Transcript
Speaker: Hallo und willkommen zu der Privacy Podcast, deine Quelle für Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität mit Timo und Nino.
Speaker: Timo, es gibt ein Thema, wo ich bestimmt stundenlang drüber reden kann, wahrscheinlich nicht sollte, aber wir werden mal schauen, wie lange wir heute brauchen, nämlich das Thema iPhone.
Speaker: Warum verwenden wir beide keine iPhones, Timo?
Speaker: Ja, also Nino hat schon wirklich, seit wir den Podcast gestartet haben, über dieses Thema geredet und dass wir dazu unbedingt eine Folge machen müssen.
Speaker: Und jetzt ist die Folge da.
Speaker: Aber zu deiner Frage, uns ist beiden halt Privatsphäre ziemlich wichtig.
Speaker: Und das iPhone ist auf jeden Fall besser als die Standard-Google-Android-Geräte.
Speaker: Aber es ist immer noch nicht das Optimum, das man erreichen kann.
Speaker: Es gibt sehr, sehr viele Probleme.
Speaker: Da werden wir auch heute in dieser Folge darauf eingehen.
Speaker: Aber hauptsächlich ist es so, dass das iPhone nicht das Beste ist, was man machen kann.
Speaker: Und deswegen verwenden wir beide zum Beispiel das Graphene OS Handy.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Ich behaupte sogar mal, das ist debattierbar mit das iPhone, ist besser als das Standard-Android-Gerät.
Speaker: Meine Einordnung ganz am Anfang wäre, jedes Android-Handy, was nicht von Google selber kommt, ist nicht besonders gut, weil es doppeltes Tracking gibt von Google und dem Hersteller von Samsung, Xiaomi und so weiter.
Speaker: Ein Google Pixel Handy ist auf dem gleichen Niveau wie iPhone, sowohl was Privacy als auch Sicherheit angeht.
Speaker: Vielleicht sogar ein bisschen besser in beiden Fällen, aber das können wir dann im Detail klären.
Speaker: Und dann gibt es halt das Google Handy oder vielleicht in Zukunft auch Motorola Handys mit Graphene OS, die nochmal eine richtig große Schippe drauflegen.
Speaker: Und ich glaube mittlerweile sogar, wenn wir gucken, was alles gerade passiert mit KI und so weiter, dass das verpflichtend ist.
Speaker: Aber ich glaube, ich schweife da schon zu sehr ab.
Speaker: Mir ist einfach wichtig zu verstehen,
Speaker: Apple macht unglaublich starkes Marketing da draußen.
Speaker: Die sagen dir, dein iPhone, das ist Datenschutz, Privatsphäre, alles, was auf deinem iPhone passiert, bleibt auf deinem iPhone.
Speaker: Und leider sehe ich, dass ganz, ganz viele Menschen das auch einfach glauben und denken, okay, da muss ich mich ja nicht mehr drum kümmern.
Speaker: Und dann gibt es auch immer wieder so tolle Nachrichten, dass Apple wieder hier was verbessert hat, hier Daten nicht rausgegeben hat und so, weil die es unglaublich gut hinkriegen, das zu Werbezwecken zu nutzen.
Speaker: Aber man könnte ja mal ein paar Fragen stellen.
Speaker: Warum zum Beispiel nutzt Edward Snow nie iPhones und dreht davon auch ab?
Speaker: Warum gibt es auf der Webseite von Apple verschiedene Privatsphäre-Policies?
Speaker: Also diese tolle Seite, ich glaube, slash Privacy ist das bei Apple,
Speaker: wo dann richtig schön aufgeschlüsselt ist, wie Apple deine Daten schützt.
Speaker: Und dann, wenn man ganz nach unten scrollt und im Kleingedruckten da unten so grau auf weiß die tatsächlichen AGBs und Privacy Policy Sachen anklickt, das ist das rechtlich Bündende.
Speaker: Und da sagen sie dir genauso wie eigentlich Google oder Meta oder Microsoft oder Amazon.
Speaker: Wir tracken alles, was wir kriegen.
Speaker: Da kannst du nichts gegen tun.
Speaker: Diese Doppelzüngigkeit, sage ich mal, finde ich sehr gefährlich, weil Apple positioniert sich als privates Unternehmen, handelt dann aber auch sehr vergleichbar mit Google, Microsoft und so weiter.
Speaker: Das hat so gegipfelt vor ein paar Jahren, als auf einmal AirTags auf den Markt gekommen sind.
Speaker: Diese kleinen Tracking-Chips quasi, also diese Geräte, die man in sein Portemonnaie packen kann oder an seinen Schlüsselbund oder in den Rucksack, damit man die Sachen nicht verliert.
Speaker: Ist das beste Device, was ein Stalker heute benutzen kann.
Speaker: Also eine Privacy-Company wie Apple würde, glaube ich, niemals einen AirTag rausbringen, wenn die das ernst meinen.
Speaker: Als Grundlage, um das mal so einzuordnen, Apple hat keine Open-Source-Software.
Speaker: Vom iOS-Betriebssystem auf dem iPhone, wenn wir uns darauf jetzt fokussieren, ist alles closed source, kann man nicht reingucken, kann man nichts verändern, kann man nicht verifizieren, dass das auch wirklich privat sein sollte.
Speaker: Google hingegen hat als Standardbetriebssystem AOSP, das Android Open Source Project, da steht das ja schon drin im Namen, da kann ich alles nachgucken, bis auf die Google-eigenen Dienste im Hintergrund.
Speaker: Und jetzt kannst du mir mal sagen, Timo, was ist denn, wir hatten ja schon mal das Thema Open Source, was ist da vielleicht ein Problem bezüglich Privatsphäre?
Speaker: Genau, also man muss eben das Problem, hatten wir in der Folge gesprochen, bei proprietären Anbietern, wie zum Beispiel bei Apple, bei denen die Software, das Betriebssystem, alle Apps komplett geschlossen sind, ist das Problem, dass man dem Unternehmen vertrauen muss.
Speaker: Also Apple zum Beispiel, wie du gesagt hast, machen sehr, sehr viel Marketing in die Richtung, dass die Privatsphäre ziemlich gut ist bei denen.
Speaker: Wirklich verifizieren kann man das aber jedoch nicht, weil es eben proprietär ist und nicht open source.
Speaker: Das heißt, die einzige Möglichkeit, die wir haben, ist eben denen einfach komplett zu vertrauen.
Speaker: Und das Vertrauen hat auch eine Basis, weil Apple war in der Vergangenheit mal deutlich besser in den Punkten Privatsphäre, aber sind dann halt über die Jahre wirklich deutlich schlechter geworden.
Speaker: Ich glaube, da hast du auch gleich ein paar Zahlen dazu, dass Apple jetzt in den letzten Jahren wirklich deutlich mehr in diese Werbeschiene
Speaker: gegangen ist und eher auch mit dem Werbeanteil und Ads allgemein halt deutlich mehr Geld verdient haben.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Apple ist, so wie jede andere große Tech-Firma, erstmal ein investorengetriebenes Unternehmen.
Speaker: Heißt, die sind überhaupt nicht irgendwelchen Werten oder Grundlagen verpflichtet außerhalb den Interessen ihrer Investoren, ihrer Eigentümer, wenn man so möchte.
Speaker: Und die haben natürlich nur Gewinn im Sinn.
Speaker: Und deshalb ist so eine ganz gute Grundannahme, die sehr gut funktioniert für mich, zu sagen...
Speaker: Wenn sie davon profitieren, meine Daten zu schützen, dann würden sie das tun.
Speaker: Wenn sie davon profitieren, meine Daten nicht zu schützen, dann werden sie das tun.
Speaker: Und das hat sich auch immer wieder gezeigt, wenn man es für eine gute Marketingkampagne benutzen kann, dann werden Daten irgendwo ein bisschen geschützt, aber auch nur so vordergründig.
Speaker: Aber meistens, was im Hintergrund passiert, ist halt das, was am meisten Geld bringt.
Speaker: Und Apple hat in ihren Ad Revenues, also das Werbegeschäft, da hatten sie 2022 noch ungefähr 4 Milliarden Euro Umsatz, was nicht viel ist im Vergleich zu dem, was sie sonst machen.
Speaker: Aber es ist halt schon eine große Summe, auf die kein Investor verzichten wollen würde.
Speaker: Und dann ist Folgendes passiert.
Speaker: Die haben das auch öffentlich gesagt.
Speaker: Wir wollen unser Ad Business vergrößern.
Speaker: Das war auch die gleiche Zeit, wo dann diese Privacy-Kampagne richtig durchgestartet ist und wo dann so Sachen kamen wie, oh, Facebook verliert jetzt ganz viel Geld auf iPhones, weil sie dich nicht mehr gut tracken können.
Speaker: Ja, das ganze Geld geht jetzt zu Apple, was Facebook mich macht auf iPhones.
Speaker: Und Apple ist dafür bekannt, dich einzusperren in ihrem Ökosystem.
Speaker: Ich glaube, da muss man gar nicht groß debattieren drüber, sondern du kannst nur Apps auf dem App Store installieren und im besagten App Store
Speaker: wird die Werbung angezeigt und da wird alles, was du da machst, was du klickst, wie lange du was anschaust, wann du scrollst, wird dort sehr gut dokumentiert und gespeichert, damit man dir noch bessere Werbung machen kann.
Speaker: Das hat dazu geführt, dass Apple mittlerweile bei über 10 Milliarden Dollar angekommen ist.
Speaker: Die Recherche ist da schwierig, aber die Größenordnungen stimmen.
Speaker: Also die haben es auf jeden Fall über die letzten vier Jahre ungefähr verdreifacht und das wird auch nicht weniger, sondern diese Beschleunigung wird mehr.
Speaker: Apple ist dafür leider auch berüchtigt dann, dass sie diesen App Store, diese Privatsphäre-Einstellungen dafür, dieses Tracking einfach durchsetzen, weil sie wollen halt dieses Geld.
Speaker: Verstehe ich auch, aus Business-Sicht absolut sinnvoll.
Speaker: Aber wenn ich in meinen iPhone-Einstellungen reingehen würde und alle Privatsphäre-Regler hochdrehen würde, dann habe ich das Gefühl, ich bin jetzt sicher.
Speaker: Und Apple sagt, ey, toll, dass du diese Privatsphäre wünschst.
Speaker: Wir werden das alles berücksichtigen für die Apps, die nicht uns gehören.
Speaker: Also die ganzen Einstellungen, die du auf dem iPhone machen kannst,
Speaker: betreffen am Ende nur die Drittanbieter-Apps.
Speaker: Und selbst da kann man sich bei Apple halt gut einkaufen und Daten von Apple bekommen.
Speaker: Da gibt es auch gleich noch Beispiele zu.
Speaker: Wichtig ist, die ganzen Apple-eigenen Apps der App Store oder die ganzen vorinstallierten Apps oder auch die Apple-Dienste wie Apple Music zum Beispiel,
Speaker: Die sind davon einfach ausgenommen, weil Apple darauf nicht verzichten will.
Speaker: Dafür gab es auch einen Class-Action-Lawsuit, also eine Sammelklage gegen Apple.
Speaker: Die wurde mehrfach abgeschmettert.
Speaker: Genauso wie, wenn Apple von der EU halt zu 100 Millionen Dollar Strafe verdonnert wird, weil sie Privatsphäre überall verletzen.
Speaker: Dann ist das für Apple eine Nachkommastelle.
Speaker: Dann ist das so, aus der Portokasse zu bezahlen.
Speaker: Dann ist das quasi die Erlaubnis.
Speaker: Für diese Gebühr darf ich gegen alle möglichen Gesetze verstoßen.
Speaker: Und das ist bei anderen Großunternehmen nicht anders.
Speaker: Aber wir sehen ein Muster, Apple will mehr Werbung schalten, Apple will mehr von deinen Daten profitieren und die werden das durchsetzen.
Speaker: Das Gemeine ist jetzt, ich kann es nicht verhindern.
Speaker: Mein iPhone, wenn ich eins kaufen würde, das gehört halt im Prinzip Apple.
Speaker: Die haben da so viel mehr Rechte drauf, zuzugreifen und alles abzugreifen, was ich nicht verhindern kann, obwohl es ja in meiner Hand liegt, das Gerät ist Apples Eigentum und ich darf es nutzen, aber unter den Bedingungen, wie Apple das mir vorschreibt.
Speaker: Ja, bevor wir weitergehen in so ein paar Einzelbeispiele.
Speaker: Timo, hast du denn ein paar Erfahrungswerte von deinen Kunden, auch was iPhones angeht?
Speaker: Ja, also ich würde gerne ein bisschen über das Apple-Ökosystem reden.
Speaker: Du hast jetzt gesagt, das war ziemlich spezifisch auf das iPhone, aber es gibt auch wirklich große Probleme mit dem ganzen Ökosystem.
Speaker: Also viele haben nicht nur das iPhone, sondern haben dann vielleicht auch noch ein MacBook, haben dazu noch irgendwie die Apple Watch, dann noch die AirPods und so weiter.
Speaker: Und da kommen wirklich große Probleme.
Speaker: Zum einen ist es so, dass diese ganzen Geräte dann alle miteinander verbunden sind, weil man hat dann einmal eine Apple ID und diese Apple ID hat man dann eben auf diesen ganzen verschiedenen Geräten.
Speaker: Dann hat man eine Apple ID auf dem iPhone, die ist verbunden mit dem MacBook, die ist verbunden mit den Kopfhörern, mit der Uhr und so weiter und das ist natürlich sehr, sehr bequem.
Speaker: Das macht Apple wirklich sehr, sehr gut.
Speaker: Wenn man einmal im Ökosystem ist und nur deren Produkte verwendet, ist es wirklich sehr, sehr angenehm, die zu benutzen.
Speaker: Aber das Problem ist, dass dann alle miteinander verbunden sind.
Speaker: Und das natürlich auch von der Datensammlung.
Speaker: Apple freut sich darüber natürlich enorm.
Speaker: Für uns, für den Endbenutzer, ist es natürlich nicht so optimal.
Speaker: Wenn man zum Beispiel jetzt anschaut, man hat ein normales Google Android Handy und hat einen Windows Computer.
Speaker: Beide sind nicht so gut von der Privatsphäre her, aber beides kommt von verschiedenen Unternehmen.
Speaker: Das heißt, standardmäßig werden die Daten da nicht ausgetauscht.
Speaker: Und das ist halt bei Apple schon der Fall, dass eben die Uhr, der Computer, das Handy, alles miteinander verbunden ist und alles an einem Account zusammenhängt.
Speaker: Ein weiteres Problem mit dem Ökosystem ist, es ist ein Ökosystem und Apple macht es wirklich enorm schwer, da rauszukommen.
Speaker: Und ich persönlich habe ziemlich wenig Erfahrung selber mit iPhones oder dem ganzen Apple-Ökosystem, weil ich immer schon auf Android war oder halt früher, bevor ich zu Linux gewechselt bin, auf Windows.
Speaker: Aber ich habe aus meinem Kundenstamm ziemlich viele Erfahrungen schon, weil es gibt ziemlich viele Kunden, die halt im Apple-Ökosystem sind, dann eben halt über die Zeit merken, dass es doch nicht so optimal ist für die Privatsphäre und dann eben daraus rauswechseln wollen.
Speaker: Und genau dieser Schritt, dem Rauswechseln aus dem Apple-Ökosystem, wird einem enorm schwer gemacht.
Speaker: Und vor allem, wo ich es eigentlich immer merke, bei jedem Kunden, der mal ein Apple-Gerät verwendet hat und rüber wechseln will, zum Beispiel zu Graphene OS oder zu Linux, ist vor allem die Fotos.
Speaker: Denn wenn man auf Apple Fotos macht, werden die standardmäßig dann in der Cloud gespeichert.
Speaker: Und solange man im System bleibt, im Ökosystem, ist es wirklich sehr, sehr angenehm.
Speaker: Man kann von allen Geräten darauf zugreifen, alles wird miteinander synchronisiert.
Speaker: Und man sieht alle Fotos, es ist wirklich perfekt, die Benutzeroberfläche.
Speaker: Wenn man aber dann versucht, die Fotos einmal zu exportieren, merkt man, dass das wirklich enorm schwer ist.
Speaker: Also einerseits ist es so, dass die Export-Einstellung wirklich sehr versteckt ist und auch immer den Spot ändert.
Speaker: Das heißt, in einem Monat helfen dem Kunden dabei, die Fotos zu exportieren, dann ist es dort.
Speaker: Im anderen Monat ist es wieder an einer komplett anderen Stelle in den Einstellungen versteckt.
Speaker: Die machen es einem enorm schwer, die zu exportieren.
Speaker: Und dann gibt es bei den meisten Apps oder bei den meisten Daten, die man exportieren will, verschiedene Exporteinstellungen.
Speaker: Das heißt zum Beispiel bei den Fotos darf man maximal 1000 Fotos pro Tag exportieren.
Speaker: Und wenn ihr mal in eure Galerie schaut, viele haben deutlich mehr als 1000 Fotos.
Speaker: Zum Beispiel ich hatte Kunden mit 50.000 Fotos, 60.000 Fotos.
Speaker: Und...
Speaker: Wenn es diese Einstellung gibt pro 1000 Fotos pro Tag, ist es natürlich enorm schwierig, dann wirklich 60 Tage am Stück die zu exportieren.
Speaker: Und man muss die Fotos auch ziemlich manuell alle auswählen.
Speaker: Man muss genau schauen, dass es 1000 sind.
Speaker: Das heißt, wenn man das manuell macht, macht es Apple wirklich enorm schwer.
Speaker: Und ich hatte schon bei mehreren Kunden wirklich den Fall, dass sie gesagt haben, ja, okay, dann lass mal die Fotos dort und die neuen, die nehme ich dann halt eben nur mit dem neuen Handy auf.
Speaker: Es gibt natürlich auch hier verschiedene Möglichkeiten, wie man das umgehen kann.
Speaker: Das heißt, es gibt verschiedene Skripte, die man ausführen kann.
Speaker: Das läuft dann über das Terminal, ist ein bisschen komplizierter und die stellen dann halt das Datum automatisch so um, dass man dann direkt alle 60.000 einmal herunterladen und exportieren kann.
Speaker: Dadurch, dass halt das System denkt, dass man immer einen Tag im Voraus ist oder in der Vergangenheit, dann geht sowas schon, aber es ist wirklich sehr, sehr kompliziert, wie hat das gemacht?
Speaker: Oder bei einer anderen Kundin, sie hat die Apple Mimos immer sehr, sehr oft verwendet und eigentlich alle Notizen eben mit dieser App einmal aufgenommen.
Speaker: Und auch dort gab es genau das gleiche Problem.
Speaker: Man kann maximal 10 pro Tag exportieren von denen.
Speaker: Und sie hatte irgendwie 150, die sie unbedingt brauchte und dann noch wirklich zig, tausende andere, also nicht tausende, aber hunderte andere, die nicht so wichtig sind.
Speaker: Aber auch mit diesen nur 150, die ziemlich wichtig sind,
Speaker: War halt das Problem, man konnte nur 10 pro Tag exportieren.
Speaker: Und das ist eher ein Nischenthema.
Speaker: Also nicht viele verwenden halt diese Memo-App auf dem iPhone.
Speaker: Deswegen gab es da leider kein Skript, über das man das machen konnte.
Speaker: Man hätte vielleicht eins bauen können.
Speaker: Aber die hat dann halt eben jeden Tag 10 verschiedene exportiert.
Speaker: und dann halt damit ihre Zeit verbracht in der Woche.
Speaker: Also generell, um es zusammenzufassen, wenn man einmal im LQP-Ökosystem ist, egal was für eine App man verwendet, egal was für Daten man speichert, wenn sie mal einmal in diesem Ökosystem sind, ist es wirklich enorm schwer, die da auch rauszubekommen.
Speaker: Ja, das ist so eine perfide Falle, weil es so schön einfach und angenehm ist.
Speaker: Und wenn man dann die AirPods oder die Apple Watch oder dann das MacBook noch zusätzlich verwendet, alles funktioniert so wunderbar miteinander.
Speaker: In dem Moment, wo man ein Gerät versucht zu ersetzen außerhalb des Ökosystems, wird es einem an ganz vielen Stellen richtig schwierig gemacht.
Speaker: Das kannst du auch auf Hardware, auf Maus und Tastatur und so beziehen.
Speaker: Apple will, dass du in dem eigenen Ökosystem bleibst.
Speaker: Das ist etwas, was ich persönlich Apple jetzt nicht so sehr ankreiden möchte, weil das eine business-technisch sinnvolle Entscheidung ist, die wahrscheinlich von anderen großen Geschäften, die diese Machtposition hätten, dieses große Ökosystem und diese Closed-Source-Basis, die würden das, glaube ich, nicht anders machen und müssen wir uns schauen, wie wir uns dagegen wehren können.
Speaker: Aber es ist natürlich ein gutes Argument wieder für Open Source, weil in dem Moment, wo alles Open Source ist, ja, dann kommt halt irgendwer dahin, guckt, okay, ich kann das einfach so exportieren, ich mache jetzt eine schnelle App und dann geht das sehr einfach, auch ohne Terminal und so weiter.
Speaker: Da kann man sich nicht gegen wehren als Firma, wenn man mit Open Source arbeitet.
Speaker: Deshalb ist so mein Ansatz auch immer, wenn es irgendeine App gibt, die Open Source ist, die das Problem löst, was ich lösen will und halt, wie in der Open Source-Folge gesprochen, noch ein paar andere Voraussetzungen erfüllt, dann ist das immer besser egal,
Speaker: wenn es ein bisschen unbequemer ist oder schlichter aussieht oder so, dann nutze ich dieses Programm.
Speaker: Das Gleiche, als wir in mehreren Folgen darauf hingewiesen haben, nicht alles aus einer Hand zu nehmen.
Speaker: Apple möchte, dass du alles aus Apples Hand nimmst und macht es dir da auch wieder sehr angenehm.
Speaker: Aber auch das, das sind halt Dark Patterns, das ist vielleicht Psychologie und Manipulation.
Speaker: Ja, kann man alles kritisieren.
Speaker: Ist aber etwas, was ich jeder Firma unterstellen kann.
Speaker: Also da möchte ich nicht explizit sagen, Apple ist da besonders böse oder so, sondern was mich an Apple besonders stört, sind die Lügen und sind die Positionierung im Bereich Privatsphäre, weil sie aktiv Menschen schaden, die Privatsphäre brauchen oder haben wollen und dann aber nicht weiter kommen, als zu sehen, oh Apple scheint da keine Probleme mit zu haben, wechsle ich halt zu Apple und dann ist man eingesperrt.
Speaker: und kommt dann nicht mehr raus und stellt fest, scheiße, ich bin hier genauso wenig privat wie bei Google, aber jetzt habe ich ein Problem mit meiner Exit-Strategie.
Speaker: Ja, insofern, es wird nicht angenehm, es wird nicht einfach, diese Reise, wenn ihr Apple-Geräte nutzt und sagt, oh, jetzt muss ich davon weg.
Speaker: Das ist ein langfristiges Thema, weil ihr habt jetzt vielleicht schon jahrelang das Apple-Ökosystem genossen und werdet euch Stück für Stück umgewöhnen müssen.
Speaker: Und es wird auch unbequemer sein an vielen Stellen, aber vielleicht auch bequemer.
Speaker: Viele Sachen, die nicht von Apple kommen, finde ich persönlich besser und intuitiver in der Bedienung, aber das ist dann auch wieder Geschmackssache.
Speaker: Zurück zu den Sachen, die ich Apple nicht durchgehen lassen möchte, weil mir das überhaupt nicht schmeckt, wie die sich verkaufen und was sie dann tatsächlich machen, ist zum Beispiel das, was mit deinen Nachrichten passiert oder mit allen Daten, wo es Backups gibt, die automatisch in die Apple-eigene Cloud kommt.
Speaker: Und das betrifft zum Beispiel auch deine Nachrichten bei iMessage, hatten wir in der E-Mail- und Messenger-Folge was zu gesagt.
Speaker: dass die dann super verschlüsselt werden, auf dem Apple-Server landen.
Speaker: Ja, und dann hat Apple aber genauso den Schlüssel wie du.
Speaker: Also das heißt, das bringt einem gar nichts, wenn es darum geht, Apple auszusperren von den eigenen Daten, weil Apple alles Mögliche auf dem iPhone trackt und dann auch noch die Schlüssel zu den Backups behält.
Speaker: Wenn man jetzt ein iPhone hat und sagt, ich brauche jetzt irgendeine Zwischenlösung, dann gibt es die Advanced Data Protection.
Speaker: Eine Einstellung, die diesen Schlüssel Apple wegnimmt und dann brauchst du diesen Schlüssel privat bei dir und da werden die wenigsten iPhone-Nutzer das standardmäßig umsetzen.
Speaker: Und es geht auch nicht mehr überall.
Speaker: Auch das ist wieder so ein Thema mit Apple, weil England hat das...
Speaker: 2025 gesetzlich geändert.
Speaker: Einfach gesagt, das wollen wir nicht.
Speaker: Diese Advanced Data Protection ist uns ein Dorn im Auge.
Speaker: Und was jetzt eine Privacy Company machen würde, wie zum Beispiel Signal oder Proton, die sagen dann, wenn ihr das nicht wollt, dann sind wir halt nicht mehr verfügbar für eure Bürger.
Speaker: Dann ziehen wir da weg und dann kommt man klar mit den Protesten, die daraus entstehen.
Speaker: Apple sagt einfach, kein Problem, wenn du in England bist als Kunde, dann kannst du halt nicht mehr auf Advanced Data Protection zugreifen.
Speaker: Das ist wieder so ein schönes Beispiel für...
Speaker: Die Umsätze sind uns gerade wichtiger als die Privatsphäre.
Speaker: Ist ein Business, ist ein Aktienunternehmen, kann ich verstehen, aber dann sollen sie doch bitte nicht so tun, als wäre es anders.
Speaker: Im System gibt es dann noch das Thema VPNs.
Speaker: Da hatten wir auch mal eine tolle Folge, die auch gut heruntergeladen und gehört wurde.
Speaker: Vielen Dank euch dafür.
Speaker: Bei VPNs ist es zum Beispiel so, auf dem iPhone funktionieren die nicht so gut, wie sie sollen.
Speaker: Wenn ich einen Serverwechsel mache bei ProtonVPN oder MULWAT oder bei iVPN, die drei, die wir empfohlen haben, dann wird kurzzeitig unsere richtige IP-Adresse geleakt.
Speaker: Das lässt sich auf einem iPhone auch nicht verhindern, weil Apple das einfach unterbindet und wer das System hat, wer das Fundament besitzt, der darf die Regeln aufstellen.
Speaker: Und die Regeln sind da so, dass VPN-Anbieter
Speaker: dich nicht gut schützen können.
Speaker: Aber das ist wieder so ein Beispiel, das würde eine Privacy-Firma nicht machen, wenn ihnen die Privatsphäre und die Daten ihrer Kunden, vor allem vielleicht auch von Journalisten oder Aktivisten, wichtig wären.
Speaker: Den Vogel abschießen und dann lasse ich mal wieder dich sprechen, Timo.
Speaker: Den Vogel abschießen tut Apple bei dem Thema Google und KI.
Speaker: Also es gibt seit vielen Jahren schon, wenn ich bei Apple meinen Safari-Browser öffne, die Google-Suchmaschine als Standard.
Speaker: Die, die wir empfehlen, wie Brave oder Libowulf, haben das nicht.
Speaker: Die nehmen privatsphärefreundliche Suchmaschinen.
Speaker: Denkt man, ist ja vielleicht auch nicht schlimm, kann ich hier ändern.
Speaker: Ja, aber was im Hintergrund passiert ist, Google zahlt jedes Jahr Apple 20 Milliarden US-Dollar.
Speaker: Also das ist schon ein großer Anteil.
Speaker: Das bekommen sie einfach so von Google, damit Google die Standardsuchmaschine ist.
Speaker: Warum machen die das?
Speaker: Also warum würde Google so viel Geld ausgeben, um die Standardsuchmaschine zu sein?
Speaker: Naja, weil sie dafür viele Daten bekommen, weil die allerwenigsten Nutzer ändern ihre Suchmaschine, die voreingestellt ist.
Speaker: Und das heißt, alle Sucheinträge und auch noch viele andere Daten, die von Apple-Nutzern ausgehen, landen dann halt doch bei Google.
Speaker: Und Google, wenn man schon Apple vertrauen möchte, ich glaube, da möchte man Google vielleicht nicht vertrauen.
Speaker: Da wird fleißig geteilt, weil Google mit viel Geld winkt und Apple sagt, alles klar, das Geld nehme ich.
Speaker: Hier darfst du gerne unsere Kundendaten abgreifen.
Speaker: Was wir jetzt sehen, was noch eine Stufe höher geht bei KI.
Speaker: Ich finde KI total schrecklich auf einem Smartphone, weil sie da tief ins System eingreift und sehr viel lesen kann.
Speaker: Also ich gehe davon aus, dass eine KI auch, wenn sie möchte, deine Signal-Chats lesen kann, weil sie einfach den Bildschirm abfotografiert und dann ausliest.
Speaker: Das soll verhindert werden, aber...
Speaker: Das ist wie so oft, ich entwickle hier ein System, was grundsätzlich Fähigkeiten hat, die mir schaden und dann versuche ich es noch nach hinten raus mit ganz vielen Flickenteppichen zu verhindern.
Speaker: Das wird nicht langfristig funktionieren, das wird immer wieder dazu kommen, dass die KI zu viel über dich herausfindet oder zu viel weiß.
Speaker: Und Apple hat da erst OpenAI mit ChatGPT reingelassen und jetzt mittlerweile Google mit Gemini tief ins System eingreifen lassen, weil sie keine eigene KI hinbekommt, vor allem keine, die Privatsphäre freundlich ist, auch wenn die Werbung dann wieder was ganz anderes sagt.
Speaker: Thema KI machen wir vielleicht auch mal noch eine richtig umfangreiche Folge zu, aber KI und Suchmaschine ist so ein Thema auf dem iPhone, wo uns sehr schnell klar wird, irgendwas Stimmchen nicht.
Speaker: Apple soll so privat sein und dann darf hier ganz viele Daten mit Google teilen.
Speaker: Wie siehst du das, Timo?
Speaker: Ja, also mit KI ist es auf jeden Fall auch nicht optimal, vor allem, wenn es tief ins System geht.
Speaker: Das Problem hat ja auch Google zurzeit mit dem Google Android, dass sie Gemini komplett ins System reinlassen wollen.
Speaker: Ist natürlich auch wieder sehr, sehr angenehm.
Speaker: Wir haben halt wieder diese eine Leiste zwischen angenehm und sicher und privat.
Speaker: Und da ist halt das Problem, dass wenn man ein System hat, das komplett Zugriff auf das Handy hat,
Speaker: ist es halt wirklich das größte Problem für die Privatsphäre.
Speaker: Weil wie du gesagt hast, Signal Chats können durchgelesen werden, auch verschiedene Einstellungen können dann durch die KI geändert werden.
Speaker: Und das ist etwas, was die Firmen auch werben damit, dass das möglich ist.
Speaker: Und sie werben damit, dass es dann halt einfacher ist, das zu benutzen.
Speaker: Aber im Endeffekt ist halt dann die Privatsphäre dadurch deutlich schlechter.
Speaker: Ich frage mich, wie die damit durchkommen.
Speaker: Ist halt immer wieder zu sagen, sind deine Daten so wichtig?
Speaker: Dir geht es gut bei uns?
Speaker: Und dann passieren immer wieder so Dinge, wie das jetzt mit der Google KI oder die AirTags, um darauf zurückzukommen, das ist ja das gleiche Spiel.
Speaker: Wir haben ein fundamentales Stalking-Instrument, was Apple rausbringt und Apple durch ihr großes Netzwerk an iPhones durchführt.
Speaker: möglich macht.
Speaker: Also für die, die es nicht wissen, AirTags sind so kleine, kreisrunde Chips, weißes Plastik drumherum und die kann man benutzen, um etwas wiederzufinden, was man verloren hat, weil man das einfach sich ins Portemonnaie steckt oder einen Schlüsselanhänger hängt oder einen Rucksack packt oder ins Auto oder, oder, oder und dann sehr schnell mit dem iPhone sagt, wo ist mein AirTag und dann wird man da direkt hingeführt.
Speaker: Und das funktioniert deshalb so gut, weil alle iPhones und ganz viele Apple-Geräte
Speaker: bilden zusammen ein Netzwerk, verbinden sich miteinander und haben dann Zugriff auf all diese Sensoren, all diese Tracking-Münzen, die da rumliegen können.
Speaker: Und wenn dann jemand, du verlierst deinen Autoschlüssel im Park, wenn dann jemand mit einem iPhone dran vorbeiläuft, dann kriegt dieses iPhone von dem Menschen mit, oh, hier liegt dieser AirTag, der an diesem Schlüssel dranhängt.
Speaker: Und dann kann jemand, dem die AirTag gehört, auf dem iPhone nachschauen, hey, wo ist denn mein Schlüssel?
Speaker: Und dadurch, dass so viele iPhones benutzt werden und auch viele andere Apple-Geräte,
Speaker: weiß das Handy, oh ja, das liegt hier im Park an der Stelle und dann kann man sich da metagenau rantasten und den wiederfinden.
Speaker: Ist ja erstmal eine tolle, bequeme Möglichkeit für vergessliche Menschen, da gehöre ich auch zu, aber es hat halt ganz, ganz viele schlechte Implikationen, weil grundsätzlich habe ich jetzt hier ein riesen Tracking-Netzwerk und jetzt versuche ich das irgendwie zu flicken,
Speaker: dass das nicht missbraucht wird.
Speaker: Und da ist Apple unglaublich schlecht drin gewesen in der Vergangenheit.
Speaker: Denn diese AirTags, die werden nicht vernünftig erkannt, wenn die einem angeheftet werden, aber nicht zu einem selber gehören, dann soll man ja eigentlich eine Nachricht auf dem Handy bekommen.
Speaker: Das funktioniert nicht immer, das funktioniert auch lange Zeit nicht auf Android-Geräten und auch heute nicht so zuverlässig.
Speaker: Dann gibt es diese Vorsichtsmaßnahmen, man könnte einen Lautsprecher dort einbauen, dann piepen die ganz laut, wenn sie einem Gerät lange Zeit folgen, mit dem sie nicht verknüpft sind.
Speaker: Aber auch da kann man den Lautsprecher sehr schnell ausbauen.
Speaker: Das haben Stalker sehr erfolgreich gemacht.
Speaker: Also es ist wieder dieses Beispiel, ich schaffe hier etwas extrem Privatsphäre-Unfreundliches, sowas wie Closed Source, sowas wie eine Google-Suchmaschine in meinem System, sowas wie eine Google-KI in meinem System, sowas wie die AirTags, sowas wie grundsätzlich dieses Ad-Business, was ich mache mit dem Tracking.
Speaker: Und dann versuche ich im Nachhinein mit so kleinen Pflastern alles abzukleben, was schlecht aussieht.
Speaker: Und das ist halt keine gute Strategie.
Speaker: Also es wird grundlegend nur funktionieren, wenn meine Basis privatsphärefreundlich ist und ich darauf aufbauend dann schaue, was kann ich denn hier noch an Bequemlichkeit hinzufügen, ohne die Privatsphäre zu durchbrechen.
Speaker: Und da macht Apple halt immer den komplett anderen Weg.
Speaker: Und das funktioniert hinten und vorne nicht.
Speaker: Kleine Anekdote an der Stelle vielleicht noch.
Speaker: Ich weiß nicht, wie das bei deinen Kunden ist, Timo.
Speaker: Ich hatte mal auf einer Bahnfahrt gemerkt, wenn ich meinen Hotspot benutze von meinem nicht so privaten Handy, also auch Gefilo ist drauf, aber ich benutze ja zwei Handys und da habe ich dann auch einen Hotspot und dieser Hotspot, der sagt mir dann dort, ich bin verbunden mit zwei Geräten und ich denke, ich habe doch nur mein anderes Handy damit verbunden.
Speaker: Was ist denn hier los?
Speaker: Und ich habe die ganze Zeit überlegt, was kann da sein, bis mir aufgefallen ist, wenn ich das MacBook, was ich ja auch manchmal dabei habe für professionelle Anwendungen, wenn ich das zuklappe und das nur im Standby ist,
Speaker: dann verbindet sich das trotzdem immer wieder mit WLAN-Verbindungen, die es kennt, um halt im Hintergrund noch Updates runterzuladen oder vielleicht auch Tracking zu senden, wer weiß.
Speaker: Das können wir nicht sehen.
Speaker: Das fand ich halt sehr übergriffig und man kann das nicht abstellen.
Speaker: Nicht im System, da gibt es keine Option, es ist standardmäßig eingeschaltet und ich komme da nicht ran, es sei denn, ich verwende Drittanbieter-Software, was natürlich auch nicht sinnvoll ist.
Speaker: Ich habe gleich noch zwei weitere Beispiele, aber vorher vielleicht mal deine Kunden, Timo.
Speaker: Gibt es da auch Erfahrungsberichte in dieser Richtung, was Apple angeht?
Speaker: Oder vielleicht auch positive, dass die Menschen sagen, ich will aber bei Apple bleiben, weil mir das so gut tut und weil ich glaube, das ist privat.
Speaker: Ja, also das mit den Verbindungen, das hatte ich auch schon öfter mitbekommen, vor allem beim iPhone und da vor allem auch bei Bluetooth.
Speaker: Das heißt, wenn man Bluetooth ausschaltet, bleibt es aus für einen Tag, aber am nächsten Tag schalte ich es wieder auf.
Speaker: automatisch an, ohne dass man irgendwas dagegen machen kann.
Speaker: Und ich glaube, das ist halt ein ähnliches Problem wie auch eben bei dem MacBook, das du hattest, dass auch durch Bluetooth kann halt ziemlich viel getrackt werden.
Speaker: Also was für Geräte in der Nähe sind, das iPhone kann dadurch getrackt werden.
Speaker: Und das sind halt so kleine Einstellungen, die bei Apple halt von Grund an wirklich ziemlich schlecht sind für die Privatsphäre.
Speaker: Und wenn man halt eben das Gesamtpaket nimmt, sieht man, dass Apple sich eigentlich gar nicht um die Privatsphäre kümmert, obwohl die halt eben da ziemlich viel Marketing da machen.
Speaker: Und die einzige Erfahrung, die ich habe, dass halt trotzdem immer noch ein paar Kunden halt eben sagen, dass sie trotzdem noch bei Apple bleiben wollen.
Speaker: Aber das liegt dann meistens daran, dass eben das Ökosystem so angenehm ist und es einem so schwer gemacht wird, da rauszukommen.
Speaker: Das heißt, viele versuchen das, dann merken die, dass das wird ziemlich schwierig und bleiben halt doch bei Apple.
Speaker: Das heißt, das könnt ihr euch mal vor den Augen halten, bevor ihr eine neue Apple Watch kauft, einen neuen MacBook.
Speaker: Wenn man halt einmal drin ist, wird es ziemlich schwer rauszukommen.
Speaker: Und wenn ihr jetzt halt durch diese Folge gelernt habt, dass Apple vielleicht doch nicht so gut für die Privatsphäre ist, wie sie immer sagen oder wie die ganze Marketingkampagne das einmal aufzeigen wollen, dann macht es vielleicht Sinn, auch eher langsamer die Apple-Geräte zu reduzieren und nicht extra ein neues Apple-MacBook zu kaufen zum Beispiel.
Speaker: Ja, das wird unbequem werden.
Speaker: Das kann ich schon vorher sagen, weil Apple halt auch für die, die es gerne nutzen, unglaublich bequem und angenehm ist.
Speaker: Aber da unterstützen wir euch gerne.
Speaker: Also ihr kennt ja unsere Links, den Member Club oder ihr könnt uns einzeln buchen, wenn ihr da Unterstützung sucht.
Speaker: Wichtig ist einfach, macht euch bewusst, was Apple für euch bietet und was Apple auch nicht bieten kann.
Speaker: Und es gibt gute Gründe für Apple.
Speaker: Also ich möchte das gar nicht absprechen, dass Apple ein super Ökosystem hat.
Speaker: Die Geräte funktionieren schnell miteinander und gut.
Speaker: Die Designs sind schön.
Speaker: Die Bauqualität ist echt hochwertig von den Geräten.
Speaker: Man hat eine einheitliche Nutzererfahrung, was ja auch nicht selbstverständlich ist, wenn ich auf dem Laptop Linux auf dem nächsten Windows und auf dem übernächsten verwende ich dann wieder ein anderes Linux oder so.
Speaker: Dann habe ich auch zwischen den Geräten immer wieder Herausforderungen.
Speaker: Das habe ich bei Apple nicht, wenn ich im Ökosystem bin, dann funktioniert alles erstmal sehr sauber und gut.
Speaker: Es gibt also gute Gründe, Apple zu benutzen.
Speaker: Aber in dem Moment, wo es an Datenschutz, Privatsphäre und so weiter geht, kann ich alles aus dem Fenster werfen, was ich von Apple habe, wo ein Apple-Logo drauf ist.
Speaker: Und das müssen wir uns bewusst machen.
Speaker: Und Apple hat sich richtig fies positioniert als das Gegenteil von dem, was sie bei Privatsphäre sind und kommen damit zu oft durch.
Speaker: Und deshalb finde ich sie so gefährlich und auch so erwähnenswert, da auch mal Apple wirklich an Pranger zu stellen.
Speaker: Nicht, weil die anderen besser sind nochmal.
Speaker: Google hat ähnliche Ziele, Microsoft hat ähnliche Ziele, Amazon hat ähnliche Ziele.
Speaker: Da nehmen die sich nichts.
Speaker: Aber Apple sind die, die es nicht nur behaupten, sondern denen auch geglaubt wird, dass sie privatsphärefreundlich sind.
Speaker: Die zwei Dinge, die vielleicht noch den Vogel abschießen, so zum Abschluss dazu, was Apple angeht, sind nochmal Beispiele konkret aus Hongkong 2019.
Speaker: Da gab es große Proteste, man kann das nachschauen.
Speaker: Und die Aktivisten, die dort protestiert haben gegen die Regierung oder gegen die chinesische Regierung, die haben iPhones verwendet, weil sie dort Apps hatten, um zum Beispiel die Polizei zu tracken, wo dann reported wurde, hier ist gerade ein Polizeiwagen, da musst du aufpassen und dann wird das live auf so einer Karte aktualisiert.
Speaker: Die haben natürlich auch sichere Messenger benutzt, wo sie sich gegenseitig anonym Nachrichten schreiben konnten und absprechen konnten.
Speaker: Und sie haben VPN-Dienstleister benutzt, um ihre IP nicht zu doxen und so weiter.
Speaker: Also die hatten gedacht, ich habe hier im iPhone ein super Gerät, mit dem ich mich vor der Regierung schützen kann.
Speaker: Gleichzeitig konnte man mit AirDrop-Funktionen, die es nur auf iPhones gibt, konnte man sich schnell Daten hin und her senden.
Speaker: Also es gab gute Gründe, diese iPhones zu benutzen.
Speaker: Und dann klopft die chinesische Regierung bei Apple an, sagt, hey, Moment mal, das gefällt uns hier nicht, ändert da mal was dran.
Speaker: Und zack, quasi über ein paar Tage hinweg wurde dieses iPhone, was eigentlich ein tolles Tool war für Demonstranten, um ihre Rechte wahrzunehmen,
Speaker: wurde dieses Gerät, was dafür nützlich war, auf einmal in ein sehr schädliches Gerät umgewandelt, weil jetzt konnte man diese Apps nicht mehr benutzen, die VPNs nicht, diese Messenger nicht, die wurden aus dem App Store gestrichen, die wurden auch gelöscht von den Geräten.
Speaker: Apple kann einen daran identifizieren, das lässt sich nicht verhindern, du kannst nicht ein Apple iPhone benutzen, ohne dass Apple weiß, wer du bist.
Speaker: Das ist leider so.
Speaker: Und die Identitäten von den Demonstranten wurden dann auch an die chinesische Regierung weitergegeben und dann konnten die gezielt rausgesucht werden und verhaftet und eingeknöstet werden.
Speaker: Also das, was als Tool richtig wertvoll war für die Privatsphäre, zumindest augenscheinlich gut war, war auf einmal der Untergang für die, die ihre Rechte nutzen wollten oder demonstrieren wollten.
Speaker: Und das finde ich besonders kritisch, weil Apple sich dann nicht nur als jemand darstellt, der dich nicht schützt, obwohl er sagt, er schützt dich, sondern der dir aktiv schadet.
Speaker: Wenn das Business in Gefahr ist, wenn da Umsätze auf einmal bedroht sind von Apple, die chinesische Regierung kann ja auch einfach sagen, dann werden halt keine iPhones mehr erlaubt hier oder nicht mehr produziert.
Speaker: dann hätte Apple ordentlich Gewinn-Einbußen und das wollen sie nicht und deshalb sind sie bereit, dafür auch Menschen zu opfern.
Speaker: Eine andere Sache, die ist weniger krass, aber die fand ich trotzdem, weil sie auch wiederholt passiert ist, wertvoll zu erwähnen.
Speaker: Viele wissen das nicht, wenn ich auf dem iPhone einen Browser installiere, einen Webbrowser und den benutze, dann sind das immer die gleichen Browser, wenn man so möchte, nur mit einer anderen Oberfläche.
Speaker: Aber das, was tief im System dahinter ist, die Browser-Engine, die ist die Apple-eigene Web-Kit-Engine.
Speaker: weil Apple nicht erlaubt, dass man andere Engines benutzt, beziehungsweise noch nicht.
Speaker: Die werden dort gerade von der EU zu gezwungen.
Speaker: Also alles, was Apple an Privatsphäre tatsächlich umsetzt, ist eher, weil es eine Regierung verlangt hat und nicht, weil Apple das aus freien Stücken heraus macht.
Speaker: Die kämpfen da sogar aktiv gegen.
Speaker: Und das heißt, der Google Chrome Browser oder auch der Brave Browser oder der Firefox auf dem iPhone ist quasi ein Safari Browser in einem anderen Gewand.
Speaker: Und das ist deshalb problematisch, nicht nur, weil das langsamer ist als bei Google zum Beispiel, die Blink Engine, sondern auch, weil wenn dann mal ein Exploit passiert, wenn dann mal irgendwo eine Sicherheitslücke ist, was immer passieren kann, da kann man sich auch nicht vorschützen, dann ist sie auf einmal für alle Browser da.
Speaker: Es gab zweimal die Situation, wo über mehrere Monate, einmal war das 2021 und einmal Ende 2025, alle Browser auf iPhones auf einmal unsicher waren und man dort eindringen konnte und dann deine Account-Daten stehlen konnte, weil
Speaker: diese WebKit-Engine angegriffen wurde.
Speaker: Apple konnte das nicht so schnell patchen und ich konnte nicht hingehen und sagen, ja, dann installiere ich jetzt halt den Google Chrome, der ist sicherer oder ich installiere den Brave-Browser oder welchen anderen auch immer, weil die alle im Kern identisch sind.
Speaker: Das ist auch wieder so ein Problem, wenn Apple oder irgendeine Firma sagt, wir wollen hier dieses Fundament gießen, wir wollen bestimmen, wie du diese Geräte nutzt und wie Entwickler von Apps was machen dürfen, ob es jetzt VPNs sind oder Browser-Entwickler oder, oder, oder.
Speaker: Wenn das so viel Einschränkung passiert, dann haben wir auch ein
Speaker: Großes Angriffsziel für Hacker, weil dort sehr viele Nutzer sich bündeln, weil sie müssen, weil sie es vielleicht noch nicht mal wissen.
Speaker: Und dadurch kann auch deine Sicherheit sehr stark beeinträchtigt werden, auch wenn Apple grundsätzlich stark auf Sicherheit achtet.
Speaker: Sie machen sich viel zu leicht angreifbar, weil sie der Punkt sind, an dem alle Fäden zusammenlaufen müssen, weil sie das so bestimmen.
Speaker: Und das habe ich nicht, wenn ich von mehreren Anbietern verschiedene Programme und Tools und Dienstleistungen nutze.
Speaker: Oder wenn ich auf dem Google-Handy bin, aber dann anfange, aktiv Google auszuschließen oder Dienste zu benutzen, die nicht von Google sind.
Speaker: Das einfach so als Abschluss dafür.
Speaker: Wir können dann gleich mal in die Richtung Praxis gehen.
Speaker: Was mache ich denn jetzt, wenn ich ein iPhone habe?
Speaker: Oder was kann ich jetzt tun?
Speaker: Wie komme ich davon weg?
Speaker: Würde ich sagen, ist unser letzter Teil.
Speaker: Aber vielleicht hast du noch Ergänzungen vorher, Timo.
Speaker: Dann würde ich dir jetzt auch mal wieder das Wort geben, weil ich merke, ich rede dir in Rage.
Speaker: Ja, du bist auf jeden Fall mehr in diesem Thema drin, iPhones.
Speaker: Ich gehe halt eher von der anderen Seite drauf, von den sicheren und privaten Geräten, deswegen bin ich da nicht so im System drin.
Speaker: Aber vielleicht, was ich auch sagen möchte, was du auch schon gesagt hast, dass Apple an sich ziemlich gut ist in sehr, sehr vielen Bereichen.
Speaker: Und die Folge war jetzt ziemlich negativ gegenüber Apple, aber Apple hat seine Daseinsberechtigung.
Speaker: Es hat die Berechtigung einer der
Speaker: größten und auch einflussreichsten Unternehmen zu sein.
Speaker: Und vor allem auch von dem Design sind sie sehr, sehr gut.
Speaker: Von der Benutzeroberfläche sind sie sehr, sehr gut.
Speaker: Das heißt, es gibt viele Sachen, in denen Apple wirklich die Nummer eins ist.
Speaker: Aber halt, wenn man Apple benutzen möchte, weil wir wollen jetzt nicht sagen, jeder muss jetzt rüber wechseln, sondern es gibt auch Gründe, wieso man Apple benutzen kann oder auch sollte, wie zum Beispiel du jetzt mit deinem MacBook für berufliche Zwecke,
Speaker: Man muss nicht unbedingt wechseln, man muss einfach nur im Klaren sein, dass Apple nicht so gut ist für die Privatsphäre, wie sie halt immer sagen.
Speaker: Und wenn es einem klar ist, gibt es auch wirklich enorm viele Gründe, auch Apple zu verwenden.
Speaker: Das ist vielleicht mein kleiner Abschluss dazu und jetzt einmal zur Praxisempfehlung.
Speaker: Gut, dass du das nochmal sagst, dass du mich da ein Stück runterholst.
Speaker: Apple ist nicht böser als alle anderen da draußen.
Speaker: Es ist ein Tool, was ich benutzen kann.
Speaker: Ich muss mir bewusst sein, wie ich es benutze und was ich dafür aufgeben muss.
Speaker: Welche Kompromisse gehe ich ein?
Speaker: Und das ist halt bei jedem Gerät eine Frage, die wir stellen dürfen.
Speaker: Bei Apple ist es eben so, ich habe da wenig Einfluss drauf.
Speaker: Wenn ich den Weg, den Apple mir vorschreibt, gehen will, weil er mir Vorteile bringt, dann ist das völlig legitim zu machen, wenn ich das...
Speaker: verhindern will, oder wenn ich bestimmte Sachen verhindern will, die nicht mehr auf ein iPhone gehen, muss ich mir Gedanken machen, zu wechseln oder vielleicht mehrere Geräte gleichzeitig zu verwenden.
Speaker: Das ist jetzt natürlich dann auch wieder so ein Geldthema.
Speaker: Was aber eine Lösung sein kann, die angenehm und einfach wäre im Vergleich, wäre weiterhin ein iPhone zu benutzen, für alles, wo ein iPhone vielleicht auch sinnvoll ist, zu nutzen.
Speaker: aber dann für die Themen, wo ein iPhone einem nicht mehr weiterhelfen kann im Bereich Privatsphäre, dann ein anderes Gerät zu benutzen.
Speaker: Und wenn ihr ein neues Gerät euch holen wollt oder ein Zweitgerät, dann ist unsere momentane Empfehlung definitiv ein Google Pixel Gerät zu holen.
Speaker: Also auch nicht dann irgendwas von Samsung oder Xiaomi oder so, weil da sind wir nicht wirklich besser, sondern vielleicht sogar schlechter dran als beim iPhone, zumindest in den Standardeinstellungen.
Speaker: sondern dann einfach hinzugehen und zu sagen, ich nehme ein Google Pixel der achten Generation oder neuer.
Speaker: Von den Sicherheitsstandards und von der Standard-Privatsphäre ist das sehr vergleichbar mit Apple.
Speaker: Kann man im Detail gucken, dann sieht man, hier ist Google stärker, hier ist Apple stärker.
Speaker: Mit dem Unterschied, ich kann auf diesem Pixel-Gerät jetzt sehr viel mehr Kontrolle ausüben.
Speaker: Also wenn ich nicht
Speaker: das so nehme, wie es kommt, sondern sage, jetzt möchte ich Google hier aussperren.
Speaker: Dann kann ich das zum Beispiel machen, ohne dass ich das System neu installieren muss.
Speaker: Ich kann Google rausschmeißen und Google Apps rausschmeißen, meine Apps aus anderen Quellen beziehen, aus anderen Appstores, die mehr privatsphärefreundlich sind und so weiter.
Speaker: Da gibt es viele Möglichkeiten.
Speaker: Aber da wäre dann der logische nächste Schritt, weil der auch wirklich nicht mehr schwierig ist, tatsächlich Gelfin OS zu installieren, was wir begleiten machen können für euch, wenn ihr das möchtet.
Speaker: Aber es ist
Speaker: Ich behaupte mittlerweile fast so einfach wie eine neue App auf Windows zu installieren, also eine Excel-Datei runterladen und dann sich durch so einen Dialog zu klicken.
Speaker: Wenn ihr das euch zutraut, dann könnt ihr auch Gufino es auf einem Pixel-Gerät installieren, vor allem dann, wenn das iPhone noch weiter in eurem Bestand bleibt und ihr das nutzen könnt, bis ihr euch gut an Gufino es gewöhnt habt.
Speaker: Wenn es jetzt nicht geht, aus welchem Grund auch immer, finanziellem Grund oder auch, weil ihr auf dem iPhone bleiben müsst oder vielleicht auch bleiben wollt, dann gibt es zwei Einstellungen, die ich euch empfehle, mindestens mal auszutesten, nämlich die Advanced Data Protection, die diese Verschlüsselung auch ernster nimmt und dafür sorgt, dass Apple nicht an eure Dateien zumindest und Fotos kommt, an euer Backup oder an eure Nachrichten.
Speaker: Und die zweite Einstellung ist der Lockdown-Mode.
Speaker: Wird kommuniziert als für Journalisten und Aktivisten und so, aber das ist etwas, was relativ wenig Einschränkungen hat.
Speaker: Könnt ihr mal recherchieren, was das bedeutet, was dann nicht mehr so gut funktioniert oder wo ihr dann Herausforderungen habt.
Speaker: Aber im Alltag, vor allem, wenn man einfach nur Apps benutzt oder Fotos schießt oder so, merkt man in meinen Augen gar nichts dran.
Speaker: Macht das Gerät aber nochmal sicherer und privater.
Speaker: Bis zu einer bestimmten Grenze.
Speaker: Oder ab der Grenze, wenn ihr darüber hinaus wollt, dann kommt ihr leider nicht drum herum, zumindest beim Handy weg von Apple zu gehen und euch einen Google Pixel zu holen und dort GrapheneOS zu installieren.
Speaker: Dann seid ihr nochmal sicherer und vor allem privater als beim iPhone unterwegs.
Speaker: Genau, sehr gut.
Speaker: Dann haben wir schon viel besprochen zu Apple und ich würde sagen, dann können wir diese Folge einmal abschließen.
Speaker: Da hat jetzt eher Nino gesprochen zu dem Thema, weil er wirklich sehr, sehr tief da drin ist, sehr, sehr viel weiß.
Speaker: Deswegen würde ich vorschlagen, als nächste Folge können wir einmal das mit KI besprechen, also Künstliche Intelligenz, was es da für Probleme gibt und auch wie man Künstliche Intelligenz privat benutzen kann.
Speaker: Dann wird die Folge eher dann von meiner Seite kommen wahrscheinlich.
Speaker: Und sonst, wenn du nichts zu sagen hast, würde ich die Folge langsam abschließen.
Speaker: Uns würde es wieder sehr freuen, wenn ihr uns eine Bewertung da lassen könntet auf Spotify, auf Fountain, egal wo ihr den Podcast hört.
Speaker: Und wir haben jetzt auch eine Signal-Gruppe.
Speaker: Da ist der Link auch einmal in der Videobeschreibung, also in den Shownotes.
Speaker: Da könnt ihr einmal draufklicken.
Speaker: Und das ist einfach eine Gruppe, die ist komplett kostenfrei für den Austausch, wenn ihr mal kleinere Fragen habt oder einfach in der Privatsphäre-Community unterwegs sein wollt.
Speaker: Und sonst hast du dann einmal das letzte Wort, Nino.
Speaker: Ja, von meiner Seite nur noch vielen Dank.
Speaker: Erstmal danke dir, Timo, dass du mich hier ertragen hast die ganze Zeit, wo ich über Apple gewendet habe.
Speaker: Und auch danke an euch, die ihr bis zum Schluss zuhört, weil das ist ein Thema, was nicht angenehm ist unbedingt, vor allem, wenn man in dem Ökosystem ist und merkt, die ganze Zeit bin ich etwas aufgesessen, was gar nicht stimmt.
Speaker: Oder auch, wenn euch das Thema Apple vielleicht gar nicht so interessiert hat, aber ihr trotzdem jetzt unseren Podcast hört und bis hierhin gehört habt und ihr schon längst weg von Apple seid, vielen Dank, dass ihr euch das angetan habt, was ich hier verbrochen habe.
Speaker: Also dann macht's gut und bis zum nächsten Thema, wo ich dann auch Timo viel mehr reden lassen werde.
Speaker: Ja, dann bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ciao.






