Transcript
Speaker: Willkommen im zweiten Teil mit der Aufnahme von Angelika Fürstler. Und nachdem du jetzt schon ganz, ganz viel gelernt hast, kommt jetzt der praktische Teil, der praktische Teil sozusagen. Wie ernährt sie sich? Sie bricht genau ihren Ernährungsalltag auf, der aus meiner Sicht perfekt ist, mit den perfekten Lebensmitteln und so weiter. Natürlich passt das für sie. Du darfst für dich schauen, was du daraus übernehmen kannst, was vor allem für dich hervorragend passt.
Speaker: Nimm das, übernimm das und mach für dich den optimalen Lifestyle. Und weil es nicht für jeden immer wieder dasselbe ist, es gibt keinen Master Ernährungsplan und Masterplan fürs Leben für jeden, gibt es ja auch Ihre Ausbildung zum diplomierten Gesundheitstrainer bzw. Ernährungstrainer.
Speaker: Und da lernst du nicht nur für dich, sondern eben auch für andere mit Diplomabschluss, wie du ganz, ganz einfach und günstig deine beste Ernährung finden kannst. Dazu findest du mehr Informationen am Ende der Podcast -Episode. Lass dich also auf jeden Fall bereichern. Ich sage in diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your protein. Man ist da, wo du auch wirklich deine Schwingung, deine Eigenschwingung erhöhst.
Speaker: und sich da sehr, sehr, sehr viele andere Dinge auch tun, also Bewusstseinserweiterung.
Speaker: Du wirst einfach auch viel klarer denken können. Der Nebel ist weg und du hast einfach diese Energie. Das ist so belebend und ich, wie gesagt, das wünsche ich jedem. Und wenn ich zum Beispiel in der Früh aufstehe, so nach meinem fünfgängigen Menü eben, Luft, Wasser, Bewegung, Meditation and Mindset, dann gehe ich mal duschen und dann habe ich meistens so eine Mischung aus verschiedenen auch Mikroalben und so, die ich nehme.
Speaker: Dann trinke ich noch mit Wasser und dann mache ich mal kurz Pause und dann esse ich eigentlich erst.
Speaker: So ab elf was, vorher esse ich keine feste Nahrung oder auch... Da fängt es erst wirklich an bei mir, weil vorher ist mein Körper auch wirklich so noch beim Ausscheiden. Es kann auch wirklich sein, dass ich zum Beispiel einen grünen Saft mache, das ja, oder so noch andere spezielle Produkte oder sowas nehme, was auch immer es sein möge. Aber eben so wirklich hungrig werde ich automatisch erst so ab zehn, elf. Und zwischen elf und 14 Uhr meistens esse ich eigentlich was.
Speaker: Und das ist, ich weiß, das mag sich jetzt extrem anhören und total vielleicht für viele nicht so alltagstauglich. Das ist so meine Zeit. Ich habe im Grunde zwei Mahlzeiten am Tag. Das erste ist so etwas ein bisschen süßer, also du kannst zum Beispiel
Speaker: auch in Kombination mit Früchten sein. Entweder ist es nur eine Frucht auf leeren Magen, was selten der Fall ist oder es könnte sein auch so Cheer Pudding. Meistens sind es grüne Säfte oder ein grüner Smoothie oder es kann zum Beispiel auch ein Brain Smoothie sein, wo Blaubeeren reinkommen oder manchmal ist es auch so ein Medicinal Mushroom Schoko Smoothie, wo ich eben
Speaker: die ganzen medizinischen Schwammhallen sozusagen, Pilze reingeben, also Reishi, Maitaki, Shiitake, Shaga und so weiter. Also je nachdem immer, wie ich mich fühle, weil jeder Tag auch anders ist. Und wenn ich zum Beispiel am Vortag mehr gegessen habe, dann schaut es am nächsten Tag wieder anders aus. Wenn ich am Vortag nichts gegessen habe, kann es sein, dass ich schon oder wenig gegessen habe, dass ich am nächsten Tag schon zum Frühstück mehr esse.
Speaker: Also da würde ich wirklich sagen, gib dir den Freiraum, dass du sagst, es ist nicht jeden Tag dasselbe, außer du weißt genau, was du möchtest und es passt so für dich. Aber schau wirklich und hör wirklich auf deinen Körper, weil er sagt dir alles.
Speaker: Meistens, es kann zum Beispiel sein jetzt bei meinem Mann, der auch vegan lebt und sehr auf Sprossen jetzt auch unterwegs ist. Er macht sich zum Beispiel jeden Tag den Chia Pudding, den isst er dann in der Früh mit munteren Mandeln. Wenn du munteren Mandeln noch nicht kennst, ich nenne sie einfach so.
Speaker: Und vielleicht hast du schon mal ein E -Book gesehen. Ich weiche Mandeln über Nacht im Wasser ein. Tack! Dadurch werden sie eben aktiviert. Das heißt, sogenannte Antinärstoffe lösen sich. Alles, was schwer verdaulich ist. Wenn man zu viele Nüsse essen, sind Säuren und Gifte. Die können einfach zu Verdauungsproblemen führen. Bei gewissen Antinärstoffen auch zu
Speaker: wie sagt man auf Deutsch, zur reduzierten Aufnahme von Mineralstoffen im Darm und so weiter und so weiter. Ich finde einfach durch dieses Aufwecken schmecken sie auch besser. Du kannst sie mit oder ohne Haut essen. Und ich teile auch gerne mehr Ressourcen. Ich sag dann Christian einfach, dass er ein paar Links unten rein gibt, wo er mehr Infos findet. Summa summarum, wir haben eben viel mehr Enzyme, weniger Antimergstoffe, deutlich mehr Nährstoffe.
Speaker: Das ganze schmeckt besser und steckt vor allem voller Biofotonen, voller Lebensenergie. Und das ist zum Beispiel auch mit dem Cheer Pudding. Bei meinem Mann ist alles immer total geregelt. Da ist Frühstück, Mittagessen, am Nachmittag, je nachdem, er trainiert sehr viel. Ironman ist der absolute Spitzensportler, also was der trainiert, das ist unglaublich. Alles auf rein vegan und sehr clean eating, wobei er ist schon
Speaker: deutlich mehr gekocht. Also ich bin nicht 100 Prozent roh vegan, war ich für eine Zeit, ich bin 90, 95 Prozent vielleicht roh vegan. Ich bin nicht so der dykomatische Typ. Wenn ich Lust habe auf meine aktivierten Buchweizenkrebs mit Banane, die karamellisiert sind, aber natürlich alles ohne Rohrzucker, dann mache ich mir das. Also ich finde das total wichtig, dass wir das machen, worauf wir auch Lust haben, im positiven Sinne. Ja. Gut, also das wäre ein Beispiel.
Speaker: Oder ja, dann auch so Buchweizen -Müsli, das ich mir selbst mache. Da hat sie auch in diesem Buch ein cooles Rezept drin und voll lecker und frisch. Das wären so Beispiele für in der Früh oder am Morgen. Und so als würzige Variante habe ich dann meistens. Also es ist wirklich, ich sage es, ich esse eigentlich vorwiegend Sprossen. Kann man das von zu viel essen? Nein, nicht wirklich.
Speaker: Du fühlst eh, was sich gut anfühlt, wenn dein Körper an was passt. Ich mache mir meistens einen megafetten High -Vibes -Food, Sprossen -Salat. Da gebe ich Sprossen -Mischungen nach Wahl rein. Ich habe immer verschiedene Mischungen wie Fitness -Mischungen, Sprossen -Engel -Mischungen mit sehr viel prassiger Brokkoli, wo halt Zylforapha an drinnen ist.
Speaker: Und dann auch Detox -Mischungen, wo zum Beispiel auf Boxonclay Rettich -Ralicien, aber auch ein Pfeiffer und so weiter drin ist. Natürlich immer bitte beachten, wie lange das Ganze gekeimt werden muss. Ihr habt auch alle Keimzeiten in meinem ersten Buch, Sprossen und Mikrogrün, ganz generell drin das Umfangreichste, was es gibt.
Speaker: Das lange genug heimeln, also dann habe ich diese Sprossen richtig geerntet natürlich und gebe dazu eine Avocado, Sellerie und dann habe ich meine Secret Wild Sauce, das wollte ich euch auch noch zeigen, die haben wir gerade gemacht. Das ist jetzt eine Version mit, fast drüber gegangen, mit Bärlauch.
Speaker: Die ist der absolute Hammer, weil da gebe ich auch probiotische Kulturen dazu und durch die probiotischen Kulturen ist das Ganze schon einmal leichter verdaulich, noch einmal besser für den Körper, genial auch natürlich für die Verdauung, fürs Immunsystem, steckt voller probiotische Kulturen.
Speaker: und ist dadurch auch natürlich reicher an Biofotonen und ihr könnt es länger lagern und es schmeckt auch besser. Also richtig, richtig cool. Rezept gibt es auch demnächst auf meiner Website und sowieso auch bei der Sprossen Kickstart Challenge. Christian kann es gern verlinken in meinem ersten Buch.
Speaker: Im Grunde ist es einfach Cashews eingeweicht für 4 Stunden circa, dann spürt es das Einweichwasser ab. Wenn ihr probiotische Kulturen dazu gibt, könnt ihr es mit Einweichwasser verwenden, weil die Anti -Nährstoffe da wirklich unstillig gemacht werden, auch durch die probiotischen Kulturen.
Speaker: hat ein bisschen mehr Geschmack. Aber wie gesagt, es ist Geschmackssache. Mir das wollte, es haben Suppenwürze mit dabei. Und einfach verschiedene Gewürze. Und das macht das Ganze einfach super, super lecker. Ja? Genau, und so schaut dann der Salat aus. Und ich hab meistens auch in meinem Dörrapparat mach ich mir immer Raw Crackers. Und das sind meistens auch so vielleicht Buchweizen mit so einer Käsesauce und das Dehydrieren und so.
Speaker: Crackers, alles mögliche könnt ihr euch machen. Und so schaut bei mir dann eigentlich ein Essen aus. Danach vielleicht, also je nachdem, wenn ich noch Lust habe, am Nachmittag eine rohköstliche Schoko oder vielleicht auch noch so eingeweichte, eingeweichte Mandeln kommen auch noch drauf auf den Salat.
Speaker: Also so in die Richtung, im Grunde ist es immer angepasst an worauf ich gerade Lust habe, natürlich immer saisonal und so regional wie möglich auch und nice and easy. Was esse ich jetzt, wenn ich unterwegs bin, also vor allem im Flieger, da habe ich auch meistens mein
Speaker: Ein richtiges Gänge -Menü mit, aber alles total easy. Wenn ich im Flieger bin und es ist ein Kurzstreckenflug oder auch im Auto, dann weiche ich mir eben zum Beispiel die munteren Mandeln über Nacht ein und gebe sie in einen Papiersackerl.
Speaker: Papiertuch und gibt es in einen Plastiksacker, aber Plastik aus pflanzlichen Plastik natürlich. Und das nehme ich mir dann mit als Snack mit Avocado, Secret Wild Sauce zum Beispiel oder Olivenöl, gerade auch beim Flugzeug in der Quantität, wie du es halt durchkriegst. Also eben nicht mehr als 100 Milliliter ist, glaube ich, die
Speaker: die Grenze, aber ich habe meistens so kleine Fläschchen, da mache ich das. Wenn ich im Flieger bin, und das ist ein Langstreckenflug, dann schaut das meistens so aus, dass ich mir trockene Mandeln mitnehme und auch, da habe ich in so einem Einmachglas, gebe ich schon Chia rein und getrocknete Mandeln und ein bisschen probiertisches Pulver und meistens, also sobald ich dann im Flieger bin,
Speaker: Frage ich eben die Studer, ob sie mir das mit Wasser auffüllt, zack, zack, zack, und in einem separaten Behälter dann auch die Mandeln. Und dann meistens, also entweder schlafe ich oder eben noch, also noch vier bis acht Stunden oder je nachdem, wie lange ich fliege.
Speaker: kann ich das schon alles genießen. Also Cheer Pudding nach ca. 4 Stunden. Und die Mandeln sind auch okay nach 4 Stunden. Ideal natürlich 8 Stunden. Und beim Cheer Pudding passt das auch. Und dann nehme ich einfach eine Banane dazu. Das Geniale ist auch, dass es in Bezug auf Food Combination, das war mir so wichtig, weil das ein Riesenpunkt ist, den ich selbst behandle, dass es in Bezug auf die Food Kombination, also die Lebensmittelkombination, wenn du die Mandeln einweichst und dann mit der Banane zusammen isst, also in Proteinreich,
Speaker: mit Kohlenhydrat reicht. Durch dieses Aktivieren der Mandeln, generell kannst du das leichter vermischen und es ist okay. Und es kommt nicht zu eben was die Verdauungsprobleme oder Mikroinflammation und das, finde ich, zählt
Speaker: für mich persönlich auch als Clean Eating, weil es ja vor allem darauf ankommt, was passiert denn im Körper mit dem Essen, das du isst. Und wenn das zu Fermentation führt, zu Gärung, wenn das zu Problemen führt generell, dann ist es nicht gut, weil wenn Leute zum Beispiel Früchte als Nachspeise essen, dann ist das das Schlimmste in dem Sinn, weil sie da auch die Verdauung stoppen bzw.
Speaker: halt alles lahmlegen und es zur Gärung kommt und so weiter und so weiter. Da würde ich aufpassen. Durchs Einweichen ist das super. Also so würde ein typisches Flugzeugessen aussehen, wobei ich mir auch oft geerntete Sprossen mitnehme, ebenfalls wieder in so einem Küchenpapier und dann in so einem
Speaker: Säckchen praktisch. Ich hab dann eine Avocado auch mit eben Secret White Sauce und dann Celery Stick oder so, Crackers. Und oft hab ich auch Lebkuchen, Crackers, die Lebekuchen nenne ich sie, Crackers, die ich mir so mitnehme. Und echt, ich sag's euch, ich esse wie eine Königin. Und ich kann euch echt nur empfehlen, einfach da mal Schritt für Schritt ein paar Sachen davon zu integrieren. Das mag jetzt alles vielleicht viel klingeln, aber es ist wirklich, wenn wir Schritt für Schritt gehen und einfach kleine Dinge Schritt für Schritt einbauen,
Speaker: Das lohnt sich auf jeder Ebene und das macht einfach so viel Freude. Und da will man einfach nichts anderes mehr, weil wir haben so einen hohen Standard. Und es ist wirklich, wenn wir uns einen gewissen Standard setzen, alles wo wir sagen, ich sollte das machen, das machen wir nicht. Wenn wir sagen, nein, ich muss das machen, das ist überhaupt keine Frage, dann machen wir es. Und so ist es auch mit einem Standard. Wir schlafen im Bett.
Speaker: nicht irgendwo unter der Brücke, hoffentlich. Oder je nachdem, wie es halt die Wahl ist, wir setzen unseren eigenen Standard. Und so können wir uns auch beim Essen an den Standard setzen und sagen, hey, ich esse jetzt Mandeln, bevor ich sie esse, weiche ich sie ein. Für mich sind normale Mandeln zum Beispiel kein wirkliches Essen mehr in dem Sinn. Genau. Und in Bezug auf die Gräser auch, eines sei gesagt, also
Speaker: Ich würde Weizen eher weniger verwenden, weil es halt schon sehr gezüchtet ist. Aber es ist natürlich eine coole Version, trotzdem einzusteigen. Jetzt trotzdem das ganze Chlorophyll und viele Vorteile natürlich. Ich selbst liebe Hafer, Dinkel, Kamut oder Emmer, Gräser. Und da können Sie mir gerne, also lieber Christian, du kannst gerne unten auch verlinken. Ich habe zum Beispiel die Sprossen Kickstart Challenge, Sprossen Vitality Club.
Speaker: Und immer wieder auch Veranstaltungen, wo ich dann Ressources und so weiter teile. Ihr könnt sich von meiner Newsletter abonnieren. Also sehr, sehr, sehr gerne. Und diese Gras -Säfte, das mache ich meistens mit einer Handpresse. Entweder pur oder für die, die soll, oder auch für mich. Wenn ich merke, nein, das ist zu intensiv, dann nehme ich ein bisschen Granatapfel und entsafte das dazu mit ein bisschen Ingwer. Oder zum Beispiel einfach ein bisschen Apfel.
Speaker: und in der und es entzapfte ich und es fühlt sich so gut an, dass es dann so ist, wenn die ganzen Zellen und das tun sie auch so richtig hoch und nieder hüpfen und vibrieren und das ist so ein Powerfoot und es tut einfach so gut und genau. Das mache ich dann im Grunde immer, also weil ich Lust habe, ich würde sagen mindestens so fünf bis sechs Tage in der Woche. Ganz am Anfang habe ich es mir immer einmal im Monat gemacht und den Rest dann eingefahren.
Speaker: Was natürlich nicht das Idealste ist, aber ich sag noch immer besser als getrocknetes Pulver und noch immer besser als kein Grausaft. Weil die Eiswürfel ja selbst trotzdem auch super sind, ja. Wir haben halt Biophotonen nicht mehr in dem Sinn. Aber so gesehen, grün, grün, grün. Je grüner ihr essen könnt und trinken könnt, umso besser ist es, umso cleaner ist es. Weil das ist wirklich wahrste und purste Zellnahrung, ja.
Speaker: Und da macht ihr wirklich euren Körper, euren Geist und eure Seele inside out praktisch happy. Und das wird sich wirklich auf jeder Ebene auswirken. Das heißt, ihr könnt auch wirklich beschwingter und mit mehr Lebensenergie, mit mehr Vitalität und Lebensfreude durchs Leben gehen. Also ich hoffe, dieses Video war eine Bereicherung. Fragen gerne gerne auch stellen.
Speaker: Und ich wünsche euch alles, alles, wie man mit den Sprossen genau einfacher mit anfangen. Ich würde, wenn ihr einen Neusatz besprochen, fangt es an mit vielleicht neutralen Sorten wie
Speaker: Alfalfa, Rotklee, Rosenklee. Und ich würde immer fünf Prozent Radistien oder Rettichsamen zum Mix dazu geben, weil das sind so die Saubermacher im Sprossenhaus und wirken auch auf unseren Körper total antibakteriell, antiviral, reinigend für die Atemwege und halt einfach alles in einem. Genial. Siprosa zu essen ist sehr intensiv, weil so viele ätherische Öler drinnen sind.
Speaker: dass das einfach zu viel wäre und oft auch Magenwedern verursachen kann. Von daher immer in kleinen Mengen zu den Mischungen. Und einfach mal anfangen und ausprobieren, egal ob es jetzt zum Beispiel Sprossen im Sprossenglas sind, ob es Gräser sind in Erde. Es gibt so viele Anbaumethoden. Da gerne dann mehr Infos in meinem Buch, Sprossen und Mikrogründer, ob Sie wirklich die gesamte Anleitung für Sprossen ziehen.
Speaker: Und Feedback gerne dem Christian schicken. Ich freue mich, dass ich ein Beitrag sein darf bei dieser wundervollen 21 -Day -Clean -Eating -Challenge. Und meine Lieben, ihr habt es schon fast geschafft. Ich wünsche euch weiterhin noch viel, viel, viel Freude. Christian, ride on. Richtig cool, was du da machst. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Tschüss, baba.
Speaker: Das war's. Du hast es geschafft. Mit diesem Video bzw. mit diesem Podcast hast du die 21 Tage Clean Eating Challenge geschafft. 21 Tage wahrscheinlich. Viel, viel bessere Ernährung, mehr Bewegung, klarere Gedanken. Vielleicht hast du das eine oder andere auch an Kilos verloren. Bist einfach klarer im Kopf. Deine Haut ist klarer und vieles, vieles mehr. Lass mich noch gerne deine Erfahrungen wissen, deine Erfolge wissen.
Speaker: Schreib mir dazu entweder eine E -Mail unter christian .christian -wenzel .com. Die E -Mail -Adresse findest du natürlich auch in den Show Notes oder hinterlass mir eine Rezension in Apple Podcasts. Einfach als kleines Dankeschön, dass wir diese 21 Tage für dich möglich gemacht haben.
Speaker: Ich danke dir, dass du dabei warst und jetzt geht's wieder im Podcast ganz normal mit zwei Episoden die Woche weiter. Stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, sei der Welt ein Licht, sei der Welt ein Geschenk. Alles, alles Liebe, dein Christian.






