Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Secrets Not Included: Wenn KI Pentests fährt und Composer endlich härter wird

Secrets Not Included
Secrets Not Included

52 plays · Jun 4, 2026

Von TYPO3-Clustering in Kubernetes über KI-gestützte Pentests bis zu manipulierten Open-Weight-Modellen: In dieser Folge sprechen Daniel und Ole über technische Überraschungen, neue Sicherheitsrisiken und echte Fortschritte in der PHP-Supply-Chain. Außerdem: warum KI manchmal grandios hilft – und manchmal den Spaß am Programmieren klaut.

Transcript

Daniel Langemann: Herzlich willkommen bei Secrets Not Included.

Daniel Langemann: Heute darf ich mal die Einleitung machen und wir machen heute eine sehr schöne Runde über mehrere Themengebiete, die wir uns ausgesucht haben.

Daniel Langemann: Womit wollen wir starten, Ole?

Daniel Langemann: Was liegt dir so richtig am Herzen heute?

Kai Ole Hartwig: Das liegt mir am Herzen.

Kai Ole Hartwig: Das ist zu warm, Daniel.

Daniel Langemann: Ja, was auch.

Kai Ole Hartwig: Wir sollten über Klimatisierung in Büros reden.

Kai Ole Hartwig: Das liegt mir am Herzen.

Kai Ole Hartwig: Du hast gefragt, was mir am Herzen liegt.

Kai Ole Hartwig: Welches der Themen, die wir eben kurz angesprochen haben.

Kai Ole Hartwig: Aber vielleicht...

Kai Ole Hartwig: Etwas, was mich sehr überrascht hat, seitdem wir das letzte Mal aufgezeichnet haben, ist etwas passiert, mit dem ich nie in meinem Leben gerechnet hätte.

Kai Ole Hartwig: Und ich blogge wirklich lange und es ist passiert, dass ich bei The Hacker News und anderen Videos

Kai Ole Hartwig: Sachen mit einer Analyse einer Sicherheitsdöcke gelandet würden.

Daniel Langemann: Ja, ist doch schön.

Kai Ole Hartwig: Also, ja, vielen Dank.

Daniel Langemann: Also erstmal Glückwunsch.

Kai Ole Hartwig: Ich wurde da sehr überrascht von, weil ich wurde vorher nicht irgendwie angeschrieben oder so.

Kai Ole Hartwig: Ich wurde einfach zitiert und verlinkt.

Kai Ole Hartwig: Vielen Dank erstmal dafür, wer auch immer das gemacht hat.

Kai Ole Hartwig: Ich hoffe, Google, YouTube macht langsam das Autotranslate und übersetzt es jetzt einfach ins Englische.

Kai Ole Hartwig: Ähm,

Kai Ole Hartwig: So, fand ich auf jeden Fall, hat mich mega überrascht, mega gefreut.

Kai Ole Hartwig: Bin ich mega dankbar für, auch dass es jetzt ins Russische, Chinesische, Japanische und Portugiesische übersetzt wurde.

Daniel Langemann: Wir sind international.

Daniel Langemann: Mr. Business.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Yay!

Kai Ole Hartwig: Das heißt, auch die Mosel-Wahl.com wird jetzt häufiger aufgerufen als die moselwal.de.

Kai Ole Hartwig: Ja, also ganz im Ernst, ich habe mich einfach mega darüber gefreut, weil halt ich mir schon irgendwie echt Arbeit mache mit den Dingern und es hat mich einfach mega gefreut.

Kai Ole Hartwig: Ja, dass andere Leute denken, dass ich schlaue Sachen dazu schreibe.

Daniel Langemann: Wie konnte das passieren?

Daniel Langemann: Wir gucken in unserem Podcast nicht.

Daniel Langemann: Und die automatische Übersetzung entfernt dann die dummen Sätze von uns.

Daniel Langemann: Sehr gut.

Kai Ole Hartwig: Ja, da wir auf Deutsch quatschen und die Musse war komm auf Englisch, ist fürchte ich...

Kai Ole Hartwig: schauen die den nicht unbedingt, Daniel.

Kai Ole Hartwig: Sonst hätten die natürlich auch eher dich zitiert als mich.

Kai Ole Hartwig: So.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: Also ich fürchte, dass sie uns nicht schauen, liegt einfach an der

Kai Ole Hartwig: Ich weiß aber auch nicht, ob wir jetzt Secrets Not Included noch auf Englisch jede Woche aufnehmen wollen.

Daniel Langemann: Nee.

Kai Ole Hartwig: Nicht?

Daniel Langemann: Mal gucken.

Daniel Langemann: Mal gucken.

Daniel Langemann: Also, ich sage niemals nie.

Kai Ole Hartwig: Mal gucken.

Kai Ole Hartwig: Das ist das...

Daniel Langemann: Ich habe schon viele Sachen gemacht, wo ich vorher gesagt hätte, würde ich nie machen.

Daniel Langemann: Deswegen, ich schließe es nicht aus, aber ich glaube nicht, dass ich so locker frei davon reden kann.

Daniel Langemann: Und das ist ja das, was ich eigentlich bei uns beiden genieße.

Daniel Langemann: Das ist ja weniger geskriptet, also dass wir uns wirklich hinsetzen und sagen, so, wir müssen das Thema haben, das muss das Fazit sein, Anfang, Ende, Schluss.

Daniel Langemann: Und das ist alles fertig durchgeschrieben, sondern wir sind planlos, beschmeißen uns fünf Minuten vorher mit irgendwelchen Ideen und versuchen dann irgendwie den roten Faden so halbwegs zu halten.

Kai Ole Hartwig: Also ich würde nicht sagen, dass wir planlos sind, aber wir sind sehr erfahren und deswegen brauchen wir sehr wenig thematische Vorbereitung.

Kai Ole Hartwig: Wir haben ja in der Regel schon eine Idee, worüber wir reden wollen, ja.

Kai Ole Hartwig: Und, ähm,

Daniel Langemann: Das kann

Kai Ole Hartwig: Und manchmal weichen wir dann vom Thema ab, weil uns so links und rechts halt einfach noch Dinge einfallen dazu.

Kai Ole Hartwig: Ich finde, das ist eigentlich eine gute Eigenschaft, so viel Erfahrung zu haben, dass man das machen kann.

Kai Ole Hartwig: Weil stell dir mal vor, wir müssten jedes Mal wirklich unseren Podcast vor uns kippen und diese Themen nachschlagen und könnten halt nicht deep dive reingehen in Themen.

Kai Ole Hartwig: Mir wäre das ehrlich gesagt auch zu anstrengend.

Daniel Langemann: Ja, ja, genau.

Kai Ole Hartwig: womit wir eigentlich bei einem schönen Übergang sind, anstrengend.

Kai Ole Hartwig: Wir hatten ja beim letzten Mal über Kubernetes gesprochen und darüber, dass ja Typo3 irgendwie so ein paar Herausforderungen bietet, wenn man das geklustert betreiben möchte.

Daniel Langemann: Das war's.

Daniel Langemann: Du hattest von dem System Cache, glaube ich, gesprochen.

Daniel Langemann: War das denn?

Kai Ole Hartwig: Ja, von einem der Caves.

Daniel Langemann: Oder einem der Caches, genau.

Kai Ole Hartwig: Also Typo3 ist ja so ein bisschen verrückt in Caching, was es gibt.

Kai Ole Hartwig: Und es gibt da ja den File Cache oder es gibt das File Cache Backend und das Simple File Cache Backend.

Kai Ole Hartwig: Und wenn man sich jetzt überlegt, man betreibt einen Typo3 Cluster gerade in Kubernetes und macht dynamisch mehr und weniger, also vertikal alles skalieren hier.

Kai Ole Hartwig: Nicht, dass jemand wieder kommt, der Ole kennt keine Fachbegriffe.

Kai Ole Hartwig: wo wo war ich jetzt genau so und und die gibt es und die da steht so ein halbsatz in der doku und der hat glaube ich mich und auch andere personen mit die sehr sehr schätze mit denen ich zusammengearbeitet habe über jahre immer von einer idee abgehalten also diese idee überhaupt zu haben

Kai Ole Hartwig: Nämlich, dass diese Caches, ja, dass man Lokal-Cachen und Zentral-Cachen nicht mischen soll.

Kai Ole Hartwig: Und jetzt ist ja in Kubernetes, also im klassischen Cluster funktioniert das, ja, dann packst du dir halt fünf Server nebeneinander und packst auf jedes Ding halt

Kai Ole Hartwig: nochmal ein Redis drauf und bist glücklich, wenn du sagst, oh, wir machen kein zentrales Caching, sondern dann machst du halt lokal und alles ist cool.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Das kannst du ja machen.

Kai Ole Hartwig: Du kannst auch Datenbanken irgendwie ein bisschen splitten und sagen, oh, die Cache lege ich jetzt aber lokal ab.

Kai Ole Hartwig: So, aber im Kubernetes ist das ja keine gute Idee, weil dann verstößt du halt gegen ein Port, ein Service oder ein Container, ein Service und, ähm,

Kai Ole Hartwig: dann ja irgendwie so durch die Gegend, ah, okay, wir müssen irgendwie dieses Cash-Löschen, müssen wir auf alle Pots verteilen oder wir müssen halt diese, dieses Ding machen mit irgendwie anders diese Fake-Cash-Share und alles ist irgendwie doof.

Daniel Langemann: Oh ja.

Kai Ole Hartwig: fass das mal kurz zusammen.

Kai Ole Hartwig: Also du hast extreme Performance Bottlenecks.

Kai Ole Hartwig: Es ist nie geil.

Kai Ole Hartwig: Und in der Vergangenheit sind wir hingegangen und haben halt gesagt, okay, wir brauchen einen

Kai Ole Hartwig: Clear Cache Distribution Service oder ähnlich benannt.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Haben wir in den Jahren auch unterschiedlich benannt oder fast Jahrzehnten.

Kai Ole Hartwig: Ich bin mir gerade noch nicht mal so sicher.

Kai Ole Hartwig: Auf jeden Fall in der Vergangenheit haben wir das so gemacht, dass wir halt einen Service gebaut haben.

Kai Ole Hartwig: Wir hatten Clear Cache bekommen von einem der Dienste, wo man halt gerade gesagt hat, ja, hier soll jetzt gelehrt werden und hat das dann auf alle Pots verteilt.

Kai Ole Hartwig: Und

Kai Ole Hartwig: Jetzt bin ich auf jeden Fall, ich glaube, ich lag in der Badebahn oder so.

Kai Ole Hartwig: Und das ist so, ja, wie das archimedische Prinzip.

Kai Ole Hartwig: Im Prinzip.

Daniel Langemann: Danke für das Kopfkino.

Daniel Langemann: Ich sehe dich schon nachts da rumlaufen, die Straße lang.

Daniel Langemann: Dann mein Beileid für deine Frau.

Kai Ole Hartwig: Ja, zum Glück nicht die Straße lang.

Kai Ole Hartwig: Sondern ich musste nur mein Handy zücken, um das dann mit der KI zu diskutieren.

Kai Ole Hartwig: beziehungsweise im Prinzip ist das Badezimmer mit der Badewanne hinter dieser Wand hinter mir, ja.

Kai Ole Hartwig: So, meine Nachbarn wurden nicht belästigt.

Daniel Langemann: Das Bild kriege ich nicht mehr aus dem Kopf.

Daniel Langemann: Freut mich.

Daniel Langemann: Und dann bist du aufgesprungen so, Heureka!

Daniel Langemann: Ich hab...

Kai Ole Hartwig: Ja, ja, so ungefähr.

Kai Ole Hartwig: Bin dann tatsächlich sehr spontan aus der Badewanne, ich war noch gar nicht so lange in der Badewanne, und...

Kai Ole Hartwig: habe dann die Textback runtergeschrieben für ein Cluster-File-Cache-Backend.

Kai Ole Hartwig: Weil mir die Idee gekommen ist, weil ich es endlich verstanden habe, das Problem ist an diesen File-Backends, wie gecached wird.

Kai Ole Hartwig: Nämlich, dass wenn die Datei nicht da ist, geht das System davon aus, ah ja klar, okay, hier fehlt die Datei, also wurde ein Clear Cache gesendet,

Daniel Langemann: Mhm.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Also muss ich mit einem neuen Hash die Dateien neu schreiben.

Kai Ole Hartwig: Jetzt habe ich drei oder fünf oder wie auch immer viele Pods laufen.

Kai Ole Hartwig: Dann schaut er immer wieder, und diesen Hash schreibt er sich in die Datenbank irgendwo weg.

Kai Ole Hartwig: da.

Kai Ole Hartwig: Schreibt die Datei wieder neu.

Kai Ole Hartwig: Und da der das immer wieder macht, hat man...

Daniel Langemann: Der Zustand des Caches oder Werte des Caches, um den Cache zu generieren, landen in der Datenbank in dem Pod oder in jedem einzelnen Pod unterschiedlich.

Daniel Langemann: Und dann versucht er mit diesem Wert im zentralen Storage zu gucken, zu sagen, guck mal, gibt es nicht, also muss ich neu machen.

Kai Ole Hartwig: Der Hash dafür, welcher es sein müsste.

Daniel Langemann: Und dann laufen die in der Reihe, treten sich dann gegenseitig auf die Füße die Angelegenheit.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, dann kommst du ja in so Situationen, dass du für den Deadlocks schreibst, weil immer wieder versucht wird, neu zu cachen und die Daten zu holen und so Sachen.

Daniel Langemann: Mhm.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: So, dann geht deine File-IO hoch.

Kai Ole Hartwig: also irgendwie dumm oder keine performante lösung wenn du dann anfängst das zu scheren und so sachen also habe ich gesagt ich habe ja eh ein key value warum schreibe ich nicht diesen state des cashings in den key value store

Daniel Langemann: ungefähr.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja, genau.

Kai Ole Hartwig: Und schreibe aber den File-Cache einfach auf jeden Pod und habe einfach einen File-Metadata-Cache in Redis liegen.

Kai Ole Hartwig: Der regelt, ob irgendwo etwas neu geschrieben wird.

Kai Ole Hartwig: aufgeräumt.

Kai Ole Hartwig: Also über einen Scheduled-Job.

Kai Ole Hartwig: Und...

Kai Ole Hartwig: Ja, so, und ich lösche quasi nur noch den File Metadata Cache im Key-Value-Store weg, also im Redis oder Volkey, und bin jetzt total glücklich, weil ich auch noch aus Versehen dabei ein Performance-Bottleneck im Caching-Framework umgangen habe.

Kai Ole Hartwig: Und dieses Cluster-File-Backend jetzt selbst beim Single-Pot-Betrieb oder Single-Server-Betrieb schneller funktioniert als das File-Back und das Simple-File-Backend.

Daniel Langemann: Das heißt, du hast jetzt aber auch eine zentrale Stelle, wo die Metadaten zum Cache, also dieser Filehash gespeichert ist, du kannst nur den theoretisch löscht, auch noch in allen Pots invalidieren, den Cache.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Daniel Langemann: Also jetzt umgekehrt, was du gesagt hast, du hast ja früher mal einen Service gebaut, der dann das Löschen orchestrieren musste, damit das überall funktioniert.

Daniel Langemann: Jetzt umgekehrt, wenn du im Redis diese Metadaten vorhältst oder entfernst, müsste dann auch jeder Pod auch einen neuen Filecache bauen, oder nicht?

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, genau.

Kai Ole Hartwig: Das ist das, was ich mache.

Kai Ole Hartwig: Ich dachte, ich hätte das gesagt.

Kai Ole Hartwig: Vielleicht war ich einfach nicht so eindeutig.

Daniel Langemann: Jetzt habe ich mich glück gefühlt, weil ich selber drauf gekommen bin.

Daniel Langemann: Oh, cool.

Kai Ole Hartwig: So, So, habe ich Performance-Tests gegen gefahren, habe dann ein bisschen, also habe ein paar Iterationen gebraucht, bis es tatsächlich so schnell war.

Kai Ole Hartwig: So, habe ich jetzt im Einsatz, wird, wenn wir diese Folge veröffentlichen, vermutlich auch schon Open Source sein.

Kai Ole Hartwig: So, ähm.

Kai Ole Hartwig: Also sprich, manchmal diese Kubernetes-Betriebsprobleme, manchmal sind das auch Probleme, die man sich selber macht, weil irgendwo in der Doku steht, nee, das geht so nicht.

Kai Ole Hartwig: Und ja, natürlich, es stimmt, mit den Core-Dingern geht das nicht.

Kai Ole Hartwig: Man muss sich was Eigenes bauen.

Kai Ole Hartwig: Punkt.

Kai Ole Hartwig: So, aber was Eigenes bauen, in dem Fall nicht irgendeinen Service, der irgendwie diese Cache löscht, sondern ein Service, der das File-Caching effizienter abwickelt.

Daniel Langemann: Kennst du diesen ekelhaften Motivationsspruch, ne?

Daniel Langemann: Alle sagten, es geht nicht, bis jemand kam und nicht wusste, dass das nicht geht, ne?

Kai Ole Hartwig: Ja, das ist ganz ehrlich, ich erlebe das so häufig, dass irgendwelche Junior-Entwickler

Kai Ole Hartwig: halt mit einem völlig losgelösten, frischen Blick in Projekte reinkommen, wenig Erfahrung, sage ich mal, im Vergleich zu Senior-Entwicklern oder zu Juniors, die auch länger in diesen Projekten drin sind, ja, genau gleiche Effekte ja bei Freelancern, die von außen reinkommen, die sagen, naja, das ist ja gar kein Problem, das Problem, was angeblich da ist, lösen und dann kommt nachher, das geht aber ja gar nicht, ja, doch, funktioniert ja, ist auf Brot deployed, wo ist das Problem?

Daniel Langemann: Ja, genau.

Daniel Langemann: Ich habe es schon gelöst.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: So, ja, und ich finde, das ist halt so ein gutes Zeichen.

Kai Ole Hartwig: Ich hätte es auch ehrlicherweise ohne KI-Support nie so schnell und in der Tiefe validieren und lösen können.

Kai Ole Hartwig: Ja, also muss man auch so sehen, oder muss ich zu meiner Schande gestehen, ähm,

Kai Ole Hartwig: Die KI hat beim Analysieren dieses Problems und beim Lösen des Problems extrem gut geholfen, weil ich mich halt nicht mehr selber durch den Chor durchwühlen musste.

Kai Ole Hartwig: Ich habe das vor Jahren schon öfters getan.

Kai Ole Hartwig: Also ich wusste relativ gut, okay, dass das Problem existiert und das ist real.

Kai Ole Hartwig: Und so, dann hatte ich halt diese...

Daniel Langemann: Aber das ist eine grundlegende Sache, wie du KI einsetzt.

Daniel Langemann: Und du beschreibst das gerade super, dass du KI nicht zum Generieren von Code nutzt oder beziehungsweise um Features bauen zu lassen, sondern gerade für Recherche und Validierungen.

Daniel Langemann: Sachen, die dich unnötig Zeit kosten, wo du dich durch 15 oder 20 Design-Patterns durchklicken musst, um zu verstehen, was wann wo passiert.

Daniel Langemann: ist ja, und als Experte bist du ja geistig, also tief genug im System drin, du hast genug Expertise, um genau die richtige Frage zu stellen, zu sagen, was kann ich mit diesem Cache machen oder geht das anders?

Daniel Langemann: Und dann ist auch die KI, dann hat die genug Infos und kann loslaufen und präsentieren.

Kai Ole Hartwig: Ich habe sogar tatsächlich die Fragen anders gestellt.

Kai Ole Hartwig: Ich habe gefragt, erinnere ich mich richtig, dass dieses und dieses Verhalten in dem Cash so existiert?

Daniel Langemann: Ja, siehst du, dann hast du das, was du geschrieben hast.

Kai Ole Hartwig: So, jetzt ist natürlich das tiefe Systemwissen da und dann habe ich aus den Erkenntnissen aber nachher auch die Specs mehr oder weniger generieren lassen und tatsächlich nur Tests implementiert und den Rest dann aber von der KI implementieren lassen anhand der Tatsache, dass die Tests grün werden mussten und dass die Specs erfüllt sein mussten.

Daniel Langemann: Ja, go ahead.

Kai Ole Hartwig: Also die KI hat es dann doch irgendwo geschrieben, aber ich sage jetzt mal, dieses Recherche

Kai Ole Hartwig: hat das extrem vereinfacht und auch das Validieren extrem vereinfacht.

Kai Ole Hartwig: Und dann halt mit diesen Leitplanken, um beim Deutschen zu bleiben, hat das dann sehr, sehr schnell, sehr effektiv tatsächlich das gemacht und wirklich auch

Daniel Langemann: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: in einer guten Qualität geschrieben, dadurch, dass ich halt auch jetzt im Tooling einfach Abläufe festgelegt habe.

Kai Ole Hartwig: Ja, sowas wie PHP-Stan läuft durch.

Kai Ole Hartwig: Die Coding-Standards werden gecheckt und so.

Kai Ole Hartwig: Also er fällt bei mir sehr früh aufs Knie rein von dem Ablauf, der mittlerweile da drin ist.

Kai Ole Hartwig: Womit wir aber zu einem...

Daniel Langemann: Manchmal habe ich das Gefühl, das ist tagesformabhängig, aber ja.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja, womit wir zu einem ganz anderen Thema, als wir eben besprochen haben, gekommen sind.

Kai Ole Hartwig: Ich hatte ja mal vor einiger Zeit, ich weiß gar nicht, ob wir darüber gesprochen hatten, schon darüber, also bin ich in dieses Antropic Cyber Professional Program oder so aufgenommen worden.

Kai Ole Hartwig: Also kannst du beantragen und wirst dann aufgenommen.

Kai Ole Hartwig: Aber die KI ist quasi selbstständig bei mir um die Ecke gekommen und hat gesagt, du machst spooky Sachen hier, die sind in den Cyber Security Gateways nicht erlaubt.

Kai Ole Hartwig: Hier kannst du einen Antrag, also hier kannst du ein Formular ausfüllen.

Kai Ole Hartwig: Und dann entscheiden wir, ob wir quasi diese Sicherheit rausnehmen und du das machen darfst.

Kai Ole Hartwig: Und was ich jetzt kann und was ich total geil finde, ist, ich kann jetzt mit der KI Pentests fahren.

Daniel Langemann: Gut oder schlecht?

Daniel Langemann: Gut.

Kai Ole Hartwig: So.

Kai Ole Hartwig: Und wir haben ja einige Systeme, die regelmäßig durch Pentests gehen.

Kai Ole Hartwig: Und eins von diesen Systemen habe ich mir

Kai Ole Hartwig: Ja, es war erschreckend.

Kai Ole Hartwig: Im offiziellen Pentest Pentest ist es dem Tester nicht gelungen, von außen ins System einzudringen.

Kai Ole Hartwig: Wenn er im System drin war, konnte er Privilege Escalation an einigen Stellen machen oder den Nail of Service.

Daniel Langemann: Mhm, krass.

Kai Ole Hartwig: Das wurde dann gefixt alles.

Kai Ole Hartwig: alles cool.

Kai Ole Hartwig: Jetzt habe ich mit dem aktuellen Stand den Pentest fahren lassen gegen das aktuelle System, System, mit der Erkenntnis und auch dann nochmal gegen den alten Stand, dass die KI es geschafft hat, in das System von außen einzudringen und die Schreibenden Zugriff auf die Datenbank zu bekommen.

Kai Ole Hartwig: Ja, hat dann 17 Sicherheitsstücken gefunden.

Kai Ole Hartwig: In dem offiziellen Pentest wurden sieben gefunden.

Kai Ole Hartwig: ist.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Und...

Kai Ole Hartwig: Es hat mich etwas erschrocken, ehrlich gesagt.

Kai Ole Hartwig: Die Sicherheitslücken in unserem System haben wir natürlich geschlossen.

Kai Ole Hartwig: Da muss jetzt keiner mehr probieren.

Kai Ole Hartwig: Die sind geschlossen.

Kai Ole Hartwig: Aber ich überlege tatsächlich, dass wir jetzt Pentests irgendwie auf, also KI-geführte Pentests als regelmäßigen Job vielleicht in CICD oder

Kai Ole Hartwig: in irgendeiner anderen Form mit unseren Patterns aufnehmen in unserer Entwicklungsarbeit.

Daniel Langemann: Ist das etwas, was man so nebenbei laufen lassen kann oder ist das eher so, dass man das, weiß ich nicht, sagt, einmal im Monat, alle zwei Wochen, keine Ahnung, wo man sich wirklich aktiv hinsetzt und sagt, so was waren die letzten, also andersrum.

Daniel Langemann: Lässt man das einfach immer wieder stupide laufen oder ist das so ein Beispiel dafür, wie du hast genug Grundwissen, wie du jetzt zur Recherche vorhin auch brauchtest und sagst, guck mal, das ist das System, versuch mal über diese Stelle reinzukommen oder die und die Stelle haben wir jetzt verändert, versuch die mal explizit zu testen.

Daniel Langemann: Also ist das so etwas, wo du sagst, ich würde das einfach immer wieder stupide laufen lassen, versuch mal von außen reinzukommen oder wirklich so punktuell zu sagen, ich guck mal, was da Neues ist, was sich geändert hat.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich denke, das ist eine Mischung aus beiden.

Kai Ole Hartwig: Also zum einen musst du da schon sehr spezifisch sein und bestimmte Sachen auch freigeben.

Kai Ole Hartwig: Also der geht nicht automatisch hin und zerstört deine Datenbank oder ähnliches.

Kai Ole Hartwig: zumindest nicht im Pentest.

Kai Ole Hartwig: Wenn du irgendwelche komischen Dinge tust, dann möchte ich das nicht ausschließen, aber in diesem Pentest-Modus, wenn du ihm sagst, okay, ich möchte, dass du einen Pentest durchführst auf dieses System und und das sind quasi die Wege,

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: die du machen kannst.

Kai Ole Hartwig: Oder du kannst es auch sehr offen formulieren.

Kai Ole Hartwig: Du kannst auch sagen, hey, hier habe ich das System.

Kai Ole Hartwig: ich möchte, dass du wie ein normaler Besucher versuchst, von außen das System einzudringen, für hier bitte ein Pentast durch.

Kai Ole Hartwig: Dann ist es so, dass du Rückfragen bekommst, wie weit Cloud gehen darf.

Kai Ole Hartwig: Und dann läuft es, ab dem es gestartet ist, durch und wird dir auch einen ausführlichen Bericht geben.

Kai Ole Hartwig: Also es schreibt erst einen Plan.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Cool.

Daniel Langemann: Geil.

Daniel Langemann: Also...

Kai Ole Hartwig: Du solltest den Planmodus quasi starten, damit der Plan einmal ausgeschrieben wird.

Kai Ole Hartwig: Und dann quasi im Automodus durchlaufen lassen.

Kai Ole Hartwig: durch.

Kai Ole Hartwig: Und ja, hackt sich dann halt in dein System ein.

Kai Ole Hartwig: So, und da waren auch drei wirklich kritische Sicherheitsunternehmen.

Kai Ole Hartwig: mit einer hohen 9er Bewertung.

Kai Ole Hartwig: Jetzt könnte ich natürlich sagen, ja, das war alles in Komponenten, die nicht von mir sind.

Daniel Langemann: Genau, immer erstmal Fingerpointing auf die anderen.

Daniel Langemann: Aber ändert ja nichts daran.

Kai Ole Hartwig: Zwei Sachen waren auch einfach eine Config, die anders besser funktioniert und mehr absichert.

Daniel Langemann: Krass.

Kai Ole Hartwig: Ja, also

Daniel Langemann: Also nicht so offensichtliche Sachen wie SQL Injection hier oder so Standardsachen.

Kai Ole Hartwig: Nee, nee, ganz raffiniert.

Kai Ole Hartwig: Also es hat auch Cash-Poisoning angewendet dafür und so Sachen.

Daniel Langemann: Krass.

Daniel Langemann: Besonders.

Kai Ole Hartwig: Also das Vorgehen war schon wirklich ausgefeilt.

Daniel Langemann: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Der Weg, wie es eingedrungen ist, ich möchte da jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, war auch wirklich wirklich raffiniert.

Kai Ole Hartwig: Ich war wirklich beeindruckt.

Kai Ole Hartwig: Also der Plan klang schon

Kai Ole Hartwig: wo ich so dachte, boah, das ist jetzt aber, hätte ich jetzt einfach nicht erwartet.

Kai Ole Hartwig: Und ist dann auch wirklich, war der Plan erfolgreich.

Kai Ole Hartwig: Das hat mich noch mehr überrascht.

Kai Ole Hartwig: So, ja, also ich bin das ja von menschlichen Pentestern gewöhnt.

Kai Ole Hartwig: Die verraten ja ihre Pläne auch nicht.

Kai Ole Hartwig: Das ist auch völlig in Ordnung.

Kai Ole Hartwig: Natürlich im Nachgang kennt man dann die Pläne und weiß, wie wurde vorgegangen, gerade wenn Lücken entdeckt wurden, damit man auch validieren kann.

Kai Ole Hartwig: Hier kennt man sie vorher und es war auch wirklich spannend zuzuschauen.

Kai Ole Hartwig: Ich habe da jetzt mir die halbe Stunde quasi genommen und zugeschaut, was er macht.

Daniel Langemann: Ich wollte gerade fragen, was ist so das Zeitfenster, wie lange sowas durchläuft?

Daniel Langemann: Also das hat eine halbe Stunde, Stunde?

Kai Ole Hartwig: Ja, mit Vorbereitung und Nachbereitung war das eine Stunde, der Test an sich.

Kai Ole Hartwig: Und dann würde ich sagen, so nochmal vier Stunden, um die Sicherheitslücken zu schließen.

Daniel Langemann: Kann man jetzt sagen, dass alle Pentester arbeitslos werden demnächst?

Kai Ole Hartwig: Ja, natürlich unbedingt.

Kai Ole Hartwig: Genau wie alle Entwickler arbeitslos werden.

Kai Ole Hartwig: Ich glaube, oder mein Eindruck ist,

Kai Ole Hartwig: Es ist ein Werkzeug, mit dem wir Software sicherer bekommen.

Kai Ole Hartwig: Es wird die Pentest-Welt, die ich zumindest kenne, ich bin da ja nicht so megativ jeden Tag drin, ich bin da ja immer wieder Gast,

Kai Ole Hartwig: ist, weil ich auf der anderen Seite stehe, ich bin ja immer derjenige, der versucht, die Tür zuzudrücken, während jemand mit der Axt versucht, reinzukommen.

Kai Ole Hartwig: Ich denke, diese Testwelt wird sich verändern, weil du jetzt natürlich in der Lage bist, in kürziger Zeit viel intensiver zu testen.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ich sehe da große Vorteile drin.

Kai Ole Hartwig: Es sind natürlich auch Risiken.

Kai Ole Hartwig: Es ist gut, dass nicht jeder diese Tests einfach random ausführen kann.

Kai Ole Hartwig: Und auf der anderen Seite finde ich es aber auch extrem cool, dass man halt quasi den Status bekommen kann, dass man das tun darf.

Daniel Langemann: Ich meine, okay, Grundsatzfrage wäre jetzt, ist das gut, dass das nicht jeder ausführen darf oder nicht?

Daniel Langemann: Weil wenn es jeder dürfte, dann sagen wir, die bösen Jungs würden das natürlich auch machen und auch ausnutzen.

Daniel Langemann: Aber würde es nicht dazu führen, dass alle Applikationen besser werden und dass zum Beispiel auch gerade Open Source extrem davon profitieren könnte, wenn Open Source Entwickler halt nicht dafür zahlen müssten oder zum Beispiel kostenlos Zugang zu sowas hätten, um Open Source Software einfach per Default viel sicherer zu machen?

Daniel Langemann: Ja, okay.

Kai Ole Hartwig: Ja, bestimmte, also sowas wie die Linux Foundation oder so, die haben ja tatsächlich Budget bekommen dafür.

Daniel Langemann: Geil.

Kai Ole Hartwig: Also haben Token bekommen, um das zu machen.

Daniel Langemann: Ja, das ist gut.

Kai Ole Hartwig: Mein Eindruck ist, es passieren da entsprechende Dinge.

Kai Ole Hartwig: Antropic hat jetzt ja überraschenderweise auch veröffentlicht, dass sie Gewinn machen.

Daniel Langemann: Ja, ne?

Daniel Langemann: Die sind... Können sie direkt mal die Preise reduzieren.

Kai Ole Hartwig: Also...

Daniel Langemann: Für uns Arme-Güter.

Kai Ole Hartwig: Nee, die Token oben lassen.

Kai Ole Hartwig: Also die Preise so lassen, wie sie sind, das ist völlig in Ordnung.

Kai Ole Hartwig: Aber ich brauche die Token bitte, ja?

Daniel Langemann: Hast du Token?

Kai Ole Hartwig: Genau.

Kai Ole Hartwig: Gib mir Token.

Daniel Langemann: Hast du bei Team... Daddy-Besprechungen am Morgen.

Kai Ole Hartwig: Token.

Daniel Langemann: Wer hat noch Token übrig?

Daniel Langemann: Wer kann meinen Tag zu Ende machen?

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, den Lead habe ich ja nicht unbedingt.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ähm.

Kai Ole Hartwig: Aber ja, das ist ja schon eine reale Begrenzung.

Kai Ole Hartwig: Und auf der anderen Seite geht die Psy-Kinder und gibt dir für 80 Cent Millionen Token.

Kai Ole Hartwig: Also verrückte Welt.

Kai Ole Hartwig: Ich hatte jetzt gerade noch einen Gedanken.

Kai Ole Hartwig: Ah, genau.

Kai Ole Hartwig: Wir waren ja gerade so bei diesen Sicherheitsthemen.

Kai Ole Hartwig: Ich weiß nicht, ob du es gelesen hast.

Kai Ole Hartwig: Das war auch relativ kurzfristig jetzt eine Neuigkeit, dass du eigentlich Open-Wide-Modellen, die du irgendwo runterlädst, gar nicht vertrauen kannst, ne?

Daniel Langemann: Ja, ja, ja.

Daniel Langemann: Also ich bin drüber geflogen.

Daniel Langemann: Ich habe mich doch ein bisschen vorbereitet heute.

Kai Ole Hartwig: Nein!

Daniel Langemann: Ja, also nicht direkt.

Daniel Langemann: Ich habe auch am Wochenende zufällig mich so ein bisschen damit beschäftigt, aber aus einem anderen Grund einfach, weil ich versucht habe, Lokalmodelle ans Laufen zu kriegen und mich so ein bisschen mit den Grundlagen beschäftigt habe.

Daniel Langemann: Was sind da Caches, bla bla bla, wie sind die Sachen aufgebaut?

Daniel Langemann: Und das fand ich zum Beispiel jetzt interessant, das Grundlagenwissen dazu zu haben, zu diesem, was du dann jetzt meintest, weil... Ja, ich glaube, wir brauchen einen Gast, oder?

Kai Ole Hartwig: Ja, ich muss gestehen, das ist ja eher ein Thema von meiner Frau.

Kai Ole Hartwig: Meine Frau hat ja Computerlinguistik studiert.

Kai Ole Hartwig: also, ja, so, die Grundlagen von dem Shit, ähm, die hat das auch sofort verstanden, hast du in diesem Artikel steht, ich musste Fachbegriffe nachschlagen, Schande über mein Haupt, ähm, der, die, äh, das eine Semester oder der eine Kurs Computerlinguistik hat das bei weitem offensichtlich nicht abgedeckt, was man in einem vollwertigen Computerlinguistikstudium lernt, ähm, ähm,

Daniel Langemann: Mhm.

Daniel Langemann: Also

Kai Ole Hartwig: Der auch, bevor die KI-Modelle, ja, und da muss man jetzt mal kurz Kritik hier an der Bildungs-, an der universitären Ausbildung hier in Deutschland üben.

Kai Ole Hartwig: Ja, die Computerlinguistik hier in Düsseldorf wurde ja eingestellt, bevor der KI-Hype gestartet ist.

Kai Ole Hartwig: Sorry, not sorry, wir bräuchten gerade diese Leute.

Daniel Langemann: Tja, die studieren das nicht mehr, die studieren jetzt woanders.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Bros.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, und gehen dann auch woanders hin, Silicon Valley, ne?

Kai Ole Hartwig: Schöne Grüße an die Leser von meinem Blog im Silicon Valley.

Kai Ole Hartwig: Und schöne Grüße an die Leute aus Frankreich, die regelmäßig Kims KI-Beiträge lesen.

Kai Ole Hartwig: Aber worauf ich hinaus wollte ist, irgendwie ist ja jetzt, oder hat man ja in einer Studie und in Tests festgestellt, diese Open-Welt-Modelle, du kannst denen unfassbar schlecht vertrauen eigentlich, weil du diese Sicherheitsebene da in 10 Minuten, halben Stunde irgendwie sowas rausgehämmert bekommst.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: So, und dann können die, wenn ich das richtig verstanden habe, ich bin mir gerade, ja, Disclaimer, kannst du dann quasi das auch so manipulieren, dass es die Daten woanders hinschickt?

Kai Ole Hartwig: Ja, das, was du da wissen willst von dem Modell, dass du das Modell quasi, das du runtergeladen hast, so manipulieren kannst?

Kai Ole Hartwig: Oder jemand anderes manipuliert haben könnte?

Kai Ole Hartwig: Dass es dann auch die Daten verschickt?

Daniel Langemann: Ja, ja.

Daniel Langemann: Also das ist einer der ersten Punkte, die ich mir auch schon gedacht habe, als ich angefangen habe, so mit lokalen Modellen rumzuspielen.

Daniel Langemann: Ich lade einfach, also gefühlt einfach aus dem Internet irgendwo Modelle runter und führe die aus.

Daniel Langemann: Weißt du, würde ich eine Excel-Datei oder, weiß ich nicht, ein Web-Paket oder egal welches Betriebssystem, irgendwas aus dem Netz laden und das ohne zu gucken, ausführen, würde ich sagen, ich bin der dümmste Mensch auf dem Planeten.

Kai Ole Hartwig: Ja, und...

Daniel Langemann: solltest du seit 20 Jahren nicht mehr machen.

Daniel Langemann: Es gibt jetzt LLMs, ey cool, Olama Pulp, gib ihm.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich glaube, Olama weiß ich gar nicht, ob da wenigstens halbwegs validiert ist, aus welcher Quelle.

Kai Ole Hartwig: Ich habe das Gefühl, auch Hugging Faces oder wie es heißt.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Daniel Langemann: Ich habe, also da habe ich jetzt, nachdem du den Artikel geschickt hast, habe ich fünf Minuten recherchiert und da gibt es, also es gibt verifizierte Firmen, also zum Beispiel Nvidia für den Nvidia Spark und so.

Daniel Langemann: Die haben da so ihre Modelle, die die optimieren.

Daniel Langemann: Und da gibt es auch Comet-IDs und Hashes, die du sozusagen verifizieren kannst, ob das, was bei dir ankommt, auch das ist, was da veröffentlicht wurde.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Daniel Langemann: Aber es gibt ja auch zig Modelle, die dann auf anderen Repositories sozusagen auch auf Hugging Face veröffentlicht werden von anderen Leuten, die dann Parameter, also das ist ähnlich wie Docker Hub auch, wo du sagen kannst, es gibt das Original-PHP-Image und es gibt zig Ableitungen davon, weil natürlich unterschiedlichste Einsatzzwecke da sind.

Daniel Langemann: Jeder optimiert das für seine Hardware, Parameter, Token, jeder hat natürlich die Konfig, die alles besser macht.

Daniel Langemann: Und das ist halt Wildwuchs.

Daniel Langemann: Da tue ich mir auch schwer.

Kai Ole Hartwig: Ja gut, ist bei Docker Hub auch.

Daniel Langemann: Naja.

Daniel Langemann: Aber das ist eigentlich identisch.

Daniel Langemann: Ich habe mich da sehr abgeholt gefühlt.

Daniel Langemann: Das ist genau da.

Kai Ole Hartwig: Ja, also, das ist ja auf allen Plattformen so, du kannst halt einfach veröffentlichen.

Kai Ole Hartwig: Hm?

Daniel Langemann: Aber interessant fand ich aus der Beschreibung heraus, soweit ich mir das zusammengereimt habe, geht es ja darum, dass es in Modellen Sicherheitsschichten gibt,

Daniel Langemann: sagen wir mal, deine Anfrage beurteilen.

Daniel Langemann: Also ich versuche das möglichst simpel jetzt wiederzugeben, weil A, habe ich es so komplex nicht verstanden, ich kann es so nicht wiedergeben und ich hoffe, alle Leute, die damit arbeiten, hassen mich nicht dafür, dass ich ihre Arbeit runterspiele.

Daniel Langemann: Also das ist Raketenwissenschaft.

Daniel Langemann: Aber für Menschen wie mich oder für uns, das sind ja eigentlich nur Schichten hintereinander, wo Daten reinkommen oder Token reinkommen und dann transformiert werden und dann immer mehr Kontext hinzugerechnet wird.

Kai Ole Hartwig: Aber

Daniel Langemann: Ganz simpel, bitte schlag mich nicht.

Daniel Langemann: Und in einem Vektorraum wird dann gesagt, guck mal, diese Frage, oder dann kannst du ja auch Richtungen bestimmen mathematisch und sagen, guck mal, das geht jetzt in eine Richtung, die wollen wir nicht zulassen.

Daniel Langemann: Und so war ja dieser Angriff, dass man das vorausahnen kann und das beeinflussen kann und dadurch sozusagen die Sicherheitsmechanismen in einem Modell umgehen kann.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich hatte es so verstanden, dass man hinbekommt, eine komplette Schicht daraus zu trennen.

Kai Ole Hartwig: Quasi.

Kai Ole Hartwig: Oder die stillzulegen oder so.

Daniel Langemann: Ja, genau, indem du die Richtung veränderst, aber das Model nicht kaputt machst.

Kai Ole Hartwig: Aber... Hm?

Daniel Langemann: Also es ist ja nicht so linear wie bei der Programmierung, dass du sagst, da kommt rein, unten kommt raus.

Daniel Langemann: Du kannst ja theoretisch in einem multidimensionalen Raum mathematisch dich bewegen und sagen, guck mal, ich gehe links oder rechts rum und komme beides mal am gleichen Ergebnis an.

Kai Ole Hartwig: Ja, Vektoren halt, ne?

Daniel Langemann: Boah, ich weiß schon mal, ob ich Webentwicklung mache.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich hoffe, meine Matheprofessorin schaut nicht zu von damals.

Kai Ole Hartwig: Vielen Dank, dass ich den Kurs bestanden habe.

Daniel Langemann: Du müsstest jetzt mit 50 Euro Schein noch so wedeln.

Kai Ole Hartwig: Ja, das macht man ja heute unauffälliger, Daniel.

Daniel Langemann: Ach so.

Daniel Langemann: Aber zumindest zu dem Angriffsvektor zurück.

Daniel Langemann: Also so hatte ich mir das erarbeitet gerade oder vorhin.

Kai Ole Hartwig: Schon wieder ein Vector.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Geiles Wort.

Daniel Langemann: Und

Daniel Langemann: Damit konntest du ja dann wirklich alles umgehen, dass die Modelle alles, also nicht alles machen, aber wahrscheinlicher das machen, was du möchtest oder halt auch nicht machen.

Daniel Langemann: Und das ist schon erschreckend, gerade weil das A, hochkomplex ist das Thema.

Daniel Langemann: Also das ist nicht so, ich baue da etwas ein und dann sind da Stranken drin und der beantwortet einfach nie, wie ich jetzt, keine Ahnung, eine dreckige Bombe baue oder wie ich an deine Kontodaten komme oder in das System reinkomme.

Kai Ole Hartwig: Hm.

Kai Ole Hartwig: Hm.

Daniel Langemann: Das ist schon schwerer irgendwie.

Daniel Langemann: Und gerade weil das Feld auch neu ist, ist es auf der anderen Seite auch so schwer, irgendwie so die richtigen Modelle zu finden.

Daniel Langemann: Gerade wenn du so neu in das Feld reinkommst, ist das ja so, du wirst ja erst mal erschlagen an Infos.

Daniel Langemann: Wenn du dich mit Modellen und LLMs überhaupt noch nicht beschäftigt hast, dann fängt es an, okay, die Größe von Modellen ist der erste Schmerzpunkt, den ich habe.

Daniel Langemann: Passt das überhaupt auf meine Dinge drauf?

Daniel Langemann: Unterstützt das meine Architektur?

Daniel Langemann: Quantifizierung und, und, und, wie viel?

Daniel Langemann: Und schon bist du da komplett lost eigentlich, wo du dann das richtige Modell herkriegst.

Kai Ole Hartwig: Ja, aber ich würde sagen, das ist nicht schwer, sondern das ist komplex.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Es hat einfach viele unterschiedliche Ebenen, mit denen man sich auf einmal beschäftigen muss, die als Nutzer der KI im täglichen oder auch als Entwickler dagegen eine normale Schnittstelle geht, wo man KI drin findet.

Kai Ole Hartwig: oder beim Prompt Engineering oder sonst irgendwelchen Feld, da bist du ja Nutzer eines fertigen Systems.

Kai Ole Hartwig: Und jetzt so wie du, ich finde das mega spannend, sich das komplett aufzusetzen, ist natürlich eine komplett andere Schicht.

Kai Ole Hartwig: Und dann, es fängt ja eigentlich viel früher an.

Kai Ole Hartwig: Man muss sich ja schon beschäftigen, nicht nur welches Modell ist es, sondern auch welches System nutze ich denn, um diese Modelle auszuführen.

Kai Ole Hartwig: Da gibt es ja auch unterschiedlichste Dinge, also VL,

Kai Ole Hartwig: VLLM VLLM VLLM

Daniel Langemann: Ja, genau.

Daniel Langemann: VLLM, ULAMA, LLCP.

Daniel Langemann: Also ich generiere Code beziehungsweise bin faul und versuche Arbeit, die ich hasse, zu delegieren.

Daniel Langemann: Also das beste Beispiel ist seit gestern oder gestern,

Daniel Langemann: das wäre schön.

Daniel Langemann: Nein, nein, nein.

Daniel Langemann: Große Projektbasis zum Beispiel und da geht es um eine Aktualisierung und da wurde einfach auf den Token Storage zugegriffen im Symphonie-Projekt und das muss ausgetauscht werden, also weil sich Sachen ändern und das zu Problemen führen kann und das ist gefühlt über jede zweite Klasse muss jetzt einfach eine eigene Klasse eingeführt werden, also das ist besseres Suchen und Ersetzen, weil es

Kai Ole Hartwig: Ich kann dir mit deinem Problem nicht ganz folgen gerade.

Daniel Langemann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Du hast mich etwas abgehangen bei Token Storage und.

Daniel Langemann: Sehr gut.

Daniel Langemann: Andersrum.

Daniel Langemann: Es gibt einfach eine Klasse, die auf den User-Kontext zugreift.

Daniel Langemann: Du sagen kannst, guck mal, ich bin gerade im Controller oder egal wo ich bin, ich möchte jetzt den angemeldeten Nutzer haben.

Daniel Langemann: Und da gibt es halt zwei, drei Wege dran zu kommen.

Daniel Langemann: Einer ist veraltet so ungefähr.

Daniel Langemann: Und der muss einfach ausgetauscht werden.

Daniel Langemann: Das ist eine bestehende Klasse.

Daniel Langemann: Ich habe einen eigenen Data Provider geschrieben, der den Bug fixt und auch das gleiche Objekt zurückgibt, nur halt ohne den Fehler.

Daniel Langemann: Und das muss jetzt im Projekt komplett getauscht werden.

Daniel Langemann: Und da gibt es halt so zwei, drei Methodenaufrufe, die dann irgendwie auftreten können.

Daniel Langemann: Also für wirklich Suchen, Ersetzen ist das zu komplex, weil da muss irgendwo ein Use irgendwo mit rein, die Konstruktoren müssen ausgetauscht werden.

Daniel Langemann: Aber ansonsten ist das so etwas, das könnte ein Junior einfach drei Tage lang machen.

Daniel Langemann: Oder die KI halt drei Stunden lang.

Daniel Langemann: Oh ja.

Kai Ole Hartwig: Ich finde, das liegt nach einem sehr schönen Rack-Ex, das man in locker zwei Wochen entwickelt.

Daniel Langemann: Ich muss ja zugeben, ich lasse mir Regex auch von KI bauen mittlerweile.

Daniel Langemann: Ich bin zu faul.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Fühlt sich mächtig an, ja, ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, ganz ehrlich, als ich damals Rack-Ex 101 entdeckt habe, das hat meine, seitdem liebe ich ja Rack-Ex.

Kai Ole Hartwig: Und hab das auch immer, eigentlich finde ich es geil, RegEx zu bauen, so von Hand und so.

Kai Ole Hartwig: Ah, jetzt klappt das, jetzt match das und dann ab dafür.

Kai Ole Hartwig: Ja, so dieses, jeder so, ah, RegEx, es ist so mega schwer und dann, das fand ich immer cool.

Kai Ole Hartwig: So, ja, natürlich, jetzt heute die KI.

Kai Ole Hartwig: Vielleicht sollten wir mal eine Folge machen, warum die KI mir die Freude am Arbeiten nimmt, manchmal.

Daniel Langemann: Oh ja.

Daniel Langemann: Schimpfen kann ich gut darüber.

Daniel Langemann: Das geht.

Daniel Langemann: Ja.

Daniel Langemann: Wie nennen wir es provokativ?

Kai Ole Hartwig: Thema für nächste Woche vielleicht.

Daniel Langemann: Ich hasse KI.

Daniel Langemann: Oder KI...

Kai Ole Hartwig: Nein, hassen tue ich den nicht, aber sie macht mich manchmal unglücklich.

Kai Ole Hartwig: Weiß ich nicht, können wir uns ja noch ausdenken.

Kai Ole Hartwig: Ich habe aber noch ein Ding und das finde ich mega wichtig und wenn der Podcast rauskommt, wird es auch schon da sein.

Kai Ole Hartwig: Composer wird sicherer.

Kai Ole Hartwig: Möchte ich das mal so kurz übertiteln.

Daniel Langemann: Hm, interessant.

Daniel Langemann: Hm.

Kai Ole Hartwig: Aus Aufzeichnungsperspektive für den Podcast gestern, aus Ausstrahlungsperspektive vom Podcast letzte Woche wurde angekündigt, dass Composer Immotable Text bekommt und Zwei-Faktor-Authentifizierung quasi jetzt Pflicht wird.

Kai Ole Hartwig: Also es wird sichtbar werden, ob jemand mit Zwei-Faktor-Authentifizierung arbeitet oder nicht.

Daniel Langemann: Ach so, also beim Veröffentlichen von Paketen.

Kai Ole Hartwig: bei Packagist.

Daniel Langemann: Oh, sehr gut.

Kai Ole Hartwig: Ja, genau.

Kai Ole Hartwig: Und beim veröffentlichen Paketen wird quasi auch dann, wenn ich es richtig verstanden habe, ich habe es auch nur kurz überflogen, weil das halt so relativ neu ist jetzt, wird es so sein, dass quasi der Hash mit dem Versionstech

Kai Ole Hartwig: verknüpft wird und du dann halt nicht mehr einfach manipulieren kannst, was an welcher Versionszimmer drin ist.

Daniel Langemann: Oh, geil.

Daniel Langemann: Also genau die Sachen, die in letzter Zeit problematisch waren.

Kai Ole Hartwig: Ja, bisher war es ja so, irgendwie man hat auf das Git-Repo zurückgegriffen und dann hat man halt quasi das ja bekommen, was da drin ist.

Daniel Langemann: Ja, definitiv.

Kai Ole Hartwig: So, und das verändert sich jetzt und ehrlich gesagt finde ich das mega gut.

Kai Ole Hartwig: Ich finde, das ist ein enormer Fortschritt für die PHP-Welt.

Daniel Langemann: Freue ich mich schon.

Kai Ole Hartwig: weil jetzt kannst du halt wieder den trust reinbringen in die versionsnummer die semantische versionsnummer ist echt punkt genau die die lässt sich nicht verändern und das halte ich für den richtigen schritt ich meine klar renovate geht bei uns hin arbeitet mit den heft auch bei den ganzen docker containern und so weiter und so fort

Daniel Langemann: Unverändert.

Kai Ole Hartwig: Ähm, jetzt bin ich aber nur mal ein Mensch und wenn ich da drauf schaue, finde ich es geiler, wenn da sowas steht wie 3.2.1 oder keine Ahnung was.

Daniel Langemann: Genau.

Kai Ole Hartwig: Ja, das ist einfach viel besser zu erfassen als so eine lange, ähm, Hexadezimal- Kette,

Kai Ole Hartwig: um da zu sagen, ist das denn jetzt das, was ich haben möchte?

Kai Ole Hartwig: Ja, manchmal möchte man ja gar nicht wissen, ist das jetzt das erwartete Paket, was ich von irgendwo anders unterziehe, sondern ist das die Container-Version, die ich möchte?

Kai Ole Hartwig: Ist das die Version 3 oder ist das noch nicht geupdatet und das ist noch 2 irgendwas?

Daniel Langemann: Ja, das wird einfach Pflicht, also Pflicht im Sinne von, dass man sagt, okay, ihr werdet unbenutzbar, wenn ihr es nicht macht.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: Und ich hoffe sehr, dass ich bei ganz vielen Leuten dann sehen werde, dass sie Zweifachteil-Authentifizierung nutzen.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich werde nächste Woche mich hinsetzen und jedes Paket durchsuche ich einsetzen und durchschauen.

Daniel Langemann: Na, so schnell nicht.

Daniel Langemann: Ich denke mal, das wird über einen Zeitraum, also einen längeren Zeitraum passieren, dass das einfach kommt, weil das die... Ja, genau, böse Memes schicken.

Kai Ole Hartwig: Ja, und jedem, der es nicht macht, eine E-Mail schicken.

Daniel Langemann: Das wäre doch mal ein gutes für die KI.

Kai Ole Hartwig: So, ja.

Kai Ole Hartwig: Warum?

Kai Ole Hartwig: Nein, natürlich nicht.

Kai Ole Hartwig: Also mir fehlt ja auch die Zeit dafür, für so Quatsch.

Kai Ole Hartwig: Aber ich könnte natürlich die KI damit beauftragen.

Kai Ole Hartwig: So.

Daniel Langemann: Fertig.

Kai Ole Hartwig: Fertig.

Daniel Langemann: Reicht für heute.

Kai Ole Hartwig: Du gehst eine lokale KI jetzt wieder quälen?

Kai Ole Hartwig: Cool.

Kai Ole Hartwig: Dann lästern wir nächste Woche, äh, lästern, sprechen wir ganz wertneutral nächste Woche darüber, warum uns die KI manchmal die Freude am, äh, programmieren nimmt.

Daniel Langemann: Oh ja, ich glaube, das wird eine Extended-Folge, oder?

Kai Ole Hartwig: Nicht am Leben.

Kai Ole Hartwig: So weit werde ich nicht gehen.

Daniel Langemann: Kriegen wir hin.

Kai Ole Hartwig: Werden wir sehen.

Kai Ole Hartwig: So, dann spannendes Thema Potpourri diesmal.

Kai Ole Hartwig: Macht's gut.

Daniel Langemann: So

Kai Ole Hartwig: Schön, dass ihr da wart.

Kai Ole Hartwig: Und wir hören und sehen uns nächste Woche wieder.

Kai Ole Hartwig: Ciao, ciao.

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Daniel Langemann

Kai Ole Hartwig

Recommended