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Die geheime Strategie hinter erfolgreichen Bewerber-Funnels (mit Yahya Tüfekciler)

Social-Recruiting Insider
Social-Recruiting Insider

133 plays · Dec 2, 2025

Wie schafft man es, über 1000 Bewerbungen zu generieren , selbst für schwer zu besetzende Stellen? In dieser Folge spricht Yahya, über seinen Weg, Social Recruiting erfolgreich einzusetzen. Erfahre, welche Strategien, Anzeigenformate und Funnels ihm geholfen haben, die passenden Kandidaten zu erreichen und einzustellen. Plus: wertvolle Tipps für alle Recruiter, die selbst mit Social Recruiting durchstarten möchten. 🎁 Jetzt 14 Tage MEETOVO Software-Testzeit kostenfrei sichern: https://www.meetovo.de/ Das kommt dazu: Im Dashboard findest du die Launch-Checkliste. 5 Schritte. Jeder Schritt kommt mit einem Video, um schon in 24 Stunden “Social Recruiting” zu erlernen und Bewerbungen im Postfach zu haben. 💻 Deine go-to Software: MEETOVO: Von der Werbeanzeige über den Recruiting-Funnel bis hin zur Einstellung. Alles in einer Komplettsoftware, die das Fulfillment deiner Dienstleistung in < 1 Stunde ermöglicht. 🎙️ Werde unser nächster Podcast-Gast: Trage dich jetzt hier ein und teile uns mit, worüber du sprechen würdest: https://go.meetovo-funnel.de/podcast?step-number=3 🤝 MEETOVO-Community: 1.000+ Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und Insights im Recruiting & Marketing. Schließe dich ihnen an: gruppe.meetovo.de Abonniere unseren Podcast auf Apple Podcast, Spotify & allen bekannten Streamingdiensten.

Transcript

Speaker: genutzt, High-Rise sogar in echt schwierigen Gegenden, wo sie gesagt haben, sie haben schon über ein Jahr eine Stelle nicht besetzen können und wir haben dann innerhalb kurzer Zeit da 30 Bewerbungen für die eingeholt, die dann auch interessant genug waren, dass sie gesagt haben, ja, sie haben sechs oder sieben Leute, da waren es am Ende, eben eingeladen haben.

Speaker: In der 1400 Bewerbungen stecken ja im Prinzip 1400 Menschen.

Speaker: Werde ein Social Recruiting Insider, der Podcast für smarte Recruiting Agenturen und Personalverantwortliche.

Speaker: Erfahre die Strategien und Erfolge direkt von Branchenexperten, um deine Recruiting Kampagnen zu bauen und zu optimieren, damit du das umsetzt, was wirklich funktioniert.

Speaker: Präsentiert von den Mitowo Gründern Lukas und Christoph Bludau.

Speaker: Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen.

Speaker: In diesem Erfolgsinterview spreche ich heute mit Yachja.

Speaker: der auch eine Recruiting Agentur hat.

Speaker: An diesem Interview nehmen immer mitovo Kunden teil, die nachweislich über 1000 Bewerbungen durch ihr Social Recruiting Job Kampagnen generiert haben, also mindestens 1000 Bewerbungen oder noch deutlich mehr.

Speaker: Und gleichzeitig zeichnen wir diese Kunden immer mit Top Recruiting Awards aus.

Speaker: Und in dieser Folge soll es so ein bisschen um den Weg von Yachia gehen, wie er das gestaltet hat, wie er dort hingekommen ist und genau, wie er es geschafft hat, mehr als tausend Bewerbungen zu generieren.

Speaker: Hi, grüß dich.

Speaker: Hi, moin.

Speaker: Schön, dass ich hier sein darf.

Speaker: Ja, vielleicht ein bisschen zu mir.

Speaker: Ich bin bei uns der

Speaker: Ja, Social Media Manager, irgendwas in diese Richtung.

Speaker: Also kümmer mich rund um Google Ads, Facebook, Instagram Marketing und alles, was rund um SEO auch zu tun hat.

Speaker: Von daher, ja, so Anzeigen und Marketing eigentlich meine Spezialität so gesehen.

Speaker: Und genau, ja, Metowu hat sich auf jeden Fall bei uns extrem bezahlt gemacht, einfach über die Zeit hinweg.

Speaker: Wir haben ja einerseits

Speaker: darüber für uns selber Mitarbeiter gewonnen, genauso aber auch für andere.

Speaker: Von daher konnten wir da über viele Wege einfach dazulernen.

Speaker: Das fand ich ganz cool.

Speaker: Kannst du uns da kurz erzählen, wie du so in die Recruiting-Welt gekommen bist?

Speaker: Also wie kam es dazu?

Speaker: Gute Frage.

Speaker: Also wir haben einfach einen Weg gesucht, so ein bisschen über die Zeit hinweg.

Speaker: Wir haben mal verschiedene Wege gehabt, wie wir neue Mitarbeiter angesprochen haben, haben gesagt, okay, Zeitung ist irgendwie zu teuer, obwohl wir halt, weil wir gerade im Verlag arbeiten oder Verlagswesen ja auch ein bisschen unterwegs sind mit unserer Agentur oder mit unserem Verlag, war es so ein bisschen schwierig dazu, einen richtigen Weg zu finden, sag ich mal.

Speaker: Einerseits möchte man Leute, die ein bisschen noch das Printmedium schätzen und zu uns kommen, aber andererseits braucht man auch Leute, die eben digitaler Affinität irgendwie beweisen schon und es ist schwierig, immer so einen guten Zwischenweg zu finden.

Speaker: Aber am Ende war es dann einfach so, dass alle möglichen Wege, die wir getestet haben, einfach zu teuer waren.

Speaker: Wir haben dann gesagt, okay, warum probieren wir das nicht über Social Media gerade

Speaker: Da hat man ja etwas, oder viele jüngere Leute natürlich, meine Generation, deine Generation, kommt um die 90er bis 2000, die einfach dann extrem da reinspielen.

Speaker: Und darüber haben wir dann gemerkt, wir können trotzdem auch Personen mit extrem viel Erfahrung teilweise reinholen.

Speaker: Also Menschen, die

Speaker: teilweise waren die 55, 60 Jahre alt, die wir jetzt dazu bekommen haben, wo wir gesagt haben, wir wollen Stellen mit, zum Beispiel Redaktion, sehr wichtig, die Erfahrung, was das Schreiben angeht und da war es dann extrem gut, dass wir dann sogar darüber Leute finden konnten.

Speaker: Da war es viel einfacher, gezielt, bestimmte Personen herum zu sprechen, als über die anderen Wege.

Speaker: Deswegen ist uns das so ein bisschen ans Herz gewachsen am Ende auch, dass wir mit Homo gesagt haben, okay, wir können damit

Speaker: Wir können das auch anderen Leuten mitgeben, haben dann eben weiter aufgebaut, gesagt, okay, Kunden, die wir sowieso schon in unserem Repertoire haben, denen bieten wir noch zusätzliche Recruiting-Programme an.

Speaker: Und die haben das dann auch genutzt, teilweise sogar in echt schwierigen Gegenden, wo sie gesagt haben, sie haben schon über ein Jahr eine Stelle nicht besetzen können.

Speaker: Und wir haben dann innerhalb kurzer Zeit da 30 Bewerbungen gesetzt.

Speaker: für die eingeholt, die dann auch interessant genug waren, dass sie gesagt haben, ja, sie haben sechs oder sieben Leute waren es am Ende, eben eingeladen haben.

Speaker: Und das zu schaffen, da waren wir auch dann voll stolz drauf.

Speaker: Ja, mega.

Speaker: Gab es da, fällt dir da gerade so ein besonderer Job ein?

Speaker: Wo das schwieriger war?

Speaker: Also es war eine Leitung für eine Produktionsleitung.

Speaker: Das ging da um

Speaker: Ich kann mich nicht mehr ganz genau daran, das ist schon etwas länger her.

Speaker: Im Metallbaubereich mit verschiedensten Maschinen, also Bauleitungen, aber auch die Konstruktionsüberwachung von verschiedenen Bauteilen, die da erstellt worden sind.

Speaker: Da haben sie gesagt, dadurch, dass das Feld aus irgendeinem Grund so spezifisch ist, das mussten wir auch erst mal versuchen, in dem Funnel natürlich dann auch wiedergeben zu können.

Speaker: Das war so ein bisschen der Knackpunkt.

Speaker: Das haben wir am Ende auch geschafft und dadurch dann auch mehrere Leute dazu bekommen, die dann eben ihr Interesse für die Stelle gesehen bezeugt haben.

Speaker: Weil davor war es eher das Problem, dass sie eben

Speaker: keine Leute gefunden haben, die überhaupt auf die Stelle passen würden.

Speaker: Das war da konnten wir eben extrem weiterhelfen.

Speaker: Für jeden, der mito vielleicht noch nicht kennt, die erstellten Recruiting-Funnels, die werden ja der Regel über bezahlte Werbeanzeigen auf Social Media

Speaker: Gib uns da vielleicht gerne mal so einen Einblick in die entscheidenden Schritte, die dich zu den tausend Bewerbungen geführt hat.

Speaker: Gab es da eine bestimmte Strategie oder Vorgehensweise, die besonders gut funktioniert hat?

Speaker: Wir haben hauptsächlich über Instagram und Facebook unsere Anzeigen geschaltet gehabt.

Speaker: Nachdem das Update ja rauskam, wo man auch dann über Google geht,

Speaker: Jobs, seine Anzeigen auch, die die Stelle ausschreiben konnte, kamen darüber auch ein paar mehr Bewerbungen rein.

Speaker: Tatsächlich waren es aber immer von der Menge her immer die Facebook-Instagram-Marktzeigen, die sich eben am meisten gezeigt haben.

Speaker: Und da kann ich sagen, dass wir versucht haben, einerseits die

Speaker: ähnlich, also die Struktur, die wir im Panel verwendet haben, auch die Bilder oder Farben eben auch in der Anzeige zu verwenden, um einen durchgehenden Style quasi zu haben, weil das war am Anfang nicht ganz so klar oder da haben wir versucht, immer mit catchigen Anzeigen dann auf den Panel zu leiten und gesagt, ja okay, wir ziehen die drauf und dann wird der Panel quasi inhaltlich schon überzeugen, aber tatsächlich ist es extrem wichtig, da ein bisschen zu schauen, wie

Speaker: Kurz auch teilweise dann die Texte, die Anzeigentexte sind und wie viel davon dann wieder in dem Funnel wiederzufinden ist.

Speaker: Und wenn Sie da den Anschluss richtig finden, das war so ein Knackpunkt, wo ich sagen kann, haben wir ein bisschen gebraucht, bis wir das hingekriegt haben, aber dann auch für verschiedene Stellen, also ob es jetzt Sales Manager waren, die wir eingestellt haben, Redakteure,

Speaker: Grafiker, da haben wir echt so einen guten Punkt gefunden, wie man das, wie man da immer von der, teilweise, egal ob es Bilder waren oder auch Videos, Videos haben wir auch verwendet gehabt, dann, ja, rübergekommen sind in den Funnel und den einfach dann, ja, durchgeklickt haben.

Speaker: Also das war ganz gut.

Speaker: Weißt du noch, bis wann ihr das Ziel schon erreicht hattet, die 1000 Bewerbungen?

Speaker: War das jetzt erst vor kurzem oder war das schon länger?

Speaker: Ist schon ein bisschen länger her.

Speaker: Ich habe auch nicht so genau darauf geachtet, ehrlich gesagt.

Speaker: Irgendwann kam dann unsere Kollegin auch aus der Buchhaltung einfach auf uns zu und meinte, ja,

Speaker: Übrigens, ihr könnt den Award beantragen, so gesehen.

Speaker: Und ich nur so, hä?

Speaker: Award?

Speaker: Und dann gucke ich es nach.

Speaker: Ach, die sind schon bei 1,4 oder so.

Speaker: Das ging echt schneller als erwartet.

Speaker: Also hätte ich nicht mit gerechnet, dass wir so schnell drüber sind.

Speaker: Wie lange nutzt ihr mit Hobo jetzt?

Speaker: Also natürlich dadurch, dass wir nicht jederzeit Schwämmen setzen, immer zwischendurch mit Pausen, aber ich glaube zwei Jahre oder so.

Speaker: Also müssten zwei Jahre sein.

Speaker: Vielleicht sogar länger, zweieinhalb Jahre vielleicht schon.

Speaker: Also ich bin drei Jahre jetzt hier, glaube ich, knapp.

Speaker: Und fast seitdem ich da bin, nutzen wir mit Togo.

Speaker: Also ja, ungefähr.

Speaker: Sehr stark.

Speaker: Also 1400 Bewerbungen, also hinter 1400 Bewerbungen stecken ja im Prinzip 1400 Menschen.

Speaker: Kannst du ungefähr abschätzen, wie viele Personen davon eingestellt wurden und damit einen besseren Job haben als vorher?

Speaker: Dadurch, dass wir teilweise halt auch nur eine Stelle zu besetzen hatten und dann aber sich 150, 200 Leute auf eine Stelle beworben haben, kann ich sagen, wir haben, ich würde schätzen, 15, 20 Plätze, also Arbeitsplätze, die wir damit besetzen haben.

Speaker: Es war halt einfach durch die Mengen teilweise schwierig, da zu sagen, wie viele auch die dann hinterher genommen haben, weil wir für unsere Kunden auch gesagt haben,

Speaker: Ja, wir besorgen euch die Bewerbung und meistens oder manchmal haben sie das gar nicht widergespiegelt, wie viel die eingestellt hatten.

Speaker: Da hatten die von einer Stelle, wo die gar nicht so viel Bewerbung hatten, zum Beispiel dann gesagt, sie haben jetzt drei, die sie davon einstellen wollten.

Speaker: Da haben wir zum Beispiel nicht mit gerechnet gehabt, weil die gesagt haben, sie wollen eigentlich nur eine Stelle besitzen.

Speaker: Aber ich würde schätzen so um die 20 bis 25.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Stark.

Speaker: Vielleicht noch so als Inspiration für andere, wenn du jetzt so an einen neuen Rekruter denkst oder jemand, der jetzt auf Social Media solche Kampagnen starten würde.

Speaker: Was würdest du der Person mit auf den Weg geben, um ebenfalls erfolgreich zu sein und vielleicht selbst mal 1000 oder über 1000 Bewerbungen zu generieren?

Speaker: Was ich da mitgeben könnte.

Speaker: Auf jeden Fall dem Stil, den man nutzt, treu bleiben.

Speaker: Ich glaube, da haben wir gemerkt, wir hatten immer wieder den Stil, den wir in unseren Funnels quasi gewechselt hatten, teilweise zu harte Cuts drin.

Speaker: Und das kam nicht ganz so gut an.

Speaker: Da haben wir, also wenn wir jetzt von uns selber eingestellt haben, bei anderen Kampagnen war es eben nicht so.

Speaker: Aber da haben wir immer wieder verschiedene Designs ausprobiert gehabt, die zu wechselreich waren.

Speaker: Da haben wir dann nicht mehr ganz unsere Zielgruppe getroffen gehabt.

Speaker: Von daher versuchen irgendwie im eigenen CI vielleicht zu bleiben, was man einmal sich festgelegt hat dafür.

Speaker: Und

Speaker: Ja, bei den Anzeigen unglaublich viel testen.

Speaker: Also da kann ich gar nicht so viele, sagen wir mal, perfekte Tipps mitgeben, weil es ist einfach so individuell, wie man oder welche Anzeigen man braucht am Ende, welche Wordings für die Zielgruppen am besten sind.

Speaker: Da ist es wirklich nur durch Testing, Testing, Testing möglich, das da, ja, halt mal für sich am Ende herauszufinden, was da am besten ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Und lieber vielleicht im Vergleich zu anderen Bereichen ein bisschen nochmal 500 Euro mehr Budget reinstecken in die Anzeigen und nochmal einen Monat länger laufen lassen.

Speaker: Ja, mehr kann ich dazu nicht sagen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Und da noch abschließend, wie würdest du sagen, hat euch Mitowo dabei unterstützt, das Ziel zu erreichen?

Speaker: Einerseits dadurch, dass die Funnels sehr einfach zu bedienen waren.

Speaker: Selbst wenn ich oder mein Kollege Thorben, mit dem wir eigentlich immer die Funnels aufgebaut haben, mal nicht da waren und wir haben gesagt, wir würden gerne mit so einem Kleinigkeiten im Funnel ändern oder Fragen im Funnel ändern, um den vielleicht interessanter zu machen oder besser zu gestalten.

Speaker: konnte das eigentlich jeder, dem wir den Zugang einfach gegeben haben, quasi schnell für uns machen und das ging dann innerhalb von ein paar Minuten so.

Speaker: Also extrem einfach zu bedienen, das war so das, wo ich sagen würde, dass das extrem geholfen hat.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Ja, mega.

Speaker: Dann hast du sonst noch irgendwas?

Speaker: was du mitgeben würdest oder was wichtig wäre von deiner Seite?

Speaker: Also was natürlich im Recruiting-Bereich besonders ist, natürlich dadurch, dass ihr diese Plattform habt, wo man die Bewerbung einsehen kann, dieses Dashboard.

Speaker: Wir hatten zuvor

Speaker: ein kleiner Counter-Perspective genutzt gehabt, war halt nicht für den Zweck einfach nicht gut genug vielleicht, keine Ahnung, ob man das so sagen kann.

Speaker: Designtechnisch hat sich das halt nicht viel gegeben, deswegen haben wir gesagt, wenn wir diese Möglichkeit haben, eben in diese Bewerber da sortiert reinzugehen, dann ist das nochmal ein Mehrwert, den wir mitnehmen, auf jeden Fall und deswegen genau sind wir jetzt seit über zwei Jahren bei Mikrohub.

Speaker: Perfekt.

Speaker: Dann vielen, vielen Dank für das Interview und dir alles Gute.

Speaker: Ebenso.

Speaker: Das war die heutige Folge des Social Recruiting Insider Podcast.

Speaker: Du willst die Erkenntnisse direkt umsetzen?

Speaker: Dann schau jetzt unbedingt in die Shownotes dieser Podcast-Folge und erfahre, wie es für dich gelingt.

Speaker: Wenn dir gefallen hat, was du gehört hast, dann freuen wir uns über eine Bewertung bei Apple Podcast und allen anderen gängigen Podcast-Anbietern.

Speaker: Bis zum nächsten Mal, deine Gastgeber Lukas und Christoph.

Speaker

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