Transcript
Speaker: Hier sind zwei alte Knacker, die es immer besser wissen.
Speaker: Ein seltsames Filmpaar.
Speaker: Ein Filmhaushalt mit zwei oder mehr Meinungen.
Speaker: Ah, verdummt scheiße!
Speaker: Komm, meine Gutsch!
Speaker: Wir kriegen sie alle!
Speaker: Laufen sie los hinterher!
Speaker: Ich glaub, Kai, diese Filme sind nicht gut für uns, um gesellschaft zu sein.
Speaker: Oh Gott, ja, das Cholesterin geht deutlich nach oben und der Blutdruck ist recht.
Speaker: Wir müssen mal langsam ein bisschen runterkommen.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob wir das alles hier noch so ausdauertechnisch... Oh, die Aufnahme läuft schon.
Speaker: Wir wollten doch noch mal heraufgucken.
Speaker: Meine Güte.
Speaker: Bisschen verschnaufen, bisschen zu viel Adrenalin in letzter Zeit.
Speaker: Oh nein, jetzt müssen wir wieder aufräumen.
Speaker: Guck mal, wie unsere Bude aussieht, verdammte Hacke.
Speaker: Herzlich willkommen bei einem seltsamen Filmpaar.
Speaker: Ich find das vor eigentlich ganz gelungen, auch wenn's zu zwei Drittel schon wieder zerstört ist.
Speaker: Also ihr könnt euch vorstellen, wir haben ein bisschen Action gemacht, wir haben nämlich grad mehrere Actionfilme hintereinander geguckt und das hat uns so mitgerissen.
Speaker: Das geht gar nicht mehr anders.
Speaker: Also das, was heute als Action im Stream auf Blu-ray oder auch im Kino zu sehen ist, ist ja mit nichts mehr zu vergleichen, was wir früher als Actionfilm irgendwann mal gesehen haben in den 80ern und 90ern im Kino mit Schwarzenegger und Stallone.
Speaker: Das sind ja Zeitlupenfilme dagegen.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Absolut, absolut.
Speaker: Nein, also was heute da abgeht, also grade auch was frei empfangbar ist, also nicht nur was im Kino läuft, sondern grade auch im Streaming oder sonst wo unterwegs ist, das ist schon eine ganz, ganz andere Hausnummer.
Speaker: Es haben sich auch grade ja über die letzten Jahrzehnte das Action-Genre so weiterentwickelt.
Speaker: Und eine Frage, die ich mir dann auch immer stelle, ist tatsächlich, ist das Ganze jetzt irgendwo auch mal...
Speaker: und ich rede jetzt nicht nur inhaltlich, irgendwo mal an den Endpunkt angekommen.
Speaker: Besonders nach solchen Exzessen wie dem letzten John-Vic-Film oder halt eben auch dem...
Speaker: wo wir gleich drüber reden werden, Havoc, den neuen Film von Gareth Evans, der lange, lange hat auf sich warten lassen, ich glaub, jetzt fast vier Jahre, 2021 war der Film im Kasten, jetzt ist er seit letzter Woche, auf Netflix zu sehen.
Speaker: Und du liebes Lieschen,
Speaker: Ja, da geht die Post ab.
Speaker: Von sowas hätte man früher nur nicht mal ansatzweise träumen können, was da so insgesamt los ist.
Speaker: Ja, herzlich willkommen nochmal.
Speaker: Wir haben uns gar nicht vorgestellt, lieber Kai.
Speaker: Mir gegenüber hier im digitalen Nirvana sitzt der liebe Kai.
Speaker: Mein Name ist Thorsten und wir sind ein seltsames Filmpaar.
Speaker: So Kai, was bedeutet denn Havoc?
Speaker: Evok.
Speaker: Weißt du das eigentlich?
Speaker: Ja, weiß ich.
Speaker: Habe ich jetzt aber genau gerade vergessen.
Speaker: Hallo, Film-Alzheimer.
Speaker: Steht für Verwüstung.
Speaker: Ja, Verwüstung, Chaos in dem Sinne.
Speaker: Beides trifft bei dem Film zu.
Speaker: Aber wir fangen mal quasi von hinten an in unserer Actionleiter.
Speaker: Wir hängen ja jetzt auch so ein bisschen hinterher, kinotechnisch.
Speaker: Also es sind ja jetzt laufend, gerade aktuell, Sachen im Kino, die wir jetzt noch nicht gesehen haben.
Speaker: Deswegen rollen wir jetzt erst mal das auf, was bisher geschah.
Speaker: Das letzte, oder sagen wir mal, das Vorvorletzte, was ich gesehen habe, war dann halt der letzte Film von Jason Statham, Working Man, quasi Fortsetzung von Beekeeper, also dasselbe Team.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, hier ist kein Bienenzüchter mehr, sondern jetzt einfach Bauarbeiter.
Speaker: Genau, genau, genau.
Speaker: Das ist in etwa dasselbe Team, was die Sache faszinierend macht.
Speaker: Also hinter der Kamera David Ayer als Regisseur, vor der Kamera natürlich wieder Jason Statham plus ein paar Statisten.
Speaker: Ich seh ihn ja gerne.
Speaker: Er macht das, was er macht.
Speaker: Okay, also er ist halt seine eigene Marke und das funktioniert auch.
Speaker: Aber was mich halt gereizt hat jetzt an Workingmen, war, dass er am Drehbuch auch unter anderem Sylvester Stallone mitgeschustert hat, wo ich mir so dachte, ach schön, passt dann ja, hat er wieder halt irgendwie vielleicht so inhaltlich auch ein bisschen was Ebenerdiges beigesteuert.
Speaker: Aber wenn man sich dann auch an den letzten Expendables-Film zurückerinnert, in etwa so muss es hier auch gelaufen sein.
Speaker: Es ist so eine unfassbare 0815-Gurke, die du im Prinzip auch gleich wieder vergessen hast.
Speaker: Dabei sah der Trailer eigentlich ganz gut aus.
Speaker: Ich habe ihn jetzt noch gar nicht gesehen.
Speaker: Ja, der versprach auch irgendwie eine ganze Menge.
Speaker: Aber es ist einfach wirklich...
Speaker: gähende Langeweile.
Speaker: Es gibt so ein, zwei... Nicht dauernd eins auf die Nuss oder so?
Speaker: Nee, auch gar nicht.
Speaker: Das ist alles sehr, sehr behäbig, sehr wichtig.
Speaker: Am Ende gibt's dann noch mal halt einen Showdown, wo tatsächlich ein bisschen dann mal richtig was passiert.
Speaker: Aber der Rest ist wirklich einfach so...
Speaker: Völlig by the name.
Speaker: Es ist wirklich einer der fast belanglosesten Filme, die ich seit lange, lange gesehen habe.
Speaker: Ich wollte gerade fragen, ob die jetzt eine Literaturverfilmung mit Jason Statham zufälligerweise gedreht haben und du hast den falschen Film geguckt oder so.
Speaker: Nee, nein, nein, gar nicht, gar nicht.
Speaker: Aber es ist einfach langweilig.
Speaker: Es ist auch keine Spannung.
Speaker: Die Action haut einen auch nicht um.
Speaker: Von allem ist viel zu wenig.
Speaker: Du wirst nicht blind, wenn du das guckst, aber du kannst es dir einfach sparen.
Speaker: Also wer The Beekeeper gut fand, wird jetzt bei The Working Man einschlafen, oder was?
Speaker: Ja, es ist auf jeden Fall, also der wird sich auf jeden Fall fragen, warum hab ich mir das angeguckt, wenn ich mir sonst nochmal The Beekeeper angucken kann.
Speaker: Okay, dann guckt euch lieber The Beekeeper an, ich fand den damals sehr lustig.
Speaker: Schöner Action-Trash.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Weiter geht's mit The Amateur.
Speaker: Oder Amateur, wie auch immer.
Speaker: Der Mann, der seine Frau rächen will, als Nicht-Profi.
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Mit Rami Malek in der Hauptrolle.
Speaker: Der Freddie Mercury.
Speaker: Genau, als Freddie Mercury oder Mr. Robot.
Speaker: An der Regie James Havis, von dem ich jetzt, sag ich mal selber, jetzt noch nichts irgendwie.
Speaker: groß kenne.
Speaker: Der hat auch verschiedene Sachen zwar schon vorher gemacht, aber hauptsächlich halt Fernsehsachen.
Speaker: Die Snowpiercer-Serie zum Beispiel.
Speaker: Oder ausgerechnet der Nebel, die Fernsehserie, aber die war ja nicht sehr gut.
Speaker: Er hat ein bisschen was mit Penny Dreadful gemacht, also viel Fernsehen und hat dann jetzt den Sprung auf die Leinwand geschafft mit Rami Malek.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, es ist eine Rache-Geschichte, es ist eine Rache-Agenten-Geschichte.
Speaker: Es geht um einen CIA-Computer-Nerd, dessen Frau quasi bei einem, man weiß nicht so genau, was es ist, bei einem Überfall, also die ist in London unterwegs und da findet ein Überfall statt, in den sie verwickelt wird und dabei wird sie halt erschossen von den Geiselnehmern, die sich da freischießen wollen und da der Situation entkommen.
Speaker: Zu viel erfährt man darüber auch gar nicht.
Speaker: Das wird dem guten Mann dann auch einfach so präsentiert und der logischerweise scheitert halt so an der Gesamtsituation und hat dann aber plötzlich auch nur einen Gedanken, er will Rache, zwingt dann seine Vorgesetzten dazu, ihm eine Spezialausbildung für Agenten verpassen zu lassen, dass er halt rausgehen kann, um die Leute zu finden.
Speaker: Allein das ist schon mal so eine totale Absurdnummer, weil
Speaker: Im Prinzip ist er da schon im Vorhinein auf was gestoßen, also was, ich sag mal, am Ende eine ganz andere Sache, Art Absurdum führt.
Speaker: Er geht dann aber trotzdem auf diesen Rachefeldzug, wird dann also verfolgt, sowohl von den Bösewichten als auch von den eigenen Leuten, so ein klassisches Szenario.
Speaker: Man sieht aber auch … Also so ein bisschen Verschwörungen auch mit drin, ja.
Speaker: Ja, also wie schon gesagt, was sich so nach und nach dann so aufdeckt.
Speaker: Was ganz schön ist, er hat, was heißt als Sidekick, aber ihm auf der Spur ist dann halt sein Ausbilder, den er hat, Lawrence Fishburne.
Speaker: Der macht da in der kleinen Rolle eine ganz gute Figur auf jeden Fall.
Speaker: Und es geht halt um die Entwicklung, also dass dieser Typ erstmal natürlich völlig überfordert ist bei seiner Aufgabe und dann auch merkt von Mal zu Mal, wo er diese Leute findet und ausfindig macht, dass ihm das immer schwerer fällt, das Thema, wenn du selber töten musst, dann ist das eine ganz andere Nummer, als wenn man sich das nur vorstellt oder das halt aus der Ferne sieht und so weiter.
Speaker: Alles ganz schön und gut.
Speaker: Dein Urteil, dein Fazit?
Speaker: Fazit, ähm...
Speaker: Schwierig.
Speaker: Ich fand den Film nicht wirklich gut, auch wenn er viele gute Ansätze hat.
Speaker: Also, weil am Ende, man muss den Film dann wirklich auch tatsächlich bis zum Ende gucken, am Ende hat's mich ein bisschen versöhnlicher gestimmt, weil dann klar wurde, was mir der Film eigentlich erzählen will.
Speaker: Wobei er das aber halt eben nicht gut macht.
Speaker: Und die Moral bleibt am Ende trotzdem äußerst fragwürdig.
Speaker: Das Problem ist halt, dass man Rami Malek, also dieser Figur, die er da spielt, nicht abkauft, dass der in einem Fingerschnippen in so einen Charles-Bronzen-Modus umschaltet.
Speaker: Weil er auch einfach so ein Handtuch ist.
Speaker: Das Ende ist schön antiklimatisch, da gibt's keine große Action-Sequenz oder so.
Speaker: Am Ende ist das alles ein bisschen anders.
Speaker: Und das ist vielleicht auch das Positivste, was ich fand.
Speaker: Das war jetzt der erste Film seit langem.
Speaker: Und es ist ja mehr, ich sag mal...
Speaker: Zu viel Action ist da nicht drin, es ist mehr ein Thriller.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber es ist endlich mal ein ebenerdiger Film.
Speaker: Es ist kein Comicfilm, wo die Leute, na halt, was weiß ich, stundenlang rumlaufen, 30.000 Magazine leerschießen, da kommen wir dann noch später zu.
Speaker: Ja, ja, aber...
Speaker: Aber willst du das im Kino sehen?
Speaker: Willst du einen Tatort im Kino gucken?
Speaker: Es ist schon schön, irgendwas zu haben, wo du sagst, hey, das scheint hier halbwegs in unserer Realität zu spielen.
Speaker: Und ist nicht so weit weg.
Speaker: Wie Amateur läuft jetzt auch schon nicht mehr mehr im Kino.
Speaker: Ist auch schon vorbei.
Speaker: Nee, der wird auch schon raus.
Speaker: Ich muss aber auch sagen, bei der Trailerbeobachtung, da fand ich jetzt persönlich, fand ich The Working Man oder A Working Man, fand ich tausendmal spannender.
Speaker: Und The Amateur hat mich schon beim Trailer nicht gecashed irgendwie.
Speaker: Also der hat mich nicht mitgenommen.
Speaker: Da ist der Amateur trotzdem am Ende der vermeintlich bessere Film, weil er, sag ich mal, einfach den besseren Vorsatz hat.
Speaker: Er kriegt das zwar nicht ganz rum,
Speaker: Am Ende weiß man aber, was einem der Film erzählen möchte.
Speaker: Auch wenn man dann merkt, das hättet ihr auch besser machen können auf jeden Fall.
Speaker: Und vor allem plausibler.
Speaker: Rami Malek finde ich jedenfalls schauspielerisch jetzt auch nicht so die Riesen-Top.
Speaker: Der ist ein guter Character-Actor.
Speaker: Er spielt halt diesen Typ, den er da immer spielt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da hätte ich gern mal was anderes.
Speaker: Da bin ich noch nicht von ihm überzeugt.
Speaker: Das, was er da macht, ist gut.
Speaker: Aber es ist halt irgendwie immer dasselbe.
Speaker: Vom Amateur zur Amateurin.
Speaker: Jetzt kommen wir jetzt ganz kurz zu G20.
Speaker: Hier spielt Viola Davis.
Speaker: Die kennen wir aus verschiedenen Filmen, unter anderem von hier aus, wie heißt sie denn?
Speaker: The Suicide Squad und Suicide Squad und Peacemaker.
Speaker: Spielt sie immer den gleichen Charakter, nämlich Amanda Waller heißt sie, glaube ich.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Da taucht sie ja auch, glaube ich, auch noch, ist ja auch noch bei Black Adam mal ganz kurz mit dabei.
Speaker: Da wird sie aber nicht genannt, dem Namen her.
Speaker: Genau.
Speaker: Und sie spielt jetzt die amerikanische Präsidentin mit militärischem Hintergrund.
Speaker: Also war selber mal im Einsatzgebiet, aber als Heldin, aber nicht wirklich große Kampferfahrung.
Speaker: Und sie fährt zum G20-Gipfel nach, ich weiß schon gar nicht mehr, wo es hinging, habe ich schon wieder vergessen, irgendwo nach Afrika.
Speaker: ich glaube es war sogar Kapstadt oder sowas, halt um dort ein Ernährungsprogramm für die Welt durchzuprügeln sozusagen von den Vereinigten Staaten aus.
Speaker: Also sie als Präsidentin der Vereinigten Staaten möchte eigentlich genau das Gegenteilige machen, was Donald Trump jetzt gerade überall macht, nämlich überall die Hilfen abstellen und einstellen, möchte sie sozusagen den Hunger auf der Welt bekämpfen mit allen wichtigen Maßnahmen.
Speaker: Präsidenten und Ministerpräsidentinnen und so weiter und so fort.
Speaker: Und auf diesem Gipfel gibt es dann aber einen Anschlag und es werden alle als Geisel genommen.
Speaker: Ihr Gegenspieler ist niemand geringerer als Anthony Starr.
Speaker: Den kennen wir als Homelander aus The Boys, diesen dämonischen durchgeknallten Superhelden mit der blonden Locke.
Speaker: Top-Typ.
Speaker: Und den Laser-Augen, der spielt dann durchgeknallten ehemaligen auch Security-Mensch und Special Forces-Typ irgendwie, der jetzt auch sozusagen die Welt ins Chaos stürzen möchte und sich daran bereichern möchte und alle Staatsmänner und Frauen sozusagen als Geisel halten möchte.
Speaker: Und sie mutiert dann sozusagen mit ihren beiden Kindern, die dabei sind.
Speaker: Zufälligerweise ist die Tochter gerade eine Hackerin, ja,
Speaker: mehr oder weniger, auf diesem Anwesen zu John McLean persönlich.
Speaker: Also nehmen wir einfach diesen Grundplot und die Präsidentin der Vereinigten Staaten wird zum besseren Stirb langsam 4-Plot, mehr oder weniger.
Speaker: Und diesmal ohne Bruce Willis, sondern mit Viola Davis, ich weiß nicht, wie es ausgesprochen wird.
Speaker: Und das ist genau, wie ich sterbe langsam.
Speaker: Und das ist auch manchmal echt kane Büchen.
Speaker: Also quasi wie Air Force One mit Bodenpersonal.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, es ist genauso realistisch wie Air Force One, nur dass sie im Boden steht.
Speaker: Am Ende kämpft sie dann noch mit ihrem Gegenüber in einem halb abhebenden Hubschrauber.
Speaker: Jetzt dachte ich, jetzt fliegt sie auch gleich noch davon.
Speaker: Ich will aber nicht zu viel verraten.
Speaker: Aber der Film hat...
Speaker: Einen hohen Unterhaltungswert, das will ich gar nicht absprechen, er ist wirklich unterhaltsam, ist gerade auch bei Amazon Prime, kann man sich die sozusagen im Abo mit angucken, hat einen hohen Unterhaltungswert, wer also auf die Stipp langsam 1 bis 3 steht, wird da auch gut bedient, sage ich mal.
Speaker: Er hat aber auch manchmal wirklich ein, zwei absolut hanebüchene Szenen, wo ich sage, das könnte ich auch in der Trashothek präsentieren.
Speaker: Also wenn dann das Biest, die Präsidentenkarosse, die wir ja kennen, was ja im Prinzip ein gepanzertes, nicht nur eine gepanzerte Limousine ist, sondern wirklich ein Kampffahrzeug sozusagen auf vier Rädern.
Speaker: dann durch eine Straßensperre bricht und dann abhebt, sich überschlägt in der Luft und dann beim Aufkommen von einer Ecke über die andere Ecke immer wieder hin und her purzelt, sozusagen, wie ein Spielzeugauto.
Speaker: So sieht das dann auch aus.
Speaker: Dann denkst du dir, hm, okay, da haben sie einfach vielleicht ein bisschen übertrieben.
Speaker: Jetzt ist es mit dem Realismus komplett vorbei.
Speaker: Und dann steigen dann die Personen da drin aus, als wäre ihnen nichts passiert und haben nur so ein bisschen die Haare durcheinander.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Das war halt das alte A-Team-Konzept, geht immer noch.
Speaker: Das war im A-Team alles realistischer.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Aber nichtsdestotrotz, G20 ist ein schöner Actionfilm, ein Film, den man sich mal wirklich mal ganz gemütlich abends mal angucken kann.
Speaker: Muss man sich nicht für fremdschämen, ist unterhaltsam, also kann man wirklich gucken.
Speaker: Und wie gesagt, bei Amazon Prime und die Regisseurin Patricia Rigan hat unter anderem für Jack Ryan die Serie und...
Speaker: auch diverse andere Serien, auch ein, zwei kleine Filme gedreht, aber das dürfte jetzt der erste große Aufschlag sein, jetzt mit Amazon Prime.
Speaker: Mal gucken, was da noch kommt.
Speaker: Für mich ist das sozusagen, kann man wirklich sagen, John McLean als schwarze Präsidentin und es macht aber wirklich, wirklich Spaß, muss man mal sagen.
Speaker: Also Jane McLean.
Speaker: Ah ja, jetzt müsste sie genau Jane McLean heißen, genau.
Speaker: Also, kann man sich angucken, kurzweilig, unterhaltsam, wirklich Popcorn-Kino.
Speaker: Wunderschön, kommen wir von Jane zu Jack und zwar zu Jack Quaid.
Speaker: Einer meiner tatsächlichen Schauspiel- und Genre-Favoriten im Moment.
Speaker: Der Sohn von Randy Quaid, oder?
Speaker: Nein, Dennis Quaid.
Speaker: Ach, Dennis Quaid, genau.
Speaker: Randy ist der schlimme Onkel aus den Griswolds.
Speaker: Und der Typ, der die Welt bei Independence Day gerettet hat.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: So, auf jeden Fall hier, so eine Mutsquade macht einen total schlangen Fuß.
Speaker: Also, mir ist das erste Mal richtig aufgefallen.
Speaker: War tatsächlich auch bei The Boys, hätte vorher auch schon unter anderem bei Scream 5, glaub ich, mitgespielt, wenn ich mich nicht irre, und bei ein paar anderen Sachen.
Speaker: Taucht halt mehr und mehr auf.
Speaker: Und inzwischen ist der dauerbeschäftigt.
Speaker: Was war denn jetzt noch für ein anderer Film?
Speaker: Genau, den hab ich auch verpasst.
Speaker: Der lief im Februar.
Speaker: Auch so so ein Horrorfilm.
Speaker: Oder das ist der mit der Freundin?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die wollen sich gegenseitig umbringen oder irgendwie sowas?
Speaker: Irgendwie sowas.
Speaker: Wie schon gesagt, ich hab den leider verpasst.
Speaker: Den muss ich auch auf jeden Fall noch mal nachholen.
Speaker: Ich mag den Kerl total gerne sehen.
Speaker: Er hat auch auf Deutschland super gute Synchronstimme.
Speaker: Also das passt wirklich wie Arsch auf einmal ganz toll.
Speaker: Und der hat halt auch einen richtigen Hitfilm, sowohl in den USA als auch hier gehabt.
Speaker: Und das war echt...
Speaker: Ich sag mal, im Kino besonders toll.
Speaker: Ich sag gleich, wieso.
Speaker: Und zwar, jetzt kommt er, auf Deutsch heißt der Film Mr. No Pain.
Speaker: Um was möglichst unsubtil zu lassen.
Speaker: Der Originaltitel heißt Novocain.
Speaker: Okay.
Speaker: Und der Titel rührt daher, das war der Spitzname seiner Figur, die er da spielt in der Schule, weil er unter einer speziellen Krankheit leidet, wo er tatsächlich kein Schmerzempfinden hat.
Speaker: Okay.
Speaker: was auch zu anderen sozialen Schwierigkeiten führt, die dann aber auch teilweise auf elterliche Übervorsicht zurückzuführen sind, wie sich dann im Laufe des Films herausstellt, sodass er halt zum Beispiel erstmal ursprünglich überhaupt gar keine feste Nahrung zu sich nimmt, weil die Eltern Angst haben, wenn sie gesagt haben, du darfst nichts Festes essen, weil du weißt ja nicht, wenn er dir vielleicht auf die Zunge beißt und dann aua.
Speaker: So ein Blödsinn, herrlich.
Speaker: Ja, wunderbar.
Speaker: Aber er ist nur schmerzbefreit.
Speaker: Er ist nur schmerzbefreit.
Speaker: Er ist nicht unverwundbar oder so.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Schmerzbefreite Unterhaltung ist das aber ganz.
Speaker: Das steht genau, also hier ist Titelprogramm.
Speaker: Ich hab den Trailer gesehen, ja, ja.
Speaker: Es ist wunderbar.
Speaker: Und ich glaub, der ist auch sogar ab 16 tatsächlich.
Speaker: Oder ist der doch ab 18 gewesen?
Speaker: Verdammt, ich weiß es nicht.
Speaker: Anyways, auf jeden Fall ist er einfach nur so ein kleiner Angestellter in der Bank.
Speaker: tatsächlich und halt auch, logischerweise so ein schüchterner, auch etwas nerdiger Typ und hat es aber auf eine Kollegin abgesehen, die da arbeitet und dann rafft das endlich, sie quasi einzuladen mal zu einem Date und genau an dem Tag oder nach dem Tag, als man dann so zusammengefunden hat, so, ne, das Date hat gut geklappt, da wird die Bank überfallen.
Speaker: Super, klar, war ja logisch.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die Freundin halt als Geisel genommen und er total verzweifelt logischerweise, oh Gott, oh Gott, jetzt habe ich endlich eine gefunden und so weiter, die auch richtig zu mir passten, sein Leben hat sich also, man ist da so voll dabei mit dem armen Kerl und er stürzt sich dann ins Abenteuer dieser Frauenrettung, die so einige Schwierigkeiten mit sich bringt und vor allem was die Schmerzgrenze von ihm angeht und des Zuschauers,
Speaker: wird da einiges überstrapaziert, weil er entdeckt dann halt, dass er halt seine Schmerzbefreitheit quasi auch irgendwie für sich halt so ein bisschen als Superwaffe nutzen kann.
Speaker: Er ist natürlich jetzt kein Superheld, also kommt da trotzdem halt in so manche brachiale Situation rein und dann aber auch
Speaker: gewinnt die Oberhand dann eher so meistens durch Unfall oder Zufall oder beides, was aber in allen Fällen immer schmerzhaft ist, sowohl für ihn als auch für seine Gegner.
Speaker: Und es ist wirklich... Man hat sich wirklich mit diesem Film... Er ist natürlich vollkommen nicht ernst zu nehmen.
Speaker: Der Film nimmt sich auch... Man weiß sofort, wo man da ist.
Speaker: Okay.
Speaker: Der Film will Spaß machen, aber der tut auch weh.
Speaker: Und das war die schönste Freude im Kino.
Speaker: Der Saal war ordentlich voll und da waren natürlich auch viele Jungs da, die ihre Mädels dann irgendwie so mitgeschleppt haben.
Speaker: Da haben sie gesagt, ha, ha, ha, komm hier, schönes Date-Movie.
Speaker: Und...
Speaker: Das Gequietsche, wenn dann der arme Kerl zu leiden hat und sich auch selber natürlich dann immer mal ordentlich Schaden zufügt, war sensationell.
Speaker: Also da hast du viele hohe Stimmen gehört, die nicht nur von weiblichen Besuchern zugeordnet werden konnten.
Speaker: Großartig, wirklich, wirklich großartig.
Speaker: Also es wurde ordentlich gequietscht im Kino, das hat richtig Spaß gemacht.
Speaker: Also eher so ein Partyfilm auch, ja?
Speaker: Ja, es ist auf jeden Fall ein Partyfilm.
Speaker: Wie schon gesagt, inhaltlich bringt das jetzt nichts Großes.
Speaker: Es ist auch kein zu großes Drama.
Speaker: Der Film geht aber auch voll ab.
Speaker: Es gibt kaum eine langweilige Sekunde.
Speaker: Der geht ein kleines bisschen slow los.
Speaker: Aber als bald dann halt eben dieser Überfall kommt, dann ist es einfach nur noch nonstop irgendwie Irrsinn.
Speaker: Und die Sachen werden dann auch immer absurder.
Speaker: Und vor allem, das ist eigentlich der gesamte Gag des Films,
Speaker: wie sehr er am Ende, also Thema John McClane, der im Innern spätestens Blut verschmiert und mit so einem weißen, schmuddeligen Shirt dann irgendwo rum, wie demoliert der Typ am Ende ist, der hätte auch eigentlich Demolition Man heißen können.
Speaker: Und es ist wirklich übel und es ist auch teilweise sehr grafisch, was da passiert.
Speaker: Aber wie schon gesagt, immer halt auch mit einem ganz, ganz dicken Augensicht, weil man weiß, es tut ihm nicht weh, aber es schadet ihm trotzdem.
Speaker: Und das ist auch
Speaker: Ein guter Punkt, also sie halten es nicht immer durch.
Speaker: Also per se in solchen Filmen, wo der Protagonist viel einstecken muss, gerade bei Actionfilmen ist es halt immer schwer, weil halt die Nehmerqualitäten einfach zu unrealistisch sind.
Speaker: Und hier geht's noch so.
Speaker: Also er kriegt das hin, das zu vermitteln, dass er also je weiter er humpelt und hinkt dann auch nur noch irgendwann so durch die Gegend.
Speaker: Sensationell.
Speaker: Also wie schon gesagt, es ist ein extrem...
Speaker: Also unterhaltsamer Film, aber man muss auch bereit sein, auch wenigstens ein bisschen mitleidende Schmerzen zu ertragen, also Phantomschmerzen.
Speaker: Also man muss so ein bisschen masochistische Seite sollte man haben, ja.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Oder auf jeden Fall daran irgendwie Spaß empfinden, wenn es im fiktionalen Bereich stattfindet.
Speaker: Wie schon gesagt, das ist also wirklich ein Film, der auch Spaß macht.
Speaker: Wie schon gesagt, inhaltlich, um Gottes Willen, das gewinnen keine Preise.
Speaker: Es ist einfach richtig schöne Popcorn-Unterhaltung im brachialen Sinn, die aber auch gut ist, kann man sich gut angucken.
Speaker: Also ich hatte sehr viel Spaß und kann man sich auch wieder angucken.
Speaker: Mr. No Pain.
Speaker: Jack Quaid ist einfach sausympathisch und macht auch da wieder einen schlanken Fuß.
Speaker: Kommt doch jetzt.
Speaker: Auch ein Hit.
Speaker: Kommt jetzt auch bestimmt das Streaming, oder?
Speaker: In Kürze, behaupte ich mal.
Speaker: Irgendwann, ja.
Speaker: Also auf Scheibe ist der, glaube ich, sogar schon raus.
Speaker: Oder kommt auf jeden Fall die Tage.
Speaker: Okay, dann wird er ja auch im Stream schon irgendwann jetzt auch kommen.
Speaker: Ja, mit Sicherheit, mit Sicherheit.
Speaker: Okay, dann haben wir es jetzt so richtig krachen lassen und jetzt kommen wir zum Action-Höhepunkt dieser Sendung.
Speaker: Zum absoluten Benchmark, wenn man so will.
Speaker: Havoc, der neue Film von Gareth Evans.
Speaker: Für die Leute, die nicht wissen, wer das ist, das ist der Mensch, der The Raid 1 und 2 verbrochen hat und die fantastische Serie Gangs of London.
Speaker: Wenn euch das alles kein Begriff ist, lasst sofort alles stehen und liegen.
Speaker: Und schaut euch erst mal diese Filme oder ein Stück was von der Serie an, vor allem aus der ersten Staffel, Folge 5.
Speaker: Habe ich ja getan, Kai.
Speaker: Dann seid ihr eingenordet, worum es hier geht.
Speaker: Es ist einfach...
Speaker: Also der Mann ist eigentlich für mich wirklich so der Action-Benchmark von dem, was heute im modernen Actionfilm möglich und machbar ist und auslotet und das vor allem mit Action und Suspense, also nicht nur die reine fancy Inszenierung, sondern das halt auch wirklich so umzusetzen, dass es einem...
Speaker: wehtut, dass es wuchtig ist, dass da immer wieder Dinge bei sind, die man so inszenatorisch noch nicht gesehen hat, aber man auch die Suspense mitkriegt, wobei das jetzt beim aktuellen Film Havoc nochmal ein ganz eigenes Thema ist, wie schon gesagt, also wenn ihr euch die Masterclass von dem Mann angucken wollt, Gangs of London, Staffel 1, Folge 5, kann man sich so ganz alleine angucken, muss man den Rest der Serie nicht so sehen.
Speaker: Ich hab die Folge gesehen und ich war verstört hinterher.
Speaker: Ja.
Speaker: Also dagegen wirken die Sopranos wie Kindergarten-Vormittagsprogramm, ganz ehrlich.
Speaker: Muss man wirklich so sagen.
Speaker: Es ist einfach wirklich wahnsinnig, es ist einfach fantastisch gemacht, super inszeniert und es ist auch alles hat Emotionen und so weiter.
Speaker: Kommen wir aber zu Hamburg.
Speaker: Der Film hat jetzt quasi wirklich fast vier, fünf Jahre gebraucht, bis er hier erscheint, deswegen waren die Erwartungshaltungen bei vielen groß.
Speaker: Es geht um einen richtig runtergerockten Polizisten, gespielt von Tom Hardy, der am Weihnachtsabend mit einer neuen Partnerin unterwegs ist, von der er nicht so begeistert ist, einfach weil sie eine neue Partnerin ist und er sowieso überhaupt keinen Bock auf Partner hat.
Speaker: Das Bild von Jessie May Lee heißt sie, glaube ich.
Speaker: Top-Dame, ich kannte die vorher auch nicht, macht da einen richtig schlanken Fuß.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist Weihnachtsabend und da sind wir dann nämlich schon wieder bei John McClane.
Speaker: Also für mich ist, das nehme ich jetzt gleich mal vorweg, auf eine gewisse Art und Weise ist Havoc so eine Art Gareth Evans-Anti-Die-Hard-John-McClane-Geschichte.
Speaker: Also wie man sie heute machen würde.
Speaker: Ich glaube, das ist dem einen oder anderen beim Gucken entgangen, wenn man sich so die Reaktionen anguckt.
Speaker: Weil er hat genau dasselbe Problem, er ist im Stress mit seiner Familie, er ist überhaupt im Stress mit sich selbst.
Speaker: Hat korrupte Kollegen.
Speaker: Ja genau, warum erfährt man dann so im Laufe des Films, man muss auch ein bisschen aufpassen, weil, und das fand ich schon das Tolle, der Film geht nur, in Anführungszeichen, nur 107 Minuten.
Speaker: Also eine normale, vernünftige Laufzeit, nichts über zwei Stunden.
Speaker: Das ist ja fast ein Kurzfilm.
Speaker: Ja.
Speaker: keine zweieinhalb Stunden, sonst was, tralala, nein.
Speaker: Es geht richtig davon, ich feiere ja sowieso jeder Film, der 100 Minuten oder kürzer ist, von mir ist es auch 90 Minuten.
Speaker: Und davon sind 90 Minuten reine Action, ganz ehrlich, gefühlt.
Speaker: Ja, obwohl es geht, der Film braucht ja schon ein bisschen, bis er in die Pusher kommt, es gibt zwar eine
Speaker: die aber tatsächlich so eine Vervorgesjagt ist, wo viele dann auch geungt haben, ja, ach, da ist wieder so viel CGI und so weiter.
Speaker: Es ist leider, also durch das Editing, ich glaub, das ist das größere Problem, und den Look des Films, der so ein bisschen so absichtlich griselig ist, man hat da so einen Griselfilter einfließen lassen und die Beleuchtung auch so ein bisschen...
Speaker: Einige Fahrzeuge waren definitiv digital, Kai.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also da würde ich die Hand für ins Feuer legen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Der Haken ist, dass man es halt auch so in so einer kompletten Plansequenz gemacht hat.
Speaker: Und das nimmt den Zuschauer eigentlich immer raus, weil du weißt, dass die Kamera...
Speaker: Ja, es kann nicht so in einem durchgehen, schon gar in so einer bewegten Action-Sequenz und so weiter.
Speaker: Das erinnert dann viele immer so an Videospiele, weil das da immer Usus ist und weil das da gemacht werden kann.
Speaker: Da hast du halt eben die vierte Wand nicht in dem Sinne, sondern du hast da alles rundherum, du kannst alles machen.
Speaker: Ich fand halt, die Fahrzeuge haben sich sehr stark auch, also gerade die Polizeifahrzeuge auf den nassen Straßen sahen für mich sehr animiert aus, weil die sich teilweise viel zu schnell bewegt haben.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Die flitzten so weg wie so Slot-Cars auf einer Karrierabahn.
Speaker: So eine Beschleunigung hat kein Polizeifahrzeug.
Speaker: Sorry, aber das geht nicht.
Speaker: Auch wenn es dann Impact gab, also die irgendwo gegen gefahren sind oder so.
Speaker: Naja, sei es drum.
Speaker: Auf jeden Fall, es findet am Anfang des Films halt eine Drogenhatz statt, beziehungsweise ein Drogengeschäft, das fürchterlich schief geht.
Speaker: Und unser guter Polizist, der dann auch noch natürlich Walker heißt, auf jeden Fall.
Speaker: Er kommt an den Tatort und stellt gleich fest, oh, hier stimmt was total nicht, zumal er jemanden auf einem Überwachungsvideo oder Überwachungsfoto erkennt, den er als den Sohn des Bürgermeisters oder angehenden Bürgermeisters, der von Forrest Whitaker gespielt wird, eine wunderschöne Nebenrolle.
Speaker: Schön böse, schön böse.
Speaker: Und er weiß, da ist die Kacke am Dampfen.
Speaker: Weil der nämlich zu doof ist und klaut Waschmaschinen, die voller Drogen waren.
Speaker: Weil er einfach nicht die hellste Kerze auf der Torte ist und dann versucht das Ganze dann noch mit so einer Drogenbande zu klären und das geht alles schief.
Speaker: Ja und das ist halt das Drama, die hat er halt schon, also nicht unabsichtlich geklaut, sondern im Auftrag der Triaden, der chinesischen Mafia und es entblättert sich so nach und nach ein immer größeres Gespinst, am Ende sind es glaube ich insgesamt fünf oder sechs Parteien, die hintereinander her sind im Verlauf des Films.
Speaker: Und alles in Schutt und Asche legen.
Speaker: Ja, es gibt zwei, also eigentlich gibt es, ich sag mal so, drei große Action-Sequenzen, wovon die eine, und das ist halt das Gag hier, falls man den Trailer gesehen hat.
Speaker: Das hat mich so ein bisschen an Fury Road, Mad Max Fury Road erinnert.
Speaker: Wer den Trailer gesehen hat, wird sich wundern, weil im Prinzip so nach den ersten auch so 20 Minuten
Speaker: Also bis sie da halt eben zu dem Tatort kommen und dann halt noch mal rekapitulieren, was da passiert ist, ist das meiste, 95 Prozent, was man an Action im Trailer gesehen hat, hat man bis dahin schon gesehen.
Speaker: Und man fragt sich so, ey, der Film, der geht jetzt noch locker 80, 90 Minuten.
Speaker: Was geht da noch ab?
Speaker: Und jo...
Speaker: Da geht eine ganze Menge.
Speaker: Es gibt halt einen irrsinnigen Fight in einem Nachtclub, der unfassbar in die Länge geht.
Speaker: Und es gibt natürlich eine große Abschlussschlacht in einer abgelegenen Waldhütte, wo der Polizist sich dann am Ende verschanzt hat.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, was da an Brachialität abgezogen wird, ist schon wirklich sensationell.
Speaker: Ganz viele John-Woo-Vibes aus der klassischen Zeit, was inszenatorische Sachen angeht.
Speaker: Also es ist wirklich, wirklich ordentlich harter Tobak.
Speaker: was da abgeht.
Speaker: Also nichts für zarte Nerven.
Speaker: Und Netflix hat ja freundlicherweise das mit der Empfehlung ab 16 gegeben.
Speaker: Das machen die Streamer ja selbst.
Speaker: Ja, aber da habe ich, als ich den Film gesehen habe, da habe ich mir gedacht, gut, dass es bei Streamingdiensten kein FSK gibt.
Speaker: Also dieser Film hätte garantiert keine Jugendfreigabe bekommen bei der FSK.
Speaker: Und bei Netflix wird der ab 16 empfohlen.
Speaker: Also muss ich ganz ehrlich sagen, also bei den Diensten,
Speaker: Blut und bei der Action, also gerade bei den platzenden Köpfen, Körperteilen und Durchschüssen und allem Möglichen.
Speaker: Also wenn ich sehe, was manchmal für andere Filme, für drei, vier solcher Verletzungen oder Schüsse teilweise schon 16 oder auf 18 hochgestuft werden in der Freigabe.
Speaker: Also 16 ist unrealistisch, ganz ehrlich, aber egal.
Speaker: Absolut, nein, aber die Streamer selber, wie schon gesagt, die müssen ja selber raten.
Speaker: Und das hast du alles, was da direkt rauskommt.
Speaker: Seinerzeit auch andere Filme, wie zum Beispiel The Night Comes For.
Speaker: Das war bis dahin für mich der Benchmark an, ich sag mal, ultrabrutaler Action, die da geht.
Speaker: Es ist im Prinzip ein Better Tomorrow-Rip-Off-Rip-Off.
Speaker: in Thailand, aber so auch unfassbar actionmäßig inszeniert auch von einem der Truppe, die aus dem Umfeld von Gareth Evans kommt, Timo Tajantahal, wenn ich das richtig im Kopf habe, der jetzt zum Beispiel auch den zweiten Teil von Nobody hat.
Speaker: inszeniert hat, inszenieren wird.
Speaker: Also das ist, da darf man auch sehr gespannt sein, was da kommt.
Speaker: Aber es ist auch eine Top-Empfehlung, The Night Comes For Us.
Speaker: Aber auch da muss man aufpassen, weil der Film halt auch genauso erzählerisch extrem kompakt ist.
Speaker: Was viele halt auch nicht gerafft haben oder was ich total viel in Reaktion gelesen habe, war, dass halt, also viele gesagt haben, boah, 20 Minuten, ich hab's, äh,
Speaker: Das war mir zu viel.
Speaker: Die haben halt diese CGI-Anfangssequenz gesehen und haben gedacht, das war's.
Speaker: Also, das ist natürlich... Nee, tut mir leid, Freunde.
Speaker: Da muss man auch mal sich den ganzen Film angucken.
Speaker: Da kann man nicht einfach sagen, komm, ich mach nur fünf Minuten raus.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe ihn geguckt und ich war hin und her gerissen, beziehungsweise ich fand ihn keinsterweise langweilig.
Speaker: Auch ich habe diese CGI-Effekte da, also es ist gut gemacht, aber es sah halt einfach zu gut und zu unrealistisch teilweise aus von der Geschwindigkeit her, gerade was die Fahrzeuge anging.
Speaker: Hat mich aber jetzt nicht weiter gestört, hat gesagt, mein Gott, ist halt so, haben sich jetzt was einfallen lassen, wollten sich schick aussehen lassen.
Speaker: Manchmal ist weniger dann auch mehr halt.
Speaker: Aber ich muss ganz ehrlich sagen, für mich ist Havoc ein, ich kann es nur so formulieren, ein echter Dreckskerl von einem Film.
Speaker: Was anderes ist mir da nicht zu eingefallen.
Speaker: Weil es gibt halt auch tatsächlich...
Speaker: eigentlich die einzige halbwegs positive Figur ist tatsächlich die Partnerin von Tom Harvey.
Speaker: Und sonst hat man wirklich nur finstere Typen und Typinnen da rumlaufen.
Speaker: Timothy Olyphant ist auch geil.
Speaker: Schön böse.
Speaker: Es hat
Speaker: Es hat vor allem für mich, und das fand ich halt auch so geil inszenatorisch, also dieser Film hat auch so so ein richtig, also rein so vom Style her, so eine zweite Hälfte 80er Jahre, also vor allem, weil diese ganze Stadt, also der Ort, also der wird ja nicht benannt, es ist irgendeine amerikanische Großstadt.
Speaker: Ja, aber es ist in Süd Wales gedreht worden, weil es ist eine englisch-amerikanische Kumproduktion und der Film ist in England gedreht worden.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das sieht aus wie Amerika, wirklich, eins zu eins.
Speaker: Habe ich auch nicht erst hinterher gesehen durch Zufall.
Speaker: Und das Ganze wirkt halt so wie Detroit aus Robocop 1.
Speaker: Da hast du genau dasselbe Gefühl.
Speaker: Es ist dreckig, es ist schrecklich.
Speaker: schmierig, die Welt um einen herum ist finster im wahrsten Sinne des Wortes.
Speaker: Du gehst um die Ecke so, da kommen, was weiß ich, die nächsten Räuber und Pistoläre.
Speaker: Das war nicht von ungefähr am Anfang das Zitat mit der Waschmaschine, die sie da aus dem Laster schreibt.
Speaker: Die Szene, die auch schon im Trailer zu sehen war.
Speaker: Ein schöner Wink an den Anfang halt von Robocop, wo die den Angeschossenen da auch aus dem Truck aufs Auto schmeißen.
Speaker: Also da ist ganz viel drin.
Speaker: Wie schon gesagt, die Beschreibung, ein
Speaker: Anti-Die-Hard im quasi Detroit von Robocop 1, so kann man das sehen.
Speaker: Es ist schon finster moralisch und auch sehr schwarzhumorig an Stellen, aber halt schon insgesamt düster.
Speaker: Es gibt auch, also das kann man schon mal spoilern, in dem Sinne nicht wirklich ein Happy End.
Speaker: Nein, du gehst hinterher nicht mit guter Laune ins Bett, das kann ich dir sagen.
Speaker: So, du guckst am besten noch einen Film hinterher.
Speaker: So.
Speaker: Das ist Mr. No Pain zum Beispiel.
Speaker: Das wäre zum Beispiel ein gutes Double Feature.
Speaker: Da ist man dann wieder fröhlich geschrieben.
Speaker: Wobei ich war wirklich ein wenig begeistert.
Speaker: Ich kannte ja auch The Raid 1 und 2, hab die aber auch schon wieder so ein bisschen nach hinten in meinem Gehirn verdrängt.
Speaker: Das ist ja auch schon eine Weile her.
Speaker: Um ganz ehrlich zu sein, das war auch nochmal eine andere Hausnummer, fand ich, weil das ja alles in einem Gebäude stattgefunden hat.
Speaker: Und das war nicht so abwechslungsreich wie jetzt hier Havoc zum Beispiel.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Das war eine ganz andere Produktion eigentlich.
Speaker: Weil hier tatsächlich auch gar nicht so viel Hand-to-Hand-Kämpfe stattfinden, also klassische Martial Arts oder ähnliches, sondern hat wirklich viel Geballer am Start.
Speaker: Und ich fand, das schönste Zitat von einer Freundin damals, die das mit uns geguckt hat oder The Raid geguckt haben,
Speaker: Und deren Urteil nachher war, das ist ein Film, da freut man sich wirklich, wenn die anfangen, wieder Schusswaffen in die Hand zu nehmen, weil das weniger wehtat.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Ja, ich möchte auch gar nicht wissen, wie der Bodycount von Havoc ist.
Speaker: Also wer das mal ermittelt, also das ist schon…
Speaker: Ja, das wirst du nicht schaffen, weil die Szenen sind so schnell und das geht alles so schnell.
Speaker: Du kannst gar nicht mitzählen.
Speaker: Das musst du in Zeitlupe machen oder sowas.
Speaker: Also das ist wirklich unglaublich.
Speaker: Ich habe es sogar zweimal oder dreimal an manchen Stellen sogar zurückgespult.
Speaker: Um nochmal zu gucken.
Speaker: Um zu gucken, ob ich wirklich alles mitbekommen habe.
Speaker: Ich hab dann die Situationen Momente gehabt, wo ich gedacht hab, du hast jetzt irgendwas verpasst, oder nicht?
Speaker: Weil das so schnell geht.
Speaker: Die haben halt manchmal auch diese quasi Kameradreh-Anschnitt-360s drin.
Speaker: Also wo die quasi plötzlich einmal komplett die Perspektive wechseln.
Speaker: Das kriegt man noch mit.
Speaker: Aber das muss man vielleicht auch noch mal insofern die Warnung aussprechen.
Speaker: Ich fand auch.
Speaker: Aber es war halt wirklich genau noch grenzwertig.
Speaker: Es ist hier deutlich mehr Wackelkamera dabei als in den Forensen.
Speaker: angegangenen Sachen von Evans.
Speaker: Aber es ist nicht so, dass einem das dann irgendwie so komplett auf den Sack geht oder man halt tatsächlich das nicht mehr mitkriegt.
Speaker: Nee, überhaupt nicht.
Speaker: Er ist ja durchaus so spannend gemacht und das ist ja auch interessant.
Speaker: Aber das Problem ist wirklich bei dem Film, das ist manchmal so hektisch und noch nicht mehr hektisch, aber da passiert einfach so viel.
Speaker: Es wird nicht nur eine erschossen in einer Szene oder in fünf Sekunden, die du siehst, sondern direkt acht auf einmal.
Speaker: so nach dem Motto, und da ist noch mit zwei Schwenks drin.
Speaker: Und du bist dann dabei und bist eigentlich nur dabei, nichts zu verpassen.
Speaker: Du sitzt da wirklich auf dem Sofa und bist nach einer Schweiß geballert und bist froh für jede ruhigere Szene, wo man Dialog stattfindet, wo man nicht geballert wird, wo du mal wieder deine Augen auch so ein bisschen erholen kannst.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Du sitzt da so...
Speaker: Verschnaufpause.
Speaker: Gott sei Dank.
Speaker: Ich glaube, worunter der Film leidet, also er hat jetzt auch im Moment die Bewertung auf der IMDb ist im Moment nur so ein Mittelteil von Dr. Chivago.
Speaker: Auch wenn man sich so die Reaktionen anguckt, wie schon gesagt, einmal sicherlich die übersteigerte Erwartungshaltung, jetzt bei dem Film natürlich.
Speaker: Das andere ist aber, und das verstehe ich eben nicht, also das habe ich auch bei sowas wie bei The Night Comes nicht verstanden, wo die Leute geholt haben.
Speaker: Ähm,
Speaker: Es sind alle Story-Informationen und so weiter da.
Speaker: Man muss halt nur genau hingucken.
Speaker: Also du hast halt schon das Problem, dass wenn du mal tatsächlich mal einen Moment nicht aufpasst, dass dir tatsächlich eine entscheidende Information oder ein paar Informationen da flöten gehen.
Speaker: So die der Film einem aber auch nicht quasi mit dem Zaun drüber bügelt, damit du Bescheid hast.
Speaker: Du musst hingucken und Sachen.
Speaker: Ich hab auch, also nachdem ich den geguckt hatte, hab ich erstmal nochmal wieder an den Anfang zurückgespult, weil der Anfang beginnt ja
Speaker: Quasi mit so einer Art Flashback.
Speaker: Und da hab ich dann noch mal geguckt, weil mir fehlt noch, ich dachte mir so, ey, was ist denn da noch mal genau passiert?
Speaker: Und hab mir diesen Anfang noch mal angeguckt.
Speaker: Und da sind aber alle Informationen da.
Speaker: Die sind alle im Bild.
Speaker: Die muss man sich dann auch mit rauspicken am Ende.
Speaker: Und ich glaub auch, wenn man sich den dann halt ein zweites Mal anguckt, kann man sich den weitaus tiefenentspannter angucken und da auch noch viel mehr mitkriegen.
Speaker: Ich glaube, dass der Film...
Speaker: Bei vielen, also die jetzt unken und sagen, also alles Quatsch.
Speaker: Oder hier einfach nur, ah, die Charaktere flach, sonstiges.
Speaker: Oder Story doof, wie auch immer.
Speaker: Das ist alles sowieso Mumpitz, wo ich immer sag, ey Leute, ich gucke durch einen verdammten Actionfilm.
Speaker: Was erwartet ihr da?
Speaker: Ich gehe in den Filmen mit einem Bodycount von 2500 und sage, die Charaktere sind aber flach.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Keine Entwicklung.
Speaker: Und vor allem, das Schlimme ist aber auch, dass auch das alles nicht stimmt.
Speaker: Also weil...
Speaker: Story-technisch gewinnt der Film keine Preise.
Speaker: Aber das ist ein Film, den du so erzählst und mit dieser Düsternis, also mit diesen miesen Typen, die du da hast, das hast du so nicht.
Speaker: Und das ist ein Top-Teil.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ich find den Film geil.
Speaker: Mir hat der super gut gefallen.
Speaker: Auch wenn der mir manchmal teilweise zu schnell war.
Speaker: Aber Kai, ganz ehrlich.
Speaker: Empfehlung, guckt euch diesen Dreckskerl von einem Film zu Hause an.
Speaker: Am besten mit kugelsicherer Weste oder so.
Speaker: Das kann nicht schaden bei dem Film.
Speaker: Wer weiß, ob euch der eine oder andere Querschläger da noch vorbeikommt.
Speaker: Ja, bei den Kugeln, die da rumfliegen.
Speaker: Aber du hast es vorhin angesprochen, Kai.
Speaker: Du hast es vorhin kurz verglichen mit so ein paar, wie soll man es sagen, Reminiscenzen an die 80er Jahre.
Speaker: So halt.
Speaker: Jetzt stell mal diesen Film her.
Speaker: Havoc, neben einem der klassischen Actionfilme, der Kult-Actionfilme der 80er Jahre.
Speaker: Jetzt zum Beispiel, habe ich letztes Mal noch gesehen, in der fürchterlich verhunzten und zensierten Fassung bei, ich glaube Kabel 1 war es, Phantomkommando, der damals schon als harter Film galt, der als Havoc.
Speaker: harter Film, galt auch ab 18 war und heute immer noch geschnitten im Fernsehen läuft, wo ich mich frage, warum verdammt nochmal, wenn der abends um 23 Uhr läuft, da wird die Szene, wo er ihn fallen lassen hat.
Speaker: Echt?
Speaker: Es kommt wieder geschnitten gewesen.
Speaker: Leute, ihr seid doch nicht mal alttassen im Schrank.
Speaker: Ich glaube, da ging es nur darum, die Werbezeit einfach mehr auskosten zu können.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: Mehr Platz für die Werbung zu schaffen.
Speaker: Man weiß nicht.
Speaker: Über Fernsehschnittfassungen, da darf man sich sowieso nicht... Aber tatsächlich, damit kann man es auch... Stell dir mal nebeneinander.
Speaker: Stell dir wirklich mal nebeneinander.
Speaker: Dann hast du den einen Film mit Schwarzenegger.
Speaker: Auch die Bewegung und das Tempo dieses Films bewegt sich schon ganz nah irgendwo an der Schlaftablette, wenn du den neben Havok stellst.
Speaker: Jetzt mal ganz ehrlich.
Speaker: Schwarzenegger hätte sich, wenn er mit den Gangstern den Havok zu tun gehabt hätte, hätte sich nicht einmal umdrehen können und wäre schon ein Sieb gewesen.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Muss man einfach mal so sagen, nichts gegen Schwarzen Ligger oder so.
Speaker: Es waren damals noch geordnete Zeiten.
Speaker: Die Gegner kamen in ordentlich geordneten Wellen auf dich zu.
Speaker: Genau.
Speaker: Und ziemlich dämlich und doof.
Speaker: Wenn du das wirklich vergleichst, dann ist das eine, hab ich ja gerade noch gesagt, bei Gems of London, auch vom gleichen Regisseur.
Speaker: Wenn du das guckst, ich liebe ja die Sopranos.
Speaker: Und ich hab die Sopranos, als sie damals...
Speaker: Wann kam das?
Speaker: Vor 15 Jahren oder so?
Speaker: Ach, schon über 20 Jahre her, als die erste Staffel lief oder so.
Speaker: Habe ich damals als geile, aber auch harte Mafia-Serie empfunden, so ein bisschen.
Speaker: Die war zwar auch witzig, aber die hatte auch harte Stellen.
Speaker: Die war nicht ultra brutal, aber die war auch nicht nett, so sagen wir es mal so.
Speaker: Also Tony Soprano war auch schon ein richtiger Scheißkerl, muss man einfach mal so sagen.
Speaker: So, und
Speaker: Wenn ich jetzt Gangs of London dagegen sehe, das ist nicht mal mehr die gleiche Liga, nicht mal mehr der gleiche Planet, nicht mal die gleiche Galaxie von der Erde und der Brutalität und das, was da auch gezeigt wird, zerplatzende Menschen und so weiter und so fort.
Speaker: Da sitzt du da und denkst, das hast du jetzt gerade nicht wirklich gesehen.
Speaker: Und dann hab ich so, meine Herren, was ist denn in den letzten 20 Jahren passiert?
Speaker: Sagen wir mal so, das gab's früher auch, also ich mein, man verschleiert das auch so, weil das inzwischen alles so Klassiker sind.
Speaker: Auch überleg mal, überleg mal, Predator.
Speaker: Und zwar den Anfang, wenn die diesen abgestürzten Hubschrauber und die ersten Opfer des Predators finden.
Speaker: Das war ein Schocker damals.
Speaker: Und das auch immer noch.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Achtung, Achtung.
Speaker: Gehäutete Leichen, die da quasi aufgehängt sind.
Speaker: Und man sieht alles in voller Farbe und Dings.
Speaker: Das war damals auch ein totaler Schocker.
Speaker: Also es ist auch...
Speaker: Tatsächlich heute immer noch, aber man hat das, weil das eben diese Klassiker sind, diese quasi diesen anfänglichen Grundbeton für das, was wir heute als Action-Can gegossen haben, das so verinnerlicht haben.
Speaker: Allein die Cutter bei Havoc müssen ja das Zehnfache verdienen im Verhältnis zu so Filmen wie bei Phantom-Kommando.
Speaker: Wird mir interessieren, wie viele Schnitte so ein Phantom-Kommando-Film hat.
Speaker: Und so ein Havoc hat doch locker das Hundertfache.
Speaker: Ja, wenigstens gefällt mir.
Speaker: Aber da ist auch, also mit Sicherheit am Schnitt, da hat man lange gesessen, ich bin auch, wie schon gesagt, ein bisschen gibt's halt schon an dem Film auch zu mäkeln, aber das ist mäkeln auf sehr hohem Niveau und vor allem, also dass man sowas überhaupt bekommt, frei, in Anführungszeichen frei verfügbar bei Netflix und so und vor allem halt auch ungeschnitten, unzensiert, nix irgendwie mit FSK und so.
Speaker: Gott sei Dank gibt es Streaming-Dienste, sage ich dir ganz klar.
Speaker: Hurra.
Speaker: Das sind so Momente, da haben wir Jahrzehnte für gekämpft und jetzt können wir endlich alles in vollen Zügen genießen.
Speaker: Die Früchte genießen, ganz genau.
Speaker: Aber jetzt mal, wo du auch sagst, alles auf hohem Niveau, das ist ja auch ein Thema, wo wir uns bei anderen Filmen noch über unterhalten.
Speaker: Auch die Erwartungshaltung der Menschen jetzt auch bei Havoc, du hast ja jetzt auch gesagt, viele von den Fans auch der Filme, der Filme,
Speaker: des Regisseurs halt, sind jetzt ein bisschen enttäuscht von Havoc oder so.
Speaker: Das hat man ja bei vielen anderen Filmen mittlerweile auch.
Speaker: Du guckst dir Filme an und Serien und denkst dir, boah, was für eine geile Scheiße.
Speaker: Oder auch, was für eine verdammte Scheiße.
Speaker: Ich sehe hier ja alles, finde ich gar nicht so gut, weil Kreativität bleibt irgendwo auf der Strecke, weil ich heute wirklich alles zeigen kann.
Speaker: Auch nochmal so ein Rückgriff auf 50 Jahre weißer Hai, können wir nachher nochmal kurz vorsprechen.
Speaker: Aber ist es nicht so, dass wir mittlerweile auch so eine gewisse Überfrachtung erleben, auch bei Kinofilmen, selbst bei Serien, Streaming-Serien, Fernsehserien?
Speaker: Also ich bin mir da ziemlich sicher, weil zum einen haben wir natürlich immer so das Thema dieses Überbruchs.
Speaker: was es halt inzwischen durch die Streaming-Dienste... Von der Menge wollen wir gar nicht reden.
Speaker: Aber ich mein grad von der Qualität auch.
Speaker: Ja, auch das Problem ist, dass halt die... Na ja, was heißt technische Qualität?
Speaker: Auch da wird ja eigentlich geungt.
Speaker: Also die ganzen Sachen, die dann halt tatsächlich auf den Streamern kommen.
Speaker: Wobei, ich weiß nicht, es wird da auch mit zweierlei Maß gemessen.
Speaker: Also eine Serie wird anders beurteilt als zum Beispiel ein Film, der für Streaming gemacht wird.
Speaker: Das finde ich auch ganz interessant.
Speaker: Wobei die Serien ja mittlerweile alle schon fast Filmqualität haben, muss man ja einfach mal so sagen.
Speaker: Ja, aber das ist, wenn du da halt so einen Einzelfilm hast, der dann gemacht ist, sowas wie Havoc oder was weiß ich hier, diese ganzen Action und sonst wie Teile, die werden
Speaker: G20, G20.
Speaker: Werden auch so viel harscher beurteilt, sondern immer auch, oh ja, dieses Scheiß.
Speaker: Es gibt jetzt ja Leute, die sagen, ah, dieses Netflix-CGI, als wenn Netflix eine eigene CGI-Abteilung hätte, wo du denkst, Leute, was hast du denn gebraucht?
Speaker: Wusstest du das nicht?
Speaker: Das ist einer im Stil, ein Kämmerlein mit so einem Taschenrechner und macht CGI bei Netflix.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Das ist der CGI-Mann, genau.
Speaker: Und das ist...
Speaker: Diese Überfrachtung schon gar, ich glaube halt auch gerade bei Jüngeren, die halt jetzt nur mit diesem Krempel aufwachsen.
Speaker: Ja, aber guck dir mal so Filme an wie Indiana Jones oder so.
Speaker: Genau das gleiche Thema der letzten Jahr.
Speaker: Ja, aber ich sehe das ja auch bei meinem Neffen, die halt wirklich einfach, ich will jetzt nicht sagen überfordert damit sind, aber die sind einfach...
Speaker: Die sind gewohnt, dass alles geil aussieht, dass alles halbwegs realistisch ist.
Speaker: Ja, aber... Und alles gezeigt werden kann.
Speaker: Und auch alles gezeigt werden kann.
Speaker: Früher konnte man nicht alles zeigen, da musste man sich Alternativen einfallen lassen.
Speaker: Wie gesagt, selbst beim Weißen Hai, als das Ding kaputt war, habe ich halt drei gelbe Plastikfässer genommen.
Speaker: Ich verstehe die Standards da auch nicht.
Speaker: Angefangen natürlich von den inhaltlichen Sachen, wenn dann gut, ah, dies, das, jenes, wo die Leute einfach, ey, Leute, entlarvt euch da selber, wenn ihr so einen Scheiß erzählt.
Speaker: Dann guckt euch die Filme doch mal richtig an.
Speaker: Also, es gibt sicherlich Filme auf, die sowas dann auch zutrifft oder wo das dann halt nicht toll ist.
Speaker: Deswegen The Amateur, bestes Beispiel so an der Stelle.
Speaker: Am Ende...
Speaker: weiß ich, was mir der Film da eigentlich erzählen wollte, was er es leider nicht ganz geschafft hat.
Speaker: Aber für den Versuch gibt es auch wenigstens Bemühungspunkte in der B-Note.
Speaker: Muss man auch mal sagen.
Speaker: Aber ist es nicht wirklich so, dass durch das ständige immer weiter Hochschrauben von Schauwerten und gigantischen Effekten und tollen Welten
Speaker: Eigentlich hat man das Gefühl, es ist schon alles erzählt worden, es ist schon alles gezeigt worden, es ist schon alles präsentiert worden, was irgendwie nur möglich ist.
Speaker: Ich glaube, es ist eher die Frequenz.
Speaker: Es ist wirklich eher die Frequenz.
Speaker: Also der Standard geht ja natürlich immer höher.
Speaker: Ich habe aber das Gefühl, dass es mittlerweile nicht mehr so berührt wie früher.
Speaker: Es berührt einen nicht mehr.
Speaker: Ja, durch die Frequenz.
Speaker: Du wirst ja ständig mit dem Krams zugeballert.
Speaker: Dann kriegst du das auch irgendwann einfach nicht mehr mit oder denkst so, alles muss irgendwie so, so oder so sein.
Speaker: Also, dass halt die von vornherein sowieso Erwartungshaltung irgendwie ganz schräg sind.
Speaker: Also, wie durch so ein Prisma irgendwie so...
Speaker: Ich meine, guck dir jetzt mal Episode 3 an, läuft gerade im Kino, was du da für wunderbare Greenscreen-Effekte noch sehen kannst, die du auch noch sehen kannst halt auf der großen Einwand.
Speaker: Also wo du dir so denkst, meine Herren, das ist noch gar nicht so lange her.
Speaker: 20 Jahre halt.
Speaker: Und wie der Quantensprung dazwischen ist, mal ganz ehrlich.
Speaker: Das, was du heute bei Episode 3 als Special Effect siehst, kannst du zu Hause im eigenen Wohnzimmer mit deinem Smartphone machen.
Speaker: Das Schlimme ist, dass du ja, und das habe ich von Anfang an bei dem ganzen Advent von digitaler Effektetechnik immer nie verstanden.
Speaker: Für mich war von Anfang an eigentlich immer klar, dass
Speaker: ich sag mal wirklich, also vordergründige Effekte, weil, wie schon gesagt, es wäre ein eigenes Thema, was man mal aufmachen könnte, weil Effekte, in Anführungszeichen, hast du inzwischen überall, weil im Prinzip jedes Filmframe inzwischen nachbearbeitet ist, was Farbgebung angeht, was Hintergründe angeht, also Sachen, die wir inzwischen als Normal und Standard
Speaker: quasi gefühlt erfahren und gar nicht mehr als Effekt wahrnehmen.
Speaker: Es ist aber trotzdem, wenn da Hintergründe ersetzt werden und da was Neues reingeklebt wird quasi.
Speaker: Das ist alles Standard.
Speaker: Das nehmen wir aber nicht als Effekt wahr.
Speaker: Als Effekt nehmen wir wahr, wenn da so ein komischer, gigantischer Roboter rumstapft oder irgendein Uhrzeitviech lang.
Speaker: Das erkennen wir als Effekt.
Speaker: Oder halt so komische Autos, die so komisch fahren.
Speaker: Oder die Bienen viereckig durch die Landschaft suchen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist eine schöne Überleitung, also bevor wir uns hier so total im Effektechaos verlieren, du hast dir was angetan, was sich leider viele Eltern auch antun mussten, den Minecraft-Film hast du dir angeguckt.
Speaker: Was war denn dein Erlebnis?
Speaker: Hast du überhaupt mit Minecraft vorher irgendwas zu tun gehabt, selber, außer durch deinen Sohn Minecraft?
Speaker: Also ich habe ja, Minecraft ist ja auch schon, wie viele Jahre gibt es das jetzt schon?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Schon ziemlich ziemlich.
Speaker: Ja, also es gibt es schon länger, als mein Sohn auf der Welt ist.
Speaker: Also zehn Jahre ist ja alt und ich kann mich daran erinnern, dass ich schon vorher die ersten Minecraft-Geschichten oder Dinge gesehen habe, im Buchladen oder hier und da und auch online.
Speaker: Und ganz am Anfang habe ich immer gedacht, Minecraft ist irgendwie so eine Art To-Do-Memo-System.
Speaker: Das war mal so von wegen Minecraft, ja, so nach dem Motto, aber es ist ja, ich habe immer nur Mind gehört, Craft, und nicht Minecraft als Miene.
Speaker: So, deshalb habe ich das am Anfang immer falsch verstanden.
Speaker: So, das war, ich habe mich auch nie damit beschäftigt.
Speaker: So, dann als es dann zum ersten Mal, als es mir als Spiel klar geworden ist, habe ich aber auch gesagt, ist nicht meins.
Speaker: Ist mir zu langweilig, ist mir zu würfellastig, so muss man es so zu sagen.
Speaker: Hat nicht meinen persönlichen grafischen und optischen Ansprüchen genügt, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker: Und mein Sohn ist da irgendwann vor drei, vier Jahren so richtig mit sechs und mit sieben ungefähr, also irgendwann eingestiegen in die, ich nenne das mal die kinderfreundlichen Minecraft-Welten.
Speaker: Das Spannende fand ich dabei erstmal, dass er erstmal wie Wildhäuser und Geheimgänge und Burgen gebaut hat und das auch nachher in einem irren Tempo auf dem Rechner, wo ich mir gesagt habe, hey, ist ja gar nicht so schlecht, dann lernen die mal räumliche Vorstellungen und so weiter und so fort und der muss auch ein bisschen kreativ sein, der muss sich seine Welt selber bauen.
Speaker: Fand ich insofern eigentlich ganz cool, aber ich bin mit dem Spiel trotzdem nicht warm geworden.
Speaker: So ist er ja natürlich Minecraft-Fan und da bleibt natürlich nichts anderes übrig.
Speaker: Man muss natürlich auch in den Minecraft-Film, wobei er ja heißt, ein Minecraft-Film, ist ja schon die Andeutung, dass da noch mehrere kommen werden und dass das nur ein Teil aus diesem Universum ist, aus diesem gigantischen großen Universum.
Speaker: Aber mit was haben wir es denn da zu tun?
Speaker: Weil in dem Spiel selber gibt es ja keine Story oder irgendwas.
Speaker: Nee, da haben wir es zu tun mit zwei Typen, beziehungsweise erstmal mit Steve.
Speaker: Steve ist ja ein Charakter aus dem Minecraft-Universum und Steve ist ein Typ, der durch Zufall da reingerät, weil er einen lustigen Würfel findet und da irgendwie reingerät.
Speaker: Ich weiß schon gar nicht mehr, wie es war am Anfang des Films, aber...
Speaker: Gehirn schon gelöscht.
Speaker: Genau, Steve ist, ach, da musst du dir nichts merken, das ist ja auch wurscht, da ist ja nichts irgendwie, die Story ist relativ überschaubar.
Speaker: Steve gerät in diese Welt, in diese Minecraft-Welt und lebt dann da fröhlich.
Speaker: Und dann geht es aber so, dass aus einer anderen Welt Wesen kommen und wollen die einen Welt, in der Steve ist, erobern, sondern er muss diesen Würfel, frag mich jetzt nicht, wie der heißt, da gibt es echt so einen Spezialbegriff für, habe ich jetzt auch vergessen, mein Sohn wüsste das alles.
Speaker: Und der gibt ihn in die Oberwelt, beziehungsweise in die reale Welt und lässt ihn unter seinem Bett verstecken von seinem besten Kumpel, einem viereckigen Wolf oder Wolfshund.
Speaker: Und das Vermächtnis von Steve wird irgendwann eingelagert in so eine Storch-Lagerbox und wird dann von dem anderen Hauptdarsteller, Steve wird übrigens gespielt von Jack Black, hervorragend, erst als junger, später als älterer Jack Black, total geil, in türkishabenden Polohemden.
Speaker: Alles so auf 80er getrimmt.
Speaker: Und dann kommt Jason Momoa um die Ecke als super 80er Jahre Computerspielkönig in dem Café, wo er da lebt.
Speaker: Auch der Rubbishman genannt.
Speaker: Und der auch da ein ganz fürchterliches Dasein fristet im Retro-Wahn.
Speaker: Also ein alter Sack wie wir, der sich nur an die alten schönen Zeiten erinnert und mit so einem kleinen Arkadeladen da noch irgendwie sich über Wasser hält und erinnert.
Speaker: als kleine lokale Berühmtheit da vor sich hin siegt, sage ich mal.
Speaker: So ganz, ganz fürchter, ganz trauriger Charakter eigentlich am Anfang.
Speaker: Und dann kauft er halt diese Box auf, weil da angeblich irgendein altes Computerspiel, Telespiel drin sein soll, so eine Konsole.
Speaker: Da ist aber nur die leere Packung drin und dann gerät er an diesen Würfel.
Speaker: Und über diesen Würfel gerät er dann mit noch einem anderen, neu zugezogenen Jungen, der Kunde in seinem Laden ist und eigentlich so ein bisschen das Gefühl hat, dass sie sich befreunden und seine Schwester dann in diese Welt, in diese Minecraft-Welt.
Speaker: Ich will gar nicht zu viel erzählen, das ist so die, jetzt nicht die neue Story.
Speaker: Ich kann schon nach dem zweiten Würfel nicht mehr folgen, ich dachte, ich bin dem...
Speaker: Magikok-Studio bei Brühwürfeln.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: So schlimm ist es wirklich nicht.
Speaker: Und ich kann dir sagen, also optisch gesehen ist das natürlich geil.
Speaker: Wir haben den Film in 3D gesehen.
Speaker: Oh, das stimmt.
Speaker: Also das 3D-Spiel auch dann wirklich in 3D, die Würfelwelt auch in 3D zu sehen, in 3D-Optik.
Speaker: Und Jason Momoa und Jack Black, muss ich sagen, funktionieren in diesem Film ungefähr so wie Bill und Ted.
Speaker: Die haben auch ungefähr den Intelligenzdurchschnitt, also Intelligenzquotienten als Charaktere.
Speaker: Die sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.
Speaker: Und wie gesagt, diese Kombination aus verschiedenen Charakteren, die dann zusammenkommen, ich will gar nicht so viel verraten, ist aber durchaus unterhaltsam.
Speaker: Die Story, wenn man sie so nennen kann, das Abenteuer, ist durchaus unterhaltsam.
Speaker: Die erleben da ein Abenteuer.
Speaker: Die vielen Charakteren, die man aus Minecraft kennt, werden alle mit eingebunden.
Speaker: Also unser Junior war auch höchst zufrieden und fand das sehr amüsant als jahrelanger Minecraft-
Speaker: Zuschauer, aber es ist halt auch nur eine Minecraft-Geschichte.
Speaker: So, und das heißt, da gibt es bestimmt auch nichts ganz anderes und viele, das bietet das ja auch an.
Speaker: Und ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich hab mich auch ein bisschen zurückerinnert gefühlt an Jumanji, die letzten Jumanji-Filme, auch mit Jack Black.
Speaker: Der Humor funktioniert auch ähnlich.
Speaker: Der Minecraft-Film ist jetzt ab 12, nicht wegen der Action oder der paar quadratischen Skelette, die da rumlaufen und der grünen Zombies und so weiter, sondern wegen der zweideutigen Sprüche zwischendurch.
Speaker: Da sind schon ein paar richtig geile...
Speaker: Also krasse Sprüche dabei, wo alle Eltern oder viele Eltern plötzlich mit hochrotem Kopf im Saal sitzen, die Kinder lachen und verstehen gar nicht warum, weil der Fruch einfach witzig war und es ist ein eindeutig zweideutiger unterhalb der Gürtellinie Spruch, wo du denkst, okay, alles klar.
Speaker: Ich musste manchmal wirklich selber über diesen herrlichen Blödsinn wirklich manchmal zwischendurch auch herzhaft lachen.
Speaker: Also es ist ein Film, der versprüht gute Laune.
Speaker: Du hast Spaß, du hast hohe Schauwerte.
Speaker: Es ist unterhaltsam.
Speaker: Du hast ein Abenteuer um Jack Black.
Speaker: Und das Einzige, was jetzt für mich das Manko war, war natürlich die in der deutschen Synchro.
Speaker: Es gibt auch zwei oder drei kurze Gesangseinlagen von Jack Black.
Speaker: Die sind natürlich auch ins Deutsche synchronisiert.
Speaker: Ja, da muss man natürlich den Film im Original nochmal gucken, damit man auch den Gesang von Jack Black mitbekommt.
Speaker: Also, ein Minecraft-Film, ein unterhaltsamer Familienspaß.
Speaker: Wenn man nicht die Moralkeule zu hoch hängt, dann ist man, glaube ich, schnell schlecht gelaunt.
Speaker: Aber ansonsten ist der Film, wenn man auch mal alle zwölfe gerade oder alle neune gerade lassen sein soll, kann man den Film auch einfach mit einem Augenzwingern gucken und das macht einfach Spaß.
Speaker: Also es ist wirklich kein Film, wo ich, also da habe ich wesentlich schlimmere Filme gesehen mit meinem Junior im Kino, ganz ehrlich.
Speaker: Ich hatte Spaß, ich hatte wirklich Spaß.
Speaker: Kennt ihr mir einen dieser schlimmeren Filme?
Speaker: Feuerwehrmann Sam.
Speaker: Das war schon wieder länger her, oder?
Speaker: Der Paw Patrol Kinofilm.
Speaker: Das ist aber jetzt schon wieder länger her, das sag ich ja.
Speaker: Das gehört halt so zu den elterlichen Dingen, die man da aushalten muss.
Speaker: Ich muss auch sagen, wie gesagt, bei dem Film... Für mich klingt das aber als die fertig gedachte Kette dieser bisher genannten Filme, der Minecraft-Filme.
Speaker: Nein, also wie gesagt, äußerst unterhaltsam.
Speaker: Hat wirklich Spaß gemacht.
Speaker: Ich hatte wirklich Spaß bei dem Film, kann ich dir sagen.
Speaker: Und er wird jetzt nicht den Erfolg sprengen, den auch den auch den auch, wie heißt der denn, der Super Mario Film gebracht hat, den fand ich auch sehr gut, der war auch sehr unterhaltend.
Speaker: Das ist doch die wesentlich bessere Alternative, weil der Film ist tatsächlich sehr okay.
Speaker: Ja, aber ich fand jetzt Minecraft auch, wenn du auf Jason Momoa und Jack Black als Vollpfosten stehst und einen grenzdebilen Humor magst, ist das genau das Richtige.
Speaker: Wie gesagt, Bill und Ted im Würfelland, so kannst du den auch nennen.
Speaker: Ja, das will ich nicht hören.
Speaker: Zieh die nicht in den Schmutz, die Jungs, auch wenn der letzte Film schwierig war.
Speaker: Das war wirklich.
Speaker: Und witzigerweise ist Jack Black ja mittlerweile, der war ja auch bei Super Mario dabei, da hat er ja den Bowser, dem hat er Bowsers Stimme geliehen.
Speaker: Ich glaube schon.
Speaker: Der ist bei den Jumanji-Filmen mit dabei, der macht Kung-Fu-Panda, also man unterschätzt das immer, aber was der für ein Output hat und in wie vielen erfolgreichen Filmen der mitgespielt ist.
Speaker: Eigentlich ist Jack Black mittlerweile, ohne dass die Leute so wissen, ein Superstar, weil er halt oft auch im Hintergrund agiert, als Kung-Fu-Pandas-Stimme und so weiter und so fort.
Speaker: Absolut.
Speaker: Wir denken auch nur an so viele Sachen wie King Kong, sein erster Auftritt oder einer seiner ersten Auftritte, übrigens hatten wir noch vor kurzem noch In Waterworld, als Pilot, ganz kurz.
Speaker: Aber auch mein liebster Film mit ihm ist voll abgedreht.
Speaker: Also Be Kind, Rewind halt.
Speaker: Ich glaube mit Moe Steff, glaube ich, die zweite Hauptrolle, wo sie diese Videothek haben, die sie dann durch die magnetische Aufladung von Jack Beck alle Videos löschen aus Versehen und die dann neu geschwedet neu drehen.
Speaker: Eine so tolle Hommage an altes Kino, aber auch an Jazzmusik, an Nachbarschaftsfreundschaften und an Gesellschaft.
Speaker: Also ein ganz toller Film, der wirklich super Spaß macht und trotzdem, obwohl er so viel Herz hat, an vielen Stellen total anachlich ist.
Speaker: Wobei mein liebster Jack-Black-Film ist und bleibt School of Rock.
Speaker: Der ist einfach sensationell, der macht so viel Spaß, plus dass er halt sein Musiktalent dann halt auch nochmal mit durchkommt.
Speaker: Der ist sogar auf Deutsch auch ganz gut synchronisiert und vor allem für mich, also er spielt da eigentlich, also er ist für mich da in dem Film so die
Speaker: lebende Inkarnation von John Belushi, definitiv.
Speaker: Und der ist wirklich, wirklich top.
Speaker: Aber wie gesagt, ein Minecraft-Film, wenn man auf schrägen Humor und bunte, knallige Würfellandschaften steht, genau der richtige Film.
Speaker: Also kann ich nichts wirklich Negatives zu sagen, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker: Ich habe mich weder gelangweilt noch fremdgeschämt.
Speaker: Ein seltsames Filmpaar.
Speaker: Bleiben wir bei bunt und würfelig.
Speaker: Du hast ja quasi auch noch einen anderen Film auf Scheibe nachgeholt, den wir auch im Kino verpasst haben.
Speaker: Ich hab den auch bisher immer noch nicht, ich will den auch auf jeden Fall nochmal gucken.
Speaker: Kraven the Hunter.
Speaker: Ja, also meine Herren, da kann ich dir sagen, da fand ich ein Minecraft-Movie besser.
Speaker: Da habe ich mehr Spaß gehabt.
Speaker: Also Craven the Hunter, muss ich ganz ehrlich sagen, ich liebe ja den Hauptdarsteller.
Speaker: Ich finde ihn einfach richtig, richtig, richtig geil.
Speaker: Hätte mir so gewünscht, dass Aaron Taylor Johnson auch der neue James Bond geworden wäre.
Speaker: Er war ja mal ein Gespräch eine ganze Weile.
Speaker: Da gibt es ja immer noch keinen Finale.
Speaker: Nein, momentan nicht, aber ich glaube, das Thema ist auch durch.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Und ich habe mich darauf gefreut, weil ich den Trailer gesehen habe und das ganz interessant fand.
Speaker: Und ich finde auch den Charakter, den Superhelden, die Art und Weise, die Action und auch sehr blutige Action, das geht auch schon so ein bisschen Richtung überzogener blutige Action.
Speaker: Und da finde ich alles super.
Speaker: Hat mir alles gut gefallen.
Speaker: Aber der Film als Gesamtwerk
Speaker: Hat mich dann doch eher, ich will jetzt sagen angeödet, aber der hatte echt seine Längen, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker: Eigentlich ist Craven the Hunter ein 110 Millionen Dollar teurer Trash-Film, ein echtes Exploitation-Kino-Schmankerl.
Speaker: Das Problem ist nur, dass zu viele Rückblenden um den Charakter von...
Speaker: Craven zu erklären mit seinem Arschlochvater mit russischem Ursprung, der den Söhnen immer Härte abverlangt und und und.
Speaker: Also Russell Crowe spielt den Vater ein wunderbares Arschloch, den man wirklich von morgens bis abends in die Fresse hauen möchte.
Speaker: So, wirklich, du erwähntest einen Hass zu und das führt auch dazu, dass mir das irgendwann einfach nur noch auf den Sack gegangen ist.
Speaker: Von diesem Film hast du eine halbe Stunde von zwei Stunden sieben Minuten, sind mindestens 30 bis 40 Minuten immer so Rückblenden in die Kindheit.
Speaker: Das hätte man auch in fünf Minuten abhandeln können, dann hätte man auch die Motivation von Craven verstanden, so nach dem Motto.
Speaker: Auch mit der Szene, wie er dann wirklich dazu wird, halt auch zum in Anführungsstrichen Superhelden, so ein bisschen, also zumindest seine besonderen Fähigkeiten bekommt.
Speaker: Ich will es ja gar nicht vorgreifen, kann man sich angucken.
Speaker: Aber ich hätte gerne einen Directors Cut, der wirklich einen Großteil dieser Szenen rausnimmt und einfach auf die Action setzt und dann wäre das ein geiler 80 bis 90 Minuten Film, der wirklich Spaß machen würde.
Speaker: Dann wäre das genau das Action-Superhelden-Vehikel, was ich mir gewünscht hätte.
Speaker: So, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker: Aber diese ständigen Unterbrechungen, dieser ständigen Moks und dieses Psychodrama, man versucht einfach dem Ganzen viel mehr Tiefe zu geben.
Speaker: Und hey, das willst du in so einem Film gar nicht sehen.
Speaker: Ich will Craven Hunter gucken und nicht Schindlers Liste.
Speaker: Also mal ganz ehrlich.
Speaker: Ist doch so, ganz ehrlich.
Speaker: Schindlers Liste bei Marvel.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ja, warum denn nicht?
Speaker: Kann auch mal sein.
Speaker: Oskar Schindler mal in Wirklichkeit ein Superheld.
Speaker: Trinkt Magneto plötzlich eine ganz andere Facette?
Speaker: Ich will das ja jetzt gar nicht trivialisieren.
Speaker: Ach, du bist einer, echt.
Speaker: Nein, also ich möchte da jetzt niemand zu nahe treten und Gefühle verletzen oder so.
Speaker: Aber ich will einfach damit verdeutlichen, dass man diese Zwischenteile einfach hätte weglassen sollen.
Speaker: Dann wäre der Film...
Speaker: wesentlich unterhaltsamer, wesentlich schneller und wesentlich spannender gewesen.
Speaker: Und hey, ich gehöre zu den Leuten, ich gucke gerne Geschichten, ich gucke auch gerne Filme, die lange dauern, wo Charaktere lange eingeführt sind.
Speaker: Ich bin ein riesen Fan von Clint Eastwood als Regisseur, das sagt ja schon alles.
Speaker: Also wenn du dir einen Film von Eastwood angucken willst, musst du einen Tag Urlaub nehmen in der Regel, jetzt übertrieben gesagt.
Speaker: Der nimmt sich Zeit für seine Charaktere und für seine Geschichten.
Speaker: Manchmal auch ein Tick zu viel, aber meistens ist es wirklich gut.
Speaker: Und
Speaker: Aber das erwarte ich nicht bei einem Marvel-Film, wo einer als Jäger rumrennt und Leuten ins Herz rausreißt.
Speaker: Passt nicht.
Speaker: Nee, passt nicht zusammen.
Speaker: Würdest du sagen, ist es eine Empfehlung?
Speaker: Lohnt sich das anzugucken?
Speaker: Also man kann es mal gucken.
Speaker: Aber wie gesagt, ich war ein wenig enttäuscht hinterher.
Speaker: Und ich hätte mir wirklich da einfach einen kürzeren Film gewonnen.
Speaker: Also sprich, der Entertainment und auch, ich sag mal, in Anführungszeichen Trash-Faktor, wiegt das jetzt nicht so zwingend auf, dass du sagen würdest, also komm hier, dann beißt euch da durch das wiederholende Familiendrama durch, aber dann kriegt ihr auch was serviert.
Speaker: Also bei dem Film hätte ich wirklich Bock, einen Directors Cut oder einen Fan-Cut anzulegen, wo wirklich nur... Nur die Action drin ist.
Speaker: Ja, und ein, zwei kurze Szenen.
Speaker: Ein, zwei Sachen kann man ja mit einbauen, alles klar.
Speaker: Aber nicht ein Viertel des Films damit auffüllen.
Speaker: Aber
Speaker: Aber da muss man noch warten.
Speaker: Ich muss ja erst noch mal den Special Cut von Nosferatu machen.
Speaker: Also den Eggers Bilder in Monaus Werk einbinden.
Speaker: Per KI heute eigentlich kein Problem.
Speaker: Ja.
Speaker: Zeig mir den so, wie der es gemacht hat.
Speaker: Also Crazy Hunter ist nur, ja, wie gesagt, Aaron Taylor Johnson ist geil in der Rolle, macht auch wirklich Spaß.
Speaker: Aber auch dann auch manche Special Effects.
Speaker: Deshalb habe ich gesagt, Trash, da kämpft der nachher gegen einen Typen, der sich in einen Nashorn verwandelt.
Speaker: Und dieses Nashorn, wir haben gerade über Special Effects gesprochen.
Speaker: Das sind aber nicht die Special Effects, über die wir gerade gesprochen haben.
Speaker: Das sieht schon sehr trashig aus, muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Das sieht schon wirklich trashig aus und das hat mich auch überhaupt nicht überzeugt.
Speaker: Also nicht Gladiator 2?
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Der hat mich übrigens auch nicht überzeugt.
Speaker: Außer Gladiator 2 ist für mich wie Gladiator 1 nur mit Haien.
Speaker: Das ist kein großer...
Speaker: Also ja, es ist einfach nur irgendwie, hey, ich kann jetzt technisch diese ganzen Sachen machen, die ich in Teil 1 nicht mag.
Speaker: Wobei die Heißszenen waren super, muss ich ehrlich sagen.
Speaker: Ja, aber egal.
Speaker: Man kann ihn sich angucken, man sollte nur nicht den totalen Knaller erwarten in dem Fall, weil der wird dazu sehr ausgebremst, ganz ehrlich.
Speaker: Nutzen wir dieses Sprungbrett geradezu zu viel Familiendrama versus zu wenig unterhaltende Trash-Abteilung.
Speaker: Kommen wir mal zu The Bondsman.
Speaker: Ah, der Kopfgeldjäger.
Speaker: Kevin nennt mich nicht Schinkenbacon.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich sehe ihn ja gerne.
Speaker: Ich finde ihn ja super.
Speaker: Auch jetzt hat er mich als Schauspieler da durchaus überzeugt.
Speaker: Aber nicht die Serie.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Ja, The Bondsman bei Amazon Prime, ein Kopfgeldgeber gespielt von Kevin Bacon, wird bei seinem Auftrag direkt am Anfang der ersten Folge, in den ersten fünf Minuten umgebracht von den losgeschickten Killern seines Widersachers, der mit seiner Ex-Frau zusammen ist.
Speaker: So ein kleiner Mafia-Mafiosi, abgesägter halber Mafiosi mit großem Cowboy-Hut.
Speaker: Ein total unsympathischer Typ, ich weiß gar nicht, warum die Frau bei dem jetzt ist.
Speaker: Echt nicht?
Speaker: Fürchterlich, fürchterlich.
Speaker: Doch, ich fand schon.
Speaker: Aber gut, am Ende mendelt sich das dann ja ein bisschen anders aus.
Speaker: Ja, wacht ihr am Nehmen, dann wird ihm die Kiel durchgeschnitten, dann wird zwischen zwei Häusern festgenagelt oder gesteckt halt.
Speaker: Das Ganze spielt in einem amerikanischen Hinterwäldlerland sozusagen bei den Hillbillys und den Rednecks.
Speaker: Ja, ich weiß jetzt gar nicht, wo es gedreht worden ist, aber es ist auch so eine Gegend, wo ich nicht wohnen möchte.
Speaker: Unabhängig davon ist das Ganze eigentlich...
Speaker: Also wie gesagt, er wacht dann auf und hat noch die Kehle halb durchgeschnitten, weil der Teufel ihn zurückholt.
Speaker: Also Kevin Bacon steht nach fünf Minuten in der Serie in der ersten Folge wieder auf.
Speaker: Das ist jetzt kein Spoiler, weil das wird auch im Trailer schon alles gezeigt.
Speaker: Schöne Special Effects, auch schön handgemachte Narbe und so weiter.
Speaker: Und die verschwindet dann so langsam.
Speaker: Und plötzlich wird ihm klar oder kommt dann jemand und bringt ihm die Infos.
Speaker: Er ist jetzt der Kopfkaltiger des Teufels.
Speaker: Er kann das machen oder nicht.
Speaker: Wenn er es nicht macht, hat er Pech gehabt, dann kann er auch in die Hölle durchfahren.
Speaker: Ansonsten hat er jetzt noch Chance und muss Dämonen jagen, weil da in seinem Hinterwälderland plötzlich überall Dämonen auftauchen.
Speaker: Es ist interessanterweise im Prinzip so ein Setup wie Buffy the Vampire Slayer.
Speaker: Oder so ein bisschen Rest in Peace Department, hab ich auch gedacht.
Speaker: Aber das ist alles Buffy the Vampire Slayer, nur jetzt hier nicht mit Teenager-Drama, sondern
Speaker: Mit abgefuckten, ranzigen Kerlen.
Speaker: White Trash Familiendrama.
Speaker: Ja, noch schlimmer.
Speaker: Das ist das, was mich so gestört hat an der Serie.
Speaker: Ich hab den Trailer gesehen und dachte, geil, jetzt kommt wieder so eine richtig schöne, geile, übernatürliche, blutige Action-Serie.
Speaker: Da werden jetzt Dämonen gejagt.
Speaker: So ein bisschen wie hier Ash vs. Evil Dead halt so in der Richtung.
Speaker: Die Serie auch.
Speaker: Da spritze das Blut an allen Ecken und Enden.
Speaker: Und es war sehr schwarzhumorisch und sehr witzig.
Speaker: Ja, und sonst hat er natürlich bloß
Speaker: Campbell.
Speaker: Ja, und du hattest noch Bruce Campbell, wobei Kevin Bacon kann das auch, er spielt das halt anders.
Speaker: Ich finde die Rolle auch top.
Speaker: Ich muss auch sagen, ich finde das Familiengetöse da nicht so schlimm.
Speaker: Nein, ich finde es nicht so schlimm wie du.
Speaker: Die ersten
Speaker: Ich glaube, die ersten drei Folgen von den insgesamt acht, da ist es ein bisschen viel.
Speaker: Du hast sechs von acht Folgen, hast du nur Familiendrama zwischen dieser Beziehung, zwischen mit dem Macchiosi.
Speaker: Nein, ganz so ist es nicht.
Speaker: Es ist nur Theater, Drama, was ich in meiner Freizeit gar nicht sehen würde.
Speaker: Also wenn ich mir Familiendrama angucke, gucke ich mir die Lindenstraße an.
Speaker: Also Entschuldigung, es ist wie Lindenstraße mit dem Wohnen zum Einschlafen.
Speaker: Nein, du brauchst auch nicht.
Speaker: Erstens, man muss ja sagen, diese einzelnen Folgen sind ja auch gar nicht so lang.
Speaker: Nee, Gott sei Dank.
Speaker: 25 Minuten, keine länger als 25 Minuten.
Speaker: Nein, das stimmt nicht.
Speaker: Gefühlt.
Speaker: Ja, es stimmt aber nicht.
Speaker: Zwischen 30 und 50 Minuten lang tatsächlich.
Speaker: So circa.
Speaker: Sollen wir mal nachgucken?
Speaker: Ich hab vorhin hier den Rest noch zu Ende geguckt.
Speaker: Okay.
Speaker: Bei den letzten beiden Folgen gibt's ein bisschen mehr Dämonen.
Speaker: Lass mich kurz zu Ende ausfüllen.
Speaker: Ich fand's nicht so schlimm.
Speaker: Du brauchst ja auch erst mal ein Setup.
Speaker: Es sind ja ein paar mehr Figuren da, aber
Speaker: In der Tat, in diesen ersten drei Episoden fand ich das auch so ein bisschen lastig, wo halt diese ganze Dämonenkiste eher so ein bisschen nebenbei abgekaspert wird.
Speaker: Und da kommen wir jetzt zu dem Punkt, den ich eher ein bisschen schwieriger fand, das Coole ist...
Speaker: Der Teufel benutzt also bürotechnisch anscheinend nur Fax bzw.
Speaker: E-Mail.
Speaker: Obwohl, nee, Fax, es ist ein Faxgerät.
Speaker: Und am Anfang irgendwie einer der Typen sagte, als ich da angefangen habe, da gab es nur ein Telegramm.
Speaker: Und zwar nicht Telegram für die Leute da draußen, die nur Smartphones kennen.
Speaker: Da kam der Postbote vorbei mit dem Zettel in der Hand.
Speaker: Ganz genau so sah's aus.
Speaker: Und dann wird halt im Internet recherchiert, was da sonst bei Buffy dann halt immer hier der Giles gemacht hat oder so, dann halt danach recherchiert, um was es sich für Dämonen handelt.
Speaker: Das fand ich sehr, sehr statisch.
Speaker: Also vor allem halt der Look dieser Dämonen, das sind unterschiedliche Dämonen.
Speaker: Es kommt schnell klar, das sind so Element-Dämonen, Wasser, Feuer und so weiter.
Speaker: Ähm...
Speaker: Das, was man da in der Recherche sieht, das sieht cool aus.
Speaker: Da dachte ich mir so, geil.
Speaker: Da hat man irgendwie so verschiedene Entitäten, die auch Verschiedenes können und machen.
Speaker: Das sind aber alles dieselben, weil der Gag ist, also das erzählt die Serie dann auch so, diese Dämonen sind erst mal per se körperlos und müssen erst mal von irgendwas körperlichem Besitz ergreifen, damit irgendwas funktioniert.
Speaker: Aber das ist es auch, die sehen alle gleich aus.
Speaker: Und dann haben die so schöne leuchtende Augen, wie bei hier bei Brenn Moussalem,
Speaker: Ja, so nach dem Motto.
Speaker: Und das war's.
Speaker: Und das war's.
Speaker: Da merkst du, das ist dann wieder, weil die Serie kommt aus der Schmiede von Blumhouse, die halt die ganze Halloween-Neuauflage gemacht hat und so vielen anderen Krams, der halt so besonders durchschnittlich ist irgendwie.
Speaker: Oder schlimm im Zweifelsfalle.
Speaker: Und das ist ein bisschen schade.
Speaker: Da wird ganz viel liegen gelassen.
Speaker: Den Rest finde ich eigentlich so, okay, Kevin Belkin ist natürlich top, der macht das richtig gut.
Speaker: Also Kevin-Belkin-Fans können das gucken, die werden ihre Freude daran haben.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wie schon gesagt, ich bin nicht so abgefuckt wie du, was dieses Drama angeht.
Speaker: Ich bin nicht abgefuckt, aber mir fehlen halt einfach ein paar geile Dämonen, mir fehlen ein paar geile Splatter-Szenen.
Speaker: Da hast du pro Folge, hast du irgendwie drei Minuten Dämonen, Screen-Time, so nach dem Motto, und das war's dann.
Speaker: Und den Rest der Zeit hast du Family-Two, also Family-Drama, ja.
Speaker: Den einzigen anderen Subplot bezüglich dieser teuflischen Infrastruktur ist dann halt noch diese andere Sekretariatsdame des Teufels oder eine oder vielmehr, die gehört eigentlich zur Drückerkolonne.
Speaker: Die muss nämlich eigentlich auch Seelen sammeln.
Speaker: Das wird in einer Folge schön in so einem Flashback auf, warum sie das macht und wie sie da hingekommen ist.
Speaker: Das ist auch sehr geil, weil da hab ich so gelacht.
Speaker: Ich musste da an andere Sachen denken.
Speaker: Also ich...
Speaker: selber so erlebt habe, wo mich so Leute zu dem Thema zugetextet haben.
Speaker: Es war sensationell, weil es stimmte so spot on.
Speaker: Ich habe so gelacht.
Speaker: Richtig gut.
Speaker: Und die Serie ist so schön ruhig gedreht.
Speaker: Im Gegensatz zu dem, was wir vorhin gesagt haben, wo du aufpassen musstest, bei Havoc und so weiter.
Speaker: Du kannst hier gemütlich mal auf Toilette gehen und wiederkommen und hast nicht das Gefühl, dass du was verpasst hast.
Speaker: Ja, naja schon.
Speaker: Eine coole Figur, da muss ich auch sagen, quasi die Oma, also die Mutter von Campbell.
Speaker: Was für eine Topfigur, auch sehr schön.
Speaker: Sie ist eigentlich die, die im wahrsten Sinne des Wortes alle Zügel in der Hand hat.
Speaker: Die macht sehr viel Spaß.
Speaker: Ich find auch seinen Gegenspieler da eigentlich ganz geil, also den Typen.
Speaker: Auch wie sich das Blatt dann noch mal so doppelt-doppelt wendet.
Speaker: Aber wie schon gesagt, diese Dämonensache wird halt sehr by the numbers im Prinzip abgehakt.
Speaker: Und es ist eigentlich zu wenig Abwechslung von den Designs.
Speaker: Das war ja das bei Buffy und Co.
Speaker: Die haben sich ja jede Woche da was einfallen lassen.
Speaker: Die ganzen echten Make-ups, die da drin sind.
Speaker: Ein paar Splatter-Effekte und ein paar Make-up-Effekte bekommt man ja hier in der Serie auch zu sehen.
Speaker: Also ganz ohne ist es nicht.
Speaker: Mhm.
Speaker: Aber also ich fand's okay.
Speaker: So, das hat mich jetzt nicht total, aber ich würde sagen, dass die ganze Geschichte hättest du auch in den Zwei-Stunden-Film packen können.
Speaker: Und da wäre es vielleicht spannender gewesen, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker: Ja, klar, kürzer kannst du immer machen.
Speaker: Aber jetzt, ich sag mal, für so ein Serienformat und so, da fand ich's jetzt auch nicht übertrieben.
Speaker: Also ich hatte jetzt auch nach deiner Ansage, dass da so zu viel Blabla ist an der Stelle oder zu viel.
Speaker: Zu viel Füllmaterial, muss man sagen, ohne Payoff, fand ich da jetzt nicht.
Speaker: Aber es ist, was halt ein bisschen schwierig ist, ist halt wirklich dieses Gesamtfamilien-Setup zu kaufen.
Speaker: Also quasi Kevin Bacon und seine Ex sind ja quasi abgehalterte... Country-Sänger.
Speaker: Country-Stars, genau.
Speaker: Und der Sohn soll dann quasi... Das finde ich ja sogar witzig.
Speaker: Ja, aber das ist erst mal schräg.
Speaker: Weil das so absurd wirkt.
Speaker: Nein, das ist wirklich absurd.
Speaker: Die sind dann wirklich genau da, wo sie hingehören und machen genau das, was die Leute da machen.
Speaker: So, das ist doch der Punkt.
Speaker: Also das ist wirklich so...
Speaker: Es gibt ja auch andere Szenen.
Speaker: Ich denke da nur an, was gab es denn?
Speaker: Da gab es doch noch so eine lustige Serie mit Wehrwölfen und Vampiren und auch in so einem Diner am Arsch der Welt in den Louisiana-Sümpfen.
Speaker: Wie hieß das Ding denn noch?
Speaker: Das war wirklich mehr so eine Mischung aus Buffy, Lindenstraße und
Speaker: irgendeine Vampir-Serie und Brenn Mousalem, alles miteinander vermischt.
Speaker: Die fand ich aber durchaus unterhaltsam.
Speaker: Ich komme gerade nicht drauf, wie sie heißt.
Speaker: Die fand ich damals wirklich lustig, weil da immer was passiert ist.
Speaker: Die war auch trashig und die war auch schräg und so weiter.
Speaker: Wobei ich das bei The Bonds mir noch gar nicht mehr so empfinde.
Speaker: Ich empfinde das gar nicht so schräg, dass die da Musik...
Speaker: Nee, nein, aber vom Setting her ist es erst mal ein bisschen ungewohnt, dass es nicht so der Standard, einerseits nicht der Standard fair, trotzdem aber sehr Stereotyp halt.
Speaker: Man weiß halt auch nicht so ganz genau jetzt so vom Vibe her, okay, ist das jetzt alles total Comic-mäßig over the top?
Speaker: Oder es ist irgendwie so ein komischer Mischmasch.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also vor allem, was die Figur von Kevin Bacon angeht, der das sehr straight spielt.
Speaker: Der macht nicht einen auf Bruce Campbell hier.
Speaker: Sondern der spielt das wirklich straight.
Speaker: Und der ist ein abgefuckter Typ.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das ist ja auch das Einzige, wo du auch Spaß dran hast, dazu zu gucken.
Speaker: Also sag ich dir ganz offen und ehrlich, das hat mich auch dabei, ich hab nach der dritten oder vierten Folge überlegt, guckst du weiter, aber ich bin dabei geblieben wegen Kevin Bacon, sag ich ganz offen und ehrlich.
Speaker: Ich bin nicht dabei geblieben wegen der tollen Dämonen oder so.
Speaker: Also wer keine Wunder erwartet, welcher Art auch immer, wird mit der Serie sicherlich ganz okay unterhalten sein auf jeden Fall.
Speaker: Ich mein per se, halbwegs vernünftige Genre-Ware,
Speaker: sei es in Film- oder Serienform, ist immer willkommen, funktioniert auch nicht immer ganz gut.
Speaker: Ich erinnere mich da an diese opulente Episoden-Nummer, die Guillermo del Toro da für Netflix, glaube ich, seinerzeit gemacht hat.
Speaker: Wie ist das hier?
Speaker: Cabinet of Curiosities.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also was unglaublich groß produziert war, aber eigentlich auch nur ganz wenig funktioniert.
Speaker: Ich glaube, da gab es eine von den insgesamt, weiß ich nicht, sieben, acht Folgen.
Speaker: Ich habe die gar nicht zu Ende geguckt.
Speaker: die wirklich gut waren, da gab es so eine, vielleicht zwei, aber der Rest war so, also wie schon gesagt, groß produziert, aber eher so, pff, joa, na dann.
Speaker: Also The Bondsman kann man gucken, wenn man Kevin Bacon Fan ist, sage ich mal.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also allein für Kevin Bacon lohnt es sich.
Speaker: Und wehe, es gibt keine zweite Staffel.
Speaker: Das ist verärgerlich.
Speaker: Jetzt habe ich das Ding zu Ende geguckt und es gibt echt einen irren, also jetzt nicht überraschenden, aber doch einen interessanten Cliffhanger und ich will jetzt wissen, wie es weitergeht.
Speaker: So sorry.
Speaker: Ja, ne?
Speaker: Am Ende haben sie mich dann doch noch gekriegt, ja?
Speaker: Die Säcke, ganz ehrlich.
Speaker: So ist das immer.
Speaker: Ich schiebe jetzt hier mal auch noch quasi einen filmischen Nachzügler, wo wir bei Amazon gerade sind, auch nach.
Speaker: Filmemacher Kevin Smith gibt es ja immer noch.
Speaker: Wir erinnern uns, Clerks, Clerks 2.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, Jay und Silent Bob.
Speaker: Aber vor allen Dingen, ich mag ja seine Kanada-Trilogie, wobei der dritte fehlt ja immer noch.
Speaker: Es gab ja den, ich hab schon vergessen, wie er heißt, es gab die mit den beiden Mädels da in dem Moosejobs oder so ähnlich.
Speaker: Nee, der fehlt noch.
Speaker: Yoga Hosas war das.
Speaker: Ja, Yoga Hosas, da gab es ja noch davor den mit dem Walross-Mann.
Speaker: Mit Justin Long.
Speaker: Den gibt es tatsächlich auch...
Speaker: auf Netflix inzwischen zu beschauen, habe ich auch immer noch nicht gesehen.
Speaker: Den gibt es in Deutschland nur auf DVD.
Speaker: Ja, verrückt.
Speaker: Den gab es bisher nur auf DVD und ich habe nur eine italienische Fassung gefunden, wo du den auf Blu-ray mit deutschem Ton bestellen kannst.
Speaker: Ach krass.
Speaker: Und Moose-Jobs gibt es noch gar nicht, glaube ich, auf DVD und Blu-ray.
Speaker: Und es soll ja noch ein dritter Teil kommen, nämlich
Speaker: nicht Moose Jaws, hier den anderen Joker Hosers, genau.
Speaker: Und Moose Jaws sollte ja noch kommen, da warte ich ja immer noch drauf, aber da kommt halt nichts.
Speaker: Aber er hat ja auch ein paar andere schöne Sachen.
Speaker: Also Kevin Bacon ist ja, blöd zu Kevin Bacon, sage ich schon, Kevin Smith ist ja ein Garant für außergewöhnliches, schräges Kino und ich mag sowohl seine großen als auch seine kleinen Filme.
Speaker: Also das ist seine ernsten Filme.
Speaker: Ja, immer so ein bisschen mit Vorbein.
Speaker: Für mich sehr schön sein,
Speaker: Mein Lieblingsfilm von ihm hat jetzt gerade in den USA sein Revival, Dogma, der ist natürlich top, wobei der natürlich auch so diese ein, zwei typischen infantilen, im wahrsten Sinne des Wortes Scheißspitzen hat.
Speaker: Aber sei es drum.
Speaker: Er hat jetzt nochmal quasi eine Jugend aufbearbeitet.
Speaker: Er kommt halt nicht aus seinem Clerks-Universum raus.
Speaker: Und zwar ein Film mit dem schönen Titel The 4.30 Movie, also der 4.30 Uhr Film.
Speaker: Hab ich noch nicht gesehen, aber in den Trailer gesehen.
Speaker: Wollte ich mir auch noch angucken halt.
Speaker: Und es geht halt darum, dass halt drei Jungs sich ins Kino gehen und sich der eine, also quasi das, würde ich mal sagen, Kevin Smith alter Ego, so ein etwas übergewichtiger Vokuhila-Typ mit erstaunlich viel Filmkenntnis,
Speaker: quasi in ein Mädel verliebt hat und da aber nicht so richtig zu Rande gekommen ist und der es jetzt halt rafft, die halt tatsächlich zum Kino einzuladen, nachdem man so ungefähr vor einem halben, dreiviertel Jahr mal so ganz sporadisch ein ganz klein bisschen rumgefummelt hat.
Speaker: Und es soll dann auch ein spezieller Film sein, das ist dann auch für Filmdeuts immer ganz schön zu sehen, wenn die dann am Kino sind.
Speaker: Und zwar, jetzt muss ich mal zusammenkriegen, also auf Deutsch heißt es Polecker.
Speaker: Also das ist auch in etwa übersetzt, der Originaltitel heißt Bad Licker.
Speaker: Also tatsächlich Bad B-U-T-T und dann Licker aber am Ende mit A. Ein Detektiv, ein Roman-Detektiv, wovon es dann eine Verfilmung gibt.
Speaker: Und die Mutter von dem Mädel ist da halt riesen Fan von und die Tochter halt auch und er lädt sie dann halt in diesen Bad Licker-Film an.
Speaker: Wieder so ein typischer Kevin-Smith-Scherz.
Speaker: Und das Schöne ist, die Filmposter, die dann da in diesem Kino sind,
Speaker: Dieses Buttlicker-Poster, das ist dann eigentlich das Poster von Fletch, der Troublemaker.
Speaker: Also nachgemacht.
Speaker: Da ist nicht Chevy Chase drauf, aber es ist original, das ist das Fletch-Poster.
Speaker: Und da weißt du auch, aha, okay.
Speaker: Plus...
Speaker: Die gehen da ja nicht ins Kino, um sich einen Film anzugucken.
Speaker: Das sind ja Nerds, beziehungsweise diese Freundestruppe ist halt speziell.
Speaker: Das sind so drei sehr schräge Typen.
Speaker: Eher so ein Mädels, so ein Aufreißer-Typ.
Speaker: Einer, der weiß, wie es lang geht.
Speaker: Irgendwie dann halt eher natürlich selber.
Speaker: Und dann so ein total...
Speaker: geekiger Freund.
Speaker: Also das Ganze ist halt so eine 80er Jahre Zeitblase, ist halt nochmal auch so eine Aufarbeitung von so einer Jugendzeit, wo so alles irgendwie ging.
Speaker: Also vor allem, wenn man jetzt zu dieser speziellen Art Leute gehört hat, die halt Kino-Nerds waren damals.
Speaker: Oder Film-Nerds per se, die waren Kino-Nerds.
Speaker: So Video gabst du derzeit natürlich auch schon, war natürlich auch schon eine große Sache.
Speaker: Der Film selber spielt, jetzt muss ich echt mal überlegen, ich glaube 83.
Speaker: Auf jeden Fall noch in der ersten Hälfte der 80er.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ein Großteil der Gags, die sich daraus ergeben.
Speaker: Weil der ganze Film spielt dann eigentlich so in diesem Kino.
Speaker: Und was da drumherum passiert.
Speaker: Der Kinomanager ist ausgerechnet dann auch noch Ken Jeong.
Speaker: Okay.
Speaker: Aus hier Hangover.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Und an den...
Speaker: Also da rempelt die quasi immer rein und da haben mit dem immer Stress.
Speaker: Also was für Filmfans so richtig.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Es ist eine totale Rückblende, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad.
Speaker: Und ich muss sagen, so die erste Hälfte von dem Film ist echt so ein bisschen nervig.
Speaker: Ich hab den Film auch zusammen mit Tanja geguckt, die dann auch ganz so unruhig wurde und sagte, boah, ist das eigentlich scheiße?
Speaker: Das war mir einfach auch schon fast selber peinlich, dass ich das gucke, weil mich das auch so ein bisschen nervte.
Speaker: Nichts fürs erste Date, wenn wir bei der Trash-O-Tig werden.
Speaker: Ja, ja, absolut.
Speaker: Aber das Schöne ist, dass der Film dann so ab der Hälfte dann auch noch mal eine ganz andere, also sich in eine andere Richtung entwickelt.
Speaker: Und das Ganze hat schon mit letzten Endes, es dreht sich tatsächlich nur dann um das Mädel und halt so um diese Zeit und was da in diesem Kino mit den Freunden passiert.
Speaker: Das ist alles ganz nett.
Speaker: Vor allem die gucken sich dann halt drei Filme an.
Speaker: Den ersten Film, den die sich dann angucken, den du noch mitkriegst, ich hab den Titel jetzt nicht mehr im Kopf, den Fake-Titel.
Speaker: Das ist ein Surrogattitel.
Speaker: Im Prinzip haben die da Flash Gordon geguckt.
Speaker: Mhm.
Speaker: So, und du siehst halt auch, es gibt Fake-Trailer zu sehen, da gibt's halt, also Trailer, die sie sich dann angucken, das ist alles total liebevoll gemacht.
Speaker: Es gibt halt auch von diesem Flash-Gordon-Film was zu sehen, was man da auf der Leinwand sieht, das ist ein Brüller.
Speaker: Also das ist richtig schön gemacht.
Speaker: Und was dann am Ende halt mit ihm und dem Mädel passiert, das lassen wir jetzt einfach mal offen.
Speaker: Ich will ihn noch gucken, ich will ihn noch gucken, hör mal.
Speaker: Ich muss auch sagen, ich hab's gemocht, tatsächlich auch, weil der Film in der zweiten Hälfte eine etwas andere Wendung nimmt, weil diese drei Typen sind schon echt richtig nervig.
Speaker: Da gibt's dann auch so Sachen, da wird der dann im Kino eingerufen.
Speaker: Wir reden von den 80er-Jahren und zwar ruft sie dann beim Manager an.
Speaker: Notfallanruf, weil er hängt halt immer im Kino rum und die Mutter hat sich dann da immer per Notfall anrufen und irgendwann hat sich das da so eingebürgert.
Speaker: Dann wird der immer aus dem Kino rausgerufen.
Speaker: Und das ist dann auch irgendwann nervig, weil da gibt's dann halt auch so Zwiegespräche.
Speaker: Aber es ist halt schön auf der anderen Seite, weil du weißt, das ist alles ziemlich autobiografisch von Kevin Smith.
Speaker: Und wenn du das so ein bisschen extrapolieren kannst und dir vorstellen kannst, okay, ich kann mir vorstellen, was da los war.
Speaker: Das Schöne ist ja, bei Kevin Smith ist ja eigentlich jeder Film sehenswert, aber sie sind halt auch sehr unterschiedlich.
Speaker: Also so sehr man seinen Stil immer wieder erkennt, finde ich, sie sind sich von den Themen und von den Emotionen und von dem, was hier geboten wird, auch von der Qualität manchmal sehr unterschiedlich.
Speaker: Also wenn ich allein nur Filme nehme, wie jetzt zum Beispiel hier Red State, der ja nun überhaupt nicht wirklich witzig ist, ganz im Gegenteil, ein ernst gemeinter Film, und dann hältst du dagegen irgendeinen Jalen Silent Bob-Film,
Speaker: Oder eines meiner persönlichen Highlights, The Second Mary Makes a Porno, finde ich auch grandios.
Speaker: Eine wunderschöne, tolle Liebeskomödie.
Speaker: Da habe ich auch zum ersten Mal wirklich damals, wie hieß sie noch hier, hat doch jetzt auch zuletzt noch den Kokainbeer gemacht.
Speaker: Wie hieß sie denn?
Speaker: Ich komme jetzt gerade hier vor.
Speaker: Ja, ja, ich weiß, wen du weißt.
Speaker: Kennen und lieben gelernt halt.
Speaker: Elizabeth Banks, genau.
Speaker: Wunderbar, ja.
Speaker: Also was für eine geile, endlich mal eine Liebeskomödie, die man auch mal sich angucken kann, wo man auch lachen kann, wo du nicht immer nur dieses seichte Rumgeeiere und Schnullidulli hast, sondern wirklich ein geiler Film.
Speaker: Aber auch so Sachen, ja, ich meine, guck dir die an.
Speaker: Das heißt, selbst Dogma, den du gesagt hast, und dann halt den mal gegen Klacks, die Latenhüter, und da liegen nicht so viele Jahre zwischen.
Speaker: Und es ist, oder Tusk zum Beispiel, finde ich unglaublich, diesen Film, so ein kleines Kammerspiel halt auch.
Speaker: Viele sagen, was ist das denn für eine psychopathische Scheiße?
Speaker: Ich fand den unglaublich, unglaublich gut.
Speaker: So, mehr hat dir gefallen.
Speaker: Da muss man natürlich auch Spaß am Abstrusen und am Schrägen haben.
Speaker: Und das ist halt, wie gesagt, das ist halt das, was ich an Kevin Smith immer so liebe, ist auf der einen Seite, er bleibt sich selbst eigentlich immer treu, hat aber durchaus unterschiedliche Fallhöhen oder unterschiedliche Themen und Motivationen in den Filmen.
Speaker: Das gefällt mir sehr gut.
Speaker: Ja, eine Sache, die der Typ halt nicht los ist und das ist das, was mich nervt, weil er ist, der kann viel, also der hat auch einfach verbal viel auf dem Kasten,
Speaker: Der ist aber halt auch so ein Bill und Ted-Typ.
Speaker: Der ist genau so einer.
Speaker: Genau so einer ist das.
Speaker: Und darüber stolpert er eigentlich insofern immer... Mit seinem besten Kumpel, Jason Meaves oder so ähnlich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und das ist, wie würde ich sagen... Du hast dann echt tolle Sachen und dann kommt wieder irgendein Furz-Gag.
Speaker: Oder irgendein Wichs-Gag.
Speaker: Oder irgendein Tit-Gag.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: weil es hat es nicht nötig, wo dann immer nur... Das ist halt Kevin Smith, genau so.
Speaker: Der kleine Kevin Smith kommt immer wieder durch.
Speaker: Den kleinen Kevin Smith, den würde ich gerne im Hafenbecken säufen.
Speaker: Aber andererseits, es ist ja auch so typisch für Amerika.
Speaker: Also insofern passt das ja auch wieder ein Stück weit.
Speaker: Letztes Mal haben wir doch, warst du mit dabei, haben wir nicht diesen wunderbaren Dortmund-Film gesehen?
Speaker: Wie hieß der noch?
Speaker: Das ist doch im Prinzip Doppelpack.
Speaker: Die deutsche Fassung von Jane Silent Bob so ein bisschen.
Speaker: Das ist doch von der Art auch so ein bisschen dran angelehnt.
Speaker: Ich glaube, die hatten das schon so ein bisschen vor Augen, als sie den Film gemacht haben.
Speaker: Ohne Dope, aber mit viel Alkohol.
Speaker: Genau, ganz genau.
Speaker: Und genau das ist es doch.
Speaker: Und der war an manchen Stellen auch, wo du so dachtest, aber er war insgesamt durchaus unterhaltsam.
Speaker: Ja, weil halt eben auch eine schöne Zeitblase.
Speaker: Und das macht's dann ja eben wieder charmant, genau wie dieser 430-Movie, wenn man weiß, okay, das ist zu einem Großteil autobiografisch, aber ich muss auch sagen...
Speaker: So im Rückblick, weil ich hatte auch mal so überlegt, ob man nicht mal so diese ganzen Sachen so von früher, ob man das nicht mal so zusammentragen sollte, diese ganzen Kinoanekdoten, die man hat.
Speaker: Im Prinzip hat Kevin Smith das für sich hier so gemacht.
Speaker: Aber als ich mir das angeguckt habe, dachte ich mir besonders auch so diese erste Hälfte, mein Gott, ist das auch irgendwie total pathetischer Scheiß.
Speaker: Meinst du solche Kinoanekdoten wie, als ich damals im Burgtheater Zülpich in Peter Jacksons Braindead gegangen bin, fragte mich der nette Kinobetreiber, der immer aussah wie Steve Martin, nur ein paar Jahre älter zu dem Zeitpunkt, du weißt schon, was hier für ein Film läuft.
Speaker: Weil der immer einen sehr guten Eindruck von mir hatte, weil ich immer mal meinen Kinoplatz sauber und ordentlich verlassen hatte.
Speaker: Und ich sage, ja, ich will den sehen.
Speaker: Ich wollte dir das noch vorher sagen.
Speaker: Also das ist jetzt nichts, ja, genau, will ich nie vergessen, dass du das so, ich weiß, was ich hier für einen Film bin.
Speaker: Auch wenn du dir die Typen anguckst, du hast zwar natürlich halt so diese Erinnerung, ach ja, so diese Zeit damals hat so ein bisschen was von auch so Stand by me, im Sinne von so, was man da, das war halt so eine ganz spezielle
Speaker: Phase, also man war nicht nur in den 80ern damals, sondern man war auch in so einer speziellen Jugendphase, das war eine ganz besondere Zeit.
Speaker: Deshalb wollen wir alle wieder dahin zurück und keiner will erwachsen werden, weil es damals so schön war.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Weil ich die Musik in den 80ern gehasst habe.
Speaker: Ja, alles war da auch nicht schön, aber wenigstens bestimmte Teile davon.
Speaker: Die Klamotten waren scheiße und die Musik auch, Entschuldigung.
Speaker: Ja, das war es immer.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber du guckst, also ich guck mir das heute an und denke, was eigentlich für ein pathetischer Scheiß.
Speaker: Ich fand das eigentlich so ein bisschen fremdschämend, beinig, weil es ist ja auch genau das, was uns so prägt, womit wir uns ja auch identifizieren.
Speaker: Aber ich denke mir so, nee, das ist eigentlich, also für einen persönlich, ja, ist das wichtig, aber nee, das ist nichts, was die Welt erzählt braucht an der Stelle.
Speaker: Das muss man auch selber erleben, das kann man auch den Leuten, man kann da dieses Gefühl oder das dabei gewesen sein, das kann man da nicht nahe bringen.
Speaker: Nicht mal ansatzweise.
Speaker: So, und jetzt kommen wir noch zum letzten Film, den du noch auf deiner Liste hast und dann haben wir die Filme durch, dann haben wir noch ein paar Nachrichten, aber wir sind jetzt schon, ey, Leute.
Speaker: Den skippen wir mal, weil der ist sowieso aus dem Kino raus.
Speaker: Ja, okay, das ist gut, weil ich habe eh eine Katzenallergie, ich möchte hier keine Katze im Haus haben, ganz ehrlich, wenn ich hier auf unserem gefließten Wohnzimmertisch jetzt hier noch Katzenhaare unterbringen muss, dann flippe ich aus, ja, also Entschuldigung.
Speaker: Hier liegt ja alles Mögliche immer von dir rum.
Speaker: Chipstüten, allen Krempel.
Speaker: Letztes Mal habe ich noch irgendwie so einen komischen Fuchsschwanz gefunden.
Speaker: Da weißt du nicht mal einen Autoschlüssel, wo du ihn dran machen kannst.
Speaker: Egal.
Speaker: Wurscht.
Speaker: Doch, du hast ein Auto.
Speaker: Ich glaube, das war kein Fuchsschwanz.
Speaker: Nein?
Speaker: Okay, alles klar.
Speaker: Wobei wir bei infantilen Teenager-Gags sind.
Speaker: Und hier als Gegenbeispiel, heute gerade aufkommert, ich rege mich darüber immer, gerade in amerikanischen Komödien, also nicht Kevin Smith, sondern halt wirklich dieser präpubertierende Hihihi, es ist Nackthumor.
Speaker: So diese ganze Nummer.
Speaker: Meist du sowas wie Eis am Stiel, aber das ist nicht amerikanisch gewesen?
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Eis am Stiel ist eine ganz andere Nummer.
Speaker: Eis am Stiel, nicht am Stil.
Speaker: Eis hat keinen Stil.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Ähm.
Speaker: In Hamburg schon wahrscheinlich.
Speaker: Okay.
Speaker: Blues Brothers, der Anfang.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wenn Jake Blues seine Klamotten wieder kriegt, dann... Ja, ja.
Speaker: Ein... Ein... Ein benutztes Kondom, genau.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Ein unbenutztes, ein benutztes.
Speaker: Genau, ein benutztes.
Speaker: Das sind anzügliche Gags, die funktionieren, die auch geil sind.
Speaker: Ja, und das steht und fällt natürlich auch mit dem, der es präsentiert, wenn da Frank Oz steht, als Gefängnisausgabe-Chef.
Speaker: Ja, und Timing und alles.
Speaker: Aber du kannst...
Speaker: Also Anzüge kann man machen, also das ist auch in anderen, selbst nackte Kanonen oder so, so albern das auch war, da hat das immer noch funktioniert, das war auch platt.
Speaker: Hast du den Trailer gesehen?
Speaker: Ja.
Speaker: Komm, ich fand den geil, ich hab gelacht, ich musste lachen, Entschuldigung, ich musste lachen.
Speaker: Nein, ich wollte lachen, es blieb mir dann aber doch im Hals stecken, ich weiß es nicht.
Speaker: Ich hab gelacht, ich werd mir den angucken, ganz ehrlich.
Speaker: Angucken werd ich das wahrscheinlich leider auch, aber ich fürchte, das wird so, das ist halt so, es ist wie Scary Movie.
Speaker: Du musst halt in dem Moment, ja, du musst halt in dem Moment, aber ich find, das war schon wieder so albern, dass es schon wieder geil war.
Speaker: Wenn die das so durchziehen und das wirklich hinbekommt und lässt die Nielsen das in einer stoischen...
Speaker: geilen, ruhigen Art und Weise macht, so wie das Lime Niesen, nicht Lassi Niesen, Lassi Niesen war es früher, der es ja auch gemacht hat, dann finde ich das durchaus geil.
Speaker: Ich habe letztes Mal nochmal in die alten, nackten Kanonefilme reingeguckt, ja, wir haben auf dem Sofa gesessen und haben das 10 Minuten geguckt und haben irgendwie beide mal kurz gelächelt und haben dann gedacht, okay, es ist doch nicht mehr so lustig früher.
Speaker: Das kann ich nicht unterschreiben.
Speaker: Ich finde, die sind immer noch zeitlos großartig.
Speaker: Die sind schon mehr als nur angestaubt.
Speaker: Ja, aber die sind natürlich auch in der Zeit.
Speaker: Aber trotzdem, das sind Klassiker.
Speaker: Gib mir meine Chance.
Speaker: Ich finde, das sah geil aus.
Speaker: Das Schlimme ist, ich würde mich ja gerne überzogen lassen.
Speaker: Der Haken ist, du kannst das ja, das ist genauso wie, was weiß ich, Police Academy oder so, das kannst du nicht nochmal machen.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: Du musst entweder, du musst wirklich was anderes machen oder dir halt irgendeinen Kniff einfallen lassen, womit du das vernünftig updatest.
Speaker: Reden wir darüber, wenn er im Kino läuft.
Speaker: Ja, das werden wir auf jeden Fall tun.
Speaker: So, aber bleibt mir genau, Thema aktuelle Sachen, kommen wir mal kurz zu aktuellen Dingen, du hattest ja hier einiges noch auf dem Table.
Speaker: Ja, gar nicht so viel, nur ich weiß nicht, ob du es schon gehört hast, die Oscar Academy hat neue Regeln erlassen, witzigerweise, wobei ich mich schon gefragt habe, warum das eigentlich neue Regeln sind.
Speaker: Da hat man jetzt irgendwie festgelegt, dass die sogenannten Oscar-Juroren, wie sie ja heißen, die ja immer dann bisher immer so auf DVD oder Blu-Way oder wie auch immer Filme haben zugeschickt bekommen haben und dann die dann gucken mussten, um sie zu bewerten.
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: So nach dem Motto, wie willst du das?
Speaker: Musst du da noch eine Kamera anmachen, dass du auch davor sitzt?
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Wie gesagt, wie sie das machen wollen, weiß ich nicht, aber interessant, dass sie da jetzt mal drauf kommen, dass man wirklich alle Filme gesehen haben muss, um sie zu bewerten, bewerten zu können oder den Oscar-Film auswählen zu dürfen.
Speaker: So nach dem Motto.
Speaker: Und es wird auch zur 100.
Speaker: Oscar-Verleihung, das ist aber erst 2028, wir haben ja nächstes Jahr die 98.
Speaker: Zur 100.
Speaker: Oscar-Verleihung wird es auch einen Oscar für Standdesign geben.
Speaker: Endlich mal.
Speaker: Endlich?
Speaker: Das ist so unfassbar überfällig.
Speaker: Also, dass die...
Speaker: Weil das ist ja egal, also wenn wir jetzt mal Drama außen vor lassen, aber das ist im Sonstigen, also selbst auch in Historien, Drama oder so, irgendwo ist immer was an Stuntarbeit irgendwo zu tun.
Speaker: Das ist genau wie bei den Special Effects, die du gesagt hast, wir gucken Filme und wissen gar nicht, dass da Special Effects drin sind.
Speaker: Und genauso hast du auch oftmals in vielen Filmen Stunts, die dir gar nicht so bewusst sind.
Speaker: Das müssen immer spektakuläre sein.
Speaker: Aber dann geht es wirklich um das Stunt-Design sozusagen.
Speaker: Das ist dann ein Teampreis, sozusagen nicht nur der einzelne Stuntman, der sich da von 100 Meter hohen Dächern schmeißt oder so oder brennend irgendwie drei Minuten auf dem Moped durch die Gegend fährt, sondern da geht es um das Gesamtkonzept sozusagen des Stunts.
Speaker: Das ist ja auch eine Teamleistung.
Speaker: Jetzt einen einzelnen Stuntment für jetzt einen Stunt darzulommen, das ist eher was tatsächlich für die Stuntbranche selber.
Speaker: Der Stuntman alleine würde keine Stunts überleben, wenn ihr die alle selber planen müsst, so nach dem Motto.
Speaker: Also es ist immer ein Team, die das sozusagen entwickeln, entwerfen und hinterher auch umsetzen mit allen doppelten Böden und Sicherheitschecks und so weiter.
Speaker: Es ist eine Teamleistung.
Speaker: Und das wird halt ab dem 100.
Speaker: Oscar dann auch gewürdigt.
Speaker: Gucken wir mal, was dabei rumkommt.
Speaker: Und wie heißt das Team natürlich?
Speaker: Ne?
Speaker: Colt, Jodie und Howie, das ist doch ganz klar.
Speaker: Genau, Colt, Sivas, ja, genau.
Speaker: Auweia, da haben die alten Säcke wieder zugeschlagen.
Speaker: Ehrlich gesagt, das finde ich toll, weil die haben da lange immer für gekämpft, es gab ein Hin und Her und ich habe überhaupt nie verstanden, warum das jemals ein Hin und Her war, das hätte eigentlich sein müssen.
Speaker: Aber das sind dann wieder so Hollywood-interne Sachen, also wo sich da diese einzelnen Arbeitsgruppen quasi...
Speaker: auch so ein bisschen aus.
Speaker: Wahrscheinlich hat die Stunt-Gewerkschaft, wahrscheinlich alle anderen Gewerkschaften immer angepisst und ausgelacht, würde ich mal behaupten.
Speaker: Und deswegen haben die die nicht mitspielen lassen.
Speaker: Ja.
Speaker: Das kann gut sein.
Speaker: Aber dann kannst du davon ausgehen, dass die 100.
Speaker: Oscar-Verleihung auch mit einem großen Stunt beginnen wird.
Speaker: Behaupte ich mal.
Speaker: Ja, Tom Cruise ist dann sicherlich schon in Vorbereitung, kann ich mir vorstellen.
Speaker: Warten wir mal ab.
Speaker: Ja, bin ich auch mal gespannt.
Speaker: Dann haben wir einen Kinostart jetzt, der jetzt, wir nehmen ja gerade hier auf, am 1.
Speaker: Mai und jetzt, just ab heute im Kino läuft, Rust.
Speaker: Du erinnerst dich?
Speaker: Der Film, der vor einigen, vor drei Jahren oder so war, große Schlagzeilen machte oder vor zwei.
Speaker: Als Alec Baldwin bei den Dreharbeiten zu diesem Western aus Versehen die Kamerafrau Halenia Hutchins erschossen hat und den Regisseur verletzt hat, weil er einen scharf geladenen Revolver bekommen hat und das vorher auch nicht selber nochmal geprüft hat scheinbar.
Speaker: Und er ist dann aufgrund von verschiedenen Verfahrensfehlern freigesprochen worden, aber die Dame, die ihm den Revolver gereicht hat, eine sehr junge, sehr junge Requisiteurin, musste dann wirklich auch, die Waffenmeisterin Hannah Guterres-Reed heißt sie, wurde wegen fahrlässiger Tötung zu 18 Monaten Haft verurteilt und der erste Regieassistent erhielt sechs Monate auf Bewährung, weil auch der hätte das mal verbraucht.
Speaker: prüfen müssen, laut Regeln, wie auch immer.
Speaker: Es ist dann leider passiert.
Speaker: Ich behaupte mal... Das Schlimme ist, es ändert am Ende des Tages nichts.
Speaker: Es ist einfach grausam, wenn so eine Scheiße passiert.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und ich glaube auch, dass jeder der Beteiligten das nicht gewollt hätte, so nach dem Motto, und sich gewünscht hätte, das wäre nicht passiert.
Speaker: Es ist so, ich meine...
Speaker: Alec Baldwin hat ja auch mehrere Monate, ist ja auch durch die Hölder gegangen.
Speaker: Ich meine, er sah ja auch so fertig und so fürchterlich aus, wenn man die Fotos von ihm mal gesehen hat und so weiter.
Speaker: Also ich glaube, der hat da genug mit sich zu kämpfen gehabt.
Speaker: Halt, ändert nichts an der Situation.
Speaker: Jetzt kommt der Film ins Kino.
Speaker: Ich behaupte mal, mich wunderte das eigentlich.
Speaker: Auch bei uns in Deutschland kommt er ins Kino.
Speaker: Ich glaube mal, wenn da nichts passiert, das klingt jetzt ein bisschen böse und ein bisschen vielleicht auch gemein,
Speaker: Oder herzlos.
Speaker: Aber ich behaupte, wenn da nichts passiert wäre, wäre der Film nie im Kino gelandet.
Speaker: Dann wäre der Film einfach nur im Stream und direkt auf Scheibe irgendwie in die Lande gegangen.
Speaker: Weil das ist kein großer Western.
Speaker: Das ist keine große Produktion.
Speaker: Damals hieß es schon immer ein Billigwestern.
Speaker: Warum sollte da ein Billigwestern mit Alec Baldwin in Deutschland in die Kinos kommen?
Speaker: Jetzt mal ganz ehrlich.
Speaker: Wenn selbst so Großtaten wie von Herrn Kostner wie Horizon hier unfassbar zu kämpfen haben, wobei der auch am Ende des Tages dann auch... Die kannst du nicht miteinander vergleichen, die Filme behaupte ich jetzt mal, ohne dass du was gesehen habe.
Speaker: Aber ja, also...
Speaker: Ich weiß noch nicht, also klar, ich bin also Western-Typ auf jeden Fall, also ich gucke mir immer gerne Western an.
Speaker: Aber mal gucken, ob man sich da, ob ich es dafür noch ins Kino schaffe.
Speaker: Andererseits, es ist dann natürlich tatsächlich auch alles andere, also wurde ja auch schon wie immer bei solchen Geschichten so, ah, soll der Film denn noch überhaupt gezeigt werden?
Speaker: Soll er eingestammt werden?
Speaker: Nein, macht man natürlich nicht, weil A, ist das Ganze natürlich per se eine Teamarbeit am Ende des Tages, von den finanziellen Sachen mal ganz abgesehen, aber auch
Speaker: Gerade für die Leute, die dann halt da Schaden erlitten haben oder in dem Fall gestorben sind, wäre das ja nochmal eine weitere Schändung quasi, also das dann auch noch in der Kiste verschwinden zu lassen.
Speaker: Ja, aber wie gesagt, jetzt ab 1.
Speaker: Mai bei uns im Kino.
Speaker: Mal gucken, wie lange.
Speaker: Ich behaupte, der läuft nicht länger als eine Woche, um ehrlich zu sein.
Speaker: Aber lassen wir mal schauen.
Speaker: Dann haben wir noch, das hattest du noch auf der Liste, dass Lego jetzt, gehen wir mal so ein bisschen in den Spielzeugbereich, dass Lego jetzt sich das Star Trek Franchise bzw.
Speaker: die Lizenzen von Star Trek geholt haben.
Speaker: Die waren ja vorher bei Blue Bricks, dem deutschen Klemmbausteinhersteller.
Speaker: der auch schöne Figuren von Robocop und anderen Sachen macht, aber jetzt hat Lego sich die Lizenz von Paramount für Star Trek Lego-Modelle geschnappt und es gibt auch schon interne, internas werden durchgestochen, wenn man so auf den verschiedenen Glemmbausteinportalen guckt,
Speaker: wird es jetzt wohl so sein, dass The Next, und zwar, ich weiß jetzt gar nicht wann, im Herbst, die Enterprise D als großer Bausatz von Lego kommen soll.
Speaker: Also die Enterprise aus Star Trek The Next Generation von Captain Picard, Will Riker und seinem Team.
Speaker: Und allerdings schlackere ich da schon wieder mit den Ohren, wenn ich dann sehe, was das wieder für Dimensionen annimmt.
Speaker: Also dieses Set trägt die Nummer 10356 und wird um die 3600 Teile haben.
Speaker: Und der erfahrene Lego-Bauer weiß, dass man mindestens mit 10 Cent pro Teil rechnen muss, um den Ladenpreis zu errechnen.
Speaker: Ja, und wir reden hier über Lizenz.
Speaker: Und wir reden hier über Lizenz.
Speaker: Es gibt jetzt, dass das Set am Anfang für 349 Euro im Laden stehen soll, was noch günstig wäre.
Speaker: Das wäre ja vergleichsweise noch günstig.
Speaker: Aber dann später auf 399 hochgehen soll.
Speaker: Also wenn du die Enterprise D in Lego im Regal stehen haben möchtest, das wird auch sein, kein kleines Modell sein.
Speaker: Das heißt, du musst wieder eine große Fläche in deinem Regal wieder freikriegen.
Speaker: Dann musst du schon mit 350 Tacken rechnen, was ich schon pappig finde.
Speaker: Erstmal sowieso gespannt.
Speaker: Also es ist ja sowieso, also man muss ja da auch so ein bisschen hinter die Kulissen gucken.
Speaker: Ich war ganz baff, weil ich hatte das erst dadurch mitbekommen, dass halt Blue Bricks selber quasi plötzlich irgendwie so halt einen riesen Ausverkauf von ihren ganzen Star Trek-Cup machte.
Speaker: Weil die Lizenz abgelaufen ist, genau.
Speaker: Genau, das war dann der Grund.
Speaker: Ich dachte, wieso machen die das denn irgendwie so?
Speaker: Und dann bin ich mal gespannt, ob bei Lego, bei der Enterprise D, so wie bei Blue Bricks auch die Prints auf den Steinen sind.
Speaker: Das kannst du mal vergessen.
Speaker: Lego macht ja meistens leider immer scheiß Aufkleber, was ja bei den ganzen Klemmbaustein-Fans immer die Hassröte ins Gesicht treibt.
Speaker: Ja.
Speaker: weil die Aufkleber sich ja irgendwann an einer gewissen Zeit irgendwann wieder abknibbeln, abdrehen und das sieht auch nie schön aus.
Speaker: Und bei Blue Bricks sind die Sachen alle, diese ganzen kleinen Fenster auf den Steinchen von der Enterprise, sind alle gedruckt gewesen.
Speaker: Also eine hervorragende Qualität.
Speaker: Ich frage mich Folgendes, da muss ja einiges gelaufen sein, weil ich glaube, wie schon gesagt, das ist jetzt alles reine Mutmaße,
Speaker: Für Blue Bricks war das natürlich ein großer Streich, sich diese Lizenz unter den Nagel zu reißen und ich glaube, damit haben die auch ganz gut Kohle gemacht.
Speaker: Und die war auch bestimmt günstiger als Lego jetzt dafür bezahlt.
Speaker: Davon kannst du auf jeden Fall ausgehen.
Speaker: Vor allem die Sets, also was die da jetzt noch raushauen, was du da günstig kriegen kannst, also die hauen die wirklich raus.
Speaker: Ich glaube, die sind auch ein bisschen pissy.
Speaker: Und deswegen machen die das auch.
Speaker: Jetzt sagen sie, komm hier raus damit.
Speaker: Und weil sie es wahrscheinlich auch müssen.
Speaker: Und weil nachher dürfen sie es ab einem bestimmten Zeitpunkt X wahrscheinlich dann auch nicht mehr verkaufen.
Speaker: Deswegen muss das dann auch raus.
Speaker: Aber das ist natürlich wieder mal so ein Streich von Lego gegen die Konkurrenz, was ich ein bisschen schade finde.
Speaker: Aber ich meine, gut, die sind halt die Platzhirsche, in Anführungszeichen.
Speaker: Machen halt, ne?
Speaker: Machen halt.
Speaker: Ich kann dir sagen, ich hab keinen Platz mehr dafür.
Speaker: So ganz klar.
Speaker: Ich habe ein Haus gebaut und habe heute noch drei Stunden im Keller umgestanden.
Speaker: Und trotzdem keinen Platz.
Speaker: Und die Lego-Kartons waren alle durchgeführt und neu sortiert.
Speaker: Die werden jetzt umgepackt und einige Sachen gehen in den Verkauf.
Speaker: Dann ist mir aufgefallen, dass ich noch das weiße Highset habe.
Speaker: Das habe ich noch gar nicht zusammengebaut.
Speaker: Das muss ich auch nochmal bauen.
Speaker: Aus den Augen, aus dem Sinn manchmal.
Speaker: Ja, das habe ich hier auch noch zu rumstehen.
Speaker: Genau, wo wir gerade beim Thema sind, also das weiße Highshare von Lego ist jetzt sogar im Preis reduziert worden, habe ich in einigen Läden gesehen.
Speaker: Ja, da geht der Preis runter, das kriegst du auch außerhalb von Lego Shops und dann ist es billiger.
Speaker: Kriegst du es für 129 Euro und so weiter.
Speaker: Ja, also 20, 30 Euro billiger, als es dann tatsächlich gekostet hat.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie teuer es war.
Speaker: Ich glaube, 150 oder so hat es gekostet.
Speaker: Ja, 150, 160, glaube ich so.
Speaker: Genau.
Speaker: So, wo wir gerade beim Weißen Hai sind, der hat ja dieses Jahr, das haben ja mittlerweile auch schon alle mitbekommen, 50-jähriges Jubiläum.
Speaker: Und zum einen wird dann natürlich wieder vieles nach oben gespült.
Speaker: Arte hat gerade eine neue Doku veröffentlicht, so 50 oder 53 Minuten.
Speaker: Der Weiße Hai, Kultfilm mit Biss, kann man sich mal angucken.
Speaker: Als Weißer Hai-Fan wird man da nicht wirklich viel Neues entdecken, außer ein paar neue Aufnahmen von Martha's Winyard, wo es gedreht worden ist.
Speaker: Aber ansonsten sind da keine großen neuen Sachen drin.
Speaker: Der Kai und ich, wir werden auf jeden Fall auch noch in den nächsten Monaten nochmal ein wunderbares Special zum Weißen Hai aufnehmen hier bei einem seltsames Filmpaar, weil wir beide großer Weiße Hai-Fans sind.
Speaker: Und gerade im Punkt des Spielzeuges, lieber Kai, ist gestern noch mit der Post, statt der Paketbote, ich kriege jetzt 13,56 Euro von denen.
Speaker: Die sagen, wofür das denn?
Speaker: Ja, toll.
Speaker: So, dann hatte ich plötzlich einen großen Kaston in der Hand.
Speaker: Ich habe es ja auch schon Foto gemacht und geschickt.
Speaker: Ich habe mir von Neka in den USA das Joffs Game bestellt, das weiße High-Spiel.
Speaker: Und zwar die Neuauflage.
Speaker: Was in unserem schönen Kalender den letzten Monat übrigens zierte.
Speaker: Ja, aber das war das Original.
Speaker: Das war das Original.
Speaker: Das Original habe ich auch, besitze ich ja auch.
Speaker: Habe ich dann direkt nochmal rausgekramt und festgestellt, der Karton vom Original ist viel kleiner als von der Neuauflage.
Speaker: Das ist wirklich ein riesiger Unterschied.
Speaker: Gibt es das eigentlich noch zu kaufen jetzt von EKA?
Speaker: Das kannst du noch bestellen.
Speaker: Die produzieren nach, weil sie müssen es für mich auch machen, die Säcke.
Speaker: Weil Tanja will das unbedingt haben.
Speaker: den Versandkarton öffnete und die Verpackung von dem Spiel rausnahm, kamen mir direkt zwei dicke, wurstfingergroße Löcher in der Verpackung entgegen.
Speaker: Die Verpackung hatte zwei Löcher.
Speaker: Wissigerweise hat die Umverpackung, die Versandverpackung, keine Löcher.
Speaker: Das heißt, es ist direkt schon beschädigt eingepackt worden.
Speaker: Für einen Sammler ein absolutes Unding.
Speaker: Jetzt muss ich dazu sagen, ich habe direkt an Neka geschrieben, habe Fotos gemacht und dahin geschickt und innerhalb von zehn Minuten kam eine Antwort.
Speaker: vom Service bei Nekern, wo man sich entschuldigte für die Unannehmlichkeiten.
Speaker: Sie würden gerade nachproduzieren, deshalb weiß ich das jetzt gerade.
Speaker: Und sobald das eingetroffen ist, würden sie mir eine neue Verpackung zuschicken.
Speaker: Wie geil.
Speaker: Haben die zehn Minuten geantwortet.
Speaker: War ich baff.
Speaker: Ganz ehrlich.
Speaker: Wahrscheinlich war es, wie ich schon gesagt habe, du wirst da wahrscheinlich kein Einzelfall gewesen.
Speaker: Hätten die etwa mit den Scherenhänden oder was?
Speaker: In Versand oder was?
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Es gibt übrigens auch, also A, diese schöne Doku, was heißt, ist auch nicht nur in der Mediathek, sondern auch auf YouTube zu finden.
Speaker: Und was ich tatsächlich jetzt auch gerade noch rausgefunden habe, also ich meine, es wäre auch bekloppt, wenn sie es nicht machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt aber tatsächlich auch nochmal ein Kino-Wiederaufführungsstartdatum, auch für Deutschland von der Weiße Hai, der wird dann auch nochmal für ein Wochenende oder für eine Woche ins Kino kommen, Anfang August, ich glaube es ist die erste Augustwoche, ist der Weiße Hai auch nochmal dann im Kino zu sehen.
Speaker: Nämlich bei Urlaub gehe ich in jede Vorstellung, so alles klar.
Speaker: Aber und das ist dann wahrscheinlich wieder das Tragische, die 3D-Fassung wird wahrscheinlich nicht nochmal wieder mit dabei sein.
Speaker: Ich werde das im Auge behalten, ich muss auch nochmal wieder Turbine kontakten.
Speaker: Wollte ich dir was sagen, die sollen das in ihrer 3D-Reihe rausbringen.
Speaker: Das wäre ein absolutes Muss, aber wie schon gesagt, anscheinend, aber egal, gut, das Thema verstehe ich sowieso nicht.
Speaker: Die haben das, warum sitzen die da drauf, wenn da jemand anfängt und sagt, hey, wir würden es gerne rausbringen, wenn ich Herr Spielberg selber aus welchen noch verrückteren Gründen sage, nö, ich habe das ja nur für einmal gemacht, es wäre ja egal.
Speaker: Irgendwann wird es rauskommen.
Speaker: Ich hoffe einfach.
Speaker: Aber das ist natürlich so ein Jubiläum, sorgt natürlich dafür, dass immer wieder ganz viele neue Krempel nach oben gespült wird.
Speaker: Das ist ja jetzt auch schön für die Sammler, das ist Freude und Leid zugleich, so nach dem Motto, kommen viele coole Sachen, aber die Geldbörse ist ständig leer, weil der Scheiß natürlich auch immer teuer ist.
Speaker: Aber wie gesagt, dieses neue weiße Heilspiel ist schon ganz lustig, vor allem, weil es sich zu dem alten weißen Heilspiel, die Verpackung haben sie ziemlich nachgeahmt, natürlich komplett unterscheidet, weil das Spiel von 1975 ja kindertauglich war, damals von Axon.
Speaker: Ja, auch in Deutschland, mit deutscher Verpackung habe ich es halt auch, da sah der Hai eher cartoonmäßig aus und sehr lustig, wo man dann aus dem Maul mit dem Entehaken irgendwelche Sachen angeln musste, ohne dass das Maul zuklappt.
Speaker: Das war damals aber eher durch das Gewicht geregelt.
Speaker: Bei dem neuen Spiel sieht der Hai total realistisch aus mit blutverschmiertem Maul, auch die Gegenstände sehen total realistisch.
Speaker: realistisch aus, passend zu den Action-Figuren von Neka.
Speaker: Es gibt ja auch schon Hooper und Quint als Action-Figuren halt auch mit Klamotten an und so weiter, sehr schön.
Speaker: Also, dass die passen, ich würde mal behaupten, der High passt auch in der Größe zu den Action-Figuren.
Speaker: Du kannst ihn also wirklich dazu nehmen.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Meiner Meinung nach passt das von der Größe her.
Speaker: So, und da musst du jetzt natürlich auch wieder die Sachen aus dem Maul angeln.
Speaker: So, allerdings funktioniert das nicht über eine Gewichtsmechanik.
Speaker: Wenn das Maul zu leicht wird, klappt das irgendwann zu, sondern da ist so eine zweite Platte unten in dem Maul drin.
Speaker: Und wenn du da zu stark drauf drückst oder leicht rankommst mit dem Enterhaken oder das Gewicht verlagerst, klappt das dann zu.
Speaker: Funktioniert nicht so sensibel meiner Meinung nach wie bei dem alten Hai.
Speaker: Ganz ehrlich.
Speaker: So muss man...
Speaker: Da muss man schon sehr tollpatschig sein beim Rausangeln.
Speaker: Ich glaube, es ist auch eher ein Schauding, was man sich in die Vitrine stellt.
Speaker: Ich glaube, du bist wahrscheinlich als High-Profi zu professionell.
Speaker: Ich habe auch damit gespielt.
Speaker: Natürlich haben wir es ausprobiert.
Speaker: Entschuldige bitte.
Speaker: Ich sage ja.
Speaker: Aber für den gelegentlichen Forellenangler...
Speaker: Der wird da wahrscheinlich seine Schwierigkeiten haben.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also wie gesagt, es hat was, es ist nett, es ist eine geile Hommage.
Speaker: Und es gibt von Nika, gibt es ja auch eine andere Serie, die ich ziemlich geil finde, aber die ich gar nicht angefangen habe zu sammeln.
Speaker: Es gibt diese Halloween-Kids.
Speaker: Das sind kleine Action-Figuren mit Kindern, mit Stoffklamotten, die immer...
Speaker: Halloween-Kostüme aus den 70ern tragen, so wie die früher in Amerika waren, so ein billiger Plastiksack als Oberteil übergezogen und eine Plastikmaske von irgendwas.
Speaker: Und da gibt es jetzt auch Kostüme, da gibt es so ein Vierer- oder Fünfer-Set, da ist ein weißer Haikostüm drin mit einem Jars-Aufdruck auf dem Hemd und eine Maske in Form von einem Haikopf.
Speaker: auf der Kinderfigur drauf, da ist ein Godzilla- Verkleidung dabei, ein Kind mit Godzilla- Verkleidung, ein Kind mit Planet der Affen und es waren noch zwei andere Sachen, die ich jetzt schon wieder vergessen habe, weiß ich jetzt gar nicht mehr, aber alles filmbasierte Lizenzen, die sozusagen dann, wo die Kinder sich dann, ach, ich glaube es war noch ein Halloween, weiß ich jetzt nicht, aber ist ja auch egal, also guckt euch die mal an, die Halloween-Kids bei NECA finde ich eigentlich auch ziemlich geiler Scheiß, vor allen Dingen, wenn es um diese Retro-Geschichten geht, das sind so Sachen auch so ein bisschen wie Stranger Things und so,
Speaker: Das erinnert so ein bisschen an die alte Zeit halt.
Speaker: Und eine schöne, schöne Reihe.
Speaker: Aber da wird noch einiges auf uns zukommen.
Speaker: Ich warte ja immer noch auf eine weiße Hai-Karriere-Bahn oder sowas, wo dann die Orca und der Hai gegeneinander Rennen fahren oder so.
Speaker: Das fände ich lustig.
Speaker: Das wäre auch ganz nice.
Speaker: Egal, Universal versucht sich da auf jeden Fall auch im Heimkino, mag auch nochmal die
Speaker: Die Fans können es gar nicht sein, weil die sind sowieso schon überbedient eigentlich mit Releasen, aber es wird auch natürlich zum 50. jetzt hier nochmal ein Re-Release auf 4K geben, es wird ein 4K-Steelbook geben, was aber eigentlich, ich glaube, eigentlich größtenteils eigentlich nur ein Repack ist, angeblich, ich hab gelesen, dass nochmal ein neuer Dolby Atmos Ton da drauf sein soll, ich weiß es nicht.
Speaker: Warum auch immer, der alte war auch schon ganz gut.
Speaker: Also ich weiß gar nicht, was es da irgendwie zu neuerlich ergänzen gab, wie auch immer.
Speaker: Aber sonst im Prinzip nichts Neues.
Speaker: Wie schon gesagt, jetzt auch von Universal selber kein 3D-Release angekündigt.
Speaker: Das wäre der einzige Grund, mir das nochmal zu kaufen.
Speaker: So ein Megabox-Sack, du hattest die ja tatsächlich letztes Jahr, meine ich, auch nochmal diese Sammler-Edition da gekauft, also von der 4K-Variation.
Speaker: die ja auch sehr schön ist.
Speaker: Ja, weil ich die normale VK-Scheibe noch nicht hatte.
Speaker: Da habe ich mir gedacht, komm, dann holst du ja jetzt die Sammler-Edition und die hatte ich mir dankenswerterweise bei Ebay bei jemandem geschossen, der auch ein totaler, nerdiger Sammler ist scheinbar, weil ihm das nicht gefallen hat, dass die Folie, die Verpackungsfolie eingerissen war.
Speaker: Das Ding war überall gnadenlos ausverkauft und ich habe sie weit unterm Scalper-Price bekommen, also von den Leuten, die das kaufen und dann für doppelt und dreifachen Preis wieder bei Ebay verkaufen, sondern ich habe es quasi zum normalen Einkauf sogar unterm Einkaufspreis bekommen, wie gesagt, weil er sagte, ich kann das nicht gebrauchen, da ist die Folie eingerissen.
Speaker: Da sammelte jemand die Dinger komplett in Folie und hat sie sich so ins Regal gestellt, ich habe keine Ahnung.
Speaker: Ja, es ist wahrscheinlich eher im Keller als Wertanlage.
Speaker: Ja, oder so, ich habe keine Ahnung, aber dann habe ich es mir gekauft halt.
Speaker: Und seitdem bin ich glücklicher Besitzer und das ist ein nettes Set.
Speaker: Aber es ist auch, sagen wir mal so, das ist immer bei diesen mittlerweile, guckst du dir doch alle an, diese ganzen Jubiläums, Special, Super-Duper, Extended, Gedönsrats, Millennium, was auch immer Edition, was es da alles so gibt, Centurio Edition und so, die
Speaker: Es ist, da werden immer ein paar Karten reingelegt, ein Schlüsselanhänger und noch irgendein Filmplot von irgendeiner Filmrolle, was aber in der Regel nur eine bedruckte Folie ist und kein echtes Filmstück, was sieht immer nur so aus.
Speaker: Er wird dann immer so ein bisschen schnickstack reingelegt, dann kostet das Ding dann irgendwie 50 bis 100 Euro.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: So, und wo ich dann so denke, auch hier, denke an die vorhundendste Variante von Nightmare on Elm Street.
Speaker: die sie da vor kurzem rausgebracht haben.
Speaker: Da kommen wir gleich auch noch.
Speaker: Da ist ein 28.000 Mal zusammengefaltetes Poster, was du dir niemals so an die Wand hängen würdest, weil das überall Knicke hat, so nach dem Motto, weil es halt auf die Größe einer Blu-ray passen muss oder in so eine Box, in so einen Schuhkarton.
Speaker: 28 kleine Lobby-Cards von Bildern, die du eh schon überall zu Hause hast oder in deiner Sammlung.
Speaker: Und dann jedes Mal immer wieder, und es gibt aber dann in der Regel meistens nie neue Extras, so.
Speaker: Das ist das Problem.
Speaker: Da kommen die alten Extras, die sie schon bei der Jubiläumselektion zu 30 Jahre oder 35 Jahre weißen Haie auf der VHS-Fassung drauf hatten.
Speaker: Die Frage ist ja auch, also per se, also 4K ist ja sowieso jetzt mal abgesehen von ganz neuen Filmen.
Speaker: Abgesehen von ganz neuen Filmen ist das ja wirklich nur für Leute interessant, die auch wirklich Nutzen davon haben.
Speaker: Also entweder Leute mit 100 Zoll Fernseher oder was weiß ich.
Speaker: Halt Bima, so wie ich hier.
Speaker: Aber
Speaker: Thema hast du gerade angeschnitten, die Warner mit dieser Collectors Edition, die haben jetzt so einen Release-Pattern entwickelt.
Speaker: Und da kommen wir dann halt zu den nächsten neuen oder eigentlich spannenden Dingen, die die eigentlich rausbringen.
Speaker: Wo aber jetzt schon bekannt geworden ist, dass es dabei nicht bleibt.
Speaker: Die bringen bei diesen Serien, also wir haben hier die Nightmare-Serie zum Beispiel.
Speaker: Jetzt aktuell, es kommen...
Speaker: Dirty Harry, der erste Dirty Harry Film kommt jetzt in 4K raus und das ist toll, weil von dem Film ist tatsächlich ein neuer 8K-Scan gemacht worden und als Filmkopie, als DCP meine ich, ist es auf jeden Fall auf der Berlinale gelaufen, haben die den im Rahmenprogramm auch nochmal wieder aufgeführt und gezeigt, diese 8K-Restauration, die kommt jetzt raus, auch in so einer schönen, also kannst du normal, kannst du aber auch in so einer Sammleredition kriegen.
Speaker: Okay, alles klar, ich bin schon wieder pleite.
Speaker: Ja,
Speaker: Der erste Lethal Weapon wird jetzt auch im Juni jetzt dann erscheinen, auch in so einer Steelbook-Sammler-Edition.
Speaker: Da warte ich dann, bis die komplette Box in 4K rauskommt.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Genau, darauf wollte ich nämlich hinaus.
Speaker: Was bei Lethal Weapon halt schön ist, dass jetzt erstmals auch die...
Speaker: Directors Cut, also die Extended-Fassungen halt da mit dabei sind.
Speaker: Die gab's vorher ja nur auf DVD.
Speaker: Aber es ist so, dass tatsächlich von all diesen genannten, also von Dirty Harry, von Nightmare und von Lisa Weapon auf jeden Fall komplett Boxen angeplant sind, die auch innerhalb der nächsten zwölf Monate, also bis Mitte nächsten Jahres, dann auch tatsächlich rauskommen.
Speaker: Also so ist die Planung bisher.
Speaker: Ob das dabei bleibt,
Speaker: ist dann natürlich immer noch eine andere Frage, aber die sind auf jeden Fall definitiv in Planung und sollen kommen.
Speaker: Also bei Dirty Harvey bin ich jetzt ganz, ganz, ganz angefixt, sage ich dir ganz offen, weil es einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist, auch von Don Siegel und vor allen Dingen mit der geilen Filmmusik von Lalo Schifrin.
Speaker: Lieb ich über alles, ein ganz geiler, toller Film und einer der Paraderollen von Clint Eastwood.
Speaker: Auch da ist es schön, weil wenigstens im Originalton, da hat man auch halt...
Speaker: Zum einen tatsächlich den originalen Kinoton jetzt zum einen wieder mit dabei.
Speaker: Also den originalen Monoton.
Speaker: Aber man hat halt auch einen neuen Atmos-Track erstellt, weil der alte 5.1-Ton hat er auch, so ähnlich wie bei anderen Filmen, hat man ja beim Terminator zum Beispiel schon mal angeschnitten, wo dann halt eben ein paar Soundeffekte irgendwie ein bisschen aufgepäppelt worden sind und ein paar andere Sachen gemacht sind.
Speaker: Hat man hier jetzt aber auch noch mal Hand angelegt und vor allem halt, so wie ich gelesen habe,
Speaker: kommt die Musik halt jetzt richtig, richtig gut in dem Atmos-Dreck.
Speaker: Ich bin mal sehr gespannt.
Speaker: Wie schon gesagt, kommt jetzt Anfang Mai das Ding raus.
Speaker: Aktuell ist es natürlich wieder überall vergriffen jetzt, weil es auch erst mal nur wieder der ganze Steelbook-Kram ist.
Speaker: Und wir auch wieder das Problem haben, überall anders auf der Welt kommt parallel gleichzeitig die ganz normale Amory-Scheibe raus, auch zu einem ganz normalen Preis hier in Deutschland nicht.
Speaker: Und das ist einfach eine scheiß Frechheit.
Speaker: Das ist sehr, sehr ätzend.
Speaker: Sehr, sehr ärgerlich.
Speaker: Aber du kannst, wobei ich müsste da tatsächlich auch nochmal gucken, aber ich glaube schon, ich glaube wenigstens bei den Warner Filmen sind die Deutschtöne, also die haben immer so eine Weltscheibe oder wenigstens so eine Euroscheibe, sind da zum Teil mit bei, bei den 4K-Scheiben, muss man mal gucken, also sprich, da kann man sich gegebenenfalls auch im Ausland bedienen.
Speaker: Des Weiteren sind auch Eastwood Western jetzt in 4K draußen und zwar einmal Outlaw Josie Wales, der Texaner und Pale Rider ist es glaube ich.
Speaker: wenn ich mich nicht irre, die sind auch jetzt in 4K rausgekommen.
Speaker: Sehr schön für mich, aber tatsächlich eine der wichtigsten Neuigkeiten an 4K-Geschichten, ein Film, den ich hier sehr, sehr mag.
Speaker: Und da kommen wir leider zu einem größeren Ärgernis von deinem Freund Ridley Scott-Fan.
Speaker: Kingdom of Heaven, Königreich der Himmel, kommt der Directors Cut jetzt halt auch international in 4K raus.
Speaker: Das ist erst mal sehr begrüßenswert, weil der Film das auf jeden Fall hergibt.
Speaker: Der Directors Cut ist toll.
Speaker: Das ist ein wunderbarer Film, die Kinofassung eher nicht so.
Speaker: Und das Drama ist, das ist ja, ich meine, glaube ich, auch Fox.
Speaker: Das ist dann wiederum Disney und das landet hier in Deutschland bei uns bei Leonine.
Speaker: Und es ist so, dass diese Edition
Speaker: Komplett ein 3-Disc-Set ist mit 4K-Scheibe, Blu-ray-Variante und einer Blu-ray komplett mit den ganzen Extras, die es dazu gibt, die sehr, sehr lohnenswert sind, was
Speaker: gewichtiger Punkt ist.
Speaker: Also A, wie schon gesagt, weil es der Film hergibt, aber dass nicht nur halt irgendwelche EPK-Fluffs sind, sondern da ist richtig Butter bei die Fische.
Speaker: Das ist eine richtig tolle Dokumentation, wo man erfährt, also dass dieser Film halt eben auch aus eigentlich den Trümmern eines anderen Films entstanden ist und so weiter.
Speaker: Das ist also richtig, richtig toll.
Speaker: Gab's auch alles vorher schon mal auch auf DVD.
Speaker: Jetzt hat man's halt alles hier so in einem Package gehabt.
Speaker: Außer in Deutschland.
Speaker: Irgendwann.
Speaker: Nein, das war jetzt der Gang, aber aus keinem ersichtlichen Grund.
Speaker: Und jetzt kommt der Hammer, pass auf.
Speaker: Also Leonine hat jetzt auch Kingdom of Heaven in 4K angekündigt.
Speaker: Der erscheint, ich glaub, jetzt Anfang Juli.
Speaker: So, ist aber nur ein zweites Set.
Speaker: Die Bonus-Disc wird hier in Deutschland ausgespart.
Speaker: So, kostet aber dasselbe.
Speaker: In England bekommst du... Weißt du warum?
Speaker: Weißt du warum?
Speaker: Jetzt bin ich gespannt.
Speaker: Ja, weil sie keinen Bock drauf hatten, bei der Bonus-Test bei allen Dokumentationen einen Untertitel drunter zu packen, weil das so viel Geld kostet.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: Da muss ja erstmal einer das Skript schreiben, die Übersetzung schreiben, wie immer.
Speaker: Eigentlich könnte das ja auch mittlerweile KI, sage ich mal.
Speaker: Ja, aber das ist dann noch Arbeit.
Speaker: Da müsste man noch mal ein paar Tausend Euro investieren und das dann entsprechend mit deutschem Untertitel produzieren.
Speaker: Ja, ich weiß nicht, wie da die Sachlage ist, weil prinzipiell gibt es das ja alles schon.
Speaker: Also zum Teil auch mit den Untertiteln.
Speaker: Sicherlich vielleicht ein Thema, aber du kriegst halt das komplette Set auch mit deutschem Ton und alles in England.
Speaker: Das ist identisch und da schmeißen die die auch gleichzeitig als Amaray raus.
Speaker: Und du bezahlst hier den gleichen Teuerpreis für weniger.
Speaker: Und das ist unverschämt.
Speaker: Ja, und wenn du es dann in England bestellst, kommt dann noch wunderbar hier Zoll drauf.
Speaker: Muss nicht.
Speaker: Das ist aber meistens so, wenn du das offiziell bestellst.
Speaker: In England kriegst du ja noch nicht mal mehr die normalen, sonst heißt es ja meistens mehr an Zoll-Service oder Verwaltungsgebühren über diese Gesellschaften, die das abwickeln für die Verkäufer.
Speaker: Das kommt drauf an, bei wem oder was du bestellst.
Speaker: Also bisher bei Amazon, sage ich mal jetzt als Beispiel,
Speaker: ist es so, dass du damit eigentlich nicht so viel Stress hast.
Speaker: Also schon gar nicht, wenn du einen Titel bestellst, weil du da gar nicht groß... Bei Amazon ist das nicht, aber wenn du das woanders bestellst, weil es bei Amazon nicht gibt, dann hast du das Problem.
Speaker: Ja, wie schon gesagt, auch da kommt es drauf an, weil da hängt es davon ab, wie die ihre Versandabwicklung machen.
Speaker: Das ist ein größeres Thema.
Speaker: Aber im Prinzip bezahlst du da nicht mehr.
Speaker: Die Scheibe kostet in dem Fall da, ich glaube, es sind 21 Pfund oder so, lass es mal so sein.
Speaker: Da bist du am Ende mit Versand und Kette bist du bei 35 Euro.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank, Leonin oder Leonin, wie es ausgesprochen wird, weiß ich gar nicht, ist ja eine deutsche Firma.
Speaker: Ich finde es auch dramatisch, dass so viele, also ich meine, man kann das ja gegebenenfalls machen, man sagt, hey, wir machen eine abgespeckte Version davon, sonst ist ja alles machbar.
Speaker: Aber den Leuten, also Material, was vorhanden ist, da dann einfach vorzuhören, ist halt hier.
Speaker: Vor allem, wenn's auch für einen Film wär, wo du sagst, ey, es ist eh scheißegal, weil das eh nur Quatsch ist oder so.
Speaker: Nein, aber hier ist das gut und es erscheint weltweit so und von hier nebenan bei uns Europa halt mit allem Zip und Zap und halt eben auch Deutschton und allem, was dazu gehört.
Speaker: Es sind dieselben Disks.
Speaker: So, was gibt's denn noch, Kai?
Speaker: Wir sind jetzt bei zwei Stunden.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wir sind ja jetzt auch... Hallo, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wach werden.
Speaker: Wir sind ja jetzt auch fast am Ende.
Speaker: Des Weiteren, also wie schon gesagt, Kingdom of Heaven hier, also wer es vollständig haben will, bitte in England bestellen.
Speaker: Da seid ihr besser dran, da bezahlt ihr marginal mehr und habt halt alles an der Stelle.
Speaker: Viel mehr interessieren würde mich ja der schwarze Falke, um ganz ehrlich zu sein, was du hier aufgeschrieben hast.
Speaker: Oder Hatari, ja, als 4K-Klassiker.
Speaker: Ja, das sind die Klassiker, die wieder in der Warner Classic Collection erschienen sind.
Speaker: Auch wunderbar 4K restauriert.
Speaker: Toll zu erreichen, leider hier auf Deutsch von diesen Warner Classic Sachen.
Speaker: Also die kann man hier bestellen.
Speaker: Da gibt es aber keine...
Speaker: in dem Sinne deutschen Varianten von.
Speaker: Da kann man mal hoffen, dass die hier vielleicht mal auf Deutsch rauskommen.
Speaker: Da gibt es leider auch keinen Deutsch drin bei, das ist ein bisschen schade.
Speaker: Da muss man halt schauen, ob die die hier halt international in Europa mal vertreiben.
Speaker: Das machen die aber, ich sag mal, in den seltensten Fällen.
Speaker: Wenn man die Filme aber per se dann einfach mal sehen will und sagt so, komm hier, ich brauche jetzt nicht unbedingt Deutsch, dann kann man sich die da prima bestellen, sogar auch über Amazon Deutschland.
Speaker: Kann man die bekommen und das ist natürlich sehr, sehr schön, weil die Ergebnisse da auch wirklich sehr, sehr gelungen sind und also Fans eben von Klassikern, die dürfen sich da freuen.
Speaker: Nachricht, die mich da am meisten gefreut hat, die aber noch ein bisschen in weiter Ferne ist, ist das tatsächlich einer meiner Urklassiker, die ich als Knirps auch schon tatsächlich mehrfach im Kino gesehen habe.
Speaker: Ben Hur tatsächlich jetzt auch endlich nochmal eine Komplettrestauration anscheinend erhalten hat.
Speaker: Oder auf jeden Fall eine neue Restauration.
Speaker: Es sind noch nicht viele Details bekannt.
Speaker: Das Ding hatte wohl jetzt vor einer Woche auf wie hieß das Festival?
Speaker: Auf einem Festival, Turner Classic Festival.
Speaker: Das findet einmal im Jahr statt.
Speaker: Da werden dann immer neue Restaurationen und Ähnliches gezeigt.
Speaker: Hatte der wohl jetzt seine Uraufführung beziehungsweise wurde da jetzt erstmalig gezeigt.
Speaker: Der Film wurde ja schon Anfang der Nullerjahre wirklich filmmaterialtechnisch, also nicht nur digital, sondern wirklich das originale Filmmaterial aufwendig restauriert.
Speaker: Die aktuelle Blu-ray, die es noch gibt, die sieht schon unglaublich fantastisch aus, wie ich finde.
Speaker: Ich habe mich immer gefragt,
Speaker: Wenn es davon irgendwann mal eine 4K-Scheibe gibt, also das muss einem ja quasi schon die Augen rausbremsen.
Speaker: Darfst du nicht Ridley Scott zeigen?
Speaker: Der macht dann direkt Ben Hur 2 mit Haien draus.
Speaker: Boah, geil.
Speaker: Doch, stell dir vor, das Kolosseum, ein einziges Wasserbecken und dann machen die da so ein Rennen mit Haien.
Speaker: Wäre das nicht toll?
Speaker: Nein, noch geiler.
Speaker: Die Streitwagen sind jetzt so kleine Streitboote und die Haie ziehen die.
Speaker: Genau, das war ich.
Speaker: Genau sowas will ich haben.
Speaker: Danke vielmals.
Speaker: Das wäre doch mal noch ein Hit.
Speaker: Mit Haien.
Speaker: Auf jeden Fall, auch da heißt es dann, wird es mit Sicherheit endlich dann auch mal eine 4K-Auswertung von dem großen Klassiker geben.
Speaker: Ich bin da sehr, sehr gespannt drauf, aber das wird sicherlich noch ein bisschen runter die Straße sein.
Speaker: Das andere, was auch sehr schön ist, dass es auf jeden Fall von... Also, dass die James-Bond-Filme natürlich auch alle in 4K kommen.
Speaker: Ich glaube, aktuell gibt es nur die Daniel-Craig-Bonds in 4K zu bekommen.
Speaker: Die Classic Sean Connery Bonds werden jetzt in den USA und wahrscheinlich auch weltweit relativ zeitnah alle in 4K an den Start gebracht.
Speaker: Und die richtig gute Nachricht dabei ist, es wird so eine Box sein.
Speaker: Einzelne sind die jetzt noch nicht gelistet.
Speaker: Alle Connery-Bonds.
Speaker: Und auch diese wurden mit neuen Transferen belohnt.
Speaker: Also man ist wirklich hergegangen, hat nicht das alte Material, was man schon für die Blu-Rays benutzt hat, die auch schon fantastisch aussahen, meiner Meinung nach.
Speaker: Sondern man ist wirklich nochmal hergegangen und hat das alles neu abgecheckt, abgetastet und gemacht.
Speaker: Und auch da darf man sehr gespannt sein, wie das am Ende des Tages aussieht.
Speaker: Auch das ist lohnenswert.
Speaker: Eigentlich finde ich es gut.
Speaker: Die Frage ist, wie sich das preislich dann am Ende des Tages darstellt.
Speaker: Ich kann mir das noch nicht schon wieder alles neu kaufen.
Speaker: Es wird in diesem Set nur 4K-Scheiben geben.
Speaker: Also es wird keine 4K und Blu-Ray geben.
Speaker: Also insofern sollte das da vielleicht dann mal gehen.
Speaker: Ich bin ja stolzer Besitzer der 50 Jahre James Bond Box, diesem schönen, zum Aufklappen.
Speaker: Ja, hab ich auch.
Speaker: Und die Bildqualität ist da schon sehr, sehr gut, muss man einfach fairerweise dazu sagen.
Speaker: Überlege ich mir ernsthaft, ob es da noch ein Upgrade auf 4K nötig hat.
Speaker: Gucke ich mir mal an.
Speaker: Also ich kann mir vorstellen, tatsächlich bei den alten Bonds, bei den Connery Bonds, dass sich das da womöglich tatsächlich nochmal, also wenn man denn
Speaker: Weil es ist ja eh... Ich sag mal, wenn du einen vernünftigen 4K-Transfer auf blau hast und die dazugehörige 4K-Scheibe hast, dann sind das vielleicht noch 5-10% mehr, die du da raushust.
Speaker: Maximalst.
Speaker: Das ist dann immer eine Frage, will ich das dafür ausgeben.
Speaker: Aber wie schon gesagt, wenn man halt eben Superfan ist oder sagt, das sind meine Filme und die will ich wirklich im Bestmöglichen haben...
Speaker: dann lohnt sich das dafür, sehr wahrscheinlich da dann noch mal vielleicht zuzuschlagen an der Stelle.
Speaker: Aber das ist ja sowieso die Frage, die man sich mal stellt, will ich da alles upgraden?
Speaker: Und bei vielen Sachen sag ich auch, nein, muss nicht sein.
Speaker: Manches reicht dann auch einfach auf Blau.
Speaker: Zum Beispiel Dirty Harry zum Beispiel.
Speaker: Ich brauch nicht alle Dirty Harrys in 4K, aber den ersten will ich haben.
Speaker: Ich habe die anderen in dieser schönen Blue-Air-Box noch mit dem Polizeiabzeichen da drin und so weiter.
Speaker: Da habe ich mir mal irgendwie aus den USA bestellt.
Speaker: Da ist auch witzigerweise oder aus England der deutsche Ton mit drauf.
Speaker: Finde ich ganz gut und ist code-free.
Speaker: Das ist eine schöne Box mit einem Büchlein drin und allem.
Speaker: Alles ganz gut, schöne Extras, alles prima.
Speaker: Für mich jetzt noch zum Abschluss, um das 4K-Thema jetzt aktuell hier nochmal rund zu lutschen.
Speaker: Für mich die Top-Überraschung kam aus Australien jetzt diese Woche.
Speaker: Tatsächlich, da sind mir die Augen rausgekullert und wirklich die Tränen auch runter.
Speaker: Jetzt bin ich gespannt.
Speaker: Ein...
Speaker: Film, der, und da freue ich mich jetzt schon, weil das ist bei mir schon eingeplant, das habe ich eigentlich schon lange in der Pipeline und jetzt ist einfach auch der Grund, den Kollegen da mal anzupiksen.
Speaker: Im Kai Kino Podcast war das schon lange als Tipp-Podcast mal angetriggert zusammen mit dem lieben Kollegen Christoph N. Kellerbach, Mr. Bucklet himself.
Speaker: Und zwar ein Film, den du heutzutage wahrscheinlich kaum noch auch kennst, mit Rutger Hauer, die
Speaker: Jugger, oder?
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: Salute of the Jugger.
Speaker: Ja.
Speaker: Aus den frühen 90ern von David Webb Peoples.
Speaker: So ein kleines, wirkliches BC-Movie eigentlich.
Speaker: Der aber, ich fand den immer richtig gut.
Speaker: Das war so eine sehr skurrile Mischung.
Speaker: So wirklich halt so aus so Mad Max.
Speaker: Ja.
Speaker: Aus so trashigen Endzeit-Filmen, aber auch andererseits dann Rollerball.
Speaker: Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn damals sogar im Kino gesehen habe.
Speaker: Liegt er bei uns im Kino?
Speaker: Nein, auf gar keinen Fall.
Speaker: Ich dachte, dann war es was anderes.
Speaker: Aber ich kenne ihn auf jeden Fall, ja.
Speaker: Und auch für damalige Fall ist auch ganz ordentlich brachial das Teil.
Speaker: Also da ging es schon zur Sache, weil es da halt auch um so eine Art Bloodsport geht.
Speaker: Also die spielen da so eine Art...
Speaker: wie würde man sagen, Gladiatoren-Football mit Hundeschädeln.
Speaker: Also so eine ganz skurrile Kiste.
Speaker: Und dieses Ding gab es halt bisher sowieso nur auf DVD.
Speaker: Und das auch nur in einem sehr schlechten Abzug.
Speaker: Ich glaube noch von einem VHS-Master seiner Zeit.
Speaker: Also auf jeden Fall nichts, aber ansatzweise in HD oder restauriert.
Speaker: Und in Australien hat jetzt halt ein schönes Boutique-Label und zwar Umbrella.
Speaker: haben den jetzt in einer Superbox am Start, die im August erscheint.
Speaker: Mit Hundeschädel.
Speaker: Ja, das ist das Einzige, was fehlt, glaube ich.
Speaker: Aber sonst ist alles dabei.
Speaker: Das ist richtig riesig aufgemonstert.
Speaker: Also erstens alles an Extras.
Speaker: Film komplett restauriert.
Speaker: Drei Fassungen dabei.
Speaker: Also die originale Unrated-Uncut-Fassung.
Speaker: Dann die skurrile, klein oder ungeschnittene US-Fassung.
Speaker: Und es gibt auch noch ein Workprint zu sehen.
Speaker: Es gibt Audiokommentare.
Speaker: Es gibt Interviews.
Speaker: Es gibt
Speaker: Es gibt ein fettes Buch, was dabei ist.
Speaker: Es gibt dann auch noch so ein bisschen Poster- und Kartengimmicks und so einen Scheiß.
Speaker: Es gibt aber zusätzlich auch noch tatsächlich das Rulebook für Jugger, also für das Spiel.
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Weil es gibt tatsächlich kleine Ligen, die dieses Spiel spielen.
Speaker: Ich hoffe nicht mit dem Hundeschädel, aber immerhin.
Speaker: Okay, alles gut.
Speaker: Interessant.
Speaker: Bin ich mal gespannt.
Speaker: Also da freu ich mir wirklich einen Ast, weil ich hab den Film so lange auch nicht mehr gesehen.
Speaker: Ich hab den zwar hier irgendwo stehen auf DVD, aber werde jetzt warten, bis das da ist.
Speaker: Und das ist so ein echtes Kleinod, dass das den Leuten auch mal wieder ins Gedächtnis zurückgebracht werden muss.
Speaker: Weil, schönes Teil, sehr schönes Teil, dreckig.
Speaker: Ja.
Speaker: Apropos warten.
Speaker: Wir haben ja noch einen kleinen Part, den wir noch machen wollen, auf was wir denn jetzt so warten, was zukünftig in die Kinos kommt oder auch in den Streamingdiensten, wo wir nochmal auf der einen oder anderen Film, wollen wir da jetzt mal mit loslegen oder hast du noch was?
Speaker: Ja, nein, nein.
Speaker: Das machen wir jetzt auch noch zum Abschluss.
Speaker: Wer bis jetzt dran geblieben ist, der muss das jetzt auch noch bestimmen.
Speaker: Das wird gehen.
Speaker: Wo ich jetzt wirklich gespannt drauf bin, das sind jetzt zwei oder eine ist sogar schon online, kann man sie angucken.
Speaker: Bei Amazon Prime gibt es einen neuen Weltraum, Grusel, Horror, Gespenstergeschichte.
Speaker: Ash heißt das Ding.
Speaker: Hört sich ganz interessant an, ist auch so ein bisschen abgefahrener.
Speaker: Könnte was sein, kann ich aber noch nichts zu sagen.
Speaker: Und was ich jetzt auch noch gesehen habe, den Trailer zumindest, kommt am 23.05. bei Apple TV Plus raus, kommt Fountain of Youth, also sozusagen die Quelle der Jugend mit John Karasinski, Natalie Portman und von Guy Ritchie selber Regie geführt.
Speaker: Das sieht aus wie eine Mischung aus, also im Trailer sieht es für mich aus wie eine Mischung aus Indiana Jones und James Bond.
Speaker: Also es ist so ein bisschen, da geht es halt auch so Archäologe und Wettstreit und keine Ahnung, alle suchen den McGuffin, der die Welt unterwerfen kann, keine Ahnung.
Speaker: Also es sieht so ein bisschen so aus, aber es hat mehr für mich, der Trailer hat mehr James Bond-Touch als Indiana Jones-Touch.
Speaker: Aber es könnte ein interessanter Abenteuer-Actionfilm sein.
Speaker: Also wie gesagt, ab 23.05. bei Apple TV Plus, lieber Kai.
Speaker: Und dann kommen ja noch so einige Blockbuster auf uns zu.
Speaker: Vorher haben wir schon darüber gesprochen, über die nackte Kanone, der kommt erst Ende Juli mit Liam Neeson sozusagen, als Sohn von Frank Trebin, also von Leslie Nielsen spielt Liam Neeson dann jetzt sozusagen auch den durchgeknallten Blatt.
Speaker: Dann kommt noch Jurassic World, die Wiedergeburt, da freue ich mich drauf.
Speaker: Endlich wieder große Saurier, die Menschen fressen.
Speaker: Ich bin mal gespannt.
Speaker: Zweiter, siebter.
Speaker: Könnte auch interessant sein mit Scarlett Johansson.
Speaker: Scarlett Johansson, fand ich auch ganz interessant.
Speaker: Wir wissen ja alle, sie steht auf Genres.
Speaker: Ich hatte in der Tresothek vor kurzem mit...
Speaker: mit dem Sven noch über A Rack Attack gesprochen.
Speaker: Da hatte sie ja auch mitgespielt als ganz junges Mädel.
Speaker: Als Steppke.
Speaker: Genau, weil sie ja gerne, also sie mag Genre, sonst will sie auch nicht in so vielen Marvel-Filmen dabei.
Speaker: Mit Sicherheit, mit Sicherheit.
Speaker: Ja, dann haben wir noch interessanterweise, was haben wir denn noch?
Speaker: Du hattest noch irgendwas gesagt vorhin, ja, du wartest auf Lilo & Stitch bei der Realverfilmung von Disney, kommt ja jetzt auch bald.
Speaker: Genau, das war bei mir die größte Selbstüberraschung, nachdem jetzt der finale Trailer mal draußen war und ich war echt überrascht.
Speaker: Also ich mag den Original-Zeichentrickfilm halt eigentlich sehr gerne, weil der ein bisschen ungewöhnlich für Disney, besonders zu der Zeit war und auf Deutsch damals sogar auch geschnitten.
Speaker: tatsächlich.
Speaker: Auf Blauscheibe inzwischen ist er auch ganz normal umgeschnitten inzwischen, aber auf DVD seinerzeit war der noch geschnitten und im Kino auch.
Speaker: Aber diese Realverfilmung sieht echt gut aus, weil ich kann sonst mit diesen anderen Realverfilmungen dieser Disney-Klassiker eigentlich nichts anfangen.
Speaker: Mir bringt das nichts.
Speaker: Eine weitere Realverfilmung, die jetzt auch noch kommt, zu einem Animationsfilm.
Speaker: Drachenzähmen leicht gemacht.
Speaker: So, interessante Toilette.
Speaker: Sieht auch sehr spannend aus, muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Ich mag die Animationsfilme, aber auch da weiß ich nicht, was mir... 12.
Speaker: Juni schon.
Speaker: Was mir diese Realverfilmung irgendwie mehr bringt.
Speaker: Ob man da einfach nur ein weiteres Publikum ansprechen will, wahrscheinlich.
Speaker: Ich gehe davon aus.
Speaker: Plus, das ist dann halt immer noch mal so eine Marketingnummer.
Speaker: Aber im Vergleich, in Balilo und Stitch...
Speaker: Das Kind, das die gecastet haben für Lido.
Speaker: Ich hoffe einfach, dass sie dieses Kind, und es ist irre, dass man das heute sagen muss, nicht digital manipuliert haben.
Speaker: Also jetzt so irgendwie so digital Make-up-mäßig, damit es mehr so nach der Knudel-Version aus dem Zeichentrickfilm aussieht.
Speaker: Aber wenn das Mädel das da das Mädel ist, sensationell.
Speaker: Sensationell.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Andere Drachen gibt es zu sehen oder drachenähnliche Geschöpfe bei Avatar Fire and Ash.
Speaker: Nachdem wir ja im zweiten Teil sozusagen unter Wasser gegangen sind.
Speaker: Feuer auf Räder.
Speaker: Gehen wir jetzt in die Luft und es geht um Luft und Feuer.
Speaker: Aber erst am 17.12.25.
Speaker: Meine Herren, also ganz ehrlich,
Speaker: Ja.
Speaker: Ist gerettet.
Speaker: Hurra.
Speaker: Ich hab noch nicht mal den zweiten gesehen, sag ich ganz offen und ehrlich.
Speaker: Ich glaube, ich bin bei Avatar mittlerweile raus.
Speaker: Das interessiert mich einfach nicht.
Speaker: Ich werde mir das angucken, weil es ist Kirmeskino.
Speaker: Nee, sag ich dir ganz offen und ehrlich, mittlerweile bei James Cameron ist das kein Kino mehr, das ist selbstreferenzielles Gewichse.
Speaker: Guckt, was ich hier Geiles machen kann.
Speaker: Auch wenn ich zehn Jahre an einem Film bastel und mich dreimal die Technik überholt hat, ich bin immer noch der König der Animation.
Speaker: So nach dem Motto.
Speaker: Das ist James Cameron heute.
Speaker: Ein fürchterlicher, nerviger Großkotz.
Speaker: Entschuldigung, dass ich das so sagen muss.
Speaker: Wahrscheinlich, also vom Menschlichen her mag das so.
Speaker: Ich weiß es nicht, keine Ahnung.
Speaker: Solange mich das irgendwie in eine ferne Welt entführt, wie schon gesagt, den ersten Film mag ich ja tatsächlich nicht.
Speaker: sehr für das, was er ist.
Speaker: Also das hat damals schon so beim Erstguck war es halt, also war es toll und ist es auch immer noch, aber es war inhaltlich was, was man halt eigentlich schon kannte.
Speaker: Der zweite Film war dann halt leider nicht so schön.
Speaker: Hab ich noch nicht gesehen.
Speaker: Ich werde mir noch mal irgendwann angucken.
Speaker: Es war halt für mich immer die Frage, so hat der mir dazu noch was zu erzählen?
Speaker: Ja und hat er?
Speaker: Nein, hat er
Speaker: Außer, hey, es gibt weitere bunte Welten.
Speaker: Und vor allem, sagen wir mal so, die Welt, die als das Erschreckendste überhaupt eingeführt worden ist, eigentlich in dem ersten Avatar, ist dann plötzlich irgendwie das große Ferienresort.
Speaker: Also es ist alles irgendwie ein bisschen... Ferienresorts finde ich immer erschreckend, tut mir furchtbar leid.
Speaker: Was wir noch haben, also an Kleinigkeiten, wir haben ja tatsächlich noch ein bisschen was, was hier auch in der Nähe ist.
Speaker: Zum einen startet jetzt im Mai auch das Spin-Off-
Speaker: Von John Wick mit dem sehr schönen, trefflichen Titel Ballerina.
Speaker: Ich hab keine Ahnung.
Speaker: Wahrscheinlich werd ich's mir angucken.
Speaker: Interessieren tut's mich eigentlich nicht so.
Speaker: Aber mal gucken.
Speaker: Was ich aber viel, viel spannender finde jetzt als Nächstes, es gibt ja einen weiteren Final-Destination-Teil und der kommt jetzt.
Speaker: Final-Destination Bloodlines.
Speaker: Ich freu mich da immer.
Speaker: Die Trailer waren beide geil.
Speaker: Ich hab mich schlappgelacht.
Speaker: Ich fand beide Trailer richtig, richtig geil.
Speaker: Das ist ein Konzept, das funktioniert einfach.
Speaker: Das kannst du ohne Ende weitermachen.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ich freu mich da sehr drauf.
Speaker: Man wird vor allem ein letztes Mal dann auch noch mal Tony Todd sehen, wenn ich das richtig geschaut habe.
Speaker: Da wird ein bisschen das Tränchen kullern.
Speaker: Aber ich freu mich da sehr drauf.
Speaker: Dann kommt natürlich auch tatsächlich nochmal Mr. Miyagi Jr. wieder, Karate Kid Legends.
Speaker: Ob das funktionieren wird, weiß ich nicht.
Speaker: Es ist ein Crossover zwischen dem klassischen Karate Kid, also Ralf Macchio ist dabei und aus dem Remake dann halt eben Jackie Chan.
Speaker: Und da gibt es dann eine Geschichte mit einem jungen asiatischen Kid, das dann da...
Speaker: quasi in Amerika ein bisschen Stress hat.
Speaker: Ich bin mal gespannt, ich freue mich da auf jeden Fall drauf, weil ich einfach Riesenfan von Cobra Kai bin.
Speaker: Nicht nur du.
Speaker: Das ist eine der besten und unterhaltsamsten Serien der letzten Jahre überhaupt gewesen.
Speaker: So sensationell, was sie daraus gemacht haben.
Speaker: Und endlich mal eine Serie, die deinen Namen trägt.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, nicht ganz, aber ich nehme das trotzdem immer gerne an.
Speaker: Zum anderen haben wir auch noch mal ein kleines bisschen Comic im Sommer.
Speaker: Es kommen ja auch, ich habe es auch wieder vergessen, man hat es im Moment gar nicht so auf dem Schirm.
Speaker: Es kommt James Gunn's Superman.
Speaker: Ja.
Speaker: Da freue ich mich auch drauf.
Speaker: Ich habe diese freudige Vorerwartung, weil selbst von diesem kleinen Trailer, den man bisher gesehen hat, man weiß nichts, aber ich vertraue einfach auf James Gunn, dass egal was da rauskommt, wird besser sein als alles seit Richard Donner wahrscheinlich.
Speaker: Da bin ich mir tierisch, tierisch sicher.
Speaker: James Gunn ist mein Lieblingsregisseur, also ziemlich einer meiner Lieblingsregisseure.
Speaker: Ich liebe seine Filme, ich liebe seinen schrägen Humor, seinen abseitigen Humor teilweise auch.
Speaker: Finde ich einfach geil.
Speaker: Und das nicht erst seit Guardians of the Galaxy.
Speaker: Also ich kenne auch seine Frühwerke.
Speaker: Also ich denke, er sagt nur super.
Speaker: Oder vor allen Dingen auch hier, wie hieß er denn noch?
Speaker: Slithers.
Speaker: Genau, mit einem seiner Lieblingsschauspieler.
Speaker: Ja, Filian.
Speaker: Genau, Filian, genau.
Speaker: So, und ich mag diesen Humor.
Speaker: Übrigens da auch wieder Elizabeth Banks mit dabei.
Speaker: Natürlich, da sind ganze Stock-Companies da auf jeden Fall mit am Start.
Speaker: In dieselben Wort kommt auch noch die Fantastischen Vier, aber diesmal von Marvel selber.
Speaker: Nicht mehr von Roland Emmerich, nicht mehr von aus der Band Eichinger Konstantinschmiede.
Speaker: Sondern es gibt tatsächlich mal die echten Fantastic Four.
Speaker: Unter anderem halt eben auch mit Pedro Pascal.
Speaker: Ich bin sehr gespannt.
Speaker: Wobei sie mehr aussehen wie die Jetsons.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: In den 50er- oder 60er-Jahre-Design.
Speaker: Das sieht aus, als würden die Jetsons um die Ecke kommen.
Speaker: Ich bin auch mal gespannt.
Speaker: Ich fand den zweiten Trailer aber trotzdem gut und will das Ding auch im großen Kino sehen.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Es wird unterhaltsam sein.
Speaker: Deswegen jetzt aktuell halt der... Das ist das Einzige, wo ich jetzt überraschenderweise noch sagte... Ich will jetzt nicht komplett sagen, Marvel ist jetzt tot, aber es hat sich totgelaufen.
Speaker: Das war aber schon seit langem klar.
Speaker: Eigentlich also nach Beendigung der Infinity War-Zyklus-Geschichte haben die es leider nicht geschafft.
Speaker: Und das war vorhersehbar, dass den Bach runtergeht.
Speaker: Man hat zwar gehofft, dass es nicht passiert, aber es ist doch leider genauso gekommen, muss man sagen.
Speaker: Aber Thunderbolts sieht wenigstens unterhaltsam aus.
Speaker: Es ist so quasi die...
Speaker: quasi B- bis C-Riege der Guardians of the Galaxy, wenn man so sagen will.
Speaker: Also quasi dasselbe noch mal mit der B-Cast, in Anführungszeichen.
Speaker: Aber hey, wenn's Spaß macht und unterhält und es passt, ich lass mich da ganz, ganz gerne überraschen.
Speaker: Vor allem, weil Wyatt Russell ist ja auch wieder mit dabei, der Sohn von Kurt Russell, der ich finde, der meistens in seinen Filmen auch immer eine gute Figur macht.
Speaker: der auch viel Fleck für seine Captain America-Nummer in der Serie bekommen hat, was ich unfassbar fand, wo ich gesagt habe, was ist denn da los?
Speaker: Aber da freue ich mich auch sehr drauf.
Speaker: Ich hoffe, dass das sehr, sehr unterhaltsam wird.
Speaker: Und zum Abschluss haben wir noch einen Film aus dem total linken Feld, den ich auch nicht vergessen habe.
Speaker: Ich bin doch nicht am Ende, Kai.
Speaker: Ich habe hier noch zwei, drei Sachen.
Speaker: Entschuldige bitte.
Speaker: Guck mal hier, aber einen haben wir nicht hier gemeinsam.
Speaker: Im November von Edgar Wright kommt Running Man.
Speaker: Ja.
Speaker: Und zwar eben nicht als Remake im eigentlichen Sinne, also nicht ein Remake des 1987er Schwarzenegafirks.
Speaker: Sondern nach dem Originalbuch von Richard Bachmann alias Stephen King.
Speaker: Und da bin ich mal sehr, sehr, sehr gespannt, ob er da schafft, das auch mal durchzuhalten mit der Ernsthaftigkeit.
Speaker: So ein bisschen so aus dem Comic-Book-Business.
Speaker: Also vom Style her rauszukommen und da wirklich mal einen vollständigen, ich sag mal ernsten Film abliefert.
Speaker: Garantiert nicht ernst sein wird am 14.08.2025 das Kanu des Manitou, sozusagen die Fortsetzung von der Schule des Manitou.
Speaker: Da bin ich mal gespannt, was Michael Bulli-Herbeck daraus macht.
Speaker: Weil der Humor von dem alten Film, ich habe ihn letztes Mal noch mal irgendwann gesehen, abends am Rumsippen bin ich hängen geblieben.
Speaker: Ich musste immer noch herzhaft lachen.
Speaker: Das funktioniert irgendwie witzigerweise immer noch.
Speaker: Auch wenn natürlich manche Sachen heutzutage natürlich in der Sitten- und Moralpolizei heute nicht mehr so zugelassen sind.
Speaker: Ich bin mal gespannt, was er daraus macht.
Speaker: Und wie er dem auch entgegen geht, warten wir mal ab.
Speaker: Also ich freue mich drauf.
Speaker: Den werde ich mir auf jeden Fall angucken.
Speaker: Dann freue ich mich auch auf...
Speaker: Ich prophezeie dem Film übrigens Großes.
Speaker: Ich glaube, dass dieser Film tatsächlich, also wenn er nicht tatsächlich Murks sein sollte, was ich mir grundsätzlich nicht vorstellen kann, weil das handwerklich auf jeden Fall okay sein wird.
Speaker: Aber der kommt genau zur richtigen Zeit.
Speaker: Das ist genau die Art von Unterhaltung oder Zerstreuung, sag ich mal, blödsinniger Zerstreuung,
Speaker: Auf die die Leute jetzt, glaube ich, Bock haben und wo die sagen, ey, hier komm, ich muss einfach mal einen richtigen Nonsens haben.
Speaker: Ja, das wird auch sein bei Freakier Friday.
Speaker: Du erinnerst dich noch an Freaky Friday aus 2003 und da kommt jetzt eine Fortsetzung, auch wieder mit Jamie Lee Curtis und Lindsay Leon, wo ja damals Mutter und Tochter den Körper getauscht haben.
Speaker: in dem Film, in diesem Freaky Fire Film, damals sehr lustig.
Speaker: Ich bin mal gespannt, was sie daraus machen.
Speaker: Eine weitere Fortsetzung mit Körpertausch kommt mit Megan 2.0, dieser lustige Android-Roboter, dieses Mädchen, das dann nachher zum Schutz seiner Besitzerin halt alle anderen sozusagen nicht direkt tötet, aber so zumindest dafür sorgt, dass sie umkommen.
Speaker: Interessant auch, der Trainer sieht ganz spannend aus, die gehen dann noch einen Schritt weiter, kommt jetzt im Juni schon, Ende Juni, 26.06. bin ich mal gespannt.
Speaker: Ich fand den Megan jetzt nicht so super, aber er war ganz nett, sagen wir es mal so.
Speaker: Weil der zweite jetzt sehr eindeutig ein Spin auf einen anderen großen Klassiker, namentlich Terminator 2 ist.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also wenn man sich damit zufrieden gibt, oder es soll ja auch junge Menschen geben, die diesen Klassiker halt nicht kennen, kann man sich das mit Sicherheit reintun.
Speaker: Wo ich übrigens andererseits überrascht bin, haben wir auch noch ausgelassen, das ist einfach nur Honorable Mention, der vermeintlich letzte Mission Impossible mit Tom Cruise kommt natürlich auch noch.
Speaker: Glaubst du, dass es wirklich der letzte sein wird?
Speaker: Nein, nicht der letzte Film, aber der letzte wahrscheinlich mit ihm.
Speaker: Also als Hauptfigur.
Speaker: Okay.
Speaker: Das hat er ja auch schon so andere.
Speaker: Aber wer weiß, sagt niemals nie.
Speaker: Er macht ja jetzt erst noch mal Top Gun 3.
Speaker: Das kommt ja auch noch, hab ich jetzt gelesen.
Speaker: Das bleibt auch noch abzuwarten.
Speaker: Dann gucken wir mal.
Speaker: Er wird ja auch nicht jünger.
Speaker: Nein, aber ich war überrascht, wie viele Leute, also jetzt aus so einem ganz diversen Spektrum,
Speaker: völlig gallig auf diesen letzten Mission Impossible Filmen sind.
Speaker: Und ich weiß gar nicht, warum.
Speaker: Wir gucken die auch immer, Nadine und ich.
Speaker: Wir gucken die immer gerne und haben die auch schon mehrfach durchgeguckt und mögen die.
Speaker: Sogar Erik guckt die jetzt mit, die Mission Impossible Filme.
Speaker: Diese klassischen Action-Blockbuster, womit die sonst gar nichts anfangen können.
Speaker: Ich muss sagen, dass die Mission Impossible-Reihe per se bei mir auch
Speaker: Da gibt's ein paar Ausreißer, ja.
Speaker: Nach dem letzten Mal gucken, deutlich, deutlich geschickt ist.
Speaker: Also als der siebte kam, hatte ich da halt alles nochmal irgendwie so durchgeguckt.
Speaker: Und der sechste war ja schon ein sensationelles, fand ich der bis dahin sicherlich beste Film aus der Reihe.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Aber die Reihe hat bei mir echt, echt, echt an Wert deutlich gefunden.
Speaker: Also auch was Action angeht, da ist noch mal, also die schon hat zu Recht den Stellenwert, den sie hat.
Speaker: Und auch, muss man leider sagen, auch durch Einsatz von Herrn Kroos.
Speaker: Und was jetzt auch noch kommt, am 19.06. ist 28 Years Later.
Speaker: Da werden wir uns sicherlich auch noch mal die beiden Vorgängerfilme vorher angucken.
Speaker: Und wieder ist Peter Boyle in der Regie.
Speaker: Und wie gesagt, 28 Days, 28 Months war es, nee, Weeks war es, ne?
Speaker: 28 Weeks und jetzt 28 Years Later.
Speaker: Der Trailer sieht auch ganz interessant aus.
Speaker: Gucken wir mal, was er daraus macht.
Speaker: Ja, wobei, ich muss sagen, es sieht zwar interessant aus, aber ehrlich gesagt lockt mich dieses Thema nach.
Speaker: Gefühlt 20.000 Staffeln The Walking Dead ist dieses Thema eigentlich... Ja, aber da sind die Zombies schneller.
Speaker: Ja, das Drama sind ja nicht die Zombies, also auch in dem Film sieht es ja so aus, dass die Zombies da gar nicht so das Problem sind.
Speaker: Ja, ja, guck mal.
Speaker: Also wir sind bei Walking Dead irgendwie nach fünf oder sechs Staffeln ausgestiegen irgendwann, das war dann irgendwann, war es dann okay.
Speaker: 28 Days Later war insofern ein sehr begünstigender Film.
Speaker: Also der kam in der Phase, als dann gerade plötzlich die Zombies nochmal wieder, also diese erste Blüte wieder, das war so Anfang der 2000er Jahre so Mitte, da nochmal rauskam.
Speaker: Ich fand aber den Look so scheiße, weil er ja so komplett digital gefilmt worden war.
Speaker: Der sah ja richtig scheiße aus.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja.
Speaker: Das war zwar schön, weil er hatte auch so ein paar Day of the Dead-Vibes, das ist ja mein Favoritenfilm aus dem ganzen Romero-Zyklus, aber den zweiten habe ich tatsächlich auch bis heute nicht gesehen.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ich habe ihn mal irgendwann gesehen, aber es ist schon lange her.
Speaker: Im November kommt noch Predator Badlands, auch ganz interessant.
Speaker: Gibt ja jetzt einige Predator-Projekte, können wir vielleicht demnächst mal nochmal drüber sprechen.
Speaker: Man ist Predator.
Speaker: Predator, ja, Entschuldigung.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Predator.
Speaker: Aber ich weiß auf jeden Fall, welchen Film ich am 2.
Speaker: Oktober 2025 auf jeden Fall gucken muss.
Speaker: Jetzt kommt es?
Speaker: Die Schule der magischen Tiere Teil 4.
Speaker: Weil mein Sohn ein Fan von ist und auch die Hörbücher hört.
Speaker: Ich höre es hier immer mit und ich finde es auch durchaus witzig.
Speaker: Wir haben auch die Filme gesehen.
Speaker: auch den letzten jetzt nach dem Urlaub irgendwie mal gestreamt und so.
Speaker: Durchaus amüsant kann man sich angucken.
Speaker: Bessere deutsche Kino-Unterhaltung für Kinder, so sage ich mal.
Speaker: Schön.
Speaker: Sehr amüsant.
Speaker: Ich glaube, damit können wir dann auch schließen, weil dann sind wir jetzt bei fast ziemlich genau zweieinhalb Stunden.
Speaker: Die Ohren glühen.
Speaker: Ich denke mal, wir müssen selber gerade ein bisschen Eis draufpacken.
Speaker: Ihr lieben Zuhörer, unsere WG schwitzt, ich hoffe, ihr auch.
Speaker: Ja, ganz schön warm.
Speaker: Wir wünschen euch ein schönes, gutes Nächte oder guten Morgen, wie auch immer.
Speaker: Je nachdem, wo und wie ihr seid, lasst es euch gut gehen.
Speaker: Wir sehen uns im Kino und demnächst dann hier wieder in der WG.
Speaker: Ja und vor allen Dingen liked uns, teilt uns, schreibt uns, habt ihr auch noch Ideen, was wir hier noch so umsetzen können, über welche Filme sollen wir reden oder sollen wir besser nicht reden, das kann ja auch sein unter Umständen.
Speaker: Wenn der Kai dann manche Sachen so ein bisschen ins Detail zerlegt und ich dann immer nur rummaule, ich glaube heute war ich sehr maulig, kann das sein?
Speaker: immer so, das muss ja auch so sein.
Speaker: Entschuldigung, ja, aber ich habe mir über die Filme gemäult, nicht über deine Unordnung hier, Kai, darum geht es, ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja, das ist ja,
Speaker: Tschüss.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Das war ein seltsames Filmpaar mit Thorsten Anders und Kai Pinno.
Speaker: Der Filmhaushalt der etwas anderen Art.
Speaker: Eine Produktion von Kai Kino und der Trash-O-Tik.





