer Familie.
Speaker: Und ich hab mich dann damit mal befasst und hab gesehen, okay, für unseren Körper ist es einmal wichtig, genug Methylgruppen zu bekommen, damit sozusagen diese Methylmarkierungen gesetzt werden können, um Gene an - und auszustalten, Stresshormone abzubauen, zu entgiften und so weiter. Spielt eine ganz, ganz große Rolle. Heutzutage schafft man das meiner Meinung nach in der Welt, in der wir leben, je nachdem, wo man auch lebt, wenn man jetzt alleine im Wald leben würde, vielleicht schafft man das, schafft man das nicht mehr ohne Supplements.
Speaker: Das heißt, man darf hier B -Vitamin -Komplex einnehmen, der auch bioaktiv ist, das heißt, metallierte Folsäure, bioaktives Vitamin B12 und auch bioaktives Vitamin B6, spielt auch eine ganz, ganz große Rolle, dass das bioaktiv ist. Aber was viel wichtiger ist,
Speaker: Das Sprichwort, du bist, was du isst, kriegt durch diese epigenetische Ernährung noch eine ganz wichtige Bedeutung. Denn wir wissen, dass in Nahrung nicht nur Mikro - und Makronährstoffe drin sind, wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine oder Ballaststoffe und so weiter. Nein.
Speaker: auch sogenannte Informationen, und zwar MikroRNAs. Und du hast vorhin so ein wunderschönes Beispiel genannt, Procoli. Procoli ist dort relativ gut erforscht. Die letzten Jahre, die letzten fünf Jahre kamen ein paar Studien raus, die zeigen, dass in Procoli MikroRNA zu finden ist. Also es sind kleine DNA -Schnipsel, die, wenn wir Procoli essen,
Speaker: teilweise in minimaler Form aufgenommen wird. Hier wird auch diskutiert, wie viel von dem Procoli wird verdaut und auch von dieser MikroRNA wird zerstört im Magen - und Verdauungsprozess. Aber ein Teil, es gibt auch dazu eine Studie, auch ein Teil davon wird tatsächlich von dieser MikroRNA aufgenommen. Und dann ist die Frage, ob dieser kleine Teil ausreicht, um Auswirkungen in der Zelle zu zeigen. Und das sieht man.
Speaker: Man sieht, dass diese MikroRNA die Fähigkeit hat, sich mit einer mRNA, das ist diese messenger RNA, wenn ein Gen abgelesen wird, in der Zelle ist, dann kommt die MikroRNA von Procoli und die passen perfekt zueinander. Und das ist halt das Faszinierende. Das muss man sich mal vorstellen. In der Natur
Speaker: befindet sich ein DNA -Schnipsel in einem Gemüse wie Procoli, was perfekt zu einer mRNA vom Menschen passt. Und Procoli wissen wir ja auch schon, ist super gut erforscht für Krebsprävention. Procoli ins Procoli -Sprossen finden wir, Sulfarafan, ganz, ganz wichtiger Stoff auch für uns. Aber wir finden halt auch MikroRNAs. Und egal, wie viel davon aufgenommen wird, wenn es nur ein kleiner Mini -Teil ist,
Speaker: kann es einen Effekt haben und hier, das könnte einer der Effekte sein, nimmt man an, der hier auch eine große Rolle gegebenenfalls für Krebsprävention spielen kann.
Speaker: Also auch hier sind wir nicht unseren Genen ausgeliefert. Ich denke, das ist ja eines der Kernbotschaften, die die Epigenetik ja eben auch gibt und für die du ja auch stehst, auch bei Healversity, der Ausbildung zum Epigenetic -Coach, die du ja unter anderem mit deinem Geschäftspartner ins Leben gerufen hast, ohne jetzt hier irgendeine Werbebotschaft rauszuhauen. Aber ich denke, da bist du ja schon relativ
Speaker: Cutting -Edge würde ich jetzt mal sagen, Biohacking mit Epigenetik würde ich das jetzt mal nennen, denn wir können natürlich mit Bewegung, mit Schlaf, mit Ernährung und viel mehr eben
Speaker: unser Leben positiv biohacken. Und das hat natürlich auch Einfluss. Und das ist ja letztlich dann eben auch die Epigenetik, wenn man so will. Aber du selber bist ja so tief in dem Thema drin und hast so viele Kunden, Klienten, Patienten eben auch schon, dass du selber alleine damit ja gar nicht mehr klarkommst. Das heißt,
Speaker: Es gibt jetzt tatsächlich eben auch eine neue Berufsrichtung, die heißt Epigenetic Coach. Vielleicht magst du dazu ein bisschen was sagen? Was habe ich davon, wenn ich mich tatsächlich mehr mit diesem...
Speaker: Thema befasse und neuste Forschungserkenntnisse aus der Epigenetik mit deiner Praxis verbinde. Ich denke, das ist ja nicht nur für irgendwie Ärzte, Heilpraktiker interessant, sondern auch für Menschen, die ihr Leben einfach bewusster, positiver gestalten wollen und vielleicht auch das eine oder andere Geld damit verdienen wollen, oder?
Speaker: Genau, also wir haben mittlerweile um die 1 .400 Epigeneticoaches ausgebildet die letzten Jahre. Das ist wirklich Wahnsinn. Und wir haben eine wunderbare, tolle Community entwickelt von Gesundheitscoaches, Therapeuten, interessierten Laien und auch Ärzten. Also wir haben jetzt wirklich schon viele Ärzte auch ausgebildet. Und jeder, der sich interessiert, erstmal für die Einflüsse auf
Speaker: auf die Genaktivitäten, also welchen Einfluss habe ich auf meine ganze epigenetische Kreisläufe. Der kann gerne bei uns in die Ausbildung kommen. Die Ausbildung dauert sechs Monate. Das heißt, wir gehen durch die ganzen Einflussbereiche. Psyche, transgenerational, was wir vorhin angesprochen haben, aber auch Thema Schlaf, Umweltgifte, Mitochondrin, unsere Energiekraftwerke, Vitamin D spielt hier eine große Rolle, Ernährung spielt eine große Rolle und und und.
Speaker: Und da ist jeder herzlich eingeladen und mittlerweile ist es auch so.
Speaker: Auch unsere Praxis ist sozusagen von oben Rand voll. Wir haben jetzt auch einen Therapeuten - oder einen Expertenfinder gelauncht, wo dann auch die Epigeneticoaches gefunden werden können, weil die Nachfrage wirklich immer mehr und mehr steigt. Und die Menschen da draußen wollen Erfahrungen haben, wie kann ich einen Lebensstil haben, der wirklich positiv auf meine Gene wirkt.
Speaker: Und all das kann man lernen bei uns und gegebenenfalls sich dann damit auch selbstständig machen oder dieses Wissen in seine eigene Therapie einpflegen als Arzt, als Therapeut, als Heilpraktiker, als Physiotherapeut, aber auch als Pädagoge. Wir haben auch ein paar Pädagogen dabei. Also hier hat man viele, viele Möglichkeiten.
Speaker: Ja, mega cool, dass du das anbietest. Ich denke, das ist wirklich revolutionär und selten kann sowas zu viel positiven Einfluss auf uns haben und unsere Lebensqualität wie das, weil, wie du sagst, du verbindest letztlich alles, die Ernährung, die Bewegung, den Schlaf, das soziale Umfeld.
Speaker: Und letztlich eben auch, und das ist vielleicht so kurz zum Abschluss noch das letzte Thema, was ja immer mehr wird, ist so dieses ganze Thema Grund um Umwelt, also wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Wir haben ja jetzt nicht nur das Stichwort Klimawandel, sondern eben auch das Thema Naturverschmutzung finde ich sehr viel tragender oder weitreichendere Folgen. Wir haben sehr viel
Speaker: sehr viel mehr Exposition von Umweltgiften vor allem. Du hast angesprochen Glyphosat, Schwermetalle, Chemikalien, aber auch das ganze Riesenthema Mikroplastik und das blockiert ja eben auch unsere Selbsthaltungskräfte. Und dann haben wir noch das ganze Riesenthema EMF, Strahlung und so weiter.
Speaker: Vielleicht kannst du uns da zum Schluss noch ein paar praktische Mittel geben, weil viele kennen sich mit Ernährung aus, viele wissen um die Wichtigkeit von Bewegung, sozialem Umfeld, Schlaf etc. Aber wie kriegen wir eben auch diese unsichtbaren Gifte raus?
Speaker: aus unserem System oder wie können wir uns dafür schützen, aus deiner Sicht? Also einer der wichtigsten Tipps, die ich mitgeben kann, ist, unser Körper ist ein Wunderwerk aus 50 Billionen Zellen. Und jeder dieser Zelle hat eine Membran. Und diese Membran besteht aus Phospholipiden und diese Phospholipide besteht wiederum aus kleinen Fettsäuren. Und diese Fettsäuren bekommen wir aus guten Fetten. Und jeder weiß mittlerweile, Fette sind gut für uns und nicht schlecht für uns, aber es kommt drauf an, welche Fette.
Speaker: Und was schon bekannt ist, ist, dass man Omega -3 einnehmen soll, dass man hier ein richtiges Verhältnis haben darf und das messen kann. Aber was viele nicht wissen, ist, dass sie dann, sie nehmen Omega -3 ein, haben aber dann ein falsches Verhältnis von Omega -3. Viele messen dann zum Beispiel den Omega -3 -Index durch einen kleinen Test oder nur den Omega -3 und Omega -6 -Index.
Speaker: Und da sehen wir, weil wir ja noch viel mehr Fettsäuren uns auch anschauen, auch in der Praxis immer wieder echt fatale Fehler, weil das Verhältnis nicht so richtig stimmt. Das heißt, wir haben mittlerweile nach bestimmt Tausenden von Patienten gesehen, was kann ich einnehmen, damit ich eigentlich einigermaßen ein gutes Verhältnis habe von guten Fettsäuren für meine Membranen. Und das ist
Speaker: 1 Esslöffel Kokosöl pro Tag oder MCT -Öl. Das sind die gesättigten Fettsäuren. 1 Esslöffel Olivenöl. Zusätzlich zur Nahrung, wie ich Olivenöl mir sowieso schon reinschaufel. Also Olivenöl kann man nicht genug haben, das ist wirklich nicht das Superfood schlechthin.
Speaker: Genau, du hast es hier. Und zwar immer ganz wichtig, finde ich, steht hier überall kaltgepresst drauf. Aber es muss auch wirklich kalt auslaufend sein aus der Pressung. Und dann gibt es ja da massive Unterschiede, die, glaube ich, sich auch auf die Qualität extrem auswiegen. Also ich würde auf keinen Fall irgend ein 5 -Euro -Öl aus dem Discounter da empfehlen. Ich glaube, da geht es eher in die andere Richtung. Ja, definitiv, definitiv. Also da gibt es so große Unterschiede. Und wenn es noch so
Speaker: noch so ein bisschen rau und bitter schmeckt und kratzt am Heiß, dann ist das wirklich super. Genau, und dann brauchen wir natürlich das Omega -3 -Öl, in dem Fall zum Beispiel Algenöl oder Fischöl, auch hier mit einem guten Totox -Wert, sonst ist das Ding zu stark oxidiert. Und dann kommt das bedeutendste.
Speaker: Alfa -Linolen -Säure ist sehr häufig im Mangel, ist auch eine Omega -3 -Fettsäure und das kriegen wir aus Leinöl. Und manche Leute denken da draußen, Leinöl reicht, ich nehme Leinöl, das ist ein Omega -3 -Öl, da kriege ich auch EPA und DHA, das stimmt nicht. Oder manche denken, ich nehme nur ein Omega -3 -Öl, ein Fischöl, ein Algenöl.
Speaker: Das reicht, aber dann fehlt den Leuten Alpha -Linoleensäure. Das heißt, die Leute dürfen auch noch Leinöl zu sich nehmen. Und hier darf man darauf achten, Leinöl kippt ganz, ganz schnell. Und kleine Flaschen, frisch gepresst, oder zum Beispiel von Rapunzel gibt's eins, das nennt sich im Oxigart -Verfahren, oder halt ein frisch gepresstes. Und wenn es schon leicht ranzig schmeckt oder leicht so ...
Speaker: einfach das Leinöl nicht mehr schmeckt, dann ist es schon zu stark oxidiert und wirklich wegschmeißen. Das ist pures Gift. Genau, das ist einer der wichtigsten Tipps, die ich mir wirklich immer mitgeben kann. Und inwiefern hilft uns das jetzt? Also du hast gesagt, 50 Billionen Zellern, die bestehen hauptsächlich aus Fett. Ich muss also sehen, dass wenn ich irgendwie Schwermetallen und Giften expositiv bin,
Speaker: dass ich die Zellen schütze. Das heißt, über diese Fette kann ich quasi die Zellen besser wieder schützen oder sogar regenerieren. Genau, einmal regenerieren. Die Zellmembranen regenerieren sich. Und das Interessante ist, wir sehen das in den Tests. Manche Pestizide, Insektizide lagern sich an diesen Membranen an und geben den Membranen wieder neues Futter und die erneuern sich. Dann werden diese Pestizide, Insektizide teilweise entfernt und der Körper fängt an, diese zu entgiften.
Speaker: Sonst lagern die sich an diesen Zellen ran. Aber auch unsere Mitochondrin -Membranen brauchen auch diese Fettsäuren. Und auch in den Mitochondrin befindet sich heutzutage Glyphosat, Mikroplastik, Schwermetalle und so was. Und auch die werden teilweise dadurch unterstützt.
Speaker: und entgiftet. Das ist ein Teil davon. Und das hat sich wirklich gut erwiesen, auch bei Kindern. Kinder durch eine kleine, natürlich nicht so viel, nicht jeweils ein Esslöffel, aber hier mit Kindern auch zu arbeiten, mit den Ölen, hat sich tatsächlich auch als gut etabliert.
Speaker: Für alle die ein frisch gepresstes Leinöl haben möchten, ich habe einen Partner schon seit vielen Jahren, Bruno Zimmer, der hat eigentlich die führende Ölmühle in Deutschland und er hat für jeden eine Flasche Leinöl zur Verfügung gestellt. Ich kann euch gerne dort den Link in die Beschreibung hauen.
Speaker: Ansonsten, wie gesagt, Olivenöl finde ich einen sehr, sehr geilen Tipp, mein Lieber. Algenöl muss auch immer dazu. Und übrigens ist es so, dass Menschen, die regelmäßig hochwertiges Olivenöl zu sich nehmen, meistens schlanker sind, als Menschen, die es nicht tun. Also, wer auf Öl verzichtet, weil er Kalorien sparen will, ist leider auf dem epigenetischen Holzweg.
Speaker: sondern die sollten wirklich auf Qualität achten und dann ist das hier wirklich ein Lebenselixier. Ich hab's nicht umsonst da ständig rumstehen, hab's auch lange nicht gewusst. Manuel, vielen lieben Dank für deinen Input hier, hat mich mega krass gefreut, eines der besten Interviews. Ich sag aber heute auch wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, denn wir haben gelernt,
Speaker: Der ist in Sachen Epigenetik hervorragend. Bis dahin, alles, alles Liebe, euer Manuel und der Christian. Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, veganer Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.
Speaker: Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünsche dir das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.






