Transcript
Speaker: unfiltriert und kalk gehopft.
Speaker: der Craft Gear Podcast.
Speaker: Jetzt geht's los, Gerrit.
Speaker: Ja, wir sind in Folge 17.
Speaker: Und heute, ich habe es ja in der letzten Folge schon angekündigt, zum Ende der Folge, wir haben heute Gäste.
Speaker: Unsere Community.
Speaker: Ich glaube wir hatten schon...
Speaker: Das eine oder andere Mal nachgefragt.
Speaker: Wer denn mal als Gast bei uns...
Speaker: im Podcast dabei sein darf und lange haben wir nach Terminen gesucht, lange hin und her.
Speaker: Äh.
Speaker: geschoben.
Speaker: Und heute...
Speaker: Alex?
Speaker: Du bist nicht nur wieder mal mit am Start, sondern wir haben zwei Gäste und ich freue mich wirklich sehr.
Speaker: Dolle darüber. Ockerbraue.
Speaker: In Person von Felix und Fritz haben wir live dabei.
Speaker: Herzlich willkommen!
Speaker: Ich freue mich, dass ihr da seid.
Speaker: Servus.
Speaker: Hallihallo!
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hallo, ich freue mich, oder wir.
Speaker: Wir freuen uns ebenso sehr.
Speaker: Endlich mal Gäste aus Bayern gerät.
Speaker: Naja.
Speaker: Schon wieder die Falle. Fast, sagen wir fast. Franken, ist ja immer diese Sache.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber ich muss sagen, ich habe gerade schon im...
Speaker: Prima.
Speaker: oder in der Vorbereitung auf diesen Podcast.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: viel geredet.
Speaker: Und ich musste mir schon wieder aufmachen.
Speaker: Ich habe locker flockig heute gestartet, natürlich.
Speaker: Oka!
Speaker: Mh.
Speaker: Easygoing Mexican Lager.
Speaker: Ist die Kollab mit Kraftpaule, richtig? Aus Stuttgart?
Speaker: Ganz genau. Mit dem lieben Thorsten und seiner lieben Frau. Wie heißt sie denn nochmal? Du, Felix. Verzeih mir.
Speaker: Erste Fettnäpfchen. Ja, ich bin wirklich, wirklich schlecht mit Namen Andreas und Gerd. Jetzt weiß ich, den kenne ich ja jetzt schon noch ein paar Tage. Irgendwann hat es geklappt, ja.
Speaker: Wie Felix.
Speaker: Was? Tschüss.
Speaker: Ach, Carla, danke. Zum Glück habe ich einen Joker hier neben mir. Carla heißt sie selbstverständlich. Und die ist Mexikanerin. Und genau, da machen wir jetzt viele Jahre schon tatsächlich dieses Bier. Es ist eines meiner Lieblingsbiere auch. Ich liebe es sehr.
Speaker: Der ist auf jeden Fall super. Ich glaube, für heute ist das ein guter Einstieg.
Speaker: Habt ihr auch was am Glas?
Speaker: Ja, Fritz und ich haben schon gemerkt, dass wir das Pils bei dem Glas haben.
Speaker: Oh, überragend.
Speaker: Das mag ich auch sehr gerne.
Speaker: Ich habe mir einen halben Liter eingelassen gleich.
Speaker: Bei Felix sieht es nach Fremdfirma aus.
Speaker: Ja, tatsächlich. Ich habe großen Durst, deswegen habe ich mir eine große Flasche aufgemacht, also eine halbe Flasche. Und ich trinke tatsächlich Augustiner Augustoberfestbier.
Speaker: Und zwar im Giesinger Glas. Und das ist für mich so eine, das ist für mich was ganz Besonderes. Ich bin ja auch eigentlich aus dem Süden von München aufgewachsen und verfolge natürlich, was in meiner alten Heimat passiert.
Speaker: Und da war jetzt der Oktoberfest und da habt ihr ja auch schon viel drüber gesprochen.
Speaker: Giesinger natürlich nicht auf der Wiesn, weil es ist ja keine richtige Münchner Brauerei. Aber ja, haben da viele Aktionen jetzt gemacht rund um die Wiesn und jetzt gönne ich mir dieses Oktoberfestbier gerade. Lecker. Schmeckt aber tatsächlich dieses Jahr besser als noch letztes Jahr, finde ich.
Speaker: Da hat Augustina irgendwie nochmal was gedreht.
Speaker: Ja klar, das Oktoberfestbier ist immer so ein bisschen, ich würde sagen, rohstoffabhängig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: nachdem man so einmal im Jahr trinkt, aber es schmeckt nicht so.
Speaker: Muffig wie letztes Jahr.
Speaker: Letztes Jahr konnte ich es blind.
Speaker: rauserkennen in der Blindverkostung. Dieses Jahr ist es mir sehr schwer gefallen.
Speaker: Aber es war dann verfügbar, oder?
Speaker: Das hast du zumindest letztes Mal gesagt.
Speaker: Super harmonisch und
Speaker: Was hat das an Alkohol? 6 ,3 glaube ich, oder? 6 ,3 steht auf der Flasche.
Speaker: Weiß man manchmal gar nicht.
Speaker: Entschuldigung, kannst du bitte aufhören, die Spülmaschine so laut auszuräumen?
Speaker: Hört man das? Wahrscheinlich ja. Ich höre sehr laut auf meinen Kopfhörern.
Speaker: Wir sind ein Familienunternehmen und deswegen wird, während ich hier eine professionelle Podcastaufnahme mache, noch die Spülmaschine ausgewandt. Wäre ich doch nur in die Bar gekommen.
Speaker: Am Ende...
Speaker: War ich auch nur einmal auf dem Oktoberfest in dem Jahr, auch viele Jahre nicht und letztes, na vorletztes Jahr einmal und jetzt einmal und auch nur Augustinerbier getrunken und das war auch dort vor Ort, war richtig, richtig gut.
Speaker: Alex, hast du Hofbräuhaus Oktoberfestbier getrunken?
Speaker: Ja.
Speaker: Wie war das?
Speaker: Ich frage einfach mal ganz spitz, weil ich habe da was gehört.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es hätte mir nicht geschadet, hätte ich es nicht getrunken.
Speaker: Du weißt nichts, oder was?
Speaker: Es muss anscheinend richtig viel Diacetyl gehabt haben, was ich so gehört habe, von unterschiedlichen Wellen tatsächlich. Also kein Bashing natürlich, Hofbräu, auch super Brauerei hier und da, aber das Oktoberfestbier jedenfalls.
Speaker: Ich habe noch keine Flasche in die Hand bekommen. Ich konnte es nicht probieren.
Speaker: muss wohl auf der Wiesn echt grauenvoll gewesen sein. Tatsächlich, also wirklich extremst.
Speaker: Der Zitül.
Speaker: Deshalb der Anstieg beim Weizenbier.
Speaker: Ja.
Speaker: Vermutlich, wobei, Herr Gerrit, am Ende des Tages auch, ich glaube, sogar über zwei Prozent mehr Vespia ausgeschenkt wurde.
Speaker: Aber es waren auch.
Speaker: 200 .000 mehr Besucher auf dem Oktoberfest.
Speaker: was eine absurde Menge ist. Also 200 .000 mehr Gäste ist schon absolut Wahnsinn. Aber das Wetter hat natürlich auch mitgespielt. Ich weiß gar nicht, hat's...
Speaker: einen Tag geregnet.
Speaker: 2 von 16.
Speaker: Da geht natürlich schon einiges. Na gut, Männer, ich möchte eure Oktoberfest -Romantik jetzt auch gar nicht stören, aber wir müssen ein bisschen mal reingehen hier. Wir reden ja gar nicht jetzt über das Oktoberfest, denn wir reden heute über Orca -Brau.
Speaker: Stellt euch doch mal beide bitte vor, nacheinander ein bisschen was zur Brauerei überleiten.
Speaker: Unsere Zuhörer sind gespannt.
Speaker: Felix startet im Alphabet vor Fritz.
Speaker: knapp.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Ja, super. Ich bin der Felix, wie schon gesagt. Ich habe Orca Brau.
Speaker: mit meiner lieben Frau zusammen gegründet und aufgebaut. Oder wir bauen es immer noch auf.
Speaker: Jetzt auch knapp zehn Jahre her.
Speaker: So richtig los ging es 2017.
Speaker: Aber...
Speaker: Um die Zeit haben wir die Brauerei umgebaut und eingebaut.
Speaker: Genau, da kam dann auch mein erster, mein erstes Kind auf die Welt vor drei Tagen, vor vier Tagen.
Speaker: Und da habe ich dann auch erst mal einen Monat wieder Pause gemacht und dann die Fliesen weiter an die Wand geklatscht.
Speaker: Und die ersten Sude.
Speaker: vor zehn Jahren im Dezember gebraut. Genau, und seitdem wilder Ritt.
Speaker: hoch und runter.
Speaker: Und ja, Fritz kam dann auch schon, ist jetzt auch sechs, Fritz, das weißt du besser. Ja, 20. Ich im Herbst, Oktober.
Speaker: Boah.
Speaker: Oder?
Speaker: Oktober 20 kam ich, ja.
Speaker: Mitten während Corona.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, ja, mittendrin, genau.
Speaker: Äh...
Speaker: auch ein bisschen damit zu tun gehabt, dass ich
Speaker: Ja, vorher eine Gastronomie, eine Kochschule geleitet habe und da natürlich alles still stand.
Speaker: Und...
Speaker: ich so ein bisschen meine Fühler ausgestreckt habe und Felix mich dann irgendwann angequatscht hat, so ey...
Speaker: Hast du Bock?
Speaker: Bonne Nacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Die guten Zeiten, da war das einfach so, hey, hast du Lust, machst du mit? Ja, klar, und let's go.
Speaker: Und dann stand ich halt eines Morgens in der Brauerei.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, wobei wir Fritz, also wir haben uns ja schon, wir kannten uns ja auch schon davor und du hast ja auch nicht nur die Kochschule da gemacht, das war ja dann davor noch, da hast du ja auch einen Bierladen hier in Nürnberg mit geschmissen. Genau. Bierzeit war das auch nicht. Nein, ich dachte, Bierkontor war das. Genau.
Speaker: Und da habe ich erst seine Schwiegermama kennengelernt als erstes.
Speaker: Und die hat von Felix erzählt und irgendwann...
Speaker: Warst du dann auch mal bei mir im Laden?
Speaker: Der Felix, der gerne Bier braut.
Speaker: Und das, was am Ende des Tages übrig bleibt, verkauft er auch.
Speaker: Ja.
Speaker: So in etwa, ja.
Speaker: Nee, ich hab hier auch...
Speaker: Also das war ja wirklich, ich habe ja auch als Hobbybrauer angefangen. Ich bin ja kein gelernter Brauer und habe ja auch damals eigentlich gebraut, a natürlich für den Eigenkonsum.
Speaker: Und das, was übrig war, das durfte ich natürlich nicht verkaufen, aber man hat es halt dann verschenkt. Und das war dann so diese typische Geschichte.
Speaker: Das war zwar jetzt nicht so, ich mache jetzt Bier zu Hause, ich kann doch auch mal eine Brauerei aufmachen, aber es ist schon schön, wenn man so mit dem, was man herstellt, anderen Menschen auch irgendwie eine Freude machen kann.
Speaker: nicht immer aber manchmal
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Absolut.
Speaker: Fritz!
Speaker: Du bist also
Speaker: Koch oder wie verstehe ich das jetzt? Genau, also ich bin...
Speaker: Damals Koch gelernt und dann auch gleich in einem Sternerestaurant.
Speaker: Ich habe meine Kochlehre gemacht.
Speaker: sehr harte Ausbildungen im Keller.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: mit viel Hitze, also wir haben nur Gasherde gehabt.
Speaker: und...
Speaker: bin dann halt so
Speaker: rumgetingelt, also ich habe in...
Speaker: München mal kurz gewohnt, Dresden, in Hamburg.
Speaker: Und dann hat es mich einfach nach Nürnberg verschlagen.
Speaker: mehr oder weniger zufällig.
Speaker: Also eigentlich sehe ich, ich bin ja auch gelernter Koch.
Speaker: Und jetzt mache ich auch was mit Bier und hauptberuflich Podcast. Wirklich, das wusste ich ja gar nicht. Cool. Im ersten Leben war ich mal Koch.
Speaker: Aber wie gesagt, dann kommt das Bier. Jetzt mache ich professionelle Podcasts und Instagram und TikTok.
Speaker: Wie das Leben so läuft halt. Und immer Stress, weißt du ja. Als Koch hat man immer Stress, oder?
Speaker: Ich glaube, dass viele, die aus diesem Metier kommen, ein bisschen...
Speaker: stressresistenter sind.
Speaker: beziehungsweise
Speaker: anders damit umgehen als andere Leute.
Speaker: Weil das ist einfach ein mega stressiger Job.
Speaker: Na, du machst, du machst.
Speaker: Meistens zehn Sachen parallel.
Speaker: Und das prägt dich fürs Leben auf jeden Fall.
Speaker: Ja, und mit dem höchsten Suchtpotenzial.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, da haben wir uns ja das richtige Metier jetzt ausgesucht. Also ich koche auch gerne. Ich war zwar nie Profikoch, aber ich habe tatsächlich auch in der Schule und nach der Schule habe ich auch viel Gastro gearbeitet.
Speaker: an der Front im Service und so oder an der Bar. Also auch so nicht Nightlife, sondern so
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Bei uns im Dorf gab es dann so eine Weinbar und das hat mir wahnsinnig Spaß gemacht.
Speaker: Ich glaube, man muss Gastro, auch als Koch, man muss da schon ein Typ für sein.
Speaker: um da auszukommen.
Speaker: So, was du meintest, Stresslevel und so weiter, zehn Sachen gleichzeitig.
Speaker: Aber dann ist es auch irgendwie geil. Also ich habe das immer geliebt bei uns. Ich habe in so einem Fischrestaurant gearbeitet bei uns am See.
Speaker: Ich habe ja die Strandbar immer gemacht, tagsüber.
Speaker: Und dann war die so um 18, 19 Uhr zu.
Speaker: Da bin ich immer noch in Abendservice rein, also so 16 -Stunden -Tage.
Speaker: Und es war einfach geil, wenn da am Abend in der Küche zu dritt waren die da und dann war Feuer überall und dann wird auch mal ein Teller rumgeworfen irgendwie. Und dann war es so 23 Uhr, war alles vorbei und dann saßen wir alle zusammen und haben eiskaltes Beck's Lemon getrunken. Und das war herrlich. Diese Momente, wenn das alles fertig ist, das war, also das ist ewig her, aber ich erinnere mich daran an dieses Beck's Lemon und ein Beck's Orange gab es dann auch noch. Und das war so gut.
Speaker: Boah.
Speaker: Hm, hätte ich jetzt lustig. Spex kann Leben retten, also.
Speaker: Wir hatten lustigerweise auch Becks vom Fass bei mir im Ausbildungsbetrieb.
Speaker: Und...
Speaker: Da gab es dann auch immer so nach dem Feierabend, wir hatten so ein...
Speaker: So ein Personaltisch, also das waren zwei Restaurants gewesen.
Speaker: Und nach Feierabend haben wir uns dann immer noch mal zusammen an den Personaltisch gehockt. Wir haben Feierabendbier zusammen getrunken.
Speaker: Servicechef so drei, vier so große Pitcher voll mit Bier drauf auf den Tisch gestellt.
Speaker: Und dann haben wir immer noch mal ein bisschen den Abend ausklingen lassen.
Speaker: Und das war auch immer ganz cool, weil natürlich viel Anspannung.
Speaker: Also...
Speaker: Es wurde jetzt nicht rumgeschrien, aber es war mega stressig und eine sehr...
Speaker: harte Hierarchie.
Speaker: Die dann...
Speaker: mit dem Bier wieder aufgelöst wurde.
Speaker: Ja, echt geil.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, immer kommt's.
Speaker: So, aber machen wir weiter. Was denn...
Speaker: Also klar.
Speaker: Was sind eure Rollen aktuell in der
Speaker: Brauerei.
Speaker: Fritzt du ja wahrscheinlich dann ein Stück außerhalb der Brauerei, aber wie seid ihr da aufgestellt bei Orca Brau?
Speaker: Ähm...
Speaker: Also meine Rolle ist...
Speaker: Das ist eine gute Frage, was meine Rolle ist. Das weiß ich manchmal selber nicht so genau.
Speaker: Alles und gar nichts irgendwie. Aber ja, wir sind ja ein ganz kleines Team. Die Brauerei ist natürlich auch in den letzten zehn Jahren, hat sich stark verändert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und meine Wenigkeit macht eigentlich hauptsächlich Produktion.
Speaker: Die Biere und natürlich auch schaut, dass Verfügbarkeiten da sind, Rohstoffeinkauf etc. Also alles, was dazugehört.
Speaker: Sosa, die auch eben bei uns so Backoffice macht, viel Kundenbetreuung.
Speaker: Dann kommt noch auch TikTok -Kanal dazu und Social Media.
Speaker: Aber so, genau, Instagram, die ganzen Sachen, ein bisschen Marketing, Vertrieb.
Speaker: Ja, also ich mache eigentlich alles.
Speaker: Und gar nichts, wie gesagt. Und Fritz war ja auch eben...
Speaker: fünf Jahre jetzt so in der Brauerei auch unterwegs und hat aber seine Rolle.
Speaker: sich jetzt, ja.
Speaker: hat sich eher verändert in den letzten
Speaker: Zwölf Monaten. Ja, ziemlich.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau, also nicht mehr in der Brauerei oder ganz selten. Wir wollten uns heute eigentlich gemeinsam treffen.
Speaker: zur Aufnahme des Podcasts bei uns. Wir haben ja auch mal einen Podcast gemacht in einem Willi -Becher und mehr. Kann man sich noch anhören. Gibt es auch ein paar Folgen. Ja, der war richtig gut.
Speaker: Und wir haben das Equipment halt noch.
Speaker: Ja, und wir dachten, ach komm, das wäre doch super. Aber ich wollte heute da auch raus.
Speaker: Sehr lange heute den Braun rein und heute auf die Couch.
Speaker: Und jetzt sitzt der Fritz quasi nicht in der Brauerei und nimmt auf, sondern in seinem eigentlichen Metier.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich war ja...
Speaker: Bei Orca Brawl, ich habe eigentlich so ziemlich alles gemacht, also auch mal...
Speaker: Produktion.
Speaker: Onlineshop betreut.
Speaker: Ich bin viel rumgefahren.
Speaker: Kunden betreut.
Speaker: Bier geliefert, ich hab...
Speaker: versucht Neugrunden an Land zu ziehen.
Speaker: Also ich habe so den...
Speaker: so ziemlich alles gemacht.
Speaker: Und...
Speaker: bin dann hier so in...
Speaker: Diese...
Speaker: Bar reingerutscht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also das war von Anfang an schon...
Speaker: Also das Projekt von mir und Susa, wir haben das
Speaker: alles so ein bisschen ausgedacht und
Speaker: war ja eigentlich der Plan gewesen, dass das jemand anderes macht und...
Speaker: Das hat allerdings nicht so ganz funktioniert und dann habe ich dann halt gesagt, komm, jetzt springe ich hier ins Feuer und mache das.
Speaker: Und...
Speaker: Ich bin aber ziemlich zufrieden mit dieser Entscheidung, weil mir das echt Spaß macht. Ich bin total gerne Gastgeber. Ich liebe es hier, die Leute zu begrüßen.
Speaker: Bier auszuschenken.
Speaker: Ich unterhalte mich sehr viel.
Speaker: Und ist...
Speaker: Ein ziemlich cooler Job auf jeden Fall. Ist auch stressig, also hat mein Leben komplett umgekrempelt, weil ich halt
Speaker: Zum einen einiges mehr arbeite jetzt als vorher, stundenmäßig, aber auch die...
Speaker: komplette Zeit verschoben.
Speaker: kommen ganz oft erst nachts um 2 Uhr heim.
Speaker: Und...
Speaker: Der Bäcker frühs um 7 Uhr klingelt halt trotzdem und muss kurz um die Kinder kümmern.
Speaker: bis die dann in der Schule sind und dann lege ich mich meistens noch mal hin für zwei, drei, vier Stündchen.
Speaker: Ja.
Speaker: Alles ein bisschen anders geworden, aber wie gesagt, ich bin glücklich mit der Entscheidung, weil mir das einfach Spaß macht.
Speaker: Und...
Speaker: Es ist ein schönes Gefühl hier, so der Typ zu sein, der Rezepte in der Hand hat, die Leute kommen.
Speaker: Zum einen natürlich, um unsere Biere zu trinken, aber der eine oder andere kommt auch einfach zum Fritz.
Speaker: So, und das ist was echt Schönes.
Speaker: Das genieße ich.
Speaker: Ja, das konnte ich auch schon feststellen. Ich war auch schon irgendwie zwei, dreimal bei euch.
Speaker: Gerade auch in der Bar vor allem noch.
Speaker: Und...
Speaker: Klar, man hat da wahrscheinlich auch Touristen.
Speaker: Die hier und da mal rein stolpern.
Speaker: Er lacht so viel sogar.
Speaker: Aber ihr habt ja trotzdem auch ein riesen Stammpublikum. Auch, ja.
Speaker: die regelmäßig reinschauen und das ist natürlich auch echt schön und auch wichtig, dass man solche Leute dort hat.
Speaker: Und ja.
Speaker: Also ich denke, so wie ich es wahrnehme, wird es gut angenommen bei euch.
Speaker: Ja, also es ist doch erstmal schön, dass es so ist.
Speaker: Ich wollte auch noch kurz sagen, also für uns war das ja auch so.
Speaker: Ähm...
Speaker: Wir hatten sehr lange schon vor, eine eigene Gastronomie aufzumachen.
Speaker: Für eine kleine Brauerei immens wichtig ist, dass man seinen eigenen Ausstand hat. Nicht nur finanziell, sondern auch einfach so dieses Schaufenster. Unsere Brauerei ist ein bisschen außerhalb von Nürnberg. Also es ist noch Stadt Nürnberg, aber halt so ganz weit draußen. Und so sitzen wir halt wirklich jetzt mitten im Zentrum.
Speaker: Und da können die Leute halt auch hinkommen und haben halt einfach einen viel schnelleren Zugang halt auch zu uns und zu den Bieren. Auch mal vielleicht potenzielle Neukunden, also auch mal andere Gastronomen, die dann da reingehen.
Speaker: lernen sie Fritz kennen und Fritz kommt auch aus der Brauerei. Also wir hatten damals eben jemanden, der
Speaker: neu machen sollte. Wir haben halt
Speaker: gezielt jemanden gesucht, der sagt, okay, finden wir einen, der einen Barman -Manager geben kann.
Speaker: Wir dachten, wir hatten einen, hat sich dann halt herausgestellt, dass es eben doch nicht die passende Person ist und dann haben wir halt relativ spät auch die Reißleine ziehen müssen.
Speaker: Und es blieb dem Fritz eigentlich auch nichts anderes übrig, als das dann zu machen. Und er durfte es natürlich frei entscheiden. Aber am Ende war es halt auch natürlich für uns ein Geschenk tatsächlich, dass du dann auch gesagt hast, ich mache das.
Speaker: weil du halt einfach auch aus dem Mutterschiff rausgekommen bist.
Speaker: und uns halt in - und auswendig kennst und die Leute das halt auch sehr schätzen.
Speaker: wenn da halt einer steht, der einfach auch diese ganze Geschichte und alles, was dazugehört, erkennt. Und ich finde das total cool, weil ich bin halt, ich bin echt relativ selten eigentlich dort und wir wohnen auch außerhalb. Also wenn ich um die Ecke wohnen würde in der Stadt, wäre ich sicherlich öfters da. Aber ich arbeite tatsächlich auch nicht wirklich hinterm Tresen.
Speaker: was ich auch ganz cool finde. Aber für mich ist dann manchmal so, wie ich da hinkomme.
Speaker: Und...
Speaker: Fritz begrüßt zum Beispiel irgendwie einen
Speaker: Stammgäste oder sowas halt. Und die kennen mich gar nicht. Die wissen gar nicht, wer ich bin.
Speaker: Und ich gehe dann hinter Dresen und zapfe mir ein Bier und dann denke ich, was ist das denn? Was ist das da für einer? Dann zapft sich da einfach ein Bier. Und ich finde das aber auch irgendwie total schön, weil es halt auf der einen Seite hat Bier gerade in so einem kleinen Segment ja auch ein bisschen so ein Personenkult.
Speaker: Aber ich finde es total cool, wenn die Leute halt sagen auch, wir gehen nicht in die Orca Bar, sondern wir gehen zum Fritz.
Speaker: Und Fritz ist denen ihr Bezugspunkt halt auch zu dem Bier.
Speaker: Und das finde ich total geil.
Speaker: Also...
Speaker: super schön und der Laden macht Spaß. Ja, das ist so.
Speaker: Kleines Ding, aber funktioniert an sich gut und hat relativ schnell auch so Seele bekommen.
Speaker: und so eine eigene Handschrift und das ist ja auch immer wichtig eigentlich.
Speaker: Wir haben den auch neu gebaut, also jetzt nicht das Gebäude, aber der war halt nackt, der Laden, und dann wurde halt alles neu reingesetzt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann schauen wir mal, wie viele Orca -Bars jetzt noch dazukommen in den nächsten...
Speaker: Jan.
Speaker: Weltweit.
Speaker: Kirchen und München. Ja, ich werde schon mal reingeredet, weil ich glaube, thematisch passen noch zwei Fragen da ganz gut dazu. Felix, du hast schon gesagt, als kleine Brauerei ist es extrem wichtig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: einen eigenen Ausschlag zu haben.
Speaker: unter anderem um auch sein Volumen irgendwo.
Speaker: unterzukriegen.
Speaker: am Ende des Tages, was man braucht, weil der Ausschank...
Speaker: oder der Verkauf pro Flasche halt einfach wahnsinnig arbeitsintensiv ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Wenn jemand ein Paket kauft mit sechs.
Speaker: verschiedenen Flaschen musst du die
Speaker: Hallo.
Speaker: nochmal anpacken.
Speaker: Und einpacken und verschicken und so weiter.
Speaker: Zehnten Mal in der Hand, die Flasche. Ja, genau. Und ein Fass ist halt deutlich einfacher vom Volumen her.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich habe das schon ein paar...
Speaker: paar Brauereien gefragt. Würdest du sagen, das ist für eine
Speaker: Brauerei im kleinen Stil heutzutage essentiell, um zu überleben.
Speaker: Ja, also...
Speaker: um zu überleben, weil ich glaube...
Speaker: Wichtigste ist, dass man seine Zahlen kennt, gut rechnen kann und dann kann man sich wahrscheinlich auch ein Geschäftsmodell bauen, auch ohne einen eigenen Ausschank. Aber so in diesem Segment, wo wir auch unterwegs sind, so mit diesen 1000 Hektoliter.
Speaker: Ähm...
Speaker: wachsend langsam, aber brauchst du das auf jeden Fall und wir haben es tatsächlich viel zu spät auch gestartet, also
Speaker: Ziel war das schon auch von Anfang an mehr oder weniger zu machen.
Speaker: Ihr hattet ja vor zwei Folgen, glaube ich, hier auch einen ganz netten Gast aus Berlin, den lieben Johannes Heidenpeters, den ich ja auch ganz gut kenne. Und er hat es ja auch schön gesagt, wie wichtig bei ihm halt auch der Ausschank ist und die Markthalle. Und ja, auf jeden Fall. Also du brauchst schon sowas.
Speaker: Und...
Speaker: best case
Speaker: wäre natürlich auch, und ich glaube, wenn ich nochmal neu starten würde,
Speaker: würde ich wahrscheinlich auch hinten die Brauerei bauen.
Speaker: vorne die Theke hin und direkt ausschenken und ich würde wahrscheinlich nicht mal einmal eine Flasche oder Dose oder
Speaker: irgendein anderes Gebinde noch mir reinstellen zum Abfüllen, sondern ich würde alles über den Tresen laufen lassen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Klar, da ist die Marge am allerhöchsten, also gerade beim Fassbier auch.
Speaker: Wenn du es so produzierst und in die Gastro verkaufst, hast du halt natürlich...
Speaker: ja viel weniger Marge am Ende, so gut wie gar nichts. Bei der Flasche ist es halt ähnlich, wenn du halt in den Handel gehst.
Speaker: Bleibt auch kaum was übrig. Das heißt, du musst das über einen Direktverkauf machen, kannst Rampenverkauf machen in der Brauerei.
Speaker: Oder halt einen Online -Shop, aber Online -Shop frisst halt auch unfassbar viel.
Speaker: Kosten für Versand und Kartons und natürlich auch das
Speaker: organisatorische drumherum. Deswegen ja.
Speaker: Also...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wie gesagt, würde ich es nochmal neu machen, würde ich das echt anders bauen, aber ich glaube...
Speaker: So gut wie jeder.
Speaker: Gerade Kleinstbrauereien hat es einen Ausschank und man kennt sie ja auch gerade in Bayern und Franken.
Speaker: Die Brauereien leben eigentlich durch ihre Bierkeller und Wirtshäuser und Brauereigasthöfe.
Speaker: Und Elchbräu nehme ich immer so als Beispiel. Eine tolle Brauerei auch. Und die haben quasi hinten auf dem Rücken Etikett.
Speaker: Von der Flasche, die halt im Supermarkt steht oder Getränkemarkt, stehen halt die Öffnungszeiten vom Bierkeller und vom Wirtshaus.
Speaker: und halt so jeden Sonntag ofenfrische Schäufele, kommt mal wieder vorbei.
Speaker: Und dann steht halt die Kiste im Getränkemarkt für 20 Euro irgendwie.
Speaker: Und die Leute kaufen sich das. Er verdient zwar nichts dran, aber du sitzt dann daheim, schaust das Ding an und denkst, ja, ja.
Speaker: Hey Kumpels, da können wir mal wieder hinfahren. War ich letzten Sonntag erst, das schäufelt jetzt wirklich super geil.
Speaker: Und die machen auch...
Speaker: einen extrem guten Whisky.
Speaker: Also ich habe den einfach bestellt, weil die meisten...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: So deutsche Whiskys schmecken echt nicht wirklich geil.
Speaker: Und ich habe meinen mitgenommen und...
Speaker: Brief rein und so...
Speaker: Wow!
Speaker: Krass.
Speaker: Also der ist wirklich außergewöhnlich gut.
Speaker: Und der Biergarten ist auch wunderschön.
Speaker: Ja.
Speaker: Also auch, ich glaube, New York Times hat schon über den Whisky geschrieben vom Elchbräu. Aber das ist halt so das Ding.
Speaker: nimmst du deine Kumpels mit oder fährst halt hin und dann isst du was und nimmst da eine Kiste mit und
Speaker: jeder lässt 50 Euro da und dann hast du quasi mit dem
Speaker: Einsatz von dieser Flasche als Marketing in einem Getränkemarkt.
Speaker: eigentlich deinen Kunden gewonnen, der dann zu dir in den Gasthof gekommen ist. Also wenn es die Gasthöfe und Bierkeller nicht geben würde, dann hätten wir in Franken oder in Bayern auch nicht irgendwie 800 Brauereien und vielleicht nur...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Da anschließend, Gerrit, die zweite Frage, die ich noch hatte.
Speaker: die da gerade ganz gut passt. Wie viel verkauft ihr denn jetzt so in der Bar versus...
Speaker: Flasche, Handel.
Speaker: die auch immer so rein...
Speaker: grob potenziert.
Speaker: prozentual gerechnet
Speaker: Kann ich gar nicht so genau sagen. Hast du nicht gesagt, du kennst deine Zahlen?
Speaker: Ich habe gesagt, man sollte sie kennen.
Speaker: Oder? Ich glaube, ich habe gesagt, man sollte die Zahlen kennen.
Speaker: Aber das wäre gut, wenn man sie kennen würde. Nee, aber tatsächlich haben wir jetzt...
Speaker: Weil wir halt jetzt knapp ein Jahr geöffnet haben.
Speaker: Mit der Bar haben wir jetzt mal vor, eben auch alle Zahlen mal richtig anzuschauen.
Speaker: Und da können wir so ein Fazit ziehen nach einem knappen Jahr. Ende November oder Anfang November haben wir aufgemacht.
Speaker: Und haben jetzt halt quasi dann so ein Jahr mal abgeschlossen und dann können wir schauen. Aber so grob ist es viel zu wenig, was aber auch einfach darin liegt, dass halt der Laden nicht groß ist.
Speaker: größer ist, sag ich jetzt mal.
Speaker: Und wir jetzt auch nicht jeden Tag offen haben.
Speaker: irgendwie von mittags bis Mitternacht und da auch nicht jeden Tag irgendwie 500 Leute sind halt.
Speaker: Wir haben halt Mittwoch bis Samstag geöffnet mit ein paar Veranstaltungen.
Speaker: Und es sind natürlich so Sommermonate.
Speaker: Das haben wir jetzt schon auch gemerkt, da geht es schon rapide runter.
Speaker: weil wir halt auch keinen richtigen Biergarten haben.
Speaker: Wir haben halt nur so einen Scharnigarten, so auf der...
Speaker: Straße quasi, so Parkplätze zwei Stück.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube, gesund wäre es, wenn man so auf jeden Fall den Anteil von Direktverkauf mehr hätte wie in Handel.
Speaker: Okay.
Speaker: Also ich glaube, wir sind da vielleicht, lass mal überschlagen.
Speaker: Mh.
Speaker: Naja, wenn es am Ende 10 % sind, dann ist es glaube ich schon ganz gut jetzt im ersten Jahr.
Speaker: Und das ist zu wenig eigentlich.
Speaker: Es ist Luft nach oben.
Speaker: Also wenn da draußen noch Gastronomen in Hamburg und deutschlandweit sind, die Lust auf eine Orca -Bar haben.
Speaker: Ruft uns an.
Speaker: Oder schreibt mir mal.
Speaker: Mal noch mehr Ocker, Boss.
Speaker: Oder schreibt uns und wir leiten weiter.
Speaker: Geht auch.
Speaker: Aber ich denke mal...
Speaker: Äh...
Speaker: So, um das Ganze jetzt komplett durcheinander zu machen. Ich habe hier mein Guadalupe schon leer und habe mir schon ein weiteres Bier.
Speaker: geöffnet und
Speaker: Ihr habt ja, glaube ich, am 17 .10. auch bei euch das Bockbierfest und ich habe mir tatsächlich jetzt den oder das...
Speaker: Luminator geöffnet.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Also im richtig schönen Bernstein.
Speaker: Also es ist ein heller Bock.
Speaker: wirklich schönes Bernstein im Glas.
Speaker: Möchtest du was erzählen oder später? Ja, natürlich. Ja, ich muss nur ganz kurz mein, wie heißt denn dieses Oktoberfestbier eigentlich von Augustin? Hat das keinen Namen? Das heißt nur Oktoberfestbier. Tatsächlich. Muss noch schnell leer trinken. Dann würde ich mir den nämlich auch kurz einschenken.
Speaker: Susan?
Speaker: So, dann kannst du mir kurz mal den Bock aus dem Kühlschrank holen, bitte.
Speaker: Ja, klappt.
Speaker: Das darf sie jetzt, aber die Geschirrspülmaschine muss jetzt so bleiben, Felix.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du.
Speaker: Dann lass uns doch mal weitermachen, solange wie das Bier jetzt den Weg zu dir findet. Du hast ja gerade erwähnt, dass du bei uns...
Speaker: reingehört hast in die Folge mit dem Johannes Heidenpeter.
Speaker: Das ist ja auch ein ganz großer...
Speaker: eine ganz große Person oder spielt da eine ganz große Rolle.
Speaker: in der Entstehung von Orca Brau.
Speaker: Felix, berichte doch mal so ein bisschen, wie das bei euch...
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Begonat.
Speaker: Jawohl, Johannes war definitiv, wie er es glaube ich auch selber gesagt hat.
Speaker: Ohne ihn wird es Orca nicht geben. Ja, das stimmt.
Speaker: Wo ich ihn auf jeden Fall widersprechen muss, weil er es wahrscheinlich auch nicht mitbekommen hat in seinem...
Speaker: in seinem alltäglichen Wahnsinn ist. Ich habe schon dort auch Bier gegessen.
Speaker: Der hat ja nie gebraut, der hat ein Büro gemacht und so weiter. Also ist ja ähnlich wie, also wir waren ein kleines Team auch damals und
Speaker: Ähm.
Speaker: Es waren coole Leute. Es war halt wirklich eine verrückte Zeit. Wo ich dort angefangen habe, haben wir noch Etiketten mit Tesafilm auf die Flaschen geklebt. Das waren so die allerersten Heidenpetersflaschen. Und dann mit Sprühkleber auf die Etiketten. Und irgendwann gab es dann so eine alte Weinetikettiermaschine.
Speaker: Und die ganze Brauanlage, also wenn ich dort nie drauf gebraut hätte.
Speaker: hätte ich die auch niemals mit zu mir nehmen können und dann mit Orca starten, weil ich keine Ahnung gehabt hätte, wie man damit arbeitet.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Es gab da diese Geschichte, wo Heidenpeter seine neue Brauanlage hatte und die alte wurde abgebaut. Und dieser Keller in der Markthalle ist relativ verwinkelt und eng hier und da.
Speaker: Und die stand dann immer so an so einer...
Speaker: an so einer Weggabelung und die stand so ein bisschen in der Ecke, also es sind so kleine
Speaker: Tanks gewesen halt, also Milchkessel und
Speaker: War jetzt nicht viel, aber hat schon ein bisschen Platz weggenommen. Und ich habe immer, Johannes, das steht im Weg. Kann man die nicht mal irgendwie hier raus? Ja, ich würde die schon gerne verkaufen. Ja, dann verkauf sie halt mal.
Speaker: Kann auch keiner kaufen. Keiner weiß, wie das Ding irgendwie funktioniert. Und ich kann es ja auch keinem erklären.
Speaker: Und da kamen bei mir so langsam diese Rädchen halt, so vielleicht könnten wir ja mal.
Speaker: Und bei mir ist ja so die Geschichte, ich habe ja, wie gesagt, nicht Brauer gelernt oder sowas.
Speaker: Ein Bierblog, den ich 2006 gestartet habe.
Speaker: Also auch schon sehr, sehr lange her ist jetzt auch...
Speaker: 20 Jahre her tatsächlich, da habe ich angefangen, mich mit Bier zu beschäftigen.
Speaker: Und hatte der Lieblingsbier .de.
Speaker: aus München eben ursprünglich, aus dem Süden und dann in Coburg halt studiert, in Oberfranken. Und da habe ich halt auch diese
Speaker: Biervielfalt kennengelernt tatsächlich, die es zwar in Oberbayern irgendwie schon auch gibt auf eine Art, aber halt nicht so wie in Franken. Das ist schon nochmal ein Unterschied, das muss man schon sagen.
Speaker: Und mit diesem Blog kam halt dann auch immer was braun und dies, das und dann Studium fertig gemacht.
Speaker: und mit Sousa dann in Kanada gewesen.
Speaker: Und 2012 dort in einer kleinen Brauerei gearbeitet.
Speaker: Und das hat mich abgeholt. Diese Community auch, dieses Miteinander. Da in Vancouver waren wir, Kanada. Das war so Goldgräberstimmung auch damals.
Speaker: boah, das hier mal machen, das wäre doch cool. Naja, und dann sind wir nach Berlin gegangen, 2013.
Speaker: Und drei Jahre dort gelebt und da gab es aber halt...
Speaker: eigentlich nicht wirklich, also es gab schon so Brauereien, es gab Thorsten Schoppel und es gab
Speaker: den Brubaker und es gab
Speaker: Ähm.
Speaker: gab es noch, Lemke gab es auch schon, aber Lemke war damals halt noch nicht Craft Beer, der war halt noch Brauhaus.
Speaker: Also und
Speaker: Es gab aber keine Bar oder sowas. Also das Hopfenreich hat dann...
Speaker: Als erstes, glaube ich, 2014 haben die aufgemacht oder irgendwie sowas. Naja, und Heidenpeters hat es ja selber erzählt, mit der Markthalle 9 hat er da so rumgewurschtelt irgendwie.
Speaker: Da bin ich dann so rein und...
Speaker: Fand es irgendwie faszinierend. Hab dann noch ein Jahr woanders gearbeitet erst.
Speaker: Silvia Kopp die Berlin Beer Academy gemacht. Das waren so Tastings und wir haben Bier importiert aus den USA von der Brewers Association. Also wirklich Dogfish Head haben wir importiert und Victory Beer und alles mögliche. Also mit Greg Koch haben wir Fritz geht schon. Das ist das Zeichen.
Speaker: Man kann das ja vorspulen alles jetzt. Ich glaube, er schenkt mir auch.
Speaker: Wir haben damals mit Greg Koch eine Location gesucht in Europa eigentlich. Also Silvia kannte ihn ganz gut.
Speaker: und wurde dann beauftragt,
Speaker: Also was Brewdog ja war, war ja davor Stone Brewing.
Speaker: Und das wurde es ja dann auch. Und es waren einfach Zeiten und dann beim Heidenpeters und irgendwann habe ich gesagt, hey Johannes, ich finde das so cool, kann ich nicht bei dir arbeiten? Hast du nicht einen Job irgendwie oder so?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Eigentlich nicht, aber so in der Bar halt. Und dann habe ich ein bisschen Ausschank gemacht.
Speaker: irgendwann mal im Keller gewesen und dann mal Büro und dann mal gelabelt und dann mal gebraut und irgendwann Vollzeit und dann war ich da knapp zweieinhalb Jahre.
Speaker: Zwei Jahre?
Speaker: irgendwie, so um den Dreh.
Speaker: Genau, und das war so meine Lehrzeit halt eigentlich. Also nicht offiziell, aber da habe ich so ein bisschen gelernt, wie man es macht oder auch wie man es nicht macht oder nicht machen sollte.
Speaker: Aber es war schon mega spannend und wir hatten
Speaker: Also nochmal zurück zu Vancouver. Susan und ich hatten immer so ein bisschen diese...
Speaker: Idee im Kopf halt mit der Selbstständigkeit von der Brauerei, so dieses
Speaker: Ja.
Speaker: Pacific Northwest Ding irgendwie so mitzunehmen und
Speaker: Ja, das wird doch funktionieren. Das ist doch geil. Das machen wir halt dann.
Speaker: Und dadurch, dass diese alte Brauanlage da halt rumstand und das erste Kind dann unterwegs war und für uns war klar, okay, wenn Schwanger und Kind ist unterwegs, dann geht es quasi zurück in die Heimat, nach Nürnberg.
Speaker: nach Bayern, Franken.
Speaker: Und da habe ich gesagt, okay, jetzt packen wir diesen in Anführungszeichen Businessplan aus, den wir hatten.
Speaker: und kaufen dieses Ding im Johannes ab und starten einfach.
Speaker: Also war das Baby der Auslöser.
Speaker: Für die eigene Baureihe.
Speaker: Eigentlich schon, ja. Also in dem Momentum dann schon. Ich glaube, wenn Susa jetzt, oder wir jetzt...
Speaker: Jahr später vielleicht erst schwanger geworden wären.
Speaker: Weiß ich nicht, ob es da noch die Möglichkeit gegeben hätte, diese alte Braunlage, ob die da noch gestanden wäre oder ob wir vielleicht...
Speaker: Also wir haben in Berlin jetzt nicht mit in Mitte oder in Kreuzberg gewohnt, in Wilmersdorf, wo es ein bisschen ruhiger ist auch. Wir waren oft eher außerhalb.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Im Grünen, sage ich jetzt mal, in Berlin.
Speaker: Vielleicht wären wir sogar da geblieben oder sowas halt, ne? Aber...
Speaker: das hat sich halt dann alles gefügt und
Speaker: Dann haben wir das Ding abgekauft beim Johannes und im Sprinter nach Nürnberg gefahren, eine Halle gesucht und einfach angefangen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und da kommen jetzt so geile Biere raus.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Das Bockbier. Hast du das Bockbier schon? Ja, ich habe es jetzt bekommen. Es ist leider nicht geöffnet.
Speaker: Kannst du noch mal kurz? Ist es denn immer noch dieselbe Halle, Felix, in der Jetzt -Zeit? Ja, es ist tatsächlich noch dieselbe Halle.
Speaker: Genau, also wir haben ja die Brauanlage nicht mehr. Ich meine, da reden wir bestimmt nochmal drüber.
Speaker: Aber wir sind damals in eine Halle gegangen.
Speaker: Ich war halt der Typ...
Speaker: Ich habe auch Bücher gelesen, also zu Hause gebraut, ein bisschen tatsächlich, nur ähnlich wie Johannes eigentlich.
Speaker: Und ich habe aber amerikanische Homebrewing -Bücher gelesen.
Speaker: Oder wie mache ich eine Brauerei auf? Und die Amerikaner sagen ja immer, ja, wenn du dann irgendwie...
Speaker: denkst du, hast eine Location.
Speaker: Dann musst du sie nochmal verfünffachen, diese Größe, und dann solltest du da reingehen.
Speaker: Bye.
Speaker: Wachstum, Wachstum, Wachstum.
Speaker: Und so dachte ich halt auch.
Speaker: Also am Anfang waren wir die Brauerei.
Speaker: hatte vielleicht 10 % von dieser Halle, der Rest stand leer.
Speaker: Das war ja nicht ganz falsch im Endeffekt. Ja, genau. Es hat dann doch so eigentlich funktioniert, also das war richtig, aber die ersten drei Jahre war das schon Harakiri eigentlich.
Speaker: dumm irgendwie, aber wir haben uns dann ja auch vergrößert und dann hat es auch wieder gepasst.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wir haben die neue Sorte. Jetzt haben wir die neue Sorte.
Speaker: Heute ist Dienstag, wir nehmen heute auf. Donnerstag kommt die Folge voraussichtlich, wenn es nicht wieder technische Probleme geben sollte. Und Donnerstag kommt auch das Bockbier in den Onlineshop, glaube ich. Luminator und das geringe Starkbier.
Speaker: Ich sage mal, Bernstein -Box steht drauf, Farbe passt.
Speaker: Nehme ich das so ab?
Speaker: Erzähl mal ein bisschen was dazu. Wie kam es? Wie kam die Idee?
Speaker: Fritz, du darfst auch gerne was sagen. Ich glaube, Fritz hat es schon. Ich hatte mit dem Bier gar nichts zu tun. Ich habe es auch noch gar nicht probiert, muss ich dazu sagen.
Speaker: Kriegsasten morgen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir beliefern eigentlich immer Dienstag die Bar, aber heute hat es halt nicht hingehauen. Wir haben einen Krankheitsstand und überhaupt und naja. Aber ja, Luminator, also Bockbier per se, wir sind ja
Speaker: Eine Brauerei, die zwar auch bekannt ist für Vielfalt und Kreativität und auch mal Sorten, die ein bisschen abgefahrener sind.
Speaker: Aber trotz allem...
Speaker: weil wir es selber mögen und auch, weil ich es gut finde, probieren wir klassische Sorten halt auch zu brauen. Und jetzt nicht nur ein helles und nur ein Pilz oder so, sondern es gibt bei uns Weißbier, es gibt mal
Speaker: ein Weizenbock, es gibt ein dunkles.
Speaker: Diese ganze Bandbreite eigentlich von klassischen Stilen.
Speaker: Die ist ja schon auch recht vielfältig.
Speaker: Und Bockbier gehört damit dazu.
Speaker: Und halt auch gerade eben wieder in Bayern und in Franken.
Speaker: ist das Bockbier halt schon ein Riesenthema.
Speaker: Also das muss man schon sagen, auch wenn es jetzt ursprünglich ja gar nicht von hier her ist, aber jetzt gehen so diese Bockbierfeste los und da hast du teilweise...
Speaker: Ja.
Speaker: Absurde Partys in solchen traditionellen Buden, die da irgendwo in der fränkischen Schweiz sind.
Speaker: wo dann halt an einem Mittag um 12 geht es los bis Mitternacht oder sowas und dann ist da halt Halligalli und dann wird da Bockbier ausgeschenkt.
Speaker: Und da gibt es einen eigenen Kalender und so weiter und so fort. Und wir haben jetzt auch öfters schon Bockbier gebraut. Wir haben den aber immer in den März verortet. Wir haben dann bei uns ein Starkbierfest gemacht, weil die Starkbierzeit, Alex, weißt du, auch eher dann wieder als Münchner, ist eigentlich eher so in dieser Fastenzeit, März.
Speaker: April irgendwie oder sowas. In Oberbayern geht es eigentlich immer mit Aschermittwoch los. Also es ist quasi wirklich die Fasten -Fasten -Zeit. Füßiges bricht Fasten nicht.
Speaker: Genau, während der Franke einfach gesagt hat, scheiß drauf, wir trinken.
Speaker: Wenn es kalt wird, muss das Bier stark werden. Ist das in Franken nicht am 6. Januar dieses Stärkantrinken?
Speaker: Ja, aber da gibt es das Bockbier ja schon.
Speaker: Also da musst du quasi für jeden Monat einen Bock trinken oder ein Bier und so und dann bist du stark fürs Jahr.
Speaker: Also der Franke feiert die Feste schon wirklich.
Speaker: ausgiebigst und sehr viel übers Jahr verteilt. Und hier ist halt, also weil es so viele Brauereien gibt auch, hat nicht jede Brauerei quasi innerhalb von drei Wochen Bockbierfest, sondern es geht jetzt los. Also die ersten waren jetzt schon.
Speaker: Und geht halt bis März.
Speaker: Und das wirklich in der Theorie, Praxis wahrscheinlich auch, jedes Wochenende zu irgendeiner Brauerei fahren und da ist halt Bockbieranstich.
Speaker: Genau, und wir haben das dann gemacht auch und stark befasst und dann hatten wir diesen...
Speaker: Bock, wir haben immer auch so ein...
Speaker: hellen Bernsteinbock gebraut.
Speaker: Und Bio -Bock hieß der, da waren wir noch bio -zertifiziert auch. Der war auch lecker.
Speaker: Aber der hat sich halt dann...
Speaker: in Sommer rein halt nicht wirklich verkauft.
Speaker: Wer will im Sommer schon Bockbier trinken?
Speaker: Und...
Speaker: Das ist jetzt auch kein Bierstil, der so ein Highflyer ist irgendwie. Naja, genau. Und dann haben wir halt gesagt, jetzt mal, okay, wir machen den jetzt im
Speaker: Herbst.
Speaker: Und deswegen gibt es am 17. Oktober auch eben ein Bockbierfest.
Speaker: Und wir machen Bock, der jetzt nicht einfach nur ein heller Bock ist oder so, sondern ein bisschen spezieller.
Speaker: Und der heißt ja auch Luminator.
Speaker: Ich weiß nicht, ob man das richtig ausspricht. Ich bin des Italienischen nicht fähig. Ich kann nur Latein. Bacio di Fumo.
Speaker: War das richtig? Ja, ne? Sagt ihr alle richtig, oder? Baccio di Fumo. Baccio di Fumo. Und das heißt, also Giovanni, ein Stammgast und Freund auch seit vielen Jahren. Liebe Grüße.
Speaker: Liebe Grüße. Was hören sollte, verzeih mir bitte. Ich habe es bestimmt falsch ausgesprochen.
Speaker: Ich glaube, das war gut.
Speaker: Kann man schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das heißt, wisst ihr, was das heißt?
Speaker: Da fußt der Rauch.
Speaker: Was?
Speaker: Fumo ist der Rauch.
Speaker: Und Baccio ist der Kuss, also ein Küsschen, ein bisschen Rauch.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Richtig. Also es hat einen leichten Rauchmalzeinschlag.
Speaker: Das Ganze ist ja italienisch.
Speaker: Genau, also nicht viel, aber...
Speaker: Ein bisschen Rauchbier. Das ist schon präsent.
Speaker: Ja, aber es ist trotzdem nicht viel.
Speaker: Das ist der Kuss.
Speaker: Also es ist wirklich so, wenn du jetzt Bamberger Rauchbier nimmst, da bist du schon nochmal an einem anderen Level unterwegs.
Speaker: Schlenkerla und Co. Und hier hast du, also wir haben glaube ich...
Speaker: Ich müsste nachschauen.
Speaker: 10, 15 Jahre.
Speaker: doch 10, 15 Prozent sowas auchmals, glaube ich.
Speaker: Ähm...
Speaker: Und dann das Ganze eher italienisch.
Speaker: Und ihr kennt ja auch alle den Bierstil Italian Pilsener.
Speaker: Ja.
Speaker: kalt gehopftes Pilz quasi mit deutschen Hopfensorten, aus Italien stammend.
Speaker: Und wir haben quasi jetzt den Italian Bock.
Speaker: gemacht.
Speaker: Also das Ding ist nochmal mit Saphir kalt gehopft. Und zwar auch ordentlich Saphir.
Speaker: Das war's. Deshalb, hier bringt man so ein bisschen die floralen und fruchtigen Noten rein, richtig?
Speaker: Ja, schon. Genau, also schon ordentlich.
Speaker: Floral, fruchtig, bisschen Citrus, so dieser Saphir und dann das Ganze halt gepaart mit dieser Malzigkeit. Wir haben 7,
Speaker: 2, 3, 4, Alkohol.
Speaker: Also schon ordentlich.
Speaker: Und halt ein bisschen dieses Rauchmalz noch. Also da passiert ganz, ganz viel.
Speaker: Für manche vielleicht zu viel, aber ich dachte mir so,
Speaker: So einen normalen Bock ist jetzt auch irgendwie langweilig wieder.
Speaker: Ich bin gespannt auf morgen. Willst du auch ein Fassbier gleich haben, Fritz? Auf jeden Fall.
Speaker: Also wir machen quasi den Anstieg schon in der Bar und das Fest ist dann am 17. Oktober. Da feiern wir einfach.
Speaker: Also den letzten Rauchbock, den wir hatten, war auch wirklich ein super Seller gewesen.
Speaker: Den fanden alle geil.
Speaker: Von daher freue ich mich. Ich glaube vor allem auch, Fritz, was bei dir in der Bar gut funktioniert, ist, dass die Leute auch mal kleinere
Speaker: probiereinheiten kaufen können als jetzt
Speaker: Eine 0 ,3er Flasche oder wie auch immer. Was ist denn die kleinste Einheit, die ihr anbietet? 0 ,3.
Speaker: Das ist ja...
Speaker: Das ist ja bei uns ein kleines Bier.
Speaker: Ich verkaufe 0 ,1er Sachen eigentlich nur Gastbiere, weil die einfach teurer sind und da hast du eine niedrigere Hemmschwelle.
Speaker: Oder halt, wenn wir jetzt von uns irgendwie...
Speaker: Periods Doubt haben oder sonst was. Alles, was so stark alkoholisch ist.
Speaker: Verkaufe ich auch in 01, aber sonst eigentlich nur 03.
Speaker: weil ich auch zu wenig
Speaker: Gläser habt ihr auf 0 ,1 geeicht sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Richtig.
Speaker: Wenn man lieb fragt, kriegt man immer einen Probierschluck.
Speaker: Ja, aber genau das hilft dann, um auch so ein bisschen schwierigeres Bier vom Etikett her erstmal oder von der Beschreibung her, wie sowas Rauchiges auch an den Mann oder Frau zu bekommen. Probier einen Schluck, oh ja, doch ganz geil, nehme ich.
Speaker: Ganz oft.
Speaker: Das ist auch das, was ich jetzt, Felix, du hast schon gesprochen über hier die Bierszene in Nordamerika.
Speaker: Da gehst du an die Bar und sagst, boah, ich bin mir nicht ganz sicher. Und dann hast du plötzlich fünf Dinger vor dir stehen, wo du eigentlich nur eins probieren wolltest.
Speaker: Und nimmst...
Speaker: Eins, ein Bier, was du überhaupt nicht auf dem Radar hattest.
Speaker: Und das trinkst du dann den ganzen Abend, weil es einfach super ist. Oder du gehst nochmal hin und trinkst nochmal fünf kleine, weil sie einfach so Spaß haben, dir das zu zeigen.
Speaker: Kommen wir wieder dahin.
Speaker: Das ist genau das, was eine Bar kann.
Speaker: Und was eine Bar und eine Gastronomie kann.
Speaker: was eigentlich die
Speaker: Der Online -Shop, der handelt gar nicht für dich.
Speaker: transportieren kann einfach auch dieses
Speaker: Lieber Gast, ich nehme dich an die Hand. Ich zeige dir mal was ganz anderes, was wir können, wie vielseitig wir sind. Auf jeden Fall, ja.
Speaker: Und Fritz, ich sehe, wenn du sagst, ich gebe dir mal einen kleinen Schluck, das ist genau das, wo ich als Kunde, als Gast sagen würde,
Speaker: Mega geil.
Speaker: Komme wieder.
Speaker: Ähm.
Speaker: Und Fritz, diesmal schenkst du mir einfach gleich mal 05 ein, weil das ist bei uns im...
Speaker: Oberbayern das kleine Bier.
Speaker: Ähm...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich vertraue dir blind.
Speaker: Genau, so funktioniert es.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, total. Du hast ja im Handel natürlich auch einfach hohe Preise.
Speaker: Ähm.
Speaker: Wo du halt dann auch sagst, ja, gebe ich da jetzt 5, 6, 7, was ja...
Speaker: Noch.
Speaker: Nicht jetzt richtig hohe Preise sind im Craft Beer Bereich, aber trotzdem natürlich immer noch, gerade für die Normalo -Biertrinkerin da draußen, in Anführungszeichen, ja absurd hohe Preise im Vergleich zum normalen Bier.
Speaker: Und kaufe ich das jetzt? Nee, das kaufe ich jetzt sehr viel zu teuer. Und dann steht da auch noch irgendwie was drauf, was ich nicht verstehe, wie Calamansi oder Luminator oder was auch immer.
Speaker: Oder es sieht mir viel zu bunt aus. Und in der Bar, ja, da kannst du halt einfach mal reingehen und dich durchkosten. Und das müssen die Craft Beer Gastronomie auch unbedingt leisten, weil so kann man Leute begeistern halt für das Thema. Und das merkt man auch durch die Bar. Also wir haben ja in Nürnberg schon auch eine kleine Szene.
Speaker: Es gibt so ein paar Geeks, in Anführungszeichen, die ganz lieb sind auch und mit denen man eine gute Zeit haben kann, wenn es jetzt um das Thema, und das haben wir auch in der Bar, also der Fritz, wir haben da, was Gasthahn ist, was du ja auch gerade meintest, sind meistens immer auch, da kaufen wir über Brausturm ein. Internationale Craft -Biere wurde auch mal, wir hatten jetzt Vault City mal da, zum Beispiel haben wir ein Tap -Takeover gemacht. Genau, stimmt.
Speaker: Und ihr kennt die Biere auch und dann kommt da halt irgendwie noch der Hans und die Margot rein, die so Mitte 50 sind und halt irgendwie aus Nürnberg und ach, wir haben das mal, wir haben mal im Restaurant dieses Orca probiert.
Speaker: Und dann schenkt der Fritz da halt jemand anderem gerade irgendwie so ein grünes Bier ein und denkt, was ist das denn halt? Also Gottes Willen, ja probier doch mal.
Speaker: Ja nee, ja doch. Ja okay.
Speaker: Ja, und auch finden sie es dann halt geil. Ja, genau. Und da hat der Fritz natürlich dann oder auch der Gastronome generell einfach die Leute, die in der Gastro arbeiten, dann halt die Möglichkeit, die Leute zu überzeugen. Nicht immer vielleicht mit einem und dann, wie du schon meintest, und dann vertraut man denen halt auf einmal. Und dann kommst du da rein und dann, hey, kenn dich ja und dies, das und hier, ich hab mal was Neues, probier das mal und so. Ja, du hast wieder genau meinen Geschmack getroffen. Ja, mega.
Speaker: Gibt es bei euch Fritz eigentlich ein Tasting?
Speaker: Bored? Das ist ja bei vielen Craft -Bier -Bars so. Nee, also da habe ich...
Speaker: Miss...
Speaker: am Anfang dagegen entschieden.
Speaker: Weil...
Speaker: Es ist zum einen halt...
Speaker: Wahnsinnig viel Spülarbeit. Du hast diese kleinen Gläser.
Speaker: Und du bestellst dir die und dann kriegst du fünf, sechs Gläser und bis du beim vierten, fünften Bier isst, ist das halt dann auch schon echt.
Speaker: Warm und Lack und...
Speaker: Ich bin nicht so der Freund dieser Idee, ehrlich gesagt.
Speaker: Wie gesagt, wenn man lieb fragt, kriegt man immer einen Probierschluck.
Speaker: Und ich...
Speaker: Binde auch. Es ist eigentlich geiler, wenn man sich an so einem 0 ,3er Bier...
Speaker: abarbeitet.
Speaker: Weil du spürst und erfährst es einfach anders.
Speaker: Also wenn du jetzt so ein 0 -1er hast.
Speaker: Ist ja auch cool, um mal so reinzuschmecken.
Speaker: Aber ich sage auch immer, geiles Bier schmeckt beim dritten Mal.
Speaker: auch noch geiler also man muss nicht von allem immer nur ein bisschen probieren
Speaker: Und Denken hat es dann erfahren.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Und ein gutes Bier schmeckt auch immer noch gut, wenn es leicht warm wird und nicht nur eiskalt wie Backscreen Lemon.
Speaker: dass wirklich auch nur eiskalt schmeckt.
Speaker: Ja.
Speaker: Das stimmt. Ja, und man muss ja auch dazu sagen, wir haben halt auch in Anführungszeichen nur acht Hähne.
Speaker: Und bei acht Hähnen haben wir uns halt dann auch, ja, da ist dann auch immer ein helles dabei oder ein Pilz.
Speaker: Die Leute, wir haben immer überlegt, ob man vielleicht wie so eine Stempelkarte machen kann oder sowas, wo du halt dann
Speaker: vielleicht acht Stempel kriegst und dann beim achten Stempel kriegst du noch irgendwie ein Mini -Stark -Antrinken. Aber dann halt eher 0 ,15 oder sowas, wo du halt dann schon mal sagst, ey, du kannst jetzt mal alles probieren, aber jetzt nicht alle auf einmal.
Speaker: wo du jetzt acht Stück hast und die dann da irgendwie runterdrinken musst, sondern halt so hintereinander.
Speaker: Beim achten Stempel gibt es halt dann noch irgendwie ein kleines Goodie obendrauf oder sowas.
Speaker: Also es gibt es bei uns auf den Festen hier in der Region.
Speaker: Sehr oft, dass man Zehnerkarten kaufen kann oder so Stempelkarten.
Speaker: Danke.
Speaker: Bezahlst du vorab zehn Bier, kriegst dann so eine Stempelkarte und ich glaube, das Elfte ist umsonst. Bei uns im Volksfest waren das sogar...
Speaker: Es gab sogar zwölf.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Das war wirklich ein Deal, den man eingehen musste, weil es sonst blöd gewesen wäre.
Speaker: Aber du kaufst es im Vorfeld, oder? Ja, das finde ich eigentlich eine gute Idee.
Speaker: Ich glaube, es gibt bestimmt ein paar, die dann nicht alle...
Speaker: die nicht 10 schaffen oder so. Das ist ja auch am Ende des Tages wahrscheinlich die kaufmännische Rechnung, die man macht, dass wahrscheinlich 10 % irgendwie...
Speaker: Fünf trinken.
Speaker: Ja genau.
Speaker: Das ist wie mit diesen Fahrten bei Kinderkarussells. 20 Fahrten.
Speaker: Wir haben ja auch in Franken ist ja nicht nur immer Bockbieranstich jedes Wochenende, es ist ja auch immer jedes Wochenende Kirchweih und irgendwo steht ein Bierzelt und ein paar Karussells rum.
Speaker: Und dann kaufst du für deine Kinder so 20 Fahrten und am Ende der Saison, wenn die Kirchwerden vorbei sind, hast du irgendwie noch...
Speaker: 34 Chips in deinem...
Speaker: Brötelchen, wo du nicht mehr weißt, wo die herkommen.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Sehr gut, das sollten wir einführen, Fritz. Ich finde das gut.
Speaker: Das ist bei uns die Streifenkarte, also Bierstreifenkarte. Weil in München die Streifenkarte für Nahverkehr zehn Fahrten hat.
Speaker: Cool, wenn wir auch so ein Stempelautomat hätten dann.
Speaker: Bei Kleinanzeigen, den dann Fritz abstempelt.
Speaker: So ein alter Busstempel wäre geil. Ja, genau. So ein großer gelber Kasten. Genau, eher sowas. Ich finde es auf jeden Fall sehr amüsant, dass wir zehn Minuten vor der Folge...
Speaker: noch geredet haben.
Speaker: Wir halten heute eine Stunde ein. Wir sind fast bei einer Stunde. Und wir haben noch die Hälfte unseres...
Speaker: ... unseres Script durch.
Speaker: Und ich habe aber schon fast alle Biere leer, die ich mir bereitgestellt habe.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: Wir müssen jetzt ein bisschen weitermachen.
Speaker: Alex.
Speaker: Kann ich machen.
Speaker: Ich glaube, das ist dein Punkt gewesen. Es ist gerade sehr launig, aber wir springen nochmal so
Speaker: Hast du ein Bockbier?
Speaker: was am Donnerstag im Onlineshop ist.
Speaker: Das ist gut.
Speaker: Das wärmt auch von innen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Lass uns mal nochmal ein paar Schritte zurückspringen, bevor es die Wahl gab.
Speaker: Und zwar, Felix.
Speaker: Hast du?
Speaker: Ich kann mich erinnern an meine erste Interaktion mit Orca Brau. Das war auf einer Braukunst live.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich glaube, die erste Braukunst live, auf der du je warst.
Speaker: 2000.
Speaker: 18.
Speaker: Mhm.
Speaker: Kann ich mich erinnern? Habe ich irgendein Bier getrunken?
Speaker: War das mit Sebastian von Freigeist?
Speaker: Vielleicht sogar...
Speaker: Ja, so, ja.
Speaker: Ich weiß, glaube ich, welches du meinst.
Speaker: Also das war so meine erste Interaktion. Seitdem hat sich ja sehr, sehr viel getan. Unter anderem hast du ja dein Sudhaus von Heiden, von Johannes dann irgendwann auch wieder.
Speaker: verkauft und expandiert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wie kam es denn überhaupt zu dieser Expansion? Also wahrscheinlich hast du sehr viel Bier verkauft, ich möchte es hoffen.
Speaker: Zum anderen hast du die Chance gesehen in den amerikanischen Büchern, dass man fünfmal so...
Speaker: Mindestens fünfmal so groß werden muss.
Speaker: wie man eigentlich schon ist, aber wie kamst du eigentlich auf die...
Speaker: auf die glorreiche Idee zu sagen, ich gehe jetzt da wahrscheinlich relativ all in.
Speaker: Ja, also die alte Anlage ist nicht verkauft, die gibt es immer noch.
Speaker: Steht noch bei euch.
Speaker: Ja, die würde ich, wenn dann, nur im Johannes Heidenpeter verkaufen.
Speaker: So, das ist der einzige, der weiß, wie man...
Speaker: Like to basic. Genau.
Speaker: Falls er ein neues Projekt braucht, kann er sich melden. Ich habe da noch was für ihn.
Speaker: Nee, aber Spaß beiseite.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, also wir hatten damals, wo wir angefangen haben, haben wir uns halt zwei Sachen gesagt eigentlich. Wir haben uns gesagt, okay, wir machen einfach mal und wenn es nichts ist, dann lassen wir es halt wieder sein.
Speaker: Also...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also Susa und ich haben beide...
Speaker: was anderes studiert und hätten halt jederzeit eigentlich schon in den ersten ein, zwei, drei Jahren das auch wieder aufhören können.
Speaker: was auch völlig in Ordnung gewesen wäre, weil ich habe immer gesagt, okay, wir
Speaker: machen jetzt eben, wenn wir das anfangen, nicht so, dass wir da jetzt
Speaker: einen Bankkredit aufnehmen von einer halben Million und uns da mit 15 Mitarbeitern und drei Lieferautos und keine Ahnung, 5000 Hektoliter Brauerei hinstellen, sondern wir machen erstmal und schauen, ob es überhaupt was ist.
Speaker: Für uns persönlich und gleichzeitig, ob es überhaupt funktioniert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und jetzt war es halt so, dass ich natürlich durch meine Vergangenheit auch als A Bierblogger, aber auch B beim Heidenpeters auch gute Kontakte hatte.
Speaker: Und dann halt schon, ich weiß noch, die erste Kiste Bier ging nach München ins Bier Warner. Der Matthias stand bei mir in der Brauerei und hat sie gekauft. Das war Rechnung Nummer eins. Und dann war ich in Köln auf einem Bierfestival in Ehrenfeld und da waren dann die Jungs vom Craft Beer Corner und dann ging da mal was hin.
Speaker: Man kannte sich halt schon und dadurch...
Speaker: ist das relativ schnell angelaufen eigentlich. Aber wir haben dann schon festgestellt, wir sind halt viel zu klein.
Speaker: also in der Produktion, die wir sehr manuell machen konnten.
Speaker: und müssen halt eigentlich investieren.
Speaker: oder halt eher verkleinern. Also wir haben damals halt eben noch keine Bar gehabt. Wir haben alles eigentlich in Handel verkauft.
Speaker: Und dann bleibt halt auch nicht viel hängen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Genau, und dann war es eigentlich so, dass es nicht meine...
Speaker: grundsätzliche Idee war, dass wir
Speaker: jetzt eben neu investieren in Form von
Speaker: wir können uns da jetzt eine neue Brauanlage hinstellen, sondern es kam tatsächlich jemand in die Brauerei und hat es uns angeboten.
Speaker: Also der hat uns kennengelernt und
Speaker: Es war dann auch zu einer Zeit, nachdem wir drei Jahre eigentlich schon im Geschäft waren, wo wir gesagt haben, okay.
Speaker: jetzt muss sich was ändern, weil wir es nicht geschafft haben, eigentlich so diesen
Speaker: dieses organische Wachstum herzustellen, dass du halt so viel Cash irgendwie auf einmal auf der Seite hast.
Speaker: Wo du halt dann sagen kannst, okay, wir haben jetzt irgendwie...
Speaker: So viel, dass wir neue Tanks kaufen können oder dass wir Mitarbeiter einstellen können, dass wir Lieferautos holen können und so weiter.
Speaker: sondern es war halt ein von der Hand in den Mund. Also wenn du eine Brauerei baust.
Speaker: Dann musst du dir das so vorstellen, dass du Flaschen, Rohstoffe...
Speaker: kaufst und
Speaker: dann produzierst und dann vier bis sechs Wochen später dein Produkt hast, das dann verkaufst, aber nicht alles auf einmal, sondern über Wochen an einzelne Gastronomen oder Händler und die bezahlen dann irgendwann ihre Rechnungen. Und in der Zeit musstest du nochmal einkaufen und nochmal einkaufen und wieder brauen und wieder brauen. Also du läufst eigentlich die ganze Zeit hinterher.
Speaker: Und dann haben wir gesagt, okay.
Speaker: Ähm.
Speaker: Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wir finden
Speaker: Nochmal Bankkredit oder was auch immer. Oder wir verkleinern uns eigentlich nach drei Jahren und gehen wirklich in die Richtung Group Hub. Also gehen raus aus dieser Halle.
Speaker: Und machen das so, wie ich es vorhin gesagt habe, hinten...
Speaker: Brauerei vorne Ausschank.
Speaker: Und in diese Überlegungen rein kam dann jemand an einem Freitagabend Bierverkauf in die Brauerei, hat zwei Kisten Bier gekauft und auf dem Weg zum Auto fragte er,
Speaker: Sagt mal, braucht ihr eigentlich Hilfe oder Unterstützung oder irgendwie sowas?
Speaker: Immer.
Speaker: Um was geht es denn genau? Was meinst du?
Speaker: Ja, er meint vor allem finanziell. Ich so, ja, da auch, klar.
Speaker: um was geht es denn genau? Naja, dann haben wir uns ein-, zweimal getroffen und kennengelernt und drei-, viermal getroffen und uns wirklich auch lang mit beschäftigt und dann sind wir da zusammengekommen und
Speaker: Am Ende war es jemand, der Christian, der eben heute mit noch an Bord ist.
Speaker: der dann gesagt hat, okay, ich würde gerne investieren und ich will mit euch was zusammen bauen und wenn, dann bauen wir jetzt da eine neue Brauanlage rein.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Anständige Tanks, einen richtigen Füller.
Speaker: Und...
Speaker: wachsen mit Personal halt dann auch.
Speaker: in den nächsten Jahren und machen ein langfristiges Projekt daraus.
Speaker: Und dann haben Susa und ich uns das überlegt eine Zeit und dann haben wir gesagt, okay.
Speaker: Diese Chance ist eigentlich...
Speaker: Gerade supergeil, perfekt in dem Zeitraum.
Speaker: Und dann, wir haben nichts zu verlieren, sage ich jetzt mal so blöd. Also außer alles. Aber jetzt nicht so in die Richtung, dass du halt sagst.
Speaker: Du bist ja jetzt als Familie halt
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: hochverschuldet oder so, durch einen Bankkredit oder oder oder. Sondern es war halt privates Investment.
Speaker: Und das war natürlich schon ganz spannend auch. Und das war dann halt Mitte 2019.
Speaker: Genau, und dann konnten wir halt am Ende die alte Brauanlage vom Heidenpeters in die Scheune stellen und haben uns dann eben...
Speaker: eine neue...
Speaker: Kasper -Schulz -Brauanlage dann auch reingestellt.
Speaker: Ich habe damals einen Podcast dann auch irgendwann gemacht in Hamburg bei den lieben Hopcast, Hopcast waren die, ne? Ja, oder? Ja, genau, Regine.
Speaker: Und da habe ich so irgendwas gesehen, so der Rolls Royce unter den Brauanlagen und so weiter und so fort.
Speaker: Und ich meine, ist es schon auch so ein bisschen, am Ende ist es halt auch nur ein Auto.
Speaker: Schöner Vergleich.
Speaker: Aber Gerrit, jetzt hat der Felix gerade den Hopcast genannt. Wir hätten es beinahe.
Speaker: beinahe vergessen, aber wir haben ja jemanden vom Hopcast übernommen.
Speaker: In unser Team. Und das bietet sich doch an. Sollen wir den mal...
Speaker: ranholen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Hallo.
Speaker: Du hast doch das, was hast du von Orca probiert?
Speaker: Spieglein.
Speaker: Tron Tron Tron
Speaker: Jens Bierspiegel
Speaker: Moin und willkommen zu Jens Bierspiegel.
Speaker: Schon wieder. Die Schlagzahl wird ein bisschen erhöht. Finde ich aber ganz gut.
Speaker: Ich habe kurz überlegt, was ich für ein Bier vorstelle.
Speaker: Und naja, man geht durch die Supermärkte, man sieht irgendwie das Spekulatius und sämtliche Weihnachtssachen schon.
Speaker: irgendwie eingeräumt sind.
Speaker: Ich habe bei meinem letzten Kneipenquiz auch schon die erste Weihnachtsfrage gestellt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also macht Sinn.
Speaker: dass ich langsam mal an die Weihnachtsbiere rangehe.
Speaker: Und deswegen bin ich in meinen Keller gegangen.
Speaker: Hab mal geschaut.
Speaker: Und ich glaube auch, dass heute ein spezieller Gast im Podcast ist, der sich vielleicht dann darüber freut, dass ich heute das Nürnberger Lebkuchen -Ale von...
Speaker: OAKA
Speaker: Das habe ich letztes Jahr schon vorgestellt.
Speaker: Damals noch im Hopcast und ich hatte...
Speaker: Natürlich noch eins auf Vorrat, haltbar bis 1 .12 .2026. Das ist noch ein bisschen hin.
Speaker: Nürnberger Lebkuchen Lager.
Speaker: Es ist auch ein Lebkuchenlager, genau, kein Lebkuchenale.
Speaker: Und
Speaker: Ich habe es schon im Glas.
Speaker: Ich...
Speaker: Erinnere
Speaker: Das...
Speaker: Das letzte Jahr vor Weihnachten nach...
Speaker: Lebkuchen gerochen hat und das tut es nicht mehr.
Speaker: Und es schmeckt auch nur noch ganz dezent im Abgang so ein bisschen. Ich probiere es gerne nochmal, aber eigentlich...
Speaker: muss ich sagen, dass das
Speaker: Lager leider.
Speaker: nicht mehr so weihnachtlich ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Kann passieren.
Speaker: Also...
Speaker: Ist ja jetzt auch ein Jahr alt und sowas wie ein Lebkuchengeschmack setzt sich, glaube ich, dann schneller ab und verflüchtigt sich. Ich habe es jedenfalls richtig gelagert. Also es war im Keller, es war dunkel, das ist nicht irgendwo draußen liegen geblieben oder sowas. Vielleicht hatte ich auch Pech.
Speaker: Ähm.
Speaker: Ist egal. Ich habe gute Erinnerungen an den Vorgänger auf jeden Fall.
Speaker: Und also sprich, das Original, das war lecker, der Vorgänger war glaube ich...
Speaker: Wer hat den Keks aus der Dose geklaut?
Speaker: Das war so ein bisschen Cookie -mäßig. Das war auch super.
Speaker: Meisten...
Speaker: Oder am liebsten erinnere ich mich eigentlich an...
Speaker: Und das...
Speaker: Your mind deserves grace.
Speaker: ein Bier, was so nach
Speaker: nach Gewürzkuchen geschmeckt.
Speaker: So richtig irgendwie.
Speaker: weihnachtliche Gewürzkuchenmischung drin und das Ganze in einem
Speaker: Weiß ich nicht, war es auch ein Lagern? Ich glaube, es war ein Ale.
Speaker: Wie auch immer, das war großartig.
Speaker: Und
Speaker: Ich frage mich ja auch, was man so machen könnte zu Weihnachten, sonst noch so?
Speaker: Und ich persönlich fände es ja geil,
Speaker: wenn man so einen richtigen Weihnachtsbaum hätte. Also sprich,
Speaker: So ein...
Speaker: Forest IPA oder so. Also so ein Bier mit Fichtennadeln auf jeden Fall.
Speaker: Mit frischen Fichtennadeln. Das wird jetzt wahrscheinlich zu Weihnachten dieses Jahr nicht mehr klappen, aber weil...
Speaker: Die müssen ja frisch geerntet werden, das ist eher dann...
Speaker: im Frühsommer oder im Spätfrühling oder wann auch immer so, dass die Fichtentriebe geerntet werden können. Aber das kann ich mir gut vorstellen, so als Anfang des Weihnachtsbaums.
Speaker: Und dann müsste man am besten noch Lametta reinmachen, also Glitzer, Silberglitzer.
Speaker: Vielleicht auch in...
Speaker: Dunkles Bier.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ein dunkles Bier mit ganz viel Silberglitzer.
Speaker: was total nach Wald schmeckt.
Speaker: Und vielleicht auch noch so ein bisschen eine schokoladige Note hat, weil manchmal hat man ja auch...
Speaker: Oder rauche ich, weil ja auch Kerzen am Baum sind.
Speaker: Wada.
Speaker: Beides?
Speaker: Schokoladig, rauchig.
Speaker: Waldig, also richtig Fichtennadel -mäßig, Tannennadel -mäßig.
Speaker: Ui.
Speaker: Ja, ich glaube, das wäre gut.
Speaker: Kann ich mir gut vorstellen.
Speaker: Felix, brauch was Geiles. Also meine Empfehlung heute ist irgendwie eine ganz, ganz lange Story eigentlich.
Speaker: erzählt, dass das Nürnberger Lebkuchenlager von Orca, zumindest bei mir,
Speaker: nicht gut gealtert ist, sondern
Speaker: sicherlich ein Lagerbier ist, aber
Speaker: mit Lebkuchen und Weihnachten nicht mehr viel zu tun hat, außer dem Etikett.
Speaker: Umso wichtiger ist es, die Augen offen zu halten nach Weihnachtsbieren.
Speaker: Würde mich auch interessieren, was sind denn eure Weihnachtsbier -Empfehlungen eigentlich? Also ich erinnere auch nicht.
Speaker: Ich erinnere auch immer wieder gerne mich an die Oma Lene zum Beispiel von Marschsee.
Speaker: Aber was gibt es sonst so für typische Weihnachtsbiere?
Speaker: Haut's raus, schreibt's in die...
Speaker: Kommentare.
Speaker: Gibt's Gerrit weiter, schreibt's mir. Ich bin ganz ohreninteressiert.
Speaker: Und freue mich auf das nächste Bier, was ich euch vorstellen darf.
Speaker: Im.
Speaker: nächsten Podcast.
Speaker: Bis dahin.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Gerrit.
Speaker: Was meinst du dazu?
Speaker: Ja, ist natürlich...
Speaker: schlecht, dass das dann jetzt...
Speaker: nicht mehr so intensiv geschmeckt hat vielleicht, aber das ist...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, wahrscheinlich halb so wild. Ich denke mal, ich habe es leider nicht getrunken, das Nürnberger Lebkuchenbier.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ist es, glaube ich, oder? Nürnberger Lebkuchenbier?
Speaker: Genau. Ist das so? Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich denke...
Speaker: Als es dann frisch war, war es wahrscheinlich optimal.
Speaker: Also du wirst die Chance wieder haben, das Lebkuchenlager ist schon im Tank und ist bald fertig.
Speaker: Ja, aber für euch beide. Fritz, Felix, gibt es denn für euch irgendwie so spezielle
Speaker: Biere zu Weihnachten, also nicht jetzt speziell nur von euch.
Speaker: Von Orca -Browsern generell. Gibt es da irgendwie so ein spezielles Bier, wie...
Speaker: Omalene hieß es, glaube ich, was er jetzt gerade erwähnt hat, oder euer Lebkuchenbier.
Speaker: Gibt es da so Biere, die ihr...
Speaker: mit Weihnachten verbindet vielleicht.
Speaker: Ja, bei mir auf jeden Fall. Und zwar fängt es immer schon Ende November an.
Speaker: Mein absolutes Winterhighlight ist immer der Gutmann -Weizenbock.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Heller Weizenbock generell ist so mit mein...
Speaker: allerliebste
Speaker: Bierstil.
Speaker: Und...
Speaker: Da freue ich mich immer jedes Jahr drauf.
Speaker: kauf mir
Speaker: Ein, zwei Kisten.
Speaker: Trinkt die dann so immer im Dezember und das ist so auch...
Speaker: Mein Weihnachtsbier immer.
Speaker: Plus ein, zwei schöne Imperial -Sounds noch.
Speaker: Aber das ist mein Adventsbier immer.
Speaker: Schön, ein Bier aus Oberbayern, Fritz.
Speaker: Hat man zu Franken gehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist auch eine fränkische Familie.
Speaker: So.
Speaker: Und der Chef, der Fritz Gutmann, den habe ich auch...
Speaker: ein paar Jahren kennengelernt.
Speaker: Und wir sind uns jetzt auch wieder vor zwei Wochen auf dem Altstadtfest über den Weg gelaufen. Das ist immer sehr herzlich.
Speaker: Wir labern immer ein paar Minuten zusammen. Das freut mich immer total.
Speaker: Er freut sich auch immer mich zu sehen. Hey Fritz, hey Fritz.
Speaker: Immer schön. Ihr seid per Du.
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja gut, man ist sensationell.
Speaker: Ja.
Speaker: Felix, du?
Speaker: Irgendwie so ein spezielles Weihnachtsspiel aussah. Alles.
Speaker: Also speziell tatsächlich nicht.
Speaker: Den Weizenbock gibt es auch immer. Aventinus ist noch so ein bisschen, also ja, es sind schon so diese Weizenböcke, weil die halt so ein bisschen schwerer sind und vollmundiger. Imperial Stout finde ich auch immer gut. Also ich bin schon so der Typ, der zur Weihnachtszeit sich
Speaker: ja, so im Dezember irgendwie sein Vorrat dann ansammelt, also wie so ein Eichhörnchen irgendwie so und dann, ah, schön, endlich mal ein paar Tage frei und dann irgendwie zu Hause sein und dann sich irgendwie mal auch mittags schon ein gutes Bier aufmachen mit mehr Prozenten auch und dann so in den Tag reingleiten.
Speaker: In den letzten ein, zwei Jahren habe ich das dann irgendwie nicht gemacht. Ich weiß auch nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und dann sind die irgendwie alle stehen geblieben.
Speaker: Und...
Speaker: Letztes Jahr hatte ich tatsächlich so...
Speaker: Ich habe mir einfach so...
Speaker: Leider gibt es den Laden auch nicht mehr hier in Nürnberg im Landbierparadies. Wunderschöner Getränkemarkt, wo es ganz viele fränkische Biere gibt.
Speaker: Bockbiere dann, die haben ganz viele Bockbiere.
Speaker: Und dann habe ich mir da auch einfach verschiedene Böcke geholt und habe die dann halt eher so ein bisschen, also so die stärkeren Sachen. Okay.
Speaker: Jaja.
Speaker: Und Alex, gibt es bei dir was?
Speaker: Zu Weihnachten? Also ich muss ganz ehrlich sagen, jedes Jahr Weihnachten ist so ein bisschen Tradition bei mir.
Speaker: Ich bestelle mir immer vom...
Speaker: Von Tyrell Braukunst das Weihnachtsmenü.
Speaker: für den ersten Weihnachtstag. Das sind dann drei Flaschen.
Speaker: große Flaschen.
Speaker: Und die...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Könnte ich mir das...
Speaker: Fängt auch früh an. Ich glaube, ich hatte jetzt Weihnachten irgendein Goose Island, Bourbon County.
Speaker: Double Barrier Aged, irgendwie sowas.
Speaker: Ja, das hat auch...
Speaker: Das hat auch von innen gewärmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das sind auch meist sehr geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, bei Thomas Türell würde ich auch gerne nochmal hier einen Podcast haben übrigens. Also wenn er mal zuhört irgendwie oder wenn er mal Bock hat, melde dich gerne. Du bist herzlich eingeladen. Ansonsten wirst du von mir zugeschaltet, bis du hier auftauchst. Der war, glaube ich, mal bei Craig Koch irgendwann mal, oder? Felix, glaube ich, damals der deutsche Braumeister bei Stone.
Speaker: Genau. Danach hat er dann sein Projekt quasi gestartet, so ein bisschen. Ich würde mal gerne wissen, ob er dieses Jägermeisterbier verbrochen hat.
Speaker: Ui.
Speaker: Das kennt jeder.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ja, das war schon spannend. Stone in Berlin und dann Broodog halt natürlich übernommen, aber Stone war schon...
Speaker: Die hatten dann auch dieses, zum Tag des Deutschen Bieres haben die dann so ein
Speaker: Reinheits...
Speaker: Verbot oder Gebot, Party ist immer gemacht.
Speaker: Immer noch ein ganz tolles Wort. Reinheitsverbot. Reinheitsverbot.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und er hat immer spannende Sachen gehabt, auch von anderen Brauereien und so weiter. Aber so Greg war da halt ja auch wirklich so ein...
Speaker: Ja.
Speaker: schon extrem unterwegs. Aber ja, am Ende hat es halt leider nicht geklappt. Das muss man einfach sagen. Es ist jetzt auch alles verkauft.
Speaker: zugemacht, glaube ich, auch in San Diego ist, glaube ich, auch
Speaker: die Facility jetzt geschlossen. Sapporo hatte das jetzt, glaube ich, noch oder so.
Speaker: Die haben jetzt auch irgendwo den Hauptsitz irgendwo noch.
Speaker: zugemacht oder machen demnächst zu, aber ja.
Speaker: Wenn Deutschland zur Eröffnung gleich mit der Walze über das deutsche Bier fährt,
Speaker: Hat eventuell unbedingt leise gestartet, das muss man dann auch sagen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber wo wir jetzt noch beim Hopcast waren, beziehungsweise beim Bierspiegel.
Speaker: Fritz?
Speaker: Die Community -Frage ist ebenfalls von Jens.
Speaker: Wer moderiert denn bei euch im...
Speaker: Das war der Fistball.
Speaker: Ja, das macht...
Speaker: Ich...
Speaker: Aber nicht alleine. Also die letzte Runde habe ich alleine gemacht. Ich mache das mit der Daphne zusammen.
Speaker: Die Daphne, ganz tolle Kollegin von mir.
Speaker: Und wir...
Speaker: schreiben zusammen die Fragen. Also jeder macht so sein...
Speaker: Themenprofil.
Speaker: Und dann...
Speaker: Moderieren wir das im Prinzip 50 -50.
Speaker: Und die letzte Runde war eine reine Fritz -Runde. Das war auch ganz spannend. Da waren dann auch mal...
Speaker: Ein bisschen andere Themen als sonst.
Speaker: Und Kampfspa.
Speaker: Wir machen immer vier Themen.
Speaker: Und pro Thema zehn Fragen.
Speaker: Und eine davon ist aber immer Bier, natürlich.
Speaker: Ich glaube, der Jens möchte mal gerne hospitieren.
Speaker: Ich glaube auch, dass Jens... Das weiß ich natürlich nicht, aber den würde ich mal gerne hospitieren. Jens würde gerne meinen Business...
Speaker: Da könnte man auf jeden Fall mal was zusammen machen, klar.
Speaker: Finde ich geil.
Speaker: Melde dich bei fritz .orca .de
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich habe mich auch über die Frage gewundert. Da ist ein Hintergedanke dabei gewesen. Bestimmt.
Speaker: Ich möchte mal wissen, wer das moderniert.
Speaker: Du bist jederzeit willkommen. Meld dich einfach bei mir. Wir können gern mal so ein Crossover -Pubquiz machen. Jederzeit.
Speaker: Für sowas bin ich immer zu haben.
Speaker: Nürnberg gegen Hamburg. Welche Bar schafft mehr richtige Antworten?
Speaker: Oh ja. So was um den Dreh. So mit digital dann, oder? So ein Livestream. Ja, genau. Wie beim... Mit Zuschauern. Oh, da brauche ich einen zweiten Fernseher hier.
Speaker: Ja, Dominodate, damit gefiebert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Eine schöne Idee auf jeden Fall, da müssen wir irgendwas machen. Oder Eurovision Song Contest, da gibt es dann 12 Points vor. Alex Garrett, habt ihr bei so einem Pub -Quiz, Bar -Quiz schon mal mitgemacht?
Speaker: Seid ihr da so Quiz -Typen?
Speaker: Nee, gar nicht. War mal zufällig bei Hoppe.
Speaker: Tatsächlich. Zufällig in Anführungszeichen. Die machen das immer im Winter. Da kommt man ja zufällig mal vorbei. Ihr wisst ja alle, wie nahverkehrsmäßig gut Hobbe angefunden ist. Also da kommt man ja auch wirklich...
Speaker: fällt man ja quasi von der Bahn raus.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Geht noch eine Stunde zu Fuß.
Speaker: Oder so.
Speaker: Aber ich finde es total stark, also dieses Quiz, wo wir das angeleiert haben dann und das irgendwie online ging.
Speaker: Das war innerhalb von gefühlt zehn Sekunden, nicht ganz, aber irgendwie ausverkauft.
Speaker: Und ich habe erst gestern jemanden getroffen, der auch wieder nachgefragt hat, ja gibt es da jetzt nochmal Plätze oder wie ist denn das?
Speaker: springt da jetzt nochmal jemand ab, aber wir haben jetzt so November und die nächsten Termine, die sind halt irgendwie
Speaker: die Gruppen sind da und die haben dann der Bock drauf.
Speaker: Fritz hat glaube ich, oder da hat sich schon mal wer gemeldet.
Speaker: Der war dann richtig angepisst.
Speaker: Dass es keinen Platz mehr gibt. Was soll denn das? Irgendwie unfair. Unfair.
Speaker: Aber das ist schon verrückt.
Speaker: Fritz, sag mal kurz, wann ist denn dieser Termin?
Speaker: Ähm...
Speaker: Nächste Woche am 3.
Speaker: 13. glaube ich.
Speaker: Ah ja, gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Muss ich mir noch ein paar Fragen ausdenken. Wir haben so eine Season quasi gemacht. Also ich weiß nicht, wie viele Termine noch geplant sind. Bis Januar quasi. Dann ist eine Season rum und dann gibt es quasi auch den Hauptgewinner.
Speaker: Ah, cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann schauen wir mal, ob wir es nochmal machen, oder?
Speaker: Weil es ist ja auch Arbeit halt. Es ist sau viel Arbeit, aber...
Speaker: Das macht doch echt Spaß.
Speaker: Das sind tolle Abende, weil
Speaker: Also ich mache das auch ohne Mikrofon, ich muss dann immer öfters mal um Ruhe bitten.
Speaker: Und das macht aber echt Bock, weil die Leute hängen an deinen Lippen.
Speaker: Und...
Speaker: Es hat auch nicht jeder einen Sitzplatz tatsächlich, also man muss sich immer ein bisschen abwechseln mit dem Hinsetzen, weil wir haben weniger Stühle als Teilnehmer.
Speaker: Aber es kommt extrem gut an und macht super Spaß.
Speaker: Sind da eigentlich, Fritz, sind da auch Gruppen dabei, wo du sagst so, oder weißt du das vielleicht, wo das so richtige Quiz -Teams sind? Also wo du so, weißt du, ich glaube da gibt es, oder? Die dann so zu viert irgendwie so jeden...
Speaker: jeden Abend bei einem anderen Pubquiz sind.
Speaker: Das sind ja schon bekannte Gesichter. Ja, also die meisten sind bekannte Gesichter.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich sag mal so 80 % Stammkiste.
Speaker: Okay.
Speaker: Cool.
Speaker: Ich war ganz überrascht, ich hätte es nicht gedacht, aber zack.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Aber das zeigt auch so ein bisschen natürlich auch, dass man jetzt als Craft Beer Bar, also wir sind jetzt nicht, ich meine, was gibt es denn an Top Craft Beer Bars in Deutschland? Biererei, Muted Horn, so viele sind es ja nicht. Aber am Ende sind wir halt schon, haben wir eine gute Bierauswahl. Wir haben auch einen Kühlschrank, wo ganz viele Spezialitäten noch drin sind aus der ganzen Welt.
Speaker: Aber trotzdem musst du so bodenständige Angebote auch irgendwie unterbreiten, wie so ein Quiz halt einfach. Also einfach in Anführungszeichen.
Speaker: Und dann kommen die Leute halt und sitzen da und werden halt auch wieder so rangeleitet an die Vielfalt des Bieres. Also so, warum nicht einfach? Wenn die ihre vier Helle trinken und vielleicht zum Schluss noch ein kleines...
Speaker: 0 ,1er Probier von Fritz bekommen, dann trinken sie vielleicht das nächste Mal. Naja, der eine oder andere knallt sich dann auch. Also in der Gruppe wird dann, also ich habe ja auch so ein paar große Flaschen.
Speaker: Gülsen aus Belgien oder Barrel -Aged Imperial Stouts. Und da teilt man sich auch mal so eine teure, große Flasche zusammen.
Speaker: Wann denn nicht in der Gruppe? Ich wusste gar nicht, dass man die teilen muss.
Speaker: Ja, kam mal sehr gut.
Speaker: Ja, das ist schon okay.
Speaker: Heilen, unmöglich. Gerade diese großen Pullen. Nee, nee, nee.
Speaker: Du Fritz, aber ich wollte noch gerne...
Speaker: Im Vorgeplänkel vorhin hast du noch mal deine lustige Anekdote zum Hopcast erzählt. Jetzt wäre es wirklich optimal, das nochmal zum Bierspiegel.
Speaker: Genau, weil das war ja glaube ich im Dezember, als wir das Lebkuchenbier rausgebracht hatten.
Speaker: Ich höre immer Podcasts zum Einschlafen, also Podcasts oder Hörbücher.
Speaker: Vergesst dann manchmal den Timer einzustellen.
Speaker: Und...
Speaker: War dann schon so im Wegschlafen und hab vorher irgendwas anderes gehört und dann ging dann der Upcast los und da hab ich dann schon gebannt dabei.
Speaker: Und auf einmal war dann der Bierspiegel, es ging um das Lebkuchen -Ale und auf einmal war dann das Thema...
Speaker: Ach ja, und der Fritz hat ja auch die Orca -Bar aufgemacht.
Speaker: stand ich dann auf einmal im Bett so, hä?
Speaker: Weil ich das so im Halbschlaf mitbekommen habe, warum wird jetzt...
Speaker: über mich geredet. Was ist denn hier los?
Speaker: Da war ich sehr aufgewühlt danach.
Speaker: Schön, dass sich der Kreis jetzt dann schließt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das war ein ganz surrealer Moment gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Das glaube ich. Und dann ist man erst mal wieder wach. Und dann geht das ganze Prozedere wieder von vorne los.
Speaker: Aber das ist auch wieder so cool. Ich habe hier einfach das Pils als Zwischenpilz geholt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ihr wisst ja beide schon, ihr alle wisst das ja, dass ich das sehr gerne trinke, das schmeckt mir sehr gut. Ja, aber guck mal, das Pilz, was du jetzt bekommen hast, ist das neu gewesen, jetzt im Paket?
Speaker: Was geschickt an euch. Wir sind ja nicht so.
Speaker: Fritz hat mich ja noch gefragt, ob wir ein Paket bekommen haben.
Speaker: Wäre auch geil gewesen. Da würde ich kurz mal eine Idee pitchen, wenn ich darf. Machen wir dann bei der nächsten Folge. Nicht jetzt nächste Woche, sondern wenn ihr nächstes Mal dabei seid, schicken wir euch einfach mal ein Paket.
Speaker: Und ich hätte noch schnell die Idee...
Speaker: Weil ihr redet ja auch so gerne und so oft über Beyond Beer.
Speaker: Und es ist ja auch ein super Bierhandel und so weiter. Und man könnte ja fast meinen, dass ihr Partner seid, aber ich glaube nicht. Aber hier kommt meine Idee, weil Bier und Bier, falls hier jemand zuhört, ihr könntet ja diese beiden... Die waren ja auch schon zu Gast, ne? Ja, genau, weiß ich.
Speaker: Ich glaube, die müssen das vor Dienstantritt, wenn die neue Folge kommt, Donnerstag.
Speaker: Die müssen das im Lager auf Lautsprecher hören.
Speaker: Auf jeden Fall. Wir kommen alle zusammen.
Speaker: Aber die Idee wäre, dass ihr eigentlich hier die beiden Jungs und die Gäste supportet mit einem kleinen Bierpaket.
Speaker: Und natürlich jetzt wir als Brauerei, also uns gibt es jetzt auch bei Beyond Beer. Und da könnte man dann ja das auch mitschicken. Aber es sind ja jetzt nicht nur Brauereigäste, also Brauereinhaber oder Brauer da, sondern auch andere Leute aus der Bierwelt. Und dann schickt quasi Beyond Beer ein Paket an euch und an die Podcast -Gäste oder an den Gast. Und dann wird es halt gemeinsam getrunken.
Speaker: Und ist halt sponsert bei Beyond Beer.
Speaker: Weißt du, was ich meine? Ja, klasse Idee. Darauf kamen wir gar nicht.
Speaker: Ich kann mir das mal direkt auf.
Speaker: Ja, scheiß drauf. Genau.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Eine Stunde 15. Noch mal reinhören.
Speaker: Wir wollen eine Stunde machen.
Speaker: Wenn du jetzt die Zeit gerade so sagst, ich glaube, wir sind irgendwie bei Frage...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: acht oder so.
Speaker: Wir könnten hier wahrscheinlich noch zwei Stunden weiter.
Speaker: Quatschen.
Speaker: Sollen wir...
Speaker: Vielleicht noch eine Termin Nummer 2 mit Orcas.
Speaker: mit Felix und Fritz finden.
Speaker: Und?
Speaker: ein bisschen abkürzen Richtung unserer Endfragen und vor allem
Speaker: zum berühmten Fragenhagel, den die beiden beantworten müssen.
Speaker: Ja, aber vorher?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du hast eigentlich schon eine gute Idee. Aber ich würde gerne noch dieses Bier trinken. Ja, das mache ich auch noch kurz. Ich bin gleich wieder da, das müssen wir schnell holen.
Speaker: Warum?
Speaker: Ansonsten ist es eine sehr gute Idee, weil wir verquatschen uns hier.
Speaker: Das ist aber vermutet. Das geht schnell, ja.
Speaker: Das ist aber auch so mega entspannt, weswegen...
Speaker: wie er den Fritz an seinem...
Speaker: Hast du heute frei, Fritz? Nein, Dienstag ist immer mein Einkaufsvorbereitungstag.
Speaker: Büro.
Speaker: Alles Mögliche. Wir wollen dir ja mal gönnen, dass du vor 2 Uhr nachts ins Bett kommst.
Speaker: Ja.
Speaker: Vor zwei schaffen wir bestimmt, aber ich bin ein Nachtmensch, von daher...
Speaker: Felix liegt ja schon auf der Couch.
Speaker: bevor der uns auf der Couch einschläft. Ich weiß noch gar nicht, ob Philipp uns jetzt hört.
Speaker: Aber wir machen ja auch...
Speaker: Alex.
Speaker: Wir können es ja jetzt heute auch schon mal hier ein bisschen erzählen.
Speaker: Wir machen ja auch eine Weihnachtsfolge.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann kommen wir einfach zur Weihnachtsfolge.
Speaker: Dann bänen wir das Gespräch.
Speaker: Mit Gutmann -Weizenbock alle zusammen. Oh ja.
Speaker: Sehr gerne, dann müsst ihr auch den Bierschopf mal einladen auf jeden Fall.
Speaker: Der kommt auch dazu.
Speaker: Geht das hier, Alex, dass hier irgendwie mehrere, fünf Leute drin sind?
Speaker: Wir müssen schauen. Also ich glaube, wir machen das einfach, wie es kommt. Also vier scheinen zu funktionieren.
Speaker: dann kommt der Bierstoff auch dazu und dann trinken wir den.
Speaker: Gutmann.
Speaker: Weizenbock.
Speaker: Und ich glaube, die bringen es auch immer noch dann im November noch so ein Kollaps -Special raus.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Genau, da gab es ja letztes Jahr einen Eisbock mit einer Brauerei aus Nepal.
Speaker: Nepal war es? Nepal, ja, Entschuldigung.
Speaker: Der Bierschof Tobi ist ja auch sehr aktiv in der Nepal -Hilfe und reist auch immer jedes Jahr nach Nepal.
Speaker: Und er hat auch vom Fritz Gutmann eine Kiste.
Speaker: geschickt bekommen.
Speaker: Und es war ein extrem geiler Eisbock gewesen. Ganz tolles Bier.
Speaker: Ich bin gespannt, was als nächstes kommt.
Speaker: Das war wirklich richtig gut. Ich habe sogar noch, glaube ich, ein oder zwei Verschen im Keller.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: echt gut, ja.
Speaker: Ich habe die letzte vor zwei Wochen getrunken.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Davor war, glaube ich, mit Sierra Nevada eine Kollab.
Speaker: Ich weiß nicht mehr genau, so ein Christmas -Ding.
Speaker: Es gab mal einen Gin -Bock irgendwann. Ja, den gab es auch mal, richtig.
Speaker: Aber wenn wir von richtig gut sprechen... Ich kann ja mal den Fritz Gutmann anschreiben, vielleicht schickt er uns ja was.
Speaker: Vielleicht wird er auch mal Gast hier. Vielleicht kommt er mit zu meiner Folge. Einfach alle rein. Gerrit und Felix, ihr habt noch was Dunkles eingeschenkt.
Speaker: Etikett, wo irgendwas Oranges drauf ist. Das läuft, läuft nicht, läuft.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, auch ganz neu. Chocolate Orange Porter. Auch jetzt im Webshop verfügbar. Und ja, ganz besonderes Bier in dem Sinne, weil da ein langer Plan mal in Erfüllung gegangen ist. Also das ist mehr oder weniger von der Orca Community, sage ich jetzt mal. Also von einer Gruppe enger Freunde, Supporter.
Speaker: Bekannte, die Orca lange schon kennen.
Speaker: Und wir uns auch persönlich kennen mit ausgedacht, also komplett ausgedacht in Form einer WhatsApp -Gruppe, die gegründet wurde. Liebe Grüße an...
Speaker: Latti, der das Ich angenommen hat und dann wurde dort abgestimmt.
Speaker: Es waren 15 Minuten.
Speaker: Bis 20 Leute, das war natürlich nicht, konnte nicht jeder dabei sein, das war auch so ein bisschen, ja, interner in Anführungszeichen, aber es wurde abgestimmt, welcher Bierstil, wie viel Alkohol, was drin ist.
Speaker: Und ich habe nichts zu melden gehabt. Also ich habe das mitbekommen. Ich war mit in der Gruppe, aber ich durfte nichts sagen und so weiter. Und am Ende ist, also es sind lauter Geeks gewesen, auch Craft Beer Leute im positiven Sinne. Und es kam ein Chocolate Orange Porter raus, wo ich auch erst mal dachte, also willst du mich veräppeln?
Speaker: Also so, damit hätte ich nicht gerechnet. Du denkst ja irgendwie Triple IPA oder irgendwie
Speaker: Ähm, eine große Sour, Pastry Sour, was auch immer, ne? Verrückte Sachen.
Speaker: Aber es ist ein relativ...
Speaker: angenehm zu trinkendes Chocolate Orange Porter mit eben Kakaobohne.
Speaker: und Orangenschale.
Speaker: Amen.
Speaker: Das haben wir dann gemeinsam gebraut.
Speaker: an einem relativ langen Brautag, weil das Läutern dann doch etwas gedauert hat. Das glaube ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Daher auch der Extrem.
Speaker: Tablist feindliche Name.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber es war ein wunderschöner Tag. Ich hatte ganz viele...
Speaker: Unterstützer mit in der Brauerei, die einfach lange schon da sind, die auch Freunde geworden sind über die Jahre.
Speaker: Und...
Speaker: Das war was Besonderes halt so.
Speaker: Wer war denn dabei? Lati war dabei auf jeden Fall. Ich habe es auf Instagram ein bisschen verfolgt.
Speaker: Biermatler?
Speaker: Was? Hm?
Speaker: Und hier, wie heißt sie noch? Wir können jetzt keine Namen aufzählen, weil wir werden bestimmt einige vergessen. Und die fühlen sich dann angegriffen. Und alle anderen. Monika natürlich. Auf jeden Fall. Und ihr Mann.
Speaker: Wie auch immer er heißt. Roland heißt er, glaube ich, oder? Thomas natürlich.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Danke. Genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Er kriegt immer sein Bier ohne zu bestellen hingestellt.
Speaker: Wie schmeckt es dir, Gerrit? Es hat total schöne Kakao -Noten.
Speaker: die gefallen wird.
Speaker: Also die sind auf jeden Fall zuerst präsent, würde ich sagen.
Speaker: Es ist sehr trocken dann tatsächlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Also so ein bisschen die Orangenschale halt, so getrocknete Orangenschale. Bisschen so, dezent, sag ich mal. Genau, schon dezent. Also du hast jetzt halt da keine Süße mit drin.
Speaker: keine Laktose oder kein Orangenpüree oder irgendwie sowas. Und diese Trockenheit ist aber auch so ein bisschen dieser herben Schale.
Speaker: Diese...
Speaker: Zitrus -Schale, Orangenschale halt geschuldet. Wie wenn du so eine Orange beißt.
Speaker: falls du es mal gemacht hast, mit Schale.
Speaker: Also dann hast du auch so ein bisschen dieses...
Speaker: wie ich finde, in dem Bier dieses Trockene, was du meinst eigentlich. Also es hat schon fünf...
Speaker: 5 Grad Plato -Rest -Extrakt, also schon gewisse...
Speaker: Also knapp gewisse Süße mit dabei.
Speaker: Die aber diese Orangenschale halt so ein bisschen...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: durchschneidet.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber es ist super gelungen.
Speaker: Das ist auch ein richtig schönes Mundgefühl.
Speaker: Also...
Speaker: Noch nicht so 100 % cremig, aber schon so kompakt und das legt sich wirklich gut so.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Macht echt Spaß. Ein schönes Porta tatsächlich.
Speaker: 6 ,6 Prozent. Die schmeckt man aber jetzt nicht raus.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir sind echt human.
Speaker: Ja, doch, echt angenehm, super, macht Spaß.
Speaker: Super.
Speaker: Schönes Teil. Aber wir entlassen euch trotzdem nicht. Wir haben noch ein bisschen was vor. Und zwar, ich habe noch Community -Fragen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und zwar die Laura.
Speaker: Ganz großer...
Speaker: Podcast -Fan, kürzlich Mutter geworden, trinkt seitdem...
Speaker: Überwiegend alkoholfreie Viren.
Speaker: Also ich hoffe, kein Alkohol. Wie auch immer.
Speaker: Ähm.
Speaker: Welchen Bierstil würdet ihr denn gerne...
Speaker: Als nächstes...
Speaker: In...
Speaker: Alkoholfrei umwandeln.
Speaker: Ja, welcher Bierstil, das ist eine gute Frage. Wir haben jetzt ja auch ein alkoholfreies Bier, das ist so relativ klassisch.
Speaker: alkoholfreies Radler, was natürlich kein Bier ist, da sage ich auch immer eher eine herbe Limo.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also ich hab mir...
Speaker: Wir haben schon ein paar Gedanken gemacht, tatsächlich auch in den letzten Wochen.
Speaker: Und ich kann mir durchaus mal vorstellen, und da habe ich schon ein bisschen Ideen auch, dass wir mal so ein alkoholfreies Pale Ale machen, also so hopfenbetont.
Speaker: gibt es halt auch mittlerweile tolle Ansätze und auch
Speaker: auch von der
Speaker: Also Rohstoffseite her, aus dem Hopfenbereich tolle Möglichkeiten.
Speaker: Da schöne Aromen reinzukriegen und ich finde es halt immer...
Speaker: Die Hopfen betonten Sachen.
Speaker: Nehmen wir es mal Alkoholfreie Pale Aids.
Speaker: sehr geil zu trinken, weil sie halt einfach diese schöne Fruchtigkeit vom Hopfen noch mit dabei haben.
Speaker: Und es passt halt jetzt in ein alkoholfreies Bier.
Speaker: Sehr gut rein halt, genau.
Speaker: Wir sind jetzt so, dass wir halt immer gesagt haben, okay, wir können nicht wirklich selber sowas produzieren, weil wir halt
Speaker: nicht pasteurisieren können. Ich finde, ein alkoholfreies Bier sollte oder muss pasteurisiert sein.
Speaker: weil diese Gefahr der Nachgärung halt einfach da ist oder halt...
Speaker: entalkoholisiert, aber das ist technisch zwar machbar, aber nicht für uns, weil es viel zu teuer ist.
Speaker: sich da so eine Maschine mal zu kaufen.
Speaker: Aber du kannst dann natürlich auch wieder partnern mit einer anderen Brauerei, die jetzt eine Möglichkeit haben.
Speaker: einfach mal zwei Paletten in so eine
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm.
Speaker: so eine Kammer zu stellen, wo dann das Produkt quasi pasteurisiert wird. So ein Kammerpasteur, genau. Und da sind wir jetzt gerade so ein bisschen dran, dass wir das halt auch selber bei uns produzieren.
Speaker: Und da hinfahren und es dann dort...
Speaker: schonend pasteurisieren.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich finde Weißbier auch ganz interessant. Alkoholfreies Weizen.
Speaker: Das war halt so vor zehn Jahren, wo alkoholfreie Biere jetzt noch nicht so populär waren. Man kann eigentlich nur alkoholfreies Weizen trinken. Was sagt denn der Doktor dazu?
Speaker: Der Bierdoktor?
Speaker: Oder der echte Doktor. Ja, der Bier -Doktor.
Speaker: Meinst du als Mensch oder als Arzt? Als Mensch. Der findet Alkoholfrei nicht so gut, glaube ich. Ich glaube jetzt gerade bei Weizen, weil das ist ja auch irgendwie, ich nehme es ja ganz stark wahr, eure Kombi da.
Speaker: Bierdoktor und Orca Brau, dann das Thema Weizen, Schmetterwetter war ja zuletzt.
Speaker: Ganz groß. Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Das stelle ich mir schwierig vor. Also ein Orca -Weizen alkoholfrei, das stelle ich mir schwierig vor. Aber weiß ich nicht. Also per se muss man schon auch aufpassen, jetzt als so eine kleine Brauerei wie wir, dass wir jetzt auch nicht sagen, weil alkoholfrei gerade Umsatztreiber ist oder Trend auf eine Art.
Speaker: Was heißt Trend? Aber da jetzt zu sagen, hey, wir machen jetzt auch drei, vier, fünf, sechs, sieben alkoholfreie Sachen.
Speaker: ist für uns jetzt nicht umsetzbar. Also man sollte sich vielleicht auf ein, zwei konzentrieren.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Diese Idee bei mir ist halt so ein bisschen mal so ein
Speaker: Hm.
Speaker: so One -Offs zu machen mal. Also wenn ich die Möglichkeit habe, jetzt...
Speaker: Ein 1000 Liter Tank.
Speaker: zu füllen und den dann zu pasteurisieren. Wenn ich zwei Paletten abfülle, dann habe ich so rund 850 Liter. Dann können wir noch zwei Fässer machen, die können wir gekühlt beim Fritz in die Bar stellen und vom Fass ausschenken. Und dann ist das halt so ein One -Off, wo man ja, es gibt ja mittlerweile auch Pastry Sours, die alkoholfrei sind. Oder halt, also wirklich geile Geschmäcker. Haben wir auch in der Bar übrigens auch immer eine Range von alkoholfreien Sachen.
Speaker: Ja, wo auch immer her.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und sowas halt dann mal zu machen, einmalig anzubieten, finde ich ganz cool.
Speaker: Generell
Speaker: Alkoholfreie Core -Range.
Speaker: Ein Produkt.
Speaker: Vielleicht zwei.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da ist ein Weißbier nicht dabei. Fritz, vielleicht nochmal an dich die nächste Community -Frage von
Speaker: Patschfroh, wie gut geht ein Alkoholfreies? Vielleicht auch in der Bar?
Speaker: Und spürt ihr da so ein bisschen auch den Hype?
Speaker: Das ist ja aktuell so ein kleiner Hype, so ein Trend. Ja, also...
Speaker: Ich habe immer ein paar alkoholfreie Biere da und schaue auch, dass ich da ein bisschen was... Ich habe natürlich unsere Sachen da.
Speaker: Das sind drei Schwimmer und...
Speaker: Tschüss.
Speaker: Born to be Free, das Alien -Radler, aber ich habe auch immer ein, zwei alkoholfreie IPAs.
Speaker: Hat auch mal ein alkoholfreies Imperial Stout von Northern Monk. Das war auch recht interessant.
Speaker: Hatte ich auch, ja.
Speaker: Bisschen so ein Widerspruch in sich, aber es war...
Speaker: ein schönes Getränk eigentlich gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das sind dann meistens halt einfach auch...
Speaker: Leute, ne, also...
Speaker: Alkoholfreie Biere werden dann meistens als Zwischenbier getrunken oder halt einfach Leute, die kein Alkohol trinken.
Speaker: die einfach aber trotzdem Bock auf Bier haben.
Speaker: Aber das macht jetzt nicht so viel aus, aber ich biete gerne an, weil ich...
Speaker: Ich finde es selber spannend, also ich trinke auch selbst gerne mal über den Tag ein Alkoholfreies Bier.
Speaker: Und...
Speaker: Ist eigentlich eine gute Sache.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Und ich habe auch schon ein alkoholfreies Lieblings -IPA, das habe ich jetzt auch schon zum dritten Mal bestellt.
Speaker: Das ist das Hero von Baskland Brewing.
Speaker: So ein alkoholfreies West Coast IPA und das finde ich...
Speaker: Echt saugut.
Speaker: Das muss ich mir auch mal bestellen. Das ist wirklich, wirklich lecker.
Speaker: Kennt ihr das von Störtebäcker? Ich glaube, die haben so ein neues New England alkoholfreies IPA oder irgendwie sowas? Nee.
Speaker: West Coast haben wir auch. West Coast einmal mit und einmal ohne.
Speaker: Oder wie nennt ihr das? Ja, das glaube ich, genau. West Coast auf jeden Fall.
Speaker: West Coast oder East Coast? Ja, auf jeden Fall West Coast.
Speaker: Okay.
Speaker: Jetzt habe ich es mir gekauft.
Speaker: Genau, also das wurde mir empfohlen. Ich habe es im Kühlschrank, ich habe es noch nicht aufgemacht, aber so auch als, das ist das beste alkoholfreie IPA, was es gerade geben sollte.
Speaker: Also so...
Speaker: Ja.
Speaker: Ob es das ist oder nicht, ist jetzt mal dahingestellt, aber ich finde es auch total wichtig, auch in der Bar, dass man sowas anbietet. Wir haben auch zum Beispiel, wir haben immer mal so Biercocktails gemacht oder machen die auch, gibt es ja auch, glaube ich, einen alkoholfreien, oder Fritz?
Speaker: Genau, da habe ich den Leichtmatrosen. Da wurde ich übrigens neulich von einem Spirituosenfachmann ein bisschen angekackt.
Speaker: Weil der Leichtmatrose ein ganz klassischer Charles Schumann Cocktail ist.
Speaker: Also die Namensgebung war da nicht so cool.
Speaker: Aber...
Speaker: Der Leichtmatrose hier in der Ockerbahn ist auf jeden Fall...
Speaker: Unser Alkoholfreies, der Freischwimmer, deswegen Leichtmatrose.
Speaker: Und das Ganze dann gemischt mit...
Speaker: Ein bisschen Yuzu und Maracuja -Saft auf viel Eis.
Speaker: Und es ist super lecker. Es ist schön erfrischend.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: bringt das Bier auch ein bisschen auf eine andere Ebene nochmal.
Speaker: Klingt echt herzig.
Speaker: Ja.
Speaker: Finde ich auch voll geil eigentlich, wenn du so alkoholfreie Biere halt nochmal so ein bisschen als
Speaker: Filler nimmst, in Anführungszeichen, oder dir daraus auch zu Hause zum Beispiel nochmal wie so ein Drink bastelst, irgendwie auf eine Art mit, keine Ahnung, Johannesbeersaft oder weiß ich nicht.
Speaker: Ist auch geil, aber geht auch mit Alkoholbieren.
Speaker: Und was ich hier noch dazu sagen muss, also das trinke hauptsächlich ich, aber ich verkaufe es auch, aber ich bin ja ein Ries.
Speaker: den Biercocktail.
Speaker: der für mich das perfekte Getränk ist. Und das ist der Michelada.
Speaker: Kommt aus Lateinamerika, im Prinzip.
Speaker: Pikanter Tomatensaft mit...
Speaker: Worcestersauce, Hot Sauce, Limettensaft.
Speaker: Und Bier...
Speaker: und schmeckt auch mit alkoholfreien Bier wirklich super geil.
Speaker: Und das ist auch ein ganz, ganz, ganz, ganz, ganz tolles Katergetränk.
Speaker: Wenn es warm ist, auch super, wenn du viel schwitzt, weil du hast Elektrolyte da drin.
Speaker: Einfach ein mega geiler Trink.
Speaker: Ob mit oder ohne Alkohol, schmeckt beides total geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Nächste Frage
Speaker: Ist von Dix, ich glaube Dix .Unterstrich heißt eigentlich Christoph, wenn ich mich recht erinnere.
Speaker: wann Dosen? Ich glaube, das können wir schnell beantworten.
Speaker: Wieso?
Speaker: Wie bitte was?
Speaker: Weil ihr keine Gelegenheit dazu habt, eine Dose...
Speaker: Ja, schauen wir mal.
Speaker: Okay.
Speaker: Also es kann durchaus sein, dass das bald passieren wird tatsächlich.
Speaker: dass es auch Orca -Bier in Dose geben wird.
Speaker: Okay.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hab ich zu schnell geantwortet. Genau, also so schnelle Antwort. Also ich weiß ja, dass es vereinzelt...
Speaker: Biere gibt und auch jetzt kurzfristig was in Dosen geben wird.
Speaker: Aber ich meine jetzt so...
Speaker: Ich glaube, die Frage war...
Speaker: Genau.
Speaker: Genau, also wir werden sicherlich bei der Flasche bleiben, aber es gibt gerade die
Speaker: Planungen, dass wir auch mit einem Dosenfüller arbeiten werden in Zukunft bei uns in der Brauerei, also auch fest installiert vor Ort.
Speaker: Und auch einige Sorten spezifisch, also eher ein bisschen die Seasonals oder...
Speaker: eben auch in die Dose füllen.
Speaker: Vielleicht auch mal das Wanderlust, vielleicht auch mal das Helle, das Goldie, je nachdem.
Speaker: Und da auch gezielt in die Dose abfüllen werden tatsächlich.
Speaker: Freut mich.
Speaker: Einen großen Grund ist tatsächlich, wenn man es so wieder runter bricht, auch auf die rein wirtschaftliche Ebene, ist das Thema Export.
Speaker: wo wir aktuell gar nicht stattfinden, wo wir aber Möglichkeiten hätten, stattzufinden.
Speaker: wenn wir unser Bier in die Dose füllen würden tatsächlich.
Speaker: Was ich auch nachvollziehen kann, A, Markt natürlich.
Speaker: Auch im Ausland, im Craft Beer Segment ist die Dose natürlich...
Speaker: Nummer eins gesetzt und es gibt eigentlich so gut wie keine Flaschen.
Speaker: Und natürlich auch, wenn du verschickst Gewicht und
Speaker: Ja, Recycling, also wenn du Glasflaschen hast, jetzt deutsche Pfandflaschen auch wieder vor Ort im Ausland, was willst du damit machen halt? Und die Dose kannst du halt dann doch...
Speaker: günstiger verschicken und weniger CO2, wenn die unterwegs ist.
Speaker: Plus halt auch anders recyceln.
Speaker: Genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir haben damit auch schon immer mit dem Gedanken gespielt, haben uns damals halt, wo wir auch umgebaut haben, 2019, ich meine, das war eine ganz andere Zeit.
Speaker: uns bewusst für die Flasche entschieden, weil wir halt auch im lokalen Markt stattfinden wollten. Das hat auch funktioniert. Also wir sind in Nürnberg.
Speaker: stark und in der Umgebung. Wir sind angekommen.
Speaker: Genau. Wir sind angekommen. Vielleicht noch nicht stark, aber wir sind angekommen. Es hat ein bisschen gedauert, aber wir sind da.
Speaker: Wir müssen ein bisschen stark antrinken.
Speaker: Genau, aber wir haben uns damals...
Speaker: vorgestellt, wenn jetzt Nürnberg und irgendwie in der Stadt unser Bier rumsteht irgendwo auf einer Parkbank.
Speaker: Sollte es da in der Dose stehen oder in der Flasche.
Speaker: Und wir haben halt gesagt, ja.
Speaker: In der Flasche.
Speaker: Dose passt halt da halt nicht so hin einfach irgendwie, nach Nürnberg jetzt, ne?
Speaker: Aber nach Gelsenkirchen passt auch gut die Dose. Nach Gelsenkirchen schon. Damals war es noch kein Thema. Jetzt mehr und mehr ist auch Gelsenkirchen ein Thema. Das muss man auch sagen. Klar, im Ruhrgebiet gibt es mehr Dosenbier als Flaschenbier. Das ist richtig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber gerade auch der Export verlangt ja auch ganz oft irgendwie Dosen.
Speaker: Wie du schon sagst, die Kiste 24 Dosen ist halt einfach so viel leichter als 24 Flaschen. Also es ist in der Tat so.
Speaker: dass wir keine oder so gut wie keine Flaschen
Speaker: exportieren.
Speaker: Dürfen sie mich jetzt mal fassen?
Speaker: Weil die Importeure oder auch, da geht es wirklich auch gar nicht mal um große Importeurfirmen oder so, sondern auch mal um Handel oder irgendwie sowas. Es gibt ja auch ein paar Online -Shops, die relativ groß sind, die dann auch mal bestellen würden, die aber auch sagen, ja, Flasche leider nicht.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich glaube, es war
Speaker: Ich muss kurz überlegen, Finnland, ich habe mich da mal länger mit einem unterhalten, die hat ein großes Interesse an unserem Bier.
Speaker: Und dann ging es darum, welches Gebinde. Ja, 033 Flasche.
Speaker: Für den finnischen Markt 0 ,3 Flasche das schlechteste Gebinde, was man halt haben kann.
Speaker: Das will keiner haben einfach. Das ist auch egal.
Speaker: wie der Inhalt ist.
Speaker: Das Äußere ist was anderes wie das Innere.
Speaker: Erstmal spielt das Auge mit rein und keiner möchte da eine Glasflasche 03 kaufen einfach.
Speaker: Und welches Gebinde habt ihr denn im...
Speaker: In der Planung.
Speaker: Dose? 0 ,3, 0 ,4? Ein Liter Dose natürlich.
Speaker: 2 Liter Faxe, ja. 5 Liter Partyfass. Nee, also es wird höchstwahrscheinlich eine Mischung zwischen 03 und, also 03 kann ich mir tatsächlich gut vorstellen, auch mal fürs Helle.
Speaker: Ja.
Speaker: vielleicht auch mal das Wanderlust und die 044 wäre dann eher so
Speaker: Bisschen die spezielleren Sachen halt einmal, die es so gibt.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Cool.
Speaker: Ja, mal gucken. Also wenn das alles hinhaut, dann dieses Jahr noch, um die Frage zu beantworten.
Speaker: Mega.
Speaker: dann möchte dann gerne wissen was denn euer lieblingsstil
Speaker: Und mit welcher Brauerei würdet ihr gerne mal zusammenarbeiten oder eine Kollab machen?
Speaker: Lieblingsdeal, kann der Fritz beantworten.
Speaker: Jeder Einzelne gerne.
Speaker: Ja, ich habe es ja eigentlich schon gesagt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Der Weizenbock.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und...
Speaker: Da wäre natürlich mal...
Speaker: Mit Gutmann schon geil. Ja.
Speaker: Ja, da sitzt du an der Quelle.
Speaker: Das machen wir in der Weihnachtsfolge dann zusammen. Fritz Quadrat wird das Bier heißen.
Speaker: Ich schließe mich dem an. Also tatsächlich, bei mir ist es natürlich auch, also Gutmann finde ich großartig, muss ich sagen. Gibt auch eine gute Verbundenheit wirklich hier nach Nürnberg.
Speaker: persönlichen Kontakt mit dem Fritz und dem Fritz und die sind auch beim FCN ganz gut mit dabei und so weiter, also große Clubfans. Also mit Oberbayern haben die wirklich nicht viel zu tun, außer dass es geografisch dort liegt.
Speaker: Aber bei mir ist es, also wenn ich Deutschland nehme, natürlich Schneiderweiße. Das muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Finde ich großartig auch.
Speaker: So ein hopfiges Weißbier finde ich auch ganz toll, wenn wir das da mit denen machen könnten mal. Ja, und ansonsten international, ich meine, da gibt es natürlich zig Brauereien, da wird es jetzt...
Speaker: Ja, aber vielleicht gucken wir gar nicht international. Ihr hattet ja schon mal Kollaps, sag ich mal.
Speaker: Ich glaube, Kraftbelebnis vielleicht auch hier, ich weiß nicht.
Speaker: Genau.
Speaker: Ihr habt ja regelmäßig da irgendwie...
Speaker: Ja, wir machen das nicht so viel. Also es gibt schon andere natürlich, die da mehr unterwegs sind. Das muss man ja klar sagen. Aber ein paar Sachen haben wir schon gemacht. Und früher auch ein bisschen mehr wie heutzutage.
Speaker: wo es wirklich ein schöner Kontakt war, der halt auch über die Bar eigentlich erst wieder entstanden ist, ist halt mit dem, jetzt habe ich natürlich den Namen auch wieder vergessen, nennen wir ihn einfach Andrew, Andrew von Vault City, der eben bei uns dann auch, das wurde glaube ich mit auch über Brausturm mit organisiert, so ein bisschen, die die vertreiben, oder Fritz?
Speaker: Ja.
Speaker: So ein bisschen, ne?
Speaker: Aber der war dann bei uns in der Bar mit Fritz und war danach noch beim Homebrew Beer Festival in Bayreuth.
Speaker: Und der hatte eine gute Zeit bei uns und der war einfach ein Top -Typ, super nett. Headbrewer, glaube ich, von denen, oder? Ja.
Speaker: Jonah hieß er, Jonah.
Speaker: Genau. Und eigentlich haben wir ausgemacht, wir gehen noch aufs Oktoberfest.
Speaker: Aber nachdem Gerrit ja auch noch nicht auf dem Oktoberfest war und Alex das ja quasi ausgemacht hat, dass er uns Tische, nicht uns, Entschuldigung, euch einen Tisch reserviert.
Speaker: Und Fritz auch so gerne mal aufs Oktoberfest gehen würde, oder? Also ich hätte auch nicht mal wieder Bock. Ja, also nächstes Jahr.
Speaker: Gehen wir auf jeden Fall alle ins Hofbräu.
Speaker: Nehmen wir auch noch den Head Brewer von Vault City mit und danach brauen wir bei uns noch ein Bier.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Also wir haben einen Tag.
Speaker: Ist es am selben Tag oder lieber einen Tag später?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Machen wir nicht, ja? Vielleicht davor.
Speaker: aufs Oktoberfest. Wäre glaube ich vernünftig.
Speaker: Wir brauen erst und gehen dann.
Speaker: aufs Oktoberfest.
Speaker: Das kriegen wir schon hin.
Speaker: Hehehe.
Speaker: Und die letzte Frage ist eine...
Speaker: Sehr interessante Frage. Und zwar Christian Tille, den kennt ihr, ne?
Speaker: Mhm.
Speaker: Er stellt die Frage...
Speaker: Also ihr kennt ja Christian Tille, er hat ja bei Meisel den...
Speaker: Wettbewerb gewonnen mit dem besten Code IPA und der war auch hier zu Gast bei uns im Podcast.
Speaker: Wir haben das Cold IPA getrunken und es war wirklich, wirklich fantastisch.
Speaker: Und er stellt jetzt die Frage.
Speaker: Wie spricht man es aus?
Speaker: Snowland noch mal geben.
Speaker: Mhm.
Speaker: Also erstmal...
Speaker: Christian, grandios, grandioser Mensch, hat uns auch damals, wo wir unseren Podcast hatten, Fritz kann sich vielleicht auch erinnern, ab und zu mal Bier geschickt.
Speaker: Christian Tille.
Speaker: Genau, und viele Fragen gestellt und wir hatten dann das Newlands, so spricht man es aus, glaube ich, also wie du es ausgesprochen hast, war schon gut.
Speaker: Und das war so das erste Cold IPA, was wir immer gebraut hatten. Dann haben wir es nochmal neu aufgelegt und da hat er mich dann mal gefragt nach der Rezeptur und wie man das so macht und so weiter. Und ich habe ihm das dann erzählt.
Speaker: Und dann hat er sein Cold IPA gebraut, aufgebaut, so ein bisschen auf der Rezeptur von unserem und damit halt gewonnen auch.
Speaker: Also es war...
Speaker: Ich war halt auch selber vor Ort bei diesem...
Speaker: Homebrew Festival von Meisel.
Speaker: Und habe das vor Ort live miterlebt. Und das war wirklich Gänsehaut pur. Also es war grandios.
Speaker: Ähm...
Speaker: wie er da abgeräumt hat.
Speaker: Und war auch, oder ist ein super Bier gewesen. Und ich habe ihm das damals schon gesagt, glaube ich jedenfalls, also das Snowland wird es nicht mehr geben, sondern nur in einer...
Speaker: Kollaboration mit Christian Zusammenhalt.
Speaker: Also sein Bier.
Speaker: Wenn er Lust hat oder wie auch immer, wir wandeln das nochmal ab, dann soll er sich nochmal melden und dann...
Speaker: Soll er mal nach Nürnberg kommen und dann brauchen wir hier mal gemeinsam ein Code -IP.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Geil. Ich glaube, der braut jetzt ja auch im Dezember dann noch bei Meisels das Siegerbier. Genau, das gibt es auch da.
Speaker: Da darf ich das natürlich nicht brauen, aber wir können ja ein eigenes. Also wir brauen das Snowland mit ihm zusammen.
Speaker: Perfekt. Da bin ich der richtig geile Sache.
Speaker: Aber das ist schön, also dass sich sowas irgendwie dann entwickelt, das ist schon verrückt.
Speaker: wieder teilweise so diese Verbindungen sind und so, das macht dann wahnsinnig viel Spaß.
Speaker: Was man so jeden Tag macht halt.
Speaker: Du, ich muss dir auch sagen, ganz kurz, ich muss dir auch sagen, also durch diesen Podcast
Speaker: nochmal vermehrt auf diese ganze Homebrewer -Szene aufmerksam geworden. Und was da abgeht, das ist wirklich so...
Speaker: beeindruckend, was es da für Biere gibt. Auch aus Nürnberg habe ich da ein Kind gelernt.
Speaker: Braumanufaktur Renkamp, glaube ich, hat ein paar Bier auch mal geschickt.
Speaker: Also das ist schon echt Wahnsinn. Also das hatte ich vor diesem Podcast gar nicht so wahrgenommen und wirklich...
Speaker: Krass.
Speaker: Krass, ja. Respekt, macht weiter so, vor allem auch, denn das ist echt wichtig.
Speaker: Und dann schauen wir mal, wohin die Wege so führen.
Speaker: Wart ihr mal auf der HomebrewCon?
Speaker: Schloss Romroth. Ich war da vor zwei Jahren.
Speaker: Ich war blown away.
Speaker: Also es war wirklich...
Speaker: unfassbar geil organisiertes Ding. Das findet jetzt...
Speaker: nächstes Jahr nicht statt.
Speaker: Dafür 2028 wieder. Es war wirklich unglaublich. Fachvorträge mit wirklich Menschen aus...
Speaker: internationale Experten.
Speaker: Biere überall an jeder Ecke, die alle top -notch waren und dann haben die dann noch so ein Festival organisiert am Samstagabend, nachdem die alle 48 Stunden schon ihre Homebrews sich
Speaker: reingelittert haben.
Speaker: wo die halt wirklich so wie so ein internationales Craft -Buffet ist, zwei Stunden.
Speaker: hat jeder seinen Stand aufgebaut, dann haben die ihn ausgeschenkt, dann war 20 Minuten Pause, dann hat die nächste Gruppe quasi aufgebaut und hat nochmal zwei Stunden ausgeschenkt. Ich war da mit den Flügge -Jungs damals noch und so weiter und wir sind da nach Hause gegangen nach der ersten Session, weil wir konnten alle nicht mehr halten, aber die waren da alle voll dabei und so Feuer und Flamme, also es war wirklich großartig, kann ich nur empfehlen.
Speaker: Schloss Romroth ist das immer, da wo auch Nico von Atelier Frey sitzt.
Speaker: Und das ist ein geiles Ding, geiles Festival. Also das nochmal hat einen ganz anderen Vibe, einfach mit den Holly Brown da unterwegs zu sein.
Speaker: Aber es ist die...
Speaker: Also...
Speaker: Wir sind ja schon Bierfreaks, aber die sind halt alle nochmal irgendwie zehn Levels weiter.
Speaker: Absolut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Danke.
Speaker: Gerrit, lass uns doch mal...
Speaker: Zum Abschluss mal unseren Fragenhagel reinschmeißen.
Speaker: Du musst, ja.
Speaker: den ganzen Rest einfach auf Folge.
Speaker: Teil 2 vertrage ich.
Speaker: Fragenhagel ist bei uns ganz einfach. Wir stellen eine Frage, eine Entweder -oder -Frage und ihr antwortet aus dem Bauch heraus jeder.
Speaker: Mit eurer Antwort.
Speaker: Wichtig, aus dem Bauch heraus. Ich fange mit zwei an.
Speaker: Eine Bier...
Speaker: Frage und eine persönliche Frage.
Speaker: Die erste Frage.
Speaker: Schäuferler oder Bratwurst?
Speaker: Und wen geht die denn jetzt?
Speaker: An euch beide? An beide gleichzeitig.
Speaker: Bratwurst.
Speaker: Schäuble.
Speaker: Helles oder Pils?
Speaker: Alles Gute.
Speaker: Prilz
Speaker: Citra oder Mosaik?
Speaker: Mosaik.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Sag du mal als erstes. Hier ist ihr Herzblatt. Fußball oder Football?
Speaker: Ja.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Ja, Fußball
Speaker: Sicher.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Echt cool.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich denke mal mit Teil 1 wäre es das, weil wir haben echt noch zu viel.
Speaker: Wir würden auf drei Stunden kommen.
Speaker: Aber das wollen wir ja gar nicht.
Speaker: Ich wollte nur noch mal eine kleine Randnotiz mitgeben. Mein Lieblingsbier von Orca, das hatte ich nur mal rausgesucht.
Speaker: ist
Speaker: Walking the Crossroads
Speaker: Jetzt dachte ich, du sagst algorithmusfrei. Das darf ich ja nicht sagen.
Speaker: Aber ich meine, Walking the Crossroads, das war für mich bisher...
Speaker: Das war so genial.
Speaker: Und wenn das nochmal geben würde, das wäre schon cool.
Speaker: Das war ein ganz tolles Bier, ja.
Speaker: Es hat sich wahnsinnig schwierig verkauft damals.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber es war extrem toll. Es war sehr komplex.
Speaker: Also...
Speaker: Ja.
Speaker: Unterschreibe ich es.
Speaker: ganz geiles bier super
Speaker: Und jetzt, wenn wir so in der gemütlichen Runde hier sitzen, also Donnerstag.
Speaker: Wenn ihr alle die Folge hört, kommen ja die neuen Biere hier. Bockbier und Support kommen in den Shop.
Speaker: Und er erkannt sich sogar auch. Und wie ist es denn...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Habt ihr nicht irgendwie ein kleines Geschenk für unsere Community? Jemand, der bis zum Ende dran geblieben ist.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wer jetzt noch zuhört, ja, vielleicht gibt es ja noch den einen oder anderen tatsächlich. Also wenn, herzlichen Glückwunsch an euch. Ihr habt durchgehalten, fast bis zum Ende.
Speaker: Ja, naja, klar. Wieso? Wir könnten ja einfach mal überlegen, ob wir so ein...
Speaker: Wir haben ja einen eigenen Online -Shop.
Speaker: Da kann man ja bestellen.
Speaker: Und da könnte man ja mal so einen Podcast -Rabattcode raushauen, so wie das die großen...
Speaker: Die großen Podcasts da draußen immer machen eigentlich, oder?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Da sind wir noch nicht.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Mal gucken, wo wir so stehen, oder?
Speaker: Vielleicht können wir mal gucken, wie aktiv oder wie bierdurstig unsere Community ist, weil alle haben ja irgendwie auch schließlich...
Speaker: Orca gefordert und jetzt wollen wir auch mal sehen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: wie die Bock haben, Orca zu trinken.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und wir.
Speaker: Ja und nun, Gerrit? Was hältst du denn da irgendwie? Posten wir eine Story oder muss der Felix den jetzt rausholen? Wir hören ja nicht bis zum Ende. Unfiltriert 15.
Speaker: Unfiltriert 15
Speaker: Als Gutscheincode.
Speaker: Im Webshop bei uns auf orcabraun .de. Wenn man den eingibt, gibt es 15 % Rabatt für alles, was es da so gibt. Außer Tiernahrung.
Speaker: Oder? Und vielleicht schon die Sachen, die im Rabatt sind.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Bis Halloween oder so.
Speaker: Dann bis.
Speaker: Ja. So ein Dooster.
Speaker: Ja.
Speaker: Das können wir ja einfach nochmal in die Shownotes schreiben, oder?
Speaker: Die, die zu faul sind zum Hören, die lesen es halt dann direkt.
Speaker: Eben. Oder wir schreiben es nicht rein und alle, die jetzt zugehört haben.
Speaker: Die bestellen einfach und dann wissen wir, wie viele Leute jetzt noch zugehört haben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ganz genau. Hallo, bis zum Ende.
Speaker: Ja geil, super.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Danke, sehr gerne.
Speaker: Wir haben ja die Weihnachtsfolge schon durchgeplant.
Speaker: Alex?
Speaker: Großartig wieder.
Speaker: Perfect.
Speaker: Fritz, Felix, danke für eure Zeit.
Speaker: Hat großen Spaß gemacht.
Speaker: Wieder demnächst gerne.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Oder vielleicht mal persönlich alle zu viert in der Bar.
Speaker: Absolut. Ebenfalls super gerne.
Speaker: Folgentitel ist natürlich Folge 17 Orca makes me happy. Oh ja. Wie auf dem Willi -Becher hier steht.
Speaker: Happy Ending.
Speaker: Dann.
Speaker: Habt einen schönen Abend, eine schöne Zeit.
Speaker: Ja.
Speaker: Hört uns, seht uns.
Speaker: Super.
Speaker: Danke euch. Ciao, ciao.
Speaker: Vielen Dank.



