Transcript
Speaker: Hallo und willkommen zu der Privacy Podcast, deine Quelle für Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität mit Timo und Nino.
Speaker: Super, wir haben ein Thema heute.
Speaker: Ich hätte nicht gedacht, dass das so früh kommt, dass das so nachgefragt wird, aber wir haben es uns überlegt, wir haben es auch schon angekündigt.
Speaker: Es geht um unser aller Lieblingssystem am Laptop oder Desktop Gerät.
Speaker: Timo, was wollen wir heute besprechen?
Speaker: Genau, in der Folge und zwei oder drei der nächsten Folgen insgesamt werden wir einmal das Thema Linux angeben.
Speaker: Also wirklich alle Punkte, die dafür wichtig sind, um am Ende ein funktionierendes System zu haben, mit dem man auch gut arbeiten kann.
Speaker: Also einerseits, was für eine Hardware wir brauchen, dann was für Distributionen es gibt, was da die Unterschiede sind.
Speaker: was für Desktop-Environments es gibt.
Speaker: Das ist aus meiner Sicht noch mal wichtiger als die Distributionen für den Endnutzer, der sich da etwas aussucht.
Speaker: Dann schauen wir uns an, wie man die Installation macht.
Speaker: Also wir haben beide Distributionen, die wir allgemein unseren Kunden empfehlen.
Speaker: Da gehen wir einmal durch die empfohlenen Einstellungen bei der Installation.
Speaker: Dann schauen wir uns einmal an, wie man Apps installieren kann, weil bei Linux gibt es da ein paar mehr Möglichkeiten als bei macOS und bei Windows.
Speaker: Deswegen da gehen wir auch einmal durch die Empfohlenen von uns.
Speaker: Und dann zu guter Letzt einmal die Apps, die wir empfehlen und wie man am besten mit dem System arbeitet.
Speaker: Und dann zum Start würde ich sagen, Linux ist eine Alternative zu macOS und Windows.
Speaker: Und was genau die Unterschiede sind, dazu sagt euch Linus einmal was.
Speaker: Der Onkel Nino erzählt vom Krieg.
Speaker: Ne, was wir auf jeden Fall haben, ist ein Open-Source-Betriebssystem.
Speaker: Also auf fast alle Linux-Versionen und Distributionen trifft das zu.
Speaker: Das hat diverse Vorteile, aber natürlich auch ein paar Nachteile.
Speaker: Die Hauptvorteile sind, der Code ist öffentlich, jeder kann mitarbeiten, Fehler können schnell gefunden werden und behoben werden.
Speaker: Dadurch gibt es eine ganz andere Transparenz und ein ganz anderes Gefühl auch dafür, was da das Ziel ist hinter diesem Programm oder dem System, was ich verwende.
Speaker: Nachteile sind, wenn dieser Code sehr unpopulär ist oder nicht weiter gepflegt wird, dann kann es natürlich viel heftigere Sicherheitslücken geben, die nicht gefixt werden.
Speaker: Da ist Linux einfach so populär mittlerweile, vor allem wenn man sich an die Hauptdistributionen hält, und das tun wir in diesen Folgen,
Speaker: dann hat man diese Probleme nicht.
Speaker: Und das Schöne ist, diese ganze Community, diese Kultur hinter Linux, die ist auch sehr Privatsphäre bezogen.
Speaker: Was wir bei macOS eher so als Marketing-Gag haben und bei Windows, die haben längst aufgegeben zu behaupten, das sei privat, da haben wir bei Linux von vornherein das hochgehalten, dass jeder Nutzer weitestgehend oder fast maximal schon von Grund auf
Speaker: sich privat dort verhält und Daten nicht geteilt werden, Daten halbwegs gut geschützt werden und nicht ständig Microsoft oder Apple im Hintergrund alle möglichen Sachen abgreifen, weil sie dich besser optimieren wollen für ihr Portemonnaie.
Speaker: Es gibt kaum wirtschaftliche Interessen hinter Linux, deshalb haben wir hier diesen Vorteil, nicht belästigt zu werden von dem, der uns das Betriebssystem vorlegt.
Speaker: Genau, dadurch, dass es auch Open Source ist, gibt es sehr, sehr viele Optionen, wie man das System anpassen kann.
Speaker: Es gibt sehr viele Unterschiede bei Linux und während man bei Windows oder bei macOS nur eine Auswahl hat, man benutzt das System oder nicht, ist es so, dass man bei Linux wirklich sehr, sehr viel anpassen kann.
Speaker: Bei den Distributionen kann man aussuchen, was man verwenden möchte.
Speaker: Bei den Desktop-Environments kann man aussuchen, was man verwenden möchte.
Speaker: Die Apps, man kann da auswählen, wie man die installieren möchte.
Speaker: Das heißt, man hat sehr, sehr viel Spielraum und kann selber wieder entscheiden, wie man mit dem System arbeiten möchte.
Speaker: Das kann natürlich auch ein Nachteil sein, weil man gerade erst am Anfang ist und 10.000 verschiedene Optionen hat und nicht weiß, was man machen muss.
Speaker: Aber genau dafür machen wir ja diese Folge hier.
Speaker: Also grundsätzlich ist Linux deutlich privater als macOS und Windows und man hat die Option, ziemlich viel anzupassen.
Speaker: Das heißt, man könnte auch hingehen und sich ein Linux besorgen, was quasi identisch ist zu Windows oder Mac OS.
Speaker: Oder man kann es komplett vereinnahmen und das daraus machen, was am besten für einen ist.
Speaker: Timus da auch sehr viel weiter als ich, seinen Workflow perfekt maximal zu optimieren für seine Bedürfnisse.
Speaker: Ich nehme meistens das, was kommt und mache hier vielleicht zwei, drei Einstellungen, weil das hilft mir auch bei meinen Kunden dann immer zu verstehen, was die gerade vor sich haben.
Speaker: Wir haben jetzt uns überlegt, bevor wir anfangen, gleich Linux zu installieren, ist für viele von euch da draußen wahrscheinlich auch die Wahl der richtigen Hardware interessant.
Speaker: Denn wenn man vom MacBook kommt, kommt man sowieso nicht drum rum, aber auch wenn man von Windows kommt, sagt man sich vielleicht, ich möchte dieses Gerät trotzdem weiterverwenden oder übergangsmäßig noch zur Verfügung haben und möchte Linux komplett neu aufsetzen auf einem neuen Gerät und welches Gerät soll ich mir da holen?
Speaker: Haben wir da Vorschläge, Timo?
Speaker: Genau, also generell, ich würde immer empfehlen, ein neues Gerät zu holen, weil, wie Linode gesagt hat, hat man einerseits den Vorteil, dass man am alten Gerät noch weiterarbeiten kann,
Speaker: Und wenn man ein ganz altes Gerät nimmt, also zum Beispiel man hat jetzt zu einem neuen Mac gewechselt und hat noch ein ganz altes Windows rumliegen von früher, an sich funktioniert es auch perfekt mit Linux.
Speaker: Das ist auch ein sehr großer Vorteil von Linux, dass das auch mit sehr, sehr alten Hardware immer noch ziemlich gut funktioniert.
Speaker: Es gibt die Distributionen, die sehr wenig an Leistung benötigen, deswegen auch die alten Computernahme funktionieren.
Speaker: Aber trotzdem wäre meine Empfehlung, lieber ein neues Gerät zu kaufen.
Speaker: Weil aus meiner Erfahrung ist es so, wenn man ein wirklich ganz altes Gerät nimmt, mit dem man vielleicht fünf Jahre nicht mehr gearbeitet hat, dann ist es auch wirklich alt und es fühlt sich alt an.
Speaker: Und die meisten Leute, die das dann machen, die bleiben dann trotzdem eher bei dem neueren Gerät, das sie gekauft haben.
Speaker: Und es bleibt nur auf der Seite liegen.
Speaker: Deswegen wäre meine Empfehlung, lieber ein neues Gerät zu kaufen, wirklich ein auch aktuelleres, mit dem es dann auch Spaß macht zu arbeiten.
Speaker: Unser Ziel ist es, euch auch wirklich zu Linux rüber wechseln zu lassen und nicht, dass ihr einmal Linux installiert und dann das Gerät beiseite liegen lässt.
Speaker: Und dann zu neu sollte man auch nicht nehmen von der Hardware.
Speaker: Unsere Empfehlung ist, ein Gerät zu nehmen, das ungefähr ein Jahr alt ist, also vor einem Jahr veröffentlicht worden ist.
Speaker: Da ist man preis-leistungstechnisch einerseits am besten dran.
Speaker: Und es ist auch so, dass die allerneuesten Laptops ab und zu auch Probleme haben mit den Treibern, bis sie halt in der nächsten größeren Linux-Version aktualisiert werden oder überhaupt hinzugefügt werden.
Speaker: Unsere Empfehlung, etwas Neues kaufen, aber nichts zu Neues.
Speaker: Das ist nicht schön, wenn auf einmal die Wi-Fi-Karte nicht funktioniert für ein halbes Jahr und man dann immer erst ein bisschen rumbasteln muss.
Speaker: Das ist aber wirklich kein Problem.
Speaker: Linux unterstützt nach spätestens einem halben Jahr eigentlich alle aktuelle Hardware, vor allem die, die man so von der Stange kaufen kann, wenn man jetzt nicht ganz exotisch sich irgendwas zusammenstellen lässt oder selbst zusammenbaut.
Speaker: Dementsprechend, ja, so ein halbes Jahr oder Jahr ist eine gute Benchmark.
Speaker: Da gibt es tolle Premium-Geräte und auch gute Mittelklasse-Geräte, die einem dann sehr viel Spaß machen werden.
Speaker: Und dann als Empfehlung für die Hardware, also ich hatte noch nie irgendwie einen Laptop, den ich noch nicht mit Linux einrichten konnte und ich hatte auch wirklich in dem Prozess noch keine Probleme und ich habe wahrscheinlich mehr als 100 Stückchen eingerichtet.
Speaker: Bei Nino gab es einmal den Fall, das war dann mit einem sehr, sehr neuen Gerät, das dann direkt gekauft worden ist und dann erst nach einem halben Jahr alles ziemlich gut funktioniert hat.
Speaker: Und als Geräte ist die Empfehlung von mir immer meistens ein Lenovo.
Speaker: Entweder ich empfehle da die Yoga Series oder die IdeaPad Series.
Speaker: Yoga ist ein bisschen teurer, IdeaPad ein bisschen günstiger, das heißt, da könnt ihr euch einmal rumschauen.
Speaker: Oder für die Leute, die sehr viel Leistung brauchen, da habe ich aber in meinem Kundenstand ziemlich wenig Leute, da wäre ein ThinkPad die Option.
Speaker: Also generell meine Empfehlung ist meistens immer ein Lenovo-Laptop, weil die sind von der Verarbeitung ziemlich gut.
Speaker: Viele unterstützen auch wirklich Linux von Anfang an.
Speaker: Man kann die hier sogar mit Linux voreingestellt kaufen und deswegen ist das meine Hauptempfehlung.
Speaker: Bei Lenovo bin ich absolut dabei.
Speaker: Also ich kenne viele Kunden, die das genauso nutzen und da gibt es auch noch andere Hersteller natürlich, aber da Timo am meisten Erfahrung mit Lenovo hat, ist das eine gute Empfehlung, wenn ihr jetzt rausgeht und euch ein Gerät holt.
Speaker: Wenn ihr meiner Empfehlung folgen wollt, sind wir bei Framework.
Speaker: Framework ist ein recht neues Unternehmen, was vor allem auf Nachhaltigkeit und tatsächlich Linux-Support das Augumerk gelegt hat.
Speaker: Die haben auch mittlerweile mehr Laptops verkauft, die nicht mit Windows vorinstalliert sind, sondern mit entweder Linux oder Windows.
Speaker: gar kein Betriebssystem drauf haben, weil sich die Leute dann selber Linux installieren wollen.
Speaker: Also die haben von ihrem Kundenstamm auch ein großes Interesse, sofort immer Linux out of the box zu unterstützen von ihrer Hardware.
Speaker: Die Geräte mag ich halt besonders, weil man sie komplett auseinandernehmen und wieder zusammenbauen kann und jedes Bauteil einzeln austauschen kann, bis hin zu den Anschlüssen an der Seite oder der Webcam oben am Bildschirmrand oder dem
Speaker: Frame oder der Tastatur, dass man da eine neue Sprache drauf packt oder so.
Speaker: Da gibt es sehr viele Möglichkeiten und Konfigurationen und ich mag das einfach vom Design.
Speaker: Bei Lenovo gerade, welche hattest du genannt?
Speaker: IdeaPad, das sind die... Die IdeaPads, genau.
Speaker: Die sind preis-leistungstechnisch deutlich besser.
Speaker: Die haben vielleicht den gleichen Prozessor verbaut, aber sind ordentlich günstiger.
Speaker: Kann man sich dann überlegen, welche Gerätereihe gefällt einem am besten.
Speaker: Von Framework gibt es das 13er, dann gibt es das 13 Pro mittlerweile seit neun.
Speaker: Das ist dann so richtig MacBook Premium Experience.
Speaker: Und es gibt auch das 16er, das ist ein Riesenteil, was dann auch eher fürs
Speaker: Computerspielen geeignet ist oder wenn man Trading macht oder einfach einen großen Bildschirm braucht und das nicht auf dem externen Bildschirm auslagern kann.
Speaker: Also es gibt genug Auswahl.
Speaker: Es gibt verschiedene Serien von Laptops bei Lenovo und bei Framework und da kann man, denke ich, das Beste für sich finden oder von uns finden lassen.
Speaker: Wir helfen da ja gerne.
Speaker: Wir haben mittlerweile sogar ein Premium-Programm, wo man uns buchen kann wie so ein Concierge-Service, wo wir uns dann darum kümmern, dass ihr sofort durchstarten könnt und Linux schon vorinstalliert ist.
Speaker: Zu Framework möchte ich nochmal dazu sagen, ist ein sehr großer Vorteil, dass man alles auswechseln kann.
Speaker: Also bei Lenovo ist es eigentlich so gut wie unmöglich.
Speaker: Bei manchen Geräten kann man zumindest die SSD upgraden oder austauschen, aber Prozessor und RAM sind meistens direkt verbaut und da kann man wirklich nichts machen.
Speaker: Der Vorteil davon ist, die Geräte sind deutlich dünner und sehen auch deutlich schöner aus.
Speaker: Weil man es nicht aufmachen kann und der Sinn dahinter nicht ist, dass man es aufmacht, kann man die halt deutlich schöner zusammenbauen.
Speaker: Das ist ein Nachteil bei Framework.
Speaker: Und ich habe auch ein paar Kunden, die ein Framework haben und die meinen, die Kamera und das Mikrofon, das eingebaut ist, sind auch ziemlich schlecht.
Speaker: Das heißt, die laufen dann immer mit einem externen Mikrofon rum oder mit den Kopfhörern und auch mit einer externen Kamera.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Man kann zwar alles austauschen und wahrscheinlich gibt es in Zukunft dann eine Kamera, die besser ist und dann in drei Jahren kann man sich die einfach einbauen.
Speaker: Aber generell zur Zeit ist es so, dass es halt da auch noch ein paar Kleinigkeiten gibt, die noch nicht optimal umgesetzt worden sind.
Speaker: Das ist so ein gottischer Moment, gerade weil die haben vor ein paar Monaten das Modul aktualisiert und jetzt ist es tatsächlich konkurrenzfähig.
Speaker: Aber ich kann mir auch vorstellen, dass die Lenovo-Kameras von Grund auf besser sind als auch die neue Framework-Kamera.
Speaker: Wichtig ist, das Ding sollte funktionieren und es sollte euch Spaß machen.
Speaker: Und ich glaube, wenn ihr jetzt nicht Bastler seid oder nicht alles dünn haben wollt, dann ist der Formfaktor das Wichtigste.
Speaker: Welches Display-Format habt ihr, das ist unterschiedlich.
Speaker: Könnt ihr das Ding komplett 360 Grad rumdrehen, um dann das als Tablet zu verwenden.
Speaker: Das geht nämlich zum Beispiel auch nur bei Lenovo.
Speaker: Aber ich glaube, da gehen wir zu sehr ins Detail.
Speaker: Die wichtigste Aussage ist, wenn ihr eure Recherche reduzieren wollt auf wenige Geräte, dann sucht bei Lenovo, sucht bei Framework und trefft da einfach eine informierte Entscheidung.
Speaker: Ihr könnt auch bei allen anderen Herstellern bis auf Apple gute Linux-Hardware finden.
Speaker: Da müsst ihr euch dann selber drum kümmern, dass das funktioniert.
Speaker: Das wird dann auch bei der Installation, da kommen wir ja gleich zu, nochmal Unterschiede geben.
Speaker: Vielleicht um das noch abzuschließen, welcher der Geräte in welcher Price-Range liegt.
Speaker: Also die Idea-Pads, die kriegt man zwischen 400 und 800 Euro ungefähr.
Speaker: Die Yoga-Geräte zwischen 800 und 1200 und dann über 1200 kann man sich Thinkpad
Speaker: Pads kaufen von Lenovo oder eben auch Framework fängt dann an ab ungefähr 1200.
Speaker: Bei Framework ist es so, man kann selber ganz genau entscheiden, was man im Laptop drin haben möchte, welchen Prozessor, wie viel RAM, wie viel Speicherplatz und so weiter.
Speaker: Deswegen die Laptops starten glaube ich bei 1200 Euro ungefähr und dann geht es nach oben so weit wie man möchte.
Speaker: Ja, das ist ein wichtiger Disclaimer.
Speaker: Wir sind jetzt im August 2026.
Speaker: Die RAM-Krise ist im vollen Gange.
Speaker: Das heißt, Framework aktualisiert auch laufend die Preise.
Speaker: Wenn man das konfiguriert, kann man aber auch entscheiden, keine SSD und keinen RAM zu haben.
Speaker: Dann kann man die vergleichsweise günstig nachkaufen oder hat vielleicht noch ein passendes Modul zu Hause oder im alten Laptop.
Speaker: Ich habe für mein Mittelklassegerät so etwa 1200 bezahlt.
Speaker: Und wenn ich das upgraden würde, also wenn ich das neue holen würde, dann würde ich wahrscheinlich wieder 1.200 bezahlen, aber ich würde ein paar alte Bauteile übertragen in das neue Gerät.
Speaker: Das ist halt der Vorteil.
Speaker: Aber initial ist man bei Framework definitiv teurer unterwegs.
Speaker: Und auch wenn man das dann upgradet, man könnte ja komplett den Prozessor dann auf die neue Generation upgraden oder so, auch das ist nicht immer günstig.
Speaker: Also man hat den Vorteil der Nachhaltigkeit, du kannst nur die Teile kaufen, die du wirklich brauchst.
Speaker: Und wenn was kaputt geht, kannst du auch nur dieses kaputte Bauteil ersetzen.
Speaker: Aber preislich ist das trotzdem kein gutes Argument, weil es oft günstiger ist, einen komplett neuen Laptop zu holen in einem Deal bei Lenovo, als bei Framework, sage ich mal, zwei Bauteile, die sehr wichtig und zentral sind, wie das Mainboard oder so auszutauschen.
Speaker: Dann haben wir das mit der Hardware hoffentlich geklärt.
Speaker: Falls ihr da Fragen habt, ob wir einen Laptop empfehlen würden oder nicht, wir haben auch eine Signal-Gruppe.
Speaker: Da gibt es eine Menge Leute drin, die vielleicht auch schon Erfahrung haben mit dem Gerät.
Speaker: Das heißt, wenn ihr da weitere Fragen habt, könnt ihr gerne einmal beitreten.
Speaker: Den Link gibt es dann unten in der Beschreibung.
Speaker: Machen wir weiter einmal mit den Distributionen und mit den Desktop-Environments.
Speaker: Eine Distribution, da gibt es sehr, sehr viele unterschiedliche, aber es gibt nur ein paar Hauptdistributionen, die komplett von Grund auf eine andere Technologie haben als die andere.
Speaker: Da gehört zum Beispiel Debian dazu, da gehört Fedora dazu, Arch und OpenSUSE zum Beispiel.
Speaker: Und die sind wirklich komplett unterschiedlich.
Speaker: Und dann auf diesen Distributionen gibt es sehr viele Distributionen, die davon abspalten.
Speaker: Das hatten wir auch in der OpenSource-Folge gesprochen.
Speaker: Dadurch, dass alles quelloffen ist, kann jeder sich diese Distribution nehmen, sagen, mir gefällt der Grundteil dieser Distribution, aber das und das möchte ich ändern.
Speaker: Zum Beispiel Ubuntu baut auf Debian auf.
Speaker: Das heißt, Debian ist die Grund-
Speaker: Distribution von Ubuntu.
Speaker: Mint, wiederum die Empfehlung von Nino, die baut auf Ubuntu auf.
Speaker: Das ist wirklich alles komplett verzweigt, aber es geht runter wie ein Baum, weil es von den Grunddistributionen nur einige wenige gibt.
Speaker: Bei der Wahl der Distribution, da gibt es sehr, sehr viele verschiedene Meinungen, wenn man einmal ins Internet hört.
Speaker: Aber meiner Meinung nach sollte man eher darauf achten, was für ein Desktop-Environment es gibt.
Speaker: Desktop Environment, wie der Name schon sagt, ist das, was man auf dem Desktop sieht.
Speaker: Also ganz einfach gesagt, das, womit man mit dem Computer interagiert, also die ganze Benutzeroberfläche.
Speaker: Die Distribution, die ganz einfach erklärt läuft im Hintergrund.
Speaker: Zum Beispiel, wenn man als Desktop Environment GNOME hat, das ist das, was zum Beispiel Ubuntu vorinstalliert hat oder auch Fedora vorinstalliert hat, merkt man nicht wirklich große Unterschiede zwischen Ubuntu oder Fedora, wenn man nur einfach mit seinem Computer arbeitet.
Speaker: Ich habe jetzt schon GNOME genannt als eine Option.
Speaker: Die zwei weiteren Optionen, die ziemlich beliebt sind, ist KDE und einmal Cinnamon.
Speaker: Da kann Nino dann auch was dazu sagen.
Speaker: Und vielleicht noch zur letzten Erklärung.
Speaker: GNOME ist sehr macOS ähnlich.
Speaker: Das heißt, es sieht sehr, sehr schön aus.
Speaker: Benutzt ein paar mehr Ressourcen dadurch, dass es so schön aussieht.
Speaker: Und vom Workflow ist es auch sehr ähnlich zu Mac.
Speaker: Das heißt, man hat diese Suche, mit der man verschiedene Dateien und Apps suchen kann.
Speaker: Und von der ganzen Oberfläche hat man versucht, macOS zu replizieren und den Workflow da zu übernehmen.
Speaker: Cinnamon ist eher so wie Windows 7 oder Windows 10.
Speaker: Da ist es so, dass sich wirklich nicht sehr viel verändert.
Speaker: Bei Gnome gibt es öfter Updates und dann verändert sich ein bisschen was in der Benutzeroberfläche.
Speaker: Bei Cinnamon ist der große Vorteil oder auch Nachteil für manche Personen, dass sich da wirklich nichts ändert.
Speaker: Vor zehn Jahren hat es ungefähr genauso ausgesehen, wie es jetzt aussieht und in weiteren zehn Jahren wird es wahrscheinlich genauso auch aussehen.
Speaker: Und KDE ist der Vorteil, dass es sehr anpassbar ist.
Speaker: Da hat man sehr, sehr viele Optionen, den Desktop so anzupassen, wie man möchte.
Speaker: Ich würde behaupten, mehr als bei den anderen zwei Desktop-Environments.
Speaker: Aber ich bin kein großer Fan davon.
Speaker: Nino ist auch kein großer Fan davon.
Speaker: Deswegen können wir auch dazu nicht wirklich viel sagen, weil wir das selber nicht benutzen und auch nicht empfehlen.
Speaker: Ja, jetzt gibt es ganz viele Ergänzungen von meiner Seite.
Speaker: Erstmal, ich weiß nicht, ob ich das rausschneiden soll mit, dass sich Gnome an Mac OS orientiert.
Speaker: Da werden wir ganz viele böse Fanposts bekommen.
Speaker: Das sehe ich zumindest immer in den Linux-Foren.
Speaker: Da gibt es dann immer wieder Krieg.
Speaker: Jeder denkt, er hat die beste Idee gehabt, wie man es bedient.
Speaker: Und natürlich gibt es nur so viele Möglichkeiten, mit Fans dann auf einem Hintergrund zu interagieren.
Speaker: Und deshalb ähneln sich da viele.
Speaker: Und man kann auch argumentieren, dass Apple und Microsoft sich sehr viel von Linux abgeguckt haben.
Speaker: Das ist wahrscheinlich ständig ein sich umschauender Markt, neue Ideen reinbringen und schauen, was funktioniert.
Speaker: Und dann wird das oft übernommen von den anderen.
Speaker: Da kann man den ganzen Markt, glaube ich, des Kopierens beschuldigen.
Speaker: Wir haben jetzt GNOME und Cinnamon.
Speaker: Das sind so unsere beiden Focus-Desktop-Umgebungen.
Speaker: Es gibt natürlich noch viel mehr.
Speaker: Und ich glaube, gerade wenn man am Anfang steht, kann man sich eigentlich nur fragen,
Speaker: Will ich jetzt mehr sowas wie bei macOS oder will ich mehr sowas wie bei Windows?
Speaker: Das ist so die beste Frage, mit der man da rangehen kann.
Speaker: Und wenn man sagt macOS, dann ist Ubuntu sicher die gute Wahl.
Speaker: Und bei Windows ist dann Mint die Wahl, bei der man am wenigsten sich umgewöhnen muss am Anfang.
Speaker: Und das Schöne ist, abgesehen von diesem Base Layer, also von diesem Debian versus Fedora versus Arch zum Beispiel oder OpenSUSE,
Speaker: kann ich bei den verschiedenen Ableitungen, den Distributionen ja auch sehr viel selber einstellen.
Speaker: Also ich könnte mit Ubuntu anfangen und könnte es dann genauso aussehen lassen wie Mint oder wie andere Systeme mit KDE oder so.
Speaker: Trotzdem glaube ich für die allermeisten Menschen da draußen, ihr werdet sagen, ich nehme das, was kommt.
Speaker: Ich will es so benutzen, wie es kommt, so wie ich es von Windows oder von MacOS vielleicht auch schon kenne und nicht da ganz viel dran rumbasteln möchte.
Speaker: um dann irgendwann später, wenn ich wechsle, wieder was komplett Neues zu haben, sondern ich glaube, wir gehen gesund davon aus, dass jeder erstmal das nimmt, wie es kommt und nur Kleinigkeiten einstellt.
Speaker: Wenn sich das bei euch dann ändert und ihr da tief euch einbuddelt in den Kaninchenbau, super gut, dann werdet ihr da auch viele Lösungen finden, weil anders als bei Windows oder MacOS ist man echt gar nicht mehr beschränkt.
Speaker: Man kann alles so anpassen, wie man es möchte und wenn es das noch nicht gibt, dann kann man es sich programmieren lassen von KI.
Speaker: Also da gibt es sehr viele tolle Optionen.
Speaker: Wir gehen jetzt davon aus, ihr benutzt es, was kommt, und ihr benutzt es auf einer Lenovo oder auf einer Framework-Hardware.
Speaker: Natürlich könnt ihr das auch anders lösen.
Speaker: In der Signal-Gruppe von uns gibt es auch viele Hardware-Experten, die euch weiterhelfen können, wenn ihr da noch mehr Fragen habt.
Speaker: In den nächsten Schritten gehen wir einfach davon aus, sonst würden wir, glaube ich, hier sehr schnell abdriften und dann dauert das zehn Stunden, bis wir fertig sind mit der Folge.
Speaker: Nächster Schritt wäre, wie installieren wir denn jetzt unser Ubuntu mit dem GNOME-Desktop oder unser Linux Mint mit dem Cinnamon-Desktop, Timo?
Speaker: Also vielleicht als allererste Empfehlung von mir eine kleine Eigenwerbung.
Speaker: In das Privacy-Handbuch, da steht wirklich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung drin für Ubuntu.
Speaker: Das heißt, ich kann das jetzt hier einmal wiederholen, was so die wichtigsten Punkte sind und auf was man achten sollte.
Speaker: Aber wenn ihr das nachlesen wollt, dann gibt es das im Privacy-Handbuch.
Speaker: Da kann man dann auch schön Schritt-für-Schritt da durchgehen, wenn ihr Ubuntu installieren wollt.
Speaker: Und generell von der Hardware, wie gesagt, fast jede Hardware geht.
Speaker: Sagen wir mal 95% der Hardware.
Speaker: Das Wichtigste ist im ersten Schritt, das ist bei Mint und bei Ubuntu genau das Gleiche.
Speaker: Das ist bei allen Distributionen so.
Speaker: Man muss erstmal die Distribution herunterladen.
Speaker: Das ist dann meistens eine.iso-Datei.
Speaker: Also zum Beispiel Ubuntu 24.04.iso oder Mint.
Speaker: Ich weiß nicht, wie da die Versionen heißen.
Speaker: Aber auch wichtig ist, dass die Endung eine.iso ist.
Speaker: Und dann muss man diese Distribution auf einen USB-Stick rüberspielen.
Speaker: Das Programm, das ich dafür empfehle, ist Balena Etcher.
Speaker: Wir packen da auch den Link einmal in die Beschreibung von dem Podcast.
Speaker: Das ist ein Programm, um diese Distribution, diese.iso-Datei, auf zum Beispiel einen USB-Stick rüberzuspielen.
Speaker: Und ich würde da auch empfehlen, einen USB-Stick zu nehmen.
Speaker: Der muss auch nicht groß sein, also 32 GB reichen da komplett aus.
Speaker: Und wichtig, weil es viele mich fragen, wenn ich irgendwelche Workshops mache, es reicht nicht einfach, wenn man diese Datei rüber kopiert auf den USB-Stick.
Speaker: Weil dann hat man diese Datei auf dem USB-Stick und kann den Computer nicht davon starten.
Speaker: Also man muss wirklich das rüber spielen mit einem extra Programm.
Speaker: Meine Empfehlung ist Balena Etcher, wie gesagt.
Speaker: Und dann, wenn es rüber gespielt worden ist, kann man von dem USB-Stick im nächsten Schritt dann den Computer starten.
Speaker: Kurz noch zu den Distributionen, welche wir empfehlen.
Speaker: Wie gesagt, bei mir ist es Ubuntu.
Speaker: Und bei Ubuntu gibt es ein paar Unterschiede zwischen den Versionen.
Speaker: Also es gibt sogenannte LTS-Versionen.
Speaker: Das sind Long-Term-Support-Versionen.
Speaker: Und die kommen alle zwei Jahre raus.
Speaker: Dieses Jahr zum Beispiel ist eine rausgekommen, die heißt 26.04.
Speaker: 04 steht für den Monat, 26 für das Jahr.
Speaker: Das heißt, ziemlich einfach zu merken, vor zwei Jahren ist die 24.04 rausgekommen.
Speaker: Und dazu gibt es noch Versionen, die sich öfter ändern.
Speaker: Da gibt es dann kein Long-Term-Support und da muss man immer jedes halbe Jahr oder jedes dreiviertel Jahr, glaube ich, auf die nächste Version upgraden.
Speaker: Der Vorteil davon ist,
Speaker: dass man dann Updates deutlich schneller bekommt.
Speaker: Zum Beispiel vom Desktop-Environment genommen sind dann die Updates häufiger da.
Speaker: Von den Apps, die vorinstalliert sind, da gibt es mehr Updates.
Speaker: Und auch es werden mehr Apps von Ubuntu halt einem empfohlen oder auch komplett ausgetauscht.
Speaker: Der Nachteil ist, dass man die Updates häufiger machen muss.
Speaker: Und es sind größere Updates, bei denen mehr schief gehen kann.
Speaker: Deswegen ist meine Hauptempfehlung, eine LTS zu nehmen.
Speaker: Und zurzeit ist es noch so, dass ich 24.04 empfehle, also 24.04, weil da gab es einfach schon sehr, sehr viele Bugfixes und 26.04 ist erst, wir sind jetzt im August 2026, vor drei Monaten rausgekommen.
Speaker: Und ich warte gerne immer ein halbes Jahr ab, bis ich die neuere Ubuntu-Version empfehle.
Speaker: Das heißt, in drei Monaten
Speaker: könnt ihr auch dann die 2604 nehmen.
Speaker: Aber an sich ist es kein großes Problem, weil man auch von 24 dann ohne Probleme auf 26 upgraden kann.
Speaker: Das waren jetzt ziemlich viele Zahlen.
Speaker: Wenn ihr es schriftlich haben wollt, gibt es das Privacy Handbuch.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, bei Linux Mint ist das ganz ähnlich, nur dass da nicht mit Jahreszahlen gearbeitet wird.
Speaker: Das finde ich schöner bei Ubuntu, dass man sofort weiß, aha, aus dem Jahr ist diese Version.
Speaker: Linux zählt einfach nach oben und ist jetzt bei 22.3 angekommen.
Speaker: Also 22 ist die Hauptversion, die quasi alle zwei Jahre rauskommt, weil so wie fast alles, was auf Ubuntu aufbaut, ist auch bei Linux Mint so.
Speaker: Man nimmt sich eine LTS-Version von Ubuntu.
Speaker: In dem Fall ist es tatsächlich auch noch die 24er.
Speaker: Und dann immer so alle halbe Jahr kommt eine Nachpunktstelle rein.
Speaker: Das ist bei Ubuntu übrigens auch so.
Speaker: Also falls ihr Angst habt, dass ihr jetzt, wenn ihr ein Ubuntu nehmt oder ein Linux Mint, was theoretisch über zwei Jahre alt ist und ihr habt jetzt aber einen Laptop, der ein Jahr nur alt ist, das ist kein Problem, weil alle sechs Monate ungefähr bringen sowohl Ubuntu als auch Linux Mint
Speaker: aktualisierte ISO-Dateien raus, die dann auch die aktuellsten Treiber haben.
Speaker: Das ist dann diese Nachpunktstelle.
Speaker: Es ist auch Ubuntu 24.04.3 oder so, die ihr dann runterladet.
Speaker: Aber das heißt halt nur, dass dann ein aktuellerer Patch drauf ist, neue Treiber drin sind, dass auch aktuelle Hardware damit funktioniert.
Speaker: Bei Linux Mint ist das das gleiche Spiel.
Speaker: Wir laden die ISO-Datei runter.
Speaker: Da gibt es auch zwei Versionen, aber nicht wie bei Ubuntu, dass das dann eine Langzeit-Version oder eine Kurzzeit-Version ist, sondern die sind immer Langzeit.
Speaker: Es gibt aber eine, die baut auf Ubuntu auf und dann eine, die baut auf Debian direkt auf.
Speaker: Das ist Linux Mint Debian Edition.
Speaker: Die findet man aber nur ein bisschen versteckt.
Speaker: Ich empfehle jedem, die Ubuntu-Version herunterzuladen.
Speaker: Das ist auch die, die man auf der Webseite, die wir in den Shownotes zeigen, direkt findet und dann herunterladen kann.
Speaker: Also
Speaker: Nehmt das, was in den Links, die wir euch teilen, als Standard angeboten wird und dann könnt ihr damit arbeiten.
Speaker: Hintergrund bei dieser Debian-Geschichte ist einfach, dass Linux, Mint und Ubuntu sich mal eine Zeit lang verkracht haben, wie das oft so passiert in der Linux-Welt.
Speaker: Beides funktioniert, sieht auch fast identisch aus, aber für die Einfachheit nehmt das, was wir jetzt in den Shownotes haben, weil dann könnt ihr da auch genau das sehen, was wir jetzt beschreiben in der Zukunft.
Speaker: Damit haben wir das, glaube ich, geklärt.
Speaker: Valena Acher ist auch das, was ich für am Anfang empfehle.
Speaker: Es ist nicht das beste Programm, aber es funktioniert und es funktioniert schnell und einfach, leicht zu bedienen.
Speaker: Egal, ob du jetzt auf macOS oder auf Windows bist oder schon auf Linux unterwegs bist.
Speaker: Für jeden da draußen ist das ein gangbarer Weg.
Speaker: Später mache ich es zumindest immer so, Fimo vielleicht auch, das weiß ich nicht, dass ich das nehme, was bei Mint oder bei Fedora oder so schon vorinstalliert ist.
Speaker: Die haben nämlich alle ein USB-Boot-Tool.
Speaker: Wie die funktionieren, ist quasi immer identisch.
Speaker: Die nehmen sich eine ISO-Datei und schreiben das auf den Bootstick.
Speaker: Und der USB-Stick ist dann übrigens auch komplett formatiert.
Speaker: Da war einem jedes Programm vor, weil das muss passieren, damit der richtig erkannt wird.
Speaker: Also wenn ihr da vorher 200 GB Fotos drauf hattet oder so, dann sind die alle weg.
Speaker: Da müsst ihr darauf achten, nehmt einen leeren Stick oder einen, den ihr formatieren könnt.
Speaker: Ja, jetzt haben wir diesen Stick, jetzt schließen wir den an den Laptop an und starten und in aller Regel passiert dann folgendes, es startet Windows, weil nichts darauf hindeutet für das System und das ist auch eine Sicherheitseinstellung, dass jetzt irgendwie vom USB-Stick gestartet werden soll.
Speaker: Dafür müsst ihr eine Taste drücken auf eurer Tastatur und bei Lenovo ist das glaube ich genauso wie bei Framework die F12-Taste.
Speaker: Wenn ihr die einfach beim Booten ein paar Mal drückt, dann kommt ein Dialog, der fragt, hey, möchtest du denn jetzt das System starten, was wir hier haben?
Speaker: Oder ich habe hier erkannt, du hast einen USB-Stick, da ist Ubuntu oder Linux drauf, möchtest du das starten?
Speaker: Und vielleicht auch noch zwei, drei andere Optionen von dem USB-Stick.
Speaker: Und da gibt es in aller Regel eine Option, die heißt dann Try Ubuntu oder Try Linux Mint und die klickt ihr an, weil dann startet das Linux-System von eurem USB-Stick und schaufelt die ganzen Daten, die nötig sind, in den RAM-Speicher, dass das auch schnell läuft.
Speaker: Aber wenn ihr dann das System irgendwann ausschalten würdet,
Speaker: würde sich nichts ändern, dann wäre nichts auf eurer Festplatte gespeichert davon.
Speaker: Ihr hättet nichts überschrieben, ihr hättet Windows nicht abutt gemacht oder so.
Speaker: Das ist halt einfach die Möglichkeit, so ein Live-Image nennt sich das, dass man Linux auch mal testen kann.
Speaker: Das ist dann schön, falls ihr euch jetzt noch gar nicht sicher seid, Ubuntu oder Mint, könnt ihr auch beides einfach mal auf verschiedene USB-Sticks packen und dann beides erstmal ausprobieren, ein bisschen rumspielen damit, die Bedienung euch anschauen.
Speaker: Und dann, wenn ihr euch sicher seid, könnt ihr aus diesem Live-System heraus sagen, ich möchte das jetzt installieren.
Speaker: Da gibt es einen Button, der sehr prominent auf dem Desktop platziert ist.
Speaker: Da könnt ihr draufklicken und dann den Installationsdialog starten.
Speaker: Soviel erstmal dazu.
Speaker: Tim, hast du Ergänzungen?
Speaker: Ja.
Speaker: Vor allem zu der Taste, die man drücken muss.
Speaker: Also es gibt zwei verschiedene Optionen, die man hat.
Speaker: Entweder startet man das Boot Menu.
Speaker: Das ist dann wirklich sehr einfach und da hat man nur die Option, wie der Name sagt, zu wählen, von was der Computer booten soll.
Speaker: Also entweder die Festkarte, die im Computer drin ist.
Speaker: Meistens ist es dann Windows, das vorinstalliert worden ist oder eben der USB-Stick.
Speaker: Aus meiner Erfahrung ist es so, dass das Bootmenu, man da eher schwieriger reinkommt.
Speaker: Und die andere Option ist das BIOS.
Speaker: Beim BIOS hat man einfach deutlich mehr Einstellungen.
Speaker: Alles, was Hardware bezogen ist, kann man im BIOS einstellen.
Speaker: Und dort kann man dann auch auswählen, von was gebootet werden soll.
Speaker: Und zum Beispiel bei ein paar Laptops ist auch im BIAS voreingestellt, dass man nicht von einem USB-Stick booten kann.
Speaker: Das heißt, dann gibt es dort eine Einstellung, die aus ist.
Speaker: Und da muss man darauf achten, dass man die einmal aktiviert.
Speaker: Und dann erst wird zum Beispiel der USB-Stick angezeigt.
Speaker: Um ins BIAS zu kommen, da gibt es wirklich sehr viele verschiedene Knöpfe, die sich die Hersteller aussuchen.
Speaker: Und auch sogar bei Lenovo gibt es da, glaube ich, Unterschiede.
Speaker: Die Tasten, die meistens verwendet werden, ist einmal die Escape-Taste, also ganz oben links.
Speaker: Dann einmal F2.
Speaker: F10, F12 und entferne.
Speaker: Das sind die, die meistens verwendet werden bei den meisten Herstellern.
Speaker: Wichtig ist, dass man diese Taste sehr oft drücken muss, während man den Computer neu startet.
Speaker: Also es reicht nicht einmal drauf zu drücken, sondern man muss die sehr sehr oft drücken in einem sehr kurzen Zeitraum, weil während der Computer startet, hat man nur glaube ich eine oder zwei Sekunden Zeit, die Taste zu drücken, um ins Bias zu kommen.
Speaker: Und wenn man da diesen Zeitraum nicht erwischt, dann startet der Computer einfach von dem voreingestellten Windows zum Beispiel.
Speaker: Das heißt, man muss wirklich sehr oft draufklicken und dann schauen, dass man in Spice kommt.
Speaker: Und anstelle alle Knöpfe durchzuprobieren und jedes Mal den Computer neu zu starten, ist es einfacher, einmal zu suchen oder einmal in die Bedienungsanleitung zu schauen, was für eine Taste das dann ist, um in Spice reinzukommen.
Speaker: Aber wie gesagt, meistens ist es Escape, F2, F10, F12 oder Entferne.
Speaker: Genau, bei Framework ist es F2, aber auch da lohnt es sich dann einfach mal nachzuschauen, kurz online zu recherchieren.
Speaker: Und Timo hatte absolut recht, dieses BIOS, oder jetzt muss ich, damit die Nerds sich nicht beschweren, BIOS ist das, was wir jetzt umgangssprachlich sagen.
Speaker: Das ist auch bei alten Geräten, wie das heißt, Basic Input Output System.
Speaker: Mittlerweile heißt das UEFI und zwar Unified Extensible Firmware Interface.
Speaker: Ist jetzt wirklich nur für die Nerds da draußen, wir wissen das ja, aber...
Speaker: Aber BIOS hat sich durchgesetzt als System im Computer, im Mainboard, womit man die Hardware einstellen kann.
Speaker: Und dort gibt es dann auch ein paar Einstellungen, die müsstet ihr bei euch dann recherchieren.
Speaker: Es gibt sowas wie Secure Boot und nicht jede Linux-Distribution funktioniert damit.
Speaker: Das ist so ein Sicherheitsfeature, was...
Speaker: okay ist, okay funktioniert, es gibt aber bessere Methoden, die wir dann bei der Installation auch auswählen werden.
Speaker: Das kann sein, dass man das abschalten muss oder dass man die Reihenfolge von den Root-Medien einstellen muss, damit dieser USB-Stick vor der Festplatte gestartet wird oder so.
Speaker: Und auch deshalb ist es so wertvoll, wenn ihr ein neues Gerät habt und sagt, ich möchte da exklusiv Linux drauf installieren, dann habt ihr viele Probleme nicht, die auftauchen können, wenn ihr schon Windows vorher drauf habt, das vielleicht bearbeitet habt und dort Dateien liegen habt.
Speaker: Weil so eine Linux-Installation, wenn man ein paar Fehler macht, die muss man mittlerweile schon sehr bewusst machen, aber die können einem das Windows auch zerschießen.
Speaker: Umgekehrt noch viel schlimmer.
Speaker: Also ich hatte es noch nicht geschafft, Windows erfolgreich, nachdem ich Linux installiert habe, nochmal zu installieren.
Speaker: Die Reihenfolge ist da immer, erst Windows installieren und dann installieren.
Speaker: mit Linux gucken, dass man sich neben diese Windows-Installationen quetscht.
Speaker: Wenn man beides benutzen will, dann kann man beim Boot immer auswählen.
Speaker: Empfehle ich aber niemandem, vor allem nicht am Anfang, weil man einige Abstriche machen muss in der Bedienbarkeit und auch in der Sicherheit.
Speaker: Und deshalb nehmt euch einen fertigen Laptop, wo entweder Windows vorinstalliert ist, aber ihr wollt es nicht benutzen oder wo gar nichts drauf ist und dann geht an diesen USB-Stick ran und installiert euch Linux Mint oder Ubuntu von Grund auf und dann habt ihr eine sehr angenehme Erfahrung damit.
Speaker: Wollen wir in die Installation direkt reingehen, Timo, oder hast du noch Ergänzungen zum BIOS?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also im Zweigstrahl, wir sind jetzt genau an dem Punkt, an dem ihr Try or Install Ubuntu oder Try and Install Mint ausgewählt habt.
Speaker: Und jetzt seht ihr auf eurem Computer die Oberfläche, die ihr ausgewählt habt.
Speaker: Entweder ist es genau mit Ubuntu oder Cinnamon mit Mint.
Speaker: Es gibt jetzt ein paar Fenster, durch die man durchgehen muss.
Speaker: Ihr müsst die Sprache auswählen, die Tistatur auswählen.
Speaker: Meistens ist es schon voreingestellt.
Speaker: Dann meistens müsst ihr euch mit dem Internet verbinden.
Speaker: Das würde ich auch einmal empfehlen, damit die neuesten Updates heruntergeladen werden.
Speaker: Das heißt zum Beispiel, ich muss das nämlich oft machen, weil ich habe den gleichen USB-Stick mit Ubuntu 24.04 und ich flashte Michi das mal neu, aber für jeden Laptop, den ich einstecke, natürlich gibt es seitdem einen Punkt, seitdem ich den USB-Stick geflasht habe, neue Updates und die muss man dann aktualisieren.
Speaker: Und das empfehle ich euch dann einmal auch zu machen, also einmal mit dem Internet verbinden und die Aktualisierungen alle machen.
Speaker: Dann
Speaker: Da unterscheiden sich jetzt glaube ich Ubuntu und Mint.
Speaker: Deswegen, ich würde jetzt einmal sagen, wie es bei Ubuntu aussieht.
Speaker: Dann hat man die Option, eine Standardinstallation oder eine fortgeschrittene Installation auszuwählen.
Speaker: Das ist einfach nur eine Frage, wollt ihr manuell auswählen, welche die nächsten Schritte sind oder habt ihr eine vorher gefertigte Datei, die dann alles automatisch macht.
Speaker: Hier natürlich die Standardinstallation, weil die vorgefertigte Datei ist dann für Nutzer gedacht, die wirklich sehr viele Laptops auf einmal einrichten wollen.
Speaker: Dann im nächsten Schritt müsst ihr einmal auswählen, ob ihr zusätzliche Treiber installieren wollt.
Speaker: Das würde ich einmal aktivieren, weil die Treiber sind zwar proprietär, vor allem von Videa zum Beispiel,
Speaker: Aber trotzdem, Treiber schaden nie, wenn man die hat, außer man möchte halt komplett den Open-Source-Lifestyle leben.
Speaker: Aber für die erste Distribution empfehle ich das zu aktivieren.
Speaker: Und dann auch verschiedene Medientreiber, das heißt, dass ihr zum Beispiel Videos abspielen könnt, das würde ich auch aktivieren.
Speaker: Beides ist standardmäßig deaktiviert, da einmal beides auswählen.
Speaker: Dann im nächsten Schritt kann man auswählen, ob nur eine kleine Anzahl an Apps installiert werden soll oder direkt die empfohlenen Apps von Ubuntu.
Speaker: Hier empfehle ich die erste Option auszuwählen, also mit nur die wenigsten und wichtigsten Apps, weil sonst ist wirklich das System voll mit irgendwelchen Apps, die von Ubuntu empfohlen sind und 80% davon braucht man eh nicht oder 90% davon braucht man eh nicht und ich bin eher Fan davon, nur das Wichtigste zu installieren und dann selber zu entscheiden, welche Apps man dann braucht, weil wenn man die zweite Option auswählt,
Speaker: kann man das eben nicht.
Speaker: Und dann geht es zu einem der letzten und wichtigsten Schritten.
Speaker: Das ist einmal dann die wirkliche Installation von Ubuntu und da kann man auswählen, wie das installiert werden soll.
Speaker: Da gibt es zwei Optionen oder zwei Hauptoptionen.
Speaker: Entweder ist es parallel zu Windows oder wirklich separat nur Linux.
Speaker: Meine Empfehlung ist, nur Linux zu installieren, weil der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wenn man Windows und Linux gleichzeitig auf einem Laptop hat, ist aus meiner Erfahrung so, dass die meistens dann immer nur Windows auswählen und dann nie mit Linux spielen und auch mit der Verschlüsselung ist es auch schwieriger.
Speaker: Denn der Vorteil ist, wenn man nur Linux auf dem Computer installiert, kann man die ganze Festplatte verschlüsseln.
Speaker: Das heißt, wenn jemand den Laptop klauen sollte, kommt er ohne Passwort nicht an die Daten und dann ist die Festplatte wirklich sicher.
Speaker: Und diese Option, die muss man dann auch manuell auswählen bei Ubuntu.
Speaker: Das heißt, man muss auf Erweiterte Einstellungen klicken und dann dort auswählen, Verschlüsselung aktivieren.
Speaker: Und dann die nächsten Schritte sind wieder ziemlich selbsterklärend.
Speaker: Man muss das Passwort eingeben für die Verschlüsselung und dann muss man einmal für den Benutzer einen Namen auswählen.
Speaker: Da nehme ich standardmäßig immer nur User, damit es auch ziemlich pseudonym bleibt und man nicht einen dadurch zuordnen kann.
Speaker: Als Laptop-Name nehme ich immer Laptop und dann als Passwort nehme ich das gleiche Passwort wie bei der Verschlüsselung.
Speaker: Das heißt, man hat dann immer zwei Passwörter, wenn man den Computer startet.
Speaker: Einmal das Passwort für die Festplatten-End-Schlüsselung.
Speaker: und dann einmal das Passwort für den Benutzer, ähnlich wie ihr es kennt von Windows oder von macOS.
Speaker: Und ich empfehle da immer das gleiche Passwort zu nehmen, weil man verliert nicht zu viel von der Sicherheit, aber ist deutlich einfacher und dann vertauscht man da nicht viel.
Speaker: Das sind eigentlich die wichtigen Schritte bei Linux Ubuntu und dann klickt man auf weiter und dann wird das einmal installiert.
Speaker: Dauert hier nach Hardware zwischen 10 und 20 oder 30 Minuten und dann muss man den USB-Stick einmal rausziehen, Enter klicken und dann startet Ubuntu von der Festplatte.
Speaker: Ich habe mich gefreut, weil ich muss jetzt nicht mehr viel ergänzen für Linux Mint.
Speaker: Der Installations-Wizard ist fast identisch.
Speaker: Also der sieht anders aus.
Speaker: Die Verwender eine andere Grundlage vom Code her, aber die Schritte sind die gleichen, nur in einer anderen Reihenfolge.
Speaker: Aber das, was Timo gerade gesagt hat, könnt ihr eins zu eins übernehmen.
Speaker: Das klingt jetzt erstmal vielleicht hochwertig.
Speaker: Es ist aber, wenn man es macht, sehr intuitiv und einfach zu bedienen.
Speaker: Man weiß sofort, was zu tun ist, was von einem verlangt wird.
Speaker: Wenn ihr schon mal auf Windows irgendein Programm installiert habt, eine Exit-Datei, dann gibt es ja auch oft so einen Installationsdialog, wo ihr dann sagt, weiterklicken, dahin installieren, weiterklicken, diese Funktion anschalten, diese Funktion ausschalten, weiterklicken und so weiter.
Speaker: Wichtig ist, wenn ihr diese Verschlüsselung macht, dann wird, sobald man den Laptop neu startet, bevor der überhaupt das System startet, eine Passwortabfrage gemacht.
Speaker: Das ist meistens so ein kleines Feld in der Mitte vom Bildschirm und da muss man dann dieses Entschlüsselungspasswort für die Festplatte eingeben und dann, wenn er hochgefahren ist, wird man...
Speaker: oft nochmal neu aufgefordert, das Passwort einzugeben für den Benutzer.
Speaker: Und wenn ihr nur mit einem Benutzer arbeitet, dann könnt ihr auch in den Einstellungen, das geht schon bei der Installation, kann man aber auch im Nachgang immer ändern, sagen, du sollst dich automatisch einloggen beim Hochfahren in diesen Benutzer.
Speaker: Dann ist die Erfahrung auch, ich starte meinen Rechner, gebe ein Passwort ein und bin drin.
Speaker: Wenn ihr aus irgendeinem Grund, vielleicht weil ihr doch so verrückt seid und das neben Windows installiert oder irgendwas im Detail einstellt und ihr sagt, ich will nicht die ganze Festplatte verschlüsseln, dann habt ihr am Ende immer noch die Möglichkeit, nur euren Homefolder, also den Ordner, wo eure ganzen persönlichen Dateien liegen, den separat zu verschlüsseln.
Speaker: Das geht auch.
Speaker: Ist eine Stufe sicherer als gar keine Verschlüsselung.
Speaker: Aber der Einfachheit halber komplett verschlüsseln bei erweiterte Funktionen werdet ihr bei der Installation dann aber auch sehen.
Speaker: Guckt da einfach, was euch angeboten wird.
Speaker: Und wenn ihr dann seht, Verschlüsselung, dann macht das gerne mit der ganzen Festplatte und macht auch, dass ihr nur Linux installiert und Windows, falls es vorher drauf war, weg ist danach.
Speaker: Dann müsst ihr euch nicht durch tiefe Dialoge klicken.
Speaker: Genau, perfekt.
Speaker: Dann würde ich sagen, wir beenden diese Folge und machen dann in der nächsten Folge weiter.
Speaker: Das heißt, in dieser Folge haben wir einmal besprochen, was für eine Hardware wir empfehlen und was für eine Distribution wir empfehlen und dann auch die Distribution installiert.
Speaker: Und in der nächsten Folge geht es dann weiter einmal mit den allerersten Einstellungen, wenn man das erste Mal Ubuntu oder Mint startet, was man da auswählen soll beim Anfängerbildschirm.
Speaker: Dann, wie man auch Apps installiert, was für Apps wir empfehlen und dann noch ein paar andere Einstellungen, die wir empfehlen durchzunehmen bei den verschiedenen Systemen.
Speaker: Tja, von meiner Seite da auch herzlichen Glückwunsch an alle, die jetzt schon soweit sind.
Speaker: Ihr könntet jetzt loslegen, euch austoben mit Linux und mit Bewunderung draufschauen, wie einfach alles auf einmal ist und wie schön und wie wenig Ablenkung und Kontrolle von außen ausgeübt wird auf euch.
Speaker: Und falls ihr jetzt noch Sorgen habt, ihr seid hier gut aufgehoben.
Speaker: Wir haben die Signal-Community, da könnt ihr alle Fragen stellen.
Speaker: Es ist einfacher, als das vielleicht sich jetzt angehört hat.
Speaker: Wir haben jetzt über eine halbe Stunde darüber gesprochen.
Speaker: Und wir haben kein Bildmaterial, es sei denn, ihr lest parallel Timos Buch, dann könnt ihr da die Bilder anschauen zu.
Speaker: Das ist, wenn man sieht und selber bedient, sehr viel einfacher, als wenn man jetzt nur zuhört und sich das erstmal visualisieren muss im Kopf.
Speaker: Also macht euch da bitte keinen Stress, vor allem, wenn ihr ein neues Gerät habt.
Speaker: Was kann denn schief gehen?
Speaker: Also die Wahrscheinlichkeit, dass ihr es kaputt macht, ist sehr, sehr, sehr, sehr gering.
Speaker: Die Wahrscheinlichkeit, dass alles direkt funktioniert, dagegen ist sehr hoch.
Speaker: Kommt in die Signalgruppe, wenn ihr noch unsicher seid oder auch, wenn ihr sicher seid, weil ihr könnt Fragen stellen oder Antworten geben.
Speaker: Ihr könnt natürlich auch den Newsletter abonnieren, weil das sorgt dafür, dass ihr jetzt nochmal die ganzen Inhalte schön schriftlich zusammengefasst vor euch seht und da euch dann daran orientieren könnt.
Speaker: Ihr dürft sehr gerne eine gute Bewertung da lassen.
Speaker: Das würde uns sehr freuen, weil das hilft natürlich, dass der Algorithmus auf der jeweiligen Podcast-Plattform unseren Podcast weiter nach oben positioniert und mehr Leute diese Informationen bekommen und dann auch Linux installieren.
Speaker: Und zu guter Letzt, wenn ihr uns unterstützen wollt finanziell, gibt es den Privatopia Member Club.
Speaker: Da könnt ihr für 35 Euro im Monat uns in eine Extra-Signal-Gruppe folgen, wo wir Premium-Support bieten und wo wir uns regelmäßig auch mal in Videokonferenzen treffen können.
Speaker: Das von unserer Seite.
Speaker: Jetzt freuen Timo und ich uns auf die nächste Folge, weil die werden wir gleich noch direkt im Anschluss aufnehmen, dass wir alles frisch haben.
Speaker: Ihr hört die dann nächste Woche, falls ihr hier live dabei seid.
Speaker: Bis dahin, macht's gut.
Speaker: Ciao.
Speaker: Tschüss.






