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"KI macht Menschen faul!". So setzt du KI im Social-Recruiting effizient, aber mit Wirkung ein (mit Christof von MEETOVO)

Social-Recruiting Insider
Social-Recruiting Insider

154 plays · Feb 12, 2026

In dieser Folge erfährst du, warum austauschbare Stock- und Demo-Bilder oder langweilige KI-Texte im Social Recruiting Bewerbungen kosten können. Wir sprechen darüber, wie Anzeigen im Feed zwischen Hundefotos und Freundesvideos überhaupt noch Aufmerksamkeit bekommen. Denn am Ende ist Geschwindigkeit wichtig, aber die Wirkung entscheidet über Erfolgt. 🎁 Jetzt 14 Tage MEETOVO Software-Testzeit kostenfrei sichern: https://www.meetovo.de/Das kommt dazu: Im Dashboard findest du die Launch-Checkliste. 5 Schritte. Jeder Schritt kommt mit einem Video, um schon in 24 Stunden “Social Recruiting” erlernt und Bewerbungen im Postfach zu haben. 💻 Deine go-to Software: MEETOVO: Von der Werbeanzeige, über den Recruiting-Funnel bis hin zur Einstellung. Alles in einer Komplettsoftware, die das Fulfillment deiner Dienstleistung in < 1 Stunde ermöglicht. 🎙️ Werde unser nächster Podcast-Gast: *Trage dich jetzt hier und teile uns mit, worüber du sprechen würdest: https://go.meetovo-funnel.de/podcast?step-number=3* 🤝 MEETOVO-Community: 1.000+ Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und Insights im Recruiting & Marketing. Schließe dich ihnen an: gruppe.meetovo.de [http://gruppe.meetovo.de/] Abonniere unseren Podcast auf: Apple Podcast, Spotify & auf allen anderen bekannten Podcast-Streamingdiensten

Transcript

Speaker: Und manche Leute, die jetzt zuhören, die bereits schon Vorerfahrungen im Social Recruiting haben, die werden sich jetzt vielleicht auch an den Kopf fassen und denken, kann das überhaupt sein?

Speaker: Sind manche Menschen wirklich so drauf, wenn sie Kampagnen online bringen?

Speaker: Das heißt mit...

Speaker: Ein paar Mal auf den Knopf drücken, generiert sich alles und du kannst deine Kampagne online bringen.

Speaker: Das geht theoretisch in 10 Minuten.

Speaker: Jetzt kommt das Problem.

Speaker: Das Problem ist, dass Leute sich dann darauf verlassen.

Speaker: Einfach auf das, was generiert wird.

Speaker: Und ich sage auch nicht, dass es...

Speaker: Grundsätzlich schlecht ist, du musst nicht alles perfekt machen.

Speaker: Du brauchst keine krassen Imagevideos oder mit Photoshop aufwendig erstellte Grafiken und völlig durchdachte Texte und und und.

Speaker: Aber du musst die Basics quasi beachten.

Speaker: Werde ein Social Recruiting Insider, der Podcast für smarte Recruiting Agenturen und Personalverantwortliche.

Speaker: Erfahre die Strategien und Erfolge direkt von Branchenexperten, um deine Recruiting Kampagnen zu bauen und zu optimieren, damit du das umsetzt, was wirklich funktioniert.

Speaker: Präsentiert von den Mitowo Gründern Lukas und Christoph Bludau.

Speaker: Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge.

Speaker: In der heutigen Folge bin ich alleine, aber ich bringe ein Thema mit.

Speaker: das sich situativ ergeben hat, nachdem wir jetzt vor geraumer Zeit ein neues Update herausgebracht haben, dass es ermöglicht, dass quasi jeder Mensch Social Recruiting Kampagnen online bringen kann.

Speaker: Und ja, das ist sehr wichtig, denn ich dachte erst, das kommt nur ein, zwei Mal vor, dieses Problem, das ich gleich benenne und besser einordne.

Speaker: Aber ich habe das jetzt wirklich schon einige Male gesehen.

Speaker: Wirklich immer wieder kommt das vor.

Speaker: Und wir werden auch im Customer Success Bereich bei uns auch ein paar Punkte noch hinzufügen, einfach um das zu verhindern.

Speaker: Und manche Leute, die jetzt zuhören, die bereits schon Vorerfahrungen im Social Recruiting haben, die werden sich jetzt vielleicht auch an den Kopf fassen und denken, kann das überhaupt sein?

Speaker: Sind manche Menschen wirklich so drauf, wenn sie Kampagnen online bringen?

Speaker: Genau, ja, worum geht es?

Speaker: Ich bringe das jetzt einmal oder ich ordne das Ganze jetzt einmal ein.

Speaker: Und zwar haben wir...

Speaker: eine neue Funktion herausgebracht, die nennt sich Instant Publishing.

Speaker: Wir haben es jetzt ermöglicht, dass quasi jeder Social Recruiting Anzeigen online bringen kann.

Speaker: Und das funktioniert so, immer wenn du Kampagnen bei mitovo veröffentlicht, dann greifst du auf und Instant Publishing auswählst.

Speaker: ... dann greifst du auf Werbekonten von uns zurück und auch auf turnierte Werbepixel...... und kannst die Werbeanzeigen veröffentlichen, ohne überhaupt ein eigenes Werbekonto zu haben.

Speaker: Wir sind über den Meta-API direkt mit Meta verbunden.

Speaker: Das heißt, die Anzeigen gehen direkt bei Facebook und Instagram live.

Speaker: Und das Einzige, was du machen musst im Metowo-Dashboard, einfach nur eine Fanpage kurz auswählen...... oder eine, die wir vorinstalliert haben für Kunden, die keine eigene Fanpage haben sozusagen...

Speaker: Und du musst das Budget freigeben, zum Beispiel 30 Euro am Tag oder was auch immer.

Speaker: Wir spielen da sogar eine Empfehlung aus und auch zu erwartende Ergebnisse.

Speaker: Du drückst dann auf Veröffentlichen.

Speaker: Das Ding wird dann überprüft seitens Meta und auch wir schieben da noch kurz einen Riegel vor.

Speaker: Und dann geht das automatisiert live.

Speaker: Das geht quasi blitzschnell.

Speaker: Es wird automatisch dann aufgesetzt, wie ein Profi das auch machen würde.

Speaker: Deine Daten werden eingegeben, wie zum Beispiel der Standort, wo du die Ausstrahlung machst.

Speaker: Die ganze Kampagne wird übertragen, also mit den Anzeigenbildern, Anzeigentexten, Zielgruppeneinstellungen und und und, all das wird übertragen.

Speaker: Und dann kannst du in der Analyse Daten eben auch einsehen, welche Ergebnisse sind entstanden, also wie viel Werbebudget wurde verwendet.

Speaker: Du siehst, wie viele Impressionen entstanden sind, wie ist die Klickrate und und und.

Speaker: All das siehst du am Ende, also so als ob du bei Meta quasi selber Anzeigen schaltest.

Speaker: Das heißt, diese Funktion macht es möglich, dass jeder Werbeanzeigen veröffentlichen kann.

Speaker: und top haben wir es halt ermöglicht dass du einfach nur deine website angeben muss und die position und es wird die gesamte job kampagne mit kai generiert das heißt du musst nicht mehr mit kenner oder sowas da die anzeigen bilder zusammenbauen du musst auch nicht mit chad wie die da irgendwie aufwendige werbetexte zum zusammenbasteln das wird automatisch für dich erstellt genauso wie der sogenannte recruiting fahne das heißt die

Speaker: die interaktive Seite, um die Kandidaten eben abzuholen, um sie zu qualifizieren.

Speaker: Qualifizierungsfragen werden auch automatisch generiert und, und, und.

Speaker: Das heißt, mit ein paar Mal auf den Knopf drücken, generiert sich alles und du kannst ja deine Kampagne online bringen.

Speaker: Das geht theoretisch in zehn Minuten.

Speaker: Jetzt kommt das Problem.

Speaker: Das Problem ist, dass Leute sich dann darauf verlassen.

Speaker: Einfach auf das, was generiert wird.

Speaker: Und ich sage auch nicht, dass es

Speaker: Grundsätzlich schlecht ist, du musst nicht alles perfekt machen.

Speaker: Du brauchst keine krassen Imagevideos oder mit Photoshop aufwendig erstellte Grafiken und völlig durchdachte Texte und, und, und.

Speaker: Aber du musst die Basics quasi beachten.

Speaker: Und dazu gehört eben das Problem, dass Leute die Wirkung

Speaker: nicht mehr im Blick haben, wie wirkt diese Kampagne.

Speaker: Und ich habe das jetzt schon wirklich einige Male gesehen, dass Kampagnen unverändert, KI hat das erstellt, unverändert sind die live gegangen.

Speaker: Das funktioniert dann auch.

Speaker: Es entstehen dann auch durchschnittliche Ergebnisse, weil durchschnittliche Inhalte wurden generiert.

Speaker: Es wurde sich nicht weiter angeguckt.

Speaker: Und es entsteht dann am Ende Durchschnitt.

Speaker: KI oder auch Metowo antizipiert hier einfach nur, was will eine durchschnittliche Pflegekraft zum Beispiel hören.

Speaker: Aber wenn du nicht in der Überarbeitung guckst, was K.I.

Speaker: da generiert hat, dann produzierst du eben quasi generischen Durchschnitt.

Speaker: Und ich mache das einfach mal ein bisschen plastischer.

Speaker: Zum Beispiel, wenn da irgendwie steht modernes Büro oder was auch immer, dann macht das ein bisschen greifbarer.

Speaker: Modernes Büro mit Rooftop-Bar, angenommen, das wäre so, das bringt dann ja noch Persönlichkeit in dein Unternehmen rein.

Speaker: Genauso auch bei der Bildsprache.

Speaker: Verwende keine Stockbilder, sondern sorg dafür, dass du am Ende einfach authentische Bilder zeigst.

Speaker: Du musst keine krassen Fotoshootings oder sonst was machen, sondern es reicht, wenn du einfach authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag zeigst, vom Team, von der Kultur und, und, und.

Speaker: Und all das wird bei manchen Kampagnen einfach nicht gemacht.

Speaker: Und das hängt auch damit zusammen, manche werden jetzt lachen, aber als wir das Update rausgebracht haben, haben wir Feedback bekommen von manchen Nutzern.

Speaker: Ja, ich würde es gerne ausprobieren, aber jetzt werde ich gefragt, dass ich Bilder hochladen soll.

Speaker: Weil das ist nämlich so, nachdem Mitovo automatisch deine Website durchgelesen hat, entscheidende Daten eingetragen hat, Impressum, Unternehmensbeschreibung, Zielgruppendaten erkannt hat und, und, und,

Speaker: Fragt Mitovo logischerweise ab, ladet man ein paar Bilder vom Arbeitsalltag hoch und vom Team, von der Kultur, Ansprechpartner und so weiter.

Speaker: Und da muss man sich natürlich hinsetzen,

Speaker: Und aus dem Ordner, vom eigenen Computer, vielleicht ein paar Bilder raus suchen.

Speaker: Und manche haben das nicht.

Speaker: Und dann wurde sich bei uns gemeldet, nee, das nervt mich jetzt.

Speaker: Ich will das ja erstmal nur ausprobieren und so und so.

Speaker: Und ich habe das gerade nicht und ich will das später machen und so weiter und so fort.

Speaker: Und haben wir gesagt, gut, okay, wir bauen einfach einen Pop-up ein, wenn man auf Weiter drückt bei diesem Schritt.

Speaker: Dass dann einfach ein großes Pop-up kommt und da steht dann drauf, du büßt Performance ein, bitte lad eigene Bilder hoch, die Problematik kurz und knapp einmal kurz erklärt und ein kleiner Button darunter, Demo-Bilder einsetzen.

Speaker: Für Leute, die nur testen wollen.

Speaker: Und diesen Button haben tatsächlich...

Speaker: einige gedrückt, was auch gut ist.

Speaker: Die wollen erstmal das Ganze ausprobieren, die wollen schauen, wie ist am Ende die Generierung, wie läuft das ab, ist auch schön.

Speaker: Aber ich habe jetzt wirklich schon einige Kampagnen gesehen, die auf Demo-Bilder gedrückt haben und diese Demo-Bilder dann auch bei Live-Kampagnen verwendet haben.

Speaker: Das heißt, die haben

Speaker: Die komplette Kampagne generiert, Instant Publishing ausgewählt und veröffentlicht.

Speaker: Das heißt, sie haben real Geld eingesetzt, dass Stockbilder ausgestrahlt werden.

Speaker: Teilweise wurden nicht mal Texte verändert und und und.

Speaker: Und dann ist es zum Beispiel auch vorgekommen, dass dann irgendwie eine Pflegekraft oder sowas gesucht wurde.

Speaker: Und am Ende sind da Bilder, Stockbilder, die Leute in einem Büro zeigen.

Speaker: Typische gestellte Stockbilder, Menschen in einem Großraumbüro, was natürlich überhaupt nicht passt.

Speaker: Und bei uns ergibt sich jetzt ein neues Problem.

Speaker: Wir werden jetzt soweit unseren Customer-Success-Bereich ausbauen, dass wir halt immer, wenn Kampagnen live gehen,

Speaker: Ein Mensch von uns oder jemand aus unserem Team wird sich die Kampagnen anschauen und proaktiv, wenn es Optimierungsbedarf gibt, darauf reagieren.

Speaker: Und selber auch mit KI werden wir auch Unterstützung uns einbauen, dass typische Problematiken einfach erkannt werden und direkt Feedback ausgestrahlt wird an diese Nutzer.

Speaker: Weil wenn wir das nicht machen würden, was passiert dann?

Speaker: Wenn einfach diese Stockbilder und was jetzt auch schon passiert ist, ausgestrahlt werden, generische Texte und, und, und, dann hinterlässt du natürlich einen falschen Eindruck bei möglichen Bewerbern.

Speaker: Und lustigerweise funktionieren manche dieser Kampagnen trotzdem.

Speaker: Manchmal habe ich mich auch wirklich gefragt, wie kann das sein, dass trotzdem Leute sich da bewerben, obwohl es halt so offensichtlich

Speaker: Quasi fake ist.

Speaker: Also man offensichtlich sieht, das sind Stockbilder, das ist wirklich real und und und.

Speaker: Und trotzdem sind Bewerbungen entstanden.

Speaker: Nicht bei allen.

Speaker: Aber man muss sich das trotzdem einfach mal vorstellen, dass es trotzdem funktioniert bei manchen.

Speaker: Aber natürlich nicht bei jedem.

Speaker: Denn du wirst günstigere Preise pro Bewerbung erzielen.

Speaker: wenn du dir einfach mehr Gedanken machst über die Wirkung.

Speaker: Denn der Unterschied zwischen Jobportale und Social Recruiting ist ja, wir erlangen einfach nur Sichtbarkeit von Tausenden von Menschen.

Speaker: Bei Jobportalen sind ein paar Leute dabei, die suchen aktiv nach einem Job, die sind auf dieser Plattform angemeldet, die wollen einen Job haben.

Speaker: Wenn du aber Social Media Anzeigen schaltest,

Speaker: Dann erreichst du locker 10, 20 mal so viele Menschen auf einen Schlag mit ähnlichem Budget, sozusagen wie bei Jobportalen.

Speaker: Aber du erreichst vor allem die Leute, die vielleicht unzufrieden sind bei ihrem alten Arbeitgeber, die Bock haben auf eine neue Position oder auf einen neuen Arbeitgeber oder was auch immer.

Speaker: Und die Menschen erreichst du.

Speaker: Und Facebook und Instagram ist verdammt gut da drin, bei passenden Leuten dich einzublenden.

Speaker: Das heißt, wenn du eine Pflegekraft suchst, dann weiß Meta bereits, okay, Pflegekräfte haben in der Regel die und die Interessen, das heißt, diese Personengruppe sollten wir dieser Anzeige anzeigen.

Speaker: Wenn du jetzt aber ein Bild ausstrahlst und mit einem generischen Text drauf von einem Großraumbüro, dann wird man darauf eher weniger reagieren oder sich vielleicht fragen, was soll das denn jetzt?

Speaker: Vielleicht ist man tatsächlich sogar unzufrieden im Job, aber man erkennt das jetzt nicht an und denkt, wenn die Arbeitgeber sich nicht mal Mühe geben bei den Recruiting-Anzeigen, dann ist das wahrscheinlich auch kein guter Arbeitgeber.

Speaker: Denn am Ende des Tages konkurrierst du ja mit Freunden und mit Memes und mit lustigen Hunde-Videos im Feed oder in den Storys und so weiter.

Speaker: Weil du wirst ja zufällig eingeblendet.

Speaker: Du wirst bei tausenden Menschen eingeblendet, wenn du das entsprechende Budget mitbringst.

Speaker: Wenn du es zum Beispiel 50 Euro am Tag ausgibst oder 30 Euro am Tag oder was auch immer und du lässt es mal einen Monat laufen, dann hast du direkt zehntausende Impressionen erzielt.

Speaker: Zehntausend, zwanzigtausend, dreißigtausend, je nachdem wie hoch die Kosten sind an deinem Standort.

Speaker: Aber das macht dir einen Meter möglich.

Speaker: Und da werden aber reihenweise Leute dabei sein.

Speaker: Die gucken ein Hundevideo, dann gucken sie ein Katzenvideo, dann sehen sie ein Strandfoto von einem Freund oder Freundin.

Speaker: Und auf einmal tauchst du auf, Großraumbüro, wir suchen Pflegekräfte.

Speaker: Okay, nicht interessant, weiter.

Speaker: Wenn du aber ein Bild...

Speaker: Oder irgendwie einen passenden Text hast, der diese Pflegekraft abholt.

Speaker: Zum Beispiel, dass da Wertschätzung passiert, dass das ein modernes Team ist, das alles durchstrukturiert, dass man angenehmeres Arbeiten hat oder einfach nur alle Texte meinetwegen sogar deaktiviert und einfach nur ein Selfie des Teams.

Speaker: All das wirkt viel organischer oder überzeugender als ein Standard-Stock-Bild.

Speaker: Und es ist sehr schwierig natürlich, oder für uns ist es natürlich fragend, wie jemand das, oder wir verstehen teilweise nicht, dass das nicht offensichtlich ist, aber das ist ja logisch, dass Leute, die das noch nie gemacht haben, das einfach nicht wissen.

Speaker: Die wissen noch nicht,

Speaker: über die Wirkung, die auf Social Media passiert.

Speaker: Die wissen nicht, dass man mit Freunden, mit Memes, mit den ganzen Videos usw.

Speaker: dass man mit denen konkurriert, dass man herausstechen muss.

Speaker: Und man muss dann nicht was krasses Aufwendiges machen, sondern man muss einfach überzeugenden Inhalt herausbringen,

Speaker: Wo sich die Zielgruppe einfach wieder sieht und aufhört mit dem Scrollen, stehen bleibt, auf einen Link klickt, denkt, boah, das ist ein cooler Arbeitgeber.

Speaker: Die schreiben das Gehalt aus, die schreiben aus, warum sie einzigartig sind.

Speaker: Da hat sich jemand Mühe gegeben und, und, und.

Speaker: Da bewerbe ich mich, cool.

Speaker: Sie erwarten dann

Speaker: Situativ natürlich.

Speaker: Okay, wenn die schon sich so Mühe geben, dann werden die wahrscheinlich auch einen guten Bewerbungsprozess haben.

Speaker: Die werden mich pünktlich kontaktieren.

Speaker: Das Vorstellungsgespräch wird gut und und und.

Speaker: Wenn du aber einfach nur die generischen Texte verwendest und KI muss nichts Schlechtes produzieren.

Speaker: Ich will das gar nicht runterreden.

Speaker: KI hilft dir enorm.

Speaker: Aber wenn du nicht selber drüber guckst, du musst manchmal nur ein paar Wörter drehen oder manchmal ein paar andere Bilder vielleicht hochladen und schon ist dein Aufwand quasi erledigt.

Speaker: Aber diese paar Kleinigkeiten überzeugen eben Leute und sorgen dafür, dass sich das Bewerber denken, okay, da wurde sich Mühe gemacht, die verstehen mich, da will ich mich bewerben.

Speaker: Und genau, ja, das ist jetzt unsere Herausforderung, die wir jetzt auch in der Zukunft lösen müssen, dass wir eben

Speaker: Menschen oder neue Kunden, die noch nie Social Recruiting gemacht haben, einfach über diese Themen aufklären.

Speaker: Und wenn du jetzt zum Beispiel selber Kampagnen entscheidest, dann erinnere dich daran, KI wird dir massiv Zeit sparen, besonders auch die Veröffentlichung und so weiter und so fort.

Speaker: Aber wenn du diese ganze Zeit gespart hast und theoretischen 10-20 Minuten Anzeigen live bekommst, dann nimm dir bitte die restliche Zeit

Speaker: Und überarbeite die Inhalte.

Speaker: Frag dich, ist diese Qualifizierungsfrage nötig oder höre ich immer in den Erstgesprächen oder in Vorstellungsgesprächen XYZ, sollte ich das vielleicht im Pfannen abfragen.

Speaker: Ist dieses Bild, was ich jetzt hier verwende in einem Werbe, in einem sogenannten Creative, also im Werbebild, ist das überzeugend oder sollte ich vielleicht was anderes verwenden?

Speaker: Wirkt das gestellt?

Speaker: Erkennt sich da die Zielgruppe wieder?

Speaker: Ist das stimmig?

Speaker: Und wenn nicht, tausch es aus, ersetz es und Mitofo hat ja selber KI integriert.

Speaker: Du kannst einfach neue Inhalte generieren.

Speaker: Manchmal lohnt es, wie gesagt, es lohnt sich manchmal einfach nur ein paar Wörter zu tauschen, das ein bisschen plastischer zu machen, ein bisschen mehr Persönlichkeit reinzubringen und schon wirkt das Ganze viel stimmiger.

Speaker: Und

Speaker: Genau, das ist wichtig, das zu machen.

Speaker: Und genauso, wenn du jetzt eine Agentur bist zum Beispiel, auch da ist es natürlich in deiner Verantwortung, das deinen eigenen Kunden zu übermitteln.

Speaker: Oder wenn du selber rekrutierst, nimm dir das zu Herzen, nimm dir ein bisschen Zeit dafür, für die ganzen Sachen und stell das nicht schnell schnell live, nur weil Mithovo das schnell ermöglicht, sondern mach dir einfach Gedanken dazu.

Speaker: Um das Ganze aber positiv abzurunden, wir haben Kunden, die Instant Publishing einsetzen.

Speaker: Und da sind einige dabei, die wirklich gute Ergebnisse fanden, manche sogar sehr gute Ergebnisse.

Speaker: Hier und da sind sogar Ergebnisse dabei, das würde man mir gar nicht glauben, wenn ich das so sage.

Speaker: Aber nur als Beispiel, zum Beispiel wurden Kampagnen für Bäckerfachverkäufer erstellt und veröffentlicht.

Speaker: Und da hat eine Bewerbung um die 10 Euro oder so gekostet, um den Dreh.

Speaker: Und genauso wurden Kampagnen für Mechatroniker oder für Messtechniker oder für Pflegekräfte und, und, und geschaltet.

Speaker: Und sehr viele von denen erreichen Kosten pro Bewerbung unter 50 Euro.

Speaker: Teilweise sind Leute dabei, die direkt dann zwei, drei, vier verschiedene Leute direkt einstellen mit ein paar hundert Euro Werbebudget.

Speaker: Und ja, die sparen sich eben massiv Zeit durch das Update, haben auch teilweise nur ein paar Änderungen gemacht.

Speaker: Die haben die Inhalte, die KI generiert hat, so genommen und haben nur ein paar Sachen noch gerade gerückt und es hat wunderbar funktioniert und müssen jetzt nicht mehr diesen ganzen technischen Aufwand machen, haben aber auch selber die Analysen im Blick.

Speaker: Und paniken auch nicht.

Speaker: Weil zum Beispiel haben wir jetzt auch erlebt, immer mal wieder, dass Leute dann halt, die es noch nie gemacht haben, was ja auch selbstverständlich ist, die haben dann vielleicht 100 Euro ausgegeben oder 150 Euro.

Speaker: Und haben Panik bekommen, haben gesehen, oh, da sind nur zwei, drei Bewerbungen, vielleicht, oh, funktioniert doch noch nicht so, der Test, ja, ich weiß nicht und so weiter und so fort.

Speaker: Und haben vielleicht die Kampagne wieder beendet und das lag dann auch nur daran, weil sich wieder nicht Gedanken über die Wirkung gemacht wurde.

Speaker: Weil dann auch teilweise wieder Stockfotos verwendet wurden oder einfach unverändert alles live gegangen ist und, und, und.

Speaker: Und dann kann man eben auch nur Durchschnitt erwarten.

Speaker: Dennoch möchte ich mitgeben und auch wieder für KI sprechen, nutze das, sorg dafür, dass du effizient bist, nicht viel Zeit mit irgendwelchen technischen Tralala dich befassen musst.

Speaker: Du musst keine aufwendigen, krassen Sachen machen, keine Imagekampagnen, kein gar nichts und so weiter und so fort, keine krassen Videos oder sonst was, ganz einfache Bilder, ganz einfache Werbeanzeigen, einen ganz einfachen, aber überzeugenden Funnel,

Speaker: das Nacharbeiten, live gehen, den ganzen Prozess ernst nehmen, paar hundert Euro vielleicht mal ausgegeben haben, einige Bewerbungen einfahren, Kontakt schnell zu den Kandidaten aufnehmen und dann vielleicht auch nach ein paar Wochen eine Entscheidung treffen, wer dann am Ende eingestellt wird.

Speaker: Und so läuft es bei zighunderten von unseren Kunden erfolgreich und erfolgreich.

Speaker: Genau, das wollte ich mitgeben.

Speaker: Mach dir Gedanken über Wirkung und schalte dann gerne bei einer zukünftigen Folge ein.

Speaker: Für dich gelingt.

Speaker: Wenn dir gefallen hat, was du gehört hast, dann freuen wir uns über eine Bewertung bei Apple Podcast und allen anderen gängigen Podcast-Anbietern.

Speaker: Bis zum nächsten Mal, deine Gastgeber Lukas und Christoph.

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