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Ironman Champion Svenja: (Wie geht) Vegane Ernährung im Leistungssport #862

Higher Health Podcast
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170 plays · Dec 9, 2021

Svenja ist eine der erfolgreichsten weiblichen Iron Man und Triathlon TeilnehmerInnen aus Deutschland. Du erfährst: * Ihre Ernährung und ihre ethische Einstellung * Wie sie Zucker einsetzt * Guter Schlaf im Hinblick auf Leistung und Erholung * Wie sie sich immer wieder motiviert * und noch vieles mehr Mehr von unserem Gast Svenja Thoes: * Folge Svenja in Instagram [https://www.instagram.com/svenja_thoes/] * Svenjas Webseite [https://svenja-thoes.com/] Mehr mr.broccoli: * Podcast auf Spotify [https://vegan-athletes.com/spotify] * Apple Podcast [https://vegan-athletes.com/itunes] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [https://www.vegan-athletes.com/youtube]   *Disclaimer: Ich wurde von keinem der genannten Unternehmen bezahlt. Trotzdem die Markierung als "Werbung", da ich Marken und Produkte genannt habe. Alle genannten Aussagen dienen lediglich zu Informationszwecken und ersetzen nicht den Besuch eines Arztes.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen im vegan podcast und heute habe ich wieder eine special episode für dich nämlich eine ganz tolle frau heute im interview die vegane oder fast vegane triathletin svenja töse und sie ist nicht irgendeine triathletin nein sie ist eine triathletin die auch schon

Speaker: richtig krasse Wettbewerbe gewonnen hat unter anderem den Ironman in Cozumel Mexico 2018, aber auch viele andere Wettbewerbe, Cross Duathlons gewonnen und vor allem eben auch World Championship Las Vegas Ironman gewonnen. Vieles, vieles mehr. Du erfährst heute in diesem Interview speziell für Frauen, wie Frau es schafft.

Speaker: ganz tolle Leistungen zu absolvieren, wie sie sich immer wieder motiviert, wie zum Beispiel heute vier Stunden Fahrrad fahren und eineinhalb Stunden schwimmen, stand alleine heute auf dem Plan und ob sie das überhaupt komplett Vollzeit machen kann, ob sie ihr Leben davon bestreiten kann und du vor allem als Zuhörerin erfährst ganz ganz viel, wie du ein gesundes Leben generieren kannst, wie du

Speaker: endlich in die Bewegung kommst, wie du vielleicht einfach speziell auf frauen -spezifische Probleme anpacken kannst, denn diese Frau, die ist nicht nur richtig, richtig schnell, hat nicht nur richtig Feuer hinter dem Hintern, sondern sie sieht auch wirklich klasse aus. Und das sage ich nicht nur, das kannst du auch nachvollziehen, auf ihrer Webseite, die du natürlich in den Show notes siehst. Und jetzt höre ich auf zu reden, lass sie zu Wort kommen, liebe Svenja, herzlich willkommen, dass du dabei bist in diesem Podcast, und wie gut geht's dir?

Speaker: Dankeschön, dass ich hier sein darf. Freut mich riesig und mir geht's gut. Ich hoffe. Ja, natürlich uns auch. Und ja, wie gesagt, nochmal vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst. Ich weiß, das ist ja ein tougher Zeitplan, den du hast. Du bist ja, ich sag mal, nicht nur Vollzeitathletin. In erster Linie schon, aber du hast auch noch andere Sachen. Unter anderem fliegst du, soweit ich weiß, und hast auch die Fluglinie als einer deiner Main -Sponsors. Hast ja hier große Namen auch.

Speaker: Cube, Uwex und viele mehr. Also du bist schon in der Weltklasse. Wie bist du denn überhaupt zum Sport gekommen? Kannst du das kurz erzählen? Kurz ist immer ein bisschen schwierig, aber ich versuche das möglichst kurz zu halten. Ende 2011 habe ich aus Spaß an einem Gewinnspiel teilgenommen.

Speaker: für einen Startplatz. 71 .3 in Mallorca. Und meine Mutti, die hatte damals immer gesagt, Svenja, du bist so faul, mach doch mal Sport. Und ich hatte da nie die Chance, mich sportlich zu bewegen, weil das alles so mühsam war. Und ja, das ist halt nie so mein Ding gewesen. Ich war dann eher so die Partybiene.

Speaker: Und dann habe ich dann da in der Gewinnstelle teilgenommen, habe das schon wieder vergessen gehabt. Und am Ende 2011 kam dann die Zusage, ja, sind eine der glücklichen Gewinner für Startplatz, Hotel und Flug zum Eimen 70 .3 Mallorca, der im Mai 2012 war. Und dann habe ich das gleich meiner Mama erzählen, da hat die gesagt, ja, kannst du, dann hast du mal geguckt, was du da überhaupt machen sollst. Und ich dann, ja, das ist halt ein Triad und das ist Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Speaker: Und dann saßen wir damals, da hab ich noch in Mainz gewohnt, saßen wir vorm Computer und haben geschaut, was die Distanzen sind. Und zwar 1 ,9 Kilometer schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und einen Halbmarathon mit 21 Kilometern laufen. Und dann haben wir uns angeguckt. Und dann hat meine Mama gesagt, also das bin mir jetzt nicht sicher, Svenja, ob du das schaffst. Und dann habe ich dann Blut gelegt.

Speaker: ohne dass sie das so geahnt hat, dass sie mich damit so extrem motiviert. Ja, habe ich Blut geleckt, bin dann auch als Schwimmtraining damals in Mainz gefahren. Ja, eigentlich im Januar 2012 angefangen zu schwimmen. Ich konnte davor gar nicht schwimmen. Ich kann mich noch sehr gut an das Schwimmtraining erinnern. Ich habe da nicht mal 50 Meter Grauel geschafft.

Speaker: Hälfte anhalten und habe mich an der Leine festgehalten, habe gedacht, oh mein Gott, wie soll ich denn 1 ,9 Kilometer durchschwimmen? So, das war quasi der Beginn, wie das überhaupt anfing. Und dann habe ich aber so eine riesen Motivation gehabt, dass ich das schaffe. Da habe ich mich dem Trainer angeschlossen in Mainz und habe dem erzählt, ja, ich möchte

Speaker: Ja, die sind 70 .3, Mallorca machen und dann wurde ich natürlich gefragt, ja, welchen Triathlon hast du denn schon mal gemacht? Dann sagte ich ja, keinen. Ich mache eigentlich keinen Sport. Und dann haben die natürlich alle gedacht, die hat es nicht mehr alle. Und dann habe ich aber noch mehr Motivation bekommen, logischerweise, weil alle zu mir gesagt haben, Svenja, das ist keine gute Idee, du schaffst das nicht.

Speaker: von 0 auf 100. Dann habe ich einigermaßen Schwimmen gelernt, hatte ja bis Mai Zeit, habe im März mein Rennrad bekommen, war dann auch einmal im Trainingslager auf Mallorca um die Strecke mal abzufahren und diese 90 Kilometer waren für mich so lange und so extrem hart.

Speaker: Da habe ich wirklich gezweifelt, ob ich das Ganze mit den drei Sportarten, Schwimmen, Radfahren und Offenen schaffe, wenn ich das alleinige Radfahren schon anstrengend finde. Ja, dann bin ich wieder zurück nach Mainz geflogen und war aber trotzdem super motiviert für den Wettkampf. Es waren noch mehrere Condor -Mitarbeiter. Ich arbeite bei der Condor -Fluggesellschaft schon seit 2011.

Speaker: Und da waren mehrere dabei und dann habe ich dann gesagt, ja, wie läuft denn das dann so? Und wenn man vom Schwimmen kommt, wechselt man dann die Kleider und ja, ich wusste halt gar nicht, wie das funktioniert, weil das, wie gesagt, mein erster Triathlon war. Und dann haben auch die Condor -Mitarbeiter, die dann dabei waren, die alle schon Triathlon erfahren hatten, haben auch nochmal gesagt, also,

Speaker: Das ist schon eine krasse Nummer, von einem unsportlichen dann so was gleich zu machen. Und die Strecke ist nicht ganz einfach, weil du fährst größter Lücke hoch. Für die Leute, die Mallorca kennen, geht es von Alcudia nach Polenza und dann der Tramuntana -Gebirge.

Speaker: Ja, und dann bin ich aber als Zweiter meiner Altersklasse damals ins Ziel gekommen. Da war der schnellste Teilnehmer von allen Condor -Mitarbeitern und Thomas -Cook -Mitarbeitern, also von den Frauen. Ja, und habe ich für die Weltmeisterschaft, damals noch in den Altersklassen, den einen in Las Vegas.

Speaker: Ende 2012 im September qualifiziert. Und das wäre ja dann quasi oder war mein zweiter Triathlon überhaupt in meinem Leben. Und dass man dann mit dem mehr als zweiten Wettkampf dann zu einer Weltmeisterschaft fährt, ist natürlich schon ein bisschen krass. Ja, gesagt, getan. Hab dann auch gut trainiert dafür, soweit es dann auch ging. Super fleißig im Training gewesen.

Speaker: Ich habe auch auf meinen Umläufen genutzt, wobei das sehr krass ist, wenn man das Leben eines Flugbekeiters näher begutachtet und sieht, dass der Jetlag da eine große Rolle spielt.

Speaker: Schlaf und Regeneration in Kombination, also Schlaf und gleiche Regeneration im Sport eigentlich das Wichtigste ist. Also bin ich mir auch nicht so ganz sicher, wie ich das damals geschafft habe. Aber lange Rede, kurzer Sinn. Die Weltmeisterschaft 1973, Las Vegas war dann und es war super heiß und ich komme super gut mit Hitze klar und wir hatten dann beim Laufen 42 Grad. Das ist eine sehr

Speaker: Und dann sind zwei in meiner Altersklasse bei den Junioren damals eingebrochen. Und dann wurde ich Weltmeister bei meinem zweiten Wettkampf. Das ist die Altersklasse 18 bis 24 gewesen. Und dann habe ich völlig Blut geleckt. Und dann habe ich gedacht, das ist ja sowas von krass. Also beim zweiten Triathlon ist es so gut zu sein. Und ja, da ging die Geschichte, da ist es eigentlich angelaufen. So ging das los.

Speaker: Und dann habe ich noch ein paar andere Ironman 70 .3 Wettkämpfe gemacht. Das heißt 70 .3, weil 70 ,3 Meilen sind. Und der Ironman, was jeder von den, ja, was man so kennt, sicherlich auch die meisten Zuhörer. Ironman ist quasi noch mal das Doppelte von dieser Distanz. Das heißt 3 ,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, 42 ,2 laufen, also einen Marathon. Aber ich habe dann erst mal die Mitteldistanz gemacht, quasi die Hälfte.

Speaker: und wurde dann auch noch Zweite und einmal Dritte bei der Weltmeisterschaft in meiner Altersklasse bei dieser Distanz. Und dann hieß 2015, okay Svenja, letzte Austragung für den Ironman Mallorca, also die Doppel -Distanz von Thomas Cook. Wenn du magst, kannst du dann da teilnehmen und du kriegst nochmal den Startplatz umsonst.

Speaker: Flug günstiger, musste ich einfach nur um den Untergang. Ende September 2015, ich bin da noch nie einen Marathon gelaufen, noch nie 180 Kilometer Rad gefahren und wusste gar nicht, was mich erwartet. Vor allem hatte ich im Frühjahr 2015 einen Ermüdungsbruch im Fuß, also Fuß gebrochen.

Speaker: hatte ganz wenig Laufpensum und wusste wirklich überhaupt nicht, ob ich das überhaupt fertig machen kann. Aber ich wollte auf jeden Fall mal versuchen, insbesondere wenn man was geschenkt bekommt. Wieso soll man das dann nicht nehmen? Genau. Und dann bin ich gestartet und habe da mal alle Altersklassen gewonnen. Mit 20 Minuten Vorsprung auf die zweite. Top 8 im Profi -Feld.

Speaker: und die Qualifikation für den EIM in Hawaii das Jahr später, 2016 im Oktober. Und das wollte ich erst gar nicht annehmen, weil als Amateur zahlt man 800 und mehr US -Dollar, um teilnehmen zu dürfen. Das ist quasi die Startgebühr. Und ja, dann war das eine Riesendebatte mit meiner Mutter und der Freundin, dass ich das annehme. Und dann habe ich das aber dann doch bezahlt.

Speaker: und bin nach Hawaii 2016 geflogen, auch wieder mit mir relativ spartanischem Lauftraining, weil ich Schienbeinkantensyndrom hatte und hab jetzt immer noch ab und zu damit Probleme. Jeder, der das mal haben sollte, Schienbeinkantensyndrom, auch Chin -Spin genannt, sollte das extrem ernst nehmen.

Speaker: Danke für den Hinweis, ich würde das gerne ein bisschen spannender machen. Und auch gerne, wir sind jetzt schon mittendrin, die Frage war ja, wie bist du zu dem Sport gekommen und jetzt bist du ja schon inmitten deiner Karriere. Ich würde gerne da nochmal zum späteren Zeitpunkt hinkommen, wie dann Hawaii auch gelaufen ist, also erstmal Respekt. Du hast dir ja einen super Abriss davon gegeben, wie es auch laufen kann, wenn viele Dinge ineinander passen und wenn die Motivation da ist.

Speaker: Voll oft braucht man ja auch mal einen externen Reiz, um da Gas zu geben. Finde ich richtig, richtig klasse und Glückwunsch zu deinen ganzen Erfolgen. Mich würde interessieren, hat denn am Anfang auch, wie war die Umstellung? Also du hast dir gesagt, du hast vorher gar keinen Sport gemacht, dann hast du angefangen zu trainieren. War das Trainieren das Einzige, was du verändert hast, neben deiner geistigen Veränderung, dass du gesagt hast, okay, das schaffe ich, den will ich zeigen.

Speaker: Hast du auch in anderen Richtungen, ich nenne es jetzt mal Ernährung oder auch autogenes Training oder viele andere Sachen, was verändert schon? Ne, es war definitiv so doof ich war, habe ich tatsächlich nur das Training hochgefahren und auf Ernährung überhaupt nicht geachtet, also sowas wie höhere Proteinzufuhr oder

Speaker: ja so oder weniger süßigkeiten also gar nicht ich habe genauso weiter gemacht wie vorher und du hast auch das training fast ausschließlich ausdauertraining gemacht oder hast du auch krafttraining schon implementiert tatsächlich nur ausdauer

Speaker: Okay, also das heißt wir halten da mal fest, du hast natürlich auch in diesem Sinne eine sehr gute Ausgangsposition gehabt. Dadurch, dass du vorher fast gar nichts gemacht hast, konntest du natürlich in kurzer Zeit sehr krasse Leistungssprünge machen, weil der Körper natürlich sich kurzfristig sehr stark adaptieren kann. Und jetzt denke ich mal so dann in den späteren Jahren,

Speaker: Es sind natürlich diese großen Leistungssprünge nicht mehr möglich und jetzt geht es um die Feinabstimmung. Was sind jetzt solche Tipps so du sagst hey wir haben hier Zuhörerinnen die sind da auch schon weiter die ernähren sich gesund die treiben auch viel sport ist keine für stunden am tag aber vielleicht.

Speaker: Eine stunde am tag was würdest du denen mitgeben zu sagen hey Wenn du da und da vielleicht drauf achtest oder was funktioniert bei dir gut dann könnte noch noch einen leistungssprung oder gesundheitssprung folgen aus deiner erfahrung Ganz wichtig ein ganz ganz wichtiger punkt die regeneration Und zwar der gute schlaf wenn man nicht genügend adäquaten schlaf bekommt

Speaker: kann man keine großen Verbesserungen und Adaptionen des Körpers erwarten. Das habe ich extrem gemerkt, insbesondere, ich bin momentan in Zypern im Camp. Und ja, nach meinem ersten Training und nachdem ich was gegessen habe, lege ich mich meist noch 30 Minuten hin und mache so ein Napping. Und dann ist man auch viel wacher für das nächste Training.

Speaker: Und man sollte wirklich darauf achten, dass man mindestens siebeneinhalb bis acht Stunden Schlaf hat. Das variiert von Mensch zu Mensch. Es gibt auch Menschen, die mit sechs Stunden oder fünfeinhalb Stunden gut klarkommen. Andere brauchen neun, ich brauche acht. Das ist sicherlich eins der wichtigsten Dinge. Da kann man noch so viele Supplemente einwerfen, wenn man keinen guten Schlaf bekommt.

Speaker: Ja, kann man nicht regenerieren. Meine persönliche Meinung, das ist A und O. Und wenn man das hat, dann kann man natürlich das Feintuning durch die Ernährung erzielen. Ja, Zucker ist da sicherlich ein Punkt, den man reduzieren bzw. minimieren sollte. Meine Meinung, man kann ihn nur als Joker nehmen, insbesondere

Speaker: nach harten Trainings quasi als Booster für... Ja, Wachstumshormon kann man ja mit dem Insulin pushen, indem man nach dem Training den Insulinspiegel ein bisschen hochfährt und dann gleichzeitig Aminosäuren zuführt.

Speaker: dann werden Wachstumshormone ausgeschüttet und man regeneriert natürlich auch besser, wenn man die Glykogenschweiche gleich danach nochmal füllt, die gelehrt wurden durch intensives Training. Ja, damit spiele ich auch meistens so ein bisschen, aber das mache ich wirklich nur in diesem Open -Window -Effekt bis zu einer Stunde nach dem intensiven Training. Das ist definitiv noch ein guter Punkt.

Speaker: Zucker ansonsten, Zucker ansonsten, wir reden jetzt von einer Hochleistungssportlerin wie dir. Also wenn ich jetzt quasi mal eine halbe Stunde laufen gehe am Tag oder eine dreiviertel Stunde und dann wieder acht Stunden im Büro sitze, dann macht sowas keinen Sinn. Also da würdest du auf jeden Fall den Zucker versuchen komplett, also den Haushaltszucker, den Weißenzucker komplett zu eliminieren, oder? Definitiv, definitiv. Es geht jetzt wirklich darum, gut,

Speaker: Wenn du jetzt eine halbe Stunde laufen gehst und davon 25 Minuten intensiv waren, würde ich sagen, okay, dann kannst du zehn Gummibärchen essen, um quasi den Insulinspiegel ein bisschen hochzufahren und dann nimmst du da gleichzeitig noch einen Shake. Ganz einfach, um die Proteine dann in die Zelle zu bekommen. Aber definitiv nicht, wenn man jetzt da eine halbe Stunde oder eine Stunde im Wald locker rumläuft.

Speaker: Da hat der Körper definitiv keinen Zuckerbedarf, weil die Glykogenspeicher meistens nicht leer sind. Sehr guter Hinweis.

Speaker: Wenn wir jetzt in die jüngste Vergangenheit gehen, wo du auch an der Schraube Ernährung gedreht hast, nicht nur an Training, wir kommen gleich noch zu dem Ironman in Las Vegas. Wie sieht es heute aus und wo hast du wirklich sehr starke Erfolge, wenn du das so und so machst, außer diesem Open -Window -Effekt?

Speaker: Du meinst jetzt, wie ich mich genau ernähre oder? Genau, also wo du jetzt sagst, okay, du hast jetzt eine Ernährungsroutine, die für dich sehr, sehr gut funktioniert und wo du auch Erfolge siehst, sowohl im stärkeren Ausdauerbereich oder auch im Muskelaufbaubereich. Und ich weiß, dass das jetzt nicht unbedingt bei dir 100 Prozent vegan ist, sondern wir wollen ja einfach schauen und uns positive Beispiele abholen, was funktioniert bei wem gut und wie ist da auch deine Einstellung dazu.

Speaker: Okay, ja super. Also ich war 5 Jahre lang war ich vegetarisch unterwegs. Hab aber oder pesketarisch hieß das, glaube ich. Genau, hab Fisch gegessen und Eier. So wie Butter, Sahne, Käse.

Speaker: habe ich noch gegessen. Ja, das war es. Das habe ich die ganze Zeit gegessen. Und dann habe ich vor zwei Jahren entschieden, okay, vielleicht brauche ich gar keine Tierprodukte, einfach weil ich Tiere über alles liebe und weil das extrem in die falsche Richtung geht mit der Massentierhaltung. Und dann habe ich mir irgendwann gedacht, bin ich wirklich

Speaker: haben, dass die Tiere wirklich verdient und stehe ich so extrem über den Tieren, dass ich es mir leisten kann, diese Tiere quasi zu konsumieren. Und dann dachte ich, okay, gut, ja, jetzt bin ich zwar Leistungssportler, aber ich will es auf jeden Fall mal versuchen, mit der veganen Schiene einfach den Tieren zu liebe. Und ja, dann lief das wirklich gut.

Speaker: das erste Jahr. Und dann, als dann das Jahr vorbei war und ich das zweite Jahr angefangen habe, habe ich gemerkt, wie stagniert meine Leistung jetzt? Und ich hatte dann immer so das Bedürfnis nach tierischen Produkten, also Käse insbesondere. Das hat mir extrem gefehlt. Das habe ich sehr gemerkt, weil mein Freund

Speaker: alles ist. Und ich habe manchmal auch so das Bedürfnis gehabt auf so eine fettige Wurst. Das hat mich dann schon so ein bisschen gewundert, dass mein Körper da so einen Heißhunger drauf bekommen hat nach manchen Trainingsphasen. Und ich denke, man sollte auf jeden Fall auf seinen Körper hören, was er so will, weil meistens gibt er gute Signale, das ist ja der Urinstinkt.

Speaker: Ja, und das fiel mir dann sehr, sehr schwer. Aber wir sind ja so extrem kopfgesteuert und können das ja auch gut, dass ich das, ja, dass mich das nicht interessiert hat. Und dann habe ich immer wieder den Aspekt, die Tiere, tue mir leid, ich kann das jetzt nicht bringen. Ich will mich nicht über andere Lebewesen stellen. Ja, und dann habe ich auch vegane Shakes genommen und auch B12 -Eisen.

Speaker: und Co, also Vitamin D und Folsäure und schieß mich tot, alles supplementiert, dass ich da auch alles bekomme. Und trotzdem hatte ich immer wieder das Bedürfnis auf Käse oder mal Butter und Sahne. Sowas hat mir so extrem gefehlt. Oder auch mal, ja, und dann kam auch immer wieder

Speaker: Das bedürft jetzt nach einem Stück Fleisch, was dann mein Ex -Freund gegessen hat. Und dann habe ich aber immer wieder gesagt, nein Svenja, jetzt reiß dich halt mal zusammen. Und es gibt so viele gute vegane Alternativen, die ja auch genauso schmecken. Aber ich glaube einfach, dass der Körper, insbesondere wenn man ihn so bis aufs Letzte herausfordert, was im Leistungssport definitiv der Fall ist,

Speaker: kommt man schneller an seine Grenzen als jemand, der eben nicht so viele Ressourcen vom Körper abverlangt. Und dann habe ich mich jetzt Ende, nee, was haben wir jetzt, genau, habe ich mich Anfang, nee, bzw. Mitte des Jahres entschieden, okay, ich ziehe jetzt aus bei meinem Ex -Freund und dann haben wir uns getrennt.

Speaker: Und ich bin zu meinen Freunden, also ich hab in der Schweiz gewohnt, jetzt wohne ich wieder in der Schweiz, bin aber dann jetzt erst mal ins Saarland zurückgegangen. Hoffentlich hast du dich nicht getrennt von deinem Ex -Freund, weil er Fleisch gegessen hat? Das war jetzt nicht der Grund. Nee, es war eher, der Grund war eher, dass er ein Befürworter der Reglemente gewesen ist. Ja, Schwimmbadschließungen. Verstehe, verstehe.

Speaker: Ja, und das war so ein bisschen ein Riesenkonflikt und ich war so erschrocken, dass es in die Richtung geht. Ja, das war der Grund. Aber ich bin wirklich, ich mache das

Speaker: Das fand ich auch immer sehr, sehr wichtig, dass ich meine Ernährung und meine Einstellung nie zu meiner Religion mache und andere damit konfrontiere und da in meinen Wahn mit reinziehen möchte. Das wollte ich nie.

Speaker: Hätte ja trotzdem sein können, dass du ständig gesehen hast, der Fleisch isst, Milchprodukte isst und so weiter. Und du dann irgendwann einfach ja auch bewusst und unbewusst diese Cravings danach bekommst. Du hast ja richtig gesagt, dass der Körper danach schreit. Und das ist ja sehr, sehr oft so, dass unser Umfeld ja uns eben auch sehr stark beeinflusst.

Speaker: Es gibt so einen schönen Spruch, der sagt, der Rahmen ist wichtiger als der Inhalt. Das bedeutet, dass das Umfeld natürlich, also wenn ich jetzt den ganzen Tag von Essen umgeben wäre, dann würde es mir natürlich mega schwer fallen zu fasten. Wenn ich irgendwo bin, wo jeder fastet und wo du einfach gar nichts zu essen bekommst, dann ist es einfach easy zu fasten.

Speaker: und und das ist dann quasi immer so auch die und deshalb wird es mich genau interessieren was du dann auch gemerkt hast an an an der umstellung weil es kann ja sein dass dein körper einfach dem geist folgt und du einfach im kopf diese cravings hattest und der körper vielleicht dann einfach auch diese cravings entwickelt hat

Speaker: Und das sind interessante Theorien. Du hattest ja auch im Vorfeld erzählt, dass dein Trainer natürlich eben auch ein Fan davon ist, ab und zu Fisch in die Ernährung zu integrieren, was du dann auch gemacht hast und dann tatsächlich Leistungsvorteile entdeckt hast. Und da ist ja auch wieder das Thema, er ist ein sehr, sehr großes Umfeld, wo du hochschaust, weil er ist einer der bekanntesten Ironman Trainer.

Speaker: Und wenn er das sagt, dann ist es wie eine Art Gebot. Ja, ja. Und dann kann es auch wieder sein, dass dein Kopf davon 100 Prozent überzeugt ist und dann natürlich dein Körper folgt. Du, ich sag dir, ich bin der Meinung, dass das Mentale und die Hormone, die damit zusammenhängen, so viel bewirken im Körper auch

Speaker: wenn du an ein Training gehst und sagst, heute ist es scheiße, Entschuldigung für das Wort, heute ist es nicht so gut, wird das Training nicht zu 100%, aber zu 90 % schlechter ausfallen, wie wenn du in ein Training reingehst, ernsthaft, mental, okay, jetzt gebe ich alles. Deswegen bin ich da 100 % bei dir. Das kann definitiv sein.

Speaker: Das würde mich trotzdem mal interessieren. Du hast dir dann nach der Trainerumstellung, nach der Trennung von deinem Freund dann tatsächlich eben auch wieder dann vor allem Fisch zugelassen. Und wir haben jetzt ja auch schon rausgehört, dass du dann ja jetzt auch mittlerweile Krafttraining machst. Und da hast du dann gewisse Erfolge festgestellt. Habe ich das richtig so in Erinnerung? Also Krafttraining, wir machen das alles, dass die Theorie von meinem neuen Trainer, von Brad, ist, dass Krafttraining

Speaker: ist nicht isoliert von den drei Sportarten Schwimmrad, von Laufen, sondern ist integriert. Das heißt, beim Schwimmen benutzen wir große oder benutzen wir Paddles. Das sind ja Widerstands. Ja, Mittel zum Widerstand, damit man größeren Druck erzeugt.

Speaker: im Wasser. So ist eher der Meinung, dass man das gleich integrieren soll in die Sporte. Damit mache ich dann mein Krafttraining im Wasser. Beim Radfahren machen wir einfach einen riesen dicken Gang mit einer 55er Trittfrequenz, also dass man richtig fest treten muss. Und da habe ich extreme Leistungssprünge gemacht, was die Kraft betrifft.

Speaker: Ja, neben Fisch, also ich esse jetzt auch wieder Eier. Aber ja, gut, ich jetzt. Das ist eigentlich jetzt auch alles. Und jetzt bin ich ganz ehrlich, jetzt habe ich gestern. Ja, genau, weil ich jetzt wieder so müde war und dann habe ich gedacht, vielleicht habe ich ein Eisendefizit oder so. Und dann habe ich mir im Supermarkt, das ist so eine Schande. Aber ja, gut, habe ich mir so ein Stück Leber gekauft, weil Leber

Speaker: ist anscheinend mit so die beste Eisenlieferant. Und jetzt halte ich fest, ich musste das richtig runterwürgen, weil ich sehe das Tier vor mir und ich habe die ganze Nacht nass geschwitzt. Heute Morgen im Training habe ich mir gedacht, Svenja, wie kannst du sowas machen? Also nee, das mache ich jetzt nicht mehr.

Speaker: Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich bin nachts aufgewacht. Wie kannst du das nur essen? Fisch geht mittlerweile einigermaßen noch, aber ich kann keine großen Tiere essen, insbesondere weil ich ja auch oft laufen gehe und dann sehe ich die Kühe und die tun mir dann auch so leid, weil ich genau weiß, was da mit den Armen passiert.

Speaker: Also ganz schlimm, ich schäme mich, dass ich das gemacht habe. Ja, also alles gut. Ich kann dich da sehr, sehr gut verstehen. Ich denke, wer auch eben diese ethische Komponente in sich trägt und vegane Ernährung jetzt nicht nur wegen gesundheitlichen Gründen zum Beispiel macht, dann ist das natürlich nochmal ein größerer Aspekt.

Speaker: der überzeugung oder in meiner welt ist es so dass je länger du vegan oder auch vielleicht bisschen vegetarisch lebst desto mehr kommt auch dieser ethische aspekt weil wir ich sehe es jetzt nur mal für mich feinfühliger werden und ich habe tatsächlich 2013 komplett angefangen mit vegan ernährung rein aus fitness technischer sicht und gesundheitlicher sicht und bin heute könnte ich das genauso wenig wie du also da quasi vor allem leber zu essen also

Speaker: gerade leber wird ja von von von von fleisch fetischisten oder von auch sehr vielen anderen gesundheits gesundheits. Tränen als sehr sehr wertvoll gepriesen weil wie du sagst dort eben die nährstoffe gebündelt vorliegen aber wenn wir wissen dass die leber ja auch unser entgiftungsorgan ist.

Speaker: Dann müsste eigentlich logisch Schlussfolgeres sein, dass in der Lege auch sehr viele Giftstoffe eingelagert sind. Ja, also so sind immer zwei Seiten der Medaille und dementsprechend kann es natürlich eben auch sein, dass du diese, also ich nenne mal ein Beispiel aus meinem Umfeld, mein Bruder, mein jüngerer Bruder, der hat sich nie mit Esoterik oder Spiritualität oder irgendwelchen anderen Sachen auseinandergesetzt, ist auch kein Veganer.

Speaker: Aber irgendwann hat er gesagt, er geht nicht mehr zum goldenen Möwe, also zum großen M. Und ich sag, hey, warum machst du das nicht mehr, das hast du immer gern gegessen, das schmeckt dir gut und du liebst es doch und das ist gerade ums Eck. Und er sagt, er fühlt sich nicht so gut mehr danach. Und ich sag, hä, was, hast du Bauchschmerzen oder geht's dir nicht gut? Nee, er fühlt sich matt, er hat keine mentale Energie, er ist wie so depressiv.

Speaker: Und das ist natürlich ein ganz klares Zeichen dafür, dass wenn wir, ich nenne es jetzt mal, tote Materie zu uns nehmen, dass wir natürlich eben auch zu dieser toten Materie werden oder was Einfluss auf uns hat. Bei ihm war es jetzt nicht nur körperlich, sondern eben auch dann tatsächlich geistig. Die geistige Energie ist runtergegangen. Die Frequenz ist runtergegangen.

Speaker: Und ich glaube auch, dass wir sehr viel ausgleichen können. Also wenn du jetzt zum Beispiel Zucker essen würdest oder viel Kaffee trinkst und so weiter, dann kannst du das über deinen Sport und über deinen sehr sehr aktiven Lebensspiel sehr gut kompensieren, weil wir können uns das so vorstellen, wenn du jetzt eine halbe Tasse Zucker isst und dann gehst du direkt laufen, dann verbrennst du das direkt.

Speaker: jemand anders eben nicht der setzt es dann an verstoffwechselt ist und so weiter also von daher ist es natürlich schon in den kontext zu zu setzen nichtsdestotrotz glaube ich dass auf die dauer selbst wenn topathleten sehr viel fleisch essen das

Speaker: Zumindest auf einer ich nenne es jetzt mal nicht sichtbaren frequenz Spuren hinterlassen kann weil wir natürlich auch die Hormone mit essen die das Tier dann erlebt hat. Genau und die lassen sich nicht so einfach durch jetzt sehe ich mein körperliches Training weg weg trainieren oder weg essen. Das habe ich dir vorher noch schon unterbrechen das habe ich ja vorher noch gesagt dass ich so einen schlechten Tag heute hatte. Und das war kurz nach der Leber oder.

Speaker: Ja, ich hab die gestern Abend gegessen. Und dann sind wir wieder bei dem Punkt, der Kopf spielt eine große Rolle. Und ich habe das so runtergewürgt und gedacht, Svenja, das Tier, heute Nacht gegen zwei Uhr werde ich wach und sehe da diese Kuh vor mir und denke, oh mein Gott, heute Morgen, ich habe den ganzen Tag an nichts anderes gedacht. Ich glaube unbewusst.

Speaker: Ja, habe ich. Kopfmäßig mache ich mir so Vorwürfe, dass ich jetzt gegessen habe. Ich bin auch froh, dass es so ist, weil es war jetzt wieder das letzte Mal. Das ist wie so ein Spiegel, der dir dann vorgehalten wurde. Wie du schon sagst, ich fühle mich wie ein Tierfriedhof. Es ist so schlimm.

Speaker: Okay, also das ist natürlich dann auch wichtig, als Profisportlerin für dich eine mentale Herausforderung auch in dieser Art dann loszulassen, zu akzeptieren und zu sagen, ich hab das jetzt gemacht, okay. Und jetzt weise ich, ich mach das nicht nochmal und konzentriere mich jetzt wieder auf das Wesentliche.

Speaker: Und was du halt dann zum Beispiel, was mir dann hilft als Ausgleich, irgendein Tierleben zu retten, in dem du ein Tier adoptierst oder wie auch immer. Und damit ist dann quasi eben auch dann wieder so ein Ausgleich geschaffen. Genau, Ying und Yang. Und das hat natürlich dann auch Folgeeffekte. Wie du gesagt, du hast dann natürlich dann auch einen schlechteren Schlaf gehabt, weil du bist in der Nacht aufgewacht. Und hast dann natürlich dann auch körperlich ein schlechtes Training absolvieren können.

Speaker: Und dementsprechend ist es ein sehr sehr gutes learning was du uns heute hier gegeben hast unter anderem dass es wichtig ist auf seine werte und überzeugungen zu achten und nicht auf das was andere uns sagen also da immer auch das goldene mittelgewicht zu finden wo zu sagen ok das was er mir sagt versuche ich innerhalb meines prinzipien und werte rahmens umzusetzen

Speaker: und nicht stur oder kalt einfach das durchzuziehen, nur weil eine andere Autorität das jetzt so will. Wobei der Trainer das, glaube ich, gar nicht gesagt hat. Das war ja deine eigene Entscheidung. Genau, das war jetzt meine eigene Entscheidung, weil, kommt jetzt auch wieder dazu, ich bin hier im Camp in Zypern mit einem Trainingspartner und der ist jeden zweiten Tag fleisch.

Speaker: Wie gesagt, ich möchte jetzt niemanden konvertieren. Ich habe ihm nur darauf hingewiesen, dass die Tiere eventuell gelitten haben und ich es bevorzugen würde, wenn er vielleicht Bioprodukte von dem Hof um die Ecke kauft, wo die Kühe auf der Weide stehen. Das interessiert ihn aber auch alles nicht. Ist aber auch nicht so schlimm. Auf jeden Fall sagte er dann,

Speaker: Wie sieht es denn mit deinem Eisenspiegel aus? Vielleicht solltest du auch mal irgendwann noch mal rotes Fleisch essen. Und dann habe ich in dem Moment gedacht, oh, kann sein. Ich habe Eisenspiegelprobleme immer und es ist ein bisschen schwierig, das zu supplementieren. Ich bin immer low in Eisen. Und dann dachte ich, okay, vielleicht hat er ja recht.

Speaker: dann ist doch mal jetzt ein Stück Fleisch. Und dann war ich dann da in dem Supermarkt und hab bei dem Metzger und hab halt gefragt, welches Tier ging es denn am besten? Und dann hat er gemeint, ja, der und das und das Fleisch und die Leber. Und dann dachte ich, okay, komm, dann kaufte das jetzt mal. Und da hab ich mir aber auch schon so, ja, da war schon so ein schlechtes Gefühl gehabt. Ja, im Grunde, der Grund war,

Speaker: Dass mein Kollege gesagt hat, vielleicht sollst du mal rotes Fleisch essen. Damit du noch mal deine Speicher füllst. Wir trainieren ja so viel. Dann hab ich in dem Moment gedacht, kann sein. Oh Gott.

Speaker: Alles gut so ich finde es ich finde es super spannend und weil war jetzt auch super lehrreich vor allem eben auch weil ja auch hier wieder das umfeld ganz ganz eine große rolle spielt und du bist ja auch nicht umsonst in zypern weil dort das umfeld sehr sehr gut ist um natürlich eben auch sehr gut zu trainieren kurz ganz gute frage bist du in süd oder nord zypern

Speaker: im süden im süden die griechische seite ja ja also zypern absolut schön ich war vor ein paar wochen in nord zypern wunderbar alles und wirklich geiles wetter gerade jetzt natürlich im späten hebst um richtig gut zu trainieren

Speaker: Ich würde gerne im zweiten Teil, wo die Zuhörerinnen und Zuhörer auch Fragen stellen, gerne da weiter reden. Wir haben natürlich noch das Thema offen mit Las Vegas und dann hast du 2018 sogar deinen ersten Iron Man gewonnen. Da kommen wir drauf, wie hast du das geschafft? Zuhörer hat da auch schon gefragt im Vorfeld.

Speaker: Wie war dein Beitrag im ZDF? Wie hast du dich da gefühlt? Also, wir werden auf viele Fragen eingehen. Ich freue mich auf dich, liebe Svenja, im zweiten Teil. Und dann hören wir und sehen uns wieder. Und vielen Dank für deine Zeit. Ja, vielen Dank. Es hat mich riesig gefreut. Es tut mir leid, dass ich so ausgeholt habe, wie ich zum Trilangen gekommen bin. Und ja, für alle Zuhörer, die sich vegan ernähren, ich finde das wirklich super toll.

Speaker: dass ihr das macht. Insbesondere gesundheitlicher Aspekt ist sicherlich ein Punkt und zweitens, wie ich schon gesagt habe, die Tiere haben das definitiv nicht verdient, in so hohem Maßen gequält zu werden. Vielen Dank, ich freue mich riesig auf den zweiten Teil.

Speaker: Gut, bis dann liebe Zürcherinnen, liebe Zürcher, wenn du da heute was mitgenommen hast, dann teile gerne diese Interview -Episode. Schau auf die Webseite von der lieben Svenja. Da hast du ganz, ganz viel mehr Informationen und auch ganz, ganz tolle Bilder von ihrem ersten Advent oder beziehungsweise von ihrem ersten Event, ich sag schon Advent, in 2012. Ganz, ganz liebevolle, tolle Bilder.

Speaker: Wie sie es das erste mal da diese dieses event bezwungen hat also die sind das sehr hälfte wegen ihr die broccoli und lass es dir gut gehen sei der welt ein licht sei der welt ein segen alles alles liebe deines wenn er und der christ

Speaker: Wusstest du, dass wir drei Episoden in der Woche veröffentlichen im VEGAN Podcast? Wenn du keine Episode verpassen möchtest, vor allem die neuesten News rund um die vegane Ernährung, optimale Fitness und deine strahlende Gesundheit sowie dein tolles Aussehen nicht verpassen möchtest, dann abonniere jetzt diesen Podcast.

Speaker: Du kannst das in iTunes mit Apple Podcasts tun, du kannst das natürlich in Google auf deinem Android -Handy tun mit Google Podcasts, du kannst das in Spotify tun und wo auch immer du möchtest. Verlinkungen dazu findest du in den Show Notes und vor allem teile diesen Podcast mit deinen Liebsten, denn ich glaube, es ist für jeden immer mal etwas dabei. Vielen lieben Dank, dein Mr.

Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir beim medizinischen Problemen und fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.

Speaker: Und dann geht's los.

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