Transcript
Speaker: Hier ist wieder dein Christian, dein Mr. Broccoli. Wie gut geht es dir? Schön, dass du eingeschaltet hast. Heute wieder mit der Profitennisspielerin Anna Klaassen. Anna, schön, dass du auch heute wieder mit am Start bist zum zweiten Teil. Ich freue mich auch dabei zu sein. Danke, Christian, für die Einladung.
Speaker: Ja, sehr, sehr gerne. Wir sprechen heute mit Anna über die vegane Ernährung im Leistungssport und du kannst dich auf eine vollgepackte Episode freuen. Wie ernährt sich eine Spitzensportlerin? Welche Tipps hat sie für dich auf Lage, was das ganze Thema Ernährung und Motivation angeht und wie du auch, sagen wir mal, von
Speaker: ihrem Ernährungsplan, den sie uns heute verrät, profitieren kann. Das alles heute im vegan Podcast. Willkommen im vegan Podcast. Der vegane Podcast gibt dir die besten Tipps rund um vegane Ernährung und Fitness, um jederzeit sexy und gesund zu sein. Und hier ist wieder dein Gastgeber, der Mr. Brokoli, Christian Wenzel.
Speaker: Genau, und ich bin nicht allein. Anna ist mit mir und Anna war auch letzten Donnerstag schon in unserer Episode. Anna, magst du vielleicht ganz kurz wiederholen, was wir über, was wir letzten Donnerstag gesprochen haben? Ja, gerne. Also, es ging eigentlich erst mal darum, um das Umfeld, was wichtig, also eigentlich, was alles wichtig ist, um professionell Tennis zu spielen. Und da ging es um das Umfeld.
Speaker: dass man gute Beziehungen hat zur Familie, zum Trainer, dass die Fitness stimmt, dass die mentale Stärke wichtig ist, dass das Finanzielle wichtig ist. Und dann sind wir auf die Sachen vor allem eingegangen, auch mit dem Training, wie ich trainiere, dass ich sowohl Tennis -Training habe, plus Fitness -Training und dass ja die Technik sehr wichtig ist.
Speaker: Und es gibt verschiedene Phasen beim Tennis, dass man Vorbereitungsphase hat und dann eigentlich sehr, sehr viel unterwegs ist auf den Turnieren. Und jeder vor allem individuell schauen muss, wie es für ihn passt vom Plan her, wie viele Turniere man am Stück spielt.
Speaker: Und dann sind wir noch auf kleine Tipps eingegangen, was man während des Matches machen kann, was einem hilft, wenn man auch mal eine Phase hat, wo es nicht so gut läuft, dass man sich darauf fokussiert, wie man was erreichen möchte, dass man positiv denkt und zum Beispiel auch die Atmung dafür verwendet, um runterzukommen oder um hochzufahren. Und das waren so kleine Stellschrauben, die man mit einbauen kann, um seine Leistung zu verbessern.
Speaker: Ja, richtig stark. Also wenn du, lieber Zuhörer, jetzt Lust bekommen hast, mehr darüber zu erfahren, abonniere auf jeden Fall diesen Podcast und lade dir die letzte Episode runter, denn das waren, glaube ich, 40 Minuten vollgepackt mit richtig, richtig coolem Wissen. Und heute wollen wir uns ausschließlich dem Thema Ernährung widmen.
Speaker: und natürlich auch die eingegangenen Zuhörerfragen beantworten, die da eben auch schon mit Ernährung auch sehr, sehr viel zu tun hatten. Von daher bleib auf jeden Fall dran, am Ende werden alle restlichen Zuhörerfragen beantwortet, plus eben jetzt das ganze Thema Ernährung. Magst du noch mal ganz kurz wiederholen oder auch erzählen, wie du jetzt speziell zur veganen Ernährung gekommen bist, liebe Anna?
Speaker: Gerne. Das war vor ungefähr zweieinhalb Jahren. Also ich habe mich schon immer sehr für Ernährung interessiert. Das ging eigentlich wirklich damit los, als ich Abitur gemacht habe und es ja so in die Leistungsschiene ging. Und dann bin ich so auf das Thema gestoßen, dass man ja mit Ernährung auch eine Leistungssteigerung herbeiführen kann und
Speaker: dass es ganz viel Einfluss auf den Körper hat. Das fand ich super interessant. Und dann habe ich mich viel selber belesen und habe erstmal auch versucht, viel Getreide wegzulassen oder Zucker, Süßigkeiten und so weiter. Bin so quasi erstmal auf die
Speaker: für mich damals gesunde Schiene gegangen und habe aber weiterhin viel tierisches Eiweiß auch gegessen, also viele Milchprodukte, auch Hühnchen und andere Sachen und hatte aber nie so das Gefühl so richtig frisch und
Speaker: fit zu sein. Also ich habe mich verbessert, aber das lag auch daran, weil ich mehr trainiert habe. Aber ich war trotzdem oft müde und hatte das Gefühl, irgendwie Muskelkater über mehrere Tage. Und das ist mir aber erst heute so bewusst, weil ich jetzt erst diesen Unterschied merke. Damals dachte ich, dass es das Normale ist. Und ich bin dann auch öfters in verschiedenen Büchern auf Rohkost gestoßen bzw.
Speaker: auf Fasten und habe dann mal eine Woche nur Rohkost gegessen und da habe ich wirklich extrem den Unterschied gemerkt. Ich konnte trainieren, musste noch lernen für meine Fernuni, musste noch hier und da hinfahren, also kam wirklich spät ins Bett und musste teilweise sechs, halb sieben aufstehen und hatte wirklich kein Tief. Mir ging es super und das war so der erste Wow -Effekt und das war
Speaker: Ja, vor zweieinhalb Jahren, also irgendwie März 2015. Und in dem Sommer, also ein paar Wochen später, hat mich Alexandra Kelemann angeschrieben bei Facebook und hat mich eigentlich eingeladen, ob ich in eine Facebook -Gruppe eintreten möchte, die sich über die vegane Ernährung austauscht. Und ja, ich bin immer offen auf Neues und so war aber sehr skeptisch, muss ich sagen, am Anfang.
Speaker: Und ja, weil ich auch der Ansicht war, man braucht Fleisch, man braucht tierisches Protein und habe mich dann aber darauf eingelassen und fand es sehr interessant und habe mir dann im Sommer, das war im Juni, dann mein erstes Buch gekauft. Bin ich im Biolan gegangen und habe da ein veganes Buch vom Attila Hildmann gesehen wegen Vorfit und habe das dann vier Wochen durchgezogen und ich
Speaker: Lass mich gerne inspirieren, aber ich bilde mir dann gerne meine eigene Meinung, habe das ausprobiert und war wirklich begeistert. Also ich habe sofort eine Verbesserung gemerkt, eine Leistungsfähigkeit, gerade eine Ausdauer, dass man ausdauernder ist auf dem Platz und mehr Energie hat und auch so dieses Nachmittagstief, dass man irgendwie, das brauchte ich nicht mehr. Also ich brauchte mich nicht mehr hinlegen oder
Speaker: hab mich einfach wirklich fitter gefühlt und konnte besser schlafen, musste weniger schlafen und mein Hautbild hat sich verbessert. Also es waren wirklich ganz viele Faktoren. Und dann kam es aber so, dass ich gegen Ende des Sommers so eine Phase hatte, wo ich wirklich extrem viel unterwegs war und dadurch, dass ich noch nicht so viel Erfahrung hatte mit der veganen Ernährung, gerade auf Reisen,
Speaker: kam es ab und zu dazu, dass ich fast keine Möglichkeit hatte, nicht vegan zu essen, also beziehungsweise ich musste mal ausweichen, also zum Beispiel mit Freunden, mit Trainern.
Speaker: Und dann habe ich, ich habe kein Fleisch gegessen, aber ich habe mal Milchprodukte gegessen und habe das auch wirklich gemerkt wieder, dass ich quasi in diesen alten Zustand zurück bin, dass ich ein bisschen müder wurde, meine Haut wurde schlechter und so weiter, kam noch ein Urlaub hinzu. Also es waren so ein bisschen Faktoren von außen.
Speaker: die mich sehr gefordert haben. Und zu der Zeit dachte ich, okay, ich schaue mal, wie es mir geht, wenn ich es eigentlich wieder wie vorher mache und habe auch wirklich gemerkt, dass es wieder schlechter wurde. Und dann ab September 2015 habe ich dann gesagt, okay, jetzt mache ich es wirklich
Speaker: Konsequent und bin seit dann Mitte September 2015 vegan geworden. Also der Ursprung war wirklich Alex Kelemann, die wirklich sehr engagiert ist in ganz viele Sportlerinnen an Schreibsportler und Sportlerinnen. Sie machten super Arbeit.
Speaker: Vielen lieben Dank, lieber Alex, dass du auch uns hier zusammengefühlt hast. Ich weiß ja, du hörst sehr, sehr viele der Podcasts. Also, wer jemand eben auch noch sucht und gerade auch Sportler ist, der sich, ja, oder eine Frau, die sich fast nur damit beschäftigt, wie sich Sportler über die vegane Ernährung zu noch mehr Leistung optimieren kann, dann ist es auf jeden Fall Alexandra Kehlemann. Und jetzt mal zusammengefasst, die letzten fünf Minuten, liebe Anna,
Speaker: War es schon so, dass du ursprünglich mit Rohkost angefangen hast? Also hast eine Woche Rohkost gemacht und hattest da definitiv schon weniger Mühe, war es weniger abgeschlagen, musstest gleichzeitig auch lernen und hast das alles super hingekriegt. War das dann in der Gesellschaft einfach zu schwierig, nur mit Rohkost weiterzumachen oder was war der Grund, warum du da nicht einfach bei Rohkost dann auch geblieben bist?
Speaker: Ja, der Grund, also es war so, ich hab das eigentlich mal so genutzt, um den Körper zu entgiften und für mich, mir war damals nicht bewusst, ich hab mich noch nicht so viel damit auseinandergesetzt, dass diese Ernährungsform auch gut wirklich ist, um es dauerhaft zu machen. Also ich hab immer nur gelesen, ja, mach mal eine Entlastungswoche und dann quasi wieder normale Ernährung, dass das so ein
Speaker: gute Ausgleich ist oder eine gute Chance ist, um den Körper zu entlasten. Und da war es auch so, ich habe zu der Zeit auch Turniere gespielt in der Türkei, wo man dann auf dem Resort ist, wo man dann das Essen kriegt, wirklich in diesem Hotel. Und da war ich überhaupt nicht gut vorbereitet. Da hat, also zum Beispiel heute würde ich mir vielleicht Riegel noch mitnehmen oder irgendwelche anderen Sachen. Aber damals hatte ich noch nicht das Know -how.
Speaker: und wusste nicht, wie ich das umsetze oder überhaupt, dass es so sinnvoll ist, das zu machen. Und deswegen bin ich eigentlich erst mal wieder ins Normale zurück und dann kam ich überhaupt auf das Vegan. Also ich wusste einfach zu der Zeit wirklich noch nicht, dass es auch mit dem Sport und alles oder dass es gerade gut ist für den Sport. Und deswegen habe ich dann wieder mich normal sozusagen in Anführungszeichen ernährt.
Speaker: Ja, und ansonsten hattest du ja so die klassischen Verbesserungserscheinungen, also du warst weniger müde, hast sogar weniger Schlaf gebraucht, hattest mehr Energie, keine bessere Haut, keine Mittagsmütigkeit mehr. Und das berichten ja sehr, sehr viele. Also von daher, merkst du das jetzt auch noch? Also du bist jetzt zwei Jahre vegan.
Speaker: Merkst du, dass dein Körper sich schon sehr, sehr stark darauf eingestellt hat und sind diese, diese, sagen wir mal, positiven Erscheinungen weniger geworden oder wie würdest du das heute betrachten? Ich würde es betrachten, also ich merke das auf jeden Fall noch, aber es gibt definitiv Schwankungen. Also das hängt dann aber auch wirklich auch viel an der Ernährung, also weil ich habe auch jetzt, ich habe
Speaker: Zeiten, wo ich mich wirklich, würde ich sagen, sehr gut ernähre, sehr basisch, für ganz viel Rohkost und da merke ich das dann nochmal extrem, dass ich mich noch besser fühle. Und dann, wenn ich aber wieder quasi auf klassisch vegan und auch gekochtes oder auch mal Dinkelnudeln oder so esse, dann merke ich, dass es
Speaker: eigentlich nicht ganz so normal ist wie früher. Man hat schon anderes Körperbewusstsein, aber es ist nicht ganz auf dem hohen Level, als wenn ich wirklich Rohkost - oder Basischernierung zu mir nehme. Ja, das ist schon sehr, sehr spannend, wie stark der Körper sich dann eben auch anpasst und einstellt und
Speaker: auch hier, ne, also sprich, dann sind dann sogar schon irgendwelche, in Anführungsstrichen, gesunden Dinkel -Vollkorn -Nudeln schon nicht mehr so gut. Und vorher hättest du gesagt oder jeder würde sagen, ja, was, du isst Dinkel -Vollkorn -Nudeln, krass, wie gesund bist du denn? Oder, ne, und das ist aber schon, das geht quasi immer wieder weiter und du kannst noch tiefer gehen und es immer noch mehr, immer ein bisschen rausholen. Genau.
Speaker: Das merke ich bei mir auf jeden Fall auch. Und auf der anderen Seite, wie kriegst du dann so den Spagate inzwischen? Okay, eigentlich wüsste ich ja, wie ich noch mehr Leistung oder noch gesünder essen kann, aber manchmal tust du es ja doch nicht. Ist es dann quasi so gesellschaftlich eben auch, dass du dann sagst, okay, willst nicht auf alles verzichten oder kommst dann wie der übelste Brokkoli und Karottenesser daher? Was ist der Grund, warum du da jetzt nicht 100 Prozent
Speaker: nur dich so ernährt, wo du weißt, da kannst du noch mehr rausholen. Also das ist so ein Prozess, finde ich. Also ich wollte auch manchmal fast zu viel, dass ich das wirklich knallhaft durchgezogen habe. Und dann merke ich auch am Anfang, wie gut mir das tut. Aber irgendwie war das mit der Zeit teilweise zu viel Stress. Also weil ich hatte nicht die Zeit, mich nur auf die Ernährung zu fokussieren. Ich hatte noch einige andere Projekte.
Speaker: die ich erledigen musste. Und dann war es so, da hatte ich dann eigentlich wirklich fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Quinoa oder irgendwas gekocht habe, anstatt die zu kalben oder so. Und da dachte ich mir, okay, das kann es auch nicht sein, weil das ist auch nicht gesund, wenn ich mir da zu viel Stress macht. Und da musste ich auch erstmal eine Balance finden und auch das Okay mir geben. Es ist in Ordnung, wenn ich das auch
Speaker: mal koche oder auch mal irgendwie, ich sag mal, Gluten esse oder so. Ich versuche wirklich 100 zu 100 Prozent Walzen zu vermeiden, aber
Speaker: wenn ich mal ein Dinkelbrötchen oder wirklich Vollkorn dann Dinkelnudeln esse oder so, dann mir das auch, also dass ich mir das auch mal gönnen darf und dass mir das dann auch gut tut. Also ich musste davon ein bisschen wegkommen, quasi von den eigentlich gesunden Sachen, die sozusagen verbreitet gesund sind.
Speaker: Aber ich eigentlich weiß, okay, ich könnte mir noch besseres zuführen, dass es aber trotzdem manchmal okay ist und dass ich da entspannter vom Kopf bin und es ist ein Prozess. Und heute, ich esse heute Sachen nicht mehr, die ich noch vor zwei Jahren oder vor einem Jahr sogar gegessen habe. Und ich hoffe einfach, dass es so ist, dass ich dann in einem Jahr
Speaker: zum Beispiel keine Dinkelnudeln mehr esse, weil es sind ja Gewohnheiten. Und wenn ich die Gewohnheiten Stück für Stück umstelle, dann habe ich auch diese Vorbereitung und muss da gar nicht mehr drüber nachdenken. Also ich würde jetzt nicht mehr
Speaker: im Supermarkt darüber nachdenken, ob ich irgendwie was Tierisches kaufe. Also das ist so, das kommt einfach mit der Zeit, weil du es dir angewöhnt hast, das nicht mehr zu tun. Und dafür greifst du zu anderen Sachen. Und es ist nicht einfach. Da muss jeder so sein eigenes Tempo auch fahren und ja, für sich selber auch spüren, was tut mir gut, was nicht. Und bei manchen ist ja wirklich so die Vertragen das super und merken eigentlich gar keinen Unterschied.
Speaker: Ich tue das schon, ich bin da relativ auch relativ sensibel. Aber trotzdem manchmal weiß ich, da muss es auch wirklich mal schnell gehen. Also ist es mehr so, dann versuche ich auch eher Linsenudeln oder irgendwas anderes zu nehmen. Aber manchmal fehlt dann auch die Zeit. Und dann gucke ich halt, ja, dass es dann trotzdem möglichst das Beste ist, was ich jetzt in dieser kurzen Zeit machen kann.
Speaker: Ja voll. Du hast ja das Thema erwähnt, du denkst nicht mehr drüber nach, dass du jetzt irgendwie in den Supermarkt gehst und tierisches irgendwie dir reinholst. Das sind ja unterbewusste Prozesse. Du weißt schon ganz genau, was kaufst du, was machst du dir. Da muss nicht mehr viel operative Denkleistung getätigt werden und das ist ja genau das, was wir brauchen.
Speaker: Also wenn du jetzt in den Supermarkt gehst, was packst du dir denn in deinen Einkaufskorb? Und zweite Frage ist es dann immer auch gleich Bio oder wo machst du da den Unterschied? Ja, also ich gehe sehr, sehr gerne in Biomärkte, in kleine Biomärkte. Ich finde das total toll, weil ich finde einfach schmeckt unglaublich viel besser, wenn es wirklich ein richtiger Bioladen ist.
Speaker: Ich finde, es geht schneller und ich mag es auch, diese Läden zu unterstützen. Und ja, als Erstes gehe ich wirklich in die Obst - und Gemüseabteilung, das ist ja auch meistens am Anfang. Und ich kaufe meistens Anfang der Woche ein und lege einfach wirklich alles in einen Korb, worauf ich Lust habe, also was ich mag. Und das wird dann eine bunte Mischung wirklich aus Obst und Gemüsesalat.
Speaker: vielleicht Süßkartoffeln, Kürbis oder so. Und das wird dann wirklich ungefähr so eine Woche reichen. Also manchmal ist es so, dass ich Ende der Woche noch mal irgendwie eine Kleinigkeit holen muss, aber meistens so für eine Woche, dass ich wirklich alles reinpacke, worauf ich Lust habe. Und dann gehe ich noch mal entweder auch an die Tiefkühltruhe, dass ich ab und zu vielleicht mir dann Spinat
Speaker: oder auch mal gefrorene Blaubeeren oder so hole, damit die, ja, die gibt es jetzt zum Beispiel auch oft um Tiefkühl, in der Tiefkühltruhe noch und Spinat, dass auch mal ein bisschen länger haltbar ist oder so und das sind, also ich habe eigentlich drei Stationen Obst und Gemüse, dann ein bisschen Tiefkühlkost und dann gehe ich noch in die Bio -Ecke, wenn es in einem normalen Supermarkt ist und ansonsten in die
Speaker: Abteilung, wo ich irgendwie Kinoa -Hilse her bekomme oder Leinsamen, vielleicht auch Haferflocken und also da ist, dass ich mir da noch was weghole plus
Speaker: Mandel, Moos oder ähnliches oder auch mal eine Milch. Also das mache ich ein bisschen je nachdem auch was für Möglichkeiten ich habe. Wenn ich unterwegs bin und mal keinen Mixer habe, dann wird es halt die verpackte Milch und zu Hause versuche ich die mal selber zu machen. Und da muss ich immer schauen. Also ich habe ja auch nicht so immer die gleiche Woche. Also ich bin ja auch oft dann unterwegs und dann ist es auch mal anders. Also wenn ich wo zwei Tage bin, dann mache ich natürlich, dann weiß ich okay, ich brauche nur zwei Tage was dann
Speaker: wird das viel, viel weniger. Also, ich plan schon so ein bisschen meine Woche durch, aber mach das auch gerne spontan wirklich, dass ich einfach das einpacke, worauf ich Lust hab, und dann guck ich jeden Tag, okay, was hab ich, und dann könnt ich das zusammenpacken. Also, es ist eigentlich selten, dass ich nach Rezept koche, ich mach viel intuitiv, und manchmal, wenn ich Lust hab, auch mal am Wochenende, dann such ich ein Rezept raus, geh einkaufen, und dann mach ich das, oder vielleicht hab ich's zufällig sogar zu Hause.
Speaker: Ja, das ist eigentlich eher unterschiedlich. Cool. Wenn du jetzt intuitiv bist und dann, ich sag mal, so einen ganz normalen Tag hast, wo du jetzt beispielsweise nicht viel unterwegs bist, ganz normal trainierst, kannst du uns je für Frühstück, Mittag - und Abendessen je ein Rezept machen, was du sehr, sehr oft machst und was du absolut liebst. Oder eine, eine, eine Zubereitung, sag ich mal so.
Speaker: Ja, gerne. Also, ich mag morgens total gerne so eine Bowl zu machen, also entweder eine Bowl mit, ja, da kommt dann Obst und Gemüse rein, also zum Beispiel ein bisschen Spinat, da mach ich eine Banane rein und noch ein Obst, also zum Beispiel eine Mango. Und ich hab auch oft so Superfoods da.
Speaker: Da ist dann irgendwie Weizengras, Gerstengras, Spirulina oder so drin. Da mache ich auch ein bisschen dazu. Und ein paar Tierrahm. Welches nimmst du da? Ich habe von Raab Vital Food Produkte, die sponsern mich. Und genau, da kriege ich wöchentlich Produkte, die ich mir aussuchen kann. Also die sind auch bio und das ist eine ganz tolle Firma. Also die haben ganz viele super Foods, Proteine.
Speaker: Und da mische ich mir immer irgendwas bei, also auch Malzerola, Pulver und also ich nehme genau so Basissachen, irgendwie ein Grünzeug plus ein bis zwei Obstsorten plus ein bis zwei Superfoods noch mit rein und dann noch ein paar Körner wie Leinsamen, also die streue ich dann auch manchmal oben drauf oder Chia -Samen oder Kakao -Nips oder
Speaker: Hanfsamen, also je nachdem, was ich auch da habe. Und löffel das dann, also ich kann es trinken oder löffeln, ich versuche es einfach durch den Döffel ein bisschen langsamer zu genießen. Hast du dann da noch Milch mit drin? Oder ist das, weil du es darfst trinken? Genau, also natürlich kommt da Wasser mit rein.
Speaker: in den Smoothie, quasi in den Mixer. Ich mixe das ja. Ach es ist ein Smoothie. Genau, also entweder wird es ein Smoothie oder es wird eine Bowl, wo ich dann auch oben was drüber streue. Also es ist ja eigentlich nur, dass ich entweder kommt es in eine Schale oder ein Glas und dann ist es einfach ein bisschen anders, wie man es zu sich nimmt. Aber es ist quasi oft die gleiche Grundlage.
Speaker: Manchmal sind es dann auch Bären oder irgendwelche. Also manchmal verschiebt sich auch ein bisschen Obst - und Gemüseanteil. Das ist wirklich auch ein bisschen, was ich da habe oder worauf ich Lust habe.
Speaker: Und genau, das ist gerne mein Frühstück. Wenn es jetzt zum Beispiel im Winter mal kalt ist, mag ich auch wirklich gerne mir mal einen Porridge machen. Also Hafer, Flocken mit heißem Wasser aufgießen und dann mache ich noch ein bisschen Mandelmus rein. Und das mache ich auch ab und zu gerne in den Smoothie, also ein bisschen Mandelmus rein oder ein kleines Stück Avocado oder so. Also da variere ich wirklich einfach wirklich, was ich da habe.
Speaker: Nimmst du gekeimtes Müsli statt Haferflocken? Also, weil du jetzt Rav Vitalfood angesprochen hast, wir machen gerade einen Test mit sehr viel gekeimtem Müsli und die haben ja auch ein gekeimtes Müsli da. Das wäre ja auf jeden Fall die bessere Alternative, ne?
Speaker: Genau, auf jeden Fall. Also das versuche ich. So oft es geht. Ich hatte von Rap Vital, das ist auch super lecker und es bekommt einem auch was sehr, sehr gut. Also das merke ich auch selber. Es macht irgendwie satter und von der Verdauung her sehr angenehm. Also den Artikel mit gekalbtem Müsli verlinken wir euch auf jeden Fall in den Show Notes und was ihr
Speaker: davon habt, dass ihr ein gekeimtes Müsli lieber essen solltet, statt normaler Haferflocken. Das erfahrt ihr auf jeden Fall in diesem Artikel. Und den Gründer von Raab Vitalfood, Andreas Raab, hatten wir auch schon in dem Podcast hier. Sehr, sehr inspirierende und sehr, sehr spannende Folge. Hört da auf jeden Fall rein. Gibt es auch in den Show Notes. Ja, sehr spannend. Was hast du Mittag oder Abend? Vielleicht da noch eins.
Speaker: Ja, mittags. Es hängt auch ein bisschen von der Jahreszeit ab. Ich mache mir gerne mittags Quinoa oder Hirse, immer ein bisschen Gemüse oder mache mir eine Süßkartoffelpfanne. Das heißt, ich schneide mir wirklich die Süßkartoffel klein, ein bisschen, ganz bisschen Kokosöl in die Pfanne oder Wasser, brate mir das an, ein bisschen Brokkoli dazu, Zucchini und dann... Ich mag Currys sehr gerne, also da mache ich
Speaker: Entweder nehme ich eine Pflanzenmilch oder mache selber ein bisschen Wasser mit Mandelmus oder Cashews, eingeweicht vorher in einen Mixer plus Currypulver, Kokuma, Karamom, Pfeffer, Salz, also viel mehr braucht es eigentlich nicht.
Speaker: und dann gebe ich das am Ende zu der Pfanne dazu mit einer super leckeren Süßkartoffelpfanne. Genau, also da mache ich mir wirklich gerne so entweder Pseudogetreide mit Gemüse oder Kartoffelpfanne.
Speaker: Ja, klingt... klingt richtig, richtig gut. Und das machst du dann eben auch je nach... je nach Jahreszeit, je nach Mittag oder Abend. Manchmal machst du dir wahrscheinlich auch große Salate oder... Je nachdem, dass du halt nicht auskühlst oder... variierst du das dann.
Speaker: Genau, also ich streue dann auch gerne manchmal einfach ein bisschen Rucola mit dazu. Das ist so, ich esse gerne einmal Salat am Tag und das mache ich dann entweder mittags oder abends auch, je nachdem, ob ich noch eine zweite Trainingseinheit habe am Nachmittag und wie, wie weit die Mahlzeit weg ist vom Training, also wie lange ich zu verdauen habe oder wenn es zum Beispiel mal wirklich kaum Zeit ist, dann nehme ich mir auch mal
Speaker: irgendwie zwei Bananen und einen Riegel oder so. Also das ist auch mal so, ich sag meine Notlösung oder hab ein Smoothie dabei oder so. Da muss ich auch mal gucken, aber ich nehm mir auch wirklich gerne die Zeit und koch mir dann was, wo ich wirklich auch ein bisschen länger was von habe, dass ich
Speaker: bis abends auch wirklich satt bin. Also das ist so mein Ziel, dass ich maximal drei Mahlzeiten am Tag habe. Und manchmal schaffe ich es auch, dass ich mir morgens meinen Saft presse. Also vor allem Gemüse, ein bisschen Obstanteil, viel grünes Gemüse. Und das ist quasi so eine halbe Mahlzeit. Der Magen wird nicht wirklich
Speaker: belastet und dann habe ich meine erste Mahlzeit erst so am späten Vormittag und dann komme ich wirklich mit zwei Mahlzeiten hin. Aber das hängt wirklich auch müssen an der Trainingsbelastung ab, wie viel Energie ich wirklich verbrauche.
Speaker: Also das war ja eben auch eine zu höhere Frage. Du schaust schon, wann du was isst am Tag, also wie du das koordinierst vor und nach den Trainingseinheiten, dass dann eben beispielsweise davor nicht so viel im Magen liegt und so weiter, da achtest du schon drauf. Genau, also vor allem nicht
Speaker: zu spät oder zu kurz vor dem Training zu essen. Also das merke ich, wenn es mal nicht anders ging oder man es mal unterschätzt hat, dass man zum Beispiel zu viel gegessen hat, dann merke ich, dass ich mich einfach nicht so leicht fühle auf dem Platz und es ist einfach nicht so angenehm. Und deswegen versuche ich immer, das wirklich so zu machen, dass ich eigentlich so nie zwei Stunden habe,
Speaker: vor dem Training noch zu verdauen. Und nach dem Training bist du da direkt so gut? Nicht oft, also es sei denn, ich habe wirklich schon Hunger, dann ich habe auch gerne wirklich so ein Riegel in der Tasche, dass ich weiß, okay, wenn ich wirklich Hunger habe, dass ich was habe, aber sonst brauche ich das nicht. Also ich versuche da wirklich auf meinen Körper zu hören und zu gucken, okay, ich esse, wenn ich Hunger habe und das ist dann oft, ja,
Speaker: auch mal nur, also erst eine Stunde oder zwei Stunden nach dem Training, dass ich da dann mein Abendessen zu mir nehme. Sagen wir mal so, achtest du auf deine Makronährstoffverteilung oder erzählst du Kalorien, dass du eben sagst, okay, ich brauche jetzt 150 Gramm Eiweiß und supplementierst du dann oder achtest du da gar nicht so drauf?
Speaker: Ich zähle nicht Kalorien und achte insofern schon auf meine Makronährstoffe, indem ich darauf achte, dass ich wirklich
Speaker: wirklich gute Produkte esse. Also ich nehme mir auch Monks, ich habe einen Proteinpulver von, also entweder von Rap Vital Food oder ich habe auch noch was von San Impiorda und das mache ich mir dann auch mal mit in meinen Smoothie oder die Bowl. Also ich mache das wirklich intuitiv. Ich zähle das nicht oder bin da nicht so von wegen, ich brauche noch 10 Gramm Eiweiß heute. Ich gucke eigentlich eher darauf, worauf habe ich Lust, also vom
Speaker: Brauche ich jetzt wirklich eher Kohlenhydrate oder will ich irgendwie eine eiweißreiche Mahlzeit? Also da gehe ich wirklich sehr nach Gefühl und trotzdem aber informiere ich mich. Also ich lese ganz viel und ich weiß auch, was ich brauche.
Speaker: Das ist aber ein Punkt, wo ich auch sage, da ist wahrscheinlich noch was rauszuholen und ich werde mit Annemarie Stein jetzt auch zusammenarbeiten. Mit der hattest du ja auch schon ein Podcast. Ja, klasse. Und da bin ich auch ganz gespannt drauf. Also das ist ja so, ich bin ja auch noch nicht da, wo ich sein will, auch von Ernährung und
Speaker: Ja, die hat da noch ganz, ganz viel mehr Ahnung als ich und freue mich darauf. Ich mache nämlich jetzt gerade die Woche auch ein Ernährungstagebuch für sie, dass sie das auswertet und schaut, ja, was ich alles zu mir nehme. Und das wertet sie dann aus. Ja, super spannend. Klasse. Also, und da gehe ich mal davon aus, dass du auch keine Trainingsbooster oder irgendwas zu dir nimmst. Das war auch noch eine Frage. Ist da irgendwelche grünen Tee vorm Training oder tatsächlich Kapseln oder gar nichts?
Speaker: Nee, das nehme ich alles nicht, nee.
Speaker: Ja, dann habe ich bezüglich Ernährung gar nicht mehr so viele Fragen. Du hast alles richtig, richtig gut beantwortet und sehr, sehr ausführlich. Ich denke, da konnte sich jetzt jeder eine Scheibe abschneiden und vor allem sehr, sehr gut absehen, wie eine Profisportlerin sich ernährt. Und ich hatte jetzt hier noch zwei, drei Fragen stehen. Frage eins, was machst du nach deiner Tenniskarriere?
Speaker: Nach meiner Tennis -Karriere? Ja, ja. Also ich mache ja mein Fernstudium, um mir auch ein zweites Standbein aufzubauen. Also ich studiere Fitness und Health Management. Ich wollte gerne studieren und aber auch dann, was mich interessiert. Also BWL wäre für mich nicht in Frage gekommen.
Speaker: Und nicht, weil ich sage, man braucht es nicht, aber ich bin einfach so mit Ernährung, mit Gesundheit und diesem ganzheitlichen Ansatz. Ja, das mag ich sehr gerne und habe dadurch Fitness und Gesundheit studiert in Düsseldorf an der IST und werde damit dann zum Sommer fertig, möchte dann mich nur auf Tennis konzentrieren und weiß aber, dass ich dann irgendwann
Speaker: wenn ich sage, es reicht oder was auch immer, dann nicht mehr Tennis wirklich im Vordergrund steht, dann möchte ich auch irgendwie in der Szene mit Gesundheit, mit Nachhaltigkeit
Speaker: mit der veganen Ernährung sein. Und auch was mich persönlich weiterbringt, ist wirklich Coaching, also so Persönlichkeitsentwicklung. Ich könnte mir auch super gut vorstellen, selber als Coach zu arbeiten. Und in diese Richtung wird es gehen. Aber ich habe mich da noch nicht festgelegt. Also das wird sich ergeben, wenn der Zeitpunkt da ist.
Speaker: Da sollten wir das ja jetzt schon vielleicht mal ein bisschen strategisch aufbauen, liebe Anna. Zu früh gibt es nicht. Und ich glaube, dass du jetzt auch schon sehr, sehr gut dein Wissen weitergeben kannst und bestimmt auch das eine oder andere ja vielleicht sogar Unternehmen daran interessiert ist, dich mal einzuladen und deine Erfolgstipps aus dem Sport eben auch in das Unternehmen zu übertragen. Also das würde ich vielleicht gar nicht so ausschließen, vor allem wenn du von einem zweiten Standbein sprichst.
Speaker: da jetzt schon mal anzufangen, Erfahrungen zu sammeln, soweit es natürlich deinen Fokus und deine Zeit ermöglicht.
Speaker: Ja klar, also wenn jemand Interesse hat, kann er sich natürlich gerne bei mir melden. Was vielleicht auch für dich noch interessant ist, ich arbeite jetzt seit kurzem mit Sascha Goldberg zusammen. Du warst eigentlich unser Vermittler, wir haben uns ja in Berlin kennengelernt bei dem Vegavad Event und
Speaker: Das ist jetzt gerade in den Startlöchern, dass wir zusammenarbeiten, dass er mich managt und wir tauschen uns ganz viel aus und da bin ich auch total gespannt, wo das hinführt.
Speaker: Für alle, die ihn nicht kennen, Podcast -Episode mit ihm ist auch schon auf dem Podcast. Hier könnt ihr euch reinschauen. Der Mann, der 50 Unternehmen gleichzeitig führt und noch viel, viel mehr auf dem Kasten hat. Unter anderem einen veganen Film gerade produziert. Also auch hier diese Verlinkung auf jeden Fall in den Show notes. Freut mich, dass du mit so einem tollen Menschen da natürlich auch zusammengefunden hast. Ja, mich auch. Super Bereicherung.
Speaker: Ja, definitiv. Ist es auch einer, vielleicht die letzte Frage, Hex für Spitzenleistung? Ist es auch einer der Hex für stetig optimale Spitzenleistung, sich mit solchen Menschen zu umgeben? Ja, definitiv. Also ich glaube, gerade dieser Austausch auch mit Leuten, die schon so viel erreicht haben und
Speaker: auch wirkliche Lebenserfahrungen haben in so vielen unterschiedlichen Projekten. Also es kann einem nur helfen und ja, ich bin auch sehr dankbar, dass ich mich mit Sascha da austauschen kann und dass er mich unterstützt und macht das aber auch gerne, also mit ganz vielen anderen Leuten, mit denen ich einfach so in Kontakt trete auf irgendwelchen Events oder irgendwo auf der Straße Abendessen oder so, wenn man
Speaker: irgendwie zueinander findet, ja, dass man sich unterhält und da kann man immer viel daraus mitnehmen. Gibt es noch ein, zwei andere Tipps, Hacks, wo du sagst, hey, die sind elementar, um stetig hohe Leistungen zu vollbringen?
Speaker: umstetig. Also ja, ich finde einfach wirklich die Weiterentwicklung, die persönliche Weiterentwicklung. Ich habe irgendwie das Bücherlesen für mich entdeckt. Also ich habe früher gar nicht gelesen, glaube ich, bis zum Abitur ungefähr. Also gar nicht das übertrieben, aber ja, mir fehlt es auch ein bisschen an Zeit und heute nehme ich mir aber die Zeit, weil ich merke, in Büchern also Wissen das macht und
Speaker: Du findest so viel Information, ist alles zugänglich für wirklich relativ wenig Geld, was man da für einen Input rausnehmen kann und sich wirklich weiterentwickeln kann. Und das finde ich einfach unglaublich. Also ich lese gerne ja super alles mögliche Bücher, abonniere Newsletter oder so von von Personen, die mich inspirieren. Und da kriegt man einfach irgendwie wöchentlich oder sogar täglichen Input. Und das kann einem stetig weiterhelfen.
Speaker: Kann ich auch nur empfehlen und für dich, lieber Zuhörer, oder auch für dich, liebe Anna, haben wir natürlich unser Special mit Audible. Dort kannst du Hörbücher komplett kostenfrei die Runde ziehen im Audible -Testmonat. Einfach mal ausprobieren, völlig unverbindlich, und ein Audible -Hörbuch komplett geschenkt bekommen. Das kann ich dir nur empfehlen. Den Link dafür findest du unter shownotes oder unter christian -wenzel .com slash audible.
Speaker: Liebe Anna, wir sind schon wieder bei knapp 40 Minuten. Es geht so schnell mit dir, weil du einfach so tolle Inputs hast. Vielen lieben Dank. Sehr gerne. Und wenn du jetzt noch was hast, was du… was jetzt irgendwie noch übrig geblieben ist, dann ist jetzt der Zeitpunkt, kannst du gerne raushauen.
Speaker: Also ich glaube, das Wichtigste ist gesagt. Ja, ich freue mich auch, wenn Leute mich anschreiben, wenn sie Fragen haben. Ich gebe gerne meine Erfahrungen, meine Tipps weiter. Und was für mich immer wichtig ist auch, dass jeder individuell schaut, was passt, wie ihn am besten. Auch jeder hat einen anderen Alltag und irgendwelche, also verschiedenen Sachen zu regeln. Und ja, da
Speaker: Da passt einfach für jeden auch ein bisschen was anderes und das finde ich ist immer wichtig zu sehen. Für mich ist auch dieses Intuitiv immer wichtig.
Speaker: dass man nicht so sehr so starr nach irgendwelchen Regeln schaut. Irgendwie nach 19 Uhr auf gar keinen Fall mehr irgendwas essen. Das trifft zwar oft zu, aber für manche ist das vielleicht nicht so möglich. Da muss man schauen, was für mich die beste Lösung ist, dass man da intuitiv schaut, wann habe ich denn wirklich Hunger. Und jeder guckt, was für einen selber das Beste dann ist.
Speaker: Super. Vielen lieben Dank nochmal für deine ganze Zeit. Wie gesagt, Anna hat es vorgeschlagen. Wenn du Fragen an sie hast, melde dich auf jeden Fall. Vielleicht hast du ja bald auch eine Homepage, liebe Anna. Ansonsten bis dahin ab zu Facebook und Anna Claßen vielleicht mal eingeben. Ansonsten alle weiteren Informationen findest du in den Show Notes.
Speaker: Und ja, ich wünsche dir, liebe Zuhörer, auf deinem Weg zu deiner Profikarriere, sei es in den Sparten Fitness, Business, Familie, wie auch immer, alles, alles Liebe. Bleibt dran, abonniert den Podcast hier. Du siehst, es gibt jederzeit wieder spannende Zuhörer. Und natürlich freuen wir uns auch über eine Rezension in iTunes, denn das hilft, dass ganz viele andere Menschen auch auf dem Podcast aufmerksam werden.
Speaker: Anna, dir einen wunderschönen Tag, tolle Woche, lass es dir gut gehen und wir hören wieder. Danke, wünsche ich dir auch und an alle. Genau, mach's gut. In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Dein lieber Christian.
Speaker: Ich sichere dir noch heute deinen Platz in den Vegan Athletes Lab, die Nummer 1 Online -Universität für effiziente und transformierende Online -Kurse im Bereich vegane Ernährung und Fitness, jetzt unter christian -venzel .com slash lab. Du bist als Teil der Familie eingeladen in die Vegan Athletes Facebook Community.
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