Transcript
Kai Ole Hartwig: Ja, willkommen zu einer neuen Folge Secrets Not Included mit Daniel und Ole wieder überraschenderweise.
Kai Ole Hartwig: Und heute live und in Farbe zusammen an einer Stelle.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht von unserer Finca auf der Atalentura.
Kai Ole Hartwig: Ich dachte, er war aus dem Weinberg in Italien.
Kai Ole Hartwig: Das ist geheim.
Kai Ole Hartwig: Ja, okay.
Kai Ole Hartwig: An einer geheimen Location.
Kai Ole Hartwig: Das ist ja auch Secrets Not Included.
Kai Ole Hartwig: Hervorragend.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: bei Affenhitze, ja?
Kai Ole Hartwig: Ihr könnt euch das ja denken.
Kai Ole Hartwig: Und wir probieren das mit draußen.
Kai Ole Hartwig: Mal sehen, wie es wird.
Kai Ole Hartwig: Eigentlich sollte das Thema sein, dass wir nicht sitzen in einer Finca-Geheim-Location irgendwo rum, sondern Daniel wird über K3S reden.
Kai Ole Hartwig: Ja, weil...
Kai Ole Hartwig: Also gehört habe ich schon öfter davon.
Kai Ole Hartwig: Ich habe es jetzt vor kürzerer Zeit zum letzten einmal richtig eingesetzt und bis jetzt war es eigentlich immer so, dass
Kai Ole Hartwig: Kubernetes cool ist, interessant ist.
Kai Ole Hartwig: Ich habe es oft genutzt, aber es hat ja auch, hatten wir auch schon mal festgestellt, es bringt einiges an Konfigurationsaufwand mit.
Kai Ole Hartwig: Es ist so für ich bin alleine oder zwei Mann Team und ich möchte schnell was hosten, aber es muss nicht vielleicht ein Hetzener sein und so per Hand Docker Container starten.
Kai Ole Hartwig: Das ist auch blöd.
Kai Ole Hartwig: Docker Compose ab.
Kai Ole Hartwig: Ja, genau.
Kai Ole Hartwig: Ja, genau, da fängst du mit an.
Kai Ole Hartwig: Aber der nächste Schritt ist dann direkt ein kompletter Kubernetes-Cluster, ist dann immer so kompletter Overkill.
Kai Ole Hartwig: Und ich fand K3S so als Zwischenlösung oder, sagen wir mal, simpleres Kubernetes, also jetzt hast du mich wieder alle, wenn ich das pauschalisiere.
Kai Ole Hartwig: Aber als simplere Lösung hat es mich überrascht.
Kai Ole Hartwig: Also ich habe zwar das im Hinterkopf gehabt, aber nie aktiv richtig genutzt bis jetzt.
Kai Ole Hartwig: Ja gut, es soll ja im Prinzip Kubernetes-4Edge sein.
Kai Ole Hartwig: Mhm.
Kai Ole Hartwig: Und ist ja auch zum Beispiel, was ich daran sehr, sehr, sehr mag, ist, ist es halt auch für ARM-Chips, ARM64-Chips optimiert, was halt bedeutet, hey, auf meinem MacBook oder iMac oder whatever läuft das Ding halt echt schön.
Kai Ole Hartwig: Und auch wenn du sagst, hey, ich möchte zu AWS, ja okay, wieder der böse US-Hyperscaler, aber du möchtest zu einem Anbieter gehen, der tatsächlich ARM-Chips vorrätig hat und benutzbar hat, also zum Beispiel so ein Amazon-Gravitan-Prozessor,
Kai Ole Hartwig: dann läuft das Ding echt stabil und schön, mit echt wenig Ressourcen, also mit im Overhead jetzt betrachtet, was die Container nachher verbrauchen, das ist eine andere Geschichte, da bist du ja frei in der Gestaltung.
Kai Ole Hartwig: Da finde ich es eigentlich ganz smart, auch wenn man mal so einen Single-Note irgendwo hinschmeißen kann.
Kai Ole Hartwig: Genau das fand ich eigentlich super interessant, weil für mich war immer Kubernetes so, mindestens ein Master, drei Worker und die brauchen hier und dann hast du da noch Sachen drumherum und ehe du dich versiehst, hast du da irgendwie so vier, fünf Server mindestens laufen, wenn du dann das ernsthaft betreiben willst, das Production-Umgebung, dann wird es ja noch größer und das ist dann
Kai Ole Hartwig: für mein kleineren Projekt oder kleines Projekt kompletter Overkill gewesen.
Kai Ole Hartwig: Und ich fand die Idee bei K3S super interessant, irgendwie so einen V-Server hinstellen und da läuft erstmal alles drauf.
Kai Ole Hartwig: Der V-Server kann auch ein Raspberry Pi sein, ne?
Kai Ole Hartwig: Ja, genau.
Kai Ole Hartwig: Du kannst theoretisch klein anfangen, bist seriöser, sag ich mal, als so ein Docker Compose-Up, was bei mir immer sehr viel Frickeln ausgeartet ist.
Kai Ole Hartwig: Und wenn du dann sagst, oh mein Gott, guck mal, das Projekt läuft oder keine Ahnung, die halbe Familie möchte mal mein Tool nutzen, ja, dann klatsche ich da zwei, drei Worker mit dran und muss nichts verändern.
Kai Ole Hartwig: Das fand ich so cool, dass du wachsen kannst.
Kai Ole Hartwig: Und sollte das Luxusproblem eintreten, dass du Geld damit verdienst und die halbe Welt dein Tool nutzen willst, dann sagst du ja, okay, dann deploy ich das Gleiche, weil Terraform hast du ja dafür genutzt, habe ich ja bei dir letztens gelernt, dass man dafür auch Terraform nutzen kann oder sogar Open-Source-Alternativen.
Kai Ole Hartwig: Ja, Open Tofu, ne?
Kai Ole Hartwig: Zum Beispiel, genau.
Kai Ole Hartwig: Main-Dropping hier heute wieder.
Kai Ole Hartwig: Genau.
Kai Ole Hartwig: Wir brauchen so Fähnchen, die wir wedeln können.
Kai Ole Hartwig: Schilder, Schilder.
Kai Ole Hartwig: Ne, und da kannst du hingehen und sagen, K3S, super, ich muss nichts neu bauen, schwenke einfach auf einen richtigen Kubernetes-Cluster um, wo ich dann entweder Geld habe, jemanden zu bezahlen, managt und, und, und.
Kai Ole Hartwig: Und das ist nicht so, dass du die komplette Infrastruktur wechseln musst.
Kai Ole Hartwig: Aber das müsstest du ja noch nicht mal machen, wenn man ehrlich ist.
Kai Ole Hartwig: Also, wenn du wirklich groß willst und Ausfallsicherheit und, und, und.
Kai Ole Hartwig: Aber das könntest du auch mit K3s, glaube ich, ne?
Kai Ole Hartwig: Also, du kannst ihn ja hochskalieren, das ist ja nicht das Ding.
Kai Ole Hartwig: Der Unterschied zwischen K8s und K3s für mich ist ja vor allem, du fängst nicht mit so einem Stack bei Null an, sondern du hast schon mal einen Ingrace und so weiter und so fort.
Kai Ole Hartwig: Also, du stehst da nicht und sagst so, okay, ich mache jetzt Self-House-Cubernetes und, ähm,
Kai Ole Hartwig: Da bin ich.
Kai Ole Hartwig: Was sind Helm-Charts?
Kai Ole Hartwig: Wie funktioniert das?
Kai Ole Hartwig: Wo fange ich jetzt an?
Kai Ole Hartwig: Der Einstieg ist einfacher.
Kai Ole Hartwig: Die Applikation ist auch so schön klein und so Sachen.
Kai Ole Hartwig: Das ist halt beim K3S Wie sage ich das denn jetzt?
Kai Ole Hartwig: Du fängst halt in einer überschaubaren Größe mit einer akzeptablen Lernkurve an.
Kai Ole Hartwig: Und du kannst das Ding halt auch mitnehmen und einfach mal überall draufschmeißen.
Kai Ole Hartwig: Das hast du mit dem K8S halt am Tagesende nicht.
Kai Ole Hartwig: Also wenn du willst, kannst du das auch überall draufschmeißen.
Kai Ole Hartwig: Wenn man will, kann man alles.
Kai Ole Hartwig: Aber...
Kai Ole Hartwig: Mit vertretbarem Aufwand, das glaube ich so als Sternchen.
Kai Ole Hartwig: Was heißt vertretbarer Aufwand?
Kai Ole Hartwig: Also du kannst alles machen, natürlich.
Kai Ole Hartwig: Du sagst ja im Open Code oder Cloud Code oder sonst was, sagst halt, ja, baue halt ein K8s in meinen Teraform ein.
Kai Ole Hartwig: Hat nicht so gut funktioniert die letzten Male.
Kai Ole Hartwig: Also ich habe genau diesen Weg bin ich auch gegangen, wo ich gesagt habe, cool, KI kann ja und mach mal.
Kai Ole Hartwig: Mit Cube Control hatte die sogar dann auf das Testding in Zugriff.
Kai Ole Hartwig: Das fand ich voll lustig.
Kai Ole Hartwig: Achso, du meinst tatsächlich den Kubernetes dann selber einrichten?
Kai Ole Hartwig: Mhm.
Kai Ole Hartwig: Oh ja, na gut, die Idee hatte ich jetzt noch nicht.
Kai Ole Hartwig: Also das war nicht Produktivsystem, aber ich war neugierig, weil alle sagen, mach es nicht, also muss ich das ja ausprobieren.
Kai Ole Hartwig: Ich muss sagen, ich war bisher nicht mutig genug, um zu sagen, scheiß auf meinen Cluster, scheiß auf den Kubernetes.
Kai Ole Hartwig: Lass einfach mal das Ding alles kontrollieren und machen.
Kai Ole Hartwig: Aber halt so den Grundaufbau, den Cluster da hinstellen, die Terraform-Dateien da.
Kai Ole Hartwig: Das funktioniert ja schon ziemlich gut.
Kai Ole Hartwig: In der Regel kommen da sinnvolle Sachen raus.
Kai Ole Hartwig: Meistens, oder das erschreckt mich manchmal, hat das sogar sinnvollere Ideen als ich.
Kai Ole Hartwig: Da bin ich nicht so viel.
Kai Ole Hartwig: Was das jetzt bei mir gemacht hat, es hat tatsächlich schlauerweise gesagt, hey, lass uns doch den EBS für das Betriebssystem und für die Daten mal trennen.
Kai Ole Hartwig: Okay.
Kai Ole Hartwig: Fand ich ganz smart die Idee, weil dann kann ich ja das EBS für die Daten einfach behalten, egal was passiert, und kann das Betriebssystem zurzeit einfach wegschmeißen.
Kai Ole Hartwig: Ja klar, dann fährt mein EC2 nicht mehr hoch.
Kai Ole Hartwig: Aber am Tagesende verliere ich dann meine Daten nicht, weil...
Kai Ole Hartwig: Den Block Storage kann ich ja wieder einhängen.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Und ich habe kein Elastic File Storage.
Kai Ole Hartwig: Also preisigmäßig ist ja der EBS, meine ich zumindest immer noch in meinem Kopf, günstiger.
Kai Ole Hartwig: Da komme ich nicht mehr hinterher.
Kai Ole Hartwig: Ich weiß nur, dass Hetzner teurer geworden ist.
Kai Ole Hartwig: Das ist ja hängen geblieben.
Kai Ole Hartwig: Aber die ganzen anderen Preise habe ich nicht im Kopf.
Kai Ole Hartwig: Ja gut, Hetzner fand ich jetzt auch
Kai Ole Hartwig: In letzter Zeit habe ich zu viele Probleme gehabt mit der Netzwerksstabilität, wo ich jetzt sage, ich finde dann den Aufpreis bei AWS, eigentlich kann man die beiden ja auch nicht vergleichen, wenn man ehrlich ist, zumindest mal von der Produktpalette nicht, aber finde ich den Aufpreis bei AWS akzeptabel dafür, dass es ein wirklich stabiles System ist.
Kai Ole Hartwig: Ja, aber es läuft einfach.
Kai Ole Hartwig: Also da habe ich nicht mitbekommen, dass irgendwie Sachen ausfallen.
Kai Ole Hartwig: Also selber bin ich nicht davon betroffen gewesen, aber ich habe öfter mitbekommen, gerade bei Firmen, wo ich dann war, dass immer wieder E-Mails rumgehen, ja, Monitoring funktioniert nicht, weil Hetzner Probleme, also da waren die produktionskritische Sachen drauf.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht ist da, also ich weiß nicht, ob ich da schuld war, ob da nicht genug,
Kai Ole Hartwig: Sorgfalt halten gelassen wurde und dann immer so auf Hetzner geschoben wurde, die sind wieder offline.
Kai Ole Hartwig: Aber es ist halt zum Beispiel so, bei einem Server, den ich da jetzt stehen hatte eine ganze Zeit, war so das zwei-, dreimal am Tag das Hetzner eigene Monitoring gemeldet, der Server ist nicht erreichbar.
Kai Ole Hartwig: Und das dann halt auch mal so fünf bis 15 Minuten.
Kai Ole Hartwig: Und ja, weiß ich nicht, dann hatte ich jetzt ehrlich gesagt keinen Nerv mehr nach einer Ursache zu schauen oder mir zu sagen, ja komm, ziehst du den nochmal woanders hin oder so.
Kai Ole Hartwig: Und dann dachte ich, ich gehe wieder zur AWS.
Kai Ole Hartwig: Aber am Tagesende, ich weiß, dass die Sachen gut laufen.
Kai Ole Hartwig: Ja, okay, es ist der böse US-Cypher-Scaler.
Kai Ole Hartwig: Aber bevor ich mir jetzt OVH noch mal anschaue, ne, OHV heißen sie ja, die ja einfach ihre
Kai Ole Hartwig: Regionen oder Rechenzentren nebeneinander stehen hatten, wo dann ja einfach auch das egal war, ob man jetzt das in 1, 2 oder 3 seine Backups verteilt hat, als es da gebrannt hat.
Kai Ole Hartwig: Wo ich mir so denke, okay, da habe ich jetzt europäische Alternative, aber quality of service irgendwie nicht das, was ich erwarte.
Kai Ole Hartwig: Und Stackit ist irgendwie oder war, als ich zuerst geschaut hatte, der Sales-Prozess irgendwie nicht so, dass ich gesagt habe, ja cool, anmelden, nutzen, fertig.
Kai Ole Hartwig: Ja, Stackit habe ich noch gar nicht aufschreiben gehabt.
Kai Ole Hartwig: Ja, von Schwartz IT.
Kai Ole Hartwig: Echt von Schwartz IT?
Kai Ole Hartwig: Okay, siehst du, das habe ich gar nicht mitgekriegt.
Kai Ole Hartwig: Also ich habe Stackit mal gehört, aber das wäre der Hinterstand, das war so im Vorbeifliegen, glaube ich.
Kai Ole Hartwig: Da dachte ich auch so, ja, okay, also finde ich immer noch spannend.
Kai Ole Hartwig: Bisher bin ich nicht dazu, da hinzuziehen.
Kai Ole Hartwig: Und zu dem Zeitpunkt, als ich geschaut habe, waren auch die Preise gar nicht auf der Seite.
Kai Ole Hartwig: Ich möchte jetzt nicht die AWS-Preise transparent und direkt verständlich nennen.
Kai Ole Hartwig: Aber das sind zumindest Sachen, die kann ich nachschauen und ich weiß, wie viel ich mindestens ausgebe.
Kai Ole Hartwig: Da kommen dann nochmal 30 bis 50 Prozent oben drauf, wenn man das einmal verstanden hat.
Kai Ole Hartwig: Dann ist das auch okay.
Kai Ole Hartwig: Aber so ein K3S da jetzt einfach mal hinstellen mit Terraform ist halt easy peasy.
Kai Ole Hartwig: Ja, das ist genauso easy peasy bei Hetzner und so weiter und so fort.
Kai Ole Hartwig: Aber das würde ich mal festhalten, also das, wenn du das vernünftig aufsetzt, ist es erst mal egal, wo du es hostest.
Kai Ole Hartwig: Ja, weil mit Terraform mit den ganzen also genug Möglichkeiten, wie du es machst, wenn du es, sag mal Infrastructure of Code, IOC glaube ich so.
Kai Ole Hartwig: Oder SCode oder SCode.
Kai Ole Hartwig: Ja, genau.
Kai Ole Hartwig: Ja, ist zu warm heute.
Kai Ole Hartwig: Also irgendwas mit Infrastructure-Code und so.
Kai Ole Hartwig: Und dazwischen kommt auch mit was.
Kai Ole Hartwig: Lückentext.
Kai Ole Hartwig: Wenn du das damit...
Kai Ole Hartwig: vernünftig aufgesetzt hast, kannst du das, also, oder orchestriert hast, kannst du das aufsetzen und dann sagst du, oh, Hetzner mag ich nicht, die sind zu teuer, dann ziehst du halt um.
Kai Ole Hartwig: Dann änderst du ein paar Konfigurationen und dann steht das bei ADS und dann sagst du, mein Gott, ich muss doch DSGVO-konform sein.
Kai Ole Hartwig: Oh, ha, Abschkürz und so weiter, stimmt.
Kai Ole Hartwig: Ich möchte da hin oder das wechselst du ganz schnell.
Kai Ole Hartwig: Ja, oder du machst halt Multicloud-Ansätze.
Kai Ole Hartwig: Es gibt ja auch Menschen, die behaupten, ein Cloud-Anbieter reicht uns nicht.
Kai Ole Hartwig: Wir nehmen unterschiedliche Cloud-Anbieter und packen da unsere Sachen.
Kai Ole Hartwig: Finde ich auch immer ganz witzig, den Ansatz.
Kai Ole Hartwig: Ich finde ihn unfassbar komplex.
Kai Ole Hartwig: Also ich würde ja, bevor ich sage, ich gehe zu unterschiedlichen Anbietern, würde ich ja in unterschiedlichen Regionen.
Kai Ole Hartwig: Da kann ich mitspielen.
Kai Ole Hartwig: Ich habe meine Secrets bei AWS und Secrets Manager und deploye aber über Terraform.
Kai Ole Hartwig: Und die Server liegen beim Hetzner.
Kai Ole Hartwig: Das ist voll nicht das, was du meinst.
Kai Ole Hartwig: Es ist eine Art von Multicloud, nicht die Multicloud, die ich meine.
Kai Ole Hartwig: Aber okay, also macht dir das Leben kompliziert.
Kai Ole Hartwig: Das ist sicher.
Kai Ole Hartwig: Und ich habe so ein Hickchen in der Liste.
Kai Ole Hartwig: Ah ja, deine Compliance-Anforderungen abwältig.
Kai Ole Hartwig: Ich nutze deinen Secret Manager.
Kai Ole Hartwig: Richtig.
Kai Ole Hartwig: Voll cool.
Kai Ole Hartwig: Du kannst den auch selber hosten, ne?
Kai Ole Hartwig: In deinem K3S, den du im Raspberry Pi auf deinem Tisch stehen hast.
Kai Ole Hartwig: Dann musst du nur dein Backup auf deiner NAS nicht unter dem Schreibtisch machen, sondern im Nachbaraum, damit eine Brandschutzwand hoffentlich dazwischen ist.
Kai Ole Hartwig: Ich frage den Büronachbar.
Kai Ole Hartwig: Ja, aber nur, wenn es eine dicke Wand ist, nicht Leichtbauwand.
Kai Ole Hartwig: Sonst hätte der gleiche Brandabschnitt.
Kai Ole Hartwig: Der darf schon nicht die Checkliste für Cloud-Compliance nutzen.
Kai Ole Hartwig: Da musst du die Checkliste für Rechenzentrum, physisches Hosting nutzen.
Kai Ole Hartwig: Das ist wieder zu komplex, das mache ich nicht.
Kai Ole Hartwig: Das ist eine andere BSI-Lichtlinie.
Kai Ole Hartwig: Ich weiß, was ich meine.
Kai Ole Hartwig: Ich bin Multicloud-fähig.
Kai Ole Hartwig: Laut meiner Checkliste.
Kai Ole Hartwig: Sehr schön.
Kai Ole Hartwig: Ja, Haken gemacht, perfekt, alle Anforderungen.
Kai Ole Hartwig: Und in jeder Cloud dann vielleicht noch ein K3S als Hot-Swap-Backup-Lösung.
Kai Ole Hartwig: Mhm.
Kai Ole Hartwig: Dann musst du nur noch den richtigen Routing-Anbieter, den S-Server-Anbieter nehmen, der das auch kann, gewichtetes Routing.
Kai Ole Hartwig: Mhm.
Kai Ole Hartwig: In Deutschland findest du dann ja auch wieder keinen, der das macht.
Kai Ole Hartwig: In Deutschland findest du ja selbst, also ich hatte jetzt auch nochmal geschaut, du findest ja in Deutschland auch keinen Anbieter, der dir den S-Sec mit anbietet, im normalen DMS-Hosting, sondern du musst dann immer einen Pro-Tarif nehmen, der mehr kostet.
Kai Ole Hartwig: Echt?
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Also digitale Souveränität
Kai Ole Hartwig: kostet in Deutschland auch einfach mehr Geld.
Kai Ole Hartwig: Jetzt weichne ich mir völlig von dem Thema ab.
Kai Ole Hartwig: Und das finde ich eigentlich so erschreckend.
Kai Ole Hartwig: Die US-Anbieter bieten dir im Prinzip sehr, sehr viele Optionen für dann im Verhältnis sehr günstiges Pricing.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, eine DNS-Zone bei ABS liegt bei 50 Cent im Monat.
Kai Ole Hartwig: Ja, die ist du 53, ja.
Kai Ole Hartwig: Also eine Hochsetzung, ja.
Kai Ole Hartwig: Und wenn du halt so...
Kai Ole Hartwig: europäischen oder deutschen Anbietern gehst und so etwas sagst wie, okay, ich möchte den SEC drin haben, ich möchte das absichern, dann bist du direkt bei mehreren Euro im Monat.
Kai Ole Hartwig: so, ja, jetzt kann man sagen, in der großen Menge der Preise wird das irgendwo untergehen, aber gerade, wenn man über diese schmalspurigen Setups redet, wo man vielleicht ja auch irgendwie diesen Start-up-Charakter Bootstrap machen möchte, ja, selbstfinanziert und man ist jetzt mal ein bisschen kostensensibler und möchte trotzdem aber eine Qualität drin haben, dann, ähm,
Kai Ole Hartwig: merkst du das halt ja schon irgendwie am Tagesende, dann summiert sich das halt mal schnell zu ein paar 10, 20, 30 Euro und 20, 30 Euro mehr oder weniger im Monat, merkst du halt ja am Tagesende dann schon irgendwie in deinen Zahlen, gerade wenn es klein und möglichst kosteneffizient laufen soll.
Kai Ole Hartwig: Jetzt könnte man natürlich auch sagen, ja, dann schmeiß dein Zeugs bei IONOS auf das Ding für 12 Euro.
Kai Ole Hartwig: Wir wollen das ja schon seriös machen.
Kai Ole Hartwig: Jetzt kommen wir wieder zu dem K3S zurück.
Kai Ole Hartwig: Wir wollen das ja sinnvoll aufsetzen.
Kai Ole Hartwig: Der Gedanke dahinter ist ja genau dieses... Es ist 11 Uhr.
Kai Ole Hartwig: Sehr gut.
Kai Ole Hartwig: Wir wollen das ja schon seriös aufsetzen, genau mit diesem Startup-Thema, wo man sagt, ich habe ein kleines Projekt, ich möchte das mal aufs Netz schmeißen und gucken, was passiert.
Kai Ole Hartwig: Wer will das überhaupt jemand nutzen?
Kai Ole Hartwig: Bezahlt auch noch jemand Geld dafür?
Kai Ole Hartwig: Also das darf nicht 200, 300 Euro oder Hosting kosten.
Kai Ole Hartwig: Natürlich kann ich und habe ich auch das Wissen dazu, den großen Cluster dahin zu stellen.
Kai Ole Hartwig: Wir bauen die DSGVO-konform in Deutschland, wir bauen kompletten Kubernetes dahin, ausfallsicher mit so vielen Notes, Masternodes, Edge Notes und was wir da nicht alles reinklatschen und verwandeln dann ein paar hundert Euro monatlich.
Kai Ole Hartwig: Das wollen wir ja nicht.
Kai Ole Hartwig: Und deswegen finde ich K3 ist so schön.
Kai Ole Hartwig: Wir stellen den da hin und wenn jetzt aber der Kollege anruft, der für den Verkauf zuständig ist und sagt, hier, ich habe da einen großen Kunden, der möchte morgen gerne gucken.
Kai Ole Hartwig: Da möchte ich keine Nachtschicht machen müssen, um das ganze System umzuziehen, damit da ein bisschen mehr Bums hinter ist, dass da 20 Verkäufer oder 100 Mitarbeiter auf einmal drauf rumrutschen können.
Kai Ole Hartwig: Ja, weil da sind wir jetzt ja wieder in der schönen Terraformwelt.
Kai Ole Hartwig: Wir sagen einfach, okay, wir ändern den Type.
Kai Ole Hartwig: meinetwegen von T4, G, Small zu Large oder Extra Large.
Kai Ole Hartwig: Und dann sind wir ja zehn Minuten später, können wir ja schon machen.
Kai Ole Hartwig: Also, selbst jetzt ohne große Änderungen.
Kai Ole Hartwig: Ich will neue Worker dazu machen.
Kai Ole Hartwig: Du willst neue Worker dazu machen und ich sage, lass uns doch erstmal die Hardware kurz skalieren.
Kai Ole Hartwig: Weil wer weiß, ob der nach der Demo kauft.
Kai Ole Hartwig: Mhm.
Kai Ole Hartwig: Und dann können wir immer noch die Worker dazu stellen oder wir skalieren dann auch wieder runter kurz nach der Demo, weil sonst ist niemand auf diesem Ding drauf.
Kai Ole Hartwig: Und das ist ja auch das Schöne, wir können ja auf unterschiedlichste Art und Weise skalieren.
Kai Ole Hartwig: Wir können sagen, wir bauen dazu, also wir skalieren vertikal oder wir skalieren halt quasi horizontal.
Kai Ole Hartwig: Wir können halt sehr, sehr einfach, also gerade, das ist ja wieder das Ding, wenn man das sauber mal gebaut hat und jetzt nicht irgendwie clicky-bunty-ops macht,
Kai Ole Hartwig: sondern so seinen Job ein bisschen ernster nimmt und mit GitOps unterwegs ist und mit Infrastructure as Code.
Kai Ole Hartwig: As Code.
Kai Ole Hartwig: Ich merke es mir.
Kai Ole Hartwig: Also dann kann man halt sehr, sehr einfach und sehr zügig skalieren, ohne maximale Schmerzen damit zu haben.
Kai Ole Hartwig: Und halt in jede Richtung hoch und runter.
Kai Ole Hartwig: Ja, natürlich, wenn du jetzt irgendwie anfängst, die Platte skalieren zu müssen, dann kommst du nicht mehr so schnell runter.
Kai Ole Hartwig: Dann sollte da jemand sein oder man sollte sich überlegt haben, naja, das, was dynamisch wächst, vielleicht ist das ja in einem
Kai Ole Hartwig: anderen Art von Storage besser aufgehoben.
Kai Ole Hartwig: Ja, vielleicht packe ich ja nur das, was jetzt fest ist quasi auf so einen Blockstorage und das, was dynamische Sachen sind, die sich regelmäßig ändern.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht ist da ein S3 oder ein EFS oder ähnliches.
Kai Ole Hartwig: Ähm,
Kai Ole Hartwig: Block Storage heißt es glaube ich bei Azure, um ein bisschen mehr Vielfalt hier in die Namen reinzubringen.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht ist die Speicherklasse dann besser geeignet.
Kai Ole Hartwig: Und die kann ich ja trotzdem einbinden.
Kai Ole Hartwig: Da habe ich ja auch schon wieder unterschiedliche Wege.
Kai Ole Hartwig: Ich kann halt sagen, ja komm, ich regele das über die Applikation, die muss halt S3 können.
Kai Ole Hartwig: Oder ich gehe halt hin und sage, na, pass auf, ich regele das über die Einbindung des File-Systems im Plaster.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, das ist eh schwierig.
Kai Ole Hartwig: Jetzt bin ich auch unsicher mit dem Abwürfe und Beute.
Kai Ole Hartwig: Ich werde heute nichts mehr sagen, ich kriege das die ganze Zeit aufs Brot geschmiert.
Kai Ole Hartwig: Okay, wenn du nichts mehr sagst, dann sind wir am Ende der Folge angelangt.
Kai Ole Hartwig: Nein, ich werde keine Abkürzung mehr nutzen.
Kai Ole Hartwig: Ich werde alles voll aussprechen.
Kai Ole Hartwig: Damit bin ich bei der Hitze auch nicht besser.
Kai Ole Hartwig: Dann wird mir nachher wieder von meinen Kindern im Übrigen vorgehalten, dass mein Englisch, meine Pronunciation wieder so schlecht macht.
Kai Ole Hartwig: Echt?
Kai Ole Hartwig: Ja, klar.
Kai Ole Hartwig: Die haben sich doch selber Englisch beigebracht mit ihren YouTube-Videos.
Kai Ole Hartwig: Die sprechen das Ding...
Kai Ole Hartwig: schöner und besser aus als ich.
Kai Ole Hartwig: Damit haben die schon absolut recht.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, das ist der Grund, warum wir das nicht in Englisch machen, oder?
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Aber dafür kann ich auch die Variante Indisches Englisch.
Kai Ole Hartwig: Du hast viele Mathe-Videos geguckt, ne?
Kai Ole Hartwig: Ne, einfach mit Menschen aus Indien zusammengearbeitet.
Kai Ole Hartwig: Ich dachte, du wolltest gerade darauf anspielen, dass gefühlt alle Programmier-Videos mittlerweile, also alles, was mir so unterkommt, eigentlich von Indern gemacht wird oder Indien, Pakistan und so.
Kai Ole Hartwig: Und halt dieses Indisch-Englisch.
Kai Ole Hartwig: Ja, du hörst es einfach aus.
Kai Ole Hartwig: Die Betonung ist halt einfach krass.
Kai Ole Hartwig: Das ist wie Deutsch und Schweizerdeutsch.
Kai Ole Hartwig: Okay.
Kai Ole Hartwig: Wie schaffen wir jetzt den Bogen zu K3S wieder?
Kai Ole Hartwig: Weiß ich nicht.
Kai Ole Hartwig: In der Schweiz gibt es hervorragende Angebote für Secure Hosting.
Kai Ole Hartwig: Es gibt einen Hosting-Anbieter.
Kai Ole Hartwig: Zu dem Rechenzentrum, wenn du da hin möchtest, kannst du nur per Kleinflugzeug anreisen über den Privatflughafen.
Kai Ole Hartwig: Oder musst halt hochwandern.
Kai Ole Hartwig: schlecht.
Kai Ole Hartwig: Wird ich nie sein.
Kai Ole Hartwig: Auf andern ist mir zu anstrengend und so viel Flugzeug ist noch... Ein Kleinflugzeug finde ich wieder witzig.
Kai Ole Hartwig: Fehlt mir jetzt die Zeit, um so einen Schein zu machen und so und ich müsste nach Leverkusen fahren oder nach Essen.
Kai Ole Hartwig: Das sind ja die einzigen sinnvollen Plätze, wo du einen Motorschein machen kannst.
Kai Ole Hartwig: Alles andere ist ja Segelflug bei uns.
Kai Ole Hartwig: Hier auf der Seite weiß ich es noch nicht mal.
Kai Ole Hartwig: Aber kannst du bestimmt in Nerve nicht.
Kai Ole Hartwig: Die sind auch ein bisschen schneller dann.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, du kommst da nicht bis zum Flugfeld, aber okay.
Kai Ole Hartwig: Kannst du mal probieren einmal.
Kai Ole Hartwig: Gibt es da nicht einen Sportflugclub?
Kai Ole Hartwig: Normalerweise haben die sowas.
Kai Ole Hartwig: Ich habe keine Ahnung.
Kai Ole Hartwig: Ich weiß, dass Flugzeuge meistens zwei Flügel haben, vielleicht einen Propeller oder irgendeinen anderen Antrieb und dann hört es schon auf.
Kai Ole Hartwig: Der Handtrieb ist optional.
Kai Ole Hartwig: Kontrolliert das Fallen.
Kai Ole Hartwig: In sich Segelflug.
Kai Ole Hartwig: Soll bei dem Wetter auch gar nicht so schön sein.
Kai Ole Hartwig: Nicht?
Kai Ole Hartwig: Wegen der Hitze.
Kai Ole Hartwig: Was ist denn bei der Hitze schön?
Kai Ole Hartwig: Arbeiten ist nicht schön.
Kai Ole Hartwig: Im Keller sitzen ist schön.
Kai Ole Hartwig: In der Finca.
Kai Ole Hartwig: Auf Wörter Ventura.
Kai Ole Hartwig: Meiner ist ja nicht Mallorca vorgestanden.
Kai Ole Hartwig: Es gibt dann bestimmt wieder Leute, die anhand der Vogelarten oder des Licht- und Schattenkombinationen rausfinden, wo wir sitzen.
Kai Ole Hartwig: Ja, ist ja.
Kai Ole Hartwig: Okay.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Ja, aber jetzt noch mal zu unserem Kibernätis zurück.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Also KDS finde ich schon schön.
Kai Ole Hartwig: Weil das genau das Zwischending ist zwischen, ich habe so einen V-Host für 5 Euro, wo ich was hinschmeiße und dann mal ausprobiere, was aber weit ab von irgendwie seriös ist oder vernünftig.
Kai Ole Hartwig: Und gerade wenn man heutzutage unterwegs ist, hat man sich ja schon angewöhnt, vieles in Docker-Container zu machen.
Kai Ole Hartwig: Und dass man sagt, boah, ich würde schon gerne einen Docker-Container deployen, aber so ein komplettes Kubernetes aufsetzen,
Kai Ole Hartwig: bis das vernünftig läuft und auch vernünftig abgesichert ist und, und, und.
Kai Ole Hartwig: Das hat auch Aufwand und ich möchte halt nicht komplett groß irgendwie was hinstellen.
Kai Ole Hartwig: Das fand ich schon schön, dass das so nach Docker Swarm und vor Kubernetes irgendwie für mich einzuronen war.
Kai Ole Hartwig: Aber ich glaube, das ist unsere Luxuswelt, in der wir unterwegs sind.
Kai Ole Hartwig: Ja, also es gibt ja super viele Sachen, die immer noch auf klassischen Foe-Hosts laufen, wo ich mich dann auch jedes Mal erschrecke, dass das so ist.
Kai Ole Hartwig: Die Leute haben immer noch die gleichen Schmerzen wie vor 20 Jahren.
Kai Ole Hartwig: Versuch einfach mal irgendwie zum Beispiel PHP-Update.
Kai Ole Hartwig: Wenn du noch so drei Projekte laufen, mach mal ein PHP-Update.
Kai Ole Hartwig: Das Schlimme ist ja nicht bei den Anbietern, dann wählst du das in so einem Dropdown aus, da ist nichts automatisch und so.
Kai Ole Hartwig: Oder vielleicht automatisch und dann wird es lustig, wenn auf einmal so ein... Aber dann ist doch eigentlich die Frage, warum läuft denn so wenig auf...
Kai Ole Hartwig: einem K3S.
Kai Ole Hartwig: Warum ist das eigentlich, warum verbreitet sich das nicht viel mehr?
Kai Ole Hartwig: Also ich meine das wirklich ernst.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, wir beide sind mit unseren Setups und wie wir denken und in welche Richtung wir gehen mit allem, was wir tun, schon in einer gewissen Luxuswelt.
Kai Ole Hartwig: Und gleichzeitig haben wir die, das Hosting kostet 1 Euro, da ist Webmail und alles dabei.
Kai Ole Hartwig: und Speicher und so weiter und so fort, V-Host Hosting, Klamotte, Datenbanken sind auch noch dabei.
Kai Ole Hartwig: Und auf der anderen Seite haben wir dann aber Hetzner, die jetzt massiv die Preise erhöhen, weil alles halt massiv teurer geworden ist dank KI-Hype.
Kai Ole Hartwig: Es ist ja gar keine Kritik an Hetzner, andere müssen genauso ihre Preise gerade erhöhen.
Kai Ole Hartwig: Ja, definitiv.
Kai Ole Hartwig: und sagen, okay, wir deployen jetzt einfach mal auf so einen 5-Euro-Foe-Host, dann unseren K3s, um Container schön zu hosten, damit wir keine Docker-Form-Probleme haben, damit wir keinen Docker-Compose nutzen müssen oder Podman-Compose oder sonst irgendetwas in der Richtung.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, das sind schon Luxus-Probleme, wenn ich ehrlich bin.
Kai Ole Hartwig: Ich glaube, das ist auch gerade auch mit Terraform aus meiner Erfahrung, das ist so, für viele, die haben das schon mal gehört,
Kai Ole Hartwig: Aber aktiv im Einsatz ist es dann doch nicht bei den meisten.
Kai Ole Hartwig: Weißt du, viele haben, würden auch gerne in diese Richtung gehen und machen es nicht aus der Angst, dass diese Einstiegshürden so hoch sind.
Kai Ole Hartwig: Ja, auch Open Tofu Terraform, das musst du ja auch erstmal lernen.
Kai Ole Hartwig: Das ist ja auch eine bestimmte Schreibweise, du musst dich da reindenken.
Kai Ole Hartwig: Was ist ja ganz anders.
Kai Ole Hartwig: In der Oberfläche kannst du halt so ein bisschen rumklicken und kommst dann da hin.
Kai Ole Hartwig: Und, ähm,
Kai Ole Hartwig: Abgesehen davon, du kannst ja auch ein Setup in der Oberfläche zusammenbauen und kannst dann daraus dann Terraform generieren.
Kai Ole Hartwig: Also wenn ich jetzt K3S pitchen müsste gerade, ich bin auch am überlegen, was sind die Vorteile davon?
Kai Ole Hartwig: Also das Problem bei mir ist, ich vergesse immer, wie ätzend das war vorher.
Kai Ole Hartwig: Also jedes Mal, wenn ich wieder zurückkomme oder mal sowas betreue und dann sage so, guck mal,
Kai Ole Hartwig: weiß ich nicht, PHP läuft und ich brauche noch eine Erweiterung, die muss ich noch, ah nee, guck mal, jetzt musst du per SSH erstmal wieder auf den Server, wo sind die Zugang, also im besten Fall, hast du schon Zugang, ah nein Gott, das ist beim Kunden, da habe ich keinen Root-Zugang, ich kann nicht installieren, ich muss ein Ticket schreiben bei der IT, die ist auch heillos überfordert.
Kai Ole Hartwig: Ja, oder sagen wir überlastet vielleicht auch.
Kai Ole Hartwig: Ja, genau, das war jetzt, also meinte ich gar nicht, sondern überlastet.
Kai Ole Hartwig: Der nächste Kunde denkt so, bam!
Kai Ole Hartwig: Überlastet, also ausgelastet, keine Kapazitäten.
Kai Ole Hartwig: Die haben auch genug zu tun.
Kai Ole Hartwig: Und da bin ich einfach auch manchmal nicht wichtig genug mit meiner Marketing-Landing-Page, die da irgendwie fünf Aufrufe am Tag hat, während die dann einen großen Job betreiben und andere Sachen machen.
Kai Ole Hartwig: Was ich dann einfach für mich merke, ist, ich könnte das Problem lösen, also fachlich könnte ich das Problem lösen, rechtentechnisch kann ich das gar nicht lösen und werde von anderen zum Beispiel ausgebremst.
Kai Ole Hartwig: Oder ich möchte mal schnell was ausprobieren.
Kai Ole Hartwig: Gerade dieses Lokal-Docker nutzen und dann hier was ausprobieren.
Kai Ole Hartwig: Passt das?
Kai Ole Hartwig: Kann ich ein PHP-Update machen?
Kai Ole Hartwig: Ich bin Entwickler, habe jetzt fünf Kunden, zehn Kunden und bin noch...
Kai Ole Hartwig: auf der Konsole unterwegs, wer kennt die Schmerzen nicht mit Node, in welcher Version, in welchem Kundenprojekt.
Kai Ole Hartwig: Und NPM install mit der falschen Version gemacht, oder bei PHP geht das genauso, und dann jammert das, lokal funktioniert das, weil ich die Erweiterung installiert habe, aber oh mein Gott, remote ist sie nicht und ich habe gerade deployed.
Kai Ole Hartwig: Das sind die ganzen Schmerzen, die ich vergesse.
Kai Ole Hartwig: Über diese Route kommst du ja schon da rein, dann sagst du, guck mal, ich nutze Docker.
Kai Ole Hartwig: Dann ist schon mal irgendwo beschrieben.
Kai Ole Hartwig: Ja, weil das sind ja alles sehr technische Schmerzen.
Kai Ole Hartwig: Ich finde das viel entscheidender drin, und das ist ja der Gedanke mit Shift-Left in DevOps, wir enablen weitere Menschen dazu, Dinge zu machen,
Kai Ole Hartwig: Und jetzt haben wir ja zwei knappe Ressourcen.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht sind es Dev und Ops sind ja in der Regel sehr knappe Ressourcen gewesen in den letzten Jahren.
Kai Ole Hartwig: Fachlich sind es immer noch knappe Ressourcen für Leute, die es wirklich gut können.
Kai Ole Hartwig: Und mit DevOps, also diesem Shift-Left,
Kai Ole Hartwig: Also von Ops zu Dev, enablen wir, ich liebe Englisch heute, ja, aber enablen wir das Entwicklungsteam, also geben wir die Möglichkeiten, selber eben die Verantwortung zu tragen und zu übernehmen und das muss das Team dann auch tun tatsächlich an der Stelle, um
Kai Ole Hartwig: eben diese Probleme, die du beschreibst, diese technischen Probleme zu lösen.
Kai Ole Hartwig: Und dann komme ich halt wieder in den Business Value letztendlich, wo ich sage, hey, wir können schneller mit der gleichen Anzahl an Leuten
Kai Ole Hartwig: Dinge ausliefern, fertig machen.
Kai Ole Hartwig: Vor allem schneller.
Kai Ole Hartwig: Und das spart uns am Tagesende ja ganz viele Reibungspunkte, ganz viel Kommunikation und damit ganz viele Aufwände und damit Geld.
Kai Ole Hartwig: Genau.
Kai Ole Hartwig: Genau in das spielt ja auch K3S letztendlich rein.
Kai Ole Hartwig: Wir haben ein kleines Setup, das löst
Kai Ole Hartwig: jetzt ein sehr technisches Problem, nämlich dass wir ein vielleicht nicht so technisch ausgefeiltes System da stehen haben, aber wir schaffen jetzt kein riesen Overhead Richtung K8s, sondern können uns halt sehr schnell in Richtung mehr DevOps bewegen.
Kai Ole Hartwig: und gleichzeitig wenig Overhead dazu holen, um sehr zügig schon mal auch mit den Methoden zu arbeiten, um dann vielleicht daran zu wachsen und alle mitzunehmen.
Kai Ole Hartwig: Das ist ja auch so ein Thema.
Kai Ole Hartwig: Häufig hat man ja in den Teams einfach ein, zwei Leute sind wirklich, wollen in diese Richtung gehen.
Kai Ole Hartwig: kennen das vielleicht auch noch gar nicht oder kennen das aus anderen Einsatzgebieten oder es kommt jemand extern aus und sagt, ah, lass das mal machen und dann muss ja auch erstmal das Wissen und die Erfahrung aufgebaut werden.
Kai Ole Hartwig: Und da ist es natürlich einfacher.
Kai Ole Hartwig: Ja, natürlich kann man jetzt auch sagen, okay, wir starten mit dem Mail-Klasse, dann haben wir mit dem Kubernetes an sich nichts zu tun, aber das löst ja nicht das ursächliche Problem, dass wir das Wissen aufbauen müssen.
Kai Ole Hartwig: Ja, Wissen verteilen auch definitiv.
Kai Ole Hartwig: Aber den Prozess habe ich schon ein paar Mal gesehen.
Kai Ole Hartwig: Genau wie du beschreibst, du hast zwei Leute in einem größeren Team, die das entweder erlebt haben oder Bock darauf haben.
Kai Ole Hartwig: Oft ist es bei vielen so die Angst, genau wie du beschreibst, dass sie sagen, ah, kenne ich nicht, weiß ich nicht, ich kann das noch nicht.
Kai Ole Hartwig: Und was aber dann oft passiert ist, wenn die Leute einfach nur die Möglichkeit haben, selbst verwaltet zu arbeiten.
Kai Ole Hartwig: Also wirklich, und das ist ja dieses DevOps für mich eigentlich, dass ich meine Arbeit wirklich vollumfänglich machen kann und nicht, sagen wir mal, beschnitten bin oder abgeschnitten bin von der Hälfte meiner Fähigkeiten, die ich eigentlich habe.
Kai Ole Hartwig: Und jeder Entwickler kennt ja mehr als nur genau seinen Bereich.
Kai Ole Hartwig: Infrastruktur ein bisschen, da weiß jeder irgendwas darüber, wie Protokolle funktionieren, Netzwerke und, und, und.
Kai Ole Hartwig: Genau, man kennt das vielleicht nicht in der Tiefe, dafür braucht man dann wirklich noch Ops.
Kai Ole Hartwig: Deswegen DevOps oder DevSecOps, was ich ja mittlerweile wirklich bevorzuge, aber ist ja nicht, man sagt jetzt, die gleiche Person macht jetzt auch noch einen zweiten Job, das darf man gar nicht so sehen.
Kai Ole Hartwig: Es ist ja eine Methode, um
Kai Ole Hartwig: Dinge zu erledigen.
Kai Ole Hartwig: Es gibt ja auch eigentlich keine DevOps oder DevSecOps Rolle an sich, sondern das ist eine Methode der Zusammenarbeit und des Austaufs und dass jeder auch ein bisschen in die andere Richtung schaut und auch Teile davon erledigen kann oder auch erledigt tatsächlich.
Kai Ole Hartwig: Ja, gerade bei zum Beispiel Performance-Optimierung.
Kai Ole Hartwig: Das ist so eine Schnittmenge aus beiden Abteilungen,
Kai Ole Hartwig: was einfach nie funktioniert, wenn nur eine Abteilung beteiligt ist.
Kai Ole Hartwig: Weil ich kenne mich zum Beispiel mit meiner Applikation aus, ich kenne mich mit PHP aus, ich weiß, wie Sachen funktionieren, JIT-Compiler, bla bla bla, oder FPM, wie man das konfigurieren kann und muss.
Kai Ole Hartwig: Oft ist Ops da nicht so tief in dem Thema drin, weil die haben noch zig andere Sprachen, die unterstützen müssen.
Kai Ole Hartwig: Und dann gibt es meine applikationsspezifischen Sachen, wo ich sagen kann, guck mal, an der Stelle ist Caching super, ich brauche dies, das, jenes, Datenbankzugriffe und, und, und, das kann ich alles liefern.
Kai Ole Hartwig: Wenn dann Ops auf der anderen Seite kommt und sagt, guck mal, ich verstehe, was du sagst,
Kai Ole Hartwig: Und auf der anderen Ebene, also Netzwerk zum Beispiel, wie wir das aufteilen, Zonen und, und, und, da bin ich öfter dann als Entwickler raus, aber da ist ein Obstativ drin oder wie man Sachen besser monitort.
Kai Ole Hartwig: Und das ist dann so nicht nur Aufteilen von Arbeit, sondern wo die Kompetenzen sich, also Kompetenzen ergänzen.
Kai Ole Hartwig: Boah.
Kai Ole Hartwig: Nice.
Kai Ole Hartwig: Also da potenziert sich das Wissen einfach.
Kai Ole Hartwig: Das ist nicht so eins plus eins und jeder bringt so ein bisschen was mit, sondern dann wird eine Applikation wirklich stabil, wenn es an das Thema Lasttest geht.
Kai Ole Hartwig: Genauso habe ich auch schon erlebt.
Kai Ole Hartwig: Ich weiß, wie die Applikation ist, wie ich sie versuchen würde kaputt zu machen, ob es mir die Infrastruktur mit bringt und sagt, guck mal, wir wissen, wie wir das messen, wie wir da optimieren können.
Kai Ole Hartwig: Aber auch, wenn man ja eben in diesem DevOps-Prinzip arbeitet und das Ownership für den Container, den man die Applikationen halt raushaut, dann kann man halt auch da ja sehr schnell einfach an diesen Einstellungen drehen, die man ganz offensichtlich sieht und dann sieht man halt auch Effekte und dann kann man auch nachvollziehen, ah, okay, jetzt liegt dieses Problem noch irgendwo anders, jetzt muss ich mal noch mit anderen Menschen darüber sprechen.
Kai Ole Hartwig: Ja, wenn ich sehe in meinem Last-Test,
Kai Ole Hartwig: Die Datenbankverbindung bricht immer wieder an.
Kai Ole Hartwig: Ja, dann muss ich halt mal mit den Leuten reden, die diese Datenbank wie auch immer bereitstellen.
Kai Ole Hartwig: Ja, die auch viel tieferes Wissen haben als ich.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Dann sehe ich vielleicht aber trotzdem im Monitoring, weil man das zusammen macht, sehe ich halt, ja, aber die Datenbanklast geht gar nicht hoch, also muss es vielleicht auch ein anderes Problem sein.
Kai Ole Hartwig: Oder ich sehe, hey, da schießt auf einmal die Last auf der Datenbank hoch,
Kai Ole Hartwig: Das kann dann auch immer noch die Applikation sein oder es ist irgendwas anderes skalieren oder ganz toll TCP-Pool ausgeschöpft oder so.
Kai Ole Hartwig: Und dann kommt man ja in Themen rein, wo es total sinnvoll ist, mit anderen Menschen zu reden, die sich dann mehr in ihr, also wo es sich mehr in deren Fachgebiet rüber bewegt, damit man einfach so schauen kann und miteinander diese Themen löst.
Kai Ole Hartwig: Ja, genau.
Kai Ole Hartwig: Das ist auch jetzt mit dem ganzen KI-Hype,
Kai Ole Hartwig: Ja, wir haben jetzt immer einen Sparingspartner, der auch total viel weiß, mit an der Seite, aber der löst ja nicht die Probleme.
Kai Ole Hartwig: Wir müssen ja trotzdem weiter mit allen Reden zusammenarbeiten.
Kai Ole Hartwig: Also wir entsetzen ja niemanden oder nicht das komplette Wissen und die Erfahrung vor allem ja nicht damit, dass die KI uns jetzt so ein Terraform-Ding mal eben korrigiert oder generiert sogar und anpassen kann.
Kai Ole Hartwig: Ah.
Kai Ole Hartwig: damit ersetzen, das macht einen Teil der Arbeit leichter.
Kai Ole Hartwig: Weil gerade in dem Fall, dass es Probleme gibt, da kann sie auch unterstützen mit Log-Analysen und so weiter und so fort.
Kai Ole Hartwig: Aber am Tagesende wird man immer wieder Menschen brauchen, oder braucht man aktuell immer wieder Menschen, die jetzt sagen, ja, das habe ich schon mal gesehen.
Kai Ole Hartwig: Vor fünf Jahren hatten wir schon mal das Problem, was haben wir denn da gemacht?
Kai Ole Hartwig: Warte mal.
Kai Ole Hartwig: irgendwo tief was rauskramt, irgendeinen Notizzettel wiederfindet, wo dann draufsteht, na, den Parameter haben wir geändert, dann war gut.
Kai Ole Hartwig: Ja, so, und
Kai Ole Hartwig: Genau das ist halt so Wissen, das steht dann halt ja auch meistens nirgendwo so dokumentiert, dass man es nutzen könnte oder kein Mensch, da ist man auf diese Erfahrung angewiesen.
Kai Ole Hartwig: Die KI will immer schnell zum Ziel kommen.
Kai Ole Hartwig: Also ist mir bei meinen letzten Problemen immer aufgefallen, die will schnell zum Ziel kommen und was sie machen wollte, ist so, ich mache da was in deinem Cluster.
Kai Ole Hartwig: Und dann ist das Problem weg.
Kai Ole Hartwig: Und ich denke mir so, ja danke, aber in Terraform hast du nichts geändert.
Kai Ole Hartwig: Sobald ich neu ausrolle, steht das Problem wieder da.
Kai Ole Hartwig: Oder noch schlimmer war, das war das Problem, was ich vor zwei Tagen schon mal hatte.
Kai Ole Hartwig: Natürlich neue Session.
Kai Ole Hartwig: Da habe ich so, nee, das war nicht das Problem.
Kai Ole Hartwig: Ich wollte letztes Mal schon eine andere Lösung.
Kai Ole Hartwig: Das Diskutieren über die Idee, die
Kai Ole Hartwig: die KI gerade verfolgen möchte, einfach Unfug ist.
Kai Ole Hartwig: Das liebe ich auch.
Kai Ole Hartwig: Also worauf ich hinaus wollte, ist, das, was KI produziert, ist meistens Mittelmaß.
Kai Ole Hartwig: Also für zum Beispiel, ein Kunde möchte was haben, ich weiß, das ist mehr als eine Landingpage, komm, schmeiß mir mal ein K3S dahin, baue mir schon mal das vor, ich komme dann nachher dazu, gucke drüber und sage, passt.
Kai Ole Hartwig: Das Vorgenerieren finde ich angenehm.
Kai Ole Hartwig: Dann gucke ich drüber und sage, passt, guck mal, das möchte ich anders, so möchte ich das haben.
Kai Ole Hartwig: Und das ist genau das, was bei vielen KI-Themen, auch beim Vibe-Coding und Programmieren, finde ich, ist, so bis zu einem gewissen Mittelmaß.
Kai Ole Hartwig: kann die KI schon richtig gut was liefern.
Kai Ole Hartwig: Aber für die letzten Meta, ist ja genau, was du auch meintest, dieses Ops-Expertise, die habe ich auch nicht.
Kai Ole Hartwig: Und das ist einfach, was die Leute dann, also was Ops wirklich rausholen kann, wo die einfach sagen, komm, hast du schön gemacht, jetzt machen wir es richtig.
Kai Ole Hartwig: Ja, aber da bin ich nicht ganz bei dir.
Kai Ole Hartwig: Jemand, der die Erfahrung hat,
Kai Ole Hartwig: Diese Tiefe und das technische Wissen kann mit der KI deutlich mehr als Mittelmaß erreichen.
Kai Ole Hartwig: Also damit erreicht man auch top-
Kai Ole Hartwig: einfach indem man aber gezielt natürlich die KI anleitet und gezielt schreibt, nein, wir teilen das jetzt so auf und wir nehmen diese Einstellungen da mit rein.
Kai Ole Hartwig: Klar, klar.
Kai Ole Hartwig: Wenn du artikulieren kannst, dass du Design Pattern XY an Klasse B und C haben möchtest, aber anders implementiert werden soll, klar.
Kai Ole Hartwig: Aber solche Sachen siehst du ja, also okay, wir sind gleicher Meinung, ich habe es wieder falsch ausgedrückt.
Kai Ole Hartwig: Ja.
Kai Ole Hartwig: Also ich glaube schon, dass wir das gleich sehen.
Kai Ole Hartwig: Nein, Daniel, wir streiten uns jetzt bitte darüber.
Kai Ole Hartwig: Wir sind völlig unterschiedlich am Ende.
Kai Ole Hartwig: Ich habe recht, doch.
Kai Ole Hartwig: Okay.
Kai Ole Hartwig: Bei einem, der wir auf KI machen, wir Mittelmaß, wenn Daniel damit arbeitet, andere können bessere Ergebnisse mit mehr Erfahrung kriegen.
Kai Ole Hartwig: Natürlich.
Kai Ole Hartwig: Das meinte ich ja.
Kai Ole Hartwig: Wenn ich in dem Thema kein Experte bin, dann schaffe ich es auf Mittelmaß, weil ich gar nicht tief genug drin bin.
Kai Ole Hartwig: Ich meine, ich kann jetzt natürlich mit KI mir Sachen erklären lassen, Vor- und Nachteile aufzeigen lassen und mich in dieses Thema einarbeiten.
Kai Ole Hartwig: Aber da bin ja ich der Mensch, der sich die Expertise aneignet.
Kai Ole Hartwig: KI ist zwar beteiligt, aber... Das ist ja das Spannende.
Kai Ole Hartwig: Gleichzeitig, wenn du in dieser gleichen Session bleiben kannst, wird die KI auch für das Thema besser.
Kai Ole Hartwig: So, aber wir schweifen jetzt sehr ab.
Kai Ole Hartwig: Vielleicht ist das ein Thema für die nächste Folge.
Kai Ole Hartwig: Dann würde ich sagen, wunderbar, dass du dich eingeschaltet hast zu dieser
Kai Ole Hartwig: warmen heißen Volker Secrets Not Included hier draußen in unserer Pinker in Putture Ventura war es, ne?
Kai Ole Hartwig: Ja, gut, wunderbar.
Kai Ole Hartwig: Und ich sag mal, wir sehen uns in der nächsten Woche.
Kai Ole Hartwig: Bis dann.
Kai Ole Hartwig: Ciao.
Kai Ole Hartwig: Jetzt muss ich hier rüber springen.

