Transcript
Speaker: der Craft Beer Podcast.
Speaker: Und da sind wir wieder, zur Folge 6 unseres heutigen Podcasts.
Speaker: Und hallo Alex, ich sehe dich hier schon am gegenüberliegenden Ende.
Speaker: Ich bin Gerrit, ich bin der Probierjunge und freue mich auf Folge 6.
Speaker: Danke Gerrit für die netten Worte.
Speaker: Alex, Craft Beer Buyer.
Speaker: Ja, Folge 6, wir sind an der zweiten Hand angekommen.
Speaker: Wir brauchen schon zwei Hände, um zu zählen.
Speaker: das ging doch ruckizucki und das, obwohl wir jetzt mal ein
Speaker: ungewöhnlich langes Päuschen mit drei Wochen hatten.
Speaker: Warum haben wir das denn gemacht?
Speaker: Ja, okay, wir sind auch nur Menschen.
Speaker: Wir brauchen mal eine kleine Auszeit.
Speaker: Du hast Familie, ich habe Familie.
Speaker: Wir haben uns einfach mal eine Woche mehr freigegönnt.
Speaker: Wir beide hatten Urlaub und natürlich das Osterfest.
Speaker: Wollten wir nicht crashen.
Speaker: Und ich habe heute in meinen Kalender geschaut.
Speaker: Also wir haben ja heute Dienstag, den 7.4., die Folge kommt ja erst am Donnerstag raus,
Speaker: Aber wir haben natürlich heute einen besonderen Tag.
Speaker: Nicht unbedingt hier in Deutschland, aber in den USA.
Speaker: Den National Beer Day.
Speaker: Na, ein Glück, dass ich ein Bier vor mir habe.
Speaker: Ich habe auch ein Bier.
Speaker: Hat zwar jetzt nicht unbedingt viel mit Amerika zu tun, aber was hast du denn da?
Speaker: Von Fürst Wiercheck habe ich mir zusammengesammelt, dass Stella, die Kollaboration mit Therb Moon aus Kanada.
Speaker: So ein Zufall, die habe ich zufällig auch hier gespielt.
Speaker: Dann haben wir heute mal ein gemeinsames Bier.
Speaker: Das ist ein Logo in Folge 6, dass wir mal das gleiche Bier trinken.
Speaker: Das haben wir noch nicht mal mit Bill Brew geschafft.
Speaker: Das könnte ja quasi abgesprochen sein heute.
Speaker: Oh, ein schönes Sischen bei dir.
Speaker: Ich ziehe mal nach.
Speaker: Klasse.
Speaker: Was findest du eigentlich persönlich schöner, Gerrit?
Speaker: Kurzer Einwurf.
Speaker: Was ist schöner?
Speaker: Das Zischen der Dose oder das Ploppen der Flasche?
Speaker: Ja, das Zischen.
Speaker: Definitiv das Zischen.
Speaker: Und ist das Zischen von einer Limodose oder ich sag mal, ja doch vielleicht so einer Cola-Dose oder ähnliches anders wie bei einer Bierdose?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Also...
Speaker: Wäre mir jetzt nicht aufgefallen, ich trinke gelegentlich doch mal irgendwie so, falls ihr den kennt, Paulana Spezi oder andere Spezi-Sorten aus der Dose.
Speaker: Spezi ist prima.
Speaker: Spezi ist das Getränk, das dich am nächsten Morgen wieder zu einem Menschen macht.
Speaker: Aber Spezi ursprünglich ist von... Von Riegele.
Speaker: Riegele, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Riegele aus Augsburg.
Speaker: Ich glaube, blaues Etikett und dann dieser Kreis, Spezi in der Mitte und dann orange irgendwie.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist das Originale, ne?
Speaker: Das hatte ich damals schon immer getrunken.
Speaker: Das gab es, ich glaube, in Flaschen ursprünglich, aber auch nur... Ja, das gibt es auch hauptsächlich noch in Flaschen.
Speaker: Die haben dann mit der Dose irgendwann auch angefangen, aber die läuft bei mir so gar nicht auf dem Radar.
Speaker: Ich bin Team Paulaner oder Flötzinger.
Speaker: Ah, okay, Flitzinger kenne ich gar nicht.
Speaker: Also das Späzis.
Speaker: Aber Paulana, aus der Flasche ist das auch übelst lecker, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Heißkalt aus der Flasche.
Speaker: Ja, das habe ich auch ab und zu mal da.
Speaker: Herrlich.
Speaker: Aber wir sind ja gar kein Spezi-Podcast.
Speaker: Unfiltriert und kalt gehopft.
Speaker: Der Craft Beer Podcast.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Folge 6 heute.
Speaker: Und lass uns doch nochmal, das haben wir jetzt gar nicht auf dem Skript, ich möchte dich auch gar nicht verunsichern, aber lass uns doch nochmal kurz zurück auf Folge 5 blicken.
Speaker: Das ist mir jetzt gerade nochmal eingefallen.
Speaker: Da hatten wir einen Gast.
Speaker: Und ich muss sagen,
Speaker: Es war für mich sensationell.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es war unser zweiter Gast.
Speaker: Ich bin natürlich genauso stolz auf Folge 3 mit den Gästen Bilbrü.
Speaker: Aber ich muss sagen, so in Folge 5 mit Simon, das war so ein bisschen deeper, wenn ich das sagen darf.
Speaker: Das war so ein bisschen intimer und der hat da richtig ausgepackt.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Das war schon ein cooles Interview.
Speaker: Hat mich total super gern gefreut.
Speaker: Und ich bin gespannt, wie sich das da alles entwickelt.
Speaker: Weißt du, woran das lag?
Speaker: Warum das so ein bisschen deeper war?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wir beide haben ja hier, wir sehen uns, das macht die ganze Aufnahme immer einfacher, dass wir uns nicht so ganz über den Mund fahren.
Speaker: Und wir haben Simon auch gesehen.
Speaker: Simon saß irgendwie so im Dunkeln, halbdunkeln im Dachboden in seinem Bauernhof.
Speaker: Und ich fand, da hätte ich gerne mit dabei gesessen.
Speaker: Da hätten wir bestimmt das eine oder andere Fläschchen aufgemacht, noch von seinem Sauerbierprojekt und hätten da uns nochmal einen gegönnt.
Speaker: Nein, es lag an unserer exzellenten Tonqualität.
Speaker: Und der guten Vorbereitung unsererseits und natürlich dem Spitzengast.
Speaker: Also es lag vor allem am Spitzengast.
Speaker: Nein, ich möchte das auch gar nicht werten.
Speaker: Also ich bin, wie gesagt, unsere Gäste aus Folge 3.
Speaker: Jeder Gast ist bei uns König, also ich will das gar nicht irgendwie besonders hervorheben.
Speaker: Nur das war wirklich irgendwie eine komplett runde Folge, auch weil es eben auch mit der Tonqualität so gematcht hat.
Speaker: Und das war echt prima.
Speaker: Ein paar Ausschnitte haben wir schon auf Social Media bei Instagram, unzeltiert.kalkopf, nochmal geteilt.
Speaker: Sowohl Wheels oder auch dann Zitate, ganz neu, Zitatpost.
Speaker: Und ich glaube, da kamen so verschiedene Statements nochmal ganz gut raus, die Simon da von sich gegeben hat.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Aber heute, Folge 6, du hast es zu Beginn schon gesagt, wir können es nicht mehr an einer Hand abzählen, wir brauchen jetzt schon die zweite Hand.
Speaker: Und, ähm...
Speaker: Ja, ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Speaker: Heute haben wir uns auch so, ja, wieder schon einiges vorgenommen.
Speaker: Wir trinken jetzt beide von Fürst Wertecheck das Stellar.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist eine Kollab mit Third Moon Double IPA.
Speaker: 8%.
Speaker: Ich habe mir die Hopfen heute mal rausgesucht.
Speaker: Sehr gut, ich nicht.
Speaker: Zitra?
Speaker: Zitra?
Speaker: Zitra hätte ich ja eine große Überraschung.
Speaker: Rakau?
Speaker: Was Neuseeländisches hätte ich nach meinem ersten Schluck, den ich zwischendurch schon genommen habe, auch gedacht, weil es so ein bisschen so eine Würze für Neuseeland finde ich hat.
Speaker: Das schmeckt man immer raus.
Speaker: Also wir sind bei Rakau bisher und Zitra.
Speaker: Was noch?
Speaker: Eine Sorte kommt noch.
Speaker: Willst du raten?
Speaker: Ich würde auch sagen, noch was Neuseeländisches.
Speaker: Vielleicht Nelson?
Speaker: Ja, Nelson ist drin.
Speaker: Keine Eintagsfliege, dass ich die Hopfen rausbekomme.
Speaker: Du bist eh der Experte für uns beiden.
Speaker: Das stimmt schon.
Speaker: Wie sieht es im Glas aus?
Speaker: Schön dicht, blickdicht, hazy, saftig gelb.
Speaker: Also es macht wirklich schon wirklich Spaß, wie man sich so ein schönes, modernes
Speaker: Ja, Bier, Hazy IPA, Double IPA, New Inlet IPA, wie wir es jetzt auch gerade nennen möchten, wie wir uns das vorstellen.
Speaker: Und Submoon aus Kanada, die können auch was, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Kann ich dir aber gar nicht sagen, wenn ich das letzte Mal da irgendwas von denen hatte.
Speaker: Das wäre echt eine Weile her.
Speaker: Und ich muss dir auch, glaube ich, sagen, ich bin mir gar nicht sicher, ob ich von denen schon mal wirklich alleine was hatte.
Speaker: Ich glaube, das ist irgendwie für mich so eine Kollab-Brauerei.
Speaker: Ja, meinst du?
Speaker: Ich checke mal hier.
Speaker: Die werden einen super Stoff haben, da bin ich mir ziemlich sicher.
Speaker: Aber ich weiß jetzt gar nicht, ob ich da von denen schon mal wirklich was alleine hatte.
Speaker: Während du checkst.
Speaker: Yes.
Speaker: In der letzten Folge, wie immer, ich würde kurz zwischengerätschen, Erwähnung von den Personen oder Accounts, die uns gerepostet haben und da haben wir den Hopfenkumpel Hopfnung, den Jens Bierspiegel Marius, also aka Münze probiert und den Craft Beer Dude.
Speaker: Ganz liebe Grüße, vielen herzlichen Dank.
Speaker: Wenn wir jemanden vergessen haben, es tut uns leid, es war Ostern.
Speaker: Wir hatten ein paar Tage zwischendurch auch mal nicht das Telefon am Mann, sodass es uns vielleicht auch durchgegangen ist.
Speaker: Verzeiht es uns, schreibt es uns gerne.
Speaker: Wir werden es wiedergutmachen, wie auch immer.
Speaker: Und ganz lieben Dank nochmal an den Thomas Klappig.
Speaker: Der hat mir eine Kiste Bier zukommen lassen.
Speaker: Lagerbier von Hachenburger.
Speaker: So ein gemischtes Paket, habe ich glaube ich in der letzten Folge schon erwähnt.
Speaker: Ich bin noch ein bisschen dabei, das zu probieren.
Speaker: Ja, freut mich sehr.
Speaker: Hachenburger kenne ich tatsächlich.
Speaker: Ist da das Helle dabei gewesen?
Speaker: Das Helle habe ich aber noch nicht getrunken, das ist dabei, ja.
Speaker: Das Hachenburger ist ja irgendwie so Rheingau-Ecke kommt das, glaube ich, her.
Speaker: Also auf jeden Fall dort irgendwo Rheinland-Pfalz, wenn ich mich nicht ganz täusche.
Speaker: Ja, so Grenze, glaube ich.
Speaker: Ja, da war ich letztes Jahr auf dem Bierfestival in Bingen am Rhein.
Speaker: Bingen, das ist da, ne?
Speaker: Bingen Bierfestival.
Speaker: Und
Speaker: Alle Brauer haben Hachenburger Hell unter dem Tresen getrunken.
Speaker: Okay.
Speaker: Und so kam ich auch zu der einen oder anderen Flasche Hachenburg Hell, während ich nebenbei die Smoothie Sours durchprobiert habe.
Speaker: Ja, das Phänomen, ne?
Speaker: Wir gehen da zu den Festivals für die guten Smoothie Sours und die Brauer sind froh, wenn sie ein helles oder wie auch immer im Glas haben.
Speaker: Eher so Standard.
Speaker: So ist es.
Speaker: Ja, ist echt wahnsinnig.
Speaker: Verrückt.
Speaker: Aber...
Speaker: Auch wenn wir nicht so aktiv waren in den letzten zwei Wochen, vor der Kamera zumindest, welches Bier ist denn dir vor allem so im Kopf geblieben, was du vielleicht verköstigt hast, was du getrunken hast?
Speaker: Woran erinnerst du dich gern zurück?
Speaker: Ja, also ich habe tatsächlich diesmal ein paar mehr aufgeschrieben.
Speaker: Es waren da drei Wochen, nicht nur zwei.
Speaker: Und man hatte ja ein bisschen Zeit auch mit den Feiertagen, vielleicht auch das eine oder andere auch mal bewusster und länger zu genießen.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Zum einen, oder zum ersten war da, das hatte ich schon mal angekündigt, in den neuen Releases, die ich spannend fand, das Third Anniversary von Factory.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Habe ich jetzt auch mal verkostet.
Speaker: Ist das dann eine Dose gewesen?
Speaker: Das war eine Flasche mit richtig fetten Wachs drauf.
Speaker: Okay.
Speaker: Drei verschiedene Fassbelegungen.
Speaker: Und sauviel Kokosnuss.
Speaker: Und durch diese Whiskyfässer gab es noch eine schöne Vanillenote drin.
Speaker: Und das war ein Träumchen.
Speaker: Also...
Speaker: Aber die Kokosnuss so richtig schön cremig eingebunden oder eher so künstlich.
Speaker: Es gibt ja manchmal auch dieses, also das Künstliche soll jetzt gar nicht irgendwie schlecht sein.
Speaker: Ich finde, es gibt aber so zwei Kokosgeschmäcker auf dem Markt, die beide gut schmecken.
Speaker: Aber für mich gibt es auf der einen so ein bisschen, dass es ins Künstliche abdriftet.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und so ein bisschen das cremige Natürliche so ein bisschen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und ich mag beide ganz gerne, aber ich finde, sie sind total unterschiedlich.
Speaker: Nee, also das war auf jeden Fall das Natürliche, also richtig schöne, gar nicht mal so schwere.
Speaker: Also ich weiß, was du meinst, das geht dann eher in die Richtung Bounty und sowas, wo das dann wirklich auch schwer und vielleicht pappig wirkt.
Speaker: Aber das war ganz leicht und trotzdem schön nussig, kokosnussig, frisch und hat dem ganzen schweren Bier, kann ich gar nicht sagen, 16 Prozent so in den Dreh, hat dem ganz gut getan.
Speaker: Also es war echt ein Traum zu trinken und
Speaker: ging dann auch mal schön ein paar Stündchen runter.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Was ich besonders fand, zum einen war es absolut fettes Stout, hat gut geschmeckt, aber beim Trinken hat man so richtig dann im Glas so diese Schlieren gesehen.
Speaker: Falls du diese Kirchenfenstermuster da im Glas kennst, wenn das so ein richtig schweres Getränk ist, Wein, Bier.
Speaker: Richtig ölig.
Speaker: Richtig ölig.
Speaker: Und da dachte ich mir, das hatte ich schon wirklich lange nicht mehr.
Speaker: Da habe ich mich richtig, richtig gefreut drüber.
Speaker: Also das war ein Topf,
Speaker: Top-Bier für diejenigen, die jetzt auch zu der Jahreszeit noch gerne Stouts trinken.
Speaker: Für mich gibt es da kein Enddatum.
Speaker: Deswegen auch Bier Nummer zwei in Stout.
Speaker: Und zwar von Blackout und Ofiusa aus Rumänien und Portugal.
Speaker: Die hatten im Kollab ein Ice Cream Pistachio Stout.
Speaker: Ja, sensationell einfach.
Speaker: Und haben das nochmal ins Fass reingeschmissen.
Speaker: Das...
Speaker: War auch wirklich toll.
Speaker: War allerdings auch so ein bisschen wild zum Einschenken.
Speaker: Da ist sehr, sehr viel Kondensmilch drin gewesen und Pistazienzeug sage ich jetzt einfach.
Speaker: Ist ja egal.
Speaker: Wir verstehen.
Speaker: Und man musste wirklich schütteln.
Speaker: Und das habe ich dann gemacht und eingeschenkt war auch eine Bombe.
Speaker: Also super gut.
Speaker: Da ist man allerdings auch froh, dass nur eine 0,3er Dose war.
Speaker: Das ist schon mächtig und auch süß.
Speaker: Und tatsächlich habe ich jetzt in der letzten Zeit öfter mal auch Dosen in dieser Richtung, auch in die Richtung Smoothie Sour, dann auch mal geschüttelt und habe irgendwo mal bei Social Media den Trick gesehen, wenn man so dicke Smoothie Sauers hat, schütteln und fünf Minuten die Dose geschlossen stehen lassen.
Speaker: Und dann einschenken, dann hat das richtig die Konsistenz, wie man das möchte oder wie das so sein sollte.
Speaker: Und das habe ich auch gemacht bei dem dritten Bier von Glass Pyramid Project.
Speaker: Falls du das schon mal gehört hast.
Speaker: Nee, ich glaube, ich habe es noch gar nicht gehört.
Speaker: Ein neues Brauprojekt, Seitenprojekt von den Finnen von...
Speaker: Wie heißen sie denn mit den Lakritzbieren?
Speaker: Du weißt, wen ich meine?
Speaker: Coolhead?
Speaker: Coolhead.
Speaker: Ich glaube, das ist von Coolhead.
Speaker: Hatten wir doch noch in unserem Livestream mal dieses Smoothie Sour mit Lakritz.
Speaker: Und das sind Smoothie Sours von denen.
Speaker: Da gab es eins mit.
Speaker: Okay.
Speaker: Mango, Passionsfrucht, ich glaube Pfirsich war noch drin.
Speaker: Die haben da echt noch ein extra Projekt für gemacht?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich sage mal, ursprünglich sind die auch in der Richtung unterwegs.
Speaker: Nicht in der Smoothie-Sauer-Richtung.
Speaker: Also wenn du dich erinnerst, das sind ja eher so fruchtsauer, aber relativ nicht so dick.
Speaker: Ja, die haben das scheinbar extra gemacht.
Speaker: Was mich bei dem Bier wirklich begeistert hat, es stand Vanille drauf und beim Einschenken
Speaker: waren unfassbare Mengen an diesen schwarzen Vanillepünktchen drin.
Speaker: Also die haben wirklich da keinen Cent gespart an der Vanille.
Speaker: Also wirklich, wenn du eine richtig gute Eiscreme hast, Vanille-Eiscreme, wo dann diese schwarzen Pünktchen drauf sind, so sah das aus, das Bier.
Speaker: Und ich war froh, dass ich es wieder aus dem Glas dann irgendwann rausgewaschen bekommen habe.
Speaker: Das war ein Wahnsinn.
Speaker: Wo hast du das her?
Speaker: Das gab es bei Beyond Beer.
Speaker: Okay, guck mal, das habe ich gar nicht gesehen.
Speaker: Genau.
Speaker: Interessant.
Speaker: Ja, last but not least was ganz anderes.
Speaker: Komme ich auch noch dazu, wie ich da hinkam.
Speaker: Der Sommertraum.
Speaker: Das ist ein helles Lager gehopft mit Cascade von der Dampfbierbräuerei in Zwiesel.
Speaker: Und das macht genau das, nach was es klingt.
Speaker: Es ist ein helles Bier, völlig unkompliziert zu trinken und der Cascade-Hopfen gibt einfach so eine schöne, fruchtig-zitrische Note rein.
Speaker: Davon ein paar verhaften, nach dem Rasenmähen, bist du glücklich.
Speaker: Da warst du dann vor Ort, glaube ich, ne?
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Und das ist dann auch so ein Saisonbier?
Speaker: Ja, Sommerbier, genau.
Speaker: Mega, das klingt lecker.
Speaker: Gab es ganz frisch.
Speaker: Das könnte ich mir auch gut vorstellen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was gab es denn bei dir die letzten Wochen?
Speaker: Oh, ich habe auch ein paar Bierchen getrunken.
Speaker: Ich habe aber jetzt eigentlich erst mal so zwei rausgesucht, die ich unbedingt erwähnen möchte, denn kleiner Spoiler, ich komme ja zum weiteren, wenn wir ein bisschen weiter sind in der Folge, dann erzähle ich ja noch ein bisschen was von einer Tour.
Speaker: Ähm,
Speaker: Ich möchte ganz gerne nochmal das neue Artbier von Meiser & Friends erwähnen.
Speaker: Ich habe es ja auch schon erwähnt.
Speaker: Eine meiner Lieblingsbrauereien, also wie gesagt, da wird qualitätsmäßig immer abgeliefert.
Speaker: Preis-Leistung stimmt da voll und ganz.
Speaker: Immer eine coole Geschichte zum Bier.
Speaker: Das ist aus der Artbier-Serie.
Speaker: Da arbeiten die ja regelmäßig mit verschiedenen Künstlern zusammen, die auch schon für das Hotel tätig waren und
Speaker: Das macht die Sache so ein bisschen rund.
Speaker: Diesmal war es die achte Ausgabe jetzt, glaube ich, tatsächlich.
Speaker: Und dann gab es die Zusammenarbeit mit einem belgischen Künstler.
Speaker: Es ist wieder ein Hazy IPA, gehopft mit Crush, Mosaic, Simcoe und Citra, 6%.
Speaker: übelst geile Farbe im Glas, also wirklich so ein richtig schönes, freundliches Sonnenlachen, also es hat echt Spaß gemacht, super angenehm zu trinken und das geht einfach gut runter und das ist doch auch, also wenn man das so anbieten kann, auch noch zu diesen Preis-Leistungen, dann
Speaker: dann ist das schon cool eigentlich auch so.
Speaker: Das ist echt stark.
Speaker: Ich finde es auch toll, dass dann Künstlern da die Plattform geboten wird, sich auf dem Label zu verheben.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Auch wenn man generell an der ganzen Location schon mal da war, dann ist es schon echt beeindruckend, was die da so dann immer machen.
Speaker: Und ein weiteres Bier, was ich erwähnen möchte, Mörsleutel, von der Barcode-Serie, aus dem Gild-Paket, gibt es das, ich glaube, das ist das ganz neue auch, Silver & Jet Black.
Speaker: Das ist auch ein Stout, 14%, wurde in drei Fässern auch gelagert, französische Schottland und Amerika.
Speaker: Und
Speaker: Das ist ja, also du kennst die Barcode-Serie ja vermutlich, ne?
Speaker: Und das ist wirklich eine ganz, ganz hohe
Speaker: Braukunst nenne ich es jetzt mal und eine Qualität, was ich oft so habe, wenn Stout dann auch in mehreren Fässern war, dass der Whisky, der Aroma einfach zu sehr dominiert oder vielleicht manchmal auch dann zu stark wirkt oder ähnliches.
Speaker: Und das war da gar nicht, das ist so smooth eingebunden.
Speaker: Also die Aromen waren schon dort, aber überhaupt nicht aufdringlich.
Speaker: Also die haben sich wirklich total gut...
Speaker: in das Bier eingebunden und dann kam noch so eine geile, schöne, leckere auch Vanille mit durch und das hat die Serie wieder komplett rund gemacht.
Speaker: Das hat mir richtig gut geschmeckt und ja, da habe ich natürlich Glück, dass ich da an dieses Bier gekommen bin, durch meinen Bruder, der da Gilt-Member ist und regelmäßig dann
Speaker: diese Pakete auch zugeschickt bekommt.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: So ein Stout kann man dann auch mal gut zu zweit trinken.
Speaker: Ja, definitiv sind ja große 0,4er Dosen.
Speaker: Im Übrigen, Fun Fact, 2019 war ich mal in Eikmar und habe mir die Brauerei mal angeguckt.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Völlig
Speaker: ohne Führung, ohne alles, da ging das noch.
Speaker: Da waren die noch relativ klein, einfach mal reingelaufen.
Speaker: Die sind hinter einem Baumarkt tatsächlich mit ihrer Brauerei, so der Hinterhof von dem Baumarkt.
Speaker: Und das nächste Gebäude dann auf der anderen Straßenseite ist die Müllverbrennung von Alkmaar.
Speaker: Ja, da kommen die auch oben her wahrscheinlich.
Speaker: Aber coole Location.
Speaker: Die haben auch einen Taproom gehabt damals in Alkmaar.
Speaker: Scrapyard hieß der.
Speaker: Weiß ich gar nicht mehr, ob es den überhaupt noch gibt.
Speaker: Und Alkmaar fand ich damals aber auch super cool.
Speaker: Schöne Stadt mit kleinen Kanälchen.
Speaker: tolle frittierte Speisen, die man dann zu späterer Stunde nach dem einen oder anderen Stout auch gerne zu sich nimmt.
Speaker: Das war ein guter Ausflug dahin.
Speaker: Ja, das ist immer cool.
Speaker: Habe ich auch noch auf meiner Liste?
Speaker: Vielleicht, ja, ich plane da so ein, zwei Sachen noch, die ich im Bestfall in diesem Jahr noch umsetzen kann.
Speaker: Deshalb möchte ich noch nicht zu viel verraten, aber die Brauerei Mörsleutel spielt da auf jeden Fall eine Rolle.
Speaker: Schauen wir einfach mal.
Speaker: Ja, was sich da so realisieren lässt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ansonsten, Gerrit, was gibt es denn so in den letzten Wochen an neuen Bieren, die du gesehen hast, die gepostet wurden, wo du sagst, oh, spannend, da würde ich mal gucken, ob ich meine Finger rankriege.
Speaker: Eins, das sollte sich jeder deutsche Biergeek, zumindest deutsche Biergeek, schon mal notieren, denn ich glaube, im Juni ist es, Bier und Bier, der Geburtstag.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Und ich glaube, letztes Jahr war es dann zum ersten Mal, dass es da eine besondere Birthday-Box gab.
Speaker: Die wurde angeboten, die kann man sich vorbestellen.
Speaker: Ich weiß jetzt gar nicht, die gibt es jetzt seit, also das ist das, worauf ich anspiele, die gibt es jetzt wieder zum Vorbestellen.
Speaker: Wird dann kurz vorm Geburtstag
Speaker: verschickt mit dem frischesten Zeug, was dann da gerade vorrätig ist.
Speaker: Lohnt sich definitiv.
Speaker: Hat sich letztes Jahr super gelohnt.
Speaker: Ich glaube, da waren also Half-Biere bei und ich weiß gar nicht, was noch.
Speaker: Und es hat sich wirklich absolut gelohnt und es war richtig lecker.
Speaker: Ich erinnere mich, ich glaube, letztes Jahr gab es sogar eine eigene Kollab, Beyond Beer und Sudden Death.
Speaker: Die gab es, glaube ich, dann auch in diesem Paket.
Speaker: Hat sich gelohnt.
Speaker: Kann ich empfehlen,
Speaker: Ich glaube 80 Euro.
Speaker: Ja, und 10 Biere, die man nur dort bekommt, habe ich jetzt gerade heute nochmal gelesen.
Speaker: Oder beziehungsweise die es bei Beyond Bier nur in dieser Box gibt.
Speaker: Man kriegt ja manchmal über niederländische Quellen doch nochmal irgendwie diese Biere, aber ich glaube, das lohnt sich auf jeden Fall.
Speaker: Der Einkäufer Sönke schaut da schon immer drauf, dass die Sachen dann exklusiv sind.
Speaker: Letztes Jahr war ja auch sowas dabei, wie von dieser Brauerei Sonne, glaube ich.
Speaker: war was dabei, die ja gefühlt einmal bisher in Dose abgefüllt haben und das haben sie reinbekommen.
Speaker: Also fränkisches Lagerbier dann in der Dose abgefüllt.
Speaker: Also die schauen schon, dass sie da irgendwie coole Sachen reinkriegen.
Speaker: Das, ja, denke ich, sollte man sich... Ja, und man muss sagen, 80 Euro hört sich erstmal viel an, aber wenn man am Ende guckt, was man dann wirklich aus dem Paket zieht, das stimmt die Preisleistung, definitiv.
Speaker: Also,
Speaker: Muss ich jetzt leider auch ein bisschen Werbung für machen, weil das lohnt sich tatsächlich.
Speaker: Kauft euch da die Box.
Speaker: Ist auch natürlich nur limitiert.
Speaker: Vorbestellbar, wenn weg, dann weg.
Speaker: Also es wird vermutlich nicht im freien Verkauf mehr erhältlich sein.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Und das war es schon.
Speaker: Ich möchte ja die Geldbeutel unserer Zuhörer so ein bisschen schonen.
Speaker: Also ich kann jetzt ja nicht so viel hier wieder raushauen.
Speaker: wie du.
Speaker: Ich habe deine Liste ja schon gesehen und ich muss tatsächlich sagen, ich habe davon auch nur die Hälfte mitbekommen.
Speaker: Aber wie gesagt, es war so ein bisschen ruhiger bei mir auch irgendwie und ich höre jetzt ganz gespannt zu und klicke nebenbei so ein bisschen im wachen Kopf schon mal dann durch.
Speaker: Ja, du musst in viele Shops gehen.
Speaker: Denn zum einen fand ich cool, dass die Frau Gruber, die ja
Speaker: schon jetzt lange, lange Jahre im Game sind mit ihren Hazy IPAs, die Black-to-Metal-Serie wieder aufgelegt hat.
Speaker: Das waren so ganz legendäre IPAs, Hazy IPAs mit einer silbernen Dose und schwarzen Tattoo-Style-Logos.
Speaker: Da gibt es drei neue IPAs mit coolen Designs.
Speaker: Ja, das ist spannend.
Speaker: Da bin ich auf jeden Fall gespannt, wie die dann schmecken werden.
Speaker: freue mich, dass die Serie, die war super erfolgreich und die hat richtig gut geschmeckt.
Speaker: Also da kann ich dir Cannibal King und wie sie alle heißen, die waren damals... Ich glaube, die eigentlich auch.
Speaker: Top of the top in Europa.
Speaker: Also ich kann mich erinnern, dass ich damals für diese Serie, als die das erste Mal rausgekommen bin, extra irgendwo in München zum Getränkemarkt gefahren bin, als ich mich acht Dosen pro Ding eingepackt habe und sieben davon quer durch Europa geschickt habe, weil die Leute so heiß drauf waren.
Speaker: Also das war wirklich ein Knaller.
Speaker: Okay.
Speaker: Deswegen freue ich mich, dass die wieder aufgelegt wird.
Speaker: Neue Designs.
Speaker: Die alten sind also weiterhin Adapter gelegt erstmal, aber die Serie war damals schon spektakulär gut.
Speaker: Und gibt sie schon, oder?
Speaker: Die gibt schon, genau.
Speaker: Oh, das muss ich auch mal die Augen aufhalten.
Speaker: Die sind letzte Woche rausgekommen, genau, dürften jetzt
Speaker: waren jetzt gerade noch bei denen im Online-Shop verfügbar.
Speaker: Ich glaube, der Craft Beer Shop hat oftmals Frau Gruber relativ zeitnah da, also auch da mal losgehen, wenn man noch was anderes mit einpacken will.
Speaker: Zum Beispiel meine anderen interessanten Biere von Bad Seed.
Speaker: Grüße an Peter.
Speaker: Die haben ihr erstes Hazy Triple IPA rausgebracht.
Speaker: bin ich ja persönlich auch immer ein Fan davon.
Speaker: Und die haben ein Black IPA mit Kaffee gemacht.
Speaker: Und ich bin persönlich großer Kaffee-Fan, trinke gerne guten Kaffee und mag Black IPAs.
Speaker: Und die Aromenkombination, also muss man ja ehrlich sagen, funktioniert halt aber auch jetzt schon alleine im Kopf.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Dunkles Malz und Kaffee und röstig und hopfig.
Speaker: Auf jeden Fall spannend.
Speaker: Genau, nehmen wir mit.
Speaker: Habe ich ein bisschen verfolgt die Woche?
Speaker: Ich glaube, die waren irgendwie irgendwo in Italien unterwegs als Brauerei.
Speaker: Da war wohl so ein großer Auflauf zu irgendeinem 30-Jährigen-Bestehen von einer Brauerei aus Italien.
Speaker: War spannend, was sich da so getroffen hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ansonsten noch zwei weitere.
Speaker: Wir springen
Speaker: nach Belgien.
Speaker: Bei Beyond Beer gab es ungefähr für eine halbe Stunde das absolut legendäre Lupeb Krieg von Cantillon.
Speaker: Das ist ein Kirschbier, Kirschlambik von denen, was im Gegensatz zu ihrem normalen Kirschlambik nicht mit gefrorenen Früchten gemacht wird, sondern nur mit frischen und statt mit 200, mit 300 Gramm.
Speaker: Plus kommt das Grundbier rein aus Bordeaux-Weinfässern.
Speaker: Also absolut was Besonderes.
Speaker: Da lecken sich alle Biergeeks die Finger danach.
Speaker: Ich glaube, ich weiß nicht, wie viel Beyond-Bier hatte.
Speaker: Wahrscheinlich zehn Stück.
Speaker: Und wie viel hast du gekauft?
Speaker: War limitiert auf eine pro Person.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Also absolut top of the game.
Speaker: Wenn man da auch so die Rezensionen online liest, dann steht da regelmäßig das beste Kirschbier, was ich je in meinem Leben getrunken habe und so weiter und so fort.
Speaker: Also freue ich mich.
Speaker: Ist jetzt ein 23er Jahrgang.
Speaker: Die Brauerei hat tatsächlich angefangen, diese Biere relativ spät erst rauszubringen, weil sie sagen, im ganz frischen Zustand sind die Früchte so unfassbar dominant, dass man das Grundbier gar nicht mehr schmeckt.
Speaker: Also
Speaker: warten die so ein bisschen und lagern das und reifen das.
Speaker: Was ich ganz cool finde, dass man einfach so sagt, ganz frisch ist auch nicht immer das Beste.
Speaker: Ja.
Speaker: Also darauf freue ich mich und dann freue ich mich, dass ich noch, glaube ich, das allerletzte von den Kisten von dem Blackout Anniversary Series bekommen habe, von der Powerway Blackout aus Rumänien.
Speaker: Die bringen jedes Jahr zum Geburtstag so eine Serie an Barrow-Aged Stouts raus.
Speaker: Oder Barrow-Aged Stouts und Barley Wines und Sauerbieren in besonderen Fässern.
Speaker: Und zum siebten Geburtstag, der jetzt dann der war, gab es wieder eine Serie.
Speaker: Ich habe die allerletzte Kiste davon ergattert.
Speaker: Kann aber nur die Brauerei empfehlen.
Speaker: Jeder, der Barrow-Aged Sachen mag, sollte da auf jeden Fall mal zugreifen.
Speaker: Vor allem die dunklen Biere, die sind auch echt besonders hervorzuheben dort.
Speaker: Und vor allem jetzt auch nicht scheu sein, mal dem Adi da zu schreiben.
Speaker: Der Brauer Adi ist da ein super umgänglicher, netter Typ, der Versand aus Rumänien kostet jetzt nicht die Welt.
Speaker: Und der macht das da ganz zackig und dann kriegt man da schöne Biere für einen fairen Kurs.
Speaker: die können sich mit allem in Europa da irgendwo messen lassen, was Rang und Namen im Barrier Aging hat.
Speaker: Ja, definitiv, definitiv.
Speaker: Ja, die hat ja auch verschiedene Stile, sag ich mal.
Speaker: Überwiegend dunkel, aber auch IPAs hat er schon rausgebracht.
Speaker: Genau.
Speaker: Und ich glaube tatsächlich auch Kollaps in eine Sauer-Richtung irgendwie.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wie gesagt, vor allem die dunklen...
Speaker: Finde ich auch wirklich sehr gut und da gebe ich dir recht, voll und ganz.
Speaker: Und das ist ja eine schöne Einkaufsliste für unsere Zuhörer, genau in der Reihenfolge.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, da hat man eine schöne Auswahl.
Speaker: Ein Lager würde fehlen, aber ich kann natürlich noch sagen, den Sommertraum von der Dampfbierbrauerei Zwiesel.
Speaker: Falls ihr da rüber stolpert, nehmt eine Kiste mit, macht da nichts falsch.
Speaker: Ja, coole Idee.
Speaker: Sehr schön, Gerrit, haben wir eine Einkaufsliste zusammen.
Speaker: Und was wir jetzt dieses Mal nicht zusammen haben,
Speaker: Und das ist jetzt wirklich enttäuschend.
Speaker: Wir sind in Folge 6 angekommen.
Speaker: Wir haben absolut keine Neuigkeiten zum Thema BrewDog.
Speaker: Absolut nichts, oder?
Speaker: Jetzt müssen wir nur überlegen, ist das gut oder ist das schlecht?
Speaker: Sag du es mir.
Speaker: Was ist deine Einschätzung?
Speaker: Ja, ich weiß es nicht.
Speaker: Stillstand ist ja nicht immer gut, aber die Läden sind offen.
Speaker: Ich hatte ja so ein bisschen noch gehofft, da Informationen irgendwie zu bekommen, wie es ums Gerücht aussieht, irgendwie Berlo oder wie auch immer, aber wir haben da keine Neuigkeiten, von daher lassen wir das einfach.
Speaker: Und
Speaker: Nee, keine Neuigkeiten zu BrewDog.
Speaker: Wenn ihr welche habt, schreibt uns das gerne.
Speaker: Ja, greift mir gerne auf.
Speaker: Aber ich finde auch, keine Neuigkeiten sind erstmal gute Neuigkeiten, denn die letzte Neuigkeit war, dass alles weiterläuft und gebraut wird und ausgeschenkt wird.
Speaker: Und wenn es dazu nichts Neues gibt, dann soll uns das auch recht sein.
Speaker: Eben, sehe ich auch so.
Speaker: Und ja, ich habe auch jetzt von keiner anderen Brauerei in den letzten drei Wochen gehört, die irgendwie den Geist aufgegeben hat.
Speaker: Oder?
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Man hat doch gehört, dass hier die Landgang Brauerei in Hamburg im Insolvenzverfahren ist.
Speaker: Ja, aber ich glaube, das hatten wir schon, oder?
Speaker: Hatten wir die schon angerissen?
Speaker: Na gut.
Speaker: Dann Doppeltape besser.
Speaker: Wir hoffen, dass sich für Landgang eine gute Lösung findet.
Speaker: Denn auch die bereichern die lokale Szene in Hamburg.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Doch, auf jeden Fall.
Speaker: Und auch generell deutschlandweit.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Cool.
Speaker: Ja, aber was gibt es sonst in diesem Land, in Europa, auf der Welt?
Speaker: Hast du was wahrgenommen?
Speaker: Ich habe tatsächlich irgendwie nochmal ein Interview gelesen mit dem Heineken-Chef, beziehungsweise dem scheidenden Heineken-Chef, was ich noch ganz spannend fand, wollte ich mitbringen, der sich darüber beschwert hat, dass Bier in Deutschland zu günstig ist.
Speaker: Und ich fand, das kann man mal hier mitbringen und einfach mal in den Raum stellen,
Speaker: Ob es denn so ist, denn immer wenn ich mit Brauern spreche, sagen die genau dasselbe.
Speaker: Die sagen weiterhin, der Kasten Bier hat vor der Währungsumstellung, an die wir uns beide wahrscheinlich noch erinnern, es gab mal einen TD-Mark, manch ein Zuhörer weiß das nicht mehr, da hat der Kasten Bier im Angebot 20 Mark gekostet.
Speaker: Wie viel kostet jetzt der Kasten Bier, wenn du in einem Angebot irgendwo in so einem Zeitungsblättchen siehst?
Speaker: 9,99 Euro.
Speaker: Ja, gut, aber dann haben wir schon eine sehr große Brauerei und überwiegend regional.
Speaker: Also 9,99 Euro, aber nur noch selten.
Speaker: Aber das gibt es.
Speaker: Das gibt es weiterhin.
Speaker: Also ich komme ja hier aus dem Ruhrgebiet.
Speaker: Ich habe heute die Tage zufälligerweise am Getränkemarkt und da gab es Augustiner Hell bei uns.
Speaker: Im Angebot aber.
Speaker: Aber das war 19,99 Euro dann.
Speaker: Kostet auch bei uns, glaube ich, sowas um den Dreh.
Speaker: Ja, ich denke mal, hier kriegst du was Gängige, was ist das dann irgendwie Felddienst oder was, dann ist ein Angebot für 10,99, 11,99, da hast du schon an Recht, da bist du schon dran.
Speaker: Ja, aber das ist doch jetzt währungsbereit, wenn du jetzt mal überlegst, die ganze Inflation, was alles wie teuer geworden ist und dann bleibt das Bier so preisstabil, obwohl ja eigentlich der Brauer ja mehr Geld für die Gerste bezahlen müsste, weil der Bauer ja
Speaker: Sprit verbraucht, selbst mehr Geld verdienen muss, damit er über die Runden kommt.
Speaker: Dasselbe beim Hopfen.
Speaker: Das Wasser ist vermutlich der einzige Kostenpunkt, der halbwegs solide ist.
Speaker: Aber jede Brauerei muss ja ihr Bier kochen.
Speaker: Also das sind ja auch Energiekosten und die wurden ja die letzten 20 Jahre so gar nicht weitergegeben.
Speaker: Und ich glaube tatsächlich, dass genau dieser Fakt, dass Bier zu billig ist in Deutschland, so ein bisschen auch
Speaker: dem Craft Beer schadet.
Speaker: Denn wäre der normale Kasten Feltins jetzt nicht 10,99 Euro im Angebot, sondern 14, 15, 16 Euro,
Speaker: wäre der Preissprung zum Craft Beer gar nicht mehr so groß.
Speaker: Und jetzt, das glaube ich ja jetzt gar nicht, das ist genau meine Argumentation für mein Thema, was ich jetzt gleich noch habe.
Speaker: Wirklich, das glaube ich gar nicht.
Speaker: Deine Überlegung.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil ich komme jetzt hier um die Ecke mit, ich habe was gelesen, irgendwie die Ergebnisse der Finanzkommission Gesundheit hat da Empfehlungen rausgegeben.
Speaker: Mhm.
Speaker: dass die Alkoholsteuer erhöht werden soll.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht um wie viel Prozent, das ist eine Empfehlung natürlich, um halt die Finanzlöcher, sag ich mal, der gesetzlichen Krankenkassen so ein bisschen aufzufangen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aufzufüllen.
Speaker: Und das wäre genau mein Thema, wenn du jetzt die Alkoholsteuer erhöhst, natürlich wird Craft Beer auch teurer, aber wenn, das ist ja deine Argumentation jetzt, wenn nämlich dann die Kiste, sagen wir mal fällt, ist ja auch scheißegal, wenn ihr jetzt 16 Euro kostet,
Speaker: dann ist der Sprung, ja natürlich, finanziell zum Craft Beer gleich, weil das geht ja mit hoch, aber vielleicht ist dann die, ja, wie nenne ich es jetzt, die... Ja, die magische Grenze ist einfach dann weg.
Speaker: Ja, dann geht das eher mal für den normalen Bier-Normaltrinker.
Speaker: Das kann schon sein.
Speaker: Also ich bin da auch so ein bisschen hin und her gerissen.
Speaker: Also klar, so eine Steuer...
Speaker: ganz ehrlich, die Steuer macht nicht so viel aus, dass man da jetzt irgendwie große Effekte sehen würde.
Speaker: Und wie ich das immer so höre, wenn ich da mit kleineren Brauern spreche, die großen Brauereien, die sparen ja an jeder Ecke und Ende, damit sie effizienter bleiben und damit sie diesen Preis halten und die Kleinen können das halt nicht mehr.
Speaker: Deswegen kostet dann
Speaker: Die Kiste Augustiner 20 Euro und die Kiste Feltins dann 10,99.
Speaker: Du musst mal überlegen, das ist ja fast das Doppelte für dieselbe Menge an Bier, die mit demselben Anspruch vermutlich gebraut wird.
Speaker: Im Grunde genommen sind es dieselben Zutaten, auch dieselben oder ähnliche Landwirte, die dahinter stehen.
Speaker: Also wo spart man da noch?
Speaker: Und macht sich die Brauwirtschaft dann nicht irgendwie dann auch selbst kaputt?
Speaker: Gerade die Großen, die dann irgendwie darauf achten, dass sie alles einsparen, um den Kleinen dann irgendwie noch das letzte Wasser abzugraben.
Speaker: Aber natürlich, das ist freie Marktwirtschaft.
Speaker: Wie sollen wir da ran?
Speaker: Aber ich glaube, das ist wirklich dieses Grundproblem, wie du sagst.
Speaker: Wenn das nicht behoben ist,
Speaker: ist dieser Preissprung zu Craft Beer, weil ich habe jetzt hier gesprochen von dem, weiß ich nicht, nehmen wir mal dieses Cantillon Bier.
Speaker: Das kostet wahrscheinlich 35 Euro die Flasche.
Speaker: Das Triple IPA von Bad Seed ist um die 8, 9, 10 Euro.
Speaker: Also da ist halt der Preissprung dann auch irgendwie...
Speaker: schon natürlich immer noch groß und gegeben.
Speaker: 10 Euro die Kiste versus 10 Euro die Dose.
Speaker: Aber
Speaker: Du hast da jetzt natürlich noch krassere Beispiele genommen.
Speaker: Ich denke mal, der Sprung von Feltins zum Cantillon-Bier ist jetzt nicht nur am Preislichen.
Speaker: Der normale Feltins-Trinker würde dich doch über so eine Flasche Canty doch absolut freuen, oder?
Speaker: Der trinkt die weg wie nichts am Samstag zum Fußball, wenn hier Gelsenkirchen mal wieder verliert.
Speaker: Im Stadion, das ist doch nicht die Feltins-Arena, sondern die Cantillon-Arena.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Verrückt.
Speaker: Ja, aber ich glaube, wir haben ja die gleichen Gedanken tatsächlich.
Speaker: Und ich glaube schon, dass da diese gewisse Hemmschwelle dann vielleicht tatsächlich gebrochen werden kann und dann kauft man vielleicht nicht, wie gesagt, Fältin, sondern dann kauft man.
Speaker: Brauerei XY, Craft Beer, Kiste 28 Euro.
Speaker: Es muss ja noch nicht mal Craft Beer sein.
Speaker: Es kann doch auch einfach eine regionale Brauerei irgendwo in der Gegend sein, die man unterstützt, die tolle Jobs anbietet, Sicherheit bietet, regionale Landwirte unterstützt.
Speaker: Und das ist mir genauso recht.
Speaker: Das ist ja so ein bisschen der Einstieg.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da bin ich ganz bei dir.
Speaker: Coole Idee.
Speaker: Wenn ihr dazu irgendwelche Ideen habt, Anmerkungen, Kommentare, schreibt das bitte unter den Instagram-Post.
Speaker: Wir würden uns sehr freuen.
Speaker: Tatsächlich müssen wir uns eingestehen, da war so ein bisschen tote Hose zuletzt.
Speaker: Also ihr dürft euch da ruhig gerne zu Wort melden und das braucht ihr uns, also dürft ihr auch gerne, aber ihr braucht uns das gar nicht per privater DM schreiben, denn teilt es ruhig öffentlich unter die Kommentarspalte.
Speaker: Alle sehen das und vielleicht entsteht da die ein oder andere Diskussion, Kommunikation.
Speaker: Das wäre prima.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ich habe noch ein Thema, was ich gerne mal, das ist jetzt nicht so, passt nicht direkt zu dem Thema, ist schon ein krasser Cut jetzt, aber ich habe ein Paket erhalten.
Speaker: Zuletzt von der Brauerei Laikheim.
Speaker: Ich mag die Biere wirklich, wirklich gerne.
Speaker: Ich stehe auf das fränkische Zeug und da war das Märzen drin.
Speaker: Ja.
Speaker: Fast ja hervorragend aktuell.
Speaker: Und als neues Bier das 0,0 Pilz.
Speaker: Was hältst du?
Speaker: Also ich fange nochmal nicht von vorne an, aber ich ergänze nochmal ein bisschen.
Speaker: Und zwar, ich habe das Paket bekommen, um ein bisschen auf Social Media zu posten.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe das Paket aber auch bei, lass mich nicht lügen, 10, 15 weiteren Leuten gesehen.
Speaker: Ja, ich auch, locker.
Speaker: Was hältst du davon?
Speaker: Ich habe das Paket nicht, bin damit auch völlig fein.
Speaker: Also es gibt ja Menschen, die definieren sich über diesen Erhalt der Pakete.
Speaker: Aber was halte ich davon?
Speaker: Es ist natürlich eine Marketingstrategie und Idee.
Speaker: so jemandem wie dir ein Bierpaket zu schicken, dass dann irgendwie Horst und Uwe im Getränkemarkt vor dieser Kiste Bier stehen und sich denken, oh, der Gerrit, der hat das getrunken, das nehme ich mit.
Speaker: Ja.
Speaker: Finde ich tatsächlich im gewissen Maße verständlich und eine gute Strategie.
Speaker: Funktioniert ganz oft und so.
Speaker: Bei vielen Brauereien oder bei vielen Sparten.
Speaker: Ich finde aber, dazu muss aber auch gegeben sein, dass man dieses Bier auch gut bekommt und gut sieht.
Speaker: Also es muss sichtbar sein.
Speaker: Jetzt frage ich dich, du warst im Getränkemarkt.
Speaker: Hast du Laikheim gesehen?
Speaker: Ja, habe ich.
Speaker: Vor allem auch das Spezi.
Speaker: Aber nicht das Märzen und auch nicht das 00-Pilz.
Speaker: Also nicht genau diese Biere.
Speaker: Ich glaube, dieses Urstoff heißt das.
Speaker: Und dann das Steinbeer ist jetzt, glaube ich, das andere.
Speaker: Das sind so zwei Sorten, die sie immer haben, aber ich muss nur sagen, ich komme aus einem Ruhrgebiet hier, mein Getränkemarkt, der hat wirklich eine schlechte Auswahl.
Speaker: Aber dann würde ich wieder sagen, ja, es macht halbwegs Sinn, dir das zu schicken, weil vielleicht Horst und Uwe dann irgendwo in den Getränkemarkt gehen und zumindest die Marke wieder erkennen.
Speaker: Verstehst du?
Speaker: Ja, stimmt, verstehe ich.
Speaker: Und sich dann irgendwann mal denken, jetzt frage ich mal den Getränkehändler, da gab es doch irgendwie ein alkoholfreies.
Speaker: Frau hat gesagt, ich soll jetzt samstags nicht mehr nach dem Gelsenkirchner Niederlage mir die Kiste Urstoff reinhauen, sondern nur noch 00er trinken.
Speaker: Also, in der Richtung kannst du dann argumentieren, dass das irgendwo Sinn macht.
Speaker: Obersetz in dieser Bubble, in der wir uns befinden, wo du sagst, ich habe es 10, 15 Mal gesehen.
Speaker: Sinn macht, dort Werbung zu machen, weil es ja alle bekommen haben und man das ja nur beieinander sieht und sagt, ah ja, habe ich auch bekommen, habe ich mal getrunken, wir in unserer Bubble kaufen das ja jetzt nicht zehnmal, also außer es ist wirklich außerordentlich gut.
Speaker: Es sei denn, die Brauerei verschickt das gar nicht in erster Linie, um damit Werbung zu machen.
Speaker: sondern es gibt ja auch noch andere Gründe, unter anderem vielleicht auch einfach Marktforschung.
Speaker: Ja.
Speaker: Dass man dann, ich schenke das ins Glas ein, mache ein schönes Bild und schreibe dazu, wie ich es finde.
Speaker: Macht natürlich in Zeiten von KI nicht unbedingt viel Sinn, wenn der Text dann... Ja.
Speaker: Ist ja egal.
Speaker: Ja, nein, aber das kann ich verstehen.
Speaker: Aber ich glaube, viele Brauereien, die da verschicken, machen zu große Sude, um dann zu sagen, ah, wir nutzen das Feedback unserer Community, um da noch was anzupassen.
Speaker: Weil ja, also wie viel wird Likeheim gemacht haben?
Speaker: Wenn es tausend Kisten gewesen sind, dann wird das wahrscheinlich nicht reichen.
Speaker: Und wenn sie da jetzt drei an die Influencer verschicken, dann sind die 997, wenn es nicht schmeckt, immer noch Mist.
Speaker: Also...
Speaker: Es ist ein zweischneiniges Pferd.
Speaker: Rudok war ja ähnlich.
Speaker: Ich glaube ja dieses Bier gewinnt, diese Pakete, was ich immer noch eine geile Aktion fand, weil es dann immer noch diese Live-Show dazu gab mit Gewinnspiel irgendwas.
Speaker: Aber gefühlt, also ich war auch Teil davon, es haben ja 30, 40 Leute bestimmt garantiert, haben ja zwei Pakete bekommen.
Speaker: Und überlegte das einfach mal.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das ist ein Kostenfaktor.
Speaker: Und ich habe jetzt auch keine Zahlen irgendwie.
Speaker: Ich kann da jetzt so konkret nicht mitreden.
Speaker: Aber wenn da jemand irgendwie Zahlen hat oder so, dann einfach mal gerne Bescheid geben.
Speaker: Und das wäre echt cool.
Speaker: Und damit springen wir rüber ins nächste Thema, Gerrit.
Speaker: Und zwar...
Speaker: Ich habe eine Überraschung angekündigt, ne?
Speaker: Spieglein, Spieglein an der Wand.
Speaker: Den habe ich mir vorbereitet, das tut mir leid.
Speaker: Der musste jetzt wirklich auch flacherweise sein.
Speaker: Ja, wir haben heute mal einen spontanen Gast, der sich bei uns gemeldet hat.
Speaker: Wurde heute auch schon erwähnt und wir freuen uns, dass es geklappt hat.
Speaker: Wir schauen mal.
Speaker: Jens, hallo.
Speaker: Hallo.
Speaker: Moin aus Hamburg, hi.
Speaker: Hi.
Speaker: Hallo Jens, ich grüße dich.
Speaker: Hi Gerrit, hi Alex.
Speaker: Schön bei euch zu sein.
Speaker: Wenn auch etwas verspätet, entschuldigt, ich hatte es ja schon angekündigt.
Speaker: Du, kein Thema.
Speaker: Wir haben schon Bier getrunken, wir haben schon geplaudert.
Speaker: Wir sind voll in Fahrt.
Speaker: Perfekt, dann bin ich ja zum richtigen Zeitpunkt hier reingegrätscht, sozusagen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Jens,
Speaker: Wir haben dich eingeladen zu Gast.
Speaker: Stell dich mal kurz vor, wer bist du?
Speaker: Warum bist du hier?
Speaker: Trinkst du gerne Bier?
Speaker: Ja, ja und ja.
Speaker: Ihr habt mich eingeladen, glaube ich, auch weil ich angefragt habe.
Speaker: Also ich bin der Jens, man kennt mich auch unter Spiegel Bier Edition oder unter Jens Bier Spiegel, unter Jens Kneipen Quiz und Bier und Brain.
Speaker: Das sind so die ganzen kleinen Projekte, die ich am Laufen habe.
Speaker: Also ich bin irgendwie seit
Speaker: sieben, acht Jahren, glaube ich, naja, vielleicht ein bisschen kürzer, dem Craft Beer verfallen.
Speaker: Und als ich dann euren Podcast gehört habe, die ersten Folgen, Fan der ersten Minute sozusagen, bin ich auf die Idee gekommen, bei Gerrit mal anzufragen, ob ich nicht meine kleine Rubrik, die ich hatte, meinen Sidekick beim Hopcast, bei dem Hamburger Craft Beer Podcast, der gerade pausiert, vielleicht einbringen könnte.
Speaker: Ja, wir hatten im Vorfeld schon mal gesprochen, wie der Podcast hieß.
Speaker: Gerrit und ich kamen nicht mehr ganz drauf und dann haben wir gedacht, bevor wir jetzt recherchieren, fragen wir den Experten, fragen wir Jens, der weiß es nämlich am besten.
Speaker: Ich glaube, Regine und...
Speaker: Stefan ist der zweite, der Ehemann von Regine.
Speaker: Also die sind mittlerweile verheiratet.
Speaker: Vorher waren sie, glaube ich, nur ein Paar und haben den Podcast gemacht.
Speaker: Regine ist Biersommelier und Journalistin und Stefan ist Musiker und Hobbybrauer.
Speaker: Entsprechend hatten die halt auch dadurch, dass er ein Tonstudio hat, ein ziemlich gutes Setting dann immer und haben das ganz, ganz viele Jahre gemacht, über 100 Folgen.
Speaker: Die kamen immer monatlich raus.
Speaker: Wie gesagt, Hopcast mit Doppel-H, also praktisch der H-Hopcast, der Hamburger Hopcast und ging am Anfang eher um Hamburger Themen und ging dann auch weiter in die Welt, nach Italien, in Wien waren sie mal und haben auch ganz viele Brauereien in Deutschland besucht.
Speaker: Spannend, spannend.
Speaker: Genial.
Speaker: Ja, kann man auf jeden Fall auch noch nachhören.
Speaker: Ich kann mich erinnern, ich habe ein paar Folgen gehört.
Speaker: Du hattest deine eigene Rubrik, richtig?
Speaker: Ja.
Speaker: eine kleine Rubrik, Jens Bierspiegel, ähm, wo ich, äh, von mir selbst ausgesuchte Biere vorgestellt habe, wo ich eine kurze Geschichte dazu erzählt habe, vielleicht ein Abriss über die Brauerei oder keine Ahnung, was mir halt so eingefallen ist.
Speaker: Ich bin irgendwie da meistens sehr spontan drin, schreibe da keine Drehbücher oder so und, ähm, ja, das war cool.
Speaker: Also das habe ich ein gutes Jahr gemacht und, ähm, wie gesagt, dann kam leider die Pause, äh,
Speaker: Und kurz darauf seid ihr an den Start gegangen und dann, naja, habe ich eins und eins zusammengezählt und einfach mal angefragt.
Speaker: Gerrit, was hältst du davon?
Speaker: Nehmen wir ihn auf?
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich kenne ihn ja schon ein paar Jahre jetzt.
Speaker: Habe ihn damals das erste Mal kennengelernt bei BrewDog St.
Speaker: Pauli, bei dem Geheimrelease vom Pilz, von der BrewDog Brauerei.
Speaker: Und ich glaube, wir haben uns da auf Anhieb ganz gut verstanden.
Speaker: Ich glaube, Punk IP hatten wir da.
Speaker: Ich war auch mal mit dem Auto.
Speaker: Dann natürlich die alkoholfreie Variante.
Speaker: Und grundsätzlich, du bist ja ein super sympathischer
Speaker: Weggefährte, deine Instagram-Posts sind ja auch immer recht amüsant zu lesen und ich glaube, du bist eine nette Ergänzung.
Speaker: Ich habe natürlich auch deine Rubrik reingehört, musste tatsächlich das eine oder andere mal wirklich schmunzeln und ich glaube, dass wenn wir das hier so einbauen als Rubrik, Jens Bierspiegel,
Speaker: Das könnte gut passen.
Speaker: Wir freuen uns auf jeden Fall.
Speaker: Danke nochmal für deine Anfrage auch, für deine eigene Initiative.
Speaker: Ist ja auch mal nicht ganz ohne.
Speaker: Und ich freue mich schon auf deine erste Rubrik, auf dein erstes Bier, was du uns vorstellen wirst.
Speaker: No pressure, Jens.
Speaker: Du suchst einfach was aus, was dann auch schmeckt und was wir vielleicht nachkaufen.
Speaker: Ja, nachkaufen ist dann immer ein bisschen schwieriger, weil wir sprechen ja über Craft Beer.
Speaker: Also das kann ja sein, dass es bis dahin schon ausverkauft ist, bis der Podcast online ist.
Speaker: Das hatten wir tatsächlich auch schon zu Hamburger Zeiten.
Speaker: Das kann es dann auch immer geben, aber trotzdem ist das dann ja immer ein guter Hint, beim nächsten Release dann einfach schneller zu sein zum Beispiel.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Oder so, gute Einwand.
Speaker: Ich bin froh, heute da zu sein, weil so sind wir auch mal wieder zu BrewDog gekommen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr vorher schon drüber geredet habt, weil jetzt haben wir zumindest dann die Serie in Folge 6 auch komplett, dass irgendwie BrewDog wieder das Thema wurde.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist doch super.
Speaker: Hast du Infos für uns?
Speaker: Wir hatten keine Infos.
Speaker: Wir haben gesagt, es gibt nichts Neues.
Speaker: Tatsächlich, ich weiß auch jetzt nicht wirklich was Neues, außer dass die Bars offen haben, dass die gerade ganz viel Live-Musik und sowas hier in Hamburg probieren und ganz viel Action machen, um da irgendwie Publikum ranzukriegen.
Speaker: Für mich ist es ein Hübschmachen.
Speaker: für eventuelle Investoren, da nochmal wirklich Gas zu geben und zu zeigen, dass was geht.
Speaker: Aber das ist einfach, das ist keine Information, das ist einfach nur ein Gedanke.
Speaker: Ja, aber wäre doch auch schön, wenn das irgendwie weitergeführt wird, unter welchem Namen auch immer, mit einem ähnlichen Konzept, mit viel Fassbier und vielleicht auch lokalen Gastbrauereien.
Speaker: Also ich finde das Konzept von den Bars nach wie vor einfach stark,
Speaker: Du packst eine stabile Ladung an guten Bieren, die jeder trinken kann, hin und unterstützt regionale Brauereien mit vier, fünf Gasthähnen.
Speaker: Fand ich immer gut.
Speaker: Also im Ausland bin ich immer auch wirklich gerne in eine Brewdog Bar gegangen, weil ich wusste, da ist irgendwas Regionales am Hahn vom Fass, was ich vielleicht sonst irgendwo in einer anderen Kneipe nicht gekriegt hätte.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Und in Hamburg ist es ja auch ein geiler Spot.
Speaker: Das war so schön am Anfang der Reeperbahn.
Speaker: Und das Gebäude ist ja eh so, hat ja schon Charme.
Speaker: Also macht schon was her.
Speaker: Gut.
Speaker: Ich hatte noch eine Frage für Jens vorbereitet, Gerrit.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Jens, wie bist du zum Craft Beer gekommen?
Speaker: Du hast es gesagt, sieben, acht, neun Jahre bist du mit drin.
Speaker: Was hat dich da so reingeritten?
Speaker: Am meisten tatsächlich der Umzug nach Hamburg.
Speaker: Ich komme ja ursprünglich aus Hessen.
Speaker: Und als ich nach Hamburg gezogen bin, hat sich da halt eine ganz neue Welt aufgetan.
Speaker: Also es gab vorher auch schon irgendwie so Momente, wo man dann in einem Brauhaus mal war oder vielleicht auch mal ein Pale Ale irgendwo getrunken hat.
Speaker: Aber als ich hier in Hamburg angekommen bin, tatsächlich.
Speaker: Da gab es halt in jedem Kiosk Craftbier, da gab es die Brauereien, wo man hingehen konnte, da war ganz viel Aufbruchstimmung, es gab Bier-Releases, es gab Kioske, wo plötzlich Brauer standen und irgendwie ihr Bier angeboten haben.
Speaker: Das war einfach eine total krasse Nummer für mich und da bin ich auch gern dabei geblieben, zumal die Gemeinschaft hier in Hamburg auch total angenehm ist.
Speaker: Also es sind tolle Leute, gerade auch zum Craft Beer Stammtisch, da sind ganz, ganz viele tolle Menschen dabei oder die Hobbybrauer, auch die Brauer selber und die Leute, die rund ums Bier sind.
Speaker: Das ist einfach eine tolle Gemeinschaft und das hat mich dann dabei bleiben lassen.
Speaker: Cool.
Speaker: Das konnten wir ja so ein bisschen auch schon feststellen.
Speaker: Also wir hatten ja in Folge 3 Bill Blut zu Gast.
Speaker: In der letzten Folge hatten wir Simon Buddelschip dabei.
Speaker: Also ja, die Hamburger Szene, das kam auch bei allen immer so dadurch nochmal.
Speaker: Ja gut, wir haben jetzt ein Brauereisterben, mehr oder weniger natürlich dann auch in Hamburg, aber ist schon sehr trotzdem beeindruckend, was da so entsteht.
Speaker: Oder was da auch vorhanden ist.
Speaker: Auch an Craft Beer Fans, Craft Beer Stammtisch Hamburg und wie du gerade angesprochen hast, das ist ja eine wirklich coole Community, die da auch vorhanden ist.
Speaker: Absolut.
Speaker: Also es macht Spaß dabei zu sein, auch wenn ich es jetzt durch Familie und Job ein bisschen weniger schaffe als in der Vergangenheit.
Speaker: Aber ja, es ist einfach eine tolle Community.
Speaker: Das steht fest.
Speaker: Und auch der Hauptgrund, weswegen ich so gerne Bier trinke und dann einfach auch in Gesellschaft bin, weil das macht es aus.
Speaker: Also wir sind viel unterwegs.
Speaker: Man hat ja auch die Möglichkeiten, viele Biere am Hahn zu bekommen und das ist toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe eine gute Idee.
Speaker: Wir machen jetzt einfach die Fragen aus der Community.
Speaker: Jens macht einfach mit und beantwortet mit.
Speaker: Ja, Jens, ich habe gesehen, du trinkst ein Bier.
Speaker: Ja, aufmachen.
Speaker: Ich habe gedacht, wenn ich schon hier bin, um meinen Bierspiegel zu promoten, dann könnten wir das Ganze natürlich, hat Gerrit auch vorgeschlagen, mit dem neuen Biermaschinen-Biertun.
Speaker: Ah, geil.
Speaker: Biermaschinen ist ein Projekt von Lemke.
Speaker: Da gibt es zwei-, dreimal im Jahr immer ein neues Bier.
Speaker: Das letzte war jetzt ein Grätzer.
Speaker: Kennt ihr Grätzer als Brauchstil?
Speaker: Ja.
Speaker: Das war ziemlich cool.
Speaker: Und jetzt gibt es ein...
Speaker: oder ein Milkshake-IPA ist es, genau, Dolce Vita.
Speaker: Es steht noch irgendwo dabei, Mangolassi im Glas und ja, es fühlt sich auch so an.
Speaker: Also es ist auf jeden Fall sehr cremig, sehr dunkel.
Speaker: Milkshake-IPA bedeutet ja immer, dass da auch Laktose mit dran ist.
Speaker: Das heißt nicht ganz allergenfrei.
Speaker: Es gibt doch den einen oder anderen Laktoseintoleranten, der dann nicht mehr mit dabei ist.
Speaker: Und bei der Biermarkt?
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt ja dann auch die Laktosetabletten, also habe ich Freunde, die regelmäßig, die immer dabei haben für solche Biermomente, weil sie wissen, dass auch in vielen Stouts dann immer viel mit Milchsäure gearbeitet wird oder ähnlichem.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das wäre dann auch die Variante, genau.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, und ich finde das Projekt ganz cool von der Brauerei Lemke von Biermaschinen.
Speaker: Ich hatte da auch zu Beginn, ich glaube, die ersten fünf oder sechs Ausgaben.
Speaker: Weißt du, welche Nummer das jetzt gerade ist?
Speaker: Das steht nicht mal hinten drauf, ehrlich gesagt.
Speaker: Auf jeden Fall eine coole, ich glaube 1000 Dosen oder 2000 Dosen, auch limitiert irgendwie jedes Mal.
Speaker: Und die hatten auch richtig krasse Stouts da mittendrin mal bei.
Speaker: Die waren schon echt gut gemacht und das war richtig lecker.
Speaker: Hat mir sehr gut gefallen.
Speaker: Aber irgendwann habe ich das dann aus den Augen verloren, muss ich jetzt einfach mir auch mal eingestehen.
Speaker: immer und überall dabei sein.
Speaker: Also es ist ja schon viel.
Speaker: Und ich hätte es tatsächlich auch nicht mitbekommen, wenn ich nicht den Newsletter abonniert hätte von Lemke und die da das promotet hätten, weil ich glaube, dass es fast schon ausverkauft sein könnte.
Speaker: Also es sind in dem Fall 1869 Dosen.
Speaker: Wahrscheinlich, weil es hopfenintensiv ist, hat es nicht ganz zu 2000 gereicht, da war dann doch ein bisschen zu dickflüssig irgendwann.
Speaker: Wir haben hier Citra und Dolzita Hopfen drin und hat 7%.
Speaker: Wie gesagt, sie schreiben hier Mangolassi mit Umdrehungen, tropisch süß und cremig.
Speaker: Das kann ich nur unterschreiben.
Speaker: Es ist auf jeden Fall sehr, sehr cremig.
Speaker: Es ist mild.
Speaker: Man merkt die 7% jetzt nicht wirklich.
Speaker: Das ist gefährlich.
Speaker: Es könnte so ein bisschen ein beschlüpster Mangolassi sein, also wo die Mango schon ein bisschen überreift war, würde ich sagen.
Speaker: Ist okay.
Speaker: Tolles Bier.
Speaker: Glaube ich, klingt auch wirklich sehr gut.
Speaker: Kann ich nur gucken, warum bei Lemke, ob es das da noch gibt, dann holt euch einen Sixer oder keine Ahnung, vielleicht reicht auch eine Dose.
Speaker: Also ich bin bei sowas dann immer, ich mag die Biere, ich habe eine und dann vielleicht nochmal eine für zum Teilen mit anderen Freunden später und dann bin ich da auch meistens durch.
Speaker: Das ist ja das
Speaker: Nee, ich habe da so einen Screen.
Speaker: Den habt ihr wahrscheinlich auch.
Speaker: Ich bestelle immer so viel, bis es versandkostenfrei ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann bestellt man den Holland und... Da brauchst du am Anfang, glaube ich, nur vier Dosen, dann war es versandkostenfrei, weil die Stouts auch ein bisschen teurer waren, glaube ich.
Speaker: Und hinterher gab es dann irgendwie IPAs, die waren grundsätzlich erstmal irgendwie noch ein Euro billiger oder so.
Speaker: Da musst du dann irgendwie fünf oder haben sie die Fasernkosten angepasst oder so, war das, glaube ich.
Speaker: Da musste ich immer sechs bestellen.
Speaker: Na gut.
Speaker: Was tut man nicht alles?
Speaker: Passt in deine Rubriken rein.
Speaker: Was macht ein Craftpeer-Nerd?
Speaker: Er bestellt immer, bis es versandkostenfrei ist.
Speaker: Irgendwie, ja.
Speaker: Dann sind irgendwelche holländischen Shops mit 120 Euro und man kommt echt ein bisschen an sein Limit.
Speaker: Zwei Vertrauskommen an, man muss Rechenschaft ablegen zu Hause.
Speaker: Wir packen das einfach noch mit an unsere Einkaufsliste, die wir gerade schon erwähnt haben.
Speaker: Noch eine Bierempfehlung.
Speaker: Kauft bei der Brauerei Lemke Biermaschinen das neue Deutsche Vita Milkshake IPA.
Speaker: So ist es.
Speaker: Gerrit, unsere Fragen aus der Community.
Speaker: Wir nehmen den Gänz einfach mal mit.
Speaker: Hält sich heute auch kurz und knapp.
Speaker: Und zwar, Marius, Münze probiert.
Speaker: Möchte wissen, welche Biere wurden über Ostern probiert?
Speaker: Ich würde da direkt starten.
Speaker: Ich habe ja gerade dieses Mörsleutel Barcode erwähnt zu Beginn.
Speaker: Da habe ich mich, wie gesagt, Ostern mit meinem Bruder durchprobiert.
Speaker: Wir haben, glaube ich, sieben oder acht verschiedene Biere aus der Serie getrunken.
Speaker: Nicht alle Stouts, aber auch ein paar IPAs dabei.
Speaker: Und das war so ein Mörsleutel Ostern von mir.
Speaker: Hat Spaß gemacht.
Speaker: Das klingt gut.
Speaker: Ich hatte es in meiner Rubrik, welches Bier uns im Kopf geblieben ist, ja schon erwähnt.
Speaker: Das ist Third Anniversary Imperial Stout von Factory.
Speaker: Ah ja, klar, Ostern.
Speaker: Das eine Bier, was Ostersonntag mir dann tatsächlich im Kopf geblieben ist.
Speaker: Ostermontag in der Früh war es nicht mehr im Kopf, das ist auch immer ganz wichtig, dass...
Speaker: man vielleicht klar aufwacht.
Speaker: Aber das war so das Highlight.
Speaker: Ansonsten war es gar nicht so wahnsinnig viel.
Speaker: Ich war bis einschließlich Samstag noch im Urlaub und dann Karfreitag im Restaurant.
Speaker: Trinkst du mal ein Helles.
Speaker: Man muss in der Gegend, wo ich im Urlaub war, viel mit dem Auto fahren.
Speaker: Da habe ich mich dann etwas zurückgehalten.
Speaker: Aber jetzt haben wir Jens noch da.
Speaker: Jens, hast du über Ostern ein gutes Bier getrunken, was du unbedingt teilen möchtest?
Speaker: Auch ein bisschen ruhiger, was den Bierkonsum anging.
Speaker: Ich habe das Gipfeltreffen von Orca Hoppebräu, dem Bierdoktor und Gummibreu getrunken.
Speaker: Ein dunkles Weizen.
Speaker: Das war ziemlich lecker.
Speaker: Dann hatte ich das Flensburger, hat ein Strandlager 0,0 jetzt rausgebracht.
Speaker: Also sprich, die hatten ja dieses Strandlager letztes Jahr, was für ein Strandlager 6,5% und ordentlich hopfig war.
Speaker: Das Null Nutter ist auch sehr angenehm dafür, dass es eben 0,0 ist.
Speaker: Das war was.
Speaker: Und dann hatte ich noch, was hatte ich noch?
Speaker: Ich hatte noch ein Orca.
Speaker: Das Flenst.
Speaker: Das war auch ein Double IPA-Best.
Speaker: wie immer, straight, ziemlich seriöses Bier irgendwie eine 4,0 auf Antappt, kannst du nichts falsch machen, wenn du in Nürnberg bestellst bei Felix und seiner Gänge.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Da schließe ich auch so ein bisschen die nächste Frage an.
Speaker: Patschfro, er hat gestern oder ich hoffe, er hat heute keinen Kater, sag ich mal so, denn er hat fleißig in den Fragesticker reingebuttert und er hat direkt drei Fragen gestellt.
Speaker: Zum einen, wann denn die Kollab kommt von mir und Orca?
Speaker: Ich habe ja gesagt, also ihr habt es ja mitbekommen, ich habe da zu meinem fünfjährigen Jubiläum ein Bier gebraut und
Speaker: Ja, ein bisschen müsst ihr euch noch gedulden, aber der Zeitpunkt naht.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Und freue ich mich sehr drauf.
Speaker: Gibt es denn Bierpakete, Gerrit?
Speaker: Für Influencer deiner Wahl?
Speaker: Ist nicht geplant.
Speaker: Ach so, es wird sicher Post geben für den einen oder anderen.
Speaker: Sagen wir mal so.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ich orientiere mich da an Brauerei-Leihkampen.
Speaker: Ich mache dann auch und probiere, ihr Junge gewinnt und mache eine Live-Show.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Ja, finde ich auch.
Speaker: Kommst du dazu dann?
Speaker: Ich bin dabei.
Speaker: Wo ist es?
Speaker: Hast du die Schalke-Arena gebucht?
Speaker: Ich hatte überlegt, aber die haben ja nur Fältins, die muss ich umnennen.
Speaker: Oder ich suche mir so eine Brutal-Location.
Speaker: Wiesbaden steht leer, glaube ich.
Speaker: Oh, da war ich ja letztes Jahr noch, zum Ende letzten Jahres.
Speaker: Eigentlich ist das echt schön, Wiesbaden, muss ich sagen.
Speaker: Gefällt mir richtig gut.
Speaker: Genau, nächste Frage von Patschfro, Gerrit.
Speaker: Ja, welche Brauerei prophezeien wir das nächste aus?
Speaker: Boah, das wollen wir gar nicht.
Speaker: Nee, ne?
Speaker: Hashtag Brewdog hat er auch geschrieben.
Speaker: Also wie gesagt, ich hoffe, er hat heute keinen Kater und er ist wieder fit.
Speaker: Aber es ist ja auch schön, dass er an uns denkt, wenn er einen raus scheint.
Speaker: Ich glaube aber, dass wahrscheinlich sehr viele Brauereien aktuell ganz schön zu knabbern haben, wenn man sich das anschaut, wie die Energiepreise...
Speaker: gerade auch auf dem Gasmarkt nach oben gehen.
Speaker: Sehr viele kleine handwerkliche Brauereien, Familienbetriebe haben ihre Braukessel immer noch mit Gas befeuert.
Speaker: Bierbrauen ist eine ganz schön energienötige Industrie.
Speaker: Also man braucht viel Energie.
Speaker: Man muss Wasser zum Kochen bringen.
Speaker: Man muss es bei der Temperatur halten.
Speaker: Da wird es bestimmt noch den einen oder anderen irgendwo...
Speaker: geben, der leider über den Jordan geht.
Speaker: Von daher, lieber Patschfroh, wir wollen nichts prophezeien, aber wir werden die Rubrik leider weiterhin aufrechterhalten müssen.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wir wollen ja niemals so negativ enden.
Speaker: Und wir haben noch eine schöne Rubrik.
Speaker: Wir haben auch noch eine Frage.
Speaker: Jens, du darfst übrigens gerne dabei bleiben.
Speaker: Wir würden uns freuen, wenn du jetzt live zuhörst, denn Alex und ich, wir waren so ein bisschen noch unterwegs.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Alex war zuletzt im Urlaub.
Speaker: Und ich weiß nicht, möchtest du anfangen?
Speaker: Soll ich anfangen?
Speaker: Ich kann gerne anfangen.
Speaker: Ich war zweimal im Urlaub.
Speaker: Tatsächlich seit beziehungsweise das erste Mal gar nicht so richtig dazugekommen zu erzählen.
Speaker: Ich war einmal in der Gegend rund um den Chiemsee in Bayern.
Speaker: Und habe dort Bier von drei verschiedenen Brauereien getrunken, die ich mal kurz erwähnen wollte.
Speaker: Zum einen die Brauerei, die ich kaum auf dem Radar hatte, die Brauerei Stein, Steiner Bier.
Speaker: Dort braut tatsächlich der ehemalige Brauer von Überquell inzwischen.
Speaker: Und die sind in Traunreuth im Ortsteil Stein, deswegen Steiner Bier.
Speaker: Da habe ich ein sehr solid, absolut gutes Helles getrunken.
Speaker: Die machen dort auch in Bio-Qualität Helles.
Speaker: Dann war ich dort unterwegs und war bei der Brauerei Schönram im Brauereishop, habe mich da ein bisschen eingedeckt.
Speaker: Das ist ja so mit deiner Lieblingsbrauerei, glaube ich, oder?
Speaker: Ja, genau, hatten wir schon mal erwähnt.
Speaker: Da kannst du nichts falsch machen.
Speaker: Ja, übrigens, ich habe das Alkoholfrecher immer noch nicht getrunken.
Speaker: Du, die Kiste, die an dich rausgeht, steht da hinten.
Speaker: Ist da die 3-Liter-Flasche auch drin eigentlich?
Speaker: Du kannst die 3-Liter-Flasche auch gerne nochmal von mir befüllt haben.
Speaker: Ich mache dir auch da 3 Liter alkoholfrei rein, aber ich glaube, die Kohlensäure hält nicht bis Gelsenkirchen.
Speaker: Deswegen ist eine 0,5er drin.
Speaker: Und ich war bei der Brauerei Wieninger im Gasthaus.
Speaker: Da haben wir gegessen und getrunken.
Speaker: Schön.
Speaker: Und zum Essen und Trinken war einfach, es war fantastisch.
Speaker: Es war einfach so ein rundes, schönes Wirtshaus.
Speaker: Und hätte ich noch ein geduldigeres Kind gehabt, wären bestimmt noch ein paar halbe mehr reingegangen.
Speaker: Ja, also bei deren Bieren, da brauchst du auch, glaube ich, nicht nachdenken, oder?
Speaker: Die laufen einfach zu gut, ne?
Speaker: Ich kenne da auch ein paar, das Helle auf jeden Fall und dann die beiden Weizen, Hell und Dunkel.
Speaker: Ich sag dir ganz ehrlich, wenn du in so einem Wirtshaus sitzt und da steht dann irgendwo Zwickel vom Fass, dann trink Zwickel vom Fass.
Speaker: Ja.
Speaker: Da trinkst du nichts anderes.
Speaker: Also unfiltriert,
Speaker: Und Kalkerhofft.
Speaker: Am liebsten noch.
Speaker: Und dann geht das richtig schön rein.
Speaker: Und dann, um da anzuschließen, war ich jetzt die Karwoche.
Speaker: Vor Ostern war ich im Bayerischen Wald.
Speaker: Eine Gegend, die tatsächlich eigentlich biermäßig
Speaker: Ödland ist fast schon.
Speaker: Habe aber zwei lokale Brauereien aufgetan, wo ich was probiert habe.
Speaker: Zum einen in Regen am gleichnamigen Fluss gelegen.
Speaker: Habe ich von der Brauerei Falter einen Pilz getrunken.
Speaker: Das war okay.
Speaker: Falter?
Speaker: Falter, ja.
Speaker: Falter wie der Zitronenfalter, der gleichnamige.
Speaker: Ja, die kennt man ja.
Speaker: Natürlich auch nach der Brauerei benannt.
Speaker: und habe dort Pilz getrunken.
Speaker: Das war okay.
Speaker: Das war solide.
Speaker: Ich habe es mitgenommen, weil es schöne 0,3er-Flaschen waren und dann kannst du in so einem Urlaub mal lieber so eine 0,3er-Flasche als eine halbe.
Speaker: Das geht mal schneller irgendwie nebenbei.
Speaker: Aber ich habe mich dann tatsächlich mit meinen Kumpels durchgerungen.
Speaker: Wir sind zur ersten Dampfbierbrauerei Zwiesel gefahren und haben dort eine Führung gemacht und anschließend ein bisschen verkostet.
Speaker: Ach da, von denen kenne ich ein cooles Bier.
Speaker: Das Dampfbier vermutlich.
Speaker: Sommertraum.
Speaker: Den Sommertraum, ja stimmt, haben wir heute erst, glaube ich, ungefähr viermal erwähnt.
Speaker: Richtig, das habe ich doch probiert.
Speaker: Das ist so ein richtig geiles Bier zum Rasenmähen, also nach dem Rasenmähen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Kalkgehopftes Lager mit Cascade.
Speaker: Geht richtig gut rein im Sommer.
Speaker: Lustigerweise, die Dampfbierbrauerei, also die Führung war...
Speaker: Kann man sich vielleicht sparen, vielleicht das Getränk danach eher schon vorher zu sich nehmen.
Speaker: Gibt es während der Führung schon was zum Probieren?
Speaker: Leider nicht.
Speaker: Man geht weder in den Lagertal noch in die Abfüllung.
Speaker: Also das war so ein bisschen dürr.
Speaker: Ich habe da bessere Führungen mitgemacht in meinem Leben.
Speaker: Allerdings der lustige Funfact, die Dampfbierbrauerei Zwieselbraut Dampfbier, ein historischer Bierstil, der...
Speaker: Das war natürlich blöd, wenn zum Ende der Ernte hin kein Bier mehr da war, weil die ganzen Erntehelfer keinen Bock mehr hatten.
Speaker: Die haben gesagt, kein Bier.
Speaker: kannst du knicken, mache ich nichts mehr.
Speaker: Schlechtes, wenn das Bier alle ist, ne?
Speaker: Genau, also wurde das Dampfbier entwickelt, das ist obergierig, halbwegs dunkles Malz, ich würde fast sagen, so Richtung dunkles Lager gehend und sehr, sehr wenig Hopfen.
Speaker: Ja,
Speaker: ausgehend daher, dass Hopfen teuer war.
Speaker: Also hat man da sehr wenig Hopfen genommen, weil die wollten ja einfach nur Bier trinken.
Speaker: Das war denen egal, wie das schmeckt, Hauptsache Bier.
Speaker: Und das heißt Dampfbier, weil das Ganze mit obergäriger Hefe gemacht wird, also relativ warm verkehrt und innerhalb von zwei, drei Tagen die Gärung durch ist.
Speaker: Das heißt, das schäumt wahnsinnig viel auf,
Speaker: im offenen Gärbottich und die großen Schaumblasen poppen dann auch richtig hoch und gehen auf.
Speaker: Das heißt, es sieht aus, als ob das Bier dampfen würde.
Speaker: Nun aber zu dem Twist der ganzen Sache mit der Dampfbierbrauerei zu kommen.
Speaker: Die Dampfbierbrauerei hat erst zu ihrem 100-jährigen Bestehen das erste Mal ein Dampfbier gebraut.
Speaker: Sie hat den Namen daher, dass sie die erste Brauerei in der Gegend war, die eine Dampfmaschine hatte, um Bier zu kühlen künstlich.
Speaker: Ja, sowas erfährt man dann irgendwo so auf einer Brauereiführung.
Speaker: Also in dem Sinne macht es dann schon wieder Sinn und ein Bier war auch mit dabei umsonst.
Speaker: Und wer jetzt von unseren Zuhörern hier aus dem Ruhrgebiet kommt, der kann natürlich auch einfach nach Essen-Borbeck fahren.
Speaker: Denn in Essen-Borbeck gibt es auch die Borbecker Dampfbierbrauerei.
Speaker: Und die haben auch jede Menge Biere, auch saisonal.
Speaker: Und die schmecken auch ganz gut.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Und da kann man auch gut essen.
Speaker: Das ist doch gut.
Speaker: Und im Sommer auch einen schönen Biergarten.
Speaker: Aber da war ich nicht letzte Woche immer im Urlaub.
Speaker: Du warst bei den Nachbarn in der Niederlande, oder?
Speaker: Ich war ja gar nicht im Urlaub, ich war aber nicht weg.
Speaker: Ich war wie Karfreitag aus Nordrhein-Westfalen.
Speaker: Jeder...
Speaker: Mensch aus Nordrhein-Westfalen fährt rüber in den Niederlande.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Hier haben alle Geschäfte zu, alle fahren rüber.
Speaker: Das muss man, das kriegt man so als Kind hier im Ruhrgebiet schon beigebracht.
Speaker: Und sei es nur einmal über den Markt da zu huschen, Tüte Weingummi oder Lakritzen mitzunehmen und eine Pomme Spezial zu essen und eine Frikandel oder was auch immer,
Speaker: Aber ich habe das nicht so gemacht.
Speaker: Ich habe das ein bisschen anders gemacht.
Speaker: Ich bin erst nachmittags losgefahren, denn ich war in Venray.
Speaker: Venray ist kurz hinter der Grenze, noch ein Stück weiter als Venlo.
Speaker: Venlo ist ja bekannt, vermutlich.
Speaker: Und da gibt es das Proflokal Gösting.
Speaker: Und ich hatte ja kürzlich schon mal auf meinem Instagram-Account ein Bier vorgestellt von Isle Will Brewing aus Kolumbia.
Speaker: Das war so ein extrem Smoothie-Sauerbier, was aus der Dose rauslief wie ein Pudding.
Speaker: Also das war wirklich, wirklich dickflüssig.
Speaker: Das hätte ich wirklich löffeln müssen.
Speaker: Und die hatten in diesem Lokal fünf Hähne, also fünf Biere vom Hahn.
Speaker: Das war total verrückt.
Speaker: Wie kommt denn dieses Lokal zu dieser Brauerei, die quasi unbekannt ist?
Speaker: Das weiß ich noch gar nicht.
Speaker: Ich habe aber mittlerweile auch schon in einem holländischen Shop zwei Biere von dieser Brauerei jetzt gesehen.
Speaker: Aber zu trocken Preisen, muss ich sagen.
Speaker: Und ich war davon so begeistert, weil es ist bei mir nur eine Stunde oder anderthalb mit einem Auto.
Speaker: Und dann habe ich gesagt, komm, da müssen wir einfach irgendwie hin.
Speaker: Und dann war ich da und habe mir diese Biere schmecken lassen.
Speaker: Und das war wirklich gut, wirklich lecker, eine tolle Erfahrung.
Speaker: Und ich habe es jetzt natürlich auch nur gemacht, weil es halt so rar ist, weil diese Biere so rar sind, die kriege ich hier gar nicht.
Speaker: Und sehr witzig war es auf jeden Fall, ich hatte halt fünf Biere am Fass und nur vier liefen, bei dem fünften hatten sie Probleme mit dem Hahn und dann haben sie mich da so ein bisschen irgendwie tatsächlich erkannt, weil ich im Vorfeld auch schon irgendwie im Instagram da Werbung gemacht habe und dann haben die extra für mich.
Speaker: Ein Fass, kurz an einen anderen Hahn angeschlossen, zwei Biere gezappt und wieder umgepackt.
Speaker: Und die anderen haben es alle warten.
Speaker: Ich hatte nicht so viel Zeit, ich musste noch weiter.
Speaker: Und das war echt ein cooles Erlebnis.
Speaker: Und die Biere wirklich gut.
Speaker: Ich bin gespannt, wenn die jetzt schon in den Niederlanden präsent waren.
Speaker: Vielleicht hört man da ja früher oder später noch mal mehr von.
Speaker: Spannend.
Speaker: War das alles Smoothie-Sauers?
Speaker: Alles Smoothie Sours und ich glaube drei auch mit, also zwei fruchtige, zwei sehr fruchtige, die dann, ich sage mal, so eine entspannte Konsistenz hatten, aber da waren auch welche dabei, die ähnlich wie so eine Konsistenz hatten, wie die aus meinem Reel zuletzt.
Speaker: Dann kann ich aber auch verstehen, warum die dann nicht liefen.
Speaker: Also ich hatte das auch mal irgendwo auf einer Biermesse mitgekriegt, dass dann auch solche ganz gerne in der Zapfanlage einfrieren oder sich da verklumpen und dann
Speaker: da läuft dann gar nichts mehr und dann brauer da wirklich auch Schweißperlen auf der Stirn kriegen, wenn ihr Bier nicht mehr rauskommt.
Speaker: Das hatte ich letztes Jahr in Miekela, bei Miekela in Kopenhagen und da war Utsu und der hatte dann irgendwas mit Matcha, glaube ich, und das lief nicht und dann hat er selbst da Panik bekommen, aber um Gottes Willen, was willst du machen?
Speaker: Also das Bier wird transportiert über Tausende von Kilometern und
Speaker: Gerade dieser Stil, der muss ja eigentlich, es ist ja der Tod eines solchen Bieres, wenn die Kühlkette irgendwie unterbricht.
Speaker: Und das lief einfach nicht.
Speaker: Ich erinnere mich, dass man diese Fässer dann auch regelmäßig schütteln sollte.
Speaker: So alle halbe Stunde musst du da mal ordentlich durchschütteln.
Speaker: Was man eigentlich ja nie mit einem Fässer
Speaker: Bier machen würde, aber bei denen hilft das dann tatsächlich.
Speaker: Ich erinnere mich an gute Brauer-Workouts, dann mit so einem 30-Liter-Fass-Bier, mit so Smoothie-Sour, das wiegt bestimmt um die 50 Kilo, da mal so über Kopf schütteln.
Speaker: für eine Minute, da hast du dann deinen Workout drin.
Speaker: Genau, aber das sind halt diese Biere, wie du auch eingangs erwähnt hast, Blackout und Ophiossa, das sind einfach diese Biere und da kann halt auch ordentlich was schief gehen, definitiv, gerade auch beim Versand, also wenn das mal jetzt vielleicht irgendwie ein Wochenende im DPD-Laster steht, einen Sonntag rum und das ist dann vielleicht 25 Grad, dann kann es auch sein, dass die Dose nochmal platzt.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Genau, das war aber so mein Erlebnis und das war wirklich cool und ja, in den Niederlanden, wie gesagt, ich bin ja eh ein ganz großer Freund, Crafton-mäßig, da geht einfach einiges und das ist einfach Wahnsinn, was die da möglich haben und dann ist auch jede Lokalität, ist da irgendwie Antip-Venue und du hast die Speisekarte oder die Tippkarte da auf dem Handy und das ist einfach Wahnsinn, das ist hier
Speaker: Da sind wir in Deutschland auch sehr, sehr weit entfernt von.
Speaker: War da auch gut was los?
Speaker: Rappelvoll der Laden.
Speaker: Rappelvoll.
Speaker: Cool.
Speaker: Und am 24.
Speaker: April bin ich nochmal dort.
Speaker: Und zwar Revenant aus Finnland.
Speaker: Ich hatte da auch schon ganz gute Kontakte hin.
Speaker: Und die haben dort zwei Tage sogar ein Tab-Tag-Over.
Speaker: Und ich werde den Freitagabend da mal hindüsen.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Endlich mal persönlich kennenlernen.
Speaker: Darauf freue ich mich schon.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Das klingt doch nach einem drei gelungenen Reisen von uns, würde ich mal sagen.
Speaker: Der 24 ist ein Tag nach unserer nächsten Folge.
Speaker: Ich wollte nochmal sagen, am 23. kommt, also wenn ihr das jetzt hört, haben wir den 9. am 23. die nächste Folge.
Speaker: Tag des deutschen Bieres.
Speaker: Tag des deutschen Bieres.
Speaker: Heute National Bier der Innen-USA, der 7.4. natürlich.
Speaker: Wir nehmen heute am 7.4. auf.
Speaker: Am 9. habt ihr leider zwei Tage schon verpennt.
Speaker: Aber ich würde sagen, machen wir den Deckel drauf.
Speaker: So ist es.
Speaker: Zum Abschluss fragen wir Jens noch, wie das Bier schmeckt, nach Schluck 5 vielleicht.
Speaker: Ob es immer noch schmeckt?
Speaker: Würde ich sagen, Schluck 5 nehme ich, damit ich dann auch wirklich wahrheitsgemäß antworten kann.
Speaker: Ja, es schmeckt immer noch.
Speaker: Es hat ein bisschen Raumtemperatur bekommen oder ist ein bisschen wärmer geworden, was dem Bier aber nicht geschadet hat tatsächlich.
Speaker: Es ist angenehm.
Speaker: Ich glaube aber, dass es tatsächlich kalt und schnell getrunken besser schmeckt.
Speaker: Okay.
Speaker: Also meine Empfehlung, lieber ordentlich kalt stellen und sich nicht so viel Zeit lassen beim Genießen.
Speaker: Das ist doch eine gute Empfehlung.
Speaker: Gerrit, ich würde nämlich sagen, tatsächlich, dass das Fürst Viercheck, das bei mir gerade leer geworden ist, wurde mit der Temperatur hin immer ein bisschen besser.
Speaker: Ja, aber ich muss auch sagen, ich habe richtig Durst jetzt noch bekommen, aber ja, ich belasse es jetzt auch dabei.
Speaker: Ich auch, ich auch.
Speaker: Ja, was machen wir denn für einen Folgentitel?
Speaker: Ja, das ist ja leicht.
Speaker: Ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast einen?
Speaker: Spieglein, Spieglein.
Speaker: Und dann darf der Jens den Satz zu Ende führen.
Speaker: In der Hand.
Speaker: In der Hand?
Speaker: Lieber einen Spiegel in der Hand als eine Taube auf dem Dach?
Speaker: Nein.
Speaker: Spieglein, Spieglein an der Wand.
Speaker: Ich lebe gerne damit.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Spieglein, Spieglein an der Wand.
Speaker: So machen wir das.
Speaker: Super, Jens, ich freue mich auf das, was kommt.
Speaker: Ich freue mich, dass du dabei bist.
Speaker: Es wird super, ich bin sicher.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Auf jeden Fall ein schöner Aufgalopp, jetzt mal live dabei zu sein.
Speaker: Und ja, ich werde immer mal kleine Videos, kleine Clips dann einspielen, die ihr zu gegebener Zeit während des Podcasts veröffentlichen könnt.
Speaker: Ich freue mich.
Speaker: Wir freuen uns auch.
Speaker: Danke für die Geduld beim Zuhören.
Speaker: Gebt uns gerne Feedback zum Thema der Folge oder zur Folge generell.
Speaker: Repostet die Folge, damit Gerrit mal wieder ein paar Namen vorlesen kann.
Speaker: Und wir freuen uns auf die nächste Folge.
Speaker: Genießt gutes Bier bis dahin und haltet die Ohren steif.
Speaker: Ciao.
Speaker: Ciao.



