Transcript
Speaker: Hier sind zwei alte Knacker, die es immer besser wissen.
Speaker: Ein seltsames Filmpaar.
Speaker: Ein Filmhaushalt mit zwei oder mehr Meinungen.
Speaker: Hallihallöchen da draußen an den Endgeräten, herzlich willkommen.
Speaker: Hier ist wieder ein seltsames Filmpark.
Speaker: Mir gegenüber sitzt der Kai in Natura heute mal.
Speaker: Wir sitzen im Synedome, im Foyer, deshalb ist der Hintergrund auch so ein bisschen unruhig, aber wir kriegen das hin, Kai.
Speaker: Ja, nach unserem Theater im Park heute jetzt endlich mal in der Domstadt heute um.
Speaker: Den Stehlern zu sehen, den Superman, wie wir gerade schon festgestellt haben, von James Gunn.
Speaker: Dein erster Eindruck?
Speaker: Viel, also das Einfachste.
Speaker: Vielleicht zuerst technisch natürlich fantastisch gemacht.
Speaker: Und das Wichtigste vorweg auch für alle die, die noch keinen Plan haben, was es mit dem Superman-Film auf sich hat,
Speaker: Es ist keine Origin-Story.
Speaker: Das hat mich begeistert, aber das bringt natürlich auch ein bisschen Einstiegsschwierigkeiten in den Film mit, womit der Film dann auch gleich loslegt.
Speaker: Es gibt da so ein paar Texteinblendungen quasi zur Orientierung.
Speaker: Auch nicht viel, aber das Schöne ist, dass man auch anhand dieser Texteinblendungen sofort weiß, die Filmemacher wissen, ob der Problematik
Speaker: nutzen das auch zu komödiantischen Zwecken und kriegen da eigentlich auch guten Einstieg rein.
Speaker: Und genau wie Superman wird der Zuschauer hier wirklich in diesen Film geworfen.
Speaker: Ja, wunderbar.
Speaker: Und das Ganze in bunten, knalligen, wunderbaren Bildern, wirklich Cartoon-like.
Speaker: Ich habe mich zurückversetzt in so ein Superman-Superband aus dem Jahr 1978 oder 1982.
Speaker: So haben die damals auch ausgesehen, mehr oder weniger.
Speaker: Und das hat James Gunn wirklich hervorragend gezaubert.
Speaker: Ganz zu Anfang.
Speaker: Also wer mit den letzten Superman Filmen nicht viel anfangen konnte, weil sie zu pathetisch waren, zu religiös angehaucht, zu überkandidelt, zu nervig, um es mal so zu sagen, der ist hier richtig aufgehoben, weil das findet ihr alles nicht.
Speaker: Der Film nervt durchaus auf eine andere Art und Weise, aber ist durchaus unterhaltsamer.
Speaker: Es ist ein Kessel buntes, es ist wunderbar, poppig und knallig und es macht Spaß.
Speaker: Und es ist auch nur ein bisschen Romantik mit drin.
Speaker: Ja, wobei das würde ich sagen, das ist das, was vielleicht sogar auch am kürzesten kommt oder am wenigsten funktioniert, was aber nicht schlimm ist, weil erstens, es ist trotzdem da, wird aber für den eigentlichen Film am Ende des Tages nicht gebraucht.
Speaker: Wir haben hier wirklich einen riesigen Kessel buntes, der aber auch von Anfang an irgendwie Vollgas gibt, wo man als Zuschauer auch erstmal so...
Speaker: ein bisschen die Füße stillhalten muss und nicht sagen, warum passiert das jetzt?
Speaker: Und da gleich in Verwirrung ausbrechen.
Speaker: Nein, gebt dem Film ein paar Minuten Zeit.
Speaker: Ihr kommt da rein.
Speaker: Es wird sich alles auflösen, sämtliche Fragen, die da sind, alles wird irgendwie geklärt werden.
Speaker: Wer Angst hatte, dass James Gunn quasi hier mit voll angezogener Handbremse agiert, der wird auch erfreut sein.
Speaker: Also wir haben es hier natürlich nicht mit so etwas wie The Suicide Squad zu tun, aber die DNA dieses Films ist auch hier ganz klar vertreten.
Speaker: Also die James Gunn DNA.
Speaker: Es gab doch schon einen Gastauftritt dann raus.
Speaker: Ja, allerdings.
Speaker: Wir wollen nicht mehr verraten.
Speaker: Aber mein kurzer Auftritt hat das schon zur allgemeinen Belustigung im Kinosaal geführt.
Speaker: Auf jeden Fall, dem ja dankbarerweise auch dann nochmal in Serie anderweitig sehen werden.
Speaker: Aber zurück zu Superman.
Speaker: Es ist wirklich ein Film, also wir haben, glaube ich, alle nach der Presse jetzt gerade festgestellt, dass wenn wir diesen, also das wäre das gewesen, was wir uns damals als 10-, 12-Jährige gewünscht hätten.
Speaker: Wir wären wahrscheinlich auch nie wieder aus dem Kino rausgegangen und hätten in den Dauerschleifen bis zum Erbrechen geguckt.
Speaker: Da ist alles drin, also wirklich die ganzen bunten,
Speaker: riesigen Giganto-Fights auch richtig gut inszeniert.
Speaker: Man muss jetzt dazu sagen, wir haben den Film hier zwar auf großer Leinwand, aber nur in 2D gesehen, optional.
Speaker: Und das ist, würde ich wenigstens schon mal sagen, auch von dem, was ich jetzt gesehen habe.
Speaker: Und ich werde mir den auf jeden Fall auch noch mal in 3D angucken.
Speaker: Wird das ganz, ganz großes Kirmeskino sein von dem, wie das Ganze inszeniert ist.
Speaker: Also das wird sich absolut lohnen.
Speaker: Wenn ihr ein Ticket für 3D lösen könnt, tut das auf jeden Fall.
Speaker: Ich bin da auch noch mal sehr gespannt, den Film zu re-evaluieren.
Speaker: Ähnlich war es damals ja auch bei Godzilla vs. King Kong bzw.
Speaker: umgekehrt, wo wir den Film hier gesehen haben.
Speaker: Und als ich den nachher nochmal in 3D geguckt habe, war das nochmal ein riesen Augenöffner und hat nochmal also mindestens 50% mehr Spaß gemacht als vorher.
Speaker: Ich denke, hier wird es auch so sein.
Speaker: So ein bisschen das Gefühl, dass der Film natürlich tonal, also vieles miteinander verbindet.
Speaker: Man hat die Leute hier von mir, oh jetzt muss ich jetzt, der ist Daily Planet, glaube ich, die Redaktion hier.
Speaker: Genau.
Speaker: Die ist komplett vertreten.
Speaker: Louis Lane, Jimmy Olsen ist da, der Chef, diesmal in einer anderen Farbe.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber trotzdem super.
Speaker: Finde ich auch gut und es wird auch nicht ewig lange, wie du schon gesagt hast, eingeführt am Anfang wie bei den anderen Filmen.
Speaker: Mir ging das irgendwann auf den Sack, dass ich mir den Ursprung von Superman erstmal jedes Mal wieder neu erkämpfen musste, obwohl man ihn natürlich schon kennt.
Speaker: Vor allem von Batman.
Speaker: Wer kennt das nicht?
Speaker: Ja, jetzt mal ganz ehrlich.
Speaker: Also der muss ja wirklich die letzten 40 Jahre unter dem Stein gelebt haben.
Speaker: So kannst du sagen, ja die heutigen 10-Jährigen, aber auch selbst die wissen, wo Superman herkommt in der Regel.
Speaker: So, also das ist so der Punkt.
Speaker: Und ich fand auch, dass der neue Superman, gespielt von David Corenth, heißt er glaube ich, in dem er vorher noch nicht wirklich irgendwo in Erscheinung getreten ist, wirklich nennenswert.
Speaker: Der ist hier bei dieser Trilogie Pearl dabei irgendwo.
Speaker: Genau, im zweiten Teil.
Speaker: Ja, den habe ich noch nicht gesehen.
Speaker: Seine Sache gut macht.
Speaker: Ich finde, der Superman kommt auch gut rüber.
Speaker: Also das ist der Superman, der Ende 70er, Anfang 80er Jahre, auch vom Outfit her, nicht ganz so durchgestylt und durchgeknallt, wie jetzt auch hier mit, wer war denn der letzte Superman noch hier?
Speaker: Henry Cavill.
Speaker: Henry Cavill.
Speaker: Den viele ja wirklich geliebt haben, in der Rolle zu Recht auch so.
Speaker: Die hat dann gut ausgespürt.
Speaker: War mir aber zu schmalzig, gebe ich mir ehrlich zu.
Speaker: Der war mir einfach zu schmalzig, zu gottgleich.
Speaker: Das ging mir voll auf den Weg.
Speaker: Ja gut, das war ja nicht seine Schuld.
Speaker: Ich weiß, aber er hat es halt gespielt und musste damit leben.
Speaker: Ja, aber er selber hat den Job halt gut gemacht, deswegen haben ja auch viele vorab geungen gesagt, ah, warum nicht wieder Quill, also was ja auch im selbst DC-Universe und so weiter spielt, aber da kann man den Wind locker aus den Segeln nehmen, der Mann macht das wirklich, wirklich gut, ist auch wirklich, also schafft diese Melange,
Speaker: hinzubekommen aus dieser klassischen Superheldnummer, aber auch einer gewissen Verletzlichkeit, aber auch mit Zorn, er ist ein softy, also obwohl er es da auch nochmal mit thematisiert wird, ganz ganz großartig.
Speaker: Und es ist auch eigentlich, das hatten wir vorhin auch festgestellt eben im Gespräch noch, wenn man an den originalen Richard Donner Superman denkt, der ja auch, wenigstens im Directors Cut, zweieinhalb Stunden geht.
Speaker: James Gunn hat hier so knapp zwei Stunden, ein bisschen über zwei Stunden.
Speaker: Und insofern gibt der Film auch die ganze Zeit fast durchgängig Folgehass.
Speaker: Also man war hier sich sehr bewusst, dass man jetzt nicht so ein Drei-Stunden-Epos da ins Kino hauen wollte.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Aber dass man mit der Figur von Superman hier eine Coming-of-Age-Geschichte hat, also jetzt nicht im Sinne, dass er ein Teenager ist, aber dass er sich erstmal seiner eigenen Rolle wirklich nochmal genau bewusst werden muss, weil das ist tatsächlich...
Speaker: Eines der großen Themen hier in dem Film, Superman wird diskreditiert.
Speaker: Das hatten wir in einem anderen Superman-Film schon mal, da hat das überhaupt nicht funktioniert.
Speaker: Hier haut das aber sehr gut hin, denn es wird eine essentielle Sache in Frage gestellt, warum Superman tatsächlich hier ist und beginnt an der Basis mit der Nachricht, die Karl-Elf und seinen Eltern von Krypton mitbekommen hat.
Speaker: Und das ist auch...
Speaker: Was schön ist, was am Ende offen bleibt, aber der Film gibt am Ende eine sehr, sehr gute Antwort darauf und auch wie die Entwicklung dahin ist.
Speaker: Das ist sehr, sehr schön gemacht.
Speaker: Das ist eine schöne Herangehensweise und vor allem auch so ein bisschen Gesellschaftskritik da drin, gerade was auch Medien und Social Media angeht.
Speaker: Du siehst ja auch ganz viele Leute bei den Katastrophenmomenten auch Selfies machen.
Speaker: Immer wieder so zwischendurch, was echt, wo du denkst, oh geil, wie krank.
Speaker: Aber genauso wäre es ja heute auch letztendlich.
Speaker: Und ich habe drei Punkte, die mir bei Superman besonders gut gefallen.
Speaker: Also A, Superman ist diesmal Superman und nicht Superboy, wie bei Superman Returns, weil David Cornstreet ist auch über 30, das Jahrgang 93.
Speaker: Ich habe gerade mal nachgeguckt, das finde ich schon mal ganz gut.
Speaker: Superman Returns war damals für mich ganz fürchterlich und da war ich noch jünger.
Speaker: Da war ich noch nicht so ein alter Sack wie jetzt.
Speaker: Das fand ich jetzt positiv.
Speaker: Das zweite ist Superman macht keine Selfies.
Speaker: Schöne Grüße an Machete.
Speaker: Das hat mir auch sehr gut gefallen bei der ganzen Geschichte.
Speaker: Und er ist auch nicht so ein super Klugscheißer.
Speaker: Er macht auch Fehler, er gibt es sogar zu.
Speaker: Er ist halt auch eher natürlich, wie du es gerade sagst, er versucht seine Rolle noch so ein bisschen zu finden.
Speaker: Ist halt nicht der Typ, der kommt und so, der alles besser weiß.
Speaker: Auch Christopher Reeve war ja auch schon ein kleiner Klugscheißer als Superman.
Speaker: Wir erinnern uns auch an einige Szenen.
Speaker: Und wir dann so, na, na, na, das machen wir so aber nicht und so weiter, obwohl ich ihn ja gerne mochte.
Speaker: Also ich finde jetzt, das ist eine gute Wahl und da lässt sich drauf aufbauen.
Speaker: Ich freue mich da auf die nächsten ein, zwei weiteren Filme, die da kommen werden.
Speaker: Ja, und weitere Teile, es tauchten ja tatsächlich schon eine ganz große Pläthore an Figuren auf, also was bei den alten Filmen ja auch gar nicht der Fall war.
Speaker: Da hatte man Superman, da hatte man Lex Luthor, der hier auch fantastisch gespielt hat.
Speaker: von Nicholas Hoult, wobei ich da leider so gut das alles gespielt ist und so weiter schon in den alten Filmen, aber auch sonst in den Comics, Lex Luthor hatte für mich immer die Problematik, dass der auch so ein sehr eindimensionaler Charakter war.
Speaker: War ja auch ein einfacher Charakter.
Speaker: Ja.
Speaker: Da ging es einfach nur um mehr Kohle und um mehr Macht und um sich selber halt.
Speaker: Ja, aber hier hat man es auch noch einfach auf was anderes reduziert und also es stecken zwar auch andere Sachen drin, aber ich fand dann das ist am Ende
Speaker: quasi nur um den überdimensionalen Minderwertigkeitskomplex eines Riesenhirnies geht.
Speaker: Nein, das fand ich einfach ein bisschen zu schätzen.
Speaker: Man hätte da mehr rausholen können und müssen vielleicht... Der Riesenhirnie...
Speaker: war eigentlich die grüne Laterne, The Green Lantern.
Speaker: Aber der sollte eine sein und das funktioniert auch hervorragend.
Speaker: Die hässlichste grüne Laterne, die jemals in irgendeinem Film aufgetaucht ist, nicht vom Gesicht her, aber auch von der Frisur her.
Speaker: 368 Frauen behaupten ja das Gegenteil.
Speaker: Genau, hat er behauptet.
Speaker: Wunderbar gespielt von Nathan Fillion, auch einer der Buddies von James Gunn aus vielen Filmen.
Speaker: Taucht ja immer wieder auf, wie viele andere auch, in kleinen Nebenrollen zum Teil.
Speaker: Aber ich fand auch Louis Lane sehr beeindruckend, muss ich ganz ehrlich sagen.
Speaker: Die wird ja gespielt von, ich musste selber nochmal nachgucken, Rachel Boston.
Speaker: Ich habe die ganze Zeit gedacht, ich kenne die irgendwoher.
Speaker: Das ist Mrs. Maisel aus die wunderbare Welt der Mrs. Maisel.
Speaker: Habe ich gerade auch wieder festgestellt.
Speaker: Also auch da passt super zusammen.
Speaker: Einfach eine schöne Besetzung von allen Sachen, von allen Seiten her.
Speaker: Plus, man hat auch nicht vergessen, also bei allem bunten Budenzauber, der da abgefeiert wird, also es ist alles dabei, die große Superheldenhaue, die große Monsterhaue, all das, was sich der 10- bis 12-jährige in so einem Film auch wünscht, auch in dem entsprechenden Gigantismus, alles wunderbar.
Speaker: Und der Humor von Gunn ist ja auch wunderbar vertreten, also manchmal wird es ein bisschen schräg, aber immer...
Speaker: Alles schön im Gleichgewicht, das passt wunderbar und verpasst im Ganzen halt eben nicht den Hauch von so einer gewissen Sterilität, die ja gerade eben so eine Figur wie Superman eigentlich fast geradezu herausfordert.
Speaker: Hat man hier alles nicht, das ist alles super.
Speaker: Aber auf der anderen Seite hat man trotzdem auch ein bisschen, sag ich mal, ernsteres Material in den Hintergrundplot auch gelegt.
Speaker: Es geht da um eine Verschwörung, wo ein Krieg zwischen zwei Ländern geführt wird.
Speaker: Man muss da jetzt nicht weit hergreifen, wo das aus der Realität herkommt.
Speaker: Da ist der Film dann auch absolut nicht subtil, was das angeht, aber stellt das auch gar nicht in den Vordergrund, sondern der hat das da einfach drin.
Speaker: Und man kann das so mitnehmen oder auch lassen, völlig egal, ist nicht der zentrale Punkt des Films, aber es ist einfach schön, dass es da ist.
Speaker: Ja, wo du gerade den Gigantismus angesprochen hast, für mich als Godzilla und Kaiju-Fade, ist es natürlich schön, dass Superman auch zum ersten Mal in der Filmgeschichte gegen ein Kaiju-Monster kämpfen darf, ein riesiges, auch wenn es sich hier nur um einen ziemlich dümmlich reinschauenden Riesensalamander handelt oder Molch oder so.
Speaker: Ich habe mich an unser drittes Traschotek-Hörerspiel erinnert gefühlt, weil so sah das Ding so ein bisschen aus.
Speaker: so in die Richtung und wirkte auch nicht besonders intelligent.
Speaker: Aber ich fand es, das war halt eine schöne Szene, auch wieder eine von diesen, ich sag mal klassischen Füllszene, damit man auch mal sieht, wie so Supermans Alltag auch so ein bisschen ist.
Speaker: Das hatte man in den alten Filmen ja auch oftmals, dass immer so ein paar kleine Nebenflots, dann fängt da mal ein paar Gangster, da stürzt ein Hubschrauber ab, da muss er Louis Lane draus retten.
Speaker: Das sind alles keine Storys, die wirklich zur Handlung gehören oder die für den Grundplot, für die große Geschichte wichtig sind, aber natürlich für die Atmosphäre eines Superman Films.
Speaker: Und auch schön, wie schon gesagt, wer wenigstens mit den klassischen Elementen von Superman vertraut ist, wird dir schon immer mal wieder so ein bisschen stutzen.
Speaker: Also wie schon gesagt, es geht gleich los.
Speaker: Der Zuschauer wird dir einfach wie Superman am Anfang in dieses Universum reingeworfen und muss dann erstmal ein paar Sachen und Dinge mitnehmen.
Speaker: Die Identität von Superman ist für die meisten seiner Vertrauten eigentlich kein Geheimnis mehr.
Speaker: Es gibt ja auch kein, das war ja früher die Signaturgeschichte, es musste immer irgendwo eine Telefonzelle sein, wo Clark Kent sich umziehen musste, um dann zu warten.
Speaker: Haben wir hier alles nicht.
Speaker: Ist natürlich auch, wo will man heute noch eine Telefonzelle herkriegen?
Speaker: Also quasi gar nicht machbar, selbst nicht mehr mit CGI.
Speaker: Wobei das hat mir so ein bisschen gefehlt.
Speaker: Damit wird auch gespielt mit dem Ganzen und das ist auch gut.
Speaker: Das ist dann halt wieder so ein bisschen postmodern, passt aber auch gut rein.
Speaker: Eben kein Gewese um den ganzen Quatsch machen, um den man früher Gewese gemacht hat, sondern sich wirklich auf die essentiellen Dinge dieses Films und dieses ganzen Superhelden-Spaßes konzentriert.
Speaker: Und da hat man wirklich eine ganze Menge von.
Speaker: Man hat wirklich rasante zwei Stunden, die auch ganz schnell rumgehen.
Speaker: Ja, und wir lernen auch daraus, dass auch Superhelden ihre Probleme mit Social Media haben.
Speaker: Und Haustieren.
Speaker: Und Haustieren.
Speaker: Oh ja, Krypto.
Speaker: Also ich fand den ja super gemacht und ich fand den auch lustig, aber der ging mir manchmal ein bisschen auf den Sack, weil so einen schlecht erzogenen Hund habe ich ja noch nie erlebt, um das zu fließen.
Speaker: Ja, und das wie alles ist wieder einer dieser fantastischen, geplotteten, wunderbaren Gags von James Gunn, die über den ganzen Film verstreut sind.
Speaker: Es gibt für fast alles einen Payoff, auch tatsächlich für den Hintergrund von Krypto und warum der Hund so ist, wie er so ist.
Speaker: Und da gibt es einen fantastischen Payoff, wo man sich schon auf weiteres freuen darf, entweder in weiteren Filmen oder Serien.
Speaker: Keine Ahnung, was die daraus machen.
Speaker: Aber das ist fantastisch, es macht Spaß.
Speaker: Spaß und es ist auch innerhalb dieser zwei Stunden sehr gut abgeschlossen.
Speaker: Also für mich persönlich gab es wirklich nur so
Speaker: zweierlei winzige Nitpick-Mankos, was ich eben schon sagte, halt das Lex Luthor halt eben dann doch nur einfach der bekloppte Megalomaniak mit aber halt eben einem riesen Minderwertigkeitskomplex ist, aber auch wirklich einem Minderwertigkeitskomplex, nicht wirklich einer echten Konkurrenz, also eben nicht sowas wie zum Beispiel Batman und der Joker, die ja auch miteinander verfolgen.
Speaker: Wunderschön, kann ich jedem nur empfehlen, sich mal anzugucken.
Speaker: Besonders für Batman-Fans.
Speaker: Tatsächlich, den Lego-Batman-Film ist auch einer der mitbesten Batman-Filme aller Zeiten.
Speaker: Wo eben auch diese Beziehung zwischen den beiden.
Speaker: Aber hier ist das eben nicht ähnlich, weil es läuft genau darauf raus.
Speaker: Das fand ich halt ein bisschen schade, dass man da am Ende des Tages nicht noch mehr gemacht hat.
Speaker: Im Hintergrund gibt es da zwar noch mehr, aber das thematisiert der Film dann am Ende des Tages auch nicht weiter.
Speaker: Interessiert sich auch nicht zu sehr dafür, sondern lässt dann auch Taten sprechen.
Speaker: Nicolas Holt in der Rolle ist top, spielt die richtig, richtig super.
Speaker: Das zweite, und da war nochmal der Unterschied zum originalen Superman von Richard Donner, der ja eine Liebesgeschichte war, zwischen Clark Kent und Louis Lane und dann halt in dem Drama von, ey, ich bin auch Superheld, wie mache ich das, wie kriege ich das unter allen Mut und muss dann doch irgendwie immer so diese Heimlichkeiten machen.
Speaker: So, das hast du hier alles nicht.
Speaker: Brauchst du aber auch nicht.
Speaker: Aber ich fand, und das fand ich dann schade, Louis Lane ist hier wirklich mehr eben Reporterin.
Speaker: Sie ist in diesem Redaktionsteam, das da verschiedene Dinge macht.
Speaker: Es gibt die Beziehung halt zu Clark Kent und eben Superman, von dem sie halt schon weiß, dass er das ist.
Speaker: Das wird auch kurz anskizziert, aber das finde ich funktioniert hier nicht.
Speaker: Also nicht so richtig gut, nicht dass man das nicht glaubt, aber es spielt halt irgendwie, es ist so ein bisschen so, ja gut, ja, ja, es ist halt da.
Speaker: Es wird schon auch so ein bisschen glatt gebügelt zum Teil, wenn ich an die alte Louis Lane denke, Margot Kidder damals, die ja schon echt nervig gewesen ist, die zwar auch Sensationsreporter gewesen ist, aber auch eigentlich nicht die schlauste.
Speaker: die hellste Kerze auf der Torte.
Speaker: Wenigstens nicht in der Beziehung, was Männer angeht.
Speaker: Nicht nur das, auch sonst ist sie ständig in jede Gefahr reingestolpert, ohne sich Gedanken zu machen.
Speaker: Ja, aber deswegen musste sie ständig raushauen.
Speaker: Deswegen war sie ja eine gute Reporterin.
Speaker: Aber das ist ja jetzt diese Louis Lane ja nicht.
Speaker: Nein.
Speaker: Die ist ja schon ein bisschen, die hat schon ein bisschen mehr die Hosen an und weiß, was sie will.
Speaker: Und ja,
Speaker: Ist auch eine gute Reporterin womöglich, aber ist nicht so ein Trampeltier, sage ich jetzt mal.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Plus, dass mir wirklich dieses Redaktionsteam auch gut gefallen ist.
Speaker: Ich hätte gerne noch mehr gesehen.
Speaker: Ich habe online, gibt es irgendwo bei Social Media wahrscheinlich, müsst ihr mal im Warner-Kanal nachgucken, da haben die quasi, ach Gott, wie hieß denn nochmal diese 70er-Jahre-Serie, auch mit dem Reporter-Mädel, ähm, ähm, ähm, ähm.
Speaker: Ach verflixt, egal.
Speaker: Grant, irgendwas mit Lee Grant oder so.
Speaker: Ja, der spielt da auch mit.
Speaker: Auf jeden Fall haben die so einen 70er Jahre Vorspann halt eben von so einer Sitcom nachgestellt und das sah alles so fantastisch, super und genauso ist das hier im Film auch ein Plus, dass man hier tatsächlich Jimmy Olsen das erste Mal wirklich richtig dabei hat und nicht nur als Beiwerk, der mir auch wirklich gut gefallen hat.
Speaker: Toller Typ, wobei man nicht weiß, was... Nicht nur als Kameraständer, wie sonst immer.
Speaker: Genau.
Speaker: Und man weiß zwar nicht warum oder wie der tickt, aber es macht einfach Spaß dazu zu gucken.
Speaker: Es ist schön absurd und man wird halt immer bespaßt, an welcher Stelle auch immer und wie es weitergeht und welche verrückten Konzepte einem da zunächst erstmal um die Ohren gehauen werden.
Speaker: Und deswegen keine Angst haben, wenn man so in den ersten...
Speaker: paar Minuten dieses Films erstmal fleißig verwirrt ist und denkt so, huch, was passiert hier alles?
Speaker: Nein, das stiehlt sich alles ein, vertraut darauf, bleibt sitzen, vor allem auch wirklich bis zum Ende.
Speaker: Im Abspann gibt es natürlich wieder ein bisschen was zu sehen.
Speaker: Am Ende nichts Essentielles, aber ist nett.
Speaker: Unterhalter, zum Schmunzeln.
Speaker: Also hier können wir, glaube ich, in beiden Fällen sagen, wir sagen, Superman ist wirklich super.
Speaker: Ja, kann man so sagen.
Speaker: Und ich muss ganz ehrlich sagen, wie würdest du den denn einsortieren, in die bisherige Superheldenverfilmung, die bei den Abendskommeln verfilmen?
Speaker: Oh, ja, also der ist auf jeden Fall, sag ich mal so, gehört mindestens in die Top 3.
Speaker: Ich müsste aber halt die alten, also den ersten und den zweiten nochmal gucken.
Speaker: Das ist einfach viel zu lange her.
Speaker: Die haben natürlich inzwischen aus heutiger Sicht eine riesige Patina.
Speaker: Die waren auch aus ihrer Zeit.
Speaker: Immer noch geil.
Speaker: Also für mich ist immer noch Superman 2 der Beste, ganz ehrlich.
Speaker: Und dann müsste ich schon überlegen, ob Superman 1 mit Christopher Reeve Nummer 2 ist oder der heutige Superman.
Speaker: Die sind da so 2 und 3.
Speaker: Ich kann dir momentan auch noch nicht sagen.
Speaker: Ich glaube, unterhaltungswert ist sicherlich der heutige auf Platz 2 im Verhältnis zu Superman 1, der, wie du ja schon gesagt hast, sehr langatmig auch teilweise war.
Speaker: Da wird ja alles eingeführt.
Speaker: Das Drehbuch hat ja damals auch Mario Puzo geschrieben, der auch den Paten geschrieben hat.
Speaker: Also keine leichte Kost, sage ich mal.
Speaker: Und Joel wird ja auch vom Paten selbst gespielt.
Speaker: Von Marlo Brando, genau.
Speaker: Übrigens habe ich das gar nicht erkannt.
Speaker: Joel wurde hier gespielt von Bradley Cooper.
Speaker: Ich habe den nicht erkannt in dem Film.
Speaker: Ehrlich nicht.
Speaker: Das habe ich erst gerade gesehen.
Speaker: Ihr müsst da mal drauf achten.
Speaker: Dann wird der mal kurz eingeblendet.
Speaker: Es gibt so eine Botschaft.
Speaker: Das ist nur ein ganz kurzer Gastauftritt, sage ich mal.
Speaker: Aber deshalb, glaube ich, ist der zweite Teil vielleicht sogar noch der bessere, also der heutige Teil auf Platz zwei.
Speaker: Weil ich fand das aber auch damals den zweiten Teil besser, weil der mehr Action hatte und weil der mit den Bösen-Bichten auch ein bisschen kompakter war.
Speaker: Ein bisschen cartoonmäßiger noch war und noch ein bisschen heftiger war.
Speaker: Hat ja auch eine eigene Geschichte.
Speaker: Richard Donner ist da ja gefeuert worden und so weiter.
Speaker: Das wäre nochmal ein ganz eigener Podcast.
Speaker: Kann man vielleicht auch nochmal nachschieben irgendwann, um da nochmal so ein bisschen nachzuklappern.
Speaker: Aber ich glaube, ich muss mich da auch so ein bisschen dem Thilo anschließen.
Speaker: Man muss das hier wirklich zweigleisig sehen.
Speaker: So aus filmhistorischer Sicht ist sicherlich der originale Superman eigentlich immer noch der Superman, weil der halt wirklich...
Speaker: überhaupt die Groundwork für alles gelegt hat und überhaupt das Superheldenkino auf ein ganz anderes Level katapultiert hat.
Speaker: Christopher Reeve einfach als den Superman etabliert hat und so weiter.
Speaker: Da ist so viel gemacht.
Speaker: Und Thilo Gusion ist hier auch von seinem Schema abgewichen.
Speaker: Der sonst auch immer sagt, in so einer Reihe, in so einer Serie, da ist eigentlich immer der originale Erste.
Speaker: Der ist bei mir immer eigentlich mit auf jeden Fall an allererster Stelle, weil der war halt der Erste.
Speaker: Auf dem Level kann man das sehen, aber er sagt auch heute hier nämlich auch und da bin ich auch ganz dabei, dass...
Speaker: James Gunn Superman, wirklich der Superman ist, wenn man damals die Möglichkeit gehabt hätte, das so zu machen.
Speaker: Das wäre so das gewesen, was wir uns damals aus den Comics Ende der 70er, Anfang der 80er erträumt hätten.
Speaker: Also so waren die Comics und so haben sie es auf die Leinwand gebracht und besonders halt
Speaker: Für Kids, sagen wir mal zwischen 10... Ich hätte gern Solo Morasso oder wie hieß der?
Speaker: Dieser Mafiaknilch, dieser böse... Ja, das wird nicht immer noch kommen.
Speaker: Aber für Kids halt so zwischen 10 und 14 ist das einfach nur so Crack für die Netzhaut.
Speaker: Es ist alles, es macht riesig viel Spaß, aber es ist halt nicht einfach nur irgendwelche Visuals da durch die Gegend geknallt und hey, wir können hier alles abfeiern und der Rest ist super.
Speaker: So ein Geschwachsen wie zum Beispiel Black Adam, den ich wirklich...
Speaker: Also grottenschlecht fand, wo zwar ein Technikfeuerwerk abgefeiert wird, aber was jetzt auch nicht zu besonders war, aber wo du gesehen hast, das ist nein.
Speaker: Also ich glaube, mit James Gunn könnte DC in die richtige Richtung gehen.
Speaker: Ich hoffe, das wird auch bei den nächsten Produktionen so sein.
Speaker: Warten wir es mal ab.
Speaker: Es ist ja auch mal spannend zu sehen, ob auch James Gunn sich mal irgendwann am Batman wagen wird.
Speaker: Irgendwann wird der Flattermann wieder aus der Kiste kommen.
Speaker: Da kannst du auf jeden Fall... Wobei halt die Frage ist, man weiß ja da wohl auch aktuell nicht, ob man mit dem Weiter- und was jetzt... Ich hoffe, ich vertue mich nicht.
Speaker: Der letzte Film war, glaube ich, von Matt Reeves.
Speaker: Mit Pattinson, ja.
Speaker: Mit Pattinson, ob man damit auch nochmal weitermacht oder ob man das ganz eingemottet lässt und jetzt dann nochmal komplett was Neues strickt.
Speaker: Was auf jeden Fall klar ist, dass auch DC und James Gunn auf jeden Fall einen Plan haben für die Justice Gang, wie sie hier noch heißt.
Speaker: Ja, meine Herren, also ganz ehrlich, ich bin ja mal ein Fan von auch so alten Superhelden, aber das war schon ein starker Tobak.
Speaker: Also das war schon... Ich fand es super.
Speaker: Ich fand das alles richtig super.
Speaker: Also auch diese drei Typen, vor allem auch den Mr. Fantastic, also da auch das Superhirn dieser Truppe, ganz fantastisch gespielt und auch ein super Charakter.
Speaker: Die werden aber hier in Deutschland keinen großen Anklang finden, weil die meisten Leute diese Superhelden hier kaum noch kennen.
Speaker: Ich weiß, aber andererseits, man hat damals gerade bei Iron Man und so,
Speaker: Der Eiserne, den kannte ich noch.
Speaker: Ja du und ich, wir sind ja auch Opas.
Speaker: Da war es ja gerade noch mit Hannes Bennet drumherum.
Speaker: Da sagt er auch, du sagst hier noch die grüne Laterne.
Speaker: Das habe ich ja zum letzten Mal vor 20 Jahren gehört.
Speaker: Ja, die Spinne fand ich auch super.
Speaker: Und der Eiserne.
Speaker: Aber du hast schon gesagt, das große Zielproblem, das kennt das alles nicht mehr.
Speaker: Aber wenn du einen super Top Film hast, dann ist das scheißegal.
Speaker: Dann wird das trotzdem geguckt, wenn du was Gutes hast.
Speaker: Im Deutschen ist es eben Superman und nicht Superman.
Speaker: Ich bin tatsächlich mal gespannt, wie gut dieser Superman-Film tatsächlich laufen wird.
Speaker: Ich glaube schon, dass die Leute grundsätzlich erst mal Bock wieder auf die Figur haben.
Speaker: Warum auch DC-technisch, dass da jetzt mal auch ein bisschen was anders gemacht wird.
Speaker: Und das macht er, wie schon gesagt, die Handschrift von Gunn erkennt man einfach in dem Film.
Speaker: Es ist die Frage ob sich die Leute wirklich so auf diese wilde Mischung einlassen, kaufen, dass man da einfach in diesen Film reingeworfen wird, weil es halt eben keine Origin Story ist.
Speaker: Doch, ist super.
Speaker: Ich finde es auch super, aber mal einfach.
Speaker: Immer wieder das Gleiche, das fand ich aber Spider-Man so nervig.
Speaker: Das ist immer wieder mit jedem Reboot, wo man dir alles wieder erklärt hat und das ging mir so auf den Sack.
Speaker: Deshalb fand ich ganz gut, dass hier auch die beiden Superman-Eltern, die übrigens mal komplett anders besetzt worden sind wie sonst immer, eher wirklich so amerikanische Hinterland-Einwohner, nennen wir es mal so, Bewohner.
Speaker: dass die auch mal eben nicht so das Vorzeige-Eltern-Pärchen gewesen sind, sondern das ist halt James-Grund-Humor.
Speaker: Das ist halt einfach, das war auch super, wo sie ihn da anrufen, wir fanden das ganz toll, dass du den Artikel auf der Titelseite hast und so.
Speaker: Das ist so, das menschelt auch so ein bisschen.
Speaker: Ich mag diesen James-Grund-Humor.
Speaker: Finde ich auch tatsächlich eine, also wenn ich vielleicht sogar die beste Szene, die nicht in ganzer Gänze, aber ich glaube auch schon in dem längeren,
Speaker: Trailer zu sehen war, wenn er da mit seinem Papa auf der Bank sitzt und die da diese Diskussion haben über wer er ist und warum er ist.
Speaker: Und da muss man schon hart kämpfen, dass man da nicht doch ein kleines Tränchen verdrückt, weil ja, es ist eine einfache Weisheit, aber ja, es stimmt und die haben es
Speaker: einfach so schön gemacht, so inszeniert und von das dann auch nicht so einfach nur reingeschmissen.
Speaker: Und kein Pathos, kann ich immer wieder nur sagen, kein Pathos in dem Film.
Speaker: Das ist das, was mir bei den letzten Superman Filmen einfach so auf den Sack gegangen ist.
Speaker: Na gut, also stellen wir fest, er gehört zu den Top 3 der Superhelden-Verfilmungen.
Speaker: Hat James Gunn gut hinbekommen.
Speaker: Freuen wir uns auf nächste Filme mit James Gunn.
Speaker: Wir haben gleich mal nach Hause gekommen, in unsere Film-PG noch ein bisschen was zu tun.
Speaker: Du hast wieder gestern mal wieder alles krachen lassen.
Speaker: Aber du bist halt kein Superman.
Speaker: Ich bin ein Vogel, ich bin ein Flugzeug, ich bin dann mal weg.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Nein, ansonsten Guckempfehlung auf jeden Fall.
Speaker: Auf jeden Fall Guckempfehlung, möglichst groß und wenn ihr könnt, schaut es euch in 3D an.
Speaker: Ich werde es mir auf jeden Fall in 3D nochmal geben, weil...
Speaker: Das dürfte von den Aufnahmen, die da zu sehen waren, das ganz große Kirmeskino sein, wo man sich wirklich freut.
Speaker: Ich habe gerade erst letzte Woche den aktuellen Jurassic World gesehen, den es ja auch in 3D zu sehen gibt.
Speaker: Der ist auch okay, hat mich jetzt aber auch nicht so gerockt.
Speaker: Sobald die da auf die Insel kommen und so weiter, geht es da eher ein bisschen
Speaker: Los ist aber auch nicht, ich sag mal, reißt da jetzt nicht riesig die Borne auf.
Speaker: Da gibt es ein paar schöne Momente.
Speaker: Aber hier, der Film gibt vom Anfang bis Ende visuell und kameratechnisch auch Vollgas und das dürfte ein richtiges Fest werden.
Speaker: Also im Kino gucken am besten im 3D auf großer Leinwand.
Speaker: Wir gucken jetzt, was wir Land gewinnen und wünschen euch noch einen schönen Tag, eine schöne Woche da an den Endgeräten.
Speaker: Einen super Sommer!
Speaker: Einen super Sommer und noch ein paar super Tage mit Superman.
Speaker: Ja, viel Spaß dabei.
Speaker: Das war ein seltsames Filmpaar mit Thorsten Anders und Kai Pinno.
Speaker: Der Filmhaushalt der etwas anderen Art.
Speaker: Eine Produktion von Kai Kino und der Trash-O-Tik.





