Transcript
Speaker: Heute erfährst du endlich welcher Essenstyp du bist. Ja, du hast richtig gehört. Nicht welcher Persönlichkeitstyp du bist, das auch, aber du erfährst endlich welcher Essenstyp du bist, ob Rohkost für dich geeignet ist oder vielleicht sogar vegane Kochkost oder was du am besten essen sollst. Wolltest du Tomaten und Gurken essen oder doch lieber Brokkoli mit Honig? Du erfährst, warum manche Lebensmittel
Speaker: kalt sind und andere warm und wie du die am besten kombinierst und vor allem du erfährst welcher Typ du tatsächlich bist, kannst dich endlich richtig einschätzen und kommst raus aus dem Ernährungsdschungel. Noch dazu haben wir ein Ostergewinnspiel. Wie genau das funktioniert, das erfährst du später in der Episode von unserer
Speaker: Lieben Tam, da kannst du auf jeden Fall eines von drei Supplements gewinnen, die ich dir persönlich zuschicke. Schalte auf jeden Fall rein. Irgendwann in der Mitte der Episode wird dieser Einspieler kommen und wir haben die Natura.
Speaker: Naturheil -Kundlerin und Ärztin Sarah Bergmann zu Gast, die eben diese vier Temperamentenlehre vorstellt, mit der du ganz genau treffsicher herausfinden kannst, wie du tickst, was deine Ernährung angeht.
Speaker: Das ist aus meiner Sicht heute eine wirkliche Advanced -Episode. Ich war von den Socken, als ich endlich rausgefunden habe, warum ich manche Dinge einfach nicht vertrage oder nicht gut vertrage, obwohl sie ja allgemein als gesund daherkommen. Und da habe ich mal wieder festgestellt, dass für keinen genau alles immer richtig ist, sondern dass wir einfach komplett unterschiedlich sind. Und du erfährst heute nach den Lehren des
Speaker: Urmediziners Hippocrates von Kos adaptiert von der Naturheilkundlerin und Ärztin Sarah Bergmann, wie du das eben rausfindest. So, jetzt hab ich wieder genug geredet. Du kannst jetzt direkt einsteigen in dieses Interview. Das nächste Interview mit ihr gibt es direkt nächsten Donnerstag und am Sonntag in der Episode haben wir auch nochmal eine
Speaker: Frage und Antwort spielt. Wenn du das gesamte Interview direkt hören willst, dann kannst du direkt in den YouTube -Kanal gehen. Auch dazu findest du den Link in den Show Notes. Und jetzt Klappe ab für Sarah Bergmann, die von der letztlich Pharmaärztin zur Naturärztin wurde. Viel Spaß!
Speaker: Du hast erzählt von Schwarzer Galle, Fleckma, Sanguinika und Gelber Galle. Ich würde das gerne mal so ein bisschen mehr aufdröseln und auch fragen, ob das was mit Hippocrates von Kos zu tun hat, da der da damals ja auch von diesen Säften berichtet hat.
Speaker: Ja, natürlich. Viel Temperamentenlehre stammt aus Griechenland und aus dem alten Persien. Im Persien wurde das noch mehr vollständiger gemacht. Du merkst auch, wenn du in Griechenland bist, zum Beispiel, sie essen Joghurt mit Honig. Warum? Joghurt ist kalt und feucht. Honig ist warm und sogar heiß. Also sie korrigieren das Temperament. Das heißt, wenn du jetzt phlegmatisch veranlagt bist und du möchtest unbedingt Joghurt, das ist kalt. Wenn du das isst, dann wird deine Zelle kalt. Was machst du?
Speaker: Also im Iran macht man warme Kräuter rein oder auch Rosinen. Und mit Rosenpulver und alles, das wird warm. Du kannst thermische Wirkung korrigieren. Wenn du zum Beispiel Tomatensalat machst und dann machst du dann jede Menge auch wärmende Kräuter und Gewürze, dann ist diese Tomate wärmer geworden. Und ja, für die Temperamentenlöhre stammt dann aus Hippokratis dann auch dann in Griechenland.
Speaker: Und im Iran hat Avicino das vervollständigt.
Speaker: Das heißt, wie kann ich denn rausfinden, was für ein Typ ich jetzt bin? Also mal ganz angenommen, ich habe wirklich jegliches Gefühl verloren. Ich meine, ich kann mir jetzt für mich sofort wissen, dass ich im Kühlschrank geboren bin. Ich weiß ganz genau. Genau. Sag aber mal, wie kann ich es erkennen? Okay, jetzt unten haben wir kannte Material, das ist schwarze Galle. Diese Leute,
Speaker: Diese Leute sind schlank. Die sind ein bisschen pessimistisch. Die haben immer Verdacht, ob etwas richtig gelaufen ist. Normalerweise kann man sie am besten bei Detektiven sehen. Die Detektive fragen sich immer, das ist dann so.
Speaker: Wenn zum Beispiel in einer Firma die Arbeit nicht läuft, Arbeitgeber und der Chef kann ein melancholisches Team zusammenbringen. Sie werden genau alles beobachten. Diese Leute beobachten alles. Die sind schlank im Körper. Die sind langsam. Die reden langsam. Die niesen nicht laut. Sie haben schwarze Galle. Wir haben gesagt, schwarze Galle macht Knochen. Die haben lange Knochen und die sind schlank und groß und lang.
Speaker: Und dann sagt man Gott, warum essen sie nicht? Und die naschen ganze Zeit, weil die schwarze Galle macht irgendwie nicht satt und ganze Zeit sie haben Hunger, aber sie naschen, dann sind sie wieder satt. Und ja, diese Leute kannst du an der Kasse sehen, die machen überhaupt keinen Fehler. Die sind so genau, also langsame Leute, die sind, die sprechen langsam und die sind schlank und die sind
Speaker: Kalt und trocken, deshalb sind sie schlank. Bedeutet, dass quasi jeder hat ja jeden Saft in sich, nur du meinst, dass sie schwarze Galle übermäßig haben oder dass das dominiert. Genau. Diese Säfte haben wir alle. Du hast auch Knochen und Zähne. Wir brauchen schwarze Galle, alle. Aber sie haben ein bestimmtes Verhältnis.
Speaker: sagen wir zum Beispiel 48 Prozent hast du, vielleicht mal 48, Blut, zwei vom anderen. Wenn sie 0, etwa hochkommen, dann bin ich auf einmal Sanguinekerin. Wenn ich noch mehr wärmer und feuchter werde, dann bin ich ungemäßigter Sanguinekerin. Das ist nicht gut. Wir dürfen alle gemäßigtes Temperament haben. Und manchmal hat eine
Speaker: gleiche Prozent. Das heißt, der ist neutral. Aber durch falsche Essen kommen alle Leute irgendwie die meisten.
Speaker: 90 Prozent aller Krankheiten sind wegen der Kälte. Die Kälte ist Anführer von vielen Krankheiten. Also jetzt haben wir unsere Melancholiker gehabt. Und wie gesagt, aber über die Lösung kann man Melancholiker nicht fragen, weil sie ach nee, das wird nicht klappen. Nee, das kommt überhaupt nicht in Frage. Also Lösungen muss man von anderen Gruppen tragen. Die sind unsere liebe Melancholiker.
Speaker: Also schwarze Galler dominierende sind Melancholiker, du nennst die Melancholiker. Genau, die sind melancholisch veranlagt. Dann kommen wir zur zweiten Stufe in unserem Topf. Das ist Philegmatiker. Philegma hast du auch, weil du hast auch Nervensystem. Philegma macht Nervensystem. Unsere gemütliche Philegmatiker, die sind Mollik zum Beispiel, die sind ein bisschen hinder. Die sind gemütliche Leute. Die sind Leute, die auch langsam sind wie Melancholiker.
Speaker: Die fangen den Tag schon mit einer Pause an. Sie können zum Beispiel mit Hunger überhaupt nicht gut umgehen, weil ihr Fett ist eingefroren durch die Kälte. Normalerweise, wenn Sanguinika Hunger hat, dann kann unser Fett durch die Wärme aufschmelzen. Aber ihr Fett ist schon in der Kälte eingefroren, deshalb können sie mit Hunger überhaupt nicht umgehen.
Speaker: Wie gesagt, wenn ich melancholische Kollegen sehe, fangen sie den Truck schon mit einer Tasse Kaffee an. So gemütlich. Ich renne zu meinem Arbeitstisch, sie wollen erst mal ihre Tasse Kaffee holen. Gemütliche Leute nehmen immer diese Position, wenn sie sitzen oder mit den Händen auf dem Bauch. Es ist immer kalt. Wenn sie auch im Sommer irgendwo in die Wärme reisen, sie nehmen, sobald sie packen, Pullover und Jacke. Das könnte sein, dass es dort kalt ist.
Speaker: Und die sind Routine -Menschen. Diese kalten Menschen, die sind Routine -Menschen, die wollen keine Abwechslung. Sie sind glücklich, wenn sie von Kindheit an ein Scheibebrot mit Salami, mit gleicher Salami -Marke und eine Tomate essen. Das ist so und das schmeckt ihnen. So, die sind unsere Philegmatiker. Die sind im Körperstatus groß, feucht, aber die sind nicht muskulös. Im Gegensatz zu unseren Sanguinika. Sanguinika sind warm und feucht.
Speaker: Ich bin sanguinisch veranlagt. Sie rennen immer, sie haben, sie rennen nicht so schnell wie Kolerika, aber sie haben bessere Ausdauer. Es gibt Menschen, wo du siehst, dass sie fünfmal im Pleite gegangen sind, die sind wieder aufgestanden. Die sind die Sanguiniker. Aber diese Menschen, die haben beste Verdauungsarbeit.
Speaker: Sie überfressen sich zum Tode. Am Ende kriegen sie Herzinfarkt, Schlaganfall. Man muss aufpassen, sie sind auch sehr soziale Menschen. Bin ich so einen Sanguiniker im Raum? Sofort weiß er, woher jede Person kommt. Telefonnummer wird ausgetauscht. Und diese Leute legen sehr viel Wert auf Essen. Was denkst du? Ich saß immer in meinem Meeting am Arbeitsplatz. Ich habe gedacht, Gott, jetzt esse ich das, was esse ich zum Abendessen.
Speaker: Ist Sanguinika kaum mit Mittagessen fertig, möchte sie wieder ein Abendessen denken. Sie essen sehr gerne soziale Kontakte. Hier die Leute treffen und deshalb ist es auch gefährlich. Dann können sie auf einmal in Sucht und Drogen und Rauchen kommen. Ja, und die sind auch groß wie Philegmatiker, aber die haben Muskeln. Philegmatiker sind groß, aber die sind fett. Die haben Fett. Aber Sanguinika haben Muskeln. Warum? Wärme baut Muskeln auf.
Speaker: Wenn diese Leute niesen, dann hörst du das von zwei Häusern weiter. Und die warmen Menschen haben einen Wärmemachtgeruch. Das heißt, dann Stuhl riecht, Ausscheidungen im Körper riechen, Urin ist konzentriert. Im Gegensatz zu Philegmatikern, die einen klaren Urin haben, die niesen gerade... Was haben sie gemacht?
Speaker: Wenn du sagst zum Beispiel zu einem Sanguinikern, strecke die Zunge raus, voll Zunge in Diagnostik. Sofort kommt die Zunge raus. Philegmatiker und Melancholiker machen die Zunge in die Spitze raus. Ganz kraftlos. Das ist die Kälte. Du möchtest eines von drei Supplementpaketen persönlich von Mr. Brokkoli als Ostergeschenk gewinnen? Dann kommentiere einfach unter dem verlinkten Video in den Show Notes und sage uns, warum du Nahrungsergänzungsmittel für sinnvoll hältst und du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil. Viel Erfolg!
Speaker: Okay, der Phlegmatiker ist der jetzt nicht auch warm, ne? Weil du sagst, er ist groß und feucht, aber er ist kalt. Feucht und kalt. Kalt und feucht, genau. Erstmal kalt und trocken, kalt und feucht. Und am Ende haben wir im Topf gelbe Galle. Gelbe Galle ist warm und trocken. Welche Menschen sind die? Du siehst Menschen, die auch im Sommer, im Winter mit einem T -Shirt laufen.
Speaker: Die sind Leute, die wollen Chef werden. Und wenn sie ungemäßigt sind, die wollen auch ihre Kollegen felsklar werden. Aber Gott sei Dank sind sie nicht nachtragend. Wenn dein Chef cholerisch ist und etwas dir sagt, in fünf Minuten hat er das vergessen. Die Choleriker sind die Leute, die sind schnell, aber die haben nicht die Ausdauer von Sanguinika. Das heißt, 100 Meter Lauf ist gut für sie, aber nicht Ausdauer.
Speaker: Und die neigen zu Hitze. Die sind trocken, weil die Zelle nicht so viel Wasser hat. Aber im Gegensatz zu Melancholiker, die auch trocken sind, die Melancholiker sehen schwach aus. Du sagst, Mensch, warum ist der nicht? Aber die Cholerika, die sind muskulös. Weil Wärme macht immer Muskeln. Die sind schlank, aber sportlich. So sehen sie aus. Ja, und bei Cholerika ist natürlich...
Speaker: wenn sie reden, sie werden im Gesicht rot. Warum? Gelbe Galle kommt nach oben, gelbe Galle fließt nach oben immer und dann haben sie auch Kopfschmerzen, dann werden sie im Gesicht rot und die sind dann die
Speaker: Und wie gesagt, im England hat man die Militärchefs immer als Kolerika gewählt, weil die sind in der Lage sehr gut alles zu verstehen, zusammenfassen und auch Entscheidungen treffen. Ja, jetzt wird der Plan durchgeführt und die Stadt wird bombardiert. Das machen dann die Kolerika.
Speaker: ja und sehr geil sehr geil ich habe eine kurze frage weil das natürlich eben auch wichtig ist und jeder sich ja sofort versucht in so eines dieser typen einzuteilen und wahrscheinlich ist es natürlich da auch so wie bei vielen anderen typen lehren dass es ja auch mischlinge gibt oder dass es verschiedene anteile gibt inwieweit ist es denn hier auch so das ist genauso wie du sagst manchmal hast du
Speaker: ein bisschen erhöht, aber auch Blut ist erhöht. Deshalb hast du beide. Wie gesagt,






