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Lass dich nicht verar#ch€n: Shiny Objects kosten dich im Social-Recruiting Geld (mit Christof von MEETOVO)

Social-Recruiting Insider
Social-Recruiting Insider

144 plays · Sep 11, 2025

Manche wollen dir weiß machen, du brauchst fancy Websites, teure Videodrehs oder tolle Effekte, um irgendwie Erfolg im Social Recruiting zu haben – doch bringen sie dich wirklich weiter? 🚨 In dieser Folge sprechen wir über die „Shiny Objects“, die dich nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld kosten können. Du erfährst, worauf es wirklich ankommt, um Bewerbungen zu gewinnen und wann die Shiny Objects Sinn ergeben könnten. 🎁 Jetzt 14 Tage MEETOVO Software-Testzeit kostenfrei sichern: https://www.meetovo.de/Das kommt dazu: Im Dashboard findest du die Launch-Checkliste. 5 Schritte. Jeder Schritt kommt mit einem Video, um schon in 24 Stunden “Social Recruiting” erlernt und Bewerbungen im Postfach zu haben. 💻 Deine go-to Software: MEETOVO: Von der Werbeanzeige, über den Recruiting-Funnel bis hin zur Einstellung. Alles in einer Komplettsoftware, die das Fulfillment deiner Dienstleistung in < 1 Stunde ermöglicht. 🎙️ Werde unser nächster Podcast-Gast: *Trage dich jetzt hier und teile uns mit, worüber du sprechen würdest: https://go.meetovo-funnel.de/podcast?step-number=3* 🤝 MEETOVO-Community: 1.000+ Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und Insights im Recruiting & Marketing. Schließe dich ihnen an: gruppe.meetovo.de [http://gruppe.meetovo.de/] Abonniere unseren Podcast auf: Apple Podcast, Spotify & auf allen anderen bekannten Podcast-Streamingdiensten

Transcript

Speaker: Lasst euch nicht verarschen und lasst euch einreden, ihr braucht irgendwelche bestimmten Maßnahmen.

Speaker: Lasst euch nicht ablenken von irgendwelchen Shiny Objects, die besonders irgendwelche Marketer propagieren.

Speaker: Werde ein Social Recruiting Insider, der Podcast für smarte Recruiting Agenturen und Personalverantwortliche.

Speaker: Erfahre die Strategien und Erfolge direkt von Branchenexperten, um deine Recruiting Kampagnen zu bauen und zu optimieren, damit du das umsetzt, was wirklich funktioniert.

Speaker: Präsentiert von den Mitowo-Gründern Lukas und Christoph Bludau.

Speaker: Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge.

Speaker: Diese Podcast-Folge mache ich alleine und aus dem Affekt heraus, weil mir eine Sache immer wieder aufstößt.

Speaker: Das habe ich schon länger jetzt beobachtet und es wird immer mehr.

Speaker: Und zwar lasst euch nicht verarschen und lasst euch irgendwie einreden, ihr braucht irgendwelche bestimmten Maßnahmen.

Speaker: Lasst euch nicht ablenken von irgendwelchen Shiny-Objects, die besonders...

Speaker: Irgendwelche Marketer propagieren.

Speaker: Wenn ihr einfach nur ein paar Anzeigen veröffentlichen wollt und ein paar Mitarbeiter einstellen wollt, dann braucht ihr diese ganzen Dinge, die vermeintlich gut sind oder wichtig sind, braucht ihr nicht.

Speaker: Und auch als Agentur, wenn du jetzt eine Agentur bist, auch du brauchst das dann den Kunden nicht unbedingt anbieten.

Speaker: Dazu aber gleich noch mehr.

Speaker: Und das nimmt seit 2024 immer mehr Überhand, weil seit 2024 ist das Thema Social Recruiting immer mehr in aller Munde gekommen, sozusagen.

Speaker: Gefühlt jeder weiß davon jetzt.

Speaker: Und jeder weiß, wie effektiv das ist.

Speaker: Und dadurch, dass immer mehr Leute zum Beispiel Werbeanzeigen auf Facebook und auf Instagram schalten, um Mitarbeiter zu gewinnen, gibt es natürlich Konkurrenz.

Speaker: Und

Speaker: So wie manche reagieren, sieht wie folgt aus.

Speaker: Manche denken es, okay, ich habe ja immer nur mit Bildern oder sowas gearbeitet.

Speaker: Ich mache jetzt einfach mal aufwendige Videodrehs oder...

Speaker: ich produziere irgendwelche Imagefilme oder dieser Punkt ist ganz beliebt und das wird auch besonders von Marktern verbreitet, der Gedanke.

Speaker: Oder ja, du brauchst einen krassen Hochglanz One-Pager mit irgendwelchen bewegten Buttons und mit tollem Desktop-Design und, und, und.

Speaker: Und ich sage, du brauchst das alles nicht.

Speaker: Du brauchst einfach nur klare Werbeanzeigen.

Speaker: Es ist dabei erstmal egal, ob das Videos sind.

Speaker: ... oder Bilder sind.

Speaker: Du brauchst einen vertrauenserweckenden Funnel und dafür gibt es ja auch so Tools wie zum Beispiel Mitowo.

Speaker: Du kannst es ganz einfach zusammenklicken und du brauchst vor allem eine klare Message, die die Zielgruppe abholt.

Speaker: Und besonders beim letzten Punkt, daran scheitern die Leute.

Speaker: Und dadurch, dass es immer mehr Leute Social Recruiting machen...

Speaker: Und damals deutlich unterdurchschnittliche Anzeigen geschaltet wurden, scheitert es halt bei den Leuten.

Speaker: Die Leute versetzen sich nicht mehr richtig in den potenziellen Mitarbeiter und daran scheitert es.

Speaker: Man sollte sich jetzt nicht ablenken lassen von irgendwelchen

Speaker: Shiny Objects.

Speaker: Und ich sage auch nicht, dass Videodrehs oder irgendwelche Imagefilme oder Hochglanz One-Pager und, und, und, dass das blöd ist.

Speaker: Das ergibt auch alles Sinn ab einem bestimmten Level.

Speaker: Wenn du zum Beispiel regelmäßig rekrutierst, natürlich ergibt es dann Sinn, irgendeinen Imagefilm rauszubringen oder irgendwelche coolen Videos zu machen, um noch mehr Einblick zu geben ins Unternehmen und, und, und.

Speaker: Aber du brauchst das alles nicht, wenn du

Speaker: Einfach ein, zwei Stellen zum Beispiel besetzen willst, dann reicht es, wenn du einfach das Unternehmen präsentierst in Form von Text und Bild.

Speaker: Meinetwegen kannst du auch ein Video aufnehmen, wenn du dafür nicht zu viele Ressourcen sozusagen aufbringst oder verschwendest.

Speaker: Und dann ist das völlig okay.

Speaker: Mehr brauchst du nicht.

Speaker: Du brauchst da keine krassen Sachen machen.

Speaker: Wir sehen das ja selber an diversen Kunden.

Speaker: Die machen quasi den Standard, aber gut, weil die Zielgruppe abgeholt wird und es funktioniert.

Speaker: Danach drei bis sechs Wochen gehen die Kampagnen wieder offline und fertig.

Speaker: Du musst da einfach Kosten-Nutzen abwägen.

Speaker: Wenn du es siehst, okay, meine durchschnittlichen Bewerbungspreise sind irgendwie so 50 Euro pro Stück.

Speaker: Bei unseren kürzenden Kunden ist es in der Regel so, je nach Standort und Zielgruppe und so weiter, liegen die Bewerbungspreise so irgendwo zwischen 10 bis 150 Euro pro Stück.

Speaker: Wenn du jetzt siehst, okay, 50 Euro kostet mich eine Bewerbung, ich habe immer ein paar Bilder gemacht, ich habe einen einfachen Funnel gebaut und du willst in die Optimierungsphase reingehen und du erstellst ein aufwendiges Video und das funktioniert auch gut und die Kosten pro Bewerbung gehen von 50 auf 40 Euro runter.

Speaker: Das ist natürlich super, aber

Speaker: Überleg doch mal, du willst ein, zwei Positionen einstellen, du hast es vielleicht für dieses Video eine vierstellige Summe ausgegeben, du hast da Zeit investiert und, und, und, nur damit die Bewerbungspreise von 50 auf 40 runtergehen.

Speaker: Natürlich in Masse ergibt das mehr Sinn, wenn du natürlich ein größeres Unternehmen bist, aber für den Anfang ist es erstmal nicht nötig.

Speaker: Das heißt, lass dich erstmal davon nicht ablenken, wenn dir irgendjemand sagt, du brauchst ja irgendwelche krass aufwendigen Dinge.

Speaker: Und ich sage auch nicht, dass die Arbeitgebermarke dir egal sein sollte.

Speaker: Natürlich, Employer Branding ist wichtig, man soll einen Einblick in das Unternehmen bekommen, man soll dich wahrnehmen als guten Arbeitgeber, du musst ein vernünftiges Jobangebot haben, du musst vernünftig Gehalt zahlen, du musst deinen Mitarbeitern was bieten und und und.

Speaker: Dein Auftritt soll stimmig sein, der soll jetzt nicht doof aussehen, ich will auch mit dem hochglanzbaren Pager, was ich eben gesagt habe,

Speaker: Ich will das gar nicht abwerten, zum Beispiel bei Metowo kann man auch schicke Funnels bauen, die professionell aussehen und und und, aber zum Beispiel wir als Softwarelösung legen gar keinen Fokus darauf, dass wir unseren Kunden irgendwie eine Art Website-Bilder ermöglichen, wo man dann in bestimmten Pixeln da rumschrauben kann und dann bewegt sich der Button ab Sekunde drei und man kann dann da hier und da was machen, sondern auf Desktop, auf Mobile sieht das gleich aus, es ist dynamisch, angepasst, jeder kann das bauen, jeder kann so ein Funnel selber erstellen, eine Jobkampagne einfach erstellen.

Speaker: Und fertig ist.

Speaker: Und genau, das ist eigentlich der größte Punkt dazu.

Speaker: Und das Ganze kann ich auch noch untermauern.

Speaker: Gleich auch noch ein Appell jetzt am Ende noch an Agenturen, aber dasselbe, dieses Szenario kann ich gut untermauern, denn wir haben vor kurzem mit Hofe 5.0 rausgebracht.

Speaker: Und mit mito5.0 ist es möglich, dass man eben anhand von einem Website-Titel und einer Position und ein paar weiteren Daten, die man angibt, eben die gesamte Job-Kampagne erstellen kann, inklusive Veröffentlichung.

Speaker: Das heißt, wenn einmal Profildaten existieren, dann können aus diesen Profildaten Anzeigen erstellt werden, verschiedene Anzeigenvariationen.

Speaker: Es kann daraus ein Funnel erstellt werden und automatische Nachrichten, die hinterher gesendet werden.

Speaker: Und mit diesen Profildaten,

Speaker: könnte man auch die Veröffentlichung einleiten, weil man bei Meta ja natürlich auch ein paar Daten eingeben muss, um zum Beispiel die auf Facebook und Instagram zu veröffentlichen.

Speaker: Und wenn einmal ein Profil ausgefüllt wurde, dann kann man die Daten ja wiederverwenden.

Speaker: Und wie füllt sich dieses Profil aus?

Speaker: Naja, man gibt eben den Websitetitel und die Position ein.

Speaker: So, und anhand des Websitetitels wissen wir zum Beispiel, okay...

Speaker: Das ist die Website, unser System scraped die Website, wir sehen das Logo, wir sehen die Schriftfarben, Sekundär, Primär, ETC, wir sehen den Impressums-Link, wir können eine Unternehmensbeschreibung definieren, weil wir ja den Unternehmens-Link haben und da will ich euch auch gar nichts vormachen.

Speaker: Das Ganze basiert unter anderem auch auf OpenAI.

Speaker: Zum Beispiel, wenn du jetzt den Titel Elektriker eingibst, dann weiß natürlich künstliche Intelligenz auch, okay, Elektriker haben in der Regel eine Ausbildung, der fällt in die und die Kategorie, etc.

Speaker: Und daraus formt sich eben dieses Profil.

Speaker: Und sobald einmal ein paar Stammdaten erstellt wurden, fällt es natürlich auch KI einfach, einen passenden Werbetext oder verschiedene Werbetexte zu schreiben, verschiedene Inhalte fürs Creative, wenn wir zum Beispiel wissen, okay, das und das sind die Vorurteile zum Beispiel von dem Arbeitgeber, das und das ist das Produkt, das und das macht das Unternehmen.

Speaker: Und dann kann alles erstellt werden.

Speaker: Genauso auch Qualifizierungsfragen.

Speaker: Es kann der gesamte Funnel erstellt werden.

Speaker: Und natürlich kannst du die Sachen nachbearbeiten.

Speaker: Nur weil das KI eine Anzeigenfunnel und die Nachrichten erstellt, heißt es nicht, dass du es einfach veröffentlichen musst.

Speaker: Du kannst natürlich nachbearbeiten.

Speaker: Aber du hast mit sehr wenig Zeitansatz die Jobkampagne erstellt.

Speaker: Du musst nur noch auf Veröffentlichen drücken.

Speaker: Wir sind über die Meta-API zum Beispiel verknüpft direkt mit Meta.

Speaker: Das heißt, du drückst auf Veröffentlichen.

Speaker: Die Daten aus dem Profil werden übertragen und es wird im Hintergrund, wie ein Profi-Marketer das auch machen würde oder wie ein normaler Standard-Media-Bayer, der einfach eine Kampagne erstellt, das passiert im Hintergrund, es wird eine Kampagne angelegt und die wird veröffentlicht.

Speaker: Kein Mensch muss sich hinsetzen, eine Kampagne erstellen bei Meta im Werbekonto, dann da irgendwie das Budget auswählen, dann da irgendwie den Standort wechseln, dann die verschiedenen Anzeigenvarianten hochladen und und und.

Speaker: Das kann alles automatisch gehen.

Speaker: Das ist auch keine Wissenschaft.

Speaker: Das ist in der Regel immer derselbe Prozess.

Speaker: So und genau diese Version haben wir ersten Kunden freigeschaltet und siehe da.

Speaker: Die Kunden, die das jetzt nutzen, die haben teilweise fast gar nichts verändert, was sozusagen KI da generiert hat.

Speaker: Die haben ein paar hier und da vielleicht ein paar Textchen geändert und hier und da ein anderes Bild hochgeladen, aber in der Regel haben sie es so gelassen, auf Veröffentlichen gedrückt, das empfohlene Budget, was unser System errechnet hat, haben sie freigegeben und siehe da,

Speaker: Diverse Kampagnen erreichen unter 50 Euro pro Bewerbung pro Stück.

Speaker: Diverse Kampagnen.

Speaker: Wir hatten da schwierigere Kampagnen, zum Beispiel in Trade Marketer, haben wir da gesehen, auch in ländlichen Gegenden.

Speaker: Wir hatten da einen Controller, wir hatten da Fachinformatiker, wir hatten da Vertriebler und, und, und.

Speaker: Und trotzdem performen die Kampagnen.

Speaker: Das sind einfach Standardbilder.

Speaker: Es ist ein normaler Funnel, der normal qualifiziert.

Speaker: Und das war es und die Ergebnisse sind trotzdem gut.

Speaker: Der einzige Unterschied ist, die Zielgruppe wird abgeholt.

Speaker: Weil diese Daten, die auch im Profil ausgefüllt wurden, die ermöglichen es natürlich auch, dass man zielgruppengerechte Inhalte und Texte eben erstellt daraus.

Speaker: Und wenn du das jetzt auch noch nachbearbeitest mit deinem eigenen Zielgruppenverständnis,

Speaker: Dann hast du erstmal alles geschafft.

Speaker: Und wenn jetzt jemand das optimieren wollen würde, natürlich empfiehlt es sich dann hier und da vielleicht im Header vom Funnel ein cooles Video einzubauen.

Speaker: Meinetwegen auch Low Budget aufgenommen, einfach mit dem Handy.

Speaker: Das ist ja völlig okay, oder das als Werbeanzeige auszustrahlen.

Speaker: Dann kann man sogar noch die Ergebnisse verbessern.

Speaker: So, und dann später kann man immer noch diese ganzen anderen Maßnahmen machen, aber diese Unternehmen, die zum Beispiel diese Vorvisionen jetzt nutzen, die wollen erstmal dieses Thema neu starten, die wollen Zeit sparen, die wollen schnell an die Oberfläche, die schalten die Kampagne nach drei bis sechs Wochen wieder aus und dann war es das.

Speaker: Dann haben die ihr Werbebudget bezahlt, die hatten initial natürlich mit Hovo als Software bezahlt, fängt beim geringen zweistelligen Betrag an, so, und

Speaker: Mehr muss man da am Ende nicht machen.

Speaker: Deswegen ist jetzt auch mein Appell an alle, die da zuhören, überlegt, Kosten nutzen, lohnt sich diese Maßnahmen, die da irgendwie präsentiert werden, auch wenn sie vielleicht Sinn ergeben oder langfristig Sinn ergeben, lohnt das jetzt in diesem Moment, ja oder nein, abwägen und auch ein Appell an alle Agenturen,

Speaker: die diese Sachen sozusagen auch unter anderem propagieren.

Speaker: Ich sage ja nicht, dass es schlecht ist.

Speaker: Wenn ihr Videodrehs und Imagefilme und irgendwelche Hochplatz-One-Pager und was auch immer anbietet, das ist ja völlig okay.

Speaker: Aber seid insofern mit euren Kunden und beratet sie adäquat.

Speaker: Weil wenn es dann Kunde kommt, ein Handwerksunternehmen, keine Ahnung, 30 Mitarbeiter,

Speaker: Dann braucht ihr nicht erzählen, okay, wir müssen jetzt erstmal einen Imagefilm machen und so und so wird jetzt hier eine krasse Kanriere-Seite gebaut und hier und das und jenes.

Speaker: Es reicht, wenn ihr einfach vernünftig schaut, wie können wir das Unternehmen darstellen, wie können wir die Position darstellen.

Speaker: Schaltet Kampagnen, ihr schaltet sie nach ein paar Wochen wieder aus.

Speaker: Euer Kunde ist glücklich und vielleicht, wenn er wieder rekrutiert, bucht er nochmal bei euch oder wenn er langfristig zum Beispiel noch größer werden will,

Speaker: dann können auch noch weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Speaker: Dann könnt ihr immer noch über irgendwelche Imagefilme sprechen.

Speaker: Dann könnt ihr immer noch mal irgendwelche ausführlicheren Employer-Branding-Maßnahmen angehen und, und, und.

Speaker: Oder wenn es ein größeres Unternehmen ist, die eh das Budget haben, die eh sowieso ganz viel rekrutieren, dann kann man natürlich über solche Dinge sprechen.

Speaker: Aber wenn es lange oder kurze sind, wenn es einfach nur darum geht, ihr wollt eine Kampagne online bringen,

Speaker: Dann reicht es, wenn man einfach sich ein paar Gedanken macht, wie will das die Zielgruppe lesen oder was will die hören und geht online.

Speaker: Genauso auch wie Kunden jetzt dieser Vorversion.

Speaker: Die haben ja wirklich nicht sehr viel da verändert.

Speaker: Sie haben ganz Standardbilder, die passend sind, die haben einen guten Funnel und trotzdem funktioniert es.

Speaker: Genau, das ist, glaube ich, der größte Punkt.

Speaker: Und ja, nur weil man, also man, das ist vielleicht auch ein anderer Gedanke, man differenziert sich ja nicht, nur weil man jetzt zum Beispiel direkt irgendwie ein anderes Desktop-Design hat oder sowas.

Speaker: Am Ende ist es dem Bewerber sowieso oder der Bewerberin sowieso egal, wenn sie das sehen.

Speaker: Deswegen wäre es schlauer, wenn man jetzt irgendwie zwei Wochen damit verbringt, irgendwie eine krass optimierte Seite da zu bauen, zu überlegen, was ist der Inhalt der Seite.

Speaker: Und selbst wenn das Layout vielleicht durchschnittlich aussieht, aber immer ein überzeugter Inhalt, man bleibt dran.

Speaker: Und bevor man jetzt seine ganze Energie und Ressourcen dafür aufwendet, dass man sagt, okay, das soll jetzt da schön blinken.

Speaker: Das ist...

Speaker: Das ist halt auch so ein Gedanke und man differenziert sich ja nicht direkt dadurch, sondern man differenziert sich ja durch, weil man halt ein attraktives Jobangebot hat oder weil sich der Bewerber verstanden fühlt.

Speaker: Ich kann das aus Erfahrung sagen.

Speaker: Ich meine, wir haben tausende Nutzer.

Speaker: Ich kann aus Erfahrung sagen, dass es halt reicht, wenn man einfach sich gut präsentiert, weil ich habe schon so viele Kampagnen gesehen,

Speaker: die überzeugen einfach nicht, weil es wirkt unterdurchschnittlich.

Speaker: Da wurde sich nicht richtig Gedanken gemacht, sondern wurde einfach irgendwas rausgehauen, weil irgendwie vielleicht die Zeit damit verbracht wurde, irgendwas anderes zu machen.

Speaker: Also...

Speaker: Das ist halt der Punkt.

Speaker: Und auch, wenn jetzt eine Agentur dazuhört und denkst so, oh Mann, was erzählt der denn jetzt da alles?

Speaker: Und wir bieten doch Imagefilme an und wir machen doch hier und da tolle Sachen.

Speaker: Wie gesagt, ich sage ja nicht, dass es doof ist, sondern einfach

Speaker: dass ihr auch bei Kunden, wo das vielleicht nicht so relevant ist, dass ihr da auch andere Sachen angehen könnt.

Speaker: Zum Beispiel im Bewerbungsprozess selber noch da Unterstützung bieten oder anderweitig Unterstützung bieten, weil am Ende des Tages zählt für Kunden ja am Ende nur,

Speaker: dass eine Einstellung passiert.

Speaker: Auch unsere Kunden interessiert ja auch unsere Software eigentlich gar nicht.

Speaker: Wenn wir ehrlich sind, wir bauen eine Software, die natürlich schön und einfach ist und die natürlich auch für die Bewerber selber schön zu bedienen ist.

Speaker: Also das Produkt, was daraus entsteht, ist natürlich schön und einfach zu bedienen.

Speaker: Aber am Ende des Tages, die Leute, die auch bei uns Kunden sind,

Speaker: Die interessiert ja eigentlich diese Software gar nicht.

Speaker: Am liebsten würden sie die gar nicht benutzen wollen, weil das Einzige, was sie wollen, ist, die wollen ja auf magische Weise sozusagen Einstellungen erhalten.

Speaker: Und das ist eben das Mittel.

Speaker: Man schaltet Werbeanzeigen dazu.

Speaker: Das heißt, an sich interessiert die das alles drumherum gar nicht.

Speaker: Die wollen einfach nur einfach und effizient Einstellungen erhalten.

Speaker: Und ich glaube, wenn man diesen Gedanken festigt, dann kann man auch mehr abwägen, was zum jetzigen Zeitpunkt in einer bestimmten Situation, in der ein Unternehmen ist, da Sinn ergibt.

Speaker: Genau, ich glaube, damit habe ich alles gesagt.

Speaker: Ja, das lag mir auf dem Herzen, das einfach mal so mitzugeben.

Speaker: Und schaltet gerne noch bei anderen Folgen wieder ein.

Speaker: Das war die heutige Folge des Social Recruiting Insider Podcast.

Speaker: Du willst die Erkenntnisse direkt umsetzen?

Speaker: Dann schau jetzt unbedingt in die Shownotes dieser Podcast-Folge und erfahre, wie es für dich gelingt.

Speaker: Wenn dir gefallen hat, was du gehört hast, dann freuen wir uns über eine Bewertung bei Apple Podcast und allen anderen gängigen Podcast-Anbietern.

Speaker: Bis zum nächsten Mal, deine Gastgeber Lukas und Christoph.

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