Transcript
Speaker: Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli, und in dieser Vegan Podcast Episode hörst du. Und deshalb sind wir dazu übergegangen, alle drei Monate eine ganz hoch dosierte Vitamin D3 -Spritze ins Gesäß zu geben. Und das ist von großer Bedeutung. Denn ein niedrigtes D3 geht mit einer Vielzahl von chronischen Krankheiten einher.
Speaker: Willkommen im vegan Podcast, präsentiert von Mr. Brocoli. Bei uns tauchst du tief ein in die Welt der pflanzlichen Ernährung, entdeckst die neuesten Fitnesstrends, erkundest die Geheimnisse der Langlebigkeit und berührst die Tiefe der Spiritualität. Wir bieten dir eine einzigartige Perspektive auf aktuelle Themen, unvoreingenommen und stets am Puls der Zeit. Und nun, viel Spaß mit der neuesten Episode.
Speaker: Wir sind ja auch hier im veganen Podcast sozusagen. Nicht, dass ich von meinen Gästen irgendwie erwarte oder verlange, dass sie sich auch vegan ernähren. Das weiß ich von dir zum Beispiel auch gar nicht, wie du dich ernährst. Du hast ja jetzt schon auch einige Jahre an Lebenserfahrung. Wie sieht denn aktuell dein Lebensstil aus? Gerne auch mit der Ernährung, wo du sagst, okay, aus deiner Erfahrung und vor allem
Speaker: gemapt auf die aktuelle Situation, die ja sehr viel freie Radikale bildet. Wie gehst du durchs Leben, um für dich ein optimales Setup -Setting zu haben? Ja, also ich sage jedem Patienten die richtige Basis Ernährung sein Wurzelgemüse.
Speaker: Also alles, was unter der Erde gewachsen ist, ist ja die Speicherform der Pflanzen. Und was die Pflanzen als Fähigkeit besitzen, um biochemische Reaktionen durchzuführen, das ist ja phänomenal. Also die Pflanzen sind ja eigentlich ein biochemisches Labor höchsten Ausmaßes.
Speaker: Die können prinzipiell alles, was chemisch natürlich überhaupt nur existiert, können sie produzieren. Und das sollten wir uns auch zunutze machen. Das heißt die Basis, Wurzelgemüse. Dann die nächste Stufe, die Gemüse, die oberhalb der Erde wachsen.
Speaker: Also sei es Kohl oder Kraut oder was auch immer. Und dann als nächstes eben die Pflanzen die farbig sind und die Beeren die farbig sind und die Früchte die farbig sind. Denn wie gesagt die Farben sind die wichtigsten Antioxidantien noch wichtiger als die Vitamine.
Speaker: Also das ist die Ernährungskurse. Manfred, mir fällt da zum Beispiel Dr. Gantry ein, der ja quasi die Pflanzen ja immer sehr stark eingreift, da die ja auch verschiedene Abwehrmechanismen bilden. Die Lektine sind das bekannteste Beispiel oder Oxalate etc. Wie gehst du damit um?
Speaker: Naja, das weiß man ja. Ich meine, die Menschheit ist ja nun schon seit, sie existiert so etwas. Und jeder weiß, dass Hülsenfrüchte Blähungen machen. Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, jedes Erbschen gibt ein Pferdchen, weiß der Volksmund. Das heißt, Hülsenfrüchte sollte man nicht roh essen, sondern man sollte sie erhitzen, auf wenigstens 70 Grad.
Speaker: für eine Weile und dann sind die Lektine weg, dann sind sie neutralisiert. Man muss sich ja nur Völker anschauen, die sich gesünder ernähren, als wir hier im Westen. Die westliche und speziell die amerikanische Ernährung ist ja eine schlechte Ernährung. Und wenn wir uns die Thai anschauen oder die Japaner anschauen, die ernähren sich wesentlich gesünder.
Speaker: Und wenn wir uns in Europa anschauen, die mediterrane Ernährung, das ist die wesentlich gesündere als die hier in Mittel - und in Nordeuropa. Da habe ich gerade heute rein zufällig in der Medical Tribune einen Artikel gelesen, schon eine kurze Phase mediterrane Ernährung verändert die metabolische Signatur.
Speaker: Das heißt, da haben sie Schweden genommen und haben alle Laborparameter, die es gibt, festgestellt. Haben sie für eine Woche nach Italien gebracht. Dort haben sie typisch italienisch gegessen. Dann wurden erneut die Laborparameter bestimmt und sie waren alle schon nach einer Woche Mittelmeerernährung gesünder als vorher.
Speaker: Das ist ja auch nichts Neues. Die Greta -Kost, die Langlebigkeit in Sardinien und andere Kostmöglichkeiten rund um das Mittelmeer herum, die sind alle gut.
Speaker: Auch die Gewürze, die dort gegessen werden. Gewürze sind ja nicht nur dafür da, dass wir einen besseren Geschmack bekommen, sondern dafür, dass auch wiederum antioxidativ sie tätig werden und dass Parasiten im Bauch, im Darm beseitigt werden. Das können Gewürze. Und die Mittelmeerernährung ist ja relativ gewürzreich. Und das ist gut so.
Speaker: Auch im Nahen Osten. Wohingegen wir hier in Mitteleuropa als Gewürze ja eigentlich nur den Kümmel haben. Der Kümmel ist zwar auch gesund, reicht aber partout nicht aus für eine gewürzreiche Ernährung. Sondern es gibt so viele wunderbare und auch sehr farbige, bunte Gewürze. Wir kennen zumindest, kennen wir ja alle den Senf oder wir kennen Kurkuma. Alles kann man nur empfehlen.
Speaker: Je farbiger, umso besser und aber nicht künstlich gefärbt, sondern natürlich gefärbt. Und je schärfer, umso gesünder für unser Darm Milieu.
Speaker: Und wer jetzt in der Lage ist, ich lebe ja hier zusammen in einer italienischen Diaspora quasi, meine Frau ist Italienerin, alle meine Verwandten sind Italiener, das Essen, was man von denen bekommt, ist viel
Speaker: viel gesünder als immer nur die Rösti, die gebratenen Kartoffeln, die hier die deutschen Schweizer so bevorzugt essen. Und das Haupt -S -Schwergewicht hier in St. Gallen ist ja die Olmawurst, die Olmawurst.
Speaker: Also die kriege ich zur Not noch runter, wenn es sein muss, aber sie ist wirklich nicht sinnvoll zu essen und wenn die dann auch noch mit Rösti kombiniert wird, dann ist das eine schwache Ernährung, die mit der Mittelmeerkost gar nicht zu vergleichen ist.
Speaker: Primitiv, wie du es sehr gerne nennst. Ich denke, die Mittelmeerkost ist auch reich an Olivenöl, einer der neuen Shootingstars, auch am Longevity -Himmel. Bestimmt nicht umsonst, denn dort sind ja auch sehr viele, wie du sagst, Polyphenole, Pflanzenstoffe.
Speaker: und vieles mehr drin, soweit das Olivenöl dann tatsächlich ja eben auch erste Pressungen und kalt auslaufend und kalt gepresst und vieles mehr hat. Genau, und das dann noch kombiniert mit gutem italienischen Rotwein.
Speaker: Also meine Frau, wie gesagt, ist aus Sardinien und wenn wir dort uns wochenlang aufhalten, dann lernen wir kennen, was die alles im Garten ziehen und woher sie das Öl bekommen und dann eben nur Virginie, also die jungfräuliche Pressung und der Wein ist auch von höchster Qualität.
Speaker: Also das ist einfach Lebensqualität im Süden und dies können wir ja hier in Mitteleuropa zumindest imitieren.
Speaker: Was wir noch ein bisschen schwieriger imitieren können, ist bestimmt, was auch sehr groß damit reinfließt, das Leben draußen und vor allem an der Sonne. Da sind ja die Mittelmeerländer doch ein bisschen mehr davon gesegnet. Ich spreche natürlich eben auch auf die positiven Effekte an, die die Sonne mit sich bringt, jetzt nicht nur aufs Gemüt, sondern eben auch Vitamin -D -Produktion, die dann wiederum sich positiv aufs Gemüt ausschlägt.
Speaker: generell mehr am Licht zu sein, generell mehr in der Sonne zu sein, draußen zu sein, also draußen wirklich in der Natur. Das sind glaube ich eben auch sehr wichtige Faktoren, um eben einerseits diesem digitalen Stress zu entfliehen, das du eingangs erwähnt hast und andererseits natürlich
Speaker: auch mehr in der Community zu sein, also mehr mit Menschen sich zu umgeben, die einem auch wiederum positive Gefühle hinterlassen, oder? Ich denke, dass das auch ein sehr großer Unterschied ist zwischen dem Leben hier in, ich nenne es jetzt mal in Nordeuropa und im Süden.
Speaker: Ja, das ist natürlich völlig richtig. Ich meine, wir haben ja hier etwa zwei Drittel bedeckten Himmel und ein Drittel Sonnen in etwa übers Jahr verteilt. Im Moment scheint hier ausnahmsweise mal die Sonne, aber das ist nicht so häufig.
Speaker: Und wenn die Nordeuropäer vor 1000 Jahren oder für 1500 Jahren ausgewandert sind in den Süden, dann war das verständlich. Es gab ja andauernd Völkerwanderungen der nördlichen Völker in den Süden, nach Spanien, nach Italien, nach Griechenland.
Speaker: Die wurden immer wieder von Nordvölkern überrannt und die haben sich dann assimiliert dort.
Speaker: Die Vandalen gingen ja sogar bis nach Tunesien hinunter, um genügend Sonne zu haben. Also das ist klar, aber wir merken bei unseren Patienten, die Vitamin D nicht zu sich nehmen, dass sie durchweg einen Mangel haben im Blut.
Speaker: Und deshalb sind wir dazu übergegangen, alle drei Monate eine ganz hoch dosierte Vitamin D3 -Spritze ins Gesäß zu geben. Das gibt es hier in der Schweiz von der Firma Streuli.
Speaker: Und dann kann man erreichen, dass man keine erniedrigten D3 -Werte mehr hat. Und das ist von großer Bedeutung. Denn erniedrigtes D3 geht mit einer Vielzahl von chronischen Krankheiten einher. Und wir müssen aufpassen, dass wir nicht in diese Situation kommen.
Speaker: Und wenn man es jetzt schluckt, dann ist das Problem, dass man es ja reservieren muss im Darm. Das heißt, man braucht gute Fermente, gute Gallensäure, damit man die fettlöslichen Vitamine auch reservieren kann. Und viele Leute leiden heute darunter.
Speaker: dass die Verdauungssäfte im Magen und im Dünndarm nicht mehr genügend zur Verfügung stehen und man daher von dem, was man aufnimmt, dass das nicht mehr vollgültig die Reserven auffüllt.
Speaker: Ebenso machen wir es mit dem Vitamin B Komplex, B1, B6, B9, B12. Auch die empfehlen wir alle 3 -4 Monate ins Gesäß zu spritzen, damit man auch da nicht in ein Defizit hineinkommt.
Speaker: Denn die deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt immer, man braucht das nicht. Eine ausgewogene, vollgültige Ernährung liefert alles, was der Mensch braucht. So lautet die Ideologie der deutschen Gesellschaft für Ernährung. Aber wenn man im Supermarkt sich ernährt, über den Supermarkt sich ernährt, wenn man industriell prozessierte Nahrung durchweg zu sich nimmt,
Speaker: dann kommt man automatisch in ein Defizit dieser wichtigen Vitamine hinein.
Speaker: Und da wir ja nun mal nur noch wenige Märkte haben, wo die Bauern ihre Produkte direkt verkaufen und wo man dann sieht, ob das ein Bio -Bauer ist oder nicht. Da wir nur noch wenige Märkte haben und die meisten Leute sich aus dem Supermarkt ernähren, geraten wir in ein
Speaker: Defizit hinein an wichtigen Mikronährstoffen wie etwa Vitamine.
Speaker: Kannst du uns vielleicht kurz einen Hinweis geben, wie können Menschen, weil ich glaube, das ist auch eine Epidemie oder Pandemie, die gar nicht klar ist, wie können Menschen die Magensäure, Gallensäure hast du auch genannt, wieder natürlich aufbauen? Ich hatte mal so ein Rezept gehört mit Apfelessig, ein Pinch hochwertiges Salz und Wasser immer vor dem Essen zu trinken. Hast du da noch ein paar andere?
Speaker: Ja, es ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn man hochwertiges Salz zu sich nimmt, also Himalajasalz oder Meersalz und nicht das übliche Haushaltssalz. Und dann sollte man natürlich Zucker so gut wie weglassen, also sowohl den Traubenzucker Glukose als auch den Fruchtzucker Fructose weitgehend weglassen.
Speaker: Denn Zucker sind nun mal Räuber für andere lebensnotwendige Stoffe. Und die Ideologie, dass das Gehirn permanent Glukose benötigt, um zu arbeiten, ist falsch.
Speaker: Das Gehirn wird nämlich bei uns mit der zuckereichen und schlechten salzreichen Ernährung wird das Gehirn süchtig gemacht. Und dann ist es tatsächlich angewiesen auf Zucker. Aber ein normal arbeitendes Gehirn, das nicht süchtig ist, lebt ohne Zucker recht gut.
Speaker: Nämlich die sogenannte ketogene Ernährung, wo wir also Ketonkörper bevorzugt zu uns nehmen und das sind eben Fette. Das Gehirn kann also, wenn man es trainiert, umsteigen von Zuckerernährung auf Fetternährung und das ist wesentlich gesünder. Also das kann ich nur empfehlen.
Speaker: Und dann sollte man noch erwähnen, dass Zucker natürlich den Diabetes auslöst und die Zahl der Diabetiker bei uns wächst ja in einem phänomenalen Ausmaß.
Speaker: Noch schlimmer natürlich in den Ländern, wo die Ernährung dann besteht aus Hamburgers und Coca Cola und Kaffee mit viel Zucker und Milch darin und Orangensaft gepresst, nicht gepresst, sondern synthetisch quasi. Also, wenn man sich ein amerikanisches Frühstück anschaut, das Standard -Frühstück, es schmeckt zwar gut, aber es ist total ungesund.
Speaker: Und es gibt manche Hotels, die japanische Gäste haben, die bieten die Miso -Suppe an. Sogar schon zum Frühstück. Und die ist äußerst gesund. Überhaupt kann man sagen, dass die Japaner Meister sind im Vergären.
Speaker: Vergären von Gemüse, von Früchten und von allem, was man vergären kann, führt zu Produkten, die viel gesünder sind als die ursprünglichen Produkte. Und wie gesagt, da sind die Japaner Meister drin.
Speaker: Dann kann man noch die vergorenen Produkte ergänzen mit Keimen und Sprossen. Entweder pure Keime und Sprossen oder auch die kann man vergären und dann ist das wirklich eine hervorragende Ernährung. Aber die ist bei uns nicht üblich.
Speaker: Also das Einzige, was bei vielen vielleicht üblich ist aus Japan, ist der grüne Tee. Bin ich sehr verfechter davon. Und ja, Miso hast du ja angesprochen. Die Japaner, gerade so in dieser Langlebigkeitszone Okinawa, essen ja so gut wie kein Tofu. Wenn es dann quasi um Sojabohne geht, dann wie du sagst, Miso, hauptsächlich der fermentierte Tofu,
Speaker: Das sind eben alles Dinge, wo wir natürlich dann eben auch wieder zurückkommen auf Guntree, um quasi über Fermentierung, über Vergärung und so weiter eben auch diese ganzen Antinährstoffe abzubauen und sie besser verfügbar zu machen. Vielen lieben Dank auch für deine tollen Hinweise in Bezug auf Vitamin D und das ganze Thema draußen sein.
Speaker: jetzt so langsam zum Abschluss kommt. Was sind außerhalb den Themen, die du jetzt schon genannt hast, noch für dich sehr wichtig für ein langes, in Klammern gesundes Leben, jetzt gerade in Bezug auf die jetzige und kommende Zeit? Ich meine, es wird ja nicht weniger mit den Satelliten, die ins All geschossen werden, es wird nicht weniger mit dem ganzen Stress, es wird nicht weniger mit den ganzen Naturkatastrophen oder bzw. Verschmutzung der Natur.
Speaker: Was würdest du als letztes noch mitgeben, worauf wir unbedingt aus deiner Sicht achten sollten? Ja, das ist die Reinigung von Luft und Wasser. Das heißt, wenn wir morgens um 7 Uhr noch einen blauen Himmel haben, dann ist er mittags schon weiß durch die Chemtrails. Und dann kommt auch die Sonne nur noch kaum durch.
Speaker: Das heißt, die Chemtrails liefern uns Titan, Aluminium, Barium, Fluor und anderes, was nicht gesund ist, und sogar Schimmelpilze.
Speaker: Ohne eine Luftreinigungsgerät und integriert ist dann immer auch ein Luftmessgerät, wieviel ppm ich gerade in der Luft habe und dann noch eventuell ein Anfeuchtungsgerät für die Luft. Das kann man alles integriert kaufen und ist auch gar nicht so teuer. Die Firma Beurer in Ulm bietet da sehr gute Produkte an. Also ohne die Luftreinigung geht es heute nicht mehr.
Speaker: Dasselbe gilt für die Wasserreinigung. Was wir an Heilleitungswasser bekommen, spottet jeder Beschreibung. Da haben wir lauter Xeno, Östrogene und Kohlenwasserstoffe drin, die dann wiederum Krebs auslösen können und die auch die Zirbeltrüse belasten.
Speaker: Und ein Wasserreinigungsgerät gehört in jedem Haushalt, also in die Küche. Auf jeden Fall, man darf nicht mehr mit Leitungswasser kochen, kein Leitungswasser mehr trinken, allenfalls noch duschen, das ist gerade noch so erträglich.
Speaker: Aber die Reinigung des Leitungswassers ist und die Energetisierung dann auch noch des Leitungswassers ist eine dringende Notwendigkeit. Und wer das nicht tut, wer sich diesen beiden Themen nicht nähert und ein bisschen Geld dafür ausgibt, der wird leiden. Der wird krank, das kann ich ganz klar vorhersagen. Und
Speaker: Also ein Luftreinigungsgerät kostet etwa 400, ein super Wasserreinigungsgerät 2000. Damit kommt man hin. Wenn wir vergleichen, was ein Auto kostet, sind das ja keine allzu großen Beträge.
Speaker: Also das? Nee, und das hat sich am motiviert. Wenn ich jetzt da ständig auch in den Supermarkt renne und mir irgendwie Flaschenwasser zum Trinken kaufe, mir das mal ausgerechnet, wenn ich das Flaschenwasser dann auch noch zum Kochen benutze, dann habe ich am Tag ja ungefähr alleine mit so einem Wasser zwischen 6 und 10 Euro Kosten. Das rechne ich jetzt auch alleine auf 300 Tage, dann habe ich mein Wasserfilter schon raus.
Speaker: Also ich bin da komplett bei dir seit fünf Jahren an Wasserfiltern. Das mit der Luftreinigung werde ich jetzt mal angehen. Das ist ein super Tipp. Also vielen lieben Dank, dass du da super Hinweise gibst. Das bedeutet doch, dass trotz auch der fortschreitenden Technologie, der digitalen Technologie, die uns krank machen kann,
Speaker: wir eben auch immer noch einen Gegenpol haben und auch diese Technologie nutzen können oder unser fortschreitendes Wissen nutzen können, um eben auch all das wieder auszugleichen. Also ja, wir haben ein schlechtes Leitungsfass, wir haben eine schlechte Luft, aber wir haben auch Technologie, um es wieder gut zu machen. Also im Sinne der Natur, dass wir sie kopieren, also kopieren und kopieren, wie schon ein Schauberger anscheinend gesagt hat.
Speaker: und das dann quasi eben auch nutzen, aber jetzt nicht einfach denken, okay, wir müssen nichts machen und wir sind allem ausgeliefert, so wie es früher war. Wir brauchen keinen Detox, wir brauchen keine Supplements, all das. Ich denke, da sollten wir schon die Augen öffnen. Genau, so ist es. Also wer heutzutage nichts investiert in seine Gesundheit, in seinen Lebensstil,
Speaker: indem er eben gesunde Produkte kauft und nicht die technisierten, industriell verarbeiteten. Und wenn er nichts tut gegen Elektrosmog, nichts tut zur Luftreinigung, nichts tut zur Wasserreinigung, dann darf er sich nicht wundern, wenn er krank wird. Ein solcher Mensch, der nichts investiert, wird heutzutage leider automatisch krank.
Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Annäherung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich. Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken. Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.






