Transcript
Speaker: Sicher ist das ein Schock. Gaston -Graspulver soll wirkungslos sein? Wozu gibt es das denn überhaupt? Und was ist mit den enthaltenen Nährstoffen und dem Chlorophyll? In diesem Ausschnitt der Episode mit Konrad Kauzner von Saftgras, die wir am Donnerstag ausgestrahlt hatten, gehen wir nochmal auf die elementaren Unterschiede zwischen Gaston -Graspulver
Speaker: Gastenkrasssaft, Gastenkrasssaftpulver und Gastenkrassgranulat ein und erklären dir ganz genau, warum und welches dieser vier unterschiedlichen Dinge du zu dir nehmen solltest. Und ich kann dir jetzt schon sagen,
Speaker: Hör auf, die einfachen Pulver zu nehmen, denn die bestehen zu mindestens 50 Prozent, wie die Pflanze eben auch, aus Zellulose. Und das ist ein Ballaststoff, den wir in der Regel nicht aufspalten können, sondern nur zu 5 Prozent. Und darin liegt eben auch das Geheimnis, denn wenn wir den nicht aufspalten können, dann kommen wir auch nicht an die näherenden Inhaltsstoffen.
Speaker: Alles weitere erfährst du jetzt in diesem kleinen Ausschnitt des Interviews mit Konrad Kautzner von Saftgras .de. Was ist jetzt der Unterschied zwischen den Pulveren und was soll ich denn jetzt kaufen? Okay, also wir haben jetzt ein paar geklärt, wir sagen, okay, es muss spaziert angebaut sein. Dann haben wir gesagt, okay, dann wie verarbeiten wir das? Dann sagt man, okay, wir pressen das. Es gibt ja diese Saftpressen. Wir sind nach wie vor auch nach fünf Jahren nach immer auch bei der Menge, die wir machen.
Speaker: immer noch bei den kleinen Einfüllstutzen mit der kleinen Presse. Es wird langsam gepresst. Das ist ganz wichtig und dann haben wir es eingefroren. Und gefrieren macht dem Produkt auch nichts, weil ich fange jetzt bloß einfach mal an Gras, weiter verarbeite und dann komme ich gleich zum Pulver. Ich bin da hingesessen, bin immer gefragt worden. Ich bin jetzt da hingesessen, wo wir auch sitzen hier in dem Gewächshaus. Ich habe nach draußen geschaut, da ist ein Getreidefeld. Das war im Winter.
Speaker: Das Getreide gefriert Eintart auf, so Wintergerste, die im Winter draußen stehen. Also die Pflanze ist Winterhaut. Das heißt, die Zellen sind so geschaffen, dass die beim Gefrieren nicht kaputt gehen. Ich ergärze auch immer so, wenn man jetzt einen Salatkopf nimmt, den legt man in den Gefrierschrank.
Speaker: Du gibst ihn raus, ist er kaputt, den kannst du nicht mehr essen. Alles, was die Kälte aushält, kann man auch gefrieren, wenn es hinterher noch genussreif ist, das Ganze. Aber man muss da auch immer Temperaturen anwenden, wenn wir natürlich, jetzt sind wir dann gerade beim Pulver angelangt auch, weil da kommt es nämlich auch wieder vor. Man muss mit Temperaturen arbeiten, natürlich auf unserer Erdevorkomme. Also wir gefrieren bei 28 Grad minus und beim Trocknen unseres Granulats praktisch maximal 35 Grad plus.
Speaker: Dann haben wir gesagt, okay, dann haben wir einen gefrorenen Saft. Dann haben die Leute gesagt, ja, der fährt sauernd, wir versenden die eben noch sehr gut, wir verkaufen die auch gut, weil der grüne Espresso hat schon was, den so zu trinken. Aufmachen und trinken, toll. Kann ich absolut empfehlen. Vor allem so Säfte mit Kuma drin oder mit Ingwer drin, richtig guter Geschmack auch. Die Silvigine, die meine liebe Frau macht, die ist ein Hammer. Gut, und dann haben wir gesagt,
Speaker: Wir haben den Saft jetzt zum Trinken. Also es kann jetzt jemand sein Gras schneiden, der kann die Graskiste kriegen, der kann den Gras trinken. So, jetzt ist es natürlich trotzdem aufwendig im Versand. Es ist immer, weil, wie gerade gesagt, wir verkaufen das nach wie vor gut. Es gibt genügend Leute, die das so, so oder so machen wollen.
Speaker: Dann haben wir gesagt, wie machen wir das? Dann habe ich mich zusammen mit Herrn Dr. Hollei, das ist unser Lebensmitteltechniker, der uns berät und auch die Sachen dann trocknet. Und mein guter Freund der Thomas, der ist Apotheker, und die Christine zusammen, haben wir uns ja am Tisch gesetzt und haben geschaut, was es am Markt so gibt. Dann haben wir auch gesehen, dass das ist natürlich alle, ich nenne es jetzt einfach so, wie der Gras getrocknet wird. Das wird Gras getrocknet und die Menschen praktisch alles Grassaftpulver verkauft.
Speaker: Wir haben eine Heilpraktikerin beschäftigt, die sich sehr damit beschäftigt hat. Unser Körper kann bis zu 5 % Zellulose spalten, und das ist Zellulose. Das Pulver hat eigentlich meines Erachtens wenig Berechtigung. Wenn ich es so erkläre, denke ich, es ist einleuchtend. Dann gibt es Saftpulver. Diese Saftpulver sind alle zugekauft.
Speaker: Da kriegt man das Zeug pick -backweise, ein Großteil ist aus Ägypten. Mir hat auch mal einer gesagt, die würden dann auch schattiert anbauen. Das wird mehrmals geerntet und wir waren auch dabei, dass Luft und Wärme Chlorophyll ersetzt. Also Chlorophyll ist ein sensibler Baustein. Jetzt wird mit Erntemaschine über das Volk gefahren. Das Gras ist 3 Monate, ca. 2 -3 Monate gewachsen, wird auch 2 -3 Mal geerntet.
Speaker: Wir ernten am neunten Tag, damit wir die Enzyme von Keimer und Korn haben. Das ist ein total wichtiger Aspekt. Dann sind wir da und haben gesagt, was machen wir jetzt mit unserem Saft? Also wir müssen den Saft trocknen, so weit waren wir. Wie trocknen wir den Saft? Dann haben wir geschaut, eben diese Säfte, die so angeboten werden, werden alle sprühgetrocknet. Also immer sprühtrocknen funktioniert, mit hohem Druck.
Speaker: In einer kalten Atmosphäre oder in einer 200 Grad minus, 200 Grad plus Atmosphäre oder auf einer Wand gesprüht, Wasser verdampft, Pulver fällt runter. Und das sind Gras -Saft -Pulver.
Speaker: Und dann haben wir gesagt, wie machen wir das? Und dann haben wir auch gesehen, warum das so ist, warum das so passiert, weil die Gefriertrocknung, die kennt man ja, von Karo Kaffee, also die war früher auch sehr teuer. Und man kennt auch diese, wenn man so Himbeeren kauft, die im Bioladen gefriert getrocknet sind, also Gefriertrocknung kostet.
Speaker: So muss man auch um zwölfmal mehr wie eine Sprühtrocknung. Und wenn du kleinere Mengen hast, dann noch wesentlich mehr. Und wenn du so arbeitest wie wir arbeiten, kostest du noch mal mehr, weil du kannst natürlich da auch mit anderen Temperaturen rangehen. Also wir trocknen mit 32 Grad Minus in der Gefriertrocknung und in der Nachbearbeitung mit 35 Grad Plus die Restfeuchte. Und da ist unser Granulat entstanden. Dann haben wir gesagt, okay, was macht man mit dem Granulat? Jetzt geben wir das in Wasser und verdünnen es wieder.
Speaker: ist eher schlecht. Dann habe ich das wieder mit Wasser verdünnt, dann kommen die Magen, die Magensäfte. Dann haben wir gesagt, okay, wieso speicheln wir das nicht ein? Wieso nehmen wir das nicht im Mund und lassen es im Mund zergehen? Und das ist genial. Du hast die Enzyme im Mund. Du brauchst ja wirklich dann noch kleine Mengen. Durch jede Verarbeitung verliert man was, das ist auch klar. Ich sage jetzt nicht, wir verlieren nichts.
Speaker: Du verlierst immer was, wenn du nur so vorsichtig damit umgehst. Aber durch dieses Verspeicheln mit den Enzymen im Mund holst du das wieder rein. Cool. Jetzt habe ich verstanden, dass Weizen, Gras, Pulver am wenigsten Sinn macht?
Speaker: Weil du hast ja eben gesagt, das wird dann quasi einfach geerntet. Wir können das aber nicht richtig aufspalten im Körper. Das wird einfach zu Pulver verarbeitet. Und wir füttern da Stroh oder Heu. Dann Weizen, Gras, Saftpulver wird halt sehr häufig maschinell geerntet. Es wird draußen vielleicht gar nicht schattiert angebaut. Es wird häufiger geerntet und wird dann unter anderem auch noch sprühgetrocknet.
Speaker: Also auch alles keine schönen Verarbeitungsschritte. Da geht ganz, ganz viel an Inhaltsstoffen verloren, unter anderem die Enzyme. Und es hat dadurch, dass es schon zwei-, dreimal, viermal geendet wurde, auch gar nicht mehr so viele Inhaltsstoffe enthalten. Also das klassische Weizengrass -Saftpulver.
Speaker: Der Weizengrass -Schott selber ist definitiv empfehlenswert, weil er ist frisch, er kann so auch sehr, sehr gut aufgenommen werden und ist äquivalent wie 1 ,5 Kilogramm frisches Blattgemüse. Ja, und dann haben wir jetzt einen Weizengrass -Cannolat, das ist Rohkostqualität. Es ist quasi alle Enzyme sind noch drin oder zum größten Teil noch drin. Es wird gefriert getrocknet statt sprüht getrocknet und dadurch, dass du es im Speichel dann einspeicheln kannst, hast du natürlich auch darüber schon mal
Speaker: ein Signal vom Gehirn über den Speichel in den Darm. Er weiß, was da kommt sozusagen. Und es sind dadurch, dass die Enzyme noch drin sind, auch viel besser aufnehmbar.






